Kuratierte Artikel März 2022

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31.03.2022[Bearbeiten]

  • Banken finanzieren Kohle, Öl und Gas mit Milliarden Rund 4,6 Billionen Dollar haben die 60 weltgrößten Banken seit dem Pariser Klimaabkommen in fossile Energieträger gesteckt. Auch zwei deutsche Banken tauchen im neuen "Banking on Climate Chaos"-Bericht von verschiedenen Umweltorganisationen auf. (www.klimareporter.de, 31.3.22 23:20)
  • HSLU-Interview zu Netto-Null Die Schweiz hat sich verpflichtet: Sie will bis im Jahr 2050 einen CO2-Ausstoss von «Netto-Null». Sie hinkt dem Ziel jedoch hinterher. Prof. Dr. Jörg Worlitschek, Leiter des Forschungszentrums Thermische Energiespeicher der Hochschule Luzern, will dazu beitragen, das Ziel doch noch zu erreichen. Technisch sei das machbar, die Herausforderungen sieht er an ganz anderen Orten. (news.hslu.ch, 31.3.22 23:12)
  • Ready4H2 stellt neuen Fahrplan vor eady4H2 hat einen neuen gemeinschaftlichen europäischen Fahrplan für die Wasserstoff-Transformation veröffentlicht. Er bildet einen strategischen Rahmen, in dem Gasverteilnetzbetreiber der verschiedenen Länder ihre Transformationsstrategien zur Versorgung mit Wasserstoff und anderen klimaneutralen Gasen koordiniert und kohärent entfalten können. (www.aquaetgas.ch, 31.3.22 23:10)
  • Revision CO2-Gesetz: Der VSE fordert wirksame Massnahmen in allen Sektoren Die Strombranche steht hinter dem Ziel der Klimaneutralität ab 2050 und ist bereit, ihren Beitrag für netto null zu leisten. Erneuerbarer Strom spielt bei der Dekarbonisierung eine zentrale Rolle: Die Elektrifizierung von Mobilität und Wärme sowie die Sektorkopplung gehören zu den Schlüsselelementen. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE fordert, dass das Ziel der Klimaneutralität in der Revision des CO2-Gesetzes explizit festgehalten wird und dass nun pragmatisch in allen Sektoren wirksame Massnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen umgesetzt werden. (www.strom.ch, 31.3.22 23:07)
  • Deutschland ist zu warm – schon wieder 2021 war zu warm. Es ist das elfte Jahr in Folge mit zu hohen Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor noch mehr Wetterextremen. Ein weiterer Trend der vergangenen Jahre: Das Frühjahr wird immer trockener. (www.klimareporter.de, 31.3.22 23:06)
  • Russisches Öl: Schweiz kann nicht mit Selbstsanktionierung ihrer Handelskonzerne rechnen Recherchen von Public Eye zeigen, dass in der Schweiz ansässige Rohstoffkonzerne trotz internationalem Druck auch heute noch die grössten Abnehmer von russischem Rohöl sind. Im Februar und März transportierten Litasco, Vitol, Trafigura und Co. auf dem Seeweg nicht weniger als 80,5 Millionen Barrel, die für die Türkei, Indien oder Südeuropa bestimmt waren. Als weltweit grösster Handelsplatz für russische Rohstoffe muss sich die politische Schweiz aktiv für Sanktionen gegen diesen Treibstoff für Putins Angriffskrieg einsetzen. Und endlich eine Aufsichtsbehörde für diesen hochriskanten Sektor schaffen. (www.publiceye.ch, 31.3.22 23:01)
  • Biden gibt täglich eine Million Barrel aus strategischen Ölreserven der USA frei Die hohen Erdöl- und Benzinpreise schaden US-Präsident Biden auch politisch. Eine sechsmonatige Maßnahme soll diese nun drücken. (www.tagesspiegel.de, 31.3.22 21:51)
  • BASF-Chef Martin Brudermüller: Gasembargo wäre „unverantwortlich“ Der Chemiekonzern BASF ist einer der größten Energieverbraucher Deutschlands. Vorstandschef Martin Brudermüller hält einen Import-Boykott gegen russisches Erdgas für unverantwortlich. Viele Deutschen unterschätzten die Risiken. (www.faz.net, 31.3.22 20:29)
  • Tempolimit: Womit keiner rechnet Die Bundesregierung will hohe Spritpreise mit allen Mitteln vermeiden. Nun zeigen Daten: Die Autofahrenden haben ihr Verhalten längst an die neue Lage angepasst. (www.zeit.de, 31.3.22 19:07)
  • VCÖ-Mobilitätspreis belohnt innovative Konzepte Unter dem Motto „Verkehrswende umsetzen“ wurde am Donnerstag die Ausschreibung zum diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis des Landes, dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) und den ÖBB gestartet. Die Einreichfrist läuft bis Juni. Mitmachen können all jene, die Projekte oder Konzepte zum Erreichen der Klimaziele einreichen. (www.krone.at, 31.3.22 19:00)
  • Putins Dekret für Gaszahlungen in Rubel: Was denn nun? Rubel, Euro, doch Rubel? Der Zickzackkurs des russischen Präsidenten bei der Bezahlung für Erdgas sorgt bei den Europäern für Fragezeichen. mehr... (taz.de, 31.3.22 18:17)
  • Russland will nur noch Rubel für sein Erdgas – aber die Europäer können trotzdem weiterhin in Euro überweisen Russlands Präsident Putin hat in einem Dekret festgelegt, dass die Europäer das russische Erdgas nur noch in Rubel kaufen können. Das haben diese eigentlich abgelehnt. Die Zahlungsmodalitäten lassen nun aber Spielräume offen. (www.nzz.ch, 31.3.22 18:13)
  • Erdgas aus Russland: Westliche Staaten sollen Gaslieferungen über Rubelkonten bezahlen Gaskunden im Westen müssen Lieferungen aus Russland ab morgen über russische Konten bezahlen. Fehlende Zahlungen würden zum Lieferstopp führen, sagte Präsident Putin. (www.zeit.de, 31.3.22 18:10)
  • Schweizer Handwerker sind rar – im Zuge der Energiewende dürfte sich das Problem noch verschärfen Mit Burkhalter und Poenina fusionieren zwei bedeutende Schweizer Installationsfirmen aus der Elektro- und Gebäudetechnik. Der Zusammenschluss ist auch ein Versuch, sich für den erwarteten Kundenansturm im Zusammenhang mit der vom Bund proklamierten Energiewende zu wappnen. (www.nzz.ch, 31.3.22 16:31)
  • Landschaftsarchitektur für Städte im Klimawandel BAK-Präsidentin Andrea Gebhard ist Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin. - Dieses Interview ist unter dem Titel „Man soll einfach spüren, dass dieser Ort gut ist“ im Deutschen Architektenblatt 04.2022 erschienen. - - Frau Gebhard, was ist für Sie gute ­Landschaftsarchitektur? - Gute Landschaftsarchitektur arbeitet die Besonderheit eines Ortes heraus. Günther Grzimek hat bezüglich des Münchner Olympiageländes mal so schön gesagt: „Es soll ein Ort sein, an dem man sich sauwohl fühlt.“ Für mich ist es so, dass man gar nicht merken muss, dass ich gearbeitet habe, sondern man soll einfach spüren, dass dieser Ort gut ist. - Wie schafft man es, dass sich alle wohlfühlen? - Das fängt mit verschiedenen Nutzungen an. Wenn zum Beispiel nachverdichtet werden soll, muss ich vorher fragen: Kann ich das überhaupt verantworten, dass so etwas passiert? Oder ist genau diese Freifläche wichtig als klimatischer Ausgleich oder f... >| (www.dabonline.de, 31.3.22 16:23)
  • Energiedirektorenkonferenz zur Versorgungssicherheit und zum CO2-Gesetz Die Konferenz der Kantonalen Energiedirektorinnen und Energiedirektoren (EnDK) diskutierte an ihrer Plenarversammlung in Bern mit Bundesrätin Sommaruga über die aktuellen Herausforderungen zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit von Strom und Gas. Die Kantone sind bereit, den Bund hierbei im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen. Gleichzeitig fordert die EnDK den Bundesrat auf, Verhandlungen über ein technisches Stromabkommen mit der EU aufzunehmen. Die Schweiz leistet einen wesentlichen Beitrag zur Netzstabilität in Europa. Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine eröffnen sich aus Sicht der EnDK Chancen, mit der EU ein solches Abkommen abzuschliessen. Die EnDK hat zudem ihre Stellungnahme zur Vernehmlassung des CO2-Gesetzes verabschiedet. (www.endk.ch, 31.3.22 16:10)
  • Demand-side solutions to climate change mitigation consistent with high levels of well-being Mitigation solutions are often evaluated in terms of costs and greenhouse gas reduction potentials, missing out on the consideration of direct effects on human well-being. Here, we systematically assess the mitigation potential of demand-side options categorized into avoid, shift and improve, and their human well-being links. We show that these options, bridging socio-behavioural, infrastructural and technological domains, can reduce counterfactual sectoral emissions by 40—80% in end-use sectors. Based on expert judgement and an extensive literature database, we evaluate 306 combinations of well-being outcomes and demand-side options, finding largely beneficial effects in improvement in well-being … | Kann die/der Einzelne wirklich was tun gegen den #Klimawandel? Ja, zeigt eine neue Studie von PIK und @MCC_Berlin. Klar auch: #Industrie und #Politik bleiben in größter Verantwortung. Aber auch Veränderungen auf der "Nachfrageseite", bei uns Bürger:innen, wirken. @PIK_... >| (www.nature.com, 31.3.22 15:19)
  • Drohende Engpässe: Sorgt die Gaskrise für ein Comeback des Frackings in Deutschland? Die Zahl an sich ist erst einmal beeindruckend: Mehr als 1,5 Billionen Kubikmeter Erdgas befinden sich in den Böden der Bundesrepublik. Aktuell wird allerdings nur ein Teil davon wirklich gefördert. So hat die Deutsche Rohstoffagentur berechnet, dass sich lediglich 22,5 Milliarden Kubikmeter wirtschaftlich sinnvoll aus der Erde holen lassen. Diese Zahl ist aber nicht in Stein gemeißelt. Denn theoretisch ließe sich der Wert durch den Einsatz der Fracking-Technologie deutlich erhöhen. Dabei wird ein Gemisch aus Wasser und Chemikalien unter hohem Druck in den Boden gepresst. Dadurch kann eigentlich undurchlässiges Gestein aufgebrochen werden, wodurch sich dort gebundenes Gas abbauen lässt. Man spricht dann auch von „unkonventionellem Erdgas“. In den Vereinigten Staaten lassen sich die Vor- und Nachteile dieser Technologie beobachten. Einerseits konnte dadurch die einheimische Erdgas-Förderung massiv gesteigert werden. Auf der anderen Seite kam e... >| (www.trendsderzukunft.de, 31.3.22 15:11)
  • NGOs wollen Maßnahmen für Gas- und Ölausstieg Die Umweltschutzorganisationen Global 2000 und WWF Österreich fordern angesichts des Klimawandels und der hohen Preise für fossile Energieträger „ein umfassendes Reformpaket“ von der Bundesregierung für den Gas- und Ölausstieg. | „Damit kann Österreich seine Energiesicherheit dauerhaft erhöhen und ist nicht weiter der fossilen Inflation ausgeliefert“, so die Umweltorganisationen heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Wiener Umweltökonomin Sigrid Stagl heute. | Die Organisationen drängen auf 20 Maßnahmen für den Ausstieg aus Öl und Gas, die noch im ersten Halbjahr 2022 umgesetzt werden sollen. „Sowohl die Regierungsspitze als auch die Landeshauptleute müssen den Ausstieg aus fossilen Energien endlich ernsthaft und umfassend angehen“, so Karl Schellmann vom WWF und Johannes Wahlmüller von Global 2000. (orf.at, 31.3.22 15:10)
  • Transport und Speicherung von Wasserstoff – Alternativen im Vergleich Wege zur Speicherung und Transport von grünem Wasserstoff, dem Energieträger der Zukunft, Vergleich von Technologien und Transportmittel. (www.energynet.de, 31.3.22 15:06)
  • Abschlussbericht der Hy3-Studie zeigt Synergien für niederländisch-deutsche Wasserstoffwirtschaft Im Rahmen der Hy3-Studie hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich und der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (TNO) untersucht, wie eine transnationale Wasserstoffwirtschaft im Jahr 2050 aussehen könnte. Der Abschlussbericht zeigt nun die Machbarkeit von grenzüberschreitenden grünen Wasserstoff-Wertschöpfungsketten auf – von der Nordsee über die Industriecluster der Niederlande bis nach Nordrhein-Westfalen (NRW). Die transnationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines gemeinsamen Wasserstoffmarktes und dem Aufbau von Wasserstoffinfrastrukturen kann laut der Studie die betrachteten Regionen bei der Dekarbonisierung ihrer Wirtschaftscluster stärken. (www.dena.de, 31.3.22 15:05)
  • Vierte SWEET-Ausschreibung «Ko-Evolution» gestartet Die künftige Entwicklung des Energiesystems ist nicht allein von den technischen Möglichkeiten abhängig. Ebenso wichtig sind gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Faktoren. Hier setzt die vierte Ausschreibung des Förderprogramms SWEET zum Leitthema «Ko-Evolution des Schweizer Energiesystems und der Schweizer Gesellschaft und ihre Darstellung in koordinierten Simulationen» an. Bis am 16. Juni 2022 können transdisziplinäre Konsortien Pre-Proposals einreichen. (energeiaplus.com, 31.3.22 15:04)
  • Es ist Zeit für ein neues Gesetz Der Krieg zeigt es: Wir brauchen eine ganz andere Mobilität, die nicht immer neue Autokraten finanziert. Die rechtliche DNA des Verkehrs muss umgeschrieben werden. (www.klimareporter.de, 31.3.22 15:02)
  • Media Use Index 2021: Influencer sind kein Jugendphänomen mehr Mediennutzungsverhalten in der Schweiz: Internet übers Smartphone für mehr als drei Stunden täglich? Das und mehr zeigt die repräsentative MUI-Studie 2021. | Die repräsentative MUI-Studie 2021 zeigt: 58% der Schweizer:innen folgt Influencer:innen auf Social Media. Was bedeutet das für die Kommunikation? Ein Bewusstsein für das Nutzungsverhalten der Socials bietet eine Grundlage für zielgruppenorientierte und strategische Entscheidungen. (bernet.ch, 31.3.22 15:01)
  • Mit Hanf statt Hopfen nachhaltiges Bier brauen Der Klimawandel macht dem Hopfen immer mehr zu schaffen. Das seit Jahrhunderten übliche traditionelle Braurezept wird deshalb an der ZHAW gerade neu gemischt. Statt Hopfen kommt Hanf in den Braukessel. Erste Versuche mit Hanfblüten zeigen vielversprechende Ergebnisse. (www.zhaw.ch, 31.3.22 14:59)
  • Die Abhängigkeit des Strompreises Die Turbulenzen auf dem Energiemarkt sind gross. Die Verunsicherung nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ist zusätzlich gestiegen. Wie sieht die Situation aktuell aus, und welche Auswirkungen hat sie auf den Strompreis? Wir haben nachgefragt. (www.ekz.ch, 31.3.22 14:58)
  • Solarboom in der Schweiz sorgt für Euphorie und Ärger Die Schweiz setzt auf Photovoltaik: Nie wurde mehr installiert als heute. Der Ukraine-Krieg verstärkt die Dringlichkeit, doch es gibt noch zu viele Hürden, um richtig durchzustarten. (www.watson.ch, 31.3.22 14:53)
  • Dreadlocks und kulturelle Aneignung: Falsche Frisuren und fiele andere Vehler Sind Dreadlocks ein Fehler, sind sie verwerflich? Und: Wer befindet darüber? (www.freitag.de, 31.3.22 14:52)
  • Hilfreiche Vorschläge Die Vorschläge der EU-Kommission zur Kreislaufwirtschaft sind überzeugend, denn es gilt: Recycling statt Müll, Reparatur statt Neukauf — das ist nicht nur gut für Umwelt und Klima, sondern auch für unsere Portemonnaies. Der Kommentar. | Die EU-Kommission prescht mit ehrgeizigen Ideen vor. Binnen wenigen Jahren sollen alle Produkte langlebiger sein, reparierbar und vor allem wiederverwertbar. Das ist eine bemerkenswerte Ansage. Die Brüsseler Behörde trifft den Zeitgeist. Verbraucherinnen und Verbraucher ärgern sich seit Jahren darüber, dass viele Elektroprodukte nicht repariert werden können, sondern ausgetauscht werden müssen. (www.fr.de, 31.3.22 14:50)
  • Gründächer und Dachgärten: gut für Klima und Menschen Schlössle-Galerie Pforzheim: Der Park auf dem Einkaufszentrum gibt der Öffentlichkeit die verlorene Grünfläche zurück. - Dieser Beitrag ist unter dem Titel „Aufs Dach steigen“ im Deutschen Architektenblatt 04.2022 erschienen. - Von Juliane von Hagen - Grün auf dem Dach ist nichts Neues, aber derzeit bekommt das Thema neue Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels rücken die positiven Effekte von Gebäudegrün vermehrt in den Blickwinkel verschiedener Disziplinen. Dazu gehören auch Landschaftsarchitektinnen und -architekten, die in der grün-blauen Infrastruktur unverzichtbare Elemente einer resilienten Stadt sehen. Sie fordern, dass Grün an und auf Gebäuden zum selbstverständlichen Instrument der Stadtentwicklung werden muss. - Begrünte Dächer gegen Starkregen und Überhitzung - Diese Sichtweise vertritt auch Landschaftsarchitekt Friedhelm Terfrüchte von der Archi... >| (www.dabonline.de, 31.3.22 14:16)
  • Ruf Lanz: Die Nerven und das Klima schonen Die Agentur wirbt im jüngsten Motiv der VBZ-Kampagne mit dem Aletschgletscher fürs Umsteigen aufs Tram. (www.persoenlich.com, 31.3.22 14:07)
  • So sparen RZ-Betreiber Energie - Stromverbrauch - So sparen RZ-Betreiber Energie - - Rechenzentren (RZ) verbrauchen viel Energie. Doch Schweizer Betreiber sehen Möglichkeiten, um den Verbrauch zu reduzieren und den ökologischen Fussabdruck zu verringern. Wie genau, verraten sie hier. - - - - (www.computerworld.ch, 31.3.22 13:34)
  • Dänemark: Beim Klimaschutz vieles richtig gemacht Der CO2-Ausstoss in Dänemark ist seit 1990 um 36 Prozent gesunken, die Wirtschaft wächst trotzdem. | Pro Kopf hat das Land zwischen 1990 und 2019 den CO2-Ausstoss 47 Prozent reduziert, also fast halbiert. Die dänische Wirtschaft ist dabei stetig gewachsen. Das geht aus einem Länderbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. | Entkopplung von Wachstum und CO2 — vor allem dank Biogas | Seit 1990 hat Dänemark den Anteil erneuerbarer Energien an der Energieproduktion ständig erhöht. Insgesamt gingen 2019 vier Fünftel der Stromproduktion auf Erneuerbare zurück. Dänemark ist damit eines der CO2-sparsamsten Länder. Vor allem mit Biomasse und Biogas hat das Land es geschafft, Wirtschaftswachstum und CO2-Produktion zu entkoppeln. (www.infosperber.ch, 31.3.22 12:58)
  • Klima, Lieferkette, Corona: Wie übernehmen deutsche Unternehmen Verantwortung? Klimakrise, Gesundheitsschutz oder Lieferkette: Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung und müssen einen Beitrag zur Lösung der gegenwärtigen Krisen leisten. Wie gut Unternehmen über ihre Auswirkungen auf Menschen, Gesellschaft und Umwelt informieren, haben das IÖW und die Unternehmensvereinigung Future untersucht. Auf der Tagung „Next Generation CSR-Reporting“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wurden sechs Vorreiterunternehmen in Sachen Transparenz ausgezeichnet: die Großunternehmen Deutsche Telekom, Rewe-Gruppe und Merck sowie die Mittelständler Assmann, Lebensbaum und Neumarkter Lammsbräu. (www.ioew.de, 31.3.22 12:20)
  • "Nur an einem Rad zu drehen, ist in Hinblick auf Nachhaltigkeit nicht genug" Geschichten erzählen, Netzwerke schaffen, Innovation abbilden: Miriam Kathrein arbeitet als Kokuratorin derzeit an einer Modeausstellung für das Austrian Cultural Forum in New York, die ausgewählte Ansätze der heimischen Szene versammelt. (www.diepresse.com, 31.3.22 12:16)
  • Cliff-Duschgel fällt im Test durch: Wenig hautfreundliche Stoffe entdeckt - Duschgel gehört für viele zur morgentlichen Körperpflege einfach dazu. Da ist es ärgerlich, wenn in den Produkten Stoffe stecken, die nicht gerade sanft zur Haut sind. Das betrifft auch ein Duschgel der Marke Cliff. Es schneidet in unserem Test nur mit "mangelhaft" ab.Wir haben 44 Duschgele für Männer im Labor auf Schadstoffe untersuchen lassen. Das Ergebnis: Einige Flaschen und Tuben können wir empfehlen. Andere enttäuschen uns aber. Dazu zählt das Produkt Cliff XXL Energy Shower Body/Hair/Deo Ice Flash+Wasserminze. - Mit der Gesamtnote "mangelhaft" landet es, zusammen mit einem weiteren Produkt, auf den hintersten Rängen im Test. Wir kritisieren vor allem unerwünschte Inhaltsstoffe, die aus unserer Sicht nichts in einem Duschgel zu suchen haben.   - Cliff-Duschgel im Test enthält Problemstoffe - So sind wir im getesteten Cliff-Duschgel auf PEG-Verbindungen gestoßen. Diese Substanzen di... >| (www.oekotest.de, 31.3.22 10:41)
  • EU will Recht auf Reparaturen und sagt Greenwashing den Kampf an - Die Europäische Union will Nachhaltigkeit zur Norm machen. Produkte sollen länger haltbar und besser reparierbar sein. Zudem soll die Produktion weniger Energie verbrauchen. Dabei helfen sollen einige neue Gesetzesänderungen. - Mit dem sogenannten Green Deal will die Europäische Kommission das Ende der Wegwerfgesellschaft herbeiführen. Am Mittwoch, dem 30. März 2022, legte die Europäische Union (EU) Vorschläge für Gesetzesänderungen vor, die die Kreislaufwirtschaft stärken sollen. - Demnach sollen nahezu alle Produkte auf dem EU-Markt während ihres gesamten Lebenszyklus haltbarer gemacht werden oder repariert sein. Darüber hinaus sollen Waren wiederverwendet oder recycelt werden können. Zudem sollen Verbraucher:innen umfassender über Nachhaltigkeit von Produkten informiert werden. - „Es ist höchste Zeit, dass wir das Modell der Wegwerfgesellschaft ad acta legen, das für unseren Planeten, unsere ... >| (www.basicthinking.de, 31.3.22 10:15)
  • Neue Daikin VRV 5 mit innovativem Wärmerückgewinnungssystem Die neue Daikin VRV 5 Heat Recovery trägt dazu bei, die CO2-Bilanz von Gebäuden erheblich zu verbessern. Die Luft-Luft-Wärmepumpe mit dem Kältemittel R-32 überzeugt mit einem um 68 Prozent niedrigeren Treibhauspotenzial (GWP) und einer geringeren Kältemittelmenge im Vergleich zu Systemen mit dem marktüblichen Kältemittel R-410A. Dadurch wird eine erhebliche Reduzierung des Treibhauseffekts um bis zu 71 Prozent erreicht. - Die Daikin VRV 5 Heat Recovery ist sowohl in Neubauten als auch in Bestandsgebäuden einfach zu installieren. Weitere Vorteile der mittlerweile fünften Generation an Daikin VRV Geräten sind die saisonale Effizienz, die innovative Wärmerückgewinnung mittels 3-Rohr-System und die Umverteilung von Wärmeenergie zwischen Bereichen mit unterschiedlichen Wärmelasten. - Große Planungsfreiheit - Bei der Entwicklung der Daikin VRV 5 Heat Recovery lag das Hauptaugenmerk auf einer möglichst großen Plan... >| (www.enbausa.de, 31.3.22 9:56)
  • Beiersdorf und WWF Deutschland schließen strategische Partnerschaft WWF und Beiersdorf vereinbaren transformative Partnerschaft über 3 Jahre. Ziel ist die Stärkung des ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes im Unternehmen und in der Lieferkette. (www.wwf.de, 31.3.22 9:41)
  • Stromversorgung in der Schweiz: Elcom: Bei Totalausfall von russischem Gas drohen Rationierungen Der Ukraine-Krieg könnte die Stromsicherheit in der Schweiz in Frage stellen. Der Präsident der Eidgenössischen Elektrizitätskommission hofft nun auf eine EU-Lösung. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.22 9:36)
  • Ukraine-Krieg macht Elektroautos noch teurer Russlands Krieg in der Ukraine wird aus Expertensicht Elektroautos teurer machen - und könnte damit dem aktuellen Wandel der Branche einen Dämpfer verpassen. Grund sei vor allem der Anstieg der Preise für Nickel, sagte Branchenanalyst Pedro Pacheco vom IT-Marktforscher Gartner der Deutschen Presse-Agentur. Russland ist eine zentrale Quelle des Metalls, das eine wichtige Rolle für die meisten Batterien von Elektrofahrzeugen spielt. (www.krone.at, 31.3.22 9:25)
  • Nachhaltigkeit und Menstruation, wie geht das? Einweg-Hygieneartikel sind hochgradig umweltschädlich. Aber wie gut sind umweltfreundliche Alternativen wie Menstruationstassen und Menstruationsunterwäsche? (www.dw.com, 31.3.22 9:23)
  • Should European Green Parties Go Into Government? - On 28 August 2021, 7500 people had the power to decide who would be in the Scottish government. This decision – on whether the Green Party should enter a power-sharing agreement with the Scottish National Party (SNP) – surfaced a series of philosophical and strategic debates within the party. One of these was a question of electoral strategy. In simple terms: does going into government help Green parties’ popularity with voters? Climate justice activist and Scottish Green Party member Sean Currie examines the data and draws lessons for Green parties in the midst of the current “green wave”. - - - - Since the Finnish Greens became the first European Green Party (EGP) member to enter national government in 1995, several more have taken power at the national level 23 times,[1] albeit primarily in Western and Northern Europe. As the “green wave” of 2019 has continued to rise, popularity has translated into opportunities for power, with Green parties currently in national governme... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 31.3.22 9:00)
  • Zukunftsenergie Strom Die Einspeisevergütung für Strom aus der Photovoltaikanlage auf dem Dach läuft bald aus – was tun? Wie kann man selbsterzeugten Strom effizient und wirtschaftlich mit elektrischer Hauswärmetechnik nutzen? Umfassend und neutral werden Interessierte zunächst in das Themengebiet der dezentralen Erzeugung Erneuerbarer Energien eingeführt. - In der Rubrik „Zukunftssicher Sanieren!“ sind die Optionen der elektrischen Hauswärmetechnik für die Sanierung einer Immobilie aufgelistet. Ob Brauchwasserwärmepumpe, elektronischer Durchlauferhitzer oder direktelektrische Heizungen – kompakt und übersichtlich informiert das Online-Dossier über die Voraussetzungen für die Installation und die jeweiligen Einsatzgebiete. - Quelle: HEA / Delia Roscher (www.enbausa.de, 31.3.22 8:58)
  • Forum Wohnungslüftung: praktikable Lösungen für gute Raumluftqualität - -   - Berlin. Das 11. Forum Wohnungslüftung findet am 21. Juni im Hauptsitz des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau statt. Im Fokus der Präsenzveranstaltung stehen praktikable Lösungen für gute Raumluftqualität. Einen Schwerpunkt werden Schulen und die Bewältigung der Pandemie durch lüftungstechnische Lösungen darstellen, die auch auf andere Innenräume, z. B. das Eigenheim oder Büro, übertragbar sind. Beispiele aus der Praxis, Grundlagen und Lösungen sollen den Marktpartnern konkrete Handlungsempfehlungen geben. - - „Ob notwendiger Luftaustausch, Wärmerückgewinnung oder Bautenschutz: Lüftungsanlagen sind eine immer wichtiger werdende Komponente moderner Gebäude. Mit unserer Veranstaltungsreihe Forum Wohnungslüftung laden wir die Marktpartner der Lüftungsbranche ein, sich über Innovationen und Lö... >| (www.ikz.de, 31.3.22 8:14)
  • Ressource statt Abfall: Zero-Waste ist beim Wohnen und Bauen angekommen Plastik reduzieren, Abfall vermeiden: Die Zero-Waste-Bewegung ist beim Wohnen und Bauen angekommen. Dafür werden teils auch bereits benutzte Baumaterialien neu verwendet. (www.faz.net, 31.3.22 7:58)
  • Weniger Gas- und mehr Stromverbrauch im warmen Februar Im überdurchschnittlich warmen Februar wurde um 5,3 Prozent weniger Gas an heimische Erdkunden abgegeben, als sonst. Die Speicher waren trotzdem nur zu 17 Prozent gefüllt. Der Stromverbrauch hingegen stieg. (www.diepresse.com, 31.3.22 7:30)
  • Transportverpackungen: Neues Merkblatt zur SHK-Branchenlösung - -   - Sankt Augustin. Um für Mitgliedsbetriebe Aufwand und Kosten bei der Abholung und Entsorgung von Transportverpackungen so gering wie möglich zu halten, hat der ZVSHK [www.zvshk.de] (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) bereits vor Jahrzehnten mit vielen Herstellern aus der SHK-Branche sowie mit Abfall- und Recycling-Dienstleistern eine Branchenlösung konzipiert. Damit Verpackungsmüll möglichst minimiert wird, macht das seit Anfang 2019 geltende Verpackungsgesetz Vorgaben. Darüber hinaus gelten seit Anfang 2022 erweiterte Hinweispflichten gegenüber Endverbrauchern. Und es gibt eine Dokumentationspflicht für den Handwerksbetrieb, wieviel Verpackungsmüll nach Art und Masse im zurückliegenden Kalenderjahr entsorgt wurde. - - Alle diese genannten Punkte behandelt das Merkblatt „Transportverpackungen“, das der ZVSHK mit Stand Januar 2022 her... >| (www.ikz.de, 31.3.22 7:10)
  • Dänisches Start-up entwickelt ausziehbares Elektroauto - Das dänische Start-up iEV Motors hat ein längenverstellbares Elektroauto entwickelt. Der Kleinwagen mit dem Namen iEV Z lässt sich so binnen kürzester Zeit von einem Ein- in einen Zweisitzer verwandeln. In der Kompakt-Version passt der Mini-Stromer wiederum in nahezu jede Parklücke. - - Das dänische Unternehmen iEV Motors ist nicht das erste Start-up, das mit einem preiswerten und kompakten Elektroauto punkten will. Doch der iEV Z des skandinavischen Herstellers verfügt über eine entscheidende Besonderheit. Der Clou: Der Mini-Stromer kann sich dank einer längenverstellbaren Karosserie von einem Ein- in einen Zweisitzer verwandeln. - Denn der vordere und hintere Teil des E-Autos lassen sich dabei per Mechanismus auseinanderschieben. Das verändert nicht nur die Länge und Passagieranzahl des Fahrzeugs, sondern bietet beispielsweise auch mehr Stauraum für Gepäck. Der Mechanismus ermöglicht außerdem den Einstieg in den ... >| (www.basicthinking.de, 31.3.22 6:00)
  • Flüssiggas für Westeuropa: Amerikanische LNG-Anbieter wie Cheniere und Tellurian reiben sich schon die Hände Plötzlich zählt Erdgas zu den wichtigsten Energieträgern der Welt. Die Amerikaner liefern zu den hohen Preisen natürlich gerne. Beim Berlin Energy Transition Dialogue wollen ihre Gas-Manager gerade herausfinden, wie sich die Energiekrise bewältigen lässt. >| (www.nzz.ch, 31.3.22 5:30)
  • INTERVIEW - Elcom-Präsident: «Bei einem Totalausfall von russischem Gas ginge es nicht ohne Rationierungen» Der Ukraine-Krieg könnte Auswirkungen auf die Stromversorgung in der Schweiz haben, sagt Werner Luginbühl, der Präsident der Aufsichtsbehörde Elcom. Bei Gasknappheit und geringer Verfügbarkeit von Produktionskapazitäten in den Nachbarländern dürfte es kritisch werden. (www.nzz.ch, 31.3.22 5:30)
  • Impulsberatung «erneuerbar heizen» ab sofort kostenlos Erneuerbar heizen ist angezeigt – mehr denn je: Ab April können sich Hausbesitzerinnen und Stockwerkeigentümer in der ganzen Schweiz bei der Wahl des optimalen Heizsystems mit erneuerbaren Energien gratis beraten lassen. Die Impulsberatung des Programms «erneuerbar heizen» ist ab dann in der ganzen Schweiz kostenlos. (www.admin.ch, 31.3.22 2:00)
  • Vierte Ausschreibung des Förderprogramms SWEET gestartet Das Bundesamt für Energie hat die vierte Ausschreibung innerhalb des Förderprogramms SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition) gestartet. Zum Leitthema «Ko-Evolution des Schweizer Energiesystems und der Schweizer Gesellschaft und ihre Darstellung in koordinierten Simulationen» wird ein Forschungskonsortium mit einem Budget von 10 Mio. Franken über 10 Jahre gefördert werden. Die Bewerbungsfrist für Pre-Proposals läuft bis zum 16. Juni 2022. (www.admin.ch, 31.3.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Umsetzung der Änderung vom 1. Oktober 2021 des EnG auf Verordnungsstufe und weitere Änderungen der Energieverordnung, der Energieeffizienzverordnung, der Energieförderungsverordnung und der Stromversorgungsverordnung mit Inkrafttreten Anfang 2023 - Das Parlament hat am 1. Oktober 2021 u.a. Änderungen des Energiegesetzes und des Stromversorgungsgesetzes beschlossen (BBl 2021 2321). Aufgrund dieser Gesetzesänderungen besteht Revisionsbedarf in folgenden Verordnungen: Energieverordnung (EnV), Energieförderungsverordnung (EnFV), Verordnung über Gebühren und Aufsichtsabgaben im Energiebereich (GebV-En), Stromversorgungsverordnung (StromVV). Gleichzeitig beantragt das UVEK weitere Anpassungen in folgenden Verordnungen: Energieverordnung (EnV), Energieeffizienzverordnung (EnEV), Energieförderungsverordnung (EnFV), Stromversorgungsverordnung (StromVV). - Datum der Eröffnung: 30. März 2022 - Vernehmlassungsfrist: 8. Juli 2022 (fedlex.data.admin.ch, 31.3.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Finanzdepartement Verordnung über die Berichterstattung über Klimabelange - Erarbeiten einer Vollzugsverordnung für die verbindliche Umsetzung der Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) für grosse Schweizer Unternehmen. Dabei handelt es sich um Berichterstattungspflichten von klimarelevanten Tätigkeiten im Rahmen des Gegenvorschlags zur Konzernverantwortungsinitiative. - Datum der Eröffnung: 30. März 2022 - Vernehmlassungsfrist: 7. Juli 2022 (fedlex.data.admin.ch, 31.3.22 2:00)
  • «CircuBAT» verbessert Ökobilanz der E-Mobilität Das Forschungsprojekt CircuBAT will den Kreis zwischen Produktion, Anwendung und Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aus der Mobilität schliessen. Dafür suchen sieben Schweizer Forschungsinstitutionen sowie 24 Unternehmen gemeinsam nach Optimierungsmöglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit in allen Lebensabschnitten der Batterie. Das Projekt ist Teil der neu lancierten Flagship Initiative der Förderagentur Innosuisse. (www.admin.ch, 31.3.22 2:00)
  • Gemeinsame Suche nach neuen Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels Bundespräsident Ignazio Cassis hat heute Donnerstag in Genf das «International Cooperation Forum 2022» eröffnet. An zwei Tagen erarbeiten rund 1600 Personen mit verschiedenstem Hintergrund gemeinsam neue Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels und der internationalen Zusammenarbeit. Das hybrid durchgeführte Forum wurde vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ins Leben gerufen und wird künftig jährlich stattfinden. (www.admin.ch, 31.3.22 2:00)
  • Wasserstoff in leitender Funktion Materialien, die Strom ohne Verluste leiten können, würden in vielen Bereichen die Energieeffizienz erhöhen. Dafür müssten allerdings die Temperaturen, bei denen diese Supraleitung auftritt, praxistauglicher werden. Mikhail Eremets und sein Team am Max-Planck-Institut für Chemie sind diesem Ziel deutlich näher gekommen (www.mpg.de, 31.3.22 0:00)

30.03.2022[Bearbeiten]

  • Die Wiederentdeckung der Energiequelle Energieeinsparung Eine Diversifizierung der Bezugsquellen für Gas, Öl und Kohle gilt als bester Weg aus der Abhängigkeit von Putins Lieferungen. Wirkliche Freiheit und Frieden gibt es aber nur mit der Drei-E-Strategie: Erneuerbare, Energiesparen und Effizienz. Teil 2 des Gastbeitrags von - Reinhard Loske. (www.klimareporter.de, 30.3.22 22:09)
  • Vorschlag: WordPress 6.0 soll WebP zum Standard machen – publishingblog.ch Der neuste Vorschlag des "WordPress Performance Teams" will das Bildformat WebP standardmässig in den WordPress Core integrieren. | WordPress unterstützt die Verwendung von WebP zwar seit Version 5.8 (Upload und Platzierung). Würde der neue Vorschlag angenommen, wäre WebP ab WordPress 6.0 der neue Bild-Standard. | Mit dem Vorschlag wird die WebP-Unterstützung in zweierlei Hinsicht verbessert. Erstens würden WebP-Bilder standardmässig aus neuen JPEG-Uploads generiert. Zweitens würden diese WebP-Bilder zu Anzeige der Website verwendet. | Im Vergleich zu JPEG (in gleicher visueller Qualität) ist ein WebP Bild durchschnittlich 30 Prozent kleiner. | WebP wird heute von allen gängigen Browsern unterstützt — lange Zeit hinkte Apples Safari hinten her. | Würde dieser Vorschlag in den Core von WordPress 6.0 integriert, könnten User weiterhin die gleichen JPEG-Bilder hochladen, im Hintergrund würde WordPress das leistungsfähi... >| (publishingblog.ch, 30.3.22 22:07)
  • Polen will bis Ende des Jahres weg von russischer Energie Bis zum Jahresende soll Polen unabhängig von Kohle, Erdgas und Öl aus Russland werden. Vor dem Krieg bezog das Land 67 Prozent seines Ölbedarfs aus Russland. (www.faz.net, 30.3.22 21:54)
  • Stadtwerke Flensburg: Fernwärme wird ab 1. April teurer: Jetzt schnell den Zählerstand ablesen? Ab Freitag ist Heizen in Flensburg deutlich teurer. Wir erklären, wie die Stadtwerke den Fernwärmepreis tagesgenau schätzen und was die Kunden tun können. (www.shz.de, 30.3.22 21:07)
  • Wir Russen müssen uns von Wladimir Putin emanzipieren Weder die Nato noch die Ukraine können Russland entputinisieren. Wir müssen es selbst tun. Aber ein neues demokratisches Russland ist nicht möglich ohne einen Wandel in der nationalen Haltung — und der Anerkennung nationaler Schuld (www.freitag.de, 30.3.22 21:06)
  • Sonniger und extrem trockener März Der März 2022 brachte in der Schweiz sehr viel Sonnenschein und extrem wenig Niederschlag. Die Alpennordseite zählte 24, die Alpensüdseite 19 Sonnentage. Bis kurz vor Monatsende fiel nur an einem Tag verbreitet etwas Niederschlag. Regional war es einer der sonnigsten und einer der niederschlagsärmsten Märzmonate seit Messbeginn. (www.meteoschweiz.admin.ch, 30.3.22 21:06)
  • Energiepolitik in Zeiten des Ukraine-Krieges: Kernkraftwerke statt Erdgas? Anke Herold, Dr. Roman Mendelevitch und Dr. Christoph Pistner über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die deutsche und europäische Energie- und Klimapolitik. Und zur Frage, ob Kernkraftwerke russisches Erdgas ersetzen sollten. | Europa ist auch bei der #Kernenergie stark von Russland abhängig, vielleicht sogar noch stärker als beim Gas“, sagen Anke Herold, Christoph Pistner und Roman Mendelevitch bei uns im Blog: @oekoinstitut (blog.oeko.de, 30.3.22 21:04)
  • Guest post: How not to interpret the emissions scenarios in the IPCC report – Carbon Brief | Dr Joeri Rogelj On Monday 4 April 2022, Working Group 3 (WG3) of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) is expected to publish its latest assessment of climate change mitigation. This can be considered the definitive guide to halting global warming. | The report will be WG3's contribution to the sixth assessment report (AR6) of the IPCC. After the assessments of the physical science and climate change impacts, the WG3 report presents the last piece of the puzzle to have a complete overview of the causes, consequences and solutions to Earth's rising temperatures. (www.carbonbrief.org, 30.3.22 21:02)
  • Mit Wärmepumpen gegen die Erderwärmung und Putin Sie gelten als zentrales Element zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Wärmepumpen könnten auch die Abhängigkeit Europas von russischem Gas verringern, meint ein US-Umweltschützer. Zwar wächst der Markt für Wärmepumpen in der Schweiz, doch die meisten Gebäude werden immer noch mit fossilen Brennstoffen geheizt. (www.higgs.ch, 30.3.22 21:01)
  • Rethink Now Serie: Ressourcen-budgets | Mit Ressourcenbudgets innerhalb der planetaren Grenzen wirtschaften Kein Unternehmen — ob privat oder öffentlich — kann ohne Rohstoffe und Energie wirtschaften. Selbst Dienstleistungsbetriebe sind darauf angewiesen, wenn auch in geringerem Mass. Trotzdem tragen sie dem kaum Rechnung. Ein Unternehmen gibt sich ein Finanzbudget und ein Personalbudget. Beides darf nicht überschritten werden. Ein Ressourcenbudget hingegen finden wir selten. Natürlich finden die Ressourcen indirekt Eingang in die Planung, nämlich als Ausgabeposten. Wenn sich die Ressourcen verteuern, dann macht sich das bemerkbar in der Abrechnung und das Unternehmen reagiert: Es versucht, anderswo zu sparen, es nimmt eine tiefere Gewinnmarge in Kauf oder es erhöht den Preis. Grundsätzlich gehen wir jedoch davon aus, dass so viele Ressourcen auf dem Markt verfügbar und käuflich sind, wie wir für unsere Produktion brauchen. Aber ob es ökologisch vertretbar ist, eine gewisse Ressource zu nutzen und wie viel davon, darüber sagen die Fina... >| (www.one-planet-lab.ch, 30.3.22 21:00)
  • Salzburg AG musste im März viel Strom zukaufen Die Trockenheit, die sich im März zugespitzt hat, setzt nicht nur Landwirtschaft und Umwelt zu. Sie beeinflusst auch die Stromgewinnung durch Wasserkraft. Die Energieerzeugungswerte waren wegen niedriger Pegel weithin unterdurchschnittlich. (www.krone.at, 30.3.22 21:00)
  • E-ID: Städte unterstützten neuen Anlauf Die elektronische Identität soll neu aufgegleist werden: Die Rechtskommission des Ständerats (RK-S) überwies gleich sechs gleichlautende Motionen. Der Städte unterstützen das Anliegen. | Vor etwas mehr als einem Jahr lehnte die Schweizer Stimmbevölkerung das E-ID-Gesetz ab. Ein Hauptgrund dafür lag bei der Möglichkeit, dass die elektronische Identität auch von privaten Unternehmen hätte ausgestellt werden dürfen. Nun soll der E-ID eine neue Chance gegeben werden. Die RK-S empfiehlt gleich sechs gleichlautende Motionen — je eine pro Fraktion — zur Annahme, die einen neuen Anlauf vorsehen. Die E-ID muss aber demnach von der öffentlichen Hand ausgestellt und betrieben werden. | Die RK-S empfiehlt die Motionen nun einstimmig zur Annahme. Der Nationalrat hatte diese bereits im September 2021 überwiesen. Stimmt auch der Ständerat zu, muss der Bundesrat eine entsprechende Vorlage ausarbeiten. | Der Städteverband unte... >| (staedteverband.ch, 30.3.22 20:57)
  • Das neue CO2-Gesetz birgt finanzielle Risiken Mit der neuen Vorlage des Bundesrats für eine Revision des CO2-Gesetzes kann die Schweiz die Klimaziele nur durch den umfangreichen Zukauf ausländischer Zertifikate erreichen. Diese Strategie birgt langfristig erhebliche finanzielle Risiken für den Bundeshaushalt und die Wirtschaft und verpasst Chancen, wie die Akademien der Wissenschaften Schweiz in ihrer Stellungnahme ausführen. (proclim.scnat.ch, 30.3.22 20:55)
  • Schwesig räumt erstmals Fehler in Russland-Politik ein Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig hat die Unterstützung des Baus der Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 und die Einrichtung der Klimaschutzstiftung MV erstmals als Fehler bezeichnet. (www.ndr.de, 30.3.22 20:54)
  • Von Holz zu Ethanol: Alternative Kraftstoffe aus Holzresten Die Einsparung fossiler Brennstoffe ist nicht nur nach der durch den Ukrainekrieg ausgelösten Energiekrise ein Thema. Mittelfristig wird es nötig sein, möglich diversifizierte Quellen für Energie zu nutzen. Ein möglicher Faktor könnten Kraftstoffe aus biologischen Quellen sein — zumindest so lange wir noch auf traditionelle Kraftstoffe angewiesen sind. Forscher:innen haben nun eine neue, effiziente Methode entwickelt, um Ethanol-Kraftstoff aus Abfällen zu gewinnen, die in der Forstwirtschaft anfallen. Neben Holzresten wird für die Synthese auch Wasserstoff aus Elektrolyse verwendet. Die Ausbeute liegt dabei deutlich über gängigen Verfahren zur Produktion von Ethanol. (www.trendsderzukunft.de, 30.3.22 20:53)
  • Fracking eine Lösung?: Warum in Deutschland nicht viel mehr Erdgas gefördert werden kann Nicht nur im Mittleren Osten wird Erdöl und Erdgas gefördert, sondern auch in Deutschland — insbesondere in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Angesichts eines drohenden Lieferstopps aus Russland rückt die Bedeutung der heimischen Förderung in den Fokus. Geht da noch mehr? (www.shz.de, 30.3.22 20:52)
  • Folge der Erderwärmung: In den Weltmeeren wird es immer lauter Auch wenn der Pazifik manchmal als Stiller Ozean bezeichnet wird, ist es in den Weltmeeren unterhalb der Wasseroberfläche alles andere als leise. So kommunizieren beispielsweise Wale und Robben mithilfe von bestimmten Geräuschen auch über lange Distanzen. Zusätzlich sorgt die Natur für eine gewisse Geräuschkulisse — etwa durch Unterseevulkane und ins Wasser fallende Eisberge. Und zu guter Letzt ist auch der Mensch nicht ganz unschuldig am Lärm unter Wasser. So sorgen Schiffsmotoren ebenso für Geräusche wie Sonarsysteme oder der Abbau von Ressourcen. Die im Wasser lebenden Tiere haben sich auf die jeweilige Geräuschkulisse eingestellt und nutzen diese unter anderem zur Orientierung und zur Jagd. Dementsprechend problematisch kann es sein, wenn sich die Soundkulisse verändert. Genau dies wird aber im Zuge des Klimawandels geschehen. Diesen Effekt haben Forscher aus der italienischen Stadt Triest nun genauer untersucht. (www.trendsderzukunft.de, 30.3.22 20:47)
  • Was die hohen Strompreise für das Einspeisevergütungssystem bedeuten Die derzeit hohen Strompreise wirken sich auch auf die Betreiber und Betreiberinnen von Anlagen aus, die via Einspeisevergütung (KEV) gefördert werden. Steigt der Börsenstrompreis und somit der Referenz-Marktpreis über den vereinbarten Vergütungssatz, wird den Anlagenbetreiberinnen und -betreibern die Differenz in Rechnung gestellt. Energeiaplus erklärt die Hintergründe. | Das Einspeisevergütungssystem (KEV) ist ein Instrument des Bundes zur Förderung der erneuerbaren Energien. Seit 2021 wurden keine neuen Anlagen mehr ins KEV-System aufgenommen (siehe Kasten). Die KEV soll einen kostendeckenden beziehungsweise seit 2018 einen kostenorientierten Betrieb von Photovoltaik-, Biomasse-, Windenergie-, Wasserkraft- und Geothermieanlagen ermöglichen. Finanziert wird die Einspeisevergütung aus dem Netzzuschlagsfonds. | Anlagenbetreiberinnen und -betreiber im KEV-System erhalten einen festgelegten Vergütungssatz für den Strom, den sie produ... >| (energeiaplus.com, 30.3.22 20:46)
  • Bergnotfälle Schweiz 2021 2021 sind in den Schweizer Alpen und im Jura 3680 Personen in eine Notlage geraten oder sind verunfallt und mussten von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden — so viele wie in keinem Jahr zuvor. Beim klassischen Bergsport sind 131 Menschen tödlich verunfallt. (www.sac-cas.ch, 30.3.22 20:40)
  • Trotz viel Schnee: Keine Erholung für Gletscher und Permafrost Das Volumen der Schweizer Gletscher nahm auch 2021 ab, dank viel Schnee im Winter und einem wechselhaften Juli aber weniger stark als in den letzten Jahren. Im Sommer fiel trotz grossen Niederschlagsmengen kaum Neuschnee in den Alpen. Die Erwärmung des Permafrosts in der Tiefe geht weiter. | Kryosphärenmessnetze Schweiz | Die Beobachtung der Kryosphäre umfasst Schnee, Gletscher und Permafrost. Die Expertenkommission für Kryosphärenmessnetze (EKK) koordiniert die Beobachtungen und die Messnetze. Die Schnee-, Gletscher- und Permafrostmessungen werden von verschiedenen Bundesämtern, kantonalen Forstämtern, Forschungsinstitutionen des ETH Bereichs und den Universitäten und Hochschulen getragen. Sie beinhalten rund 150 Schnee-Messstationen (www.slf.ch, www.meteoschweiz.ch). Messungen an etwa 120 Gletschern werden im Rahmen des Schweizer Gletschermessnetzes (GLAMOS) durchgeführt (www.glamos.ch). (www.sac-cas.ch, 30.3.22 20:35)
  • Erste Zürichsee-Schiffe werden elektrisch Die Zürichsee-Schifffahftsgesellschaft ZSG hat sich zum Ziel gesetzt, als erste Schifffahrtsgesellschaft der Schweiz klimaneutral unterwegs zu sein. Darum setzt die ZSG unter anderem auf Elektro- statt Dieselmotoren. So werden ab 2023 elektrische Limmatboote unterwegs sein. (www.srf.ch, 30.3.22 20:20)
  • Trotz Netto-Null-Versprechen – Credit Suisse und UBS finanzieren weiterhin eine Ausweitung der Öl- und Gasproduktion Die Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS haben im vergangenen Jahr die Förderung und Produktion fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle mit rund 13 Milliarden US-Dollar finanziert. Davon flossen rund 3,4 Milliarden US-Dollar gar in die Erweiterung der fossilen Produktionskapazität. Diese Zahlen sind dem heute erschienenen Bericht «Banking on Climate Chaos» zu entnehmen. Greenpeace Schweiz fordert die Credit Suisse und die UBS auf, die Expansion der fossilen Wirtschaft nicht mehr zu unterstützen sowie Richtlinien zur Finanzierung von fossilen Brennstoffen zu erarbeiten, die kompatibel sind mit den Pariser Klimazielen, zu denen sich beide Banken bekannt haben. (www.greenpeace.ch, 30.3.22 20:17)
  • Wie stark gefährden Wind- und Solaranlagen Vögel? – Todesfälle durch Kollisionen können Wachstum ganzer Populationen beeinträchtigen Tödliche Fallen: Wenn Vögel durch Kollisionen mit Windrädern oder Solaranlagen sterben, dann hat dies nicht nur Auswirkungen auf die einzelnen Tiere, wie eine Studie aus den USA enthüllt. Bei knapp der Hälfte der untersuchten Vogelarten stellten die Forschenden auch einen negativen Effekt auf Populationsebene fest, bei fünf der 23 Vogelarten gingen die Beeinträchtigungen sogar über die lokalen Bestände hinaus — vermutlich, weil ähnlich wie bei Fledermäusen auch Zugvögel betroffen sind. (www.scinexx.de, 30.3.22 20:16)
  • Ressourcen aus den USA: »Demokratische« Energie Öl und Gas als Kriegswaffe: Indigener Widerstand gegen umwelt- und menschengefährdende Pipelines. (www.jungewelt.de, 30.3.22 19:41)
  • Schienenverkehr: Schluss mit Betonbahn Verbände legen »alternativen Geschäftsbericht« für DB-Konzern vor. Tiefrote Zahlen trotz Rekordumsatz und kreativer Buchführung. (www.jungewelt.de, 30.3.22 19:41)
  • Mobil zu sein ist auch ganz ohne das Auto möglich Von vier auf zwei (Fahrrad-)Räder umsteigen, das machen immer mehr Menschen. Nicht nur aufgrund der aktuellen Spritpreise, sondern auch um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das Wohnhausprojekt „Bike City“ in Eisenstadt will diesen Trend noch weiter fördern und bietet den Bewohnern ein besonderes Service. (www.krone.at, 30.3.22 18:58)
  • Von Queen, Dickens und Elvis: Das A-Z Sandwich Von Charles Dickens bis zur Queen, von Mode bis Klassengesellschaft — unser Lexikon über die gequetschte Position (www.freitag.de, 30.3.22 18:39)
  • Krieg ums Narrativ | Fiktion und Wahrheit | Putin ist sich der Macht der Erzählungen bewusst. Mit einer besseren Geschichte werden wir ihn schlagen | Jo Nesbø Im Jahr 2015 wurde die erste Staffel von Occupied im norwegischen Fernsehen ausgestrahlt. Die Serie erzählt fiktiv von einer russischen Besetzung Norwegens, die von der EU und den USA dann stillschweigend akzeptiert wird, weil sie ein Interesse daran haben, die von einer grünen norwegischen Regierung stillgelegten Ölförderanlagen wieder in Betrieb zu nehmen. | Mein Ziel bei der Serie war es, die moralischen Dilemmata aufzuzeigen, mit denen normale Menschen in einer extremen Situation konfrontiert sind — eine Parallele zu dem, was unsere Eltern und Großeltern während der deutschen Besatzung Norwegens zwischen 1940 und 1945 erlebt haben. Der Machtpoker zwischen einem kleinen Land, einem mächtigen Nachbarn und den übrigen Großmächten der Welt, die allesamt politische Prinzipien gegen wirtschaftliche Aspekte und ihre eigene Sicherheit abwägen, bildet den Hintergrund der Handlung. … (www.freitag.de, 30.3.22 18:37)
  • DIW Berlin: Frühwarnstufe Gas: Jetzt gilt es, schnell zu handeln Die Bundesregierung hat mit Blick auf mögliche Versorgungsengpässe die Frühwarnstufe Gas in Kraft gesetzt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Schritt: Der Gaskrisen-Notfallplan sieht vor, im Rahmen einer Frühwarnstufe auf mögliche Gefahren hinzuweisen und die Prozeduren zu starten, um bei einem möglichen Versorgungsengpass die richtigen Schritte einleiten zu können. Gas ist derzeit nicht knapp, wir haben keine Notfallsituation. Wir bereiten uns aber auf mögliche Engpässe vor. Jetzt gilt es, schnell zu handeln, einen Krisenfahrplan zu erarbeiten, der vorsieht, dass wir kurzfristig aus vielen Ländern Gas beziehen. Zusätzlich muss sichergestellt werden, dass die Speicher im Sommer gefüllt werden, und ein Energiesparmaßnahmenpaket muss auf den Weg gebracht werden. Insbesondere die gasintensiven Industrien — allen vo... >| (www.diw.de, 30.3.22 18:36)
  • Die Bauämter der Stadt Zürich sind im Abbruchfieber In Zürich werden so viele Siedlungen abgebrochen wie nie zuvor. Schuld daran ist die Stadt selber, die dafür den Startschuss gab. Das muss sich ändern — auch aus ökologischen Gründen. | "Die Bauämter müssen weg von ihrer Tabula-rasa-Politik". Gut gebrüllt, Kälin! @al_zuerich (www.nzz.ch, 30.3.22 18:27)
  • When You're in a Carbon Hole Stop Digging | Here's a retirement plan for coal that doesn't rely on uninvented technology or science-challenged leaders The United States has never had a president as hostile to the theory of anthropogenic climate change as Donald Trump. He has rejected climate change as a hoax, begun to undo years of Obama-era climate policies, and hired an EPA director who questions whether carbon dioxide regulates the temperature of the planet. | It's enough to make the climate-concerned wish for something a little more … .well, unilateral. In this era when climate leadership seems to buy diplomatic cachet, what could a couple of powerful countries do? What could a wealthy individual such as Bill Gates do to prevent carbon dioxide from being emitted? Even Germany's much-celebrated transition to renewable energy, which has brought down the costs of solar and wind energy worldwide, has reduced its national carbon emissions by only 7 percent. California has found more success: the world's sixth-largest economy has brought down emissions by 10 percent since 2006. Is there another way to intervene directly in the c... >| (www.anthropocenemagazine.org, 30.3.22 18:24)
  • „Qwark3“: Hochtemperatur-Wärmepumpe mit 8 Megawatt für Fernwärme in Berlin Vattenfall und Siemens Energy bauen in Berlin eine Acht-Megawatt-Wärmepumpe für die Fernwärmeversorgung. Die Anlage wird über das Stromnetz mit Windkraft und Photovoltaik betrieben und liefert Wärme und Kälte für das örtliche Fernwärmenetz. | Die #Wärmepumpe ist der Weg, im Wärmesektor #Erdgas und #Kohle zu ersetzen. Der Einsatz von Wärmepumpen ist auch in der #Fernwärme bei hohen Liefertemperaturen möglich. Das muss jetzt schnell überall Standard werden. @VQuaschning (www.pv-magazine.de, 30.3.22 18:22)
  • Gas sparen - auch durch mehr Recycling - - - - - - - Weniger Verschwendung, länger haltende Produkte, mehr Wiederverwertung - die EU-Kommission will die Kreislaufwirtschaft voranbringen. Das soll auch die Energie-Abhängigkeit von Russland verringern. Von Jakob Mayr. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.3.22 18:18)
  • Solar-Boom überfordert den Kundendienst Solaranlagen sollen schneller angeschlossen werden, verspricht der Berliner Stromnetz-Chef – und erklärt, warum der Gewinn nach der Rekommunalisierung sank. (www.tagesspiegel.de, 30.3.22 17:25)
  • Handel und der Ukraine-Krieg: Darf man mit Russland noch Geschäfte machen? Einige Konzerne wie Henkel, Bayer oder Metro tun sich damit schwer, sich aus Russland zurückzuziehen. Das Reputationsrisiko ist riesig. Doch es geht auch um viel Geld. (www.zeit.de, 30.3.22 17:15)
  • EU-Paket zur Kreislaufwirtschaft: Mehr Secondhand für alle Die EU beschließt neue Regeln zur Kreislaufwirtschaft und mehr Verbraucherschutz. Auch Greenwashing soll es nicht mehr geben. mehr... (taz.de, 30.3.22 16:46)
  • Grünen-Chefin Lang: "Das geht tief in die Magengrube!" Die Grünen sind in der Ampel-Koalition für mehr Klimaschutz angetreten. Jetzt tragen sie die Aufrüstung der Bundeswehr und den Ankauf von Gas in den arabischen Staaten mit. Das rührt an ihre Wurzeln. (www.dw.com, 30.3.22 16:16)
  • Die Wiederentdeckung der Energiequelle Energieeinsparung Eine Diversifizierung der Bezugsquellen für Gas, Öl und Kohle gilt als bester Weg aus der Abhängigkeit von Putins Lieferungen. Wirklich Freiheit und Frieden gibt es aber nur mit der Drei-E-Strategie: Erneuerbare, Energiesparen und Effizienz. Teil 2 des Gastbeitrags. - (www.klimareporter.de, 30.3.22 13:29)
  • Bundesrat startet Vernehmlassung zur Anpassung der Förderinstrumente für die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien Der Bundesrat hat am 30. März 2022 die Vernehmlassung zu Änderungen verschiedener Verordnungen im Energiebereich eröffnet. Das Revisionspaket stärkt die Förderinstrumente für die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Neu gibt es Investitionsbeiträge auch für Windenergie- und Geothermieanlagen. Bei Wasserkraft- und Biomasseanlagen wird dieses Instrument ausgeweitet. Für Photovoltaikanlagen ohne Eigenverbrauch werden höhere Einmalvergütungen eingeführt, die teils durch Auktionen vergeben werden. Zudem wird ein Winterbonus für PV-Anlagen eingeführt. Für Biomasseanlagen gibt es neu das Instrument der Betriebskostenbeiträge. (www.admin.ch, 30.3.22 2:00)
  • Jugend+Sport-Agenda 2025: Bundesrat will Förderprogramm ausweiten und ehrenamtliche Arbeit stärken Der Bundesrat will das grösste Sportförderprogramm des Bundes Jugend+Sport (J+S) stärken, damit es noch mehr Kinder und Jugendliche erreicht. So werden unter anderem das Fördergefäss «J+S-Lager» neu auch für Sportvereine und weitere Organisationen geöffnet und neue Möglichkeiten für virtuelle Kursformate geschaffen. Dazu hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 30. März 2022 die Teilrevision der Verordnung über die Förderung von Sport und Bewegung (SpoFöV) auf den 1. Dezember 2022 in Kraft gesetzt. Die Anpassungen sind ein zweites von drei Massnahmenpaketen der J+S-Agenda 2025, mit welcher das Regelwerk vereinfacht, die Digitalisierung vorangetrieben und die Fördergefässe optimiert werden. Damit soll unter anderem das Ehrenamt gestärkt werden. (www.admin.ch, 30.3.22 2:00)
  • Die Schweiz unterzeichnet eine internationale Deklaration zur Gasspeicherung Die im Pentalateralen Energieforum vertretenen Länder (Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und die Schweiz) haben heute eine politische Erklärung unterzeichnet, um ihre Koordination bei der Erdgasspeicherung zu verstärken. Damit wollen die Penta-Länder zu einer sicheren Gasversorgung im Winter und zum reibungslosen Funktionieren des europäischen Energiemarktes beitragen. (www.admin.ch, 30.3.22 2:00)
  • Bundesrat möchte Eisenbahn-Wagenladungsverkehr weiterentwickeln Der Güterverkehr auf der Bahn innerhalb der Schweiz sowie für den Import und Export («Schienengüterverkehr in der Fläche») trägt zur Versorgung unseres Landes bei und stärkt die Klimapolitik der Schweiz. Die letzten Jahre haben aber gezeigt, dass diese Angebote kaum mehr eigenwirtschaftlich zu finanzieren sind. An seiner Sitzung vom 30. März 2022 hat der Bundesrat einen Bericht mit entsprechenden Reformvorschlägen dazu verabschiedet. Das UVEK wird bis im Herbst 2022 eine Vernehmlassungsvorlage mit zwei möglichen Stossrichtungen erarbeiten. (www.admin.ch, 30.3.22 2:00)
  • Bundesrat fällt Richtungsentscheide für bessere Versorgungssicherheit Die Wirtschaftliche Landesversorgung (WL) beruht in der Schweiz auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Staat. Dieses System hat sich bewährt und soll gestärkt werden. Die COVID-19-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die Komplexität sowie die Verletzlichkeit der Versorgungssysteme haben offensichtlich gemacht, dass die WL reformiert werden muss. Ein Ausbau und eine Optimierung der Organisation erweisen sich als unerlässlich. Der Bundesrat hat am 30. März 2022 beschlossen, die Führungsstruktur der WL anzupassen und die personellen Ressourcen aufzustocken. (www.admin.ch, 30.3.22 2:00)

29.03.2022[Bearbeiten]

  • Not all green roofs are created equal | Using freely available satellite data, scientists have devised an inexpensive method to measure the cooling effect of green roofs from space. In the coming decades, more urban dwellers, larger and denser cities, and a warming climate will combine to result in many more people exposed to more deadly urban heat. In a new study, researchers set out to determine to what degree (literally) green roofs can make up for these trends. | “There are a wide variety of green roofs out there, which may differ by their plant species, irrigation methods, and rooftop structure, among other characteristics,” says study team member Kathryn McConnell, a graduate student at the Yale School of the Environment in New Haven, Connecticut. “We show that different types of green roofs have different capacities to mitigate urban heat.” | McConnell and her colleagues assessed the cooling effect of three green roofs in Chicago, Illinois. Since a deadly heat wave hit the city in 1995, Chicago has become a leader in installing green roofs, reflective roofs, and other heat-beating infrastructure. (www.anthropocenemagazine.org, 29.3.22 22:55)
  • Biden Seeks Major Spending Boost for Global Climate Efforts More than $11 billion would go toward international initiatives such as the Green Climate Fund (www.scientificamerican.com, 29.3.22 22:52)
  • Social Media kann Pubertierende unglücklich machen Viel Zeit in sozialen Netzwerken zu verbringen, kann Kinder und Jugendliche unglücklich machen. Der Zeitpunkt ist laut einer britischen Studie abhängig vom Geschlecht. Mädchen sind zwischen elf und 13 Jahren am sensibelsten, Buben zwischen 14 und 15 — also in der beginnenden Pubertät. (orf.at, 29.3.22 22:49)
  • Klimawandel in Nordfriesland: Mehr als 100 neue Arten: Welchen Einfluss die Erderwärmung auf die Nordsee hat Der globale Klimawandel lässt die Wassertemperatur und den Meeresspiegel steigen. Das verändert das Ökosystem in der Nordsee auch vor Nordfriesland. Wie das einzuschätzen ist, erklärt der Sylter Wissenschaftler Johannes Rick. (www.shz.de, 29.3.22 22:45)
  • Wissenschaftler entdecken Mikroplastik in menschlichem Blut - In der Natur wurden bereits bedenkliche Mengen an Mikroplastik nachgewiesen. Wissenschaftler:innen der Universität Amsterdam haben nun jedoch auch Mikroplastik-Partikel im menschlichen Blut nachgewiesen. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind noch unklar. - - Neben dem Klimawandel hat die Menschheit in diesem Jahrhundert eine weitere Herausforderung zu stemmen: Mikroplastik. Die winzigen Plastikpartikel konnten sich inzwischen vielerorts verbreiten. Viele Untersuchungen haben das Vorkommen in der Natur schon häufiger nachgewiesen. Eine neue Entdeckung macht Forscher:innen nun jedoch stutzig. - Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden im Fachmagazin Environmental International veröffentlicht. Diese machen deutlich, dass auch wir Menschen nicht vor den Partikeln gefeit sind. Denn im Rahmen einer Studie wurde bei 80 Prozent der Probanden Mikroplastik in den Blutbahnen nachgewiesen. Die Belastung für uns scheint im Alltag also enorm zu sein. - Auswirkungen von Mik... >| (www.basicthinking.de, 29.3.22 22:35)
  • Weltweite Energiewende wartet auf Verstärker Erneuerbare Energien müssen 2030 dreimal mehr Strom liefern als heute. Die Staaten sind aber bei der Energiewende noch viel zu langsam. Die Erneuerbaren-Agentur Irena fordert, das Tempo zu erhöhen. (www.klimareporter.de, 29.3.22 22:34)
  • Wie unterschiedlich Mieter*innen und Gebäude-Eigentümer*innen in Deutschland leben Es gibt große Unterschiede zwischen selbstnutzenden Haushalten und Mietshaushalten. Dies betrifft sowohl die Art der Gebäude als auch das Einkommen und die Beheizungsstruktur. (blog.oeko.de, 29.3.22 22:31)
  • Eine Medaille, zwei Seiten Unsere Energiezukunft auf einheimische erneuerbare Energien und eine solide Kooperation in Europa zu bauen, ist heute dringlicher denn je. Doch in den Diskussionen droht ein entscheidendes Element wieder einmal durch die Maschen zu fallen. | «Ein Kahlschlag bei der Kapitalverzinsung des Netzes wäre verantwortungslos und käme einer Bankrotterklärung unserer Energie- und Klimaziele gleich.» @DomiMartin3095 #Energiewende #Klimaschutz #Stromnetz #Versorgungssicherheit @vse_aes (www.strom.ch, 29.3.22 22:29)
  • CO2 aus der Luft saugen: Der Kohlendioxid-Staubsauger von Climeworks Die Wunderwaffe gegen den Klimawandel gibt es nicht. Doch was im Zürcher Oberland und in Island nahe Reykjavik zur Reinigung der Atmosphäre geleistet wird, kommt ihr nahe. Dabei kopiert die Climeworks AG lediglich eine jahrtausendealte Technologie der Natur — ohne negative Auswirkungen auf Biodiversität, Nahrungsmittelsicherheit oder Erwärmung der Atmosphäre. (www.powernewz.ch, 29.3.22 22:26)
  • Nuklearanlagen und regionale Entwicklung Inwiefern können nukleare Infrastrukturanlagen einen Beitrag zu einer positiven regionalen Entwicklung leisten? Dieser Frage widmete sich eine Fachtagung des BFE am 24. und 25. März 2022 in Zürich unter dem Titel «Best Practices: (Nukleare) Infrastrukturanlagen und Regionale Entwicklung». | Eine Aufgabe des BFE im Sachplan geologische Tiefenlager ist es, in Zusammenarbeit mit den Standortregionen mögliche sozioökonomische Auswirkungen eines Tiefenlagers zu untersuchen. Ausgehend von der Annahme, dass es negative Auswirkungen auszugleichen gilt, erwarten die Standortregionen den Erhalt von Abgeltungszahlungen. Diese sollen für regionale Zwecke zur Verfügung stehen. Solche Mechanismen sind bei Nuklearanlagen sowohl im nationalen wie im internationalen Kontext nicht ungewöhnlich. Um Fallbeispiele zu beleuchten und daraus Lehren für den hiesigen Kontext zu ziehen, hat das BFE Referierende aus Spanien, Belgien und der Schweiz eingeladen. (energeiaplus.com, 29.3.22 22:13)
  • Stromsystem muss auch Fossilenergie ersetzen können Beim Erneuerbaren-Ausbau in Österreich darf keine Zeit verloren gehen, haben Vertreter der Stromwirtschaft heute gesagt. Bis 2030 ist eine Verdopplung der Erneuerbaren-Kapazität geplant. Hinzu kommt der wegen der Klimaziele auch bei Verkehr und Wärme erforderliche Rückzug aus fossilen Energieträgern. (orf.at, 29.3.22 22:10)
  • «Mit Mist und Gülle gegen die Stromlücke» Die Nutzung von Hofdünger zur Energiegewinnung würde wesentlich zu drei aktuellen Zielen der Schweiz beitragen: zum Ersatz von fossilen Brennstoffen, zur klimafreundlicheren Landwirtschaft und zur grösseren Selbstversorgung. Warum setzen wir nicht stärker auf Mist und Gülle? (scnat.ch, 29.3.22 22:08)
  • Zürich: Ein Stadtrat blockiert Wasserkraftausbau Symbolpolitik statt Energiewende: In Zürich laufen die alten Grabenkämpfe in Endlosschlaufe, während die Restschweiz sich zusammenrauft. (magazin.nzz.ch, 29.3.22 22:06)
  • Technikkatalog für kommunale Wärmeplanung Das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg verpflichtet die großen Kreisstädte und Stadtkreise, bis Ende 2023 einen kommunalen Wärmeplan vorzulegen. Er wird vom Land finanziert. Die übrigen Gemeinden werden bei einer freiwilligen kommunalen Wärmeplanung gefördert. Ein kommunaler Wärmeplan umfasst eine systematische Analyse des aktuellen sowie des erwarteten Wärmebedarfs in der Kommune. Die Potenziale für die Nutzung von Erneuerbaren Energien, Abwärme sowie Kraft-Wärme-Kopplung werden beziffert und Eignungsgebiete für Wärmenetze oder eine dezentrale Wärmeversorg >| (www.ikz.de, 29.3.22 21:57)
  • Giffey und Woidke verkünden intensivere Zusammenarbeit von Berlin und Brandenburg Die Regierungsspitzen der beiden Bundesländer stellten am Dienstag gemeinsame Projekte vor. Darunter: Zukunftszentrum, Wasserstoffwirtschaft und Bahnausbau. (www.tagesspiegel.de, 29.3.22 21:52)
  • «Die Erde hat Fieber» | Biodiversitätsverlust und Klimakrise machen unseren Planeten krank – und damit uns Menschen. Der Erde geht es gar nicht gut. Christian Abshagen, Leiter CAS Gesundheit und Umwelt an der Hochschule für Life Sciences der Fachhochschule Nordwestschweiz (HLS FHNW) erklärt im Interview, mit welcher Therapie wir ihr und damit auch uns Menschen helfen können, gesund zu werden respektive zu bleiben. (www.pronatura.ch, 29.3.22 21:49)
  • Weiter Weg zur Smart City Viele Städte zeigen gute Ansätze. Doch die Bezeichnung Smart City verdient einer Analyse von Haselhorst Associates und der TU Darmstadt zufolge noch keine Kommune. (www.energie-und-management.de, 29.3.22 21:35)
  • "Letztlich entscheidend ist der politische Wille" Ein Stadtwerk kann die Entwicklung einer Smart City maßgeblich vorantreiben und dabei gleichzeitig seine strategische Position in der Kommune stärken, wie Jürgen Germies erläutert. (www.energie-und-management.de, 29.3.22 21:34)
  • Begriffe auf dem Prüfstand Folge drei1 Nachhaltigkeit ist nichts Neues. Die deutsche Historikerin Annette Kehnel beschreibt in ihrem Buch «Wir konnten auch anders» (2021), dass die Menschheit bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts «Nachhaltigkeit konnte». Die Erinnerungen an Ferien Mitte der 1960er-Jahre bei meiner Grossmutter bestätigen das. Obwohl sie damals weit über 70 Jahre alt gewesen ist, hat sie ihren Garten gepflegt und die Ernte in grünen Bülacher Gläsern sterilisiert. Ausser dem Kühlschrank ist mir in der Küche kein elektrisches Gerät in Erinnerung, gekocht hat sie mit Gas. Bei ihrem Rührgerät, ihrem «Mixer», drehten sich zwei horizontal liegende, raffiniert geschlitzte Scheiben entgegengesetzt, sodass auch mir als Kindergärtler das Schlagen des Rahms, als Beilage zu den Beeren aus dem Garten, über die Handkurbel in Rekordzeit gelungen ist. (www.baurundschau.ch, 29.3.22 21:29)
  • Berliner Energiewende-Konferenz im Zeichen der angestrebten Unabhängigkeit von fossilen Energien | Erneuerbare Energien vereinen Sicherheit und Klimaschutz Außenministerin Annalena Baerbock und Wirtschaftsminister Robert Habeck eröffnen heute den 8. Berlin Energy Transition Dialogue (BETD). Unter dem Motto „From Ambition to Action" diskutieren Ministerinnen und Minister sowie hochrangige Delegationen aus über 50 Ländern mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Es geht um Strategien für den intelligenten Umbau der Energiesysteme weltweit und um die stärkere Unabhängigkeit von fossilen Energien. | Auch die energiepolitische Dimension des Kriegs gegen die Ukraine wird Thema sein. Die internationale Staatengemeinschaft hat gezeigt, dass sie handlungsfähig und entschlossen ist. Wie können jetzt Ambitionen — Worten — auch Taten folgen? Welchen Beitrag können Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu einer politisch stabilen und wirtschaftlich prosperierenden Welt leisten? Diese Fragen werden auf dem BETD auf der Bühne, aber auch in anstehenden politisch... >| (www.bmwi.de, 29.3.22 21:25)
  • Kantonsrat verschärft das Ausserrhoder Energiegesetz Der Kantonsrat heisst am Montag in Waldstatt das Energiegesetz in zweiter Lesung gut. Beim Ersatz der fossilen Heizungen geht er weiter als der Regierungsrat. | Der Kantonsrat Appenzell Ausserrhoden hat mit 59 zu 2 Stimmen ein neues Energiegesetz beschlossen mit vergleichbarer Wirkung wie das Zürcher Energiegesetz. Ein weiterer Schritt für Klimaschutz. @MartinNeukom (www.tagblatt.ch, 29.3.22 21:18)
  • Klimawandel: Kann der Einzelne wirklich einen Unterschied machen? | Wer rettet das Klima: Ich oder wir? Fliegen, Essen, Bauen: Welchen Einfluss auf das Klima haben unsere Handlungen? Und macht eine individuelle Entscheidung wirklich etwas aus? (www.freitag.de, 29.3.22 21:14)
  • Klimakrise ist ein globales Sicherheitsrisiko Der 6. Sachstandsberichts des Weltklimarats (IPCC) wurde für Deutschland vorgestellt. Er nennt die Bekämpfung des Klimawandels eine Voraussetzung für die globale Sicherheit. (www.energie-und-management.de, 29.3.22 21:13)
  • Human-Driven Evolution Is a Hallmark of the Anthropocene | The Human Age will be shaped by the species we create and foster as well as the ones we kill off During World War II, Londoners often sought shelter from German bombs in the city's subway tunnels. There, they encountered another type of enemy: hordes of voracious mosquitoes. These weren't your typical above-ground mosquitoes. They were natives of the Underground, born in pools of standing water that pockmarked the underground passageways. And unlike their open-air cousins, London's subterranean skeeters seemed to love biting humans. (www.anthropocenemagazine.org, 29.3.22 21:11)
  • Begriffe auf dem Prüfstand – Folge zwei1 Kaum zu glauben, vor allem für die jüngeren Leserinnen und Leser: Es hat eine Zeit vor der Digitalisierung gegeben. «Wie die Welt in den Computer kam», schildert ETH-Geschichtsprofessor David Gugerli in seinem gleichnamigen Buch. Dinge entwickeln sich und man kann sich stets fragen, was vorher gestanden hat und was nachher stehen wird. (www.baurundschau.ch, 29.3.22 21:10)
  • Indigene Völker: Es geht nicht ohne sie Biodiversität ist eine Grundlage allen Lebens. Deshalb sollen 30 Prozent der Erde bis 2030 unter Naturschutz stehen. Doch ohne die indigenen Völker ist der Plan wertlos. (www.zeit.de, 29.3.22 19:41)
  • Energieautonomie durch erneuerbare Friedens- und Freiheitsenergien statt Fortsetzung des Irrwegs einer fossil-atomaren Energieaußenhandelspolitik NGO legt legt fünf Maximen für Energiesicherheitspolitik in der Zeitenwende vor (www.eco-world.de, 29.3.22 19:40)
  • Berliner Geldregen gegen Trockenheit und CO2 Der Deutsche Wetterdienst musste erneut auf die zunehmende Trockenheit und die negativen Folgen für die Landwirtschaft hinweisen. Zeitgleich stellte Umweltministerin Lemke ihr Programm für "Natürlichen Klimaschutz" vor. (www.dw.com, 29.3.22 18:56)
  • Plan des Umweltministeriums: Zurück zur Natur Bundesumweltministerin Steffi Lemke will mit 4 Milliarden Euro Deutschlands Natur sanieren. Wen sie dafür aber noch gewinnen muss: die Landbesitzer. mehr... (taz.de, 29.3.22 18:52)
  • Zukunft der Energiewende: Vorbei mit Versorgungssicherheit Die Hoffnung, der Krieg werde die Energiewende vorantreiben, könnte sich als Illusion erweisen. Die internationale Kooperation gerät ins Wanken. mehr... (taz.de, 29.3.22 18:51)
  • Erster Berliner Bezirk führt "Klimacheck" ein Klimaschutz in der Stadt und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern, mittwochs aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf. Hier eine Themenvorschau. (www.tagesspiegel.de, 29.3.22 18:45)
  • Ein Campus als Leitbild für die Klima-Zukunft Eine Reise in die Energiezukunft – das soll der neue GreenTech BioCampus bei Donnerskirchen ermöglichen, der nun von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil eröffnet wurde. Das Angebot richtet sich sowohl an Schulklassen als auch an Privatpersonen. (www.krone.at, 29.3.22 18:00)
  • Die Photovoltaik (PV) wird systemrelevant Heute Dienstag und morgen Mittwoch findet in Bern zum 20. Mal die Schweizer Photovoltaik-Tagung statt. Das dominierende Thema ist der Boom der PV hierzulande, der vor dem Hintergrund der energetischen Abhängigkeit der Schweiz von kriegstreiberischen Regimes nochmals dringlicher geworden ist. Die Solarbranche ist sich einig, dass es für den Aufbau einer sicheren, unabhängigen und klimaschonenden Energieversorgung eine Verdreifachung des jährlichen Zubaus von PV-Anlagen braucht und dass dieser auch zu erreichen ist.   Die Schweizer Solarwirtschaft boomt und hat in den letzten zwei Jahren gezeigt, dass sie ein starkes Wachstum bewältigen kann, und dass sie mit innovativen Lösungen die Integration ins Stromnetz voranbringen kann. An die Politik geht der Appell, rasch die verbleibenden Hürden für das weitere Wachstum aus dem Weg zu räumen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga (siehe Bild) sagte dazu in ihrer Er... >| (solarmedia.blogspot.com, 29.3.22 17:57)
  • "Kita im Aufbruch": Nachhaltigkeit von Klein auf lernen Kindertageseinrichtungen aus ganz Bayern können sich jetzt für LBV-Bildungsprojekt bewerben (www.eco-world.de, 29.3.22 17:40)
  • Erdgas aus Russland: Was, wenn das Gas ausbleibt? Wie bereitet sich Deutschland auf ein mögliches russischen Gasembargo vor? Und: Russland und die Ukraine melden erste Ergebnisse von den Verhandlungen in Istanbul. (www.zeit.de, 29.3.22 17:15)
  • Das Frühjahr wird immer trockener Der Deutsche Wetterdienst sieht das Land fest im Griff der Erderwärmung. Klimaschutz sei daher unabdingbar. (www.tagesspiegel.de, 29.3.22 17:12)
  • In #Opfikon entsteht an der #Glatt ein neuer #Stadtpark für die Bevölkerung. Dafür wird auch der Fluss #ökologisch aufgewertet und das Ufer neu gestaltet. Der #naturemade star Fonds von ewz unterstützt das Projekt mit 370&a (@ewz_energie, 29.3.22 17:09)
  • Blüten und grüne Blätter sind nicht nur Boten des Frühlings, sondern zeigen auch den Klimawandel an, denn viele Pflanzen erwachen immer früher aus dem Winterschlaf. Das beobachten #CitizenScientists z.B. bei @baysics_portal (@mitforschen, 29.3.22 16:45)
  • Keine Entwarnung beim Waldzustand: Wald braucht mehr Klimaschutz Schutzgemeinschaft Deutscher Wald fordert Maßnahmen für die Stabilisierung der Wälder (www.eco-world.de, 29.3.22 16:40)
  • Klimaschutz: Bundesumweltministerin will natürliche Ökosysteme stärken Mehr Klimaschutz durch Erhalt und Renaturierung von Mooren, Wäldern, Auen und Meeren: Steffi Lemke will dafür vier Milliarden Euro investieren – und rechnet mit Streit. (www.zeit.de, 29.3.22 16:22)
  • Töne zum Anfassen Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind mehr als fünf Prozent der Weltbevölkerung von Schwerhörigkeit und Taubheit betroffen, die meist durch den Verlust von Haarzellen im Ohr verursacht werden. Für die künftige Behandlung setzen Forschende auf Optogenetik, eine gentechnische Methode, mit der sie die Hörnervenzellen der Betroffenen lichtempfindlich machen wollen. Die am Göttingen Campus entwickelten optischen Cochlea-Implantate, die die Schallwellen in Licht anstatt in Strom umwandeln, könnten ein deutlich differenzierteres Lautspektrum vermitteln und so einen Höreindruck ermöglichen, der dem natürlichen Hören sehr viel näher kommt als dies bei bisherigen Cochlea-Implantaten der Fall ist. Vor der klinischen Erprobung in Patienten ist allerdings der Test im Tierversuch, auch mit Affen, nötig. Ein Forscherteam unter der Leitung von Marcus Jeschke am Deutschen Primatenzentrum - Leibniz-Institut für P... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 29.3.22 15:31)
  • Ratgeber für Eigenversorgung mit Solarstrom Die hohen Strompreise belasten mehr und mehr die Privathaushalte. Der Preis für eine Kilowattstunde hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast verdreifacht und ein Ende ist nicht in Sicht. Eine Alternative zum teuren Netzstrom ist die Eigenversorgung mit Photovoltaik. Hierzu wurde nun ein hilfreicher Ratgeber veröffentlich, wie der Umstieg auf Solar gelingt und was zu beachten ist. (www.enbausa.de, 29.3.22 15:31)
  • Jüngere kaum an E-Autos interessiert Nur ein Zehntel der unter 30-Jährigen würde ein Elektroauto kaufen. Frauen tendieren zudem eher zu E-Autos, Männer bevorzugen klassische Antriebe. (www.diepresse.com, 29.3.22 15:27)
  • udcac "We need to improve on #LandSaving & ensure that high quality #Soils are safeguarded, just as urgently as we need to improve #ClimateProtection," says Alenka Smerkolj, #AlpineConvention Secretary General at the workshop on #SoilFuncti (@alpconv, 29.3.22 15:15)
  • Salzburgs sonniger Strom - grüne Energie blüht auf Die Kraft der Sonne zu nutzen, ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Und doch erlebt nicht nur diese Energienutzung erst seit den letzten Jahrzehnten einen langsamen Aufschwung. Auch in Salzburg gäbe es genug Möglichkeiten regenerativer Nutzung. Doch auch wenn die Vorteile für grüne Energie überwiegen, gibt es auch Nachteile: Besonders in Bezug auf Photovoltaik. (www.krone.at, 29.3.22 15:00)
  • Vom Plattenbau zum energieautarken Mehrfamilienhaus Steigende Nebenkosten machen Mieter*innen, aber auch Gebäudeeigentümer*innen schon seit Jahren zu schaffen. Erst die Stromkosten, die sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt haben, nun die Heizkosten, die unter anderem durch die Aufschläge auf die CO2-Emissionen in die Höhe schnellen, von den steigenden Handwerkerrechnungen für Reparaturen und Wartung ganz zu schweigen. - Dieser immer größer werdenden finanziellen Belastung will die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH (AGW) einen Riegel vorschieben. Das städtische Wohnungsunternehmen startete im März 2022 den Umbau einen der drei Plattenbauten in der Kopernikusstrasse im Königsauer Viertel in Aschersleben zu einem energieautarken Mehrfamilienhaus. Es ist ein bundesweit einmaliges Bauvorhaben, bei dem ein Energiekonzept zum Einsatz kommt, dass auf drängende Fragen und Engpässe Antwort gibt. - Energieautarkes Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energ... >| (www.enbausa.de, 29.3.22 14:46)
  • Ernährungssicherheit nur im Einklang mit Natur- und Klimaschutz Erwartungen des WWF an Agrarministerkonferenz (AMK) (www.wwf.de, 29.3.22 14:42)
  • Patentanmeldungen für erneuerbare Energien stagnieren - - - - - - - Binnen zehn Jahren ist die Zahl der Patentanmeldungen im Bereich erneuerbare Energien eingebrochen. Dabei wäre für die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern mehr Innovationsdynamik wünschenswert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.3.22 14:08)
  • Der Ukrainekrieg und die Verteidigung eines freien Europas Wenn die westlichen Demokratien sich angesichts offener militärischer Aggression behaupten wollen, müssen sie das Konzept der Nachhaltigkeit auf machtpolitische Zusammenhänge ausdehnen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 29.3.22 14:02)
  • Kassenbuch von Bitcoin verbraucht so viel Strom wie ganz Schweden Um die aus dem Energiehunger resultierenden Umweltbelastungen zu senken, drängen Greenpeace und andere Gruppen von Klimaaktivisten bei der größten Kryptowährung nun auf eine Änderung der Algorithmen. (www.diepresse.com, 29.3.22 13:32)
  • Berliner Start-up will E-Autos an Straßenlaternen laden - In Berlin sollen rund 1.000 neue Ladestationen für Elektroautos entstehen. Das Besondere daran: Die Ladeinfrastruktur befindet sich in herkömmlichen Straßenlaternen. Im Zuge einer Ausschreibung hat das Land Berlin die Shell-Tochter Ubitricity dabei mit der Umrüstung von den ersten 200 Laternen beauftragt. - - Das Land Berlin hat einen ersten Auftrag für sein Pilotprojekt „Laternenladen“ vergeben. Im Zuge eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens wurde das Berliner Unternehmen Ubitricity mit dem Bau von 200 neuen Ladestationen für Elektroautos beauftragt. - Das Besondere daran: Die Ladeinfrastruktur soll sich dabei in herkömmlichen Straßenlaternen befinden. Ziel sei es laut dem Berliner Umweltamt, dass insgesamt rund 1.000 dieser Ladestationen entstehen. Mithilfe der ersten 200 Stationen wolle man dabei zunächst prüfen, ob und inwieweit sich die Nutzung der vorhandenen Straßenlaternen-Infrastruktur eignet. - Ubit... >| (www.basicthinking.de, 29.3.22 13:00)
  • Mehr Natur ist gut fürs Klima WWF zur Vorstellung von Eckpunkten für das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (www.wwf.de, 29.3.22 12:40)
  • Pumpspeicherkraftwerk Riedl ist ökologisch nicht vertretbar Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) hat sich mit einem Brief an die Bundesumweltministerin Steffi Lemke gewandt, um auf Bedenken beim geplanten Pumpspeicherkraftwerk Riedl (Landkreis Passau) und dessen Auswirkungen auf die Bundeswasserstraße Donau hinzuweisen. - „Das Pumpspeicherkraftwerk Riedl ist ökologisch höchst problematisch. Wir fordern vom Umweltministerium eine Überprüfung der Genehmigungsfähigkeit nach dem deutschen Tierschutzgesetz und einen Abgleich mit den Zielen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie“, so Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des BUND Naturschutz in Bayern. - Das Pumpspeicherkraftwerk, das in unmittelbarer Nähe des Kraftwerks Jochenstein (Landkreis Passau) gebaut werden soll, ist ein massiver Eingriff in den Naturhaushalt. Die steilen Hänge der Donau haben als Fauna-Flora-Habitat europäischen und als Naturschutzgebiet nationalen Schutzstatus und sind der Lebensraum der geschützten Arten Äskulapnatter und... >| (www.bund-naturschutz.de, 29.3.22 12:25)
  • Wegen hoher Benzinpreise: Habeck knöpft sich Ölkonzerne vor Das Bundeskartellamt soll nach den Vorstellungen des Bundeswirtschaftsministers mehr Macht bekommen. Außer den 14.500 Tankstellen würden die Wettbewerbshüter künftig auch Raffinerien und Großhändler beobachten. Sogar Durchsuchungen werden möglich sein. (www.faz.net, 29.3.22 11:53)
  • Welche Folgen der Krieg in Europa für die Welt hat Hohe Benzinpreise und Heizkosten sowie Engpässe bei Nahrungsmitteln sind die unmittelbar spürbaren Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine. Aber auch mittelfristig dürfte sich unser Leben deutlich verändern. (www.nzz.ch, 29.3.22 10:52)
  • Weltweite Energiewende wartet auf Verstärker Erneuerbare Energien müssen 2030 dreimal mehr Strom liefern als heute. Die Staaten sind aber bei der Energiewende noch viel zu langsam. Die Erneuerbaren-Agentur Irena fordert, das Tempo zu erhöhen. - (www.klimareporter.de, 29.3.22 10:34)
  • Eine Datenbank voller politischer Suffizienz-Maßnahmen Energieverbrauch und Energiesparen rücken durch den Krieg in der Ukraine in den Fokus. Er wird zunehmend klar, dass wir unabhängig werden wollen von russischem Gas und Öl. Auch um die Klima- und Energieziele zu erreichen, ist eine absolute Reduktion des Energieverbrauchs (Energie-Suffizienz) unabdingbar. Politikmaßnahmen, die dorthin führen können, sind nun in einer Datenbank gesammelt. Denn „Suffizienz muss als politische Strategie gedacht werden“, sagt Carina Zell-Ziegler vom Öko-Institut. - Suffizienz oft nicht als politische Strategie gesehen, sondern auf der individuellen Ebene verortet. „Suffizienz“ oder „absolute Reduktion“ steht im Unterschied zu reinen Effizienzmaßnahmen. Diese reduzieren immer den Energieverbrauch je Einheit, also zum Beispiel je gefahrenem Kilometer oder je Volumeneinheit des Kühlschranks – also eine „relative Reduktion“. Das Problem ist aber, dass wir immer größere Autos, Kühlschränke ... >| (blog.oeko.de, 29.3.22 10:28)
  • Hottgenroth: Lüftungskonzepte für Wohn- und Nichtwohngebäude - -   - „Die Software basiert auf dem Hottgenroth-Datenmodell und gewährleistet damit Planungssicherheit gemäß der BIM-Methodik“, berichtet der Hersteller. Über die integrierte CAD-Software „HottCAD“ sind die zügige Erfassung und die Übernahme von Gebäudedaten und Plänen möglich. Die Berechnungen mit dem Ziel, Raumluftqualität und Behaglichkeit in den Aufenthaltsbereichen sicherzustellen, sind mit dem Schnellerfassungsassistenten einfach umzusetzen. Im Detail erfolgt die Berechnung der notwendigen Luftvolumenströme für Nichtwohngebäude nach DIN EN 16798-1 unter Einbeziehung von CO2-Emmissionen und Feuchteeinträgen durch Personen aus der VDI 2078 sowie unter zusätzlicher Berücksichtigung der Arbeitsstättenrichtline (ASR A4.1) und der Grenzwerte für Luftvolumenströme. Zusätzlich ist die Berück... >| (www.ikz.de, 29.3.22 10:10)
  • Immobilienexperte Walberg: „Alles unter dem Effizienzhaus 70 ist unwirtschaftlich“ Baufachmann Dietmar Walberg lehnt es ab, die energetischen Anforderungen an Gebäude immer höher zu schrauben. Ein Gespräch über unsinnige Vorgaben, fehlende Handwerker und platzende Hausträume. (www.faz.net, 29.3.22 10:00)
  • Storytelling für Marken: Was ist das und wie funktioniert es richtig? - Mit Storytelling können Unternehmen eine emotionale Bindung zu ihren Kund:innen aufbauen. Aber was genau ist Storytelling eigentlich und wie funktioniert die Umsetzung in der Praxis? Das erfährst du in diesem Artikel am Beispiel von Godiva Chocolatier und der Digital Asset Management-Software von Canto. - Was ist Storytelling? - Zum Marketing gehört heutztage mehr als nur ein Produkt und ein Slogan. Um Kund:innen von Beginn an zu überzeugen, bedarf es einer Geschichte. Storytelling bedeutet also, dass Unternehmen eine Geschichte rund um das Produkt oder die Dienstleistungen erzählen, um diese dann als Kommunikationsmittel zu nutzen. - Denn die Erfahrung zeigt: Wenn Kund:innen Geschichten lesen, sehen oder hören, bauen sie schneller eine emotionale Bindung auf und identifizieren sich leichter mit dem Produkt. - Heutzutage haben Kund:innen einen größeren Einfluss darauf, wann sie welche Medien konsumieren. Die Konkurrenz ist beispielsweise in den sozial... >| (www.basicthinking.de, 29.3.22 9:30)
  • MAN will bald fahrerlosen Lkw auf die Autobahn bringen Mit autonom fahrenden Lastwagen soll es künftig weniger Unfälle und weniger Staus geben. (www.diepresse.com, 29.3.22 9:27)
  • Pierer Mobility verdoppelt Gewinn auf 143 Millionen Euro Motorradhersteller richtet strategischen Fokus auf Elektromobilität und E-Fuels. Lieferengpässe und steigende Rohstoff- und Energiepreisebergen weiterhin Risiken. (www.diepresse.com, 29.3.22 9:14)
  • Kann auch Israel Europa mit Gas beliefern? - - - - - - - Seit Langem setzt Israel große Hoffnungen in seine Erdgasförderung. Erfüllt haben sie sich bisher nur eingeschränkt. Noch fehlt der Pipeline-Anschluss nach Europa und ein Flüssiggasterminal. Von Tim Aßmann. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.3.22 9:07)
  • GfK-Konsumklima bricht ein: Verbraucher fürchten sich vor Wirtschaftskrieg Wegen der stark steigenden Preise für Benzin und Heizöl und der Sanktionen fürchten Verbraucher einen Verlust ihrer Kaufkraft. Ihre gute Stimmung ist dahin. Eine Erholung gelingt laut einem Fachmann nur unter einer Bedingung. (www.faz.net, 29.3.22 8:28)
  • Wo es bei mehr Energieeffizienz von Gebäuden noch hakt - - - - - - - Die Ampel-Regierung will beim Klimaschutz in Gebäuden schneller vorankommen. So ist ein neues Programm zum Austausch alter Öl- und Gasheizungen geplant. Doch wie schnell kann der gelingen? Von Marcel Heberlein. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.3.22 8:06)
  • Lindner bleibt hart: „Können keine Erpressung akzeptieren“ Im Streit um die Bezahlung russischer Erdgas-Lieferungen rät Bundesfinanzminister Lindner Unternehmen, nicht in Rubel zu bezahlen. Russland aber droht, die Lieferungen zu stoppen. (www.faz.net, 29.3.22 7:34)
  • Habecks Wärmewende: Mit Vollgas ins Heiz-Chaos Ab 2024 plant die Regierung strenge Regeln für den Einbau neuer Heizungen. Die Abkehr vom Gas könnte für manche Eigentümer teuer werden. (www.faz.net, 29.3.22 7:29)
  • Jetzt rollt die Preislawine richtig los Die Folgen der Pandemie und des Ukraine-Kriegs kommen mit voller Wucht bei den Bürgern an. Ein Ein-Personen-Haushalt hat für Strom, Gas und das Tanken mit Mehrkosten von 78 Euro im Vergleich zum August 2019 zu rechnen. Und das monatlich. (www.krone.at, 29.3.22 7:00)
  • Aktuelle Trends in der Solarthermie Fernwärme soll zunehmend erneuerbar werden und Solarthermie kann dafür einen wichtigen Beitrag leisten. Als Kleinanlage im System mit Biomasse oder PV und Wärmepumpe punktet die Technik ebenfalls. Wissenstransfer bietet das Solarthermie-Symposium. (www.energiezukunft.eu, 29.3.22 6:40)
  • Transportunternehmen Maersk setzt vermehrt auf Elektro-Lkws - Das dänische Logistikunternehmen Maersk verschifft seit Jahrzehnten viele Tonnen Waren über die Weltmeere. Um den anschließenden Transport an Land nachhaltiger zu gestalten, setzt der Konzern künftig auf 300 Elektro-Lkws des schwedischen Tech-Unternehmens Einride. - - Wenn es um den Klimawandel geht, dann läuft uns bald die Zeit davon. Dass wir die Marke von zwei Grad Celsius Erderwärmung erreichen, ist sehr wahrscheinlich. Alles darüber landen sollten wir unbedingt vermeiden. Daher gilt es viele „schmutzige“ Prozesse schnellstmöglich zu elektrifizieren. - Das betrifft vor allem die Versand- und Logistikbranche. Viele Waren werden nämlich beispielsweise in China produziert, dann per Schiff nach Europa gebracht und von dort mit Lkws in Deutschland verteilt. All das braucht Stand heute noch eine Menge fossiler Brennstoffe. Beim dänischen Logistikunternehmen Maersk könnte sich das jedoch schon bald ändern. - E... >| (www.basicthinking.de, 29.3.22 6:15)
  • Greenpeace-Untersuchung: Gefährliche Keime in Schlachtabwässern - - - - - - - Resistente Keime verbreiten sich über Schlachtabwässer in der Umwelt. Das haben Greenpeace-Untersuchungen ergeben. Könnte ein Antibiotikum-Verbot Abhilfe schaffen? Von Oda Lambrecht und Christian Baars. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.3.22 6:00)
  • Klimaschutz: Darum werden nun Wälder, Meere und Auen besonders geschützt Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) stellt heute den Aktionsplan „Natürlicher Klimaschutz“ vor. Den was? Falls Sie erfahren möchten, was sich hinter den Plänen verbirgt – und warum nun Meere, Wälder und Auen intensiver geschützt werden sollen, dann haben unsere Wissens-Redakteurin Verena Müller und Judith Mischke einige Antworten für Sie. (www.welt.de, 29.3.22 5:58)
  • Woher kommt das Gold? Eine Schweizer Firma will zum Standard für einen transparenten Edelmetallhandel werden Zwei Verbände, die die globalen Standards für den Edelmetallmarkt festlegen, setzen auf die Blockchain-Technologie, um Transparenz und Nachhaltigkeit im Goldhandel zu erhöhen. Für ein Pilotprojekt haben sie dafür das Schweizer Unternehmen Axedras ausgesucht. (www.nzz.ch, 29.3.22 5:30)
  • Sollen Rohstoffhändler wegen der Folgen des Ukraine-Kriegs von Zentralbanken unterstützt werden? Bereits vor zehn Jahren hatte es die Diskussion gegeben, ob Rohstoffhändler so systemrelevant wie Grossbanken sein könnten. Die Frage taucht wieder auf angesichts stark steigender Erdgas- und Nickelpreise. (www.nzz.ch, 29.3.22 5:30)
  • 20. Photovoltaiktagung Rede von Bundesrätin Simonetta Sommaruga bei der Eröffnung der 20. Photovoltaiktagung im Kursaal Bern am 29. März 2022 - (www.admin.ch, 29.3.22 2:00)
  • Wie sich die Performance von Zero-Gap Elektrolyseuren steigern lässt Das CO2 in unserer Atmosphäre elektrochemisch reduzieren und als Basis für chemische Produkte nutzen – dieses Ziel haben sich zahlreiche Projekte in Industrie und Forschung gesetzt. Im Fokus stehen dabei nicht länger die Entwicklung neuer Katalysatoren und Elektroden, sondern Skalierbarkeit und Optimierung vorhandener elektrolytischer Systeme. Eines dieser Systeme – den sogenannten Zero-Gap Elektrolyseur – haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer UMSICHT, der Ruhr-Universität Bochum und der RWTH Aachen genauer angesehen. Ergebnis: Sie konnten sowohl die Stabilität des Elektrolyseurs als auch den faradayschen Wirkungsgrad für das produzierte CO über längere Zeit verbessern. (www.umsicht.fraunhofer.de, 29.3.22 2:00)
  • Vielfältiges, regionales Saatgut könnte von EU verboten werden! - Nachhaltige Landwirtschaft darf nicht an Saatgutrechts-Reform scheitern (oekonews.at, 29.3.22 1:40)
  • Klimaschutz? Natürlich! Aktionsprogramm des Bundesumweltministeriums muss langfristige Perspektive für Natur und Landnutzung bieten Anlässlich der heute veröffentlichten Eckpunkte eines Aktionsprogramms für natürlichen Klimaschutz erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 29.3.22 0:00)

