Kuratierte Artikel Juni 2022

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30.06.2022[Bearbeiten]

  • Wiederverwerten in Zürich – Jetzt kommt der mobile Tauschtisch – und die Migros sammelt Plastik Am Montag erhalten die umweltbewussten Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher neue Recyclingmöglichkeiten. Etwa einen Recyclinghof, der von Quartier zu Quartier tingelt. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 23:27)
  • Swissolar-Stellungnahme zur Revision EnFV und EnV Swissolar ist im Grundsatz mit den Vorschlägen der Revision der Energieförderverordnung EnFV und der Energieverordnung EnV einverstanden. Wir haben jedoch einige Änderungsvorschläge formuliert, die einerseits die Förderung der Photovoltaik verbessern, andererseits den Betrieb von Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) vereinfachen sollen. Zur Vernehmlassungsantwort (PDF) (www.swissolar.ch, 30.6.22 23:26)
  • Our Environmental Crisis Requires Political Fixes, Not Technological Ones Our current innovation policies aim to preserve the way we live now rather than what would do the least damage (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:53)
  • The Supreme Court's Latest Decision Is a Blow to Stopping Climate Change By deciding in favor of fossil-fuel interests and limited regulatory authority, the Court has hampered the EPA's ability to mitigate power-plant carbon pollution (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:52)
  • Was der Bundesrat zur Schweizer Gaskrise sagte – und was er meinte Die Schweiz ist bei der Gasversorgung vom Ausland abhängig. Im nächsten Winter könnte es eng werden. Der Bundesrat versucht, die Bevölkerung vorzubereiten. (www.watson.ch, 30.6.22 21:51)
  • The Supreme Court Could Block Climate Change Protections West Virginia v. Environmental Protection Agency could have far-reaching impacts for health and the environment (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:49)
  • Act on Climate Emergency Now to Prevent Millions of Deaths, Study Shows The human toll of carbon emissions will vastly magnify climate change's economic costs (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:49)
  • How Climate Change Will Hit Younger Generations A new analysis shows that people born later will experience vastly more severe weather events (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:48)
  • Podium im Stapferhaus: Wie ist die Energiewende noch zu schaffen? Wie ist die Energiewende noch zu schaffen? Um diese brandaktuelle Frage drehte sich die Podiumsdiskussion im Stapferhaus Lenzburg, die im Rahmen der Ausstellung «Power Aargau» durchgeführt wurde. Die Einschätzungen von Politik und Wirtschaft gingen weit auseinander. | In der Wasserkraft top, bei der Solarenergie viel Nachholbedarf. Unser CEO @TomVellacott am Podium "Power Aargau" im @stapferhaus @WWF_Schweiz (www.aargauerzeitung.ch, 30.6.22 21:45)
  • Hürde für Bidens Klimaagenda: Gericht zeigt Umweltbehörde Grenzen auf Rückschlag für US-Präsident Joe Biden im Kampf gegen den Klimawandel: Das höchste US-Gericht hat die Fähigkeit der Regierung geschwächt, ihre Umweltpolitik voranzutreiben. Der Supreme Court entschied am Donnerstag in Washington, dass es nicht zu den Befugnissen der US-Umweltbehörde Epa gehöre, weitreichende Regeln und Vorschriften für Treibhausgasemissionen festzulegen. Hintergrund ist eine Klage der Kohlelobby. Der Fall nahm vor Jahren mit einem Gesetz der Regierung von Präsident Barack Obama seinen Anfang, das aktuell so gar nicht mehr in Kraft ist. (www.watson.ch, 30.6.22 21:44)
  • Vogelzug: „Deutschland gehört zu den gefährlichsten Ländern überhaupt“ Britische Forscher haben untersucht, was für Zugvögel auf ihren langen Wanderungen besonders gefährlich ist. Studien-Ko-Autor James Gilroy über die gefahrvolle Reise von Zugvögeln und die Frage, ob das Naturwunder Vogelzug in Gefahr ist. | Deutschland ist für Zugvögel eines der gefährlichsten Länder. Schuld sind die starke Umweltzerstörung, #Klimawandel und die Lichtverschmutzung bei uns. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Ein Interview dazu @thomaskrumenac1 @uniofeastanglia @riffreporter (www.riffreporter.de, 30.6.22 21:40)
  • Grüner Wasserstoff im Dreiländereck – Handelskammer beider Basel Wie erreichen wir im Dreiland die ambitionierten Klimaziele von Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2050 und bleiben dennoch ein erfolgreicher und attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum? Wasserstoff (H2) kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, insbesondere, wenn dieser «grün» ist, also mit Strom aus erneuerbaren Energien produziert wird. Davon sind die Handelskammer beider Basel, IWB und die Klimaplattform der Wirtschaft Region Basel überzeugt. Sie haben daher zusammen mit weiteren Partnern aus Deutschland und Frankreich die trinationale Initiative «3H2» gegründet. Das Trinationale Wasserstoff-Forum in Vogelgrun bei Breisach gab heute den Auftakt dazu. (www.hkbb.ch, 30.6.22 21:21)
  • Climate change and the urgency to transform food systems Without rapid changes to agriculture and food systems, the goals of the 2015 Paris Agreement on climate change will not be met says a new study out today in the journal Science. | The study team, led by ECI's Dr Monika Zurek, also included leading academics Dr Aniek Hebinck from the Dutch Research Institute for Transitions (DRIFT), Erasmus University and Dr Odirilwe Selomane from the Centre for Sustainability Transitions, Stellenbosch University. They highlight that food systems are one of the most important contributors to greenhouse gas(GHG) emissions, but they also need to be adapted to cope with climate change impacts. Although many options exist to reduce GHG emissions in the food system, efforts to develop implementable transformation pathways are hampered by a combination of structural challenges such as fragmented decision making, vested interests, and power imbalances in the climate policy and food communities, all of which are compounded by a lack of joint vision. … (www.eci.ox.ac.uk, 30.6.22 21:08)
  • Elektromobilität: „Wir wollen einen echten Kreislauf“ Die Elektromobilität hat sich auf den Weg gemacht, die deutschen Straßen zu erobern. Im Jahr 2021 lag der Anteil rein elektrischer Pkw an den Neuzulassungen laut Kraftfahrtbundesamt bei 13,6 Prozent — im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 6,7 Prozent. Laut dem Willen der Bundesregierung soll es bis 2030 hierzulande mindestens 15 Millionen reine Elektroautos geben. In unserer Elektromobilitäts-Reihe haben wir mit Martin Kyburz von der Kyburz Switzerland AG über die Vorteile elektrischer Antriebe, das Recycling von Batterien und neue Ideen für die Elektromobilität gesprochen. (blog.oeko.de, 30.6.22 21:07)
  • Revision des Energieplans für die Wärmeversorgung Der heute rechtskräftige Energieplan stammt aus dem Jahr 2011. Mit der durch den Stadtrat beschlossenen Umsetzungsplanung des Energie- und Klimakonzepts 2050 und dem neuen, durch das Volk vorgegebene Klimaziel netto null Tonnen CO2 bis 2040 muss der Energieplan zwingend aktualisiert werden. Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament die Genehmigung des neuen Energieplans. | Der Stadtrat hat im Februar 2021 die Umsetzungsplanung zur Weiterführung des Energie- und Klimakonzepts 2050 (EKK 2050) beschlossen. Das Volk hat sich im November 2021 anlässlich der entsprechenden Abstimmung für die Variante «Klimaziel netto null Tonnen CO2 2040 mit dem Zwischenziel von 1,0 Tonnen bis 2033» ausgesprochen. Damit diese energie- beziehungsweise klimapolitischen Ziele erreicht werden können, ist es unabdingbar, den Energieplan für die Wärmeversorgung, der aus dem Jahr 2011 stammt, zu aktualisieren. (stadt.winterthur.ch, 30.6.22 21:01)
  • Politik bereitet sich auf Energieversorgung im Winter vor Durch den Krieg in der Ukraine könnte die Energieversorgung in Europa knapp werden, davon betroffen wäre auch die Schweiz. Kantone und der Bund treffen nun Vorbereitungen für dieses Szenarium. (www.srf.ch, 30.6.22 21:00)
  • Nachhaltigkeit: Beweisen, was geht Plastik reduzieren, Solaranlagen bauen, Recycling-Vorbild sein: Drei Start-ups wollen auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel zeigen, dass praktischer Klimaschutz funktioniert. An deutscher Bürokratie und trägen Verbrauchern kommen sie nicht vorbei. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 20:43)
  • Hürde für Bidens Klimaagenda: Supreme Court schränkt Kampf gegen Klimawandel ein Das höchste US-Gericht hat die Fähigkeit der Regierung geschwächt, ihre Umweltpolitik voranzutreiben. Die nationale Umweltschutzbehörde habe kein Recht, Kohlekraftwerke zu Emissionssenkungen zu verpflichten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 20:41)
  • Fossile Brennstoffe: Da draußen Wenn man zu Hause eine Glühbirne anknipst, sieht man nicht nur den Lichtkegel. Sondern womöglich ein Jahrmillionen altes Wunder der Natur. (www.zeit.de, 30.6.22 20:23)
  • Gas und Strom könnten knapp werden: Die Mangellage droht: Was bedeutet das? Der Bundesrat warnt davor, dass im Winter Energie zum knappen Gut wird. Es könnte gut sein, dass wir uns einschränken müssen. >| (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 19:07)
  • Oberster Gerichtshof beschränkt Befugnisse der US-Regierung im Kampf gegen Klimawandel Die US-Umweltschutzagentur habe zu viele Befugnisse, entschied der Supreme Court. Das ist ein herber Schlag für die Klimapolitik von Joe Biden. (www.tagesspiegel.de, 30.6.22 18:39)
  • Der Oberste Gerichtshof in den USA verbietet der Regierung weitreichende Vorschriften zur Verringerung von Abgasen Die USA sind der weltweit zweitgrösste Produzent von Treibhausgasemissionen. Trotzdem darf die Regierung diese nicht beliebig begrenzen. Das hat das Oberste Gericht am Donnerstag entschieden. (www.nzz.ch, 30.6.22 18:29)
  • Wasser marsch trotz Mangels In Sachsen versucht man, die Trinkwasserversorgung an den Klimawandel anzupassen (www.nd-aktuell.de, 30.6.22 17:39)
  • Klimawandel : Supreme Court schränkt Befugnisse von US-Umweltschutzbehörde ein Bisher legte in den USA die Umweltschutzagentur EPA die CO2-Grenzwerte fest. Das oberste Gericht entschied nun, dass dies die Kompetenzen der Behörde überschreite. (www.zeit.de, 30.6.22 17:38)
  • Wirkung der Düfte: Wie der Geruchssinn menschliches Verhalten steuert Nicht nur unsere Partnerwahl, auch die Wahl unserer Freunde wird vom Geruchssinn mit bestimmt. Doch das ist längst nicht alles. Oder wussten Sie, was der Geruch von Tränen mit Ihnen machen kann? (www.dw.com, 30.6.22 16:45)
  • So sieht der Strom-Notfallplan des Bundes aus Vom Sparappell bis zur zeitweisen Netzabschaltung: Für eine Stromknappheit im Winter besteht ein Drei-Schritte-Plan. (www.srf.ch, 30.6.22 16:28)
  • Opec+ erhöht Produktion nur leicht Trotz stark gestiegener Benzinpreise bleibt die Öl-Allianz Opec+, zu der auch Russland gehört, ihrer bisherigen Linie treu. Der Ölhahn wird im August nur leicht geöffnet. (www.dw.com, 30.6.22 16:04)
  • Europäische Kommission will Synergien zwischen Klimaschutz und Digitalisierung besser nutzen - Die Europäische Kommission hat die strategische Vorausschau 2022 angenommen, in deren Mittelpunkt die enge Verzahnung des grünen und des digitalen Wandels im neuen geopolitischen Kontext steht. (oekonews.at, 30.6.22 16:00)
  • Ozeankonferenz der Vereinten Nationen: Das sind die größten Probleme im Meer Überfischung, Vermüllung, Klimawandel: Das Leben in den Ozeanen ist durch viele menschliche Aktivitäten belastet. Was zu tun wäre, um die Meere besser zu schützen. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 15:55)
  • Der Klimawandel deckt Gold auf – und uralte Verbrechen Im Südwesten der USA herrscht Dürre, der Stausee Lake Mead ist tiefer gefallen denn je. Dies offenbart einige verborgene Geheimnisse. (www.tagesspiegel.de, 30.6.22 15:18)
  • Energieversorgung im Winter: "Es steht viel schlechter, als die Menschen glauben" Vizekanzler Robert Habeck, aber auch die Ministerpräsidenten von Bayern und Baden-Württemberg warnen auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel vor einem dramatischen Energiemangel in Deutschland. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 14:44)
  • Technologien: Die wichtigsten NET-Ansätze Die Schweiz will ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es auch Negativemissionstechnologien (NET). Wir stellen 5 davon vor. | Ansatz 1 – Wald bewirtschaften, Holz stärker nutzen | Ansatz 2 – Boden clever nutzen, Pflanzenkohle prüfen | Ansatz 3 – Bioenergie nutzen, CO2 abscheiden und speichern | Ansatz 4 – CO2 aus der Luft filtern und im Untergrund speichern | Ansatz 5 – Beschleunigte Verwitterung von Zement und Gestein (bafu.admin.ch, 30.6.22 13:53)
  • Kleinwasserkraft und Bioenergie sind für die Energiewende und den notwendigen Ausstieg aus russischen Energielieferungen unverzichtbar Bioenergie undKleinwasserkraft stehen derzeit politisch enorm unter Druck.Seit langem als „Nischen-Technologien“ kleingeredet, zielen aktuelle politische Äußerungen und Maßnahmen, wie z.B. im Regierungsentwurf des Osterpakets, auf weitere Verschlechterungen der Rahmenbedingungen, die teilweise einer Abschaffung gleichkommen. Dabei sind Bioenergien und Kleinwasserkraft nicht nur für ein Erneuerbares Energiesystem unersetzlich, sondern als heimische Energie auch für die energetische Unabhängigkeit von Russland. | Schon heute leisten Bioenergie und Kleinwasserkraft einen erheblichen Beitrag zur Energieversorgung in Deutschland. Insbesondere für ein zukunftsfähiges, überwiegend auf Sonne und Wind fußendes Erneuerbares Energiesystem sind sie unersetzlich. Durch Verlässlichkeit auch in winterlichen Dunkelflauten wird die aufwendige Bereitstellung und Nutzung von gespeicherter Energie beispielsweise in Form von grünem Wasserstof... >| (www.energywatchgroup.org, 30.6.22 13:43)
  • Vom Glück, Gesinnungsethiker zu sein | Leo Ensel An sauberen Händen besteht kein Mangel, die Gesinnungsethiker sind Legion. Eine Polemik. | Ich wäre auch gerne Gesinnungsethiker. Ich stelle mir das richtig toll vor. Es muss ein gutes Gefühl sein, immer auf der richtigen Seite zu stehen. Mit flammender Leidenschaft das Böse und die Bösen anklagen. Die Lauen aufrütteln und ihnen ins Gewissen reden. Keine Nacht würden sie mehr schlafen. Das gesamte Elend dieses Planeten — ich würde es liebend gerne auf meine schmalen Schultern laden. Und die ganze Welt würde es sehen! || Vor etwas mehr als hundert Jahren, im Januar 1919, hielt der Soziologe Max Weber in München unter dem Eindruck des Revolutionswinters 1918/19 seinen berühmt gewordenen Vortrag „Politik als Beruf“. Darin traf er jene Unterscheidung, die zum Klassiker geworden ist, eben die zwischen „Gesinnungsethikern“ und „Verantwortungsethikern“. … (www.infosperber.ch, 30.6.22 13:38)
  • Photovoltaik entwickelt sich zu einer tragenden Säule der Schweizer Stromversorgung Das Bundesamt für Energie (BFE) hat heute den Vorabzug der Schweizerischen Statistik der Erneuerbaren Energien, Ausgabe 2021 veröffentlicht. Die Statistik zeigt, dass 2021 eine Photovoltaik Leistung von 705 Megawatt (MW) verkauft wurde. Das ist ein neuer Jahres-Zubau-Rekord. Insgesamt sind in der Schweiz nun 3'650 MW Leistung installiert. Das entspricht einer Modulfläche von etwa 3'000 Fussballfeldern oder 20 Millionen Quadratmetern. Gegenüber 2019 hat sich der Zubau mehr als verdoppelt und gegenüber 2017 sogar fast verdreifacht. Im laufenden Jahr 2022 scheint sich das starke Wachstum fortzusetzen: Erwartet wird ein Zubau von etwa 900 MW. (energeiaplus.com, 30.6.22 13:37)
  • Wohnung kühlen: Diese 12 Tipps halten die Wohnung kühl Ihre Wohnung kühlen Sie durch richtiges Lüften, mit Eiswürfeln oder nassen Tüchern. 12 Tricks: Jetzt ausprobieren! | 1 Wohnung verdunkeln | 2 Fenster geschlossen halten | 3 Richtig lüften, wenn es dunkel wird | 4 Wohnung kühlen mit Verdunstungskälte | 5 Teppiche wegräumen | 6 Geräte abschalten | 7 Wohnung kühlen mit Wasser und Eiswürfeln | 8 Schlafzimmer mit Pflanzen kühlen | 9 Auf kalte Küche setzen | 10 Kalt duschen und trinken? Leider nein. | 11 Pyjama in den Kühlschrank legen | 12 Ventilator richtig verwenden (www.powernewz.ch, 30.6.22 13:30)
  • Social Media Nutzer 2021: Nutzerzahlen in Deutschland und weltweit Die Zahl der Social Media Nutzer stieg während der Corona Pandemie um 490 Millionen. Hier findest Du eine Übersicht über die Social Media Nutzerzahlen. | Die Social Media sind so beliebt wie nie zuvor: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzen Social Media — über 4,62 Milliarden Nutzende können sie verzeichnen. Damit Du den Durchblick behältst, haben wir für Dich eine Übersicht über die Social-Media-Nutzerzahlen zusammengestellt. | Die Bedeutsamkeit der Social Media hat ein neues Höchstmaß erreicht. Wir leben in einer digital affinen Welt, in welcher die Social Media ein alltäglicher Begleiter sind. Im Durchschnitt hat ein Mensch 7,5 Social Media Accounts und verweilt darin 2 Stunden und 27 Minuten pro Tag und somit 894 Stunden im Jahr. (www.blog2social.com, 30.6.22 13:28)
  • Bedenkliche Entwicklung: Forscher weisen Krankheitserreger auf Mikroplastik im Meer nach Selbst das scheinbar ewige Eis der Antarktis ist nicht verschont geblieben: Auch dort wiesen Forscher kürzlich Verschmutzungen mit Mikroplastik nach. Noch einmal deutlich mehr davon findet sich in den Flüssen und Meeren dieser Welt. Verantwortlich dafür sind nicht nur Industrieanlagen und unsachgemäß entsorgte Abfälle. Vielmehr findet sich auch im Abwasser von Privathaushalten große Mengen an Plastikpartikeln — und lassen sich von dort nur schwer wieder entfernen. In der freien Natur stellt das Plastik dann eine Gefahr für die fein austarierten Ökosysteme dar. Außerdem können die Partikel von Tieren aufgenommen und so in die menschliche Nahrungskette gelangen. Noch ist allerdings unklar, ob sich daraus eine gesundheitliche Gefährdung für den Menschen ergeben kann. Forscher der britischen Stirling University haben nun aber eine weitere beunruhigende Entdeckung gemacht: Auf im Meer schwimmenden Plastikpartikeln wurden langle... >| (www.trendsderzukunft.de, 30.6.22 13:27)
  • Automatisierte Übersetzung für Rätoromanisch Übersetzung mittels künstlicher Intelligenz findet in der Schweiz breite Anwendung in den Landessprachen Deutsch, Italienisch und Französisch — erstmalig sind nun auch Übersetzungen aus dem Rätoromanischen und ins Rätoromanische verfügbar. Möglich macht es eine Kollaboration der Schweizer Unternehmen Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) und TextShuttle. | Die Verwendung von maschineller Übersetzung ist für die meisten Menschen in der Schweiz, die Deutsch, Italienisch oder Französisch sprechen, ein gängiges Hilfsmittel im Alltag. Erstmalig ist es nun auch möglich, solche maschinellen Übersetzungssysteme für rätoromanische Texte einzusetzen. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem rätoromanischen Medienhaus RTR hat TextShuttle ein System für automatisierte Textübersetzung für die Sprache Rätoromanisch hergestellt. (www.textshuttle.ai, 30.6.22 13:19)
  • VfW-Studie: Wohnraumlüftung als Schlüsseltechnologie Wie wirkt sich der Einsatz von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung in Gebäuden mit Wärmepumpen aus? Die Frage ließ der VfW Bundesverband für Wohnungslüftung durch das ITG Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden untersuchen. Die Kurzstudie „Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung als nachhaltige Schlüsseltechnologie zur Erreichung der Klimaziele“ wurde Mitte Juni dieses Jahres veröffentlicht. Ein Ergebnis: Bei einer Ausstattung von 50 % der Gebäude in Deutschland mit Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung würden die Stromnetze im Winter um bis zu 10 GW entlastet. (www.ikz.de, 30.6.22 13:13)
  • Dinosaurier leben länger – nun eben elektrisch Innovationen setzen die deutschen Autohersteller zuerst bei den teureren Modellen um, weil das höhere Margen verspricht. Das gilt auch für den E-Antrieb. Für den Klimaschutz bringt diese Strategie wenig, die Politik muss eingreifen. - (www.klimareporter.de, 30.6.22 12:05)
  • Gasverbrauch seit Jahresbeginn deutlich gesunken - - - - - - - Der milde Frühling und die steigenden Preise zeigen Wirkung: Zwischen Januar und Mai war der Gasverbrauch in Deutschland um 14 Prozent niedriger als im Vorjahr. Auch für die Stromerzeugung wurde weniger Erdgas eingesetzt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.6.22 12:04)
  • Elektromobilität in China: Regierung fördert Batterietausch als Alternative zum Laden Wechseln statt laden: In China wächst die Zahl der Batteriewechselstationen rasant. Die Deutsche Industrie könnte noch bereuen, dass sie sich der Technik verschließt. (www.zeit.de, 30.6.22 11:28)
  • „Die junge Generation ist so weichgekocht und so ängstlich“ Thomas Gottschalk hält nichts von Influencern und sieht die Jüngeren zu sehr unter Druck. Ihn mache es demütig, „dass die Leute mich noch wollen“. (www.tagesspiegel.de, 30.6.22 11:10)
  • Unsichere Anlage: Nicht vom Bitcoin narren lassen! Die Verheißungen der populärsten Krypto-Anlage sind unerfüllbar, seine Makel werden unterschätzt. Warum der Bitcoin mehr Spuk als Spielerei ist und auch in der Nachhaltigkeit versagt. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 30.6.22 10:57)
  • Facebook launcht Creator Collaborations Tool: Gemeinsam Video-Content teilen - Metas Strom an Neuerungen und Anreizen, die Creator auf den eigenen Plattformen fördern sollen, reißt nicht ab. Erst kürzlich stellten Mark Zuckerberg und Instagram-Chef Adam Mosseri diverse News und Updates für Monetarisierungsoptionen auf Facebook und Instagram vor. - - - - Creator Updates We want Instagram to be the best place for creators to make a living doing what they love.To deliver on this goal, we have some exciting updates in these key areas coming soon:– IG Creator Marketplace– Reels– NFTs– No Feeshttps://t.co/jLaJi2uJwc pic.twitter.com/QOZdUOMb9s— Adam Mosseri (@mosseri) June 29, 2022 - - - - - - - - Nun launcht der Social-Konzern ein neues Feature. Creator Collaborations kommen zu Facebook. Diese erlauben Creatorn das gemeinsame Posten von Video-Content. Während dabei im Post Header beide Creator gelistet werden, können diese von der Reichweite und dem Community Engagement des jeweils an... >| (onlinemarketing.de, 30.6.22 10:39)
  • Initiative "Check My Ads": Wie Firmen ungewollt Fake News finanzieren Vielen Firmen ist nicht bewusst, wo ihr Werbegeld genau hinfließt. So unterstützen sie Plattformen, die Falschmeldungen verbreiten. Ein Start-up will das nun verhindern. Doch es hat mächtige Gegner. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 9:45)
  • BMWK und DIHK: 10 000 Auszubildende suchen als Energie-Scouts nach Energieeinsparpotenzialen in ihren Betrieben Bereits 10 000 Auszubildende sind seit 2014 zu Energie-Scouts in ihren Betrieben qualifiziert worden. Das gaben Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand, und Ralf Stoffels, Vizepräsident des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK), heute im Rahmen der Jahresveranstaltung des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz, welches im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert wird, in Berlin bekannt. Sie zeichneten zudem die drei besten Energie-Scout Teams des aktuellen Jahrgangs und 21 europäische Energy Scout Teams für ihre Energieeffizienzprojekte aus. Unter dem Motto „Wirtschaft auf Klimakurs“ widmete sich die Veranstaltung der nachhaltigen Transformation von Unternehmen durch Qualifizierung und Vertiefung von Klimaschutz-Knowhow. (www.bmwk.de, 30.6.22 9:00)
  • Atomkraft: Die nackte Wahrheit? Robert Habeck behauptet, eine Laufzeitverlängerung für die deutschen Kernkraftwerke sei nicht sinnvoll. Doch seine Argumentation ist nicht sehr solide. (www.zeit.de, 30.6.22 8:42)
  • „Die Frage zum Sonntag liegt mir am Herzen“ - -   - Seit Ende 2019 postet Clemens Geringer, auf Instagram bekannt unter dem Alias „clemens_shk“, jeden Sonntag eine Fachfrage zu Heizung, Sanitär oder aus dem Bereich Klimatechnik – und beweist damit sprichwörtlich einen langen Atem. Montags gibt es dann in Form eines Live-Videos die Auflösung der Frage. „Wissen to go“, nennt man das heute wohl. Das Thema Weiterbildung liege ihm am Herzen: „Unser Beruf ist so komplex, gefühlt kann man da gar nicht alles wissen!“, sagt er. Und denkt deshalb längst nicht ans Aufhören. - Clemens Geringer ist seit 2020 selbstständiger Handwerksunternehmer in Hildesheim bei Hannover. Schwerpunktmäßig ist der 36-Jährige im Bereich der Heizungs- und Klimatechnik tätig. Eine wesentliches Aufgabengebiet ist die Installation von Klima-Split-Anlagen für Wohnhäuser und Gewerbe. Dafür hat der Heizungsbaumeister zusätzlich... >| (www.ikz.de, 30.6.22 8:28)
  • Bosch-Chef im Interview: „Autos mit Verbrenner wird es weiter geben“ Stefan Hartung führt mit Bosch den größten Autozulieferer der Welt. Er warnt vor Technikverboten, erklärt die Chancen des Wasserstoffs – und sagt, wieso es ohne China nicht geht. (www.faz.net, 30.6.22 8:19)
  • Das beste Mittel gegen #Klimaangst ist Klimaschutz. Das schlechteste Mittel gegen Klimaangst? Nicht über die #Klimakrise reden. (@Psychologists4F, 30.6.22 8:12)
  • Hitzewellen suchen die Welt und die Schweiz heim. Der @tagesanzeiger nennt das «purzeln». Unerträgliche Verniedlichung der Klimakatastrophe. (Bild) (@KlimaschutzCH, 30.6.22 8:11)
  • NATO-Gipfel berät über Terror, Hunger und Klimawandel - - - - - - - Tag eins war von Russlands Aggressionen überschattet, heute richtet der NATO-Gipfel den Blick gen Süden. Viele afrikanische Staaten kämpfen bereits gegen Terrorismus und Hunger. Und der Klimawandel wird die Probleme weiter verschärfen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.6.22 8:08)
  • Verbrenneraus: Millionäre dürfen länger stinken Überall nur Sieger? Der Umweltrat in Brüssel wollte es allen Beteiligten recht machen. Trotzdem ist das Aus für den Verbrenner ein politischer Erfolg – mit Abstrichen. (www.zeit.de, 30.6.22 7:47)
  • Mieterbund fordert Entlastungspaket Die Verbraucherschützer fordern ein Kündigungsmoratorium für Versorger. Damit könnten die Unternehmen Kunden nicht kündigen, die die höheren Strom- und Gaspreise nicht mehr zahlen können. (www.faz.net, 30.6.22 7:40)
  • "Ökonomisch gesehen, handelt es sich beim Klimaproblem um ein Marktversagen: Fossile Brennstoffe werden verkauft, gekauft und benutzt. Es entstehen enorme Schäden und also enorme Kosten – für die keiner der Marktteilnehmer auf (@Knutti_ETH, 30.6.22 7:39)
  • Das Zittern vor dem Winter: «Gas ist in der Industrie schlicht und einfach unentbehrlich» Den Gasverbrauch zu drosseln, geht für Privathaushalte, für die Industrie hingegen gibt es nur zwei Möglichkeiten: Produktion oder Stillstand. Jetzt rufen Branchenvertreter Private zum Gassparen auf. (www.watson.ch, 30.6.22 7:34)
  • Forschende wollen Klimawandel mit Weltraumblasen stoppen Forschende vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen die Auswirkungen des Klimawandels mit sogenannten Weltraumblasen reduzieren. Sie sollen das Sonnenlicht frühzeitig reflektieren, um die globale Erderwärmung zu stoppen. Die Hintergründe. (www.basicthinking.de, 30.6.22 7:34)
  • Employment in the energy sector will dramatically expand as economies decarbonize A team calculated that a decarbonized world could lose 9.5 million fossil fuel jobs–and gain a whopping 17.4 million renewable jobs. (www.anthropocenemagazine.org, 30.6.22 7:33)
  • Exit Kirche?: Beratung für austrittswillige Katholiken Wer aus der katholischen Kirche austritt, wie zuletzt Hunderttausende in Deutschland, macht das meist nicht leichtfertig. Oft ringen die Gläubigen lange mit sich. Der Nürnberger Jesuitenpater Ansgar Wiedenhaus will diese dabei begleiten. Er wolle sie nicht vom Austritt abhalten, denn er könne ihr Gründe nachvollziehen, sagt der Katholik. «Mein Job ist, dass es eine gute Entscheidung wird.» | «Exit?» heißt sein Gesprächsangebot in der offenen Kirche St. Klara in der Innenstadt, das sich an alle wendet, die enttäuscht von der Kirche sind, austreten wollen oder es bereits sind. Der Bayerische Rundfunk hatte zuerst darüber berichtet. Aber auch anderswo will die katholische Kirche mit diesen Menschen ins Gespräch kommen. Es gibt Beratungen per Telefon, E-Mail oder Brief. (www.zeit.de, 30.6.22 7:31)
  • Italien in der Klimakrise: „Wir haben Angst, dass unser Fluss verschwindet“ Norditalien wird von der heftigsten Dürre seit 70 Jahren heimgesucht. Wie dramatisch die Folgen sind, zeigt sich vor allem in der Po-Ebene. Dort bedroht die Hitze nicht nur den Fluss, sondern auch die Wirtschaft, die auf ihn angewiesen ist (www.freitag.de, 30.6.22 7:29)
  • Krieg, Inflation, Corona: Die Politik gibt in der Krise die Verantwortung an Verdreifachung der Nebenkosten, ungeheizte Zimmer, nächtliche Ausgangssperren, Klima-Soli: Die Politik schiebt den Bürgern die Verantwortung für die Zumutungen der Zeit zu. Das ist gefährlich für die Demokratie (www.freitag.de, 30.6.22 7:28)
  • Wärmepumpe statt Gas: Plötzlich sind alle für Habecks Heizungswende Wärmepumpen sollen Deutschland unabhängig von russischem Heizgas machen. Die Regierung schwört nun Hersteller, Handwerk und Bauwirtschaft auf eine extreme Kraftanstrengung ein. Obwohl für diesen Plan noch viel fehlt, erklärt ihn Robert Habeck für alternativlos. (to.welt.de, 30.6.22 7:28)
  • Newsletter «Mobilität» – Energiestadt Newsletter «Mobilität» Mobilitätskonzepte und Sofortmassnahmen sind gefragt Mehr als ein Drittel des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses sind auf die Mobilität zurückzuführen. Dieser Tatsache trägt der Trägerverein Energiestadt mit einem eigenen Kapitel in seinem bewährten Katalog Rechnung und bietet verschiedene Hilfsmittel zum Thema. Viele der Herausforderungen für Gemeinden und Städte in Bezug auf die Mobilität sind eng mit dem Thema Raumplanung verbunden. Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) hat letztes Jahr dazu eine Umfrage bei seinen Mitgliedern durchgeführt. Diese zeigte, dass vor allem in verdichteten Gebieten die Herausforderungen steigen, den Bedürfnissen aller Verkehrsträger und der Wohnbevölkerung gerecht zu werden. Wichtige Themen sind Massnahmen zur Reduktion des Transitverkehrs, Geschwindigkeitsreduktionen für Verkehrssicherheit, Lärmschutz und die Suche nach Lösungen im... >| (www.energiestadt.ch, 30.6.22 7:25)
  • Evangelische Kirche 2.0: Kritik am deutschen Synodalen Weg Es gebe in Deutschland bereits eine gute evangelische Kirche, hat Papst Franziskus den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz wissen lassen. Das Bonmot ist auch eine Warnung. | Mehr Mitbestimmung der Basis, Parität von Laien und Bischöfen und Entscheidungskompetenzen für gewählte Gremien: Die katholische Kirche Deutschlands will sich umkrempeln. Synodaler Weg heisst der Titel des Reformvorhabens, die Debatte darüber wird längst auch ausserhalb von Deutschland geführt, und es gibt mehr und mehr Kritik. Über hundert Bischöfe aus Skandinavien und Polen, den USA und Afrika haben in offenen Briefen Bedenken geäussert. Der Synodale Weg müsse universalkirchliche Vorgaben beachten und dürfe nicht in einen nationalen Sonderweg einmünden. Selbst vor einem Schisma wurde gewarnt. (www.nzz.ch, 30.6.22 6:47)
  • Souverän in der politischen Arena kommunizieren Politische Kommunikation in der Praxis. Kampagnenarbeit, Schreiben von Medienmitteilungen und Reden oder bei der Positionierung von Kollegen. | Ob in der Kampagnenarbeit, im Schreiben von Medienmitteilungen und Reden oder in der Organisation der Kommunikation: Noch mehr aus der Perspektive der Zielgruppe zu denken und ein tolles Netzwerk von Berufskolleg:innen, dies hat Claudia Naegeli, Co-Leiterin Kommunikation beim Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich, aus dem CAS Politische Kommunikation mitgenommen. (blog.zhaw.ch, 30.6.22 6:45)
  • Düstere Prognosen zur Bundeskasse: Jetzt sind es plötzlich 9,4 Milliarden Franken für die Armee Finanzminister Ueli Maurer korrigiert die Kosten für die Aufrüstung massiv nach oben. Zusammen mit Klimaschutz, Ukraine-Flüchtlingen und weiteren Mehrausgaben könne sich die Schweiz dies nicht leisten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 5:57)
  • Ohne Wasserstoff kann die Energiewende nicht gelingen – doch noch ist er zu wenig grün Fossile Treibstoffe zu ersetzen, ist wegen des Ukraine-Kriegs noch dringlicher geworden. Doch für Autos oder zum Heizen ist Wasserstoff die falsche Alternative. (www.nzz.ch, 30.6.22 5:30)
  • Nur dank der Digitalisierung: In Österreich entsteht das erste Edelstahlwerk in Europa seit Jahrzehnten Der österreichische Hersteller Voestalpine produziert in Kapfenberg in einem neuen hoch automatisierten Werk Edelstahl, unter anderem für Rolex. Der Bau zeigt die Herausforderungen, mit denen die Industrie derzeit konfrontiert ist: Die Kosten steigen, Investitionen sind aber unerlässlich, um gegen die Konkurrenz zu bestehen und Frauen als Angestellte zu gewinnen. (www.nzz.ch, 30.6.22 5:30)
  • Marschieren bald Polizisten mit dem Thermometer von Haus zu Haus? Die wichtigsten Antworten zur drohenden Gasmangellage In der Schweiz wären Hunderttausende Haushalte direkt von einem Stopp der russischen Gaslieferungen betroffen: Das können sie tun, um den Verbrauch im kommenden Winter zu reduzieren. (www.nzz.ch, 30.6.22 5:30)
  • Russische Gaslieferungen: Putins riskantes Pokerspiel Russland liefert so wenig Erdgas wie noch nie. Ein Lieferstopp würde das Land allerdings hart treffen. Welche Strategie verfolgt Wladimir Putin? (www.zeit.de, 30.6.22 5:29)
  • NRW: Koalitionsvertrag bleibt im Gebäudebereich vage - - Die neue schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Er sieht im Gebäudebereich unter anderem eine Solarpflicht vor und für Kommunen einen stärkeren Fokus auf Wärmeplanung. Verbindlich und konkret ist aber im Gebäudebereich bislang eher wenig. - - (www.geb-info.de, 30.6.22 5:00)
  • Klimaschutz: Nach dem Leuchtfeuer Ein Jahr ist das wegweisende Klima-Urteil aus Karlsruhe her. Viel hat sich vor deutschen Gerichten seitdem nicht mehr getan. Ist das Potenzial der Klimaklagen schon erschöpft? (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 4:44)
  • Die Windkraftverhinderer Die CDU verhindert die Windkraft. Das wurde bei einem Treffen der Windenergiebranche in Leipzig einmal mehr deutlich. Windenergieprojekte gestalten sich aktuell in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen besonders schwierig. (www.energiezukunft.eu, 30.6.22 4:10)

29.06.2022[Bearbeiten]

  • Axpo setzt bei Mobilität und Industrie auf grünen Wasserstoff Die Axpo-Gruppe, die als größter Energieversorger in der Schweiz auch zu Europas größten Energiehändlern zählt, bereitet sich schrittweise auf den Einstieg in das Wasserstoff-Geschäft vor. (www.eid-aktuell.de, 29.6.22 23:05)
  • Sichere Schweizer Energieversorgung 2035 – ein Produkt der Umweltallianz Täglich sterben weltweit bis zu 150 Tier- und Pflanzenarten aus. Brände, Hungersnöte und Überschwemmungen häufen sich. Die Biodiversitätskrise und die Klimakrise sind die grössten menschgemachten Bedrohungen für unseren Planeten, unsere Lebensgrundlage. Die beiden Krisen verstärken sich gegenseitig, und der Mensch befindet sich mittendrin. Deshalb stehen wir in besonderer Verantwortung. | Unser Ziel ist es, die Klimaerwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu beschränken. Gelingen kann uns dies mit einer weitsichtigen Schweizer Energieversorgung, welche bis 2035 netto keine CO2-Emissionen mehr in die Atmosphäre ausstösst. Sie ist effizient, setzt auf Solarenergie und weniger Verbrauch. | Unser Ziel ist es, die Biodiversität zu schützen. Dafür gehen wir achtsam mit den Lebensräumen von tausenden Tier- und Pflanzenarten um und dämmen auch die Klimaerhitzung, die ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringt... >| (energiewende2035.umweltallianz.ch, 29.6.22 23:01)
  • Subverting Climate Science in the Classroom – Scientific American Oil and gas representatives influence the standards for courses and textbooks, from kindergarten to 12th grade | Wenn Lobbyisten über Lehrpläne entscheiden: @carnegieendowment berichtet, wie Vertreter der fossilen #Brennstoffindustrie in #Texas dafür sorgen, dass die Ursachen des Klimawandels in Schulbüchern nicht vorkommen. @weltsichten (www.scientificamerican.com, 29.6.22 22:59)
  • Mit Sparappellen und zusätzlicher Gasbeschaffung will der Bundesrat das Schlimmste verhindern Wirtschaft und Bevölkerung müssen sich darauf einstellen, im kommenden Winter nicht über genügend Strom und Gas zu verfügen. Der Bund und die Branche treffen zwar Vorkehrungen. Doch viele Faktoren können sie nicht beeinflussen. (www.nzz.ch, 29.6.22 20:38)
  • Frau Sommaruga, müssen wir bald mit einem Energie-Alarm rechnen? Der Bundesrat warnt, dass bei Strom und Gas im Winter eine Mangellage drohe. Von einem Spar-Appell sieht er trotzdem ab. (www.srf.ch, 29.6.22 19:37)
  • Sommer in Deutschland jetzt schon „deutlich“ zu trocken und zu warm Gewitter, Starkregen, Hitzewellen: Der Deutsche Wetterdienst zieht keine gute Bilanz für den Juni. Anderswo in der Welt ist die Entwicklung noch schlimmer. Die Veränderungen seien ohne den Einfluss der steigenden Treibhausgaskonzentrationen nicht erklärbar. (www.welt.de, 29.6.22 18:52)
  • Mangel an Erdgas: Welche Anreize beim Sparen helfen Im kommenden Winter drohen Rationierungen von Erdgas. Damit die wirtschaftlichen Schäden möglichst gering ausfallen, sollte es Sparanreize für Industrie und Haushalte geben. Was die Schweiz von anderen Ländern lernen kann. (www.nzz.ch, 29.6.22 18:28)
  • Klimaanlage: Wie kühlt man ein Land, das immer heisser wird? Die Hitze in Indien ist extrem. Im Land könnten bald Hunderte von Millionen Klimaanlagen brummen. Zeit für einen revolutionären Plan. (www.nzz.ch, 29.6.22 18:28)
  • KOMMENTAR - Der Markt ist die schärfste Waffe gegen den Erdgasmangel – die Schweiz sollte sie nutzen Während Deutschland mit Marktmechanismen gegen den drohenden Erdgasmangel im Winter vorgeht, will der Bundesrat darauf verzichten. Das ist unverständlich. (www.nzz.ch, 29.6.22 17:57)
  • Die Schweiz reagiert gespalten auf die Corona-Kommunikation der Behörden Rund 60 Prozent der Bevölkerung sind mit der Krisenkommunikation des Bundes während der Pandemie zufrieden. Auf dem Land ist das Misstrauen grundsätzlich grösser. Das zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. (www.nzz.ch, 29.6.22 17:47)
  • Elektromobilität ist auch eine Frage der Umverteilung Berlin will mehr Elektroautos auf die Straße bringen und stößt mitunter auf Probleme, die es alleine nicht lösen kann (www.nd-aktuell.de, 29.6.22 17:40)
  • Nabu-Studie: Vogel-Sterben an Stromleitungen könnte eingedämmt werden Nach Schätzungen des Naturschutzbunds sterben jährlich mindestens 1,5 Millionen Vögel an Strommasten und -leitungen. Die Naturschützer fordern, alle Stromleitungen in Europa vogelsicher zu machen. Die Möglichkeiten dazu existieren längst. | In der EU sterben laut Naturschützern an Stromleitungen Millionen Vögel — einige sind durch ungesicherte Strommasten sogar in ihren Beständen gefährdet. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag des deutschen Naturschutzbunds (Nabu), die eine Übersicht zum Vogelschutz an Stromleitungen gibt, an denen Vögel durch Erd- oder Kurzschlüsse sterben können. Der Vogelschutzverband "Raptor Protection Slovakia" lieferte dafür eine Datenanalyse mit dem Ergebnis, dass es solche Gefährdungen für Vögel in allen 27 EU-Staaten gibt. Technische Lösungen und rechtliche Vorgaben seien aber sehr unterschiedlich. (www.oekotest.de, 29.6.22 17:33)
  • G7-Gipfel und BRICS-Gipfel: Konjunktur der Blöcke Das Blockdenken hält wieder Einzug in die weltpolitische Lage: wir gegen die. Kann das gut gehen? (www.freitag.de, 29.6.22 17:29)
  • Deutschlands Energieversorgung: „Der Atomausstieg ist ein Erfolg“ Deutschland befindet sich in der Energiewende: Der Umwelthistoriker Frank Uekötter über Kernkraftwerke in der aktuellen Versorgungskrise, die Atom-Begeisterung der fünfziger Jahre und die Widerstandskraft badischer Winzer. (www.faz.net, 29.6.22 17:14)
  • Was tun bei Mangellage?: So will der Bundesrat die Energiekrise meistern Der Bundesrat hat die Versorgungssicherheit bei Gas und Strom beraten. Kommt der Deal mit Deutschland? Bleiben Privathaushalte verschont? Das sind die wichtigsten Punkte. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.22 17:01)
  • Sommaruga: «Eine Gas-Mangellage würde uns hart treffen» Der Bundesrat sei um die Reserven besorgt und treffe Vorbereitungen für den Ernstfall, so Simonetta Sommaruga. (www.srf.ch, 29.6.22 17:00)
  • Energie: Schweiz sichert sich zusätzliche Gas-Speicher Gut vier Monate nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs informiert der Bundesrat vor der Sommerpause, wie er die Schweiz auf eine mögliche Gas- und Strom-Mangellage vorbereiten will. Klar scheint derzeit einzig: Das Risiko für Energieengpässe im Winter steigt. (www.watson.ch, 29.6.22 16:58)
  • Doppelte Ernte: oben Solarstrom, unten Beeren Um den Ausbau der Photovoltaik (PV) voranzutreiben, sind grosse Flächen erforderlich, die mit Solarmodulen bestückt werden können. Bisher stehen dafür in der Schweiz Hausdächer und Fassaden im Vordergrund. Künftig könnten PV-Anlagen auch auf Landwirtschaftsflächen entstehen — nicht anstelle, sondern zusätzlich zur landwirtschaftlichen Nutzung. Mehrere Projekte untersuchen gegenwärtig Vorzüge und allfällige Nachteile solcher Agri-Photovoltaikanlagen — und können damit auch helfen, Grundlagen für mögliche regulatorische Anpassungen bereitzustellen. | Lesen Sie den Fachartikel: „Doppelte Ernte: oben Solarstrom, unten Beeren„ (energeiaplus.com, 29.6.22 16:57)
  • Zivilisationsgold: Erstmals Potenzial fürs Urban Mining bis 2040 kartiert Wie groß das anthropogene Lager in Deutschland ist und wird, hat jetzt ein Forschungsteam des Öko-Instituts berechnet und eine Prognose über das realistische Potenzial für Sekundärrohstoffe aus dem Urban Mining bis zum Jahr 2040 gegeben. (blog.oeko.de, 29.6.22 16:55)
  • Warum wir bei Hitze schlechter schlafen Schlaflos im Bett: Wegen des Klimawandels verliert jede Person schon jetzt 44 Stunden Schlaf pro Jahr. Wie gravierend das ist — und wie du nachts trotzdem einen kühlen Körper bewahrst. | Tropische Nächte, die auf den Klimawandel zurückgehen, sorgen weltweit dafür, dass wir weniger schlafen. | Vor allem das Einschlafen fällt uns schwer — weil es für den Körper schwieriger ist, bei Hitze Wärme abzugeben. | Eine Schlafforscherin sagt, warum eine lauwarme Dusche mehr bringt als eine kalte — und was sonst noch hilft. (www.higgs.ch, 29.6.22 16:52)
  • Mehr LED-Beleuchtung für weniger Stromverbrauch Bis jetzt wurde rund 40 Prozent der Stadtzürcher Beleuchtung auf energiesparende LED-Leuchten umgerüstet. Der Stadtrat genehmigte gebundene Ausgaben in der Höhe von rund 9 Millionen Franken, damit das ewz den LED-Ausbau für die öffentliche Beleuchtung fortsetzen kann. (www.stadt-zuerich.ch, 29.6.22 16:49)
  • Klimaschützerin : Greta Thunberg will neues Buch in London vorstellen Die wohl weltweit prominenteste Klimaaktivistin wählt erneut Großbritannien als Bühne für ihre Anliegen: Greta Thunberg will ihr neues «Klima-Buch» Ende Oktober beim London Literature Festival vorstellen. | Die Veranstalter kündigten die 19-jährige Schwedin am Mittwoch als Headlinerin des Ende Oktober stattfindenden Festivals an. Ihre Rede soll auch online übertragen werden. | In dem Buch, das am 27. Oktober auch in Deutschland erscheint, kommen internationale Expertinnen und Experten ganz verschiedener Disziplinen – darunter Geophysik und Meteorologie, aber auch Psychologie und Philosophie – mit ihrem Blick auf den Klimawandel zu Wort. Dazu gehören unter vielen anderen auch der schwedische Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung Johan Rockström und die in London tätige deutsche Klimaforscherin Friederike Otto. (www.zeit.de, 29.6.22 16:42)
  • Verkehrswende: "Ich leide wie ein Hund" Reisen, ohne der Umwelt zu schaden? Die Züge der Deutschen Bahn wären die ideale Fortbewegung. Sind sie aber noch nicht, das sieht auch Bahn-Chef Lutz. (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 16:42)
  • Klimaziel verbrannt Der Beschluss zum Verbrenner-Aus bis 2035 reicht nicht aus, wenn man ernsthaften Klimaschutz betreiben will (www.nd-aktuell.de, 29.6.22 16:41)
  • GRÜN Punkt! Solaroffensive jetzt Vor Kurzem hat die Stadtzürcher Stimmbevölkerung das neue Netto-Null-Ziel an der Urne angenommen. Es handelt sich dabei um die Zahl 2040 — bis 2040 soll auf dem ganzen Stadtgebiet Netto-Null Treibhausgase erreicht werden. Alles, was im Einflussgebiet der Stadtverwaltung liegt — also städtische Liegenschaften oder Fahrzeuge — sollte Netto-Null bereits im Jahr 2035 erreichen. Gemeinderat Dominik Waser teilt seine Perspektive. (gruenezuerich.ch, 29.6.22 16:41)
  • Ötztaler Alpen: Gletscher schrumpfte schnell wie nie Die bedenkliche Entwicklung auf den heimischen Gletschern aufgrund des Klimawandels schreitet unaufhörlich voran: Der Hintereisferner in den Ötztaler Alpen in Tirol erreichte heuer so früh wie noch nie den „Glacier Loss Day“. Bereits seit dem 22. Juni steuert der Gletscher auf eine negative Jahresbilanz zu, teilte die Uni Innsbruck mit. (orf.at, 29.6.22 16:40)
  • Originalität: Stehlen in der Architektur Neben der Aufregung, den Mitstudierenden sein Konzept zum ersten Mal zu präsentieren, schwingt manchmal auch die Angst mit, Kommiliton:innen könnten die eigene Idee stehlen. Doch existiert Originalität überhaupt? Woher kommen Ideen, woher kommt Inspiration und muss Stehlen zwangsläufig immer etwas Schlechtes sein? (www.dabonline.de, 29.6.22 16:39)
  • 20 Gigawatt Photovoltaik pro Jahr sind nicht genug | Der Beitrag zeigt, wie viel Photovoltaikleistung in Deutschland zum Einhalten des Pariser Klimaschutzabkommens erforderlich ist. Während für das Zieljahr 2030 knapp 700 GW Photovoltaikleistung erforderlich sind, um den Energiebedarf decken zu können, sinkt bei einem späteren Erreichen der CO2-Neutralität die notwendige Leistung. Dies ist zum Beispiel auf den abnehmenden Energiebedarf aufgrund vermehrter Sanierungen oder auf den Austausch der fossilen Heizungen und Verbrennerfahrzeuge zurückzuführen. Bei einer noch Paris-konformen Dekarbonisierung bis zum Jahr 2035 beträgt die erforderliche Leistung 594 GW. Wird die CO2-Neutralität erst 10 Jahre später angestrebt, werden rund 470 GW benötigt. Die Unterschiede in den erforderlichen Photovoltaikleistungen werden bei den späteren Zieljahren tendenziell kleiner. (solar.htw-berlin.de, 29.6.22 16:37)
  • Rethink Now Serie: Wo liegen sie genau, die planetaren Grenzen? Wo liegen sie genau, die planetaren Grenzen? Vor etwas mehr als zehn Jahren wurde das Konzept der planetaren Grenzen zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Entwickelt wurde es von Wissenschafter:innen am Stockholmer Zentrum für Resilienz. Die Idee dahinter: Für weltweit wichtige Umweltressourcen werden die Belastungsgrenzen aufgezeigt. Überschreiten wir diese dauerhaft, dann ist das Überleben der Menschheit langfristig gefährdet. (www.one-planet-lab.ch, 29.6.22 16:36)
  • Metastudie: Mehr Hitzewellen durch Erderwärmung Dürren, Überflutungen, Tornados: Der vom Menschen verursachte Klimawandel beeinflusst extreme Wetterereignisse — wie stark, hat nun eine Studie untersucht. Besonders deutlich ist das bei Hitzewellen. Das volle Ausmaß der Folgen werde aufgrund von großen Datenlücken immer noch unterschätzt. (science.orf.at, 29.6.22 16:35)
  • Forscher erproben automatisierte Steuerung von Photovoltaik, Wärmepumpen und Ladestationen in Verteilnetzen Ziel der Feldversuche mit 100 Haushalten in Berlin und Bayern ist es, bestehende Netze besser auszulasten. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. (www.pv-magazine.de, 29.6.22 16:34)
  • Energiepreise: Vielen Menschen droht Winter ohne Strom und Gas Die Energiepreise machen schon jetzt Verbrauchern in Hessen zu schaffen. Die Verbraucherzentrale befürchtet, dass viele Kunden ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können – und ihnen der Strom abgestellt werden könnte. (www.faz.net, 29.6.22 16:16)
  • Verbrenner-Aus mit „Aber“ Die EU-Umweltministerinnen und -minister haben sich auf ein Aus für Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2035 geeinigt. Allerdings wollen sie sich nicht vollständig davon verabschieden. Dank synthetisch erzeugten Benzins und Diesels, sogenannter E-Fuels, sollen sie weiter verkauft werden können. (orf.at, 29.6.22 16:11)
  • Habecks Windkraft-Gesetz heizt Naturschutz-Konflikt an Bei der Windkraft an Land verzichtet die Ampel-Koalition entgegen früheren Ankündigungen darauf, die pauschalen Abstandsregeln in den Ländern aufzuheben. So wird das vom Wirtschaftsminister vorgelegte Wind-an-Land-Gesetz den Konflikt zwischen Windkraft und Naturschutz verschärfen. - (www.klimareporter.de, 29.6.22 15:11)
  • Habecks Windkraft-Gesetz heizt Naturschutz-Konflikt an Bei der Windkraft an Land verzichtet die Ampel-Koalition entgegen früheren Ankündigungen darauf, die pauschalen Abstandsregeln in den Ländern aufzuheben. So wird das vom Wirtschaftsminister vorgelegte Wind-an-Land-Gesetz den Konflikt zwischen Windkraft und Naturschutz verschärfen. - (www.klimareporter.de, 29.6.22 15:11)
  • Alles auf Strom: Habeck will mehr Tempo in der Wärmepumpen-Offensive 500.000 neue Stromheizungen sollen schon bald jährlich installiert werden. Doch der Weg zum klimaneutralen Heizen ist noch weit. (www.faz.net, 29.6.22 14:55)
  • Vom Leben, Werfen und Sterben der Afrikanischen Wildhunde im Klimawandel Die Wildhunde verzögern ihre Wurfzeit, um mehr Junge durchzubringen. Sie könnten damit aber in eine phänologische Falle tappen. (www.tagesspiegel.de, 29.6.22 14:52)
  • „Windenergie-Parks im Meer werden die Umwelt verändern“ Derzeit findet in Lissabon die Ozeankonferenz der Vereinten Nationen statt. Die Hamburger Ozeanografin Corinna Schrum spricht im Interview über die derzeit massivsten Probleme der Weltmeere, darunter die Überfischung, Plastikmüll sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Tierwelt. (www.welt.de, 29.6.22 14:42)
  • Immer der Nase nach: Wie Körpergerüche unser Verhalten steuern Nicht nur unsere Partnerwahl, auch die Wahl unserer Freunde wird vom Geruchssinn mit bestimmt. Doch das ist längst nicht alles. Oder wussten Sie, was der Geruch von Tränen mit Ihnen machen kann? (www.dw.com, 29.6.22 14:09)
  • Weniger Benziner, mehr E-Autos: Bundesrat plant neue Abgabe Die Landesregierung hat zahlreiche Themen unter Dach und Fach gebracht. Hier die wichtigsten im Überblick. (www.srf.ch, 29.6.22 13:25)
  • Klimapolitik: Jetzt kommt es auf die Wirtschaft an Gerade erst haben Wirtschaft und Klimaschutz zusammengefunden, da drohen die Folgen von Putins Krieg in der Ukraine alles zu zerstören. Doch es gibt eine mächtige Kraft, die Hoffnung macht. (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 13:07)
  • Wärmepumpengipfel verabschiedet Absichtserklärung - - Beim Wärmepumpengipfel vereinbarten Bundesregierung und Verbände, gemeinsam die Voraussetzungen zu schaffen, dass ab 2024 mindestens 500.000 Wärmepumpen jährlich neu installiert werden können. - - (www.geb-info.de, 29.6.22 13:01)
  • Demokratie Schweiz hat sich von Corona bestens erholt Damals der Schock: Parlament ausgebremst, Abstimmungen abgesagt, politische Rechte eingeschränkt. Heute die Entwarnung: Die Demokratie geht belebt und gestärkt daraus hervor. Politikwissenschaftlerin Martina Mousson ist deutlich entspannter als 2020. Kaum jemand erforscht die Abstimmungsdemokratie Schweiz so genau wie Martina Mousson, Projektleiterin am Forschungsinstitut gfs.bern. Was stellt die Corona-Pandemie mit der Demokratie Schweiz an? Das wollten wir von ihr vor über zwei Jahren wissen. Heute konfrontieren wir die Expertin mit ihren Aussagen von damals. Anfang 2020 schwang – verständlicherweise – Besorgnis mit. Jetzt ist sie spürbar entspannter, ja, in ihrer Bilanz kann sie fast nur positive Punkte auflisten. (www.swissinfo.ch, 29.6.22 13:00)
  • Verbrenner: Endlich ein Auslaufmodell Entscheidend ist, dass die EU Diesel- und Benzinautos nun ein Ablaufdatum gibt. Die FDP kann gerne weiter von synthetischen Kraftstoffen schwärmen - aber ein Zukunftsmodell ist das nicht. (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 12:35)
  • Der Bedeutungsverlust der Kirchen ist nur noch eine Frage der Zeit Rund 360.000 Mitglieder haben die katholische Kirche 2021 verlassen – ein neuer Rekord. Auch bei der evangelischen Kirche stieg die Zahl der Kirchenaustritte im Vergleich zum Vorjahr um 60.000 auf rund 280.000. Erstmals ist in Deutschland nun weniger als die Hälfte der Bevölkerung Mitglied in einer der beiden christlichen Großkirchen. Ein Kommentar von hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg. (hpd.de, 29.6.22 12:30)
  • Wärmepumpen-Gipfel: Deutsche Umwelthilfe fordert konkrete Maßnahmen für Markthochlauf statt heißer Luft in einer Absichtserklärung Heutiger Wärmepumpen-Gipfel droht Placebo-Veranstaltung zu werden: Statt konkreter gesetzlicher Maßnahmen sind nur Absichtserklärungen zu erwarten | DUH fordert verbindliche gesetzliche Verankerung für den Markthochlauf der Wärmepumpe und kritisiert fehlende Beteiligung von Umweltverbänden | DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz: „Warme Worte machen noch kein warmes Wohnzimmer.“ (www.duh.de, 29.6.22 11:56)
  • Fossilfreie Mobilität Der Verbrauch fossiler Energieträger im Verkehr muss möglichst schnell beendet werden. Wie? | 1. Vermeidung von Verkehr. | 2. Verlagerung von Verkehr auf umweltverträgliche Verkehrsmittel. | 3. Technologischer Wandel im motorisierten Verkehr. | Der VCS hat das unabhängige Forschungsbüro Infras mit der Berechnung von Verkehrsszenarien beauftragt. Die Studie zeigt Massnahmen auf, welche ergriffen werden müssen, um den Verbrauch fossiler Treibstoffe im Verkehr zu beenden und damit auch die Klimaziele zu erreichen. Die Infras-Studie kommt zum Schluss: Das Netto-Null-Ziel kann nur erreicht werden, wenn der Verkehr weitestgehend oder ganz fossilfrei wird. (www.verkehrsclub.ch, 29.6.22 11:54)
  • Sind 100 Prozent erneuerbare Energie möglich? Kern- und Kohlekraftwerke erzeugen nicht nur wetterunabhängig Strom. Sie sind auch die Garanten einer konstanten Netzfrequenz. Nun müssen Erneuerbare lernen, ohne Konventionelle auszukommen. Bisher können sie das nicht. (www.dw.com, 29.6.22 11:50)
  • Suffizienz | Effiziente Wohnraumnutzung entlastet den Wohnungsmarkt und schützt das Klima Die Suche nach einer passenden, auch bezahlbaren Wohnung ist vor allem für Familien inzwischen ein Problem, nicht nur in Großstädten. Die Nachfrage ist groß, das Angebot begrenzt. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass immer weniger Personen in einem Haushalt leben. Nicht immer ist dies eine bewusst getroffene Entscheidung. Bei manchen hat es sich vielmehr so ergeben, etwa im Alter: Die Kinder sind ausgezogen, und sie bleiben alleine in einer oft nicht altersgerechten und sanierungsbedürftigen großen Wohnung zurück. Wie könnten Lösungen aussehen? | Das gesamte Konzept ist in der Handreichung „Wohnraummobilisierung — gut für Menschen, Kommune und Klima“ dargestellt. Sie zeigt in sechs Schritten, wie geeignete Zielgruppen auf ihr vorhandenes Wohnraumpotenzial angesprochen werden können und richtet sich an alle, die einen kommunalen Beratungsprozess initiieren und institutionalisieren können: an die Kommunalpolitik, an d... >| (www.isoe.de, 29.6.22 11:10)
  • DIW Berlin: Neue Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1/2022 rund um die Themen Immobilien, Wohnen und Bauen im städtischen Raum Vor etwa zehn Jahren beschleunigte sich in deutschen Großstädten der Anstieg der Immobilienpreise und Mieten. Mit dieser Entwicklung ist auch hierzulande städtischer Boden wieder zu einem zentralen Gegenstand gesellschaftlicher Konflikte geworden. Gestritten wird — wenn auch häufig unter anderen Begriffen — um das Eigentum an städtischem Boden, um das Einkommen daraus und um die Formen seiner Nutzung. So ist der rasante Preisauftrieb für urbanen Boden in Form steigender Immobilienwerte und steigender Wohnungsmieten zu einem wichtigen Treiber wirtschaftlicher — und folglich auch sozialer — Ungleichheit geworden. Mit Blick auf Teilaspekte dieser Problematik wird in politischen Debatten die Wohnungsfrage gerne als (eine oder gar die) neue soziale Frage tituliert. (www.diw.de, 29.6.22 11:09)
  • Der Boden ist ein kostbares Gut Am «Gäbihübel» wird sichtbar, welche Auswirkungen die Verkabelung eines Abschnitts einer 380-kV-Höchstspannungsleitung auf Landschaftsbild und Umwelt hat und welche Herausforderungen Bau, Betrieb und Instandhaltung mit sich bringen. || Abschliessend kann festgehalten werden, dass die Bodenqualität und die Regenwurmpopulationen durch die Terrain-Umgestaltungen und die leicht erhöhte Bodentemperatur in den ersten beiden Jahren nach Stromfluss nicht beeinträchtigt wurden. Die Böden über dem Kabelrohrblock wurden einwandfrei rekultiviert, sind nicht verdichtet und sind biologisch aktiv. Die Böden sind gut mit Regenwürmern besiedelt, was auf günstige Bodenbedingungen zurückzuführen ist. Da Wurzeln das Erdkabel gefährden können, muss der Boden oberhalb des Kabelrohrblocks allerdings von hochstämmigen oder tiefwurzelnden Bäumen freigehalten werden. Erst längerfristige (> 5 Jahre) Untersuchungen werden ... >| (www.swissgrid.ch, 29.6.22 10:54)
  • Klimaschutz: Bündnis fordert rasche Abkehr vom Auto Umweltschützer, Fahrradclub und Verbraucherzentrale mahnen eine Reform des Verkehrsrechts an - damit Städte mehr Radwege bauen und Tempolimits verhängen können. >| (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 10:55)
  • Einfach zu laden: Leibniz-Forscher entwickeln eine neuartige Wasserstoff-Batterie Wasserstoff bringt eine Vielzahl an hoch interessanten Eigenschaften mit sich. Experten halten das Gas daher für unverzichtbar bei der Überwindung des fossilen Energiezeitalters. Ganz ohne Probleme lässt sich Wasserstoff aber nicht nutzen. Beispielsweise stellt die Speicherung eine Herausforderung dar. So ist das Gas unter normalen Bedingungen von geringer Dichte und sehr flüchtig. Außerdem wird es explosiv, sobald es mit Sauerstoff in Kontakt kommt. Für den Transport muss Wasserstoff daher stark heruntergekühlt oder unter hohen Druck gesetzt werden. Forscher in aller Welt arbeiten deshalb an chemischen Speicherlösungen. Das finale Ziel: Eine Art Batterie, die Wasserstoff dauerhaft speichert und beispielsweise mit einer Brennstoffzelle verbunden werden kann. Führend in diesem Bereich sind die Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Katalyse. Dort war bereits im vergangenen Jahr ein erster Durchbruch gelungen. Damals konnten die Forscher ein Spei... >| (www.trendsderzukunft.de, 29.6.22 10:52)
  • Countdown für ein Gasspar-Programm Die Heizperiode beginnt in gut drei Monaten, bis dahin gilt es, die Einsparpotenziale bei Heizen, Warmwasserbereitung und Strombezug zu heben. Ein Experte schätzt die Kosten auf ein bis zwei Milliarden Euro. (www.klimareporter.de, 29.6.22 10:52)
  • GLOBAL 2000 fordert Beschluss des Energieeffizienzgesetzes und Priorität für Energiesparen | Monatelangen Ankündigungen der Bundesregierung müssen endlich Taten folgen Angesichts der sich zuspitzenden Energie- und Klimakrise fordert die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 die Bundesregierung zu entschlossenem Handeln auf: „Es braucht jetzt eine klare Priorität für Energiesparen und die Reduktion des Energieverbrauchs. Es ist zwar positiv, dass letzte Woche eine Energiesparkampagne für den Herbst angekündigt wurde, es braucht aber auch ein wirksames Energieeffizienzgesetz. In Industrie, Mobilität und bei Haushalten gibt es große Hebel, daher sollten endlich gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Energieverbrauch in Österreich wirksam und dauerhaft verringern“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000. (www.global2000.at, 29.6.22 10:50)
  • Mit vernetztem Licht Energie einsparen Durch den Einsatz von intelligenten Leuchten setzen verantwortungsbewusste Bauherrschaften die Zielsetzungen der Energiestrategie 2050 des Bundes konsequent um und schaffen gleichzeitig einen neuen Standard in Komfort und Sicherheit. Wir fragten beim CEO der Swisslux [Daniel Schwarz] AG nach. (www.baurundschau.ch, 29.6.22 10:49)
  • Den Baubestand klimafreundlich gestalten Paradigma hat zwei solarthermische Sanierungskonzepte für Bestandsgebäude entwickelt, um einen möglichst hohen Autarkiegrad bei der Wärmeversorgung zu erzielen (www.ikz.de, 29.6.22 10:48)
  • Start-up entwickelt Elektroflugzeug mit 500 Kilometern Reichweite Das Münchner Start-up Vaeridion will bis spätestens 2030 ein Elektroflugzeug auf den Markt bringen. Der sogenannte Microliner soll eine Reichweite von rund 500 Kilometern haben und eine nachhaltige und emissionsfreie Alternative zum klassischen Fliegen bieten. (www.basicthinking.de, 29.6.22 10:44)
  • Landschaftsschutz: Die Wasserkraft ist ausgebaut | Gastkommentar Hans Weiss und Mario Broggi Die Wasserkraft bietet viele Vorteile für die Stromversorgung, sie hat aber auch ihren Preis: Die Eingriffe in Natur und Landschaft sind in der Schweiz bereits sehr gross. (www.nzz.ch, 29.6.22 10:41)
  • Die Zukunft liegt in unserer Hand – higgs Wie könnte unser Leben in 100 Jahren aussehen, wenn wir die Klimakrise so angehen, wie es Expertinnen und Experten empfehlen? Eine Reise in eine europäische Stadt der Zukunft. | von Anna Violato und Jacopo Pasotti und Raphael Gschwind (www.higgs.ch, 29.6.22 10:40)
  • «Swiss Climate Scores»: Bundesrat führt Klima-Gütesiegel für Finanzprodukte ein Mittels «Swiss Climate Scores» soll in Zukunft die Klimaverträglichkeit von Anlageprodukten angegeben werden. Die Anwendung beruht auf Freiwilligkeit. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.22 10:39)
  • CCC: Costly gas means reaching climate goals ‘could save UK 0.5% of GDP' Record-high gas prices mean efforts to cut UK carbon emissions could save the economy 0.5% of GDP, says the Climate Change Committee (CCC). | Its latest annual progress report to parliament says decarbonising the UK could save money, if fossil fuel prices remain very high. Its earlier estimates said reaching net-zero would cost less than 1% of GDP, while helping to avoid dangerous warming and bringing significant health benefits. | High fossil fuel prices following Russia's invasion of Ukraine “reinforce the case for a rapid transition away from fossil fuels”, the report says, warning that some will use the crisis as an excuse to expand fossil fuel production or pause coal phaseouts. | Yet the CCC says the UK is on track to deliver sufficient progress against just eight of 50 new “key indicators”, with 11 “significantly off track”. And it says the government only has “credible” plans for 39% of the required emissions cuts to meet the UK's... >| (www.carbonbrief.org, 29.6.22 10:38)
  • GRÜNE machen Druck für Energiewende Wir müssen nun alle Hebel in Bewegung setzen, damit wir unseren Verbrauch an fossilen Treib- und Brennstoffen sofort eindämmen und die Energiewende — und somit den vollständigen Ausstieg aus den Fossilen — forcieren. Dazu fordern die GRÜNEN eine Überarbeitung der aus der Zeit gefallenen Energiestrategie energieAARGAU aus dem Jahr 2015 innerhalb eines Jahres. (grueneaargau.ch, 29.6.22 10:37)
  • Klimaschutz-Initiative blockiert erneut Berliner Stadtautobahn Im Bereich Seestraße, Beusselstraße und Jakob-Kaiser-Platz kommt es am Morgen zu Verkehrseinschränkungen. Grund sind Proteste von Aktivisten. (www.tagesspiegel.de, 29.6.22 9:45)
  • Klimaschutzpaket der EU: Neuwagen sollen klimaneutral sein Die UmweltministerInnen der EU-Länder einigen sich auf eine Reform des Emissionshandels und das Verbrenner-Aus. E-Fuels-Motoren sollen möglich bleiben. mehr... (taz.de, 29.6.22 9:10)
  • Internet-Monitoring: Job, Wohnung, Auktion: Dieser Dienst überwacht Websites für Sie Warum neue Einträge verpassen? Visualping informiert Benutzer, wenn Veränderungen im Netz eine schnelle Reaktion erfordern. Wir haben den Dienst getestet. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.22 9:00)
  • Heizen mit der Wärmepumpe: Die wichtigsten Fragen Die Regierung lädt zum Wärmepumpengipfel: Immer häufiger sollen Wärmepumpen Häuser beheizen. Im Altbau kann das teuer werden. Gibt es ab 2024 eine Pflicht? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen. (www.faz.net, 29.6.22 8:52)
  • Rohstoff für Energiewende: Schmutzige Solarzellen In Photovoltaikanlagen steckt ein Rohstoff, der nach Ansicht von Fachleuten in China mit Hilfe von Zwangsarbeit und Kohlestrom gewonnen wird. Das wirft einen Schatten auf den Klimaschutz in Deutschland. (www.faz.net, 29.6.22 8:30)
  • Treibstoff direkt ab Hof! Die Familie Müller aus Thayngen SH hat gestern die schweizweit erste #Biogastankstelle auf einem #Bauernhof eröffnet. Das Leuchtturmprojekt entstand unter anderem mit Unterstützung der Klimastiftung Schweiz. (@KlimastiftungCH, 29.6.22 7:46)
  • Inhaltliche und personelle Weiterentwicklung des Wiener Klimarats - Der Wiener Klimarat steht vor einer turnusmäßigen Weiterentwicklung. Das Konzept des Klimarats sieht vor, dass das achtköpfige Advisory Board Wissenschaft im Abstand von zwei Jahren zur Hälfte neu besetzt wird. (oekonews.at, 29.6.22 7:00)
  • Windkraft-Betreiber fordern Sofortplan gegen Krise Will man dem Krieg in der Ukraine etwas Gutes abgewinnen - die Krise hat uns die Notwendigkeit einer Energiewende vor Augen geführt. Dass ein Konflikt zweier ehemaliger Ostblock-Staaten zur Preisexplosion in ganz Europa führt, hat die hohe Politik nämlich überrascht. (www.krone.at, 29.6.22 6:29)
  • Beim Bauen in Kreisläufen denken Der Gewinner des diesjährigen studentischen Wettbewerbs Solar Decathlon Europe steht fest. Das Projekt RoofKIT überzeugte die Jury mit einer energieeffizienten und kreislaufgerechten Aufstockung eines Bestandsgebäudes – mit Integration solarer Energie. (www.energiezukunft.eu, 29.6.22 6:10)
  • Ukraine-Krieg und Hungerkrise verdrängen Klimaschutz Das Fazit von Umwelt- und Klimaschutzorganisationen zum Treffen G7-Gipfel in Elmau fällt kritisch aus. Beim gemeinsamen Handeln für den Klimaschutz und den Ausstieg aus fossilen Energien blieben die Ankündigungen der G7-Staatsoberhäupter vage. (www.energiezukunft.eu, 29.6.22 6:10)
  • Ab 2035 sollen Neuwagen in der EU nur noch CO2-frei sein Bundeswirtschaftsminister Habeck spricht vom „größten Klimaschutzpaket seit 15 Jahren in Europa“. Ausnahmen für Verbrenner bleiben dennoch möglich – vorerst. (www.tagesspiegel.de, 29.6.22 5:31)
  • Der Wassernotstand im Südwesten der USA wird immer ernster Dürre und der hohe Wasserverbrauch haben den Pegel im Lake Mead, dem grössten Stausee der USA, auf den niedrigsten Stand seiner Geschichte fallen lassen. Dadurch ist nicht nur die Versorgung mit Wasser und Strom in der Region bedroht. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:30)
  • Indien sucht Antworten auf eine Frage, die uns alle beschäftigten wird: Wie kühlt man eine Welt, die immer heisser wird? Die Hitze in Indien ist extrem. Im Land könnten bald Hunderte von Millionen Klimaanlagen brummen. Zeit für einen revolutionären Plan. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:30)
  • Wenn das Erdgas ausbleibt: Ist Bern zu nonchalant gegenüber einer Mangellage im Winter? Ein Extremszenario wird wahrscheinlicher: Russland dreht den Gashahn für Europa völlig zu. Deutschland ruft die nächste Phase des Notfallplans aus, Nachbarländer reaktivieren Kohlekraftwerke. In Bern wird über einen detaillierten Notfallplan diskutiert. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:30)
  • Elektroautos: Die wahre Arbeit beginnt erst Den Verbrennungsmotor ab dem Jahr 2035 zu verbieten war der einfache Teil der Übung. Auf Europas Politiker warten harte, ineinander verzahnte Aufgaben - allen voran bei der Schaffung der Ladeinfrastruktur. (www.diepresse.com, 29.6.22 5:26)
  • Mit dreissig Millionen Franken fördert der Kanton Zürich die Digitalisierung an Schulen – trotzdem herrscht Verwirrung im digitalen Klassenzimmer Wie soll der Unterricht der Zukunft aussehen? Eine Spurensuche. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:07)
  • Energiecharta: Warum Konzerne auch nach der Reform gegen den Klimaschutz klagen können Durch die Energiecharta konnten Konzernen Länder für Klimaschutzmaßnahmen verklagen. Konnte die Reform etwas verbessern? (www.moment.at, 29.6.22 4:30)
  • EU-Staaten: Neuwagen in EU sollen ab 2035 emissionsfrei sein Mehr als 16 Stunden haben die EU-Umweltminister über Teile eines grossen EU-Klimaschutzpakets gerungen. Nicht nur unter den EU-Staaten auch in der deutschen Regierung war lange um eine gemeinsame Linie gestritten worden. (www.nzz.ch, 29.6.22 3:19)
  • Ab 2035: Verbrenner-Verbot in der EU schafft nächste Hürde Mehr als 16 Stunden haben die EU-Umweltminister über Teile eines grossen EU-Klimaschutzpakets gerungen. Unter den EU-Staaten war lange um eine gemeinsame Linie gestritten worden. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.22 3:19)
  • Ukraine: Bundesrat genehmigt ein Abkommen im Bereich Klimaschutz An seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 hat der Bundesrat ein bilaterales Abkommen mit der Ukraine genehmigt, das dem Klimaschutz dient. Der Vertrag schafft die Rahmenbedingungen, damit die Schweiz in der Ukraine Klimaschutz-Projekte zur Verminderung der CO2-Emissionen umsetzen kann. Das Abkommen wird einen Beitrag zum klimafreundlichen Wiederaufbau leisten. Es ist das achte solche Klimaschutzabkommen zwischen der Schweiz und einem Partnerland. (www.admin.ch, 29.6.22 2:00)
  • Anpassung der Archivierungspraxis Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 Massnahmen zur Umsetzung der Empfehlungen aus der Evaluation des Bundesgesetzes über die Archivierung (BGA) beschlossen. Wie die Evaluation kommt der Bundesrat zum Schluss, dass sich das BGA auch in der Gegenwart bewährt. Die zu erreichenden Optimierungen können im Prinzip einerseits mit Anpassungen in der Archivierungspraxis sowie Anpassungen in der Verordnung über die Archivierung umgesetzt werden. Eine Revision des BGA scheint zurzeit nicht notwendig. (www.admin.ch, 29.6.22 2:00)
  • Bundesrat legt nächste Schritte zur nachhaltigen Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur fest Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektroautos und anderen Fahrzeugen mit alternativem Antrieb sinken die Einnahmen aus den Mineralölsteuern. Sie werden auf Dauer nicht mehr ausreichen, um den Finanzbedarf zu decken. Deshalb plant der Bundesrat, eine Ersatzabgabe für Fahrzeuge mit alternativem Antrieb einzuführen. An seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 hat der Bundesrat die Eckwerte für den Ersatz der Mineralölsteuern festgelegt. (www.admin.ch, 29.6.22 2:00)
  • Energie: Bundesrat und Branche stärken Gas-Beschaffung und bereiten sich auf mögliche Mangellagen vor Die Versorgungssituation in Europa hat sich vor allem im Gasbereich weiter verschärft. Seit März 2022 arbeiten der Bundesrat und die Schweizer Gasbranche gemeinsam intensiv daran, die Gasversorgung der Schweiz für den kommenden Winter durch Speicherkapazitäten in den Nachbarländern und Optionen für zusätzliche Gaslieferungen zu stärken. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 den Stand der Beschaffung und das nun fertiggestellte, wettbewerbskonforme Bewirtschaftungskonzept der Winter-Gasreserven zur Kenntnis genommen. Zudem hat er sich über den Stand der Vorbereitungen auf eine mögliche Gas- oder Strommangellage informiert. (www.admin.ch, 29.6.22 2:00)

28.06.2022[Bearbeiten]