28.03.2022[Bearbeiten]

  • Vier Milliarden für natürlichen Klimaschutz Trotz der Belastungen des Bundeshaushalts durch Krieg und Energiepreiskrise sollen in den nächsten vier Jahren vier Milliarden Euro zusätzlich für Maßnahmen zum natürlichen Klimaschutz aufgebracht werden. Das kündigte Umweltministein Lemke am Montag auf einer Tagung zum Moorschutz an. - (www.klimareporter.de, 28.3.22 23:30)
  • Gaslieferungen aus Russland: G7 lehnen Rubel-Zahlung ab – Moskau droht mit Lieferstopp Die G7 fordern die Unternehmen auf, Gaslieferungen aus Russland weiter in Euro und Dollar zu bezahlen. Russland reagiert prompt. | Die Wirtschaftsminister der G7 lehnen die Forderung von Russlands Präsident Wladimir Putin ab, russische Gaslieferungen künftig in Rubel zu zahlen. Das sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nach einem digitalen Treffen seiner Amtskollegen in Berlin. | Eine Antwort aus Moskau kam prompt: Eine Weigerung der G7 würde zu einem Stopp der Lieferungen führen, sagte der Abgeordnete im Oberhaus und Mitglied des Wirtschaftsausschusses Iwan Abramow. | Habeck geht davon aus, dass Putin wegen der Wirtschaftssanktionen und des Kurseinsturzes des Rubels "mit dem Rücken zur Wand steht". Wegen der Sanktionen gegen die Zentralbank könne Russland zwar noch selbst Rubel drucken, aber fast nicht mehr an Devisen anderer Länder kommen. (www.tagesspiegel.de, 28.3.22 23:07)
  • Kommunale Volksinitiative zustande gekommen Die kommunale Volksinitiative «Wohnen für alle» ist zustande gekommen. Die Initiative wurde mit 1479 Unterschriften am 3. Februar 2022 eingereicht. Von 1111 geprüften Unterschriften sind 1060 Unterschriften gültig. Damit wurde die Schwelle von 1000 Unterschriften erreicht. | Der Stadtrat entscheidet innert sechs Monaten seit der Einreichung der Initiative, das heisst bis zum 3. August 2022, über die rechtliche Gültigkeit und ob ein Gegenvorschlag ausgearbeitet werden soll. | Die Frist beträgt gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte sechs Monate, da die Initiative in der Form eines ausgearbeiteten Entwurfs gemäss Gesetz über die politischen Rechte des Kantons Zürich § 130ff. eingereicht wurde. (stadt.winterthur.ch, 28.3.22 22:28)
  • Täglich Hunderte Millionen für Putins Krieg Die riesigen Profite aus dem Öl- und Gasgeschäft sind oft mit Korruption, Diktatur und Krieg verbunden, wie das Beispiel Russland zeigt. Auch darum ist das fossile Zeitalter zu beenden. | Weil wir es bisher verpennt haben, werkeln sie an neuen fossilen Abhängigkeiten mit Milliardeninvestitionen (LNG) statt am #SolarSprint. @klinglergeorg (www.woz.ch, 28.3.22 22:26)
  • Bidirektionales Laden des Elektroautos: Das muss man wissen Bidirektionales Laden einfach und verständlich erklärt, mit allen Anwendungsfällen und was heute schon funktioniert. | Das bidirektionale Laden von Elektroautos beherrscht die letzten Wochen wieder viele Medien und Social Media Kanäle. Einerseits natürlich wegen der Ankündigung von Volkswagen und andererseits auch weil das Interesse für erneuerbare Energie stetig wächst. Leider gibt es aber auch sehr viel Falschinformation, einerseits was kompatible Fahrzeuge betrifft und andererseits die unterschiedlichen Anwendungsfälle. Dieser Artikel soll die grundlegenden Begriffe und Fälle kl&a >| (technikblog.ch, 28.3.22 22:25)
  • Polizei schnappt PV-Diebesbande Die Kripo in Brandenburg hat sechs Männer festgenommen. Sie hatten Solartechnik im Wert von 80.000 Euro gestohlen. Und stehen im Verdacht, schön öfter lange Finger gemacht zu haben. (www.energie-und-management.de, 28.3.22 22:11)
  • Erneuerbare produzieren mehr als die Hälfte des Stroms Der stürmische Februar und der sonnige März haben für einen deutlichen Anstieg der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien gesorgt. (www.energie-und-management.de, 28.3.22 22:11)
  • Erste schwimmende Photovoltaik-Anlage von Axpo entsteht in Frankreich Nahe Toulouse hat der Schweizer Energiekonzern gemeinsam mit seiner französischen Tochter Urbasolar das 5-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk realisiert. Es soll 6,25 Gigawattstunden Solarstrom jährlich produzieren, was zehn Prozent des Stromverbrauchs der Gemeinde Peyssies entspricht. (www.pv-magazine.de, 28.3.22 22:03)
  • Klimawandel in Nordfriesland: Mehr als 100 neue Arten: Welchen Einfluss die Erderwärmung auf die Nordsee hat Der globale Klimawandel lässt die Wassertemperatur und den Meeresspiegel steigen. Das verändert das Ökosystem in der Nordsee auch vor Nordfriesland. Wie das einzuschätzen ist, erklärt der Sylter Wissenschaftler Johannes Rick. (www.shz.de, 28.3.22 22:00)
  • Weltkugeln werden weiterhin genutzt Beim Bürgerfest am Sonntag, 20. März, wurden die etwa vier Meter hohen Kugeln im Beisein von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner an den Verein päd-aktiv e.V. und an das Eine-Welt-Zentrum Heidelberg übergeben. (stdhd.de, 28.3.22 21:59)
  • G7-Staaten lehnen Erdgaszahlungen in Rubel ab Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) berichtete nach einer virtuellen Besprechung mit den G7-Energieministern, dass sie einig seien, nicht in Rubel für Gas zu zahlen. (www.energie-und-management.de, 28.3.22 21:58)
  • ewz verbindet neu Zürcher Unternehmen mit schweizweiten Datencenter und bietet höhere Bandbreiten an Datencenter in der Schweiz boomen: Bereits gegen die 100 Datencenter sind in den letzten Jahren in Betrieb genommen worden. Als Carrier mit eigenen Glasfasernetz bietet ewz seit über 20 Jahren eine zuverlässige, sichere und hochverfügbare Anbindung an Datencenter im Raum Zürich an. (www.ewz.ch, 28.3.22 21:53)
  • Rettung für das eisige Gedächtnis der Erde Ein internationales Forschungsteam mit PSI-Beteiligung beeilt sich, Gletschereis für die Nachwelt zu bewahren. (www.psi.ch, 28.3.22 21:52)
  • Vom grossen Stadt-Land-Graben, der vielleicht so gross gar nicht ist In der Schweiz wird gern ein Gegensatz zwischen urbanen und konservativen Lebenshaltungen beschworen. Wie viel ist da dran? Eine Spurensuche. (www.higgs.ch, 28.3.22 21:51)
  • Zürcher Kriminalstatistik – Kriminalität in Stadt und Kanton geht erneut zurück In der Stadt Zürich sind 2021 sechs Prozent weniger Straftaten verübt worden als im Vorjahr. Erstmals sank die Zahl unter 40'000 Delikte. Im Kanton war der Rückgang ähnlich. (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.22 21:48)
  • Neue Bundesregierung im Krisenmodus Die neuen Bundesminister:innen sind im Dezember mit viel Energie gestartet und haben dabei unseren Themen deutlich größeren Stellenwert eingeräumt als ihre Vorgänger:innen — nicht nur in der Klimapolitik, sondern beispielsweise auch beim Recht auf Reparatur oder in der Agrarpolitik. Am 18. März ist die Bundesregierung hundert Tage im Amt. Zu diesem Anlass haben wir uns in unseren Fachteams nach einer ersten Einschätzung umgehört. (www.germanwatch.org, 28.3.22 21:47)
  • Putins Ukrainekrieg als Katalysator für die Energiewende? Der Krieg gegen die Ukraine zeigt auch, warum die Fixierung auf "Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft" klima- und sicherheitspolitisch hochgefährlich ist. Ein Blick in die Vergangenheit macht deutlich, welche Folgen disruptive Entwicklungen und externe Schocks für die Klima- und Energiepolitik haben können. (www.klimareporter.de, 28.3.22 21:45)
  • Fossile Brennstoffe bedrohen die Versorgungssicherheit der Schweiz – Schweiz 2050 Der Ausstieg aus den fossilen Energien ist entscheidend — nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für unsere Versorgungssicherheit. Putins Angriffskrieg auf die Ukraine führt uns vor Augen, wie abhängig wir in unserer Energieversorgung vom Ausland sind. | Am 28. Februar 2022 veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) den zweiten Teil seines sechsten Sachstandsberichts zu den Folgen des Klimawandels. UNO-Generalsekretär António Guterres brachte es dabei auf den Punkt: «Fossile Brennstoffe sind eine Sackgasse für unseren Planeten, für die Menschheit und für die Wirtschaft.» Wenn wir weiter Öl, Gas und Kohle verfeuern, werden die Auswirkungen verheerend sein. Gleichzeitig macht uns der Krieg in der Ukraine bewusst, wie abhängig wir in unserer Energieversorgung von diktatorischen Regimes und kriegführenden Ländern sind. (schweiz-2050.ch, 28.3.22 21:43)
  • Bundesregierung bei Photovoltaik- Überdachung von Autobahnen, Kanälen und Bahntrassen (noch) skeptisch – pv magazine Deutschland Bevor die in Bundesbesitz befindlichen versiegelten Flächen mit Photovoltaik überdacht werden, braucht es nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums noch Machbarkeitsstudien und Kostensenkungen bei solchen Anlagen. Daher liegt der Fokus der geplanten EEG-Novelle zunächst auf Agri-Photovoltaik und Dachanlagen, wie aus einer Antwort auf eine Anfrage an die Bundesregierung hervorgeht. (www.pv-magazine.de, 28.3.22 21:40)
  • Praktische Spartipps – So schlagen Sie der Teuerung ein Schnippchen Heizung runterdrehen, aufs Schaumbad verzichten, Food-Waste vermeiden, Neuanschaffungen streichen. Wir haben 13 konkrete Tipps, um die steigenden Benzin-, Heizöl-, Gas-, Strom- und Nahrungsmittelpreise wettzumachen. | Heiztemperatur überprüfen | Weniger Wasser brauchen | Licht ausschalten und Geräte vom Netz nehmen | Natürliches Licht und LED-Lampen nutzen | Kühlschranktemperatur optimieren und Essen richtig lagern | Beim Kochen und Backen sparen | Energieeffizienz bei Geräten prüfen | Umrüstung auf erneuerbare Energien | Günstig von A nach B | Sharing-Prinzip | Secondhand, Reparatur oder Verzicht | Lebensmitteleinkauf clever gestalten | Food-Waste minimieren (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.22 21:33)
  • Pilotprojekt in den Niederlanden: Grüner Wasserstoff erzeugt aus Photovoltaik Alliander und Groenleven haben den Bau der ersten grünen Wasserstoff-Produktionsanlage in den Niederlanden abgeschlossen. Sie ist an einen 50 Megawatt-Solarpark angeschlossen und wird voraussichtlich ab Juni grünen Wasserstoff erzeugen. (www.pv-magazine.de, 28.3.22 21:33)
  • Erfolgsstory_-_aus dem Flickkästchen geplaudert.pdf e-Bike: Eine Erfolgsstory – aus dem Flickkästchen geplaudert Der vorliegende Beitrag geht auf die Versuche der Markteinführung der eMobilität — insbesondere mit dem Grossversuch in Mendrisio — ein und wie daraus NewRide als Programm für die Förderung von eBikes entstand. Es handelt sich um einen Erfahrungsbericht des Initianten von NewRide. Es sind keine vertieften Recherchen angestellt worden. | Dr. Ruedi Meier, Initiant von NewRide — Das Programm für die eBike-Förderung (www.ruedimeier.ch, 28.3.22 21:30)
  • Altersvorsorge verunsichert Junge Das Verhalten der Jugendlichen in der Schweiz ist scheinbar widersprüchlich: Einerseits zählt die Altersvorsorge zu ihren grössten Sorgen — wenn es um das konkrete Handeln geht, sind aber viele wie gelähmt. | Cloé Jans, Manuel Rybach (dievolkswirtschaft.ch, 28.3.22 21:28)
  • "Die Zeit ist der kritische Faktor" David Ledesma, der Leiter des Natural Gas Programme am Oxford Institute for Energy Studies, über Europas Möglichkeiten zum Ersatz russischen Gases. (www.energie-und-management.de, 28.3.22 21:28)
  • Versorgungssicherheit: 15 Wasserkraftprojekte sollen ins Gesetz SVP-Nationalrat Albert Rösti macht einen brisanten Vorschlag: Bei 15 Wasserkraftprojekten soll die Versorgungssicherheit mehr als der Naturschutz zählen. | Unglaublich, der Rösti: will von einer #Solarpflicht nichts wissen, aber nun konkrete Projekte für 2 TWh pro Jahr ins Gesetz schreiben? Bis die alle gebaut sind, können wir mit einem #SolarSprint 20 TWh/Jahr produzieren. luzernerzeitung.ch/wirtschaft/ene… via @luzernerzeitung @klinglergeorg (www.luzernerzeitung.ch, 28.3.22 21:23)
  • Behörde: Meeresgrund eignet sich für nächstes Gigawatt Kaum hat die Netzagentur die nächsten 980 MW Nordsee-Windenergie ausgeschrieben, könnte sie dies mit dem nächsten Gigawatt auch tun — und das wäre noch wenig für die neuen Ausbauziele. (www.energie-und-management.de, 28.3.22 21:19)
  • IoT-Anbindung sichert grüne Stromversorgung Um stets den Überblick über seine Solarparks zu haben und den Wartungsaufwand zu reduzieren, setzt Betreiber OneSolar auf die IoT-Anbindung von Vodafone Business— und spart damit viele Tonnen CO2 zusätzlich. (onlinemarketing.de, 28.3.22 21:18)
  • pläne der Bundesregierung: Ballern statt Bauen Preise für Wohnimmobilien steigen. Ampelkoalition setzt falsche Prioritäten und plant unzureichend. (www.jungewelt.de, 28.3.22 19:41)
  • Spargel könnte dieses Jahr günstiger werden Alles wird teurer, nur der Spargel nicht: Trotz gestiegener Kosten für die Landwirte könnte das Edelgemüse dieses Jahr etwas im Preis nachlassen. Er wird auch früher gestochen als in den Vorjahren. (www.faz.net, 28.3.22 17:57)
  • Tourismus: Was der Klimawandel für die deutschen Skigebiete bedeutet Nach fast zwei Jahren Stillstand kommen wieder Besucher in die deutschen Skigebiete. Wegen milderer Winter dürfte das Geschäft mit den Pisten aber nur noch von überschaubarer Dauer sein - viele Skiorte müssen sich wandeln. (www.sueddeutsche.de, 28.3.22 17:45)
  • Landtagswahlen im Saarland: Eine Hürde für die Demokratie Im Saarland gingen 22,3 Prozent der gültigen Stimmen an Parteien, die an der Fünfprozenthürde scheiterten. Es ist Zeit, das Wahlrecht zu reformieren. mehr... (taz.de, 28.3.22 17:40)
  • Teures Benzin, billige Öffis Trotz anhaltender Coronakrise sind wieder etwas mehr Wiener mit den Öffis unterwegs. Das liegt nicht zuletzt am teuren Spritpreis, viele Wiener müssen auf die Öffis ausweichen. (www.krone.at, 28.3.22 17:30)
  • Zürcher Velowege: Die Regierung muss bei der Behebung von Problemzonen stärker in die Pedale treten Bis 2050 sollen sämtliche Schwachstellen im kantonalen Radwegnetz ausgemerzt sein. Dafür spricht der Kantonsrat mehr Mittel. Doch das Geld, sagt der Regierungsrat, ist gar nicht das einzige Problem. (www.nzz.ch, 28.3.22 17:29)
  • Kritik an Label-Harmonisierung Die Schweizer Gebäudelabel wie Minergie, SNBS und 2000-Watt-Areal werden vereinfacht. Der Verein Ecobau kritisiert in einem offenen Brief, dass er bei der Harmonisierung nicht eingebunden wurde. (www.hochparterre.ch, 28.3.22 17:18)
  • Sprit an manchen Tankstellen wieder unter 2 Euro Die Benzinpreise gehen zumindest ein wenig zurück. Die ersten spekulieren schon, ob die Drohung mit dem Bundeskartellamt gereicht hat. Doch für Entwarnung ist es wohl zu früh. (www.faz.net, 28.3.22 15:33)
  • "Ghana: Roadmap for Resilient Infrastructure in a Changing Climate" Report Launch In an effort to mitigate the impact of climate change on Ghana's infrastructure systems, the Government of Ghana and the Global Center on Adaptation, with support from UNOPS, UNEP and the University of Oxford, in July 2020 decided to undertake a national assessment to assess the impacts of climate change on Ghana's National Infrastructure and identify adaptation measures to mitigate these impacts. 28/03/22 28 March 2022 - read more + (www.eci.ox.ac.uk, 28.3.22 15:32)
  • 20 Prozent der Kosten von energetischer Sanierung können abgesetzt werden Förderfähig sind unter anderem Wärmedämmungen, Wärmeschutzfenster oder neue Heizungen. Bedingung ist, dass die Umbauten nicht vor 2021 begonnen wurden, die Immobilie mindestens zehn Jahre alt ist und die Eigentümer*innen darin wohnen. Auch müssen technische Vorgaben eingehalten werden. Zu beachten gilt: Ein und dieselbe Sanierungsmaßnahme kann nicht staatlich gefördert und steuerlich begünstigt werden. Die individuellen Bedingungen sind vorab immer mit einer Steuerberater*in abzustimmen. - Wichtig ist: Hauseigentümer*innen, die bereits Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder zinsgünstige Kredite und Zuschüsse der Förderbank KfW für die Umbaumaßnahmen erhalten haben, können die Kosten nicht bei der Steuererklärung geltend machen. Wer aber eine umfangreiche energetische Sanierung durchführt und damit den Maximalbetrag der förderfähigen Kosten bei BAFA ... >| (www.enbausa.de, 28.3.22 15:18)
  • Nicht so grün die Religionen Wenn es um Umweltschutz geht, ziehen Religionen Worte den Taten vor. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die religiösen Gemeinschaften. | An mahnenden Verlautbarungen von Kirchenoberen und Forschenden mangelt es nicht. Ob päpstliche Enzyklika oder islamisches Klimasymposium: Ein auf den Menschen zentriertes Weltbild sei mitverantwortlich für die Klimakrise, heisst es. Religionen geben sich vermehrt umweltbewusst und bekennen sich zu Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Natur, zur Bewahrung der Schöpfung. Ob sie aber tatsächlich grüner geworden sind, ist nicht empirisch belegt, wie Forschende an der Universität Basel anhand von 68 qualitativen Befragungen bei religiösen Gemeinschaften nun nachweisen. (www.horizonte-magazin.ch, 28.3.22 15:13)
  • Nächster Klimabericht: Wie lässt sich die Erderhitzung begrenzen? - Der Weltklimarat hat die neuesten naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels dargelegt und die Risiken, auf die die Menschen sich einstellen müssen. Nun geht es um die Möglichkeiten, den Klimawandel zu begrenzen. Was könnte funktionieren?Die Erde heizt sich auf. Wie sich der von Menschen gemachte Klimawandel mindern lässt, darum geht es im 3. Teil des neuen Sachstandsberichts des Weltklimarats (IPCC). Er soll am 4. April veröffentlicht werden. Unter Minderung werden alle Maßnahmen dafür verstanden, den Klimawandel und seine Folgen reduzieren. Einige Möglichkeiten und Ideen:  - Energie mit weniger fossilen Brennstoffen herstellen - Kohlendioxid (CO2) macht rund 80 Prozent der freigesetzten Treibhausgase aus. Es entsteht überwiegend bei der Nutzung von Kohle, Öl und Gas zur Energiegewinnung. Die Nutzung erneuerbarer Energien ist deshalb eine wichtige Maßnahme, etwa von Wind- und Sonnenkraft sowie Bio- oder anderen ... >| (www.oekotest.de, 28.3.22 13:41)
  • Analyse: Ein Drittel aller Emissionen von nur 30 Firmen - - - - - - - Ein Drittel aller in Deutschland ausgestoßenen Treibhausgase entfallen auf nur 30 Unternehmen. Die größten Emittenten sind einer Analyse zufolge die großen Energiekonzerne sowie die Auto- und Stahlindustrie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.3.22 13:36)
  • Die Geburt der modernen Demokratie im Herzen Europas Die Helvetische Revolution brachte der Schweiz die Demokratie. Es war ein Aufstand gegen den Adel – und der Anfang eines langen Wegs, den das Land nicht ohne fremde Hilfe schaffte. Peter Ochs aus Basel erklärt an einem Frühlingstag 1798 auf dem Balkon des Aarauer Rathauses die Helvetische Republik. Der Jubel auf den Strassen des Städtchens ist gross. Denn es ist der Tag der Befreiung des mittelländischen Gebiets von der bernischen Herrschaft. Ochs hatte im Auftrag der französischen Regierung eine eigene Verfassung ausgearbeitet, um einen Einheitsstaat zu formen. Der aufgeklärte Reformer begründete darin erstmals auf Verfassungsebene die Gewaltenteilung zwischen einer gesetzgebenden, einer ausführenden und einer rechtssprechenden Behörde. Die Helvetische Republik dauerte nur von 1798 bis 1803. Sie stand ganz im Zeichen der damaligen französischen Politik, dass auch mit militärischen Mitteln Schwesterrepubliken geschaffen werden sollen.... >| (www.swissinfo.ch, 28.3.22 11:45)
  • Mehr Baguette statt Entrecôte WWF zum Antrittsbesuch von Cem Özdemir bei seinem französischen Amtskollegen (www.wwf.de, 28.3.22 11:41)
  • Das Atombomben-Szenario Wladimir Putin ist in Bedrängnis. Die russische Armee kommt mit konventionellen Mitteln in der Ukraine nicht voran. Das erhöht im Westen die Sorge vor dem Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen. Wie würde die Nato reagieren?Wladimir Putin ist in Bedrängnis. Die russische Armee kommt mit konventionellen Mitteln in der Ukraine nicht voran. Das erhöht im Westen die Sorge vor dem Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen. Wie würde die Nato reagieren?Daniel Mützel und Patrick Diekmann / t-onlineEin Artikel vonEs sind Warnungen, die der Westen ernst nehmen muss. Schon mehrfach hat der russische Präsident Wladimir Putin mit dem Einsatz von Nuklearwaffen gedroht. Die USA warnen ausserdem davor, dass Russland in der Ukraine chemische Waffen gegen die Bevölkerung einsetzen könnte. Es sind Szenarien, die so schrecklich sind, dass sich sie eigentlich niemand vorstellen kann oder möchte....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 28.3.22 11:28)
  • LNG knapp: Europa kämpft um Unabhängigkeit von Energie aus Russland Erdgas ist plötzlich der wichtigste Energierohstoff der Welt. Amerika liefert ihn gerne. Ende März sollen sich wichtige Manager von amerikanischen Gasunternehmen treffen, um herauszufinden, ob sich die Energiekrise abwenden lässt. (www.faz.net, 28.3.22 11:02)
  • Raketen-Schutzschirm: „Die Ressourcen wären falsch eingesetzt Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter sieht keine Notwendigkeit für einen nationalen Raketen-Schutzschirm. Gegen russische Hyperschallraketen sei ein solches System ohnehin machtlos. (www.faz.net, 28.3.22 10:55)
  • Effektive Stromnetzentgelte für die Transformation - - Effektive Stromnetzentgelte für die Transformation - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Den Weg zur Klimaneutralität innovativ und sozial gerecht gestalten - - Für die Transformation zu einem klimaneutralen Energiesystem ist nicht nur der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien wichtig. Das ganze System sollte neu gedacht werden – und damit auch die Netzentgelte. Sie sollten Innovationen, Effizienz und Flexibilität anreizen, die dringend erforderlich für ein System sind, dass zu 100% auf Erneuerbaren Energien beruht. Falsche Anreize durch Netzentgelte, die beispielsweise zu einem gleichmäßigen Strombezug der Industrie führen, sollten abgeschafft werden. Eine zentrale Rolle kommt dabei auch Fragen der sozialen Gerechtigkeit zu, da Netzentgelte absehbar einen immer erheblicheren Kostenblock darstellen werd... >| (www.germanwatch.org, 28.3.22 10:41)
  • Lahm: "WM hätte nie an Katar vergeben werden dürfen" EM-2024-Turnierdirektor hält nichts von Boykott, doch Philipp Lahm hat mit dem Event in der Wüste Probleme. Es geht um Transparenz, Menschenrechte und Nachhaltigkeit. (www.diepresse.com, 28.3.22 10:25)
  • Daikin: Wärmepumpe in höheren Leistungsgrößen - -   - Sie eignen sich im Besonderen für größere Neubauten und sanierte Altbauten. Die mit einem großen Ventilator ausgestatteten Außengeräte, sind in der Höhe um 25% niedriger als ihre Vorgängermodelle. Die „Altherma 3 R“ erreicht eine Austrittswassertemperatur von bis zu 60°C bei einer Außentemperatur von –7°C. Der Hersteller gewährleistet den Betrieb der Anlage bis zu einer Außentemperatur von –25°C.  - - Für die Außengeräte der Baureihe stehen drei Inneneinheiten zur Auswahl: „Nur Heizen“, „Heizen und Kühlen“ und „Bizone“. Die Version „Nur Heizen“ ist serienmäßig integriert. Die Funktion „Kühlen“ kann nur mit Fußbodenheizungen oder Wärmepumpenkonvektoren umgesetzt werden. Bei der Version „Bizone“ können zwei voneinander unabhängige Wohnbereiche ... >| (www.ikz.de, 28.3.22 10:10)
  • Erfindung aus Wien könnte Computer revolutionieren „Memristoren“ könnten das Design von Computern revolutionieren, auch im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) setzt man große Hoffnung in solche, bisher nur in Ansätzen realisierte Bauteile. Anders als ein Transistor merkt sich ein Memristor, wieviel Strom hindurch geflossen ist, und passt seinen Widerstand entsprechend an. Wiener Physiker stellen nun im Fachjournal „Nature Photonics“ den ersten „Quanten-Memristor“ vor, der die Welten von KI und Quantenphysik verbinden könnte. (www.krone.at, 28.3.22 10:05)
  • Google setzt auf Stories: Web Stories nun prominent in den Mobile SERPs - Erst Snapchat, dann Instagram und jetzt Google. Das Stories-Format hat seinen Siegeszug schon vor Jahren begonnen und gehört längst zum Repertoire moderner Mobile-Inhalte. Doch während Stories auf Social Media für den Erfolg von Creatorn und Brands sorgen, hatten sie bei Suchmaschinen wie Google bisher wenig Raum. Das ändert sich offenbar nun. In den USA spielt Google die sogenannte Visual Stories Unit nun prominent in den Mobile SERPs aus. Damit werden auch die Web Stories auffällig für Suchende platziert, sodass diese visuellen Content passend zu ihren Suchanfragen erhalten. Gerade bei sehr hochfrequenten Suchanfragen könnte das Feature für SEOs zum Erfolg führen. - - - - Nach Discover jetzt in der Suche: Googles Web Stories - - - - Im Herbst 2020 führte Google ein Web Stories Carousel für Google Discover ein. Schon 2018 hatte die Suchmaschine auf AMP basierte Stories erstmals integriert. Inzwischen werden in den SERPs auch ... >| (onlinemarketing.de, 28.3.22 9:57)
  • In kleinen Schritten vorwärts Eigentlich wissen wir es doch: Was ich tue, beeinflusst alles Leben heute und in Zukunft. Ein intaktes Ökosystem ist Voraussetzung für eine bessere Lebensqualität. Die Kreislaufwirtschaft steht hier im Fokus. - (www.journal21.ch, 28.3.22 9:49)
  • Tempolimit mit am effektivsten zur Reduzierung des Ölverbrauchs Auch Homeoffice und autofreie Sonntage könnten den Ölverbrauch des Westens schnell drücken, schlägt die IEA vor. (www.infosperber.ch, 28.3.22 9:15)
  • In jeden Ort soll ein Hektar Solarzellen kommen Bei Fotovoltaik hat Salzburg noch viel Aufholbedarf. Das neue Landes-Entwicklungsprogramm nennt Ziele und Rahmenbedingungen, die sich das Land steckt. In jedem Ort soll im Schnitt ein Hektar Solarfläche dazukommen. Bevorzugte Standorte: neben Straßen. (www.krone.at, 28.3.22 9:00)
  • Pioniere in Mondsee kennen den Bio-Ausweg Hohe Energiepreise und die Preisexplosion bei Dünger angesichts des Ukraine-Kriegs stellen die heimischen Landwirte vor große Herausforderungen. Was tun, um die Erträge auch ohne verfügbare und leistbare chemische Dünger zu sichern? Lange Zeit von Fachleuten belächelt, können Biostimulanzien hier Abhilfe schaffen, und auf natürliche Weise die Qualität des Bodens sogar steigern. Mit seinem Unternehmen Global Green Technology leistet der Oberösterreicher Daniel Kallinger in dem noch wenig erforschten Bereich Pionierarbeit, die unsere Landwirtschaft eher früher als später nachhaltig verändern wird. (www.krone.at, 28.3.22 8:35)
  • Arbeiterkammer: Ohne Öffi-Ausbau keine CO2-Senkung Die Arbeiterkammer betont auf Basis von zwei aktuellen Studien, dass der CO2-Ausstoß in Österreich nicht relevant gesenkt werden kann, wenn nicht umgehend der öffentliche Verkehr massiv ausgebaut wird. Ein großer Teil der Arbeitsplätze sei derzeit auf diese Art und Weise kaum erreichbar - insbesondere die Bahn müsse nun deutlich ausgebaut werden, so die Forderung. (www.krone.at, 28.3.22 8:27)
  • Studie zu Verteidigungsbudgets: Militärausgaben im Visier Die Nato gibt viel mehr Geld für Verteidigung aus als Russland – dennoch wird über Aufrüstung diskutiert. Braucht es mehr Mittel oder mehr Effizienz? mehr... (taz.de, 28.3.22 8:25)
  • AK-Pendlerstudie: Zur CO2-Senkung starker Öffi-Ausbau nötig Derzeit werden etwa 30 Prozent der Pendlerwege der AK-Mitglieder mit Öffis zurückgelegt. Ein Anteil von 45 Prozent könnte bis 2030 erreicht werden und das würde den Treibhausgasausstoß der Ostregion um 14 Prozent senken. (www.diepresse.com, 28.3.22 8:06)
  • Stoppt Putins Euromilliarden-Zufuhr – jetzt! Täglich fliessen mindestens 550 Millionen Dollar für Erdöl und Erdgas von Europa an staatlich dominierte russische Firmen. Die bisher von den Sanktionen nicht betroffenen Einnahmen finanzieren Putins Ukraine-Krieg. Diese Geldzufuhr muss sofort gestoppt werden – bis die Waffen schweigen! - (www.journal21.ch, 28.3.22 7:43)
  • Strom aus Windenergie erreicht Rekordwert Erneuerbare Energien haben im Januar und Februar 54 Prozent des Stromverbrauchs abgedeckt. Trotzdem verlaufe der Ausbau „viel zu langsam“, so der BDEW. (www.tagesspiegel.de, 28.3.22 7:24)
  • Was kann Geothermie? Und warum hat sie hierzulande so einen schweren Stand? Bei klimafreundlicher Energie denken alle an die Sonne. Ein Blick in die Gegenrichtung würde ebenfalls helfen. Was kann Geothermie? Und warum hat sie hierzulande so einen schweren Stand? (www.faz.net, 28.3.22 7:16)
  • Kritische Infrastruktur schützen Die Ukraine berichtet immer wieder von Cyberattacken auf ihre kritischen Infrastrukturen. In Europa sind seit Beginn des russischen Angriffs tausende Windkraftanlagen gestört. Dass Hacker beteiligt waren, ist wahrscheinlich. Experten sehen Gefahr, aber keine akute Bedrohung. (www.energiezukunft.eu, 28.3.22 6:40)
  • Wie man Fenster und deren Montage effizient macht - - Die energetische Qualität von Rahmen und Verglasung der Fenster sowie die Einbauebene sind für die Energiebilanz und die thermische Behaglichkeit eines Gebäudes entscheidend. Warum, erläutert Passivhaus-Experte Benjamin Krick in der aktuellen Ausgabe des Gebäude-Energieberater. - - (www.geb-info.de, 28.3.22 6:00)
  • Schub für Digitalisierung: Eine Gesundheitsnummer fürs Leben Der Nationalrat hat einem Digitalisierungsplan fürs Gesundheitswesen zugestimmt. Und der Bundesrat findet das eine gute Idee. (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.22 5:53)
  • Mamablog: Die Superkraft der Bücher: Nach dem Sturm folgt das Lesen Es gibt nichts, was die Kinder unserer Autorin besser zur Ruhe kommen lässt, als Seite für Seite in Geschichten abzutauchen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.22 5:45)

27.03.2022[Bearbeiten]

  • Zweischneidiges im digitalisierten (Schul-)Alltag Schule und Gesellschaft haben sich verändert. Das hat Folgen: Psychosomatische Beschwerden nehmen zu. Eine Vortragsreihe der Ostschweizer Kinderärzte sucht nach Ursachen und Antworten — auch bei der Digitalisierung. (www.journal21.ch, 27.3.22 21:05)
  • Die Ausland-Abenteuer der Stromkonzerne gehen munter weiter – Kurt Marti Die Schweizer Stromkonzerne investieren weiterhin grosszügig im Ausland. Trotz Blackout-Gefahr und breiter Kritik. | Vor zwei Jahren titelte Infosperber: Milliarden fürs Ausland: Wer pfeift die Strombarone zurück? und stellte fest: «Die Schweizer Strombranche investiert Milliarden im Ausland und foutiert sich um die Sicherheit der Stromversorgung in der Schweiz.» Die Stromproduktion der Stromkonzerne im Ausland betrug damals mehr als die Hälfte der Inlandproduktion. | Aktuelle Recherchen des KonsumentInnen-Magazins Saldo bestätigen diese Schätzungen von Infosperber: 35'000 bis 40'000 Gigawattstunden Strom produzieren die Schweizer Stromfirmen aktuell im Ausland. Wieviel das ist, zeigt der Blick auf den inländischen Stromverbrauch: Dieser betrug im Jahr 2020 rund 60'000 GWh. | Die aktuelle Schweizer Auslandproduktion entspricht ungefähr der Stromlücke, die sich im Jahr 2050 ergibt, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden ... >| (www.infosperber.ch, 27.3.22 21:03)
  • Klimaneutral – wie geht das? – Bergpodcast | Ab wann gelten Unternehmen als klimaneutral und wie kann ich klimaneutraler werden? Der DAV ist bis 2030 klimaneutral. Aber wie geht das eigentlich? Wo fängt man an mit der Bilanzierung? Und was wird wie mit einberechnet? Die eigenen Emissionen zu bilanzieren ist nicht einfach. Alle, die schon mal den CO2-Fußabdruck-Rechner vom Bundesamt für Umwelt genutzt haben, wissen das. Woher weiß ich denn, wieviel ich heize oder was ich sonst so verbrauche? Auch Vaude beschäftigt sich mit ihrer Bilanzierung schon seit über zehn Jahren. | In dieser Folge erfahrt ihr | wie ihr regionale Lebensmittel wirklich erkennt und weitere Tipps fürs CO2 sparenv | wie der DAV plant klimaneutral zu werden | und wie es Vaude seit Jahren macht. | Noch mehr Infos zum Klimaschutz im DAV findet ihr unter alpenverein.de/wirfuersklima. (www.alpenverein.de, 27.3.22 21:00)

26.03.2022[Bearbeiten]

  • Energiepolitik in Kriegszeiten: Wärme pumpen Der russische Krieg gegen die Ukraine stellt die Frage nach der Widerstandsfähigkeit von Demokratien. Es zeigt sich: Sonne und Wind können heute für Freiheit sorgen. (www.zeit.de, 26.3.22 22:37)
  • The Rise of the Wooden Skyscraper New, mass-timber engineering could transform the twenty-first-century city from a carbon source into a carbon sink | The building materials that have defined and fueled the great urban migration of the twentieth and early twenty-first centuries are brick, steel, and concrete. The building blocks of low-carbon cities of the future may, ironically, be a much older, time-honored material–wood. | The carbon footprint of steel and concrete is enormous. Manufacturing and transporting concrete alone accounts for roughly five percent of global carbon dioxide emissions. Wood, however, is both renewable and a carbon sink. According to researchers at the University of Canterbury in Christchurch, New Zealand, construction of a mid-rise building made of steel or concrete results in emissions of roughly 1,600 metric tons of CO2. By contrast, a similarly sized building constructed from a new generation of engineered woods known as mass-timber products has a zero carbon footprint … (www.anthropocenemagazine.org, 26.3.22 22:08)
  • Baker's yeast may be the unexpected solution to beer's sustainability problem Tweaking the machinery of yeast produces a flavor compound that could substitute the resource-intensive aroma hops that beer relies on for its signature taste. | Researchers have managed to recreate beer's signature hoppy flavor through baker's yeast, circumventing the resource-intensive process of growing aroma hops in a field. This could save gallons of water and carbon dioxide emissions involved in growing the crops for beer–making this favorite beverage much more sustainable, they say. | The flavor that gives beer its delectable tang arises from aroma hops that interact with alcohol to produce its taste. This process presents a particular challenge for alcohol-free beer though, because the combined heating and low-fermentation processes required to lower alcohol content disrupt the normal transfer of flavor from aroma hops to the golden liquid. This undercuts their value in the mix–and results in beer that's typically tastes flat and watery. (www.anthropocenemagazine.org, 26.3.22 22:07)
  • Doris Leuthard ist überzeugt: Schweiz könnte Öl- und Gasboykott gegen Russland verkraften Jeden Tag fliessen aus Europa Hunderte Millionen Euro nach Russland für Öl und Gas. Die ehemalige Bundesrätin Doris Leuthard glaubt: Ein Boykott wäre verkraftbar. Einspringen wollen nun auch die USA. (www.watson.ch, 26.3.22 22:05)
  • Pflanzenkohle als Klimaretterin – Echo der Zeit Kohle gilt als Klimakiller Nummer 1: Wenn sie verbrannt wird, werden grosse Mengen an CO2 freigesetzt. Wird sie jedoch neu produziert — aus Bäumen und anderen Pflanzen, als sogenannte Pflanzenkohle — kann Kohle zur Klimaretterin werden: Wenn sie im Boden vergraben wird, macht sie den Boden fruchtbarer und entzieht der Atmosphäre CO2. | Kohle gegen den Klimawandel: Pflanzenkohle ist im Trend und hat beachtliches Potential als Negativ-Emissionstechnologie. Die Hightech-Anlage von Landwirt Florian Gut und die Fragen, die die Forschung @JensLeifeld @agroscope noch hat — im #srf @klauseram (www.srf.ch, 26.3.22 22:01)
  • Für die Energiewende – Kanton Bern soll BKW-Dividende in Solarenergie investieren Die BKW schüttete dem Kanton für 2020 66 Millionen Franken Dividende aus. Der Grosse Rat will, dass mit solchen Geldern Solaranlagen gefördert werden. (www.bernerzeitung.ch, 26.3.22 21:56)
  • Präsidialrede 26. März 2022 In meiner Präsidialrede am 26. März 2022 forderte ich auf, die ökologische Wende entschlossen anzupacken: Weil der Ausstieg aus den fossilen Energien zentral ist für das Klima, für die Freiheit und für den Frieden. Die Delegierten folgten dem Aufruf und sprachen sich einstimmig für die Lancierung der Klimafonds-Initiative aus. (www.balthasar-glaettli.ch, 26.3.22 20:55)
  • Ukraine-Krieg: Bauer aus Zürich in Russland treffen Sanktionen Feinste Milch produziert der Betrieb Schweizarskoje Moloko südwestlich von Moskau. Doch jetzt kann er ein ganz zentrales Gut nicht mehr beziehen:Â Getränkekartons. Fünfzig Jobs stehen auf dem Spiel. (www.nzz.ch, 26.3.22 20:54)
  • Abriss des Mandarin-Hauses: Über schwindende Freiräume in Zürich Ein Jahr lang trifft sich Zürichs Kreativszene in einem alten Haus beim Bahnhof Stadelhofen. Dann wird es wegen des Neubaus eines Stararchitekten abgerissen. Wieder ein Freiraum weniger. (magazin.nzz.ch, 26.3.22 20:53)
  • Schutz für Moore: Landwirtschaft oder Moorschutz? Moore sind wichtig für den Klimaschutz, weil sie viel Kohlendioxid speichern. Ihr Schutz ist jedoch umstritten, denn es geht um große Landflächen. mehr... (taz.de, 26.3.22 20:08)
  • Streit über möglichen Lithium-Abbau am Oberrheingraben - - - - - - - In Rheinland-Pfalz gibt es Pläne, das begehrte Lithium mithilfe von Geothermie abzubauen - weniger umweltschädlich als es in Übersee geschieht. Gegner befürchten Risiken für Bewohner der Region. Von M. Delić und S. Mache. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 26.3.22 17:27)
  • „Verrückt, dass Deutschland seine Kernkraftwerke abschaltet“ Anfang März stellte der Multiunternehmer Elon Musk der Ukraine sein satellitengestütztes Internet zur Verfügung. Im Gespräch mit Mathias Döpfner sagt Musk, was ihn dazu bewogen hat, wie er die deutsche Politik sieht – und was er mit humanoiden Robotern vorhat. (www.welt.de, 26.3.22 17:05)
  • Abfallentsorgung: Was passiert mit unserem Müll? Die Buhck-Gruppe macht aus Müll Geld. Im Jahr 2020 setzte sie 160 Millionen Euro um. Geschäftsführer Henner Buhck erzählt, warum er beim Klimaschutz Kompromisse eingehe. (www.zeit.de, 26.3.22 16:10)
  • Stadt Zürich startet Kampagne «Zürich isst abfallfrei» Mit der Kampagne «Zürich isst abfallfrei» will die Stadt Zürich Abfall in der Take-away-Gastronomie reduzieren. Gastro Zürich-City, Migros und Valora Retail machen dabei als Partner mit. (www.stadt-zuerich.ch, 26.3.22 15:31)


25.03.2022[Bearbeiten]

  • Wohin des Weges, Degrowth Schweiz? Wie entwickelte sich aus einer studentischen Postwachstumsgruppe in Zürich eine schweizweite Bewegung? Viktoria Cologna und Raphael Portmann berichten vom Verein Degrowth Schweiz, der nicht nur Veranstaltungen wie Lesezirkel organisiert, sondern auch dabei hilft, das Postwachstums-Konzept in der Schweiz in die breite Öffentlichkeit zu tragen. (www.postwachstum.de, 25.3.22 20:26)
  • Erderwärmung: Tropenwälder kühlen die Erde um ein Grad Die Regenwälder in den Tropen dienen als CO2-Puffer. Aber ihre Funktion für das Klima ist nicht nur darauf beschränkt: Wie ForscherInnen der University of Virginia in Charlottesville herausfinden, haben die Wälder der Tropen einen stärkeren Kühleffekt auf das Klima als man bislang annahm. Die Bäume binden nämlich nicht nur CO2, sondern sie tragen durch biophysikalische Effekte direkt zur Abkühlung bei. Insgesamt, so das Team, wäre das Erdklima etwa ein Grad wärmer, wenn es den tropischen Waldgürtel nicht gäbe. (www.trendsderzukunft.de, 25.3.22 19:45)
  • Günstiger Solarstrom vom Balkon – Das ist eine gute Frage PODCAST | Quaschning Für eine Photovoltaikanlage braucht man ein eigenes Dach? Stimmt nicht! Auch in der Miet- oder Eigentumswohnung kann man mit der eigenen Solaranlage einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Unabhängigkeit der Energieversorgung leisten. In diesem Podcast wird erklärt, wie Balkon-Solaranlagen funktionieren und was bei deren Errichtung alles zu berücksichtigen ist. | Aber wie kann eine eigenen Solaranlage auch in der Mietwohnung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Kann eigener Solarstrom die Stromkosten dämpfen und uns unabhängiger von Energieversorgern machen? Was ist beim Anschluss von Steckersolaranlagen auf dem eigenen Balkon zu beachten? Wie groß darf die Photovoltaikanlage sein und wie muss der Balkon ausgerichtet sein? Was kann ich tun, wenn die Wohnungsvermietung die Anlage ablehnt und wo muss ich die Anlage anmelden, um sie legal zu betreiben? Diese und andere Fragen beantwortet dieser Podcast. (www.dasisteinegutefrage.de, 25.3.22 19:43)
  • Unser Abwasser: Giftcocktail oder Goldgrube? – Die ganze Doku Durch die Adern der Städte rauscht ein toxischer Cocktail: unser Abwasser. Doch in der stinkenden Brühe verstecken sich Schätze, deren Bergung helfen könnten, unser Leben gesünder zu gestalten. Doch was genau steckt eigentlich im Abwasser, welche Giftstoffe, welche Informationen? Wissenschaftler vermessen die Abwässer von Berlin und Paris in noch nie gekannter Dimension. | Die ARTE-Sendung «Unser Abwasser: Giftcocktail oder Goldgrube» stellt auch die Forschung der Eawag vor und zeigt, wie im Water Hub #NESTempaeawag aus #Abwasser wertvolle #Ressourcen rückgewonnen werden. Sendetermin: 26. März, @EawagResearch (www.arte.tv, 25.3.22 19:42)
  • Jetzt droht den Grünen der Öko-Nachwuchs von der Fahne zu gehen Der zehnte globale Klimastreik von Fridays für Future zeigt tiefe Verwerfungen zwischen den Grünen und jungen Öko-Aktivisten. Die Entscheidungen der Regierungspartei im Angesicht des Krieges verschärfen die Konflikte. Mancherorts werden die Demos zu Protesten gegen die Grünen. (www.welt.de, 25.3.22 19:40)
  • Fridays for Future gegen "Abhängigkeit von Putins fossilen Energieträgern" Österreichs Fridays-For-Future-Bewegungen begingen den zehnten Klimastreik - und demonstrierten nicht nur für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels, sondern auch in Solidarität mit der Ukraine. (www.diepresse.com, 25.3.22 19:38)
  • Klimastreik und Critical Mass: Klima- und Veloaktivisten in Zürich unterwegs Am Freitagabend sind in der Stadt Zürich gleich mehrere Protestzüge unterwegs. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.22 19:24)
  • Energieminister Qatars: „Es braucht Jahre, die Abhängigkeit von Russland zu verringern“ Qatar wird wegen Russlands Krieg in der Ukraine heftig als Ersatzlieferant für Erdgas umworben. Entsprechend selbstbewusst gibt sich der Energieminister. Einen konkreten Deal mit Deutschland gebe es bisher nicht. (www.faz.net, 25.3.22 18:03)
  • Fridays for Future: Ein bisschen Frieden, ein bisschen Klima Weltweit haben junge Leute erneut für mehr Klimaschutz demonstriert. Eine zentrale Rolle spielte erneut auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Bilder (www.zeit.de, 25.3.22 17:54)
  • Earth Hour 2022: Am Samstag das Licht ausschalten für mehr Klimaschutz und Frieden - Licht aus für den Klimaschutz – so lautet auch 2022 das Motto der Earth Hour. Weltweit werden Menschen am Samstag an der Aktion des WWF teilnehmen und Haushalte, öffentliche Gebäude und Sehenswürdigkeiten im Dunkeln versinken. In diesem Jahr soll die Earth Hour auch ein Zeichen für Frieden setzen.Die Welt knipst am Samstag das Licht aus – und setzt so wie jedes Jahr ein Zeichen für den Klimaschutz. Es ist nur eine kleine Geste – doch wenn Millionen Menschen weltweit am 26. März 2022 zur Earth Hour das Licht ausschalten, rückt mit dem Klimaschutz eines der größten Konfliktfelder unserer Zeit in den Fokus. - Earth Hour: Für eine Stunde die Lichter ausschalten - Rund um den Globus gehen kommenden Samstag zur diesjährigen "Stunde der Erde" des WWF jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für 60 Minuten die Lichter aus. Doch in diesem Jahr ist nicht nur der Schutz des Planeten im Fokus. Mit dem Motto "Licht aus fü... >| (www.oekotest.de, 25.3.22 17:41)
  • Klimafreundliche Holzfaser stoppt das Wumm-wumm-wumm Mehr Wohnkomfort durch nachwachsende Ressourcen. Daran arbeiten Wiener Wissenschaftler am Beispiel einer Trittschalldämmung aus Holzfasern. Sie soll auch bei tiefen Frequenzen wirksam sein und die Eigenschaften von schwimmenden Estrichen verbessern. (www.diepresse.com, 25.3.22 17:15)
  • Fotovoltaik: „Ehrliche Diskussion ist nötig“ Fotovoltaik-Großprojekte haben im Burgenland zunehmend mit Widerstand zu kämpfen. Nach der Ablehnung der Bevölkerung in Wimpassing gibt es nun auch in Güssing genügend Unterschriften für eine Volksbefragung. Energie-Burgenland-Vorstandsvorsitzender Stephan Sharma fordert daher eine ehrliche Diskussion. (www.krone.at, 25.3.22 17:00)
  • Studie: Schweizer Klimastreikbewegung wird radikaler werden Gut vernetzt, aber frustriert: Die erste Studie zur hiesigen Klimabewegung lässt vermehrt zivilen Ungehorsam erwarten. (www.srf.ch, 25.3.22 16:44)
  • Klimastreikbewegung: Ziviler Ungehorsam dürfte zunehmen Die erste Studie zur hiesigen Klimabewegung zeigt: Sie ist gut vernetzt, breit aufgestellt – aber frustriert. (www.srf.ch, 25.3.22 16:44)
  • Bundesweiter Protest für den Klimaschutz – und gegen die Grünen In mehreren deutschen Städten haben am Freitag Zehntausende für mehr Klimaschutz und ein Ende des Krieges in der Ukraine demonstriert. Dabei stellte Fridays for Future klar, dass sie gegen und nicht mit den Grünen protestiere. (www.welt.de, 25.3.22 16:31)
  • Und jetzt der Energiewende-Quantensprung! Beim heutigen zehnten globalen Streiktag von Fridays for Future wird so klar wie nie: Die sich mehrenden Krisen in Europa und der Welt gehören zusammen. In Deutschland darf die Ampel jetzt nicht ähnliche historische Fehler wie die Merkel-Regierungen machen. (www.klimareporter.de, 25.3.22 15:54)
  • Energiepolitik in Zeiten des Ukraine-Krieges: Kernkraftwerke statt Erdgas? Anke Herold, Dr. Roman Mendelevitch und Dr. Christoph Pistner über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die deutsche und europäische Energie- und Klimapolitik. Und zur Frage, ob Kernkraftwerke russisches Erdgas ersetzen sollten. (blog.oeko.de, 25.3.22 15:53)
  • Fotovoltaik ja, Elektroauto eher nein Umfrage. Nicht alle Maßnahmen im Bereich erneuerbare Energie finden die gleiche Zustimmung. | Nach einem Rückgang im ersten Pandemiejahr hat sich die Akzeptanz für erneuerbare Energieprojekte in Österreich wieder deutlich verbessert. Das zeigt die aktuelle Erhebung des jährlichen Stimmungsbarometers der Universität Klagenfurt, (www.diepresse.com, 25.3.22 15:23)
  • Klimaschutz: Tipps der Wiener Umweltberatung Der Bericht des Weltklimarates IPCC und die Abhängigkeit Österreichs vom Import fossiler Energie sind gute Gründe, rasch für den Klimaschutz aktiv zu werden. DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps zum Klimaschutz — vom Essen bis zum Energiesparen auf www.umweltberatung.at/klima. | Manche Dinge hat man sich vielleicht schon lange vorgenommen, aber dann haben sich doch die alten Gewohnheiten wieder durchgesetzt. „Was auch immer schon lange auf der To-Do-Liste steht, gehen Sie es JETZT an: Zu Stromanbietern mit dem österreichischen Umweltzeichen jetzt wechseln, die thermische Sanierung des Hauses jetzt in Angriff nehmen, das Fahrrad heute noch aus dem Winterschlaf holen und beim nächsten Einkauf überwiegend pflanzliche, saisonale und regionale Lebensmittel kaufen. All das schützt das Klima und stärkt unsere Selbstversorgung“, appelliert Gabriele Homolka von DIE UMWELTBERATUNG. (www.wien.gv.at, 25.3.22 15:22)
  • Weniger Erdgas: Wie Energiewechsel funktionieren könnte Um die Abhängigkeit von Russland zu reduzieren, will die EU-Kommission die Einfuhr von russischem Erdgas um zwei Drittel reduzieren. Der größte Gasverbraucher in Österreich ist die Industrie. Sie müsste auf Strom oder Wasserstoff umstellen. Schnell wird der Energiewechsel nicht gelingen, sagen Expertinnen. Es gibt aber bereits einige Beispiele — etwa ein Ziegelwerk in Oberösterreich. (orf.at, 25.3.22 15:22)
  • Transparente Alternative zu Sonnenstoren Energetisch betrachtet haben Fenster abhängig von der Jahreszeit eine gegenläufige Wirkung: Im Winter lassen sie die Sonnenwärme in die Innenräume und senken damit den Heizbedarf. Im Sommer dagegen ist der solare Wärmeeintrag oft unerwünscht, denn er kann zu einem erhöhten Kühlbedarf führen. Storen und andere variable aussenliegende Sonnenschutzsysteme dienen dazu, die Sommerhitze von den Innenräumen fern zu halten. Eine Alternative dazu sind Fenstergläser, die sich durch das Anlegen einer elektrischen Spannung verdunkeln lassen, sogenannte ‹elektrochrome Gläser›. Die Hochschule Luzern hat nun die Vorzüge und Nachteile dieser Technologie in einer Literaturstudie dargestellt. Ob elektrochrome Gläser energetisch vorteilhaft gegenüber Standardsystemen sind, kann nur im Einzelfall entschieden werden. | Lesen Sie den Fachartikel „Transparente Alternative zu Sonnenstoren„. (energeiaplus.com, 25.3.22 15:21)
  • Die Bundesregierung muss ein Krisenbewusstsein schaffen Die neue "Fortschrittsregierung" ist gut hundert Tage im Amt, wenn heute der zehnte globale Klimastreik ansteht. Spürbare Fortschritte bleibe die Ampel schuldig, sagt Elisa Baş. Die Fridays-for-Future-Aktivistin über die Bilanz der Regierung, klimapolitische Folgen des Ukraine-Kriegs und unsere Betroffenheit. (www.klimareporter.de, 25.3.22 15:20)
  • Das FORUM UZH schafft dringend benötigten Raum für Lehre und Forschung Die Zahl der Studierenden an der Universität Zürich wächst laufend. Mit einem Neubau soll in der Stadt Zürich neuer Raum für Lehre und Forschung entstehen. Dies ermöglicht der Universität, ihre Stellung im wissenschaftlichen Wettbewerb zu behaupten. Der Regierungsrat hat dem Kantonsrat einen Kreditantrag über 598 Millionen Franken überwiesen. (www.zh.ch, 25.3.22 15:17)
  • Berufsauftrag wird überarbeitet: Silvia Steiner will Arbeitsbedingungen verbessern Die Arbeitszeit der Zürcher Lehrpersonen ist zu knapp bemessen, das ergibt eine externe Evaluation des Berufsauftrags. Die Bildungsdirektion kündigt eine Reform an. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.22 15:15)
  • Klima-Briefing im März: Im Zeichen des Krieges | Tsüri Es ist schon eine Weile her, aber vielleicht kannst du dich noch an die Frage erinnern, die ich beim letzten Klima-Briefing zu Beginn gestellt hatte: «Wenn die Schweizer Stimmbevölkerung darüber abstimmen müsste, ob wir unseren Strombedarf künftig mit neuen AKW sichern sollen, was wäre deine Meinung?» Die Antworten dazu will ich dir natürlich nicht vorenthalten. Ingesamt stimmten 246 Personen ab — danke, falls du eine:r davon warst! Knapp 80 Prozent der Teilnehmenden wollen keinen neuen AKW in der Schweiz, 15 Prozent sagen «Ja» und knapp sechs Prozent wissen noch nicht, was sie auf ihren Stimmzettel schreiben würden. (mailchi.mp, 25.3.22 15:14)
  • Sozial-ökologische Energiewende für Stadt und Land VorAB-Diskussionspapier stellt dar, wie ein fairer und nachhaltiger Interessenausgleich zwischen Stadt und Land gefördert werden kann und zeigt Handlungsmöglichkeiten | Die Energiewende birgt Möglichkeiten und Herausforderungen für ländliche und urbane Regionen. Im Diskussionspapier "Stadt-Land-Verbund zur Energiewende", als Teil des Projektes "Vorsorgend handeln — Avantgardistische Brückenansätze für nachhaltige Regionalentwicklung" — kurz VorAB — thematisieren die drei Autor*innen ein Problem, das die Energiewende aus der Perspektive des Stadt-Land-Verhältnisses beleuchtet. Sie haben dafür aufgearbeitet, inwieweit ein fairer und nachhaltiger Interessenausgleich zwischen dem ländlichem und urbanem Raum in Bezug auf die Energiewende möglich ist und welche Rolle avantgardistische Akteur*innen hierbei einnehmen können. Stellvertretend für viele ländliche Regionen in Deutschland und weitere Länder habe... >| (wupperinst.org, 25.3.22 15:12)
  • Interview mit Guy Parmelin – «Die Kritik am Rohstoffhandel ist unfair» SVP-Bundesrat Guy Parmelin findet es eine «gute Sache», dass ein grosser Teil des russischen Rohstoffhandels über die Schweiz läuft. Im Interview verrät der Wirtschaftsminister ausserdem, wie lange wir uns im Krisenfall versorgen können. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.22 15:06)
  • Keine Einigung auf Energie-Embargo am EU-Gipfel Sollen die Importe von russischem Erdgas gestoppt werden? Vor dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden finden die EU-Staats- und Regierungschefs keinen Konsens. Die jüngste Forderung Putins, wonach «unfreundliche Staaten» Importe in Rubel bezahlen müssen, lehnen sie ab. (www.nzz.ch, 25.3.22 15:06)
  • Sonnenschutzsysteme sichern 192 Millionen Umsatz Die Firma Hella, Österreichs Marktführer bei Sonnen-, Licht- und Wetterschutzsystemen, zieht eine äußerst erfreuliche Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr. Mit einem Umsatzplus von rund 6,5 Millionen Euro übertauchte man ein schwieriges Jahr. Neue Absturzsicherungen sind Produkte mit Alleinstellungsmerkmal. Auch der Klimaschutz steht weit oben. (www.krone.at, 25.3.22 15:05)
  • Das sind die Erkenntnisse zum «Tages-Anzeiger Youth Lab» Katharina Graf und Adrian Zurbriggen von Tamedia haben 13 Wochen lang das Youth Lab begleitet. Was sind die zentralen Erkenntnisse? Die beiden äussern sich über einen «riesigen Elefanten im Raum» und sagen, wann Jugendliche für Qualitätsjournalismus zahlen würden. (www.persoenlich.com, 25.3.22 15:05)
  • Trotz hohen Preisen wird sogar Sprit „gehamstert“ Ein Liter Benzin oder Diesel zum Preis von mehr als zwei Euro und knapp drunter - die enorm gestiegenen Treibstoffkosten schlugen sich bei Fahrt- und Transportkosten zuletzt schon gewaltig nieder. Sogar für Experten verwunderlich: Trotz des hohen Preises stieg die Nachfrage nach Treibstoff zuletzt aber stark an. (www.krone.at, 25.3.22 15:00)
  • Umweltschützer zu Strom aus Mais: Gegen mehr Biogas wegen Krieg Pflanzen für die Stromerzeugung belegten zu viele Äcker, sagen Umweltbundesamt und Naturschutzbund. Dort sollten lieber Lebensmittel angebaut werden. mehr... (taz.de, 25.3.22 14:40)
  • Steigende Benzinpreise in Deutschland: Sprit wird teurer – hurra? Manche Klimafreunde feiern, dass Öl und Gas endlich mehr kosten. Doch jedes Preischaos ist Gift für die Energiewende. mehr... (taz.de, 25.3.22 14:39)
  • Nume nöd jufle … | von Nicole Soland Baudirektor Martin Neukom und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh stellten am Dienstag an einer Medienkonferenz die «langfristige Klimastrategie» des Kantons Zürich vor. | Vielleicht lag es am Wort «langfristig»: Jedenfalls dauerte es an der Medienkonferenz vom Dienstag eine Weile, bis die Rede auf die Klimastrategie kam. Zuerst einmal stellte Baudirektor Martin Neukom fest, auch wenn man sich angesichts des Ukraine-Kriegs zurzeit vielleicht weniger damit beschäftige, bestehe beim Klima sehr grosser Handlungsbedarf. Umgekehrt könnte der Krieg auch das Bedürfnis danach erhöhen, weniger Energie importieren zu müssen, was sich wiederum teilweise mit den hiesigen Zielen im Energiebereich decke. Einen direkten Zusammenhang gebe es jedoch nicht, betonte er: «Wir haben die Klimastrategie vor Kriegsausbruch beschlossen.» Nochmals ausholend, zählte er aktuelle Beispiele für Auswirkungen des Klimawandels auf, von de... >| (www.pszeitung.ch, 25.3.22 14:27)
  • Earth's Sonic Diversity, Secret Bird Scents, Pandemic-Inspired Sci-Fi, and More Recommendations from the editors of Scientific American (www.scientificamerican.com, 25.3.22 14:21)
  • pv magazine Podcast: Jan Kaiser, wie werden Bürogebäude möglichst schnell zu Kraftwerken? Jan Kaiser und seine Kollegen an Fraunhofer-Instituten haben ein Fassadenelement entwickelt, das isoliert, eine Wärmepumpe und Photovoltaik-Module enthält. Da es sich einfach in bestehende Gebäude einsetzten lässt, könnten diese schnell umgerüstet werden, erklärt er im pv magazine Podcast. (www.pv-magazine.de, 25.3.22 14:21)
  • Steinzeit: Menschen nutzten Oliven als Brennstoff Vor rund 100.000 Jahren haben Menschen Oliven als Brennstoff genutzt. Das zeigt die Untersuchung eines internationalen Forschungsteams mit Innsbrucker Beteiligung. Die Kerne der Oliven waren ideal, um Feuer in Höhlen zu entfachen. (orf.at, 25.3.22 14:20)
  • Europäische Union beruft Edenhofer in wissenschaftlichen Beirat zum Klimawandel Das im Jahr 2021 verabschiedete Europäische Klimagesetz sieht die Einrichtung eines Wissenschaftlichen Beirats zum Klimawandel vor, der das Erreichen der Klimaneutralität in der Europäischen Union bis 2050 unterstützen soll. Die Europäische Umweltagentur hat nun den Ökonomen Ottmar Edenhofer in dieses besondere neue Gremium berufen, das am Freitag zum ersten Mal zusammentreten wird. Edenhofer ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change sowie Professor an der Technischen Universität Berlin. Der Beirat wird unabhängige wissenschaftliche Beratung leisten und soll Berichte erstellen, wie die EU-Politik mit dem Klimagesetz und den Verpflichtungen der EU im Rahmen des Pariser Abkommens übereinstimmt. (www.pik-potsdam.de, 25.3.22 14:20)
  • Papierindustrie warnt: Versorgung mit notwendigem Erdgas nicht gesichert Durch die geopolitischen Auswirkungen des russischen Einmarsches in die Ukraine sei die Versorgung mit Erdgas als nicht gesichert anzusehen, konstatiert der Verband Die Papierindustrie. Auch für den Buchdruck würde das Folgen haben. | Eine Umstellung auf andere Energieträger sei für die Industrie jedoch nicht unproblematisch. Lediglich 10 bis 15% des Erdgasbezugs in der deutschen Papierindustrie (rund 3 TWh Erdgas) wären noch in diesem Jahr ersetzbar. (www.buchreport.de, 25.3.22 14:15)
  • Erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 Mit einem Umsatz von 1'373,3 Millionen Franken und einem Jahresergebnis von 183 Millionen Franken hat ewz das Vorjahresresultat übertroffen. | «Unser Jahresergebnis '21 zeigt, dass die konsequente Ausrichtung auf erneuerbare Energien nachhaltig erfolgreich ist. Alle unsere Vorgaben sind erfüllt und finanziell sogar übertroffen», sagt ewz-Direktor Benedikt Loepfe @ewz_energie (www.ewz.ch, 25.3.22 14:11)
  • Zusätzliche 600'000 Franken für Wiler Energiefonds Mit dem städtischen Energiefonds werden Projekte wie der Bau einer Fotovoltaikanlage finanziell unterstützt. Der Fonds ist aber bereits Ende Februar um über die Hälfte erschöpft. Deshalb beantragt der Stadtrat, wie schon die letzten beiden Jahre, eine Einlage in den Fonds. (www.tagblatt.ch, 25.3.22 14:11)
  • Bauen gegen Hitzerekorde Technische und strukturelle Herausforderungen erschweren, dass die Bauwirtschaft adäquat auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren kann. Doch zeigen Initiativen von staatlicher und privater Seite, wie Lösungen aussehen könnten. Das wurde am 18. IGE-Seminar der Hochschule Luzern deutlich. (www.hslu.ch, 25.3.22 14:10)
  • „Ich will nicht sagen, ich bin jetzt der Vorbildmensch“ Im Doppel-Interview sprechen Luisa Neubauer und Sebastian Vettel über Spritpreis-Debatten, die Verantwortung des Sports und ihr Engagement für den Klimaschutz. (www.tagesspiegel.de, 25.3.22 13:42)
  • Heute ist wieder #Klimastreik! Wir schließen uns den Forderungen von #FridaysforFuture an: nur durch konsequente Bekämpfung der #Klimakrise mit einem Fokus auf #Klimagerechtigkeit können wir eine Welt gestalten, in der alle Menschen (@oekomverlag, 25.3.22 13:18)
  • INTERVIEW - «Dieser Krieg ist ein Weckruf. Er wird die Welt auf die nächsten zehn bis zwanzig Jahre hinaus beeinflussen» Pandemie, Klimawandel, Krieg: Rückversicherer blicken anders als andere Menschen auf die grossen Risiken und Katastrophen in unserer Welt. Der Swiss-Re-Präsident Sergio Ermotti und der Konzernchef Christian Mumenthaler erläutern ihre Sicht auf die letzten zwei Jahre – und wagen einen Ausblick. (www.nzz.ch, 25.3.22 12:35)
  • Berge: Mit den Kindern auf die Hütte Unser Autor hat mit seinen Kleinkindern zwei Nächte in einer Berghütte verbracht - auf knapp 2150 Metern Höhe in den Stubaier Alpen. Kein Problem für einen Super-Bergfex mit Kraxe? Über ein zweifelhaftes Vergnügen - mit mehreren Hindernissen. (www.sueddeutsche.de, 25.3.22 12:19)
  • Banken investieren weiter Milliarden in fossile Energie - - - - - - - 740 Milliarden Dollar: So viel investierten die größten Finanzhäuser einer Studie zufolge zuletzt in fossile Energien. Ob sie damit gegen die Klimaziele verstoßen oder für mehr Nachhaltigkeit sorgen, ist umstritten. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.3.22 12:18)
  • Internationaler Verband lässt Fasels Verhalten untersuchen Der Eishockey-Weltverband hat eine Untersuchung gegen den Präsidenten René Fasel und den russischen Verband eingeleitet. Fasel gerät damit weiter unter Druck. (www.tagesspiegel.de, 25.3.22 12:18)
  • Globaler Klimastreik: "Wir sollten die ultimative Konfrontation mit den Konzernen suchen" Bringen Demos noch was oder muss die Bewegung radikaler werden? Vier Aktivistinnen diskutieren über Sabotage und die Frage, ob das Klima ohne Systemwandel zu retten ist. (www.zeit.de, 25.3.22 12:17)
  • Prozessoren: Bei einer Mio. Gigahertz ist Schluss Kleiner und schneller lautet seit Jahrzehnten das Motto in der Mikroelektronik. Bei der Miniaturisierung ist das Limit klar: Kleiner als ein Atom kann ein Schaltkreis nicht sein. Für das Tempo haben österreichische und deutsche Forscher nun die Grenze für die Signalübertragung in Mikrochips identifiziert: Bei einer Maximalgeschwindigkeit von einem Petahertz (eine Million Gigahertz) ist Schluss, schneller geht‘s nicht, berichten sie im Fachjournal „Nature Communications“. (www.krone.at, 25.3.22 12:16)
  • Und jetzt der Energiewende-Quantensprung! Beim zehnten globalen Streiktag von Fridays for Future wird so klar wie nie: Die sich mehrenden Krisen in Europa und der Welt gehören zusammen. In Deutschland darf die Ampel jetzt nicht ähnliche historische Fehler wie die Merkel-Regierungen machen. - (www.klimareporter.de, 25.3.22 12:16)