  • G7 will Klimaclub noch in diesem Jahr Innerhalb von sechs Monaten wollen die G7-Staaten einen "Klimaclub" von Vorreiterstaaten gründen. Das gab Bundeskanzler Olaf Scholz heute zum Abschluss des Gipfels in Elmau bekannt. An der Finanzierung von Erdgasprojekten im Ausland will Scholz dennoch festhalten. (www.klimareporter.de, 28.6.22 23:54)
  • Klimaziele in der Praxis: KYBURZ auf dem Weg zur Klimaneutralität Auch am vierten Brown Bag Lunch von öbu und swisscleantech geht es um die Umsetzung der Klimaziele. Unser Gast, das Schweizer KMU KYBURZ, präsentiert seine konkreten Massnahmen, um die Klimaneutralität zu erreichen. Anschliessend können die Teilnehmenden dieses Mittagsevents Fragen stellen und mitdiskutieren. Ein idealer Anlass für Inspiration, Wissenstransfer und Vernetzung. (www.swisscleantech.ch, 28.6.22 23:53)
  • WWF zur G7-Abschlusserklärung: „Problematisches Signal in Richtung COP27“ Mit der gemeinsamen Abschlusserklärung ist der dreitägige G7-Gipfel auf Schloss Elmau heute zu Ende gegangen. Zur G7-Abschlusserklärung sagt Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland: "Die G7 hat keinen Durchbruch für die internationale Klimapolitik erreicht: Die Staats- und Regierungschefs konnten sich immer noch nicht für das Ende des fossilen Zeitalters entscheiden. Auch wenn es Fortschritte gibt — wie die Zusage zu einem vollständig oder überwiegend dekarbonisierten Stromsektor bis 2035 —, der große Schritt bleibt aus. Die Finanzierung von fossilen Infrastrukturprojekten im Ausland wollen die G7 nur mit Einschränkungen in diesem Jahr beenden. Im Jahr 2022, wohlgemerkt. Damit hat sich Deutschland durchgesetzt, mit einem kaum angemessenen Rahmen für neue Gasprojekte, von denen die wenigsten zur Wahrung der Energiesicherheit notwendig sind und im Einklang mit der 1,5-Grad-Grenze stehen. Langfristi... >| (www.wwf.de, 28.6.22 23:52)
  • Geothermie: Messungen und Projekte in Bern und im Jura geplant Die Geothermie erhält neuen Auftrieb. In dreizehn Berner Gemeinden sollen Messungen das Potenzial ausloten. Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL will die Gebäude des Nationalen Sportzentrums in Magglingen mit Erdwärme versorgen. Auch im Kanton Jura soll ein geothermisches System sauberen Strom und CO2-freie Wärme liefern. (www.baublatt.ch, 28.6.22 23:49)
  • Breites Bündnis: Zehn Thesen für sozialen und ökologischen Neustart 40 Organisationen aus dem Sozial- und Umweltbereich fordern in einer gemeinsamen Erklärung einen sozialen und ökologischen Neustart. In einem Zehn-Thesen-Papier sprechen sich die Diakonie Deutschland, der NABU, die Nationale Armutskonferenz gemeinsam in einem breiten Bündnis unter anderem für eine naturverträgliche und sozial gerechte Energiewende, Maßnahmen gegen Naturzerstörung und für den Erhalt der Biodiversität, eine Teilhabe aller an umweltschonender Mobilität, eine klimaschonende Landwirtschaft und nachhaltige Arbeitsformen aus. Das Bündnis der unterzeichnenden Verbände wird wissenschaftlich unterstützt durch das IÖW. (www.ioew.de, 28.6.22 23:24)
  • [tt_news=108073&cHash=7a92e65a25fb024578955d9eb9f65d04 Anzeiger Luzern: Mit ambitionierter Strategie beim Klimaschutz vorwärtsmachen] Am 25. September 2022 kann die Bevölkerung über die Klima- und Energiestrategie der Stadt Luzern abstimmen. Zur Abstimmung kommen zwei Varianten. Der Stadtrat empfiehlt der Stimmbevölkerung, beide Vorlagen anzunehmen. Er spricht sich in der Stichfrage aber klar für die Vorlage des Parlaments aus. | 2019 hat das Stadtparlament ein engagierteres Vorgehen gegen den Klimawandel verlangt. Der Stadtrat hat diese Forderungen aufgenommen und Mitte 2021 der Öffentlichkeit seine neue Klima- und Energiestrategie vorgestellt. Im Februar 2022 hat das Stadtparlament den entsprechenden Bericht und Antrag debattiert und mit einigen Änderungen verabschiedet. Der FDP und Der Mitte geht diese Vorlage in Teilbereichen zu weit. Deshalb haben sie das konstruktive Referendum ergriffen und einen Gegenvorschlag vorgelegt. (www.anzeiger-luzern.ch, 28.6.22 23:22)
  • Kraftvolles Signal zur Eindämmung der Klimakrise bleibt aus Die G7-Staats- und Regierungschefs sind nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch beim Gipfel deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben. Nachdem die Fachminister:innen ihnen im Mai eine gute Vorlage für große Fortschritte unter anderem in der Klimapolitik erarbeitet hatten, ist das Ergebnis nun vor allem von Schadensbegrenzung geprägt. „Es ist sehr ärgerlich, dass das klimapolitische Aufbruchssignal, das bei diesem Gipfel möglich war, ausgeblieben ist“, bilanziert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Stattdessen musste vor allem klimapolitische Schadensbegrenzung betrieben werden.“ (www.germanwatch.org, 28.6.22 23:21)
  • «Oversize me»: Solarstrom optimieren Für das Erreichen der Klimaziele müssen die Erneuerbaren rasch ausgebaut werden. In naher Zukunft wird die Stromproduktion der Erneuerbaren die Last zeitweise übersteigen. Entweder speichert man den Strom oder man regelt die Anlagen ab. Wir haben in einer neuen Studie das Optimum zwischen Abregeln und Speichern berechnet. | Die Studie wurde im Rahmen des Forschungsprogramms Photovoltaik des Bundesamts für Energie in Zusammenarbeit mit amerikanischen Partnern (Clean Power Research und State University of New York at Albany) durchgeführt und zeigt auf, wie PV in der Schweiz einen effektiven und wirtschaftlichen Beitrag zur zukünftigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien leisten kann. Unter Einbezug der flexiblen Wasserkraftressourcen wurde die optimalen PV-/Batteriekonfigurationen analysiert, um damit den wachsenden Strombedarf des Landes für jede Stunde des Jahres zu den geringstmöglichen Kosten decken zu können. Dies bei einem Verzicht auf die St... >| (meteotest.ch, 28.6.22 23:16)
  • EU-Agentur: Äußere Faktoren für viele Krebsfälle verantwortlich Welchen Einfluss haben Schadstoffe in der Umgebung darauf, wie häufig Menschen an Krebs erkranken? Die EU-Umweltagentur richtet einen genauen Blick auf die Zusammenhänge — mit einer klaren Botschaft. | Rund jede zehnte Krebserkrankung in Europa lässt sich nach Ansicht von EU-Experten auf äußere Faktoren wie Schadstoffe zurückführen: Luftverschmutzung, krebserregende Chemikalien, UV-Licht oder auch Passivrauchen sind zusammen für schätzungsweise 10 Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich, vermutlich gar für deutlich mehr, wie die EU-Umweltagentur EEA in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht schreibt. Rauchen, Alkoholkonsum oder auch die eigene Ernährung wurden in diese Analyse nicht mitgezählt. - (www.oekotest.de, 28.6.22 23:14)
  • Regionalentwicklung im Kontext eines Tiefenlagers Wie muss eine Regionalentwicklungsorganisation aufgebaut sein, die erfolgreiche Projekte zugunsten der Standortregion eines geologischen Tiefenlagers für radioaktive Abfälle anstossen und umsetzen soll? Dieser Frage widmet sich die neuste Studie im Rahmen der Vertieften Untersuchungen innerhalb des Sachplans geologische Tiefenlager des Bundesamtes für Energie (BFE), die von der Annahme ausgeht, dass dereinst Mittel für regionale Zwecke aus Abgeltungen zur Verfügung stehen. «Die Akteurskonstellationen in den drei verbleibenden Standortregionen sind völlig unterschiedlich. Trotzdem konnten wir dank der intensiven Mitwirkung aller Stakeholder ein generisches Governance-Modell für eine tiefenlagerbezogene Regionalentwicklung entwickeln», bilanziert Roland Scherer. Der Direktor des Instituts für Systemisches Management und Public Governance der Universität St. Gallen ist Hauptautor der Studie und hat bereits eine vorangehende Untersuchung im Au... >| (energeiaplus.com, 28.6.22 23:12)
  • Photovoltaik auf allen Eigenheimen könnte zehn Kohlekraftwerke ersetzen Eine Studie von Lichtblick zeigt, dass das Energiewende-Potenzial von Ein- und Zweifamilienhäusern bislang nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft ist. Bei Umstieg auf Wärmepumpen und Elektroautos könnten Haushalte mit Photovoltaik vier Fünftel ihres gesamten Energiebedarfs selbst erzeugen. (www.pv-magazine.de, 28.6.22 23:10)
  • Topic 6 Jahresmeeting setzt auf Vernetzung – GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel Zum ersten Mal seit Beginn des neuen Helmholtz-Forschungsprogramms PoF IV„Erde im Wandel — unsere Zukunft erhalten“ (Changing Earth — Sustaining our Future) im Jahr 2021 trafen sich mehr als 120 Wissenschaftler:innen im Kieler Wissenschaftspark zu einem zweitägigen Symposium vom 21.06.-22.06.2022. Es war das erste einer jährlich geplanten Reihe. Vom GEOMAR wird das Topic 6, „Marines und polares Leben“, des Programms geleitet. Als übergeordnetes Ziel sollen die komplexen Wechselwirkungen im Ökosystem Ozean detailliert untersucht und verstanden werden. (www.geomar.de, 28.6.22 23:06)
  • Wird der Strom knapp? Die Strompreise klettern hoch, während die Akzeptanz für Ausbauprojekte von Wasserkraft, Windenergieanlagen und alpine Photovoltaik gering bleibt. Die steigenden Energiebeschaffungskosten würden in den kommenden Jahren spürbar werden, sagt Alex Hollenstein von der Thurwerke AG. (energietal-toggenburg.ch, 28.6.22 23:03)
  • Wie kann der Ausbau von Photovoltaik und Windenergie beschleunigt werden? Erneuerbare Energie sollen künftig die tragenden Säulen unseres Energiesystems werden. Das erfordert einen deutlich schnelleren Ausbau neuer Anlagen als bisher. ESYS analysiert Hemmnisse bei der Umsetzung von Erneuerbare-Energien-Anlagen und liefert konkrete Handlungsoptionen, um diese abzubauen. | Wir haben genug Flächen für 100% #Erneuerbare in Deutschland, müssen diese aber auch nutzen! 100 Expertinnen und Experten des @Projekt_ESYS zeigen diese und andere Bremsen der #Energiewende auf, und wie sie gelöst werden können. @FraunhoferISE (energiesysteme-zukunft.de, 28.6.22 23:02)
  • Strom aus Eigenproduktion verkaufen Mit einer Photovoltaikanlage produzierter Strom kann verkauft werden, etwa an Netzbetreiber oder Energieversorger. Eine weitere Möglichkeit ist der ZEV. (hausinfo.ch, 28.6.22 23:02)
  • Report: Solar-Häuser können zehn Kohlekraftwerke ersetzen Potential für die Energiewende im Eigenheim bisher kaum ausgeschöpft | Prosumer Index bei 9,5 von 100 Punkten | Investitionen in Solar, Wärmepumpe und Elektroauto zahlen sich aus | Angesichts stark steigender Preise für Strom, Gas und Öl sowie einem drohenden Gasembargo streben immer mehr Eigenheimbesitzer*innen nach Energieunabhängigkeit. Der LichtBlick Prosumer-Report 2022, der auf Datenanalysen von EUPD Research beruht, untersucht erstmals umfassend den Stand und das Potential der Energiewende im Ein- und Zweifamilienhaus. | Prosumer sind Produzent*innen (PROducer) und Konsument*innen (conSUMER) von Solarstrom. Sie erzeugen einen Großteil ihres Energiebedarfs selbst. 10,8 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland eigenen wirtschaftlichen Einsatz von Solaranlagen. Sie bilden das Prosumer Potential. (www.lichtblick.de, 28.6.22 22:56)
  • Elf Millionen Hausbesitzer könnten ihre Energie selbst erzeugen. Studie des Hamburger Ökostromlieferanten Lichtblick sieht großes Potenzial. 10,8 Millionen Eigenheime können genügend Solarstrom selbst herstellen. (www.shz.de, 28.6.22 22:54)
  • Nachhaltige Lebensmittel: Ingwer, Vanille, Peperoni aus der Schweiz – ist das ökologisch? Gerade im Hinblick auf die weltweiten Versorgungsprobleme werden exotische Gemüsesorten zunehmend auch in Europa angebaut. Welche rentieren – und welche nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.22 21:22)
  • Initiative gegen Massentierhaltung: Nachhaltig oder bevormundend? Die Massentierhaltungsinitiative kurbelt die Diskussion zum Fleischkonsum in der Schweiz an. (www.srf.ch, 28.6.22 21:17)
  • Verwirrung bei Lernfahrangebot von Mobility Mobility lockte Lernfahrende mit einem «Selbstbehalt 300». Betroffene zahlen nach Blechschäden aber viel mehr. (www.srf.ch, 28.6.22 20:45)
  • Vollgas in die Vergangenheit: Angst vor reaktionärer Zeitenwende in den USA Ausgerechnet Amerika scheint sich statt auf Fortschritt auf Rückschritt zu besinnen. Der gesellschaftliche Frieden ist in Gefahr, weil sicher geglaubte Grundrechte plötzlich in Gefahr sind.Ausgerechnet Amerika scheint sich statt auf Fortschritt auf Rückschritt zu besinnen. Der gesellschaftliche Frieden ist in Gefahr, weil sicher geglaubte Grundrechte plötzlich in Gefahr sind. Bastian Brauns, Washington / t-onlineEin Artikel vonWie brutal das neue Abtreibungsurteil des Obersten Gerichtshofs der USA in das Leben von Millionen Frauen eingreift, lässt sich schon jetzt in vielen Bundesstaaten beobachten. - - Demokratie in der Krise: Die USA kommen nicht mehr voran. Bild: imago imagesBeispielsweise verkündigte die republikanische Gouverneurin von South Dakota , Kristi Noem, dass selbst Frauen, die vergewaltigt wurden, ein daraus entstehendes Baby austragen müssten. Ihr Argument selbst gegen diesen Anlass für eine Abtreibung: Sie glaube, dass... >| (www.watson.ch, 28.6.22 20:44)
  • Österreicher sorgen sich wegen Teuerung und Krieg Die explodierende Zahl an Asylanträgen, Corona-Wellen oder Klimawandel - alles Probleme, die in den Hintergrund rücken. (www.krone.at, 28.6.22 20:26)
  • Folgen des Ukraine-Kriegs: Rezession provoziert Studie: Bei Embargo auf russisches Erdgas würde deutsche Wirtschaftsleistung einbrechen. Etwa 5,6 Millionen Arbeitsplätze wären betroffen. (www.jungewelt.de, 28.6.22 20:11)
  • Gasversorgung: Streitfall Biomasse Bauern- und Energieverbände fordern seitens der Bundesregierung Ausweitung der Biogasproduktion. Umweltorganisationen widersprechen (www.jungewelt.de, 28.6.22 20:11)
  • Wahlbeteiligung : Leidet die Demokratie, wenn wenige Bürger zur Wahl gehen? Bei der Kommunalwahl in Sachsen gab nur jeder zweite Wahlberechtigte seine Stimme ab. Ist das ein Problem? Ein Pro und Kontra (www.zeit.de, 28.6.22 19:38)
  • Forscher übers Energiesparen: „Heizperiode um vier Wochen kürzen“ Mit Energiesparen könnte Deutschland seinen Verbrauch um bis zu 15 Prozent senken, sagt Immanuel Stieß. Zum Beispiel mit W-Lan statt mobilen Daten. mehr... (taz.de, 28.6.22 18:49)
  • Drohender Gas-Engpass: Die SP will Bundesrat und Parteien zum Krisengespräch zusammentrommeln Parteienknatsch vor dem Bundesratsentscheid: SVP-Mann Guy Parmelin mache nicht genug, kritisiert die SP. Die bürgerlichen Parteien greifen ihrerseits Simonetta Sommaruga an. - (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.22 18:43)
  • G7-Gipfel Elmau: Und was ist mit dem Klimaschutz? Der Krieg in der Ukraine und die Energieverknappung dominierten den G7-Gipfel der großen Industrienationen, anderes fiel dahinter zurück. Auch der Kampf gegen die Erderwärmung. (www.dw.com, 28.6.22 18:18)
  • Gipfelbilanz: Die Umarmungsstrategie der G 7 Einigkeit, Harmonie, Solidarität: Die G 7 waren sichtbar darum bemüht, der Welt ihren engen Zusammenhalt zu demonstrieren - und die Demokratien im Süden für ihre Allianz gegen Putin zu gewinnen. Was haben sie erreicht? Eine Bilanz. (www.sueddeutsche.de, 28.6.22 18:12)
  • Scholz auf G-7-Gipfel: Weder Anführer noch Neuling Drei Tage lang suchten die G-7-Staaten mit ihren Gästen nach Antworten auf die drängenden Fragen von Krieg, Hunger und Klimawandel. Scholz zeigt sich zufrieden und verrät, wie er seine Rolle als deutscher Kanzler dabei sieht. (www.faz.net, 28.6.22 17:57)
  • G7-Gipfel: Stark für die Ukraine, schwach beim Klimaschutz Die Runde der G7 hat Großes vor und demonstriert Zusammenhalt. Aber es bleiben viele Konflikte – und manche sind wahrscheinlich nicht restlos aufzulösen. (www.zeit.de, 28.6.22 17:53)
  • Energieeffizienz und Förderung: Gebäudeautomation wird zur Pflicht - Dieser Beitrag ist unter dem Titel „Gebäudeautomation wird zur Pflicht“ im Deutschen Architektenblatt 07.2022 erschienen. - Von Michael Krödel - Das wichtigste Rechtsinstrument in der EU zur Einsparung von Energie ist die Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EPBD (Energy Performance of Buildings Directive). Lag in der aktuell gültigen Fassung von 2018 der Fokus noch auf der Regelung und Steuerung von haustechnischen Anlagen, hat man jetzt offensichtlich einen starken Nachholbedarf in Sachen ganzheitliche Vernetzung erkannt. So soll laut dem im Dezember 2021 veröffentlichten überarbeiteten Entwurf vor allem für Nichtwohngebäude die Gebäudeautomation Pflichtbestandteil werden! - Förderprogramme begleiten den Prozess - Umgesetzt werden soll das nicht nur durch schärfere nationale Anforderungen, der Prozess wird schon heute durch Förderprogramme begleitet. Dazu müssen die Weichen allerding... >| (www.dabonline.de, 28.6.22 16:54)
  • Regionalität als nachhaltiges Prinzip eines Kalenderverlags Der bayerische Korsch Verlag begreift Nachhaltigkeit als Führungsprinzip. In der Praxis sind dafür vor allem kurze Wege rund um Gilching gefragt. ... mehr - The post Regionalität als nachhaltiges Prinzip eines Kalenderverlags appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 28.6.22 16:20)
  • „Mächtige Unternehmen wie die Deutsche Bank müssen sich aus fossilen Investments zurückziehen“ Fridays for Future wirft der Deutschen Bank vor, nicht genug gegen den Klimawandel zu tun. In der Kritik stehen auch Kredite für den Energieriesen Totalenergies, der eine neue Öl-Pipeline in Uganda baut. Nun hat sich die Aktivistin Luisa Neubauer mit Bankchef Christian Sewing getroffen. (www.welt.de, 28.6.22 16:11)
  • Keine Prospekte mehr OBI steigt als erster Baumarkt aus der Prospektwerbung aus und setzt konsequent auf digitale Kundenkommunikation (www.eco-world.de, 28.6.22 16:10)
  • G-7-Gipfel in Deutschland: Der klassische Westen stellt sich auf eine unsicher gewordene Welt ein Zum Abschluss des Treffens der wirtschaftsstärksten Demokratien zog Gastgeber Olaf Scholz eine positive Bilanz. Milliarden wurden für die Ukraine, Ernährungshilfe und Klimaschutz in Aussicht gestellt. Mehr denn je ist die G-7 auf Zusammenarbeit mit dem globalen Süden angewiesen. (www.nzz.ch, 28.6.22 16:08)
  • Regierungsbildung in NRW: Grüne wählen Wüst Schwarz-Grün macht den Christdemokraten Hendrik Wüst zum Ministerpräsidenten. Aufregung gibt es um den katholischen Hardliner Nathanael Liminski als möglichen Schulminister. mehr... (taz.de, 28.6.22 16:08)
  • Steuer gegen Ungleichheit Die Besteuerung der Kapitalerträge reicher Menschen kann Ungleichheit verringern und gleichzeitig den allgemeinen Wohlstand erhalten – allerdings nur unter zwei Bedingungen. Erstens müssen die Steuereinnahmen in die öffentliche Infrastruktur wie Schulen, öffentliche Verkehrsmittel oder nachhaltige Energieversorgung investiert werden. Zweitens muss es möglich sein, Maschinen einigermaßen gut durch Arbeit zu ersetzen. Dies ist das Ergebnis einer mathematischen Modellierung eines Teams von Ökonomen, zu dem auch der US-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz gehört, und das vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung geleitet wurde. - "Es wird viel darüber geredet, große persönliche Vermögen zu besteuern, um Ungleichheit zu verringern. Viele politische Entscheiderinnen und Entscheider bleiben aber skeptisch, denn sie vermuten, dass dies der Wirtschaft schaden könnte", sagt der Hauptautor Linus Mattauch vom Potsdam-Instit... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.6.22 15:37)
  • Energiecharta: Warum Konzerne auch nach der Reform gegen den Klimaschutz klagen können Durch die Energiecharta konnten Konzernen Länder für Klimaschutzmaßnahmen verklagen. Konnte die Reform etwas verbessern? (www.moment.at, 28.6.22 15:14)
  • Krieg gegen die Ukraine: Worum kämpft man eigentlich? Um was geht es beim Ukrainekrieg? Um Territorium, Einfluss, Bodenschätze – oder um Demokratie, Werte, Lebensweisen? Es ist ein hybrider Krieg. mehr... (taz.de, 28.6.22 15:13)
  • Im Rückwärtsgang Die EU-Umweltminister beraten über das Verbrenner-Aus. Aber eine Verwässerung der Zielvorgaben wäre ein schlechtes klimapolitisches Signal. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 28.6.22 14:56)
  • Lesende fragen Peter Schneider: Was ist Vernunft? Und haben gewisse Menschen mehr davon als andere? Unser Kolumnist verfolgt in seiner Antwort einen überraschenden Ansatz. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.22 14:44)
  • Warum der Ausbau von Ladesäulen für E-Autos so stockt - - - - - - - Die Zahl der Elektroautos auf den Straßen ist stark gestiegen - doch der Ausbau des Netzes von E-Ladesäulen kommt nur sehr schleppend voran. Was sind die Gründe - und wie steht Deutschland da? Von Marco Karp. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.6.22 14:38)
  • Klimaschutzgesetz: Windkraft darf nicht in sensible Gebiete vordringen Was die Klimaziele angeht, zeigt sich der BUND Naturschutz in Bayern nach der Vorstellung des neuen bayerischen Klimaschutzgesetztes nach der heutigen Kabinettssitzung zufrieden. „Die spannende Frage wird nun sein, wie diese Ziele umgesetzt werden. Die angekündigten 150 Maßnahmen hören sich erst einmal gut an, wie diese im Detail ausgestaltet sind, ist aber weiterhin unklar. Hier wünschen wir uns deutlich mehr Transparenz“, erklärt der BN-Landesbeauftragte Martin Geilhufe. „Insgesamt kommt die Novelle des Klimaschutzgesetztes viel zu spät. Es kann nicht angehen, dass sich die Staatsregierung bei diesem wichtigen Thema über ein Jahr Zeit gelassen hat.“ Was den Ausbau der Windkraft angeht kritisiert der BN das Festhalten an der 10H-Regel. „Das Ziel zwei Prozent der Landesfläche für die Windkraft freizuhalten, wird mit 10H nicht naturverträglich umzusetzen sein“, betont Geilhufe. „Sensible Wald- und Naturschutzgebiete müssen tabu... >| (www.bund-naturschutz.de, 28.6.22 14:30)
  • Es geht auch ohne Öl und Gas Wer wirklich den CO2-Ausstoß verringern will, muss bei Heizungen ansetzen. Fossilfreie Quellen von Wärme gibt es viele – und auch die technischen Möglichkeiten stehen bereit. Trotzdem hakt es bei der Umsetzung. (www.tagesspiegel.de, 28.6.22 13:55)
  • Der Verkehr verursacht Klima- und Umweltschäden von 6 Milliarden Franken pro Jahr Die Mobilität der Schweizer Bevölkerung richtet jährlich Schäden in Milliardenhöhe an. Sie fallen vor allem bei der Umwelt und beim Klima, aber auch bei der Gesundheit an. Laut den neusten Berechnungen des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE für 2019 hat der Verkehr zum Beispiel Ernteausfälle von 233 000 Tonnen Lebensmittel verursacht. | Pro Kopf verursacht der Verkehr in der Schweiz durchschnittlich 1600 Franken sogenannte externe Kosten. Gemeint sind damit jene Folgen der Mobilität, welche die Allgemeinheit oder künftigen Generationen tragen müssen. Sie belaufen sich für 2019 auf insgesamt 14 Milliarden Franken Für den grössten Teil dieser Schäden (9,8 Milliarden Franken) ist der motorisierte Privatverkehr auf der Strasse verantwortlich. Dahinter folgen als weitere Verursacher unter anderem der Flugverkehr, der Schienenverkehr und der Fuss- und Veloverkehr. | So beträgt der Nutzen des Fuss- und Veloverkehrs unter d... >| (www.are.admin.ch, 28.6.22 12:58)
  • Inhaltliche und personelle Weiterentwicklung des Wiener Klimarats Der Wiener Klimarat steht vor einer turnusmäßigen Weiterentwicklung. Das Konzept des Klimarats sieht vor, dass das achtköpfige Advisory Board Wissenschaft im Abstand von zwei Jahren zur Hälfte neu besetzt wird. Ziel der regelmäßigen Rochade ist es, die Expertise und Dynamik des Expert*innen-Gremiums im Hinblick auf neue bzw. künftige Herausforderungen und Fragen im Klimabereich anhand einer teilweisen inhaltlichen Neuausrichtung auf Dauer sicherzustellen und das wissenschaftliche Beratungsnetzwerk zu erweitern. Gleichzeitig wird durch den Verbleib der weiteren vier Mitglieder die Kontinuität des Gremiums garantiert. | „Die Klimakrise können wir nur bewältigen, wenn Politik, Sozialpartner, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eng zusammenarbeiten. Genau deshalb haben wir vor drei Jahren den Wiener Klimarat ins Leben gerufen, in dem alle Interessensgruppen vertreten sind. Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und dem Wiener Klimarat hat ... >| (www.wien.gv.at, 28.6.22 12:57)
  • Klimawandel: So viel Klimawandel steckt im Wetter Bei Hitzerekorden können Wissenschaftler den Einfluss der Erderwärmung mittlerweile erstaunlich gut beziffern. Weniger klar ist die Lage bei anderen Extremwetter-Ereignissen. Über Möglichkeiten und Grenzen der "Attributionsforschung". (www.sueddeutsche.de, 28.6.22 12:55)
  • Hitze in der Innenstadt: mehr Bäume und Schatten nötig | Messner: „Wir sind dem Hitzeinseleffekt in den Städten nicht schutzlos ausgeliefert“ Aufgrund des Klimawandels werden auch in Deutschland immer mehr heiße Sommertage gezählt. Die Tropennächte nehmen zu, also Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20  °C sinkt. Dies belastet insbesondere vulnerable Gruppen in stark verdichteten Innenstädten. Das Phänomen deutlich höherer Temperaturen in Städten gegenüber dem Umland wird als „Urbaner Hitzeinseleffekt“ bezeichnet. Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA) hat nun systematisch untersucht, wie sich in Innenstadtquartieren und in den Gebäuden dort kühlere Temperaturen erreichen lassen. UBA-Präsident Dirk Messner: „Wir sind dem Hitzeinseleffekt nicht schutzlos ausgeliefert. Mit deutlich mehr Grün, vor allem neuen Bäumen und mehr Verschattung durch außenliegenden Sonnenschutz sowie Dach- und Fassadenbegrünung lässt sich der Aufenthalt im Freien und die Temperaturen in den Wohnungen wesentlich angenehmer gestalt... >| (www.umweltbundesamt.de, 28.6.22 12:52)
  • Wie widerstands- und leidensfähig sind Demokratien? In der NZZ wird nun die Frage aufgeworfen, ob Nationalrätin Martullo-Blocher mit wachsender Unterstützung für ihre Forderung nach Gas- und Friedensverhandlungen mit Putin rechnen darf. Die Widerstands- und Leidensfähigkeit von Demokratien könnte aber unterschätzt werden – ein Beispiel aus dem 20. Jahrhundert. (politreflex.ch, 28.6.22 12:50)
  • Klimawandel als Treiber von Hitzewellen wohl unterschätzt Forscher aus London und Oxford sind sich einig: Der Klimawandel ist klar verantwortlich für Hitzewellen. Diese nehmen ein immer intensiveres Ausmaß an und fordern Hitzetote auf der ganzen Welt. Regierungen und Versicherer unterschätzen das Risiko laut Studie. (www.welt.de, 28.6.22 12:48)
  • Klimarat Österreich: Und mittags gibt es Fleisch In Salzburg probt der „Klimarat“ des Landes den „systemischen Konsens“, kommt dann allerdings auf das Abstimmen zurück (www.freitag.de, 28.6.22 12:47)
  • Energiewende und Stromversorgungssicherheit gleichzeitig möglich – mutige Entscheide der Politik vorausgesetzt (www.axpo.com, 28.6.22 12:43)
  • Der Meeresatlas: Daten und Fakten über unseren Umgang mit dem Ozean Überfischung, Artenverlust und eine immense Verschmutzung der Ozeane — das Meer steht unter Stress. Der Meeresatlas 2017 liefert in über 40 Infografiken und Texten die Daten, Fakten und Zusammenhänge. | Die #Ozeane nehmen 93,4% der durch den Klimawandel zusätzlich verursachten Wärme auf und sind damit unsere größten Partner im Kampf gegen die #Klimakrise. Die #UN-Meereskonferenz muss jetzt schnelle Antworten auf die Zerstörung finden. @boell_stiftung (www.boell.de, 28.6.22 12:42)
  • G7 und Partner verpflichten sich zu gemeinsamen Initiativen Den Klimawandel bremsen, Staatsschulden senken, Demokratien stärken: Die G7 und ihre Gäste auf Schloss Elmau einigen sich auf gemeinsame Ziele – aber nicht beim Krieg in der Ukraine. (www.faz.net, 28.6.22 11:27)
  • Strommangel: Die grosse Angst vor dem Blackout Stromnetzbetreiber:innen stehen angesichts der Schwankungen bei der Produktion erneuerbarer Energien und dem steigenden Stromverbrauch vor nie dagewesenen Herausforderungen. Die Schweiz spielt beim Stromtransport in Europa als Transitland eine zentrale Rolle. Der Krieg in der Ukraine, die Energiewende und das fehlende institutionelle Rahmenabkommen mit der EU stellen die Schweizer Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid vor grosse Herausforderungen. Wie kann die Gefahr eines Blackouts – eines Stromausfalls - abgewendet werden? Am 8. Januar 2021 ging irgendetwas schief. Ein plötzlicher Frequenzabfall im europäischen Netz spaltete den Kontinent buchstäblich in zwei Hälften: Südosteuropa auf der einen und Mittel- und Westeuropa auf der anderen Seite. Die Anomalie wurde durch eine Störung in einem Umspannwerk in Kroatien verursacht und dauerte etwa eine Stunde. Die meisten Menschen haben wohl nichts bemerkt, aber der Vorfall hätte Hunderte von Millionen Per... >| (www.swissinfo.ch, 28.6.22 11:15)
  • Wege zur resilienten und klimaneutralen Industrie Die technischen Lösungen für die Industrie stehen parat, Prozesse und Verfahren können klimaneutral stattfinden. Allerdings werden erneuerbarer Strom und Wasserstoff in großen Mengen gebraucht. Industrievertreter fordern, die Energiewende zu beschleunigen und neu zu justieren. Ein Gastbeitrag (www.energiezukunft.eu, 28.6.22 11:10)
  • Gute Übergänge in der digitalen Bildung schaffen Die Digitalisierung in der Ausbildung sollte den gesamten Bildungsweg umfassen, empfehlen Experten. Die Herausforderungen sind für alle Bereiche ähnlich. (www.tagesspiegel.de, 28.6.22 10:37)
  • Radio für Outdoor-Fans: Im Notfall wird der Strom handgekurbelt Für Pfadfinder und Camper: Zwei vielseitige Outdoor-Radios versprechen Autarkie in freier Wildbahn. Möglich machen es eine kleine Kurbel und pfiffige Zusatzfunktionen. (www.faz.net, 28.6.22 10:17)
  • Studie: Homeoffice-Nutzung wieder wie vor der Krise Trotz Digitalisierungsschub durch die Coronakrise gibt es auch keine Verbesserung der Cybersicherheit bei KMU. (www.persoenlich.com, 28.6.22 10:15)
  • Bürgerengagement: Wie in Bayerns Kommunen um den Klimaschutz gerungen wird In zahlreichen bayerischen Orten versuchen Initiativen, die Kommunen zur baldigen Klimaneutralität zu verpflichten. Manchmal gelingt das einigermaßen lautlos, manchmal steht Ärger ins Haus. (www.sueddeutsche.de, 28.6.22 10:00)
  • Is Degrowth the Future? - As the flaws in the currently prevailing paradigm of unfettered growth become ever more apparent, degrowth is increasingly regarded as a tangible alternative. Far from a radical notion confined to the realm of abstract debates, it may hold the key to a more just and sustainable world. An ambitious new book sets out to be a roadmap to lead us down this bold new path. - - - - The climate breakdown, the growing gap between the wealthiest and the poorest, the gap between the Global North and South, and the ongoing pandemic have proved that the mainstream growth-based economic model is not fit for purpose. But what is the alternative? - - - - The pandemic turned out to be a major moment for the degrowth debate. On the one hand, advocates of economic growth used lockdowns as evidence of what a degrowth society might look like, even though our growth-dependent economic model was at least partly responsible for driving the pandemic. Degrowth supporters, on the other hand, took the opportunity t... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 28.6.22 10:00)
  • SustAIn-Magazin zu nachhaltiger KI in der Praxis Heißlaufende Rechenzentren, horrende CO2-Emissionen von großen Sprachmodellen, Diskriminierung und Ausbeutung natürlicher sowie sozialer Ressourcen: Heizt Künstliche Intelligenz den Planeten weiter an? Die Debatte über die Nachhaltigkeit von KI ist bisher noch theoretisch und ungenau. Doch es gibt Wege und Möglichkeiten KI nachhaltiger zu gestalten, ihren Ressourcenverbrauch zu minimieren, Betroffene in der Entwicklung mitzudenken und menschliche Autonomie aufrechtzuerhalten. Das neue SustAIn-Magazin zeigt mit Expert*innen-Interviews und Praxisbeispielen, wie es gehen kann. Die Basis für die Debatte liefern Kriterien, die im Projekt „SustAIn: Der Nachhaltigkeitsindex für Künstliche Intelligenz“ mit Förderung durch BMUV entwickelt wurden. Mit ihnen lässt sich die Nachhaltigkeit von KI-Systemen bewerten – sozial, wirtschaftlich und ökologisch. (www.ioew.de, 28.6.22 9:47)
  • Klimaschutz: Lemke will Aus für Verbrenner in jedem Fall zustimmen In der Bundesregierung hat die FDP mit einem Veto gedroht. Die Umweltministerin aber will das ignorieren, wenn sie an diesem Dienstag mit ihren EU-Kollegen über neue Vorgaben für die Auto-Hersteller verhandelt. (www.sueddeutsche.de, 28.6.22 8:59)
  • CO2-Ausstoß: Bundesumweltministerin will Verbrenner-Aus in der EU zustimmen Der EU-Umweltrat tagt zur Abschaffung von Verbrennermotoren. Trotz Uneinigkeit mit der FDP will Steffi Lemke das Ende von Verbrenner-Zulassungen bis 2035 unterstützen. (www.zeit.de, 28.6.22 8:45)
  • Diese Browsererweiterung pflanzt beim Online-Shopping Bäume - Die ökologische Suchmaschine Ecosia hat mit Freetree eine Browsererweiterung an den Start gebracht, die Bäume pflanzt, während Nutzer:innen online shoppen. Das Tool generiert bei Bestellungen in teilnehmenden Online-Shops Provisionen, mit denen Ecosia wiederum Bäume pflanzt. - - Ecosia ist eine ökologische Suchmaschine und gilt als klimaschutzfreundliche Alternative zu Google. Das gleichnamige Berliner Unternehmen investiert 100 Prozent seines Gewinns in den Klimaschutz. So hat Ecosia laut eigenen Angaben in den vergangenen Jahren in über 35 Ländern mehr als 150 Millionen Bäume gepflanzt. - Mit Freetree hat das Unternehmen nun ein neues Produkt an den Start gebracht, um es Nutzer:innen zu ermöglichen, sich für das Klima zu engagieren. Die Browsererweiterung pflanz nämlich Bäume, während User online shoppen. Zum Start des Tools will Ecosia außerdem bis zum 15. Juli für jeden neuen User einen Baum pflanzen. - Ecosia ... >| (www.basicthinking.de, 28.6.22 8:00)
  • Starkes Bekenntnis für den Umweltschutz WWF Deutschland wird Postcode Partner und bedankt sich für die großzügige Unterstützung (www.wwf.de, 28.6.22 8:00)
  • Google eröffnet Campus Europaallee - Standort Zürich - Google eröffnet Campus Europaallee - - Google hat seinen dritten Standort in der Limmatstadt eröffnet. Das Unternehmen sprach am Montag über die eigene Energieeffizienz, Swiss-Flüge-Infos in Google Maps und YouTube Made in Switzerland. - - - - (www.computerworld.ch, 28.6.22 6:55)
  • Interview mit Nobelpreisträgerin: «Wenn Sie Schreiner sind, wollen Sie vielleicht nicht Wachmann werden – es geht um Würde» Ökonomin Esther Duflo erklärt, warum Menschen oft nicht das tun, was Modelle vorhersagen. Und warum der Kampf gegen den Klimawandel so schwierig ist. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.22 6:26)
  • Daten zum Ausbau der Photovoltaik in Deutschland Binnen eines Jahres stieg die Zahl der in Deutschland installierten Solaranlagen um rund zehn Prozent. Die Gesamtleistung der Photovoltaik betrug Ende März 58,4 Gigawatt. Immer mehr Haushalte erzielen Einnahmen aus der Solarstromeinspeisung. (www.energiezukunft.eu, 28.6.22 6:10)
  • Littering in Zürich: Die Sauberkeitsinspektoren kommen Kippen, Aufkleber, Pappbecher, ja sogar Laub und Graffiti: Die Stadt Zürich erfasst jede Verunreinigung akribisch genau. Täglich. Mehrmals. Warum? (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.22 6:00)
  • INTERVIEW - Naomi Oreskes: «In der Klimafrage allein auf Rettung durch den innovativen Markt zu setzen, ist eine neue Form der Leugnung» Über den Klimawandel wird seit mehr als einem halben Jahrhundert gesprochen. Die Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes hat die lange Geschichte der Debatte intensiv studiert. Im Interview erklärt sie, warum wir so viel Zeit verloren haben und was wir von technologischen Innovationen erwarten können. (www.nzz.ch, 28.6.22 5:30)
  • GASTKOMMENTAR - Elektromobilität hilft nicht zwangsläufig dem Weltklima Die EU-Entscheidung für Elektromobilität kann wichtig für den Klimaschutz sein, sofern es gelingt, die notwendigen Infrastrukturen aufzubauen. (www.nzz.ch, 28.6.22 5:30)
  • DER ANDERE BLICK - Solidarität mit Rechtsbrechern bedeutet Entsolidarisierung von der Gesellschaft Das Handeln einer Berliner Bezirksbürgermeisterin gefährdet die Demokratie. Wie die radikalen Aktivisten der «letzten Generation» hofiert werden, darf nicht Schule machen. (www.nzz.ch, 28.6.22 5:30)
  • Eine Industrie ohne CO2-Emissionen im Visier Der Verein zur Dekarbonisierung der Industrie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Energieversorgung, Finanzbranche und Forschung hat am 20. Juni eine gemeinsame Strategie verabschiedet mit dem Ziel, schnell umsetzbare und ganzheitliche Ansätze für die CO2-Reduktion im industriellen Umfeld zu entwickeln. Im Zentrum stehen Hochtemperaturprozesse und die Logistik. In beiden Fällen soll Wasserstoff eine zentrale Rolle spielen, allerdings mit unterschiedlichen Herstellungsverfahren. (www.admin.ch, 28.6.22 2:00)
  • Der Verkehr verursacht Klima- und Umweltschäden von 6 Milliarden Franken pro Jahr Die Mobilität der Schweizer Bevölkerung richtet jährlich Schäden in Milliardenhöhe an. Sie fallen vor allem bei der Umwelt und beim Klima, aber auch bei der Gesundheit an. Laut den neusten Berechnungen des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE für 2019 hat der Verkehr zum Beispiel Ernteausfälle von 233 000 Tonnen Lebensmittel verursacht. (www.admin.ch, 28.6.22 2:00)
  • Neue Vollzugshilfe: Sachgerechter Umgang mit Boden beim Bauen Das Modul «Sachgerechter Umgang mit Boden beim Bauen» der Vollzugshilfe «Bodenschutz beim Bauen» erläutert den Umgang mit Boden beim Bauen gemäss dem aktuellen Bodenschutzrecht und baut auf den Erkenntnissen auf, die seit Mitte der 1990er-Jahre in der Praxis gemacht wurden. Im Fokus steht der sachgerechte Umgang mit Ober- und Unterboden bei allen baulichen Eingriffen wie Abtrag, Zwischenlagerung und Auftrag von Boden. Neu wird stärker auf den bodenkundlichen Ausgangszustand fokussiert, entsprechend sind Bodeninformationen bei Bauvorhaben mit Bodenbeanspruchung zwingend. Auf Basis des Ausgangszustands und des geplanten Zielzustands können die für das Bauvorhaben notwendigen Bodenschutzmassnahmen abgeleitet werden. (www.bafu.admin.ch, 28.6.22 2:00)
  • Deutschsprachige Umweltministerinnen treffen sich in der Schweiz Am 7. und 8. Juli werden die Umweltministerinnen Deutschlands, Österreichs, Luxemburgs und Liechtensteins auf Einladung von Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Basel zusammentreffen. Dabei geht es um den Arten- und den Klimaschutz. (www.admin.ch, 28.6.22 2:00)
  • Neues Mitglied für die ElCom An seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 hat der Bundesrat Jürg Rauchenstein als neues Mitglied der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) gewählt. Er ersetzt per 1. September 2022 Dario Marty, welcher im letzten Herbst seinen Rücktritt aus der ElCom bekannt gab. (www.admin.ch, 28.6.22 2:00)

27.06.2022[Bearbeiten]

  • Umweltorganisationen zeigen Lösungen für die Energiewende auf – Naturschutz.ch Die Biodiversitäts- und die Klimakrise sind die grössten menschgemachten Bedrohungen für unsere Lebensgrundlage. Die beiden Krisen verstärken sich gegenseitig und der Mensch befindet sich mittendrin. Deshalb fordern Umweltorganisationen, dass die Krisen zusammen gelöst werden müssen und zeigen ihre Vision für eine sichere Schweizer Energieversorgung bis 2035 auf. (naturschutz.ch, 27.6.22 22:50)
  • Einigung im Europaparlament bei Emissionshandel und CO2-Grenzausgleich geht nicht weit genug Bundesregierung jetzt in der Verantwortung, ambitioniertes EU-Klimapaket voranzubringen (www.eco-world.de, 27.6.22 22:10)
  • Vorbild gegen den Klimawandel GNF-Projekt zu nachhaltiger Fischerei liefert Grundlage für Umweltschutzmaßnahmen in Kolumbien (www.eco-world.de, 27.6.22 22:10)
  • Gefahr für Klimaschutz und öffentliche Haushalte Deutschland und die EU müssen aus fossilem Investitionsschutzabkommen aussteigen (www.eco-world.de, 27.6.22 22:10)
  • OceanCare: Die Welt ist auf dem besten Weg, das Nachhaltigkeitsziel 14 der Vereinten Nationen zu verfehlen "Wir wissen, was getan werden muss. Deshalb ist es ernüchternd, das kollektive Versagen der ganzen Welt mitanzusehen. Die Aktivitäten des Menschen sind weiterhin nicht mit dem Erhalt und Schutz mariner Ökosysteme vereinbar ", analysiert Fabienne McLellan, Geschäftsführerin der internationalen Meeresschutzorganisation OceanCare die Situation vor dem Beginn der United Nation Ocean Conference (UNOC). Vom 27. Juni bis 1. Juli treffen sich Hunderte Delegierte aus der ganzen Welt, darunter Vertreter der Regierungen, des Privatsektors, der Zivilgesellschaft und vieler anderer Einrichtungen in Lissabon, Portugal. Ziel der Konferenz: Bestandsaufnahme in Hinblick auf die Erreichung des Nachhaltigkeitsziels 14 der Vereinten Nationen "Leben unter Wasser". OceanCare ist mit einem Expertenteam an der hochrangig besetzten Konferenz vertreten. (www.eco-world.de, 27.6.22 21:33)
  • Klimaneutralität: Bis 2035 müsste das Stromsystem massiv umgebaut werden Wenn es nach der Bundesregierung geht, soll der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch in Deutschland bis 2035 100 Prozent betragen. Ein ambitioniertes Ziel. Die Denkfabrik Agora Energiewende hat ermittelt, dass dazu mit 845 Terawattstunden Energie mehr als dreimal so viel Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen werden müsste wie heute. Grundsätzlich sei das machbar, es erfordere aber einen „Ausbauturbo“ – sowohl in Sachen Erneuerbare als auch in Sachen Infrastruktur. (www.trendsderzukunft.de, 27.6.22 21:29)
  • Eine Sonde wurde im Murtensee angebracht, um die Temperatur zu messen Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat in der Nähe der Gemeinde Mont-Vully eine Sonde angebracht, um die Temperatur des Murtensees zu messen. Ziel ist es, die Auswirkungen des Klimawandels auf die aquatischen Lebensräume abzusehen. (www.fr.ch, 27.6.22 21:27)
  • Einführung von Tempo 30 rund um die Altstadt Der Stadtrat setzt die im Postulat «Tempo 30 rund um die Altstadt» geforderte Verkehrsberuhigung um. Im Einklang mit dem Zielbild Temporegime und der räumlichen Entwicklungsperspektive Winterthur 2040 sollen der Verkehrsablauf dadurch harmonisiert und die Situation für den Fuss- und Veloverkehr wie auch für die Anwohnenden aufgewertet werden. | Das Postulat «Tempo 30 rund um die Altstadt» wurde im August 2019 an den Stadtrat überwiesen. Mit dem Postulat wurde der Stadtrat eingeladen, möglichst viele Strassenzüge rund um das Gebiet Altstadt/Neuwiesen mit Tempo 30 zu signalisieren. Im vom Stadtrat im Juni 2021 genehmigten Zielbild Temporegime wird festgehalten, … (stadt.winterthur.ch, 27.6.22 21:19)
  • Erneuerbare Energien: Deutsche Bahn testet Solarpaneele direkt im Gleis Im Grunde ist die Fläche zwischen und sogar in Bahngleisen ideal. Das Platzangebot ist reichlich und die verfügbaren Flächen sind im Grunde kaum verschattet. Das Potential hat auch die Deutsche Bahn erkannt. Gemeinsam mit dem britischen Unternehmen Bankset Energy Ltd. testet das deutsche Verkehrsunternehmen in Sachsen derzeit den Einsatz von Photovolatikanlagen zwischen den Bahngleisen. Die Solarmodule sollen auch an den Schwellen zwischen den Schienen installiert und sollen dort Ökostrom erzeugen. Falls sich der Testbetrieb als Erfolg herauskristallisieren sollte, könnten ähnliche Projekte einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, das Ziel der Bahn zu erfüllen, bis 2038 komplett mit Ökostrom zu fahren. (www.trendsderzukunft.de, 27.6.22 21:15)
  • Mobilitätsexpertin Katja Diehl: „Das beste Auto ist eins, das nicht gebaut wird“ Katja Diehl setzt sich für eine Mobilitätswende ein. Aber nicht zuerst wegen der Klimakrise. Ihre Motivation ist eine andere (www.freitag.de, 27.6.22 21:14)
  • So wollen Greenpeace und Co. die Energiewende bis 2035 schaffen - Die Schweizer Gesellschaft, Wirtschaft und Politik kann bis 2035 die Energiewende zugunsten von Klima- und Artenschutz schaffen. Eine Umweltallianz aus sechs Umwelt-, Energie- und Verkehrsorganisationen will dazu Nutz- und Schutzinteressen beim Ausbau erneuerbarer Energien unter einen Hut bringen. | Die Biodiversitäts- und die Klimakrise sind die grössten menschengemachten Bedrohungen der Lebensgrundlagen. Sie verstärken einander, wie die Verbände BirdLife, Greenpeace, Pro Natura, Schweizerische Energie-Stiftung (SES), Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) und WWF Schweiz am Montag an einer Online-Medienkonferenz festhielten. (www.watson.ch, 27.6.22 21:08)
  • Neue Ideen für eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft Bundesumweltministerium fördert Kooperation zwischen Unternehmen für Ressourcen- und Klimaschutz (www.eco-world.de, 27.6.22 21:10)
  • "Gesunde Kinder auf einem gesunden Planeten: Erfolgsfaktoren für eine giftfreie Zukunft". World Future Council unterstützt Vorstoß von 8 EU-Ländern für einen schnelleren Ausstieg aus schädlichen Chemikalien in Konsumgütern (www.eco-world.de, 27.6.22 21:10)
  • "Drohnen können Rehkitze vor Gefahren durch Mähwerke schützen!" Rheinland-pfälzisches Klimaschutzministerium fördert Drohneneinsatz, um Jungwild zu schützen (www.eco-world.de, 27.6.22 21:10)
  • Solarstrom im Schweizer Stromsystem: Effektiv und wirtschaftlich dank Überdimensionierung und Abregelung Wieviel und vor allem zu welchen Kosten kann Solarstrom — in Kombination mit Batterien und der flexiblen Wasserkraft — zur inländischen Stromproduktion beitragen? Das hat die Meteotest AG in der Studie «Firm PV power generation for Switzerland (FiPPS)» in verschiedenen Szenarien untersucht. Überraschendes Ergebnis: Wenn die Photovoltaik überdimensioniert ausgebaut würde, mit entsprechenden abregelbaren Stromüberschüssen im Sommer, könnte sie zusammen mit der inländischen Wasserkraftproduktion und in einer optimalen Kombination mit Batterien die Stromversorgung der Schweiz übers ganz Jahr sicherstellen. Dies bei Stromproduktionskosten im Schweizer Netz von 6 bis 8 Rappen pro Kilowattstunde. Die Studie wurde im Rahmen des Forschungsprogramms Photovoltaik des Bundesamts für Energie durchgeführt. | Die gängigen Vorurteile gegenüber Photovoltaik (PV) sind bekannt: Die Stromproduktion aus Photovoltaik sei zeitlich... >| (energeiaplus.com, 27.6.22 21:06)
  • Schlafmangel: Wie kann man am effektivsten einschlafen, wenn der Geist nicht abschalten will? Wenn sich das Gedankenkarussell einmal wieder vor dem Zubettgehen dreht, macht das müde. Spätestens am nächsten Tag. Auch Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme oder andere körperliche Begleiterscheinungen können die Folge von Schlafmangel sein. Eine Möglichkeit, um das Gedankenkarussell zu stoppen: die richtige Schlafhygiene. | 1. Warum finde ich nicht in den Schlaf — Selbstanalyse bringt Lösungsansätze | TV und Smartphone vor dem Schlafengehen weglegen | 2. Unruhe durch falsche Bettwaren? Eine neue Matratze und Co. können helfen | Tipp: Ein Powernap kann Leistungsschub geben | 3. Vor dem Schlafen nichts mehr essen | 4. Licht aus | 5. Den Körper vor dem Schlafen müde machen (www.trendsderzukunft.de, 27.6.22 20:59)
  • Wissenschaftsakademien präsentieren Maßnahmenpaket für den Ausbau von Photovoltaik und Windenergie Acatech, Leopoldina und Akademieunion fordern unter anderem schnellere Planungs- und Genehmigungsprozesse sowie eine stärkere Ausweisung von Flächen. Auch sollten die Potenziale von Agri-Photovoltaik und gebäudeintegrierter Photovoltaik genutzt werden. (dlvr.it, 27.6.22 20:57)
  • Homo Ecologicus: Das Lebendige ehren, im hier und jetzt Nathalie: das Gesicht von Homo Ecologicus — sie liebt das Laben, die Menschen und die Natur. Um eine gesunde Beziehung zur Natur zu knüpfen, stützt sie sich auf eine ganzheitliche Körper-Herz-Geist-Vision, die in Symbiose mit dem Lebendigen steht. Das praktische Experimentieren nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Sie ermöglicht es jeder Person, in den Tiefen ihres Inneren das Gefühl der Einheit mit dem Lebendigen zu spüren. (www.one-planet-lab.ch, 27.6.22 20:56)
  • Strategisches Netz | Das Übertragungsnetz ist der Schlüssel für eine nachhaltige Energiezukunft Das Schweizer Stromsystem befindet sich im grössten Umbruch seiner erfolgreichen Geschichte. Die Energiewende bringt einen Paradigmenwechsel von einem zentralen zu einem dezentralen Energiesystem mit sich. Die zunehmend volatile Stromerzeugung durch den wachsenden Anteil an erneuerbaren Energien sowie der Verbrauchszuwachs durch E-Mobility und Wärmepumpen bringen zusätzliche Herausforderungen für einen sicheren Netzbetrieb. Das hat weitreichende Auswirkungen auf die Stromwirtschaft in der Schweiz und ganz Europa. | (www.swissgrid.ch, 27.6.22 20:53)
  • Katholische Kirche: Exodus der Gläubigen So viele Menschen wie noch nie haben der Kirche den Rücken gekehrt. Mit den zahlreichen Austritten geht den Reformwilligen irgendwann die Unterstützer-Basis verloren. Und wer bleibt dann noch? (www.sueddeutsche.de, 27.6.22 20:47)
  • G7-Gipfel in Elmau: Sanktionen vor Klimaschutz G7-Staaten erklären Absicht, weitere Sanktionen gegen Russland zu verhängen, bleiben in Klimaschutzfragen aber vage. (www.jungewelt.de, 27.6.22 20:11)
  • Naturschutz: Schlacht ums Wasser Ressource wird immer rarer, deutsche Großindustrie mit mehrfach höherem Verbrauch als Privathaushalte. (www.jungewelt.de, 27.6.22 20:11)
  • Ein G7-Gipfel lässt sich auch sparsamer ausrichten - gerade in dieser Zeit 170 Millionen an Kosten, 18 000 Polizisten, hunderte Hubschrauberflüge in den Alpen. Es braucht solche Gipfel, gerade jetzt - aber nicht so. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 27.6.22 19:57)
  • G-7-Gipfel: Elmau - ein Rückschritt für den Klimaschutz? Comeback der Atomkraft, aufgeweichte Vereinbarungen und nun womöglich doch kein Klimaklub: In Elmau wird wieder einmal deutlich, dass die G-7-Länder unterschiedliche Strategien in der Energiepolitik verfolgen. Und Olaf Scholz provoziert den Ärger von Klimaschützern. (www.sueddeutsche.de, 27.6.22 19:53)
  • Biozement: Dieser Ansatz könnte die Baubranche nachhaltiger gestalten Forschende haben Biozement entwickelt, der deutlich nachhaltiger und gleichzeitig billiger sein soll. Ein Umdenken ist für die Baubranche unausweichlich. (www.basicthinking.de, 27.6.22 19:40)
  • G7-Gipfel: Schärfere Sanktionen und Bekenntnis zum Klimaschutz - - - - - - - Schärfere Sanktionen gegen Moskau, weitere Hilfen für Kiew und ein Bekenntnis zum Klimaschutz: Der zweite Tag des G7-Gipfels war geprägt vom Kriegsgeschehen in der Ukraine. Kanzler Scholz betonte: Im Verhältnis zu Russland gebe es "kein Zurück". mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 27.6.22 19:16)
  • Braunkohle ist kein Erdgas-Ersatz Tagebaue und Kraftwerke könnten wegen Ukraine-Krieg länger laufen (www.nd-aktuell.de, 27.6.22 17:30)
  • Selbstbewusstsein: Wie nehme ich Dinge nicht so persönlich? Ein seltsamer Smiley in der Nachricht und schon ist man verunsichert. Warum sind manche Menschen schnell gekränkt? Eine Therapeutin erklärt, wie das Kopfkino ausbleibt. (www.zeit.de, 27.6.22 17:10)
  • Heizungsbauer: „Manche Kunden wollen fast um jeden Preis weg von Öl und Gas“ Seit drei Jahrzehnten installiert Handwerksmeister Uwe Loth für seine Kunden neue Heizungen. So verrückte Zeiten wie jetzt hat er noch nicht erlebt. (www.faz.net, 27.6.22 17:04)
  • Flüssiges Wasser auf nicht erdähnlichen Planeten Einer neuen Studie zufolge können selbst Planeten flüssiges Wasser über lange Zeit beherbergen, die ganz andere Atmosphären als die Erde aufweisen. Diese Erkenntnis lege nahe, dass das Konzept der Bewohnbarkeit von Planeten überdacht werden sollte. Das berichten Forschende der Universitäten Bern und Zürich am Montag im Fachblatt „Nature Astronomy“. (www.krone.at, 27.6.22 17:00)
  • Der Muff muss raus So viele Menschen wie nie treten aus der katholischen Kirche aus. Das zeigt: Die braucht mehr Revolution als Reformation. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 27.6.22 16:42)
  • Europäische Union: Berlin riskiert Blockade beim Klimaschutz Die Bundesregierung will vor dem entscheidenden Treffen der EU-Umweltminister einen neuen Hilfsfonds stutzen. Eigentlich soll dieser ärmere Bürger in Europa beim Energiesparen unterstützen. (www.sueddeutsche.de, 27.6.22 15:33)
  • Breites Bündnis: Zehn Thesen für sozialen und ökologischen Neustart 40 Organisationen aus dem Sozial- und Umweltbereich fordern in einer gemeinsamen Erklärung einen sozialen und ökologischen Neustart. In einem Zehn-Thesen-Papier sprechen sich die Diakonie Deutschland, der NABU, die Nationale Armutskonferenz gemeinsam in einem breiten Bündnis unter anderem für eine naturverträgliche und sozial gerechte Energiewende, Maßnahmen gegen Naturzerstörung und für den Erhalt der Biodiversität, eine Teilhabe aller an umweltschonender Mobilität, eine klimaschonende Landwirtschaft und nachhaltige Arbeitsformen aus. Das Bündnis der unterzeichnenden Verbände wird wissenschaftlich unterstützt durch das IÖW. (www.ioew.de, 27.6.22 14:59)
  • EU-Verbrenner-Verbot: Durchbruch für das E-Auto? Wen es nach der Mehrheit der EU-Parlamentarier geht, ist der Siegeszug der Elektromobilität nicht mehr aufzuhalten. Aber dabei drohen Risiken und die Gefahr neuer Abhängigkeiten. (www.dw.com, 27.6.22 14:54)
  • „Wir haben die Meere in so etwas wie die Klos des Planeten verwandelt“ In Lissabon hat die zweite Ozeankonferenz der UN begonnen. Vermüllung und Überfischung bedrohen die Ressourcen der Weltmeere und damit die Lebensgrundlage von Milliarden. Kann es Lösungen geben, die auf Freiwilligkeit beruhen? (www.welt.de, 27.6.22 14:49)
  • Umweltallianz will Nutz- und Schutzinteressen vereinbaren Wenn dies gelingt, ist die Energie-Wende bis 2035 machbar. Gefordert sei die Politik. (www.srf.ch, 27.6.22 14:17)
  • Wie die Glasindustrie vom Erdgas abhängt Die Glasindustrie nutzt bisher überwiegend fossile Energien. Noch heute gehen rein fossil betriebene Glasschmelzwannen in Betrieb. Strom und Wasserstoff könnten Alternativen sein, doch nun ist erneut ein wichtiges Modellprojekt gescheitert. - (www.klimareporter.de, 27.6.22 13:50)
  • Europäische Mode macht gemeinsame Sache Nachhaltiger, innovativer und integrativer soll die Zukunft europäischer Mode sein. Sicherstellen will das die neu gegründete European Fashion Alliance. (www.diepresse.com, 27.6.22 13:13)
  • Chancen nutzen, Resilienz schaffen Forderungen des Bündnisses #ErnährungswendeAnpacken für eine Ernährungsstrategie (www.wwf.de, 27.6.22 13:12)
  • Erzbistum Berlin will Heizkosten sparen – auch in den Kirchen Die katholische Kirche will weniger Geld für Energie ausgeben. Dafür hinterfragt sie „jeglichen Verbrauch“ – auch den für beheizte Gottesdienste im Winter. (www.tagesspiegel.de, 27.6.22 12:57)
  • Regelmässige Cyberattacken plagen Schweizer Industriefirmen - Internetangriffe - Regelmässige Cyberattacken plagen Schweizer Industriefirmen - - Über zwei Drittel der Schweizer Unternehmen aus der Metall-, Elektro- und Maschinenindustrie wurden in den letzten zwei Jahren zum Opfer eines Cyberangriffes, einige darunter sogar mehr als 20-mal. - - - - (www.computerworld.ch, 27.6.22 12:45)
  • Katholische Kirche meldet so viele Austritte wie noch nie Die 360.000 Kirchenaustritte aus dem Jahr 2021 sind ein neuer Negativ-Rekord. Der DBK-Vorsitzende Bätzing sieht das als Zeugnis einer „tiefgreifenden Krise“. (www.tagesspiegel.de, 27.6.22 12:43)
  • Deutsche Bischofskonferenz: Katholische Kirche meldet so viele Austritte wie nie Fast 360 000 Katholikinnen und Katholiken in Deutschland kehrten der Kirche im vergangenen Jahr den Rücken - ein neuer Höchststand. Und im laufenden Jahr könnten es durchaus noch mehr werden. (www.sueddeutsche.de, 27.6.22 12:43)
  • Austritte aus der katholischen Kirche erreichen Rekordniveau Noch nie haben so viele Katholiken ihrer Kirche den Rücken gekehrt wie im vergangenen Jahr. 360.000 Katholiken erklärten ihren Austritt. Ihre Entscheidung hat oft mehrere Gründe. (www.faz.net, 27.6.22 12:22)
  • Italien erwägt wegen Dürre Wasserrationierung Italien ist mit der schlimmsten Dürre seit 70 Jahren konfrontiert. Der Fluss Po - der längste Strom Italiens - ist stellenweise bereits ausgetrocknet. Der Regionalpräsident der Lombardei, Attilio Fontana, kündigte bereits den Notstand wegen der Trockenheit an. So könnte im Rahmen der Maßnahmen das Wasser auch tagsüber rationiert werden. In mehreren Teilen Italiens wird das Wasser bereits in der Nacht abgestellt. (www.krone.at, 27.6.22 11:47)
  • Wie wir die Ozeane vor Klimawandel und Artensterben retten Sie sind zu warm, zu sauer, voller Plastik und anderem Müll - und marine Leben ist bedroht. Wie können wir die Meere der Welt ausreichend schützen? Die UN-Ozean-Konferenz in Portugal sucht Antworten. (www.dw.com, 27.6.22 11:30)
  • Klimaschutzgesetz im Kabinett: Bayern muss endlich Verantwortung übernehmen Der BUND Naturschutz in Bayern appelliert an die Bayerische Staatsregierung, das neue Klimaschutzgesetz so zu gestalten, dass es den bayerischen Anteil der Pariser Klimaziele auch erfüllen kann. Anlass sind die morgigen (28. Juni) Beratungen hierzu im Ministerrat. „Wir warten seit über einem Jahr auf die Novelle des Gesetzes und erwarten von der Staatsregierung, dass sie endlich kraftvolle Maßnahmen zum Schutz unseres Klimas und der Lebensgrundlagen in Bayern auf den Weg bringt“, erklärt der BN-Landesbeauftragte Martin Geilhufe. Die Klimakrise sei längst in Bayern angekommen, betont Geilhufe: „Stürme, Starkregenereignisse und extreme Trockenheit haben im Freistaat in den letzten Jahren mit verheerende Folgen signifikant zugenommen.“ Großer Handlungsbedarf besteht in Bayern vor allem beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, dem Verkehr und der Flächenversiegelung sowie den natürlichen CO2-Speichern. „Die Erneuerbaren Energien müssen jetz... >| (www.bund-naturschutz.de, 27.6.22 11:27)
  • Ins Blaue hinein WWF fordert zur UN-Ozeankonferenz Fortschritte im Meeresschutz (www.wwf.de, 27.6.22 11:00)
  • Japans Regierung ruft wegen Hitzewelle zum Stromsparen auf Nach dem ungewöhnlich frühen Ende der Regenzeit herrscht in Japan gerade eine Hitzewelle. Die Regierung warnt deshalb vor einer möglichen Stromknappheit. (www.faz.net, 27.6.22 10:59)
  • Abkehr von fossiler Energie: Warum der Erdöl-Riese USA unter einem Mangel an Benzin leidet Die Ölraffinerien können die Nachfrage kaum decken, was die Preise in die Höhe treibt. Doch investieren in die maroden Anlagen will schon lange niemand mehr. (www.tagesanzeiger.ch, 27.6.22 9:47)
  • Sensationsfund in der Klondike-Region: Goldgräber entdecken eingefrorenes Mammutbaby in Kanada Bei Grabungen im Permafrost der Klondike-Goldfelder haben Arbeiter ein gut erhaltenes, mumifiziertes Wollhaarmammutbaby gefunden – erst das zweite weltweit. Das Tier war etwa einen Monat alt. (www.tagesanzeiger.ch, 27.6.22 9:45)

26.06.2022[Bearbeiten]

  • Energiestadt und Holz: erfolgreiche Klimapolitik Seit 1991 zeichnet das Label Energiestadt Ortschaften aus, die sich für erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Klimaschutz sowie umweltverträgliche Mobilität besonders engagieren. Reto Rigassi, ein erfahrener Energiestadtberater und Kenner der Szene der erneuerbaren Energien gibt Auskunft über die Tätigkeiten des Trägervereins Energiestadt und die Bedeutung der Holzenergie für das Label. (www.holzenergie.ch, 26.6.22 20:40)
  • Neuer Trend in Hitzesommern – Findige Gebäudebesitzer kombinieren Kühlanlagen mit Solarzellen Wegen des heissen Sommers boomt das Geschäft mit Kühlgeräten. Umweltschonend ist das jedoch erst, wenn die Anlage mit erneuerbarer Energie betrieben wird. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.22 20:40)
  • 7 Lehren aus dem Cyberkrieg, den Russland gegen den Westen führt Russische Elite-Hacker und Desinformations-Kampagnen sind eine Gefahr für die Schweiz und andere westliche Demokratien. Ein aktueller Bericht zeigt, dass die Abwehr nur gemeinsam klappt. (www.watson.ch, 26.6.22 20:39)
  • Versorgungssicherheit mit Erneuerbaren höher als mit AKW Im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung SES hat das grösste deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut (DIW) in einer umfassenden Studie die Rolle der Schweizer AKW für die Stromversorgungssicherheit bis 2035 modelliert. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die Stromversorgung auf Basis Photovoltaik ist sicherer als mit Atomkraftwerken. (www.energiestiftung.ch, 26.6.22 20:37)
  • Collective battery storage could be the secret ingredient to a climate-friendly grid A New Zealand team found that batteries could be dramatically smaller and more efficient if they are deployed collectively in neighborhoods–rather than for individual households (www.anthropocenemagazine.org, 26.6.22 20:36)
  • «Wir müssen Apples Zwangsjacke ablegen, um innovativ zu sein» Evgeny Morozov ist der Michel Foucault der Digital-Moderne: Er analysiert die Machtstrukturen des Internets. Dass die Tech-Industrie jedes Problem mit einer App lösen will, sieht er als eigentliches Problem. Eine gefährliche Ideologie breite sich aus. (www.watson.ch, 26.6.22 20:35)
  • Eine kurze Geschich­te der Elektromobilität Über lange Zeit galten elektrisch angetriebene Fahrzeuge als exotisch, heute sind sie in aller Munde. Weniger bekannt ist, dass Elektrofahrzeuge bereits um 1900 eine Hochblüte hatten. In New York waren damals rund die Hälfte aller motorengetriebenen Fahrzeuge Elektromobile. Die Schweiz leistete weltweit beachtete Beiträge zur Elektromobilität. (www.watson.ch, 26.6.22 20:35)
  • Geheimes Treffen: Wie der Bundesrat aus seinem Formtief finden will Von der Öffentlichkeit unbemerkt, sind die Mitglieder der Landesregierung vor eineinhalb Wochen zusammengekommen: Thema war einerseits die Europapolitik — andererseits sollte ein offener Gedankenaustausch dazu führen, dass der Bundesrat künftig geeinter auftritt und aus seiner Formschwäche herausfindet. (www.watson.ch, 26.6.22 20:33)
  • Die deutsche Gaskrise und wie sie die Schweiz trifft Russland hat die Gasexporte nach Deutschland reduziert. Nun droht ein schwieriger Winter. Die Schweiz könnte nicht verschont bleiben. (www.watson.ch, 26.6.22 20:29)
  • Machtkampf im Bistum Chur: Die Fundis sind am längeren Hebel Bischof Joseph Bonnemain schuf einen Verhaltenskodex bezüglich den Übergriffen und der Haltung zur Homosexualität. Konservative Kreise leisten Widerstand. | Bonnemain glaubte, endlich ein wirksames Instrument zur Prävention gegen den Machtmissbrauch und gegen sexuelle Übergriffe gefunden zu haben. Der Widerstand des Churer Priesterkreises, deren Mitglieder wie in einem Geheimbund anonym bleiben, stürzt ihn in ein tiefes Dilemma. | Der Widerstand der Fundis zeigt, dass ein beträchtlicher Teil des Klerus' wenig gelernt hat aus den Skandalen. Und dass das Problem tief im System steckt. Gegen den heiligen Furor der Abweichler wird er vermutlich nicht ankommen. Er kann sich bei dem akuten Priestermangel auch nicht leisten, 120 Geistliche zum Teufel zu schicken. |Diesen Machtkampf wird Bonnemain kaum gewinnen. Wäre er Staatspräsident, müsste er womöglich zurücktreten. Obwohl er alles richtig gemacht hat. (www.watson.ch, 26.6.22 20:26)
  • Auf Autobahnen: E-Autos könnten künftig während der Fahrt laden Der niederländische Autobauer Stellantis will Autobahnen mit Aluminiumspulen ausrüsten, um E-Autos bereits während der Fahrt mit Ökostrom aufzuladen. (www.basicthinking.de, 26.6.22 20:26)
  • Dürre in Italien: Wasserkraftwerke liefern nur noch wenig Strom In Italien hat Trockenheit die Stromerzeugung aus Wasserkraftwerken stark verringert — und die Dürre bedroht auch die Landwirtschaft. Die Lombardei rief den Notstand aus und in vielen Gemeinden wird Wasser rationiert. (www.tagesschau.de, 26.6.22 20:16)
  • Der Theologe Heino Falcke will 1972 keine „billige Totalkritik“ am Sozialismus Auf einer Kirchensynode hält der spätere Propst von Erfurt 1972 eine bemerkenswerte Rede (www.freitag.de, 26.6.22 20:15)
  • Generationen: Expertinnen fordern mehr Miteinander – oekonews.at Online-Gespräch zum 25-jährigen Bestehen des Forums Katholischer Erwachsenenbildung mit Nachhaltigkeitsforscherin Ines Omann und Gesundheitsforscherin Vera Gallistl (oekonews.at, 26.6.22 20:15)
  • Handel und Wandel: Die Schweiz zur See Lehrbuch und Handlungsanleitung: Mark Pieth und Kathrin Betz über die maritimen Aktivitäten des Alpenstaates. (www.jungewelt.de, 26.6.22 20:11)
  • Die nächste Scheinlösung in Eglisau Mit dem Plan zur Umfahrung Eglisau streut Regierungsrätin Carmen Walker Späh Sand in die Augen der Bevölkerung. Sie gibt vor, eine Lösung gefunden zu haben, wo keine Lösung möglich ist. Da hilft auch keine hochwertige Brückenarchitektur eines Santiago Calatrava. Für die GRÜNEN ist klar: Der Verkehr muss stärker auf den ÖV umgelagert werden. (gruene-zh.ch, 26.6.22 19:12)
  • Wohnung kühlen ohne Klimaanlage: Tipps & Tricks Auch ohne Klimaanlage kannst du im Sommer deine Wohnung kühlen: Hier einige Tipps, die in jeder Wohnung die Temperatur um einige Grad senken, wenn im Sommer die Hitze unerträglich wird. | Wohnung kühlen: mit feuchten Handtüchern oder Laken | Räume kühlen ohne Klimaanlage: Fenster auf oder zu? | Zimmer kühlen — mit Dunkelheit | Luft kühlen ohne Klimaanlage — per Ventilator (utopia.de, 26.6.22 18:52)
  • Handlungsempfehlungen zur CO2-Reduzierung – Wuppertal Institut wirkte am Entwurf des neuen Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms mit Berlin will bis 2045 klimaneutral werden und bis 2030 70 Prozent seiner CO2-Emissionen gegenüber 1990 reduzieren. Das größte Potenzial zur CO2-Vermeidung liegt im Gebäudesektor, in dem durch moderne Technologien der Einsatz fossiler Energien zu verringern ist. Im Verkehrssektor sind die CO2-Emissionen in den vergangenen Jahren sogar gestiegen: Rund 30 Prozent — das sind 5,6 Millionen Tonnen — der CO2-Emissionen in Berlin werden durch den Verkehr verursacht. (wupperinst.org, 26.6.22 18:49)
  • Virtueller Bürgerassistent soll künftig Zugang zu Informationen erleichtern Wann wird in meiner Straße der Müll abgeholt? Welche Konzerte finden am Wochenende statt? Was hat der Gemeinderat beschlossen, um die Freiwillige Feuerwehr zu stärken? Diese und viele weitere Fragen soll in Zukunft der neue Bürgerassistent der Stadt Heidelberg beantworten können. (stdhd.de, 26.6.22 18:47)
  • Ein Frühwarnsystem für Kipppunkte im Klimasystem Kipppunkte spielen im Klimawandel eine entscheidende Rolle. Sind sie erreicht, werden unumkehrbare Entwicklungen in Gang gesetzt, die massive Konsequenzen nach sich ziehen können — für einzelne Regionen, ganze Kontinente oder sogar global. Es gibt viel Forschung zu Kipppunkten, doch es fehlt an konkreten Handlungsempfehlungen. Unser Factsheet zeigt: Ein Frühwarnsystem kann diese Lücke füllen. >| (www.germanwatch.org, 26.6.22 18:45)
  • Ein Frühwarnsystem für Kipppunkte im Klimasystem Kipppunkte spielen im Klimawandel eine entscheidende Rolle. Sind sie erreicht, werden unumkehrbare Entwicklungen in Gang gesetzt, die massive Konsequenzen nach sich ziehen können — für einzelne Regionen, ganze Kontinente oder sogar global. Es gibt viel Forschung zu Kipppunkten, doch es fehlt an konkreten Handlungsempfehlungen. Unser Factsheet zeigt: Ein Frühwarnsystem kann diese Lücke füllen. >| (www.germanwatch.org, 26.6.22 18:36)
  • Faszination Bild Bilder spielen eine grosse Rolle in Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation. Sie wirkten schon immer attraktiv. Doch die Mittel, sie zu erzeugen, und die Vorstellungen davon, in welchem Verhältnis sie zur Realität stehen, wandeln sich im Lauf der Zeit. | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… Und welche Rolle spielen Bilder in der #Wissenschaftskommunikation? Mehr dazu im Artikel der neuesten Ausgabe unseres Magazins #Globe. @ETH (ethz.ch, 26.6.22 18:35)
  • Ein Leuchtturmprojekt ohne Strom Das neueste Leuchtturmprojekt moderner Bauweise „Bauen 2050“ der Stiftung Umwelt Arena Schweiz ist ein Powerhaus im Dienst der Mieterinnen und Mieter, des Investors und der Umwelt. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben ein vorgegebenes Energieverbrauchsbudget, in dessen Rahmen sie Wärme und Haushaltstrom zum Nulltarif erhalten. (www.baurundschau.ch, 26.6.22 18:34)
  • Wasserhaushalt: Durstige Energiepflanzen Eine Idee zum Klimaschutz sieht vor, Bioenergiepflanzen anzubauen und bei der Verbrennung anfallendes CO2 unterirdisch zu deponieren. Eine Studie zeigt, dass das zumindest in den USA schlecht für den Wasserhaushalt wäre. (www.nd-aktuell.de, 26.6.22 18:34)
  • Wissen als transformative Energie | Zur Verknüpfung von Modellen und Experimenten in der Gebäude-Energiewende Dieses Buch ist vordergründig ein Buch über die Energiewende im Ge­bäudebereich. Es gibt einen Einblick in die Arbeiten des Forschungspro­jekts »EnerTransRuhr« (Energiewende integrativ — Entwicklung eines trans­formativen Forschungsdesigns am Beispiel der Energiewende Ruhr/NRW), welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme »Umwelt­ und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems« gefördert wurde. In diesem Projekt wurden Strategien zur Reduktion des Energieverbrauchs in Gebäuden er­arbeitet, und es hat eine Reihe interessanter Einblicke in die Transforma­tionsherausforderung Gebäudeenergiewende geliefert, die maßgeblich ist für den Erfolg der Energiewende in Deutschland insgesamt. | #Lesetipp für den #Urlaub Wie kann die #Wissenschaft praktische Lösungen finden, um #Gebäude energiesparend zu gestalten? Buchklassiker "Wisse... >| (epub.wupperinst.org, 26.6.22 18:29)
  • Wasserstoffproduktionsanlage beim Wasserkraftwerk Wildegg-Brugg schreitet voran Axpo plant beim Wasserkraftwerk Wildegg-Brugg eine Wasserstoffproduktionsanlage, die voraussichtlich im Frühjahr 2024 grünen Wasserstoff aus einheimischer Wasserkraft produzieren wird. Der klimafreundliche Wasserstoff wird teilweise direkt über eine Leitung zur nahegelegenen Tankstelle von Voegtlin-Meyer geliefert und leistet so einen Beitrag zur Dekarbonisierung im Mobilitätssektor. Für das Projekt findet heute die Baueingabe statt. (www.axpo.com, 26.6.22 18:25)
  • Elektromobilität: „Wir wollen einen echten Kreislauf“ Die Kyburz Switzerland AG stellt Elektrofahrzeuge her und exportiert diese weltweit. Zusätzlich engagiert sie sich für die Wiedernutzung gebrauchter Fahrzeuge sowie neue Recyclingverfahren. (blog.oeko.de, 26.6.22 18:23)
  • Ein Gas-Lieferstopp ist nur eine Frage der Zeit Um Engpässe beim Erdgas zu vermeiden, müssen wir die Quellen diversifizieren und die Speicher füllen, aber vor allem Gas einsparen und durch Erneuerbare ersetzen, sagt Claudia Kemfert. Die Energieprofessorin über Chancen, die Energiekrise zu bewältigen. (www.klimareporter.de, 26.6.22 18:23)
  • Wie Umrichter das Stromnetz stabilisieren Für eine nachhaltige Energieversorgung wird in der Schweiz die Photovoltaik kräftig ausgebaut. Anders als herkömmliche Kraftwerke brauchen Solaranlagen für die Stromerzeugung keine Generatoren. Damit fehlen die rotierenden Massen, die in der bisherigen Stromversorgung das Netz stabilisieren. Eine Studie der ETH Zürich zeigt, wie die Problematik umgangen werden kann: mit dem ‹netzunterstützenden› Betrieb von Umrichtern, wie sie in Solaranlagen, aber auch in Windkraftwerken und Batteriespeichern verbaut sind. | Lesen Sie den Fachartikel: „Wie Umrichter das Stromnetz stabilisieren„ (energeiaplus.com, 26.6.22 18:22)
  • Internationales Abkommen Energiecharta: Proteste gegen fossilen Saurier Das Investitionsschutzabkommen für die Energiewirtschaft soll Konzerne schützen. KritikerInnen sagen jedoch, dass es die Energiewende blockiere. (www.taz.de, 26.6.22 18:21)
  • Wer heute noch Likes zählt, ist selbst Schuld Viele Likes gelten noch immer als Erfolg für einen Social-Media-Beitrag. Dabei sind die Likes als Metrik für Kampagnen und Content beinah irrelevant, meint unser Interview-Partner Tim David Pankonin. Er verrät, was wirklich wichtig und warum die Zielsetzung vorab elementar ist. (onlinemarketing.de, 26.6.22 18:14)
  • Das Elektroauto und E-Bike an die PV-Anlage gekoppelt: Nino Schurter optimiert auch Energie Nino Schurter ist ein Perfektionist — muss er schliesslich auch, nicht umsonst ist er der beste Cross-Country Mountainbiker der Welt. Olympiasieger, mehrfacher Weltmeister, siebenfacher Gesamtweltcup-Sieger und Rekordhalter mit den meisten Weltcup-Siegen um nur seine wichtigsten Erfolge aufzuzählen. Aber auch daheim legt er den Fokus auf Perfektion und Nachhaltigkeit. Bereits seit 2015 haben die Schurters zur bestehenden Solarthermie-Anlage eine PV-Anlage installieren lassen. Erstgenannte erzeugt Warmwasser (Thermie), während die PV-Anlage für die Stromerzeugung genutzt wird. Seit Nino nun auch mit einem Polestar 2 rein elektrisch unterwegs ist, kam der Wunsch auf auch hier das perfekte Zusammenspiel von PV-Anlage und Elektrauto zu finden. (technikblog.ch, 26.6.22 18:13)
  • Alpine Solaranlagen – macht dies Sinn? | Jürg Rohrer Prof. for Ecological Engineering, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen, ZHAW 1) Um ihren fairen Beitrag im Kampf gegen die Klimaerhitzung zu leisten, muss die Schweiz mindestens 5 Mal rascher auf erneuerbare Energien umsteigen und Energie sparen als heute. | 2) Das PV-Potenzial auf den Gebäuden ist gross, wird aber trotz guter Wirtschaftlichkeit erst zu 3.4% genutzt. Ohne Obligatorium kann wohl nur ein Bruchteil des Potenzials realisiert werden. | 3) Alpine PV-Anlagen liefern die Hälfte des Stromes im Winter zu ähnlichen Kosten wie PV auf Gebäuden. Zusatznutzen: Bedarf zur saisonalen Speicherung wird reduziert. | 4) Mit Photovoltaik auf Freiflächen (insbesondere in den Alpen und Agro-PV) sollten jetzt Erfahrungen gesammelt werden (-> 4 bis 5 grosse Projekte). (energie-wende-ja.ch, 26.6.22 18:04)
  • G-7-Gipfel in Deutschland: Der Westen beschwört die Einigkeit gegenüber Russland – und will mit Hunderten Milliarden Dollar in der internationalen Arena kämpfen Die wirtschaftsstärksten Demokratien wollen Russland wirtschaftlich weiter isolieren. Doch sie wissen, dass sie das allein nicht können. Im Wettbewerb mit den Autokratien müssen die Länder des globalen Südens gewonnen werden. Dazu wollen sie in den nächsten Jahren 600 Milliarden Dollar mobilisieren. (www.nzz.ch, 26.6.22 18:02)
  • SVP tobt nach Pfisters Offensive für Flugticket-Abgabe Mitte-Präsident Gerhard Pfister lanciert ein neues, schlankes CO2-Gesetz. Dafür erntet er Applaus des WWF und Vorwürfe der SVP. (www.nau.ch, 26.6.22 17:52)
  • Nun warnt auch der Axpo-Chef: Im Winter droht eine Stromknappheit Der Chef des grössten Schweizer Energiekonzerns Axpo, Christoph Brand, hält eine Stromknappheit im kommenden Winter für möglich. Zuvor hatte bereits die Aufsichtsbehörde Elcom vor einem solchen Szenario gewarnt. (www.watson.ch, 26.6.22 17:51)
  • «5 Prozent unserer Seen könnten das russische Gas ersetzen» Zehn Solarkraftwerke auf den grössten Seen der Schweiz: So möchte «Energie Zukunft Schweiz» die Stromlücke schliessen. (www.srf.ch, 26.6.22 17:51)
  • «Fünf Prozent unserer Seen könnten das russische Gas ersetzen» Zehn Solarkraftwerke auf den grössten Seen der Schweiz: So möchte «Energie Zukunft Schweiz» die Stromlücke schliessen. (www.srf.ch, 26.6.22 17:51)
  • Algen könnten den Klimawandel ausbremsen, bergen aber Risiken Weltweit forschen Unternehmen an Lösungen gegen den Klimawandel. Algen könnten dabei eine nachhaltige und schnelle Lösung sein, bergen aber auch Risiken. | Kritiker:innen sehen in dem Ansatz nämlich eine Überdüngung des maritimen Lebensraums. Durch den Eingriff in die Ökosysteme und den Betrieb von Algenfarmen könnten Fischarten und andere Meerestiere verdrängt werden. Außerdem ist unklar, ob das Anpflanzen neuer Algen das Wachstum bestehender Seegraskulturen beeinflusst. | Denn so nobel der Ansatz von Running Tide ist, handelt sich um ein Unternehmen, das auch wirtschaftlich denkt. Das Unternehmen gibt zudem bereits Zertifikate am Emissionsmarkt aus und kompensiert dafür zu wenig. Der Druck, der auf den Verantwortlichen liegt, ist dabei enorm. Die kommende Jahre werden daher zeigen, welchen Einfluss das Aussetzen von Algen tatsächlich auf unsere Umwelt hat. (www.basicthinking.de, 26.6.22 17:42)
  • Baden-Württemberg verlängert Förderung für Wärmenetze – Gebäude-Energieberater „Weit mehr als 60 geförderte Wärmenetze mit über 156 Kilometern Leitungslänge und 2.800 Hausanschlüssen sowie jährlichen CO2-Einsparungen von fast 33.000 Tonnen — das sind die Erfolgskennzahlen unseres Förderprogramms ‚Energieeffiziente Wärmenetze‘ aus den vergangenen sechs Jahren“, sagte Energieministerin Thekla Walker. Deshalb sei die Entscheidung, dieses Programm zu verlängern und bis Ende Juni 2023 fortzuführen, nur logisch und folgerichtig. (www.geb-info.de, 26.6.22 17:41)
  • Energiewende von oben: Robert Habecks Reform des EEG Wer ist die treibende Kraft in Richtung Erneuerbare? Robert Habeck gibt die Stoßrichtung vor: Die großen Konzerne sollen es richten — nicht die Bürger (www.freitag.de, 26.6.22 17:40)
  • Diese 5 Punkte sollte ein gelungenes Pitch Deck enthalten Auf Webseiten kann man etwas über Pitch Decks lesen. Viele Investoren sind trotzdem unzufrieden. Fünf Punkte, die ein gelungesnes Pitch Deck ausmachen. | 1. Chance („Opportunity“) | 2. Schmerz („Pain“) | 3. Wirtschaftlichkeit („Unit Economy“) | 4. Team | 5. Beleg für Nachfrage/ Interesse im Markt („Traction“) | Man kann nun wunderbar diskutieren, ob diese fünf Punkte alleine in einem Pitch Deck ausreichend sind. Und man kann sicherlich zu dem Ergebnis kommen, dass man vielleicht noch mehr Informationen benötigt. | Aber man kann sicherlich sagen, dass Investoren kurz und prägnant informiert werden wollen und dass den oben genannten fünf Punkten der Schwerpunkt in einem Pitch Deck zukommen sollte. Zumindest meine Erfahrung mit Investoren bestätigt dies. || Was ist ein Pitch Deck? - Auf wenige Folien komprimiert werden in einem Pitch Deck die wichtigsten Inhalte aus dem Businessplan dargestellt, sodass ein Wagnis... >| (www.basicthinking.de, 26.6.22 16:44)
  • Prescribed Burns Are More Dangerous because of Climate Change But the technique must remain in the firefighting toolbox, a new U.S. Forest Service report says (www.scientificamerican.com, 26.6.22 16:36)
  • Appell französischer Energie-Konzerne: «Sofort Energiesparen, sonst ist der soziale Zusammenhalt bedroht» Drei grosse französischen Energie-Konzerne fordern in einem drastischen Appell, den Verbrauch von Benzin, Öl, Strom und Gas sofort zu reduzieren. Zudem wird ein Kohlekraftwerk reaktiviert. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.22 16:34)
  • Sprechen Sie Klima? Über das Klima debattieren viele. Aber warum hat sich im Kampf gegen die Erderwärmung so wenig getan? Die entscheidende Frage lautet: Wie schaffen wir es, nicht nur darüber zu reden, sondern auch zu handeln? Eine neue Form der Klima­kommunikation ist nötig, und einen Namen gibt es dafür auch schon: „Übers Klima reden/Germany Talks Climate“. (www.aufruhr-magazin.de, 26.6.22 16:28)
  • Warum die EU aus der Energiecharta aussteigen sollte Ende dieser Woche soll die Reform des Energiecharta-Vertrags in trockenen Tüchern sein. Doch die EU wird ihre selbst gesteckten Reformziele nicht erreichen. Will sie in den nächsten Jahren eine Paris-konforme Klimapolitik verfolgen, muss sie jetzt aus dem Energiecharta-Vertrag aussteigen. (www.klimareporter.de, 26.6.22 16:26)
  • 3 Grad mehr | Ein Blick in die drohende Heißzeit und wie uns die Natur helfen kann, sie zu verhindern Eine durchschnittliche Erderwärmung von 3 Grad wird über den Landflächen zu einer Temperaturerhöhung von 6 Grad und mehr führen. Dies wird eine heute kaum vorstellbare Radikalisierung des Wettergeschehens hervorrufen — mit verheerenden Folgen für die gesamte Menschheit und materiellen Schäden, die jährlich 10 Prozent des Weltsozialprodukts übersteigen werden. Dieses Buch zeigt auf, warum wir ein solches Szenario niemals zulassen dürfen und welche Lösungen es gibt. || Laut Weltklimarat #IPCC steuern wir mit der aktuellen Klimapolitik auf eine mehr als 3 Grad wärmere Welt zu. Wie sieht die aus? Und was können wir tun? Heute wurde das Buch in Berlin vorgestellt, herausgegeben von Klaus Wiegandt. 18 Wissenschaftler als Autoren. Lesempfehlung! @rahmstorf (www.oekom.de, 26.6.22 16:17)
  • G7 muss Ende der Ära der fossilen Brennstoffe vorantreiben – Umweltaktivist*innen aus G7-Staaten fordern entschiedenes Handeln für 1,5-Grad-Pfad Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert Bundeskanzler Olaf Scholz auf, sich beim Treffen der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder energisch für verbindliche Zusagen im Kampf gegen die multiplen Krisen, wie die Klimakrise, die Biodiversitätskrise und die Ernährungskrise, einzusetzen. Aus BUND-Sicht müssen die Staaten dringend das Ende der Ära der fossilen Energien kompromisslos beschließen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigt unsere gefährliche Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Es braucht die klare Bereitschaft, den Energieverbrauch drastisch zu senken und klimaschädliche Subventionen zu stoppen. Der Gipfel beginnt am Sonntag im bayerischen Elmau. Bereits am Samstag demonstriert der BUND in einem breiten Bündnis von über 15 zivilgesellschaftlichen Organisationen in München unter dem Motto "Gerecht geht anders!" (www.bund.net, 26.6.22 16:13)
  • Ersatzneubau Schulanlage Leimbach, Zürich Im Quartier Leimbach soll bis spätestens zum Schuljahresbeginn 2027 eine grössere Primarschulanlage mit Kindergarten entstehen. Den Projektwettbewerb für den Ersatzneubau hat das Team von Dürig und KOLB Landschaftsarchitektur mit dem Vorschlag «Sonnenkleid» gewonnen. | Der kompakte Neubau besteht aus einem Sockel und einem darüber liegenden kompakten fünfgeschossigen Solitärbau. Um die Kaltluftströme vom Uetliberghang zu ermöglichen, ist der Baukörper in der Falllinie zum Hang angeordnet. An der Wegackerstrasse befinden sich der Haupteingang mit Zugang zur Mensa und zur unterirdischen Doppelsporthalle. Um möglichst wenig unterbaute Umgebungsfläche zu haben und damit eine vielfältige Bepflanzung auch mit Grossbäumen zu ermöglichen, wurde die Doppelsporthalle im Sockelbau untergebracht und in den Hang gelegt. Der bestehende Kindergarten Bruderwies, der die beiden Kindergartenklassen aufnimmt, bleibt erhalten und... >| (competitions.espazium.ch, 26.6.22 16:11)
  • Klimaschutz und Fernwärme: Regulierung in Europa Um die Klimaziele im Gebäudebereich zu erreichen, ist ein massiver Ausbau der Fernwärme auf Basis erneuerbarer Energien notwendig. Dafür sollten alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Ziele für den Ausbau der Fernwärmesysteme festlegen, Mindestanforderungen für den Einbezug von erneuerbaren Energien und industrieller Abwärme bestimmen und nachhaltige Lösungen finanziell unterstützen. Zu diesen Schlüssen kommt eine aktuelle Studie von Öko-Institut mit Projektpartnern im Auftrag der Europäischen Kommission. | Die Studie legt dabei erstmals einen umfangreichen Sachstand zum Status Quo der Fernwärme und -kälte vor, gibt einen Überblick über bestehende gesetzliche Regulierungen der Fernwärmeversorgung und stellt die Potenziale der erneuerbaren Energien in diesem Bereich dar. (www.oeko.de, 26.6.22 16:10)
  • Kreislauffähiger Automobil- und Gebäude-Sektor – Projekt CEWI: Konferenz stellt Ergebnisse und weitere Umsetzung vor Mehr als 40 Unternehmen, Finanzakteure und Organisationen haben branchenübergreifende Konzepte, Pilotprojekte und innovative Geschäftsmodelle für eine Circular Economy erarbeitet. Die Ergebnisse und die weitere Umsetzung der Pilotprojekte wurden heute vor mehr als 100 Teilnehmenden auf der ersten Zwischenkonferenz des CEWI-Projektes vorgestellt und diskutiert. | Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bundesumweltministerin Steffi Lemke. Vor dem Hintergrund von Klimakrise und Artensterben sei die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft unterschätzt. Auch für die Wirtschaft habe sich die Nicht-Verfügbarkeit von Rohstoffen durch die Beeinträchtigung von Lieferketten während der Pandemie durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine nochmal verschärft. Damit Rohstoffe mehr in echten Stoffkreisläufen geführt werden können, seien weitere technische Innovationen notwendig. "Wir brauchen aber auch soziale Innovationen, also neue Prozesse, ne... >| (wupperinst.org, 26.6.22 16:10)
  • Den Wurzeln der Feinstaubbelastung auf der Spur Erstmals haben Forschende eine detaillierte Feinstaubkarte für Europa erstellt. Für die Untersuchung von Gesundheitsrisiken bedeutet das ein riesigen Schritt nach vorn. | Hohe Feinstaubbelastungen sind weltweit ein gesundheitliches Problem. | Zum ersten Mal überhaupt hat eine Studie untersucht, wie viel Feinstaub aus welchen Quellen stammt. | Hauptquellen sind das Heizen mit Holz und Kohle sowie der Verkehr. (www.higgs.ch, 26.6.22 16:08)
  • Ein gescheitertes Wachstumsmodell Verbände und Aktivisten demonstrieren am Rande des G7-Gipfels gegen Klimawandel, Krieg und Ungerechtigkeit (www.nd-aktuell.de, 26.6.22 15:48)
  • Goldgräber entdecken eingefrorenes Mammutbaby Lange wurde am Yukon und am Klondike Gold gefunden. Jetzt ist dort aus dem Permafrost ein mumifiziertes Wollhaarmammutbaby aufgetaut. Forscher sind begeistert. Das Tier hat bereit einen schönen Namen erhalten. (www.welt.de, 26.6.22 15:15)
  • „Uns eint der Glaube an die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit“ Kanzler Olaf Scholz hat sich optimistisch gezeigt, dass die G-7-Staaten gemeinsam Antworten auf die Energiekrise infolge des russischen Angriffskriegs finden. „Uns eint der Blick auf die Welt, uns eint der Glaube an die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit“, sagte Scholz nach ersten Beratungen. (www.welt.de, 26.6.22 15:06)
  • Energiepolitik in Bayern: "Dann wird es im Winter richtig eng" Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat Minister Hubert Aiwanger auf seiner Auslandsreise begleitet. Was jetzt bei Wasserstoff und Energie passieren muss - und wo es sich die Staatsregierung dabei selbst schwer macht. (www.sueddeutsche.de, 26.6.22 15:06)
  • Museum "Flugt" in Dänemark: Flucht hat Millionen Gesichter Die Geschichten flüchtender Menschen damals und heute: In einem früheren Lager für deutsche Kriegsflüchtlinge an der dänischen Westküste wurde das Flugt-Museum eröffnet. (www.dw.com, 26.6.22 15:01)
  • Fischfang in der Ostsee: Kummer an der Küste Klimawandel, Überdüngung und Überfischung bedrohen Fischbestände in der Ostsee – vor allem Hering und Dorsch. Welchen Fisch sollten man noch essen? mehr... (taz.de, 26.6.22 14:20)
  • Wohnungen statt Einfamilienhäuser: Die alten Villen an der Zürcher Goldküste verschwinden Immer häufiger werden Einfamilienhäuser abgerissen durch Mehrfamilienhäuser ersetzt. Besonders deutlich ist diese Entwicklung an teuren Lagen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.22 14:07)
  • Leibniz Gemeinschaft: Biodiversität im Kaukasus Forschende und Citizen Scientists haben gemeinsam die Biodiversität im Kaukasus erfasst. Die unter der Federführung des LIB durchgeführten Bioblitze erbrachten eine Vielzahl von Erstnachweisen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 26.6.22 14:06)
  • "Wir brauchen umfassende Nachhaltigkeit, nicht nur Klimaneutralität" Mit Agora Agrar hat ein weiterer Agora-Thinktank seine Arbeit aufgenommen, um mehrheitsfähige Lösungen für die Dekarbonisierung zu finden. Es geht dabei um das ganze Spektrum von Landnutzung und Ernährung, betont Direktorin Christine Chemnitz – und auch um mehr als nur um Treibhausgasreduktion. - (www.klimareporter.de, 26.6.22 14:02)
  • Während die Agrarförderung Rekordniveau erreicht, bleiben Reformen zum Klimaschutz und gegen Marktverzerrungen unerlässlich Die öffentliche Agrarförderung hat ein Rekordniveau erreicht. Hintergrund sind die staatlichen Maßnahmen, um Verbraucher:innen und Erzeuger:innen vor den Auswirkungen der Coronapandemie und anderer Krisen zu schützen, so das Ergebnis einer neuen OECD-Studie. Nur ein geringer Teil dieser Stützungsmaßnahmen fließt in längerfristige Bemühungen zur Bewältigung des Klimawandels und anderer Herausforderungen in den Nahrungsmittelsystemen. (www.oecd.org, 26.6.22 13:54)
  • SMARGO – positive Bilanz nach einem Jahr Pilotbetrieb und gesicherte Weiterführung Seit Ende Mai 2021 sind die Fahrzeuge von „SMARGO — Shared Micro Cargo“ in Bern, Basel und Lausanne unterwegs. Das Pilotprojekt der Mobilitätsakademie des TCS stösst auf grosses Interesse. Die Bilanz nach Abschluss der Pilotphase ist daher sehr positiv und eine Weiterführung des Angebots in den bestehenden sowie eine Ausweitung auf zusätzliche Städte gesichert. | Nach einem Jahr Pilotbetrieb zeigt sich, dass das Angebot sowohl von Privaten als auch von Gewerbetreibenden genutzt wird. Die elektrischen Kleintransporter vom Typ Goupil G4 haben sich im Sharing-Betreib am besten bewährt un >| (www.mobilityacademy.ch, 26.6.22 13:51)
  • Kreislaufwirtschaft: Über eine Million Tonnen Bauschutt in MV recycelt In Mecklenburg-Vorpommern werden jährlich mehr als eine Million Tonnen Bauschutt recycelt. Im Jahr 2020 lieferten Abbruchfirmen 1,1 Millionen Tonnen Bodenaushub, Straßenaufbruch und Baustellenabfälle in die Aufbereitungsanlagen, wie das Statistische Amt des Landes am Donnerstag in Schwerin mitteilte. Im Jahr 2018 seien es 1,2 Millionen Tonnen gewesen. Mehr als 90 Prozent würden für den Straßen- und Wegebau aufbereitet, der Rest unter anderem für Verfüllungen verwendet. (www.zeit.de, 26.6.22 13:49)
  • 25 Jahre Harry Potter: Erinnerungen ans Lesen und Vorlesen Vor einem Vierteljahrhundert erschien der erste Band von Harry Potter auf Deutsch. Inzwischen hat schon die nächste Generation den Zauberlehrling für sich entdeckt, oft gemeinsam mit ihren Eltern. Ein paar Erinnerungen ans Lesen – und Vorlesen. (www.faz.net, 26.6.22 11:13)
  • Glastonbury: Ein Festival sucht den politischen Diskurs Das Glastonbury-Festival ist in diesem Jahr politisch wie eh und je: Wolodymyr Selenskyj hält eine Rede per Video, Phoebe Bridgers kritisiert den US-Abtreibungsentscheid und Greta Thunberg mahnt, dass starre Systeme mehr Klimaschutz verhindern. (www.faz.net, 26.6.22 11:03)
  • Warnung vor CO-Gas-Unfällen durch mobile Klimageräte Mobile Klimaanlagen und raumluftabhängige Gasthermen oder Gasdurchlauferhitzer darf man nicht gleichzeitig in Betrieb haben. (www.diepresse.com, 26.6.22 10:50)
  • Nachrichtenmüdigkeit: Wie berichten über den Klimawandel? Zu viel Krieg, zu viele Krisen: Die Menschen sind erschöpft von schlechten Nachrichten, sagt eine Studie. Wie schafft man es da, ihr Interesse für die größte Katastrophe zu wecken – den Klimawandel? (www.faz.net, 26.6.22 10:09)
  • Blackout: So kochen Sie Nudeln ganz ohne Strom Leben ohne Strom - geht das überhaupt? Dieser Frage stellen sich die sympathischen Kärntner Andi und Volte im neuen Video aus der Chaos-WG. (www.krone.at, 26.6.22 10:00)
  • Nun wird´s unübersichtlich- im positiven Sinne - Elektroautos boomen - 57 neue Modelle kommen 2022 auf den Markt (oekonews.at, 26.6.22 2:11)
  • Erstmals Wingsuit-Flug aus einem Solarflugzeug - Raphaël Domjan, Pilot und Gründer von SolarStratos, und Géraldine Fasnacht, professionelle Extremsportlerin, wagten vor kurzem eine Luffahrpremiere. (oekonews.at, 26.6.22 1:12


25.06.2022[Bearbeiten]