24.03.2022[Bearbeiten]

  • Gipfel in Brüssel: Klassentreffen der Demokratien gegen Putin Drei Gipfel der Geschlossenheit: Europäer, Amerikaner und Japan wollen Wladimir Putins Krieg gegen die Ukraine stoppen und versprechen Kiew mehr Hilfe. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.22 23:24)
  • EU-Gipfel: Berlin und Rom lehnen Rubel-Zahlungen ab Sollen die Importe von russischem Erdgas gestoppt werden? Vor dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden finden die EU-Staats- und Regierungschefs keinen Konsens. Die jüngste Forderung Putins, wonach «unfreundliche Staaten» Importe in Rubel bezahlen müssen, lehnen sie ab. (www.nzz.ch, 24.3.22 22:36)
  • Praktische Spartipps: So schlagen Sie der Teuerung ein Schnippchen Heizung runterdrehen, aufs Schaumbad verzichten, Food-Waste vermeiden, Neuanschaffungen streichen. Wir haben 13 konkrete Tipps, um die steigenden Benzin-, Heizöl-, Gas-, Strom- und Nahrungsmittelpreise wettzumachen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.22 22:05)
  • Klimaschutzbewegung: »Die Grünen sind ein Rädchen im System« Kritik an Ampelkoalition, die Krisen nicht bekämpft. Ein Gespräch mit Carla Reemtsma, Sprecherin von Fridays for Future. (www.jungewelt.de, 24.3.22 20:42)
  • Erste Schätzungen zeigen: Energieverbrauch ist 2021 höher als im Vorjahr Erste Schätzungen zeigen, dass der Energieverbrauch der Schweiz 2021 gegenüber dem Vorjahr deutlich zugenommen hat. Diese Schätzungen publiziert das Bundesamt für Energie erstmals. | Für das Jahr 2021 wird eine Zunahme des Endenergieverbrauchs der Schweiz von etwa 6% gegenüber dem Vorjahr erwartet, auf schätzungsweise 791'610 Terajoule (TJ). Die Schätzung zeigt, dass bei allen Energieträgern eine Zunahme gegenüber dem Jahr 2020 zu erwarten ist. Hauptsächlich zwei Faktoren sind hierfür verantwortlich: Die weniger stringenten Restriktionen aufgrund der COVID-19-Pandemie sorgten 2021 für einen generellen Anstieg des Energieverbrauchs. Die kalte Witterung im letzten Jahr führte zudem zu einem Anstieg des Verbrauchs der fossilen Brennstoffe (Heizöl und Gas) und der übrigen Energieträger, die zu Heizzwecken eingesetzt werden. | Das Bundesamt für Energie (BFE) publiziert zum ersten Mal eine Schätzung des... >| (energeiaplus.com, 24.3.22 20:16)
  • Die Umweltmanagerin Von der eBus-Strategie über Uniformen-Recycling bis zu Fotovoltaik auf Depotdächern: Sie behält die Übersicht über alle VBZ-Nachhaltigkeitsprojekte. Claudia Kopp ist im Unternehmen die Frau für die Umwelt. (vbzonline.ch, 24.3.22 20:15)
  • Was brächte eine Importsteuer auf russisches Erdgas? Eine Gruppe von rund zwanzig Ökonomen schlägt eine Sondersteuer auf russisches Erdgas vor. Dies würde laut den Volkswirtschaftern Russlands Erträge senken und im Westen Zusatzeinnahmen für die Opferhilfe bringen. (www.nzz.ch, 24.3.22 19:51)
  • „Sämtliche Klimaschutzmaßnahmen müssen umgehend auf den Prüfstand“ Der Bundesrechnungshof hat die deutschen Klimamaßnahmen als häufig wirkungslos, kaum abgestimmt und zu teuer bemängelt. Er fordert ein Umsteuern der Politik. (www.tagesspiegel.de, 24.3.22 19:46)
  • Raumplanungsbericht 2021: Interessen sind sorgfältig abzuwägen Der Regierungsrat erstattet dem Kantonsrat alle vier Jahre Bericht über den Stand der Raumentwicklung im Kanton Zürich. Der nun vorliegende elfte Raumplanungsbericht widmet sich unter anderem anhand von Fallbeispielen dem Thema der Interessenabwägung. Die Planung und Entwicklung von Gebieten wird genauso thematisiert wie wichtige Schutzinteressen und Inventare. Neben den urbanen Gebieten legt der Bericht den Fokus auch auf die ländlichen Gegenden des Kantons. (www.zh.ch, 24.3.22 19:19)
  • Wie wir unabhängig werden von Putins Öl und Gas Deutschland will unabhängiger von Russland werden. Aber wie? Mit einem Embargo? Außerdem: Warum ist Sprit so teuer und was kann man tun? Und: Eine denkwürdige Talksendung, die viel über das deutsche Debattenklima verrät. | Im heutigen #KemfertsKlimaPodcast geht's darum, wie wir unabhängiger von Putins Öl und Gas werden, Debattenkultur bei #hartaberfair, warum Benzinpreise so hoch sind, #Wärmewende und #Windenergie Ausbau uvm. Hört gern re @CKemfert (www.mdr.de, 24.3.22 3:58)
  • Der Comprex-Lader ist zurück Der Comprex-Lader ist, wie der Turbolader auch, eine Schweizer Erfindung. Der Comprex nutzt Druckwellen im direkten Kontakt des Abgases mit der Frischluft zur Aufladung, während ein Turbolader zwei Strömungmaschinen (Turbine und Verdichter) koppelt. Ein brandneues Design mit dem Namen "Comprex 2.0" zeigte nun viele Vorteile in Kombination mit einem Erdgasmotor. - - (www.admin.ch, 24.3.22 2:00)
  • Bundesrätin Sommaruga am IEA-Treffen in Paris zur Versorgungssicherheit Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat heute am Ministertreffen der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris teilgenommen. Aufgrund des Angriffs von Russland auf die Ukraine ging es dabei um die Energiesicherheit und Dekarbonisierung sowie die Reduktion der Abhängigkeit Europas vom russischen Gas. Die IEA hat aufgezeigt, wie diese Abhängigkeit innerhalb der nächsten Monate deutlich vermindert werden kann. Um ihre Solidarität mit der Ukraine auszudrücken, haben die Ministerinnen und Minister den ukrainischen Vize-Energieminister zum heutigen Treffen eingeladen. (www.admin.ch, 24.3.22 2:00)
  • Zivilgesellschaftliche Organisationen aus der EU27 fordern sofortige Klima- und Energiewende - Organisationen aus ganz Europa forderten auf einer Konferenz in Paris eine gerechte, faire und integrative Klima- und Energiewende, die Bürger, zivilgesellschaftliche Organisationen und insbesondere junge Menschen einbezieht. (oekonews.at, 24.3.22 1:40)
  • WWF Earth Hour: "Politik muss beim Klimaschutz den Schalter umlegen" - Weltweite Klimaschutzaktion am Samstag - WWF Österreich ruft zum Mitmachen auf und fordert den Beschluss von fünf klimapolitischen Meilensteinen 2022 (oekonews.at, 24.3.22 1:40)
  • "Nicht genügend" für den Klimaschutz an Schulen - Österreichs Schulen fehlt eine klare Klimastrategie. Die Initiative Teachers for Future geht dem Thema nach und fordert die Bildungsdirektionen zu raschem Handeln auf. (oekonews.at, 24.3.22 1:40)

23.03.2022[Bearbeiten]

  • Unter der Lupe: Die Circular Economy Das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe der ÖkologischesWirtschaften ist die Kreislaufökonomie. Kann mit ihr die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum gelingen? U.a. dieser Frage wird in Beiträgen von Frieder Rubik et al. sowie Laura Nießen und Nancy Bocken nachgegangen. Passend zu dieser Problematik der Ressourcen- und Energieeffizienz ist nun auch die Ausgabe 1/2021 zum Thema "Rebound-Effekte" Open-Access verfügbar. (www.postwachstum.de, 23.3.22 21:12)
  • LANDWIRTSCHAFT So kann Insektenmehl unsere Landwirtschaft nachhaltiger machen 80 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Flächen weltweit werden als Weideland oder Anbaufläche für Futtermittel genutzt. Eine klimafreundliche Alternative könnten Insekten sein — nicht nur als Futtermittel, sondern auch als Dünger. (www.swr.de, 23.3.22 21:10)
  • Die Zukunft ist rund Dass es mit der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft harzt, liegt oft an fehlenden Rahmenbedingungen. Mit der parlamentarischen Initiative «Kreislaufwirtschaft stärken» soll eine solide gesetzliche Basis geschaffen werden. Einschneidende Veränderungen im Bauwesen sind absehbar, Verbände und Organisationen haben Stellung genommen. (www.espazium.ch, 23.3.22 21:09)
  • Artenvielfalt bei häufigen Wasserinsekten in Schweizer Fliessgewässern seit 2010 stabil Unter den Wasserinsekten in Schweizer Fliessgewässern sind jene Arten auf dem Vormarsch, die es gerne warm haben und die gut mit Pestizidbelastungen umgehen können. Das zeigt eine gemeinsame Studie von WSL und Eawag mit Daten aus dem Biodiversitätsmonitoring zwischen 2010 und 2019. Die Resultate weisen auf mögliche Einflüsse des Klimawandels hin. (www.wsl.ch, 23.3.22 20:35)
  • Earth Hour: Licht aus für einen lebendigen Planeten Diesen Samstag, 26. März, um 20.30 Uhr schalten Menschen und Städte für 60 Minuten das Licht aus. Ein globales Zeichen für den Schutz von Klima und Biodiversität. Und für den Frieden. | Während der «Stunde der Erde» stehen berühmte Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor oder die Christusstatue in Rio de Janeiro in absoluter Dunkelheit. | Auch ungefähr 30 Schweizer Städte nehmen an der Earth Hour teil und verdunkeln ihre Wahrzeichen. | Mit der Weltnaturkonferenz steht dieses Jahr ein Schlüsselmoment für die Natur an. Ihr Ziel: eine Trendwende einzuleiten und die Naturzerstörung bis 2030 zu stoppen. (www.wwf.ch, 23.3.22 20:25)
  • Die Wärmewende braucht Planungssicherheit Eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland braucht auch eine Wärmewende — politische und gesetzliche Rahmenbedingungen hemmen derzeit noch die Branche. (www.pwc.de, 23.3.22 20:13)
  • Kleinerer CO2-Fußabdruck steigert Website-Performance – Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie Schneller und klimafreundlicher: Homepage des Wuppertal Instituts verbraucht weniger CO2 pro Suchanfrage (wupperinst.org, 23.3.22 20:10)
  • Gaál/Czernohorsky/Schüchner: Europäische Vorzeigesanierung verwandelt Gemeindebau in Passivhaus Umfassende Sanierungsmaßnahmen und Neuerungen helfen den Bewohner*innen in der Hütteldorfer Straße 252 teure Energiekosten zu sparen.Von 1969 — 1971 errichtet, war der Gemeindebau in der Hütteldorfer Straße zuletzt schon in die Jahre gekommen. Auch mit Hilfe einer EU-Förderung ist es nun aber gelungen, durch eine Sanierung aller Gebäudeteile seit August 2018 ein ökologisch vorbildliches Passivhaus zu errichten. | Durch eine hochwertige Wärmedämmung konnte der Heizwärmedarf des Wohnhauses um 91 Prozent auf 9,50 kWh/m2/a reduziert werden. Ein Hauptbemühen aufgrund der Lage an einer vielbefahrenen Durchzugsstraße war es zusätzlich den Schallschutz der 56 Gemeindebau-Wohnungen zu verbessern. Neben Dämmung, Sonnen- und Schallschutz wurden als eine weitere ökologische Verbesserung Photovoltaikpaneele in die neu errichtete Glasfassade integriert. | „International erstmalig wurde hier ein Gemeindebau zu einem... >| (www.wien.gv.at, 23.3.22 20:03)
  • L'ÉOLIEN A LE VENT DANS LES PALES L'énergie éolienne occupe une petite place de la production indigène d'électricité avec 0,22%. En 2020, elle a produit 145 GWh (523.6 TJ), c'est cette même année qu'a été mis en service le dernier parc éolien dans la région du col du Gothard qui compte 5 éoliennes. Cette inauguration a eu lieu après une période de 7 ans sans mise en service en Suisse. Une période creuse qui trouve sa raison dans le fait que de nombreux projets sont bloqués au niveau des instances juridiques de notre pays à différents niveaux. | Depuis quelques mois, le vent semble avoir tourné. Le Tribunal fédéral a traité 5 dossiers dans le domaine de l'énergie éolienne et à chaque fois, la décision a été en faveur de l'énergie éolienne. Les cinq projets que sont le Parc éolien Sainte-Croix VD, Windpark Grenchenber... >| (energeiaplus.com, 23.3.22 20:01)
  • Land drückt bei Energiewende nun aufs Tempo Der Krieg in der Ukraine findet bei uns seinen Niederschlag in rasant gestiegenen Preisen für Sprit, Strom und Gas. Daher müsse in diesem Bereich die Abhängigkeit von Russland reduziert werden, gibt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Linie vor. Die Wende hin zu erneuerbaren Energiequellen wird beschleunigt. (www.krone.at, 23.3.22 20:01)
  • Profond-Anlagestiftung: Das ESG-Rating von Wüest Partner Nachhaltigkeitsanalyse für Profond: Wüest Partner nutzt das ESG-Rating für das Immobilienportfolio einer bedeutenden Anlagestiftung. (www.wuestpartner.com, 23.3.22 20:01)
  • Vielen Ideen zum Klimaschutz in Landeshauptstadt Der Klimaschutz bleibt ein wichtiges Thema in Eisenstadt. Im Gemeinderat wurden gleich mehrere Anträge zu dem Thema eingebracht. In manchen Punkten waren sich die Parteien einig, teilweise gibt es unterschiedliche Vorstellungen. (www.krone.at, 23.3.22 19:58)
  • Strom aus Urin gewinnen: Pinkeln für Power Mikrobielle Brennstoffzellen verwandeln Urin in Strom. Die Technologie nützt Orten ohne stabile Stromversorgung und kann Wasser reinigen. (enorm-magazin.de, 23.3.22 19:56)
  • Wie lässt sich russisches Erdgas ersetzen? Deutschland muss wegen des Krieges in der Ukraine Alternativen für russisches Erdgas finden, das heute noch 55 % des Bedarfs deckt. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft Gas, gibt Auskunft. (www.energie-und-management.de, 23.3.22 19:50)
  • Klimaspaziergang: Herausforderungen und Lösungen für die Zukunft Klimaschutz ist eine der grössten Herausforderungen der heutigen Zeit. Wie kann eine Stadt diese Aufgabe angehen? (umweltberatung-luzern.ch, 23.3.22 19:50)
  • Bewusstsein in allen Massstäben Ob Umbau oder Neubau — Meter Magazin ist vom ersten Spatenstich über Modernisierung und Renovation bis zur Fertigstellung eines Bauprojektes mit dabei. | Hendrik Steinigeweg und Philipp Schaefle treibt die gemeinsame Vision voran, dass alles im Heute Ressource für die Zukunft ist. Als Studio Noun machen sie diese Überzeugung durch ihre Projekte sichtbar. | Bei allen Aufgaben stellen sich Studio Noun die Frage, was sie für einen Beitrag an das Umfeld leisten können. Bei den hier gezeigten Projekten ging es darum, lokale Traditionen, Fertigungstechniken und die Vollholzbauweise ins Heute zu übersetzen. In anderen Kontexten suchen sie andere Lösungen — etwa bei einem Mehrparteienhaus in Kaltbrunn, das komplett aus einer homogenen Gebäudehülle mit Einsteinmauerwerk gebaut wird. «Unser Anliegen ist es, etwas dazu beizutragen, dass der Kreislaufgedanke nicht ein Sonderweg bleibt, sondern in der Baubranche das neue Normal werden kann»... >| (meter-magazin.ch, 23.3.22 19:47)
  • Russland akzeptiert nur noch Rubel für sein Erdgas Der Kreml zwingt Abnehmer von russischem Erdgas, für die Zahlung von Lieferungen künftig Rubel zu kaufen. Das spült Devisen ins Land und stärkt die Währung – bringt die Europäer aber in eine Zwickmühle. (www.nzz.ch, 23.3.22 19:44)
  • „Alle zehn bis 15 Kilo Fleisch pro Jahr weniger – das würde die Lage entspannen“ Wegen des russischen Krieges gegen die Ukraine fürchtet die EU eine globale Lebensmittel-Knappheit. Deswegen hat sie jetzt einen Plan vorgelegt, um Bauern zu helfen. Ein Experte stellt die Effizienz der Maßnahmen in Frage – und nehmen den Verbraucher in den Blick. (www.welt.de, 23.3.22 19:19)
  • Erdgas: Voll sollen die Speicher sein Erstmals will die EU Gasspeicher regulieren. Eine Auswertung von ZEIT ONLINE zeigt, dass ausgerechnet ein Speicher in russischer Hand davon besonders betroffen wäre. (www.zeit.de, 23.3.22 19:17)
  • Russland will künftig für Erdgas nur noch Rubel akzeptieren Russisches Erdgas soll künftig nur noch in Rubel bezahlt werden können. Was bezweckt der Kreml damit? Und wie reagiert der Westen? (www.faz.net, 23.3.22 18:43)
  • Belgien strahlt weiter Die belgische Regierung verlängert die Laufzeit von zwei AKW-Blöcken in Doel und Tihange um zehn Jahre auf 2035. Die erneute Hinwendung zur Atomkraft in fast allen Nachbarländern ist für die Bundesregierung der falsche Weg. - (www.klimareporter.de, 23.3.22 17:56)
  • Wie ein #Glace in der Sonne schmilzt derzeit der Schnee in den Bergen. Auswirkungen des #Saharastaubes auf die #Schneedecke in den #Alpen. Mehr über die beschleunigte #Schmelze lesen Sie im heutigen #Meteoblog (@meteoschweiz, 23.3.22 17:14)
  • Klimafreundliche Ferien? Ab nach Weggis. Unser Vereinspräsident Daniel Lüscher hat Undercover das Hotel Rössli in Weggis (LU) besucht, das an unserem Programm ClimateActions 4 Companies teilnimmt. Warum Nachhaltigkeit gerade in der Tourismusbranche manchmal Mut zur Reduktion bedeutet und ob er einen Aufenthalt empfiehlt, erfährst du in diesem Erfahrungsbericht.Schifffahrt Richtung Weggis – ein märchenhafter AuftaktWas gibt es Schöneres als für ein paar Tage die Verantwortung abgeben, sich bedienen lassen und einfach nur zu geniessen? Genau darauf freute sich der Vereinspräsident von MYBLUEPLANET, Daniel Lüscher, als er im O >| (www.myblueplanet.ch, 23.3.22 16:21)
  • Mit Wärmepumpen gegen die Erderwärmung und Putin Sie gelten als zentrales Element zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Wärmepumpen könnten auch die Abhängigkeit Europas von russischem Gas verringern, meint ein US-Umweltschützer. Zwar wächst der Markt für Wärmepumpen in der Schweiz, doch die meisten Gebäude werden immer noch mit fossilen Brennstoffen geheizt. Eine Armee von Wärmepumpen in Europa, um die Abhängigkeit von russischer Energie abzuschütteln: Das ist der Vorschlag des einflussreichen US-Journalisten und Umweltschützers Bill McKibben. Er glaubt, dass eine starke und sofortige Ausdehnung der Wärmepumpen-Produktion Wladimir Putin einen Schlag versetzen könnte. Nach Schätzungen der Nachrichtenagentur Bloomberg nimmt Russland täglich mehr als eine Milliarde Dollar mit Öl- und Gasexporten ein, von denen ein Grossteil nach Europa gelangt. Amerikanische Unternehmen könnten die Produktion von Wärmepumpen, die mit Strom betrieben werden, steigern u... >| (www.swissinfo.ch, 23.3.22 16:00)
  • Digital Cleanup Day: Digitalen Müll entsorgen - Scaleway - Digital Cleanup Day: Digitalen Müll entsorgen - - Der digitale Sektor verbraucht rund 10 Prozent des weltweit produzierten Stroms und ist für 4 Prozent der gesamten CO2-Emissionen global verantwortlich. Das ist mehr als die Luftfahrtindustrie. - - - - (www.computerworld.ch, 23.3.22 15:05)
  • Die EU-Kommission will nach den Covid-Impfstoffen nun auch Erdgas für die Mitgliedstaaten zentral einkaufen Brüssel möchte eine Art Erdgas-Einkaufsgemeinschaft bilden, um den Lieferanten niedrigere Preise abzuringen. Ferner sollen die Füllstände von Erdgas-Reserven in der EU künftig nicht mehr von Russland gesteuert werden können. (www.nzz.ch, 23.3.22 14:28)
  • Heizen ohne Russland: Darum liegt Deutschland zurück mit Wärmepumpen Woanders in Europa sind Wärmepumpen gefragt. In Deutschland lohnt sich der Einbau erst später. Ihr Absatz soll steigen – auch um von Gas und Öl aus Russland wegzukommen. Doch dafür müssen die Kosten rasch sinken. (www.faz.net, 23.3.22 14:18)
  • Russland sichert Europa weitere Energielieferungen zu Russland habe Energie-Ressourcen nie als Waffe eingesetzt, sagte der russische Vize-Regierungschef Alexander Nowak. (www.diepresse.com, 23.3.22 14:13)
  • Genfer Physiker erzielen Weltrekord für «Quanten-Post»-System - Quantenphysik - Genfer Physiker erzielen Weltrekord für «Quanten-Post»-System - - Qubits in Kristallen zu speichern: Das ist Genfer Forschern gelungen. Damit wurde ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem Quantenkommunikations-Netzwerk unternommen. - - - - (www.computerworld.ch, 23.3.22 14:04)
  • Net zero pathway allows U.K. to stop Russian oil and gas imports by 2024 - analysis An analysis from a team at the Smith School of Enterprise and the Environment finds that the U.K. could effectively eliminate the need for Russian gas imports in 2023 and oil imports by 2024 if it takes the net zero measures recommended by the Climate Change Committee's 6th carbon budget. 23/03/22 23 March 2022 - read more + (www.smithschool.ox.ac.uk, 23.3.22 14:03)
  • Brunsbütte: LNG-Terminal gewinnt Shell als ersten Großkunden Durch den Ukrainekrieg ist der Import von flüssigem Erdgas deutlich stärker in den Fokus gerückt. Für das geplante Terminal in Schleswig-Holstein hat die Betreibergesellschaft nun einen ersten Partner gefunden. (www.faz.net, 23.3.22 13:30)
  • In der EU gibt es keinen Mangel an Nahrungsmitteln - aber deren Produktion wird wegen des Krieges in der Ukraine immer teurer Die EU-Kommission will die Bauern unterstützen, die sich wegen höherer Preise bei Dünger, Strom und Diesel mit stark gestiegenen Betriebskosten konfrontiert sehen. Damit will man auch einen Beitrag zu Nahrungsmittelsicherheit in Afrika leisten. (www.nzz.ch, 23.3.22 13:27)
  • ewz soll mit 18 Mio.-Kredit Swissgrid-Beteiligung erhöhen Mit einem Rahmenkredit von 18 Millionen Franken soll das ewz den notwendigen Handlungsspielraum erhalten, um seine Beteiligung an der Swissgrid AG von 8,37 auf maximal 10 Prozent zu erhöhen. (www.stadt-zuerich.ch, 23.3.22 13:09)
  • Rocket: Starke Mädchen für die Naturwissenschaft Die Luzerner Agentur hat für das Förderprogramm Swiss TecLadies eine Kampagne entwickelt. (www.persoenlich.com, 23.3.22 12:55)
  • Pflanzenfestival Botanica zum ersten Mal in Zürich: Ein Dschungel über Zürich West Kommendes Wochenende bespielt das Pflanzenfestival Botanica die Innenräume des Toni-Areals. Mit Second Hand Kleidung und Nachhaltigkeitstipps für die Pflanzen daheim. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.22 12:39)
  • Ressource Wasser wird knapp – auch in Deutschland - - - © Harry Gillen, unsplash - - - - Die Verknappung globaler Wasserressourcen steht beim diesjährigen Weltwassertag der Vereinten Nationen im Fokus. Die Auswirkungen der durch den Ukraine-Krieg beschleunigten Energiewende verschärfen die Herausforderung. Forscher*innen zeigen, wie dieser begegnet werden kann. - (www.adelphi.de, 23.3.22 12:17)
  • Gebäudesektor verfehlt Klimaziele „Die aktuell rasant steigenden Energiepreise treffen Millionen Haushalte stark. Es ist jetzt umso wichtiger, die große Zahl unsanierter Gebäude schneller energetisch zu modernisieren. Das ist eine entscheidende klimapolitische, aber auch sozialpolitische Frage. Denn Geringverdienende leben besonders häufig in Häusern mit schlechter Energieeffizienz – und müssen einen erheblichen Anteil ihres Einkommens fürs Heizen ausgeben“, sagt IG BAU-Bundesvorsitzender Robert Feiger. - Fachwissen im Bereich Sanierungen fehle - Nach Einschätzung der Gewerkschaft fehlt es im Baugewerbe jedoch häufig am K >| (www.enbausa.de, 23.3.22 12:08)
  • Der trügerische Wert der Selbstbestimmung Weg mit den Stereotypen: Die Philosophin Barbara Schmitz untersucht, was ein Leben lebenswert macht. (www.tagesspiegel.de, 23.3.22 11:52)
  • Versenden diese Google Apps Nutzungsdaten ohne Zustimmung der User? - Google speichert auf seinen Servern verschiedenste Nutzungsdaten, zum Beispiel Google-Drive-Dateien oder den Standortverlauf von Google Maps. Meist werden die User über die Weiterleitung informiert und können sich gegebenenfalls gegen die Nutzung bestimmter Features entscheiden. Doch anscheinend sammelt das Unternehmen in einem noch größeren Umfang User-Daten, als es diesen bewusst ist. Wie Professor Douglas J. Leith aus Dublin in seinem Bericht „What Data Do The Google Dialer and Messages Apps On Android Send to Google?“ darlegt, leiten die Apps Google-Telefon und Google Messages, welche weltweit auf je über einer Milliarde Android-Geräten installiert sind, wohl ungefragt konkrete User-Daten an das Unternehmen weiter. - - - - Daten ermöglichen Rückschlüsse auf Verhalten der User - - - - Sobald eine SMS versendet oder ein Anruf getätigt wird, erhält Google eine Benachrichtigung über das Ereignis, die Telefon... >| (onlinemarketing.de, 23.3.22 11:49)
  • Strom sparen: So teuer ist der Stand-by-Modus - - - - - - - Ungenutzte Elektrogeräte im Stand-by-Betrieb kosten deutsche Haushalte 504.000 Euro pro Stunde. Für Verbraucher lohnt es sich bei den aktuell hohen Preisen besonders, bei bestimmten Elektrogeräten regelmäßig den Stecker zu ziehen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.3.22 11:46)
  • Kernkraftwerke statt Erdgas? Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat direkte Auswirkungen auf die Energie- und Klimapolitik in Deutschland. Fragen zur Versorgungssicherheit mit Energie, zu Abhängigkeiten von Russland und zu den steigenden Preisen bewegen dabei viele Menschen. Gleichzeitig werden mögliche Alternativen aus wissenschaftlicher Sicht nicht ausreichend reflektiert. Wir stellen daher nachfolgend Informationen und Fakten zu zentralen Fragen zusammen. - Wie viel Erdgas importieren wir derzeit aus Russland und wo kommt es zum Einsatz? - Im Jahr 2020 importierte Deutschland netto rund 860 Terawattstunden (TWh) Erdgas. In den Jahren zuvor lag der Wert eher um die 1.000 TWh und darüber. 2020 stammten dabei etwa zwei Drittel des importierten Erdgases – rund 570 TWh – aus Russland. In den Jahren zuvor ist der Anteil stetig angestiegen und lag dabei im Mittel bei rund 50 Prozent. Der Hauptanteil des in Deutschland benötigten Erdgases wird direkt verbrannt, etwa um Gebäude zu heizen oder... >| (blog.oeko.de, 23.3.22 11:32)
  • Implantat für Patienten mit „Locked-in“ Der über Minimalbewegungen im Gesicht gesteuerte Sprachcomputer von Stephen Hawking ist bekannt. Jetzt könnte der technologisch nächste große Schritt folgen. (www.tagesspiegel.de, 23.3.22 9:22)
  • Viel zu wenig Niederschlag im März quält Pflanzen Die Flora sitzt in den Startlöchern, das dauerhaft kalte Wetter ist vorbei. Doch damit der Wachstumsmotor wieder gestartet werden kann, fehlt Entscheidendes: Wasser. Seit Wochen hat es in Österreich so gut wie nicht geregnet oder geschneit. „Dabei benötigen Pflanzen, die jetzt ausgesetzt werden, viel Feuchtigkeit“, erläuterte ZAMG-Klimatologe Klaus Haslinger. Im Klimaschutzministerium kennt man auch die Ursache: „Wir spüren die Klimakrise bereits heute.“ (www.krone.at, 23.3.22 9:02)
  • Klare Argumente Sie planen, bauen, betreiben oder modernisieren ein Gebäude. Doch berücksichtigen Sie auch zukunftsorientierte Technologien? Klar, die Architektur ist wichtig — wie auch die ansprechende Ausgestaltung der Räumlichkeiten, denn das nehmen wir Menschen wahr. Doch ist es am Ende das, was ein Gebäude nutzbar und lebenswert macht? Bedenken Sie, wir Menschen verbringen etwa 90 Prozent unserer Zeit in diesen Räumlichkeiten, wodurch wir entsprechende Forderungen an den erlebbaren Komfort für unser Wohlbefinden, ja für unsere Gesundheit haben. (www.baurundschau.ch, 23.3.22 8:52)
  • Klimabewusste Bauprojekte nominiert Der internationale Architekturwettbewerb «Constructive Alps» findet im Jahr 2022 zum sechsten Mal statt. Aus rund 240 Eingaben wählte die Jury 31 Projekte aus, die klimabewusstes Renovieren und Bauen in den Alpen besonders vorbildlich umsetzen. | Sechs Projekte aus der Schweiz überzeugten besonders, darunter eine Lokremise in Zweisimmen und zwei Schulen. Aus Liechtenstein erreichten zwei Einreichungen die nächste Runde — eine Schule und eine medizinische Einrichtung. Neun Projekte aus Österreich werden ebenfalls von der Jury besichtigt, darunter ein Kindergarten sowie zwei Berghütten. Deutschland ist mit drei Nominierungen vertreten — einer Sporthalle und zwei Beherbergungsbetrieben. (cipra.org, 23.3.22 8:48)
  • Caretaker for Mountain Forests: “The Alpine region should remain one of the green hearts of our continent” Nicolas Chesnel is a programme and project officer at the Joint Secretariat of the Interreg Alpine Space programme. He has been working in the field of European territorial cooperation for eight years, and arrived in the Alps in summer 2015. As caretaker for mountain forests, he works to facilitate knowledge exchange as well as support progress towards a more integrated and sustainable forest management approach across the Alps. (alpineclimate2050.org, 23.3.22 8:47)
  • Prioritising climate action in the Alps at the 74th Permanent Committee The highlight of the 74th meeting of the Permanent Committee of the Alpine Conference on 9 March was a discussion on climate action in the Alps. After an update by the Swiss Presidency on its programme and priority areas, the Alpine Climate Board, Germany and Switzerland and the Observer organisations Alliance in the Alps and Alpine Town of the Year presented some ongoing projects in the field of climate action. | Climate is the common thread of the Swiss Presidency of the Alpine Convention 2021-2022. The ongoing implementation of a five-point plan with concrete climate projects and initiatives is at the centre of its Presidency programme. | The climate-related activities of the Alpine Convention are bundled under the Alpine Climate Board (ACB), an Alpine platform for expert discussions and exchanges on climate change mitigation and adaptation in the Alps. … (www.alpconv.org, 23.3.22 8:45)
  • Gas: EU-Kommission zieht Begrenzung hoher Energiepreise in Erwägung Die EU-Kommissionspräsidentin hatte angekündigt, "Ansteckungseffekte" von Gas- zu Strompreisen verhindern zu wollen. Die Kommission schlägt vor, die Preise zu limitieren. (www.zeit.de, 23.3.22 8:33)
  • Einführung in Cloud Security Blueprint 2.0 - Whitepaper - Einführung in Cloud Security Blueprint 2.0 - - Geschäftliche Agilität, Produktivität, betriebliche Effizienz, Flexibilität und Rentabilität sind zweifellos der Schlüssel Treiber hinter der Einführung von Public Clouds in Unternehmen. - - - - (www.computerworld.ch, 23.3.22 8:30)
  • Für Klimaneutralität bis 2050: Johnson will in Großbritannien sechs neue Atomkraftwerke bauen Boris Johnson dringt auf eine Renaissance der Nuklearenergie – doch zunächst muss er Ersatz für alte Atommeiler finden, die abgeschaltet werden müssen. Geplant ist auch der Ausbau der erneuerbaren Energien. (www.faz.net, 23.3.22 8:14)
  • Teure Rohstoffe bremsen Elektro-Boom auf Europas Straßen Tesla nahm den Betrieb in seinem Werk bei Berlin auf. Aber Ukraine-Krieg und teure Rohstoffe gefährden den Boom der E-Mobilität. E-Autos dürften bald teurer werden. (www.diepresse.com, 23.3.22 7:59)
  • Monitoring global carbon emissions in 2021 Following record-level declines in 2020, near-real-time data indicate that global CO2 emissions rebounded by 4.8% in 2021, reaching 34.9 GtCO2. These 2021 emissions consumed 8.7% of the remaining carbon budget for limiting anthropogenic warming to 1.5  °C, which if current trajectories continue, might be used up in 9.5 years at 67% likelihood. | Despite restrictions from the pandemic, global CO2 emissions show a strong rebound in 2021. At 2021 emission levels, the carbon budget that is compatible with remaining below 1.5 °C (2/3 probability) is used up in less than a decade. We are not on track. @Knutti_ETH (www.nature.com, 23.3.22 7:25)
  • Wie Putin der Energiewende in der Schweiz auf die Sprünge helfen könnte – oder eben nicht Der Krieg in der Ukraine könnte zum Katalysator für erneuerbare Energien werden. Oder genau das Gegenteil bewirken. | Befeuert der Krieg in der Ukraine nun also die Energiewende? Jein. Es ist kompliziert. Und paradox. Wenig könnte dem Kampf gegen den Klimawandel weniger dienlich sein, als Panzer mit Dieselantrieb, die ganze Landstriche zerstören. Und doch schafft der Krieg es, Europa und der Schweiz die weit verflochtenen Abhängigkeiten der fossilen Energiewirtschaft aufzuzeigen. Und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass nur erneuerbare Energien aus diesem Schlamassel herausführen können. | Ein gesteigertes Bewusstsein reicht jedoch nicht. Die Energiewende scheitert bislang an der Realität. An zu wenigen Arbeitsplätzen, an politischen Grabenkämpfen und zu wenig Geld. Dementsprechend spielt der Krieg nur eine untergeordnete Rolle. Mehr noch: Mit überhasteten Ausstiegsversuchen von russischem Gas und Öl läuft die Schweiz Gefah... >| (www.watson.ch, 23.3.22 7:20)
  • Habitat with Humanity | Making creative accommodations for the urban wild One hundred years ago at a meeting of the Ecological Society of America, the botanist Frederic Clements floated a profound and controversial idea. Instead of plants responding individually to the environment, he believed, they formed communities that acted as organic units. Later, in 1939, he took the idea further with fellow ecology pioneer Victor Shelford, making the case that animals as well as vegetation were part of these organic units, which he was now calling biomes. The world's great landscapes are biomes, he argued. The tundra, the desert, the steppe, and the coniferous forest. The concept stuck. Over the years, other ecologists built on Clements's definition, adding environmental factors such as climate and soil characteristics to the definition; but for the most part, his original vision of biomes as collections of interrelated plants and animals endured. (www.anthropocenemagazine.org, 23.3.22 7:12)
  • Nachhaltiger Touristen-Flitzer: Griechisches Solarauto soll bald durch Kreta fahren - Das griechische Unternehmen Enermech arbeitet zusammen mit der Technischen Universität Kreta an einem elektrischen Solarauto, das durch Sonnenenergie betrieben wird. Außerdem können die Fahrer:innen mithilfe von Pedalen zusätzlich weitere Kilometer zurücklegen. - Der griechische Unternehmen Enermech und die Technischen Universität Kreta entwickeln momentan ein Elektroauto, das in erste Linie von der Sonne angetrieben werden soll. Der Prototyp hört auf den Namen „Sunnyclist L7e-C“. Entwickelt wurde er von Enermech Wirtschaftsingenieur Michalis Roulios. - Das neue Solarauto besteht aus einem robusten Aluminiumrahmen und fährt mit einem 780W-Photovoltaikgenerator. Wie verschiedene Medien berichten, wird das Solarauto von einer 5-kWh-Batterie betrieben. Zudem kann diese innerhalb von drei bis vier Stunden an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose geladen werden. Mit einer vollgeladenen Batterie könne das Solar-Fahrzeug insge... >| (www.basicthinking.de, 23.3.22 7:00)
  • Batteriespeicher im Vergleich Die Leistungsdaten der Solarstromspeicher werden immer besser. Das ist ein Fazit der diesjährigen Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin. Die Testsieger des Vorjahres in der Leistungsklasse fünf und zehn Kilowatt konnten ihre Titel verteidigen. (www.energiezukunft.eu, 23.3.22 7:00)
  • CO2-intensive Weltraumforschung Astronomische Forschungseinrichtungen weltweit kommen zusammen auf einen CO2-Ausstoß von 20,3 Millionen Tonnen. Für wirksamen Klimaschutz müsste die Forschung entschleunigt werden. (www.energiezukunft.eu, 23.3.22 7:00)
  • Warum die Schweiz sich selbst versorgen will Der Ukraine-Krieg hat Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit. Die Selbstversorgung wird auch hierzulande zum Thema. (www.srf.ch, 23.3.22 6:44)
  • 4000 Euro mehr: So viel zahlen Deutsche jetzt für Gas und Strom Erdgas ist vier Mal so teuer wie im vergangenen Herbst, gleichzeitig hat sich der Strompreis fast verdoppelt. Eine interaktive Karte zeigt, wie sich die Tarife für Neukunden in Ihrer Region entwickelt haben. (www.nzz.ch, 23.3.22 6:31)
  • Die Preise für Waschmaschinen und andere Haushaltgeräte steigen empfindlich Stark erhöhte Kosten für Rohmaterialien und Elektronikbauteile lassen Haushaltgeräteherstellern wie V-Zug und Miele keine andere Wahl, als an der Preisschraube zu drehen. Käufe vorzuziehen, könnte sich vor diesem Hintergrund lohnen. (www.nzz.ch, 23.3.22 6:30)
  • Öl und Gas: Wie andere Länder die Abhängigkeit von Russland beenden Auch Italien, Spanien und Großbritannien brauchen Öl und Gas - und wollen keine Geschäfte mehr mit Putin machen. Wie sie versuchen, ihre Autarkie zurückzugewinnen und was Deutschland davon lernen kann. (www.sueddeutsche.de, 23.3.22 5:32)
  • Ich lebe seit Jahren in Energiearmut: "Es ist alles Luxus geworden" Die Preise für Gas, Strom und Öl sind hoch und treiben die Teuerung an. Was eine Betroffene von Energiearmut wirklich denkt. (www.moment.at, 23.3.22 5:30)
  • EU-Taxonomie: "Es gibt keine grüne Atomkraft" - Karas organisiert Widerstand im Europaparlament - Auch Erdgas in der Taxonomie gerät in die Kritik (oekonews.at, 23.3.22 2:40)

22.03.2022[Bearbeiten]

  • Rekordtemperaturen in Antarktis und Arktis – es ist zu warm an den Polen In der Antarktis herrschen viel zu hohe Temperaturen für die Jahreszeit, warme Luft drückt in die Arktis. Meteorologen sprechen von einem historischen Ereignis. (www.watson.ch, 22.3.22 22:56)
  • Proposed SEC Climate Rules Have Sparked a Fight over Indirect Emissions If finalized, the rules would require companies to disclose emissions associated with their consumers and suppliers (www.scientificamerican.com, 22.3.22 22:53)
  • Steigende Preise auf europäischen Strommärkten führen zu höheren Tarifen 2023 Die Tarife für das Übertragungsnetz steigen 2023 an. Auslöser sind hauptsächlich die markant gestiegenen Preise auf den Strommärkten. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4500 kWh bezahlt 2023 im Durchschnitt CHF 70 für die Leistungen von Swissgrid. Dies entspricht rund 8 Prozent der jährlichen Stromkosten. (www.swissgrid.ch, 22.3.22 22:52)
  • Arctic sea ice winter peak in 2022 is 10th lowest on record Arctic sea ice has reached its maximum extent for the year, peaking at 14.88m square kilometres (km2) on 25 February. (www.carbonbrief.org, 22.3.22 22:52)
  • Klimarat: 500.000 Euro für PR-Zwecke Die vorläufigen bzw. veranschlagten Kosten für den von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) eingesetzten Klimarat belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro. Das geht aus einer aktuellen Anfragebeantwortung hervor — die Anfrage stellte FPÖ-Mandatar Walter Rauch. Für die PR-Maßnahmen werden rund 500.000 Euro veranschlagt. | Der Klimarat besteht aus 100 ausgewählten Menschen, die sich an sechs Wochenenden abwechselnd in Wien und in Salzburg treffen, um umweltpolitische Zukunftsfragen zu besprechen und Empfehlungen an die Politik abzugeben. Das Projekt wird wissenschaftlich evaluiert — die Arbeit der Forschenden erfolgt zum Großteil aber ehrenamtlich, wie es in der Anfragebeantwortung heißt. (orf.at, 22.3.22 22:50)
  • Subsahra | Wasser gibt es in Afrika genug Neue Studien widerlegen den Mythos, Afrika gehe das Wasser aus. Wenn das Grundwasser besser genutzt würde, könnte das den Kontinent stark verändern (www.freitag.de, 22.3.22 22:49)
  • How the graying of society threatens climate action | The share of the population over 65 in wealthy countries is projected to double by 2050. Investigating the carbon implications of this trend, researchers discovered some surprising patterns. People 60 and older are responsible for a large and increasing share of greenhouse gas emissions in wealthy countries, according to a new study. This is due not just to the increasing numbers of people in this age group but to their lifestyles as well, hinting that aging populations may pose a challenge to climate action. | Longer lifespans and declining birth rates in wealthy countries mean their populations are getting older. The share of the population aged 65 and older in wealthy countries is projected to double between 2019 and 2050. | Past studies have shown conflicting results about the climate impact of an aging society. These studies have focused mainly on economic productivity, rather than on people's consumption and behavior. | In the new study, researchers fed household expenditure data from 29 European countries, the United States, Australia, and Japan into a computer model to calculate the greenhouse gas footprint of household consumption by different age groups … (www.anthropocenemagazine.org, 22.3.22 22:47)
  • Erdgasversorgungssicherheit Das für die Schweiz benötigte Erdgas ist trotz des Ukrainekrieges derzeit sichergestellt. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates hat mit der Vorsteherin des UVEK über die aktuelle Lage gesprochen. Diese bleibt angespannt und wird genau beobachtet. Die Kommission hat sich zudem über die laufenden Massnahmen orientieren lassen, mit denen die Strom- und Erdgasversorgung kurz-, mittel- und langfristig gewährleistet werden soll. (www.parlament.ch, 22.3.22 22:46)
  • Bauen wird teurer – Berliner Wohnungsverband kritisiert Geisels Gesetz Der Senat hat die Bauordnung novelliert und zieht damit den Unmut der Wohnungsbranche auf sich. Sie sagt: Bauen und Wohnen wird so noch teurer. (www.tagesspiegel.de, 22.3.22 22:45)
  • Mobilität: Fraunhofer Institut bescheinigt Elektroautos die beste Umweltbilanz Der Verkehrssektor spielt beim Erreichen der Klimaziele für Deutschland eine nicht unwesentliche Rolle. Was den Vergleich zwischen der Umweltbilanz konventioneller Antriebe, rein elektrischer Antriebe und Hybrid-Konzepte angeht, so besteht schon seit einiger Zeit Uneinigkeit. Das Fraunhofer Institut trägt nun seinen Teil zu der Debatte bei und bescheinigt Elektroautos die beste Klimabilanz. (www.trendsderzukunft.de, 22.3.22 22:41)
  • Phaseout Pathways for Fossil Fuel Production Within Paris-compliant Carbon Budgets To comply with the carbon budget for a 50:50 chance of not exceeding 1.5 °C of warming requires immediate and deep cuts in the production of all fossil fuels. There are no exceptions; all nations need to begin a rapid and just phaseout of existing production. The report makes absolutely clear that there is no capacity in the carbon budget for opening up new production facilities of any kind, whether coal mines, oil wells or gas terminals. A transition based on principles of equity requires wealthy, high-emitting nations to phase out all oil and gas production by 2034 while the poorest nations have until 2050 to end production. | Authors: Dan Calverley, Kevin Anderson (www.research.manchester.ac.uk, 22.3.22 22:40)
  • Umwelt-Ökonom Niko Paech – "Wir steuern auf einen Konsum-Burn-out zu" Wir leben "brutal über unsere Verhältnisse", sagt der Umwelt-Ökonom Niko Paech. Krisen könnten aber zu einem Umdenken führen und so "zum Meister der Transformation" werden. Maßhalten, wie es Ludwig Erhard vor 60 Jahren forderte, genüge nicht mehr. (www.deutschlandfunkkultur.de, 22.3.22 22:36)
  • Russisches Gas: Der Dünger wird knapp Auch Landwirtschaft ist von russischem Erdgas abhängig: Mineraldünger ist viermal teurer als noch vor Monaten. Um Erträge zu erhöhen, fordern Bauern mehr Ackerflächen. (www.zeit.de, 22.3.22 20:50)
  • Hungerkatastrophe: Klimawandel und Krieg Millionen Menschen in Ostafrika von Hunger bedroht. Verteuerung durch unterbrochene Lieferketten aus Russland und Ukraine. Regen fehlt. (www.jungewelt.de, 22.3.22 20:42)
  • Energieversorgung: Pomp und Gloria Handelsabkommen aus Nahostreise von Bundeswirtschaftsminister Habeck können russisches Erdgas nicht ersetzen. (www.jungewelt.de, 22.3.22 20:42)
  • Jennifer Morgan: "Deutschland kann ein leuchtendes Beispiel sein" Russlands Angriff auf die Ukraine treibt die Energiepreise in Rekordhöhe. Doch die Klimaschutzbeauftragte der Bundesregierung, Jennifer Morgan, meint: Die Krise könnte die Energiewende beschleunigen. Ein Gespräch. (www.sueddeutsche.de, 22.3.22 20:00)
  • Lemke warnt vor Vernachlässigung des Klimawandels wegen Ukraine-Krieg „Dieser Krieg verlagert kurzfristig den Fokus weg von anderen Krisen. Aber der völlig falsche Ansatz wäre es jetzt, die ökologischen Fragen zurückzustellen“, warnt Umweltministerin Steffi Lemke. Die Antwort auf den Krieg in der Ukraine dürfe nicht der Wiedereinstieg in die Atomkraft sein. (www.welt.de, 22.3.22 19:07)
  • EU-Umweltrat: Deutschland unterstützt Verbrenner-Aus ab 2035 Steffi Lemke und Sven Giegold diskutieren mit EU-Partnern verschärfte Klimaschutzregeln und Ausweitung des Emissionshandels (www.eco-world.de, 22.3.22 18:40)
  • „Icarus“-Projekt erhält keine Daten mehr von der ISS Mit „Icarus“ erlangen Forscher wertvolle Daten zum Verhalten von Tausenden Tieren weltweit. Die nötige Übertragung aus dem All ist wegen des Ukraine-Kriegs gestoppt, vermutlich für immer. Hilfe könnte ein Satellit bringen. (www.welt.de, 22.3.22 18:19)
  • Benzinpreis – ein Fall fürs Kartellamt? Europa importiert Dieselkraftstoff zur Hälfte aus Russland, zudem sind die Sprit-Lagerbestände stark gesunken. Das seien die Gründe für ihre aktuell hohen Gewinnmargen, sagen die Ölkonzerne. Es gibt aber Hinweise auf Marktmanipulation. Nachweisen lässt sich das nicht – es gibt keine Zahlen. - (www.klimareporter.de, 22.3.22 17:50)
  • LSA: Provokative Sprüche sollen Jungtalente anziehen Um Jugendliche für den Job in der Agenturbranche zu begeistern, hat der Nachwuchs der LSA-Agenturen eine Kampagne kreiert. (www.persoenlich.com, 22.3.22 16:53)
  • Eder: "Klimaschutz und Artenschutz gehen Hand in Hand" Klimaschutzministerin besucht NABU-Zentrum Rheinauen in Bingen (www.eco-world.de, 22.3.22 16:40)
  • Radioaktive Waldbrände: Bei Stromausfall droht Super-GAU Tschernobyl stellt nach wie vor eine große Gefahr dar – nicht nur wegen der überarbeiteten Mitarbeiter oder der russischen Armee. mehr... (taz.de, 22.3.22 16:21)
  • Gipfelentwurf: EU erwägt gemeinsamen Gaseinkauf - - - - - - - Die EU plant offenbar, ihre Kräfte beim Einkauf von Gas, LNG und Wasserstoff zu bündeln. Ein entsprechender Beschluss könnte noch diese Woche gefasst werden. Von Detlev Landmesser. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.3.22 16:03)
  • Earth Hour: „Licht aus für einen lebendigen Planeten!“ Bei der Earth Hour 2022 am Samstag, 26. März, setzen von 20.30 bis 21.30 Uhr Menschen überall auf dem Planeten ein Zeichen für den Klimaschutz und knipsen für eine symbolische Stunde lang das Licht aus. (www.stuttgart.de, 22.3.22 16:03)
  • Verpasste Chance für beschleunigte Industrietransformation und mehr internationale Zusammenarbeit bei Klimaschutz Germanwatch kritisiert fehlende Entscheidung zum schnelleren Ende kostenloser Zertifikate im Emissionshandel (www.eco-world.de, 22.3.22 15:40)
  • Eisenstadt macht sich nun Blackout-sicher Notstromaggregate, Kurbelradios und sogar eine autarke Wasserversorgung: Die Landeshauptstadt will sich für den Ernstfall vorbereiten, wenn auf einmal für längere Zeit die Lichter ausgehen sollten. Ein Programm mit fünf Punkten wurde nun einstimmig beschlossen, auch die Bevölkerung soll sensibilisiert werden. (www.krone.at, 22.3.22 14:59)
  • Ernährungssicherheit: EU Kommission knickt vor Lobbydruck ein Die Verschiebung der ursprünglich für den 23. März geplanten Gesetzgebung zum Pestizideinsatz und zur Renaturierung von Ökosystemen durch die EU-Kommission kritisiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 22.3.22 14:51)
  • Ökobilanz der Noten: Neue Banknötli sind klimaneutral Die Schweizer Noten brauchen Ressourcen, müssen transportiert und irgendwann auch entsorgt werden. Trotzdem kann sich ihre Ökobilanz sehen lassen. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.22 14:23)
  • "Sprinter-Bonus" für Solarstrom Hohe Energiekosten und Abhängigkeit von großen Energielieferanten, etwa Russland: Immer mehr Menschen wollen sich mit Energie selbst versorgen. Die Solarbranche boomt. Schon lange weisen Fachleute auf das große Ausbaupotenzial hin und fordern nun einen "Sprinter-Bonus". - (www.klimareporter.de, 22.3.22 14:16)
  • Potenziale alternativer Antriebe noch nicht ausgeschöpft: Es besteht noch erheblicher Informations- und Aufklärungsbedarf zu Fahrzeugen mit alternativen Antrieben / Gebrauchtwagenmarkt für Elektrofahrzeuge wird zentrale Rolle zukommen Verbraucherinnen und Verbraucher sind nach wie vor nicht ausreichend über die Vorteile und die Notwendigkeit alternativer Antriebe informiert, ergab eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). | Obwohl die Neuzulassungszahlen insbesondere der batterieelektrischen Fahrzeuge steigen und das Thema in der Öffentlichkeit präsent vertreten ist, würde sich lediglich ein gutes Viertel (29 Prozent) der Befragten bei einer Neuanschaffung für ein Elektrofahrzeug entscheiden (gegenüber einem Fünftel für ein Hybrid-Fahrzeug und 23 Prozent für einen Benzinantrieb). Das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2030 15 Millionen Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen, kann mit dieser Entwicklung nicht erreicht werden. Insbesondere im ländlichen Raum gilt es, Überzeugungsarbeit zu leisten. Hier fällt die Bereitschaft zur Anschaffung eines Fahrzeugs mit eine... >| (www.dena.de, 22.3.22 14:02)
  • Grundwasser marsch Die Ressource im Boden ist in vielen Weltregionen stark übernutzt und verschmutzt. Die Grundwasser-Neubildung ist auch in Deutschland rückläufig. In Afrika kann ausreichend viel und sauberes Wasser aber helfen, mehr Nahrungsmittel zu erzeugen und den Klimawandel abzufedern. (www.klimareporter.de, 22.3.22 13:30)
  • "Wir sehen heute, dass der Klimawandel uns erreicht hat" Der Gründer der Initiative Gesichter der Demokratie, Sven Lilienström, sprach mit Prof. Dr. Klaus Hasselmann über Demokratie, Klimawandel und die zugegeben hypothetische Frage, wie die Welt in 90 Jahren aussehen könnte. (hpd.de, 22.3.22 13:30)
  • Netzintegration Elektromobilität: Wie E-Autos mit V2X das Stromnetz entlasten Immer mehr E-Fahrzeuge sind auf Schweizer Strassen unterwegs. Der stark wachsende Anteil der Elektromobilität führt auch zu einem deutlich höheren Strombedarf. Was heisst das für das Stromnetz? Wie vermeidet man eine Überlastung? Bidirektionales Laden kann hier Abhilfe schaffen. Das zeigen Forschungsprojekte des Bundesamts für Energie. Energeiaplus mit einem Überblick: | Wenn alle elektrischen Fahrzeuge direkt nach Feierabend, also während der abendlichen Lastspitze geladen würden, käme es schnell zu Kapazitätsengpässen, auch in den Netzen. Die Stabilität unserer Elektrizitätsversorgung hängt also weniger vom Gesamtverbrauch als vielmehr von Lastspitzen ab. | Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Fahrzeugen im privaten Gebrauch. Wobei man eher von «Stehzeugen» reden müsste. Denn: Mehr als 95% der Zeit stehen sie parkiert herum. Für den Besitzer, die Besitzerin ist es egal, wann das Fahrzeug wä... >| (energeiaplus.com, 22.3.22 13:25)
  • Baubranche: Wieso die Klimasünderin umdenken muss Das Potenzial, bei Gebäuden Ressourcen und Emissionen einzusparen, ohne dabei die Lebensqualität einzuschränken — sondern diese gar zu verbessern — ist enorm. Trotzdem tut sich die Baubranche schwer, den Wandel hin zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Bauweise zu bewältigen. Warum ist das so? Und welche Massnahmen braucht es? (www.higgs.ch, 22.3.22 13:24)
  • Bereits fast 40 Gigawattstunden an Batterien in 1,3 Millionen Elektroautos verbaut Die Elektromobilität ist auf der Überholspur. Nahezu jeder Fahrzeughersteller hat mittlerweile elektrische PKWs im Programm und auch das FDP-geführte Verkehrsministerium hat sich eindeutig zur Elektromobilität im PKW-Bereich bekannt. Selbst Toyota, lange ein vehementer Verfechter der Brennstoffzelle im PKW, steckt bis 2030 insgesamt 13 Milliarden US-Dollar in die Versorgung mit Batterien. Viele andere Automobilhersteller haben sogar ambitionierte Ziele mit Bezug auf den Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge in ihren Flotten verkündet. | Speicherkapazität aller #Elektroauto-#Batterien in Deutschland bereits so groß wie die aller Pumpspeicher-Kraftwerke. Die Regierung muss jetzt dafür sorgen, dass wir dieses Potenzial auch für die #Energiewende nutzen können @VQuaschning (www.pv-magazine.de, 22.3.22 13:18)
  • Google: Von AI generierter Content erreicht keine hohe Qualität – und hilft der SEO nicht - In den vergangenen Jahren hatte Google des Öfteren darauf spekuliert, maschinell generierten oder Artificial Intelligence Generated Content im Rahmen seiner Webmaster-Richtlinien zuzulassen. Allerdings ist im Jahr 2022 diese Art von Content immer noch nicht so weit entwickelt, dass er einen SEO Push bewirken würde. John Mueller von Google spricht den maschinell und mithilfe Künstlicher Intelligenz kreierten Texten und Inhalten relevante Qualität ab. Entsprechende Tools zur AI-Texterstellung dürften also vorerst keine Höhenflüge beim Ranking ermöglichen. Das könnte sich jedoch mit der Zeit ändern. - - - - Ist AI Content gut für Blogs und Co.? - - - - Are AI content writers good for creating blog posts or product review posts? - - - - Diese Frage wurde Mueller im Online-Forum Reddit gestellt. Seine Antwort ist kurz und knapp: „Nope“. Auch auf Twitter kursiert das Thema. Dort wurde er nämlich gefragt, ob e... >| (onlinemarketing.de, 22.3.22 13:13)
  • Flugverkehr: Wolkige Aussichten Die Euphorie um das Fliegen mit Strom ist vorbei. Trotzdem gibt die Forschung nicht auf: In kleinen Schritten sollen Flugzeuge immer klimafreundlicher werden. (www.zeit.de, 22.3.22 13:07)
  • Imagine There's No Drivers | And no traffic lights. And no parking lots. It isn't hard to do. Peter's meeting on the twenty-first floor of the Tesla Building in New York is running late, and his next appointment is across town. It shouldn't be a problem, because he's pre-ordered a self-driving CityCar for the trip. As he emerges from the elevator, he can see the empty personal transportation pod pulling up in front of the building. Its headlights flash as it connects with the locator on his phone. | Peter slips into the back seat and starts making calls with his tablet open as the battery-powered transporter navigates city streets–no longer slowed down by traffic lights, rubbernecking, or other human errors. Arriving in ten minutes–exactly as his phone's CityCar app predicted–Peter hops out of the transporter, which continues on to its next fare. If nobody's waiting, it will tuck itself into the nearest garage. (www.anthropocenemagazine.org, 22.3.22 13:03)
  • Der Kanton Zürich legt seine Klimastrategie fest Der Kanton Zürich soll klimaneutral werden (Netto-Null). Er strebt an, dies bis 2040, spätestens aber bis 2050 zu erreichen. Dieses Ziel definiert der Regierungsrat in der «Langfristigen Klimastrategie». Sie zeigt auf, wie der Regierungsrat das Netto-Null-Ziel erreichen will und legt Massnahmen dazu fest. Die Abkehr von fossilen Energieträgern steht dabei im Mittelpunkt. Die Innovationen auf diesem Weg eröffnen dem Kanton Zürich zahlreiche Entwicklungschancen. (www.zh.ch, 22.3.22 12:59)
  • Milliarden für Wasserstoff: Wie das Förderprogramm für den Wasserstoff funktioniert Die Regierung will Wasserstoff mit Auktionen ins Land bekommen. Das wird teuer. Schon bald starten die ersten Bieterverfahren. Herstellungskapazitäten gibt es bisher jedoch nicht in industriellen Maßstäben. (www.faz.net, 22.3.22 12:55)
  • "Krieg nicht mitfinanzieren": Klimastreiks am Freitag in acht Städten Österreichs Beim zehnten weltweiten Klimastreik fordern Fridays for Future den Stopp der Abhängigkeit von fossiler Energie. In Wien locken namhafte Bands in die Venediger Au. (www.diepresse.com, 22.3.22 12:38)
  • Appell von Prominenten gegen „Hochrüstungspläne“ der Bundesregierung In einem Appell „Nein zum Krieg! Demokratie und Sozialstaat bewahren“ protestieren rund 600 Unterzeichner gegen das geplante Sondervermögen für die Bundeswehr. Sie fordern erst einmal eine Debatte. (www.faz.net, 22.3.22 12:00)
  • Start-up-Steckbrief: Ob es die Olive nach Österreich schafft? Das Gründer-Quartett nutzt den Klimawandel als Mittel zum Zweck. Steigende Temperaturen und trockene Phasen haben sie dazu veranlasst, exotische Früchte in Österreich anzubauen. 400 Olivenbäume in vier Bundesländern wurden bereits eingepflanzt: (www.diepresse.com, 22.3.22 11:33)
  • Kanton Zürich: Der Klimaschutz kostet eine Milliarde Franken pro Jahr Bis 2050, lieber aber schon bis 2040, soll der Kanton Zürich klimaneutral werden. Dies sieht die neue kantonale Klimastrategie vor. Ansetzen will die Regierung vor allem bei Gebäuden und dem Verkehr. (www.nzz.ch, 22.3.22 11:15)
  • Kaffeekultur: Ein Begleiter fürs Leben Gibt es die perfekte Espressomaschine? Ein kleines Team aus Schweizer Ingenieuren und Kaffee-Enthusiasten tüftelt daran seit Jahren - und setzt mit ihrem Modell "Zuriga" vor allem auch auf Nachhaltigkeit. (www.sueddeutsche.de, 22.3.22 10:42)
  • Bringt Macron die europäische Vereinigung voran? Tim Guldimanns Podcast, diesmal in Paris mit der langjährigen FAZ-Korrespondentin Michaela Wiegel und dem schweizerischen Publizisten Joseph de Weck, die beide ein Buch über Emmanuel Macron geschrieben haben. - (www.journal21.ch, 22.3.22 10:28)
  • Ein Jahr nach dem Klimabeschluss Vor einem Jahr wurde das Gesetz zum Klimaschutz für verfassungswidrig erklärt. Doch hat der viel gefeierte Rechtspruch schon erkennbare Konsequenzen erwirkt? Was seitdem passiert ist. (www.faz.net, 22.3.22 8:08)
  • Jederzeit ein passendes Fahrzeug zur Verfügung Alternative Mobilitätskonzepte werden bei einem Neubauprojekt in Düsseldorf noch einen Schritt weitergedacht. Nicht nur Elektroautos teilen sich die Bewohner:innen künftig, sondern auch elektrische Lastenräder und E-Pedelecs. (www.energiezukunft.eu, 22.3.22 7:00)
  • Die Sharing-Economy boomt. Aber können auch Unternehmen das Teilen lernen? Eine Forschungsgruppe der Hochschule Luzern lanciert die schweizweit erste Sharing-Plattform für Unternehmen. Vor allem KMU sollen hier ihre Ressourcen miteinander teilen können. (www.nzz.ch, 22.3.22 6:30)
  • KOMMENTAR - Warum nicht deutsch und deutlich? Die Chefs müssen raus in die Säli Grosskonzerne, Behörden und Verbände beschäftigen heute ganze Stäbe von Kommunikationsfachleuten. Wie auch der Umgang mit dem Krieg zeigt, wird das Gesagte aber immer beliebiger und weniger authentisch – gleichzeitig bleiben die wichtigsten Dinge ungesagt. (www.nzz.ch, 22.3.22 6:30)
  • Corona, Klimawandel, Ukrainekrieg: Weizen wird immer wertvoller Teurer Weizen, teures Benzin: In vielen Ländern geht die Angst vor Hungersnöten um. Kann die EU als Getreidelieferant für die Ukraine und Russland einspringen und die Folgen des Kriegs in der Ukraine abmildern? (www.dw.com, 22.3.22 2:28)
  • Grundwasser ist Gewässertyp des Jahres 2022 Der Internationale Tag des Wassers 2022 steht unter dem Motto “Groundwater: Making the Invisible Visible – Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz”. In Deutschland werden rund 70 Prozent des Trinkwassers aus Grund- und Quellwasser gewonnen. Unsere Ökosysteme, vor allem die Wälder, sind auf eine ausreichende Menge an Grundwasser angewiesen. Deshalb kürt das Umweltbundesamt „Grundwasser“ zum Gewässertyp des Jahres 2022. Verunreinigungen, zum Beispiel durch Nitrat oder Pflanzenschutzmittel, Klimawandel und Wasserentnahmen gefährden die Qualität und Menge dieses lebenswichtigen Gutes. (www.umweltbundesamt.de, 22.3.22 1:00)
  • Tiny Houses: suffizientes und nachhaltiges Wohnen? Nach Jahrzehnten des Wohnflächenzuwachses scheint bei vielen Menschen ein Umdenken stattzufinden, sodass Wohnen auf kleiner Fläche immer mehr zum „Trend“ wird. Doch ist das neue Wohnkonzept des Tiny Houses tatsächlich auch ökologisch besser und suffizienter? Johannes Laible untersucht das Potenzial der „Mini-Häuser“ in puncto Klimaschutz. (www.postwachstum.de, 22.3.22 0:11)

21.03.2022[Bearbeiten]

  • Enormes Phovoltaikpotenzial bei Neubauten Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten bieten Potenzial für 78 Mrd. kWh erzeugten Sonnenstrom und 44 Mio. Tonnen CO2-Einsparung. Das geht aus einer Studie hervor. | Die Dachflächen auf deutschen Neubauten bieten ein großes Sonnenstrom-Potenzial, wie eine neue Analyse von Eon-Datenexperten und dem Thinktank Energy Brainpool zeigt: Würde jedes innerhalb der nächsten 15 Jahre neu errichtete Einfamilien-, Doppel- und Reihenhaus mit einer PV-Dachanlage ausgestattet, könnten damit in diesem Zeitraum insgesamt 78 Mrd. kWh grüner Strom erzeugt werden. Allein im Jahr 2036 würden diese Anlagen zusammengenommen mit 10,38 Mrd. kWh genug Strom erzeugen, um rechnerisch den Jahresstrombedarf von mehr als 4,1 Mio. durchschnittlichen Privathaushalten zu decken. … (www.energie-und-management.de, 21.3.22 22:55)
  • Guest post: Why estimates of the ‘cost' of climate action are overly pessimistic The “cost” of cutting greenhouse gas emissions is often used to argue that tackling climate change is expensive. But this provides a skewed image to policymakers and stakeholders. (www.carbonbrief.org, 21.3.22 22:51)
  • Kommentar zur Neutralität: Cassis sollte Taten statt Worte liefern Der Bundespräsident solidarisierte sich öffentlich mit der Ukraine. Zum faktischen Verhalten der Schweiz passte der Auftritt leider nur teilweise. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.22 22:48)
  • Nachhaltige Ferien für die Biodiversität Immer mehr Menschen berücksichtigen bei der Wahl ihres Ferienziels ethische und ökologische Kriterien. Die Ferienarbeitswochen von Pro Natura und Stiftung Umwelteinsatz bieten seit über drei Jahrzehnten die Möglichkeit, Ferien mit der Förderung von Artenvielfalt zu verbinden. Die Einsätze bieten zudem viel Lehrreiches und auch das gesellige Beisammensein kommt nicht zu kurz. (www.pronatura.ch, 21.3.22 22:46)
  • Was die Entlastungen bei Energie wirklich bringen Spätestens im Mai sollen die von der Regierung geplanten Entlastungen (siehe Video oben) in Kraft treten. Die Senkung der Erdgas- und der Elektrizitätsabgabe erspart bei einem durchschnittlichen Verbrauch je nach Haushaltsgröße 76 bis 160 Euro im Jahr. Die Erhöhung des Pendlerpauschale kann Besserverdienern bis zu 800 Euro bringen. (www.krone.at, 21.3.22 20:56)
  • Kommentar: Fossil, grün, Krieg Robert Habeck in Abu Dhabi: Warum Klimaschutz, wenn mit Erdgas und Öl das Ruinieren Russlands schneller geht? Denn dessen Zerstörung hat Priorität – Naturkatastrophen haben ebenso wie Frieden keine. (www.jungewelt.de, 21.3.22 20:41)
  • Parteienverbot ist Absage an Demokratie Protest gegen das Verbot von elf Oppositionsparteien in der Ukraine. Außerdem: Ethecon erklärt: »Der Planet brennt!« (www.jungewelt.de, 21.3.22 20:41)
  • „Grundwasser verdient mehr Aufmerksamkeit“ Grundwasser ist eine lebenswichtige Ressource. Gleichzeitig birgt es ein vielfältiges und bislang noch wenig erforschtes Ökosystem. Im Interview erklärt Professor Klaus Schwenk, warum wir es besser verstehen und schützen müssen. >| (www.bmbf.de, 21.3.22 20:40)
  • «In der Ukraine sterben die Menschen derzeit für die Demokratie. Und bei uns wird das Wahlrecht so wenig benutzt» Die Waadt hat sich noch nie als Demokratie-Champion ausgezeichnet. Die ultratiefe Beteiligung bei den Wahlen vom Sonntag ernüchterte jedoch nicht nur die Regierungspräsidentin Gorrite. Die Gründe dafür sind diffus. (www.nzz.ch, 21.3.22 20:27)
  • Klimawandel: Minus 18 Grad: «Beispiellose» Hitzewelle in der Antarktis An einigen Messstationen ist es über 30 Grad wärmer als im langjährigen Mittel zu dieser Jahreszeit. Fachleute sehen einen Zusammenhang mit der letztjährigen Sommerhitze in Kanada. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.22 19:39)
  • Mit diesen sieben Tipps können Sie Geld sparen Egal ob Lebensmittel, Kraftstoff oder Strom – überall steigen die Preise. Doch mit etwas Einsatz, lässt sich an vielen kleinen Stellen noch etwas sparen. (www.tagesspiegel.de, 21.3.22 18:33)
  • Auf jedes Hausdach eine Solaranlage Liechtensteins Grüne fordern einen kräftigen Ausbau der Photovoltaik auf Gebäuden. Die Debatte ist inspiriert von derjenigen in der Schweiz. (www.nzz.ch, 21.3.22 18:20)
  • Weltwasserbericht der Vereinten Nationen: Missachtete Ressource Die Vereinten Nationen sehen Grundwasser als zentral, um die Wasserknappheit zu bewältigen. Vielerorts wird es schlecht verwaltet. mehr... (taz.de, 21.3.22 18:17)
  • Dicke Brummer im Garten entdeckt? Hummel-Hotline hilft beim Erkennen - Der Frühling kommt und es brummt im Unterholz - doch welche Hummel ist da unterwegs? Jetzt gibt es eine Hummel-Hotline, die hilft. Außerdem: Tipps, damit sich die Hummeln in Ihrem Garten oder Balkon wohl fühlen.Kaum wird es wärmer, zeigen sich die ersten Hummeln – quasi als Vorboten des Frühlings. Der perfekte Zeitpunkt, um die Leitung der Hummelhotline wieder zu öffnen. - Bei der Mitmachaktion des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (Bund) können Interessierte Fotos von Hummeln einschicken. Experten bestimmen dann die Hummelart, wie der Bund am Montag mitteilte. Insgesamt gibt es in Deutschland 41 verschiedene Hummelarten, aber nur 7 sind häufig in unseren Gärten zu beobachten. - Mitmachen bei der Hummel-Hotline - Mitmachen bei der BN-Hummelhotline ist ganz einfach: Über WhatsApp können Fotos von Hummeln mit Postleitzahl und Funddatum an die Nummer 0151-18460163 geschickt werden. Das Expertenteam des Ins... >| (www.oekotest.de, 21.3.22 17:42)
  • Samen aus der Bibliothek: Sharing-Economy erobert die Gärten Immer mehr Bibliotheken richten Tauschbörsen für Gemüse-, Blumen- und Kräutersamen ein – ein US-Trend mit Tücken? (www.srf.ch, 21.3.22 17:36)
  • Die Schweiz und das russische Geld: Eine unheimliche Beziehung Die Schweiz ist eine beliebte Destination für reiche Russen und ihre Geschäfte. Mit dem Krieg in der Ukraine droht ihr einmal mehr ein massiver Reputationsschaden. - - Am 3. März fand in Zug ein «Stadtrundgang» zu russischen Firmen wie Nord Stream statt. Bild: keystoneDie Schweiz ist eine beliebte Destination für reiche Russen und ihre Geschäfte. Mit dem Krieg in der Ukraine droht ihr einmal mehr ein massiver Reputationsschaden.Die Jagd ist eröffnet. Letzte Woche gründeten die USA eine multilaterale Taskforce, um im Ausland versteckte Vermögen russischer Oligarchen sowie aller Personen aufzuspüren, die «Putins unbegründete Invasion der Ukraine ermöglichten». Mit an Bord sind Australien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Kanada, Japan und die EU-Kommission.Unterstützt wird sie von einer weiteren Taskforce des US-Justizministeriums mit dem vielsagenden Namen KleptoCapture. Nicht eingeladen wurde di... >| (www.watson.ch, 21.3.22 17:25)
  • Robert Habeck in Katar: In den Zwängen der Zeit Das hätte man auch nie gedacht: Ein Grünenpolitiker handelt mit Katar einen Erdgasdeal aus. Aber Robert Habeck bleibt kaum eine Wahl. Dafür schlägt er sich tapfer. (www.zeit.de, 21.3.22 16:56)
  • Im Test: Welches Stück Seife ist das beste? Feste Seife gehört zu den ältesten Beauty-Produkten und erlebt in Zeiten, da wir mit Ressourcen schonender umgehen müssen, ein Comeback. Zehn Produkte im Test. (www.faz.net, 21.3.22 16:00)
  • Kritik an Lebensmitteln im Tank wächst Wegen der hohen Getreidepreise fordert die Deutsche Umwelthilfe ein Ende der Biosprit-Beimischung in Deutschland. Die Branche setzt hingegen auf den Markt. (www.tagesspiegel.de, 21.3.22 15:59)
  • Konsumentenschutz: Fordert konsequente Förderung von Fernwärmenetzen (ee-news.ch) Der Konsumentenschutz fordert von den Kantonen in einem offenen Brief die konsequente Förderung von Fernwärmenetzen als Reaktion auf den neusten Klimabericht und den gestiegenen Preisen bei fossilen Energieträgern. Diese Investitionen lohnen sich mittelfristig auch für Mieterinnen und Mieter, dienen dem Klima und machen die Energieversorgung in unserem Land berechenbar und resilient. (www.ee-news.ch, 21.3.22 15:44)
  • Städte sollten nicht mehr in der Fläche wachsen Der Nachhaltigkeitsexperte Günther Bachmann kritisiert im Interview den Mangel an Kreislaufwirtschaft im Bausektor und eine im Grunde imperiale Herangehensweise beim Städtebau. Neue Klimaziele nützten nichts, wenn konkrete staatliche Vorgaben fehlen. (www.klimareporter.de, 21.3.22 15:43)
  • Statt fossiler Kraftstoffe: Porsche und Siemens produzieren klimaneutrale E-Fuels Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren viel Geld in die Förderung von Elektroautos gesteckt. Der gewünschte Effekt hat sich auch durchaus eingestellt: Die Verkaufszahlen von Autos mit E-Antrieb sind stark gestiegen. Ob dies alleine allerdings ausreicht, um den Straßenverkehr zukünftig komplett klimaneutral zu gestalten, ist fraglich. Immerhin sind aktuell in Deutschland noch mehr als vierzig Millionen Autos mit Verbrennungsmotor unterwegs. Diese dürften keineswegs alle in den nächsten Jahren durch Elektroautos ersetzt werden. Dies gilt erst recht für teure Sportwagen wie den Porsche 911. Eine denkbare Alternative könnten hier klimaneutrale E-Fuels darstellen. Porsche will daher nun gemeinsam mit Siemens ein entsprechendes Pilotprojekt starten und schon in diesem Jahr die ersten synthetischen Kraftstoffe produzieren. Dies allerdings nicht in Deutschland, sondern im Süden von Chile. Der Hintergrund: Für die Produktion von E-Fuels werden gro... >| (www.trendsderzukunft.de, 21.3.22 15:41)
  • #Radliebe Wien – Sima präsentiert Wiens bisher größtes Radwegeausbauprogramm 44 Projekte mit 17 km neuen Radwegen allein im Hauptradverkehrsnetz sowie zahlreiche Bezirksprojekte für 2022 — hohe Qualität der Radwege und Lückenschlüsse im Fokus | Das größte Radwege-Ausbauprogramm in der Geschichte Wiens hat heute Mobilitätsstadträtin Ulli Sima gemeinsam mit Angelika Pipal-Leixner, Mobilitätssprecherin der NEOS, und dem Radverkehrsbeauftragten der Stadt Wien, Martin Blum, präsentiert. Im Jahr 2022 entstehen über 17 Kilometer neue und verbesserte Radverkehrsinfrastruktur allein im Hauptwegeradnetz! „Im letzten Jahr haben wir mit 11 Kilometern neuer Infrastruktur im Hauptradverkehrsnetz schon ganz gut vorgelegt. In diesem Jahr haben wir uns noch mehr vorgenommen: Durch unsere Mega-Radwegoffensive werden im Jahr 2022 17 km im Hauptverkehrsnetz sowie viele weitere Kilometer in den Bezirksradverkehrsnetzen dazukommen“, sagt Sima. 44 neue Projekte — mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr und mehr al... >| (www.wien.gv.at, 21.3.22 15:38)
  • WWF: Boden für heuer schon verbraucht Die Naturschutzorganisation WWF beklagt einmal mehr den enormen Bodenverbrauch in Österreich. Mit heute wurde laut WWF statistisch gesehen das Nachhaltigkeitsziel der Bundesregierung von maximal 2,5 Hektar pro Tag für das gesamte Jahr bereits überschritten. Den Rest des Jahres werde darüber hinweg gebaut. (orf.at, 21.3.22 15:37)
  • „Wir haben keine Alternative, um unabhängig von russischem Gas zu werden“ Dr. Stefan Kaufmann ist Wasserstoffbeauftragter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Er erklärt im WELT-Interview, was „Grüner Wasserstoff“ überhaupt ist und wie er hergestellt wird. Doch kann die neue Energiequelle Erdgas überhaupt ersetzen? (www.welt.de, 21.3.22 15:34)
  • Sinken die CO2-Bussen? – Es fehlen E-Ladestationen – nun droht das Geld dafür knapp zu werden Neuwagen stiessen 2021 erneut mehr CO2 aus, wie bisher unveröffentlichte Daten zeigen. Dennoch müssen die Autoimporteure weniger Bussen zahlen — mit weitreichenden Folgen. | Seit letztem Jahr basiert der Vollzug der CO2-Emissionsvorschriften auf einem neuen Emissionstestverfahren (WLTP). Es bildet den Spritverbrauch der Fahrzeuge in der Praxis genauer ab; die alte Methode (NEFZ) hatte die Werte zu tief ausgewiesen, weshalb die Fahrzeuge auf dem Papier weniger klimaschädlich waren, als sie es tatsächlich sind. Die neuen realitätsnäheren Werte sind im Schnitt laut BFE etwa ein Viertel höher. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.22 15:30)
  • Selenskis Botschaft an die Schweiz: "Ich möchte, dass ihr wie die Ukraine kämpft" Lob an die Schweizer Demokratie, Kritik an Schweizer Unternehmen: Das sagte der ukrainische Präsident Selenski in seiner Botschaft an die Schweiz. Am 19. März sprach der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski zur Schweiz. Kulisse bot eine Demonstration in Bern, an der auch der Schweizer Bundespräsident Ignazio Cassis teilnahm. "Hier auf dem Bundesplatz in Bern sind mehrere Tausend Menschen, lieber Wolodimir", sagte Cassis. "Sie alle wollen Dir zeigen, dass Dein Volk nicht alleine ist." Selenski sprach live, aber per Videoschaltung, wie er das zuvor bereits in mehreren Parlamenten gemacht hatte: Etwa in Berlin, Washington oder London. Neben Lob für die die Direkte Demokratie und den hohen Lebensstandard in der Schweiz äusserte er sich auch kritisch. Insbesondere zum Geld russischer Oligarchen auf Schweizer Bankkonten und zum Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Hier können Sie die wichtigsten Stellen aus der Rede nachlesen. Die Schweiz als Vorbi... >| (www.swissinfo.ch, 21.3.22 15:15)
  • Präsidentenwahl Ostimor: Asiens jüngste Demokratie hat es schwer Osttimor hat seit der Unabhängigkeit vor 20 Jahren auf Ölexporte gesetzt. Jetzt werden die Vorräte knapp. Dazu kämpft die Inselrepublik mit weiteren Problemen. (www.nzz.ch, 21.3.22 15:09)
  • Earth Hour 2022: Eine Stunde Lichterlöschen für die Erde! Diesen Samstag, den 26. März 2022, um 20.30 Uhr wird in der Basler Innenstadt an bekannten Orten, wie dem Rathaus, dem Münster oder der Mittleren Brücke für eine Stunde das Licht ausgeschaltet. Im Rahmen der globalen Umwelt-Aktion «Earth Hour» will auch Basel ein Zeichen für mehr Umweltschutz setzen. (www.bs.ch, 21.3.22 15:08)
  • Die Strassenleuchte der Zukunft Eine Strassenbeleuchtung wird, wie der Name schon verrät, dort eingesetzt, wo motorisierter Verkehr und Fussgänger sichtbar miteinander in Kontakt kommen. Die Schweizer Kommunen stehen zukünftig jedoch vor einigen schwierigeren Hausaufgaben, was die Beleuchtung betrifft, denn moderne Strassenbeleuchtungslösungen müssen auch einigen Anforderungen gerecht werden. | Das zeitgerechte effiziente LED-Licht strahlt gebündelt und ohne seitliches Streulicht auf Trottoir und Strasse. Es taucht dabei nicht mehr wie bisher die ganze Umgebung in oranges Licht. Ergänzend werden die Leuchten nach den jeweiligen individuellen Bedürfnissen ausgestattet. Mit den ASELight-Street- und ASELight-Cable-Leuchten erhalten Kunden und Betreiber universelle Strassenleuchten. (www.baurundschau.ch, 21.3.22 15:06)
  • Alle können Solarstrom beziehen #WIRSINDZUKUNFT Wer eine Wohnung oder ein Haus mietet, kann in der Regel nicht bestimmen, ob eine Solaranlage auf dem Dach oder an der Fassade installiert wird. Das ist aber noch lange kein Grund, auf Solarenergie zu verzichten. Mittlerweile gibt es auch für Mietende sehr viele Möglichkeiten, Solarstrom zu beziehen. | Ein Drittel des Stroms verbrauchen Privathaushalte | Warum die Nutzung von Solarenergie wichtig ist, zeigen ein paar Zahlen: Im Jahr 2021 hat die Schweiz 58,1 Milliarden kWh Strom verbraucht, ein Drittel davon in privaten Haushalten. Wie sich die Energienutzung in Zukunft entwickelt, hängt daher auch massgeblich von Priv >| (www.wirsindzukunft.ch, 21.3.22 14:53)
  • Das Kielwasser des Selnau-Schiffs Der Bahnhof Selnau war einst ein zentraler Tourismusstandort, später ein «Jahrhundertbauwerk». Heute ist er ein kurioses Überbleibsel neuzeitlicher Stadtplanung ohne grosse Relevanz für den städtischen öV: zweiter Teil unserer Bahnhofsporträt-Serie. (www.pszeitung.ch, 21.3.22 14:46)
  • Von Sihlzugang bis Taubenschlag Der Zürcher Gemeinderat hiess die Neugestaltung der Sihlböschung gut und arbeitete eine Reihe von Postulaten und Motionen ab. (www.pszeitung.ch, 21.3.22 14:46)
  • Der Traum vom Weltstadtniveau ist provinziell Der am 18. März erschienene Meh-Biss-Blog in der P.S.-Zeitung von Gemeinderat Willi Wottreng. Über Bührle und Weltstadt Zürich. | Wer verblendet ist, merkt es nicht, bis er oder sie Fehltritte begeht und zu taumeln beginnt. So geht es dem Stadtrat bedauerlicherweise am Pfauen. | Am 9. März lehnte der Gemeinderat die Vorlage für den Abriss des Pfauentheatersaals und einen Totalneubau deutlich ab. Ich kann mir vorstellen, dass der Stadtrat sich ungläubig die Augen rieb. Dabei war das Scheitern absehbar. | Beim Schauspielhaus wollten die Verantwortlichen grossmundig ein «Theater, das zur obersten Liga des deutschsprachigen Theaters gehört». Dafür war man bereit, den europaweit einmaligem Theatersaal zu opfern. Das jüdische Emigrantentheater der Weltkriegszeit sollte allenfalls noch auf einer Tafel oder über QR-Code wahrnehmbar sein. (al-zh.ch, 21.3.22 14:38)
  • Etwas mehr Gelassenheit Der Überfall Russlands auf die Ukraine rief nach grossen Worten und verführt zu mitunter durchsichtigen Manövern, wie etwa die Erklärung der Grünliberalen am letzten Montag im Kantonsrat, in der sie den Regierungsrat aufforderten, ihr Parteiprogramm zur Verhinderung eines Energienotstandes haargenau sofort umzusetzen. Ein Teil der Grünen möchte autofreie Sonntage zur Behebung der gleichen Krise. Nichts gegen autofreie Sonntage, aber dazu braucht es den Krieg in der Ukraine wahrlich nicht. Mehr Substanz haben — oder hätten zumindest — die Forderungen der Bürgerlichen nach einer Erhöhung der Militärausgaben. Das ‹hätten› bezieht sich auf den Opportunismus der Subitogelderhöhung und auf das Sperrfeuer gegen die Anti-F-35-Flugzeuginitiative. Wäre ich Mitglied des Initiativkomitees würde ich den Antrag auf Abbruch der Sammlung stellen. Es ergibt in meinen Augen keinen Sinn mehr, in einen Abstimmungska... >| (www.pszeitung.ch, 21.3.22 14:36)
  • Gestaltungsplan für die Greencity wird angepasst In der Greencity sollen auf dem Baufeld B6 nicht nur Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen erstellt werden können, sondern auch Alterswohnungen, Pflege- und Bildungseinrichtungen. Die entsprechend nötige Anpassung des privaten Gestaltungsplans hat der Stadtrat gutgeheissen. (www.stadt-zuerich.ch, 21.3.22 14:34)
  • Mit Green Coding gegen den Klimawandel - Sysparency bietet Kurs - Mit Green Coding gegen den Klimawandel - - Eine bessere CO2-Bilanz durch das Entfernen überflüssiger Berechnungen: das ist das Konzept hinter Green Coding. Offenbar lassen sich durch geschicktes Programmieren recht einfach 35 Prozent der Ressourcen einsparen. - - - - (www.computerworld.ch, 21.3.22 14:30)
  • Markt spielt verrückt – Strom wird 2023 bis zu 20 Prozent teurer Mit Verzögerung werden die hohen Energiepreise in der Schweiz ankommen. Branchenvertreter rechnen mit einem deutlichen Anstieg — aber nicht überall. | Beim Elektrizitätswerk der Stadt Zürich geht man von stabilen Preisen im kommenden Jahr aus. Der Grund: Es ist dank eigener Wasser-, Solar- und Windkraftwerke unabhängig vom Strommarkt. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.22 14:24)
  • Neuer Technikkatalog hilft bei der kommunalen Wärmeplanung Kommunale Wärmeplanung - Kommunale Wärmepläne sollen dazu beitragen, den Energieverbrauch des Gebäudebestandes in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu gestalten. Das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg verpflichtet die großen Kreisstädte und Stadtkreise, bis zum 31. Dezember 2023 einen kommunalen Wärmeplan vorzulegen. Dieser wird vom Land finanziert. Den übrigen Gemeinden steht ein Förderprogramm für die freiwillige kommunale Wärmeplanung zur Verfügung. Jede Kommune entwickelt hier einen individuellen Wärmeplan, der auf die Bedingungen vor Ort zugeschnitten ist. Seine Ergebnisse und Handlungsvorschläge dienen dem Gemeinderat, den Fachabteilungen, Energieunternehmen sowie allen Ausführenden als Grundlage für die weitere Stadt- und Energieplanung. - Die Wärmeplanung beginnt mit einer systematischen Analyse des heutigen und zukünftigen Wärmebedarfs vor Ort, beziffert die Potenzial... >| (www.enbausa.de, 21.3.22 14:17)
  • Ressource Wasser: Deutsche Redensarten am Weltwassertag Auch wenn es nicht überall so aussieht: Die Ressource Wasser ist knapp. Mensch, Tier und Natur steht das Wasser bis zum Hals. Klingt komisch? Ein Überblick über deutsche Redensarten. (www.dw.com, 21.3.22 14:01)
  • Umweltschützer fordern mehr Geld zum Schutz von Berliner Gewässern Ein Netzwerk aus Naturschützern warnt vor austrocknenden Gewässern und zurückgehenden Amphibien und Fischbeständen – und fordert mehr Geld im neuen Haushalt. (www.tagesspiegel.de, 21.3.22 13:55)
  • Wie schmeckt eigentlich Steinweichselhonig? Zwei Bücher über Kulinarisches aus den Alpen Allerwelts-Haute-Cuisine war gestern, jetzt kommen die lokalen Delikatessen: Zwei Bücher widmen sich der Alpinen Küche und einem besonderen kulinarischen Erbe des Gebirges. (www.faz.net, 21.3.22 13:47)
  • Klimapolitik der Bundesregierung: Unbemerkt das Ziel erreicht Deutschlands Emissionen stiegen 2021, blieben aber unter dem gesetzlichen Limit. Ein neues Sofortprogramm soll helfen. Aber was heißt „sofort“? mehr... (taz.de, 21.3.22 12:40)
  • Bei den Kunstkritikern kam er nicht gut an, doch sogar die Queen erstand zwei seiner Werke – wie der Maler Fritz Hug den Tieren im Zoo Zürich ein Denkmal setzte Fritz Hug (1921–1989) war ein äusserst populärer und erfolgreicher Maler, der allerdings von der Kunstkritik gemieden wurde. Ein Film und eine Ausstellung ermöglichen jetzt neue Einblicke. (www.nzz.ch, 21.3.22 12:39)
  • Energiepolitik: Deutsche Unternehmen vereinbaren Wasserstoff-Kooperation mit Emiraten Fünf deutsche Firmen wollen bei der Wasserstoffforschung mit den Arabischen Emiraten zusammenarbeiten. Damit soll Deutschland unabhängiger von russischem Gas werden. (www.zeit.de, 21.3.22 12:18)
  • Laufzeitverlängerung für belgische AKW: Kernschmelze der Vernunft Belgien lässt seine Kernkraftwerke länger laufen. Mit Putins Krieg bekommen Atom-und Kohlefreunde neue Scheinargumente. Dagegen müssen wir uns wehren. mehr... (taz.de, 21.3.22 12:04)
  • Martina Bruder: Frauen in Führung ziehen Frauen nach Der Fachinformationsanbieter Wolters Kluwer setzt seit Jahren auf konsequente Digitalisierung und Diversität. Deutschland-CEO Martina Bruder spricht darüber am 25. März beim Online-Talk „Pubiz meets Innovation“ mit Unternehmensberater Ehrhardt Heinold. ... mehr - The post Martina Bruder: Frauen in Führung ziehen Frauen nach appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 21.3.22 11:56)
  • Spanien - künftiger Energieagent Europas? Spaniens Ambitionen im Energie-Poker sind hoch. Dafür müsste Frankreich mitspielen. Ein Pipeline-Projekt stoppt in den Pyrenäen. Da scheint die Vision des Wasserstoff-Händlers zwischen Nordafrika und Europa realer. (www.dw.com, 21.3.22 11:41)
  • Mega-Stau auf Westeinfahrt durch Klimademo Aktivisten der „Letzten Generation“ blockierten am Montagvormittag die Westeinfahrt, um gegen die Betonierung der Stadt Wien zu protestieren. Ihre Forderung an die Regierung: Eine zukunftsfitte Landwirtschaft und eine echte Agrarwende bis 2030. Die Aktion löste einen Mega-Stau vor der Auffahrt aus. Die Polizei rückte an. (www.krone.at, 21.3.22 11:11)
  • Klimaschutz: „Nie zu spät zu handeln“ In puncto Klimaschutz sei es „nie zu spät zu handeln“, sagte die Koautorin des neuen Berichts des Weltklimarats, Celine Guivarch. Ein radikaler klimafreundlicher Umbau — etwa in den Bereichen Energie, Verkehr und Landwirtschaft — müsse aber nun endlich in Gang kommen. (orf.at, 21.3.22 11:08)
  • ARD Bericht auf Fakten geprüft: Wärmepumpen als Klimaretter Klimaretter Wärmepumpe? Lässt sich mit dieser Heizung effizient im Bestandsgebäude heizen? | Ein Faktencheck zum Beitrag der ARD Sendung Plusminus vom 28.07.2021 | Es werden permanent Gerüchte geschürt, man könne #Gasheizungen nicht verbieten, weil #Wärmepumpen im Altbau nicht funktionieren. Falsch. Eine richtig ausgelegte Wärmepumpe funktioniert fast immer auch im Altbau. Dieses Video räumt mit den Mythen auf @VQuaschning (www.youtube.com, 21.3.22 11:05)
  • Weniger ist mehr: Harmonisierung bei den Schweizer Gebäudelabel Minergie, Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS Hochbau), GEAK, 2000-Watt-Areal: Der Überblick über die verschiedenen Standards und Label ist nicht ganz einfach. Welches Label steht wofür? Wo ist welcher Standard sinnvoll? Wo überschneiden sich die Labels allenfalls sogar? Kommt hinzu, dass die Trägerorganisationen bis jetzt ihre eigenen Berechnungsmethoden für die Zertifizierung hatten. | Eine gewisse Annäherung hat schon stattgefunden: GEAK und SNBS werden bereits von der Minergie-Geschäftsstelle betreut. Nun soll die Zusammenarbeit aber noch intensiver werden — und das nicht nur organisatorisch. Die Trägerorganisationen wollen auch die Label neu ausrichten. Das Label 2000-Watt-Areal wird ab Ende 2023 nicht mehr angeboten. Bestehende 2000-Watt-Areale und solche, die auf dem Weg der Zertifizierung sind, erhalten eine Anschlusslösung. … (energeiaplus.com, 21.3.22 10:58)
  • 2000-Watt-Zertifikat vor dem Aus Das Bundesamt für Energie überrascht die Labelbranche: Die Zertifizierung für 2000-Watt-Areale wird aufgehoben. Auch der SIA-Effizienzpfad Energie bleibt von Änderungswünschen nicht verschont. | Energiestadt-Präsidentin Bernath verweist auf die baurechtliche Relevanz dieser Wahl. Einige Städte, Gemeinden und Kantone verlangen das «2000-Watt-Areal» und den SIA-Effizienzpfad Energie in Gestaltungsplänen, bei der Abgabe von Bauland oder als eigene Vorgabe für öffentliche Liegenschaften, als verbindliche Massnahme für die Energiewende. Die Energiestädte wünschen sich deshalb eine kontinuierliche und rechtssichere Anschlusslösung für die Arealzertifizierung. «Diese muss mit den Energie- und Klimazielen übereinstimmen, mit denen Städte und Gemeinden die 2000-Watt-Gesellschaft und Netto-Null heute schon anstreben», fordert Katrin Bernath. (www.espazium.ch, 21.3.22 10:57)
  • Dürre im Winter: In vielen Kantonen herrscht erhebliche Waldbrandgefahr – im Tessin gilt ein Feuerverbot Zu wenig Schnee, kaum Regen: Der März in der Schweiz ist ungewöhnlich niederschlagsarm. (www.nzz.ch, 21.3.22 10:37)
  • Von Hass und Frieden – Meinung – SZ.de Pazifismus fällt in diesen Tagen schwer. Doch wer den Frieden will, muss ihn schon im Kleinen schaffen, schreibt Heribert Prantl (sz.de, 21.3.22 8:44)
  • Neuer Historikerstreit: Eine gewaltige Kluft Ist eine postkoloniale Wende der Erinnerungspolitik und der Holocaustforschung wünschenswert? (www.freitag.de, 21.3.22 8:40)
  • Antarktis: Temperaturrekord am kältesten Ort der Welt An einigen Messstationen ist es über 30 Grad wärmer als im langjährigen Mittel zu dieser Jahreszeit. Liegt es am Klimawandel? | In der #Antarktis werden gerade die Temperaturrekorde pulverisiert. Stellenweise ist es dort gerade 30 Grad C zu warm. Sollte die Antarktis komplett abschmelzen, steht auch Berlin unter Wasser. Wir müssen beim #Klimaschutz endlich Tempo machen @VQuaschning (www.sueddeutsche.de, 21.3.22 8:38)
  • Mensch und Klimawandel: Grüne Lunge in Gefahr Besonders im Lichte des heutigen „Welttags des Waldes“ rückt der Forst in den Öko-Brennpunkt. Doch der Mensch setzt den Bäumen gehörig zu. Hinzu kommt die Trockenheit durch Klimawandel. (www.krone.at, 21.3.22 8:00)
  • Studie bestätigt hohes privates Interesse an Photovoltaik - - Ein Viertel der deutschen Hauseigentümer:innen plant in den kommenden sechs bis zwölf Monaten die Installation einer Photovoltaikanlage. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die der PV-Hersteller Solarwatt gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Appinio durchgeführt hat. - - (www.geb-info.de, 21.3.22 8:00)
  • Parlament will Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben - E-Health - Parlament will Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben - - Der Bundesrat soll in Sachen Digitalisierung im Gesundheitswesen «fürschi» machen. Dies fordern National- und Ständerat gegen den Willen des Bundesrats. Dieser stellte sich auf den Standpunkt, das Gesundheitswesen sei Sache der Kantone. - - - - (www.computerworld.ch, 21.3.22 7:59)
  • Selbstreinigende Photovoltaikanlagen sollen Energieausbeute verbessern - Verschmutze Photovoltaikanlagen können die Energieausbeute massiv beeinträchtigen. Vielerorts werden die Paneelen deshalb regelmäßig mit Wasser gereinigt. Doch Wasser ist ein knapper Rohstoff. Eine neue Technologie verspricht jedoch Photovoltaikanlagen, die sich selbst reinigen können. - - Man sieht sie inzwischen fast überall: auf Dächern, neben der Autobahn oder auch in Wüsten. Die Rede ist von Solaranlagen, die Energie aus der Sonne gewinnen und in den vergangen Jahren stark zugenommen haben. Das liegt neben sinkenden Kosten auch an deren Notwendigkeit. - Schließlich müssen wir unsere Energiegewinnung in diesem Jahrhundert umstellen. Aber wie sieht es eigentlich mit der Pflege und Wartung von Photovoltaikanlagen aus? - Diese Frage dürfte den meisten Menschen gar nicht in den Sinn kommen. Doch Forschungsergebnisse legen schon seit Längerem nahe, dass die Leistung von Solaranlagen stark nachlässt, sobald sich auf den Pane... >| (www.basicthinking.de, 21.3.22 7:15)
  • Elektromobilität: Lohnt sich jetzt der Umstieg aufs E-Auto? Sprit ist teuer wie nie. In der Hoffnung, mit Strom günstiger zu fahren, steigen zurzeit viele auf Elektroautos um. Ob diese Rechnung am Ende aufgeht, ist fraglich. (www.zeit.de, 21.3.22 7:00)
  • Viele Hausbesitzer planen Photovoltaikanlage Für PV-Anlagen auf privaten Hausdächern rollt eine Nachfragewelle an, so das Ergebnis einer Umfrage. Ein Viertel der deutschen Hauseigentümer plant demnach in den kommenden sechs bis zwölf Monaten die Installation einer eigenen Solaranlage. (www.energiezukunft.eu, 21.3.22 7:00)
  • Ukraine ans Europäische Stromnetz angeschlossen Die Europäische Union hat die Ukraine kurzfristig an das Europäische Stromnetz angeschlossen. Die Sicherung der Stromversorgung ist auch ein politisches Zeichen der Solidarität. Technisch könnte die Notsynchronisation für Europa auch Risiken bergen. (www.energiezukunft.eu, 21.3.22 7:00)
  • Ein Cyberangriff legte zu Beginn der Invasion die Kommunikation der Ukraine lahm. Er verursacht Kollateralschäden in ganz Europa Lange wurde spekuliert, was der Grund für die Störung des europäischen Satellitennetzwerks sein könnte. Inzwischen ist klar, dass eine Cyberattacke die Ursache ist. Im Verdacht steht Russland. (www.nzz.ch, 21.3.22 6:30)
  • Nationale Umfrage: Bevölkerung schätzt den Schweizer Wald und sorgt sich um ihn Der Wald bedeutet den Menschen in der Schweiz viel. Sie nutzen ihn häufig als Erholungsraum, wollen den Wald als Lebensraum für Pflanzen und Tiere geschützt sehen, schätzen seinen Schutz vor Naturgefahren und befürworten die Holznutzung. Sorgen bereitet der Klimawandel und dessen Auswirkungen auf den Wald. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die alle 10 Jahre im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU durchgeführt wird. Die Ergebnisse unterstützen die Ziele der Schweizer Waldpolitik. (www.admin.ch, 21.3.22 2:00)