  • Thunberg: „Wir nähern uns dem Abgrund“ Bei einem Überraschungsauftritt auf dem berühmten Glastonbury-Festival in England hat die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg energisch zu mehr Engagement fürs Klima aufgerufen. „Wir nähern uns dem Abgrund“, sagte die 19-Jährige am Samstagnachmittag auf der Hauptbühne, wo später Ex-Beatle Paul McCartney auftreten sollte. (www.krone.at, 25.6.22 22:21)
  • Auch Müllverbrennung soll mit CO2 handeln Das EU-Parlament hat sich auf eine Reform des EU-Emissionshandels geeinigt. Ein Jahrzehnt lang soll es für die energieintensive Industrie weiter kostenlose CO2-Zertifikate geben. Verkehr, Gebäude und Müllverbrennung sollen in den Emissionshandel einbezogen werden. Das Echo auf die Einigung ist geteilt. (www.klimareporter.de, 25.6.22 21:48)
  • Grösster CO2-Effekt? Grösster CO2-Effekt: Wo bringen erneuerbare Energien am meisten? E-Mobilität, Kohle-Ersatz? Jetzt Kolumne von Christof Drexel lesen! | Letzten Endes werden wir nur noch erneuerbare Energien nutzen: für die Mobilität (Personen und Güter), für die Gebäudewärme, für die Industrie, und natürlich ganz allgemein in der Energieversorgung. Auf dem Weg dorthin ist eine Reihe von Umstellungen und Veränderungen erforderlich. (www.powernewz.ch, 25.6.22 21:46)
  • Schwimmende Solarkraftwerke auf Schweizer Seen Ein White Paper der Energie Zukunft Schweiz AG (EZS) schlägt vor, ab spätestens 2030 in der Schweiz zusätzliche 15 Terawattstunden (TWh) erneuerbaren Solarstrom pro Jahr zu produzieren. Der Solarstrom soll aus temporären schwimmenden Gross-Solarkraftwerken auf Schweizer Seen stammen. | Schwimmende Solarkraftwerke (PV-Anlagen) auf Schweizer Seen könnten eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung sein, um unsere Energieversorgungssicherheit innerhalb von wenigen Jahren markant zu verbessern. Die Vision ist gewagt. Für die Realisierung braucht es Commitment und Kompromissbereitschaft von allen S >| (energiezukunftschweiz.ch, 25.6.22 21:43)
  • Elektroautos sind um Welten sauberer als Autos mit E-Fuel Benziner, die mit synthetischem Sprit fahren, erzielen während ihrer gesamten Lebensdauer nur minimale CO2-Einsparungen, rechnet eine neue Studie vor. Gleichzeitig benötigen Verbrenner-Autos mit E-Fuel weit mehr Energie als E-Autos. (www.watson.ch, 25.6.22 21:42)
  • Mitte-Chef Pfister startet neuen Anlauf für Flugticketabgabe & Co. Mitte-Chef Gerhard Pfister will eine Neuauflage des gescheiterten CO2-Gesetzes mit Rezepten, wie sie Umwelt-Verbände längst fordern. (www.nau.ch, 25.6.22 21:35)
  • Unabhängig mit Sonnenenergie Um die Energiestrategie voranzutreiben, braucht es Lösungen für die Planung, den Bau und den Betrieb von Gebäuden. Klimafreundliche Gebäude sollten mit dem heute verlangten Komfort ausgestattet sein. Wer sein Haus gut dämmt, braucht wenig Energie. Wer die Energie aus der eigenen Photovoltaik-Anlage bezieht, wohnt CO2-frei und ist unabhängig von Öl und Gas. (www.baurundschau.ch, 25.6.22 21:34)
  • To the air conditioned batcave! Colder, human-engineered caves might help bats survive deadly white-nose syndrome. (www.anthropocenemagazine.org, 25.6.22 21:31)
  • Die lebenswertesten Städte der Welt: Zürich auf dem Podest Die Limmatstadt Zürich und die Rhonestadt Genf zählen zu den lebenswertesten Metropolen der Welt. Während Zürich im diesjährigen Ranking der «Economist»-Gruppe auf Platz drei zu finden ist, belegt Genf den sechsten Platz. (www.watson.ch, 25.6.22 21:29)
  • Wien wieder lebenswerteste Stadt der Welt Nach der Aufhebung von Coronavirus-Beschränkungen ist Wien wieder die lebenswerteste Stadt der Welt. Im diesjährigen Index der britischen „Economist“-Gruppe, der heute veröffentlicht wurde, gewann Österreichs Hauptstadt erstmals seit Pandemiebeginn den Spitzenplatz zurück. (orf.at, 25.6.22 21:29)
  • Wir sind in einer ernsten Gas-Krise Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die zweite Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Das Ausrufen des Gas-Notfallplans ist folgerichtig. Wir sind in einer ernsten Gas-Krise. Aktuell ist die Gasversorgung noch gesichert — aber jetzt müssen die Speicher gefüllt werden. Der Rückgang der russischen Lieferungen und die angespannte Angebotslage machen es erforderlich, dass wir uns endlich ordentlich vorbereiten. Die wichtigsten Hebel, um die Gaslücke zu stopfen, sind der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien und das Energiesparen.| Es wurde einiges getan, um von anderen Lieferländern mehr Gas zu bekommen, Gasspeicher zu füllen und die Transparenz über den Gasverbrauch zu erhöhen. Temporär werden wir mehr Kohle statt Gas zur Energieerzeugung nutzen ... >| (www.diw.de, 25.6.22 21:14)
  • E-Fuel-Autos viel weniger umweltfreundlich als Elektroautos Autos, die mit synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels) betrieben werden, sorgen während ihrer gesamten Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeugen nur für minimale Einsparungen an CO2-Emissionen. | Das ist das Ergebnis einer Studie, die von der Expertenrunde «Transport and Environment» (T&E) veröffentlicht wurde. T&E ist die Dachorganisation von nichtstaatlichen 53 europäischen Organisationen, die sich für einen nachhaltigen Verkehr einsetzen, darunter auch der Verkehrsclub Deutschland. (www.zeit.de, 25.6.22 21:11)
  • Vortrag von Psy4F für die „Summer School für Journalist*innen“ des Europäischen Parlaments Wie über den Klimawandel schreiben — über ein komplexes Problem, für das keine einfachen und keine kurzfristigen Lösungen existieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt der von der Europäischen Union veranstalteten Summer School für Journalist*innen: „Journalism and Climate Change — How to Tell Complex Stories?“1 Vom 7. bis 11.6.2022 kamen in Brüssel Journalist*innen aus 18 EU-Ländern zusammen, um im Austausch mit Medienvertreter*innen, Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und uns von Psy4F zu diskutieren. Der Grund, Psy4F einzuladen, so Svetla Tanova-Encke, die Organisatorin der Veranstaltung, sei, dass es nicht genüge, die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels zu vermitteln; die eigentliche Frage, die im Raum stehe, sei, wie es gelingen könne, dem Thema noch mehr Dringlichkeit in der öffentlichen Diskussion zu verleihen und gesellschaftliche Veränderungen voranzubringen. „Is constructive journali... >| (www.psychologistsforfuture.org, 25.6.22 21:06)
  • Climate Change Is Turning More of Central Asia into Desert The rapid expansion will have significant impacts on ecosystems and the people and animals who rely on them (www.scientificamerican.com, 25.6.22 21:04)
  • Beelzebub reloaded Kohle für die Gaslücke. Und nun auch noch längere AKW-Laufzeiten? Union und FDP fordern eine "ideologiefreie" Debatte darüber. Doch sie täten gut daran, selber die Ideologie abzulegen, die sei zu Energiewende-Bremsern macht. (www.klimareporter.de, 25.6.22 21:03)
  • Aufwärts mit Batterien dank vertikalen Grafitflocken Ladezeiten, Erhitzung und Explosionsgefahr schränken die Verwendung von Akkus ein. Ein Spin-off der ETH Zürich schafft mit einer mikroskopischen Veränderung eine Verbesserung. (www.horizonte-magazin.ch, 25.6.22 21:00)
  • Einigung im Europaparlament bei Emissionshandel und CO2-Grenzausgleich geht nicht weit genug Enttäuschung beim Emissionshandel für Gebäude und Straßenverkehr / Leichte Verbesserungen des Kommissionsvorschlags beim Emissionshandel für Industrie / Bundesregierung jetzt in der Verantwortung, ambitioniertes EU-Klimapaket voranzubringen | Das Europäische Parlament hat heute nach einem ersten gescheiterten Versuch vor zwei Wochen seine Position zur Weiterentwicklung des Emissionshandels und zur Einführung eines CO2-Grenzausgleichmechanismus mit breiter Mehrheit beschlossen. Aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch wird das Europaparlament mit dem heutigen Kompromiss seiner wichtigen Klimavorreiterrolle nur eingeschränkt gerecht. „An mehreren Stellen geht das Parlament leicht über den Kommissionsvorschlag hinaus, an anderen bleibt es dahinter zurück. Insgesamt ist das ein zu kleiner Schritt für den jetzt notwendigen Klimaschutz, gerade vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Dringlichkeit, Europa unabhän... >| (www.germanwatch.org, 25.6.22 20:58)
  • EU-Parlament einigt sich auf ehrgeizigeren CO2-Handel Das Europaparlament hat sich nach langer Debatte auf eine Position zu umstrittenen Vorschlägen zum Klimaschutz geeinigt. Die Einigung von heute sieht unter anderem vor, dass die kostenlose Vergabe von Zertifikaten für CO2-Emissionen ab 2027 nach und nach auslaufen und ab 2032 ganz entfallen soll. | Auch soll der Emissionshandel auf Gebäude und Verkehr ausgeweitet werden. Beim Emissionshandel (ETS) müssen bestimmte Industrien für den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie CO2 zahlen. | Die Vorhaben müssen aber noch mit den EU-Ländern abgestimmt werden. Diese wollen sich kommende Woche auf ihre Position einigen, bevor die beiden Institutionen untereinander Verhandlungen aufnehmen. (orf.at, 25.6.22 20:55)
  • Lithiumionen-Akkus: So funktionieren sie, so werden sie besser Die wichtigsten Fragen und Antworten zu einem der wichtigsten Bestandteile der Welt ohne fossile Energiequellen. (www.nzz.ch, 25.6.22 20:53)
  • Studie zeigt: Klimaneutrale Kraftstoffe verteuern Atlantikflüge nur um 36 Euro pro Ticket In den vergangenen Jahrzehnten ist das Fliegen immer preiswerter geworden. Mit Ryanair, Easyjet und Co gibt es sogar Fluglinien, die sich nur auf das Niedrigpreissegment konzentrieren. Zukünftig ist hier aber eine Trendumkehr zu erwarten. Denn der Kampf gegen den Klimawandel macht auch vor den Airlines nicht halt. So verursachen Flugzeuge heute nicht nur große Mengen an CO2-Emissionen, sondern diese richten aufgrund der enormen Höhe, in der sie verursacht werden, auch noch überproportional viel Schaden an. Über kurz oder lang wird die Branche daher auf neue Antriebsformen umstellen müssen — was mit steigenden Kosten einhergehen dürfte. Bisher sind allerdings weder Elektro- noch Wasserstoffflugzeuge reif für den Massenmarkt. Oftmals wird daher auch der Einsatz von sogenannten Sustainable Aviation Fuels propagiert. Dabei handelt es sich um synthetische Kraftstoffe, bei deren Produktion exakt so viel CO2 gebunden wird, wie später freigesetzt wird.... >| (www.trendsderzukunft.de, 25.6.22 20:51)
  • So wollen Städte einen kühlen Kopf bewahren – 5 innovative Ideen gegen die Hitze Der Klimawandel sorgt für höhere Temperaturen und für mehr Hitzetage. Davon betroffen sind insbesondere Städte. Wie im Sommer mit innovativen Ideen für mehr Abkühlung gesorgt werden kann, zeigen diese Beispiele. | Bosco Verticale in Mailand | Kühlender Strassenbelag in Phoenix | Künstliche Wolke in Zürich (www.watson.ch, 25.6.22 20:48)
  • Guest post: Why 1.5C and ‘well below' 2C are part and parcel of one temperature goal This guest post is by Dr Carl-Friedrich Schleussner, head of climate science and impacts at Climate Analytics and a group leader at Humboldt University of Berlin. Gaurav Ganti is a research analyst at Climate Analytics and a doctoral researcher at Humboldt University of Berlin. | In 2015, the Paris Agreement set out an overall objective for global climate ambition — holding global temperature rise to “well below” 2C above pre-industrial levels while “pursuing efforts” to limit warming to 1.5C. (www.carbonbrief.org, 25.6.22 20:46)
  • Hongkonger Forscherteam produziert mit Solarfenster Strom und Wärme – pv magazine Deutschland Das Solarfenster kann auf der Außenseite über transparente Photovoltaik elektrische Energie und auf der Innenseite über durchsichtige Solarabsorber Wärmeenergie erzeugen. Der Prototyp ist 30 mal 30 Zentimeter groß und 2,4 Zentimeter dick. (www.pv-magazine.de, 25.6.22 20:43)
  • Alpine Nachhaltigkeit auf Hütten: Projekt erfolgreich abgeschlossen Die Sektion München des Deutschen Alpenvereins e. V. und das Institut für Geographie der Universität Innsbruck haben ihr insgesamt knapp zweieinhalb Jahre dauerndes Projekt „Alpine Nachhaltigkeit auf Hütten — ANAH“ erfolgreich abgeschlossen. | In dem Projekt wurden erstmals die Zusammenhänge verschiedener Faktoren der Bewirtschaftung alpiner Stützpunkte wissenschaftlich mit Methoden zur Messung der Indikatoren untersucht. Die Humangeographin Jutta Kister leitet das Projekt an der Universität Innsbruck. Die Ergebnisse wurden heute im Rahmen eines Pressegesprächs in München präsentiert. ANAH wird durch das EU-Programm INTERREG Bayern — Österreich gefördert. Untersucht wurden die Münchner Sektionshütten Albert-Link-Hütte (Spitzing), Höllentalangerhütte, Reintalangerhütte (beide Wetterstein), Taschachhaus (Pitztal) und Watzmannhaus (Nationalpark Berchtesgaden). Die ursprünglich eben... >| (www.uibk.ac.at, 25.6.22 20:35)
  • Auf der Alm, da gibt's viel Einsparungspotenzial Wie viele Wanderer und Bergsteiger verträgt das Ökosystem unserer Alpen? Eine Antwort darauf ist nicht leicht zu finden. Tiroler Forschende beschreiben, dass ein ökologisch behutsamer Betrieb der Berghütten viel zu einem nachhaltigeren Alpintourismus beitragen kann. | Rücksicht auf die Natur wird von all jenen eingefordert, die in den Bergen Erholung oder sportliche Herausforderungen suchen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Forschungsprojekts an der Universität Innsbruck nehmen aber auch die mehr als 500 Hütten, die es in den österreichischen Alpen gibt, in die Pflicht: Wenn es dar >| (www.diepresse.com, 25.6.22 20:34)
  • Erneuerbare für Afrika statt Erdgas-Suche für Europa Die verzweifelt anmutende Suche der Industriestaaten nach fossilen Brennstoffen außerhalb Russlands gefährdet auch die Energiewende in Afrika. Davor warnt nicht nur die Klimaaktivistin Vanessa Nakate, sondern auch der jetzt veröffentlichte "Africa Energy Outlook" der Internationalen Energieagentur IEA. (www.klimareporter.de, 25.6.22 20:26)
  • Examining youth participation in ongoing community and citizen science programs in 3 different out-of-school settings We investigated youth participation in three Community and Citizen Science (CCS) programs led by natural history museums in out-of-school settings. Using second generation Activity Theory, we looked at repeated participation over time, collecting and then qualitatively analyzing ethnographic fieldnote observations on focal youth participation and components of the activity systems. We found each program provided multiple and unique access points for youth to participate in environmental science. Further, when facilitators emphasized the scientific goals of the programs clearly and repeatedly, youth participation in the scientific processes of the CCS programs deepened. Access to scientific tools, facilitation in using them, and repeatedly applying them in authentic research, enabled youth to participate in different aspects of CCS, from exploring to submitting biological data. Repeated participation in CCS activities provided the opportunities for youth to try the same type … (www.tandfonline.com, 25.6.22 20:22)
  • Der Elektromotor hat noch viel Potenzial Der Elektromotor ist neben dem Akku das Herzstück eines E-Autos. Damit wird die elektrische Energie in Bewegung umgesetzt. Das soll sich natürlich möglichst verlustfrei vollziehen: Die eingesetzte Energie, die im Akku mitgeführt wird, soll möglichst genau der Energie entsprechen, die auf die Räder übertragen wird. | Hannes Weiss und sein Team von der TU München arbeiten an genau diesem Problem. Wir haben mit dem Wissenschaftler gesprochen und befragt zum Stand der Technik von Elektromotoren im Allgemeinen und zu seiner Forschungsarbeit im Besonderen. | Den Elektromotor gibt es seit mehr als 150 Jahren und inzwischen in vielfältigsten Bauarten. Er ist im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt und verbessert worden. Heute verwendete Exemplare gelten als ausgereift, nahezu verschleiß- und wartungsfrei sowie als hocheffizient. Bis zu 85% der Energie, die als Strom in die Motoren geht, wird in Bewegungsenergie umgesetzt. Das ist der so genannte Wirku... >| (blog.energiedienst.de, 25.6.22 20:20)
  • oekostrom AG verabschiedet sich von Gas - Erdgas hat keine Zukunft in der Raumwärme - oekonews gratuliert! (oekonews.at, 25.6.22 19:12)
  • Solarenergie boomt trotz Personalmangel und Material-Engpässen Die Schweiz hat Gefallen gefunden an ihnen: Solarpanels. Immer mehr Arbeitnehmende sehen ihre Zukunft in der Branche. (www.srf.ch, 25.6.22 18:30)
  • Ausbau der Windenergie: Mit Flügeln über die Autobahn Ein Windrad bedeutet zehn Schwertransporte, Genehmigungswahnsinn und horrende Umwege durch marode Infrastruktur. mehr... (taz.de, 25.6.22 18:24)
  • Ökonom über G7-Gipfel: „Schuldenschnitt eminent wichtig“ Armen Ländern Schulden zu erlassen, würde dem globalem Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung helfen, sagt Ökonom Ulrich Volz. Wo ist das Problem? mehr... (taz.de, 25.6.22 16:50)
  • Warum mit dem Klimaretter Humus gehandelt wird - - - - - - - Der Aufbau von Humus in der Landwirtschaft hilft dabei, mehr CO2 zu speichern - als Schritt gegen den Klimawandel. Um Bauern dafür zu entlohnen, werden spezielle "Humus-Zertifikate" verkauft. Doch das ist umstritten. Von C. Kretzer mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.6.22 14:51)
  • Erdgas-Ersatz ohne Braunkohle? Um ohne Erdgas aus Russland über den Winter zu kommen, plant die Ampel eine Rückkehr fossiler Stromerzeugung. Damit sich der Schaden für Klima und Umwelt in Grenzen hält, wird jetzt ein Verzicht auf Braunkohlestrom ins Spiel gebracht. - (www.klimareporter.de, 25.6.22 12:16)
  • Auf dem Rhein sollen Schiffe mit Wasserstoff Güter transportieren Ein Schweizer Logistikkonzern will ökologischer Güter transportieren – und energietechnisch weniger abhängiger werden. (www.srf.ch, 25.6.22 11:29)
  • Solar-Postschiff auf der Spree soll spätestens im Herbst starten Der neue Service könnte in Berlin vielleicht schon im Sommer starten. Noch sind aber einige Fragen zu klären. Die Post träumt derweil bereits von autonomen, elektrisch betrieben Schiffen auf der Spree. (www.faz.net, 25.6.22 9:32)
  • Klimaschutz in der Schweiz: Der Gletscher-Kompromiss ist in Gefahr Die Umweltkommission des Ständerats unterstützt den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative. Doch sie will die Subventionen für den Klimaschutz auf 1 Milliarde halbieren. Damit steht der Rückzug des Volksbegehrens «auf der Kippe». (www.tagesanzeiger.ch, 25.6.22 9:16)
  • Die Donut-Ökonomie Noch immer lehren unsere Universitäten «Wachstum gleich Wohlstand». Brauchen wir eine Alternative dazu? Sie existiert seit 10 Jahren: die Donut-Ökonomie («Doughnut Economics»). Die Erfinderin der Donut-Ökonomie wird auch als John Maynard Keynes des 21. Jahrhunderts betitelt: Kate Raworth* heisst die britische Wirtschaftswissenschaftlerin, die in Oxford und Cambridge lehrt. Ihre Theorie fokussiert auf planetare (Klimawandel, Verlust der Artenvielfalt) und soziale (Gesundheit, Bildung) Grenzen. Der Donut visualisiert den Handlungsspielraum für die Wirtschaft, der nicht überschritten werden darf. - (www.journal21.ch, 25.6.22 9:04)
  • Leitartikel zur Energie-Krise: Wir rasen auf den Blackout zu – und niemand regt sich auf In Deutschland hat die Energiebeschaffung höchste Priorität, in Bern alarmiert das weder Bundesrätin Simonetta Sommaruga noch die Parlamentarier. Eine katastrophale Fehleinschätzung. (www.tagesanzeiger.ch, 25.6.22 8:10)
  • Greenwashing: Nicht überall, wo grün draufsteht, ist auch grün drin Nachhaltiges Anlegen ist beliebt wie nie. Viele suchen nach Investmentmöglichkeiten, die im Einklang mit den eigenen Werten sind. Doch es lauern falsche Versprechen. (www.nzz.ch, 25.6.22 7:00)
  • Umweltskandal Mitholz: Wegen Blausee-Affäre wird auch Neat-Ausbau zum Gerichtsfall Die Besitzer des Blausees fürchten beim Ausbau des Lötschberg-Basistunnels um ihren Naturpark – und reichen Beschwerde ein. (www.tagesanzeiger.ch, 25.6.22 7:00)

24.06.2022[Bearbeiten]

  • G7, Klimapolitik und Ukrainekrieg Die G7 sind ein unverbindlicher Gesprächskreis einiger reicher Industrieländer. Sie hinken bei ihren klimapolitischen Hausaufgaben seit Jahrzehnten hinterher. Das gilt auch für ihre Klimaschulden aus über einem Jahrhundert fossilen Wirtschaften, genauso für die Kompensationen gegenüber den Ländern des globalen Südens. - In allen sieben Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, USA) gibt es steigende, unterschiedlich große Investitionen in die Erneuerbaren Energien. - Der Ukrainekrieg und die Embargos verstärken bereits vorhandene Preissteigerungen; beide sind ein willkommener Vorwand für Spekulant*innen und führen zu weltweiten Verschiebungen fossiler Energien. Inwieweit die Bemühungen um krisensichere Erneuerbare Energie verstärkt werden, lässt sich global noch nicht sicher bestimmen. - Das G7-Treffen 2022 in Elmau wird vom Krieg und den klimapolitischen Folgen dominiert. Zur bes... >| (www.bund-naturschutz.de, 24.6.22 20:00)
  • Schweiz ohne Frauen: Demokratie-Broschüre sorgt erneut für Ärger Ein vom Aussendepartement mitgetragenes Handbuch erwähnt die Frauen nur am Rand. Nach heftiger Kritik wurde ein Neukonzept versprochen. Doch dessen Umsetzung irritiert Politikerinnen wie Feministinnen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.6.22 19:46)
  • Elektrobatterie oder Wasserstoff – wer macht das Rennen? Als Alternative zum Verbrennungsmotor sind mehrere Antriebsarten im Einsatz. Alle haben ihre Stärken und Schwächen. (www.srf.ch, 24.6.22 19:39)
  • Fragen an eine katholische Theologin: Wie geht es eigentlich Gott, Frau Rahner? …und wieso lässt er so viel Leid zu? Wir haben unsere dringlichsten Fragen an Gott gesammelt und sie der renommierten Theologin Johanna Rahner gestellt. (www.tagesanzeiger.ch, 24.6.22 19:00)
  • Algerien: Riesige Methanwolke befeuert Klimakrise Ein brisantes Leck in einer algerischen Gas-Pipeline sorgt aktuell für Sorge vor einer kleinen Umweltkatastrophe. Auf Satellitenbildern im Nordwesten des Landes wurde eine riesige Wolke des starken Treibhausgases Methan entdeckt - es befindet sich in der Nähe einer Leitung, die von der Medgaz-Gaspipeline abzweigt, die rund ein Viertel des in Spanien verbrauchten Erdgases liefert. Methan gilt als Klimakiller und ist während der ersten 20 Jahre mehr als 80 Mal so treibhausgaswirksam wie CO2. (www.krone.at, 24.6.22 18:44)
  • Gutachten facht Debatte um AKW-Laufzeitverlängerung weiter an Könnten die Laufzeiten der deutschen AKW verlängert werden? Ein Gutachten setzt die Regierung unter Druck. Doch die bleibt bei ihrem Nein. (www.tagesspiegel.de, 24.6.22 18:01)
  • Beschwerde der Umwelthilfe abgelehnt: Klimapolitik ohne Karlsruhe Die Deutsche Umwelthilfe wollte weiter Druck auf die Bundespolitik machen. Doch das Bundesverfassungsgericht lehnte die Klage ohne Begründung ab. mehr... (taz.de, 24.6.22 17:18)
  • Radioaktiver Abfall: Und der Atommüll fließt weiter ins Meer In La Hague läuft radioaktives Abwasser in den Ärmelkanal. 2020 hätte Schluss sein sollen, sagen Umweltschützer. Ein Lehrstück über den Wert internationaler Abkommen (www.zeit.de, 24.6.22 17:07)
  • Studie: Social Media wird als Vertriebskanal immer beliebter - Multichannel - - Studie: Social Media wird als Vertriebskanal immer beliebter - - Einer Studie im Auftrag der deutschen Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft zufolge nutzen mittlerweile sechs von zehn Unternehmen Social Media als Kanal, um mit KundInnen in Kontakt zu treten oder ihre Produkte und Services zu bewerben. Das erzeugt positive Resonanz. - - - - (www.computerworld.ch, 24.6.22 15:02)
  • Energieverbrauch bei Elektroautos: Stromfresser und Stromsparer Auf dem Papier sind alle Elektroautos effizient, aber im Alltag sind die Verbrauchsunterschiede enorm. Wie das sein kann, welche Fahrzeuge die schlimmsten Stromschlucker sind und welche Modelle sich wirklich lohnen. (www.sueddeutsche.de, 24.6.22 14:54)
  • Lohnt sich die Anschaffung einer Elektroheizung? Die Gaspreise steigen. Welche strombetriebenen Alternativen zur Gasheizung gibt es? Und wie steht es um die Kosten und den Energieverbrauch? (www.tagesspiegel.de, 24.6.22 14:51)
  • Ausstieg aus dem Ausstieg? Wie Söder für die Atomkraft kämpft Einst sagte der bayerische Ministerpräsident, Fukushima ändere alles. Nun will er die laufenden Atommeiler am Netz lassen. Gutachten, die das bayerische Umweltministerium beauftragt hat, legen nahe: Das ist möglich. (www.faz.net, 24.6.22 14:21)
  • Grüne Führungsspitze sagt russischem Gas den Kampf an Klimaschutzministerin Gewessler wurde neben Umweltlandesrat Kaineder einstimmig zur Stellvertreterin von Parteichef Kogler gewählt. Letzterer schenkte der Polit-Konkurrenz dabei stark ein. (www.diepresse.com, 24.6.22 13:42)
  • FDP-Fraktionschef: Wir können keine Thermostatpolizei losschicken Die Ampel streitet öffentlich über Verbrenner, Atomkraft und Schulden. FDP-Fraktionschef Dürr gibt sich im F.A.Z.-Interview gelassen. Die Abstimmung funktioniere „wirklich gut“. Sorgen macht ihm die Politik der EZB. (www.faz.net, 24.6.22 13:23)
  • Nachhaltigkeit: Wie man jetzt sein Haus sanieren sollte Wegen der hohen Energiepreise wollen gerade viele ihr Haus effizienter machen. Aber wo fängt man an? Welche Maßnahmen haben den größten Effekt? Und wie holt man sich Förderung vom Staat? Antworten auf die wichtigsten Fragen. (www.sueddeutsche.de, 24.6.22 12:47)
  • Ladestation zu Hause: Böse Überraschung nach dem Kauf eines Elektroautos Wer sein E-Auto zu Hause laden will, sollte sich erkundigen, ob der heimische Anschluss genug Kapazität hat. Sonst droht eine teure Aufrüstung. Oder eine längere Ladezeit. (www.tagesanzeiger.ch, 24.6.22 12:29)
  • Am 1.9. tritt das neue kant. #Energiegesetz in Kraft. Bei Neubauten muss künftig ein Teil des #Stroms selbst produziert werden. Wir unterstützen Sie von A bis Z bei der Realisierung von Solaranlagen auf Ihrer Liegenschaft. ^tj (@ewz_energie, 24.6.22 12:06)
  • Aktivisten blockieren wieder Verkehr auf A100 Die „Letzte Generation“ setzt am Freitagvormittag die Proteste für mehr Klimaschutz fort. Betroffen sind sechs Ausfahrten der Stadtautobahn. (www.tagesspiegel.de, 24.6.22 10:54)
  • Mit Kohle und Gas aus der Krise? Beim diesjährigen Treffen der G7-Staatschefs auf Schloss Elmau geht es auch um die Glaubwürdigkeit der sieben größten westlichen Industriestaaten im Klimaschutz. Zivilgesellschaftliche Beobachter:innen verweisen darauf, dass sich bisher vor allem die Rhetorik verbessert hat. - (www.klimareporter.de, 24.6.22 10:03)
  • Erweitertes Wärmepumpenangebot für Eigenheime Sechs verschiedene Modellvarianten mit Leistungsspektren von 4 bis 16 kW decken nach Herstellerangaben nahezu jeden Anwendungsfall ab. Für Mehrfamilienhäuser können bis zu fünf Anlagen in Kaskade geschaltet werden. Gut für das Handwerk: Als Monoblock-Variante ist die Tensio C schnell und einfach installiert – auch ohne Kälteschein. Als Inneneinheit fungiert eine Regelung. - Die Tensio C von Remeha punktet beim Verbraucher zuallererst mit einem perfekten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zusätzlich wartet sie mit einer edlen Optik, sehr leisen Ventilatorblättern im sogenannten Eulenflügeldesign (einflutig bis 16 kW) sowie mit zwei verschiedenen Silent-Modi für die Nacht auf. - Die invertergesteuerte Wärmepumpe erzielt Vorlauftemperaturen von bis zu 65 Grad und verfügt über einen großen Modulationsbereich. COP-Werte oberhalb von 5 (A7/W35) unterstreichen die hohe Effizienz der Wärmepumpe. Auch bei kalten Außentemperat... >| (www.enbausa.de, 24.6.22 9:23)
  • Ernährung darf nicht länger geopolitische Waffe sein WWF zur Internationalen Konferenz für Ernährungssicherheit (www.wwf.de, 24.6.22 9:11)
  • Studie: So digital sind Österreichs Unternehmen Der Digitalisierungsgrad in Österreichs Unternehmen hat zugelegt, die Kluft zwischen großen und kleinen Betrieben nimmt aber weiter zu. Besonders deutlich wird dies in puncto Homeoffice-Nutzung. (www.krone.at, 24.6.22 9:11)
  • Strompreise: Lindner will Industrie bei Stromkosten entlasten Energieintensive Unternehmen sollen sich weiterhin einen Teil ihrer Stromkosten erstatten lassen können. Das geht aus einem Papier des Bundesfinanzministeriums hervor. (www.sueddeutsche.de, 24.6.22 9:07)
  • Wann sollten Besitzer einer Ölheizung den Tank auffüllen? - - - - - - - Der Ukraine-Krieg lässt die Energiepreise steigen. Viele Hausbesitzer fragen sich, wann sie am besten den Öltank ihrer Heizung auffüllen sollten. Den richtigen Zeitpunkt zu finden, ist schwierig. Von Jens Eberl. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.6.22 8:27)
  • „Meine Duschzeit habe ich deutlich verkürzt“, verrät Wirtschaftsminister Habeck Weniger waschen und heizen, keine Klimaanlage - Minister Habeck setzt privat schon lange aufs Energiesparen. Das empfiehlt er auch anderen. Nun müsse sich zeigen, wer „Bock“ auf dieses Land habe und anderen helfen wolle, sagte der Grünenpolitiker. (www.welt.de, 24.6.22 8:15)
  • Ökostrom vom Biomassehof Über die Bürgerwerke, einem Zusammenschluss von 104 Energiegenossenschaften aus ganz Deutschland, kann man beim Biomassehof Allgäu nun ab sofort auch 100 Prozent Ökostrom und in Kürze auch Ökogas zu attraktiven Konditionen beziehen. - „Wir tragen den Genossenschaftsgedanken ja seit der eigenen Umwandlung in eine Genossenschaft im Jahr 2008 in der DNA des Biomassehofes. Unsere über 600 Mitglieder profitieren von der Stärke der Gemeinschaft und finanziellen Vorteilen wie einer jährlichen Dividende sowie einem Rabatt beim Einkauf von unseren Holzpellets. Der Eintritt in die Bürgerwerke ist nur ein konsequenter nächster Schritt und ist für uns sozusagen der Sprung in die Champions-League des Genossenschaftswesens. Toll, dass wir damit unseren Mitgliedern, aber auch anderen Privat- und Gewerbehaushalten jetzt auch ökologischen Strom und Gas zu sehr attraktiven Preisen anbieten können“, sagt Peter Schweinberg, der Vorstandsvorsi... >| (www.enbausa.de, 24.6.22 6:55)
  • Gletschersterben in den Alpen: Das Ende der Ewigkeit Nur zwei Jahrzehnte brauchte das gewandelte Klima, um den Mythos vom ewigen Eis dahinschmelzen zu lassen. In diesem Sommer droht den Alpen ein nie dagewesener glazialer Kollaps. Ein Nachruf auf ein sterbendes Naturwunder. (www.faz.net, 24.6.22 6:43)
  • "Ein Gas-Lieferstopp ist nur eine Frage der Zeit" Um Engpässe beim Erdgas zu vermeiden, müssen wir die Quellen diversifizieren und die Speicher füllen, aber vor allem Gas einsparen und durch Erneuerbare ersetzen, sagt Claudia Kemfert. Die Energieprofessorin über Chancen, die Energiekrise zu bewältigen. - (www.klimareporter.de, 24.6.22 6:35)
  • Warum aus dem Ahrtal vorerst kein Solartal wird Die Politik hat versäumt, die Finanzhilfen zum Wiederaufbau im Ahrtal am Klimaschutz auszurichten. Dem Infrastruktur-Konzept „Ahrtal wird Solahrtal“ fließen mit dieser Begründung keine Gelder zu. Ein ambitioniertes Vorzeigeprojekt wird kaltgestellt. (www.energiezukunft.eu, 24.6.22 6:10)
  • Chaos und kein Ende in Sicht So verrückt wie im Moment ging es im Photovoltaikmarkt lange nicht mehr zu. Entgegen dem allgemeinen Trend nach oben, steigen die Preise von Solarmodulen nicht. Fehlende Komponenten führen zu verschobenen Installationen. Händler können die Flut von Kundenanfragen kaum noch bewältigen. (www.energiezukunft.eu, 24.6.22 6:10)
  • Die Solarpflicht kommt Für den Ausbau Erneuerbarer Energien in NRW, kündigen CDU und Grüne unter anderem eine Solarpflicht, die Förderung der Bürgerwindenergie und kommunalen Wärmewände an. Das Dorf Lützerath ist jedoch weiter vom Kohleabbau bedroht. (www.energiezukunft.eu, 24.6.22 6:10)
  • Solarstrom aus den Alpen – bestechend und doch heiss umstritten Das Potenzial aus der Sonne in den Alpen ist riesig. Doch sollen Solaranlagen einst auch in unberührten Gebieten stehen? (www.srf.ch, 24.6.22 6:04)
  • So kann der Gasausstieg im eigenen Heim gelingen Jeder zweite Wiener Haushalt braucht Gas zum Heizen, Kochen oder Warmwasseraufbereiten. Auch in vielen Gemeindebauten geht ohne Gas so gut wie nichts. Wir haben mit einer Expertin darüber gesprochen. Ob Eigenheim oder Mehrparteienhaus. So kann der Umstieg gelingen. (www.krone.at, 24.6.22 6:00)
  • Mehrheit der Deutschen für längere Nutzung der Atomkraft Mit Blick auf die hohen Energiepreise fordert der überwiegende Teil der Deutschen, weiter auf Kernkraft und Kohle zu setzen. Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke forderte, die privaten Haushalte müssten trotz der russischen Lieferkürzung weiterhin mit Gas versorgt bleiben. Mehr im Liveticker. (www.welt.de, 24.6.22 3:59)
  • Cédric Moullet wird Vizedirektor im Bundes-amt für Landwirtschaft Cédric Moullet ist zum Leiter des Direktionsbereichs Digitalisierung und Datenmanagement des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) gewählt worden. Er wird den neuen Direktionsbereich leiten, der im Rahmen einer Organisationsentwicklung des BLW gebildet wurde. Als Vizedirektor wird er auch Mitglied der Geschäftsleitung. (www.admin.ch, 24.6.22 2:00)
  • ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für längere AKW-Laufzeiten - - - - - - - In Deutschland wird das Gas knapp, weshalb die Regierung händeringend nach Alternativen sucht. Laut ARD-DeutschlandTrend spricht sich eine Mehrheit dafür aus, Atomkraftwerke länger zu betreiben. Bei der Sonntagsfrage überholen die Grünen die SPD. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.6.22 0:00)

23.06.2022[Bearbeiten]

  • Glaubwürdig? Die G7 und der Klimaschutz Klimaschutz sollte das große Thema der deutschen G7-Präsidentschaft werden. Dann griff Russland die Ukraine an. Was der G7-Gipfel jetzt bringen wird. (www.tagesspiegel.de, 23.6.22 23:12)
  • Atomkraft in Finnland: Finnlands grüne Atomfreunde In Deutschland werden trotz Gaskrise die letzten AKW abgeschaltet. Finnlands Grüne dagegen treten offen für die Entwicklung der Kernkraft ein – in Europa einzigartig. (www.zeit.de, 23.6.22 20:22)
  • Energiewende: Bayern will mehr Windräder neben Denkmälern erlauben Wissenschaftsminister Blume kündigt eine Zeitenwende an: Künftig sollen Burgen, Schlösser und historische Gebäude nicht automatisch frei bleiben von Windkraftanlagen und Solarpaneelen. Nur für 100 Bauten gelten Ausnahmen. (www.sueddeutsche.de, 23.6.22 20:01)
  • Klimaschutz: Das Verbrenner-Aus wackelt Die EU will ab 2035 nur noch E-Autos als Neuwagen erlauben. Die FDP verlangt aber, dass Deutschland das verweigert - nun wollen auch andere Staaten das Vorhaben verwässern. (www.sueddeutsche.de, 23.6.22 19:52)
  • Aktivierung der zweiten Gas-Warnstufe: Wir, die Energieverschwender Wirtschaftsminister Habeck erklärt Erdgas zu einem knappen Gut. Nun rächt sich, dass Kunden und Industrie nie ernsthaft Energie gespart haben. mehr... (taz.de, 23.6.22 19:07)
  • In diesen Städten lebt es sich weltweit am besten Nach zwei Jahren Pandemie kehren europäische Metropolen wieder zurück in die Top Ten der lebenswertesten Städte. Auch der Ukraine-Krieg beeinflusst das Ranking. (www.tagesspiegel.de, 23.6.22 17:44)
  • INTERAKTIV - So wirkt sich die Embargo-Politik auf die Gas- und Strompreise aus Kann sich Deutschland von russischem Gas lösen und dennoch bis Oktober die Speicher füllen? Wie wirkt sich die Energiekrise auf die Gas-, Strom- und Spritpreise aus? Alle Zahlen, täglich aktualisiert. (www.nzz.ch, 23.6.22 17:04)
  • Die neuen Autos in der Schweiz werden immer grüner – und zwar in rasantem Tempo Gute Nachrichten für den CO2-Ausstoss im Strassenverkehr: Die Autoimporteure mussten im letzten Jahr weniger Strafe bezahlen für zu hohen Schadstoffausstoss. Die Gründe. (www.nzz.ch, 23.6.22 17:00)
  • Rang 3 unter weltweit 172 Städten: Lebenswerter als Zürich geht fast nicht Nur Wien und Kopenhagen erhalten noch leicht bessere Noten in Sachen Lebensqualität. So gut war Zürich im Rating des britischen «Economist» noch nie klassiert. (www.tagesanzeiger.ch, 23.6.22 16:47)
  • Mehrheit ist nicht alles, was zählt Drei Ausschüsse im Bundestag dürfen vorerst ohne AfD-Vorsitz bleiben, entscheidet das Verfassungsgericht. Ein Gewinn für die Demokratie? Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 23.6.22 16:30)
  • Die E-Mobilität schafft neue Bedürfnisse – etwa die Batteriediagnose bei Elektroautos Der Gesundheitszustand der Antriebsakkus lässt sich nur mit komplexen Diagnosegeräten ermitteln. Doch wer ist der richtige Ansprechpartner? (www.nzz.ch, 23.6.22 16:00)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine 11 Prozent Marktanteil hat Bio heute im Laden. Sobald die Menschen aber nicht zuhause essen können, spielt Bio noch kaum eine Rolle. Das soll sich mit der Zusammenarbeit von Bio Suisse und Fourchette verte ändern: Der Dachverband der Bio-Bäuerinnen und -Bauern und das Qualitäts- und Gesundheits-label für Restaurantbetriebe wollen den Bio-Anteil in der Gemeinschaftsgastronomie markant steigern. In den 1700 Betrieben von Fourchette verte sollen bis 2024 durchschnittlich 15 Prozent Knospe-Lebensmittel auf den Teller kommen. Den Start machen 200 Pilotbetriebe. - Susanne Schaffner, Präsidentin Fourchette verte Schweiz: «Es besteht kein Zweifel daran, dass Investitionen in qualitativ hochwertige Lebensmittel in der Gemeinschaftsgastronomie einen erheblichen Mehrwert für den Planeten und die Gesellschaft bringen.» Urs Brändli, Präsident Bio Suisse, ergänzt: «In der Gemeinschaftsgastronomie und der klassischen Restauration zu wachsen ist ein strategis... >| (www.bioaktuell.ch, 23.6.22 14:59)
  • Bundesrat legt Strategie für Landwirtschaft der Zukunft vor Die Produktivität soll bis 2050 um 50 Prozent gesteigert werden – auch die Nachhaltigkeit soll stark verbessert werden. (www.srf.ch, 23.6.22 14:49)
  • Die Aussteigerträume der „Querdenker“: Initiative plant Wohnprojekt Anhänger der „Querdenker“-Szene in Mittelhessen träumen von einem Leben in Autarkie. Auf einem früherem Gelände der Bundeswehr wollen sie ein eigenes Wohnprojekt umsetzen. Wie gefährlich sind solche Aussteigersehnsüchte? (www.faz.net, 23.6.22 14:36)
  • Neue Landwirtschaftspolitik: Bundesrat will mehr Nachhaltigkeit und mehr Selbstversorgung Die Schweizer Landwirtschaft und die Lebensmittelbranche sollen künftig einen grösseren Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Ernährungssicherheit leisten. Der Bundesrat hat einen Zeitplan dazu festgelegt. (www.nzz.ch, 23.6.22 14:08)
  • Eisprodukte enthalten mehrheitlich Gentechnik Passend zur Saison hat die Umweltorganisation Greenpeace das Speiseeis-Angebot in Österreichs Supermärkten unter die Lupe genommen. Das zentrale Ergebnis: Nur bei einem Fünftel des Speiseeises im Handel kann der Einsatz von Gentechnik-Futtermitteln ausgeschlossen werden. Eis, das mit gentechnikfreier Milch hergestellt wurde, ist zudem nicht in jedem, sondern nur in fünf von neun Supermärkten erhältlich. (www.krone.at, 23.6.22 13:52)
  • Land- und Ernährungswirtschaft: Bundesrat skizziert den Weg in die Zukunft Ernährungssicherheit durch Nachhaltigkeit – von der Produktion bis zum Konsum. So sieht die Regierung die Landwirtschaft im 2050. (www.tagesanzeiger.ch, 23.6.22 13:40)
  • Immer mehr Elektrofahrzeuge auf Schweizer Strassen Gut jeder fünfte neu zugelassene Personenwagen hatte 2021 einen Elektro- oder Hybridmotor. (www.srf.ch, 23.6.22 13:36)
  • Die Zukunft auf dem Wasser Schwimmende Photovoltaik-Anlagen auf Baggerseen hätten ein enormes Potential. Doch ein Detail im Energiewende-Gesetz könnte den Markt trockenlegen. (www.tagesspiegel.de, 23.6.22 13:18)
  • Stromstoß aus Halsbändern soll den Wolf vergrämen Mit einem neuartigen Abwehrhalsband will eine Osttiroler Firma Beutegreifer zum Lernen bringen. Weder die Weidetiere, noch die Angreifer werden dabei verletzt. Die ersten Tests laufen im heurigen Sommer in Deutschland und Osttirol. (www.krone.at, 23.6.22 12:32)
  • Gas-Notfallplan: Wirtschaftsverbände und Greenpeace werten Alarmstufe als gutes Signal DIHK, Chemiebranche und Greenpeace begrüßen die ausgerufene Alarmstufe bei der Gasversorgung. Die Umweltschutzorganisation fordert darüber hinaus weitere Maßnahmen. (www.zeit.de, 23.6.22 12:31)
  • Kreislaufwirtschaft gemeinsam anpacken Mehr als 40 Unternehmen, Finanzakteure und Organisationen haben branchenübergreifende Konzepte, Pilotprojekte und innovative Geschäftsmodelle für eine Circular Economy erarbeitet. (www.wwf.de, 23.6.22 12:00)
  • Warum die EU aus der Energiecharta aussteigen sollte Ende dieser Woche soll die Reform des Energiecharta-Vertrags in trockenen Tüchern sein. Doch die EU wird ihre selbst gesteckten Reformziele nicht erreichen. Will sie in den nächsten Jahren eine Paris-konforme Klimapolitik verfolgen, muss sie jetzt aus dem Energiecharta-Vertrag aussteigen. - (www.klimareporter.de, 23.6.22 10:54)
  • Parlament verschleppt Stromgesetz: Ständeratskommission auf der Suche nach der Weltformel Wirtschaft, Parteien, Verbände – alle sorgen sich um die Stromversorgung. Doch die zuständige Kommission verzettelt sich beim nötigen Gesetz. (www.tagesanzeiger.ch, 23.6.22 10:09)
  • Bologna, Bolognese und andere Geschichten Das Historische Seminar der UZH feiert sein 150-Jahre-Jubiläum. Jose Cáceres Mardones und Maryam Joseph sind in die Archive gestiegen und haben aus den spannenden Quellen, die sie dort gefunden haben einen hörenswerten Podcast gemacht. (www.news.uzh.ch, 23.6.22 9:52)
  • Wie können wir Erdgas realistisch ersetzen? Deutschland will den Gasverbrauch senken und stärker auf andere Energien setzten. Kohle, Atomkraft, Fracking-Gas oder Erneuerbare: Was ist realistisch - und was heißt das fürs Klima? (www.dw.com, 23.6.22 9:43)
  • Neue EU-Verordnung: Weniger Pestizide geht nur mit Anreizen für die Landwirtschaft Die EU-Kommission hat den Entwurf einer neuen Verordnung zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln veröffentlicht, mit der der Pestizideinsatz deutlich verringert werden soll. Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt dies, sieht jedoch deutlichen Nachbesserungsbedarf, damit die Verordnung in der Praxis funktioniert. UBA-Präsident Dirk Messner: „Die Landwirte werden den Pestizideinsatz nur verringern, wenn finanzielle Nachteile abgefedert werden. Hierzu braucht es konkrete Festlegungen in der EU-Verordnung. Auch müssen sensible Lebensräume wie Naturschutzgebiete besser vor Pestiziden geschützt werden.“ Um den Erfolg der Pestizidreduktion messen und nachsteuern zu können, sollte die Verordnung zudem sinnvolle Kennzahlen festlegen, die die gesundheitlichen und ökologischen Risiken von Pestiziden berücksichtigen. Daten über die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln müssen für Behörden verfügbar sein. (www.umweltbundesamt.de, 23.6.22 9:00)
  • Zürich und Genf gehören – mal wieder – zu den lebenswertesten Städten der Welt Beim jährlichen Ranking der Economist-Gruppe landen 2022 nach Aufhebung der Corona-Massnahmen wieder vermehrt europäische Metropolen auf den vorderen Rängen. Der Krieg gegen die Ukraine hinterlässt auch im Ranking Spuren. (www.nzz.ch, 23.6.22 8:47)
  • Tipps zum Umgang mit Wasser und Daten Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Auch beim Arbeiten an der UZH hinterlassen wir einen ökologischen Fussabdruck. Hier einige nützliche Tipps zum Umgang mit Trinkwasser und zum Speichern elektronischer Daten. (www.news.uzh.ch, 23.6.22 8:10)
  • Klimawandel und Bergbau: In der Lausitz wird das Wasser knapp Der fehlende Regen lässt die Pegel der Flüsse in der Lausitz sinken. Für mehrere Bundesländer im Osten wird das zum Problem. (www.faz.net, 23.6.22 6:54)
  • Wien ist wieder die lebenswerteste Stadt der Welt 2021 war die Lebensqualität europäischer Metropolen wegen der Corona-Krise deutlich zurückgefallen. Nun landen hinter Wien Kopenhagen, Zürich, Calgary, Vancouver und Genf. (www.diepresse.com, 23.6.22 6:30)
  • Das Ende des Deiches: Sandstrände im Klimawandel Strände werden künstlich in Form gehalten. Verschwinden sie ganz, wenn der Meeresspiegel steigt? Um dem Klimawandel zu trotzen, muss der Sandstrand mobil bleiben – mit natürlichen Dünen statt Deichen. (www.faz.net, 23.6.22 6:19)
  • Menschen in der EU bewerten Gas und Atomkraft als nicht nachhaltig Die Haltung der Europäer:innen ist klar – sie stufen Gas und Atomkraft mit großer Mehrheit als nicht nachhaltig ein. Die Ablehnung der Atomkraft ist in Spanien am größten, gefolgt von Deutschland. Wasserkraft, Wind- und Solarenergie sind akzeptiert. (www.energiezukunft.eu, 23.6.22 6:10)
  • „Recycling-Weltmeister“ sind in Wien daheim Weltklasse-Leistung! 1500 Tonnen Elektromüll werden im Demontage- und Recycling-Zentrum im 14. Bezirk bearbeitet. Vermeintlicher Abfall wird repariert oder in alle Einzelteile zerlegt und dann wieder verwertet. (www.krone.at, 23.6.22 6:00)
  • BASF will in Brandenburg tonnenweise Batterien recyceln - Um Energie zu speichern, braucht es Akkus und Batterien. Doch für die Produktion bedarf es ausreichend Rohstoffen. Um eine ausreichende Versorgung zu garantieren, will der Chemiekonzern BASF deshalb eine Recyclinganlage in Brandenburg errichten, um aus alten Batterien neue zu machen. - - Die Ressourcen auf unserem Planeten sind begrenzt. Kein Wunder also, dass sich viele Unternehmen dem Recycling zuwenden. Gerade bei dem ansteigenden Bedarf an Lithium-Ionen-Batterien und anderen Batterietechnologien müssen dringend Alternativen zur bisherigen Beschaffung her. - Außerdem erfolgt der Abbau von Lithium, Nickel, Kobalt und Mangan nicht unbedingt unter fairen Arbeitsbedingungen. Der Weltmarktpreis der Rohstoffen stieg in den vergangenen Monaten dabei stark an. Schaut man sich im Vergleich hierzu die Kosten für das Recycling an, erscheint ein Einstieg in das Geschäft lohnenswert. - Auch Batteriehersteller hat gemeinsam mit dem norwegischen Aluminiumproduzenten Hydro b... >| (www.basicthinking.de, 23.6.22 6:00)
  • Studie zur Grauer Energie von EPS-Dämmstoffen Für die Studie wurden bei EPS-Dämmstoffen sowohl die Herstellungsenergie als auch die Emissionen bei der Herstellung mit den Einsparungen während der Nutzung verglichen. Dabei fanden die Forscher heraus, dass sich die Graue Energie von EPS-Dämmstoffen bereits zwischen fünf und acht Monaten amortisiert. Dämmstoffe aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) eignen sich somit sehr gut für den ökologischen Bau, denn ihre Nutzungsphase beträgt 40 und mehr Jahre. - Die Untersuchung des FIW ergab außerdem, dass sowohl EPS-Hartschaum als auch Neopor Plus und Neopor Plus BMB bereits in kürzester Zeit ihre Herstellungsenergie kompensiert hatten und alle Förderkriterien der Öko-Effizienz erfüllen. Im Vergleich zu anderen Dämmstoffen ist die Einsparung bei der Nutzung enorm. - Viele Bauleute wollen mittlerweile den ökologischen Fußabdruck ihrer Gebäude geringhalten. Auch die staatliche KfW-Förderung richtet ihre... >| (www.enbausa.de, 23.6.22 5:55)
  • Erneuerbare: „Wir haben ein Umsetzungsproblem“ Die E-Wirtschaft investiert Milliarden in den Ausbau von Wind-, Wasser und Sonnenenergie, wenn man sie bauen lassen würde. Die Energiewende sieht vor, dass Österreich bis 2030 die Strommenge aus Erneuerbaren um das eineinhalbfache steigert. Die E-Wirtschaft will ihren Teil dazu beitragen, dazu sind Investitionen von 28 Milliarden Euro in der Pipeline. (www.krone.at, 23.6.22 5:00)
  • Umweltschützer fordern klare Regeln für Batterieexport - - Der Export von gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien für Second-Life-Anwendungen aus Europa nach Afrika muss klaren Regeln folgen und besser kontrolliert werden. Das fordern Forschende und Umweltschützende des Öko-Instituts (Deutschland), von PAN-Ethiopia (Äthiopien), dem Centre for Sustainable Cycles... - - (www.geb-info.de, 23.6.22 5:00)
  • Economist: Frankfurt hat die höchste Lebensqualität in Deutschland Wien ist laut einer Studie der „Economist“-Gruppe die lebenswerteste Stadt der Welt. Die Mainmetropole Frankfurt landete auf dem siebten Platz, vor Hamburg (16) und Düsseldorf (22) . (www.faz.net, 23.6.22 4:20)
  • Die Elektrifizierung der neuen Personenwagen und Lieferwagen setzt sich 2021 fort Der Fahrzeugmarkt war auch 2021 noch stark durch die Folgen der Covid-Pandemie und den Chipmangel geprägt: Die Anzahl neu in Verkehr gesetzter Personenwagen (PW) lag zwar um rund 2% und die der neuen Lieferwagen und leichten Sattelschlepper (LNF) um rund 3.7% über dem Vorjahreswert, jedoch immer noch deutlich tiefer als im Vorpandemiejahr 2019. Zentraler Treiber für die Entwicklung der CO2-Emissionen und der Energieeffizienz bleibt die weiter fortschreitende Elektrifizierung der Neuwagenflotte. Bei den Personenwagen stieg der Anteil der Steckerfahrzeuge auf 22.5% (2020: 14.4%). Seit 2021 werden Verbrauch und CO2-Emissionen dank dem neuen WLTP-Messverfahren realitätsnäher berechnet und es gelten darauf angepasste CO2-Zielwerte. Diese Zielwerte wurden 2021 sowohl bei den PW wie bei den LNF überschritten. (www.admin.ch, 23.6.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Bericht zum Stand der Ausbauprogramme für die Bahninfrastruktur mit Änderungen an den Bundesbeschlüssen und zur Perspektive BAHN 2050 - Zum Stand des strategischen Entwicklungsprogramms Eisenbauinfrastruktur und der Ausbauprogramme legt der Bundesrat alle vier Jahre einen Bericht vor. Den letzten Bericht hat der Bundesrat im Rahmen der Botschaft zum Ausbauschritt 2035 dem Parlament im Jahr 2018 übergeben. Mit dieser Vorlage erfolgt der nächste Vierjahresbericht zum Stand der Grossprojekte sowie der beiden Ausbauschritte 2025 und 2035. Wo notwendig sind Änderungsanträge der relevanten Bundesbeschlüsse und Verpflichtungskredite enthalten. Zudem aktualisiert der Bundesrat auftragsgemäss die «Langfristperspektive Bahn» von 2012 unter dem Titel «Perspektive BAHN 2050». - Datum der Eröffnung: 22. Juni 2022 - Vernehmlassungsfrist: 14. Oktober 2022 (fedlex.data.admin.ch, 23.6.22 2:00)

22.06.2022[Bearbeiten]

  • Zeitwohlstand und seine Folgen Subjektiv gesehen haben wir wohl alle immer weniger Zeit. Doch lässt sich dies auch objektiv messen? Das aktuelle Projekt „ReZeitKon“ hat sowohl eine umfassende Definition von Zeitwohlstand erarbeitet, einen Zeitwohlstandsrechner installiert als auch die Zusammenhänge zwischen Zeitwohlstand und Nachhaltigkeit untersucht. Sonja Geiger stellt das Projekt und die bedeutendsten Ergebnisse daraus vor. (www.postwachstum.de, 22.6.22 22:26)
  • Werbebildschirme in Zürich: Gruppe fordert Ausbaustopp vom Stadtrat Die IG Plakat-Raum-Gesellschaft, der Klimastreik Zürich und die Schweizerische Energie-Stiftung haben den Stadtrat aufgefordert, keine weiteren Werbescreens auf Stadtgrund zu bewilligen – aus ökologischen Gründen. Aussenwerbung Schweiz reagiert deutlich auf dieses Anliegen. (www.persoenlich.com, 22.6.22 21:30)
  • Starkes, aber zu langsames Wachstum Die weltweiten Investitionen in den Energieausbau steigen laut Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) im Vergleich zum Vorjahr 2022 um acht Prozent auf 2,4 Billionen Dollar (2,28 Billionen Euro), wobei der erwartete Anstieg hauptsächlich auf saubere Energien zurückzuführen sei. „Obwohl ermutigend“, reicht das laut IEA „bei Weitem nicht aus, um die vielfältigen Dimensionen der heutigen Energiekrise zu bewältigen und den Weg in eine saubere und sichere Energiezukunft zu ebnen“. (orf.at, 22.6.22 21:02)
  • Nachhaltiges Rasieren und autonomes Müllsammeln Aussteller aus 20 Ländern präsentieren beim Greentech-Festival in Tegel ihre Lösungen für eine klimaneutrale Wirtschaft. (www.tagesspiegel.de, 22.6.22 20:56)
  • Verkehrspolitik: Kriegsrhetorik auf ILA Schönefeld: Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung eröffnet – Umweltorganisation Robin Wood kritisiert Greenwashing und Militarisierung. (www.jungewelt.de, 22.6.22 20:11)
  • Emissionshandel: Den Preis für halbgare Ausweitung zahlen die sozial Schwachen Der Ukrainekrieg ist kein Grund für weniger Klimaschutz. Vernünftig ausgestaltet, kann der Green Deal einen großen Beitrag leisten, um sich von Russland zu lösen. Aber dem Europaparlament fehlt an entscheidender Stelle der Mut. (www.faz.net, 22.6.22 20:03)
  • Frankreichs Linke: Ein getrübter Erfolg - - Die Nupes wird künftig in der Nationalversammlung die Opposition gegen Emmanuel Macron anführen. Das ist trotz starker Gewinne für die Rechten eine gute Nachricht für die Demokratie. - - (www.woz.ch, 22.6.22 19:10)
  • Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken: Und täglich grüßt das AKW Viele Po­li­ti­ke­r*in­nen versuchen gerade, sich mit der Forderung zu profilieren. Die Debatte über längere Atomlaufzeiten ist Zeitverschwendung. mehr... (taz.de, 22.6.22 18:49)
  • „Erstes klimaneutrales Industrieland“ – so will Schwarz-Grün Schleswig-Holstein umbauen Daniel Günthers CDU und die Grünen präsentieren ihren Koalitionsvertrag. Der Norden soll im Sinne der Energiewende transformiert werden. Bürgerbegehren oder -entscheide sollen nicht mehr möglich sein, wenn es um Projekte zur Erreichung der Klimaziele geht. (www.welt.de, 22.6.22 18:30)
  • EU-Kommission will Natur vor dem Kollaps retten - 80 Prozent der Lebensräume sind nach Angaben der EU-Kommission in einem schlechten Zustand. Ein großes Klimaschutzpaket soll gegensteuern. Das ruft auch Kritiker auf den Plan, die Meinungen gehen weit auseinander.Die EU-Kommission hat ein umfassendes Paket für mehr Umwelt- und Klimaschutz vorgelegt, das unter anderem den Verbrauch von Pestiziden bis 2030 halbieren soll. Ein weiteres am Mittwoch vorgestelltes Vorhaben zielt darauf, beschädigte Naturlandschaften wiederherzustellen: So sollen trockengelegte Moore wieder vernässt und Wälder aufgeforstet werden. Ein weiteres Ziel: mehr Grün auch in Städten. - 80 Prozent der europäischen Lebensräume in schlechtem Zustand - Die Wiederherstellung von Feuchtgebieten, Flüssen, Wäldern, Ökosystemen in Meeren, aber auch von Natur in städtischen Umgebungen sei eine entscheidende Investition in Ernährungssicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden, erklärte die Brüssel... >| (www.oekotest.de, 22.6.22 18:11)
  • Chinesische Forscher wollen Solarenergie aus dem Weltall abzapfen - Forschende der chinesischen Universität in Xidian arbeiten an einem Projekt, um Solarenergie aus dem Weltall zu gewinnen. Erste Tests mit einer entsprechenden Anlage am Boden waren offenbar erfolgreich. Die Hintergründe. - Dass wir unsere Ressourcen auf der Erde schonen müssen, ist mittlerweile bekannt. Strom aus erneuerbaren Energien soll uns in den kommenden Jahren dabei unseren gesetzten Klimazielen näher bringen. - Aber gerade bei erneuerbaren Energiequellen stoßen wir aufgrund von Witterungsbedingungen immer wieder an unsere Grenzen – beispielsweise im Bereich der Solarenergie. Ein Solarkraftwerk >| (www.basicthinking.de, 22.6.22 17:56)
  • Green Deal der EU: Klima-Streber? Das war einmal Der zentrale Teil des EU-Klimapakets ist beschlossen. Der neue Kompromiss ist besser als der alte – aber der Treibhausausstoß sinkt so zu langsam. mehr... (taz.de, 22.6.22 17:31)
  • Starke Klimaschutz-Signale für Europa - - Zur Abstimmung über wichtige Dossiers des Fitfor55-Pakets im Europäischen Parlament erklärt Lisa Badum, Obfrau im Ausschuss für Klimaschutz und Energie: - Die Abgeordneten im Europäischen Parlament haben ihren festen Willen für mehr Klimaschutz unterstrichen. Mit ihrer heutigen Abstimmung zum Fitfor55-Programm ebnen sie den Weg, um die Verhandlungen nun zügig im Trilog anzugehen. Wir haben einen Kompass und einen klaren Zeitplan. - Fakt ist: Die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens ist mit dem jetzt vom Parlament verabschiedeten Vorschlag jedoch nur schwer zu erreichen. In den anstehenden Verhandlungen zwischen Kommission, Parlament und Ministerrat muss deshalb noch einmal nachgeschärft werden. Wir brauchen ein Ergebnis, das sozial, ökologisch und gerecht ist und zwar für alle Bürgerinnen und Bürger in der EU. - Es gibt weitere positive Signale aus Brüssel für den Klimaschutz. ... >| (www.gruene-bundestag.de, 22.6.22 17:06)
  • EU-Parlament einigt sich auf ausgeweiteten CO2-Handel Der Emissionshandel wird nach dem Willen des Parlaments auf Gebäude und Verkehr ausgeweitet. Die kostenlose Vergabe von Zertifikaten soll entfallen. (www.tagesspiegel.de, 22.6.22 17:02)
  • EU-Parlament will Emissionshandel reformieren - - - - - - - In nicht einmal 30 Jahren will die EU komplett klimaneutral sein. Dafür will das EU-Parlament auch den CO2-Emissionshandel verschärfen: Kostenfreie Gutschriften für das klimaschädliche Gas soll es künftig nicht mehr geben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.6.22 17:00)
  • Missbrauch in der katholischen Kirche: Klage gegen früheren Papst Benedikt Ein 38-Jähriger geht gegen einen Mann vor, der als Priester in den 90er-Jahren Kinder und Jugendliche in der Erzdiözese missbraucht haben soll. Auch der damalige Münchner Kardinal Ratzinger soll sich vor einem "weltlichen Gericht" verantworten. (www.sueddeutsche.de, 22.6.22 16:50)
  • EU-Parlament stimmt für Kompromiss beim CO2-Handel Nach langer Debatte hat sich das Europaparlament auf eine Position zu umstrittenen Vorschlägen zum Klimaschutz geeinigt. So soll etwa die kostenlose Vergabe von Zertifikaten für CO2-Emissionen ab 2032 entfallen. (www.welt.de, 22.6.22 16:35)
  • EU-Parlament einig: CO2-Ausstoß soll teurer werden Nach dem Abstimmungsdebakel vor zwei Wochen hat sich das Europaparlament am Mittwoch nun doch auf eine Position zu umstrittenen Punkten des Klimapakets verständigt. Die Einigung sieht vor, dass die kostenlose Vergabe von Zertifikaten für CO2-Emissionen zwischen 2027 und 2032 komplett auslaufen soll. Auch soll der sogenannte Emissionshandel (Zusatzgebühren für klimaschädliche Emissionen) auf Gebäude und Verkehr ausgeweitet werden. (www.krone.at, 22.6.22 16:26)
  • Hitzewelle führt zu mehr Rettungseinsätzen Die typischen Notfälle sind Hitzekrämpfe, Hitzestau und Kreislaufkollaps. Das Wichtigste an sehr heißen Tagen ist, genügend zu trinken, meint der Bundesschulungsleiter des Samariterbundes. (www.diepresse.com, 22.6.22 16:04)
  • Windpark und Wald: Wie Ladesäulen grün werden Bei der Herstellung von Batterien wird viel CO2 ausgestoßen, seltene Rohstoffe werden in großen Mengen benötigt - wie gut E-Mobilität fürs Klima ist, darüber scheiden sich die Geister. Die KEBA will auf jeden Fall ihr Scherflein dazu beitragen, das Klima zu schützen. (www.krone.at, 22.6.22 16:00)
  • Plan gegen Strommangel: Wasserkraft-Reserve droht viel teurer zu werden Der Bund will die Energieversorgung sichern – mit einem Vorrat an Wasserkraft. Doch der Preis dafür steigt. Die Grünen befürchten derweil, dass Gaskraftwerke zum Einsatz kommen. Zu Recht? (www.tagesanzeiger.ch, 22.6.22 15:55)
  • Klimakrise in den Alpen: Künftig seltener weiße Berge Schnee gehört zu den Alpen dazu. Doch je wärmer die Erde wird, desto seltener sind die Täler und Hänge weiß. Noch gibt es Spielraum, wie die Lage am Ende des Jahrhunderts sein wird. (www.sueddeutsche.de, 22.6.22 15:40)
  • Lindner warnt Deutsche vor jahrelanger „Knappheit“ – und fordert Atomkraft-Nutzung Bundesfinanzminister Lindner warnt angesichts steigender Energiepreise vor einer „ernst zu nehmenden Wirtschaftskrise“. Zugleich plädiert er dafür, die verbliebenen drei Kernkraftwerke weiter zu betreiben. Laut aktuellem Plan sollen sie aber Ende des Jahres vom Netz gehen. (www.welt.de, 22.6.22 15:26)
  • Bringt Putin uns die Atomkraft zurück? Unter Rot-Grün wurde der Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen. Angela Merkel hatte das zurückgenommen und stieg nach Fukushima wieder aus. Sorgt der Überfall auf die Ukraine jetzt für ein Comeback der Atomkraft? (www.dw.com, 22.6.22 14:33)
  • Angst vor Cyberkriminalität und digitaler Überwachung - Digitale Schweiz 2022 - Angst vor Cyberkriminalität und digitaler Überwachung - - In einer Langzeitstudie wollten Forscher wissen, wie die Bevölkerung der Schweiz zur Digitalisierung steht und mit ihren Herausforderungen umgeht. Das Ergebnis: Ein Drittel der Schweizerinnen und Schweizer fürchtet sich vor Cyberkriminellen oder digitaler Überwachung. - - - - (www.computerworld.ch, 22.6.22 14:19)
  • EU-Kommission will jetzt „Natur wiederherstellen“ Die EU-Kommission hat ein umfassendes Paket für mehr Umwelt- und Klimaschutz vorgelegt, das für mehr Natur in Städten sorgen soll. Konkret sollen selbst trockengelegte Moore wieder vernässt und Wälder aufgeforstet werden. Und: Die Nutzung von Pestiziden soll bis 2030 halbiert werden. (www.krone.at, 22.6.22 13:51)
  • Öffentlich-rechtliche auf Social Media: Clickbait für die Algorithmen Wie viel Einfluss haben Klicks und Likes auf die Inhalte öffentlich-rechtlicher Medien? Der Journalist Henning Eichler hat es untersucht. mehr... (taz.de, 22.6.22 13:43)
  • Klimaschützer beschmieren Kanzleramt mit schwarzer Farbe Die Protestaktionen setzen sich fort: Etwa 20 Mitglieder der Gruppe „Letzte Generation“ haben Mittwoch am Bundeskanzleramt für eine Energiewende demonstriert. (www.tagesspiegel.de, 22.6.22 13:05)
  • Wie können Gemeinden und Kantone #Siedlungsentwicklung und #Störfallvorsorge aufeinander abstimmen? Eine überarbeitete Planungshilfe von @bafuCH, @BFEenergeia, @bav_oft_uft, Bundesamt für Strassen und das ARE gibt dazu Auskunft: (@AREschweiz, 22.6.22 11:58)
  • Fraunhofer ISE will Agri-PV mit guten Beispielen verbreiten Solarpaneele über oder neben Ackerflächen können einen Doppelertrag aus Landwirtschaft und Stromerzeugung bieten. Das Fraunhofer ISE versucht, gute Beispiele zu propagieren. (www.energie-und-management.de, 22.6.22 11:39)
  • Vitamin E – der Energiepodcast mit Energy und ewz Vitamin E — der Energiepodcast von Radio Energy und ewz bringt witzige Episoden rund um fiese Energiefragen. Easy verständlich statt nur für Gurus. Sandro Galfetti und Nadia Goedhard finden hochspannendes heraus, wenn sie mit Benedikt Loepfe, Direktor von ewz, sprechen. Zürich braucht Wasser, Wind, Sonne und See für deinen Strom und deine Heizung — aber wie bloss? Hör rein, red mit. | Netto Null — um was gehts genau? Im neusten Energiepodcast Vitamin E von Radio @energy_ch Zürich und erklärt ewz-Direktor Benedikt Loepfe in einfachen Worten, was #NettoNull bedeutet. Jetzt reinhören: @ewz_energie (energy.ch, 22.6.22 11:37)
  • Deutlich weniger Gesuche für Marktprämie für unrentable Wasserkraftwerke Wer im Jahr 2021 Strom aus einem unrentablem Grosskraftwasserwerk am Markt verkaufte, konnte beim Bundesamt für Energie (BFE) bis Ende Mai 2022 ein Gesuch für eine finanzielle Unterstützung einreichen. Sieben Gesuchsteller haben für sechs unrentable Anlagen ein Gesuch eingereicht. Bei Anlagen, die mehrere Besitzer haben, kann jeder Eigentümer ein Gesuch stellen. Das erklärt, warum es für 2022 mehr Gesuchsteller als Anlagen gibt, für die eine Marktprämie beantragt wurde. Beantragt werden Marktprämien in der Höhe von total rund 26 Millionen Franken für insgesamt 2.7 TWh (2.7 Milliarden kWh) unrentablen Strom. | Das Bundesamt für Energie unterstützt Grosswasserkraftwerke mit der sogenannten Marktprämie. Diese Prämie gibt es seit 2018. 2022 zahlt das BFE diese zum fünften Mal aus an Anlagen, die im Geschäftsjahr 2021 (Kalenderjahr 2021 oder hydrologisches Jahr 2020/2021) ihren Strom am Markt zu Preisen unter de... >| (energeiaplus.com, 22.6.22 11:36)
  • Wandert, weil es die Schweiz noch gibt ‹Hexperimente› ist die Kulturplattform im Avers. Ab dem 2. Juli zeigt sie in der Ausstellung ‹Alpen Resort Avers›, wie die einzigartige Avner Landschaft fast unter Beton verschwunden wäre. (www.hochparterre.ch, 22.6.22 11:32)
  • Spar-Kampagne auf Stromfresser-Flächen: Kontraproduktive Werbeträger In Hamburg wird fürs Energiesparen geworben – auf stromverbrauchenden Werbetafeln. Naheliegend wäre, dass solche Tafeln aus der Stadt verschwinden. mehr... (taz.de, 22.6.22 11:30)
  • Mit Unterstützung der Klimastiftung Schweiz Das Cleantech-Startup LEDCity entwickelt eine smarte LED-Beleuchtung, welche das Licht dem Bedarf entsprechend reguliert. Damit können CO2-Emissionen spürbar reduziert werden. Die Klimastiftung Schweiz hat das Startup deshalb schon mehrfach unterstützt. (www.klimastiftung.ch, 22.6.22 11:22)
  • Kohle-,Brücke‘ reißt das Klima-Budget ein Gerät Deutschland in eine Gaskrise und ersetzt die bisherige Stromerzeugung aus Erdgas weitgehend durch Kohle, drohen zusätzliche Tonnen an CO2-Emissionen in zweistelliger Millionenhöhe. Das ohnehin knappe deutsche Klimabudget würde voraussichtlich endgültig gesprengt. (www.klimareporter.de, 22.6.22 11:20)
  • Der Beton wird grüner Aus der Luft in den Boden: Die VBZ haben in zwei Pilotprojekten den Einbau eines Betons getestet, der C02 bindet und unschädlich macht. Über das Verfahren «Carbon Capture and Storage» und den Beton der Zukunft. (vbzonline.ch, 22.6.22 11:19)
  • Kreislaufwirtschaft: Nachholbedarf bei den Detailhändler:innen Bis die Schweizer Detailhändler:innen im Non-Food-Bereich «kreislauffähig» sind, gibt es noch einiges zu tun. Das zeigt eine neue Vergleichsstudie, die Greenpeace Schweiz heute veröffentlicht. Die Unterschiede bei den zwölf umsatzmässig stärksten Detailhändler:innen sind gross. Am schlechtesten schneidet Manor ab. Aber selbst bei der bestplatzierten Migros gibt es noch viel Verbesserungsbedarf im Bereich Kreislaufwirtschaft. Amazon, Globus, Ikea und Otto's nahmen an der Umfrage erst gar nicht teil. Greenpeace Schweiz fordert darum mehr Transparenz, Ehrgeiz und bessere rechtliche Rahmenbedingungen. (act.gp, 22.6.22 11:14)
  • Diese Technologie macht Hochhäuser und Fahrstühle zu Energiespeichern Die sogenannte Lift Energy Storage Technology (LEST) soll aus Hochhäusern und Fahrstühlen riesige Energiespeicher machen. Die Hintergründe. (www.basicthinking.de, 22.6.22 11:13)
  • Unternehmen in EU müssen ab 2024 über ihre Nachhaltigkeit berichten - Unternehmen in der EU müssen zukünftig ab einer bestimmten Größe regelmäßig darüber berichten, wie sich ihr Geschäft unter anderem auf die Umwelt und die Menschenrechte auswirkt. Die neue Regelung soll ab 2024 gelten. - Große Unternehmen in der Europäischen Union müssen Verbraucher künftig über die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten informieren. Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments einigten sich am späten Dienstagabend auf neue Berichtspflichten, die ab 2024 für die Firmen gelten sollen, wie das Parlament und der französische Vorsitz der EU-Staaten mitteilten. Beide Seiten müssen die Einigung noch formell bestätigen. - Berichte sollen unabhängig zertifiziert werden - Konkret sollen die neuen Regeln nach Angaben des Parlaments für große Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten und einem Umsatz von 40 Millionen Euro gelten. Sie müssten über ih... >| (www.oekotest.de, 22.6.22 11:11)
  • Klimaforscher: Regen nach Hitze vertreibt Dürre nicht - Kräftige Schauer und Gewitter haben die starke Hitze vorerst in Deutschland beendet. Aber reicht das auch, um die Dürre im Boden zu beseitigen?Nach der Rekordhitze am vergangenen Wochenende sorgt der Regen zum Wochenbeginn nach Einschätzung eines Klimaforschers nur oberflächlich für Entspannung in der Natur. Einen Einfluss auf die anhaltende Dürre im Gesamtboden hätten die Niederschläge nicht, sagte Andreas Marx, Leiter des Deutschen Dürremonitors am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. - Der Dürremonitor weist für einen Streifen von Ostsachsen über Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen bis nach Nordrhein-Westfalen eine außergewöhnliche Dürre bis etwa 1,80 Meter Bodentiefe aus. Diese halte schon seit 2018 an, sagte Marx. Das sei ein Extremereignis. - Dürren können jahrelang anhalten - Der Klimaforscher warnte allerdings davor, die Lage zu dramatisieren. "Es ist verk... >| (www.oekotest.de, 22.6.22 11:11)
  • Tierwohlkennzeichnung: Cem Özdemirs Vorstoss geht nicht weit genug Der Grüne Cem Özdemir will, dass auf dem Etikett steht, wie es dem Schwein vor der Schlachtung gegangen ist. Stand es im Stall mit wenig Platz? Oder hatte es Auslauf? Doch Tierschützern geht sein Plan nicht weit genug (www.freitag.de, 22.6.22 11:10)
  • Riesiger Wärmepool im Pazifik entdeckt – Klimawandel macht Meeresgebiet im Nordpazifik zur Brutstätte für marine Hitzewellen Warmwasserpool der Superlative: Im Nordpazifik haben Forschende ein drei Millionen Quadratkilometer großes Meeresgebiet entdeckt, das zur Brutstätte für (www.scinexx.de, 22.6.22 11:07)
  • Die Dekarbonisierung des Verkehrs – die Städte und Agglomerationen brauchen mehr In der Schweiz sind auf Bundesebene dringend notwendige Schritte für die Senkung der Treibhausgasemissionen im Verkehr eingeleitet worden: Autos werden zunehmend elektrisch, der ÖV soll künftig gar nicht mehr mit fossilen Treibstoffen verkehren. Der Städteverband unterstützt diese Anliegen. Dennoch: Damit kann weder die Verkehrswende noch die Qualitätssicherung der urbanen Lebensräume erreicht werden. Es braucht mehr Massnahmen, damit der Stadtraum lebenswert bleibt und die steigende Mobilität in den Griff zu bekommen ist. (staedteverband.ch, 22.6.22 11:04)
  • Wir sollten die Chemie vereinfachen Eine nachhaltige chemische Industrie muss nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen, sondern auch ihren Toxizitäts-Fussabdruck verringen. Das ist machbar, wenn die Industrie ihre Produktepalette reduziert, erklärt Martin Scheringer. (ethz.ch, 22.6.22 11:02)
  • E-Auto, Handy und die Energiewende: Sie alle nutzen Lithium-Ionen-Akkus. Das sind ihre Probleme – und so werden sie besser Die wichtigsten Fragen und Antworten zu einem der wichtigsten Bestandteile der Welt ohne fossile Energiequellen. (www.nzz.ch, 22.6.22 11:00)
  • Saubermänner liefern aus: Elektrische Lieferwagen auf dem Vormarsch Wenn ein Elektroauto sinnvoll eingesetzt ist, dann doch wohl für Handwerker oder Paketdienste im Getümmel der Stadt. Die ersten Angebote gibt es. Inklusive Schreck beim Blick in die Preisliste. (www.faz.net, 22.6.22 10:50)
  • "Grüneres" Fliegen durch Biokraftstoffe? - - - - - - - Auch die weltweite Luftfahrt muss ihre CO2-Emissionen massiv senken, um Klimaziele zu erreichen. Biokraftstoffe für Flugzeuge sind dabei in den Fokus gerückt. Wie weit ist die Branche? Von Michael Immel. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.6.22 10:44)
  • Kohlekraft in China: So viel Kohle wie noch nie In China erlebt Kohle gerade einen Boom. Sie soll als flexible Brückentechnologie dienen. Doch das ist riskant: Die fossile Abhängigkeit gefährdet die Pariser Klimaziele. (www.zeit.de, 22.6.22 10:33)
  • Bayern will mehr Photovoltaik auf denkmalgeschützten Gebäuden Der Freistaat strebt eine Förderung für Eigentümer von Denkmalschutz-Immobilien an, die Photovoltaik-Anlagen wegen Auflagen bei Material oder Farbe nur mit Mehraufwand realisieren können. Das geht aus einer Antwort des bayerischen Wissenschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor. (www.pv-magazine.de, 22.6.22 10:32)
  • Supporting food security in climate stricken world requires a geographically diverse palate A research team set out to determine which cities would likely cope better (and worse) with climate threats to their food systems. Their advice: eat globally. (www.anthropocenemagazine.org, 22.6.22 10:31)
  • Am Anfang war das Popcorn Genom-editierte Pflanzen könnten zu einer nachhaltigeren und produktiveren Landwirtschaft beitragen, sagt Ueli Grossniklaus. Doch die Skepsis gegenüber dieser neuen grünen Gentechnik ist gross – angesichts von Klimawandel und weltweiter Getreidekrise könnte sich das ändern. (www.news.uzh.ch, 22.6.22 10:10)
  • LED-Werbewände kommen unter Beschuss Die digitalen Werbeflächen sind Stromfresser und prägen den öffentlichen Raum zu stark. So lautet die Kritik in Zürich. (www.srf.ch, 22.6.22 10:05)

21.06.2022[Bearbeiten]

  • Julian Assange: Wo nur das Recht des Särkeren gilt (nd-aktuell.de) Deutschland, Australien, Großbritannien und die USA sind offensichtlich nicht interessiert am Thema Pressefreiheit. Anders lässt es sich nicht ausdrücken, wenn die Auslieferung eines Journalisten geduldet werden soll. (www.nd-aktuell.de, 21.6.22 23:39)
  • Was kommt nach der Flut? So verändern Wetterextreme die Wahrnehmung der Klimakrise Der weltweite Temperaturanstieg ist unbestreitbar — doch im Alltag und mit menschlichen Sinnen ist die Erderhitzung nicht direkt zu spüren. Extremwetterereignisse überbrücken diese Distanz. Eine Reihe von Studien deuten darauf hin, dass sie das Potenzial haben, die Wahrnehmung des Klimawandels in der Öffentlichkeit zu beeinflussen. Dorothee Baur gibt einen Forschungsüberblick (www.klimafakten.de, 21.6.22 23:33)
  • «Auf NET können wir nicht verzichten» | Editorial von Katrin Schneeberger, Direktorin BAFU. Beim Klimawandel diskutieren wir zu Recht vor allem über die Begrenzung und Reduktion der CO2-Emissionen bei der Verbrennung fossiler Ressourcen. Doch das wird nicht genügen, um die Ziele des Klimaabkommens von Paris zu erfüllen: Wir werden nicht nur weniger CO2 ausstossen, sondern es auch aktiv und dauerhaft aus der Atmosphäre entfernen müssen — mit technischen Massnahmen. | Genau darum geht es bei den Negativemissionstechnologien (NET), denen diese Ausgabe von «die umwelt» gewidmet ist. Der Weltklimarat IPCC kommt zum Schluss, dass es global gesehen die NET im grossen Massstab brauche, um das Klimaabkommen von Paris umzusetzen. NET sind für den Schutz des Klimas ein notwendiger Beitrag, auf den wir auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Welt nicht verzichten können. (www.bafu.admin.ch, 21.6.22 23:27)
  • Klimaforscher: «In 30 Jahren werden Juni-Tage bis zu drei Grad wärmer» | Geniessen wir diesen kühlen Sommer: So heiss wird es in Zukunft Die Hitzewelle fegt über die Schweiz und man fragt sich: Wie viel wärmer werden Sommertage in den kommenden Jahren? ETH-Klimaforscher Erich Fischer erklärt, wie es in 30 Jahren aussieht. (www.watson.ch, 21.6.22 22:06)
  • Ein Kartellgesetz für die Zukunft Aufgabe des Kartellgesetzes ist es, den Wettbewerb zu stärken. Es gibt auch in einer freien Marktwirtschaft Verhaltensweisen, welche für den Wettbewerb schädlich sind und dadurch zu überhöhten Preisen und fehlender Innovation führen. Im Zentrum stehen dabei unzulässige Wettbewerbsabreden und der Missbrauch von Marktmacht. Das Kartellrecht ermöglicht es, in solchen Fällen einzuschreiten. (www.economiesuisse.ch, 21.6.22 22:06)
  • Mit Contractingmodellen zu mehr Abwärmenutzung Eine klimaneutrale Wärmeversorgung gelingt nur, wenn auch die Abwärmepotenziale mitgenutzt werden. Viele Abwärmequellen wurden allerdings im Koalitionsvertrag nicht mit bedacht. (www.energie-und-management.de, 21.6.22 22:04)
  • Wind & Sonne – Die Schweiz hinkt weiterhin hinterher Eine aktuelle Auswertung der Schweizerischen Energie-Stiftung SES zeigt, dass sich die Schweiz bei der Pro-Kopf-Stromproduktion aus Solar- und Windenergie im europäischen Vergleich weiterhin auf den hinteren Plätzen bewegt. Der Investitionsstau in der Schweiz lässt sich zu einem grossen Teil durch die hohen finanziellen Risiken für solche Anlagen aufgrund der schwankenden und manchmal tiefen Strompreise erklären. Die SES fordert deshalb das Schweizer Parlament auf, bei der Revision des Energiegesetzes die Förderinstrumente so auszugestalten, dass die Investitionsrisiken minimiert und der Investitionsstau aufgelöst werden. (energiestiftung.ch, 21.6.22 22:02)
  • Elektroautos: Weg mit den Kaufprämien Einige Tausend Euro spendiert der Staat Käufern von E- und Hybrid-Autos. Doch damit werden vor allem die Autohersteller subventioniert. Das ist falsch und muss aufhören. (www.sueddeutsche.de, 21.6.22 21:37)
  • Vernichtete Lebensmittel – Ein grosser Teil könnte genutzt werden Im Detailhandel fallen jährlich 100'000 Tonnen Lebensmittel-Abfälle an. Ein grosser Teil davon könnte gerettet werden. (www.srf.ch, 21.6.22 21:04)
  • Biomasse zum Heizen im Fit-for-55-Paket: Wie die Nachhaltigkeit sichergestellt werden kann Es ist wichtig, dass der Wärmesektor die im Fit for 55-Paket der EU festgelegten Ziele erreicht, um bis 2050 klimneutral zu sein. Biomasse ist zum Heizen allerdings nur begrenzt verfügbar. Biomasse – vorwiegend Holz aber auch Biogas aus anderen Pflanzen – darf also für die Wärmewende nur innerhalb nachhaltiger Grenzen genutzt werden. Ein Forschungsteam des Öko-Instituts beschäftigt sich mit folgender Frage: Welche Maßnahmen sind erforderlich, um den Gebäudesektor klimaneutral zu machen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Biomasse nur innerhalb nachhaltiger Grenzen genutzt wird? - Um das EU-Ziel von Netto-Null im Jahr 2050 zu erreichen, muss der Wärmesektor vollständig dekarbonisiert werden. Der Vorschlag für die überarbeitete Erneuerbare-Energien-Richtlinie sieht ein verbindliches Ziel für die jährliche Erhöhung der Erneuerbaren-Energien(EE)-Anteils im Wärmesektor um 1,1 Prozentpunkte (ppt) vor. Steigen die ... >| (blog.oeko.de, 21.6.22 10:00)
  • Wasserstoff zu teuer und ineffizient fürs Heizen Bei der Suche nach Alternativen zu fossilen Energieträgern wird Wasserstoff wohl nicht für Gebäudewärme sinnvoll eingesetzt werden können. Zu diesem Schluss kommen 18 seit 2019 veröffentlichte Studien von unabhängigen Organisationen. Einerseits sind die Kosten für grünen, also mit erneuerbarer Energie erzeugten Wasserstoff zu hoch, andererseits ist die Umwandlung zu ineffizient. Das zeigen Arbeiten vom UN-Klimarat IPCC über die Internationale Energieagentur IEA bis zu McKinsey. (www.krone.at, 21.6.22 8:22)
  • Big Oil = Big Tobacco - UNO-Generalsekretär Guterres fordert Konsequenzen von Produzenten UND Financiers (oekonews.at, 21.6.22 8:11)
  • Die Folgen der Massentierhaltung in Spanien Kein Land in der EU produziert mehr Schweinefleisch als Spanien. Doch immer neue Megaställe belasten die Umwelt und machen die Anwohner krank. Jetzt droht die Blase zu platzen (www.freitag.de, 21.6.22 7:04)
  • Nahrungsmittel-Transporte als CO2-Schleuder – Überproportional hohe Emissionen vor allem bei Obst und Gemüse Der Weg ist das Problem: Der Transport von Obst, Gemüse, Getreide und Co hat einen überproportional großen Anteil am CO2-Ausstoß der weltweiten Nahrungsmittelproduktion, wie eine Studie enthüllt. Die internationalen und nationalen Nahrungsmitteltransporte sind demnach für rund 30 Prozent der Emissionen im Lebensmittelsektor und sechs Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Der CO2-Fußabdruck ist dabei deutlich höher als bei anderen Waren, wie das Team im Fachmagazin „Nature Food“ berichtet. (www.scinexx.de, 21.6.22 7:02)
  • Wie Gebäude fit für erneuerbare Heizungen werden Die Preise für Öl und Erdgas sind in den vergangenen Monaten kräftig gestiegen. Vor einem Jahr lagen die Kosten für eine Kilowattstunde noch bei sieben Cent – nun ist der Preis rund doppelt so hoch. Auch die steigende CO2-Bepreisung wird die Kosten für fossile Heizungen weiter erhöhen: Am 1. Januar 2022 ist die im vergangenen Jahr eingeführte Bepreisung von 25 auf 30 Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2) angestiegen. Wer etwa eine Ölheizung nutzt, zahlt nun 9,5 Cent pro Liter zusätzlich zu den Brennstoffkosten. Die Bepreisung wird bis 2025 jedes Jahr planmäßig erhöht, danach ist von einer weiter steigenden Abgabe auszugehen. - Preise von Öl und Erdgas steigen, Gesetzgeber setzt auf Erneuerbare - Hinzu kommt der Druck des Gesetzgebers. Schon von 2024 an muss jede neu eingebaute oder ausgetauschte Heizungsanlage mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Mittelfristig wird das das Aus für Öl- und Gashei... >| (www.enbausa.de, 21.6.22 6:55)
  • Energiewende hapert: Die Schweiz ist unter den Schlusslichtern beim Solarstromausbau Um die Klimaziele zu erreichen, müsste die Schweiz massiv an Solar- und Windenergie zubauen. Doch die Investitionen rechnen sich oft nicht.Um die Klimaziele zu erreichen, müsste die Schweiz massiv an Solar- und Windenergie zubauen. Doch die Investitionen rechnen sich oft nicht.Pascal Michel / ch mediaSolar- und Windstrom sind die Lösung für die Energiewende: So sieht es zumindest die Schweizerische Energiestiftung. Doch beim Ausbau der beiden Energieträger ist die Schweiz nicht auf Kurs, wie eine neue Kurzstudie der Stiftung zeigt. Sie führt diese Untersuchung seit zehn Jahren durch. Bereits in den Vorjahren belegte die Schweiz Plätze auf den hinteren Rängen. - - In Sachen Solarstrom kommt die Schweiz nicht so richtig vom Fleck. Bild: keystoneIm Jahr 2021 ist es nicht anders: Bei der Pro-Kopf-Stromproduktion aus Solar- und Windenergie belegt die Schweiz innerhalb Europas nur Platz 23 von 28 - und platziert sich damit knapp vor Ungarn, T... >| (www.watson.ch, 21.6.22 5:23)
  • Windkraft in Bayern: Wenn Söder das wüsste Es heißt ja immer, die Leute wollen keine Windräder, schon gar nicht in Bayern. Aber in Mindelheim kann es vielen gerade gar nicht schnell genug gehen. Von Bürgern, die wohl ein ganzes Stück weiter sind, als die Politiker glauben. (www.sueddeutsche.de, 21.6.22 5:14)
  • Elektrisch mit den Feuerwehren auf dem Weg in die Zukunft - Alternative Antriebe, allen voran die Elektromobilität, sind die Technologie der Zukunft – besonders bei Feuerwehrfahrzeugen. (oekonews.at, 21.6.22 2:12)
  • Das BBL publiziert seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) hat seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht über das Jahr 2021 veröffentlicht. Der Bericht informiert über das vielfältige Engagement und die Verantwortung des BBL und zeigt den Stand der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie. (www.admin.ch, 21.6.22 2:00)

20.06.2022[Bearbeiten]