20.03.2022[Bearbeiten]

  • Wegen Putin: Grüne Energien boomen – Blick Der Krieg heizt Versorgungsängste an. Das Resultat: Die Schweiz schreibt Rekordzahlen bei Solaranlagen und Wärmepumpen. (www.blick.ch, 20.3.22 22:55)
  • Kulturgeschichte des Waldes: Wer den Wald zerstört, zerstört sich selbst Noch nie haben wir uns so sehr mit Bäumen beschäftigt wie heute. Eine neue Ausstellung im Landesmuseum Zürich zeigt, wie wir den Wald nutzen – als Ressource und Projektion. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.22 21:00)
  • Habecks Suche nach Gaslieferanten: Schmutzige Realpolitik Gewiss, es ist ein Trauerspiel, dass ein grüner Minister mit Autokraten am Golf über Erdgas verhandelt. Doch es ist das kleinere Übel. mehr... (taz.de, 20.3.22 19:50)
  • Überfischung durch Lachsindustrie – Warum die Lachs-Zucht problematisch ist In Aquakulturen werden Unmengen anderer Fische verfüttert. Das verschärft mancherorts die Lebensmittelknappheit für die Menschen. Dabei gibt es Alternativen. | Die Lachsindustrie, die seit dem Jahr 1998 um 270 Prozent gewachsen ist, fusst auf wild gefangenen Meerestieren, die an die Lachse verfüttert werden. Laut der Studie ist die Produktion äusserst verschwenderisch. Allein das Farming von atlantischem Lachs verbraucht 60 Prozent des weltweit produzierten Fischöls und 23 Prozent des Fischmehls. Dabei sind nur 4,5 Prozent aller in Aquakulturen gehaltenen Fische Lachse. | Würden Zuchtlachse nur noc >| (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.22 19:46)
  • Wegen gestiegener Energiepreise: Heil fordert Mobilitätsgeld Der Arbeitsminister schlägt eine Zahlung für Be­zie­he­r:in­nen kleiner und mittlerer Einkommen vor. Fraglich ist, ob die FDP das unterstützt. mehr... (taz.de, 20.3.22 19:38)
  • Robert Habeck zu Besuch in Katar: Eine heikle Einkaufstour Der Wirtschaftsminister versucht, neue Energielieferanten zu gewinnen. Für den Grünen ist es eine Gratwanderung zwischen Klimaschutz und Realpolitik. mehr... (taz.de, 20.3.22 18:47)
  • AKW-Sicherheit im Kriegsgebiet: Schweiz soll helfen, russischen Atom­funk­tio­när zu sus­pen­die­ren Atomgegner stellen die Glaubwürdigkeit der Internationalen Atomenergiebehörde infrage – wegen ihres russischen Vizedirektors. Der Fall zieht Kreise bis zu Bundesrätin Simonetta Sommaruga. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.22 17:52)
  • E-Mobilität in der Schifffahrt: Können Akku-Container Frachtschifffahrt mit Elektroantrieb realisierbar machen? Auf der Straße spielt Elektromobilität eine immer größere Rolle — vor allem im PKW-Bereich. Auf dem Wasser und in der Luft ist dies noch nicht wirklich der Fall. Ein Startup aus den USA will dies im Falle von Frachtschiffen ändern: Die vorgeschlagene Methode setzt dabei auf ein Batteriesystem, das in einem Standardcontainer verbaut wird und so schnell be- und entladen und damit ausgetauscht werden kann. Ein erstes Schiff, das das System verwendet, soll 2023 fertig sein. (www.trendsderzukunft.de, 20.3.22 17:24)
  • Kein Kohleausstieg auf der Schmalspur Die Harzer Schmalspurbahnen wollen künftig umweltfreundlich fahren. Doch was kommt in die Feuerbüchse? Eine Forschungsgruppe nahm Alternativen von Biodiesel bis Wasserstoff unter die Lupe. | Norman Just sieht erfolgversprechende Ergebnisse für die Pyrolyse. "Wenn sechs Tonnen dieser Kohle rangeschafft sind, könnten Testfahrten beginnen. Das macht kaum Aufwand. Da stellen wir einen Sonderzug, erst fährt testweise die Lok, später kommt ein Waggon dran, dann werden weitere angehängt." | Klappt das, könnten in der Zukunft die Fahrgäste weiter mit Zügen durch den Harz fahren, die von weiß dampfenden Loks gezogen werden, wobei es schnauft, faucht, zischt und pfeift. (www.klimareporter.de, 20.3.22 17:23)
  • Österreicher aktuell sehr an Heizungssanierung interessiert Der Krieg in der Ukraine und die aktuelle Energiepreisexplosion lassen Österreicherinnen und Österreicher verstärkt an eine Sanierung ihrer Heizungen und den Ausstieg aus Öl und Gas denken. Zuletzt verzeichnete die Hotline der Sanierungsoffensive in einer Woche über 2.200 Anrufe — das war ein Rekordwert und so viel wie im gesamten Jänner 2022, so Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) mit. Der bis 2025 laufende Fördertopf ist aber bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. (orf.at, 20.3.22 16:23)
  • #1: Postwachstum – Warum noch wachsen? Beim Thema Degrowth verschwimmen die angestammten politischen Lagergrenzen. In Recherche und Gespräch sind wir der sozialen Dimension von Postwachstums-Ideen auf der Spur. Eine wichtige Frage wäre ja auch: Wer braucht eigentlich welches Wachstum? Franziska Meister hat die aktuelle wobei-Ausgabe der WOZ zusammengestellt. Sie widmet sich aus gegebenem Anlass dem Thema «Postwachstum». wobei 2/22: Warum noch wachsen? Perspektiven, die uns weiterbringen. | Argumente und Gegenargumente zwischen Branko Milanovic und Jason Hickel: | Branko Milanovic: Die Degrowth-Illusion | Die Welt ist zu arm und zu ungleich, als dass das Degrowth-Konzept funktionieren könnte. Wir müssen über andere Wege nachdenken, um die weltweiten Emissionen zu reduzieren. | Jason Hickel: DEGROWTH: A RESPONSE TO BRANKO MILANOVIC In late 2017, Branko Milanovic wrote a blog post titled “The illusion of degrowth in a poor and unequal world.” He penned it, he says, following a conversatio... >| (hoerkombinat.podigee.io, 20.3.22 16:18)
  • Verfassungsrechtler Jens Kersten | Neues Recht für eine neue Epoche? Neues Recht für eine neue Epoche? Was bedeutet das Anthropozän für liberale Rechtsstaaten? Wie schaffen wir „juristische Waffengleichheit“ für die Ökologie? Sehr differenziertes & historisch argumentierend @beyond_ideology (www.deutschlandfunk.de, 20.3.22 16:16)
  • BDEW mit 30 Vorschlägen für einen „Photovoltaik-Turbo“ Mit politischer Unterstützung soll der jährliche Photovoltaik-Zubau verdreifacht werden. Die Forderungen des Verbands reichen von höheren Ausschreibungsvolumen über eine Bereitstellung von einem Prozent der Landesfläche für Photovoltaik bis hin zu einer Pflicht der Nutzung für öffentliche Gebäude. | Turbo für Ausbau Solarenergie einschalten. Deutschland wird aktiv. Schweiz hat's noch nicht begriffen, obwohl doppelte Solar-Erträge erwirtschaften könnten. Die Hälfte im Winter. #svp #fdp #sps #grüne #glp #WWF #Klima @meierrrr (www.pv-magazine.de, 20.3.22 16:14)
  • Umweltpsychologie: "Zeit in der Natur verändert, wie wir denken" Umweltpsychologin Dörte Martens erforscht, wie Baumklettern und In-Erde-Buddeln die kindliche Entwicklung fördern — und was "Rasenmähereltern" falsch machen. (www.zeit.de, 20.3.22 15:56)
  • Ukraine-Krieg: Kritik an Cassis-Auftritt bei Demo mit Selenski Bundespräsident Ignazio Cassis hat sich mit seiner Solidaritätsadresse an die Ukraine in die Nesseln gesetzt. Der SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel verlangt, dass über seinen Auftritt von der Landesregierung diskutiert werden muss. (www.nzz.ch, 20.3.22 15:56)
  • Ampel diskutiert neuen Benzin- und Energie-Entlastungsplan - das könnte nun kommen Der Widerstand gegen den FDP-Tankrabatt ist groß, SPD und Grüne wollen, dass Besserverdiener leer ausgehen - nun liegt ein Alternativ-Modell auf dem Tisch. (www.tagesspiegel.de, 20.3.22 15:07)
  • Habeck in Katar -Gasdiplomatie eines grünen Wirtschaftsministers Angetreten ist Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck für den Klimaschutz. Jetzt hat er in Katar eine Energiepartnerschaft geschlossen – auf der Suche nach Ersatz für russisches Gas. Von Jens Thurau, zurzeit Doha. (www.dw.com, 20.3.22 13:29)
  • Wie man sinnvoll Bäume pflanzt Weltweit soll aufgeforstet werden, um dem Klimawandel zu begegnen. Oft entstehen dabei Plantagen, die sich wirtschaftlich rechnen, der Artenvielfalt aber nicht viel bringen. Das birgt Risiken. (www.welt.de, 20.3.22 13:16)
  • Energiepolitik: Robert Habeck vereinbart deutsche Energiepartnerschaft mit Katar Deutschland könnte bald Flüssiggas und Wasserstoff aus dem Emirat erhalten. Der Wirtschaftsminister unterstrich in den Gesprächen die Bedeutung fairer Arbeitsstandards. (www.zeit.de, 20.3.22 12:53)
  • "ÖK+KO-Beton" als Teil der Kreislaufwirtschaft - Klimafreundliches Bauen beginnt mit der Wahl der richtigen Rohstoffe. Der neue ÖK+KO Beton der Firma Kovanda basiert auf der Verwendung von recycelten Rohstoffen. (oekonews.at, 20.3.22 12:40)
  • So war die Velobörse in Zürich: Gebraucht-Velos gibts jetzt per QR-Code, E-Bikes sind selten Am Samstag stöberten Frühaufsteherinnen auf dem Helvetiaplatz zum ersten Mal in diesem Jahr nach dem perfekten Zweirad. Wir waren dabei. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.22 12:39)
  • Sonnenstrom in der und für die Region erzeugen Riesiges Interesse herrscht derzeit an Energiefördergemeinschaften. Alleine bei der Energiezukunft Niederösterreich gibt es über 1800 Interessenten. Drei Gemeinschaften wurden bereits gegründet, 150 Projekte sind in Planung. Eines der großflächigsten Projekte startet im Waldviertel. Einspeiser und Verbraucher sind gesucht! (www.krone.at, 20.3.22 12:05)
  • Wolfs-Abschuss: Justiz pfeift Bündner Mathematiker zurück – Kurt Marti Um die Zahl der gerissenen Schafe für einen Wolfsabschuss zu erreichen, greifen die Kantone zu immer neuen Tricksereien. (www.infosperber.ch, 20.3.22 11:55)
  • Schlag gegen die E-Mobilität: Strom fürs Auto wird teurer In Hamburg explodieren wegen einer neuen Gebühr die Ladekosten bei den E-Autos. Damit könnte es vorbei sein mit der Stadt als Vorbild in diesem Bereich. mehr... (taz.de, 20.3.22 11:35)
  • Deutsche Abhängigkeit: Der Lockruf der Autarkie Erdgas, Masken, Mikrochips: Deutschland ist bei vielen Produkten vom Ausland abhängig. Politiker flirten mit der Selbstversorgung. Doch die hat ihren Preis. (www.faz.net, 20.3.22 11:33)
  • Fehlender Weizen aus der Ukraine: So reagiert die Schweiz Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt in Nordafrika sowie in Teilen Asiens für Versorgungsengpässe. Vor allem beim Getreide sind viele Länder auf die Ernte aus der «Kornkammer Europas» angewiesen. Die Schweiz selbst ist nur geringfügig betroffen — engagiert sich aber in einer Expertengruppe für die Ernährungssicherheit in Europa. (www.watson.ch, 20.3.22 10:54)
  • How We Think about E-Waste Is in Need of Repair China and Ghana are looking less and less like electronic wastebaskets and more and more like leaders in a powerful, informal green economy | From its crowded streets, Hauqiangbei, looks like any other crowded Chinese shopping district, packed with streetside malls, snack vendors, and people in a sharp-elbowed hurry. But if you slip into any of these malls, it quickly becomes apparent that Huaqiangbei, located in the heart of Shenzhen, China's electronics design and manufacturing hub, is unlike anywhere else on Earth. | SEG Plaza, at the heart of the Huaqiangbei District, doesn't look like a paragon of green innovation when you walk into it. The main floor is packed with kiosks and stalls selling a riot of the sorts of things you find only inside your computers: cables, RAM, CPUs, and fans. They're spooled, hung, and displayed in cases, looking not unlike a high-end butcher shop that might specialize in snakes and other coiled objects. … (www.anthropocenemagazine.org, 20.3.22 10:51)
  • 100 Tage Ampel, 100 Prozent Erneuerbare und Tempo 100 für die Freiheit Kalenderwoche 11: Noch nie war in deutschen Leitmedien so viel vom Energiesparen die Rede - und bitter, dass es dafür eines Krieges bedurfte, sagt Matthias Willenbacher, Geschäftsführer der nachhaltigen Investing-Plattform Wiwin und Mitglied im Klimareporter°-Herausgeberrat. Helfen können jetzt Maßnahmen, die schnell greifen wie eine Privilegierung von Wind und Solar oder die viel Energie einsparen, wie etwa Wärmepumpen und ein Tempolimit. - (www.klimareporter.de, 20.3.22 9:32)
  • DGB-Chef für neue Tempolimits wegen hoher Spritpreise Es sei richtig, jeden Tropfen Benzin zu sparen, den man könne, sagt der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Hoffmann. Ein Tankrabatt helfe nicht. (www.tagesspiegel.de, 20.3.22 8:47)
  • Wissenspodcast: Hingehört! Was uns die Vögel erzählen Es zwitschert wieder von den Bäumen und Hausdächern. Aber: Wer singt da eigentlich? Haben sich Amsel und Rotkehlchen was zu sagen? Und was können wir von Vögeln lernen? (www.zeit.de, 20.3.22 8:03)
  • Experten vermelden Rekordtemperaturen in der Antarktis – mehr als 30 Grad höher Das ungewöhnlich milde Wetter im Osten des Kontinents sei ein „historisches Ereignis“: Wenngleich die ungewöhnlich hohen Temperaturen laut Meterologen nicht eindeutig auf den Klimawandel zurückzuführen seien, sind sie doch ein deutliches Anzeichen für die Erderwärmung. (www.welt.de, 20.3.22 2:44)

19.03.2022[Bearbeiten]

  • Architektur in Zürich: Therapie im Denkmal Thomas Hildebrand sagt, wie er und sein Team in der Urania-Sternwarte atmosphärische Räume für Menschen mit Einschränkungen gebaut haben. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.22 23:57)
  • Maßnahmen gegen den Krieg: Frieren für den Frieden? Heizung runterdrehen, weniger Auto fahren: Sind das sinnvolle Beiträge gegen Putins Krieg? Jana Hensel hält das für Symbolhandlungen. Petra Pinzler meint: Es wirkt. (www.zeit.de, 19.3.22 21:09)
  • Batteriefabrik mit 3.000 Arbeitsplätzen: Windkraft trägt jetzt Früchte Die schwedische Firma Northvolt könnte in Heide eine Gigafabrik für Auto­batterien bauen. Schleswig-Holstein will Industrieland werden. mehr... (taz.de, 19.3.22 19:53)
  • Benzinpreise in Deutschland: Noch viel zu billig Die Debatte über hohe Spritpreise ist unehrlich. Nicht etwa arme Menschen profitieren von Tankrabatten. Sondern die Reichen und Bequemen. mehr... (taz.de, 19.3.22 19:46)
  • Energiekrise Die aktuelle Energiekrise bringt so manche unkonventionelle Idee zur Bereitstellung von Strom und Wärme wieder aufs Tapet. (www.diepresse.com, 19.3.22 18:57)
  • METHANOL-REFORMER Wasserstoff aus Methanol gewinnen Methanol-Reformer wandeln gut transportierbares Methanol in Wasserstoff um. Doch bestehen bei herkömmlichen Reformern noch einige Probleme — so entsteht beispielsweise Katalysatorabrieb. Ein neuartiger Methanol-Reformer für die mobile Anwendung kann diese Herausforderungen lösen. (www.aquaetgas.ch, 19.3.22 18:30)
  • ZEIT ONLINE Klimaschutz und Ukraine: Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten. | Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt (www.zeit.de, 19.3.22 18:13)
  • Temporary nature-based carbon removal can lower peak warming in a well-below 2 °C scenario Meeting the Paris Agreement's climate objectives will require the world to achieve net-zero CO2 emissions around or before mid-century. Nature-based climate solutions, which aim to preserve and enhance carbon storage in terrestrial or aquatic ecosystems, could be a potential contributor to net-zero emissions targets. However, there is a risk that successfully stored land carbon could be subsequently lost back to the atmosphere as a result of disturbances such as wildfire or deforestation. Here we quantify the climate effect of nature-based climate solutions in a scenario where land-based carbon storage is enhanced over the next several decades, and then returned to the atmosphere during the second half of this century. We show that temporary carbon sequestration has the potential to decrease the peak temperature increase, but only if implemented alongside an ambitious mitigation scenario where fossil fuel CO2 emissions were also decreased to net-zero. … (www.nature.com, 19.3.22 18:10)
  • Wärmewende gegen Erdgasabhängigkeit | Stellungnahme der Scientists for Future Erdgas wird in Deutschland hauptsächlich zur Wärmeerzeugung genutzt. Die Wärmewende ist daher das wichtigste Mittel, um sich aus der Abhängigkeit von russischem Erdgas zu befreien. In einer heute veröffentlichten Stellungnahme erläutern Wissenschaftler:innen aus dem Umkreis der Scientists for Future (S4F) die aktuellen Abhängigkeiten und zeigen Handlungsmöglichkeiten auf, welche die Wärmewende erheblich vorantreiben würden. | Die Zahlen sind bekannt: Über 55 % des in Deutschland verbrauchten Erdgases kommen aus der Russischen Föderation, aktuell importiert Deutschland 500 TWh russisches Erdgas pro Jahr. Erdgas ist mit 27 % des deutschen Gesamtenergiebedarfs der zweitwichtigste Energieträger Deutschlands. Den größten Anteil am Erdgasverbrauch hat derzeit der Wärmesektor: „Zwei Drittel des Erdgases gehen in Deutschland in die Wärmeversorgung,“ stellt Jens Clausen, Leitautor des S4F-Papiers fest … (de.scientists4future.org, 19.3.22 18:07)
  • Wie andere Länder Verbraucher bei hohen Energiepreisen entlasten Die Preise für Öl und Gas, fürs Tanken und fürs Heizen steigen und steigen. Die Bundesregierung hat ein Entlastungspaket versprochen – was andere Länder in Europa tun. (www.faz.net, 19.3.22 17:59)
  • Does energy security lie in being more connected or less connected? Watching the prices of natural gas in Europe, and gasoline in the US, soar as the Ukraine conflict strangles supplies, you might think that energy self-sufficiency is the ultimate goal for any country. But trying to go it alone comes with its own risks. (www.anthropocenemagazine.org, 19.3.22 17:56)
  • Deutsche Umwelthilfe erklärt Klage für Saubere Luft in Kiel für erledigt: Stadt muss jetzt Turbo bei der Mobilitätswende zünden Grenzwert für Stickstoffdioxid an der Messstation am Theodor-Heuss-Ring nach jahrelanger Überschreitung eingehalten | Kiel muss dringend Mobilitätswende beschleunigen, um Saubere Luft langfristig sicherzustellen (www.duh.de, 19.3.22 17:54)
  • Energetische Sanierung ökologischer als Neubau – Studie zeigt, dass unter Einbeziehung der Nutzungsphase die energetische Sanierung nur 50 Prozent des CO2-Fußabdrucks eines Neubaus verursacht Die Bauindustrie und die Immobilienwirtschaft gehören zu den ressourcenintensivsten Sektoren der heutigen Zeit. Jährlich werden Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe, Metalle, Holz, Kunststoff, Glas und anderen Materialien für die Erstellung und Sanierung von Wohngebäuden genutzt. Auch die Herstellung von Zement ist als ein Hauptbestandteil von Beton mit enormen Treibhausgas-Emissionen verbunden. Der Neubau, die Sanierung und der Abriss von Gebäuden sorgt zudem für große Mengen Bau- und Abbruchabfälle. Für die Immobilienwirtschaft stellt sich daher die Frage, wie sie ihren Gebäudebestand ökologisch optimieren kann. Doch was wiegt ökologisch stärker: der Mehrbedarf an Rohstoffen und die anfallenden Abfallmengen bei Abriss und Neubau oder die ressourcenintensivere Nutzungsphase von sanierten Bestandsgebäuden, wenn deren energetische Qualität niedriger ist als bei Neubauten? (wupperinst.org, 19.3.22 17:46)
  • Nigeria: Abhängig vom schwarzen Gold Nigeria setzt weiter auf den Ölexport als wichtigste Einnahmequelle. Dabei wird Klimaschutz weltweit die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen sinken lassen. Mögliche Alternativen vernachlässigt die Regierung. (www.welt-sichten.org, 19.3.22 17:44)
  • Beim Gas weiß Putin, dass wir auf ihn angewiesen sind – noch Der Rohölpreis sinkt zwar weiter, doch an den Tankstellen kommt davon noch wenig an. Auch wirtschaftliche Existenzen sind in Gefahr. Doch für den Winter kommt nun auch noch ein Problem beim Heizen dazu: Laut Bundesregierung ist die Gasversorgung noch nicht gesichert. (www.welt.de, 19.3.22 17:43)
  • Gasversorgung: Deutschland muss laut Habeck auch künftig Gas aus Autokratien beziehen Der Bund könne Energie weiterhin nicht nur aus Demokratien kaufen, sagte der Wirtschaftsminister. Auf der arabischen Halbinsel will er über neue Kooperationen sprechen. (www.zeit.de, 19.3.22 17:41)
  • Holz wird als Rohstoff der Zukunft gehandelt Österreich ist zu 48 Prozent mit Wald bedeckt. Pro Tag wächst er etwa um die Fläche von 13 Fußballfeldern. Im Burgenland entfällt ein Drittel der Landesfläche auf Wald. Holz kann dazu beitragen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas zu verringern. Beim Holzpreis ist mit einer Teuerung zu rechnen. (www.krone.at, 19.3.22 17:00)
  • Gasverträge mit Russland bleiben aufrecht 80 Prozent des in Österreich gebrauchten Erdgases kommen aus Russland. Die Gaslieferverträge haben jahrzehntelange Tradition und wurden erst vor einem Jahr bis 2040 verlängert. Sie bleiben aufrecht, auch wenn sich der heimische Öl- und Gaskonzern OMV operativ aus Russland zurückzieht. „Für Österreich sind die Alternativen wirklich begrenzt“, sagte OMV-Chef Alfred Stern am Samstag im Ö1-Mittagsjournal mit Blick auf den kommenden Winter. (orf.at, 19.3.22 16:38)
  • Steigende weltweite CO2-Emissionen: Der Corona-Effekt ist weg 2021 wurde energiebedingt weltweit so viel CO2 emittiert wie nie zuvor. Auch in Deutschland sind die Emissionen nach der Pandemiepause wieder gestiegen. mehr... (taz.de, 19.3.22 16:33)
  • Wie Wirtschaftsminister Robert Habeck zum Energie-Einkäufer wurde Gas, Kohle, Erdöl: Robert Habeck war als Minister für Wirtschaft und Klimaschutz angetreten, die fossilen Energien abzuschaffen. Jetzt muss er sie erst einmal heranschaffen. (www.faz.net, 19.3.22 16:02)
  • Habeck lotet Wasserstoff-Partnerschaft aus Nach Norwegen nun in das Emirat am Golf: Wirtschaftsminister Robert Habeck reist für Verhandlungen nach Qatar. Deutschlands Abhängigkeit vom russischen Gas soll verringert werden – das sei „einfach dämlich“ gewesen, sagt der Grünen-Politiker. (www.faz.net, 19.3.22 15:08)
  • Belgiens Atomkraftwerke: Ausstieg um 10 Jahre verschoben Aufgrund des Ukraine-Kriegs will Belgien die Atommeiler Doel und Tihange länger Strom produzieren lassen als geplant. Der Betreiber ist jedoch skeptisch. mehr... (taz.de, 19.3.22 14:40)
  • Biogas statt russisches Erdgas: Branche sieht Potenzial - - - - - - - Doppelt so viel Biogas wie jetzt: Das sei möglich, heißt es aus der Branche. Damit ließe sich russisches Erdgas beim Heizen zumindest teilweise ersetzen. Von Tobias Hildebrandt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.3.22 13:44)
  • Wie die Corona-Schulmisere Kindern das Lesenlernen erschwert Die pandemiebedingten Schulausfälle haben zu einem eklatanten Rückgang der Lesekompetenz von jungen Kindern geführt. Pädagogen sind alarmiert: Sie warnen vor gravierenden Folgen. Wie kommt man aus dieser Notlage heraus? (www.welt.de, 19.3.22 12:18)
  • Wer bestimmt, wer auf dem Sockel steht? Fragen der Denkmal-Kultur im öffentlichen Raum sind hochpolitisch. Entschieden werden sie aber meist in geschlossenen Expert:innengremien. Es ist Zeit, das zu ändern. Die Autorinnen plädieren für mehr Transparenz und neue Formen des Erinnerns. Der schweizweite Frauenstreik 2019 und die länderübergreifende Black-Lives-Matter-Bewegung 2020 trugen auch in der Schweiz dazu bei, die Erinnerungspolitik neu zu hinterfragen. Denn: Im öffentlichen Erinnerungsraum fehlen Frauen, Menschen mit Migrationserfahrung und People of Color. Stattdessen stehen auf den Sockeln in Bronze gegossene oder in Stein gemeisselte meist männliche, weisse Akteure, welche seit Jahrzehnten und Jahrhunderten für Schweizer Fortschritt, Innovation und Erfolg stehen. Dabei wird ausgeblendet, dass ihr Erfolg und Reichtum unter anderem auf der Ausbeutung von Indigenen, der Haltung von Sklav:innen, respektive der Förderung des Sklav:innenhandels fusst.Es wurden diverse Forderungen la... >| (www.swissinfo.ch, 19.3.22 12:00)
  • Raus aus den Blockaden! Die Schweiz hat ein Energieproblem. Damit wir die beschlossene Energiewende rechtzeitig schaffen, braucht es verbindliche politische Prioritäten, Offenheit für neue Lösungen, Realitätssinn und Kooperationswillen, auch wenn dieser schwerfallen mag. - (www.journal21.ch, 19.3.22 11:39)

18.03.2022[Bearbeiten]

  • Für die Zukunft planen Nachhaltige Gebäude zu entwickeln und zu bauen ist das Gebot der Stunde und kann jetzt an diversen Universitäten erlernt werden. (www.diepresse.com, 18.3.22 23:40)
  • Parteien wollen Preisschub von Benzin und Heizöl abfedern SVP, FDP und Mitte fordern unisono Entlastungspakete, um den stark gestiegenen Benzin- und Ölpreisen entgegenzuwirken. Inhaltlich gehen die Forderungen aber auseinander. (www.nzz.ch, 18.3.22 23:06)
  • Osteuropa-Experten fordern härteren Russlandkurs 96 Osteuropa-Experten kritisieren Deutschlands „kurzsichtigen Egoismus“ in Bezug auf Russland und fordern härtere Sanktionen. Lesen Sie hier den offenen Brief. (www.tagesspiegel.de, 18.3.22 23:05)
  • Umweltzerstörung: An der Abbruchkante Leben in besetztem Wald: Entbehrung und Freiraum für Erhalt von Natur. Kapitalinteressen setzen sich durch. (www.jungewelt.de, 18.3.22 20:40)
  • Klimawandel: "So etwas haben wir nie zuvor gesehen" Durch große Waldbrände gelangen Kleinstpartikel bis in die Stratosphäre, haben Forscher herausgefunden, Was bedeutet das für die Ozonschicht, die sich gerade erst wieder erholt - und was für den Menschen? (www.sueddeutsche.de, 18.3.22 20:28)
  • Schramböck lässt Mineralölbranche prüfen Die enorm gestiegenen Treibstoffpreise haben die Politik auf den Plan gerufen. Während bisher Rufe nach einer Streichung der Mehrwertsteuer auf Diesel und Benzin unerhört geblieben sind, hat nun Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) die Bundeswettbewerbsbehörde damit beauftragt, die Mineralölbranche genau zu durchleuchten. Die BWB selbst ist weisungsfrei, hat aber ihrerseits aufgrund mehrerer Beschwerden bereits angekündigt, sich die Sache anzusehen. (www.krone.at, 18.3.22 19:05)
  • KOMMENTAR - Preisanstieg für Benzin und Heizöl: Eine staatliche Abfederung ist schädlich und sozialpolitisch unnötig Internationale Krisen sind schon schlimm genug. Das zum Teil unappetitliche Ausschlachten solcher Krisen in der Schweizer Parteipolitik würde es nicht auch noch brauchen. Das jüngste Beispiel sind die Forderungen zur Abfederung des Energiepreisschubs. (www.nzz.ch, 18.3.22 18:10)
  • Zürich: Schaffung günstiger Wohnungen soll 300 Millionen kosten Mit Geld aus einem neuen Wohnraumfonds sollen Genossenschaften, Stiftungen und die Stadt selber gemeinnützige Wohnungen kaufen, bauen oder erneuern können. Das letzte Wort hat das Stimmvolk. (www.nzz.ch, 18.3.22 17:52)
  • Hightech-Forscher schwärmen für Insekten Industrieanlagen können effizienter produzieren, wenn sich die Prozessplanung am Verhalten von Tieren orientiert. Klagenfurter Forscher entwickelten dafür einen Schwarm-Algorithmus nach dem Vorbild von Ameisen. (www.diepresse.com, 18.3.22 17:42)
  • 100 Tage Ampel, deutsche CO2-Emissionen gestiegen, Frühling zu früh Die Klimapolitik nach 100 Tagen Ampel-Regierung. Die deutschen CO2-Emissionen sind 2021 wieder gestiegen. Der Frühling kommt immer früher. | von Susanne Schwarz und Sandra Kirchner (www.klimareporter.de, 18.3.22 16:58)
  • Ukraine-Krieg könnte autofreien Sonntagen Schub verleihen Weil die Energiepreise explodieren, wird in der Schweiz die Forderung nach autofreien Sonntagen laut. Ein Blick ins Archiv zeigt: Das Begehren ist nicht neu. Warum Initiativen dazu bislang scheiterten — und weshalb es diesmal anders sein könnte, erklärt ein Politologe. | Regelmässig sonntags aufs Auto verzichten — zu diesem Anliegen scheiterten politische Vorstösse schon mehrfach. | Nun steht die Forderung erneut im Raum. Die Grüne Partei möchte, dass der Bundesrat autofreie Sonntage verordnet. | Die Akzeptanz könnte wegen des Ukraine-Krieges hoch sein: Er bringt ein emotionales Ereignis in die Debatte. (www.higgs.ch, 18.3.22 16:56)
  • Pulver statt «Alpenmilch»: Ein Lebensmittelgigant trickst Eine sehenswerte Doku von ZDF zeigte, mit welchen Werbekniffen ein Grosskonzern industrielle Esswaren als natürlich verkauft. (ift.tt, 18.3.22 16:52)
  • Versorgungssicherheit: Bund intensiviert Austausch mit der Energiebranche Aufgrund der geopolitischen Spannungen, der stark gestiegenen Preise und des hohen Liquiditätsbedarfs auf den Energiemärkten hat das UVEK bereits vor Weihnachten eine Task Force zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit eingesetzt. Angesichts des Krieges in der Ukraine will der Bund unter der Leitung von Energieministerin Simonetta Sommaruga und Wirtschaftsminister Guy Parmelin alle Arbeiten zur Versorgungssicherheit im Energiebereich nun noch enger begleiten und den Austausch innerhalb der Bundesverwaltung, mit der ElCom, der Swissgrid, den Kantonen sowie der Strom- und Gasbranche intensivieren. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 18. März 2022 über den Entscheid des UVEK und WBF informiert. (www.admin.ch, 18.3.22 16:50)
  • Nachhaltig Bauen: Wie geht das ressourcenschonend? | Nachhaltig Bauen: Ressourcenschonend ist noch nicht klimaneutral | KOLUMNE VON CHRISTOF DREXEL Nachhaltiges Bauen wird immer beliebter — zu Recht, weil ein Gebäude nicht nur im Betrieb Emissionen verursacht und Energie verbraucht. Zwar ist in bestehenden Gebäuden die Heizung für einen wesentlich grösseren Teil der CO2-Emissionen verantwortlich, doch nach der Sanierung oder bei den energetisch hochwertigen Neubauten schrumpft der Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom so stark, dass die «grauen Emissionen» schon weit mehr als die Hälfte ausmachen können — also genau jene graue Energie, die durch die Baustoffe und das Bauen selbst verursacht werden und die Umwelt stark belasten. (www.powernewz.ch, 18.3.22 16:47)
  • Climate change, water and future cooperation and development in the Euphrates-Tigris basin In dieser Studie werden die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserressourcen und die daraus resultierenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen im Euphrat-Tigris-Flussgebiet untersucht, welches Iran, Irak, Syrien und die Türkei durchläuft. Die Autor:innen konzentrieren sich dabei auf drei Risikobereiche, die durch klimabedingte Wasserprobleme beeinflusst werden: (1) Lebensgrundlagen und Ernährungssicherheit, (2) politische Stabilität und Gewalt sowie (3) zwischenstaatliche Konflikte und grenzüberschreitende Zusammenarbeit. (www.adelphi.de, 18.3.22 16:46)
  • 100 Prozent für den Klimaschutz Die Grundstoffe der neuen Sto-Dämmplatte „Top32 Biomass“ für Fassaden- und Innendämmsysteme bestehen zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen, gewonnen aus organischen Reststoffen der Land- und Forstwirtschaft. Die zertifizierte Öko-Wärmedämmplatte verursacht bei der Herstellung etwa zwei Drittel geringere CO2-Emissionen als vergleichbare Produkte, was bei Nachhaltigkeitszertifizierungen von Gebäuden geltend gemacht werden kann. Die Verarbeitungs- und Systemeigenschaften der biomassenbilanzierten Platten bleiben davon unberührt, sie sind identisch mit der Standard-Platte. - Das Biomassenbilanz-Verfahren - Für die Herstellung der Grundstoffe der zertifizierten Wärmedämmplatte Top32 Biomass aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum nach DIN EN 13163 werden zu 100 Prozent NawaRos verwendet. Den Beweis dafür liefert das unabhängig überwachte Biomassenbilanz-Verfahren (BMB). Mit dem von REDcert zertifizierten Biomassenbilanz-V... >| (www.enbausa.de, 18.3.22 16:45)
  • Baustart für Hochwasser-Entlastungsstollen Sihl-Zürichsee Extreme Hochwasserspitzen der Sihl werden ab 2026 durch einen neuen Entlastungsstollen in den Zürichsee geleitet. Mit dem unterirdischen Bauwerk zwischen Langnau am Albis und Thalwil lassen sich schwere Überschwemmungen des unteren Sihltals und der Stadt Zürich verhindern. Am heutigen Spatenstich nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Kanton und betroffenen Gemeinden teil. Gleichzeitig wurde in Langnau am Albis ein Infozentrum zum Bauwerk eröffnet. (www.zh.ch, 18.3.22 16:39)
  • Nationale Sicherheit neu definieren - - - Zum Auftakt der Debatte um die Nationale Sicherheitsstrategie erklären Sara Nanni, Sprecherin für Sicherheitspolitik, und Jürgen Trittin, Sprecher für Außenpolitik: - Es ist gut, dass die Debatte um die erste Nationale Sicherheitsstrategie gerade auch in sicherheitspolitisch angespannten Zeiten begonnen wird. Sicherheit ist mehr als Militär, das hat Außenministerin Baerbock sehr deutlich gemacht und deshalb ist es gut, dass die Federführung für diesen Prozess im Auswärtigen Amt liegt. - Die Sicherheit unseres Landes und unserer Demokratie ist nur im Bündnis realisierbar. Im europäischen Bündnis und im transatlantischen Kontext. Der Krieg Putins gegen die Ukraine hat viele sicherheitspolitische Gewissheiten der letzten Jahre in Frage gestellt. Aber eben nicht alle. Auch dieser Debatte werden wir uns im Rahmen der Erstellung der Nationalen Sicherheitsstrategie stellen. - Bündnisverteidigung und d... >| (www.gruene-bundestag.de, 18.3.22 16:35)
  • So entlasten andere Länder Verbraucher wegen der hohen Energiepreise Die Preise fürs Tanken und fürs Heizen steigen und steigen. Die Bundesregierung arbeitet an einem Entlastungspaket für Deutschland. Wie andere Länder vorgehen. (www.tagesspiegel.de, 18.3.22 16:15)
  • Demokratie sozialökologisch verteidigen: Ein Geist der Freiheit Der Neoliberalismus ist nicht an allem schuld, sondern eine Diskursfalle. Über Philipp Lepenies’ Buch „Verbot und Verzicht“. mehr... (taz.de, 18.3.22 15:54)
  • Naturnahe Waldverjüngung durch Wildverbiss massiv gefährdet Zum Tag des Waldes fordert der BUND Naturschutz in Bayern, ein stärkeres Augenmerk darauf zu legen, dass eine naturnahe, gemischte Waldverjüngung in den von der Klimakrise geschwächten Wäldern stattfinden kann. Nur dann können der Fortbestand der Wälder, deren naturnahe Nutzung und unersetzliche Gemeinwohlleistungen dauerhaft gesichert werden - ob für den Klima-, Erosions- und Trinkwasserschutz. Angesichts des besorgniserregenden Gesundheitszustands der Wälder fordert der BN-Landesvorsitzende Richard Mergner: „Für intakte Wälder müssen wir – neben mehr Klimaschutz und einer naturnahen, schonenden Waldbewirtschaftung  - die Rahmenbedingungen durch die Jagd verbessern. Es müssen diejenigen Baumarten aufwachsen können, die an die Extreme der Klimakrise angepasst sind. Das sind vor allem Eichen, Buchen, Weißtannen, Linden und Kirschen, die besonders stark von Verbiss betroffen sind. Wir appellieren deshalb an Waldbes... >| (www.bund-naturschutz.de, 18.3.22 14:32)
  • Bachelor für Klimaschützer: Alles im grünen Bereich Das Angebot von Studiengängen zur Nachhaltigkeit ist vielfältig. Drei Studierende, die ihre Wahl getroffen haben, beschreiben, was das Besondere an ihrem Programm ist. (www.sueddeutsche.de, 18.3.22 14:31)
  • Deutscher Wald in der Krise Zum Tag des Waldes: WWF fordert ökologisches „Upgrade“ fürs Bundeswaldgesetz (www.wwf.de, 18.3.22 13:41)
  • Mit Licht und Lärm - wie Indiens Bauern ihre Felder schützen Der Klimawandel und das Vordringen der Menschen in die Natur haben in Indien dazu geführt, dass immer mehr Wildtiere auf den Feldern nach Nahrung suchen. Mit Lärm und Licht wollen die Farmer sie fernhalten. (www.dw.com, 18.3.22 13:40)
  • Gebärstreik als Klimaschutz-Maßnahme: Kinderlos fürs Klima? Die „birthstrike“-Bewegung diskutiert den persönlichen Verzicht auf Kinder für den Klimaschutz. Effizienter wären Spenden für mehr Geburtenkontrolle. mehr... (taz.de, 18.3.22 13:18)
  • Russlands Atomwaffen: "Die Situation könnte jederzeit eskalieren" Putins Atomdrohungen sind gefährlich. Besser, man artikuliere nicht, wo und wie genau welche Nuklearwaffen eingesetzt werden können, sagt UN-Waffenexperte Pavel Podvig. (www.zeit.de, 18.3.22 13:13)
  • Klimawandel: Marineparkbehörde meldet neue Korallenbleiche am Great Barrier Reef Wegen überdurchschnittlich warmer Wassertemperaturen verblassen Steinkorallen im australischen Great Barrier Reef erneut. An manchen Stellen sind sie bereits abgestorben. (www.zeit.de, 18.3.22 12:52)
  • Energiesparen wegen Ukrainekrieg: Hässliche Heizdecken für Frieden Weil EU-Länder täglich 660 Millionen Euro nach Moskau überweisen, solle man für den Frieden frieren, heißt es. Hier ein paar Tipps zum Warmhalten. mehr... (taz.de, 18.3.22 12:52)
  • FiBL Focus: Die Landwirtschaft – Klimakillerin oder Klimaretterin? Welche Vorgänge stattfinden und welche Vorteile eine gut durchdachte Landwirtschaft haben kann, erfahren die Hörerinnen und Hörer im neuen FiBL Focus Short von Markus Steffens, Co-Leiter der Gruppe Bodenfruchtbarkeit und Klima am Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL. - Damit diese Podcast-Folge bei dem umfassenden Thema in Kurzform gehört werden kann, wurde sie thematisch aufgeteilt: Teil 1 (00:00-07:25): Hintergrundwissen zu Treibhausgasen und ihren Auswirkungen auf das Klima. Teil 2 (07:25-16:11): Wie sich das Klima durch die Landwirtschaft beeinflussen lässt. Zum Podcast (FiBL-YouTube-C >| (www.bioaktuell.ch, 18.3.22 12:51)
  • «Russland begeht Kriegsverbrechen» Selbst im Krieg ist nicht alles erlaubt. Es gibt klare, von allen Ländern – auch von Russland – akzeptierte und ratifizierte Verhaltensregeln. Wer diese nicht einhält, begeht laut dem humanitären Völkerrecht «Kriegsverbrechen». Präsident Biden nennt Putin einen «Kriegsverbrecher». - (www.journal21.ch, 18.3.22 12:41)
  • Landwirtschaft zukunftsfähig machen WWF vor Tagung der EU-Agrarminister:innen: Nur nachhaltige Landwirtschaft ist krisenfest und zukunftsfähig (www.wwf.de, 18.3.22 12:41)
  • Neue Strategische Agenda für eine Europäische Wasserstoffwirtschaft veröffentlicht Staatenübergreifende Initiative im Europäischen Forschungsraum unter Einbeziehung von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft soll Hochlauf einer Grünen Wasserstoffwirtschaft beschleunigen (www.bmbf.de, 18.3.22 12:26)
  • Fin de session: Die Energiethemen der Frühjahrsession 2022 Die Frühjahrssession 2022 des Parlaments findet heute ein Ende. Die 3 Sessionswochen waren geprägt von den Ereignissen in der Ukraine. Die Auswirkungen des Kriegs auf die Energiemärkte und die Versorgungssicherheit wurden diskutiert und fanden Eingang in diverse Anfragen und Vorstösse. (energeiaplus.com, 18.3.22 12:15)
  • EU sieht nicht die Gefahr akuter Engpässe bei Erdgas Die russische Drohkulisse um die Ukraine führt in Brüssel zu einer grundsätzlichen Neubewertung der Zuverlässigkeit Russlands als wichtigster Energielieferant der EU. (www.energie-und-management.de, 18.3.22 12:14)
  • Führung im Energiehaus Luzern Das Energiehaus Luzern zeigt auf, wie ein Gebäude die Herausforderungen des Klimaschutzes meistern kann und welche Innovationen dafür nötig sind. >| (umweltberatung-luzern.ch, 18.3.22 12:12)
  • Energetische Sanierung ökologischer als Neubau – Studie zeigt, dass unter Einbeziehung der Nutzungsphase die energetische Sanierung nur 50 Prozent des CO2-Fußabdrucks eines Neubaus verursacht Die Bauindustrie und die Immobilienwirtschaft gehören zu den ressourcenintensivsten Sektoren der heutigen Zeit. Jährlich werden Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe, Metalle, Holz, Kunststoff, Glas und anderen Materialien für die Erstellung und Sanierung von Wohngebäuden genutzt. Auch die Herstellung von Zement ist als ein Hauptbestandteil von Beton mit enormen Treibhausgas-Emissionen verbunden. Der Neubau, die Sanierung und der Abriss von Gebäuden sorgt zudem für große Mengen Bau- und Abbruchabfälle. Für die Immobilienwirtschaft stellt sich daher die Frage, wie sie ihren Gebäudebestand ökologisch optimieren kann. Doch was wiegt ökologisch stärker: der Mehrbedarf an Rohstoffen und die anfallenden Abfallmengen bei Abriss und Neubau oder die ressourcenintensivere Nutzungsphase von sanierten Bestandsgebäuden, wenn deren energetische Qualität niedriger ist als bei Neubauten? (wupperinst.org, 18.3.22 12:11)
  • 8 Secondhandläden, die du einmal besuchen solltest Die Zeiten, als Secondhand-Läden nach Grossmutters mottigem Schrank rochen, sind zum Glück schon lange passé. Das ist gut für uns und für die Umwelt. Also nichts wie los zum Kleidershoppen mit gutem Gewissen. (www.watson.ch, 18.3.22 12:09)
  • Gebäudelabel werden reduziert Minergie, GEAK, SNBS Hochbau und 2000-Watt-Areale: Die Familie der Gebäudelabel wird neugestaltet. Die Trägerorganisationen und das Bundesamt für Energie haben am 17. März 2022 einen Vertrag unterzeichnet, der den Rahmen für die künftige Zusammenarbeit vorgibt. Neu soll nur noch eine Organisation für die Zertifizierung, Qualitätssicherung, Kommunikation und Weiterbildung zuständig sein. So werden Synergien geschaffen und die einzelnen Label gestärkt. Aus dem bisherigen 2000-Watt-Areal entsteht neu das Minergie-Areal und das SNBS-Areal. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.3.22 12:07)
  • HSLU-Forschung: So funktioniert das Sharing für Firmen Eine Lampe aufhängen, aber keine Bohrmaschine zur Hand? Kein Problem. Sharing-Plattformen für Alltagsgegenstände gibt es bereits zuhauf. Für das Teilen von Arbeitsmaschinen, Werkzeugen und Geräten im unternehmerischen Umfeld sind entsprechende Angebote jedoch rar. Ein Forschungsteam der Hochschule Luzern und der Fachhochschule Nordwestschweiz hat untersucht, wie das Teilen unter Firmen leichter gemacht werden kann. (www.hslu.ch, 18.3.22 12:07)
  • Höhere Preise für Elektroautos?: Nickel und Neon werden knapp Die deutschen Autohersteller haben ein Rohstoffproblem. Bei Nickel und Neon drohen wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine Lieferengpässe. Werden Elektroautos jetzt teurer? Von Angela Göpfert. (www.tagesschau.de, 18.3.22 12:06)
  • Trotz Sanktionen: Russisches Öl und Gas fliessen munter weiter | «Die Schweiz alimentiert Putins Kriegskasse» 80 Prozent der russischen Rohstoffe werden über die Schweiz gehandelt. Von Schweizer Rohstofffirmen. Sie tragen zum ­Machtausbau Putins bei, kritisiert Experte Oliver Classen von Public Eye. (www.workzeitung.ch, 18.3.22 11:43)
  • Wärmewende beschleunigen, Gasverbrauch reduzieren. Ein Kurzimpuls. Publiziert als Diskussionsbeiträge der Scientists for Future 10, 1—17, doi: 10.5281/zenodo.6363715. Die Erstveröffentlichung erfolgte 2022-03-17. | Aktuell importiert Deutschland 500 TWh/a Erdgas aus der Russischen Föderation. Der Großteil dieses Gases wird zur Erzeugung von Prozess- und Raumwärme eingesetzt. Durch eine beschleunigte Umstellung der Wärmeversorgung auf von erneuerbarem Strom angetriebene Wärmepumpen, regenerative Wärme in Wärmenetzen und die Substitution von Erdgas in der Stromerzeugung durch erneuerbare Energie sowie Energieeinsparung kann in wenigen Jahren so viel Erdgas eingespart werden, wie heute aus der Russischen Föderation importiert wird. Dazu bedarf es einer stark beschleunigten Verbreitung von Wärmenetzen und Wärmepumpen in Verbindung mit einer Ausbildungsoffensive im Handwerk. Auch Änderungen des regulativen Rahmens in Form eines Verbots von Öl- und Gasheizungen sowie finanzielle Anreize un... >| (zenodo.org, 18.3.22 11:41)
  • Versorgungs-Sicherheit: Mithelfen beim Aufbau einer europäischen Solarindustrie Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg führen in aller Deutlichkeit die Problematik einer global vernetzten Welt und insbesondere der Auslagerung von Schlüsselindustrien vor Augen. Dies gilt für die Lieferketten fast aller verfügbaren Energien, für fast alle Konsumgüter und zu einem gewissen Grad auch für die Photovoltaik, bei deren Herstellung Europa bis vor 10 Jahren noch führend war. Die EU will die Solarindustrie nun zurück nach Europa holen. Die Schweiz kann und muss sich an diesem Projekt beteiligen. (swissolar.ch, 18.3.22 11:41)
  • We should be measuring the footprint of supply chains Attributing water consumption and greenhouse gas emissions to countries rather than industrial sectors is a leading example of how the supply chain world warps geography. Water footprint maps reveal that 75 percent of Britain's water consumption is actually embedded in products it imports from other places; simply flushing the toilet less is therefore not going to make the UK more ecofriendly. Given its massive population and rapid industrialization, China is both the world's largest water consumer and its largest greenhouse gas emitter, though the United States is a far larger emitter on a per capita basis. At the same time, at least 20 percent of China's water consumption for agriculture–and an even greater share of its emissions from manufacturing–are actually for foreign consumption. The task of greening China, then, is one not just for China but also for global supply chains. (www.anthropocenemagazine.org, 18.3.22 11:40)
  • Schwarzenegger über den Russland-Ukraine-Krieg: «Nichts davon ist wahr» | Schwarzenegger bringt das auf den Punkt, was (fast) die ganze Welt vom Ukraine-Krieg hält Immer wieder wendet sich Arnold Schwarzenegger an seine Fans, um sie auf Missstände aufmerksam zu machen. Dieses Mal wendet er sich allerdings speziell an seine russische Anhängerschaft. Anlass ist Putins Ukraine-Invasion. | Kaum ein paar Stunden alt, hat das Video von Schwarzeneg-gers Rede via Social Media ein Millionenpublikum erreicht. Wer kann schon wegklicken, wenn einem der Terminator erklärt, was Sache ist? (www.watson.ch, 18.3.22 11:37)
  • CO2-Speicher Pflanzenkohle: Kohle fürs Klima Pflanzenkohle: Mit einer Jahrtausende alten Technik lässt sich CO2 in Pflanzen dauerhaft binden — und sogar Energie gewinnen. (enorm-magazin.de, 18.3.22 11:37)
  • EU-Umweltrat: Deutschland unterstützt Verbrenner-Aus ab 2035 Deutschland unterstützt den Vorschlag der EU-Kommission, ab 2035 nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zuzulassen. | Regierung will bis 2035 neue Benzin- und #Dieselautos auf die Straße lassen. Sie sind dann bis 2050 unterwegs, sprengen alle Klimaschutzziele, zementieren die #Abhängigkeit von Erdöl. Genau diese deutsche Ignoranz von Krisen hat heute #Slenskyi kritisiert. @VQuaschning (www.bmuv.de, 18.3.22 11:34)
  • Ein leiser Klimabaustein – Die Zukunft der Elektromobilität Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft. | Bis 2030 sollen auf deutschen Straßen mindestens 15 Millionen reine #Elektroauto-s unterwegs sein. Wie kann das gelingen? Mehr dazu in unserem aktuellen Onlinemagazin #ecoatwork: @oekoinstitut (www.oeko.de, 18.3.22 11:32)
  • Here's a way to make dust fly off the surface of solar panels – without water Researchers estimate their novel method could save the 10 billion gallons of water annually, enough to supply drinking water for up to 2 million people in developing countries. | To keep solar panels clean and working efficiently, they are sprayed multiple times a month with water, a precious commodity in the dry, sunny locales where most large solar farms are likely to be located. | Researchers now present a water-less way to clean solar panels. The technique, presented in the journal Science Advances, relies on static electricity and removes dust instantly without damaging the surface of the panel. | The Energy Information Administration projects that 10 percent of the world's power will come from solar energy by 2030. Some of the world's biggest solar power projects, located in China, India, Saudi Arabia and the United States, sit in deserts. These regions have abundant land and sunlight–and abundant dust and sand that can accumulate on solar panels. … (www.anthropocenemagazine.org, 18.3.22 11:30)
  • Wohnungen in der Stadt Zürich: Daniel Leupi schnürt ein 300-Millionen-Paket für günstige Wohnungen Um den Anteil gemeinnütziger Wohnungen in der Stadt zu steigern, geht die Stadt in die Offensive. Und übersteigt sogar die Forderungen der Linken im Gemeinderat. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.22 11:30)
  • Wohnraumfonds: Mehr Optionen für preisgünstige Wohnungen Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat zuhanden der Stimmberechtigten die Schaffung eines städtischen Wohnraumfonds, dem insgesamt 300 Millionen Franken zur Verfügung stehen sollen. Mit dem neuen Instrument soll die Bereitstellung von preisgünstigen Mietwohnungen erleichtert werden. (www.stadt-zuerich.ch, 18.3.22 11:28)
  • Fernwärme: Erstmals Beschaffung von Erdgas am freien Markt Der Energiebedarf für die Fernwärme der Stadt Zürich wird teilweise mit Erdgas gedeckt. Entsorgung + Recycling Zürich beschafft das benötigte Gas für die nächsten fünf Jahre erstmals am freien Markt. (www.stadt-zuerich.ch, 18.3.22 11:14)
  • Versteckte Kosten der Klimawandel-Anpassung – auch im Tierreich Man stelle sich vor, es wäre möglich, zwanzig Generationen von Walen oder Haien dabei zu beobachten, wie sie sich an den Klimawandel anpassen, und zu messen, wie sie sich entwickeln und wie sich ihre Biologie bei steigenden Temperaturen und Kohlendioxid-Konzentrationen verändert. Das könnte viel darüber verraten, wie widerstandsfähig das Leben in den Ozeanen gegenüber einer wärmeren Welt sein könnte. Aber ein solches Vorhaben würde auch Hunderte von Jahren dauern – und wäre damit nicht sehr hilfreich für Wissenschaftler:innen, die versuchen, diese Veränderungen zu verstehen, und für politische Entscheidungsträger:innen, die nach Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels und zur Anpassung an die Risiken suchen. - Im Gegensatz dazu pflanzt sich der Copepode Acartia tonsa, ein winziger Ruderfußkrebs am unteren Ende des Nahrungsnetzes, der vielen wirtschaftlich bedeutenden Fischarten als wichtige Nahrung dient, in... >| (www.geomar.de, 18.3.22 11:24)
  • Bleimunition dezimiert Vogelbestände in Europa Wegen der Verwendung bleihaltiger Jagdmunition sind Greifvogel-Populationen in Europa deutlich kleiner als sie eigentlich wären. Seeadler, Mäusebussarde und andere Vögel nehmen das toxische Schwermetall auf, wenn sie mit derartiger Munition angeschossene oder erlegte Tiere fressen. Eine Bleivergiftung kann in hohen Dosen zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen, während kleinere Dosen mit physiologischen und Verhaltensveränderungen in Verbindungen gebracht wurden. (www.krone.at, 18.3.22 11:01)
  • Drohung mit Atomwaffen? „Der Westen ist nicht in Putins Falle getappt“ Putins Vorgehen in der Ukraine falle unter den Begriff des „geopolitischen Terrorismus“, sagt Bruno Tertrais, führender französischer Sicherheitsexperte. Dass er andere Länder in den Konflikt hineinziehen will, hält er für unwahrscheinlich. Attacken anderer Art allerdings nicht. (www.welt.de, 18.3.22 10:56)
  • Vorstoss im Stadtrat – Rot-Grün drängt in Bern zum Gasausstieg Russlands Angriffskrieg erhöht den Druck zur Abkehr von Erdgas. Der Berner Gemeinderat soll eine Ausstiegsstrategie vorlegen. (www.derbund.ch, 18.3.22 10:27)
  • Was wird nach Benzin und Gas auch teurer? Wer baut oder ein Auto kaufen will, dürfte bald mehr bezahlen. (www.srf.ch, 18.3.22 10:00)
  • Höhere Finanzierungskosten: Bauen wird schnell teurer Am Markt für Baufinanzierungen zeichnet sich die Zinswende schon deutlich ab. Viele Bauherren versuchen daher, sich das aktuelle Zinsniveau noch schnell zu sichern. (www.faz.net, 18.3.22 9:36)
  • VCÖ kritisiert Preisanstieg bei Benzin und Diesel In anderen EU-Ländern stiegen die Preise für Benzin und Dieselweniger stark als in Österreich, zeigt eine Analyse des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). (www.diepresse.com, 18.3.22 9:16)
  • Energiewende als Gefahr für Umwelt und Naturschutz Erster Landtag ohne LH Platter: Eine Konferenzschaltung scheiterte offenbar an der Geschäftsordnung. Hauptthema war die Energieautonomie Tirols bis 2050: Dazu müssen neue Wasserkraftwerke gebaut werden, der Naturschutz könnte deswegen an Priorität verlieren. (www.krone.at, 18.3.22 9:00)
  • „Das ist schäbig, erbärmlich, kleinkariert!“ Der Bundestag handelt eine Ansprache des ukrainischen Präsidenten ab wie einen ganz normalen Tagesordnungspunkt. Danach werden runde Geburtstage gefeiert. Henryk M. Broder ist davon traumatisiert, sagt er. Er findet das Verhalten der Parlamentarier erbärmlich. (www.welt.de, 18.3.22 8:57)
  • Sind die hohen Benzinpreise gerechtfertigt? Trotz sinkender Ölpreise bleibt das Benzin extrem teuer. Verschiedenste Akteure stehen nun in der Kritik. (www.srf.ch, 18.3.22 7:43)
  • Fotovoltaik-Parks bleiben weiterhin Streitthema Obwohl oder vielleicht sogar weil das Land den Fotovoltaik-Ausbau beschleunigen will, indem die Gemeinden nicht mehr eingebunden werden, gibt es weiterhin Kritik an den Solar-Plänen. Eine Initiative will schon bald eine Petition gegen die Freiflächen-Anlagen starten. Und auch die Gemeindeverbände wollen prüfen. (www.krone.at, 18.3.22 6:58)
  • Vom Gas- zum Wasserstoff-Speicher Die RAG, Österreichs führender Gasspeicher-Betreiber, will bestehende Lager wasserstofftauglich machen. Die Speicherstände liegen inzwischen bei unter zehn Prozent, ein Joint Venture mit Gazprom soll bestehen bleiben. (www.diepresse.com, 18.3.22 6:50)
  • «Apropos» – der tägliche Podcast: Wie der Krieg die Schweizer Energiepolitik verändert Wie lassen sich Öl und Gas aus Russland ersetzen? Diese Frage stellt sich auch in der Schweiz. Die einen fordern neue AKW – die anderen hoffen auf einen Schub für erneuerbare Energien. - (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.22 6:50)
  • Ukraine-Krieg: Eines Tages wird man Putin den Prozess machen. Das Gericht führt schon Protokoll Während die Flüchtlinge nach Westen strömen und der Krieg immer mehr Opfer fordert, sitzt der russische Präsident unbehelligt im Kreml. Dereinst aber wird er vor einem Kriegsverbrechertribunal stehen. (www.nzz.ch, 18.3.22 6:30)
  • Verdienter Förderer moderner Wohnkultur: Für Arthur Rüegg liegt die Magie der Architektur unter der Oberfläche verborgen Der ETH-Architekturprofessor und Forscher hat die Materialien des Wohnens im 20. Jahrhundert umfassend aufgearbeitet. (www.nzz.ch, 18.3.22 6:30)
  • Auf den Einkaufstourismus folgt der Tanktourismus Rund ein Drittel des Treibstoffes in Vorarlberg tanken Schweizer, Liechtensteiner und Deutsche. Der Krieg in der Ukraine hat diesen Trend verstärkt. (www.nzz.ch, 18.3.22 6:30)
  • Turbulenzen am Strommarkt: Energiehändler fordern staatliche Hilfen – Schweizer Mitglied BKW schert aus Die europäische Lobby der Energiehändler, zu denen auch die grossen Schweizer Stromkonzerne gehören, dringt auf staatliche Liquiditätshilfen, die die Märkte beruhigen sollen. Die BKW kann der Forderung jedoch nichts abgewinnen. (www.nzz.ch, 18.3.22 6:30)
  • Abkehr von der Wegwerfgesellschaft – Die Welt ist Müll – machen wir etwas daraus! Bis zum Jahr 2050 werden wir rund zwölf Milliarden Tonnen Plastik auf der Erde angehäuft haben. Das ist grotesk viel, aber gleichzeitig auch unser grösstes Potenzial. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.22 5:58)
  • Nicht nur Benzinpreise steigen: Wohnen ist bis zu 50% teurer als früher Mieten ist heute bis zu 50 Prozent teurer als noch vor 10 Jahren, hat das Momentum Institut berechnet. Trotzdem werden Wohnkosten in den politischen Debatten um steigende Preise oft vergessen. (www.moment.at, 18.3.22 5:30)
  • Gartentrendstudie 2022: Garten ist Rückzugsort zum Kraft tanken - Ruhepol und Kraftplatz Garten - Nachhaltigkeit im Garten ist im Trend (oekonews.at, 18.3.22 2:41)
  • Biogas: Die Zeit in die nationale erneuerbare Gasaufbringung zu investieren ist jetzt! - Die Importabhängigkeit von einer Region in die andere zu verschieben ist der falsche Ansatz. (oekonews.at, 18.3.22 2:41)

17.03.2022[Bearbeiten]