  • UNO-Nachhaltigkeitsziele: Viel reden, wenig tun Vor sieben Jahren haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 beschlossen — die ganze Welt sollte ihr gemäß „nachhaltig entwickelt“ werden. Die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele liegt aber noch in weiter Ferne, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Politik redet zwar viel von ihnen, handelt aber nur selten in ihrem Sinne. (orf.at, 20.6.22 23:55)
  • Zwölf Maßnahmen für mehr Windstrom vorgelegt Mit zwölf Maßnahmen könnte mehr Strom aus Windkraft an Land erzeugt und genutzt werden, schlägt die Deutsche Energieagentur (Dena) vor. Sie sollten ins neue Gesetz aufgenommen werden. (www.energie-und-management.de, 20.6.22 23:54)
  • Eisfreie Arktis eröffnet umweltfreundlichere Schifffahrtsrouten Der Klimawandel verändert die Arktis, das Meereis schwindet. Zumindest die Handelsschifffahrt könnte davon profitieren. (www.tagesspiegel.de, 20.6.22 22:19)
  • Appelle zum Energiesparen werden lauter Die Ankündigung der Regierung, im Notfall für die Strom- und Wärmeerzeugung wieder auf Kohlekraft aus dem steirischen Kraftwerk Mellach zu setzen, stößt weitgehend auf Unverständnis. Umso lauter sind die Appelle von Fachleuten wie Umweltschutzorganisationen, die gesetzlichen Vorgaben zum Energiesparen voranzutreiben. Geregelt werden soll das mit dem Energieeffizienzgesetz. Das bisherige lief bereits 2020 aus. (orf.at, 20.6.22 21:14)
  • Mehrheit der Menschen für den Erhalt statt Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen und für mehr Natur- und Klimaschutz beim Fernstraßenbau BUND-Umfrage zur Mobilität (www.eco-world.de, 20.6.22 21:10)
  • Bonn climate talks: Key outcomes from the June 2022 UN climate conference With a global energy crisis, food shortages and war in Ukraine looming in the background, negotiators gathered in the German city of Bonn for a new round of UN climate talks. (www.carbonbrief.org, 20.6.22 20:56)
  • Kohle statt Erdgas – für den Klimaschutz ist das egal! Klimaminister Robert Habeck hat vorgeschlagen, in der Reserve befindliche Kohlekraftwerke übergangsmäßig wieder ans Netz zu nehmen. | Vielfach wird in den Medien kritisiert, dass dies dem Klimaschutz schaden würde. So wird befürchtet, dass Treibhausgasemissionen beim Umstieg von Erdgaskraftwerken auf Kohlekraftwerke steigen, wie von der Vorsitzenden der Geschäftsführung des BDEW Kerstin Andrae und dem Präsidenten der Bundesnetzagentur Klaus Müller artikuliert. Offensichtlich haben beide immer noch nicht verstanden, dass Erdgas mindestens genauso klimaschädlich, wie Kohle ist. Leider >| (hans-josef-fell.de, 20.6.22 20:53)
  • Walliser schürfen nach «Alpengold» – Bündner schlafen Ex-SP-Präsident Peter Bodenmann plant im Wallis das grösste Solarkraftwerk Europas. In Graubünden wird getestet, aber Grossprojekte sind keine angedacht. | «Wir brauchen einen Peter Bodenmann, aber nicht zu viele davon», sagt Martin Maron, Präsident des Verbands der Bündner Elektrizitätsversorgungsunternehmen (VBE). Dem VBE sind 34 Stromanbieter und -produzenten im Kanton angeschlossen. Maron reagiert mit seiner Aussage auf das Grossprojekt in der Walliser Gemeinde Grengiols, das der ehemalige SP-Präsident Peter Bodenmann aufgegleist hat. | Mit unserer Solaranlage Totalp in Davos kann im Winter bis zu viereinhalb Mal mehr Strom gewonnen werden als mit der gleichen Anlage in Wädenswil. @EKZenergie (www.suedostschweiz.ch, 20.6.22 20:48)
  • Rückenwind fürs Windenergie-an-Land-Gesetz Bis 2030 sollen mindestens 80 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen. Dazu muss das Ausbautempo in ganz Deutschland deutlich steigen. Ein wich-tiger Beschleuniger soll das vom Bundeskabinett vorgelegte Wind-an-Land-Gesetz sein. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeigt in einem Impulspapier zwölf weitere, kurz-fristig umsetzbare Maßnahmen. (www.dena.de, 20.6.22 20:47)
  • „Überhitzt“: Klimawandel und Gesundheit | Im Gespräch mit Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann und Katja Trippel Der Klimawandel ist vielleicht real, aber er betrifft nur Eisberge und Eisbären? Kaum vorstellbar, dass jemand im Jahr 2021 noch immer so denken kann. Doch selbst wer gut über den Klimawandel informiert ist, dürfte überrascht sein, was für Auswirkungen die Erderwärmung und ihre Folgen bereits jetzt auf unsere Gesundheit haben. Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann und Katja Trippel zeigen in ihrem Sachbuch „Überhitzt“, was der Klimawandel schon heute konkret für Körper und Seele bedeutet. | Wer sich freibadbilderfrei über die immensen Probleme und Lösungsmöglichkeiten für Hitzewellen und andere gesundheitliche Gefahren durch den #Klimawandel informieren will, dem sei dieses hochaktuelle Buch ans Herz gelegt. @treibhauspost (diezukunft.de, 20.6.22 20:46)
  • Wie werden städtische Quartiere klimaresilient und klimaneutral? | Nachhaltige Gebäudeklimatisierung gegen Hitzeinseln Hitzeinseln bilden sich besonders in stark verdichteten Innenstädten. Der Effekt ist nicht neu, gewinnt durch die globale Erwärmung jedoch an Brisanz. Durch Maßnahmen wie Dämmung, Begrünung, kontrollierte Belüftung und Photovoltaik lassen sich Gebäude energiesparend kühlen und behagliche Temperaturen im Außenbereich herstellen. Klimaneutralität wird jedoch nicht vollständig erreicht. (www.eco-world.de, 20.6.22 20:36)
  • »Rot-grün-rote« Wohnungspolitik: »Die SPD bedient damit den Filz der Baubranche« Berlin: Wohnungsbündnis des Senats präsentiert Ergebnisse. Linke stellt Bedingungen für Vereinbarung. Ein Gespräch mit Katalin Gennburg, Fraktionssprecherin für Stadtentwicklung und Bauen. (www.jungewelt.de, 20.6.22 19:41)
  • Europäischer Emissionshandel: Emissionen deutscher Anlagen erreichten 2021 fast wieder Niveau vor COVID-19-Pandemie Trotz hoher CO2-Preise im Europäischen Emissionshandel starker Zuwachs der Emissionen aus Kohleverbrennung (www.eco-world.de, 20.6.22 19:40)
  • Verkehrsverbände und Bahnbranche bilden "Brancheninitiative Fahrrad und Bahnen" Gemeinsames Positionspapier gibt verkehrspolitischen Impuls (www.eco-world.de, 20.6.22 19:40)
  • Kommentar zur Kernkraftdebatte: Deutsche Kaltdusche und grüne Warmduscher Verkehrter Ausstieg, illusorischer Ausbau: Die Fehler der Russlandpolitik spiegeln sich in den Fehlern der Energiepolitik. Die Grünen drücken sich vor den Konsequenzen. (www.faz.net, 20.6.22 19:30)
  • Das Spiel mit der Demokratie: Deutsche Sportverbände zwischen Zuversicht und Skepsis Aufbruch oder Verkrustung: Spiegeln die „Hinterbühnen“ der großen Verbände die Realität im organisierten Sport? Auf einem Symposium in Berlin diskutierten Experten und waren sich nur in einem Punkt einig. (www.faz.net, 20.6.22 19:17)
  • Tipps zum nachhaltigen Bauen: „Ein Ökohaus hat unglaublich viel Stil“ Warum Beton zu billig ist, welche Wärmepumpe besser heizt und was gegen Kinderarbeit hilft: Die Bauunternehmerin Dagmar Fritz-Kramer gibt eine Anleitung zum nachhaltigen Bauen. (www.faz.net, 20.6.22 19:08)
  • Gernot Stöglehner: "Wir müssen groß denken" Wie kann Österreich die Energiewende schaffen? Die Möglichkeiten, selbst Energie zu erzeugen, sind noch längst nicht ausgeschöpft, sagt der Experte Gernot Stöglehner. (www.zeit.de, 20.6.22 18:49)
  • Greenpeace-Studie: EU könnte mit früherem Verbrenner-Aus Milliarden sparen - Laut Greenpeace könnte Deutschland rund 177 Milliarden Euro einsparen, wenn das Verbrenner-Aus bereits im Jahr 2028 kommt. Der Vorschlag wird nun von Umweltminister:innen der EU diskutiert. Die Hintergründe. - Deutschland könnte bis zu 177 Milliarden Euro an Energiekosten sparen, wenn das Verbrenner-Verbot auf das Jahr 2028 vorgezogen wird. Das geht aus Berechnungen der Umweltorganisation Greenpeace hervor. - Bisher planen EU-Kommission sowie -Parlament das Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035. Die Greenpeace-Berechnungen zeigen allerdings, wie stark CO2-Ausstoß, Treibstoffverbrauch sowie Energiekosten bei einem Verbrenner-Ausstieg ab 2028 im Vergleich zu 2030 sinken können. - Vebrenner-Aus: Greenpeace berechnet Ersparnisse - Würden Verbrennungsmotoren bereits bis 2030 von den Straßen der EU-Länder verschwinden, könnte die Union bis zu 460 Milliarden Euro einsparen. Würden wir uns bis 2028 abgasfrei fortbewegen, wären es sogar 63... >| (www.basicthinking.de, 20.6.22 18:00)
  • Tage mit 35 Grad sind im Juni schon „Standard“ Die Zahl der Hochsommertage (35 Grad und mehr) im Juni in Innsbruck ist in den vergangenen Jahren eklatant angestiegen. Schuld daran ist eindeutig der Klimawandel. (www.krone.at, 20.6.22 18:00)
  • „Wir sind gegen neue Autobahnen“ Die niedersächsische Grünen-Spitzenkandidatin Julia Willie Hamburg spricht über Erdgas, Atomkraft und die großen Straßen- und Schienenprojekte im Norden Deutschlands. (www.faz.net, 20.6.22 17:58)
  • La Chaux-de-Fonds: Bald die erste Kulturhauptstadt der Schweiz? Die Uhrenstadt will Kulturhauptstadt der Schweiz 2025 werden. Die Bewerbung steht – die Finanzierung jedoch nicht. (www.srf.ch, 20.6.22 17:36)
  • Temporäre Lösungen gefährden die Klimaziele nicht Auch die Grünen werden es aushalten können, wenn eine Notlage mit Rückgriff auf umweltschädliche Energieträger geregelt wird. Das betrifft auch AKWs. Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 20.6.22 17:33)
  • Hitze ist ein besonders hohes Risiko für Großstädter Am Wochenende überschritten die Temperaturen in den meisten Regionen bereits die 30-Grad-Marke. Für Großstädter kann Hitze besonders belastend sein — sie kann auch krank machen oder sogar tödlich sein. (rp-online.de, 20.6.22 17:08)
  • Mord an Dom Phillips und Bruno Pereira: brutale Korruption in Amazonien Der Mord an Dom Phillips und Bruno Pereira in Amazonien ist beispielhaft für die korrupten und brutalen Machenschaften in der Region, die oft von Regierungsvertretern gebilligt werden. Unser Autor erinnert sich an seine eigenen Erfahrungen (www.freitag.de, 20.6.22 17:07)
  • Air Nostrum: Spanische Airline setzt auf Inlandsflüge mit dem Luftschiff In den 1920er und 1930er Jahren erfreuten sich Luftschiffe bei Reisenden großer Beliebtheit. Dann allerdings kam es zur sogenannten „Hindenburg-Katastrophe“, bei der sich das gleichnamige Luftschiff entzündete und abstürzte. Insgesamt starben bei diesem Unglück 36 Menschen. Durch die Liveübertragung im Radio brannte sich die Katastrophe zudem in das kollektive Gedächtnis der Menschen ein. Der Absturz bedeutete somit auch das Ende der kommerziellen Verkehrsluftschifffahrt — und es begann der Siegeszug des Flugzeugs. Heute allerdings stehen Airlines in aller Welt unter Druck, ihre Klimaemissionen zu senken. Teilweise wird schon vor der sogenannten Flugscham gesprochen. Eifrig wird daher an neuen Antriebsarten geforscht. Doch bisher ist weder bei synthetischen Kraftstoffen noch bei Elektromotoren oder Brennstoffzellen der finale Durchbruch gelungen. Die spanische Airline Air Nostrum will darauf auch nicht länger warten und geht stattdessen einen... >| (www.trendsderzukunft.de, 20.6.22 17:03)
  • Why Social Media Makes People Unhappy--And Simple Ways To Fix It Research suggests platform designs make us lose track of time spent on them and can heighten conflicts, and then we feel upset with ourselves (www.scientificamerican.com, 20.6.22 17:01)
  • Claudia Kemfert: „Bei der Bürgerenergie geht es nicht nur um Gewinne“ | Warum müssen sich Versorger nicht vor Energy Sharing fürchten, Claudia Kemfert? Professorin Claudia Kemfert (53) ist im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verantwortlich für Energie, Verkehr und Umwelt. | Europäisches Recht räumt Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit ein, in Gemeinschaften eigenen Strom zu produzieren, zu handeln und zu speichern. In Deutschland ist das noch nicht umgesetzt, kritisiert DIW-Expertin Claudia Kemfert. Kann Energy Sharing ein zentraler Bestandteil des künftigen Systems sein? (www.rnd.de, 20.6.22 16:55)
  • Bienensterben: Forscher raten zum industriellen Nutzhanfanbau Die Natur bringt auch heute noch zahlreiche ungelöste Geheimnisse mit sich. Diese Erfahrung machten nun auch Forscher der Cornell University in den Vereinigten Staaten. Denn sie schauten sich das Verhalten von mehreren bedrohten Bienenarten an. Dabei erkannten sie, dass die Tiere besonders gerne Hanfpflanzen ansteuerten. Dies erscheint auf den ersten Blick aber keinen Sinn zu ergeben. Die Pollen der Hanfpflanze werden nämlich mithilfe des Windes verteilt. Folgerichtig gibt es auch keine Blütenblätter und keinen Nektar, um die Bienen anzulocken. Auf die berauschende Wirkung des Hanfs dürften es die Tiere auch nicht abgesehen haben. Denn zum einen steuerten sie vor allem die in dieser Hinsicht harmlosen männlichen Pflanzen an. Zum anderen fehlt es den Bienen schlicht an den nötigen Rezeptoren zur Aufnahme der Stoffe. Die Wissenschaftler stehen somit vor einem Rätsel und können nicht genau erklären, was die Hanfpflanzen so anziehend für mindest... >| (www.trendsderzukunft.de, 20.6.22 16:54)
  • Bedruckbares Frontglas für Solarmodule Die Energie der Sonne ist bekanntlich unerschöpflich und steht uns allen kostenfrei zur Verfügung. Entsprechend zählt Photovoltaik bereits seit Jahren zu den nachhaltigsten Möglichkeiten, um Strom zu produzieren. Neben den technischen Parametern spielt jedoch immer häufiger auch die Optik der Photovoltaik-Module (PV-Module) eine bedeutende Rolle. Genau hier kommt «Swisspanel Solar» ins Spiel. (www.baurundschau.ch, 20.6.22 16:53)
  • Zürich: Politisieren Frauen anders als Männer? Eine Datenanalyse Im Zürcher Kantonsrat sitzen seit den letzten Wahlen so viele Frauen wie noch nie. Wie sich die Debatte verändert hat. (www.nzz.ch, 20.6.22 16:52)
  • Warum die Luft in Zukunft staubiger werden könnte In trockenen Gebieten wie der Sahelzone hilft eine biologische Bodenkruste, Sandstürme in Schach zu halten. Doch der Klimawandel und die Viehhaltung setzen dem natürlichen Bindemittel zu. (www.higgs.ch, 20.6.22 16:50)
  • Theater und Tribunal: Das Genre Gerichtsdrama ist populär. Warum eigentlich? Terror, Klimawandel, NSU: Auf den Bühnen werden Themen oft wie vor Gericht verhandelt. Warum eigentlich? (www.freitag.de, 20.6.22 16:49)
  • Robert Habeck erhält die Quittung für Versäumnisse In der Not bleibt kein Platz für Klimaschutz. Jedenfalls nicht, wenn die Energiewende über Jahrzehnte verschlafen wurde. Der Kommentar. | Zu 56 Prozent sind die deutschen Gasspeicher derzeit gefüllt — das reicht für vier bis sechs eisige Wochen im Winter. Dann drohen erste Engpässe. Eigentlich hatte die Bundesregierung vor, die Gasdepots bis Oktober auf 80 Prozent und bis November auf 90 Prozent zu füllen. Doch dass dafür genug russisches Gas nach Deutschland fließt, ist angesichts gedrosselter Liefermengen des russischen Gazprom-Konzerns mehr als fraglich. Frankreich wurde der Gashahn schon komplett zugedreht und Italien, Tschechien und Österreich erhalten nur noch geringe Mengen. (www.fr.de, 20.6.22 16:48)
  • Strom – flexibel und modular Das Thurgauer Unternehmen Max Hauri ist auf die Elektrifizierung von Arbeitsplätzen und Bürolandschaften spezialisiert. Die neuen und offenen Arbeitsbedingungen verlangen anpassungsfähige Lösungen. >| (www.hochparterre.ch, 20.6.22 16:01)
  • „Guter Journalismus ist Sauerstoff der Demokratie“ Die deutsche Verlegerin Julia Becker unterstreicht die wichtige Rolle der Medien in unserer Zeit: Fakten erklären, Orientierung schaffen. (www.krone.at, 20.6.22 15:47)
  • Stromerzeugung: Kann Erdgas durch Kohle ersetzt werden? - - - - - - - Russland hat seine Erdgaslieferungen nach Europa erheblich gedrosselt. Wirtschaftsminister Habeck will nun vorübergehend bei der Stromerzeugung stärker Kohle nutzen, um Gas zu sparen. Wie soll das ablaufen? Und was kann es bringen? mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.6.22 15:25)
  • Beispiellose Dürre Durch den Klimawandel wird auf den Feldern in Frankreich das Wasser knapp (www.nd-aktuell.de, 20.6.22 15:20)
  • „Bringt nichts, wenn wir Technologien der Vergangenheit ins Spiel bringen“ Die FDP wünscht sich zur Sicherung der Energieversorgung eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken sowie eine Rückkehr zum Fracking. SPD-Chef Lars Klingbeil hält strikt dagegen. Was die Schuldenbremse angeht, sieht er Bundesfinanzminister Christian Lindner in der Verantwortung. (www.welt.de, 20.6.22 15:19)
  • Weniger Gas: Kohle als schmutzige Notlösung Auch wenn weniger Gas aus Russland kommt, sollen die Gasspeicher bis zum Winter gefüllt werden. Die Lösung: Gas soll nicht länger der Stromproduktion dienen. Die Alternative: klimaschädliche Braun- und Steinkohle. (www.dw.com, 20.6.22 15:11)
  • KOMMENTAR - Elektromobilität ist keine Wunderwaffe, wie ABB anerkennen muss Der Industriekonzern verschiebt den Börsengang des Geschäfts mit Ladestationen. Gegen den markanten Gegenwind an den Märkten kommt selbst ein Megatrend nicht an. (www.nzz.ch, 20.6.22 15:03)
  • Tag der Intensivmedizin: Neue Spitzenbelastungen durch Klimawandel - "Wir werden immer wieder an die Grenzen der Leistungsfähigkeit stoßen" - Neue Spitzenbelastungen durch den Klimawandel - Bedeutung der "Ressource Mensch" (oekonews.at, 20.6.22 15:00)
  • Werbung, Moral und Ethik Tim Guldimann diskutiert mit David Schärer, Partner der Agentur Rod Kommunikation und Werber des Jahres 2022, sowie mit Annette Häcki, Executive Creative Director bei der Agentur Jung von Matt und Initiantin des „Gislerprotokolls für die facettenreiche Repräsentation der Geschlechter in der Werbung“. - (www.journal21.ch, 20.6.22 14:58)
  • Energie: Wenn es kalt wird in Australien Ausgerechnet in dem Land, das die halbe Welt mit Kohle und Flüssigerdgas versorgt, wird plötzlich der Strom knapp. Wie ein "perfekter Sturm" die Lichter in Sydney löscht. (www.sueddeutsche.de, 20.6.22 13:34)
  • Agri-Fotovoltaik soll Klimaschutz mit Biodiversitätsschutz verbinden - „Eine Möglichkeit, beides nachhaltig zu verknüpfen, sind Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen“ (oekonews.at, 20.6.22 13:00)
  • Parlamentswahl in Frankreich: Im Aufstand liegt die Chance Das politische System in Frankreich hat sich viel zu lange von den Bürgerinnen und Bürgern abgekapselt. Das Wahlergebnis bietet die Möglichkeit, sich der Krise der Demokratie zu stellen. (www.sueddeutsche.de, 20.6.22 12:59)
  • Standards nicht zerstückeln Finale Verhandlung zur CSRD – WWF: Klima, Biodiversität und Menschenrechte gehören bei Nachhaltigkeitsberichterstattung zusammen (www.wwf.de, 20.6.22 11:40)
  • Industrie unterstützt Habeck-Pläne – Spahn für Atomkraft als Alternative Die Industrie zeigt sich offen für Pläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck, wieder auf Kohle und Öl zu setzen, um Gas zu sparen. Unionsfraktionsvize Spahn kritisiert, dass ein AKW-Weiterbetrieb von der Ampel weiter abgelehnt wird. Auch in Österreich handelt die Bundesregierung. (www.welt.de, 20.6.22 11:38)
  • Tipps fürs ungestörte Lesen: So viele Bücher, so wenig Zeit – kennen Sie das auch? Bücher kaufen und sie ungelesen anhäufen: ein verbreitets Phänomen im Handy-Zeitalter. Dabei sehnen sich viele Menschen nach der ruhigen Lektüre ohne Ablenkung. Eine Anleitung. (www.tagesanzeiger.ch, 20.6.22 11:33)
  • Füllstand der Speicher: Reicht das Gas für den Winter? - - - - - - - Spätestens Anfang November sollen deutsche Erdgasspeicher zu 90 Prozent gefüllt sein. Ob das Ziel erreicht wird, erscheint wegen stockender Lieferungen aus Russland fraglich. Es ist ein Kampf gegen die Uhr. Von A. Kartschall. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.6.22 11:20)
  • „Die CHA-Monoblock passt in jedes Haus“ Die Preise für Öl und Gas kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Gleichzeitig werden Wärmepumpen im Gebäudebestand immer beliebter, besonders, weil hocheffiziente Modelle problemlos mit herkömmlichen Heizkörpern heizen können. So mancher Besitzer von Einfamilien- und Reihenhäusern, aber auch der SHK-Nachwuchs, fragt sich aber, ob Wärmepumpen in bestehenden Gebäuden überhaupt infrage kommen. Martin Bauer, Produktmanager für Wärmepumpen bei Wolf GmbH, gibt Antworten auf vier wichtige Fragen. - (www.ikz.de, 20.6.22 11:11)
  • Können KI und direkte Demokratie nebeneinander bestehen? Künstliche Intelligenz wird von den einen als Gefahr für die Demokratie gesehen, von den anderen als Chance. Expert:innen erklären, wie Algorithmen und Big Data in der Schweiz zum Einsatz kommen – und wie nicht. Alle drei Monate wird in der Schweiz abgestimmt. Die Debatten vor den Referenden werden hart geführt, im Internet wird der Ton oft besonders rau. Beleidigungen, blanker Hass und sogar Morddrohungen sind keine Seltenheit. Das ist ein Problem für die Demokratie, sagt Sophie Achermann, Direktorin von Alliance F, dem grössten Frauendachverband der Schweiz. „Es ist wichtig, harte, aber sachliche Diskussionen zu führen. Doch Hass im Netz behindert Meinungsvielfalt“, sagt Achermann. „Menschen haben Angst vor Hassnachrichten und äussern sich lieber nicht.“ Vor der Abstimmung über die Pestizid- und Trinkwasserinitiative 2021 beispielsweise erhielten einige Politikerinnen so viele Hassmails, dass sie öffentlich nicht mehr auftreten moch... >| (www.swissinfo.ch, 20.6.22 11:10)
  • Die EU will Zwang zum Elektroauto – das bringt den Exportmärkten neue Impulse Wie wirkt sich der Vorentscheid der EU weg vom Benzin- und Dieselmotor auf die globale Autoindustrie aus? Manche Länder wie Italien wehren sich, in China reibt man sich die Hände. (www.nzz.ch, 20.6.22 11:00)
  • „Wer Kernenergie jetzt völlig streicht, handelt sehr fahrlässig“ Um die Energiesicherheit zu gewährleisten, werden aus der Union Rufe nach der Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken laut. „Wer Kernenergie jetzt völlig streicht, handelt sehr fahrlässig“, sagt Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger. Er erklärt, warum eine Verlängerung kein Problem wäre. (www.welt.de, 20.6.22 10:59)
  • Grünes Licht für #Geothermieprojekt in Haute-Sorne: Der #KantonJura, Geo-Energie Suisse und Geo-Energie Jura haben heute eine umfangreiche Vereinbarung für zusätzliche Sicherheitsauflagen unterzeichnet. Somit kann das wegweisend (@ewz_energie, 20.6.22 10:55)
  • Geothermie: Immer verfügbar, klimaneutral – aber kaum genutzt Mit Geothermie könnte Deutschland unabhängiger heizen, kühlen, Strom erzeugen. Die Energiewende braucht die Wärme aus dem Boden. Über Vorteile und Risiken der Technologie (www.zeit.de, 20.6.22 9:49)
  • Wasserstoffwirtschaft: Mit falschen Versprechen in die Krise - Ulf Bossel ist ein sehr erfahrener Brennstoffzellenexperte und gleichzeitig starker Kritiker der Wasserstoffwirtschaft. Er arbeitete unter anderem für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder auch für die ABB. Zudem war er 1975 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und deren erster Präsident bis 1978. Heute ist der Maschinenbauingenieur in Oberrohrdorf (AG) als Berater für nachhaltige Energie­lösungen tätig und nimmt hier die Wasserstoffwirtschaft etwas genauer unter die Lupe. - - Text: Ulf Bossel, PhD (UC Berkeley), Dipl. Masch.-Ing. (ETH Zürich) - Nur Energie aus erneuerbaren Quellen kann der Menschheit für alle Zeiten klimaneutral dienen. Die von Wind, Sonne, Wasser und Wellen geerntete Energie steht allen Sektoren der Energienutzung in hochwertigster Form als elektrischer Strom zur Verfügung. Für den Transport des grünen Primärstroms von der Quelle zum Energieverbraucher gibt es jedoc... >| (www.sses.ch, 20.6.22 9:48)
  • Tilsiter: Experten kritisieren Werbekampagne In einer Kampagne behauptet Tilsiter, klimaneutralen Käse zu produzieren. Fachleute sehen das anders. (www.persoenlich.com, 20.6.22 9:18)
  • Anreize für das Heizenergiesparen: Eine Prämie ist überflüssig Wer klug heizt, kann viel Energie und Geld sparen. Darüber aufzuklären, macht mehr Sinn, als mit Zuckerbrot zu locken oder mit der Peitsche zu drohen. mehr... (taz.de, 20.6.22 8:07)
  • Gaskrise: Industrie unterstützt Habecks Pläne zur Reduzierung des Gasverbrauchs Wirtschaftsminister Robert Habeck will Strom aus Kohle statt aus Gas erzeugen und Speicher schneller befüllen. Die Industrie steht hinter den Ideen des Grünen-Politikers. (www.zeit.de, 20.6.22 7:50)
  • Austausch über Holzenergie - -   - Berlin. Von einem digitalen Treffen mit Dr. Dirk Messner, dem Präsidenten des Umweltbundesamtes in Berlin, berichteten Anfang Juni dieses Jahres neun Verbände* der Forst-, Holz- und Energiewirtschaft. Anlass waren die Empfehlung des Umweltbundesamtes (UBA), aus Gründen der Luftreinhaltung nicht mit Holz zu heizen und das gemeinsame Erwiderungsschreiben der Verbände an den UBA-Präsidenten (IKZ berichtete). In dem Gespräch verdeutlichten die Verbände, wie sie die Nutzung von Holzenergie im Hinblic >| (www.ikz.de, 20.6.22 7:31)
  • Wo sollen bloß all die Windräder hin? Müssen für den Ausbau der Windkraft wirklich ganze Wälder gerodet werden? Millionen Vögel sterben? Tausende Menschen durch Infraschall krank werden? Was an den Anti-Windkraft-Argumenten dran ist. - (www.klimareporter.de, 20.6.22 7:30)
  • Ab 2023 keine Gasheizungen mehr in Neubauten Österreichs Regierung will schneller aus fossiler Wärme aussteigen. Bereits ab 2023 dürfen in Neubauten keine Gasheizungen mehr verbaut werden. Kaputte Öl- und Gasheizungen müssen durch Erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden. (www.energiezukunft.eu, 20.6.22 6:41)
  • Die kleine Wasserkraft retten Die Änderungen im EEG 2023 sehen für die kleine Wasserkraft als einzige Erneuerbare Energiequelle keine Vergütung mehr vor. Für viele Anlagen könnte dies langfristig das Aus bedeuten. Das ist schlecht für Umweltschutz und Klimaziele. (www.energiezukunft.eu, 20.6.22 6:41)
  • Wie sicher ist die Energieversorgung in Deutschland? Um die Versorgung zu sichern, will Wirtschaftsminister Habeck verstärkt auf Kohlekraftwerke bei der Stromproduktion setzten. Doch kann sein Plan aufgehen? Verfolgen Sie alle Entwicklungen im Ukraine Krieg und weitere Nachrichten in unserer WELT-Sondersendung. (www.welt.de, 20.6.22 6:06)
  • Optimus rechnet mit Energiefressern ab! - - Ganz Deutschland sucht nach Energiesparlösungen, denn die Kosten für Heizung und Strom sind explodiert. Die Politik reagiert mit einer „Wärmepumpen-Offensive“. Bei der Umsetzung stehen Energie- und TGA-Planende sowie das SHK-Handwerk in der Pflicht. Die CAD-Software Optimus 3D PLUS unterstützt sie... - - (www.geb-info.de, 20.6.22 3:00)

19.06.2022[Bearbeiten]

  • Thema Wolf: „An Abschuss führt kein Weg vorbei!“ Der Tiroler SPÖ-Obmann Georg Dornauer kritisiert das Fachkuratorium für große Beutegreifer. In seinen Augen sei dieses gescheitert. Er spricht sich für die Senkung des Schutzstatus im Alpenraum aus. Kritik hagelt es auch für LHStv Ingrid Felipe. (www.krone.at, 19.6.22 11:00)
  • Pilotprojekt zeigt geringe Wirkung von hellen Belägen auf Temperatur Um zu testen, wie sich unterschiedlich gefärbte Strassenbeläge auf die Temperatur auswirken, führte das Tiefbauamt in der Roggenstrasse ein Pilotprojekt zur Hitzeminderung durch. Die Resultate zeigen, dass die hell gefärbten Beläge — im Gegensatz zu Beschattungen durch Bäume und Häuser — einen geringen Einfluss auf die Temperatur ausüben. | Die Resultate verdeutlichen die wichtige Rolle, die Verschattung und Bäume für die Hitzeminderung in Städten spielen. Das Tiefbauamt wird den öffentlichen Raum daher weiterhin möglichst umwelt- und klimafreundlich gestalten. (www.stadt-zuerich.ch, 19.6.22 10:32)
  • Nachhaltigkeit: Für wen sich eine Energieberatung lohnt Wer sein Haus effizienter machen möchte, braucht bei größeren Sanierungen einen Energieberater. Wo lässt sich am meisten einsparen? Wie findet man den richtigen Experten? Und was wird gefördert? (www.sueddeutsche.de, 19.6.22 10:13)
  • Frauenquote und Gaslieferungen: Grünes Benzin, schwarze Quoten Irgendwas steht den eigentlichen, hehren Zielen immer entgegen. Dehalb kämpft jetzt Habeck für billiges Benzin und Merz für die Frauenquote. mehr... (taz.de, 19.6.22 9:21)
  • Vaillant: Tool zur Wärmepumpenplanung - -   - Für die technisch korrekte Auslegung seien nur wenige, schnell verfügbare Daten erforderlich, betont der Hersteller. Das Tool fragt sie nacheinander ab. So berechnet es bei Eingabe der Postleitzahl des Objektes die Normaußentemperatur. Die Heizlast kann durch Eingabe der Wohnfläche und einiger Daten zum Gebäude alternativ über die Gas- oder Öl-Verbräuche der letzten drei Jahre ermittelt werden. Wird eine Vorlauftemperatur von mehr als 55°C eingegeben, setzt das Tool automatisch die Betriebsart „bivalent alternativ“ ein. Zudem gibt es alle Einstellwerte an die Hand, darunter die Bivalenzpunkte oder die maximale Restförderhöhe der Pumpe. Die Auslegung der Anlage, die Einstellwerte sowie Installationshinweise mit Angaben zur Größe der Anlagenbestandteile und zur Position der Anschlüsse werden jeweils als PDF-Dateien ausgegeben. ... >| (www.ikz.de, 19.6.22 8:08)
  • Antikapitalistischer Tankrabatt, Verbrenner-Täuschung und die Neun-Euro-Begeisterung Kalenderwoche 24: Wer die Bewegungsfreiheit der Menschen erhalten will, muss sofort ein Verbrenner-Verbot durchsetzen, sagt Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Stattdessen braucht es einen nutzerfreundlich einfachen Nahverkehr. Überall zum gleichen Preis fahren zu können, begeistert die Leute. - (www.klimareporter.de, 19.6.22 7:40)

18.06.2022[Bearbeiten]

  • Umweltfreundliche Luftfahrt: Erlöst uns elektrisches Fliegen von der lästigen Flugscham? Auf der Strasse setzt sich E-Mobilität langsam durch. Auch in der Luft macht man diesbezüglich Fortschritte. Dem grünen Ferienflug steht aber noch etwas im Weg. (www.tagesanzeiger.ch, 18.6.22 23:53)
  • Kommentar zur Skyguide-Panne: Wo steckt die Luftfahrtministerin? Simonetta Sommaruga treibt Geschäfte, die ihr am Herzen liegen, mit Verve voran. Geht es um die Luftfahrt, lässt sie dieses Engagement aber schmerzlich vermissen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.6.22 23:00)
  • Putins volle Kriegskasse: Der Preis der verschleppten Energiewende Russland liefert immer weniger Gas nach Europa und Deutschland. Dazu kommt ein weiterer Preissprung. Spätestens jetzt zeigt sich: Der politische wie auch ökonomische Preis dafür, dass die Energiewende ausgebremst wurde, ist enorm, schreibt Prof. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Gastbeitrag. | Die Hätte-Kette verpasster Chancen rund um die Energiewende ist lang. Aber es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Denn in den letzten 20 Jahren wurde mit viel Aufwand ein Zerrbild der angeblich teuren Energiewende gezeichnet. Natürlich zugunsten fossiler Industrien. (www.rga.de, 18.6.22 22:06)
  • Deutschland und Europa: Rekordtemperaturen und Waldbrände Mehrere Länder in Europa ächzen unter der aktuellen Hitzewelle: In Deutschland könnte der bisherige Rekord fallen, in Frankreich ist von einer "wirklichen Ausnahmesituation" die Rede. In Spanien kam es zu mehreren Waldbränden. (www.tagesschau.de, 18.6.22 22:04)
  • Die Bahn: Zukunftsträchtiges Verkehrsmodell oder nerviges Versager-System? Es ist eine Standardphrase: Die Schiene ist die Zukunft. Doch wer tatsächlich oft so reist, fühlt sich wie im falschen Film. Ist die Bahn also zukunftsträchtiges Verkehrsmodell oder nerviges Versager-System? Ein Pro und Contra (www.freitag.de, 18.6.22 22:03)
  • Deutsche Verkehrsminister gegen Verbrenner-Aus durch die EU Das EU-Parlament will die Zeit der Autos mit Verbrennungsmotor bis 2035 beenden. Volker Wissing eifert Andreas Scheuer nach — und ist dagegen (www.freitag.de, 18.6.22 22:03)
  • Extrem ist das neue Normal | Wie Klimarisiken systematisch unterschätzt werden Die Klimakrise vervielfacht die Gefahr unerwarteter, seltener Extrem-Ereignisse. Deren Macht und Zerstörungskraft werden eklatant unterschätzt. Erst im Juni 2021 veröffentlichte das Umweltbundesamt die „Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland“ – Eine Folgenabschätzung zu Auswirkungen der Klimakrise. In insgesamt sechs Bänden werden 102 Klimawirkungen und 13 Handlungsfelder untersucht und bewertet. | Dabei werden zwei Szenarien analysiert. Im pessimistischen Fall wird zwar auf allen Ebenen in fast allen Handlungsfeldern auch nach Umsetzung von Klimaanpassungs-Maßnahmen mit höheren Restrisiken gerechnet. Zudem wird vor steigenden Restrisiken gewarnt und die Notwendigkeit weiterreichender Klimaanpassung hervorgehoben. Doch die Signalfarbe rot für „Klimaalarm“ oder „Klimanotstand“ taucht häufiger nur im pessimistischen Szenario ohne Anpassung auf. … (zeitschrift-luxemburg.de, 18.6.22 22:00)
  • welt in karten/298055393-das-sind-die-schweizer-wetterrekorde-auf-einen-blick Das sind die Schweizer Wetterrekorde auf einen Blick Diese Woche beschert uns so richtig hohe Temperaturen. Bis die nationalen Rekorde gebrochen werden, dürfte es aber noch etwas dauern. Das ist die aktuelle Übersicht der Bestmarken. (www.watson.ch, 18.6.22 21:56)
  • Stadt Wien ruft Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen aus | Klimastadtrat Czernohorszky: „Unternehmerisches Engagement und Klimaschutz müssen belohnt werden“ Nachdem erstmals 2021 der Nachhaltigkeitspreis der Stadt Wien im Rahmen von OekoBusiness Wien vergeben wurde, ruft der Wiener Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky auch in diesem Jahr Betriebe und Unternehmen aller Branchen und Größen auf, bereits umgesetzte oder noch in Planung befindliche Projekte zum diesjährigen Motto „Kultur des Wandels“ einzureichen. Als Hauptpreis winkt eine klimafreundliche Bahnreise nach Brüssel mit Besuch des Wien-Hauses sowie dem persönlichen Kennenlernen wichtiger EU-Institutionen. | Ab Samstag, den 18. Juni 2022, können alle Wiener Betriebe innovative Maßnahmen für den Nachhaltigkeitspreis der Stadt Wien einreichen. Unter dem Motto „Kultur des Wandels — wie Transformation nachhaltig gelingen kann“ können Projekte eingereicht werden, die einen positiven Effekt auf die Umwelt — ökologisch, ökonomisch wie auch sozial — haben. (www.wien.gv.at, 18.6.22 21:46)
  • The hype behind carbon farming comes down to earth How realistic is it to bury excess carbon in agricultural soil? | (www.anthropocenemagazine.org, 18.6.22 21:44)
  • Rettung aus der Tiefe: Wie Geothermie die Abhängigkeit von russischem Gas reduzieren kann Deutschlandweit sind die Potenziale von Geothermie enorm, um Erdgas zu ersetzen. Doch es fehlt an politischer Rückendeckung. (nachrichten.handelsblatt.com, 18.6.22 21:42)
  • Wissenschaftler entlarven Plug-in-Hybrid-Autos als Klimakiller | Warum angeblich saubere Plug-in-Hybrid-Autos nur in der Theorie das Klima retten Als sauberer Antrieb gefeiert, als Klimakiller geächtet — der Plug-in-Hybrid ist umstritten. Zwar können Plug-in-Hybride zumindest kurze Strecken abgasfrei fahren. Das tun sie aber selten, wie sich in der Praxis zeigt. | «Im Mittel fallen die realen Kraftstoffverbräuche und CO2-Emissionen von Plug-in-Hybridfahrzeugen bei privaten Haltern in Deutschland und anderen europäischen Ländern etwa dreimal so hoch aus wie im offiziellen Testzyklus, während die Werte bei Dienstwagen sogar etwa fünfmal so hoch sind.» | Patrick Plötz, Fraunhofer-Institut (www.watson.ch, 18.6.22 21:40)
  • Seen in der Klimakrise: Wirbel unter Wasser Der Klimawandel verändert Seen und Flüsse. Lange war das bei den Klimaverhandlungen kein Thema. Höchste Zeit, unter die Wasseroberfläche zu schauen. mehr... (taz.de, 18.6.22 19:05)
  • Hitzetag: Österreich schwitzte bei bis zu 33 Grad Einen (salzigen) Vorgeschmack auf das, was da am Sonntag wohl noch kommen wird, hat der Samstag in Sachen Hitze bereits geliefert. Am Nachmittag kratzte die Thermometermarke an der 33-Grad-Marke, Hitze-Spitzen waren vor allem im Westen zu finden. Doch auch Wien glühte bei knapp 31 Grad. Noch etwas höher soll das Quecksilber am Sonntag klettern. (www.krone.at, 18.6.22 18:08)
  • "Energiewende ist Friedensprojekt" INTERVIEW Claudia Kemfert sieht in Wind- und Solarkraft auch eine Waffe gegen Russland | DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert fordert wegen des Krieges in der Ukraine einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien. (www.giessener-allgemeine.de, 18.6.22 16:39)
  • Energieexpertin Kemfert: "Ernst der Lage nicht angekommen" Die Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert hat angesichts der ausbleibenden russischen Gaslieferungen eine allgemeine Energiewende weg von fossilen Brennstoffen gefordert. Noch vor dem Winter müsse die Bundesregierung als ersten Schritt ein Sonderprogramm auflegen, um Gasheizungen durch Wärmepumpen-Anlagen zu ersetzen. (www.inforadio.de, 18.6.22 16:37)
  • If Electric Vehicles Don't Cut CO2 Fast Enough, These Fuels Might Help Department of Energy researchers say gasoline might have to be substituted with biofuels to ensure that climate targets are achieved (www.scientificamerican.com, 18.6.22 16:36)
  • Veranstaltung: Ökologische Katastrophe und die Klimabewegung Warum ist ein Ausweg ohne einen fundamentalen Wandel der Produktionsweise undenkbar? Taugen demokratische Ideale und staatliche Verfahren zur Abwendung der Klimakrise? Ist die politische Antwort der Rechten von SVP bis AFD wirklich so irrational? Welche Strategien der Klimabewegung sind erfolgsversprechend und welche eher nicht? | Nach einem kurzen Inputvortrag, gibt es Raum für eine Diskussion zu diesen Fragen. Kommt alle! Bauen wir eine revolutionäre Klimabewegung auf! (barrikade.info, 18.6.22 16:35)
  • Lindner will Kaufprämien für Elektroautos streichen Aus Sicht des Bundesfinanzministers kann sich der Staat „fehlgeleitete Subventionen nicht mehr leisten“. Der ADAC kritisiert Lindners Vorschlag scharf. (www.tagesspiegel.de, 18.6.22 16:21)
  • Klimawandel: Schluss mit dem Leichtsinn Der Klimawandel produziert immer häufiger Hitze wie an diesem Wochenende, auch schon im Juni. Aber wie gefährlich solche Ereignisse besonders für ältere und geschwächte Menschen sind, wird noch immer unterschätzt. (www.sueddeutsche.de, 18.6.22 11:46)
  • Gasdrosselung: BDI-Präsident fordert, wieder mehr Kohle zu verbrennen Wegen der gedrosselten Gaslieferungen aus Russland schlägt der Industrieverband BDI vor, mehr Strom aus Kohle zu erzeugen. Andere wollen Prämien für sparsame Verbraucher. (www.zeit.de, 18.6.22 8:39)
  • Intensivstationen droht nun der Hitzekollaps Die heimische Intensivmedizin erholt sich gerade von der Pandemie. Doch Experten warnen: Wegen Klimawandel und Naturkatastrophen könnte die Triage bald Alltag werden. (www.krone.at, 18.6.22 6:00)
  • Die EU importiert Flüssiggas, um sich von Russland unabhängiger zu machen – das schadet dem Klima Russisches Erdgas soll durch Flüssiggas aus den USA und Israel ersetzt werden. Bei dessen Transport gelangt jedoch das Treibhausgas Methan in die Atmosphäre, und zwar in grösserer Menge als gedacht. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • Das Herz des Ferrari hört zu schlagen auf Auch der legendäre Sportwagenproduzent aus Maranello muss und will jetzt auf Elektroantriebe umstellen. Damit verliert er sein traditionelles «Herz», die leistungsstarken Motoren. Das weckt Ängste in den Ferrari-Stammlanden. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • Die Gefahr lauert in der Hosentasche: wie Handys im Ukraine-Krieg zur Falle werden Elektronische Kriegsführung spielt an der Ost- und der Südfront eine zentrale Rolle. Mobilfunksignale sind dabei besonders wertvoll. Russland hat gute Gründe dafür, dass es die Mobilfunkinfrastruktur in der Ukraine bisher nicht zerstört hat. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Trump gehört vor ein Gericht gestellt Die Hearings zum Sturm auf das Capitol zeigen: Donald Trump setzte das Leben seines eigenen Vizepräsidenten aufs Spiel, um mit Gewalt an der Macht zu bleiben. Kommt er ungestraft davon, ist die amerikanische Demokratie in Gefahr. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • Bundesrätin Sommaruga besichtigt Pumpspeicherwerk Nant de Drance Anfang Juli geht im Wallis das Kraftwerk Nant de Drance in Betrieb. Im Hinblick darauf hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga heute zusammen mit Roberto Schmidt, Präsident des Staatsrats des Kantons Wallis, sowie Vertretern der Gemeinde Finhaut und der Gesellschaft Nant de Drance vor Ort einen Augenschein genommen. Dank der grossen Flexibilität des Pumpspeicherwerks können Schwankungen in der Produktion und im Verbrauch ausgeglichen sowie die Netzstabilität verbessert werden. Nant de Drance trägt so dazu bei, die Stromversorgung der Schweiz zu stärken. (www.admin.ch, 18.6.22 2:00)

17.06.2022[Bearbeiten]