  • Wie WordPress die Publishing-Szene revolutioniert (Interview mit Steve von PublishPress) Als ich das Interview mit Steve vereinbart hatte, wollte ich eigentlich nur ein Video machen zum PublishPress-Plugin, ein bisschen “Was kann das Plugin?” oder auch “Wo geht die Reise hin?”. | Das Gespräch hat sich aber auch noch in eine ganz andere spannende Richtung entwickelt. Steve von PublishPress erzählte diverse Geschichten von erfolgreichen Publishern, die auf WordPress sind. Er diskutierte mit mir nicht nur über technische Funktionen, sondern auch über die Demokratisierung der Publishing-Szene. | Und dann noch ein ganz heisses Eisen: Was passiert eigentlich, wenn der WordPress Core plötzlich Funktionen hat, die man als Plugin-Entwickler eigentlich verkaufen wollte? Und wie überlebt man eigentlich heute noch als Publisher in einer so kompetitiven Medienlandschaft? | Du siehst: Ein Blumenstrauss an spannenden Themen in einem 20-minütigen Interview. Viele Insights für Publisher, auch Nicht-WordPress-User garantiert! (publishingblog.ch, 17.3.22 21:42)
  • Russland verlässt Europarat – was dies für Folgen haben könnte Russland und der Europarat trennen sich nach 26 Jahren. Menschenrechtsorganisationen sind über den Austritt besorgt. (www.watson.ch, 17.3.22 21:41)
  • Nachhaltige Investments: Keine Wirkung im Kampf gegen den Klimawandel Eine aktuelle Studie zeigt, dass die meisten nachhaltigen (ESG) Investitionen am Kapitalmarkt nicht helfen, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Verfasser fordern einen anderen Ansatz — und stellen insbesondere Impact-Investments in Frage. | „Wir dürfen uns nicht auf die Kapitalmärkte verlassen, um den Klimawandel zu stoppen“, sagt Michael Grote. Er ist Professor für Corporate Finance an der Frankfurt School of Finance & Management und Mitverfasser einer Studie, die zeigt, dass die meisten nachhalten Investitionen am Kapitalmarkt nicht dazu beitragen, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Der ESG-Investitions-Prozess sei kaputt. Die Begründung der Finanzbranche, grünere Unternehmen kämen günstiger an Geld, stimme so nicht, sagt Grote weiter. Der Unterschied bei den Konditionen eines Green Bonds im Vergleich zu einem herkömmlichen Bond betrage im Durchschnitt 0,1 bis 0,16 Prozentpunkte. … (www.pv-magazine.de, 17.3.22 21:38)
  • Studium während der Pandemie: Der Traum vom Master Eigentlich wollten sie nur studieren, dann kam die Pandemie und nichts lief mehr wie geplant. Wie eine junge Generation eine neue Art von Resilienz entwickeln musste. (www.zeit.de, 17.3.22 21:06)
  • IGEM: Blick in die Zukunft der TV-Werbung An einem virtuellen Event wird über die Erweiterungen der TV-Forschung und der TV-Planung informiert. (www.persoenlich.com, 17.3.22 21:00)
  • Warum noch wachsen? Perspektiven, die uns weiterbringen | Von Franziska Meister und Daniela Janser «Die Grenzen des Wachstums»Â — längst ist der Titel der Studie zum Schlagwort geronnen. Doch die Frage, wo diese Grenzen liegen oder gezogen werden müssten, treibt uns weiter um. (www.woz.ch, 17.3.22 20:02)
  • Warum noch wachsen? Perspektiven, die uns weiterbringen | Von Franziska Meister und Daniela JanserMail an Autor:inTwitter Profil von Autor:in «Die Grenzen des Wachstums»Â — längst ist der Titel der Studie zum Schlagwort geronnen. Doch die Frage, wo diese Grenzen liegen oder gezogen werden müssten, treibt uns weiter um. (www.woz.ch, 17.3.22 20:01)
  • Grüne Anlagen: Weltrettung oder Greenwashing? Der Klimawandel gilt als Risiko für Finanzmärkte. Die Anlagen sollen grüner werden. Die Kriterien dafür sind komplex – und umstritten. (www.faz.net, 17.3.22 19:56)
  • Pläne zum Breitband-Ausbau: Digital vorwärts kommen Digitalminister Wissing plant mit der Telekommunikationsbranche, wie der Netzausbau vorankommen soll. Die Länder müssen mitziehen. mehr... (taz.de, 17.3.22 18:51)
  • Wärmewende Die Wärme ist daher der schlafende Riese der Energiewende. Sowohl der Ausbau der Erneuerbaren in der Wärmeversorgung als auch eine bessere Gebäudeenergie müssen angepackt werden. Wie? Ein paar Ideen finden Sie auf dieser Seite. | 50% unseres #Energieverbrauchs geht in die Erzeugung von #Wärme — zu viel! Doch die Senkung dieses Verbrauchs und der Umbau zu Erneuerbaren um unser Klima zu schützen sind große Herausforderungen. Mehr dazu in unserem Dossier @boell_stiftung (www.boell.de, 17.3.22 18:42)
  • Nachhaltiger Genuss? Wie können wir ohne ökologische Zerstörung ein gutes, genussvolles Leben für uns alle schaffen? Diese Frage steht im Fokus des Buches "Sustainable Hedonism" von Orsolya Lelkes, das der Bedeutung von gutem Leben ganz allgemein ebenso auf den Grund geht wie der Rolle des Individuums, um ein solches zu erreichen. Nick von Andrian hat das Buch rezensiert. (www.postwachstum.de, 17.3.22 18:39)
  • Studie zu Energie aus Russland: Bis 2027 abhängig von Putins Gas Erst in fünf Jahren lässt sich die strukturelle Abhängigkeit von Gas aus Russland in Deutschland beenden, schreibt der Thinktank Agora Energiewende. mehr... (taz.de, 17.3.22 18:35)
  • Kooperation statt Autarkie für sichere Energieversorgung Der Klimawissenschaftler Ottmar Edenhofer sieht angesichts steigender Energiepreise und der Abhängigkeit von fossilen Quellen in Russland europaweite Kooperationen als deutschen Ausweg. (www.energie-und-management.de, 17.3.22 17:59)
  • Verband schlägt neues Strommarktdesign vor Das derzeitige Strommarktdesign sei nicht in der Lage, den klimapolitisch notwendigen Erneuerbaren-Ausbau zu gewährleisten. Daher schlägt die Branche ein alternatives Konzept vor. (www.energie-und-management.de, 17.3.22 17:58)
  • Agora sieht Ausweg aus Erdgasabhängigkeit von Russland Mit einer ambitionierten Wärmewende und massivem Ausbau erneuerbarer Energien könnte Deutschland bis 2027 seinen Gasbedarf insgesamt um 20 % reduzieren, sagt eine Agora-Studie. (www.energie-und-management.de, 17.3.22 17:57)
  • Teller statt Tank: Bundesregierung muss Agrokraftstoffe angesichts globaler Lebensmittelkrise umgehend aussetzen Ukraine-Krieg führt zu weltweiter Knappheit bei Getreide, Lebensmittelpreise steigen und in Ländern des Globalen Südens drohen Hungersnöte. | Verbrennung von Lebensmitteln verschärft die Krise: 12 Prozent des in Deutschland verwendeten Getreides landet als Agrokraftstoff in Autotanks | Deutsche Umwelthilfe fordert sofortiges Aussetzen der staatlichen Förderung für Agrokraftstoffe, um globale Versorgungslücken zu verringern und Preisinflation bei Nahrungsmitteln entgegenzuwirken | Bis zu 3,7 Milliarden Liter Benzin und Diesel lassen sich durch ein Tempolimit wie es bei der ersten Ölkrise 1973 eingeführt wurde vermeiden (www.duh.de, 17.3.22 17:55)
  • Klimaschutz: Grüne gegen Grüne Warum die Partei bei einem zentralen Klimagesetz der EU in Brüssel und Berlin unterschiedliche Positionen vertritt. (www.sueddeutsche.de, 17.3.22 17:45)
  • Erneuerbare Energien naturverträglich stärken – Ausbau ohne Bürgerenergie und gegen den Naturschutz wird scheitern Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt das Grundanliegen der vorgelegten Entwürfe zur Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) und des Gesetzes zum Windkraftausbau in Nord- und Ostsee. Neben viel Licht zeigen die Entwürfe aber auch massive Probleme, wie zum Beispiel beim Thema Bürger*innenenergie oder Naturverträglichkeit, kritisiert der Umweltverband in seiner Stellungnahme die Vorschläge. Hier muss nachgesteuert werden, um den dringend notwendigen Wandel unserer Energiegewinnung zukunftsfest zu gestalten. (www.bund.net, 17.3.22 17:36)
  • Ein leiser Klimabaustein: die Zukunft der Elektromobilität Schon heute sind zahlreiche Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs — Fahrräder und Roller ebenso wie Autos oder Busse. Und ihre Zahl soll weiter steigen: Im Koalitionsvertrag sieht die Bundesregierung vor, dass es hierzulande bis 2030 mindestens 15 Millionen reine Elektroautos geben soll. | In der aktuellen Ausgabe der eco@work rücken wir die Elektromobilität in den Fokus. Wir betrachten ihren Ressourcenbedarf sowie die Möglichkeiten zum Recycling wertvoller Rohstoffe wie Kobalt, Nickel oder Kupfer und stellen dabei außerdem eine Studie vor, die den Pkw-Sektor bis 2035 erstmals aus Ressourcenperspektive bewertet. Darüber hinaus widmen wir uns ausführlich dem gewerblichen Bereich, in dem über 60 Prozent der Neuzulassungen stattfinden, und der Frage, wie sich der Anteil an Elektrofahrzeugen hier erhöhen lässt. | Über Mythen rund um die Elektromobilität und die Fakten, die diese widerlegen, haben wir mit Drs. Auke Ho... >| (www.oeko.de, 17.3.22 17:35)
  • Photovoltaik- und Windparks sind keine Green Assets Banken müssen seit diesem Jahr aufzeigen, wie viel ihrer vergebenen Kredite nach der EU-Taxonomie grün sind. Allerdings fließen in die Green Asset Ratio nur Aktivitäten von Unternehmen ein, die mindestens 500 Mitarbeiter haben und kapitalmarktorientiert sind. Damit werden Milliardenkredite für viele Photovoltaik- und Windkraftprojekte nicht angerechnet, wie das Beispiel DKB zeigt. (www.pv-magazine.de, 17.3.22 17:30)
  • Die Windenergieanlage Adonis bekommt Gesellschaft: Bundesgericht gibt grünes Licht für 2 weitere Windturbinen in Charrat Das Bundesgericht hat alle Beschwerdepunkte gegen die Erweiterung des Windparks von Charrat abgeschmettert. Die Windenergieanlage Adonis, die seit 2013 jährlich rund 6.8 Millionen Kilowattstunden Strom produziert, bekommt nun Gesellschaft: „Wir werden die beiden vorgesehenen Windturbinen öffentlich auflegen“, erläutert Paul-Alain Clivaz, Vizepräsident des Verwaltungsrats von ValEole, „und wir gehen davon aus, dass wir spätestens in drei bis vier Jahren mit dem Bau beginnen können.“ (www.suisse-eole.ch, 17.3.22 17:18)
  • Edenhofer warnt vor Lähmung der Klimapolitik durch Energiekrise | „Das würde die Klimapolitik lähmen“ Der Klimaökonom Ottmar Edenhofer lehnt den Vorschlag Christian Lindners für einen Spritzuschuss entschieden ab. Explodierende Gaspreise könnten die Akzeptanz der Energiewende bedrohen. (www.faz.net, 17.3.22 17:16)
  • „Das ist der Preis der verschleppten Energiewende“ | „Spritpreisbremse ist ökonomisch und ökologisch unsinnig": Claudia Kemfert Für Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ist klar, wie Deutschland und Europa hinsichtlich ihrer Energieversorgung auf den Angriff auf die Ukraine reagieren müssen: „Je schneller wir uns umstellen, desto besser.“ (background.tagesspiegel.de, 17.3.22 17:14)
  • Energetische Sanierung des Gebäudeparks Schweiz | Der Imperialismus ist zurück: Europa muss seine Energiepolitik jetzt neu denken Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern sind entschlossen zu reduzieren. Energie-, Sicherheits- und Klimapolitik sind zusammen zu denken. Europa muss eingedenk der völlig neuen geopolitischen Lage jetzt entschlossen handeln. | Gastkommentar Bernhard Lanzendörfer (www.nzz.ch, 17.3.22 17:12)
  • USA provozieren mit Gesetz zu chinesischen Landkarten Die USA wollen Sanktionen Chinas gegen Russland, während sie China bei einem chinesischen Kernanliegen provozieren. | In einem Stimulusgesetz über 1,5 Billionen Dollar, welches Joe Biden am 11. März unterschrieb, steht in einem Nebensatz, dass mit diesem Geld keine Landkarten bezahlt werden dürften, welche «Taiwan ungenau darstellen». … Doch festlandchinesische und taiwanesische Medien interpretieren diese Formulierung übereinstimmend so, dass US-Karten fortan Taiwan farblich als eigenes Land darstellen müssen. Dies entgegen wiederholter Beteuerungen der USA inklusive Bidens persönlich, man werde am Ein-China-Prinzip nicht rütteln. | Taiwans Status ist eine absolute rote Linie für China, und Xi Jinping hat wiederholt klar gemacht, dass eine Unabhängigkeitserklärung Taiwans eine sofortige militärische Invasion Taiwans zur Folge hätte. (www.infosperber.ch, 17.3.22 17:08)
  • Woher kommt und wohin geht der Schweizer Klimastreik? Während es über die internationale Fridays for Future-Bewegung zahlreiche Studien gibt, ist die Klimabewegung im Allgemeinen und die Klimastreikbewegung im Speziellen in der Schweiz noch kaum in den Blick der Forschung gelangt. Aktuell, mehr als drei Jahre nach Entstehen der Proteste, gilt es insbesondere danach zu fragen, wie sich Formen und Inhalte des Klimastreiks entwickelt haben. | Deshalb stellt die vorliegende Studie die Frage, woher der Schweizer Klimastreik kommt und wohin er geht. Und versucht, diese Frage soziologisch einzuordnen. Die Ausführung der Studie lag vollumfänglich in der Verantwortung des Soziologischen Instituts der Universität Basel. - (anny-klawa-morf.ch, 17.3.22 17:06)
  • Permafrost: Klimamodell sieht Erwärmung im Norden von Skandinavien am Kipppunkt Ist der nächste Kipppunkt fürs Weltklima schon überschritten? Laut einer neuen Studie lässt sich das Tauen der methanhaltigen Permafrostböden in Nordeuropa selbst im besten Fall nicht mehr verhindern. (www.spiegel.de, 17.3.22 17:03)
  • Energiepolitik und Klimaschutz in Zeiten des Krieges | Hubertus Grass Kolumnist Krieg in der Ukraine, explodierende Energiepreis und der Bericht des IPCC: Gibt es in der Energiepolitik und beim Klimaschutz noch Optionen? | Auch gilt es jetzt, die Kräfte des Marktes zu nutzen. Der Sprit und das Gas zu teuer? Es ist Sache der Konsumenten und Unternehmen, darauf zu reagieren. Das Kartellamt sollte sich die Mineralölkonzerne vornehmen und ihnen die Kriegsdividenden entziehen. | Der Staat kann und muss die finanziell Schwachen schützen. Aber er sollte nicht Berufspendlern, SUV-Fahrern oder Spediteuren unter die Arme greifen. Weniger Individualverkehr, sparsame Autos, weniger Lkw-Transport — dafür wird jetzt die Krise sorgen. Ökologisch wäre das gut und wirtschaftlich verkraftbar. | Eine dreifache Krise ist keine Zeit für wirtschaftliche Experimente. Das Bewusstsein der Krise in der Bevölkerung schafft aber den Raum, einen längst fälligen ökologischen Richtungswechsel anzugehen. (www.energie-klimaschutz.de, 17.3.22 17:02)
  • Warum die Schweizer Wirtschaft optimistisch in die Zukunft blicken kann Der Nach-Corona-Boom wirkt in der Schweiz stärker als die Kriegsfolgen — solange bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. (www.handelszeitung.ch, 17.3.22 17:00)
  • IPCC-Bericht: Jetzt hilft nur noch Klimaschutz und Klima-Adaption Der neueste IPCC-Bericht zur Lage der Klimakrise macht klar: Wir machen zu wenig und es bleibt nur noch wenig Zeit, um die Klimakrise abzumildern. Der Bericht sieht knapp die Hälfte der Menschheit bereits jetzt durch den Klimawandel «hochgradig gefährdet». Jetzt hilft nur noch Klimaschutz und Klima-Adaption. (www.oebu.ch, 17.3.22 16:53)
  • Neue Publikation: Beeindruckender Orgelschatz des Kantons Luzern Der Bestand der Orgeln im Kanton Luzern ist beeindruckend: von der barocken Orgel in der ehemaligen Klosterkirche St. Urban bis zur neuen Konzert-Orgel im KKL Luzern gibt es vieles zu entdecken. All diese Orgeln zeichnen nicht nur die Luzerner Orgelbaugeschichte, sondern auch einen Teil unserer Kulturgeschichte nach. Eine Publikation der Kantonalen Denkmalpflege lädt ein zur Entdeckung des vielfältigen Orgelschatzes, der von Forschenden der Hochschule Luzern untersucht wurde. (www.hslu.ch, 17.3.22 16:45)
  • Solaranlagen: Viele Hauseigentümer liebäugeln mit Strom vom eigenen Dach Angesichts hoher Energiepreise liebäugeln viele Hauseigentümer in Deutschland mit Solarstrom vom eigenen Dach. Jeder Vierte, der bisher ausschließlich Strom vom Energieversorger bezieht, plant, in den kommenden zwölf Monaten eine Solaranlage zu installieren, wie eine Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts Appinio ergab. Etwa die Hälfte der Befragten äußerte sich unentschlossen oder kann sich erst später eine eigene Solaranlage vorstellen; für 24 Prozent kommt das gar nicht in Betracht. (www.zeit.de, 17.3.22 16:43)
  • Ökonom Moritz Schularick: „Wir müssen zur Not die Gasspeicher enteignen“ Deutschland kann schnell auf Rohstoffe aus Russland verzichten, sagt der Ökonom Moritz Schularick. Aber dafür müssten Robert Habeck und Olaf Scholz ihren Kurs gegenüber der Industrie ändern (www.freitag.de, 17.3.22 16:42)
  • Höchster Bahnanteil im alpenquerenden Güterverkehr seit 30 Jahren Der Anteil der Bahn am gesamten Gütertransport durch die Alpen hat im letzten Jahr mit 74,9 Prozent den höchsten Wert seit 30 Jahren erreicht. Das ist auf die Fertigstellung der NEAT mit dem Ceneri-Basistunnel, die Inbetriebnahme des Vier-Meter-Korridors auf der Gotthard-Achse sowie weitere Massnahmen zugunsten der Verlagerungspolitik zurückzuführen. Die Lastwagenfahrten durch die Alpen sind gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. (www.admin.ch, 17.3.22 16:41)
  • Weitere Studie- gleiches Ergebnis: Elektro-LKW schlägt Wasserstoff - Deutliche Kostenreduktion bis 2030 - mit großem Plus im Klimaschutz (oekonews.at, 17.3.22 16:40)
  • Harmonisierung der Gebäudelabel für die Erreichung der Energie- und Klimaziele Minergie, GEAK, SNBS Hochbau und 2000-Watt-Areale: Die Familie der Gebäudelabel wird neugestaltet. Die Trägerorganisationen und das Bundesamt für Energie haben am 17. März 2022 einen Vertrag unterzeichnet, der den Rahmen für die künftige Zusammenarbeit vorgibt. Neu soll nur noch eine Organisation für die Zertifizierung, Qualitätssicherung, Kommunikation und Weiterbildung zuständig sein. So werden Synergien geschaffen und die einzelnen Label gestärkt. Aus dem bisherigen 2000-Watt-Areal entsteht neu das Minergie-Areal und das SNBS-Areal. (www.admin.ch, 17.3.22 16:40)
  • Bessere Stadtplanung dank «Superblocks» Um die Herausforderungen in Städten zu bewältigen, die mit dem Klimawandel und der Urbanisierung einhergehen, sind neue Ansätze für die Umgestaltung des urbanen Raums nötig. Eine Möglichkeit sind sogenannte Superblocks, bei denen das Innere dieser grossflächigen Häuserblocks vollkommen entmotorisiert wird. Eine Empa-Studie hat nun untersucht, welche Städte das Potenzial zu einer Umgestaltung nach diesem Prinzip haben. (www.admin.ch, 17.3.22 16:39)
  • Rohstoffe für Elektroautos: Nickel und Neon werden knapp - - - - - - - Die deutschen Autohersteller haben ein Rohstoffproblem. Bei Nickel und Neon drohen wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine Lieferengpässe. Werden Elektroautos jetzt teurer? Von Angela Göpfert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 17.3.22 16:39)
  • Der Klimabonus ist sozial treffsicher Österreich führt einen CO2-Preis ein und zahlt die Einnahmen pro Kopf als "Klimabonus" zurück. Ein richtiger und wichtiger Schritt, sagt der Ökonom Joel Tölgyes — aber zu zaghaft, um Wirtschaft und Haushalte zum ökologischen Umsteuern zu bewegen. (www.klimareporter.de, 17.3.22 16:34)
  • LE NOUVEAU RÔLE DE L'ÉNERGIE HYDRAULIQUE | DIE NEUE ROLLE DER WASSERKRAFT Le développement de l'énergie solaire et éolienne est une tendance à l'échelle mondiale. L'énergie hydraulique est directement concernée par ce développement dans la mesure où un nouveau rôle l'attend: si l'approvisionnement en électricité était au centre des préoccupations jusqu'à présent, la fonction de l'énergie hydraulique consistera à l'avenir à permettre la transition de l'approvisionnement énergétique vers de grandes quantités d'électricité solaire et éolienne. L'Office fédéral de l'énergie finance différents projets de recherche pour la modernisation nécessaire de l'énergie hydraulique suisse. | Die Entwicklung von Solar- und Windenergie ist ein weltweiter Trend. Die Wasserkraft ist von dieser Entwicklung direkt betroffen, da ihr eine neue Rolle ... >| (energeiaplus.com, 17.3.22 16:32)
  • Subventionen: Wie lässt die Verfünffachung seit 1970 bremsen? Ob im Klimaschutz oder als Kompensation für eine globale Mindeststeuer: Neue Subventionen gelten als Allheilmittel. Die Denkfabrik Avenir Suisse zeigt, wie sich die Subventionitis zähmen lässt. >| (www.nzz.ch, 17.3.22 16:31)
  • Klima-Nominierungs-Challenge nimmt Fahrt auf Im Rahmen ihrer neuen Klimaschutzkampagne hat die Landeshauptstadt Stuttgart eine Nominierungs-Challenge fürs Klima gestartet. Unter dem Hashtag #jetztklimachen ist die Aktion im Stadtbild und im digitalen Raum präsent und wird von zahlreichen prominenten Akteuren aufgegriffen. (www.stuttgart.de, 17.3.22 16:05)
  • Mathis Wackernagel: "Privilegien und Resignation – ein toxisches Gemisch" Mathis Wackernagel ist der Schweizer, der den Begriff des "ökologischen Fussabdrucks" erfand und prägte. Er lebt in Kalifornien. Seine Leidenschaft aber geht zurück auf seine Kindheit in der Schweiz. Eine Begegnung. In unserem Zoom-Gespräch führt mich Mathis Wackernagel durch seine Kindheitserinnerungen in der Schweiz. "Schon als Kind habe ich mich gefragt: Wie können wir die Ressourcen eines begrenzten Planeten unbegrenzt nutzen?", beginnt er. Wackernagel ist in Basel geboren und aufgewachsen. Im Gespräch erwähnt er, dass er schon als Kind gerne seine Ferien auf dem Land verbrachte. "Wer einen Garten hatte, konnte hoffen" Es waren offensichtlich prägende Erlebnisse. "Wir machten Sommerferien auf einem Bauernhof. Ab und zu habe ich auch dem Bauern geholfen, eine faszinierende Erfahrung. Ich habe mich schon gefragt: 'Könnten wir auf einem Bauernhof leben und uns hier mit allem versorgen, was wir brauchen?'�... >| (www.swissinfo.ch, 17.3.22 16:00)
  • Klimaschutz an Schulen: Pausendienst für das Klima Im Prenzlauer Berg hat eine Schule eine Klimavereinbarung mit dem Berliner Senat ausgearbeitet. Die Kinder trennen Müll und hoffen auf Nach­ah­me­r. mehr... (taz.de, 17.3.22 15:38)
  • Neue Risiken: alternde Staudämme Tausende von grossen Staudämmen auf der ganzen Welt sind älter als 50 Jahre. Sie haben somit ihre ursprüngliche Lebensdauer überschritten. Sind sie daher nicht mehr sicher? Die Sanierung des Verzasca-Staudamms in der Schweiz stehen für einen sicherheitsgerechten Umgang einer Talsperre mit der Alterung und den Folgen des Klimawandels. Bauingenieur Francesco Amberg zeigt Emotionen. Er steht auf der Verzasca-Staumauer, wenige Kilometer von Locarno im Kanton Tessin entfernt, und bewundert die spärlichen Reste des Sees unter ihm. Der Stausee ist fast vollständig entleert, die Wassermassen bis auf ein kleines Rinnsal verschwunden. Eine graue, karge und fast mondähnlichen Landschaft tut sich auf. "Den See fast leer zu sehen, ist schon beeindruckend", sagt Amberg. Im Laufe seines Berufslebens hat er Dutzende von Stauseen in der Schweiz und auf der ganzen Welt gesehen, aber selten wurde er mit einem solchen Anblick konfrontiert. Mit 220 Metern ist der ... >| (www.swissinfo.ch, 17.3.22 15:17)
  • Warum Social Media in Kriegszeiten schwierig ist In Zeiten des Kriegs zeigen sich die Schwierigkeiten im Umgang mit Social Media. Manch einer versucht sich im Angesicht der Bedrohung zu inszenieren. Zum Beispiel die Schröders. (www.faz.net, 17.3.22 14:42)
  • Die Krise an der Tanke: Die Ärmsten der Armen und das Auto Die Preise für Benzin steigen, und gleich ist der Ärger auf den Straßen groß. Da muss der Autofahrer doch „mit letztem Tropfen zum Protest“. mehr... (taz.de, 17.3.22 14:24)
  • Neuer Look für Windenergie: Spanisches Start-up baut Windräder ohne Flügel - Das spanische Technologie-Start-up Vortex Bladeless entwickelt Windräder ohne Rotorblätter. Nur die Schwingungen der Masten sollen in Zukunft Strom erzeugen. - Die neuartigen Windturbinen des spanischen Unternehmens Vortex Bladeless bestehen aus einem Zylinder, der vertikal mit einer elastischen Stange befestigt ist. - Genau wie die bisher bekannten Windräder sind auch die neuen Windgeneratoren fest im Boden verankert. Der Mast besteht dabei aus einem kohlefaserverstärktem Polymer, das beim Schwingen nur minimal Energie verlieren soll. - So erzeugen die neuen Windsysteme Energie - Wenn der Wind den Zylinder zum schwingen bringt, erzeugt er mithilfe eines Generatorsystems Strom. In einem kurzen Video erklärt das Unternehmen die Funktionsweise der neue Windkraftanlagen. - Grafik: Vortex Bladeless - Die neuartigen Windräder seien außerdem in der Lage, sich schnell an Windrichtungsänderungen anzupassen und turbulente Luftströmungen umzuwandeln. D... >| (www.basicthinking.de, 17.3.22 14:00)
  • Teuerungen: Wiener Grüne fordern weitere „Zuckerl“ Die Stadt Wien hat jüngst ein Paket geschnürt, um Mindestsicherungsbezieher hinsichtlich der explodierenden Energiekosten zu entlasten. Nun unterbreiteten die Wiener Grünen zusätzlich Vorschläge für einen „Schutzschirm gegen Teuerungen“, der etwa auch die Mobilitätskosten senken soll. (www.krone.at, 17.3.22 13:59)
  • Wie unterschiedlich Mietende und Gebäude-Eigentümer*innen in Deutschland leben Im Gebäudesektor können zukünftig viele CO2-Emissionen eingespart werden. Investiert werden muss dazu massiv in Energieeffizienztechnologien wie die Dämmung von Wänden und Dächern und in erneuerbare Heizungen, wie Wärmepumpen. Das wird sich auf die Geldbeutel von Eigentümer*innen und Gebäudenutzer*innen auswirken. Für eine sozialgerechte Umsetzung ist es wichtig, die betroffenen Gruppen näher anzuschauen. Dafür hat Dr. Sibylle Braungardt sich die Daten der Mikrozensus Zusatzerhebung zum Wohnen in Deutschland angeschaut. - Dr. Sibylle Braungardt, Quelle: Öko-Institut - Bei Investitionen in effiziente Gebäude und erneuerbare Heizungen entstehen Kosten, durch die in den darauffolgenden Jahren aber Energiekosten gespart werden. In vermieteten Gebäuden besteht hier das so genannte Mieter-Vermieter-Dilemma: Denn die Investition tätigt in der Regel die Eigentümer*innen, während die Mieter*innen die Energiekosten z... >| (blog.oeko.de, 17.3.22 13:18)
  • „Das tut richtig weh“: Spargel wird teurer, Saison beginnt später Die schlechte Nachricht: Spargel wird in dieser Saison sehr teuer. Die gute: Die Ernte beginnt. (www.faz.net, 17.3.22 12:55)
  • Drei Google-Analytics-Metriken, die du kennen musst! - Mit Google Analytics kann eine schier unfassbare Menge an Daten über den Traffic und das User-Verhalten auf Unternehmens-Websites gesammelt werden – und zwar an jedem Touchpoint der Customer Journey. Um aus dieser Datenansammlung Erkenntnisse ziehen zu können, ist es nicht notwendig, jeder einzelnen Information Aufmerksamkeit zu schenken. Das ist (manuell) auch gar nicht möglich. Um das Wachstum verfolgen und beurteilen zu können, sind vor allem drei Metriken, also quantitative Messungen, entscheidend. - - - - Was sind Google-Analytics-Metriken? - - - - Ist Google Analytics erstmal eingerichtet – die aktuelle Version ist Google Analytics 4 Property, kurz GA4, – kann die Messung von Nutzer:innenaktionen beginnen. Google-Analytics-Metriken geben Auskunft über einzelne Aspekte und die Funktionalität einer Website, zum Beispiel, wie häufig eine bestimmte Seite aufgerufen wurde oder wie oft ein Video geklickt wurde. Es gilt, zwischen Metriken und Dim... >| (onlinemarketing.de, 17.3.22 12:06)
  • Die versteckte Entwaldung im Amazonas-Regenwald Die EU-Umweltminister besprechen am Donnerstag, wie der brasilianische Regenwald besser geschützt werden soll. Greenpeace deckt unterdessen auf, dass die Entwaldung weitergeht - versteckt. (www.diepresse.com, 17.3.22 12:05)
  • Wir verfügen in der Stadt Zürich über 10 Landwirtschaftsbetriebe. Mit einer Klimastrategie können wir den CO2-Ausstoss reduzieren! Darum brauchen wir eine Klimastrategie für die Landwirtschaft in Zürich.udf31udf0d ( (@GrueneZuerich, 17.3.22 11:59)
  • Lohnt sich jetzt ein Solardach? Die Energiepreise sind stark gestiegen. Wer Strom selbst produziert, kann sich davon unabhängig machen. Wir haben mal gerechnet, wann sich das lohnt. (www.faz.net, 17.3.22 11:40)
  • Permafrostböden tauen auf: Nicht mehr lange tiefgefroren Dass Permafrostböden auftauen, ist seit Jahren bekannt. Eine neue Studie sieht einige Gebiete schon verloren, macht aber auch Hoffnung. mehr... (taz.de, 17.3.22 11:26)
  • Ständerat will Anschubfinanzierung für Leuchtturmprojekte - Digitalisierung - Ständerat will Anschubfinanzierung für Leuchtturmprojekte - - Mit einer Anschubfinanzierung sollen sogenannte digitale Leuchtturmprojekte vom Bund gefördert werden. Dies schlägt eine Motion des Ständerats vor, die beim Bundesrat offenbar auf offene Ohren stösst. - - - - (www.computerworld.ch, 17.3.22 11:02)
  • Die Abhängigkeit von Öl-/Gaslieferstaaten mit dem Kauf von Solarpanels aus dem Ausland gleichzusetzen, ist absurd: Sind letztere einmal installiert, ist man nicht mehr vom Ausland abhängig. Mit Öl/Gas sind wir es immer. (@mahaenggi, 17.3.22 8:18)
  • Wir müssten rasch mehr wissen über möglichen Verlauf eines Atomkriegs. Biden wolle einen Dritten Weltkrieg verhindern, wird berichtet. Man sollte dies besser beurteilen können, und deshalb ist erstaunlich, dass über den möglichen Verlauf einer Eskalation in Richtung Dritter Weltkrieg in den Medien kaum oder gar nicht analysiert wird. Kürzlich vernahmen wir immerhin von einem ETH-Forscher, dass der Einsatz einer taktischen Nuklearwaffe in der Ukraine durch Russland zu einer Verstrahlung Europas führen würde, die etwa mit der Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl vergleichbar wäre. Aber das wäre ein vergleichsweise kleiner, isolierter Vorfall. Zweifellos verfügt die Wissenschaft auch über fundierte Annahmen, wie eine atomare Eskalation zwischen Russland und der NATO verlaufen könnte. Hierfür gibt es wohl nicht nur ein Weltuntergangs-Szenario. Es ist durchaus vorstellbar, dass ein wiederholter Einsatz von Atomwaffen durch beide Kriegsparteien zu einem späten Einsehen führt, dass es so nicht weite... >| (politreflex.ch, 17.3.22 7:28)
  • Russland-Ausstieg kostet OMV 1,8 Milliarden Euro Die OMV will langfristig aus Öl und Gas aussteigen, bis 2030 soll es eine Reduktion um 20 Prozent geben. Dafür sollen erneuerbare Energien und die Kunststoffproduktion forciert werden, so die neue Strategie. Der geplante Totalrückzug aus Russland wird zu Abschreibungen von 1,8 Milliarden Euro führen. (www.krone.at, 17.3.22 7:00)
  • Die Welt braucht die Klimawende Kritische Ökosysteme drohen zu kippen. Studien zeigen, dass arktische Eisschilde schmelzen, der Amazonas-Regenwald seine Widerstandskraft verliert und Permafrostböden dauerhaft tauen. Die Klimakrise muss jetzt eingedämmt werden. (www.energiezukunft.eu, 17.3.22 7:00)
  • Forscher wollen mithilfe Künstlicher Intelligenz Kraftstoffe auf Algen erzeugen - Algen könnten in naher Zukunft ein zuverlässiger und vergleichsweise nachhaltiger Energieträger werden. Wissenschaftler aus Texas haben eine entsprechende Technologie entwickelt. Künstliche Intelligenz spielt bei der Produktion eine entscheidende Rolle. - - Um die ambitionierten Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen wir in den kommenden Jahrzehnten umdenken. Übergangstechnologien müssen fossile Energieträger ersetzen, bis wir komplett auf Solar-, Wind- und Wasserkraft umgestiegen können. - Biokraftstoffe gelten dabei als guter erster Ansatz, um den Betrieb von Flugzeugen oder anderen großen Maschinen nachhaltiger zu gestalten. Die Herstellung ist aber vergleichsweise teuer, was wiederum die Verbreitung solcher Kraftstoffe verlangsamt. - Doch hier kommen Algen ins Spiel. Die Seegräser wären ein guter Kandidat für nachhaltige Kraftstoffe, wären da nicht der vergleichsweise geringe Ertrag und die hohen Kosten ... >| (www.basicthinking.de, 17.3.22 6:44)
  • Sweet Home: Bärlauch, Spargeln und Beeren: Sieben vegetarische Frühlingswunder Diese delikaten Rezepte machen grosse Lust auf den Frühling und verwöhnen mit guten, frischen Zutaten. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.22 6:30)
  • Offener Brief an die Bundesregierung: Für eine lebenswerte Zukunft - Bundesjugendvertretung, Österreichische Gewerkschaftsjugend und Fridays For Future Austria wollen starkes Klimaschutzgesetz (oekonews.at, 17.3.22 1:40)
  • Pernkopf: CO2-Grenzausgleich ist wichtige Klimaschutzmaßnahme - Langjährige Forderung des Ökosozialen Forums endlich umgesetzt. Mehr Fairness für europäische Wirtschaft. (oekonews.at, 17.3.22 1:40)
  • NÖ Bürger*innen-Beteiligungsunternehmen: Strom aus erneuerbaren Quellen senkt den Strompreis - Gleichzeitig sichert dieser Strom den Wirtschaftsstandort (oekonews.at, 17.3.22 1:40)
  • Jane Goodall Institute Austria pflanzt 3 Millionen Bäume in Afrika - Ganzheitlicher Naturschutz gegen den Klimawandel und das Überleben der Schimpansen (oekonews.at, 17.3.22 1:40)

16.03.2022[Bearbeiten]

  • Berlin und Oslo prüfen Bau von Wasserstoff-Pipeline Zur Verringerung der Abhängigkeit von Öl- und Gaslieferungen aus Russland will die deutsche Regierung die Energiepartnerschaft mit Norwegen vertiefen — und dafür auch den Bau einer Pipeline für Wasserstoff prüfen. Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) unterzeichnete heute bei seiner Norwegen-Reise mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Störe eine gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit in Energiefragen. | Darin werde eine „enge Zusammenarbeit vereinbart, um möglichst schnell großvolumige Wasserstoffimporte nach Deutschland aus Norwegen umzusetzen“, wie das Wirtschaftsministerium in Berlin mitteilte. (orf.at, 16.3.22 22:37)
  • Zürich schafft mehrere Zugänge zum Wasser – doch was die Stadtparlamentarier eigentlich bewegt, sind gefälschte Eier in Taubennestern Der Gemeinderat sagt Ja zu einer neuen Steintreppe bei der Europaallee. Und die Debatte um städtische Tauben beflügelt die Stadtparlamentarier. (www.nzz.ch, 16.3.22 22:36)
  • BDEW mit 30 Vorschlägen für einen „Photovoltaik-Turbo“ Mit politischer Unterstützung soll der jährliche Photovoltaik-Zubau verdreifacht werden. Die Forderungen des Verbands reichen von höheren Ausschreibungsvolumen über eine Bereitstellung von einem Prozent der Landesfläche für Photovoltaik bis hin zu einer Pflicht der Nutzung für öffentliche Gebäude. (www.pv-magazine.de, 16.3.22 22:36)
  • Nachrichten-App Telegram: Ein Messenger zwischen den Fronten Die Telegram-App ist in der Ukraine beliebt. Obwohl sie ursprünglich aus Russland stammt. Und obwohl sie als eher unsicher gilt. (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.22 22:36)
  • 6 Rohstoffaktien, die momentan im Fokus stehen - Ob Erdöl, Erdgas oder Eisenerz: Der Bedarf an Rohstoffen wächst unaufhaltsam weiter. Vom E-Auto über Smartphones bis hin zu Privathaushalten: Überall werden Rohstoffe benötigt. Wir zeigen dir sechs Rohstoffaktien, die momentan im Fokus stehen. - - Wie viel Rendite erzielt dein Geld auf deinem Sparbuch, Girokonto oder Tagesgeldkonto bei deiner Bank? 0,1 Prozent? 0,01 Prozent? Oder straft dich deine Bank sogar mit Minuszinsen ab? Unabhängig von deiner Antwort beginnen immer mehr Menschen damit, ihr Geld an der Börse zu investieren. - Laut dem Deutschen Aktien-Institut (DAI) gibt es in Deutschland immerhin 12,4 Millionen Anleger:innen, die in Aktien, ETFs und Fonds investieren – Tendenz steigend. Das entspricht dem höchsten Stand seit 20 Jahren! - - Vom Rohstoff-Boom profitieren: 6 Rohstoffaktien für dein Depot - Insbesondere für Neulinge ist die Börse kompliziert. Deshalb suchen viele Aktionäre in Deutschland eine Kombination au... >| (www.basicthinking.de, 16.3.22 22:35)
  • Folgt auf den Wasserzins auch ein Solarzins? Mario Cavigelli, Energieminister des Kantons Graubünden und Präsident der kantonalen Energiedirektoren | Mario Cavigelli, Energieminister des Kantons Graubünden und Präsident der kantonalen Energiedirektoren verneint: Die Wasserkraft sei fundamental anders als die Stromproduktion durch die Sonne. Bei der Photovoltaik spricht er gar von einer Art «Volksstrom» die ohne zusätzliche Verteuerung auskommen soll. Doch Cavigelli setzt sich auch für die Wasserkraft ein. «Zwei Terawattstunden Strom könnten in den kommenden Jahren allein durch die Neukonzessionierung verloren gehen.» Da gelte es eine Lösung zu finden. Die Herausforderungen im Energiebereich bleiben riesig, die SVP fordert darum einen Stromgeneral. Wären nicht Sie, Herr Cavigelli, die Idealbesetzung? Spoiler: Er findet die Idee nur mässig gut. Karin Frei im Gespräch mit Mario Cavigelli. | «#Klimaschutz fordern, bedeutet teilweise auch übrigen #Umweltsc... >| (www.axpo.com, 16.3.22 22:32)
  • Anpassung an Klimawandel: Stadt optimiert Warnung vor Starkregen und Hochwasser | Nebengewässer des Neckars werden beobachtet Um die Warnungen vor Starkregenereignissen zu verbessern und im Ernstfall eine bessere Übersicht der Lage zu bekommen, beobachtet die Stadt Heidelberg kleine Nebengewässer des Neckars. In einer Pilotphase testet sie den Betrieb von Beobachtungspunkten an mehreren Bächen. Zusammen mit gemessenen Niederschlags- und Radardaten sollen auf lange Sicht Warnschwellen erarbeitet werden, welche für lokale Warnungen verwendet werden sollen. Die Stadt hat sich außerdem dem Flutinformations- und -warnsystem (FLIWAS) des Landes angeschlossen. (www.heidelberg.de, 16.3.22 22:30)
  • Radikal, unideologisch, gewaltfrei Die erste Studie über die Schweizer Klimastreikenden zeigt, dass diese die Klimakrise als soziale Frage denken. Sie zeigt auch: Die Klimabewegung geht weiter — und wird radikaler. | Der Klimastreik wird nicht nur Bestand haben, sondern sich wie die Klimakrise weiter zuspitzen. Die Bewegung ist vielfältig, aber nicht gespalten. Das sind keine Durchhalteparolen. Das sind Befunde der ersten wissenschaftlichen Studie zum Klimastreik in der Schweiz. | Der WOZ liegt die Studie der Universität Basel im Auftrag der sozialdemokratischen Anny-Klawa-Morf-Stiftung vorab vor. Ein Team um Soziologieprofessor Oliver Nachtwey wertete 165 Fragebögen und 15 Interviews mit Aktivist:innen aus. Detailliert gibt die Studie Einblick in Überzeugungen, den sozialen Hintergrund und Zukunftspläne von Klimaaktivist:innen. Die Mehrheit hat mindestens eine Matur und rechnet sich zur Mittelschicht. Trotzdem sind die Elternhäuser der Befragten bemerkenswert: … (www.woz.ch, 16.3.22 22:12)
  • Der Trick der Evolution: Warum wir so gerne faul sind Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie sich zu wenig bewegten, schade bloss, sagt Harvard-Professor Daniel Lieberman. Seine Tipps für mehr Freude an Bewegung. (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.22 21:00)
  • Wo bleibt die Sonne? Das haben sich heute vermutlich viele gefragt, denn vorhergesagt wurde nämlich ein meist sonniger Tag. Ein weiterer Schub Saharastaub hat jedoch dafür gesorgt, dass die Besonnung und die Sicht ordentlich eingeschränkt wurden. (www.meteoschweiz.admin.ch, 16.3.22 20:50)
  • War in Ukraine and Climate Change Could Combine to Create a Food Crisis Russia's invasion is halting the delivery of wheat to areas suffering from drought and other climate impacts (www.scientificamerican.com, 16.3.22 20:49)
  • Kurt Diemberger wird 90: Auf dem Gipfel des Lebens Der Österreicher ist der einzige lebende Alpinist, dem zwei Erstbesteigungen von Achttausendern gelungen sind. Zum Geburtstag hat er einen Wunsch an die nächste Generation. (www.faz.net, 16.3.22 20:44)
  • Schwer von Begriff. Ressourcenfluch- statt Rentierstaatstheorie Über Jahre kämpfte Dr. Michael Blume für die Akzeptanz der politikwissenschaftlichen Rentierstaatstheorie. Ein neuer Oberbegriff muss her. | Und es sind ja nicht nur die Politikwissenschaft — aus der die Rentierstaatstheorie stammt — und die Ökonomie — die die Ressourcenfluch-Theorie entwickelte — , die auf massive Widerstände treffen: Auch die Virologie und Impfstoffe schon vor Covid19, auch die Klimaforschung, die Evolutionstheorie und sogar die physikalischen Relativitätstheorien von Albert Einstein wurden und werden selbst von formal gebildeten Menschen dualistisch und verschwörungsmythologisch abgewehrt. | Meine Empfehlung dazu wird also zukünftig leisten: “Wenn Sie in Ihrem Leben nur eine einzige Theorie aus der Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft kennenlernen wollen, dann empfehle ich Ihnen die integrierte Ressourcenfluch-Theorie! Wer die verstanden hat, versteht Politik, Wirtschaft und sogar den Fußba... >| (scilogs.spektrum.de, 16.3.22 20:39)
  • Ukraine Krieg: Für Schweizer «unmöglich, Russen-Erdgas zu meiden» Wegen dem Ukraine-Krieg möchten viele auf russisches Öl und Erdgas verzichten. Gerade bei letzterem ist dies aber nicht so einfach. | In der Schweiz wird mit russischem Erdgas geheizt. | Das zu verhindern ist unmöglich, den bei Gas gibt es keine Herkunftsbescheinigung. | Zudem bestehen derzeit kaum Alternativen. (www.nau.ch, 16.3.22 20:36)
  • Empa-Forschungscampus: Mit dem Erdreich Energie gewinnen Den Überschuss an Abwärme im Sommer direkt unter Gebäuden speichern für Heizenergie im Winter. Auf dem Empa-Gelände in Dübendorf entsteht dazu mit dem Forschungscampus ein Gebäudekomplex, mit dem die Wärmespeicherung im Erdreich getestet wird. (www.baublatt.ch, 16.3.22 20:35)
  • 60 Millionen Euro für grenzüberschreitende Projekte Die Schweiz und die EU investieren rund 60 Millionen Euro für grenzüberschreitende Projekte. Unterstützt werden insbesondere Projekte aus den Bereichen Innovation, Digitalisierung und Umwelt sowie verschiedenen gesellschaftlichen Themen. Ziel des neuen Förderprogrammes ist die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. (www.zh.ch, 16.3.22 20:34)
  • Mehr Fernwärme für die Läden im ShopVille Damit die Läden im städtischen Teil der Einkaufspassage ShopVille ausreichend und nachhaltig beheizt werden können und der Kältebedarf gedeckt werden kann, bezieht die Stadt künftig mehr Energie aus Fernwärmeleitungen der SBB. Für die notwendigen baulichen Massnahmen hat der Stadtrat Ausgaben von 9,36 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 16.3.22 20:34)
  • Pilotprojekt in Baselland: Recyclingbeton im Tiefbau eingesetzt Der Kanton Baselland hat im Tiefbau erstmals Beton mit bis zu 95 Prozent Recyclinganteil eingesetzt. So wurde bei einem Pilotprojekt 2021 in Grellingen eine Stützmauer mit Recyclingbeton nd CO2-Speichertechnologie erstellt. (www.baublatt.ch, 16.3.22 20:33)
  • Deutschland und Norwegen vereinbaren Zusammenarbeit für Wasserstoff-Importe Auf seiner heutigen Norwegen-Reise hat Vizekanzler Habeck mit dem norwegischen Ministerpräsident Jonas Gahr Støre ein Joint Statement zur Zusammenarbeit in Energiefragen unterzeichnet. Darin wird eine enge Zusammenarbeit vereinbart, um möglichst schnell großvolumige Wasserstoff-Importe nach Deutschland aus Norwegen umzusetzen. (www.bmwi.de, 16.3.22 20:29)
  • Fleisch aus dem Labor – ein mögliches Milliardengeschäft Hackfleisch aus dem Labor statt von der Schlachtbank. Der Klimawandel steigert das Interesse an kultiviertem Fleisch. (www.srf.ch, 16.3.22 20:20)
  • Steigende Benzinkosten: Gewinne deckeln, nicht Preise Den hohen Spritkosten mittels staatlicher Zuschüsse entgegenzuwirken, ist der falsche Weg. Die Profite der Raffinerien sind Grund für dicke Rechnungen. mehr... (taz.de, 16.3.22 19:58)
  • Die Ukraine ist jetzt mit dem europäischen Stromnetz verbunden Geplant war der Anschluss erst später. Doch der russische Überfall führt nun zu einer schnelleren Absicherung des ukrainischen Stromnetzes durch den Westen. Ganz ungefährlich ist das für Europa nicht. (www.faz.net, 16.3.22 19:35)
  • Deutschland spricht bei Spritpreisen von «Kriegsgewinnen» – anders ist es in der Schweiz Die Benzinpreise steigen in Europa seit Kriegsbeginn drastisch. Doch nicht überall im gleichen Ausmass – in Deutschland spricht man deswegen bereits von «Kriegsgewinnen». - - Eine Ölraffinerie in Schwechat, Österreich. Bild: MediaPortal OMV Solutions GmbHDie Benzinpreise steigen in Europa seit Kriegsbeginn drastisch. Doch nicht überall im gleichen Ausmass – in Deutschland spricht man deswegen bereits von «Kriegsgewinnen».Wer in der Schweiz auf sein Auto angewiesen ist, der muss derzeit tief in die Tasche greifen. Die Spritpreise stiegen in den letzten Wochen teilweise um fast 40 Rappen pro Liter. Grund dafür ist der Krieg in der Ukraine. Die Rohölpreise kletterten von rund 95 Dollar pro Fass (Sorte Brent) auf zeitweise 123 Dollar. In der letzten Woche sank der Preis allerdings fast wieder auf Vorkriegsniveau – momentan liegt er bei ungefähr 100 Dollar....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 16.3.22 19:12)
  • Folgen der Energiekrise: „Das würde die Klimapolitik lähmen“ Der Klimaökonom Ottmar Edenhofer lehnt den Vorschlag Christian Lindners für einen Spritzuschuss entschieden ab. Explodierende Gaspreise könnten die Akzeptanz der Energiewende bedrohen. (www.faz.net, 16.3.22 19:01)
  • Hohe Benzinpreise: Habeck will Kartellprüfung Der Wirtschaftsminister möchte „unangemessene Gewinne“ der Mineralölfirmen verhindern. Diese könnten auch durch eine Sondersteuer abgeschöpft werden. mehr... (taz.de, 16.3.22 18:52)
  • Zeitenwende in globaler Perspektive Demokratie in Bedrängnis. Experten aus Deutschland, der Ukraine, China und Indien diskutieren, welche Auswirkungen Putins Angriffskrieg auf die liberale Ordnung hat. (www.tagesspiegel.de, 16.3.22 18:15)
  • Inflation steigt weiter: Die nächste Preiswelle rollt an Nicht nur Benzin wird teurer, die Preise für Metalle, Papier und Kunststoff ziehen an. Das hat Auswirkungen auf die Preise vieler Produkte, vom WC-Papier bis zum Puzzle. (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.22 18:09)
  • Teurer Sprit: Autofahrer können mit E-Autos viel Geld sparen - - - - - - - Benzin und Diesel sind teurer denn je. Desto mehr lohnt es sich, mit dem Elektroauto unterwegs zu sein. Wie viel Geld können Autofahrer so aktuell einsparen? Von Anne-Catherine Beck. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.3.22 17:11)
  • Karosserie des E-Autos wird zum Stromspeicher: Die Reichweite könnte so um 25 Prozent gesteigert werden Mit einem neuartigen Stromspeichersystem, das gleichzeitig das Gewicht eines Elektroautos reduziert, erhöht sich die Reichweite um stolze 25 Prozent. Jayan Thomas, Leiter des Entwicklerteams und Professor für Nanowissenschaften an der University of Central Florida in Orlando, wandelt die gesamte Karosserie in einen Superkondensator um. Er besteht aus mehreren Doppelschichten aus einem Kohlenstofffaser-Verbundwerkstoff, die jeweils durch ein Dielektrikum voneinander getrennt sind. Diese Anordnung kann Strom speichern, der neben den üblichen Bordbatterien für die Versorgung der Elektromotoren genutzt werden kann. - Symbolbild - Speicher auch für Bremsenergie - Superkondensatoren, auch Super-Caps genannt, können minutenschnell Strom aufnehmen. Deshalb sind sie besser als Batterien geeignet, um die Energie, die beim Bremsen kurzfristig frei wird, zu speichern. Die Karosserie selbst ist deutlich leichter als eine aus Stahl, und dennoch mindestens ... >| (www.trendsderzukunft.de, 16.3.22 16:48)
  • Heckler & Koch: "Wir sind nachhaltig" Noch nie hat ein Vorstand der Rüstungsfirma Heckler & Koch ein Interview gegeben. Jetzt spricht Jens Bodo Koch über die Funktion des Unternehmens – für die Demokratie. (www.zeit.de, 16.3.22 16:19)
  • Warum Öl jetzt wieder billiger wird - - - - - - - Der Ölmarkt hat einen regelrechten Ausverkauf erlebt. Öl ist wieder fast so billig wie vor dem Ukraine-Krieg. Doch können Autofahrer, Heizöl-Verbraucher und Unternehmen nun wirklich aufatmen? Von Angela Göpfert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.3.22 16:11)
  • Freier Sprit für die Mittelklasse! Christian Lindners Tankrabatt-Vorschlag bedeutet viel staatliche Unterstützung für Spritfresser und Vielfahrer auf Kosten der Ärmeren der Gesellschaft und des Klimaschutzes. Das wäre absurd. - (www.klimareporter.de, 16.3.22 15:05)
  • „Wollen wir diese Rubel, wo sie doch mit Blut befleckt sind?“ Die Sanktionen gegen Russland haben weitreichende Folgen für die Wissenschaft: Gemeinschaftsprojekte wurden gestoppt, so auch am Deutschen Elektronensynchrotron in Hamburg. Im Interview erläutert Desy-Chef Helmut Dosch, wie sehr das die Forschung beeinträchtigt. (www.welt.de, 16.3.22 14:38)
  • Energiewende: Die Alpen als Strompuffer Europas Die Schweiz will ihre Stauseen ausbauen, um sich unabhängiger von Stromimporten zu machen. Schweizer Wasserkraftwerke könnten auch helfen, die Strompreise in EU-Ländern zu senken. Doch ein Abkommen liegt auf Eis. (www.dw.com, 16.3.22 14:21)
  • Updated #OpenData: Polizeilich registrierte #Verkehrsunfälle der letzten 10 Jahre in der Stadt #Zürich auf einen Blick: als #OpenData und als interaktives #Dashboard. Mehr dazu und zur #Verkehrsunfallstatistik 2021 unter: (@OpenDataZurich, 16.3.22 14:15)
  • Weltwassertag am 22. März 1993 hat die Unesco den Weltwassertag eingeführt, um auf die für alle Lebewesen lebensnotwendige Ressource „Wasser“ aufmerksam zu machen. Auch heute noch ist der Weltwassertag wichtig, denn noch immer haben 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. (www.stuttgart.de, 16.3.22 14:14)
  • Adapt or Else: What the Latest IPCC Report Means for Europe and the World - Rapid adjustment of human societies now – and at scale – to the reality of climate change is the only viable option, according to the latest report from the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), which calls for “whole-of-society” climate action. Nature restoration, ecosystem protection, and nature-based solutions are no-regrets options to protect cities, coastal areas, and most urgently, the “half of humanity in danger zones now”, according to UN Secretary-General António Guterres. The report sets out risks for every region of the world: expect to see climate adaptation move fast up European and global policy agendas to attract the capital needed for resilience. - - - - On Monday 28 February 2022, the latest report from the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) was published. It builds on the previous report (associated with the phrase “Code red for humanity”) published in 2021, which found that emissions of greenhouse gases from human activities are... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 16.3.22 14:00)
  • Wie gelingt die Zeitenwende raus aus Öl und Gas WWF fordert Sofortprogramm zum Energiesparen, um fossile Abhängigkeit zu reduzieren und Energiewende in Schwung zu bringen/WWF-Maßnahmenpaket zeigt notwendige Schritte (www.wwf.de, 16.3.22 13:53)
  • Organisationen aus 16 Ländern fordern mehr Herdenschutz WWF: Politik für die Menschen und die Artenvielfalt – nicht dagegen / Rote Linie bleibt strenger Schutz von seltenen Arten (www.wwf.de, 16.3.22 13:41)
  • Internationale Verhandlungen zur Biodiversität Diese Woche finden in Genf Verhandlungen der UNO-Biodiversitätskonferenz statt. Später im Frühling 2022 soll das Nachfolgeabkommen der Aichi-Ziele in China verabschiedet werden. In drei Interviews mit Expert:innen beleuchten das Centre for Development and Environment (CDE) und die Wyss Academy for Nature der Universität Bern die wichtigsten Aspekte der anstehenden Verhandlungen. - Quelle (www.biodiversitaetsinitiative.ch, 16.3.22 13:24)
  • Bundesregierung einigt sich auf Verdopplung des Heizkostenzuschusses Einzelpersonen bekommen bis zu 270 Euro Zuschuss für ihre Heizkosten. Das Geld soll ohne Antrag direkt auf das Konto der Berechtigten überwiesen werden. (www.tagesspiegel.de, 16.3.22 12:43)
  • Krieg in der Ukraine: Traktoren auf Abwegen Auch wenn wir immer noch schockiert auf den immer brutaler werdenden Krieg in der Ukraine starren, so zeichnen sich bereits die gravierenden Auswirkungen auf Entwicklungs- und Schwellenländer ab. | Grob gesagt, lässt sich der Süden einmal mehr zweiteilen: in Erdölexporteure und Nahrungsmittelimporteure. Entwicklungsländer, die Öl oder metallische Rohstoffe exportieren, profitieren von den explodierenden Preisen. Einige afrikanische Erdöl-Produzenten, die wegen Covid vor dem Staatsbankrott standen, können diesen eventuell jetzt noch abwenden. (www.alliancesud.ch, 16.3.22 12:42)
  • Des gouttes d'or sur photovoltaïque | Goldtropfen auf Photovoltaik Selon la météo, la luminosité ou l'angle duquel on le regarde, il prend différentes teintes, renvoie une image parfois sombre, parfois colorée, parfois dorée. Le bâtiment de l'Office cantonal de l'environnement et de l'énergie (OEE) à Bâle s'est paré d'une façade bien particulière: une façade active produisant de l'électricité grâce au photovoltaïque, mais d'une conception unique en son genre. Sur place, simplement étincelant! | Je nach Wetter, Lichtverhältnissen oder Betrachtungswinkel nimmt sie verschiedene Farbtöne an, wirkt mal dunkel, mal bunt, mal golden. Das Gebäude des kantonalen Amtes für Umwelt und Energie (AUE) in Basel hat eine ganz besondere Fassade: Eine aktive Fassade, die mit Photovoltaik Strom produziert, aber in ihrer Gestaltung einzigartig ist. Vor Ort: einfach glänzend! | Das sechste Solaris-Themenheft von Hochparterre in Partne... >| (energeiaplus.com, 16.3.22 12:39)
  • Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammendenken Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft und Industrie, ist die Digitalisierung ein wichtiges Instrument. Doch wie steht es mit der ökologisch nachhaltigen Digitalisierung und ihrer politischen Förderung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Diese bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und können damit einen großen Anteil für eine ökologische Nachhaltigkeit leisten. | Mit digitalen Lösungen lassen sich Ressourcen effizienter nutzen, Lieferketten besser nachverfolgen und die Kreislaufwirtschaft lässt sich konsequenter umsetzen. Andererseits kann Digitalisierung auch zu einem höherem Energie- und Rohstoffverbrauch führen, der mit der Herstellung, der Nutzung und der Entsorgung von Informations- und Kommunikationstechnologie einhergeht. | Deswegen ist es wichtig, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu verbinden, um ihr Innovations- und Nachhaltigkeitspotenzial auszuschöpfen und gleichzeitig die Risiken der Digitalisierung... >| (www.oeko.de, 16.3.22 12:36)
  • Norwegen will mehr Erdgas nach Europa liefern Norwegen will die Erdgasförderung in den kommenden Monaten erhöhen und im Sommer mehr nach Europa liefern. Durch angepasste Genehmigungen der Regierung für das Oseberg-Feld könnten die Gasexporte bis zum 30. September um etwa eine Milliarde Kubikmeter (bcm) gesteigert werden, wie der Betreiber Equinor heute mitteilte. | „1,4 Milliarden Kubikmeter Gas decken den Gasbedarf von rund 1,4 Millionen europäischen Haushalten in einem Jahr.“ Zudem könnte der Ausstoß im Heidrun-Feld heuer um 0,4 bcm hochgefahren werden. | Norwegen ist nach Russland der zweitgrößte Erdölproduzent Europas und fördert täglich rund vier Millionen Barrel Öläquivalent, die sich fast gleichmäßig auf Erdöl und Erdgas verteilen. Nach Angaben von Equinor deckt Norwegen fast ein Viertel des Gasbedarfs in der Europäischen Union. (orf.at, 16.3.22 12:33)
  • Folgen des Klimawandels: Deutschland trocknet langsam aus Noch ist Deutschland mit reichlich Wasser gesegnet. Das gilt als selbstverständlich. Doch neue Daten zeigen: Der Wasserverlust ist beträchtlich — und das Ausmaß noch nicht abzusehen. Von Werner Eckert. | Folgen des #Klimawandels treffen Deutschland immer stärker. Langsam wird das Wasser knapp. Gut sichtbar in #Berlin: Hier ist der Wasserstand bei einigen Seen in den letzten Jahren deutlich gesunken. @VQuaschning (www.tagesschau.de, 16.3.22 12:26)
  • Nachhaltige Computerprogramme: Blauer Engel für Software Erstmals wird ein Computerprogramm mit dem Nachhaltigkeitssiegel ausgezeichnet. Dessen Energie- und Ressourcenverbrauch wird oft unterschätzt. mehr... (taz.de, 16.3.22 12:27)
  • China baut gigantische Solar- und Windparks in der Wüste In unwirtlicher Umgebung will China Ökostromanlagen mit der Leistung von 450 kleineren Atomkraftwerken bauen. Das Land wird damit zur größten Hoffnung für die globale Energiewende — während es massiv CO2 emittiert. | Die chinesische Initiative macht die Dimensionen deutlich, in denen die globale Energiewende jetzt gedacht werden muss @UweSchneidewind (www.spiegel.de, 16.3.22 12:25)
  • Jürg Müller-Muralt: Die faschistischen Elemente in Putins Ideologie Immer häufiger wird Putins Regime mit Faschismus in Verbindung gebracht: Was es damit auf sich hat. | Jürg Müller-Muralt vertritt die These, Präsident Putin habe sich ideologisch radikalisiert. Seine Ideologie zeige faschistische Züge. Dies sei ein entscheidender Faktor für den Krieg. Anders sieht es Helmut Scheben: Die Dämonisierung Putins sei eine Simplifizierung, welche Empörung bewirtschafte und von historischen, wirtschaftlichen und anderen Entwicklungen ablenke. | Infosperber stellt heute beide Thesen gleichzeitig vor. (www.infosperber.ch, 16.3.22 12:23)
  • Helmut Scheben: Die Dämonisierung Putins ist eine Simplifizierung, welche Empörung bewirtschaftet und von historischen, wirtschaftlichen und anderen Entwicklungen ablenkt. Noch bedenklicher: Die Simplifizierung ist ein Geschäftsmodell Das Fixieren auf Putin folgt dem Lehrsatz «Grosse Männer machen Geschichte». Ein Weltbild, das Historiker für überwunden hielten. | Für Helmut Scheben ist die Dämonisierung Putins eine Simplifizierung, welche Empörung bewirtschafte und von historischen, wirtschaftlichen und anderen Entwicklungen ablenke. Anders sieht es Jürg Müller-Muralt. Er kommt zum Schluss, dass sich Präsident Putin ideologisch radikalisiert habe und seine Ideologie faschistische Elemente zeige. Dies sei ein entscheidender Faktor für diesen Krieg. | Infosperber stellt heute beide Thesen gleichzeitig vor. (www.infosperber.ch, 16.3.22 12:21)
  • Der Ukraine-Krieg und die Bio-Frage Russlands Angriff auf die Ukraine gefährdet die globale Ernährungssicherheit. Was heißt das für die Zukunft der Landwirtschaft? Sollten wir stärker auf konventionellen Anbau setzen, statt auf mehr Nachhaltigkeit? (www.dw.com, 16.3.22 12:02)
  • Handel mit Heizöl: „Wir haben keinerlei Engpass“ Wer zurzeit Heizöl bestellt, egal in welchen Mengen, bekommt es auch. Die Händler in der Region sind bisher entspannt – die Kunden weniger. (www.faz.net, 16.3.22 11:56)
  • Rote Liste: Rettet die Heinzelmännchen Neue Rote Liste: Mehr als ein Viertel der Insektenarten gefährdet / WWF fordert Maßnahmen gegen Insektensterben (www.wwf.de, 16.3.22 11:41)
  • Bestandsaufnahme zum Erhalt der Natur Vom Klimastress für deutsche Wälder über den Umbau der Landwirtschaft bis zum von Tieren auf Menschen übergesprungenen Coronavirus reichen die jetzt erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“. Die Bestandsaufnahme zum Erhalt der Natur als Lebensgrundlage des Menschen wurde von 45 Expertinnen und Experten des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität erstellt. Im Vorfeld der UN Biodiversity Conference im chinesischen Kunming – zur Vorbereitung treffen sich diese Woche Forschende in Genf – soll der Report zum Dialog einladen, so die Autorinnen und Autoren. Zugleich stellen sie konkrete Forderungen an die Politik. - „Wenn wir so weitermachen wie bisher, ruinieren wir die Grundlagen unseres Lebens auf diesem Planeten“, erklärt Kirsten Thonicke vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die das Forschungsnetzwerk koordiniert. „Wichtig ist dabei, nicht auf einzelne Phänomene zu starren, etwa auf... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 16.3.22 11:28)
  • Der «Freiheitskonvoi» zeigt ein Demokratieproblem Kanadas Kanadas Majorzwahlsystem ist zu einem Problem für die Demokratie geworden. Ein Rechtsprofessor fordert ein Umdenken. (www.infosperber.ch, 16.3.22 11:24)
  • Wärmepumpen: Heizen ohne Putin Wie lässt sich ganz ohne Gas oder Öl ein Gebäude heizen? Wärmepumpen sind eine echte Alternative. Bislang wurden sie verschmäht, doch nun rücken sie in den Fokus. (www.zeit.de, 16.3.22 11:20)
  • Windpark-Planer stehen vor Umwelt-Prüfung Die Ergebnisse der Windmessungen in Flachau stimmen die Projekt-Planer optimistisch: Der Wind reiche für eine Anlage aus, so Chefplaner Marcus Scherer. „Die Messungen gehen in die richtige Richtung“. Nun steht die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) an. (www.krone.at, 16.3.22 10:55)
  • Vereinbarung mit dem Uvek – Kehrichtverbrennungsanlagen wollen klimaneutral werden Dank neuer Technologien zur Abscheidung und dauerhaften Speicherung von CO2 sollen die Emissionen bestenfalls sogar negativ werden. (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.22 10:51)
  • „Bei den Spritpreisen werden Kriegsgewinne gemacht“ „Wir brauchen Entlastungen beim Strom und Mobilität“, sagt Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner angesichts der stark steigenden Preise. „Wir werden sehr genau prüfen, was die Mineralölkonzerne da eigentlich machen und prüfen, ob Stellschrauben angesetzt werden müssen“. (www.welt.de, 16.3.22 10:37)
  • Millionen Tonnen CO2 – Abfall klimaneutral entsorgen: Jetzt hat die Schweiz einen Masterplan Abfallverwerter wollen eine Million Franken pro Jahr investieren, um ab 2030 emissionsfrei Müll zu verbrennen. Die Knacknuss dabei: Wie und wo wird das abgeschiedene CO2 eingelagert? (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.22 10:22)
  • Ukraine-Krieg kann Wirtschaftsordnung fundamental ändern Der IWF sagt eine tiefe Rezession in der Ukraine und in Russland voraus. In Europa könne es zu Unterbrechungen bei den Erdgasimporten und zu größeren Störungen der Lieferketten kommen. (www.diepresse.com, 16.3.22 10:23)
  • Ukraine-Krieg kann Wirtschaftsordnung fundamental ändern Der IWF sagt eine tiefe Rezession in der Ukraine und in Russland voraus. In Europa könne es zu Unterbrechungen bei den Erdgasimporten und zu größeren Störungen der Lieferketten kommen. (www.diepresse.com, 16.3.22 10:23)
  • Die bekannteste Bergsteigerin der Ukraine über den Krieg Irina Galay ist die erste Ukrainerin, die den Mount Everest bestiegen hat. Nun ist sie in der Ukraine und hilft im Kampf gegen die russischen Invasoren. Ein Interview. (www.faz.net, 16.3.22 9:52)
  • Edelgemüse: Steigende Rohstoffkosten treiben Spargelpreise in die Höhe Die Spargelbauern in Hessen und Rheinland-Pfalz rechnen bei dem Edelgemüse mit höheren Preisen in diesem Jahr. Höhere Energiekosten, steigende Preise für Dünger oder mehr Geld für Erntehelfer – kurz vor dem Start in die neue Spargelsaison zeichnen sich eine Reihe von Kostenfaktoren ab. «Was den Betrieben wirklich zu schaffen macht, das sind die explodierenden Betriebsmittelkosten. Das tut richtig weh», sagte der Sprecher des hessischen Bauernverbandes, Bernd Weber. In den kommenden Tagen soll an den Verkaufsständen die Direktvermarktung beginnen. (www.zeit.de, 16.3.22 9:44)
  • Gastkommentar: Warum die Energiewende nicht zu teuer ist | Thomas Nordmann, Sprecher Forum Energiespeicher Schweiz (FESS) Unrealistische Extremszenarien tragen wenig zur realen Energiewende bei. Sie lenken von den eigentlichen Optionen ab. Eine Replik. | Die NZZ berichtete über die Studie von zwei Schweizer Wissenschaftern [Andreas Züttel, Louis Schlapbach] zur Energiewende mit einem Kompetenzschwerpunkt bei der Wasserstoffspeicherung. | Für das FESS sind bei all diesen Überlegungen denn auch die Erkenntnisse der Computermodulationen der Schweizer Energielandschaft mit der Nexus-e-Plattform des FESS-Partners Energy Science Center der ETH zentral. Im Zieldreieck zwischen Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Sicherheit suchen wir bei der Speicherung ein Optimum. Die Speichersysteme müssen auch netz- und klimadienlich eingesetzt werden. Die Behauptung, die Energiewende sei zu teuer, weisen wir zurück. Beim CO2 wird der Schaden des Nichtstuns viel grösser sein als die Vorsorge. (www.nzz.ch, 16.3.22 9:39)
  • Rock Tech Lithium kooperiert mit Fraunhofer UMSICHT und Circulor Ltd. Rock Tech Lithium hat eine Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sowie dem führenden Anbieter für die Nachverfolgung von Lieferketten Circulor vereinbart. Die deutsch-kanadische Firma, die ab 2024 Lithiumhydroxid an Hersteller von Batterien für Elektroautos liefern will, veröffentlichte zuletzt Baupläne für die erste europäische Lithiumfabrik (Konverter) in Brandenburg. Diese soll nun auch die erste Fabrik der Branche werden, die CO2-Neutralität und einen geschlossenen Materialkreislauf sowohl für Lithium als auch wertvolle Nebenprodukte anstrebt. (www.umsicht.fraunhofer.de, 16.3.22 9:40)
  • Energiesparen und Tempolimit jetzt – für Freiheit und Frieden Wegen des Krieges zurück zu Kohle und Atom? Warum solche Forderungen von Friedrich Merz & Co. Unsinn sind — und was stattdessen hilft (www.freitag.de, 16.3.22 9:36)
  • Desertec in der Gobi China will gigantische Solar- und Windparks in der Wüste bauen. Gleichzeitig hält das Land aber an der extrem treibhausgasintensiven Kohle fest und baut weiter neue Kohlekraftwerke. Umweltexperten sehen große klimapolitische Risiken auf China zukommen. - (www.klimareporter.de, 16.3.22 9:05)
  • Kommentar zum Haushalt 2022: Die Stunde der Wahrheit Dem Haushalt für 2022 fällt der Luxus vergangener Jahre auf die Füße. Bitter, aber wahr: Für seine wichtigsten Aufgaben, Klimaschutz und Verteidigung, hat der Staat nicht genug Geld. (www.faz.net, 16.3.22 8:17)
  • Ferien mit dem E-Bike: Akku darf nicht mit ins Flugzeug Wer sein Elektro-Bike mit in die Ferien nehmen will, sollte nicht mit dem Flugzeug anreisen, denn: Das Mitführen des Akkus ist sowohl im Abgabe- als auch im Handgepäck verboten. (www.watson.ch, 16.3.22 7:57)
  • Warum Schweizer mehr zahlen als ausländische Autofahrer Menschen in der Schweiz fahren europaweit die schwersten Autos. Das hat im Zuge der steigenden Benzinpreise Folgen. (www.srf.ch, 16.3.22 7:06)
  • Magnetischer Beton lädt E-Autos während der Fahrt auf - Eine neue Technologie aus Bayern verspricht, Elektroautos während der Fahrt aufzuladen. Das könnte die Elektromobilität schnell voranbringen. Das bayerische Unternehmen Magment setzt dabei auf ein 18 Jahre altes Patent: magnetischen Beton. - - Die Elektromobilität nimmt seit Jahren an Fahrt auf. Sahen wir vor fünf Jahren noch eher selten Elektroautos im Straßenverkehr, so begegnen uns im Jahr 2022 bereits täglich Stromer. Das liegt mitunter daran, dass E-Autos in der Anschaffung günstiger geworden sind. Gleichzeitig lohnt sich der Betrieb von konventionell angetriebenen Fahrzeugen immer weniger. - Für viele Einsatzgebiete wird nach wie vor die Reichweite als limitierender Faktor genannt. Dabei schaffen die meisten Elektroautos bereits um die 400 Kilometer und mehr. Für den Durchschnittsmenschen reicht das im Alltag nahezu immer aus. - Doch die Elektromobilität kommt auch in anderen Bereichen voran, etwa im Öffentlichen Personenna... >| (www.basicthinking.de, 16.3.22 7:05)
  • Sprit sparen: So kann man beim Fahren sparen Viele Beschäftigte sind auf ihre Autos angewiesen und fürchten die nun steigenden Benzinpreise. Doch mit ein paar einfachen Tricks können sie jetzt Geld sparen. (www.zeit.de, 16.3.22 6:32)
  • KOMMENTAR - Die Geopolitik ist zurück in Europa – und zwingt die EU, sich neu zu erfinden Mit Moskaus Überfall auf die Ukraine ist klargeworden: Europas Aussenpolitik muss mehr sein als Erweiterungspolitik. Die Rückkehr der harten Machtpolitik verlangt Pragmatismus und Effizienz. (www.nzz.ch, 16.3.22 6:30)
  • CO2-Emissionen: Vereinbarung zwischen Bund und Kehrichtverbrennungsanlagen Der Bund und die Schweizer Betreiber von Kehrichtverbrennungsanlagen haben die Vereinbarung zur Reduktion der CO2-Emissionen der Branche erneuert. Die Vereinbarung wurde zwischen dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und dem Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen (VBSA) abgeschlossen. Die Betreiber verpflichten sich, bis 2030 Anlagen zur Abscheidung, Speicherung und Nutzung von CO2 in Betrieb zu nehmen. Diese Vereinbarung löst jene aus dem Jahr 2014 ab, die Ende 2021 auslief. (www.admin.ch, 16.3.22 2:00)
  • UVEK genehmigt Bauprogramme 2022 für die Nationalstrassen Gestützt auf den Budgetentscheid des Parlaments wird der Bund in diesem Jahr rund 2,7 Milliarden Franken für Bau, Ausbau, Unterhalt und Betrieb des Nationalstrassennetzes investieren. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat das «Programm 2022 für die Nationalstrassen in Betrieb» und das «Bauprogramm 2022 für die Netzfertigstellung» genehmigt. (www.admin.ch, 16.3.22 2:00)
  • Die Schweiz und Kanada lancieren den ersten Cleantech-Innovationsgipfel Der erste schweizerisch-kanadische Cleantech-Innovationsgipfel findet am 16. und 17. März 2022 statt. Mit einer in der Vorwoche aufgezeichneten Videobotschaft eröffnet Bundesrat Guy Parmelin für die Schweiz das virtuelle Treffen. Die Cleantech-Branche ist für die Schweiz von höchster strategischer Bedeutung. (www.admin.ch, 16.3.22 2:00)


15.03.2022[Bearbeiten]

  • Language of the Anthropocene: Habitecture Tiny houses and great cathedrals, carbon-neutral skyscrapers and Airstream trailers: architecture is among the greatest of human crafts. Just imagine if the same ingenuity and vision were devoted to building homes for animals. | Such is the promise of habitecture, defined by author J.B. MacKinnon as “the integration of habitat for other species into structures designed for human purposes.” He's not the first to use the word; before its popularization in The Once and Future World, MacKinnon's 2013 opus on humankind's evolving relationship to the rest of nature, it appeared at least twice before. It turned up in a mid-1970s white paper discussing housing in rural Africa, and later in an early-2000s essay celebrating buildings designed in harmony with their landscapes. MacKinnon's version of habitecture, however, made animals rather than humans the clients. … (www.anthropocenemagazine.org, 15.3.22 23:13)
  • How mass urbanization can be good for the climate | An analysis of China's recent history overturns the conventional wisdom about the carbon cost of urbanization Expanding cities can contribute to the drive to reach net zero carbon emissions, a new study suggests. The analysis shows that migration of the Chinese rural population to cities over the past two decades has increased carbon stocks–meaning the amount of carbon stored in natural ecosystems–in the country as a whole. | In the past, researchers have assumed that urbanization increases a country's greenhouse gas emissions because of land use change. Building cities requires cutting down forests, the conventional wisdom goes, releasing large amounts of stored carbon in the process. | But in China, expanding cities have mostly gobbled up agricultural land, which store much less carbon than forests. This pattern, combined with urban planning policies that require lots of green space in cities, has resulted in a modest increase in nationwide carbon stocks as China has urbanized. … (www.anthropocenemagazine.org, 15.3.22 23:10)
  • Klimaberufe – spannend, sinnvoll, sinnstiftend Die Aussichten für Klimaberufe sind hervorragend — moderne Technologien, sichere und sinnstiftende Jobs, gute Bezahlung. Doch was sind eigentlich genau Klimaberufe? Mit der Initiative KLIMABERUFE informieren wir ausführlich über die Möglichkeiten und Chancen. Denn Berufe für den Klimaschutz sind Berufe mit Zukunft und für eine gute Zukunft — für dich und dein Umfeld. (hamburg.de, 15.3.22 23:09)
  • Das Problem mit "Netto Null" | Jutta Kill + H.J. Fell Warum das Konzept der Netto-Null Emissionen weder die Klimaerhitzung noch die Ökosystemzerstörung aufhalten wird – Mit Jutta Kill und Hans-Josef Fell | Heute hat die Atmosphäre 415 ppm CO2 Konzentration. ‘Netto Null' bedeutet die Konzentration bleibt zu hoch und die Welt steuert in Richtung 3  °C (Tipping Points, Zeitverzögerung u.ä.) | Ziel muss also so etwas wie 330 ppm sein. Das geht nur mit Nullemissionswirtschaft und zusätzlichen riesigen Kohlenstoffsenken. Das heißt: 100% Erneuerbare Energien, 100% emissionsfreie Kreislaufwirtschaft und eine stark Kohlenstoffsenkende Forst- und Landwirtschaft. | Werbung mit angeblich klima-neutralen Produkten und Dienstleistungen ist inzwischen allgegenwärtig. Forderungen nach netto-Null Emissionen verleihen solchen Werbeversprechen gesellschaftliche Akzeptanz und legitimieren somit ebenjene Strukturen von Produktion und Konsum, die Klimaerhitzung verursachen. Anhand von konkreten Kompens... >| (youtu.be, 15.3.22 23:06)
  • Für eine ambitionierte Schweizer Klimapolitik: "Liebe Frau Sommaruga..." Die Schweizer Klimapolitik stockt und die Zeit drängt! Mit den Instrumenten von heute erreichen wir die Ziele von morgen nicht. Doch eine Klimaerhitzung über 1,5 ° C würde irreparable Schäden verursachen. Am meisten leiden darunter die Menschen in armen Ländern, die am wenigsten dazu beigetragen haben. | Bundesrat und Parlament müssen jetzt mutig und weitsichtig handeln. Damit der globale Temperaturanstieg auf 1.5 ° Celsius beschränkt bleibt, wie es im Pariser Klimaabkommen vereinbart wurde, muss im neuen CO2-Gesetz klar definiert sein, dass die Schweiz 2040 das Netto-Null Ziel erreicht. | Dafür machen sich Fastenaktion und HEKS auf politischer Ebene stark — gemeinsam mit Dir! | Schicke hier eine elektronische Postkarte an Frau Sommaruga und fordere sie dazu auf, jetzt bei der Revision des CO2-Gesetzes mutig voranzugehen! | Im Namen der Menschen im globalen Süden, der jungen und nächsten Generationen. (klimagerechtigkeit-jetzt.ch, 15.3.22 22:58)
  • Havas Schweiz: «Kinder kennen keine Teilzeitpensen» Nach vier Jahren als CEO der Havas Villages in Zürich und Genf tritt Nathalie Diethelm zurück. Im Interview spricht sie über diesen persönlichen Entscheid und die Vereinbarkeit von Familie und einer solchen Spitzenposition. Zudem sagt sie, wie es für sie weitergeht. (www.persoenlich.com, 15.3.22 22:00)
  • Intelligente Wärmepumpen: Künstliche Neuronale Netze für effiziente und nutzerfreundliche Regelung Im neuen Projekt »AI4HP« entwickeln das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und Partner aus Industrie und Forschung eine neue Generation »intelligenter Wärmepumpen«, die sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz an sich verändernde Randbedingungen anpasst. (www.ise.fraunhofer.de, 15.3.22 21:57)
  • Saharastaub in der Luft Am Dienstag verfärbte sich der meist wolkenverhangene Himmel wegen Saharastaubs gelblich bis rötlich. Mit teils schwachem bis mässigem Regen fiel der Saharastaub teils bis zum Boden, wo er zum Beispiel für schmierige Autoscheiben sorgte. (www.meteoschweiz.admin.ch, 15.3.22 21:56)
  • Weniger russisches Gas und Öl wäre gut für die Ukraine und gut für das Klima – Europa sollte hier forscher vorangehen Umweltorganisationen engagieren sich für die Ukraine — und fordern einen sofortigen Importstopp für russisches Gas und Öl. Hier gehen der Einsatz für Frieden und jener für das Klima Hand in Hand. Auch wenn die Umsetzung nicht so rasch geht — die Richtung stimmt. | Peter Rásonyi (www.nzz.ch, 15.3.22 21:55)
  • Krieg in der Ukraine: Das grüne Programm zur Stärkung von Klimaschutz, Frieden und Freiheit Der Krieg in der Ukraine zeigt in aller Deutlichkeit, was eigentlich aufgrund der Klimakrise schon lange klar ist: Erneuerbare Energien sind Friedens- und Freiheitsenergien, Energiepolitik ist auch Sicherheitspolitik. Die Abhängigkeit der Schweiz von fossilen Energieträgern muss jetzt so rasch wie möglich reduziert werden. Die GRÜNEN haben darum ein Drei-Stufen-Programm erarbeitet — für die Energiewende und gegen die bürgerliche Verzögerungspolitik. (gruene.ch, 15.3.22 21:49)
  • Mit Windenergie Thurgauer Haushalte versorgen Das Windprojekt Thundorf schreitet voran: Die zwei besten Varianten werden der Bevölkerung in einer Ausstellung am 15., 17. und 19. März 2022 nun vorgestellt. Die beiden Varianten unterscheiden sich durch die Anlagenstandorte. Nach heutigen Einschätzungen werden die Windräder genügend Strom produzieren, um rund 18 000 Haushalte im Kanton Thurgau mit Strom zu versorgen. (www.ekz.ch, 15.3.22 21:47)
  • Biogas statt russisches Erdgas Viele Haushalte heizen mit Erdgas. Um russisches Gas zu vermeiden, bleibt aktuell nur die teurere Alternative Biogas. (www.srf.ch, 15.3.22 21:46)
  • EKZ plant acht grosse Windräder auf Wellenberg in Thundorf Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) planen in Thundorf TG den Bau einer Windenergie-Anlage mit acht grossen Windrädern. Diese könnten dereinst Strom für 18'000 Haushalte im Thurgau liefern. Am Dienstag wurden zwei Projekt-Varianten vorgestellt. (www.baublatt.ch, 15.3.22 21:45)
  • Klimaziel verfehlt Im Verkehrs- und Gebäudesektor sind sofort Programme nötig/WWF fordert schnell wirksame Maßnahmen (www.wwf.de, 15.3.22 21:41)
  • Sicherheit in Asien betrifft auch Europa Europa muss sich mit Asien befassen, weil es von Stabilität und Sicherheit in diesen Raum profitiert. Dabei lohnt sich ein differenzierter Blick auf die verschiedenen asiatischen Länder, davon ist Linda Maduz überzeugt. (ethz.ch, 15.3.22 21:40)
  • Hohe Rohstoffpreise: Batterien für Elektroautos werden deutlich teurer Die Nachfrage nach Elektroautos ist auch im Februar wieder stark gestiegen. In Deutschland etwa konnte im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Anstieg um 28 Prozent verzeichnet werden. In den meisten anderen Ländern geht der Trend in eine ähnliche Richtung. Logischerweise werden daher auch immer mehr Batterien für Elektroautos benötigt. Weltweit werden daher entsprechende Produktionskapazitäten aufgebaut. So will das schwedische Unternehmen Northvolt in der norddeutschen Stadt Heide eine neue Gigafactory mit einer Kapazität von 60 GW errichten. 2025 sollen hier die ersten marktreifen Batterien vom Band laufen. Die Ankündigung verband Northvolt-Chef Peter Carlsson allerdings auch mit einer eher unschönen Nachricht: Aufgrund der stark gestiegenen Rohstoffkosten musste das Unternehmen die Preise für die E-Auto-Batterien anheben. Damit steht man keineswegs alleine dar. So haben Untersuchungen gezeigt, dass Nickel-Kobalt-Mangan-Batterie innerhalb eines Jahres ... >| (www.trendsderzukunft.de, 15.3.22 21:39)
  • Kleinerer CO2-Fußabdruck steigert Website-Performance – Schneller und klimafreundlicher: Homepage des Wuppertal Instituts verbraucht weniger CO2 pro Suchanfrage Jede Suchanfrage und jeder Klick auf einer Website verursachen CO2-Emissionen. Die Datenmengen, die eine Website verarbeitet, wo die Daten gespeichert werden und wie schnell sie verarbeitet werden, haben Einfluss auf die CO2-Bilanz. Auch physische Strukturen wie Server und Leitungen, mit denen wir uns weltweit vernetzen und Daten austauschen, verbrauchen Ressourcen und verursachen Treibhausgas-Emissionen. | Langfristig will das Wuppertal Institut klimaneutral werden. Es ist bereits auf einem guten Weg: Der Nachhaltigkeitsbericht 2021 attestierte dessen Paris-Kompatibilität, die der Klimametrik-Spezialist right. based on science GmbH nach dem sogenannten "XDC Modell" berechnet hat. Diesen klimafreundlichen Weg möchte das Institut konsequent in allen Bereichen gehen und unterzog daher seine Internetpräsenz einer kleinen "Diät". (wupperinst.org, 15.3.22 21:37)
  • Die vergessenen Flüchtlinge Dürren, Erdrutsche, Überschwemmungen: Millionen von Menschen mussten wegen den Folgen des Klimawandels schon ihre Heimat verlassen. Der Weltklimarat warnt: Für Klimaflüchtlinge wird sich die Situation weiter zuspitzen. (www.higgs.ch, 15.3.22 21:31)
  • Kein Öl für Krieg Die EU muss Importe von Öl, Gas und Kohle aus Russland stoppen. Der Greenpeace-Report "Kein Öl für Krieg" zeigt: Sofortmaßnahmen können deutsche Ölimporte aus Russland kurzfristig um ein Drittel senken. | Der russische Präsident Wladimir Putin schockiert die Welt mit einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in der Ukraine. Was dabei schwer erträglich ist: Deutschland und die EU spülen über den Kauf von Öl, Kohle und Gas aus Russland tagtäglich rund 500 Millionen Euro in Putins Kriegskasse. Solange dieser Finanzstrom nicht versiegt, zeigen Sanktionen nicht die volle Wirkung. Greenpeace fordert gemeinsam mit anderen Akteur:innen der Zivilgesellschaft, Wissenschaftler:innen und Künstler:innen in einem offenen Brief, den Import fossiler Brennstoffe aus Russland zu stoppen. (www.greenpeace.de, 15.3.22 21:28)
  • Strategisches Netz | Das Übertragungsnetz ist der Schlüssel für eine nachhaltige Energiezukunft Das Schweizer Stromsystem befindet sich im grössten Umbruch seiner erfolgreichen Geschichte. Die Energiewende bringt einen Paradigmenwechsel von einem zentralen zu einem dezentralen Energiesystem mit sich. Die zunehmend volatile Stromerzeugung durch den wachsenden Anteil an erneuerbaren Energien sowie der Verbrauchszuwachs durch E-Mobility und Wärmepumpen bringen zusätzliche Herausforderungen für einen sicheren Netzbetrieb. Das hat weitreichende Auswirkungen auf die Stromwirtschaft in der Schweiz und ganz Europa. (www.swissgrid.ch, 15.3.22 21:26)
  • Auch Permafrost auf Meeresboden taut auf Nicht nur auf dem Festland, auch unter Wasser ist Permafrost zu finden — hartgefrorener Boden, der allerdings immer schneller auftaut. Ein Forschungsteam dokumentierte nun erstmals, wie sehr sich der Meeresboden der Arktis dadurch bereits verändert hat. (orf.at, 15.3.22 21:02)
  • Filme für die Berge: Neue Filmreihe sensibilisiert für Alpenschutz Klimawandel, exzessiver Tourismus, Verbauung: Unsere Bergnatur steht unter Druck. Zusammen mit Filme für die Erde lancierten wir mit «Filme für die Berge» eine neue Veranstaltungsreihe zum Schutz der Alpen. An drei Abenden zeigten wir im Alpinen Museum der Schweiz packende Dokumentarfilme zu den Themen Bergsport & Klimaschutz, Wildnis und Alpenschutz. In anschliessenden Gesprächsrunden und Vorträgen erläuterten Fachpersonen aktuelle Probleme, Handlungsmöglichkeiten und Lösungen. (mountainwilderness.ch, 15.3.22 21:01)
  • Klimapolitik: Die Emissionen steigen wieder Selten haben sich Parteien im Klimaschutz so überboten wie in Deutschland im vorigen Jahr. Trotzdem rücken die Klimaziele wieder in die Ferne. Was ist da los? (www.sueddeutsche.de, 15.3.22 21:01)
  • DIW Berlin: Tankrabatt wäre ökonomisch und ökologisch unsinnig, teuer und ungerecht Zu den Plänen einer finanziellen Entlastung von AutofahrerInnen an den Tankstellen äußert sich Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt: Der von Bundesfinanzminister Christian Linder vorgeschlagene Tankrabatt ist ökonomisch und ökologisch unsinnig. Er wäre enorm teuer und sozial ungerecht. Statt reichen SUV-Fahrern die Tankfüllung zu bezahlen, sollte die Politik besser eine Lösung finden, um den wirklich Bedürftigen zu helfen, etwa in Form eines Mobilitätsgeldes für ökologisch ausgerichtete Mobilität. 20 Prozent aller Haushalte können sich gar kein Auto leisten, sind von den infolge des russischen Krieges in der Ukraine steigenden Energiekosten aber ebenfalls betroffen. Besser wäre ein einkommensunabhängiges Mobilitätsgeld oder eine Pro-Kopf-Klimaprämie, bei der die Einnahmen aus der... >| (www.diw.de, 15.3.22 21:00)
  • Der Saharastaub hat die Schweiz erreicht – wie diese Bilder zeigen Der Himmel leuchtet heute in Orange. Grund dafür ist der Saharastaub, der in Form einer Staubwolke vom nordwestlichen Afrika in die Schweiz gebracht wurde. (www.watson.ch, 15.3.22 20:58)
  • Energieengpass – mit Flüssiggas aus der Krise? Russlands Krieg in der Ukraine hat Folgen für uns alle. Deutschland und die EU wollen sich unabhängig machen von Russlands Energievorräten. Doch wie sollen wir russische Kohle-, Öl- und Gaslieferungen in Zukunft ersetzen? (www.zdf.de, 15.3.22 20:57)
  • Benzin- und Dieselpreise: Wer für die hohen Spritpreise verantwortlich ist Der Ölpreis sinkt, aber an den Tankstellen werden weiter Rekordsummen verlangt. Jetzt will der Staat den Bürgern mit Tankrabatten helfen. Es profitieren die Ölkonzerne. (www.zeit.de, 15.3.22 20:55)
  • Gesundheit: Wie der Klimawandel die Pollenflugsaison beeinflusst Mehr Pollen, längere Blütezeiten: Schon jetzt hat sich die Situation für Allergiker verschärft. Wie wird sich das weiterentwickeln und was bedeutet das für die Gesundheit von Menschen mit Heuschnupfen? - (www.sueddeutsche.de, 15.3.22 19:50)
  • IG Windkraft fordert den Ausbau von Windstrom Der Interessenverband der heimischen Windkraft-Betreiber macht jetzt Druck für einen rascheren und auch stärkeren Ausbau der Stromerzeugung durch Windräder in Österreich. Auf zwei Prozent der Landesfläche könnte mehr Elektrizität produziert werden als derzeit verbraucht würde. Von der Energiemenge entspreche das etwa dem gesamten Gasverbrauch in Österreich, heißt es. (www.krone.at, 15.3.22 19:29)
  • Sprit sparen: Die beste Spaßbremse ever Ja, der Benzinpreis ist hoch. Und fast alle Autofahrer können etwas dagegen tun: Die Karre stehen lassen. Der autofreie Sonntag lohnt sich gleich dreifach, versprochen. (www.zeit.de, 15.3.22 18:52)
  • Daten des Umweltbundesamts: CO2-Emissionen wieder gestiegen Es wurde zu viel geheizt und zu viel getankt. Das zeigt, dass die Bundesrepublik klimapolitisch noch nicht auf dem richtigen auf Kurs ist. mehr... (taz.de, 15.3.22 18:18)
  • Verhaltensforscher plädiert für neuen Umgang mit Wölfen Vor einigen Jahren sind Wölfe nach Europa zurückgekehrt — aktuell sind es über 25.000 Exemplare, schätzen Forscher. Manche Bauern und Jäger ärgern sich darüber. Doch Wölfe sind auch nützlich, etwa durch ihren Beitrag zur Artenvielfalt. Der Verhaltensforscher Kurt Kotrschal plädiert für einen neuen Umgang mit dem Wolf. (orf.at, 15.3.22 17:45)
  • Krieg in der Ukraine: Beim Aus für Öl und Gas: Wie Nordfriesland schneller Wind- und Solarstrom ausbaut Die Politik will es — und Nordfrieslands Akteure beurteilen hier, wie jetzt der Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt werden könnte. (www.shz.de, 15.3.22 17:44)
  • Julika Weiß leitet Forschungsfeld „Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz“ am IÖW gemeinsam mit Bernd Hirschl Seit März 2022 leitet die Energiewendeforscherin Dr. Julika Weiß gemeinsam mit Prof. Dr. Bernd Hirschl das Forschungsfeld Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Das seit seiner Gründung stetig gewachsene Forschungsfeld des IÖW bekommt nun als erster Bereich eine Doppelspitze. Auf diese Weise reagiert das Institut auf die wachsende Relevanz des Themas und die vielfältigen Forschungsfragen zur umweltfreundlichen und sozialverträglichen Transformation der Strom- und der Wärmeversorgung. (www.ioew.de, 15.3.22 17:39)
  • Klimawandel: Deutschland trocknet langsam aus - - - - - - - Noch ist Deutschland mit reichlich Wasser gesegnet. Das gilt als selbstverständlich. Doch neue Daten zeigen: Der Wasserverlust ist beträchtlich - und das Ausmaß noch nicht abzusehen. Von Werner Eckert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.3.22 17:27)
  • Recommended practices for science communication with policymakers – Wissenschaftskommunikation.de Wie können Wissenschaftler*innen politische Akteur*innen mit ihren Forschungsthemen erreichen? Basierend auf einer Forschungsarbeit zu dieser Fragestellung, fassen die Autor*innen dieser englischsprachigen Handreichung die wichtigsten Empfehlungen für Wissenschaftler*innen zusammen, die ihre Botschaft an politische Entscheider*innen vermitteln wollen. | Die Handreichung „Recommended practices for science communication with policymakers“ stellt evidenzbasierte Empfehlungen für die Kommunikation zwischen Forschenden und politischen Entscheidungsträger*innen vor. (www.wissenschaftskommunikation.de, 15.3.22 17:23)
  • SNB hat bereits Anleihen mit Russland-Bezug verkauft Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit Blick auf den Krieg in der Ukraine Wertpapiere mit Russland-Bezug verkauft. Derzeit prüft sie, ob sie den Bestand unter Einhaltung der Sanktionen weiter abbauen kann. (www.bluewin.ch, 15.3.22 16:54)
  • #Konsum #Reparieren | Neue Studie: Produkte länger nutzen, schützt das Klima Wenn wir Konsumprodukte wie Waschmaschinen, Smartphones, Kleider und Möbel länger nutzen, trägt dies beträchtlich zum Klimaschutz bei — mehr als das Recycling. Das zeigt eine neue Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmen INFRAS im Auftrag von Greenpeace Schweiz. Greenpeace Schweiz setzt sich darum für eine echte Kreislaufwirtschaft ein und fordert ein «Recht zu Reparieren». (www.greenpeace.ch, 15.3.22 16:51)
  • Sparsam durch die Energiekrise Rund zehn Prozent der Erdgasimporte aus Russland sofort einsparbar (www.eco-world.de, 15.3.22 16:40)
  • Steigende Energiepreise: Sprit sparen? Nein danke! Trotz hoher Benzinpreise wird in Deutschland bisher nicht langsamer gefahren. Der Tankrabatt stößt dagegen auf breite Zustimmung. mehr... (taz.de, 15.3.22 16:35)
  • Bündnis für Wohnen in Hamburg: Bauen, bauen, bauen In Hamburg brachte Olaf Scholz als Bürgermeister den Wohnungsbau im Bündnis mit der Wirtschaft auf Trab. Jetzt soll das bundesweit Vorbild werden. mehr... (taz.de, 15.3.22 16:26)
  • Gastbeitrag von Theo Waigel: Das C im Parteinamen nicht eliminieren Das christliche Fundament der Volksparteien CDU und CSU muss immer wieder klar definiert werden. Denn eine ethische Begründung der Demokratie ist für deren dauerhaften Bestand unabdingbar. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 15.3.22 16:25)
  • Beim Lesen fehlt Kindern ein halbes Jahr Iglu-Tests zur Lesefähigkeit von Viertklässlern zeigen große Unterschiede zwischen 2016 und 2021: Im Schnitt fallen die Schüler ein halbes Schuljahr zurück. (www.tagesspiegel.de, 15.3.22 16:20)
  • „Tretroller-Sharing ist kein Konzept fürs Land“ In den Städten wird der Sharing-Markt weiter wachsen. Das prognostiziert der Gründer des Dienstleisters Wunder. Doch die Entwicklung ist kein Selbstläufer. (www.tagesspiegel.de, 15.3.22 16:08)
  • Aktionsplan gegen Rechtsextremismus – unsere Demokratie wehrt sich - - Zur Vorlage eines „Aktionsplans gegen Rechtsextremismus“ durch Bundesinnenministerin Nancy Faeser erklärt Misbah Khan, Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat: - Ob schockierender Krieg in der Ukraine oder Verschwörungserzählungen rund um die Corona-Pandemie: Überall nutzen rechtsextreme Akteur*innen Krisen und Unsicherheiten, um unsere Demokratie und unsere vielfältige Gesellschaft zu attackieren. Es ist deshalb seit Jahren klar: Wir müssen den Kampf gegen Rechtsextremismus entschlossen und nachhaltig führen. - Wir Grüne haben deshalb zusammen mit unseren Koalitionspartnern den Kampf gegen Rechtsextremismus als eine Priorität der neuen Bundesregierung benannt. Die aktuellen Vorschläge aus dem Innenministerium untermauern diesen Anspruch. Sie verdeutlichen, wie wichtig es ist, alle uns zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mittel einzusetzen und vor allem die Präventionsarbeit zu ... >| (www.gruene-bundestag.de, 15.3.22 15:55)
  • Steigerung in fast allen Bereichen Energie, Verkehr, Industrie – fast überall stiegen die Emissionen 2021 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr. Expert:innen üben deutliche Kritik. Ein radikaler Umschwung sei nötig, für sozial gerechten Klimaschutz und Energieunabhängigkeit. (www.energiezukunft.eu, 15.3.22 15:44)
  • Klimawandel und Russland-Sanktionen: Die Bankiervereinigung macht vorwärts mit ihrem Ziel eines guten Finanzplatzes Der Kampf gegen den Klimawandel habe Priorität, der Sanktionskurs sei richtig und das Bankgeheimnis im Inland eine «politische Frage», welche die Politik stellen dürfe: Die Schweizer Banken haben in den letzten Jahren einen ziemlich starken Meinungswandel durchgemacht, wie die Medienkonferenz der Bankiervereinigung zeigt. (www.nzz.ch, 15.3.22 15:33)
  • Klimaschutz auch im Verkehr und bei Gebäuden wichtig - - Zur Vorstellung der CO2-Bilanz für 2021 erklärt Lisa Badum, Obfrau im Ausschuss für Klimaschutz und Energie: - Die Bereiche Verkehr und Gebäude haben ihre C02-Einsparziele erneut deutlich verfehlt. Die Bilanz des Bundesumweltamtes legt offen, dass es in diesen Bereichen - trotz alle Beteuerungen der Vorgängerregierung - im vergangenen Jahr keine nennenswerten strukturellen Veränderungen gab. Statt einer zügigen Transformation weg von fossilem Gas und Öl und hin zu weniger CO2-Ausstoß, ging es nur um ein Weiter so. Das ist doppelt bitter. Die furchtbaren Ereignisse in der Ukraine zeigen uns, dass der Energieverbrauch in diesen Bereichen auch eine große außen- und sicherheitspolitische Relevanz hat. - Allein im Verkehrssektor wurden drei Millionen Tonnen CO2-Äquivalente mehr ausgestoßen, als für das Jahr im Klimaschutzgesetz festgelegt wurde. Wir brauchen Maßnahmen, die hier ansetzen. Die Nutzu... >| (www.gruene-bundestag.de, 15.3.22 15:22)
  • Mit Strom zum Erfolg – Energy Startup Day 2022 Der Energy Startup Day am 17. Mai 2022 in der Messe Zürich bietet Startups die Möglichkeit sich mit Vertretern von Unternehmen aus der Branche, von Gemeinden und Städten, und anderen wichtigen Akteuren zu vernetzen. Die teilnehmenden Startups können sich in einer Art Speed Dating Investoren und Investorinnen sowie der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Was bringt dieser Startup Day den Teilnehmenden, und was wollen die Veranstalter damit erreichen? Energeiaplus fragt bei Dr. Christina Marchand und den letztjährigen Gewinnern nach. (energeiaplus.com, 15.3.22 15:18)
  • How Migrating Birds Use Quantum Effects to Navigate New research hints at the biophysical underpinnings of their ability to use Earth's magnetic field lines to find their way to their breeding and wintering grounds (www.scientificamerican.com, 15.3.22 15:17)
  • EU-Finanzminister einigen sich auf CO2-Grenzausgleich Ab 2026 soll es eine Art Zoll für CO2 geben. Importierte Güter sollen damit vergleichbare Kosten haben, wie in der EU hergestellte Produkte. Verhandlungen mit dem EU-Parlament dazu stehen noch aus. (www.diepresse.com, 15.3.22 15:16)
  • Wieder stark steigende Emissionen: Jetzt beginnt klimapolitische Bewährungsprobe der Regierung - - Pressemitteilung | 15.03.2022Wieder stark steigende Emissionen: Jetzt beginnt klimapolitische Bewährungsprobe der Regierung - - - - - - - - - - - Abschätzung des Umweltbundesamtes zu Emissionen 2021: Angesichts erneuter Klimazielverfehlungen und Ukrainekrise erwartet Germanwatch von der Regierung durchgreifendes Sofortprogramm für Energieeffizienz und Erneuerbare sowie ambitioniertere EU-Klimapolitik - - - - - - - - - - - - - - - Berlin (15. März 2022). Vor dem Hintergrund wieder stark steigender Treibhausgasemissionen in Deutschland fordert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ein massives Hochfahren des Klimaschutzes in den Sektoren Verkehr und Gebäude. „Diese Zahlen müssen ein Weckruf sein. Trotz noch stark angezogener Handbremse aufgrund der pandemischen Lage hinkt Deutschland beim Klimaschutz vor allem in den ... >| (www.germanwatch.org, 15.3.22 14:41)
  • Kommentar zum CO2-Monitoring: Deutschlands Treibhausgasemissionen steigen wieder – BUND fordert Energiesparen in allen Sektoren Die Veröffentlichung der Zahlen zu den Treibhausgasemissionen 2021 durch das Umweltbundesamt (UBA) kommentiert Antje von Broock, Geschäftsführerin beim BUND: (www.bund.net, 15.3.22 14:37)
  • Krieg, Öl und das Ende der Illusionen Durch den Angriff auf die Ukraine droht auch Deutschland eine Rezession. Wie kommen wir da heraus, und was wird aus der Transformation zu mehr Nachhaltigkeit, die sich die Ampel vorgenommen hatte? Wir brauchen ein neues Wirtschaftswunder. (www.welt.de, 15.3.22 14:08)
  • Interview zu Putins Atom-Drohung: «Es gibt ein Risiko, und das Risiko nimmt zu» Sie bekam den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz zur Abschaffung von Nuklearwaffen. Jetzt sieht Beatrice Fihn ein Szenario, in dem Wladimir Putin sich für einen Atomschlag entscheiden könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.22 14:05)
  • Deutschland verfehlt Klimaziel zum wiederholten Mal Bis 2020 wollte die Bundesregierung 40 Prozent weniger Ausstoß von Treibhausgasen als noch 1990 erreichen. Dieses Ziel wurde auch ein Jahr später nicht geschafft, die Emissionen stiegen stattdessen im vergangenen Jahr an. (www.welt.de, 15.3.22 13:17)
  • Schadstoffbelastung: 1500 Sterbefälle in Wien vermeidbar Die derzeitige Verkehrssituation hat durch Lärm, Schadstoffe und wenig Bewegung der Bevölkerung enorme negative Auswirkungen auf die Gesundheit - von Lungenkrebs bis Übergewicht. Vieles wäre leicht vermeidbar, sagt Umweltmediziner Hans-Peter Hutter. (www.diepresse.com, 15.3.22 12:50)
  • Studie: Mit digitalen Technologien die Landwirtschaft ökologisch transformieren? Die Biodiversität schwindet, der Klimawandel schreitet voran. Die Landwirtschaft gerät immer weiter unter Druck, sowohl Arten- und Tierschutz-, als auch Bodenschutz-, und Klimaschutzmaßnahmen mit hohen Erträgen und der Erzeugung qualitativ hochwertiger Nahrung in Einklang zu bringen. Dabei soll die Digitalisierung des Agrarsektors helfen – ihr wird von Wissenschaft und Praxis eine Schlüsselrolle für den Natur- und Umweltschutz zugeschrieben. Doch die Digitalisierung birgt auch Risiken: Sie könnte eine weitere Intensivierung der Agrarsysteme befördern und eine agrarökologische Transformation der Landwirtschaft erschweren, zeigt eine neue Studie von IÖW und ZALF. (www.ioew.de, 15.3.22 12:49)
  • Der #Krieg in der #Ukraine zeigt auf, was die #Klimakrise schon lange klar macht: die Dringlichkeit und Wichtigkeit einer sicheren und erneuerbaren Energieversorgung. Eine Möglichkeit ist, nachhaltig zu heizen. (@WWF_Schweiz, 15.3.22 12:43)
  • Deutschland verfehlt Klimaziel Deutschland hat vorläufigen Zahlen zufolge 2021 insgesamt 33 Millionen Tonnen mehr klimaschädlicher Gase ausgestoßen als im Jahr zuvor. (www.diepresse.com, 15.3.22 12:36)
  • Umweltexperte über ukrainische AKWs: „Gefährlicher als in Tschernobyl“ Der Überfall auf die Ukraine bedroht die AKWs im Land. Sorgen bereiten dem Umweltexperten Olexi Pasyuk vor allem die umkämpften Meiler in Saporischja. mehr... (taz.de, 15.3.22 11:21)
  • Ökonomie: Deutsche Exporte nach Russland vor Kriegsbeginn stark gewachsen Der Handel mit Russland war vor der Invasion noch gestiegen. Die wichtigsten Importgüter aus Russland waren Erdöl und Erdgas. Exportiert wurden hauptsächlich Maschinen. (www.zeit.de, 15.3.22 10:55)
  • Hohe Spritpreise in Deutschland: Kriegsgewinnler Raffinerien Der Benzin- und Dieselpreis steigt derzeit sehr viel stärker als der Rohölpreis. Die Differenz landet zum Großteil bei den Mineralölkonzernen. mehr... (taz.de, 15.3.22 10:49)
  • Spitzenwerte für Sonnenhaustechnik Mehrere Beweggründe führten zum Bau dieses ganzjährig ausschließlich solar beheizten Informationshauses: Der Naturpark wollte den Beweis antreten, dass es auch im Bayerischen Wald, mit relativ rauem Klima möglich ist, ein Gebäude auf 600 m Meereshöhe so sparsam zu errichten, dass man auch im Winter den Heizbedarf ausschließlich mit Sonnenenergie decken kann. Es sollten die fossilen Energieträger Öl und Erdgas geschont werden, wertvolle Rohstoffe die viel zu schade zum Verheizen sind. Dies verlangt auch das Nachhaltigkeitsdenken im Rahmen einer Verantwortung für künftige Generationen. - Übergreifende ökologische Aspekte - Auch die Schäden, die weltweit an Wäldern und Ökosystemen durch Luftverschmutzung entstehen, dürfen nicht länger hingenommen werden. Ein weiterer Beweggrund war die Erkenntnis, dass viele Natur- und Artenschutzprojekte des Naturparks durch Luftschadstoffe und Klimaschäden negativ ... >| (www.enbausa.de, 15.3.22 10:35)
  • Europäische Fledermausarten reagieren sensibel auf künstliches Licht Insbesondere Fledermausarten, die in engen Habitaten wie Wäldern jagen, reagieren sehr sensibel auf künstliches Licht. Dagegen sind Fledermäuse, die an Waldrändern oder in offenen Gebieten jagen, etwas toleranter gegenüber künstlichem Licht. Das ist wenig überraschend, aber es bestärkt die dringende Notwendigkeit einer fledermaus- und insektenfreundlichen Beleuchtung. (naturschutz.ch, 15.3.22 10:25)
  • Treibhausgasemissionen stiegen 2021 um 4,5 Prozent Nach einem deutlichen Rückgang im Vorjahr steigen die Treibhausgasemissionen in Deutschland wieder an. So wurden im Jahr 2021 rund 762 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – das sind gut 33 Millionen Tonnen oder 4,5 Prozent mehr als 2020. Insgesamt sind die Emissionen seit 1990 in Deutschland damit um 38,7 Prozent gesunken. Der Anstieg im letzten Jahr ist insbesondere im Energiesektor zu verzeichnen: Dieser weist ein Plus von 27 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente auf, da wegen gestiegener Stromnachfrage, geringerer Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und des gestiegenen Gaspreises verstärkt Kohle zur Stromerzeugung genutzt wurde. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sank vor allem aufgrund schlechter Windverhältnisse um sieben Prozent. Im Verkehrs- und Gebäudebereich lagen die Emissionen über den im Bundes-Klimaschutzgesetz festgelegten Jahreshöchstmengen. Das geht aus den aktuellen Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) hervor, die nach de... >| (www.bmwi.de, 15.3.22 10:00)
  • "Die Grenzen des Wachstums" hilft nicht beim Klima | Die «Grenzen des Wachstums» sind von gestern – legen wir das betagte Leitmotiv des Umweltschutzes ad acta Aus Angst vor exponentiellem Wachstum von Wirtschaft und Bevölkerung schlugen vor 50 Jahren vier Wissenschafter Alarm. Ihre Kollapsszenarien waren einflussreich. Doch sie stehen uns heute im Weg, Lösungen für den Umgang mit dem Klimawandel zu finden. | Sven Titz (www.nzz.ch, 15.3.22 9:41)
  • Wiesbadener Start-up entwickelt Klimaschutz-App Jimmy heißt der Star der Anwendung, die auf Spiel, Spaß und Möglichkeiten statt auf Verbote setzt. Klimaschutz wird zum Abenteuer. | Es dauerte nur wenige Bleistiftstriche und Jimmy, Grinsebacke, das stets gut gelaunte Strichmännchen, erblickte an einem Küchentisch in Wiesbaden das Licht der Welt. Seit diesem Tag, der mehr als zwei Jahre zurück liegt, bestimmt Jimmy das Leben von Konrad Licht — und demnächst vielleicht auch von vielen anderen Menschen. Jimmy ist der Star der H.O.P.E.-App und hilft jeder und jedem, etwas für den Schutz des Klimas zu tun. Jimmy erwartet keine Heldentaten, nur ein paar kleine Veränderungen. Die werden sogar belohnt. (www.fr.de, 15.3.22 9:36)
  • Zwei Drittel der Neubauten heizen schon erneuerbar Laut den Baugenehmigungen heizen bereits zwei Drittel der neuen Wohngebäude in Deutschland primär mit erneuerbaren Energiequellen. Das teilte das Statistische Bundesamt für 2021 mit. (www.energie-und-management.de, 15.3.22 9:31)
  • Regierung will Mieter bei CO2-Heizkosten entlasten Mit einem Stufenmodell soll die Aufteilung der CO2-Heizkosten zwischen Mietern und Vermietern geregelt werden. Der Vermieteranteil hängt vom Gebäudezustand ab, um Sanierungen anzuregen. (www.energie-und-management.de, 15.3.22 9:31)
  • Berichte über russische Bitte an China: Taktisches Kalkül der USA Angeblich hat Russland von China militärische Hilfe erbeten. China nennt das Fake News – die Beziehungen zu den USA sind am Tiefpunkt. mehr... (taz.de, 15.3.22 9:27)
  • Mit attraktiven PlusEnergieBauten können Sie und die Schweiz sich von der Gas-, Erdöl- und Uran-Abhängigkeit befreien, wie unsere neuste PEB-Solarpotential Studie belegt. Mit PEB können wir die Energiewende klimagerecht schaffen (@SolarAgenturCH, 15.3.22 9:07)
  • Instagram: Verifizierung soll Werbeerfolg gefährden Zwei Umfragen der US-Universität Maine zeigen: Nutzer assoziieren das blaue Häkchen eher mit Berühmtheit als mit Glaubwürdigkeit. Unternehmen sollten daher abwägen, welche Produkte sie durch verifizierte Social-Media-Influencer bewerben. (www.persoenlich.com, 15.3.22 8:55)
  • Das Klima vor Gericht Hunderte von Menschen im ganzen Land fordern die Justiz heraus. Sie wollen Antworten auf die Klimakrise. Auch von der Judikative. | Hier die Seniorinnen, die Dampf machen, dort die Jungen, die mit ihrer Verfassungs­beschwerde gewinnen. Hier die Strassen­blockierer, dort die Banken­belagerinnen. Und mittendrin die Gerichte, die aufgerufen werden, sich an der Lösungs­findung zu beteiligen. Justitia ist blind — das heisst: unvorein­genommen und unabhängig. | Aber taub gegenüber den drängendsten Fragen der Gegenwart darf sie nicht sein. (www.republik.ch, 15.3.22 7:16)
  • Bakterien-„Wolkenkratzer“ sollen Sonnenenergie in Strom verwandeln - Ein Zusammenspiel zwischen Bakterien und einem 3D-Drucker, könnte schon bald ausreichen, um sparsame Elektronikprodukte nachhaltig mit Strom zu versorgen. Forscher:innen der Cambridge Universität haben sogenannte Bakterien-„Wolkenkratzer“ entwickelt, die allein aus Sonnenlicht und Wasser Strom erzeugen. - - - Der andauernde Konflikt in der Ukraine hat so einige Schwächen in den europäischen Ländern deutlich gemacht. Gerade Länder wie Deutschland und Österreich sind von (russischen) Öl- und Gasimporten abhängig. Ein Umstand, der uns in den kommenden Jahren aufgrund steigender Preise vermutlich verfolgen wird. - Und das, obwohl wir hierzulande auf erneuerbare Energien setzen und schon bald aus der Kohle aussteigen wollen. Es braucht also Lösungen, die zum einen verfügbar sind und zum anderen kosteneffizient genutzt werden können. - Eine solche Lösung könnte schon bald in einem Zusammenspiel zwischen... >| (www.basicthinking.de, 15.3.22 7:15)
  • „Austro-Wasserstoff“ könnte aus Arabien kommen Es werden noch viele Etappen folgen, aber eine große ist gelungen: Der 300 Milliarden Euro schwere staatliche Investmentfonds von Saudi-Arabien hat jetzt das Projekt, bei dem grüner Wasserstoff im Wüstenstaat auch für Österreich produziert werden soll, genehmigt. Er stellt den Standort zur Verfügung, wir die Technologie. (www.krone.at, 15.3.22 7:00)
  • Heimspeichermarkt wächst um mehr als die Hälfte Der Nachfrage nach Stromspeichern im privaten Sektor wächst immer rasanter. Die Installationszahlen erreichten im letzten Jahr neue Rekordwerte. Die aktuelle Energiekrise verleiht dem Markt einen zusätzlichen Boom. (www.energiezukunft.eu, 15.3.22 7:00)
  • Neuseeland halbiert die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel Wegen steigenden Energiepreisen senkt Neuseeland nicht nur Benzinpreise und Mautgebühren, sondern auch die Kosten für öffentliche Transportmittel. Das könnte mehr Menschen zum Umstieg bewegen und steht auch in Deutschland zur Debatte. (www.energiezukunft.eu, 15.3.22 7:00)
  • Gas, Sprit, Öl: Müssen wir jetzt lernen zu verzichten? Die Rohstoffpreise für Gas und Öl sind explodiert und zeigen Rekordzahlen auf Rechnungen und Zapfsäulen an. In dieser Podcast-Folge geht Gerhard Hofer, Eco-Chef der "Presse", den Folgen davon nach: Wie wird sich das in diesem Jahr noch auswirken? Welche anderen Branchen werden davon betroffen sein? Und werden wir jetzt lernen müssen, Ressourcen anders zu nützen? (www.diepresse.com, 15.3.22 6:59)
  • Preis-Höhenflüge verteuern immer mehr Rohstoffe Nach Erdöl, Gas und Strom treibt der Krieg inzwischen bei fast allen Industrie-Rohstoffen und vielen Agrargütern den Preis in Rekordhöhen. Nickel etwa sprang am Weltmarkt seit Jänner um 144% auf 43.000 Dollar je Tonne, Neongas für die Halbleiterproduktion ist überhaupt knapp. (www.krone.at, 15.3.22 6:55)
  • Ruppiger Anstieg der Energiepreise – bringt das der Umwelt so viel wie eine zusätzliche CO2-Abgabe? Die jüngste Verteuerung von Benzin und Heizöl hat einen düsteren Hintergrund. Man kann sich fragen, ob die Verteuerung wenigstens zur Erreichung der Klimaziele beiträgt. Für die Klimapolitik hat laut Fachleuten eine berechenbare CO2-Abgabe grössere Lenkungswirkung als ein kurzfristiger Preisschub an den Märkten. (www.nzz.ch, 15.3.22 6:30)
  • GASTKOMMENTAR - Erdöl aus Iran statt aus Russland? – Die energiepolitische Hinwendung Europas zum international geächteten Mullah-Staat dürfte Wunschdenken bleiben Unter dem Eindruck der schockierenden Bilder aus der Ukraine fordern immer mehr Stimmen, Europa ganz von Erdöl und Erdgas aus Russland abzukoppeln. Als valable Alternative böte sich Iran an, wenn es denn den Streit um dessen Atomprogramm nicht gäbe. (www.nzz.ch, 15.3.22 6:30)
  • Schweizer Energieversorgung: So abhängig ist die Schweiz von Solarpanels aus China Simonetta Sommaruga will den Import von Gas und Öl verringern und die Energiewende forcieren. Doch die Schweiz ist auch bei der Fotovoltaik vom Ausland abhängig. Das soll sich nun ändern. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.22 6:05)
  • Autostrom Tarife: E-Auto günstig zu Hause laden – so klappts Für E-Autos gibt es eigene Strom­tarife. 57 dieser Auto­strom-Tarife zeigt unser Vergleich. Interes­sant: Regionale Anbieter sind oft deutlich güns­tiger als über­regionale. (www.test.de, 15.3.22 2:00)
  • Nachhaltige Geldanlage: Wie gut beraten Banken? Wir haben grüne Bank­beratung ausprobiert. Unser Fazit: Gute Ansätze, mittel­mäßige Fonds. Wirk­lich nach­haltig wird Ihr Depot mit den Top-Fonds aus unserem Fondsvergleich. (www.test.de, 15.3.22 2:00)
  • Klimaschutzsofortprogramm für Deutschland - Keine Tankrabatte, sondern mit Mobilitätswende und Antriebswechsel CO2 einsparen und Deutschland unabhängiger von Energieimporten machen - (oekonews.at, 15.3.22 1:41)

14.03.2022[Bearbeiten]

  • Greenpeace zu Energiegipfel: Sozial gerechte Energiewende statt leere Worthülsen! - Umweltschutzorganisation kritisiert ergebnislosen Energiegipfel - rasche und sozialverträgliche Abkehr von fossiler Abhängigkeit gefordert (oekonews.at, 14.3.22 23:00)
  • Solarwatt: CO2-Kompensation für Solarmodule erstmals möglich Die Kunden können nicht nur die Glas-Glas-Solarmodule erwerben, sondern auch noch CO2-Zertifikate, um sie komplett klimaneutral zu stellen. Die Mehrkosten liegen nach Angaben des Photovoltaik-Herstellers aus Dresden bei zehn bis elf Euro pro Modul. (www.pv-magazine.de, 14.3.22 22:43)
  • Merkwürdige Krater am Meeresgrund der Arktis An Land taut der Permafrost, Häuser werden unbewohnbar, Straßen können nicht mehr befahren werden. Doch die Landschaft verformt sich nicht nur an Land. Für ungewöhnliche Senken am Boden des Nordpolarmeers machen Forscher aber den Klimawandel nicht direkt verantwortlich. (www.welt.de, 14.3.22 22:43)
  • Stellungnahme zur Revision des Schweizerischen Energiegesetzes und des Stromversorgungsgesetzes Neues @EWGnetwork Politikpapier: Aktueller Entwurf zur Revision des Schweizer Energiegesetzes reicht weder für #Klimaschutz noch für Unabhängigkeit von russischem #Erdgas. Zum Politikpapier @HJFell (www.energywatchgroup.org, 14.3.22 21:13)
  • Paraguay oder Sojaguay: Das Ergebnis des Agrobusiness Soja aus Paraguay ist meist genetisch verändert, der Anbau auf den Export nach Europa ausgerichtet. Damit ernährt Europa sein Vieh in Massenbetrieben und ist der größte Biodieselproduzent der Welt (amerika21.de, 14.3.22 21:12)
  • Glück und Sinn im Leben: Wie werde ich glücklicher und was hat mein Lebenssinn damit zu tun? Es ist das Lebensziel vieler Menschen: Glück. Zahlreiche Ratgeber geben vor, einen Plan für dessen Erreichen zu haben. Doch das ständige Streben nach Glück kann das genaue Gegenteil bewirken. (www.shz.de, 14.3.22 21:09)
  • Europas Permafrostmoore vor kritischem Punkt In Mooren sind große Mengen an Kohlenstoff gebunden. Viele von ihnen befinden sich in Permafrostgebieten in Nordeuropa. Laut einer neuen Studie könnten sie wegen der Klimaerwärmung schon bald tauen — und damit mehr Kohlenstoff freisetzen als speichern. (orf.at, 14.3.22 21:09)
  • Der Zürichsee als Energiequelle: Seewasserverbund Fraumünster ewz Unser Seewasserverbund Fraumünster versorgt das Stadthaus Zürich, das Haus Metropol, das Bellevue-Haus und weitere Objekte an der Fraumünsterstrasse mit nachhaltig erzeugter Wärme und Kälte. | Im Februar wurden zum ersten Mal in der Schweiz Seewasserpumpen im See versenkt und direkt in die bestehende Wasserleitung unter der Quaibrücke eingebaut. Projektleiter David Füllemann erklärt dir im Video, wie ein Wärmeverbund funktioniert. (youtu.be, 14.3.22 21:05)
  • Luftmassenwechsel Sei es nochmals mit den Skiern im Schnee, zwischen den ersten Frühlingsblumen im Garten oder auf einem Spaziergang, viele von uns haben den gestrigen, sonnigen Sonntag wenn möglich wohl draussen verbracht. Und heute auf dem Weg zur Arbeit blinzelte uns bereits wieder die Sonne entgegen und versprach einen sonnigen Tag. Und doch war da etwas anders als die Tage zuvor: In der Nacht führte ein Tief mit Kern über dem Nordmeer eine okkludierte Front über Mitteleuropa hinweg. Diese streifte auch die Alpennordseite. | Rechtzeitig zum Sonnenaufgang im #Martinsloch verzogen sich die Wolken der nächtlichen Front. Diese brachte zwar keine nennenswerte Linderung der Trockenheit, aber zumindest eine Reduzierung der #Feinstaubwerte. Mehr dazu im MeteoBlog @meteoschweiz (www.meteoschweiz.admin.ch, 14.3.22 21:03)
  • Hinter den Kulissen der Social-Media-Plattformen Ein Team von Forschenden der Universität Zürich, der ETH Zürich und des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Automation, darunter Florian Dörfler, Professor am Institut für Automatik (IfA) des D-ITET, hat untersucht, wie Social-Media-Nutzer zu Influencern werden und sich Gemeinschaften um sie bilden. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, die Polarisierung auf diesen Plattformen zu entschärfen. (ee.ethz.ch, 14.3.22 21:00)
  • Heliogen: Bill-Gates-Startup erreicht Durchbruch bei Sonnenwärmekraftwerken Bill Gates warnt schon seit vielen Jahren vor den Folgen des Klimawandels. Seine Lösungsansätze sind allerdings manchmal ein wenig unkonventionell. So hat er unter anderem in das Unternehmen TerraPower investiert, das kleine und modulare Atomkraftwerke entwickelt. Ob diese tatsächlich einmal signifikant zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen können, ist selbst unter Experten umstritten. Gates setzt allerdings auch nicht ausschließlich auf die Nuklearenergie. Vielmehr gehört er auch zu den Unterstützern des Startups Heliogen. Die Ingenieure dort wollen eine bereits existierende Technologie so weiter entwickeln, dass sie einen noch größeren positiven Einfluss erreichen kann. Konkret geht es um sogenannte Sonnenwärmekraftwerke. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Mit Hilfe von großen Spiegeln werden Sonnenstrahlen auf einem bestimmten Punkt konzentriert. Die dort entstehende Hitze kann dann beispielsweise zur Stromerzeugung ... >| (www.trendsderzukunft.de, 14.3.22 20:53)
  • Heliogen: Bill-Gates-Startup erreicht Durchbruch bei Sonnenwärmekraftwerken Bill Gates warnt schon seit vielen Jahren vor den Folgen des Klimawandels. Seine Lösungsansätze sind allerdings manchmal ein wenig unkonventionell. So hat er unter anderem in das Unternehmen TerraPower investiert, das kleine und modulare Atomkraftwerke entwickelt. Ob diese tatsächlich einmal signifikant zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen können, ist selbst unter Experten umstritten. Gates setzt allerdings auch nicht ausschließlich auf die Nuklearenergie. Vielmehr gehört er auch zu den Unterstützern des Startups Heliogen. Die Ingenieure dort wollen eine bereits existierende Technologie so weiter entwickeln, dass sie einen noch größeren positiven Einfluss erreichen kann. Konkret geht es um sogenannte Sonnenwärmekraftwerke. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Mit Hilfe von großen Spiegeln werden Sonnenstrahlen auf einem bestimmten Punkt konzentriert. Die dort entstehende Hitze kann dann beispielsweise zur Stromerzeugung ... >| (www.trendsderzukunft.de, 14.3.22 20:53)
  • Diesen Sommer Beweisaufnahme in Huaraz 2022 kommt wieder Schwung in den Fall Huaraz: Im (Früh)Sommer wird das Oberlandesgericht Hamm einen Ortsbesuch in Huaraz durchführen. Während des Ortstermins, der sich seit 2019 wegen der Corona Pandemie verzögert hatte, soll die 1. Beweisfrage überprüft werden: Sachverständige untersuchen, ob das Haus des Klägers Saúl Luciano Lliuya tatsächlich von einer Flutwelle des Gletschersees bedroht ist. Saúl Luciano Lliuya freut sich, dass es nun weiter vorangeht. (www.germanwatch.org, 14.3.22 20:52)
  • Perspektivwechsel: Vom Umgang mit Nachrichten & Social Media Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wird schlimmer, die Nachrichten bedrohlicher, die Schicksale schrecklicher. Menschen haben Angst. Die Lage entwickelt sich dynamisch, wir wissen nie, was vor Ort gerade passiert. | Als ehemalige Nachrichtenjournalistin und langjährige Expertin für Social Media, Krisen und Psychologie ist meine Perspektive: Ihr müsst das nicht wissen. Ich muss es nicht wissen. Niemand von uns muss es wissen, jedenfalls nicht in der Taktung und Detailtiefe, wie es gerade passiert und erzählt wird. | Nachrichtenkonsum ist ungesund für die Psyche. Wir können ihn aber so gestalten, dass er uns wirklich informiert. Damit das funktioniert, braucht es einen bewussteren Umgang mit sozialen Netzwerken. (socialmediawatchblog.de, 14.3.22 20:50)
  • Delphine Klopfenstein Broggini: «Gesetze gestalten für eine bessere Welt – oft in der Minderheit» Im Rahmen unserer Kampagne für ein Recht zu Reparieren und einen Konsum, der die Grenzen unseres Planeten respektiert, treffen wir unter der Bundeshauskuppel die Politikerin Delphine Klopfenstein Broggini. Sie setzt sich für die Kreislaufwirtschaft ein — ein wichtiger Ansatzpunkt, um aus der Wegwerfkultur auszubrechen. (www.greenpeace.ch, 14.3.22 20:45)
  • EU-Klimapaket braucht jetzt starken Rückenwind von der Bundesregierung Die diese Woche stattfindenden Treffen der EU-Finanzminister:innen und der EU-Umwelt- und Klimaminister:innen in Brüssel müssen dem EU-Klimapaket "Fit-for-55" starken Rückenwind geben und an wichtigen Stellen nachbessern. „Der brutale Krieg im EU-Nachbarland Ukraine ist ein zusätzlicher Grund, schnell beim Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas voranzukommen. Es geht um mehr Klimaschutz und weniger Abhängigkeit. Das Fit-for-55-Paket ist dafür das zentrale Instrument“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. (www.germanwatch.org, 14.3.22 20:44)
  • Coronavirus: Daten zum Wirtschaftsverlauf in Echtzeit Wie hat sich die Pandemie auf Wirtschaftswachstum, Konsum und Mobilität ausgewirkt? Die NZZ hat die Corona-Krise seit Beginn anhand von Echtzeitdaten verfolgt. Eine Bilanz in 14 Grafiken. (www.nzz.ch, 14.3.22 20:43)
  • Temperaturverlauf in 24.000 Jahren | Was die Eiszeit über den Klimawandel lehrt | Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf Nach einem halben Jahrhundert der Forschung sind die Klimaveränderungen seit der Eiszeit weitgehend entschlüsselt. Sie enthalten fünf wichtige Botschaften für den modernen Klimawandel, die wir nicht ignorieren dürfen. | Das Ausmaß der eiszeitlichen globalen Abkühlung enthält die erste Lehre für die Zukunft. Denn sie erlaubt eine Abschätzung der sogenannten Klimasensitivität, also der Empfindlichkeit des Erdklimas gegenüber Störungen. | Damit ist noch eindeutiger als zuvor, dass wir uns bereits jetzt immer weiter aus dem Erfahrungsbereich der Zivilisationsgeschichte des homo sapiens entfernen. | Die dritte Lehre aus den Eiszeiten: wird es wärmer, kommt CO2 aus den Weltmeeren wie aus Sprudelwasser auf dem Herd. | Die vierte Lehre aus der Eiszeit: Wird es im Norden der Erde besonders kalt, wird es im Süden warm und umgekehrt. | Beim Übergang von der letzten Eiszeit ins Holozän stieg der Meeresspiegel aufgrund der ... >| (www.spiegel.de, 14.3.22 20:35)
  • Erneuerbarer Strom ist gefragt bei den Konsumentinnen und Konsumenten Haben die Stromkonsumentinnen und -konsumenten die Wahl, entscheiden sich viele bewusst für Strom- und Gasprodukte aus erneuerbaren Quellen. Das zeigt die jüngste Marktumfrage des Vereins für umweltgerechte Energie (VUE) bei Schweizer Energieversorgungsunternehmen im Auftrag des Bundesamtes für Energie. Energeiaplus wollte von Domenica Bucher von der Geschäftsstelle des VUE wissen, wie die Ergebnisse einzuordnen sind. (energeiaplus.com, 14.3.22 20:34)
  • UBS-Präsident Axel Weber: «Europa wird vier Jahre benötigen, um sich von russischem Gas und Öl abzukoppeln» Bilanz-Chefredaktor Dirk Schütz diskutiert mit Ueli Maurer und Axel Weber über den Ukraine-Krieg und die Folgen für die Schweiz. (www.handelszeitung.ch, 14.3.22 20:28)
  • Die Gentechnik rettet uns nicht vor dem Klimawandel | Valentine Python (Gastautorin) Sind gentechnisch veränderte Pflanzen eine Lösung im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels? Nein, das ist eine Illusion. Der Schlüssel liegt vielmehr in der Biodiversität. (magazin.nzz.ch, 14.3.22 20:27)
  • Im Namen der Natur gegen Wasserkraft | Die Wasserkraft ist die wichtigste erneuerbare Energiequelle für die Schweiz, doch für die Natur hat sie verheerende Folgen. Ein umweltverträglicher Ausbau ist kaum mehr möglich. Hohe Berge, viel Wasser: Die Schweiz ist wie gemacht dafür, Strom aus Wasser zu gewinnen. Die Wasserkraft wird in der Schweiz im weltweiten Vergleich auch ausserordentlich stark genutzt. Ganze 677 Wasserkraftanlagen produzieren heute knapp 58% des im Inland erzeugten Stroms. | Obwohl Wasserkraft als erneuerbare Energiequelle gilt: Sie ist nicht automatisch umweltverträglich. Viele Flüsse und Bäche sind bedroht, weil sie mit Kraftwerken verbaut werden. Fliessgewässer werden zur Stromerzeugung in dunkle Stollen abgezweigt, gestaut oder überflutet. Kleine Bäche werden vollständig trockengelegt und Fischwanderungen unterbrochen. Mehr als 2'700 Kilometer der Schweizer Flüsse liegen heute trocken oder führen zu wenig Wasser, sodass Fische und andere Lebewesen nicht mehr überleben können. | Mehr als 95% des nutzbaren Potenzials der Wasserkraft in der Schweiz sind bereits genutzt, die Grenze der ökologischen Belastbarkeit ist übe... >| (www.umweltnetz-schweiz.ch, 14.3.22 20:23)
  • Sanktionen gegen Putin – Ausstieg aus russischem Öl und Gas senkt Wirtschaftsleistung um 4 Prozent Ein Boykott von Russland wäre laut ETH-Ökonomen zu bewältigen — dank dem Aufschwung nach Corona. (www.derbund.ch, 14.3.22 20:22)
  • Keine Panik: Deutsche Chef-Etagen stecken nicht voller Klimaleugner | „Divides and Dividends“: Studie von Russell Reynolds erfolgreich als Klima-Clickbait „Jeder zweite Manager meint Nachhaltigkeit nicht ernst“, „Firmen unterschätzen den Klimawandel“, „Außenwirkung: Nachhaltigkeit ist vorrangig Marketingthema“, „Nachhaltigkeit für deutsche Manager ein Marketing-Thema“, „apokalypse der woche: Alles nur ein Marketing-Gag“ — eine Umfrage der Beratungsfirma Russell Reynolds unter 9.500 Teilnehmern macht gerade einhellig erschreckende Schlagzeilen von FAZ bis taz. Es entsteht der Eindruck: Fast die Hälfte der deutschen Unternehmenslenker betreibt in Sachen Nachhaltigkeit nur Augenwischerei und zündet dadurch den Turbo in Richtung Klimakatastrophe! Das wäre eine wahrlich entmutigende Nachricht. | Die Marketing-Studie, die die ganze Aufregung verursacht hat, ist hingegen einfach nur der Versuch, aus Antworten auf eher vage Fragen und teilweise etwas weitgehenden Interpretationen herzuleiten, dass die Chefetagen Deutschlands (und der Welt) im Hinblick auf Nach... >| (www.faktenkontor.de, 14.3.22 20:18)
  • Traditionelle Medien: «Existenzielle Bedrohung» durch Social Media Corona hat gemäss einem Unesco-Bericht das «Versagen des Geschäftsmodells» klassischer Nachrichtenmedien begünstigt. Online-Gewalt gegen Medienschaffende sei zudem fast Alltag, Frauen seien dabei besonders betroffen. (www.persoenlich.com, 14.3.22 20:17)
  • Raus aus den Fossilen – Petition für Klimaschutz und Sicherheit Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigt einmal mehr: Die Schweiz muss aus der Nutzung fossiler Energien wie Erdgas und Erdöl aussteigen. Für mehr Sicherheit und Klimaschutz fordern wir vom Parlament einen Masterplan für den Ausstieg aus den fossilen Energien! (www.raus-aus-den-fossilen.ch, 14.3.22 20:14)
  • Energiesicherheit in Europa – Wie Putin die EU-Energiewende beschleunigt Zur Beendung der Abhängigkeit von russischem Gas und Öl will die EU zügig erneuerbare Energien fördern. Ein Durchbruch für "grünen" Wasserstoff? (www.zdf.de, 14.3.22 20:13)
  • Auf zur Sisyphusarbeit! Digitalisierung der Verwaltung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein nie endender Innovationsprozess Während der Covid-19-Pandemie wurde einem Grossteil der Bevölkerung klar: Die Digitalisierung ist bei gewissen Behörden mehr Schlagwort denn Praxis. Man hörte von Fax-Problemen, Datenbanken-Patzer, falsch veröffentlichten Daten und inkorrekt erhobenen Statistiken.. Und das Versagen des Bundes, eine Softwarelösung zur Vergabe von Impfterminen zu erstellen, zeigte einmal mehr die Mühen mit grossen IT-Projekten. (www.avenir-suisse.ch, 14.3.22 20:12)
  • WeiterGebenOrg bringt gebrauchte Möbel wieder in den Kreislauf - für den guten Zweck Bei Schulmöbeln ist das Sozialunternehmen bereits Marktführer in der Europäischen Union (www.eco-world.de, 14.3.22 19:40)
  • Neue Herkunftsanalyse: Die Venus von Willendorf stammt vom Gardasee Eine 30’000 Jahre alte Figur, gefunden in Niederösterreich, könnte aus norditalienischem Gestein gefertigt worden sein. Doch wie gelangte sie über die Alpen? (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.22 19:18)
  • Wettrennen um Lösungen Das sprunghafte Wiederanspringen der Wirtschaft nach der pandemiebedingten Krise, die zu geringen russischen Gaslieferungen und jetzt noch der Ukraine-Krieg: Die Gründe für den sprunghaften Anstieg bei den Energiepreisen sind längst bestens bekannt. Jetzt läuft in Österreich und EU-weit erneut die Suche nach Lösungen und Abfederungsmaßnahmen – und das muss oder soll nun gemeinsam mit der Energiewende gestemmt werden. Eine komplexe Aufgabe, aber: den Rahmen und die „Toolbox“ dazu gibt es bereits. (orf.at, 14.3.22 19:18)
  • Energiewende: Die Dämonen besiegen! Unsere fossile Lebensweise zerstört die Grundlagen des Lebens und finanziert unsere Feinde – nicht nur Russland. Das muss sich ändern. Jetzt! (www.zeit.de, 14.3.22 19:03)
  • Energiekosten: Der Staat darf den Benzinpreis nicht deckeln Die hohen Spritpreise sind nur sichtbarer Ausdruck einer Energiekrise, die immer mehr Menschen treffen wird. Es ist eine gewaltige Kostenwelle, die sich da auftürmt. Was es jetzt wirklich braucht, um gegenzusteuern. (www.sueddeutsche.de, 14.3.22 18:45)
  • Stadt macht Klimaschutz zum Stadtgespräch „JetztKlimachen!“ – unter diesem Motto startet die Landeshauptstadt Stuttgart gemeinsam mit zahlreichen Partnern eine Kommunikationskampagne, die den Klimaschutz zum Stadtgespräch macht und alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen aufruft. (www.stuttgart.de, 14.3.22 16:55)
  • Spritpreise: Es gibt kein Recht auf billiges Benzin Der Staat sollte auf die hohen Spritpreise reagieren, indem er gezielt denen hilft, die es nötig haben. Ein Tankrabatt für alle ist der falsche Weg. (www.zeit.de, 14.3.22 16:24)
  • Technik: Wie sparsam sind LED-Birnen wirklich? Immerhin landen die meisten Lampen in den neuen Effizienzklassen der EU auf hinteren Plätzen. Was es für Verbraucher zu beachten gibt. (www.sueddeutsche.de, 14.3.22 16:16)
  • Serviceplan: Von einer Skaterin und einer Velokurierin «Jetzt statt irgendwann»: Unter diesem Motto steht die Nachhaltigkeitskampagne der Swisscom. Typische Greenwashing-Werbung wird dabei kurzerhand weggerissen und weggekickt – um zu zeigen: leere Versprechungen hätten keine Chance. (www.persoenlich.com, 14.3.22 15:22)
  • Geothermie statt fossiles Gas - mehr Engagement von Seiten der Politik! - - Erste Forschungs-Roadmap für verstärkten Einsatz der Geothermie in Österreich ist begrüßenswert - jetzt ist rasches Handeln erforderlich! (oekonews.at, 14.3.22 15:00)
  • Wie Bioland die Landwirtschaft verändert Das reichhaltige Wissen von Generationen und tausenden Bäuerinnen und Bauern sollen dem Umbau der Land- und Lebensmittelwirtschaft dienen. Unterhaltsam, erinnernd, inspirierend und zukunftsgewandt stiftet das Buch Identifikation und ist schließlich ein Nachschlagewerk. - Vielfältige Inhalte - In 16 Kapiteln schreiben 45 Autorinnen und Autoren unter anderem über die Meilensteine, die politische Arbeit, das Kontrollwesen, die Bildungsarbeit oder den neuen Verein Bioland Verarbeitung und Handel ebenso wie über das Junge Bioland. Kommentare, Interviews, Gastbeiträge und Exkurse verleihen den Kapiteln Tiefe. In etlichen Podcasts erzählen Pioniere, Bauern und Bäuerinnen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und geben Impulse und Perspektiven für die Zukunft der Landwirtschaft. - Das Buch «Hier und jetzt – Wie Bioland die Landwirtschaft verändert» mit 208 Seiten ist in der Bioland Verlags GmbH erschienen und für 14,90 € erhältlich (Verl... >| (www.bioaktuell.ch, 14.3.22 14:47)
  • Spritpreis gemessen am Einkommen in Vergangenheit deutlich höher Autofahrer beklagen aktuell die steigenden Preise an den Zapfsäulen. Eine Auswertung der Agenda Austria zeigt, dass die Preise gemessen am Einkommen in der Vergangenheit jedoch noch höher waren. (www.diepresse.com, 14.3.22 14:28)
  • Ein Viertel der russischen Gasimporte einsparen – bis 2030 Wärmepumpen, Fernwärme, Solarthermie: Mit etablierten Technologien könnte Europa laut einer Studie bis 2030 auf 25 Prozent russischer Erdgasimporte verzichten. Das schützt das Klima, erhöht die Energiesicherheit und schont den Geldbeutel. Denn auch die Wirtschaft würde profitieren. - (www.klimareporter.de, 14.3.22 14:08)
  • EU-Parlament will fest verbaute Akkus verbieten - Wenn die Akkukapazität nachlässt oder der Akku nicht mehr funktioniert, werfen viele Verbraucher:innen ihre Smartphones, Laptops oder andere Geräte in den Müll. Damit User die Batterien ihrer Geräte künftig selbst austauschen können, will das Europaparlament fest verbaute Akkus verbieten. - - Das Europaparlament will fest verbaute beziehungsweise verklebte Akkus in Elektrogeräten verbieten. Ziel sei es, die Lebensdauer von Smartphones, Laptops und Co. zu verlängern. Verbraucher:innen sollen demnach künftig in der Lage sein, die Batterien ihrer Geräte mit haushaltsüblichen Werkzeugen selbst austauschen zu können. - Das soll einerseits dazu beitragen, dass ganze Produkte weggeworfen werden. Andererseits will das EU-Parlament sicherstellen, dass die Hersteller Akkus nachhaltiger produzieren. Die Recyclingquote von Rohstoffen wie Kobalt, Lithium, Nickel oder Blei soll außerdem steigen. - Smartphones, Laptops, E-Bikes und Ro... >| (www.basicthinking.de, 14.3.22 14:00)
  • Fuß vom Gas – was bringt das? Benzin und Gas sind sehr schnell sehr teuer geworden. Angesichts des Ukrainekriegs gilt Energiesparen fast als patriotische Pflicht. Wir rechnen noch mal: Wie viel bringen die gängigsten Ideen? (www.faz.net, 14.3.22 13:37)
  • Warum Russlands Business mit dem Rohstoff trotz Krieg weiterläuft Preise für Treibstoffe, Erdöl und Gas steigen. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass der russische Präsident Wladimir Putin Europa den Gashahn ganz abdreht? Und was passiert, wenn es tatsächlich so weit kommt? - - Bild: keystonePreise für Treibstoffe, Erdöl und Gas steigen. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass der russische Präsident Wladimir Putin Europa den Gashahn ganz abdreht? Und was passiert, wenn es tatsächlich so weit kommt? Die gewinnträchtigen Rohstoffunternehmen Russlands handeln mit Öl, Gas und Metallen und kontrollieren einen wesentlichen Teil der russischen Wirtschaft. Sie erleben seit Jahren ein starkes Wachstum und investieren ihre Gewinne in neue Produktionen und weitere Unternehmen – oft auch im Ausland. Insbesondere die mineralischen Brennstoffe sind dabei für Russland ein lukratives Geschäft, sie machten 2019 mehr als die Hälfte aller Exportgüter aus. Der wichtigste Handelspartner ist... >| (www.watson.ch, 14.3.22 12:19)
  • Wind- und Sonnenenergie: Ein Monster bremst die Energiewende Unabhängig von Russland werden? Photovoltaik- und Windkraftanlagen durch Bürgerenergie oder Privatinvestoren könnten einen großen Beitrag leisten. Doch oft stehen bürokratische Hindernisse im Weg. (www.sueddeutsche.de, 14.3.22 11:27)
  • Debatten: Jetzt sieht man's Was "Zeitenwende" genannt wird, ist eine verspätete, aber bedeutsame Einsicht in Europa: dass nicht nur die Demokratien der anderen verwundbar sind, sondern auch die eigenen. Zum Beispiel von einer intakten Öffentlichkeit hängen sie ab. (www.sueddeutsche.de, 14.3.22 11:06)
  • Gerichtsklagen für Klimaschutz? Tim Guldimanns Podcast, diesmal mit Prof. Helen Keller, ehemalige Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und heute Professorin für Völkerrecht an der Uni Zürich, sowie mit Prof. Peter Hettich, Direktor des Lehrstuhls für Wirtschaftsrecht der Uni St.Gallen. - (www.journal21.ch, 14.3.22 10:51)
  • Furrerhugi: Die junge Generation für Politik begeistern Die Kampagne «Gemeinsam mitgestalten» der Jugendparlamente zeigt, was 15- bis 25-Jährige zu ihrem politischen Engagement antreibt. (www.persoenlich.com, 14.3.22 9:56)
  • Webinar: Digital Optimization – dein Produkt ist dein Business - Digitalisierung wirkt beinah wie ein Zauberwort für diverse Marketing-, Vertriebs- und Business-Prozesse insgesamt. Doch dahinter verbirgt sich eine ganze Reihe relevanter Arbeitsschritte und Entwicklungsmodelle, denen zielgerichtete Strategien zugrunde gelegt werden sollten. Ist erstmal ein ganzheitlicher Digitalisierungsansatz vorhanden, der auf die Ziele des Unternehmens und der Brand einzahlt, können neue Optimierungspotentiale freigesetzt und langfristig ausgeschöpft werden. Damit das gelingt, liefert Amplitude im Webinar am 23. März ab 14 Uhr Best Practices und praxisnahe Insights, um die Customer Journey proaktiv als Experience zu gestalten. So wirst du den Ansprüche der Kund:innen gerecht und kannst dein Produkt schneller erfolgreich machen. - - - - Direkt zum kostenfreien Whitepaper - - - - Dein Produkt ist der Schlüssel zum Wachstum - - - - Neben den Interessen und Bedürfnissen potentieller Kund:innen sollte vor allem eines im Zentrum de... >| (onlinemarketing.de, 14.3.22 9:46)
  • Energiewende: Mister Stromrevolution Der Tesla-Pionier Philipp Schröder will Häuser klimaneutral machen. Doch es mangelt an Elektrikern. Schröders Lösung: Ganze Betriebe aufkaufen. Kann das funktionieren? (www.zeit.de, 14.3.22 9:43)
  • Dezentrale Elektrolyseure verbessern Energieausbeute aus PV- und Windanlagen - - Wasserstofferzeugung in Deutschland: Dezentrale Elektrolyseure stärken das und sparen Netzausbaukosten. Das zeigt eine neue Studie des Reiner Lemoine Instituts. - - (www.geb-info.de, 14.3.22 8:00)
  • Ecology for Insiders | The indoor biome covers as much as six percent of the world's landmass–and we know almost nothing about it.w One day recently, I called Rob Dunn, an ecologist who spends much of his days in an office at North Carolina State University in Raleigh. Manhattan, he explained, is hardly an outlier; humans spend roughly 90 percent of each day indoors, inside climate-controlled spaces. By his estimates, this indoor biome–the space that has been constructed for shelter and environmental control–covers as much as six percent of the world's landmass, more than all the world's flooded grasslands. This includes the great unbroken megalopolis that covers the US eastern seaboard, along with Mumbai and Maharashtra, Mexico City, Manila, and about 24 other urban areas spread out around the world–each with over 10 million residents. (www.anthropocenemagazine.org, 14.3.22 7:43)
  • «Apropos» – der tägliche Podcast – Eine Hackerin will Wissenschaft für alle zugänglich machen Alexandra Elbakyan hat Millionen von kostenpflichtigen wissenschaftlichen Artikeln zum Download ins Netz gestellt. «Apropos» stellt die kasachische Hackerin vor. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.22 7:14)
  • Literatur | Im Sturmwind Otto von Bismarck ist nur der Legende nach Begründer des Wohlfahrtsstaats, stellt Bruno Preisendörfer klar (www.freitag.de, 14.3.22 7:04)
  • Die Windbranche liefert Die erste Ausschreibungsrunde für neue Windkraftanlagen wurde voll ausgeschöpft. Und dass trotz Hindernissen, die es weiterhin zu beseitigen gilt. Das Gefälle zwischen Nord und Süd ist indes noch immer groß. (www.energiezukunft.eu, 14.3.22 7:00)
  • Klimawende gerecht gestalten Eine gerechte Klimawende muss die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigen. Auch grüne Politik ist noch viel zu oft geschlechterblind. Ein Policy Paper empfiehlt Schritte für eine Klimapolitik für alle. (www.energiezukunft.eu, 14.3.22 7:00)
  • Gesamtkosten für E-Autos: Benzinpreis geht durch die Decke: Lohnt sich jetzt ein E-Auto? Der teure Treibstoff dürfte der Nachfrage nach Elektrofahrzeugen Schub verleihen. Was Käuferinnen und Käufer bei einem Kostenvergleich berücksichtigen sollten. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.22 6:50)
  • Mamablog: Düstere Zukunftsaussichten: Wie wir unsere Kinder innerlich stärken Krieg, Pandemie und Klimawandel: Wir Eltern sollten unsere Kinder für das Leben auf unserem lädierten Planeten rüsten. Hier sind Anregungen dazu. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.22 6:45)
  • «Wirtschaft in Echtzeit» – das sind die Lehren aus zwei Jahren Corona Wie hat sich die Pandemie auf Wirtschaftswachstum, Konsum und Mobilität ausgewirkt? Die NZZ hat die Corona-Krise seit Beginn anhand von Echtzeitdaten verfolgt. Eine Bilanz in 15 Grafiken. (www.nzz.ch, 14.3.22 6:30)
  • Session der UNO-Frauenrechtskommission: Schweiz fordert stärkere Einbindung von Frauen bei der Bekämpfung des Klimawandels Heute beginnt in New York die 66. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau (CSW). Im Fokus stehen die Geschlechtergleichstellung sowie die Stärkung von Frauen und Mädchen im Kontext von Klimawandel und Umweltkatastrophen. (www.admin.ch, 14.3.22 2:00)
  • Grüne Unabhängigkeit der EU von fossilen Brennstoffen erfordert weitere und schnellere Maßnahmen - Wie die Staats- und Regierungschefs der EU anerkannt haben, besteht unsere beste Chance, die Energiepreise in den Griff zu bekommen und Putins Kriegskasse zu leeren, in der Beschleunigung des grünen Übergangs. >| (oekonews.at, 14.3.22 1:40)
  • Biogas: Fehlender Rechtsrahmen bremst Ausbau der inländischen Grüngasproduktion - Mit entsprechendem Rechtsrahmen für den Umstieg auf erneuerbare Gase weitere Fehlinvestitionen in fossile Infrastrukturen vermeiden. (oekonews.at, 14.3.22 1:40)

13.03.2022[Bearbeiten]

  • Energiegipfel: Glaubwürdige Maßnahmen statt kurzsichtiger Scheinlösungen ein Muss - - “Nicht in löchriges Fass noch mehr Öl gießen, ohne gleichzeitig Löcher zu stopfen” – Umweltschutzorganisation WWF fordert langfristig sinnvolle Auswege aus der fossilen Preisfalle (oekonews.at, 13.3.22 22:40)
  • Pax Helvetica: Junge Filmer wollen Geschichte vermitteln Die fünf Macher von Pax Helvetica wollen mit Online-Videojournalismus über historische Ereignisse in der Schweiz ein besseres Verständnis der Gegenwart ermöglichen. Das Crowdfunding für die zweite Staffel ihres Freelance-Projektes läuft noch eine Woche bis am Sonntag. (www.persoenlich.com, 13.3.22 22:30)
  • Erfahrungsbericht : Wie ich meine Pollenallergie in den Griff bekam Wer unter Pollen leidet, weiss, wie quälend die Symptome sein können. Was also tun, um die Plage loszuwerden? Lesen Sie, was unserer Autorin schliesslich geholfen hat. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.22 20:00)
  • Im Strahlenmeer – wo liegen die Ursprünge der 5G-Skepsis? Bedenken gegenüber elektromagnetischen Wellen sind heute verbreitet. Aktuelle Triggerworte sind 5G, WLAN, Strahlengrenzwerte und Elektrosmog. Doch wo liegen die Ursprünge dieser Skepsis – wie weit reichen diese Bedenken zurück? Eine Spurensuche ohne Anspruch auf Vollständigkeit. - - Auch Automotoren konnten Radiosignale stören. Kontrolle des Störvermögens eines Motorfahrzeuges der PTT mit dem Feldstärke-Messgerät, 1960. Bild: Museum für Kommunikation/Kurt Blum, FFF_11629Bedenken gegenüber elektromagnetischen Wellen sind heute verbreitet. Aktuelle Triggerworte sind 5G, WLAN, Strahlengrenzwerte und Elektrosmog. Doch wo liegen die Ursprünge dieser Skepsis – wie weit reichen diese Bedenken zurück? Eine Spurensuche ohne Anspruch auf Vollständigkeit.Juri Jaquemet / museum für kommunikation, bernDie ab den 1920er Jahren verkauften Radio-Detektorempfänger zeigen exemplarisch, dass in den von Sendeanla... >| (www.watson.ch, 13.3.22 19:59)
  • Putin-Kritiker Guriew: Kreml von Öl- und Gaseinnahmen abschneiden Sergei Guriew ist einer der renommiertesten russischen Ökonomen. 2013 ist er aus Moskau geflohen. Für Guriew ist der nächste Schritt klar: Der Kreml müsse von den Einnahmen aus dem Erdöl- und Erdgasgeschäft abgeschnitten werden — und zwar schnell. (www.nzz.ch, 13.3.22 19:58)
  • Warum neue Ölbohrungen in Deutschland zur Option werden FDP-Chef Lindner will die Ausweitung der heimischen Öl- und Gasproduktion prüfen. Greenpeace warnt vor Umweltschäden im Wattenmeer, das sei eine "Nebelkerze". >| (www.tagesspiegel.de, 13.3.22 19:43)
  • Klimaaktivisten fordern jetzt schnelles Handeln Energieverbrauch halbieren, Versorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, Treibhausgasausstoß auf null reduzieren, klimafitte Mobilität – das fordern die Klimaaktivisten. Mit dem ersten Demo-Schild-Wettbewerb wollen Fridays for Future in NÖ bis zum Streiktag aufrüsten, zu gewinnen gibt es ein Jugendklimaticket. (www.krone.at, 13.3.22 17:03)
  • Können russische Oligarchen Sanktionen mit Kryptowährungen umgehen? Es wird befürchtet, dass russische Oligarchen mit Bitcoin westlichen Sanktionen umgehen könnten. Doch Transaktionen über die „Public Blockchain“ sind einsehbar und bergen ein hohes Risiko. (www.faz.net, 13.3.22 15:33)
  • Deutschland lehnt Embargo ab: Lieber Atomstrom als russisches Gas? Ohne russische Importe sei die Energieversorgung im nächsten Winter gefährdet, warnt die deutsche Regierung. Selbst eine drastische Reduktion stellt bereits die Energiewende infrage. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.22 13:42)
  • Rotbuchen in Südeuropa gefährdet, im Norden begünstigt Die Rotbuche gilt als relativ widerstandsfähig gegen den Klimawandel. Ein großes Team hat Tausende Bäume in Europa untersucht. Ihre Prognosen für die Zukunft sind düster – aber eine große Region wird profitieren. (www.welt.de, 13.3.22 13:25)
  • Neuer Berater-Beruf: Arbeiten an der Energiewende Ein Viertel der Treibhausgasemissionen geht hierzulande auf den Energieverbrauch von Gebäuden zurück – um das zu ändern, braucht es Fachleute. Aus diesem Bedarf ist ein ganz neuer Berater-Beruf entstanden. (www.faz.net, 13.3.22 12:43)
  • Die Credit Suisse und die «Suisse Secrets» Die Credit Suisse schweigt zu ihrem grossen Datenleak und hofft auf kollektives Vergessen. Und hat zur Sicherheit die EY-Detektive losgeschickt. (www.watson.ch, 13.3.22 12:28)
  • Medienmitteilung der SP Schweiz vom 13. März 2022: Versorgungssicherheit stärken statt Kriege finanzieren Die Schweiz muss sich so schnell wie möglich aus der Abhängigkeit von russischem Öl und Erdgas befreien. Auf den kommenden Winter hin müssen wir alles unternehmen, damit wir nicht länger vom Regime Putins erpresst werden können mit der Drohung, uns würde der Erdgashahn zugedreht. Mehr Souveränität im Energie-Bereich ist einerseits für den Klimaschutz wichtig, andererseits schützt sie die Bevölkerung vor laufend steigenden Rohstoffpreisen. Deshalb müssen wir massiv in heimische Energiequellen — Wasser, Sonne, Wind — investieren. Die SP schlägt einen entsprechenden Investitionsplan vor. (www.sp-ps.ch, 13.3.22 12:25)
  • Russland-Connection in den Schweizer Alpen Filippo Lombardi sitzt seit 2019 nicht mehr im Parlament. Doch wenn es um die Beziehungen zu Russland geht, mischt er mit Freunden aus der Gotthardregion noch immer mit. (magazin.nzz.ch, 13.3.22 8:04)
  • Philosophie | Hannah Arendt und die Pluralität Für den Leipziger Buchpreis in der Kategorie Sachbuch nominiert: Juliane Rebentischs Auseinandersetzungen mit der Theoretikerin des Totalitarismus (www.freitag.de, 13.3.22 8:03)
  • Länder vernetzen sich stärker bei Wolfsmanagement Die Rückkehr des Wolfes im Alpenraum und die daraus resultierenden Folgen für die traditionelle Alpwirtschaft beschäftigen seit einigen Jahren vermehrt Biologen, Landwirte und nicht zuletzt die Politik. Nun soll die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Sachen Wolfsmanagement wesentlich adaptiert werden. (www.krone.at, 13.3.22 7:30)
  • Fast Science: Wie die Gier nach raschem Erkenntnisgewinn die Forschung kaputt macht Wissenschafter produzieren Wissen, und das immer schneller. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist das Ethos der Forschung. Doch langsam formiert sich eine Gegenbewegung. (www.nzz.ch, 13.3.22 6:30)

12.03.2022[Bearbeiten]

  • Überschwemmungen in Australien heizen Klimadebatte an Starke Regenfälle überfluten Australiens Metropolen. Die Opfer lesen sie als Warnung. Kohleanhänger aber fordern ausgerechnet jetzt mehr fossile Brennstoffe. (www.faz.net, 12.3.22 21:27)
  • Früher Frühling Durch den Klimawandel beginnt die Pflanzenblüte einen Monat früher als noch vor wenigen Jahrzehnten, zeigt eine britische Studie. Nicht nur für Menschen mit Atemwegsallergien ist das problematisch. (www.klimareporter.de, 12.3.22 20:37)
  • Jürg Grossen: Gastbeitrag zu Strommangel und Nachhaltigkeit Wie versorgt sich die Schweiz in Zukunft eigenständig und unabhängig mit erneuerbarer Energie? Diese Frage hat jüngst an Dringlichkeit gewonnen. Ein Gastbeitrag von GLP-Präsident Jürg Grossen zu Strommangel und Nachhaltigkeit. | Swissolar-Präsident @Juerg_Grossen heute bei @chmediaag: «Die in der Schweiz mögliche Produktion von Solarstrom übersteigt den Konsum bei weitem. Die vorhandenen Technologien ermöglichen die komplette Umstellung auf nachhaltige Energien.» @swissolar_d (www.tagblatt.ch, 12.3.22 20:34)
  • Mit Bildern die Welt erklären In 140 Ausstellungen werden bei der Foto Wien Bilder von gleich 500 Fotografinnen und Fotografen gezeigt. ORF.at taucht ein in drei sehr unterschiedliche Welten: jene von Paola Paredes, die den Begriff „hysterischer Frauen“ kritisch hinterfragt, jene von Stefanie Moshammer, die weiblichen Alkoholismus mit Blick auf eigene Kindheitserfahrungen erforscht, und jene von Dries Segers, der Bäumen Geschichten abringt. (orf.at, 12.3.22 19:00)
  • Die Geheimnisse des Kremls: «Putin fürchtet seinen eigenen Tod – und die Demokratie» Die britische Historikerin und Russlandkennerin Catherine Merridale über die Geheimnisse des Kreml, die Architektur der Einschüchterung und die Ängste des Wladimir Putin. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.22 18:03)
  • KultUHUr: Konflikte eines Kolumnisten | Der Uhu im Dilemma: Wie verträgt sich das Leichte mit der Last dieser Welt? Angesichts der derzeitigen Lage fällt es schwer, den Humor zu behalten oder zu finden. Davon wissen auch Kolumnisten ein Liedchen zu singen. (magazin.nzz.ch, 12.3.22 15:27)
  • Energieversorgung: Habeck sieht Fortschritte bei Unabhängigkeit von russischen Rohstoffen Dem Bundeswirtschaftsminister zufolge kann Deutschland es schaffen, ab Herbst auf russische Kohle zu verzichten. Bei Erdgasimporten sähe die Lage jedoch anders aus. (www.zeit.de, 12.3.22 14:33)
  • Selbstinszenierung in Kriegszeiten Andrej Markovic ist Historiker mit Schwerpunkt in osteuropäischer Geschichte und in der Fachkommission Frieden und Sicherheit der SP Schweiz aktiv. Im Gespräch mit Sergio Scagliola ordnet er die politische Kommunikation der involvierten Parteien zeitgeschichtlich ein und versucht, deren ideologische Selbstinszenierung und die westliche Rezeption zu kontextualisieren. (www.pszeitung.ch, 12.3.22 11:30)
  • Den Deckel auf die Strompreise – und auf den Strommarkt Die EU-Kommission will die exorbitant steigenden Strompreise deckeln. Gut so. Das kann aber nur ein erster Schritt sein, um den Strommarkt endlich in den Dienst der Energiewende zu stellen. (www.klimareporter.de, 12.3.22 11:19)
  • Dachfläche sinnvoll genutzt: Photovoltaik-Anlage am Wiener Bio-Stadtgut in Laxenburg Das Bio-Stadtgut Laxenburg des Forst- und Landwirtschaftsbetriebs der Stadt Wien produziert regionales Bio — Getreide auf stadteigenen Ackerflächen für die Wiener Bevölkerung. Vor Kurzem hat das Stadtgut seine, bisher ungenutzte, Dachfläche mit 96 Photovoltaik Modulen mit einer Leistung von insgesamt 30,72 Kilowatt-Peak ausgestattet. „So kann das Bio-Stadtgut seinen Strombedarf klimafreundlich mit Sonnenstrom abdecken.“, freut sich Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. | Photovoltaikanlagen produzieren, unter Ausnutzung des photoelektrischen Prozesses, aus Sonnenlicht Gleichstrom. Für den Ertrag einer Photovoltaikanlage spielt besonders die Ausrichtung sowie die geografischen Gegebenheiten eine große Rolle. Eine Ausrichtung nach Süden garantiert daher zumeist den größten Erfolg. „Dachflächen, besonders so große wie vom Bio-Stadtgut Laxenburg eignen sich besonders gut dafür um nachhaltigen Sonnenstrom zu pro... >| (www.wien.gv.at, 12.3.22 11:17)
  • Prof. Kemfert Tagesschau Energiesicherheit Auswirkungen der Ukraine Krise auf die Energieversorgungssicherheit: Deutschlands und Europa müssen sich vorbereiten: Energiebezüge diversifizieren, Energiesparen und #Energiewende voranbringen hin zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien. @tagesschau @CKemfert (youtu.be, 12.3.22 11:13)
  • Kasparow für Technik-Blockade als Sanktion gegen Russland Der Ex-Schachweltmeister und Kreml-Kritiker Garri Kasparow sieht im Stopp westlicher Technik für Russlands Erdgas- und Ölindustrie den einzigen Weg, um Putin aufzuhalten. (www.diepresse.com, 12.3.22 9:35)
  • «Warum ist es für viele Bürgerliche so klar, dass die einzige valable Antwort auf einen Krieg lauten kann, mehr Geld für die eigene Armee zu fordern?» (@mahaenggi, 12.3.22 9:15)
  • Russland | Putins politische Theologie Wie die Muttergottes für geopolitische Zwecke missbraucht wurde — und warum sie heute noch rasende Wut erzeugen kann (www.freitag.de, 12.3.22 8:53)

11.03.2022[Bearbeiten]

  • Wie man Solarzellen in der Wüste dauerhaft zum Laufen bekommt Staub und Sand sind für Solarmodule ein Problem, sie blockieren das Licht. Bislang bekommt man den lästigen Dreck nur mit großen Mengen Wasser weg. Ein Problem, wenn die Zukunft der Technik in der Wüste liegt. Nun stellen Forscher eine Lösung vor. (www.welt.de, 11.3.22 21:20)
  • Philipp Lepenies| Verbot und Verzicht | Politik aus dem Geiste des Unterlassens Ein Reflex lähmt die politischen Debatten um den Klimawandel. Sobald es um Maßnahmen geht, die Einschränkungen bedeuten, ist die Empörung groß: Tempolimit? Der sichere Weg in die Ökodiktatur! Veggie-Day? Das war's mit dem Nackensteak! Dabei waren Verbot und Verzicht lange bewährte Instrumente, um Ressourcen zu schonen oder ökologische Krisen zu bewältigen. Man denke nur an das FCKW-Verbot. | Philipp Lepenies untersucht die Ursprünge dieser eingeübten Fundamentalopposition. Er führt sie auf die neoliberale Haltung zurück, die im Staat einen Gegner sieht und individuelle Konsumentscheidungen über moralische und ökologische Bedenken stellt. Dieser Geist falsch verstandener Freiheit hat allerdings eine Politik des Unterlassens hervorgebracht, die sich scheut, das Offensichtliche auszusprechen: dass eine sozialökologische Transformation ohne Verbot und Verzicht nicht gelingen wird. (www.suhrkamp.de, 11.3.22 21:17)
  • Wie schnell Österreich unabhängig von Erdgas werden kann Erdgas scheint vielerorts noch unersetzlich, aber es gibt Alternativen. Um die zu verbreiten, bedarf es großer Anstrengungen. | Das große Ziel für die Dekarbonisierung und somit auch für den Ersatz von Erdgas sei 2040. Schneller werde es trotz des Kriegs in der Ukraine nicht gehen und selbst für das ursprüngliche Ziel "müssen wir erst einmal in die Gänge kommen", meint Martina Prechtl-Grundnig. Immerhin sorge der von Wladimir Putin initiierte Krieg für ein "Wachrütteln". Laut Angerer gebe es auch Grund zur Hoffnung: "Wer vor 20 Jahren ein Passivhaus gebaut hat, galt als Spinner. Photovoltaik war als Energiequelle für Taschenrechner akzeptiert. Manche Veränderungen gehen eben doch schneller als man glaubt." (futurezone.at, 11.3.22 21:14)
  • Wir sind die Zeit Unser Hirn sorgt für unterschiedliche Erfahrungen von Zeiträumen. Lässt sich dieser Mechanismus für ein langes Leben nutzen? Ein Gespräch mit dem Hirnforscher und Psychologen Dr. Marc Wittmann. | Was, wenn es nicht darum geht, wie lange wir leben, sondern wie lange uns die Zeit vorkommt? Der Hirnforscher Marc Wittmann über die innere Uhr, unser narratives Selbst und das Zeitparadoxon: @transformag (transform-magazin.de, 11.3.22 21:13)
  • Mehrheit will weiter Stopp von Gas- und Erdölimporten In einer Umfrage des ZDF-Politbarometers ist eine Mehrheit weiterhin für einen Stopp der Lieferung von Erdgas und Erdöl aus Russland. Das untermauert eine Umfrage von Yougov. (www.energie-und-management.de, 11.3.22 21:13)
  • Zürich: Künstler an der Wuhrstrasse schreiben Kunstgeschichte Früher war es deutlich lauter in diesem Künstlerhaus, in dem seit bald siebzig Jahren Malerinnen oder Bildhauer leben und arbeiten. Die Exzesse von einst sind einem kreativen Nebeneinander gewichen. (www.nzz.ch, 11.3.22 21:12)
  • Die Zukunft der Energie Wie wirken sich der Krieg in der Ukraine, die Bedrohung ukrainischer Atomkraftwerke durch russische Streitkräfte und die drastische Erhöhung der Öl- und Gaspreise auf die Energiepolitik aus? Ein Gespräch mit Rolf Wüstenhagen, Professor für Management erneuerbarer Energien an der HSG. (unisg.link, 11.3.22 21:11)
  • Hohe Spritpreise: Salatöl statt Diesel tanken: Warum das keine gute Idee ist Die Preise für Benzin und Diesel sind auf einem Rekordhoch. Rapsöl ist deutlich günstiger, aber ist es auch eine echte Alternative zum herkömmlichen Treibstoff? (www.shz.de, 11.3.22 21:09)
  • Saudischer Blogger Badawi nach zehn Jahren Haft in Freiheit Raif Badawi gehörte zu den bekanntesten politischen Häftlingen in Saudiarabien. (www.nzz.ch, 11.3.22 21:09)
  • Corona, Krieg und Klimawandel: Dominik Waser kämpft gegen Ängste Mit dem Klimaaktivisten hält in Zürich ein neuer Politstil Einzug und der Ruf nach Trost im Weltschmerz (magazin.nzz.ch, 11.3.22 21:08)
  • Neuer globaler Emissionsrekord, Klima-Feminismus, Tipps für privaten Fossil-Ausstieg Es gibt einen neuen globalen Treibhausgasrekord. Männer leben klimaschädlicher. Was man selbst für die Unabhängigkeit von fossiler Energie tun kann. (www.klimareporter.de, 11.3.22 21:07)
  • Daran wollte man nicht denken Im AKW Fukushima Daiichi schmolzen 2011 drei Reaktoren durch. Ein Ereignis, das sprachlos machte. Nun ist die Welt wieder so weit. Alle können zusehen, wie sich in der Ukraine eine neue nukleare Katastrophe anbahnt. Vielleicht kommen die, die Waffen in der Hand haben, zur Vernunft. (www.woz.ch, 11.3.22 21:07)
  • Erderwärmung: Der Klimawandel senkt den deutschen Grundwasserspiegel Dass der Klimawandel auch an Deutschland nicht spurlos vorbeigeht, sollte spätestens seit der Flutkatastrophe im Ahrgebiet jedem klar sein. Aber die Veränderungen, die zu erwarten sind, sind nicht immer so offensichtlich. Beispiel gefällig? Eigentlich ist Deutschland ein wasserreiches Land. Durch den Klimawandel ist aber auch hierzulande ein sinkender Grundwasserspiegel durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen. Vor allem in Nord- und Ostdeutschland wird die Wasserverfügbarkeit im Boden durch die globale Erwärmung abnehmen, so eine Studie. Langfristig wird der Wasserverlust durch steigende Verdunstung nicht mehr durch Niederschläge ausgeglichen werden können. (www.trendsderzukunft.de, 11.3.22 21:04)
  • Bernd Sommer, Miriam Schad, Philipp Kadelke, Franziska Humpert, Christian Möstl | Rechtspopulismus vs. Klimaschutz? | Positionen, Einstellungen, Erklärungsansätze »Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind Elitenprojekte auf Kosten des Volkes.« Narrative wie diese sind zunehmend Teil rechtspopulistischer Argumentation. Welche Resonanz finden solche Positionen bei den Anhänger*innen rechter politischer Strömungen und in der breiteren Bevölkerung? Und was bedeutet ein Erstarken des Rechtspopulismus für eine sozialökologische Transformation? | Das Buch geht diesen Fragen nach. Es zeigt sich, dass bislang weniger der Klimawandel und Umweltschutzfragen allgemein umstritten sind als vielmehr konkrete politische Projekte wie die Energiewende. Zudem werden deutliche Unterschiede zwischen den politischen Verlautbarungen rechtspopulistischer Kräfte und den Einstellungen der Bevölkerung sichtbar. Die für Populist*innen charakteristische Behauptung, dass sie für »das Volk« sprechen, findet auf Basis der ausgewerteten Daten keine Unterstützung. | Abschließend formulieren die Autor*innen sechs Th... >| (www.oekom.de, 11.3.22 21:02)
  • Fukushima: Eine Katastrophe und 11 Jahre verheerende Folgen - Klimaschutz heißt: Raus Atomkraft und den Fossilen - sichere und nachhaltige Energiezukunft nur mit Sonnen-, Wind- und Wasserkraft und Biomasse möglich (oekonews.at, 11.3.22 21:00)
  • Lücken in der Cybersicherheit: ISOE Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen in Deutschland galten lange als möglich, aber unwahrscheinlich. Doch im Zuge der Kriegsereignisse in der Ukraine werden aktuell Warnungen laut, die mögliche Angriffe nahelegen. Auch der Wassersektor bietet aufgrund seiner zunehmenden Digitalisierung Angriffsflächen: Der Begriff „Wasser 4.0“ steht für neue digitale Möglichkeiten für eine flexible, ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Wasserwirtschaft — intelligente Mess- und Regelsysteme etwa, die inzwischen die Bedienung per Hand ersetzen können. Prozesse und Bestandteile der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung, wie Aufbereitungsanlagen, Ventile, Schieber oder Pumpen, lassen sich „smart“ steuern. Doch mit der Digitalisierung steigt auch die Anfälligkeit für Cyberangriffe. Wasserexperten des ISOE weisen in einem aktuellen Fachartikel darauf hin, dass sich vor allem bei kleinen Unternehmen Sicherheitslücken au... >| (www.isoe.de, 11.3.22 20:55)
  • Sweet little Smart City lies | Partizipation geht anders. Die Meh-Biss-Kolumne, die in der P.S.-Zeitung erschienen ist. Die Stadt Zürich möchte endlich aus ihrem Schattendasein im europäischen Smart-City-Ranking herauskommen und peilt auch hier einen Platz in den obersten Rängen an. Zürich soll leuchten, soll nicht nur Kunst- und Kulturhauptstadt sein, sondern innovativ, durchdigitalisiert und technisch auf dem neusten Stand. Dafür braucht es offenbar eine Smart-City Strategie. 2019 wurde die Strategie publiziert, Anfang 2020 stand das Smart City Team mit vier neu geschaffenen Vollzeitstellen am Start. | Natürlich lässt sich Madrid nicht mit Zürich vergleichen. Trotzdem wäre in unserer Stadt mehr Mut angezeigt. Dann würde es beim partizipativen Budget neben Imkerkursen auch um verkehrs- oder städteplanerische Projektideen gehen, portiert von Bewohnerinnen und Bewohnern, die unabhängig von der Farbe ihres Passes oder vom Alter darüber abstimmen könnten. Allerdings müsste dafür ein namhafter Betrag von den jeweiligen Budgets abgezw... >| (al-zh.ch, 11.3.22 20:53)
  • Die Klimaschutzlücke der Bundeswehr Das Klimaschutzgesetz verpflichtet alle Sektoren zur Treibhausgasminderung — nur für die Bundeswehr scheint das nicht zu gelten. Wenn jetzt für die Beschaffung Milliarden ausgegeben werden, fehlt ein Klimavorbehalt wie in den USA. (www.klimareporter.de, 11.3.22 20:52)
  • Stadtrat lehnt Motion für Rahmenkredit über 7,5 Millionen ab Mit einem Rahmenkredit über 7,5 Millionen Franken wollte eine Mehrheit des Stadtparlaments Klimamassnahmen im Bereich Mobilität finanzieren. Der Stadtrat lehnt nun die entsprechende Motion ab, weil der Rahmenkredit nicht das geeignete Mittel ist. Viele Massnahmen im Bereich Mobilität sind unabhängig davon bereits in Umsetzung oder Vorbreitung und können mit anderen Instrumenten finanziert werden. (stadt.winterthur.ch, 11.3.22 20:51)
  • «Suisse Secrets»: Kantengang zwischen Recht und Moral Die Credit Suisse hofierte mutmasslich kriminelle Kunden. Das rechtfertigt Enthüllungen, die gegen das Bankgeheimnis verstossen. | Thomas Kesselring war bis 2013 Professor an der Pädagogischen Hochschule Bern und bis 2015 Dozent an der Pädagogischen Universität von Mosambik. Er ist Mitglied vom Rat Kontrapunkt. Thomas Kesselring informiert auf Infosperber bereits seit 2016 über den Kreditskandal in Mosambik und die Rolle der Credit Suisse. | Die Veröffentlichung der Suisse Secrets ist unerfreulich. In der CS leisten viele Angestellte hervorragende Arbeit, und die CS ist sicher nicht die einzige Bank, die gegen die Gesetze diverser Länder verstossen hat. Doch die Häufigkeit ihrer Skandale und das Leid, das sie damit einer schwer abschätzbaren Zahl von Menschen am unteren Rand der Weltgesellschaft — in Venezuela, Kasachstan oder Mosambik — zugemutet hat, rechtfertigt die konzertierte Aktion, mit der 45 Medien aus 39 Ländern unsere zweit... >| (www.infosperber.ch, 11.3.22 20:49)
  • Teure Energie-Autarkie Der Wochenkommentar Die Loslösung von fossilen Energieträgern ist ohne globale Ansätze kaum zu bewerkstelligen | Gegen #Energie-Autarkie sprechen absurde Kosten, technische Hürden, mangelnde Akzeptanz sowie eine fragliche Umweltverträglichkeit. #wochenkommentar @grueni_avenir @lukasruehli @Avenir_Suisse (www.avenir-suisse.ch, 11.3.22 20:46)
  • EU soll komplett auf Erneuerbare setzen Umweltorganisationen fordern die EU-Kommission auf, in ihrer Taxonomie für nachhaltige Investitionen nur erneuerbare Energien als "grün" zu labeln. Der Krieg in Europa zeige, dass fossiles Erdgas und Atomkraftwerke nicht sicher seien und nicht in die Taxonomie gehörten. (www.klimareporter.de, 11.3.22 20:23)
  • Carolin Emcke im Interview – «Die Zurückhaltung der Nato halte ich für notwendig – aber schwer zu ertragen» Sie war viele Jahre Kriegsreporterin. Die Publizistin und Philosophin spricht mit uns über die Unmöglichkeit der objektiven Kriegsberichterstattung und kritisiert die Zeitenwende innerhalb der europäischen Politik. | «Dieser Diskurs, der die Energiewende als utopistisch abtun wollte, die Klimamassnahmen als moralistische Luxusfragen bespötteln wollte, hat permanent geleugnet, dass dies sicherheitsrelevante Fragen sind.» @mahaenggi (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.22 20:19)
  • Das Gasnetz für die Energiewende nutzen Die Energieversorgungssicherheit der Schweiz ist zunehmend Thema in Politik und Medien. Denn Strom und seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine potenziell auch Gas werden knapp. Der Import wird zunehmend schwierig und eine komplette Eigenversorgung der Schweiz scheint unrealistisch. Nur mit einem breiten Energiemix wird es gelingen, Netto-Null zu erreichen. (www.aquaetgas.ch, 11.3.22 20:17)
  • Van der Bellen: „Krieg zeigt Wert der Demokratie“ „Der Krieg in der Ukraine zeigt sehr klar, wie wertvoll Demokratie ist“, betonte Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Freitag in Berlin auf einem Symposium im Schloss Bellevue, wo er auf Einladung seines deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier sprach. Der Bundespräsident scheute dabei auch keine Kritik am russischen Machthaber Wladimir Putin. (www.krone.at, 11.3.22 20:14)
  • Russlands Einnahmen verringern: Energiesparen gegen den Krieg Um Russland den Geldhahn zuzudrehen und das Klima zu schützen, gibt es ein einfaches Mittel: Energiesparen. Eine „Effizienzrevolution“ ist nötig. mehr... (taz.de, 11.3.22 19:40)
  • KOMMENTAR - Preisdeckel für Erdgas und Benzin: eine Idee, die in den Giftschrank gehört Die explodierenden Energiepreise sorgen für Unmut in Europa. Politiker erwägen Preiskontrollen. Doch selbst die Ukrainer wissen, dass das ein Irrweg ist. (www.nzz.ch, 11.3.22 19:32)
  • Auf die Putin-Bremse treten Vom autofreien Sonntag bis zum Grad weniger beim Heizen: Deutschland sollte Energie sparen, um klimafreundlicher und unabhängiger von Russlands Energieprodukten zu werden. Die Ampel-Regierung könnte ein Zeichen setzen, indem sie mutige Beschlüsse fasst, damit das Thema nicht Privatsache bleibt. - (www.klimareporter.de, 11.3.22 19:29)
  • Benzinpreise: Abwarten und Fahrrad fahren Benzin und Diesel sind so teuer wie noch nie. Sollte die Bundesregierung Autofahrer entlasten oder ein Tempolimit einführen? Ökonomen warnen vor überhasteten Maßnahmen. (www.zeit.de, 11.3.22 18:49)
  • EU soll komplett auf Erneuerbare setzen Umweltorganisationen fordern die EU-Kommission auf, in ihrer Taxonomie für nachhaltige Investitionen nur erneuerbare Energien als "grün" zu labeln. Der Krieg in Europa zeige, dass fossiles Erdgas und Atomkraftwerke nicht sicher seien und nicht in die Taxonomie gehörten. - (www.klimareporter.de, 11.3.22 16:15)
  • „Kuchenentzug“ vs. Technologieoptimismus In ihrem Streitgespräch "Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution..." durchwälzen Niko Paech und Erhard Eppler so ziemlich alle Diskussionspunkte innerhalb und außerhalb der Postwachstumsbewegung. Dass ein Gespräch der beiden erstaunlich viel Uneinigkeit aufzeigt, zentrale Debatten aufnimmt und zugleich auch unterhaltsam daherkommt, befindet Mirjam Körner in ihrer Rezension des Buches. (www.postwachstum.de, 11.3.22 15:28)
  • Mehrheit der Deutschen für Importstopp von Gas und Öl aus Russland Eine klare absolute Mehrheit der Befragten hat sich im ZDF-„Politbarometer“ für einen Importstopp von Öl und Gas aus Russland ausgesprochen. Gegner eines Embargos finden sich unter den Anhängern von FDP, AfD und Linkspartei. Eine Mehrheit der Deutschen ist auch für längere Laufzeiten für AKWs. (www.welt.de, 11.3.22 12:07)
  • Russische Invasion: Was wissen wir wirklich über diesen Krieg? "Wir im Westen denken aktuell im Narrativ der Ukraine", sagt Militäranalyst Franz-Stefan Gady. Warum ein objektiver Blick auf den Krieg derzeit so schwierig ist. (www.zeit.de, 11.3.22 11:55)
  • Du willst #Benzin sparen und Velo oder öV sind keine Option? Fahre mit den Tipps von EcoDrive, damit verbrauchst du 10 bis 15 % weniger Treibstoff (und #CO2!). udc49 Weitere Tipps: (@verkehrsclub, 11.3.22 11:30)
  • Energiepreise: Das sind die Alternativen zu Gas und Öl Heizen ist gerade so teuer wie noch nie. Doch es gibt Auswege: Solaranlagen, Holzheizungen oder Wärmepumpen. Wie man Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umsteigt. (www.sueddeutsche.de, 11.3.22 8:55)
  • Solarspeicher boomen - - Die Beliebtheit von Solarstromspeichern ist im vergangenen Jahr in Deutschland deutlich gestiegen. Der Bundesverband Solarwirtschaft verzeichnet ein Plus von 60 Prozent. - - (www.geb-info.de, 11.3.22 8:00)
  • A–Z | Umweltirrtümer Wegen Windrädern stirbt der Rotmilan, mahnten oft Tierschützer. Doch illegaler Abschuss oder Stromschlag bedrohen ihn viel mehr, kam jetzt heraus. Das Lexikon (www.freitag.de, 11.3.22 7:41)
  • Gas, Öl und Kohle - Wie sich Deutschland bei Putin verzockt hat Jahrelang betonte die Politik, man sei nicht von russischem Gas abhängig. Diese Woche musste Vizekanzler Robert Habeck das genaue Gegenteil eingestehen. Wie sich das Land energiepolitisch verzockt hat, analysiert WELT-Außenpolitik-Chef Klaus Geiger. (www.welt.de, 11.3.22 7:01)
  • Jetzt geht‘s los mit dem Reparaturbonus Bis zu 200 Euro ist jener Gutschein wert, der künftig bei für diese Aktion registrierten Elektrohändlern eingelöst werden kann, wenn ein Gerät nicht weggeworfen, sondern dort repariert wird. Insgesamt liegen 130 Millionen Euro in jenem Öko-Fördertopf, aus dem vorläufig bis 2026 der Reparaturbonus abgeschöpft werden kann. (www.krone.at, 11.3.22 7:00)
  • E-Autos rollen bald von Grünheide in die Welt Ein Meilenstein für die grüne Verkehrswende scheint gesetzt. Tesla darf ab diesem Monat in seiner ersten europäischen Gigafactory bei Berlin E-Autos fertigen. Umweltschützer warnen, dass für Fabrik und Umland auf Dauer das Wasser knapp werden könnte. (www.energiezukunft.eu, 11.3.22 7:00)
  • Wie Putin ein russisches Intranet startet – und das freie Internet zerstören könnte Russland treibt ein «Staatsinternet» mit umfassender Zensur und Überwachung voran. Die Risiken und möglichen Nebenwirkungen sind gewaltig. - - Frühere Militärparade in Moskau mit Atomraketen. Nun beginnt Russland damit, sein «Runet» vom globalen Internet abzukoppeln. Angeblich «aus Sicherheitsgründen». archivBild: keystoneRussland treibt ein «Staatsinternet» mit umfassender Zensur und Überwachung voran. Die Risiken und möglichen Nebenwirkungen sind gewaltig.Russland arbeitet seit vielen Jahren an einem vom Westen unabhängigen, nationalen Netz – «Runet» genannt. Und nun scheint Putin gewillt, das umstrittene Vorhaben einen entscheidenden Schritt voranzutreiben. Diesen Freitag endet eine «Deadline» für staatliche Webseiten-Betreiber. Sie sollen ihre Online-Angebote «aus Sicherheitsgründen» in eine vom Ausland unabhängige «russische Zone» transferieren. ...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 11.3.22 6:36)
  • Wuhrstrasse 8/10: An dieser exklusiven Adresse ist Zürcher Kunstgeschichte geschrieben worden Früher war es deutlich lauter in diesem Künstlerhaus, in dem seit bald siebzig Jahren Malerinnen oder Bildhauer leben und arbeiten. Die Exzesse von einst sind einem kreativen Nebeneinander gewichen. (www.nzz.ch, 11.3.22 6:00)
  • RUMBA: Bundesrat genehmigt Konzept für Klimakompensation der Bundesverwaltung Der Bundesrat will die Umweltbelastung der Bundesverwaltung stark reduzieren. Bis 2030 soll die Bundesverwaltung vollständig klimaneutral sein. Erreichen will er dies mit dem 2019 verabschiedeten «Klimapaket Bundesverwaltung» und dem «Aktionsplan Flugreisen». Diese beinhalten breitgefächerte Massnahmen. Die verbleibenden Emissionen werden durch Emissionsverminderungen aus Klimaschutzprojekten im Ausland kompensiert. Am 11. März hat der Bundesrat das Konzept für die Finanzierung und Umsetzung der Klimakompensation genehmigt. (www.admin.ch, 11.3.22 2:00)
  • Stärkung der Kreislaufwirtschaft und der Ressourceneffizienz Verschiedene Hürden bremsen die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und verhindern eine effiziente Ressourcennutzung. Im Bausektor und in der Ernährungswirtschaft ist das Verbesserungspotenzial besonders gross. Die Bundesverwaltung prüft Massnahmen, um diese Hemmnisse anzugehen. In Erfüllung eines Postulats hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 11. März 2022 den Bericht «Die Hürden gegen Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft abbauen» verabschiedet. (www.admin.ch, 11.3.22 2:00)


10.03.2022[Bearbeiten]

  • Was können die Erneuerbaren wirklich? Durch Putins Krieg wurden sie zu Freiheits-Energien geadelt. Wo Wind, Sonne, Biogas und mehr tatsächlich Gas und Öl ersetzen können hier Podcast. (www.tagesspiegel.de, 10.3.22 23:52)
  • Preisexplosion an Zürcher Zapfsäulen: Der Wahnsinn an der Tankstelle Wer günstigeres Benzin sucht, findet dieses bei kleinen Quartiertankstellen. Dort füllen Kunden derzeit Kanister ab – und schimpfen über unhaltbare Zustände. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.22 22:15)
  • Biden Orders Report on Climate Risk of Cryptocurrencies Digital tokens are produced using energy-hungry computers, contributing to greenhouse gas emissions (www.scientificamerican.com, 10.3.22 21:32)
  • Zerstörte Natur und Heimat: Plädoyer gegen Windenergie | Heimat, nicht Energieerwartungsland Landschaft ist Lebensraum, Gegenwelt, ästhetische Erfahrung. Der geplante Ausbau der Windenergie an Land wird dies zunichtemachen. Ein Gastbeitrag. Von Werner Nohl | Die Ampelregierung ist angetreten, die 2015 im Pariser Klimaabkommen eingegangene Verpflichtung zu einer Begrenzung der weltweiten Klimaerwärmung auf möglichst unter 1,5 Grad zu drücken und die im deutschen Klimagesetz von 2019 geforderte Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Die mit diesen Zielen verbundenen energetischen, klimatischen und Infrastrukturmaßnahmen könnten nun, angesichts steigender Energiepreise und des Vorhabens, die Energieabhängigkeit von Russland zu beenden, noch schneller umgesetzt werden. Sie werden eine gigantische Transformation der Landschaften in Deutschland auslösen, die fürchten lässt, dass der Naturschutz mit seinen ökologischen und ästhetischen Anliegen auf der Strecke bleibt. (www.faz.net, 10.3.22 21:23)
  • Kommentar: Erpressermethoden Der EU-Gipfel will beschließen, bis Ende 2022 die »Abhängigkeit« von russischem Gas um zwei Drittel zu reduzieren. Wer noch heizt, Strom verbraucht oder gar tankt, bezahlt für das geopolitische Delirium. (www.jungewelt.de, 10.3.22 21:11)
  • Nuklearpolitik: Atomarer Schock Japan: Reaktorhavarie in Fukushima jährt sich zum elften Mal. Kernkraftlobby beschönigt katastrophale Folgen für Mensch und Natur. (www.jungewelt.de, 10.3.22 21:11)
  • Förderprogramm Nachhaltige Entwicklung Die Grundsätze der Strategie Nachhaltige Entwicklung des Bundesrats können nur umgesetzt werden, wenn sich alle Akteure auf nationaler, kantonaler, regionaler und kommunaler Ebene daran beteiligen. Darauf zielt das Förderprogramm: Es unterstützt Projekte, welche zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Diese Projekte sind als Beiträge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene zu verstehen, welche den Rahmen für internationale und nationale Anstrengungen auf diesem Gebiet bildet. (www.are.admin.ch, 10.3.22 20:29)
  • Trends in der Raumlüftung Anfassen, ausprobieren, erleben — die Branche hofft auf den Start in ein erfolgreiches Messejahr, wenn die IFH/Intherm Ende April in Nürnberg an den Start geht. Inhaltlich stehen drei große Themen im Fokus: Heiztechniken der Zukunft, Smarte Gebäudeautomation und Hygiene. | Was 2020 zum Ausfall der Präsenzveranstaltung führte, begleitet auch die bevorstehende Messe. Die Ende April geltenden Coronaregeln sind zu beachten. Es gibt ein Hygienekonzept, alle Bereiche sollen häufig gereinigt werden. Und die Nürnberg-Messe ist selbst das beste Beispiel für die aktuelle Bedeutung der Lüftungstechnik. Alle zehn Minuten wird die Luft in den Hallen und Konferenzräumen vollständig ausgetauscht. Eine gleichbleibende Luftqualität in Innenräumen ist eine Voraussetzung für die Durchführung der Veranstaltung — und gehört als ein Aspekt des Fokusthemas Hygiene zu den Schwerpunkten der Messe. … (www.ikz.de, 10.3.22 20:27)
  • Klimaschutz in Schleswig-Flensburg: Wie Gerd Kämmer Maisfelder in Energie-Weidelandschaften verwandeln will Artenvielfalt und Klimaschutz entscheiden über die Zukunft der Menschheit. Der Kreisnaturschutzbeauftragte Gerd Kämmer hat nun ein Konzept entwickelt, wie sich beides auf Energie-Weideland unter einen Hut bringen lässt. (www.shz.de, 10.3.22 20:05)
  • Sparsam durch die Energiekrise | Rund zehn Prozent des Erdgasimporte aus Russland sofort einsparbar Das Umweltbundesamt (UBA) ruft angesichts des Krieges in der Ukraine dazu auf, mit Energie deutlich sparsamer umzugehen. UBA-Präsident Dirk Messner sagte: „Die beste Energie ist die, die gar nicht verbraucht wird. Das war schon immer richtig — und ist in der aktuellen Energiekrise noch wichtiger geworden. Private Haushalte können hier ganz einfach helfen: Die Heizung etwas runter drehen, einen wassersparenden Duschkopf einbauen und weniger und vor allem langsamer mit dem Auto fahren. All das lässt sich sofort umsetzen, kostet kein bis wenig Geld und entlastet auch die Haushaltskasse spürbar. Und wir werden deutlich unabhängiger von Rohstofflieferungen aus Russland. Um die Energiekrise zu bewerkstelligen sind natürlich auch langfristige Infrastrukturinvestitionen nötig. Aber auch wir Bürgerinnen und Bürger können unmittelbar handeln und sehr wirksam Energie sparen.“ Das UBA schätzt, dass durch eine um zwei Grad niedrigere Ra... >| (www.umweltbundesamt.de, 10.3.22 20:00)
  • Natur im Garten: Aktionsjahr für unsere Bäume Mit frischem Schwung möchte die heimische Umweltbewegung „Natur im Garten“ in den Frühling starten: „Heuer ziehen sich die Themen Bäume und Blühwiesen wie ein grüner Faden durchs Jahr“, betonte Schirmherr Martin Eichtinger. Der Landesrat: „Niederösterreich soll das ökologische Gartenland Nummer 1 bleiben!“ (www.krone.at, 10.3.22 20:00)
  • Studie fordert mehr Elektrofahrzeuge, weniger Plug-in-Hybride Elektrofahrzeuge sind die wirtschaftlichste und energieeffizienteste Option zur Minderung der Treibhausgase in Deutschland — dieses Resultat ziehen Forschende des Fraunhofer-Instituts. (www.energie-und-management.de, 10.3.22 19:59)
  • SolarButterfly on Tour Innovativ, zukunftsorientiert und weltbewegend. So beschreiben Projektbeteiligte das mobile Tiny-House namens Solar Butterfly, das mit seiner Mission — und ausschliesslich mittels Solarstrom — bald um die Welt reist. An der Umsetzung massgeblich beteiligt sind auch HSLU-Studierende des Bereichs Technik und Architektur. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 10.3.22 19:53)
  • Balkons werden zu Kraftwerken Selbermachen ist in, nicht nur im Schrebergarten, auch auf dem Balkon. Der Markt für Stecker-Solaranlagen boomt. Dass auch Mieter einfach ihren eigenen Strom produzieren können, hat sich noch nicht genug herumgesprochen. (www.klimareporter.de, 10.3.22 19:47)
  • Studie sieht volkswirtschaftliche Vorteil durch dezentrale Erzeugung von grünem Wasserstoff Volkswirtschaftlich sinnvoll ist nach Ansicht der RLI-Studie, wenn grüner Wasserstoff lokal aus Überschüssen von Photovoltaik- und Windkraftwerken erzeugt wird. Dies spart zudem Netzausbaukosten und macht das Energiesystem insgesamt resilienter. Green Planet fordert daher, in den kommenden Jahren vor allem den Aufbau von Elektrolyseuren bis fünf Megawatt zu fördern. (www.pv-magazine.de, 10.3.22 19:47)
  • Das bewegt die Städte: Hitzeinseln Die Städte und Agglomerationen sind vom Klimawandel besonders betroffen. Häufigere und stärkere Hitzewellen sind die Folgen. Dicht bebaute Gebiete erwärmen sich überdurchschnittlich und geben die Hitze langsamer wieder ab. So entsteht der sogenannte Hitzeinseleffekt, d.h. urbane Räume verzeichnen höhere Temperaturen als das Umland. Schweizer Städte bekämpfen Hitzeinseln, um auch in Zukunft eine gute Aufenthalts- und Lebensqualität sicherzustellen. Das bewegt die Städte. (staedteverband.ch, 10.3.22 19:45)
  • Solar for Peace – Baut Panels statt Bunker Dank Solarenergie kann sich die Schweiz künftig mit umweltfreundlichem Strom selbst versorgen. Der geforderte Umbau ist ein Generationenprojekt. Letztlich leisten wir damit aber einen Beitrag zum Frieden. | Mit dem Krieg in der Ukraine ist die Angst vor einem russischen Atomschlag zurück. Als sich die Schweiz in den 1960ern vor einem Nuklearangriff der Sowjets fürchtete, setzte man auf Bunker. Bis vor wenigen Jahren mussten Bauherr:innen in ihrem Eigenheim einen Schutzraum einbauen. Bezahlt aus der eigenen Kasse. So wurde die Schweiz das Land mit der vermutlich höchsten Bunkerdichte weltweit. Generationen von >| (energiestiftung.ch, 10.3.22 19:36)
  • Die Klimawende fährt der Bahn davon Der Zustand der Deutschen Bahn ist so desolat, dass es riskant ist, auf einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz zu bauen. Gefragt ist daher eine Mobilitätswende, die sich nicht auf Illusionen über die Schiene stützt. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 10.3.22 19:11)
  • #Atomkraftwerke sind KEINE Lösung für die Energiekrise – denn auch mit Uranimporten fördern wir Putin. Und #Agrarwende müssen wir beschleunigen statt stoppen – bisheriger hoher Konsum tierischer Nahrung fördert (@FelixEkardt, 10.3.22 18:44)
  • Ausbau von Fotovoltaik und Windkraft beschleunigt Bis 2030 soll das Burgenland energieunabhängig und klimaneutral sein. Das Land schnürt deshalb nun ein Maßnahmenpaket. Wichtigster Punkt: Die Verfahren für den Ausbau von Wind- und Fotovoltaikanlagen werden beschleunigt. Bei Projekten von überregionaler Bedeutung entfällt die Umwidmung durch die Gemeinden. (www.krone.at, 10.3.22 18:40)
  • Rund um die Uhr unter Volldampf Die Grundstoffindustrien beschäftigen hierzulande knapp 900 000 Arbeitskräfte. Große Abhängigkeit von Strom und Gas. (www.tagesspiegel.de, 10.3.22 17:51)
  • Wohin russisches Gas und Öl fliessen Erdöl und Erdgas sind die wichtigsten Exportgüter Russlands. Doch wer sind die Abnehmer? Eine Übersicht. (www.srf.ch, 10.3.22 16:54)
  • Politik für Steuersenkungen, Wifo ist skeptisch Tanken - Diesel kostete am Donnerstag durchschnittlich 2,056 Euro - ist so teuer wie noch nie und auch die Preise für Strom und Gas steigen stetig. Nun mehren sich ob der extrem hohen Energiepreise Stimmen, die für einen staatlichen Eingriff plädieren. Geschehen solle dies über eine Senkung oder Streichung der Mehrwertsteuer (MwSt), wodurch dem Staatshaushalt aber viel Geld - geschätzte 800 Millionen Euro - fehlen würde. (www.krone.at, 10.3.22 16:46)
  • Dieses Wochenende scheint die Sonne mitten durch die Alpen – durchs Martinsloch «Über den Wundern der Ferne vergiss nie die herrliche Natur, die silbernen Gebirge deines Vaterlandes», schrieb Gottfried Keller im ausgehenden 20. Jahrhundert über die Schweiz. Heute erschwert die Corona-Pandemie das Reisen in die Ferne. Zum Glück hat die Schweiz – wie Keller bereits angedeutet hat – ebenfalls viel Reizvolles zu bieten.Wer in diesen Tagen einen Ausflug plant, sollte sich vielleicht dem Kanton Glarus zuwenden – genauer dem Martinsloch über Elm. Es handelt sich dabei um eine spezielle Gesteinsformation, ein Loch in der Alpenwand. - - Und zweimal im Jahr – jeweils im Frühling und im Herbst – scheint die Sonne am Morgen durch genau dieses Loch auf das Dorf Elm. Das nächste Mal findet das sogenannte Sonnen-ereignis am 13. und 14. März statt. Am Samstag scheint die Sonne um 8:54 Uhr auf die Kirche und am Sonntag um 8:54 Uhr auf das Gasthaus Segnes in Elm....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 10.3.22 16:44)
  • Jetzt ist ein besonders guter Moment in die Energieunabhängigkeit einzusteigen. Ab 400.- z.B. für eine Balkon-Solaranlage (@Faircustomer, 10.3.22 16:31)
  • Debatte um Erdgasförderung in den Niederlanden In den Niederlanden werden Stimmen laut, die Erdgasförderung zu verlängern. Sie soll eigentlich dieses Jahr auslaufen, weil sie Erdbeben verursacht. Der Ukrainekrieg belebt das Thema neu. (www.faz.net, 10.3.22 16:27)
  • Neue Kunsthalle Prag mit Ausstellung zum Thema Elektrizität eröffnet Unter Strom: Prag erhält ein Museum für zeitgenössische Kunst. Es befindet sich in den Räumen eines Umspannwerks aus den Dreißigerjahren und wird mit einer gelungenen Ausstellung über Elektrizität eröffnet. >| (www.faz.net, 10.3.22 16:12)
  • Stuttgart zeigt Flagge für Tibet Unter dem Motto „Gemeinsam für die Zukunfts Tibets #StrongerTogether“ hat die Regionalgruppe Stuttgart der Tibet Initiative Deutschland (TID) zusammen mit Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, am Donnerstag, 10. März, auf der Planie am Schlossplatz drei Tibet-Fahnen gehisst. (www.stuttgart.de, 10.3.22 16:09)
  • Sparsam durch die Energiekrise Das Umweltbundesamt (UBA) ruft angesichts des Krieges in der Ukraine dazu auf, mit Energie deutlich sparsamer umzugehen. UBA-Präsident Dirk Messner sagte: „Die beste Energie ist die, die gar nicht verbraucht wird. Das war schon immer richtig – und ist in der aktuellen Energiekrise noch wichtiger geworden. Private Haushalte können hier ganz einfach helfen: Die Heizung etwas runter drehen, einen wassersparenden Duschkopf einbauen und weniger und vor allem langsamer mit dem Auto fahren. All das lässt sich sofort umsetzen, kostet kein bis wenig Geld und entlastet auch die Haushaltskasse spürbar. Und wir werden deutlich unabhängiger von Rohstofflieferungen aus Russland. Um die Energiekrise zu bewerkstelligen sind natürlich auch langfristige Infrastrukturinvestitionen nötig. Aber auch wir Bürgerinnen und Bürger können unmittelbar handeln und sehr wirksam Energie sparen.“ Das UBA schätzt, dass durch eine um zwei Grad niedrigere Raumtemperatur... >| (www.umweltbundesamt.de, 10.3.22 15:30)
  • Lecker und gesund für Kinder und Erde WWF macht mit bei europäischem Projekt für nachhaltige Schulverpflegung (www.wwf.de, 10.3.22 15:11)
  • Macron will keine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild Während der Präsidentschaftswahl in Frankreich werden die Rufe nach direkter Demokratie nach Schweizer Vorbild lauter. Aber Amtsinhaber Emmanuel Macron setzt lieber auf unverbindliche Partizipationsmöglichkeiten für Bürger:innen. Sollte Emmanuel Macron bei den Präsidentschaftswahlen im April nicht gewinnen, wartet eine wahre Referendumsflut auf Frankreich. Die republikanische Kandidatin Valérie Pécresse verspricht gleich drei Volksbefragungen: zu den Themen Einwanderung, Sicherheit und Laizismus. Falls Frankreich den Ultranationalisten Éric Zemmour wählen sollte, will dieser darüber abstimmen lassen, die Einwanderung zu stoppen und Millionen von Ausländer:innen abzuschieben. So funktionieren Referenden in der Fünften Republik: Der Präsident (vielleicht in Zukunft auch einmal: die Präsidentin) entscheidet nach eigenem Ermessen, also von oben herab, welche Themen dem Volk vorlegt werden. Das letzte Mal wurde das Volk 2005 von Jacques... >| (www.swissinfo.ch, 10.3.22 15:00)
  • Milder und stürmischer Februar – milder und sonniger Winter Der Februar startete mit Sturm und starkem Schneefall in den Ostalpen. Den stürmischen Charakter hielt er bis ins letzte Monatsdrittel bei. Dazwischen zeigte er sich im Norden sanft mit herrlich sonnigem Wetter. Die Alpensüdseite genoss fast durchwegs sonnige Februartage. Insgesamt war der Februar mild, im Süden sogar extrem mild. In den Niederungen der Alpennordseite blieb er schneelos und auf der Alpensüdseite sehr niederschlagsarm. Der Winter zeigte sich landesweit mild, regional sehr sonnig und im Süden sehr trocken. Auf der Alpensüdseite wurde lokal der zweitmildeste, der sonnigste und der zweittrockenste Winter seit Messbeginn verzeichnet. (www.meteoschweiz.admin.ch, 10.3.22 14:56)
  • Balkons werden zu Kraftwerken Selbermachen ist in, nicht nur im Schrebergarten, auch auf dem Balkon. Der Markt für Stecker-Solaranlagen boomt. Dass auch Mieter einfach ihren eigenen Strom produzieren können, hat sich noch nicht genug herumgesprochen. (www.klimareporter.de, 10.3.22 14:54)
  • Fensterlüfter im Praxistest Wenn es darum geht, Wohnungen mit frischer Luft zu versorgen, ohne eine klassische Lüftungsanlage einzubauen, welche platz- und kostenintensiv ist, sind Abluftanlagen mit Fensterlüftern eine der möglichen Alternativen. Über Vorzüge und Problemstellen dieser in die Fenster integrierten Luftdurchlässe bestehen aber noch Wissenslücken. Eine Studie hat nun Fensterlüfter mit Messungen in acht Wohnungen untersucht und Bewohnerinnen und Bewohnern nach ihren Erfahrungen befragt. Die Forschenden konnten zeigen, dass Fensterlüfter bei einem Fensterersatz in Bestandsbauten einen ausreichenden Feuchteschutz bieten und darüber hinaus einen hygienischen Luftaustausch ermöglichen können. Voraussetzung ist eine sorgfältige Planung und die Einregelung der Abluftanlage in der ersten Betriebsphase. | Lesen Sie den Fachartikel „Fensterlüfter im Praxistest„. (energeiaplus.com, 10.3.22 14:45)
  • Der Kongo hat nur 37 Kilometer Küste – gerade hier ist der Klimawandel besonders greifbar. Der ansteigende Meeresspiegel lässt den Strand schwinden, in dem Schildkröten ihre Eier legen. Jetzt sind Tierschützer gefragt. (@WWF_Schweiz, 10.3.22 14:42)
  • Wehrhafte Demokratien Frankreichs Staatschef Macron fordert schon lange eine europäische Souveränität. Nun leistet Kremlchef Putin dabei unfreiwillig Schützenhilfe. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 10.3.22 14:25)
  • SWIFCOB 22 "30×30: die neuen Biodiversitätsziele und ihre Bedeutung für die Schweiz" In der Schweiz schreitet die Planung der Ökologischen Infrastruktur voran, und als Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative soll das Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG) revidiert werden. Gleichzeitig verhandeln die Vertragsparteien des Übereinkommens über die biologische Vielfalt den neuen globalen Rahmen für die Biodiversität 2020 bis 2030, der im Frühling 2022 verabschiedet werden soll. Die virtuelle Tagung SWIFCOB 22 war diesen Zielen und deren Bedeutung für die Schweiz gewidmet. | Eines der geforderten Ziele lautet "30x30": Mindestens 30% der Landes- und Meeresfläche der Erde sollen bis 2030 geschützt sein bzw. prioritär der Biodiversitätsförderung dienen. Was bedeutet dieses Ziel für die Schweiz? Wie kommen wir über Sektorgrenzen hinweg zu den für die Biodiversität nötigen Flächen in geeigneter Qualität? Welches sind die Herausforderungen bei der Umsetzung? Was ist mit den restlichen 70% d... >| (scnat.ch, 10.3.22 13:47)
  • Ukraine-Krieg: "Massive Auswirkungen auf Klimaziele" - - - - - - - Der Ukraine-Krieg zwingt zum Umdenken beim Fahrplan der Energiewende. Die Auswirkungen für die Klimaziele in diesem und den folgenden Jahren hält Andreas Kuhlmann für massiv. Der Chef der Deutschen Energieagentur fordert nun eine Summe kleiner Maßnahmen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 10.3.22 12:46)
  • Fossile und atomare Abhängigkeiten beenden – Sofortprogramm für Energieeinsparung und Ausbau der Erneuerbaren Booster für die Energieeinsparung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien - Der schreckliche Angriffskrieg W. Putins auf die Ukraine lässt den zur Bekämpfung der Klimakrise benötigten Ausstieg aus den fossilen Energien auch zu einer friedenspolitischen Aufgabe werden. Bayern ist aufgrund politischer Fehlentscheidungen in einer großen Abhängigkeit von russischen Öl- und Gaslieferungen. In der aktuellen, zutiefst besorgniserregenden politischen Situation fordert der BUND Naturschutz einen „Booster für die Energieeinsparung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien“. Konsequente Energieeinsparung kann kurzfristig, der massive Ausbau der Erneuerbaren Energien kurz- und mittelfristig den Ausstieg aus der energie- und sicherheitspolitisch fatalen Abhängigkeit ermöglichen.  Statt rückwärtsgewandter Diskussionen zur Laufzeitverlängerung fordert der BUND Naturschutz von der Bayerischen Staatsregierung sein vorgelegtes Energiesp... >| (www.bund-naturschutz.de, 10.3.22 12:19)
  • Und was, wenn Putin das Gas als erstes abdreht? Die USA pfeifen ab sofort auf russische Energieimporte. Auch Europa will raus aus seiner Abhängigkeit von russischem Erdgas. Wladimir Putin könnte dem aber zuvorkommen. Dreht er den Gashahn ganz ab, wäre das für Österreich und Europa der "Worst-Case", sagt "Presse"-Energieexperte Matthias Auer. (www.diepresse.com, 10.3.22 12:18)
  • pv magazine Podcast: Jan Kaiser, wie werden Bürogebäude möglichst schnell zu Kraftwerken? Jan Kaiser und seine Kollegen an Fraunhofer-Instituten haben ein Fassadenelement entwickelt, das isoliert, eine Wärmepumpe und Photovoltaik-Module enthält. Da es sich einfach in bestehende Gebäude einsetzten lässt, könnten diese schnell umgerüstet werden, erklärt er im pv magazine Podcast. (www.pv-magazine.de, 10.3.22 12:07)
  • Die Hintergründe der hohen Strompreise Die Strompreise begannen im letzten Sommer drastisch anzusteigen und erreichten Ende 2021 ein rekordhohes Niveau. Die Gründe liegen in den europäischen Energiemärkten. Eine Entspannung ist zurzeit nicht absehbar. (www.swissgrid.ch, 10.3.22 12:06)
  • ewz-Nachhaltigkeit ist erneut weltspitze und mit Gold ausgezeichnet EcoVadis, Branchenführer von Nachhaltigkeitsbewertungen, zeichnete ewz zum sechsten Mal in Folge mit Gold für dessen Nachhaltigkeits-Management aus. Mit 72 von 100 Punkten gehört ewz zu den Top 5 % aller 90'000 bewerteten Unternehmen weltweit. (www.ewz.ch, 10.3.22 12:05)
  • Betrieb endet auf Wurzeralm heuer vorzeitig Das oö. Skigebiet Wurzeralm bei Spital am Pyhrn beendet mit dem Wochenende vorzeitig die Saison. Schulskikurse werden nach Hinterstoder umgeleitet. Anders sei der Betrieb derzeit nicht rentabel, heißt es. Bei den Hinterstoder-Wurzeralm-Bergbahnen versichert man, dass man im kommenden Winter wieder öffnen werde. Dass es die Skigebiete im Spannungsfeld zwischen Klimawandel und Pandemie nicht leicht haben, zeigt ein Blick in die oberösterreichische (Winter-)Landschaft. (www.krone.at, 10.3.22 12:00)
  • Wie auch Einfamilienhäuser dank Wasserstoff energieautark werden sollen Das eigene Haus komplett vom öffentlichen Netz abkoppeln, das ganze Jahr über energieautark sein? Der Traum ist alt. Eine neue Technik soll auch Eigentümern von Altbauten nützen. (www.faz.net, 10.3.22 11:54)
  • Wie auch Einfamilienhäuser dank Wasserstoff energieautark werden sollen Das eigene Haus komplett vom öffentlichen Netz abkoppeln, das ganze Jahr über energieautark sein? Der Traum ist alt. Eine neue Technik soll auch Eigentümern von Altbauten nützen. (www.faz.net, 10.3.22 11:54)
  • Embargo gegen Russland: „Explodierende Energiepreise Gefahr für Stabilität Europas“ Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energien, fordert Kraftanstrengung für Ausbau von Ökoenergie und Sofortmaßnahmen für niedrigere Strompreise (www.riffreporter.de, 10.3.22 11:45)
  • Mehr Treibhausgase denn je in der Welt Die Weltwirtschaft nahm 2021 wieder Fahrt auf, die CO2-Emissionen auch. Die Chance, mit klimagerechten Technologien aus der Coronakrise zu kommen statt mit fossilen, wurde vertan. Die Internationale Energieagentur IEA fordert eine weltweite Energiewende. (www.klimareporter.de, 10.3.22 11:42)
  • Offsets promise to make up for environmental damage in one place by repairing it elsewhere. But do they really work? In the most detailed study of its kind, scientists investigated biodiversity offsets purchased by owners of one of the world's largest nickel mines. In this case, it looks like the mining company succeeded. | These days, seemingly everybody has an environmental offset. Their appeal is obvious. Get to do things that cause environmental damage, while claiming that the damage has been effectively erased. You can buy offsets to make up for greenhouse gas emissions from that airplane flight to Hawaii. Large corporations like Microsoft lean on offsets to meet promises to reduce their climate pollution. Other companies embrace offsets when they cut down forests or pave wetlands. | The basic premise is simple: Make up for damage in one place by preventing or repairing damage somewhere else. But ensuring this really happens is notoriously tricky. Did those trees planted to suck up carbon survive? By one estimate, out of nearly 8,000 offsets aimed to protect biodiversity in forests, … (www.anthropocenemagazine.org, 10.3.22 11:40)
  • Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus? – Einschätzung von Manfred Fischedick zu Energieversorgungsrisiken, Energiepreiskrise und Klimaschutz-Herausforderung In den letzten zwei Jahren hat sich die Welt verändert und vermehrt beherrschen Krisen das Bild. Jahrzehntelange Gewissheiten gelten nicht mehr, Risiken und Unsicherheiten nehmen zu, die Herausforderungen werden immer komplexer und erfordern gleichzeitig immer schnelleres und konsequenteres Handeln. | Was können und was müssen wir aus den aktuellen Krisen lernen? Wir müssen lernen, dass wir ein erhöhtes Maß an Sensibilität gegenüber potenziellen Risiken brauchen und da, wo notwendig und möglich, Vorsorge treffen müssen und zwar auch dann, wenn dies finanzielle und strukturelle Vorleistungen erfordert. Nach der Corona-Pandemie ist die zugespitzte geopolitische Lage in Bezug auf die Erdgasversorgung überraschend aber mit großer Macht auf die Agenda gekommen, das heißt ohne, dass die Entscheidungsträger*innen in Politik und Wirtschaft sowie die Verbraucher*innen darauf wirklich vorbereitet gewesen sind — nicht zuletzt vo... >| (wupperinst.org, 10.3.22 11:37)
  • Delphine de Vigan | Glaubt an euch! In ihrem neuen Roman „Die Kinder sind Könige“ nimmt uns die französische Bestellerautorin Delphine de Vigan mit in die heile, kaputte Welt von Influencer-Kids (www.freitag.de, 10.3.22 11:33)
  • Steuer auf Getränkeverpackungen fördert Umwelt- und Klimaschutz Eine Steuer auf Getränkeverpackungen kann dazu beitragen, ökologische Belastungen, die bei ihrer Herstellung, Nutzung und Entsorgung entstehen, zu reduzieren. Sie setzt beim Ressourcenverbrauch der Verpackungen an und belohnt ökologisch optimierte Mehrwegsysteme sowie den Einsatz von Recyclingmaterial bei der Herstellung von Getränkegebinden. So kann eine solche Steuer Anreize für Materialeinsparungen setzen, wodurch in Summe bis zu 2,8 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase pro Jahr vermieden werden können. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts und Prof. Dr. Stefan Klinski im Auftrag des NABU. | „Eine Steuer, die sich an den Treibhausgasemissionen des Ressourcenverbrauchs orientiert, würde dazu führen, dass aus Umweltsicht vorteilhafte Getränkeverpackungen wie Mehrwegsysteme und der Einsatz von Recyclingmaterialien einen höheren Marktanteil im Getränkemarkt erlangen. So können Ressourcen geschont und... >| (www.oeko.de, 10.3.22 11:24)
  • Kriegspropaganda von Russland – «Es ist an Diffamierung nicht zu übertreffen» Putin will die Ukraine «entnazifizieren». Dazu fehlten ihm die Worte, sagt der Historiker Frithjof Benjamin Schenk | Russlands Regierung versucht, die Ukraine-Invasion unter anderem mit der «Entnazifizierung der Ukraine» zu rechtfertigen. Osteuropa-Historiker Prof. Dr. F. Benjamin Schenk @BenjaminSchenk6 warnt bei @SRF davor, dieses Narrativ «überhaupt ernst zu nehmen.» @UniBasel (www.srf.ch, 10.3.22 11:20)
  • „Tempolimit könnte von heute auf morgen beschlossen werden“ Greenpeace hat Maßnahmen vorgeschlagen, um Deutschlands Ölverbrauch zu senken. Ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h in Städten. Welche Einsparungen das bringen könnte, erklärt Martin Kaiser, Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland. (www.welt.de, 10.3.22 11:12)
  • Deutscher Nachhaltigkeitskodex für Verlage wird entwickelt Nachhaltiges Wirtschaften ist eine globale Herausforderung. Auch immer mehr Verlage starten eigene Initiativen. Das Beratungsunternehmen Publisher Consultants und der WWF Deutschland wollen als Unterstützung jetzt einen Leitfaden entwickeln: den Deutschen Nachhaltigkeitskodex für Verlage. ... mehr - The post Deutscher Nachhaltigkeitskodex für Verlage wird entwickelt appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 10.3.22 11:07)
  • Verminderte Widerstandskraft Der Amazonas-Regenwald verliert wahrscheinlich an Widerstandsfähigkeit, wie eine Datenanalyse von hochauflösenden Satellitenbildern zeigt. Der Resilienzverlust in unberührten Teilen des Regenwaldes ist hauptsächlich auf den Stress durch in der Nähe stattfindende menschliche Aktivität, wie beispielsweise Abholzung und Brandrodung, zurückzuführen. Der Einfluss des vom Menschen verursachten Klimawandels ist bisher nicht eindeutig feststellbar, wird aber in Zukunft voraussichtlich eine große Rolle spielen. Bei etwa drei Vierteln des Waldes hat die Fähigkeit, sich von Störungen zu erh >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 10.3.22 11:03)
  • Mobilitätsforscher zu steigenden Spritpreisen: „Wir sitzen auf einer Zeitbombe“ Seit dem Krieg in der Ukraine steigen die Spritpreise. Mobilitätsforscher Stefan Gössling spricht im Interview über überfällige Sparmaßnahmen im Autoverkehr | Dies ist auch deshalb zentral, weil die EU auf der Klimakonferenz von Glasgow im Novem­ber 2021 einer Erhöhung ihres Klimaziels im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen zugestimmt hat. Im Hinblick auf die Transformation birgt das EU-Klimapaket „Fit for 55“ Chancen für die Rolle der EU nach innen und nach außen, auch im Hinblick auf die COP27 in Ägypten. (www.riffreporter.de, 10.3.22 10:59)
  • Europäischen Klimaschutz jetzt! | Kernforderungen der deutschen Umweltverbände zum EU-Klimapaket „Fit for 55" Das „Fit for 55“-Paket soll die EU auf einen Pfad zu Netto-Null-Emissionen bringen und den fairen Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Limits des Pariser Klimaabkommens si­cherstellen. Die Vorschläge sind von zentraler Bedeutung für die deutsche Klimapolitik und die Erreichbarkeit der Ziele im deutschen Klimaschutzgesetz. Sie beinhalten Chancen für Deutschland in Bezug auf den globalen Wettbewerb im Bereich nachhaltiger Technologien. Für die internationale Glaubwürdigkeit der EU und ihres Green Deals ist dabei entschei­dend, dass fossiles Gas und Atomkraft nicht im Rahmen der EU-Taxonomie als nachhaltig deklariert werden. | Dies ist auch deshalb zentral, weil die EU auf der Klimakonferenz von Glasgow im Novem­ber 2021 einer Erhöhung ihres Klimaziels im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen zugestimmt hat. Im Hinblick auf die Transformation birgt das EU-Klimapaket „Fit for 55“ Chancen für die Rolle der EU nach innen und nach auße... >| (www.germanwatch.org, 10.3.22 10:56)
  • Gasag bietet vorerst keine Neuverträge für Strom und Gas an Wegen steigender Beschaffungskosten nimmt die Gasag vorerst keine neuen Kunden in Laufzeittarifen an. Grund- und Ersatzversorgung sind nicht betroffen. (www.tagesspiegel.de, 10.3.22 10:56)
  • 24-Punkte-Plan: Deutsche Umwelthilfe fordert umfangreiches Programm für Natürlichen Klimaschutz und mehr Mittel für den Naturschutz Natürliche Senken, die Kohlenstoff speichern statt emittieren, sind zum Einhalten der verpflichtenden Klima-Grenzen und für Klimaneutralität zwingend notwendig | Intakte Auen, Moore, Wälder und Meere können dies leisten, geschädigt oder zerstört aber werden sie zu CO2-Emittenten und heizen die Klimakrise sogar an | DUH fordert von der Bundesregierung Umsetzung von 24 wichtigen Punkten und eine angemessene Finanzierung aus Energie- und Klimafonds (www.duh.de, 10.3.22 10:48)
  • Open Data Zürich – Stadt Zürich Der Datenkatalog ist Ihr zentraler Einstiegspunkt zur Suche und Nutzung von offenen Daten der Stadt Zürich. Die hier veröffentlichten Daten stehen kostenlos und zur freien — auch kommerziellen – Weiterverwendung zur Verfügung. | Unser Open-Data-Katalog kommt im neuen Kleid daher! Der Katalog ist angepasst ans CI/CD der Stadt Zürich und folglich ans Design der städtischen Webseite. Voilà: @OpenDataZurich (data.stadt-zuerich.ch, 10.3.22 10:43)
  • Botschaften testen, sich evaluieren: Die letzten Kapitel unseres Handbuchs Klimakommunikation sind online Zum Abschluss tritt unser Kompendium für gute Klimakommunikation einen Schritt zurück: Das Kapitel 21 erklärt, warum es wichtig ist, sich und seine Arbeit immer wieder kritisch zu überprüfen (und wie dies geht). Im Nachwort schließlich wird nochmal über die Klimakommunikation hinaus geschaut. Neben der nun kompletten Online-Ausgabe wird das Handbuch im Sommer übrigens auch gedruckt erscheinen (www.klimafakten.de, 10.3.22 10:42)
  • Das sind die Food-Trends 2022 - Das Thema Nachhaltigkeit spielt in allen Bereichen eine große Rolle, so auch in der Lebensmittelbranche. Welche Auswirkungen hat das auf die Food-Trends 2022? Genau damit beschäftigt sich der Report von Talkwalker und Twitter. - Schon vor Beginn der Pandemie im Jahr 2020 war Nachhaltigkeit in der Lebensmittelbranche ein großes Thema. Während der Pandemie sind dann neue Bereiche, wie Veränderungen und Einschränkungen aufgrund von Lockdowns, in den Fokus gerückt. Während dieser Zeit haben sich die Twitter-Konversationen geändert – es ging nicht mehr nur um Nachhaltigkeit, sondern auch um Food-Trends und selbstgemachtes Essen. - Im Jahr 2021 war erkennbar, dass die Twitter-Konversationen mit Bezug zur Nachhaltigkeit in der Lebensmittelbranche wieder mehr wurden. Hauptsächlich beschäftigten sich die Nutzer:innen mit Superfoods, pflanzlichen Fleischalternativen oder auch Insekten als Proteinquellen. - Interessant ist dabei, dass 46,5 Proze... >| (www.basicthinking.de, 10.3.22 10:30)
  • In eigener Sache: Sauberes Handwerk, aber noch zu wenig Transparenz bei Korrekturen Die jährliche Qualitätsanalyse zeigt: Die Tamedia-Redaktionen halten die journalistischen Standards insgesamt gut ein. Offene Wünsche bleiben beim Storytelling. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.22 10:30)
  • Wasserstoff aus der Wüste Afrika könnte der H2-Kontinent werden. Deutsche Mittelständler wollen ein Großprojekt in Namibia bauen, und es gibt weitere Projekte von Ägypten bis Südafrika. Der Ukraine-Krieg macht die Umstellung noch dringender. Können die Fehler vergangener Großprojekte diesmal vermieden werden? - (www.klimareporter.de, 10.3.22 10:29)
  • EU-Gipfel in Versailles: Aufbruch zu mehr Unabhängigkeit - - - - - - - In Versailles beraten die EU-Staaten, wie Energieversorgung auch ohne russische Ressourcen funktionieren könnte. Die große Frage: Was kostet das? Frankreichs Präsident Macron mahnt, Europa müsse den Preis für Frieden und Freiheit akzeptieren. Von H. Schmidt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 10.3.22 10:28)
  • Zentrale Wasserstoff-Webseite der Bundesregierung startet/ „Lotsenstelle Wasserstoff“ bietet Förderberatung an Die neue Internetpräsenz der Bundesregierung bündelt erstmals ressortübergreifend Informationen zum Thema Wasserstoff, zur Nationalen Wasserstoffstrategie und den Fördermöglichkeiten des Bundes. Die eigens hierfür eingerichtete „Lotsenstelle Wasserstoff“ bietet als neues Serviceangebot eine gezielte Beratung zur Förderung von Innovationen und Investitionen im Wasserstoffbereich an. (www.bmbf.de, 10.3.22 10:15)
  • Boykottieren Sie das russische Blut-Öl! Putin finanziert mit dem Öl den Krieg in der Ukraine, schreibt Oleg Ustenko, wirtschaftlicher Berater von Präsident Selenskij. In seinem Gastkommentar appelliert er eindringlich an die Konsumenten: Sie haben Putins Schicksal in der Hand." (www.diepresse.com, 10.3.22 10:04)
  • Und was, wenn Putin das Gas als erstes abdreht? Die USA pfeifen ab sofort auf russische Energieimporte. Auch Europa will raus aus seiner Abhängigkeit von russischem Erdgas. Wladimir Putin könnte dem aber zuvorkommen. Dreht er den Gashahn ganz ab, wäre das für Österreich und Europa der "Worst-Case", sagt "Presse"-Energieexperte Matthias Auer. (www.diepresse.com, 10.3.22 9:34)
  • Debatte um AKW-Laufzeiten: Wenig Strom und viel Ärger Das Wirtschafts- und das Umweltministerium lehnen längere AKW-Laufzeiten wegen hoher Risiken ab. Die Sicherheit wäre nur ein Problem. mehr... (taz.de, 10.3.22 9:29)
  • Umbau der Energieversorgung: Wie Energie aus Russland ersetzt werden kann Deutschland heizt, produziert und erzeugt Strom mit Rohstoffen aus Russland. Schnell lässt sich die Energiewirtschaft aber kaum umbauen. Während sich für Öl und Kohle auf dem Weltmarkt Anbieter finden, ist das bei Erdgas schwieriger. (www.faz.net, 10.3.22 9:14)
  • Umbau der Energieversorgung: Wie Energie aus Russland ersetzt werden kann Deutschland heizt, produziert und erzeugt Strom mit Rohstoffen aus Russland. Schnell lässt sich die Energiewirtschaft aber kaum umbauen. Während sich für Öl und Kohle auf dem Weltmarkt Anbieter finden, ist das bei Erdgas schwieriger. (www.faz.net, 10.3.22 9:14)
  • „Ein Mann wie Putin sollte nicht über Demokratie entscheiden“ Zahlreiche Menschen begeben sich freiwillig in das Kriegsgebiet, um die Ukraine im Kampf gegen Russland zu unterstützen. Die einen wollen ihre eigenen Landesgrenzen schützen, die anderen kämpfen für die Demokratie. (www.welt.de, 10.3.22 9:11)
  • Gaspreis und -vorrat: Wien ortet Handlungsbedarf Wien drängt auf ein rasches Handeln in Sachen Energieversorgung. Die Bundeshauptstadt wäre angesichts eines hohen Anteils an Gasheizungen besonders von Engpässen betroffen. Gefordert wird nun vom Bund ein Maßnahmenpaket, etwa zum Thema Gasvorräte. Auch eine gesetzliche Regelung für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen wird urgiert. Die Versorgung ist zumindest für die kommende Monate gesichert, heißt es. (www.krone.at, 10.3.22 8:57)
  • Wenn Paneele auf den Kärntner Dächern wachsen Gerade heute nimmt das Thema Versorgungssicherheit für jeden Bürger eine wichtige Rolle ein. Immer mehr Kärntner setzen daher auf eigene Photovoltaik-Anlagen, die noch dazu ordentlich subventioniert werden. (www.krone.at, 10.3.22 8:50)
  • Das bringt Wasserstoff im Gebäude - - Derzeit wird verstärkt über die ­Nutzung von Wasserstoff im Gebäude­bereich diskutiert. Tobias Nusser von der Stuttgarter Ingenieurgesellschaft EGS Plan erklärt im GEB-­Podcast, unter welchen Voraussetzungen sich das in Projekten bewährt. - - (www.geb-info.de, 10.3.22 8:23)
  • Klimaneutrale Quertiere: Energiedienstleister und Heizsystemanbieter kooperieren - - Nachhaltige Wärmekonzepte für Quartiere wollen EWE und Buderus gemeinsam umsetzen. Die Firmen haben einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. - - (www.geb-info.de, 10.3.22 8:00)
  • Energiepreise: Die heimlichen Energiefresser Russisches Gas und Rekordpreise für Strom und Heizen - gleich zwei gute Gründe fürs Energiesparen. Eine exakte Wohnungsbilanz zeigt erstaunliche Potenziale dafür. (www.zeit.de, 10.3.22 7:32)
  • Energieversorgung unabhängig vor Ort gestalten Die dezentrale Bürgerenergie ist gut für die Menschen vor Ort, die Energiesouveränität und den Klimaschutz. Deshalb muss das Energy Sharing endlich im EEG verankert werden, fordern Bürgerenergie-Verbände und Unternehmen von der Bundesregierung. (www.energiezukunft.eu, 10.3.22 7:00)
  • Und was, wenn Putin das Gas als erstes abdreht? Die USA pfeift ab sofort auf russische Energie-Importe. Auch Europa will raus aus seiner Abhängigkeit von russischem Erdgas. Wladimir Putin könnte dem aber zuvorkommen. Dreht er den Gashahn ganz ab, wäre das für Österreich und Europa der "Worst-Case", sagt "Presse"-Energieexperte Matthias Auer. (www.diepresse.com, 10.3.22 6:43)
  • Nothilfe nach Katastrophen-Ernte: Wie sehr soll man den Walliser Winzern trauen? Noch nie war eine Weinlese im Alpenkanton so schlecht wie 2021. Der Kanton unterstützt die Winzer deshalb nun mit 14 Millionen Franken. Um das Finanzloch zu stopfen, werden die Behörden kreativ. (www.nzz.ch, 10.3.22 6:30)
  • Carolin Emcke im Interview: «Die Zurückhaltung der Nato halte ich für notwendig» Sie war viele Jahre Kriegsreporterin. Die Publizistin und Philosophin spricht mit uns über die Unmöglichkeit der objektiven Kriegsberichterstattung und kritisiert die Zeitenwende innerhalb der europäischen Politik. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.22 6:20)
  • Autofreier Sonntag gegen Putin Energiesparen war bisher die stille Reserve. Nun kann sie helfen, von Russland unabhängiger zu werden. Die Forderungen nach Energieeffizienz und Energiesuffizienz in allen Sektoren — von Verkehr über Heizung bis Industrie — werden lauter. (www.klimareporter.de, 10.3.22 4:52)
  • Deutschland ermittelt schon jetzt wegen russischer Kriegsverbrechen – die Bundesanwaltschaft wartet zu Deutschland setzt ein klares Signal: Wer sich in der Ukraine an Kriegsverbrechen beteiligt, gerät ins Visier seiner Justiz. In der Schweiz fehlen für ein derart forsches Vorgehen die Gesetze und die Ressourcen. (www.nzz.ch, 10.3.22 2:10)
  • Die «Schönsten Schweizer Bücher 2021» sind bekannt Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat auf Empfehlung der international zusammengesetzten Jury die Werke ausgewählt, die im Rahmen des Wettbewerbs «Die schönsten Schweizer Bücher» ausgezeichnet werden. Die 23 Bücher werden auf der Website der Schweizer Kulturpreise vorgestellt und stehen für ein innovatives, dynamisches Schweizer Grafikschaffen. Der Jan-Tschichold-Preis, der hervorragende Leistungen im Bereich der Buchgestaltung würdigt, geht in diesem Jahr an die unabhängige Kunstbuchmesse «Volumes». (www.admin.ch, 10.3.22 2:00)
  • GLOBAL 2000-Studie: Ausstieg aus klimaschädlichem Erdgas im Wiener Baurecht gefordert - Studie zeigt, dass Wien zwar ambitionierte Klimaziele hat, aber die Wärmeversorgung in der Bundeshauptstadt immer noch stark von klimaschädlicher fossiler Energie geprägt ist. (oekonews.at, 10.3.22 1:12)
  • Ukraine-Krieg: So erkennen Sie Fake News Der Ukraine-Krieg ist auch in den sozialen Medien präsent: Doch welche Information ist vertrauenswürdig; welche eine gezielte Falschmeldung? Die IT-Sicherheitsexperten Michael Kreutzer und Martin Steinebach erklären, wie man Fake News erkennen kann. (www.bmbf.de, 10.3.22 1:00)

09.03.2022[Bearbeiten]

  • Innovation in Deutschland: Digital daneben Wie innovativ ist Deutschland? Eine Expertenkommission der Regierung zeichnet ein ziemlich düsteres Bild - vor allem, wenn es um Digitalisierung geht. (www.sueddeutsche.de, 9.3.22 22:04)
  • Frankreichs Energiemix: Unabhängiger dank Atomkraft Die Ölpreiskrise von 1973 beschleunigte Frankreichs Atomkurs. Kein anderes Land in Europa investierte so massiv in neue Reaktoren. Energiepolitisch autark ist aber selbst Frankreich nicht. (www.faz.net, 9.3.22 21:34)
  • Nuklearanlagen im Krieg: Daran wollte man nicht denken - Im AKW Fukushima Daiichi schmolzen 2011 drei Reaktoren durch. Ein Ereignis, das sprachlos machte. Nun ist die Welt wieder so weit. Alle können zusehen, wie sich in der Ukraine eine neue nukleare Katastrophe anbahnt. Vielleicht kommen die, die Waffen in der Hand haben, zur Vernunft. (www.woz.ch, 9.3.22 20:10)
  • SAC-Hüttenstatistik 2021: Zunahme der Übernachtungen trotz Corona und nassem Sommerbeginn Der Sommerbeginn verhiess nicht allzu viel Gutes: Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie gab es in den SAC-Hütten immer noch Einschränkungen und auch das Wetter zeigte sich nicht von seiner guten Seite. Trotzdem verbuchten einige SAC-Hütten viel mehr Übernachtungen und machten mehr Umsatz. | Nach dem sehr schwierigen ersten Jahr der Corona-Pandemie 2020 konnten die 149 von 151* geöffneten SAC-Hütten im vergangenen Jahr ihre Übernachtungen wieder deutlich steigern, und zwar um über 20% gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 320'911. Die höchsten Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr konnten die Hütten in den Walliser und Waadtländer Alpen verzeichnen (+37.7%), den Glarner und St. Galler Alpen (+20%), den Berner Alpen (+16.5%) und den Bündner Alpen (+15.2%). (www.sac-cas.ch, 9.3.22 20:09)
  • Daran wollte man nicht denken Im AKW Fukushima Daiichi schmolzen 2011 drei Reaktoren durch. Ein Ereignis, das sprachlos machte. Nun ist die Welt wieder so weit. Alle können zusehen, wie sich in der Ukraine eine neue nukleare Katastrophe anbahnt. Vielleicht kommen die, die Waffen in der Hand haben, zur Vernunft. (www.woz.ch, 9.3.22 20:04)
  • Der Antisemitismus hinter Putins Forderung nach „Entnazifizierung“ der Ukraine Putins Ansage, die Ukraine ‘entnazifizieren' zu wollen, ist offenkundig ein Vorwand für seinen Angriffskrieg. Dennoch sollte man sich diese Rhetorik genauer anzuschauen. Denn in ihr zeigen sich antisemitische Schlüsselelemente einer weltweit vernetzen Rechten, die in Putin ihren Führer sieht. | Als Wladimir Putin am Donnerstag, den 24. Februar im Morgengrauen den Einmarsch Russlands in die Ukraine ankündigte, rechtfertigte er die „militärische Sonderoperation“ mit dem Ziel, die Ukraine zu „entnazifizieren“. Dieser fadenscheinige Vorwand des russischen „Leader“ — wie er sich selbst mit einem Anglizismus nennt — stellt den jüdischen Präsidenten der Ukraine als Nazi dar und die russischen Christen als die wahren Opfer des Holocausts. Diese Rechtfertigung der Invasion ist in keiner Weise haltbar, aber es wäre ein Fehler, sie einfach zu ignorieren. (geschichtedergegenwart.ch, 9.3.22 15:37)
  • Der #Textilsektor ist für 4% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Jenny Teufel im @BR über #Nachhaltigkeit bei #Kleidung: (@oekoinstitut, 9.3.22 15:38)
  • Generationengerechtigkeit nicht ohne Postwachstum Wieso ist Postwachstum für das Konzept der Generationengerechtigkeit im Kontext des Klimawandels unabdingbar? Pauli Albrecht berichtet von ihrem Engagement für den Jugendrat der Generationenstiftung, welche die Krise der Generationengerechtigkeit anprangert und deutliche Forderungen an die neue Ampel-Koalition stellt. (www.postwachstum.de, 9.3.22 15:06)
  • Die AL bleibt gradlinig und unbequem Die Alternative Liste AL hat in Zürich bei den Wahlen ihre Ziele nicht erreicht. Was hat dazu geführt? Was bedeutet das für unsere politischen Arbeit? Einige erste Antworten im Tagblatt vom 9. März 2022. (al-zh.ch, 9.3.22 14:54)
  • Der Biogasbranche passt das Osterpaket nicht Auch Biogas zählt sich zu den sogenannten "Freiheitsenergien", die Deutschland unabhängig von russischen Erdgasimporten machen. Aus Sicht der Branche sowie des Erneuerbaren-Verbands BEE passt das vom Wirtschaftsministerium kürzlich entworfene Energiewende-Osterpaket aber nicht zur neuen Weltlage. (www.klimareporter.de, 9.3.22 14:52)
  • Studie ordnet deutsche Klimapolitik in den Kontext des 1,5-Grad-Ziels ein Wer sagt, wir seien jetzt auf Kurs, macht implizit Annahmen. Hier werden sie transparent — durch einen Abgleich der noch erwarteten Emissionen mit dem globalen Restbudget. | Auch wenn der Ukraine-Krieg derzeit die Welt schockiert: Der Klimaschutz darf nicht Pause machen. Das Ziel des Paris-Abkommens, die Erderhitzung deutlich unter 2 Grad und möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist Richtschnur deutscher Politik. „Wir sind mit diesem Koalitionsvertrag auf dem 1,5-Grad-Pfad“, sagte Robert Habeck, seit Dezember 2021 Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, zum Start des „Ampel“-Bündnisses. Diese Aussage lässt sich mit Fakten stützen — sie beruht aber auf drei impliziten Annahmen, wie eine Studie unter Führung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) zeigt. Sie ist auf der MCC-Website abrufbar. (www.mcc-berlin.net, 9.3.22 14:48)
  • Klimaschützer erhalten 270 Strafanzeigen nach Autobahn-Blockaden in Berlin Die Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ hatte sich an Autobahnabfahrten festgeklebt – für den Klimaschutz. Jetzt haben Senat und Polizei Bilanz gezogen. (www.tagesspiegel.de, 9.3.22 14:33)
  • Australien: Australische Regierung ruft Notstand wegen Überschwemmungen aus Premierminister Scott Morrison versprach zusätzliche finanzielle Unterstützung. In Australien ist der Klimawandel bereits stark zu spüren. (www.zeit.de, 9.3.22 14:23)
  • EU-Gipfel im Angesicht des Krieges in der Ukraine Bessere Klimapolitik ist auch bessere Friedenspolitik (www.eco-world.de, 9.3.22 14:11)
  • Worte ohne Wirkung WWF-Bericht: Regierungen bleiben hinter Versprechen zum Schutz der Artenvielfalt zurück / Ambitionsniveau für Weltnaturkonferenz muss steigen (www.wwf.de, 9.3.22 14:00)
  • „Aufstand der letzten Generation“ – 270 Strafanzeigen nach Autobahn-Blockaden Junge Klimaschutz-Demonstranten, die sich „Aufstand der letzten Generation“ nennen, hatten im Januar und Februar immer wieder Autobahnabfahrten blockiert. Seitdem wurden 270 Strafanzeigen gestellt. Wegen des Krieges in der Ukraine wurden die Aktionen vorerst beendet. (www.welt.de, 9.3.22 13:37)
  • WWF-Bericht zeigt Folgen der Klimakrise auf Pflanzen und Tiere - Die Umweltstiftung WWF sieht in der Erderwärmung eine große Bedrohung für viele Pflanzen und Tiere. So findet zum Beispiel der Kuckuck aufgrund des Klimawandels keine Nester für seine Eier mehr.Die Klimakrise habe bereits jetzt die Tier- und Pflanzenwelt auf allen Kontinenten verändert, schreibt die Umweltstiftung in ihrem am Mittwoch präsentierten Bericht "Feeling the Heat" (Die Hitze spüren). Dabei sei die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde seit der industriellen Revolution erst um etwa ein Grand gestiegen. - "Die Klimakrise ist kein Phänomen einer fernen Zukunft. Sie ist in unserer Gegenwart angekommen – und auch vor unserer Haustür", sagte Christoph Heinrich, WWF-Vorstand Naturschutz. Klimabedingte Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Dürren und Flutkatastrophen träfen auf eine Pflanzen- und Tierwelt, die jetzt schon große Schwierigkeiten habe, sich an die steigenden Temperaturen an... >| (www.oekotest.de, 9.3.22 13:12)
  • Europäische Wirtschaft und Klimaschutz: Noch nicht alle auf Kurs In Europas Wirtschaft verlaufen die Emissionsreduktionen nicht so schnell, wie es die Pariser Klimaziele verlangen. Doch es gibt auch Fortschritte. mehr... (taz.de, 9.3.22 12:48)
  • FairFactory: Von Schweizer Äpfeln, Eiern und Cervelats Zum 25-Jahr-Jubiläum bewirbt Agro-Marketing Suisse ihre Suisse-Garantie-Landwirtschaftsprodukte. Im Fokus stehen dabei die inneren Werte wie Transportwege, Nachhaltigkeit, Kulturland, Klima und soziale Bedingungen. (www.persoenlich.com, 9.3.22 12:39)
  • Autofreier Sonntag gegen Putin Energiesparen war bisher die stille Reserve. Nun kann sie helfen, von Russland unabhängiger zu werden. Die Forderungen nach Energieeffizienz und Energiesuffizienz in allen Sektoren – von Verkehr über Heizung bis Industrie – werden lauter. - (www.klimareporter.de, 9.3.22 12:00)
  • Hart an der Grenze Nach IPCC-Weckruf: WWF-Bericht „Feeling the Heat“ zeigt Auswirkungen der Klimakrise auf Tier- und Pflanzenarten (www.wwf.de, 9.3.22 11:42)
  • Greenpeace fordert Tempolimit, um russische Ölimporte zu reduzieren Die „unerträglichen Finanzhilfen“ für den Angriff auf die Ukraine in Form von Ölimporten aus Russland ließen sich laut Greenpeace „schon morgen“ deutlich reduzieren. Die Umweltschutzorganisation stellte zehn Maßnahmen vor, darunter ein vorübergehendes Tempolimit auf Autobahnen und Landstraßen. (www.welt.de, 9.3.22 11:31)
  • Tempolimit: Greenpeace fordert kurzfristige Maßnahmen für niedrigeren Ölverbrauch Die Umweltorganisation hält einen Importstopp russischen Öls für notwendig. Um den Verbrauch zu senken, sollten auf Autobahnen nur noch 100 km/h erlaubt sein. (www.zeit.de, 9.3.22 11:06)
  • EU-Gipfel im Angesicht des Krieges in der Ukraine: Bessere Klimapolitik ist auch bessere Friedenspolitik EU muss schneller aus Abhängigkeit von Kohle, Gas und Öl finden: Germanwatch fordert Turbo bei Investitionen in Energieeffizienz, Erneuerbare und Kreislaufwirtschaft | Globaler Süden braucht Unterstützungspaket | Der morgen beginnende informelle EU-Gipfel in Versailles muss im Angesicht des Ukraine-Krieges einen klaren Kurs zu einer unabhängigeren und friedlichen künftigen Energieversorgung Europas einschlagen. „Der grausame Krieg direkt vor den Toren der EU macht noch deutlicher, dass Klimapolitik immer auch als Friedenspolitik verstanden werden muss“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch „Die EU-Staats- und Regierungschefs sollten nun eine vorausschauende Strategie für friedensfördernde Energiesouveränität und eine mit schnellerem Klimaschutz kompatible Fiskalpolitik entwickeln. Wir müssen deutlich stärker auf Energieeffizienz, Kreislaufwirtsc... >| (www.germanwatch.org, 9.3.22 10:45)
  • Habeck muss Energie in Bürgerhand stärken | Offener Brief an Klima- und Umweltministerium: Breite Allianz macht auf die Potentiale von Energy Sharing aufmerksam und zeigt die Handlungsoptionen für das Osterpaket auf Ein von über 30 Umwelt- und Bürgerenergie-Verbänden sowie Unternehmen gezeichneter offener Brief fordert Klima- und Umweltministerium auf, das Osterpaket neu zu schnüren und das Konzept Energy Sharing zu nutzen, um sich aus der Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu befreien. Energy Sharing – die gemeinschaftliche Erzeugung und Nutzung von Strom im Verteilnetz – ermögliche einen beschleunigten und naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien unter Beteiligung möglichst vieler Menschen. Die Unterzeichner:innen fordern die Ampelkoalition auf, die historische Chance der großen EEG-Novelle im Osterpaket nicht zu verpassen und bereits jetzt einen gesetzlichen Rahmen für das Energy Sharing zu verankern. (www.germanwatch.org, 9.3.22 10:43)
  • Foto, Screenshot, Zitat, DSGVO: Was ist erlaubt? Wo drohen Strafen? Der große Ratgeber Foto-, Zitat- und Urheberrecht, aktuelle Fassung 2021: die brennendsten, schwierigsten und häufigsten Fragen | Alles, was Sie für Ihre Kommunikation, Contentstrategie und Social-Media-Strategie über Fotorecht, Urheberrecht, Zitatrecht und DSGVO wissen müssen: Ich habe Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke die brennendsten, die schwierigsten und die häufigsten Fragen gestellt. Hier antwortet er ausführlich: Aus dem mehrfach überarbeiteten Interview ist ein sehr umfassender, enorm wertvoller Ratgeber geworden. — Mit Aktualisierung zur Urheberrechtsreform 2021 und ausführlichem Teil zum Thema Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). (www.kerstin-hoffmann.de, 9.3.22 10:42)
  • USA: Joe Biden kündigt Einfuhrstopp von russischem Öl und Gas an Der US-Präsident hat neue Strafmaßnahmen gegen Russland angekündigt und erlässt einen Importstopp für russisches Öl. In den USA ist Benzin bereits so teuer wie noch nie. (www.zeit.de, 9.3.22 10:18)
  • Green Cell präsentiert kleinen Batteriespeicher für private Photovoltaik-Anlagen Der neue Speicher des polnischen Batterieherstellers Green Cell hat eine Kapazität von fünf Kilowattstunden. Das Produkt arbeitet mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen. (www.pv-magazine.de, 9.3.22 9:59)
  • WWF: Fleisch enthält „verstecktes“ Soja aus Südamerika Wer Fleisch isst und auch Eier, Milch und Fisch, der konsumiert damit auch indirekt „verstecktes“ Soja aus Südamerika. Denn das Futter der Tiere ist ebendiese Pflanzenart, und ein aktueller WWF-Bericht weist erneut darauf hin, dass die Sojaproduktion für Europas Futtertröge die Naturzerstörung jenseits des Atlantiks befeuert. Ein EU-Gesetz „für entwaldungsfreie Lieferketten, das Wälder und Ökosysteme schützt“, forderte WWF-Expertin Hannah-Heidi Schindler heute als Gegenmaßnahme. (orf.at, 9.3.22 9:58)
  • NGO schreibt Gesetzespaket: So wird Deutschland klimaneutral Gemeinsam mit Expertïnnen und Bürgerïnnen hat GermanZero für Deutschland Lösungsvorschläge erarbeitet, wie das CO2-Budget eingehalten werden kann. | Um das 1,5-Grad-Ziel noch zu schaffen, muss die Regierung handeln. Denn das CO2-Budget, das uns noch bleibt, ist sehr klein. Die NGO @_GermanZero hat 1.500 Seiten mit Gesetzesvorschlägen erarbeitet: #Klimakrise #GutesKlimaGesetz @riffklima @riffreporter (www.riffreporter.de, 9.3.22 9:50)
  • Blockaden | Vom Widerstandsrecht im Namen der Weltrettung Von der Anti-AKW-Bewegung über die G8-Proteste zu den Autobahnbesetzungen der „Letzten Generation“ heute: Was sich aus der Geschichte des gewaltfreien zivilen Ungehorsams für die Gegenwart lernen lässt (www.freitag.de, 9.3.22 9:49)
  • Klimawandel | Von der Autobahn-Blockade zur Sabotage fossiler Infrastruktur Aktivisten setzen sich auf Straßen, um Sand ins Getriebe eines selbstzerstörerischen Wirtschaftssystems zu streuen. Ist ziviler Ungehorsam das letzte Mittel, um eine Katastrophe zu verhindern? (www.freitag.de, 9.3.22 9:49)
  • Kenia | Wie der Klimawandel den Untergang einer Kultur beschleunigt Seit Jahrtausenden lebt die Ethnie der El Molo am Turkana-See. Doch jetzt verschlingt der ihre heiligen Stätten (www.freitag.de, 9.3.22 9:48)
  • Energiebedingte CO2-Emissionen stiegen 2021 so stark wie nie zuvor Nach Angaben der Internationalen Energieagentur IEA nahm der energiebedingte CO2-Ausstoß 2021 um sechs Prozent zu — obwohl die Stromerzeugung aus Photovoltaik und Windenergie stark wuchs. Das Plus bei den Emissionen geht vor allem auf das Konto der Kohle. (www.pv-magazine.de, 9.3.22 9:45)
  • 3D printed bricks could be the building blocks of modern, sustainable architecture For thousands of years, people have built homes by shaping mud into blocks, drying them in the sun, and stacking them. Now, a design shop in Oakland, California, is upgrading the humble brick. Founders Ronald Rael and Virginia San Fratello are using 3D-printing technology to produce modular building components, inspired by earth architecture and other traditions, that are beautifully shaped and environmentally responsive. | Using clay and sand, the team at their Emerging Objects studio has designed blocks that can cool down rooms and even stabilize buildings when earthquakes strike. They are also working with unconventional materials such as salt and sawdust–techniques that could one day allow waste to be transformed into dwellings. | In 2010, Rael and San Fratello were experimenting with 3D-printing ceramics. The pair realized that, when they mixed clay with an organic material called maltodextrin, the resulting ceramic contained many tiny pores. … (www.anthropocenemagazine.org, 9.3.22 9:43)
  • Wie viel Störung darf es sein? Die „friedliche Sabotage“ wird in der Klimaschutzbewegung kontrovers diskutiert — worum geht es dabei? | Viele Befürworter glauben dennoch, dass solche Formen des zivilen Ungehorsams dem Klimaschutz dienen können: „Bringt man die Autofahrer auf die eigene Seite? Eher nein. Bekommt man viel mediale Aufmerksamkeit? Ja. Insofern ist die Strategie aufgegangen“, sagt der Philosoph Robin Celikates. Klar ist: Wenn die Aktivist*innen nicht länger versuchen, für ihre Anliegen Sympathien in der Bevölkerung zu gewinnen, sondern auch negative Aufmerksamkeit zum Erfolg für den Klimaschutz erklären, beginnt damit eine neue Phase der Bewegung. (www.greenpeace-magazin.de, 9.3.22 9:40)
  • Ethos und elf weitere Investoren reichen an der Generalversammlung der Credit Suisse einen Aktionärsantrag zum Klimaschutz ein Eine Gruppe institutioneller Anleger, koordiniert von Ethos und ShareAction, hat einen Aktionärsantrag bei der Bank eingereicht. Ziel dieses Aktionärsantrags ist es, die Credit Suisse dazu zu bewegen, ihre Transparenz bezüglich ihrer Auswirkungen auf das Klima zu erhöhen und ihre Exponierung aufgrund der Finanzierung von Unternehmen aus dem Sektor der fossilen Brennstoffe zu vermindern. | Die Ethos Stiftung und die NGO ShareAction, die sich für nachhaltige Anlagen einsetzt, haben in den letzten Wochen elf institutionelle Anleger zusammengebracht, mit dem Ziel, einen Aktionärsantrag bei der Credit Suisse einzureichen. Zu diesen Anlegern, die ein Gesamtvermögen von mehr als CHF 2'200 Milliarden vertreten, gehören Actares, Amundi, die Bernische Pensionskasse, die Bernische Lehrerversicherungskasse, die CAP Prévoyance, die CIEPP, Ethos Services AG, LGPS Central Limited, die Pensionskasse Post, Publica und die Pensionskasse Stadt Zürich. (www.ethosfund.ch, 9.3.22 9:35)
  • Umweltverbände fordern klaren Ausstiegsplan aus Erdgas Erdgas ist ein fossiles Gas, das den Klimawandel anheizt. Um unsere klimapolitischen Ziele zu erreichen, müssen wir neben dem beschleunigten Kohleausstieg zunehmend auch das Aus von Erdgas organisieren. Die aktuell durch Putin ausgelöste geopolitische Krise macht dabei noch deutlicher, dass wir unsere Energiesouveränität und Resilienz deutlich erhöhen müssen. Gemeinsam mit mehreren Umweltverbänden fordert Germanwatch in einem offenen Brief an Klima- und Wirtschaftsminister Habeck klare und verbindliche Leitplanken für einen Erdgasausstieg und skizziert, was dieser Ausstiegsplan beinhalten müsste. (www.germanwatch.org, 9.3.22 9:23)
  • Berechenbarkeit natürlicher Dämmstoffe kann Nachhaltigkeit im Bausektor fördern Die wachsende Weltbevölkerung und zur Neige gehende fossile Rohstoffe erfordern ein Umdenken im Bauwesen. „Wir müssen in den kommenden 20 Jahren die Welt von 1950 noch einmal bauen“, sagte Norbert Rüther, stellvertretender Fachbereichsleiter am Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten ZELUBA am Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI). Deutlich mehr Ressourcen würden verbraucht, als zurzeit nachwachsen. Konkret: In lediglich fünf Monaten wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rein rechnerisch so viele natürliche Ressourcen verbraucht, wie im gesamten Jahr pro Person nachwachsen kann. „Wir hier in Deutschland bräuchten die dreifache Fläche, um von Nachhaltigkeit sprechen zu können“, verdeutlichte Rüther während des Webinars „Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und Holzfaser-Wärmedämmverbundsysteme“ am 15. Februar. - Nachhaltige Dämmstoffe sind berechenbar - N... >| (www.enbausa.de, 9.3.22 9:13)
  • Zentrale Abfragestelle für Social Media gestartet Abfragen und Auskunftsersuchen bei Social-Media-Anbietern wie Facebook oder WhatsApp waren bislang mitunter von langer Dauer oder lieferten unbefriedigende Resultate - auch für die Polizei und Justiz. Für sie steht nach einem erfolgreichen Probebetrieb nun die Zentrale Abfragestelle für Social Media und Online-Provider, kurz ZASP, zur Verfügung. Auskünfte zu diversen Formen von Hass im Netz sowie zu Tatbeständen wie „gefährliche Drohung“, „Kinderpornografie“ und „Erpressung“ sollen so effizienter und schneller als bisher eingeholt werden können. Erster Partner ist die Facebook-Mutter Meta, weitere sollen im Laufe des Jahres folgen. (www.krone.at, 9.3.22 9:02)
  • So will Greenpeace den Ölverbrauch reduzieren Deutliche Tempolimits, dazu eine Verlängerung der Homeoffice-Pflicht: Mit diesen Maßnahmen, befristet auf den Ukraine-Krieg, ließen sich bis zu 12 Prozent der Netto-Ölproduktimporte ersetzen, erklärt Greenpeace. (www.faz.net, 9.3.22 8:18)
  • Markt für Energie-Contracting wächst - - Eine neue Handreichung soll Kommunalaufsichten bei der Prüfung von Energie-Contracting-Projekten helfen. Die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg gibt sie heraus. - - (www.geb-info.de, 9.3.22 8:00)

08.03.2022[Bearbeiten]

  • Club of Rome: Grenzen des Wachstums – heute noch deutlicher als vor 50 Jahren Wir müssen unseren Ressourcenhunger drastisch zügeln" | Vor 50 Jahren veröffentlichte der Club of Rome seinen Bericht "Grenzen des Wachstums". Seither haben sich Klimakrise, Artensterben und der steigende Ressourcenverbrauch der Menschen um ein Vielfaches verschärft. Es geht um nichts weniger als um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Die Menschheit muss endlich begreifen, dass es die Erde nur einmal gibt. | "Wir müssen unseren Ressourcenhunger drastisch zügeln", erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). "Wir müssen schnellstmöglich aus Kohle, Öl und Gas aussteigen. Das führt uns die aktuelle Lage zusätzlich vor Augen. … (www.eco-world.de, 8.3.22 23:27)
  • Sprit für mehr als 2 Euro: Wie hat sich der Benzinpreis kaufkraftbereinigt entwickelt? Historisch betrachtet war Tanken noch nie so teuer wie heute. In den 1950er Jahren gab es Super für 63 und Diesel für 33 Pfennig je Liter. Aber ist ein solcher Vergleich auch sinnvoll? (www.faz.net, 8.3.22 22:38)
  • „Die meisten Leute fahren nicht aus Jux und Dollerei rum, sondern zur Arbeit“ „Der Staat muss den Bürgern beim Benzinpreis ein Stück entgegenkommen“, sagt WELT-Herausgeber Stefan Aust. Doch würde das Konzept autofreier Sonntage wie in den 70ern helfen? Daran hat er Zweifel. (www.welt.de, 8.3.22 22:01)
  • Biden setzt Putin mit Importverbot für russisches Öl und Gas unter Druck Der amerikanische Präsident verstärkt die Wirtschaftssanktionen gegen Russland, um das Land nach dem Überfall auf die Ukraine mit happigen Massnahmen zur Vernunft zu bringen. Er greift den Europäern vor und muss die eigenen Bürger auf hohe Benzinpreise einstimmen. (www.nzz.ch, 8.3.22 21:59)
  • Umstrittene Tötungsmethode bei Labormäusen Hunderttausende Labormäuse sind überzählig. Tierschützer kritisieren: Deren CO2-Tötung ist mit grossem Leid verbunden. (www.srf.ch, 8.3.22 21:44)
  • Wirtschaftskrieg gegen Moskau: Rufe nach Embargo EU will Erdgasimporte aus Russland drastisch reduzieren. USA treiben Debatte um Ende von Erdöllieferungen voran. Warnung vor Konsequenzen. (www.jungewelt.de, 8.3.22 21:12)
  • Die Kälte bereitet Kärntner Gärtnern Sorgen Wann kommt endlich der Frühling? Viele Kärntner klagen über die Temperaturen, die den März ungewöhnlich kalt erscheinen lassen. Gärtner stöhnen über die hohen Heizkosten in den Glashäusern. Die Landwirtschft wiederum profitiert vom langen Winter, weil Schnee langsam versickert und Schädlinge schwerer überleben. (www.krone.at, 8.3.22 20:00)
  • Wie Amerika ohne Russlands Öl zurecht kommt Joe Biden wagt des Balanceakt. Amerikas Präsident stoppt Öllieferungen aus Russland – und versucht die Benzinpreise niedrig zu halten. (www.faz.net, 8.3.22 19:56)
  • Wie Amerika ohne Russlands Öl zurechtkommt Joe Biden wagt des Balanceakt. Amerikas Präsident stoppt Öllieferungen aus Russland – und versucht die Benzinpreise niedrig zu halten. (www.faz.net, 8.3.22 19:56)
  • 36,3 Milliarden Tonnen: CO2-Ausstoß so hoch wie noch nie - - - - - - - Die Erholung der Weltwirtschaft von der Pandemie geht deutlich zu Lasten des Klimas und der Umwelt: Laut der Internationalen Energieagentur war der CO2-Ausstoß 2021 so hoch wie nie zuvor - für ein Drittel verantwortlich ist China. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.3.22 19:33)
  • Shell stoppt Lieferungen: „Die Lage ist sehr ernst“ Der Shell-Konzern will auf Öllieferungen aus Russland verzichten. Wer Heizöl bestellt hat, könnte bald enttäuscht werden (www.faz.net, 8.3.22 19:27)
  • Decarbonising heating in buildings The carbon intensity of heating in Norway is one of the lowest in Europe. How was this achieved? Find out from the stakeholders involved how they worked together to phase out fossil boilers in homes and ensure that clean solutions were available for all. (www.youtube.com, 8.3.22 19:08)
  • Barcelona-style “superblocks” could make a surprising number of cities greener and less car-centric Identify a handful of adjacent city blocks, restrict traffic to the perimeter, and make the interior for walking, biking, and green space. A new study finds it could work even in cities with an irregular street grid. | More than 40% of the street network in some cities is suitable for transformation similar to Barcelona-style “superblocks,” according to a new study. The findings highlight the possibilities as well as the complexities of making neighborhoods in diverse cities greener and less car-centric. | Superblocks are a relatively new urban planning concept that has been pioneered in Barcelona, Spain. The basic idea is to identify a 3 x 3 grid of 9 city blocks and restrict vehicle traffic to the streets on the perimeter. The interior streets then become available for walking, biking, and expanded green space. - (www.anthropocenemagazine.org, 8.3.22 19:07)
  • Ad-hoc-Stellungnahme zur sicheren Energieversorgung veröffentlicht | Wie sich russisches Erdgas in der deutschen und europäischen Energieversorgung ersetzen lässt - - Der Krieg gegen die Ukraine hat zu einer intensiven Debatte über Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland geführt. Dabei steht auch zur Diskussion, keine russischen Erdgaslieferungen mehr zuzulassen. Auf welche Weise und wie schnell russisches Erdgas in Deutschland sowie in der gesamten Europäischen Union (EU) kurz-, mittel- und langfristig durch andere, insbesondere erneuerbare Energieträger ersetzt werden könnte, erörtert die heute veröffentlichte Ad-hoc-Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina „Wie sich russisches Erdgas in der deutschen und europäischen Energieversorgung ersetzen lässt“. - (www.leopoldina.org, 8.3.22 19:02)
  • Ersatzneubauten BG Süd-Ost, Teilgebiete B15/B16/B18, Zürich Die Baugenossenschaft Süd-Ost ist Eigentümerin der drei Teilgebiete B15, B16 und B18 entlang der sich im Bau befindlichen Einhausung der Stadtautobahn A1. Die drei Perimeter sind Bestandteil des Gestaltungsplangebiets Ueberlandpark in Zürich Schwamendingen. Das Team mit Studio Trachsler Hoffmann und S2L Landschaftsarchitekten gewinnt den Projekt- und Ideenwettbewerb für die Ersatzneubauten auf diesen drei Teilgebieten. | Das Siegerprojekt «Caprese» plant «Sechs Zeilenhäuser in Entsprechung zu den Masterplan-Vorgaben für die Neubauten entlang der Einhausung; an ihrer Spitze ausserdem ein Hochhaus als städtebaulich übergeordneter Orientierungspunkt am Ende des Ueberlandparks; ferner ein Hofgebäude mit offenen Ecken als Auftakt zur Strassenrandbebauung entlang der Winterthurerstrasse, und schliesslich ein (angedeutetes) kammförmiges Gebäude auf dem Baufeld B16, das einen wirksamen Lärmschutz an dieser exponierten Lage ver... >| (competitions.espazium.ch, 8.3.22 18:58)
  • Steigende Preise: Kann Biogas teure Erdgas-Importe überflüssig machen? Durch den Krieg in der Ukraine sind auch die deutschen Erdgas-Importe in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Als Hauptlieferant diente hier bisher Russland. In diesem Winter fielen die Lieferungen aber niedriger aus als in der Vergangenheit. Dies führte zu stark steigenden Preisen, die inzwischen auch bei den Verbrauchern angekommen sind. Durch den russischen Angriffskrieg hat sich die Situation zudem noch einmal zugespitzt. Einfach selbst mehr Erdgas zu fördern ist für die Bundesregierung aber nicht möglich. Denn die deutschen Lagerstätten sind weitgehend ausgebeutet. Neue Projekte — etwa in der Nordsee — werden aus Gründen des Umweltschutzes sehr kritisch gesehen. Nun hat sich eine andere Branche als Problemlöser selbst ins Spiel gebracht. So verwies der Präsident des Europäischen Biogasverbands, Harmen Dekker, auf das Potenzial von Biogas. Bis zum Jahr 2030 könnte die jährliche Produktion in Europa um 35 Milliarden... >| (www.trendsderzukunft.de, 8.3.22 18:57)
  • Pflanzenwelt: Gewinner und Verlierer des Klimawandels im Kanton Zürich Mit einem innovativen Ansatz und historischen Daten analysierten Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL den Wandel der Flora im Kanton Zürich. Die Ausbreitung nicht einheimischer Pflanzen verriet ihnen am meisten über dessen Ursachen. | Wenn sich Klima und Landnutzung verändern, begünstig dies manche Pflanzenarten und benachteiligt andere. Für den Kanton Zürich konnten Forscher der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und der Universität Zürich nun dank einer einzigartigen Datenquelle die Gewinner und Verlierer dieses Wandels identifizieren. | Einheimische Pflanzen der Feuchtgebiete und mageren Wiesen gingen zurück, während überdurchschnittlich viele nicht einheimische Arten häufiger wurden. 66 Prozent dieser sogenannten Neophyten konnten sich in der Zeit zwischen den historischen und aktuellen Erhebungen ausbreiten. Von den einheimischen Arten gelang ... >| (www.wsl.ch, 8.3.22 18:56)
  • Energieversorgung in der EU: Raus aus Russlands Klauen Mit Flüssiggas und erneuerbaren Energien will die EU unabhängiger von russischen Importen werden. Doch wie das genau passieren soll, ist noch unklar. mehr... (taz.de, 8.3.22 18:57)
  • Abgeschlossenes Forschungsprojekt: Mit Big Data der Bodenerosion auf der Spur Pflanzen, Tiere und die Menschen leben von und auf Böden. Gleichzeitig sind diese aber sehr bedroht. Flächenmässig die grösste Bedrohung ist die Bodenerosion. Auch in den Alpen finden sich instabile Böden, die von Bodenerosion bedroht sind. Im Projekt «weObserve» wurde eine effiziente Strategie entwickelt, um Auswertungen zur Bodenerosion auf grosser Skala und über lange Zeiträume durchführen zu können. | Die Bodenerosion in den Schweizer Alpen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Im Projekt «weObserve» im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms @bigdata_dialog nutzten Forschende der @UniBasel Big Data, um die genauen Ausmasse zu bestimmen. @UniBasel - (bigdata-dialog.ch, 8.3.22 18:54)
  • Gerd Pfitzenmaier | So geht Klimaschutz | 50 Tipps wie Sie Einsteigen, Mitmachen und Helfen können Kein Fleisch, kein Flugzeug, dafür kälter Duschen, weniger konsumieren und auf jeden Fall den CO2-Fußabdruck kalkulieren — mal ehrlich: Hat unter solchen Vorgaben jemand Lust, sich für Klimaschutz zu engagieren? Wohl eher wenige. | Dabei ist Klimaschutz überlebenswichtig — für Menschen, Tiere und Pflanzen. Denn die Erde wird heißer. Das führt zu mehr extremen Wetterlagen, Wälder verbrennen, Ernten vertrocknen, die Ozeanpegel steigen. Noch aber geschieht zu wenig. Dabei kann jede und jeder dabei helfen.Am besten mit diesen 50 Tipps des Ratgebers. Sie zeigen, wie wir ohne Aufwand aktiv sein können. Die Tipps sind eingebettet in verständliche Erklärungen dessen, was wir schon immer zum Klimagipfel wissen wollten, und bieten uns die Argumente, mit denen wir bei Debatten um Klimaschutz kompetent mitreden können. Ein Lexikon der wichtigsten Stichworte rundet das Buch ab und macht es zum wertvollen Nachschlagewerk. (www.ellert-richter.de, 8.3.22 18:53)
  • Neue Studie beleuchtet Vermarktungsmodelle für Solarstrom Sonnenenergie soll zusammen mit der Wasserkraft zur tragenden Säule der Schweizer Stromversorgung werden. Bis ins Jahr 2050 soll die Produktion auf knapp 34 TWh pro Jahr gesteigert werden. Dafür braucht es allerdings noch einen grossen Zubau an PV-Anlagen. Der Bund will das einerseits mit Förderung erreichen, andererseits sollen Vermarktungsmodelle zusätzliche Anreize schaffen. Die vom Bundesamt für Energie (BFE) kürzlich veröffentlichte Studie «Vermarktungsmodelle für Solarstrom» zeigt auf, was heute möglich ist und welche neuen Modelle es in Zukunft geben könnte. | Heute wird der Strom aus Photovoltaik-Anlagen grösstenteils an den lokalen Verteilnetzbetreiber verkauft, der dafür eine Abnahmevergütung bezahlen muss. Manchmal kauft der Verteilnetzbetreiber zusätzlich zum eigentlichen Strom auch den Herkunftsnachweis, der bescheinigt, dass es sich um lokalen Solarstrom handelt. … (energeiaplus.com, 8.3.22 18:52)
  • Lokale Wärmeplanung mit Tücken für Kommunen Die strategische Wärmeplanung soll ein wichtiges Instrument für den Umbau des Wärmesektors werden. Wo die Chancen, aber auch die Hürden für Kommunen liegen, hat eine Studie untersucht. (www.energie-und-management.de, 8.3.22 18:37)
  • Green Deal ohne Gleichstellung Ob im Verkehr oder beim Heizen — die Lebensstile von Frauen und Männern unterscheiden sich. Der Green Deal, das zentrale Wirtschaftsprogramm, um die EU klimaneutral zu machen, berücksichtigt solche Unterschiede jedoch nicht. Feminist:innen fordern eine Neukonzeption. (www.klimareporter.de, 8.3.22 18:34)
  • Energieforscherin: Zukunft der Windkraft „auf hoher See“ In großen Windparks mit schwimmenden Windrädern auf hoher See sieht die Energieforscherin Lucy Pao die Zukunft der Windkraft. Dort sei eine durchgehende Versorgung mit Wind gesichert. Technisch seien aber noch einige Fragen zu klären. - (orf.at, 8.3.22 18:32)
  • Ukraine-Krieg: Kann Europa ohne russisches Erdgas auskommen? Putin droht mit der Abschaltung von Nord Stream 1, der Westen diskutiert über weitere Sanktionen gegen Russland. Das hat den Gaspreis bereits in schwindelerregende Sphären gejagt. Will oder muss Westeuropa kurzfristig ohne russisches Gas wirtschaften, drohen im Winter Rationierungen. (www.nzz.ch, 8.3.22 18:31)
  • EU soll russische Gasimporte bis Ende 2022 um zwei Drittel reduzieren Die EU will von ihrem größten Energielieferanten Russland loskommen. Dafür soll die Energiewende beschleunigt und Gas anderswo besorgt werden. (www.tagesspiegel.de, 8.3.22 18:31)
  • Es geht auch ohne: 40 Tage plastikfrei | BUND ruft zum Ressourcensparen und Plastikfasten auf Die fünfte Umweltversammlung der Vereinten Nationen hat heute in Nairobi wichtige Schritte im Kampf gegen die Plastikkrise beschlossen. Ihre Resolution weist den Weg für ein umfassendes und rechtsverbindliches globales UN-Abkommen für den gesamten Lebenszyklus von Plastik. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wertet die Vereinbarung als Meilenstein im Kampf gegen die weltweite Plastikflut. "Die großen Mengen an Plastik überall auf der Erde zeigen, wie unverantwortlich wir mit dem Planeten umgehen. Plastikflut, Klimakrise, Artensterben und auch soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeiten – ihnen kann nur ganzheitlich begegnet werden", sagt Janine Korduan, BUND-Expertin für Kreislaufwirtschaft. (www.eco-world.de, 8.3.22 18:28)
  • Klimawandel bringt Speiseplan von Vögeln durcheinander Das Insekten-Buffet wird früher eröffnet, ist nicht mehr so vielfältig und nur noch halb so voll. So könnte man die Situation beschreiben, die Kleinvögel in unseren Breitengraden während der Brutzeit antreffen. Ryan Shipley vom Wasserforschungsinstitut Eawag hat untersucht, wie sich der Klimawandel auf das Nahrungsangebot brütender Vögel auswirkt. (naturschutz.ch, 8.3.22 18:19)
  • VCÖ-Studie: Tirols Frauen leben klimafreundlicher Tirols Frauen legen in Summe um ein Drittel mehr Alltagswege bewegungsaktiv zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück als Männer und fahren deutlich weniger mit dem Auto, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ anlässlich des Weltfrauentags aufmerksam. Damit sind Frauen energiesparender und klimafreundlicher mobil. (www.krone.at, 8.3.22 18:00)
  • Konflikt mit Russland: Warum sich Biden zum Öl-Embargo durchgerungen hat Der US-Präsident ist vom Importstopp für russisches Öl nicht sonderlich begeistert, verkündet ihn nun aber trotzdem. Für ihn stellt sich die Frage, wie sich die Folgen für die Benzinpreise daheim dämpfen lassen. (www.sueddeutsche.de, 8.3.22 17:43)
  • EU-Plan bis Ende 2022: Zwei Drittel weniger russisches Gas - - - - - - - Die EU-Kommission plant, die Einfuhren von russischem Gas bis Ende des Jahres um zwei Drittel zu reduzieren. Bis "deutlich vor 2030" soll die EU komplett unabhängig von russischen fossilen Brennstoffen sein. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.3.22 17:35)
  • EU-Plan bis Ende 2022: Zwei Drittel weniger russisches Gas - - - - - - - Die EU-Kommission plant, die Einfuhren von russischem Gas bis Ende des Jahres um zwei Drittel zu reduzieren. Bis "deutlich vor 2030" soll die EU komplett unabhängig von russischen fossilen Brennstoffen sein. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.3.22 17:35)
  • Klimaschutz-Zertifikate für Humusbildung: „Nullsummenspiel fürs Klima“ Braucht es einen Emissionshandel für Treibhausgase in der Landwirtschaft? Das grün-geführte Agarministerium hält davon wenig. mehr... (taz.de, 8.3.22 17:29)
  • Durch welche Pipelines kommt das russische Erdgas? - - - - - - - Russisches Erdgas erreicht Deutschland über mehrere Pipelines. Welche Kapazität haben diese und was geschieht, wenn eine von ihnen ausfällt? Von Detlev Landmesser. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.3.22 17:09)
  • Wer ist Vanessa Nakate? Klimaaktivistin aus Uganda Vanessa Nakate ist neben Greta Thunberg und Luisa Neubauer eine der einflussreichsten Klimaaktivist:innen. Sie engagiert sich für Fridays for Future Uganda. (www.moment.at, 8.3.22 17:01)
  • Klimawandel – Kein Weg zurück? Diesen Monat beschäftigt sich die Kampagne #machseinfach mit den „großen Zusammenhängen“: Was passiert eigentlich, wenn die globale Erwärmung weiter unaufhaltsam voranschreitet? Es drohen Teufelskreise und Kipp-Punkte, an denen sich katastrophale Folgen unvorhersehbar vervielfachen und unumkehrbar werden. (www.alpenverein.de, 8.3.22 16:54)
  • Frieden, Freiheit & Klimaschutz: Den Neustart im Tourismus mit Weitsicht beginnen Vizekanzler und Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck zum heutigen Internationalen Frauentag: - Einleitung - - Heute startet der virtuelle ITB Berlin Kongress, der zum zweiten Mal die Internationale Tourismusbörse Berlin (ITB) Corona bedingt ersetzt. Die Indikatoren für die touristische Nachfrage im Jahr 2022 zeigen bisher eine positive Ausgangslage, sodass die Reisebranche nach schwierigen Jahren bisher optimistischer in die Zukunft schauen kann. Viele Anzeichen sprechen dafür, dass das Urlaubsreiseverhalten ab 2023 wahrscheinlich wieder an die Entwicklung vor Corona anknüpfen wird. Die Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine sind jedoch derzeit noch nicht abzuschätzen. | Die Koordinatorin der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus Claudia Müller sagt zum Start des ITB Kongresses 2022: „Trotz der aktuell schwierigen Lage in der Ukraine ist es gut und richtig, dass die ITB heute eröffnet. … (www.bmwi.de, 8.3.22 16:53)
  • Mindestlohn-Initiative: Stadtrat unterstützt Gegenvorschlag Der Stadtrat stellt der Volksinitiative «Ein Lohn zum Leben» einen Gegenvorschlag entgegen und empfiehlt diesen zur Annahme. Damit soll auf dem Gebiet der Stadt Winterthur ein Mindestlohn eingeführt und die Erwerbsarmut gemindert werden. Die Vorlage geht jetzt ins Stadtparlament. | Die Initiative «Ein Lohn zum Leben» verlangt einen Mindestlohn in Winterthur. Der Stadtrat hat das Departement Soziales beauftragt, vertiefte Abklärungen zu treffen und einen Gegenvorschlag zu erarbeiten. Das Departement Soziales hat als Diskussionsgrundlage einen Bericht «Mindestlohn in Winterthur» erarbeitet. Im Zuge der Abklärungen fand auch ein Austausch mit Arbeitgeberverbänden statt. (stadt.winterthur.ch, 8.3.22 16:52)
  • Trotz Verpflichtung der Schoggi-Industrie wird in Afrika weiter gerodet Neue Daten zeigen, dass in den westafrikanischen Ländern Ghana und Côte d'Ivoire immer noch Wälder für den Kakaoanbau abgeholzt werden. Dies, obwohl sich die Unternehmen im Jahr 2019 dazu verpflichtet haben, mit dieser Praxis aufzuhören. (www.swissinfo.ch, 8.3.22 16:51)
  • Eine Million Fußballfelder für die Windkraft Damit Deutschland die Klimaziele erfüllt und von fossilen Importen vor allem aus Russland unabhängig wird, sollen sich möglichst bald auf zwei Prozent der Landesfläche Windrotoren drehen. Der wirkliche Flächenbedarf der Windenergie ist aber nicht ganz einfach zu ermitteln. (www.klimareporter.de, 8.3.22 16:32)
  • Wie viel kostet eine Tonne CO2-Ausstoss die Gesellschaft? Gemäss dem jüngsten Bericht des Uno-Klimarats haben sich die Anzeichen für gravierende Auswirkungen des Klimawandels verdichtet. Die Schätzungen und Prognosen über die wirtschaftlichen Schäden gehen aber weit auseinander. (www.nzz.ch, 8.3.22 16:31)
  • Nachhaltigkeit: „Steuerberater können motivieren“ Steuerberaterinnen und Steuerberater können bei der Entwicklung hin zu nachhaltigeren Unternehmen und Geschäftsmodellen eine zentrale Rolle spielen, sagt Wirtschaftswissenschaftler Klaus-Michael Ahrend im Interview. (www.haufe.de, 8.3.22 16:31)
  • Kolumne von Michael Hermann – Der eingebildete Starke Skrupellose Autokraten wie Wladimir Putin sind eine Herausforderung für liberale Demokratien, weil auch im Westen viele auf die skrupellosen Führer hereinfallen. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.22 16:30)
  • Als Methanol: Deutsche Forscher haben eine Lösung für den Wasserstoff-Transport gefunden Wasserstoff gilt schon seit einiger Zeit als großer Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel. Der Hintergrund: Nicht alle heute mit Gas oder Kohle betriebenen industriellen Prozesse lassen sich einfach elektrifizieren. Hier bietet sich bisher einzig Wasserstoff als Alternative an, um die Prozesse klimaneutral zu gestalten. Allerdings gilt dies nur mit Einschränkungen. Denn wirklich klimaneutral ist die Nutzung von Wasserstoff nur, wenn es sich um sogenannten grünen Wasserstoff handelt — er also mithilfe von erneuerbaren Energien produziert wurde. So wertvoll Wasserstoff theoretisch auch sein mag, aktuell gibt es noch zwei Probleme zu lösen. Zum einen ist die Herstellung extrem energieintensiv. Es werden also große Mengen an Ökostrom benötigt, um ausreichend Wasserstoff herzustellen. Dieses Problem soll gelöst werden, indem die Produktion in Länder verlagert wird, die über viel Sonne verfügen — etwa Australien, Marokk... >| (www.trendsderzukunft.de, 8.3.22 16:26)
  • Die Atomkraft wird das Klima nicht retten Japan bereitet sich derzeit auf den 11. Jahrestag des Atomunfalls in Fukushima vor. Gleichzeitig werden in der Schweiz und in Europa zahlreiche Stimmen laut, die argumentieren, dass die Kernenergie eine entscheidende Rolle spielen könnte, um sich aus der Abhängigkeit von fossilen Energien zu befreien. Greenpeace Schweiz beleuchtet in einem neuen Themenpapier die verfügbaren Technologien und ihre Machbarkeit in der Schweiz. Das Fazit ist klar: Die Atomkraft wird das Klima nicht retten. Greenpeace Schweiz fordert, dass der endgültige Atomausstieg, der 2017 in einer Volksabstimmung bestätigt wurde, nicht infrage gestellt wird. In einer Zeit, in der die Besorgnis über die Situation der ukrainischen Atomkraftwerke wächst, wird deutlich, dass die Schweiz die richtige Wahl getroffen hat. (www.greenpeace.ch, 8.3.22 16:24)
  • Ukraine-Konflikt: Russland droht erstmals mit Gas-Lieferstopp Erstmals hat Russland damit gedroht, kein Gas mehr über die Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland zu liefern. Damit würde Moskau auf den Stopp der Pipeline Nord Stream 2 sowie westliche Sanktionen reagieren, hieß es. | Da ist es! Europa sollte dem zuvor kommen und selbst die Importe stoppen, mit denen wir täglich Putins Kriegskasse und nebenbei die Luft mit CO2 füllen! #PutinsKrieg #Klimakrise @rahmstorf (www.tagesschau.de, 8.3.22 16:21)
  • «Wir müssen mit dem Banken-Bashing in der Finanzwirtschaft aufhören» Schweizer Banken werden wegen ihrer Investition in fossile Energien angeprangert. Nun spricht Jean-Pierre Danthine, ehemaliger Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank SNB darüber, wie Banken sich um eine Verbesserung ihrer Praktiken bemühen, und welche Rolle die Zentralbanken beim Klimaschutz spielen müssen. (www.higgs.ch, 8.3.22 16:17)
  • Amazonas-Regenwald nähert sich dem Kipppunkt – Regenwald hat seit dem Jahr 2000 stetig an Resilienz gegenüber widrigen Umständen verloren Alarmierendes Vorzeichen: Der Amazonas-Regenwald könnte seinem Kipppunkt schon bedrohlich nahe sein — der Schwelle, an dem der Übergang vom Regenwald zur Savanne unumkehrbar wird. Denn eine Analyse von Satellitendaten enthüllt, dass der Regenwald seit dem Jahr 2000 stetig an Resilienz verloren hat: Er braucht immer länger, um sich von Trockenperioden und anderen widrigen Umständen zu erholen. Eine solche Schwächung der Resilienz gilt als Vorzeichen eines nahen Kipppunkts. (www.scinexx.de, 8.3.22 16:16)
  • Ischl setzt bei Schulneubau weiter auf Erdgas „Wie können wir guten Gewissens die Bevölkerung zur aktiven Mitarbeit an der Klimawende begeistern, wenn die öffentliche Hand so wenig Bereitschaft zu Änderungen zeigt“, ist Ischls Stadtvize Hannes Mathes irritiert, dass für das neue Schulzentrum in Reiterndorf weiter Heizen mit Erdgas geplant ist. (www.krone.at, 8.3.22 16:00)
  • Liechtensteins Parlament muss nachbessern Die Antikorruptionsgruppe des Europarates fordert einen Verhaltenskodex gegen Korruption. Die bestehenden Schutzmechanismen genügen ihr nicht. (www.nzz.ch, 8.3.22 15:50)
  • Die Antwort: Ein Monat im Zeichen der Fairness Mit der Unterstützung prominenter Botschafterinnen und Botschafter wie Anna Rossinelli und Beni Huggel: Fairtrade Max Havelaar hat dazu aufgerufen, im Februar fair zu leben – was die Zürcher Agentur mit einer Digitalkampagne beworben hat. (www.persoenlich.com, 8.3.22 15:28)
  • „Autofreie Sonntage könnten auch in der heutigen Zeit einen Beitrag leisten“ Wie wird Deutschland unabhängig von russischem Öl und Gas? SPD-Energie-Politikerin Nina Scheer bringt eine Idee ins Spiel, die 1973 unter Kanzler Brandt realisiert wurde. Für die Grünen steht fest: Die Bürger können durch ihr Verhalten viel tun, um „Putins Kriegskasse“ auszutrocknen. (www.welt.de, 8.3.22 15:26)
  • Ministerien sprechen sich gegen längere Laufzeiten der Atomkraftwerke aus In Deutschland sind noch drei Atomkraftwerke in Betrieb. Eine Verlängerung der Laufzeiten sei mit hohen Kosten und Risiken verbunden, teilen Wirtschafts- und Umweltministerium mit. (www.tagesspiegel.de, 8.3.22 14:38)
  • Frühjahrsputz der Solaranlage sichert Erträge Schon ab März beginnt die Hauptsaison für die solare Energieerzeugung und dauert bis September. In dieser Zeit erzeugen Solaranlagen rund 80 Prozent ihres Jahresertrags. Wer sich im Frühjahr um die Wartung der Anlage kümmert, kann sich deshalb auf maximale Erträge freuen. - Schäden an der eigenen Anlage erkennen - Hauseigentümer*innen können größere Mängel an der eigenen Anlage oftmals einfach erkennen. „Besitzerinnen und Besitzer von Solaranlagen sollten regelmäßig und aus sicherer Entfernung einen Blick auf aufs Dach werfen“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Al >| (www.enbausa.de, 8.3.22 14:36)
  • Hohe Energiepreise: Warum wir die CO2-Steuer trotzdem nicht verzögern sollten Benzin, Diesel und Heizen werden immer teurer. Trotz der hohen Energiepreise sollten wir die CO2-Steuer aber nicht verzögern. (www.moment.at, 8.3.22 13:56)
  • Ein verschwundener See und der Streit um Wasserrechte in Chile Als eine große Lagune in Zentralchile austrocknete, schien der Klimawandel der wahrscheinlichste Auslöser zu sein. Doch Forscher fanden nun eine andere Ursache: Die systematische Privatisierung des Wassers. (www.dw.com, 8.3.22 13:39)
  • „Wirklich auf den Atomknopf zu drücken, das wäre vollkommen irrsinnig“ Der britische Journalist Robert Harris ist Autor historischer Polit-Thriller und ein echter Weltstar. Im Interview erklärt er, welches Szenario er im Krieg um die Ukraine für das wahrscheinlichste hält und warum man Putin am Ende nur auf dem Schlachtfeld wird stoppen können. (www.welt.de, 8.3.22 13:19)
  • „Sie sterben – wir sitzen im Warmen“ Die Menschen in der Ukraine kämpfen primär um ihr Leben, letztendlich kämpfen sie für Demokratie und Freiheit. „Wir befinden uns in einer Zeit, in der das moralische Dilemma jeden Tag näher auf uns zukommt“, sagt der Publizist Michel Friedman. (www.welt.de, 8.3.22 13:11)
  • Bidens Angst vor hohen Benzinpreisen Die Biden-Regierung diskutiert jetzt über ein Import-Verbot von russischem Erdöl – was sie bisher vermieden hat. Die Befürchtung: Amerikanische Wähler müssen dann noch viel mehr an der Zapfsäule zahlen. Schon jetzt sind die Benzinpreise auf das höchste Niveau seit 2008 gestiegen. (www.welt.de, 8.3.22 12:33)
  • „Wenn es um Benzinpreise geht, ist man in den USA sehr schnell emotional“ „Es macht keinen Sinn, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und gleichzeitig Milliarden Dollar in russisches Öl zu investieren“, sagt US-Korrespondent Bastian Hartig. Nun versuche Biden die europäischen Länder von einem Embargo zu überzeugen, doch der Preis für Europa ist deutlich größer als für USA. (www.welt.de, 8.3.22 11:44)
  • Erdgas bedeutet Ausbeutung Wenn wir das Erdgas, welches wir in der Schweiz verbrauchen, zu seinem Ursprung zurückverfolgen, finden wir Ausbeutung – sei das in Russland, Norwegen oder dem Vaca Muerta. Um ein Ende der Ausbeutung zu erreichen, brauchen wir ein Ende der fossilen Energien. (climatestrike.ch, 8.3.22 9:52)
  • Der Amazonas-Regenwald steuert auf einen kritischen Kipppunkt zu und könnte das globale Klimasystem weiter ins Wanken bringen, warnen deutsche und britische Forscher. (@DAV_Alpenverein, 8.3.22 9:20)
  • Appell für Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung - -   - Bietigheim-Bissingen, Köln. Wärmegedämmte Gebäude haben einen geringen Heizenergiebedarf. Gerade darum sollten die Bewohner ihren Frischluftbedarf nicht durch Fensterlüften decken, sondern durch eine mechanische Wohnungslüftung, am besten mit Wärmerückgewinnung. Daran erinnerte Ende Februar dieses Jahres das „Bündnis für Wohnungslüftung“. Diese Anlagen könnten einen Beitrag zur Erreichung des Anteils von 65 % Erneuerbarer Energie bei neu eingebauten Heizungen ab 2025 leisten, betonten die Träger des Bündnisses, der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und der Fachverband Gebäude-Klima (FGK). - - So habe auch die Deutsche Energieagentur (dena) in ihrer Leitstudie „Aufbruch Klimaneutralität“ letztes Jahr die mechanische Lüftung mit Wärmerückgewinnung als wichtige Maßnahme zu... >| (www.ikz.de, 8.3.22 8:43)
  • 3-D-Druck: Für eine bessere Welt Fünf Minuten für einen Quadratmeter Wand: Vor wenigen Monaten entstand in Nordrhein-Westfallen das erste Haus aus dem 3-D-Drucker in Deutschland. Wie die Technologie auch gegen den Klimawandel und den Fachkräftemangel helfen kann. (www.sueddeutsche.de, 8.3.22 7:25)
  • Mehr Aufklärung über Berufsalltag schon in der Schule Die Solaranlage auf dem eigenen Hausdach war der Berufseinstieg für Natalie Maier als Solarteurin. Die Elektrikerin hat inzwischen viele Anlagen installiert und arbeitet heute als Servicemanagerin bei einem bundesweiten digitalen Anbieter von PV-Anlagen. (www.energiezukunft.eu, 8.3.22 7:00)
  • Zwei Vorschläge: So will die SVP die Benzinpreise senken Der Krieg in der Ukraine lässt in der Schweiz die Treibstoffpreise steigen. Aus der SVP kommen nun zwei Vorschläge, um dies temporär abzufedern. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.22 6:52)
  • Energieversorgung: Wirtschafts- und Umweltminister gegen Verlängerung von Atomkraft Der Krieg in der Ukraine hat eine Gaskrise ausgelöst. Die Grünen-Minister Robert Habeck und Steffi Lemke wollen die verbliebenen AKWs dennoch wie geplant abschalten. (www.zeit.de, 8.3.22 3:18)
  • Hund und Umwelt: Häufchen auch in der Natur eintüten Zu viel Hundekot in Natur­schutz­gebieten kann der Biodi­versität schaden und wert­volle Pflanzen­arten zurück­drängen. Das zeigt eine Studie von belgischen Forschenden. (www.test.de, 8.3.22 2:00)
  • Russland droht mit Gas-Lieferstopp durch Nord Stream 1 Nord Stream 1 ist eine Stütze der deutschen Erdgasversorgung. Russland spricht nun von einem Lieferstopp. Die EU sondiert schon Alternativen zu russischem Gas. (www.tagesspiegel.de, 8.3.22 1:54)
  • Kogler: „WKO hat uns in Gasabhängigkeit getrieben“ Die Preise für fossile Energieträger wie Öl und Gas schießen nach oben, die Wirtschaftskammer (WKO) brachte deswegen am Montagabend eine Verschiebung der CO2-Bepreisung ins Spiel. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) will aber weiter am Start mit 1. Juli festhalten. Das sei „sinnvoll“ sagte er in der ORF-„ZiB 2“. An dieser Maßnahme hänge ja auch der Klimabonus, von dem Haushalte profitierten, argumentierte er. Zugleich attackierte er die WKO, diese habe Österreich mit „in die Gasabhängigkeit getrieben“. (www.krone.at, 8.3.22 0:10)

07.03.2022[Bearbeiten]

  • Shell schränkt Handel mit Heizöl und Diesel ein Der Ölkonzern Shell hat wegen der angespannten Marktlage den Verkauf von Heizöl, Diesel und anderen Produkten an einige Großkunden in Deutschland vorerst eingeschränkt. | Das geht aus einem Schreiben von Shell Deutschland vom Montag hervor, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Als Grund werden darin «massive Verwerfungen und Verknappungen auf den Energiemärkten» infolge des Kriegsausbruchs in der Ukraine, der folgenden Sanktionen und der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemieflaute genannt. Zunächst hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet. (www.zeit.de, 7.3.22 22:08)
  • Klimaerwärmung: Satelliten-Vorhersagen sollen die Bildung von Kondensstreifen minimieren Kondensstreifen sind zu einem nicht unwesentlichen Anteil mitverantwortlich für den durch die Luftfahrt verursachten Beitrag zum Klimawandel. Es ist daher durchaus im Interesse der Menschheit, ihre Bildung zu vermeiden. US-amerikanischen ForscherInnen gelang es nun, einen Algorithmus zu entwickeln, mit dem in Echtzeit vorhergesagt werden kann, wo Kondensstreifen entstehen würden, um ihre Bildung so letztlich zu vermeiden. (www.trendsderzukunft.de, 7.3.22 22:06)
  • Armut und Ungleichheit reduzieren Zwei Drittel der Weltbevölkerung lebt immer noch mit weniger als zehn Internationalen Dollar am Tag. Obwohl die globalen Ungleichheiten gigantisch bleiben, ist Adina Rom davon überzeugt, dass sich die Lebensbedingungen für alle nachhaltig verbessern lassen. (ethz.ch, 7.3.22 21:51)
  • Bei Stopp russischer Gaslieferungen große Herausforderungen - - Studie von Aurora Energy Research: Ein Stopp russischer Gaslieferungen würde Europa vor große technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen stellen. - - (www.geb-info.de, 7.3.22 21:48)
  • Naturzerstörung: Tesla-Boss als Taktgeber Gigafactory in Grünheide: Elon Musk treibt Brandenburger Landeskabinett vor sich her. Umweltverbände halten dagegen – politisch und rechtlich. (www.jungewelt.de, 7.3.22 21:11)
  • Kernenergie: Gefährliche Gedankenspiele Trotz hoher Risiken mehren sich Plädoyers für längere Atomverstromung. Nuklearkraftgegner fordern Energiewende statt Laufzeitverlängerung. (www.jungewelt.de, 7.3.22 21:11)
  • Klima-Kippunkte: Amazonas-Regenwald droht zur Savanne zu werden Der Regenwald gilt als wichtiger Speicher von CO2. Seine Zerstörung hätte weitreichende Folgen für Menschheit und Klima. Laut einer neuen Studie ist dieses Szenario wahrscheinlicher als bisher angenommen. (www.faz.net, 7.3.22 21:07)
  • Klimaschutzpläne der Ampel-Koalition: Mondlandung ist relativ Finanzminister Lindner kündigt 200 Milliarden für den Klimaschutz an. Die Grünen jubeln, doch auf den zweiten Blick schrumpft das Paket zusammen. mehr... (taz.de, 7.3.22 19:27)
  • Was der Ölpreisschock für Verbraucher und Anleger bedeutet Benzin und Diesel erreichen neue Preisrekorde. Heizöl ist so teuer wie noch nie. Das hält auch die Finanzmärkte in Atem. Lohnt sich gerade jetzt eine Geldanlage in Ölaktien? (www.faz.net, 7.3.22 19:24)
  • Wirtschaftskammer will Start der CO2-Bepreisung verschieben Die russische Invasion der Ukraine sorgt an den ohnehin angespannten Energiemärkten für zusätzliche Nervosität. Österreichs Wirtschaft klagt über hohe Energiekosten und fordert Unterstützung vonseiten der Regierung. (www.diepresse.com, 7.3.22 19:10)
  • Streit über CO2-Bepreisung Paktiert, beschlossen und budgetiert – und trotzdem soll sie vorerst nicht kommen, wenn es nach dem Willen der Wirtschaftskammer geht: Die CO2-Bepreisung, ab 1. Juli geplant, solle verschoben werden, fordert WKO-Chef Harald Mahrer (ÖVP) und verweist auf den Ukraine-Krieg und die steigenden Gas- und Ölpreise. Vor allem vom grünen Koalitionspartner kommt heftiger Widerstand. (orf.at, 7.3.22 18:40)
  • Bundesregierung will 200 Milliarden Euro für Klimaschutz ausgeben Einigung zwischen den beiden zuständigen Ministern Christian Lindner (FDP, Finanzen) und Robert Habeck (Grüne, Wirtschaft): In den nächsten vier Jahren will die Bundesregierung rund 200 Milliarden Euro für Klimaschutz investieren. Dabei gibt es vier Schwerpunkte. (www.welt.de, 7.3.22 18:25)
  • Klimawandel: Tägliche Ausdehnung des antarktischen Meereises auf Tiefpunkt - Die täglich gemessene Ausdehnung des antarktischen Meereises hat im Februar 2022 den niedrigsten Punkt seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1979 erreicht. Das teilte der Klimawandeldienst des EU-Programms Copernicus mit.Über den gesamten Monat betrachtet lag die Ausdehnung des antarktischen Eises um 27 Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020 - das ist der zweitgeringste Wert der vergangenen gut vier Jahrzehnte. Geringer als üblich war die Meereiskonzentrationen vor allem im Rossmeer, in der westlichen Amundsensee und im nördlichen Weddellmeer. - Auf der anderen Seite des Globus sah es etwas besser aus: In der Arktis lag die Meereisausdehnung im Februar nur zwei Prozent unter dem Durchschnitt des Referenzzeitraums, hieß es in der Copernicus-Mitteilung.In der Arktis ist mit 38 Grad im vergangenen Jahr ein Temperaturrekord gemessen worden. Die Weltwetterorganisation (WMO) erkannte die Messung vom Juni 2020 in Sibirien nun als Rekord für ... >| (www.oekotest.de, 7.3.22 18:12)
  • Winfried Kretschmann: "Wir müssen jetzt kurzfristig Lösungen finden" Muss Deutschland wieder mehr Kohle verbrennen? Für den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann ist das kein Tabu. Überhaupt werde die Energiewende nicht ohne Zumutungen gelingen. (www.sueddeutsche.de, 7.3.22 18:03)
  • Amid War, Biden Reluctant to Unleash Clean Energy Rhetoric President Biden announced new investments in the production of equipment for electrical infrastructure on Friday. Unlike some members of his party, Biden hasn't pointed to Russia's invasion of Ukraine as a justification for clean energy spending. (www.scientificamerican.com, 7.3.22 18:00)
  • Heizöl-und Gaspreise steigen auf Rekordniveau. Das spüren auch Eigentümer*innen. Für Casafair-Berater Andreas Edelmann ein Grund mehr auf erneuerbare Energien umzusatteln. (@VerbandCasafair, 7.3.22 17:46)
  • Finanzpakete der Bundesregierung: Milliarden für die Seele Die Grünen feiern die Einigung in der Bundesregierung, 200 Milliarden Euro für Klimaschutz und Energiesicherheit bereitzustellen. Dagegen regt sich in der SPD Widerstand gegen das Sondervermögen für die Bundeswehr. (www.sueddeutsche.de, 7.3.22 17:32)
  • IAEA: Nukleares Labor in Charkiw zerstört Eine nukleare Forschungseinrichtung in der Ukraine ist laut der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) offenbar zerstört worden. Das Physik- und Technologieinstitut in Charkiw und sein Neutronengenerator seien getroffen worden, berichtete IAEA-Chef Rafael Grossi am Montag in Wien. „Es ist keine Strahlung ausgetreten“, sagte er vor Journalisten. Zuvor hatte die ukrainische Atombehörde von einem Beschuss durch russische Streitkräfte am Sonntag berichtet. (www.krone.at, 7.3.22 17:32)
  • Autorengespräch: Fragen Sie uns, wie man mit täglichen Schreckensnachrichten besser umgehen kann Klimakrise, Corona und jetzt Krieg in Europa: Pausenlos erreichen uns Nachrichten, die existentielle Ängste auslösen. SZ-Autorin und Resilienzexpertin Christina Berndt zeigt Wege auf, wie man die Dauerbelastung besser bewältigen kann. (www.sueddeutsche.de, 7.3.22 17:30)
  • Wie die Ampel immer mehr Milliarden bewegt Klimaschutzfonds, Bundeswehr-Sondervermögen, Entlastungspaket – und Pandemie ist auch noch. Ein Überblick über Milliarden-Vorhaben und Schuldenpläne. (www.tagesspiegel.de, 7.3.22 16:50)
  • Österreich bemüht sich weiter um Gas aus Golfregion Österreich plant ein neues Abkommen mit Katar um größere Liefermengen von Erdgas sicherzustellen. Auch die EU-Kommission möchte sich aus der Abhängigkeit von Gas, Öl und Kohle aus Russland befreien." (www.diepresse.com, 7.3.22 16:47)
  • Digitalisierung: Wie Frauen für Informatik zu begeistern wären Die Gründerin Christina Kraus repräsentiert auf vielen Podien und in ministerialen Gremien die junge, kräftig wachsende IT-Szene. Dort spricht sie über Cloud-Computing, Digitalisierung – und über die Chancen für Frauen. (www.faz.net, 7.3.22 16:28)
  • Dieses Jahr fließen 30 Milliarden Euro in Klimafonds Nachdem die Bundeswehr 100 Milliarden Euro extra erhalten soll, kündigt die Bundesregierung einen doppelt so hohen Betrag für die Energiewende an. Was ist davon neu – und was alt? (www.faz.net, 7.3.22 16:18)
  • LG zieht sich aus dem Solargeschäft zurück Dieser Entscheidung stimmte der Vorstand im Februar zu. Grundlage für diesen Beschluss sind die zunehmenden Unsicherheiten im weltweiten Solarmodulgeschäft, ausgelöst von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise der Verschärfung des Preiswettbewerbs und den steigenden Rohstoffkosten. - LG wird auch weiterhin hinter seiner Solarmarke stehen und das Unternehmen wird den Support für Kund*innen bereits bestehender LG Solarmodule auch nach Schließung der Geschäftseinheit noch einige Zeit fortführen. Die Produktion von Solarmodulen wird noch bis zum zweiten Quartal 2022 weitergeführt, um einen ausreichenden Bestand für den zukünftigen Kundendienst zu gewährleisten. - Die Business Solutions (BS) Company von LG, die das Geschäft mit Solarmodulen betreibt, wird ihr Portfolio um die wichtigsten Säulen herum neustrukturieren: Information Technology (IT) und Information Display (ID). Das Unternehmen will mit seinem vielfältigen Ange... >| (www.enbausa.de, 7.3.22 16:03)
  • Gasgewinnung in den Niederlanden: Groninger Gretchenfrage Weil die Förderung jahrelang Erdbeben verursachte, war in den Niederlanden das Thema Erdgas eigentlich erledigt. Der Ukrainekrieg stellt das infrage. mehr... (taz.de, 7.3.22 15:59)
  • Am Neuenburgersee sollen Chalets im Namen des Naturschutzes abgebrochen werden – seit 40 Jahren wird deswegen gestritten Am Neuenburgersee stehen Ferienhäuser im Naturschutzgebiet. Seit Jahrzehnten wird darüber gestritten, ob sie erhalten oder entfernt werden sollen. Dabei stellt sich vor allem eine Frage: Wie mit Natur umgehen? (www.nzz.ch, 7.3.22 15:41)
  • Grünes Geld für Rüstung Nachdem die EU Atomkraft und Erdgas als "grüne Technologien" eingestuft hat, fordert nun auch die Rüstungsindustrie das Ökosiegel. Der Ukraine-Krieg zeige, dass der Beitrag der Militärbranche zu Sicherheit und Nachhaltigkeit unterschätzt werde. (www.klimareporter.de, 7.3.22 15:10)
  • Folgen des Ukraine-Krieges – Heizöl- und Gaspreis auf Rekordniveau – News – SRF So teuer waren Öl und Gas seit zehn Jahren nicht mehr. Viele Mieterinnen und Mieter werden bald draufzahlen müssen. (www.srf.ch, 7.3.22 15:08)
  • Stark-Watzinger: Deutsch-australische Lieferkette für Grünen Wasserstoff ist ein wichtiger Schritt zu Klimaneutralität und mehr Unabhängigkeit Mit dem Innovations- und Technologie-Inkubator HyGATE fördern Deutschland und Australien erstmals gemeinsam Projekte zum Aufbau einer deutsch-australischen Wertschöpfungskette (www.bmbf.de, 7.3.22 14:57)
  • Experten legen lufthygienische Empfehlungen für Kulturveranstaltungsorte vor Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen haben heute unter Mitwirkung des Umweltbundesamtes sowie Betreiberinnen und Betreibern von Kultureinrichtungen Empfehlungen zur Lufthygiene ... mehr - The post Experten legen lufthygienische Empfehlungen für Kulturveranstaltungsorte vor appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 7.3.22 14:19)
  • Nahverkehr der Zukunft: Taxi statt Bus Virtuelle Haltestellen, Elektro-Fahrzeuge, Buchung per App: Viele Städte testen neue Modelle für den Nahverkehr. Kommen da die Fahrgäste noch mit? Ein Besuch in Wuppertal. (www.sueddeutsche.de, 7.3.22 14:07)
  • Informationskrieg um die Ukraine: Diktator gegen Schwarm | Hier zählt nicht militärische Macht, sondern kommunikatives Geschick Seit dem Beginn der russischen Invasion tobt im Netz ein beispielloser Informationskrieg. Darin stehen die publizistischen Söldner Putins einem Schwarm der vernetzten Vielen gegenüber, angeführt vom ukrainischen Präsidenten Selenski. | Bernhard Pörksen ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Demnächst erscheint sein neues Buch «Digital Fever. Taming the Big Business of Disinformation» (Palgrave Macmillan). (www.nzz.ch, 7.3.22 13:58)
  • Gazprom: die Kasse des Kremls Gazprom scheffelt mit Erdgasexporten Milliarden. Dank Pipelines versorgt die Firma Europa mit Erdgas und setzt dabei auch politisch Druck auf. (www.nzz.ch, 7.3.22 13:57)
  • Ukraine-Krise: Indien enthält sich Eigentlich will Indien aussenpolitisch autonom sein. Aber die historischen Verbindungen mit Russland lassen sich nicht so leicht kappen. (www.nzz.ch, 7.3.22 13:56)
  • Frankreich will Strommarktdesign reformieren Angesichts hoher Kosten für die fossile Stromerzeugung will Frankreich den Elektrizitätsmarkt so reformieren, dass der Strompreis nicht mehr so stark vom Gaspreis bestimmt wird. (www.energie-und-management.de, 7.3.22 13:52)
  • Klimaschutz und Ukraine: Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten. | Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt (www.zeit.de, 7.3.22 13:51)
  • IPCC AR6 Synthesebericht | IPCC-Bericht: Uns geht die Zeit aus Der UN-Generalsekretär wirft Staaten "kriminelles" Versagen beim Klimaschutz vor. Der sechste Bericht des Weltklimarats warnt: Wir müssen jetzt handeln. | Der zweite Teil des sechsten Sachstandsbericht des Weltklimarats (engl. Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) wurde am vergangenen Montag 28. Februar 2022, veröffentlicht. Die Aussichten sind düster. Auf knapp 3'700 Seiten trägt der Weltklimarat den aktuellsten Forschungsstand zu den Folgen des Klimawandels zusammen. Schon die 35-seitige Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger zeigt klar: Die Menschheit macht viel zu wenig für den Klimaschutz. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 7.3.22 13:49)
  • Energiewende: Die Zeit wird knapp Die Energiewende ist eine Mammutaufgabe. Damit sie gelingt müssen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft mit vereinten Kräften an einem Strang ziehen. Zeit zum Handeln bleibt kaum noch, denn die Verbrennung fossiler Energieträger ist eine der Hauptursachen der von Menschen gemachten Klimakrise. Deren Folgen werden immer deutlicher sicht- und für Menschen, Tiere und Pflanzen spürbar. (hpd.de, 7.3.22 13:30)
  • Preis für Erdgas in Europa steigt um 60 Prozent Der Preis für Erdgas in Europa hat angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine und der Wirtschaftssanktionen gegen Moskau neue Höchststände erreicht. (www.tagesspiegel.de, 7.3.22 11:35)
  • Wüstenwunderland Winterspiele ohne Schnee? In China ist alles möglich. Nur das mit der Nachhaltigkeit klappt bei den Paralympics vielleicht nicht ganz. (www.tagesspiegel.de, 7.3.22 11:00)
  • New Orleans: Mit Solarpanels gegen die Stromkrise In New Orleans zahlten Menschen schon vor der Energiekrise Rekordpreise für Strom, nun droht manchen angesichts der hohen Rechnungen der Ruin. Kann Solarenergie die Rettung sein? (www.dw.com, 7.3.22 10:45)
  • Söder will Atomkraftwerke drei bis fünf Jahre länger laufen lassen Atomenergie könne die Stromversorgung in einer Notlage sichern, sagt Bayerns Ministerpräsident. Offen sei, ob es den politischen Willen dafür gebe. (www.tagesspiegel.de, 7.3.22 10:38)
  • Masterplan für Erdgas-Ausstieg gefordert Deutschland kann seine Erdgas-Importe diversifizieren, ohne neue LNG-Terminals zu bauen, meinen Umweltverbände in einem offenen Brief an die Politik. Das Geld sollte besser in eine Wasserstoff-Infrastruktur fließen. Beim Heizen soll auf Wärmepumpen umgestellt werden. (www.klimareporter.de, 7.3.22 10:29)
  • Ein normales, nicht normales Jahr für die Energieforschungskommission CORE Eigentlich lief 2021 alles im gewohnten Rahmen für die eidgenössische Energieforschungskommission CORE. Die CORE beriet das Bundesamt für Energie zum Förderprogramm SWEET, verfasste unter anderem eine Stellungnahme zum Schlussbericht des Förderprogramms Energie der Innosuisse. Und doch lief nicht alles wie gewohnt: Sorgen macht der CORE, dass die Schweiz nicht mehr voll-assoziiertes Mitglied im Europäischen Forschungsprogramm «Horizon Europe» ist. Energeiaplus schaut mit Kommissionspräsident Martin Naef auf das gewöhnliche-ungewöhnliche Jahr 2021 zurück. Der Jahresbericht 2021 der CORE ist hier abrufbar. | #CORE, die eidgenössische #Energieforschungskommission ist besorgt, weil die Schweiz bei #HorizonEurope nicht mehr voll assoziiertes Mitglied ist. "Die Forschung lebt vom Austausch über die eigenen Grenzen hinaus", sagt CORE-Präsident Martin Näf. @BFEenergeia (energeiaplus.com, 7.3.22 10:28)
  • Unter Stress: Der IPCC-Bericht benennt die Folgen des Klimawandels für die Psyche Der Bericht des Weltklimarats thematisiert erstmals die Folgen der Erderwärmung für die Psyche. Wie kann man den Sorgen und der Angst umgehen – und wie lässt sie sich bewältigen? (www.faz.net, 7.3.22 10:01)
  • Bei einem Blackout droht Deutschland der Kollaps - - - - - - - Sollte es in Deutschland zu einem längeren Stromausfall kommen, hätte das katastrophale Folgen. Der Ukraine-Krieg könnte das Risiko für Cyberangriffe auf das Stromnetz steigern. Behörden sehen eine erhöhte Bedrohungslage. Von Jens Eberl. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.3.22 9:13)

06.03.2022[Bearbeiten]

  • Saporischschja unter Beschuss Nicht nur ein militärischer Angriff auf AKWs kann eine atomare Katastrophe auslösen. Warum das ukrainische Stromnetz unbedingt funktionstüchtig bleiben muss. | In der Donnerstagnacht attackierten russische Truppen das AKW Saporischschja und nahmen das Kraftwerk danach ein. Anfänglich wirkte es, als ob sie die Reaktoren direkt beschossen hätten. Dem ist aber nicht so(link is external): Am nächsten Tag war klar, dass ein Projektil ein vierhundert Meter entferntes Trainingsgebäude getroffen hatte. | Saporischschja ist mit seinen sechs Reaktoren das grösste AKW Europas und deckt etwa ein Viertel des ukrainischen Strombedarfs. Die russischen Truppen wollen offensichtlich die Stromversorgung im Land schwächen, um das ukrainische Netz zu destabilisieren. Das Land ist aktuell im Inselbetrieb. Das bedeutet, dass das Stromnetz nicht mit ausländischen Netzen verbunden ist. Bricht das ukrainische Stromnetz zusammen, ist das Land mit einem Blackout konfrontie... >| (www.woz.ch, 6.3.22 22:23)
  • Biodiversität unter Hochspannungsleitung fördern Pro Natura Baselland und IWB setzten sich gemeinsam für die Biodiversität ein. Nun ist das erste Grossprojekt unter den Hochspannungsleitungen angelaufen. Mit dem Projekt am Mittleren Brandel bei Kleinlützel (SO) werden wertvolle Lebensräume und Rückzugsgebiete für bedrohte Arten geschaffen und überlebenswichtige Vernetzungsachsen ausgebildet. | "Der Biodiversität geht es nicht gut. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht." Thomas Fabbro, Co-Geschäftsführer von Pro Natura Baselland findet klare Worte. Darum schaffen wir gemeinsam Lebensräume für Tiere und Pflanzen @IWB_Basel (iwb.ch, 6.3.22 22:22)
  • Und jetzt bitte auch die #Schweiz, @efd_dff. 105-110 Milliarden reichen für gesamte Energiewende mitsamt Unabhängigkeit von #Erdöl und #Erdgas. Es braucht einen Sondereffort, um systemische Lebensbedrohung abzuwenden. #Klimakri (@klinglergeorg, 6.3.22 22:21)
  • Klimaschutz und Krieg in der Ukraine: Wieso braucht es erst eine Katastrophe, damit wir etwas ändern? Der Krieg Russlands in der Ukraine könnte zu einem Booster für die Erneuerbaren Energien werden. Klimaschutz erst durch menschliches Leid: Geht es denn nicht anders? (www.shz.de, 6.3.22 22:11)
  • Weg von russischem Gas: Schweizer Haushalte setzen auf Wärmepumpen & Co. Viele Haushalte heizen mit Gas, das aus Russland kommt. Anbieter von Wärmepumpen und anderen Alternativen registrieren nun eine höhere Nachfrage. Doch einfach ist der Umstieg nicht immer. (www.watson.ch, 6.3.22 22:08)
  • Bundesfinanzminister Lindner: 200 Milliarden Euro für Klimawende bis 2026 Christian Lindner hat angekündigt, viele Milliarden für den Klimaschutz in Deutschland zu investieren, unter anderem für den Ausbau von Elektro-Ladesäulen. Zusätzlichen Forderungen erteilte der FDP-Politiker eine Absage. (www.faz.net, 6.3.22 20:37)
  • Öl: Big Oil, Bye Bye Keine Branche war so wichtig für Putins Machterhalt: Nun geben Shell, Exxon und BP ihr Russland-Geschäft auf. Doch um ihre Gewinne werden sie sich nicht sorgen müssen. (www.zeit.de, 6.3.22 19:35)
  • Schmutziger Nickelabbau: Datenleak offenbart Bergbau-Geheimnisse - - - - - - - In Guatemala gibt es seit Jahren den Vorwurf von Umweltzerstörungen durch eine Schweizer Nickelmine. Ein Datenleck, das WDR, SZ mit einem weltweiten Journalistennetzwerk ausgewertet haben, offenbart neue Erkenntnisse. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 6.3.22 19:01)
  • Der nächste Klimarat des Landes OÖ tagt im April In Oberösterreich wird etwas weitergehen beim Klimaschutz, beteuert LH Thomas Stelzer angesichts der Kritik am „Geschwafel“ in der Landespolitik. Der Klimarat des Landes soll im April tagen und sich mit der neuen integrierten Klima- und Energiestrategie befassen. (www.krone.at, 6.3.22 16:00)
  • Wachstum, lass nach Vor 50 Jahren kam die legendäre Studie des Club of Rome heraus. Sie unterschätzte zwar die Verfügbarkeit von Ressourcen, lag aber mit ihrer Warnung vor ungebremstem Wachstum vollkommen richtig. - (www.klimareporter.de, 6.3.22 15:05)
  • "Die europäische Sicherheitsarchitektur ist komplett ruiniert" Die Schweiz ist kein Mitglied der NATO, die Neutralität verbietet ihr dies. Doch sie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten internationalen Sicherheitspartnerschaften angenähert. Der Ukraine-Krieg stellt nun die Sicherheitsordnung auf den Kopf. Henrik Larsen ist leitender Forscher am Center for Security Studies (CSS) an der ETH Zürich, mit Schwerpunkt auf NATO und transatlantischer Sicherheit. SWI swissinfo.ch hat mit ihm über die neue Sicherheitsordnung gesprochen. swissinfo.ch: Die Schweizer Regierung hat am Montag beschlossen, die internationalen Sanktionen gegen Russland mitzutragen. Hat Sie das überrascht? Henrik Larsen: Nein. Die Schweiz hat einen langjährigen Neutralitätsstatus, aber was wäre die Alternative gewesen? Das einzige Land in der westlichen Gemeinschaft zu sein, das keine Sanktionen verhängt? Das hätte eher ausgesehen, als würde die Schweiz dem Verhalten Russlands zustimmen. Die Schweiz ist wirtschaftlich und kulture... >| (www.swissinfo.ch, 6.3.22 15:00)
  • Sanktionen gegen Russland: Bundespräsident Cassis räumt schlechte Kommunikation ein Als der Bundesrat Ende Februar erstmals vor den Medien über die Russland-Sanktionen sprach, waren die Kritik und das Unverständnis gross. Nun räumt Bundespräsident Ignazio Cassis ein, nicht gut kommuniziert zu haben. - - Bundespräsident Ignazio Cassis räumt Fehler bei der Kommunikation ein. Bild: keystoneAls der Bundesrat Ende Februar erstmals vor den Medien über die Russland-Sanktionen sprach, waren die Kritik und das Unverständnis gross. Nun räumt Bundespräsident Ignazio Cassis ein, nicht gut kommuniziert zu haben.Nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs trat der Bundesrat am 24. Februar vor die Medien und sprach über die geplanten Russland-Sanktionen. Es war eine ungewöhnliche Medienkonferenz: Bundespräsident und Aussenminister Ignazio Cassis verlas ein Statement des Bundesrats zum Ukraine-Krieg. Danach überliess er die Erklärungen verschiedenen Fachpersonen aus dem Aussen- und Wirtschaftsdepartement...... >| (www.watson.ch, 6.3.22 12:55)
  • Private Solarstrom-Produzenten kommen in Zürich schlecht weg Stromanbieter vergüten die Einspeisung von Solarstrom schweizweit unterschiedlich. Zürcher Anbieter sind am geizigsten. (www.srf.ch, 6.3.22 12:49)
  • In die Zukunft gebaut Wie realistisch sind klimaneutrale Gebäude bis 2045? Ob Räume, die mitwachsen, oder Steine aus Wüstensand: Diese fünf Unternehmen zeigen, wie Bauen nachhaltiger werden kann. (www.faz.net, 6.3.22 9:49)
  • „Millionen Menschen werden auf die Straße gehen“ In seinem Buch „Game Over“ beschrieb Publizist Hans-Peter Martin im Jahr 2018 einen bevorstehenden Systemcrash. Mit dem Krieg in der Ukraine scheint dieser empfindlich näher gerückt zu sein. Wie geht es weiter? (www.krone.at, 6.3.22 8:30)
  • Chile: Neuer Nationalpark soll Gletscher vor Klimafolgen schützen Ein riesiger neuer Nationalpark in Chile soll hunderte Gletscher in den Anden vor den Folgen des Klimawandels schützen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.22 7:19)
  • Litauen weiss, dass Versorgungssicherheit etwas kostet: Der teure LNG-Terminal Klaipeda war lange umstritten – bis jetzt Mit erheblichem Kostenaufwand hat Litauen 2014 durch die Langzeitmiete eines schwimmenden LNG-Terminals das einstige Moskauer Erdgasmonopol gebrochen. Das macht sich jetzt bezahlt: Die Anlage sichert den baltischen Staaten und sogar Finnland die Versorgung auch bei einem möglichen Totalausfall von Lieferungen aus Russland. (www.nzz.ch, 6.3.22 6:30)
  • Gymiprüfung in Zürich: Ist die Quote wichtiger als die Leistung der Schüler? Die Aufnahmeprüfung fürs Langzeitgymnasium liefert Jahr für Jahr präzise Resultate: Rund 15 Prozent aller Zwölfjährigen im Kanton bestehen den Test. Das stimmt misstrauisch. Was dahintersteckt. (www.nzz.ch, 6.3.22 6:05)
  • Greenpeace, Fridays For Future und WissenschafterInnen fordern “Sofortpaket Gas-Exit” und langfristige Maßnahmen gegen fossile Abhängigkeit - Nationaler Schulterschluss für Energiewende von Bundesregierung und Landesregierungen gefordert - zusätzliche Akut-Milliarde für Erneuerbare - Aus für neue Öl- und Gasheizungen jetzt (oekonews.at, 6.3.22 2:11)
  • Versorgungssicherheit und Klimakrise: Deutsche Bundesregierung muss jetzt auf massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien setzen - Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nicht ausreichend für Klimaziele und Versorgungssicherheit - Flächenpotenzial nach wie vor verschwendet: Keine Solarpflicht auf Dächern und kein F (oekonews.at, 6.3.22 2:11)


05.03.2022[Bearbeiten]

  • Was das gute Gewissen kostet: Für Öko-Orangen und Bio-Brokkoli greifen Deutsche tief in die Tasche Für Bio-Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft oder Fairem Handel sind Deutsche bereit, mehr Geld auszugeben. Wie viel, hängt von ihrem Alter ab. (www.shz.de, 5.3.22 17:06)
  • Klima-Antrag steckt quasi im Nirwana fest „Frei nach Greta Thunberg: OÖ braucht jetzt einen konkreten Plan und kein weiteres ,Bla bla bla’“, meint auch der grüne Klubchef Severin Mayr. Ein grüner Klimaantrag steckt im Nirwana fest. (www.krone.at, 5.3.22 16:00)
  • Bilaterale II als eigentliche rote Linie Die Schweizer Stimmberechtigten zeigen Unsicherheit, wo die Reise mit der Europäischen Union hingeht und hinsoll. Hinter die Vorteile der aktuellen Bilateralen Verträge wollen Mehrheiten aber nicht zurück. | Vieles ist geschehen rund um die Weiterentwicklung der Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Verhandlungen und binnenpolitische Austarierungsversuche wurden geführt und abgebrochen. Diskussionen zu den Europäischen Aussengrenzen stehen an. | Dabei zeigt sich immer mehr die eigentliche „rote Linie“ aus Sicht der Schweizer Bevölkerung: Hinter die Nutzen und Vorteile der aktuellen Verträge wollen Mehrheiten in der Bevölkerung nicht zurück — unverändert durch die Dynamik der Diskussion der letzten Jahre. | Dafür ist man in der Bevölkerung auch bereit Kompromisse einzugehen — solange das Referendumsrecht gewährleistet ist und die Unionsbürgerrichtlinie nicht einf... >| (www.gfsbern.ch, 5.3.22 15:42)
  • Forschern gelingt schnelle Wasserstofferzeugung ohne Energiezufuhr Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft, leider lässt sich das chemische Element nur unter hohe Energiezufuhr aus Wasser erzeugen. Wer übermäßig Strom in die Wasserstoffherstellung pumpt, hat am Ende aber nichts gewonnen! Umso interessanter erscheint die neue Entdeckung eines Forscherteams der UC Santa Cruz: Sie erzeugten reinen Wasserstoff auf saubere Art, ohne dass sie dabei Energie verbrauchten. | Das Zaubermittel heißt in diesem Fall Aluminium, gewonnen aus Abfall, wie zum Beispiel Alufolien und Dosen. Alu-Nanopartikel lösen ganz automatisch Wasserstoff vom Sauerstoff, der Wasserstoff sprudelt nur so aus dem Wasser heraus. | Die Wissenschaftler erzeugten einen Alu-Gallium-Verbundstoff, den sie in Kontakt mit Wasser brachten. Das Gallium übernahm direkt seine Aufgabe als Katalysator der Reaktion, es löste die passive Aluminiumoxidschicht von der Alu-Oberfläche und trennte das darunterliegende Metall direkt in Aluminium-Nanopartikel au... >| (www.trendsderzukunft.de, 5.3.22 15:31)
  • Deutsche und ausländische Medien ziehen ihre Mitarbeiter aus Moskau ab Bis zu 15 Jahre Haft für vermeintliche Fake News. Der russische Präsident hat die Pressefreiheit in seinem Land noch weiter eingeschränkt, die meisten sozialen Netzwerke sind gesperrt. Neben ARD und ZDF ziehen auch ausländische Medien ihre Mitarbeiter aus Moskau ab. (www.welt.de, 5.3.22 15:15)
  • Energieversorgung trotz Krieg – Sommaruga: «Wir müssen von der Auslandabhängigkeit wegkommen» Für die Energieministerin ist die Abhängigkeit der Schweiz vom Ausland in der Energieversorgung ein wunder Punkt. | Bundesrätin @s_sommaruga zur Energieversorgung : „Vom Öl und Gas wegkommen und mehr einheimische erneuerbare Energien — das ist der Weg, den wir jetzt mit aller Kraft vorwärtsgehen müssen.“ @UVEK >| (www.srf.ch, 5.3.22 15:01)
  • Russland: "Putin fürchtet seinen eigenen Tod - und die Demokratie" Die britische Historikerin und Russlandkennerin Catherine Merridale über die Geheimnisse des Kreml, die Architektur der Einschüchterung und die Ängste des Wladimir Putin. (www.sueddeutsche.de, 5.3.22 14:46)
  • Windkraft: Der Windkampf Um von Putins Gas loszukommen, soll die Energiewende schneller kommen. Doch die Windkraft bleibt kontrovers. Was bewegt Gegner und Befürworter jenseits der Klischees? (www.zeit.de, 5.3.22 12:16)
  • Geschichten voll Witz und Poesie Im Winterthurer Gewerbemuseum dreht sich ab heute alles um jenes Medium, das sowohl Kinder als auch Erwachsene in den Bann zieht: das Bilderbuch. (www.hochparterre.ch, 5.3.22 11:00)
  • "Wenn man Putin schaden will, dann spart man Energie" - - - - - - - Mehr als die Hälfte des in Deutschland genutzten Erdgases kommt aus Russland. Diesen Bedarf bald komplett aus anderen Quellen zu decken, erscheint fast unmöglich. Wie sehr kann Energiesparen helfen? Von Daniel Pokraka. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.3.22 9:21)

04.03.2022[Bearbeiten]

  • „Im Fernsehen werden die Lügen und die Fake News immer wieder wiederholt“ Anke Giesen, Vorstand der Menschenrechtsorganisation „Memorial International“, spricht im WELT-Interview über Zensur und Propaganda in Russland. Sie berichtet: „Bisher ist der Informationsraum in Russland noch nicht vollkommen vom westlichen Informationsraum abgekoppelt.“ (www.welt.de, 4.3.22 23:48)
  • Elektroautos in Deutschland: Das sind die 10 günstigsten Modelle - Der Elektromobilität gehört die Zukunft der Automobilindustrie. Kaum ein Weg führt künftig mehr an Elektroautos vorbei. Aber E-Autos sind nicht immer preiswert. Wir präsentieren dir in unserem wöchentlichen Ranking die zehn günstigsten Elektroautos in Deutschland. - - Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, profitiert zumindest aktuell noch der sogenannten E-Auto-Prämie. Die Bundesregierung hat die Zuschüsse in Höhe von bis zu 9.000 Euro pro Antrag bis zum Jahr 2025 verlängert. Grund genug einen Blick auf die günstigsten Elektroautos (ohne Zuschüsse) zu werfen. - Die 10 günstigen Elektroautos - Das Vergleichsportal für Leasing-Angebote, Käufe und Finanzierungen von Autos meinauto.de hat die aktuell günstigsten Elektroautos 2022 ermittelt. Berücksichtigt wurden dabei jene Modelle mit Basisausstattung, ohne Prämien, Förderungen oder Rabatte. Die Top Ten der preisgünstigsten Modelle... >| (www.basicthinking.de, 4.3.22 23:35)
  • Auch am Bau gilt: Nichts verschwenden, wieder verwenden In Golling entsteht ein Mehrparteienhaus, bei dem Kreislaufwirtschaft konsequent umgesetzt wird. Die Lieferanten nehmen Beton, Glas und Holz nach 70 Jahren wieder zurück. Salzburg Wohnbau forscht an Möglichkeiten, Altbeton und Altholz effizienter wiederzuverwenden. (www.diepresse.com, 4.3.22 23:28)
  • Wenn Daten qualmen würden – CO2-Footprint von Daten | Ein Gespräch mit den Datenexperten des Fraunhofer IIS, Prof. Alexander Martin und Dr. Norman Uhlmann. »Wenn es uns gelingt, Daten lokal zu halten und zu verarbeiten, das heißt nach einem föderalen Prinzip unsere Daten zu managen — dann sind wir viel nachhaltiger im Umgang mit Daten.« | Daten sind das neue Öl. Ein Satz, der seit vielen Jahren auf die Bedeutung der Ressource »Daten« für die Wirtschaft anspielt. Aber was ist mit der Kehrseite dieser Medaille? Die Verarbeitung von Öl und die Verwendung der vielen Öl-basierten Produkte führt zu negativen Folgen: CO2, Plastik, Klimafolgen etc. Auch beim Thema Daten sind Überlegungen zu Nachhaltigkeit wichtig. Welche Fol >| (open.spotify.com, 4.3.22 22:47)
  • »Jeder Krieg ist eine Niederlage« 30 Organisationen fordern mehr Engagement gegen den Klimawandel. Außerdem: DKP protestiert gegen Hochrüstungskurs der Bundesregierung. (www.jungewelt.de, 4.3.22 21:11)
  • Biodiversitätsinitiative: Bundesrat krebst zurück: Kein zusätzlicher Schutz für Fische Der Bundesrat verzichtet darauf, Schutzgebiete für bedrohte Fische und Krebse zu schaffen. Seine Kehrtwende begründet er mit der geplanten Energiewende. Das weckt Kritik. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.22 20:38)
  • Klimakrise in den Alpen: Der Mann, der den Gletscher retten wollte Mit einer eigenwilligen Idee will der Engadiner Glaziologe Felix Keller das Schmelzen des Morteratsch verhindern. Wahrscheinlich wird er scheitern – und dafür zur Wasserversorgung im Himalaya beitragen. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.22 20:29)
  • Erdgas-Preis in Europa überschreitet erstmals Marke von 200 Euro Im langjährigen Mittel bewegte sich der Preis zwischen 10 und 25 Euro. (www.diepresse.com, 4.3.22 19:19)
  • Willkommenskultur des Bundesrats: Viel Solidarität – aber bald zu wenig Strom Ukrainische Kriegsflüchtlinge werden mit offenen Armen und dem Schutzstatus S empfangen – die hiesige Gasbranche soll zusehen, wo sie neue Kapazitäten herholen kann. (www.nzz.ch, 4.3.22 19:09)
  • Umweltbewusstsein in Deutschland: Bereit zum Wandel? Wie umweltbewusst sind die Deutschen? Und was bedeutet das für die Umweltpolitik? Corinna Fischer leitet politische Schlussfolgerungen aus der Umweltbewusstseinsstudie 2020 ab. | Wie umweltbewusst sind die Deutschen? Das beantwortet alle zwei Jahre die repräsentative Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland“ des Umweltbundesamtes. Die neueste Ausgabe ist im Februar 2022 erschienen. Ihre Schwerpunktthemen: Klimawandel, Klimaschutz und gesellschaftlicher Wandel. Dazu wurden Ende 2020 über 2.000 Bürger und Bürgerinnen online befragt. | Sich auf das gemeinsame Ziel beziehen. | Emotionen und Werte ansprechen. | Positive soziale Effekte hervorheben. (blog.oeko.de, 4.3.22 19:02)
  • Die Deutschen und ihr Ringen um Freiheit Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind die Deutschen selbstverständlich mit dem Gefühl von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit aufgewachsen. Dann kam eine Pandemie, und der russische Präsident griff die Ukraine an. Die Gewissheit von Unabhängigkeit, Demokratie und Glück ist verflogen. (www.welt.de, 4.3.22 19:03)
  • Claudia Kemfert zur Ukraine-Krise: Nur Erneuerbare Energien schaffen Frieden Wir könnten von heute auf morgen auf sämtliche Energielieferungen aus Russland verzichten, sagt die Energieökonomin Claudia Kemfert und mahnt: solange wir nicht aus fossilen Energien aussteigen, drohen immer wieder Kriegsgefahren. | Ein sofortiges #Embargo gehen russische Energielieferungen ist dringend notwendig, damit nicht nooh mehr Geld in die russische Kriegskasse fließt. Es ist nicht einfach zu kompensieren, aber nötig. Nur erneuerbare Energien #Energiewende schaffen #Frieden @CKemfert (www.energiezukunft.eu, 4.3.22 19:00)
  • Wie gelingt politische Kommunikation? – Faktenkontor In Folge 43 des FAKTENFUNK bewegen wir uns in politischen Sphären. Was macht die Bundesregierung kommunikativ richtig? Wie setzen Politiker Social Media richtig ein? Und wo lauern Gefahren der politischen Kommunikation? Darüber diskutieren FAKTENFUNK-Host Dr. Roland Heintze und unser Gast Konrad Göke, Chefredakteur vom Fachmedium politik&kommunikation. >| (www.faktenkontor.de, 4.3.22 18:54)
  • IÖW: Neue Ausgabe »Ökologisches Wirtschaften«: Kreislaufwirtschaft Wenn die Klimaziele erreicht werden sollen, ist eine andere Art des Wirtschaftens unabdingbar. Das sieht inzwischen auch die Europäische Kommission und Kreislaufwirtschaft wurde zu einem Schlüsselelement im European Green Deal und für die Transformation der momentanen Produktions- und Konsumptionsmuster. In der neuen Ausgabe ÖkologischesWirtschaften geben die Autor*innen in dem englischsprachigen Schwerpunkt unterschiedliche Perspektiven auf Kreislaufwirtschaft und fragen sich, ob Kreislaufwirtschaft tatsächlich als Lösung dafür zu sehen ist, Wachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln. (www.ioew.de, 4.3.22 18:54)
  • Mit 'Slow Fashion' gegen Altkleider-Berge "Fast Fashion" regiert und ein echtes Recycling gibt es nicht: Textilien verursachen eine hohe Umwelt- und Klimabelastung. Die EU will das künftig ändern. Baumwolle soll ein zweites Leben bekommen, obwohl sie immer mehr Kunststofffasern enthält. (www.klimareporter.de, 4.3.22 18:52)
  • Observed impacts of climate change The Working Group II contribution to the Sixth Assessment Report synthesizes the knowledge on observed impacts of climate change in Chapter 16. While the synthesis text is well accessible from the report itself, the broad literature collection rests on three large supplementary tables that are difficult to grasp in their original form. The tables cover: | climate attribution | impact attribution | weather sensitivity || This article makes these tables interactively accessible through Figure 16.2 of the IPCC report. You can filter for an impact category like Marine ecosystems and a world region through the dropdowns above the figure, and click on the figure icons to reach specific categories like phenology shifts in marine ecosystems. Click on the small rectangles next to each icon to scroll directly to a specific world region for a specific impact category. Please note the legend below the figure and mind the color coding! (www.isipedia.org, 4.3.22 18:50)
  • Was müssen Gemeinden punkto E-Mobilität wissen? Bei der dynamischen Entwicklung der Elektromobilität spielen Gemeinden und Städte eine wichtige Rolle, und es stellen sich ihnen neue Herausforderungen aber auch Chancen. Was erfordert die Planung von Ladestationen auf öffentlichem Grund? Wie geht man als gutes Vorbild voran? Und wie kann man der Bevölkerung die Elektromobilität näherbringen? Der Handlungsleitfaden für Gemeinden von Energie Schweiz unterstützt Gemeinden und Städte, die Chancen der Elektromobilität für sich zu nutzen. | Den Handlungsleitfaden Elektromobilität für Gemeinden gibt es seit 2017. Nun wurde er auf den neusten Stand gebracht. Die neue Auflage ist seit Ende Januar 2022 unter Elektromobilität für Gemeinden (local-energy.swiss) abrufbar. | Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Entscheidungsverantwortliche in Gemeinden und Städten und an verwaltungsinterne Fachpersonen für Energie, Verkehr, Umwelt, Bau und Raumplanung. … (energeiaplus.com, 4.3.22 18:48)
  • Die Zukunft des Bauens ist vorgefertigt Durch serielle Fertigung lässt sich schnell und kostengünstig Wohnraum schaffen. (www.diepresse.com, 4.3.22 18:41)
  • Klimaökonom Edenhofer fordert Rückgriff auf Braunkohle: „Ab Winter wird die Lage schwierig“ Ottmar Edenhofer fordert, die Gasimporte aus Russland zu kappen. An einer verstärkten Verstromung von Braunkohle gehe kein Weg vorbei, meint der Klimaforscher. (www.handelsblatt.com, 4.3.22 18:36)
  • A 10-Point Plan to Reduce the European Union's Reliance on Russian Natural Gas Analysis and key findings. A report by the International Energy Agency. | Measures implemented this year could bring down gas imports from Russia by over one-third, with additional temporary options to deepen these cuts to well over half while still lowering emissions. (www.iea.org, 4.3.22 18:35)
  • Wasserstoff – Herausforderung und Chance Der Philosoph Heraklit von Ephesos stellte schon 500 v. Chr. fest: «Nichts ist so beständig wie der Wandel». In unserer Branche ergibt sich der Wandel beispielsweise durch äussere Einflüsse, durch neue Gesetze und Rahmenbedingungen, Innovationen und Technologien, die den Markt erobern, oder einfach durch ein geändertes Kaufverhalten der Kundinnen und Kunden. | Die Gasversorgungsunternehmen stehen daher vor einer grossen Transformationsaufgabe, weg vom Erdgas hin zu erneuerbaren Gasen, insbesondere Wasserstoff. Die Analyse und Überprüfung der bestehenden Gasinfrastruktur ist dabei nur ein Teil der Aufgabe. Allenfalls erforderliche Umbauten und Investitionen in das Gasnetz gilt es in den nächsten Jahren strukturiert zu planen und umzusetzen. Bei der Projektierung und Errichtung neuer Anlagen ist eine geänderte Gasqualität bereits heute zu berücksichtigen (Zulassung, Dimensionierung, Material). Der SVGW ist in diesem Bereich aktiv und bi... >| (www.aquaetgas.ch, 4.3.22 18:30)
  • Corona und Stadtentwicklung Seit zwei Jahren zeigt uns die Coronapandemie, wie allgemein akzeptierte Kriterien für ein gutes Zusammenleben und Arbeiten relativiert werden müssen. Hygiene und Gesundheitsschutz stehen im Vordergrund. Entindividualisierte Mobilitätskonzepte, eine nachhaltige Produktion in den Quartieren, eine offene Bauweise, die zu Begegnungen einlädt, sind präpandemische Maßstäbe für die Stadtentwicklung. Die Hoffnung auf ein plötzliches Verschwinden der Pandemie hat aber getrogen. Epidemiolog*innen und Virolog*innen warnen seit Jahren vor neuen Gefahren in der globalisier-ten und verstädterten Welt. Zudem lässt die Pandemie Defizite im Ausbau digitaler Infrastruktur in Deutschland spüren. (www.umsicht.fraunhofer.de, 4.3.22 18:10)
  • Für eine klimaneutrale Digitalisierung: Neues Projekt mit der Stiftung Mercator und „Bits & Bäume“ Die Digitalisierung wird häufig primär als Ermöglicherin von Klimaschutzmaßnahmen gesehen. Dabei wird oft vernachlässigt, dass digitale Infrastrukturen selbst den Ausstoß von Klimagasen verursachen. Damit Digitalisierung und Klimaschutz verstärkt zusammengedacht werden, fördert die Stiftung Mercator von März 2022 bis Mai 2023 unser neues Projekt „DigiKlim2gether“. In Kooperation mit dem Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e. V. wollen wir die klimaneutrale Digitalisierung sowie die Digitalisierung für den Klimaschutz voranbringen. (www.germanwatch.org, 4.3.22 17:51)
  • Erdgaspreis in Europa erstmals über 200 Euro Als Folge des Ukraine-Kriegs hat der Erdgaspreis in Europa ein neuen historischen Höchststand erreicht und erstmals die Marke von 200 Euro pro Megawattstunde geknackt. Am wichtigen niederländischen Handelspunkt TTF wurde die Megawattstunde Erdgas heute für 213,895 Euro gehandelt. Bisher kommen rund 40 Prozent von Europas Erdgasimporten aus Russland. (orf.at, 4.3.22 17:34)
  • Klimawandel | IPCC-Bericht: Die Zukunft sieht katastrophal aus Der Weltklimarat veröffentlicht den zweiten Teil seines aktuellen Klimaberichts. Es ist der letzte, bevor es zu spät ist, die schlimmsten Folgen der Klimakrise noch zu verhindern. Sind wir noch zu retten? (www.freitag.de, 4.3.22 17:33)
  • Ökonomie des Imperialismus: Putins Grossreich wird scheitern Jede totalitäre Macht träumt von Grösse. Doch nüchtern betrachtet spricht alles gegen imperiale Reiche. Der Imperialismus aber ist trotz seinem ökonomischen und politischen Irrsinn und seinem blutigen Scheitern nicht totzukriegen. Zum Schaden der Menschheit. (www.nzz.ch, 4.3.22 17:33)
  • Umfrage: wieviele Architekturbüros nutzen BIM, und wofür? 28 Prozent nutzen BIM - Die BAK-Umfrage 2021 berücksichtigte die Antworten von 14.176 Kammerzugehörigen. 56 Prozent davon waren Mitarbeitende (abhängig Beschäftigte), 44 Prozent waren Inhabende oder Solo-Selbstständige. 28 Prozent (also fast 4.000 Befragte) nutzten BIM oder arbeiteten in Büros, die BIM nutzten oder bei denen BIM gerade eingeführt wurde. Während die Vielzahl der kleinen Büros eher nicht mit BIM arbeiten, ist es in großen und sehr großen Büros längst Standard. - Hier finden Sie alle Ergebnisse im Detail, auch zu den sechs weiteren Themenfeldern der großen BAK-Umfrage - - - - Der Beitrag Umfrage: wieviele Architekturbüros nutzen BIM, und wofür? erschien zuerst auf DABonline | Deutsches Architektenblatt. - (www.dabonline.de, 4.3.22 16:23)
  • Doch noch „Kräfte bündeln“ gegen die Erderwärmung? Seit November 2020 gäbe es in Oberösterreich einen von Politik, Verwaltung und Fachleuten hochkarätig besetzten „OÖ. Klimarat“, der aber schon lange nicht mehr durch Aktivität aufgefallen ist. Egal, man gründet halt eine neue Landes-Arbeitsgruppe „Klima und Energie“, um womöglich doch noch „die Kräfte zu bündeln“. (www.krone.at, 4.3.22 16:00)
  • Nur Erneuerbare Energien schaffen Frieden Wir könnten von heute auf morgen auf sämtliche Energielieferungen aus Russland verzichten, sagt die Energieökonomin Claudia Kemfert und mahnt: solange wir nicht aus fossilen Energien aussteigen, drohen immer wieder Kriegsgefahren. (www.energiezukunft.eu, 4.3.22 14:58)
  • Kein Engpass in der Versorgung Winterthur