  • Reaktionen auf Assange-Auflieferung: «Hohn für Gerechtigkeit und Demokratie» Nach jahrelanger Haft will Grossbritanniens Regierung Wikileaks-Gründer Julian Assange an die US-Justiz ausliefern. Politiker und Verbände zeigen sich bestürzt.Nach jahrelanger Haft will Grossbritanniens Regierung Wikileaks-Gründer Julian Assange an die US-Justiz ausliefern. Politiker und Verbände zeigen sich bestürzt.Ein Artikel vonDer Linke-Politiker Gregor Gysi hat eine mögliche Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange scharf kritisiert. Die Entscheidung der britischen Innenministerin Priti Patel im Fall Assange sei «ein Hohn für Gerechtigkeit und Demokratie», schreibt Gysi auf Twitter. Der Wikileaks-Gründer sei seinen journalistischen Pflichten nachgekommen und habe aufgeklärt. «Ich kann nur hoffen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Korrektur einleitet», heisst es weiter. - - Julian Assange hält sich die Hände vors Gesicht: Der Gründer der Enthüllungsplat... >| (www.watson.ch, 17.6.22 21:46)
  • Stressige Zeiten für Alpengletscher Erst ein schneearmer Winter, dann ein sehr warmer Frühling, nun die Hitze: die Bedingungen für Gletscher sind prekär. (www.srf.ch, 17.6.22 20:22)
  • Folgen des Klimawandels für Städte Für Städte stellen der Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wie Temperaturanstieg und insbesondere Hitzeperioden ein besonderes Problem dar. | Im Zusammenhang mit dem Klimawandel wird es wärmer und es gibt mehr Hitzeperioden. Gerade auch in den Städten sind die Folgen deutlich spürbar. Für bebaute Gebiete in Zürich ist bis 2040 eine Verdoppelung der Hitzetage von heute ca. 20 auf 44 und bei den Tropennächten eine Zunahme von 20 auf 50 prognostiziert (Vergleich der Perioden 1961 bis 1990 und 2021 bis 2040). | In vielen Städten sind heute darum Bestrebungen in Gang, Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels (Hitzeperioden, Starkwetterereignisse, Trockenheit, Veränderung Lebensräume, Flora, Fauna) zu finden. So auch in Zürich. (www.powernewz.ch, 17.6.22 19:32)
  • Robert Habecks Plan für den Ausbau der Windkraft in den Bundesländern Der Klimaschutzminister von den Grünen hat jetzt einen Plan, um renitente Bundesländer wie Bayern zum Ausbau der Windkraft zu zwingen. Hält dieser Plan, was er verspricht? (www.freitag.de, 17.6.22 19:32)
  • Lithiumabbau: Energiewende nicht auf Kosten von Gemeinden im globalen Süden – Öko-Institut e.V.: Blog Elektromobilitäts-Reihe: Wie sich der Rohstoffabbau auf indigene Gemeinden auswirken kann und wie Prozesse verbessert werden können, erklärt Pia Marchegiani von der argentinischen Stiftung FARN. (blog.oeko.de, 17.6.22 19:26)
  • Der Wald ist wichtig für uns alle Nur so viel ernten, wie man wieder aufforstet — das ist Nachhaltigkeit. Die neue Sonderausstellung „Wald und Holznutzung“ in der Umwelt Arena Schweiz zeigt die Bedeutung des Waldes in den Bereichen Klima und Biodiversität für Mensch und Umwelt. Weitere Themenschwerpunkte sind der Wald als Holzlieferant und die Geschichte der Holznutzung von der Steinzeit bis heute. (www.baurundschau.ch, 17.6.22 19:24)
  • Klimawandel und Gesundheit: Tipps für sommerliche Hitze und Hitzewellen Lang anhaltende Perioden extremer Hitze — so genannte Hitzewellen — treten seit etwa 30 Jahren in ungewöhnlicher Häufigkeit in Europa und in Deutschland auf. Die dadurch ausgelösten gesundheitlichen Belastungen können erheblich, mitunter lebensbedrohend sein. Der Sommer 2018 war der zweitheißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Er folgt dem bislang heißesten des Jahres 2003, der in mehreren Ländern Westeuropas insgesamt weit über 40 000 Menschenleben forderte (in Deutschland etwa 7 000). Die erhöhte hitzebedingte Mortalität betrifft vor allem ältere Menschen. Der Ratgeber gibt wichtige Hinweise für ein angepasstes und individuelles Gesundheitsverhalten bei sommerlicher Hitze. (www.umweltbundesamt.de, 17.6.22 19:23)
  • Hitzewellen und Erderwärmung – Seit den 80er-Jahren wird der Sommer immer sonniger In der Schweiz hat die Anzahl Hochdrucklagen deutlich zugenommen. Das führt zu mehr Sonnenschein. Erklärt es auch den Anstieg der Hitzewellen? (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.22 19:20)
  • Mit politischem Rückenwind zu einem klimafreundlichen Gebäudesektor – Schweiz 2050 Die neuesten Zahlen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zeigen: Trotz warmem Winter und strenger Pandemiemassnahmen verfehlt die Schweiz ihr Klimaziel für 2020. Mit rund einem Drittel der inländischen CO2-Emissionen ist der Gebäudesektor der zweitgrösste Emittent in der Schweiz — nach dem Transportsektor und vor der Industrie. | Zwar konnten vor allem Emissionen neuer Gebäude durch verbesserte Energieeffizienz und den Ersatz von Öl- und Gasheizungen, z.B. durch Wärmepumpen, reduziert werden. Allerdings wird weiterhin fast die Hälfte aller Gebäude mit Erdöl beheizt. Selbst bei Sanierungen alter Gebäude wird teilweise noch auf fossile Brennstoffe gesetzt. Gerade auch der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat die Abhängigkeit von Heizöl und Erdgas im Gebäudesektor offengelegt. (schweiz-2050.ch, 17.6.22 19:16)
  • Mehr Energieeffizienz im Einzelhandel: Das Mieter-Vermieter-Dilemma steht im Weg Beim Klimaschutz hat der Einzelhandel in den vergangenen Jahren bereits viel erreicht. Doch es lassen sich noch mehr Energie und Kosten einsparen. In einer neuen Studie zu Energieeffizienzmaßnahmen in Mietgebäuden des Einzelhandels untersucht adelphi, wie das konkret gelingen kann. (www.adelphi.de, 17.6.22 19:16)
  • Herausforderung Wohnfläche Die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland wird von Jahr zu Jahr größer, während Wohnraum insgesamt ungleich verteilt bleibt. Aus ökologischer und sozialer Perspektive hingegen wäre das Wohnen auf weniger Fläche angebracht. Wie also kann Suffizienzpolitik in diesem Themenfeld wirksam werden? Damit hat sich ein BUND-Workshop beschäftigt, von dem Tabea Waltenberg berichtet. (www.postwachstum.de, 17.6.22 18:32)
  • Wohin mit olympischen Stätten?: Abzureißende Neubauten Nach Olympischen Spielen werden Hallen und Stadien meinstens nicht mehr gebraucht. Das IOC spricht dennoch von Nachhaltigkeit. mehr... (taz.de, 17.6.22 18:00)
  • Last week our Infopoint in Domodossola (ARS.UNI.VCO) organised a “Climate Table” as part of the 2022 #ClimateHour. The event explored the value of local, Alpine products for #ClimateAction & included inputs from experts & ta (@alpconv, 17.6.22 17:37)
  • Ärzte warnen wegen psychischer Folgen vor Schulschließungen Kinderärzte sind sich derzeit unsicher, ob die Resilienz der Kinder ausreicht, um Störungen und Defizite zu überwinden. Denn schon jetzt sind viele Schüler durch die Pandemie von Depressionen und Angststörungen betroffen. Schulschließungen könnten diese verschlimmern. (www.welt.de, 17.6.22 17:13)
  • Sopna Sury: Die Wasserstoff-Jongleurin Sopna Sury leitet die RWE-Wasserstoffstrategie. Das Unternehmen strebt einen enormen Ausbau des Geschäftsfelds an. Mit der ersten Elektrolyse-Testanlage ist ein wichtiger Zwischenschritt erreicht. (www.faz.net, 17.6.22 17:08)
  • Wie gehen die Deutschen mit steigenden Energiepreisen und Inflation um? Die Inflation spürt fast jeder im Portemonnaie. Ob und wie sich das Verhalten der Bürger ändert, hat das Umfrageinstitut Civey gefragt. Ein weiters Thema ist Corona – wie groß ist die Angst der Deutschen vor einer Infektion? (www.welt.de, 17.6.22 16:50)
  • Tesla öffnet erste Supercharger in der Schweiz für andere E-Autos – so funktioniert es Tesla öffnet sein Supercharger-Ladenetzwerk auch in der Schweiz für Fahrer und Fahrerinnen anderer Elektroautos. Noch ist das Angebot aber wenig attraktiv. - - Ein VW ID.4 am Tesla Supercharger? Das funktioniert nun auch in der Schweiz. bild: technikblog.ch/hans fischerTesla öffnet sein Supercharger-Ladenetzwerk auch in der Schweiz für Fahrer und Fahrerinnen anderer Elektroautos. Noch ist das Angebot aber wenig attraktiv.Was bislang erst in einigen Ländern testweise möglich war, klappt nun auch bei uns. Ab sofort können Elektroautos beliebiger Marken in der Schweiz, Deutschland und weiteren Ländern an ausgewählten Supercharger-Stationen laden. Dies berichtet Elektroauto-Fan Hans Fischer vom technikblog.ch. Es handelt sich also nicht um eine komplette Öffnung, vielmehr sind vorerst nur eine Handvoll Supercharger für Fremdmarken zugänglich. Vermutlich will Tesla testen, wie das Angebot in den kommenden Wochen mit viel ... >| (www.watson.ch, 17.6.22 16:39)
  • Nepal erwägt Verlegung von Everest-Basislager Angesichts des Klimawandels erwägt die Regierung Nepals aus Sicherheitsgründen eine Verlegung des Mount-Everest-Basislagers. Dort würde Gletschereis zunehmend schmelzen, was eine Gefahr für Alpinisten im Basislager sein könnte. (www.krone.at, 17.6.22 16:27)
  • Klimademos: Was kommt da noch auf uns zu? Ein Blick in andere Länder zeigt: Die Aktionen von Klimaaktivisten sind vielfach härter und der Ton oftmals noch rauer. (www.krone.at, 17.6.22 16:26)
  • Klimawandel am Mount Everest: Basislager auf dünnem Eis Auf dem Dach der Welt schmelzen die Gletscher – eine immer grössere Gefahr für die Alpinisten. Weil es immer mehr Steinschläge und Gletscherspalten gibt, will Nepal nun das Basecamp verschieben. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.22 16:10)
  • Propaganda im Ukraine-Krieg: Seltsame Narrative der Geschichte Russland und die Ukraine bekämpfen sich auch in den Medien. Dort wird behauptet, deutsche Waffen treffen am 22. Juni in der Ukraine ein. mehr... (taz.de, 17.6.22 15:48)
  • Natur der Dinge Ein europaweit einzigartiges Experiment startet: eine Online-Plattform für eine partizipative Sammlung zu Umweltveränderungen durch den Menschen am Museum für Naturkunde Berlin und dem Muséum national d’Histoire naturelle in Paris – gestalten Sie mit! - Welche persönlichen Dinge, Geschichten, Erlebnisse zeigen für Sie den Einfluss des Menschen auf die Umwelt? Ab sofort können Interessierte auf der gestern Abend bei der Auftaktveranstaltung im Museum für Naturkunde Berlin freigeschalteten Online-Plattform: Natur der Dinge mit eigenen Objekten und Geschichten, die Umweltveränderungen aus ihrem persönlichen Blickwinkel erzählen, zu einer digitalen Sammlung beitragen. Ziel dieser deutsch-französischen Zusammenarbeit des Museums für Naturkunde Berlin (MfN) und des Muséum national d’Histoire naturelle Paris (MNHN) ist ein neuartiges Sammlungsexperiment zu Umweltveränderungen aus der Sicht unterschiedlicher Akteu... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 17.6.22 15:12)
  • Wird Angola Deutschlands erster afrikanischer Wasserstoff-Lieferant? Angola könnte riesige Menschen grünen Wasserstoff herstellen. Deutschland braucht sie dringend. Ab 2024 könnte es losgehen. Und andere afrikanische Länder könnten nachziehen. Doch viele Fragen sind noch offen. (www.dw.com, 17.6.22 14:35)
  • Echte Nachhaltigkeit geht anders - Zwischen 0 und 1 - Echte Nachhaltigkeit geht anders - - «Corporate Digital Responsibility» ist ein vielversprechendes Instrument im IT-Marketing. Doch wer es mit der Sustainability wirklich ernst meint, sollte Transparenz mittels Open Data zum Leitprinzip machen. - - - - (www.computerworld.ch, 17.6.22 14:32)
  • Hitzewelle: "Ohne Klimaanlage kann man an vielen Orten der Erde nicht leben" Griechenland beschränkt Klimaanlagen, Freibäder heizen weniger, Robert Habeck ruft zum Sparen auf. Der Mensch muss von seiner Wohlfühltemperatur Abschied nehmen, sagt der Physiologe Hanns-Christian Gunga. (www.sueddeutsche.de, 17.6.22 14:28)
  • Österreich hat über 40 Prozent des Erdgas-Jahresbedarfs eingebunkert "Die Speicher werden weiterhin, aber in geringerem Ausmaß als in der letzten Woche, befüllt, erklärte das Austrian Grid Management. Energieministerin Gewessler sieht Österreich auf alle Szenarien vorbereitet. (www.diepresse.com, 17.6.22 14:08)
  • WTO verabschiedet Maßnahmen gegen Pandemie, Hunger und Umweltkrise Trotz der geopolitischen Lage ist es den Mitgliedern der Welthandelsorganisation gelungen, sich auf ein neues Abkommen zu einigen. Damit soll der Zugang zu Corona-Impfstoffen und Nahrungsmittelhilfen erleichtert und die Überfischung der Meere eingedämmt werden.  - (www.klimareporter.de, 17.6.22 13:57)
  • Tag der Dürre: Hitzewelle rollt an WWF fordert mehr Klimaschutz und Klimaresilienz (www.wwf.de, 17.6.22 13:43)
  • WWF begrüßt WTO-Beschluss zur Begrenzung von Fischereisubventionen “Grundstein für weitere Reform gelegt” (www.wwf.de, 17.6.22 13:43)
  • Wieder weniger Gas: „Sind auf alles vorbereitet“ Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) wies am Freitag darauf hin, dass auch heute wieder weniger Gas aus Russland gekommen ist. Die OMV habe angekündigt, Gas am Spot-Markt beschaffen zu können, sollte dies notwendig sein. „Derzeit beträgt der Speicherstand in Österreich etwas über 40 Prozent“, so Gewessler. „Wir sind auf alle Szenarien vorbereitet, bis hin zu einem vollständigen Lieferstopp aus Russland.“ (www.krone.at, 17.6.22 13:28)
  • Russland senkt Gaslieferungen: Deutschland streitet um Energiesparregeln Aus Russland kommt weniger Erdgas. Wo und wie muss Energie gespart werden? Vieles ist denkbar – auch niedrigere Temperaturen in Wohnungen. (www.faz.net, 17.6.22 13:15)
  • Wie das Storytelling über das eigene Unternehmen gelingt Storytelling, das Geschichten erzählen, ist für Unternehmen und Marken entscheidend. Literaturaffine Branchen wie die Medienwirtschaft haben es dabei leicht, mit den richtigen Geschichten über sich selbst auf sich aufmerksam zu machen. Miriam Rupp erklärt, wie es geht. ... mehr - The post Wie das Storytelling über das eigene Unternehmen gelingt appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 17.6.22 12:30)
  • Wie die Archäologie vom Klimawandel profitiert Dürre und Eisschmelze fördern erstaunlich viele Kulturgüter zutage. Im Irak, in den Alpen, in Norwegen. Wissenschaftler nutzen die Wetterextreme und Klimaveränderungen aus – in einem Wettlauf mit der Zeit. (www.welt.de, 17.6.22 11:25)
  • Frankreich erhält kein russisches Erdgas mehr per Pipeline - - - - - - - Gas ist eine strategische Trumpfkarte Russlands. Und wie stark diese ist, scheint Moskau die Tage auszutesten: Nach der Drosselung für Deutschland bekommt Frankreich gar kein russisches Gas mehr per Pipeline. Und auch bei Italien wird weiter gekürzt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 17.6.22 11:25)
  • Geld verdienen mit der beschleunigten Energiewende Gestern noch war russisches Gas Brückentechnologie bei der Energiewende. Heute muss es schnellstmöglich ersetzt werden. Wer davon profitiert, zeigt ein Blick auf die Märkte. (www.nzz.ch, 17.6.22 11:14)
  • 50 Jahre Watergate-Skandal: Einer schlimmer als der andere Vor 50 Jahren erschütterte der Watergate-Skandal die USA. Richard Nixon musste am Ende gehen, doch Typen wie er bleiben eine Gefahr für die Demokratie – mehr denn je. (www.zeit.de, 17.6.22 10:53)
  • Auch in der Schweiz werden Autos mit Verbrenner verschwinden Das vom Europäischen Parlament beschlossene Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen wird sich auch in der Schweiz auswirken. Wie entwickelt sich der Schweizer Markt für Elektroautos, und woher soll der Strom kommen, um all die Batterien in Zukunft zu laden? Ab 2035 dürfen neu zugelassene Pkw und leichte Nutzfahrzeuge keine Treibhausgase mehr ausstossen. Das vom Europäischen Parlament beschlossene Verbot von Verbrennungsmotoren — zu dem sich die EU-Mitgliedstaaten allerdings noch äussern müssen — bedeutet das Aus für benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge sowie für Hybride, die derzeit einen Boom erleben. In Zukunft dürfen nur noch neue Modelle mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb verkauft werden. Die Entscheidung wird als wichtiger Teil der Emissionsminderungsstrategie der EU gesehen, die wie die Schweiz und viele andere Länder bis 2050 Klimaneutralität anstrebt. In der Schweiz ist der Verkehrssektor für mehr als ein Drittel der C... >| (www.swissinfo.ch, 17.6.22 10:30)
  • Windenergie: Europa geht die Luft aus In Rostock schließt das letzte Werk für Rotorblätter. Gerade jetzt, da die Windradbauer dringend gebraucht werden, strauchelt die Branche. (www.zeit.de, 17.6.22 10:06)
  • Welthandelsorganisation plant Subventionen: WTO beschließt Abkommenspaket Ärmeren Ländern soll die Covid-Impfstoff-Produktion erleichtert und Fischereisubventionen sollen begrenzt werden. Kritik gibt es beim mangelnden Klimaschutz. mehr... (taz.de, 17.6.22 10:04)
  • Anhörung zum Sturm auf das US-Kapitol: „Illegal und verfassungswidrig“ Laut Untersuchungsausschuss ist Ex-Präsident Trump eine deutliche Gefahr für die amerikanische Demokratie. Seine Wäh­le­r*in­nen dürfte das kaltlassen. mehr... (taz.de, 17.6.22 9:48)
  • DGB-Chefin Fahimi warnt vor „ökonomischem Selbstmord“ durch Klimaschutz Die neue Vorsitzende der Gewerkschaft fürchtet einen Rückbau der Industrie. Fahimi fordert für den ökologischen Umbau daher Geld vom Staat und aus privater Hand. (www.faz.net, 17.6.22 9:20)
  • Massnahmen gegen die Teuerung: Mehr Geld für Rentnerinnen und Geringverdiener? Die Rechte ist mit dem Versuch gescheitert, das Benzin zu verbilligen. Jetzt fordern die Mitte und die SP gemeinsam Massnahmen, um die Bevölkerung von den Folgen des Ukraine-Kriegs zu entlasten. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.22 9:01)
  • First of its kind study quantifies how tree shade can cancel urban heat island effect The presence of 20 additional mature trees in one neighborhood could lower the temperature by 1.39 degrees (www.anthropocenemagazine.org, 17.6.22 8:31)
  • Vegan kochen: Diese vier Basics gehören in jede Küche Influencerin Maya Leinenbach verrät Dir, welche drei Basics in einer veganen Küche nicht fehlen dürfen (www.shz.de, 17.6.22 8:30)
  • Podcast Tonspur Wissen: Krisenresilienz Pandemie, Ukraine-Krieg, Inflation - seit drei Jahren sind wir im Dauerkrisenmodus. Die Urlaubszeit ist eine gute Zeit, um sich persönlich dagegen zu stärken. Diese Folge von Tonspur Wissen bietet ein Ferienprogramm für die eigene Widerstandsfähigkeit: Mit einfachen, wissenschaftlich basierten Übungen kann es gelingen, besser für sich selbst zu sorgen und das Leben auch vor dem Hintergrund von Krisen leichter zu bewältigen. Ursula Weidenfeld spricht über dieses Thema mit Donya Gilan, Psychotherapeutin und Leiterin des Bereichs Resilienz und Gesellschaft am Leibniz-Institut für Resilienzforschung in Mainz. - Podcast „Tonspur Wissen“ - Der Podcast „Tonspur Wissen“ der Leibniz-Gemeinschaft wird gemeinsam mit der Rheinischen Post präsentiert. Das Format soll Wissenschaft anschaulich und verständlicher machen. Ziel ist es, aktuelle Themen mit Forschungsergebnissen zu verbinden. Moderiert wird der Podcast von Ursula Weidenfeld. Die Wirtsch... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 17.6.22 8:27)
  • Gastkommentar | Energiepolitik: Bund braucht neue Stratgie Dem Bundesrat ist das Dossier Energiepolitik komplett entglitten. Er wird derzeit buchstäblich von links wie rechts überholt. Es braucht eine neue Strategie, die diesen Namen auch verdient. | Martin Föhse, Assistenzprofessor für Öffentliches Recht, Schwerpunkt Energierecht (www.nzz.ch, 17.6.22 8:27)
  • Mehr Lärm in der Nach­haltig­keits­diskussion Lärm prägt unseren Alltag. Gerade in der Nachhaltigkeitsdiskussion hört man ihn aber kaum. Das muss sich dringend ändern. (www.higgs.ch, 17.6.22 8:19)
  • Neuer Schriftsteller-Verband: Warum der PEN Berlin nicht hält, was er verspricht Im neu gegründeten PEN Berlin dominieren die Publizisten. Literaten, Dichter gar, sind in der Minderheit. Warum das kein gutes Zeichen ist (www.freitag.de, 17.6.22 8:17)
  • Eine Fata Morgana aus Wasserstoff Als Antwort auf die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas erfährt grüner Wasserstoff einen Aufschwung. Die Industrie sieht in ihm den Rettungsanker für ihre nicht länger zukunftsfähigen Geschäfte. (www.woz.ch, 17.6.22 8:12)
  • Europa braucht eigene Solarfabriken Die Europäische Union muss dafür sorgen, dass ihre Erneuerbaren-Hersteller künftig weltweit eine zentrale Rolle spielen können. Dafür sind lediglich Anschub-Subventionen nötig, denn die erneuerbaren Energien sind heute unschlagbar preiswert. - (www.klimareporter.de, 17.6.22 7:08)
  • Ein innovatives Nahwärmenetz in Dorf Gimbweiler Für die Gemeinde war die Inbetriebnahme des Leuchtturmprojekts im September 2021 ein mutiger Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit und Klimaschutz zugleich, auch wenn auf dem Weg nicht immer alles glatt lief. Martin Samson ist sicht- und hörbar stolz auf das, was in seiner Ortsgemeinde in den vergangenen sieben Jahren geleistet wurde. Mittlerweile ist er „Bürgermeister a. D.“, aber als einer der maßgeblichen Initiatoren und Förderer des Projekts „Bio-Solarenergie-Nahwärmeversorgung Gimbweiler“ führt er heute immer noch gerne interessierte Fachleute von Nah und Fern über den eigens geschaffenen „Gimbweiler Energieweg“. Dort erklärt er ihnen die Schritte zur kompletten ökologischen Nahwärmeversorgung anschaulich vor Ort. Und das Interesse ist gerade in diesen Zeiten enorm. Aus Berlin reisten Bundespolitiker*innen an, regionale, überregionale und europäische Nachbarn waren dort. Sogar kommunale Vertreter*innen aus... >| (www.enbausa.de, 17.6.22 6:55)
  • Kinder zeigen kunstvollen Einsatz für Klimaschutz Die Folgen der Klimakrise: Niederösterreichs Nachwuchs hält Gedanken und Eindrücke zu Natur und Artenvielfalt bei Malwettbewerb fest. Die Gewinner-Kunstwerke der Klimafüchse wurden nun feierlich überreicht. (www.krone.at, 17.6.22 6:08)
  • Tag des Windes: Windkraft Simonsfeld unterstützt 3-Punkte-Plan für Energiewende und gegen Klimakrise - "Nicht zu handeln ist keine Option!" (oekonews.at, 17.6.22 2:41)
  • Stresstest für Perowskit-Solarzellen Hauchdünne Schutzschicht ermöglicht solare Stromerzeugung über fünf Jahre ohne große Verluste - (www.wissenschaft-aktuell.de, 17.6.22 1:00)

16.06.2022[Bearbeiten]

  • Hit­ze­min­de­rung: Wie Zü­rich für Ab­küh­lung sorgt Hitzewellen und Tagestemperaturen bei annähernd 40  °C sowie eine starke Zunahme von tropischen Nächten: Um die Bevölkerung vor den absehbaren gesundheitlichen Einschränkungen durch den Klimawandel zu schützen und die Aufenthaltsqualität im Siedlungsraum zu wahren, braucht es neue Strategien, Konzepte und Massnahmen im Städtebau und in der Infrastrukturplanung. Bereits auf gesetzlicher und raumplanerischer Ebene sind Vorkehrungen zu treffen, um unter anderem weitere urbane Hitzeinseln zu vermeiden, aber im Gegenzug zusätzliche Grünflächen zu schaffen respektive die Siedlungsentwässerung zusätzlich zu optimieren. | Die Sonderpublikation «Hitzeminderung» zeigt anhand der ersten Umsetzungsbeispiele, wie Kanton und Stadt Zürich gemeinsam für Abkühlung sorgen wollen. Sie veranschaulicht, was die Planungsämter jetzt schon für das künftige, angenehme Mikroklima entwickeln und leisten. Und s... >| (www.espazium.ch, 16.6.22 23:06)
  • Geht die Demokratie wegen des hohen Benzinpreises vor die Hunde? Die Zentralbanken müssen die Leitzinsen erhöhen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Offenbar ist den Menschen nichts wichtiger als der Preis für Benzin. (www.watson.ch, 16.6.22 22:39)
  • Der Ständerat versenkt SVP-Atompläne Heute hat der Ständerat die Motion von SVP-Ständerat Hansjörg Knecht, die neue AKW ermöglichen wollte, mit 24 zu 8 Stimmen bei 2 Enthaltungen abgelehnt. Damit bestätigt die kleine Kammer den Entscheid ihrer Energiekommission, am Atomausstieg festzuhalten und die Energiestrategie fortzusetzen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist überzeugt, dass nun praktikable und rasche Lösungen gegen den Investitionsstau bei den erneuerbaren Energien gefragt sind, um die Klimaziele zu erreichen und die Versorgungssicherheit zu erhalten. (energiestiftung.ch, 16.6.22 22:35)
  • Kleine Fortschritte bei Klimaverhandlungen in Bonn unzureichend für den Ernst der Lage Die Ergebnisse der heute beendeten zehntägigen Zwischenverhandlungen zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz im November werden der Dringlichkeit der Klimakrise nicht gerecht, bemängelt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. „Die Zwischenverhandlungen waren ein technischer Prozess der kleinen Schritte. Das passt nicht zur Krisensituation, in der die Welt sich befindet. Es liegt jetzt an politischen Entscheidungsträgern, die Vorarbeit in große Schritte zu übersetzen“, sagt David Ryfisch, Teamleiter für Internationale Klimapolitik. (www.germanwatch.org, 16.6.22 22:33)
  • Nachhaltigkeit von Konsum und Produktion in Asien stärken Circa 34.000.000 Kilowattstunden, 50.000.000 Liter Wasser und 3.000.000 Euro — dies sind einige der jährlichen Einsparungen, die nur durch eines der mehr als 145 SWITCH-Asia-Projekte erreicht werden. Das entspricht Einsparungen von 8500 Vier-Personen-Haushalten pro Jahr und Wassereinsparungen in einer Menge von rund 23 50-Meter-Schwimmbecken. (www.adelphi.de, 16.6.22 22:31)
  • LAWINEN UND FELSEN SAC-Hütten bleiben wegen Naturgewalten geschlossen Trotz perfekten Wetterverhältnissen blieben einige SAC-Hütten zu. Grund dafür sind Naturgewalten wie Felsschläge. (www.handelszeitung.ch, 16.6.22 22:26)
  • Swissmem und SPIN wollen Power-to-X zum Durchbruch verhelfen Swissmem und das Swiss Power-to-X Collaborative Innovation Network (SPIN) spannen zusammen. Das Ziel ist, durch synthetische Energieträger einen relevanten Beitrag zur Sicherung der nicht-fossilen Energieversorgung und zur industriellen Wertschöpfung in der Schweiz zu leisten. | Die Vorstände von Swissmem, dem Dachverband der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, und SPIN werden laut einer Medienmitteilung in Zukunft beim Einsatz sogenannter Power-to-X-Technologien (P2X) zusammenarbeiten. Mit gebündelten Kräften wollen sie innovativen Schlüsseltechnologien zur Herstellung synthetischer Energieträger zum Durchbruch verhelfen und Wertschöpfung in der Schweiz schaffen. (punkt4.info, 16.6.22 22:24)
  • Wegen Fernwärme-Ausbau: Mehrere Ausgrabungen in Basler Altstadt Die Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt hat aktuell wegen des Fernwärme-Ausbaus alle Hände voll zu tun. Denn vor der Verlegung neuer Leitungen sind mehrere Rettungsgrabungen nötig, unter anderem in den Altstadtzonen von Gross- und Kleinbasel. (www.baublatt.ch, 16.6.22 22:22)
  • Sachverständigenrat für Umweltfragen – Pressemitteilungen – Wie viel CO2 darf Deutschland maximal noch ausstoßen Ist die deutsche Klimapolitik auf dem richtigen Pfad? Ein nationales CO2-Budget für Deutschland erlaubt einen transparenten Abgleich mit internationalen Zielen. In einem heute veröffentlichten Papier aktualisiert der Umweltrat seine Berechnungen für ein deutsches CO2-Budget und zeigt damit auf, dass schnelle Emissionsminderungen entscheidend sind — im letzten Jahr wurden die Klimaziele im Verkehr und bei Gebäuden erneut verfehlt. Das Papier beantwortet zudem häufig gestellte Fragen zum CO2-Budget. | Neues @Umweltrat Gutachten: Um das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten, muss D spätestens 2040 #CO2-neutral werden, für 1,5-Grad sogar schon 2031. Regierung plant erst 2045. Das widerspricht dem #Klimaschutz-Urteil des Verfassungsgerichtes @VQuaschning (www.umweltrat.de, 16.6.22 22:19)
  • Wandel der Pendlermobilität: mehr Zupendelnde, mehr ÖV Fast zwei Drittel der Menschen, die in Zürich arbeiten, pendeln heute von ausserhalb der Stadt zur Arbeit. Vor 50 Jahren war es genau umgekehrt: In den 1970er-Jahren wohnten mehr als zwei Drittel der Beschäftigten in der Stadt. Die für den Pendelweg eingesetzten Transportmittel haben sich ebenfalls stark verändert: Menschen, die innerhalb der Stadt pendeln, verwenden heute häufiger Tram, Bus und Velo als früher. (www.stadt-zuerich.ch, 16.6.22 22:18)
  • Goldene Schuhbürsten für fussgängerfreundliche Gemeinden Adliswil ZH, Horgen ZH und Meyrin GE: Diese drei Gemeinden kümmern sich besonders gut um Fussgängerinnen und Fussgänger. Das ist das Fazit des Projekts «GEHsund — Städtevergleich Fussverkehr», welches EnergieSchweiz, das Programm des Bundesamtes für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, unterstützt hat. Allerdings: Handlungsbedarf gibt es auch noch in diesen drei Gemeinden. | Die drei Gemeinden erhalten für Ihre Anstrengungen zu Gunsten der Fussgängerinnen und Fussgänger eine goldene Schuhbürste. Insgesamt 15 Kleinstädte und Agglomerationsgemeinden wurden im Rahmen des Projekts «GEHsund — Städtevergleich Fussverkehr» punkto Fussgängerfreundlichkeit untersucht. Neben Adliswil, Horgen und Meyrin haben Allschwil, Bülach, Dübendorf, Emmen, Frauenfeld, Nyon, Lyss, Olten, Renens, Sion, Thun und Uster mitgemacht. | Mit einem Fussverkehrstest wurde die Situation vor Ort an... >| (energeiaplus.com, 16.6.22 22:12)
  • Anpassung an den Klimawandel: Folgen für Gewässer sorgfältig abwägen Dass sich der Klimawandel auf Qualität und Ökologie von Gewässern auswirkt, ist bekannt. Forschende der Eawag zeigen nun auf, dass es für unsere Wassersysteme mindestens genauso entscheidend ist, mit welchen Massnahmen der Mensch auf das veränderte Klima reagiert — etwa in der Landwirtschaft oder bei der Wasserkraft. (www.eawag.ch, 16.6.22 22:09)
  • Neuer Lehrgang Nachhaltiges Bauen erfährt eine weitere Stärkung durch die Kooperation zweier Bildungsorganisationen und eine neue interdisziplinäre Ausbildung für Bau-Experten. | Der neue Lehrgang mit HFP-Abschluss «Experte/in Gesundes und nachhaltiges Bauen» richtet sich an Planende und Unternehmer mit Vorwissen und Berufserfahrung. Die Themen werden umfassender und vertiefter behandelt. Durch die Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden und der ETH Zürich kann das erworbene Wissen in der Praxis angewendet werden. Angestrebt wird, dass Neuentwicklungen aus der Forschung die Chance erhalten, in der Praxis eingesetzt und überprüft zu werden. Der Diplomlehrgang dauert eineinhalb Jahre. Beide Kurse starten im August 2022. (www.baurundschau.ch, 16.6.22 21:59)
  • Bauen ausserhalb von Bauzonen: Vom Stall zum Wohnhaus – Umbauen soll einfacher werden Der Ständerat will die Umnutzung alter Landwirtschaftsbauten erleichtern. Kommt er damit durch, dürfen sich Stallbesitzer freuen – in manchen Kantonen mehr als in anderen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.22 22:00)
  • Wie geht es weiter mit dem Protest, Tobias Austrup? Greenpeace ist seit den 1970ern bekannt für spektakulären Umweltaktivismus. Wie verändert sich diese Rolle in einer breiter und vielfältiger werdenden Klimabewegung? Gibt es neue Strategien, um den Druck auf die Politik zu erhöhen? Fragen an Tobias Austrup von Greenpeace — Teil 6 unserer Interview-Serie. (www.klimareporter.de, 16.6.22 21:58)
  • Inflation und Energiepreise - Gefahr für den Klimaschutz? Gas und Essen werden immer teurer. Ob die Regierung gut reagiert, was noch nötig wird, und wer im Herbst Probleme bekommt, dazu Klimaphysikerin Brigitte Knopf. (www.tagesspiegel.de, 16.6.22 21:03)
  • Einsame Eisbären, die dem Klimawandel trotzen? Überleben Eisbären den Klimawandel? Isoliert im Süden Grönlands hat man eine Population gefunden, die für die Robbenjagd kein Packeis braucht. Erstaunlich ist auch ihre Fortpflanzung. (www.faz.net, 16.6.22 20:17)
  • Ständerat: Werbung für Fleisch, Milch und Eier bleibt Die Absatzförderung für Fleisch sowie für Eier- und Milchprodukte wird weiter mit Steuergeldern unterstützt. (www.persoenlich.com, 16.6.22 20:09)
  • Folgen des Erwärmung: Eisbären können sich an den Klimawandel anpassen Weil die Schollen schmelzen, sind Eisbären extrem von steigenden Temperaturen bedroht. Jetzt wurde eine neue Population entdeckt, die anscheinend auch ohne Packeis überleben kann. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.22 20:03)
  • Klimakrise: Ökologie und Klassenjustiz Ein US-Gericht bestätigt das »Terrorismus«-Urteil gegen die Ökoaktivistin Jessica Reznicek für Sabotage der Dakota-Access-Pipeline. Abschreckung steht für die Justiz im Vordergrund. (www.jungewelt.de, 16.6.22 19:42)
  • Energiepolitik: Ersatzhandlung in Nahost EU hofft auf LNG aus Israel und Ägypten, weiß aber nach wie vor nicht, wie sie russisches Erdgas ersetzen könnte. (www.jungewelt.de, 16.6.22 19:42)
  • Reduktion bei Nord Stream 1: Gazprom senkt Lieferungen abermals Auch Frankreich und Italien sollen weniger Erdgas erhalten. Die Energiebörsen reagieren prompt auf Ankündigungen aus Moskau. mehr... (taz.de, 16.6.22 18:52)
  • Stromrettungsschirm kritisiert – und doch klar angenommen Die Vorlage ist einen Schritt weiter. Dass der Ständerat sie überhaupt beriet, lag an Sommarugas energischem Auftritt. (www.srf.ch, 16.6.22 18:42)
  • Erdgaslieferungen: EU, Israel und Ägyten unterzeichnen Absichtserklärung Die EU will sich von russischem Gas unabhängig machen. Zu diesem Zweck wurde nun auch eine Kooperation mit Israel und Ägypten ins Leben gerufen. (www.faz.net, 16.6.22 17:46)
  • Abweichler unter den Grünen haben mitgeholfen, den Milliarden-Deal zum Zürcher Üetlihof zu bodigen. Was ist da los in der Partei? Auch bei Immobiliengeschäften müsse man die Klimapolitik im Blick haben, sagt der Klimaaktivist Dominik Waser. (www.nzz.ch, 16.6.22 17:43)
  • Versunkene Metropole aufgetaucht Forschende entdecken im trocken gefallenen Mossul-Stausee eine 3400 Jahre alte Stadt. Auslöser für den Fund ist auch der Klimawandel. (www.tagesspiegel.de, 16.6.22 17:41)
  • Der Ständerat unterstützt den umstrittenen Rettungsschirm für grosse Stromkonzerne Der Bundesrat soll den bedeutendsten Stromfirmen im Krisenfall Liquiditätshilfen geben können. Der Ständerat hat die Verankerung dieses Prinzips im Gesetz am Donnerstag akzeptiert. Die grosse Streitfrage: Wie stark hängen die Sicherheit der Stromversorgung und das Überleben der grossen Stromfirmen zusammen? (www.nzz.ch, 16.6.22 17:38)
  • Trockenheit in Wäldern: Umbau oder Steppenlandschaft - - - - - - - Die UN fordern mehr Einsatz im Kampf gegen den Klimawandel. Doch dessen Folgen sind längst sichtbar. Hitze und Dürreperioden setzten dem deutschen Wald zu. Gelingt es, ihn an die veränderten Bedingungen anzupassen? Von Lucretia Gather. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.6.22 17:25)
  • Die SVP-Argumente schmelzen wie Eis an der Sonne: Nationalrat stimmt dem indirekten Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative zu Mehr als 3 Milliarden Franken für den Ersatz von Heizungen und für klimafreundliche Technologien in der Industrie sowie ein klarer Fahrplan für Netto-Null bis 2050: Der Nationalrat heisst ein Paket gut, das auch Wirtschaft und Bürgerliche überzeugt – ausser der SVP. (www.nzz.ch, 16.6.22 17:00)
  • Etwas weniger Komfort für Klimaschutz und Geldbeutel Verbraucherzentralen informieren über die erheblichen Möglichkeiten zur Energieeinsparung in Privathaushalten (www.nd-aktuell.de, 16.6.22 16:47)
  • Ja zu Landerwerb durch die Stadt Zürich, Nein zur Übernahme es CS-Campus Uetlihof Die AL entscheidet sich gegen den Kauf des CS-Campus Uetlihof und geht damit, gemeinsam mit vereinzelten Stimmen der Grünen, in die unheilige Allianz. (al-zh.ch, 16.6.22 16:20)
  • Luzifer, Balrog, Total: Wie soll man die Hitzewelle in Europa benennen? Der Schweiz steht eine Hitzewelle bevor, Temperaturrekorde könnten gebrochen werden. Nun wird diskutiert, ob man solchen Ereignissen Namen geben soll — wie etwa dem Sturm Lothar — damit der Mensch sie nicht mehr so schnell vergisst. (www.higgs.ch, 16.6.22 16:18)
  • Wege in eine ökologische Machine Economy Die Digitalisierung kann dazu beitragen, dass wir weniger Ressourcen verbrauchen. Die Herausforderung: Es fehlt am notwendigen Wissen, um die Folgen des digitalen Wandels präzise einschätzen zu können. Denn neben Chancen birgt er auch Risiken. Im Rahmen des Forschungsberichts „Wege in eine ökologische Machine Economy“ hat Germanwatch eine ressourcenpolitische Bewertung aktueller digitaler Transformationsprozesse in der Industrie vorgenommen. Die Ergebnisse fasst diese Kurzstudie zusammen. (www.germanwatch.org, 16.6.22 16:16)
  • Wasserkraft – Klimasegen oder Umweltfluch? Nach Jahrzehnten des Stillstands soll die Wasserkraft im Angesicht des Klimawandels wieder ausgebaut werden. Doch das bedeutet einen Eingriff in die Natur. Während Bund und Energieunternehmen auf die Dringlichkeit pochen, leistet der Naturschutz Widerstand. | Pumpspeicherkraftwerke können eines der zentralen Probleme der Energiewende lösen — die Zwischenspeicherung. | Im Gegensatz zu Sonnen- und Windenergie stellen Wasserkraftwerke aber einen erheblichen Eingriff in die Natur dar. | Mit dem Gletscherschwund entstehen neue potenzielle Standorte — der Streit um deren Nutzung ist bereits entbrannt. (www.higgs.ch, 16.6.22 16:14)
  • Leseerlebnisse für die Kleinsten und Jungen Sommer, Urlaub, endlich Zeit zum Lesen! Die ORF.at-Redaktion hat auch heuer wieder ihr Best-of der Neuerscheinungen zusammengestellt. Den Anfang machen die Kinderbücher, die zu Vulkaninseln, in Höhlen, zum Zirkus oder zurück in die Vergangenheit führen und damit für Abenteuer-im-Kopf-Garantie sorgen. Ganz unabhängig von der Urlaubsdestination. (orf.at, 16.6.22 16:11)
  • Artenvielfalt erhalten – Institutsbericht des IÖW 2022 Weltweit leiden Menschen unter steigenden Lebensmittelpreisen. Durch das rasante Artensterben droht sich das Problem künftig weiter zu verschärfen. Höchste Zeit, die Biodiversität zu fördern – in den Böden, bei der Auswahl der Feldfrüchte, aber auch in privaten Gärten. Wie wir praxisnahe Lösungen für eine artenreiche Landnutzung erforschen, zeigen wir in unserem Institutsbericht 2022. Darin präsentieren wir außerdem aktuelle Forschung zur Klimawende im ländlichen Raum, geben Impulse für eine nachhaltige Digitalisierung und stellen unseren Nachhaltigkeitsbericht vor. (www.ioew.de, 16.6.22 16:07)
  • Techriesen verpflichten sich zu Kampf gegen Desinformation Facebook, Google, Twitter und Microsoft stimmen einem Verhaltenskodex zu, innerhalb der EU gegen Desinformation auf ihren Plattformen vorzugehen. (www.diepresse.com, 16.6.22 15:38)
  • Holz aus dem Wald: ein doppelter CO2-Speicher Nicht nur die heimischen Wälder selbst speichern die schädlichen Treibhausgase, auch das im Wald erwirtschaftete Holz ist ein echter Klimaschützer. (www.krone.at, 16.6.22 15:24)
  • Australien will CO2-Emissionen senken: Klimaziel deutlich verschärft Die neue Regierung in Canberra ist erst wenige Wochen im Amt. Nun will sie den Ausstoß von CO2 im vergleich zu 2005 um 43 Prozent senken. mehr... (taz.de, 16.6.22 14:36)
  • Rettung von Stromkonzernen: Ständeräte scheitern mit Rückweisung zum Rettungsschirm Bürgerliche Ratsmitglieder wollten die Vorlage zurückweisen und Stromunternehmen nur dann retten, wenn sie Beteiligungen verkaufen. Jetzt wurde ihr Vorschlag abgelehnt. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.22 13:28)
  • Klimakonferenz in Bonn endet enttäuschend Auf der Vorbereitungskonferenz in Bonn versuchten die Staaten, die Agenda für die kommenden Jahre abzustecken â€“ von der Senkung der CO2-Emissionen über die Anpassung an den Klimawandel bis zum Umgang mit den Klimaschäden. Nicht zuletzt ging es um die Finanzierung von alldem. Weit gekommen sind die Klimadiplomaten nicht. - (www.klimareporter.de, 16.6.22 13:07)
  • For Energy Independence, the EU Must Think Bigger than REPowerEU - With Russia’s invasion of Ukraine, a strategic tool in the EU’s climate policy toolkit has awoken: energy independence. However, as the EU Commission’s plan for energy independence looks towards other fossil-fuel-rich suppliers to wean member states off Russian energy imports, Rafael Pinto argues the EU is missing an important opportunity to bring its energy security policy in line with its climate goals. - - - - In 2021, the EU imported more than 40 per cent of its total gas consumption, 27 per cent of oil imports and 46 per cent of coal imports from Russia. This amounted to 99 billion euros paid to Putin and his oligarchs. - - - - Dependence on Russian fossil fuels has been such a long-standing issue in Europe’s geopolitics that it seems the EU just decided to live with it. Although imports have been steadily decreasing, from 148 billion euros in 2011, there was never a target or policy designed to fully ensure independence from Russia. That is, of course, until now. - - - ... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 16.6.22 12:43)
  • Hella Studio: Wemakeit der Crowd verkauft Die Agentur hat den Crowd-Overtake über beinahe das gesamte Media-Multiversum kommuniziert. (www.persoenlich.com, 16.6.22 12:06)
  • Recount: New tool shows how much clean energy EU could build instead of buying more Russian blood oil Despite uniting in opposition to the Russian government’s brutal February invasion of Ukraine, in the days since, EU nations have still spent some 60 billion euros in imported Russian coal, oil, and fossil gas according to estimates by the Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA). While governments scramble to find alternative sources of fossil fuels – sending prices and profits soaring, they continue pouring ever more money into the Kremlin’s war machine. As lead blogger and podcaster Michael Buchsbaum reviews, the surest way to reduce Russia’s military might is to ramp up investments in renewables. A newly released tool by the NGO Europe Beyond Coal dramatically illustrates the bloody tradeoff European leaders keep sadly making. Oil-soaked war In the 100 plus days since Russia’s late February invasion of Ukraine, despite uniting in opposition to such brutal aggression, European Member States have still spent an estimated 60 billion euros importing Russian coal, oil, and fo... >| (energytransition.org, 16.6.22 12:00)
  • Digitalisierung? Ja, aber nachhaltig! – Diese sieben Videos zeigen wie Digitalisierung – möglichst viel, schnell und überall. Dann wird die Menschheit das Klima retten und weitere ökologische Probleme lösen. Dieser erhoffte Schub für eine nachhaltige Entwicklung ist bislang ausgeblieben. Inzwischen belegen immer mehr Studien: Die Digitalisierung an sich wird die Umwelt nicht entlasten. Vielleicht ist sogar das Gegenteil der Fall. In sieben Videos erklären Wissenschaftler*innen der Forschungsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“, worauf es bei digitalen Trends aus Nachhaltigkeitssicht ankommt und welche politischen Weichenstellungen es jetzt braucht. Die Drei- bis Vierminüter fassen zentrale Ergebnisse zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen aus sechs Jahren Forschung zusammen. Die Gruppe wird vom Bundesforschungsministerium in der Fördermaßnahme „Sozial-ökologische Forschung“ gefördert. (www.ioew.de, 16.6.22 11:39)
  • Anthony Albanese: Australiens neue Regierung hebt Klimaziele deutlich an 43 Prozent weniger CO2 sollen bis 2030 ausgestoßen werden, plant Australiens neuer Premier Anthony Albanese. Das ist deutlich ehrgeiziger als das Ziel seines Vorgängers. (www.zeit.de, 16.6.22 11:32)
  • Hitzewelle aus Spanien erreicht Frankreich Der nationale Wetterdienst rief Alarmstufe orange für den Südwesten des Landes aus. Am Wochenende könnte das Thermometer auf über 40 Grad klettern. (www.diepresse.com, 16.6.22 11:03)
  • 100 Millionen weltweit – Zahl der Flüchtlinge verdoppelt sich Weltweit werden immer mehr Menschen in die Flucht getrieben, und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Dazu kommen der Klimawandel und explodierende Lebensmittelpreise. Deutschland zählt dabei zu den wichtigsten Aufnahmeländern. (www.welt.de, 16.6.22 10:04)
  • So sieht der ideale Kohleausstieg in Deutschland bis 2030 aus „Die Bundesregierung darf den schnellen Kohleausstieg nicht verschleppen. Die neue Studie zeigt, wie wir auch angesichts des Ukraine-Krieges das nötige Tempo halten können – und den Klimaschutz sogar noch verstärken können“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Green Planet Energy. Deutschland kann trotz einer Abkehr von russischen Energierohstoffen bis zum Jahr 2030 komplett aus einer Kohleverstromung aussteigen – bei voller Versorgungssicherheit und gesenktem CO2-Ausstoß. Voraussetzung dafür ist, dass die Erneuerbaren Energien zugleich unter Hochdruck ausgebaut werden. - Im Sinne eines größtmöglichen Klimaschutzeffekts schlägt Energy Brainpool eine konkrete Abschaltreihenfolge für die deutschen Kohlekraftwerke vor: - Zuerst stillgelegt werden müssen demnach besonders ineffiziente, schmutzige Braunkohlemeiler, während am Ende der vorgeschlagenen Abschaltliste modernere Steinkohlekraftwerke mit hohem Wirkungsgrad stehen... >| (www.enbausa.de, 16.6.22 6:52)
  • Bundeskabinett geht Flächenproblem für die Windkraft an Mehr Flächen für die Windkraft und kein Wegducken einzelner Bundesländer, diesem Ziel will die Bundesregierung näher kommen. Das Kabinett hebt dazu ein Wind-an-Land-Gesetz aus der Taufe und ändert das Bundesnaturschutzgesetz. (www.energiezukunft.eu, 16.6.22 6:41)
  • „Da werden Schockwellen durch Deutschland gehen“ - Netzagentur-Chef malt düsteres Gas-Szenario Angesichts der gedrosselten Gaslieferungen aus Russland fordert der Präsident der Bundesnetzagentur, die Heizvorgaben für Vermieter zu senken. Mietern würde dann im Winter eine kältere Wohnung drohen. Doch Deutschland könnte noch andere Probleme bekommen. Mehr im Liveticker. (www.welt.de, 16.6.22 6:34)
  • Russland drosselt Lieferungen: Deutschland muss Gas sparen Noch werden Speicher befüllt. Doch es kommt weniger als die Hälfte an russischem Erdgas durch die Pipelines. Deutschland könnte ein schwieriger Winter bevorstehen. Der Chef der Bundesnetzagentur hat Ideen, wie Vermieter und Unternehmen sparen könnten. (www.faz.net, 16.6.22 3:21)
  • Anpassung an den Klimawandel: Folgen für Gewässer sorgfältig abwägen Dass sich der Klimawandel auf Qualität und Ökologie von Gewässern auswirkt, ist bekannt. Forschende der Eawag zeigen nun auf, dass es für unsere Wassersysteme mindestens genauso entscheidend ist, mit welchen Massnahmen der Mensch auf das veränderte Klima reagiert – etwa in der Landwirtschaft oder bei der Wasserkraft. - (www.admin.ch, 16.6.22 2:00)
  • Baumaterialien für ein kühleres städtisches Klima Städte erwärmen sich stärker als ländliche Gegenden. Ein neuer Materialkatalog des Bundesamts für Wohnungswesen (BWO) zeigt auf, mit welchen Baumaterialien sich die Umwelt weniger erwärmt. Das Nachschlagewerk richtet sich an Planerinnen und Planer sowie Bauträgerschaften, die Gebäude im urbanen Raum erstellen oder sanieren. (www.admin.ch, 16.6.22 2:00)
  • Klimapolitik : Eine Fata Morgana aus Wasserstoff - - Als Antwort auf die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas erfährt grüner Wasserstoff einen Aufschwung. Die Industrie sieht in ihm den Rettungsanker für ihre nicht länger zukunftsfähigen Geschäfte. - - (www.woz.ch, 16.6.22 0:00)


15.06.2022[Bearbeiten]

  • Das ist der „Journalismus“ in Wissenschaftsjournalismus Nicht nur Forschung erklären, sondern sie auch hinterfragen und kritisch einordnen: Das sei laut dem Journalisten Marcus Anhäuser Aufgabe und Ziel von Wissenschaftsjournalismus. Mit seinem Gastbeitrag reagiert er auf eine Twitter-Debatte, die der Virologe Hendrick Streeck vergangene Woche entfachte. (www.wissenschaftskommunikation.de, 15.6.22 22:59)
  • Digital News Report 2022 This year's report reveals new insights about digital news consumption based on a YouGov survey of over 93,000 online news consumers in 46 markets covering half of the world's population. | The report documents ways in which the connection between journalism and the public may be fraying, including a fall in trust following last year's positive bump, a declining interest in news and a rise in news avoidance. It also looks at audience polarisation and explores how young people access news. (reutersinstitute.politics.ox.ac.uk, 15.6.22 22:54)
  • Energiesanktionen schaden Deutschland mehr als Russland Je weniger Erdgas aus Russland bezogen wird, desto stärker der Preisschub. Die gedrosselte Liefermenge von Gazprom sollte als Alarmzeichen verstanden werden (www.freitag.de, 15.6.22 22:54)
  • Klimakrise spielerisch verstehen Aktiv werden für den Klimaschutz: Im CIPRA-Projekt «Alpine Climate Action» können sich Interessierte als Moderator:innen für den Workshop «Climate Fresk» ausbilden lassen — am 30. Juni online und beim Abschlusstreffen am 7. und 8. Juli in Innsbruck/A. (www.cipra.org, 15.6.22 22:53)
  • Taxonomie-Ablehnung in Brüssel: Ein seltener Sieg der klimapolitischen Vernunft Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Die Umwelt- und Wirtschaftsausschüsse des EU-Parlaments sprechen sich gegen die Taxonomie aus, Investitionen in Gas und AKW als klimafreundlich zu deklarieren (www.freitag.de, 15.6.22 22:51)
  • Europäischer Emissionshandel: Emissionen deutscher Anlagen erreichten 2021 fast wieder Niveau vor COVID-19-Pandemie Trotz hoher CO2-Preise im Europäischen Emissionshandel starker Zuwachs der Emissionen aus Kohleverbrennung | In 2021 emittierten die rund 1.730 im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfassten stationären Anlagen in Deutschland rund 355 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Dies entspricht einem Anstieg um 11 Prozent gegenüber 2020. Damit wurde das Niveau von 2019 vor der COVID-19-Pandemie nur um etwa 8 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente unterschritten. Das berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) ausführlich in ihrem aktuellen Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2021 (VET-Bericht 2021). Nach dem konjunkturellen Einbruch 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie führte die wirtschaftliche Erholung im vergangenen Jahr maßgeblich zu dieser Entwicklung. - (www.umweltbundesamt.de, 15.6.22 22:50)
  • Gletscher-Initiative: Indirekter Gegenvorschlag geht in die richtige Richtung, ist aber ungenügend für die Lösung der Klimakrise Die Nationalrät*innen diskutierten heute den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative. Diese enthält das absolute Minimum dessen, was die Schweiz umsetzen muss, um ihre Klimaziele zu verwirklichen. Greenpeace Schweiz begrüsst, dass der Text die wichtigsten Elemente für eine realistische Klimapolitik beibehält. Sie erinnert den Bund jedoch daran, dass die Lösung der Klimakrise mehr Ambitionen verlangt. (www.greenpeace.ch, 15.6.22 22:44)
  • Kipppunkte in der (Um)Weltkrise – auch eine Hoffnung? – Hans Steiger Zuversicht ist eine zunehmend rare Ressource. Manchmal tauchen am Rand radikaler Krisenanalysen überraschend Lichtblicke auf. | Es fällt schwer, angesichts der globalen Lage einen ausreichenden Rest an Zuversicht zu bewahren. Zwei der drei hier vorgestellten, weitgehend illusionslosen Analysen tragen immerhin auch zur Stärkung dieser raren Ressource bei. Ansatzpunkte sind alltags- und lebensnahe Bereiche wie Ernährung und Gesundheit. | Daniel R. Headrick: Macht euch die Erde untertan. | Corine Pelluchon: Das Zeitalter des Lebendigen. Eine neue Philosophie der Aufklärung. | Martin Herrmann und Harald Lesch: Der Sprung über den Abgrund. Warum die Klimakrise uns zum Handeln zwingt. (www.infosperber.ch, 15.6.22 22:37)
  • 3000 Tonnen Nanoplastik «schneit» es neuen Schätzungen zufolge jährlich auf die Schweiz — das entspricht etwa dem Gewicht von 3000 Kleinwagen. Die winzigen Plastikpartikel werden etwa für Kosmetikprodukte verwendet, entstehen aber auch durch Reifenabrieb. Gelangen sie in die Luft, können sie sich hunderte Kilometer weit verbreiten, bevor sie auf die Alpen herabrieseln und sich im Schnee ablagern. (www.higgs.ch, 15.6.22 22:35)
  • Sich auf neue Wege einlassen Realisieren Sie Bauprojekte und dies im bestens bekannten SIA-Phasenmodell? Entspricht das Honorarmodell noch den aktuellen Gegebenheiten des modernen Bauens? Sind Sie überzeugt, dass den Planungsfirmen im vorgegebenen Korsett genügend Zeit für Marktabklärungen bezüglich moderner Produkte und Lösungen zur Verfügung steht? Dies sind Fragen, die in einem Bauprojekt beantwortet werden sollten. (www.baurundschau.ch, 15.6.22 22:33)
  • Deutschland geht auf den 1,5-Grad-Overshoot zu Deutschland droht sein 1,5-Grad-Klimaziel deutlich zu verfehlen. Das legen Berechnungen des Sachverständigenrats für Umweltfragen nahe. Will Deutschland das Ziel aus dem Paris-Vertrag einigermaßen sicher einhalten, reicht das dafür verfügbare CO2-Budget höchstens noch bis Ende 2027. (www.klimareporter.de, 15.6.22 22:32)
  • Gletscher-Initiative: «Die Schweiz sollte eine Vorreiterrolle einnehmen» Bis 2050 soll die Schweiz Netto-Null-Emissionen erreichen. Dieses Ziel verfolgt sowohl die Gletscher-Initiative als auch der indirekte Gegenvorschlag. Anthony Patt, Professor für Klimapolitik an der ETH Zürich, findet Letzteren «recht gut». Derweil nimmt er die Schweiz als wohlhabendes Land in die Pflicht. (www.watson.ch, 15.6.22 22:31)
  • Neue Wege zu mehr Energieunabhängigkeit der Schweiz Der Krieg in der Ukraine und die Klimakrise haben Regierungen dazu veranlasst, lokale Energiequellen zu erschliessen. Befürworterinnen und Befürworter der Geothermie sehen diese als Teil der Lösung. Doch etwas fehlt ihnen: eine «Erfolgsgeschichte». (www.higgs.ch, 15.6.22 22:28)
  • How much can e-bikes reduce carbon emissions? | A lot more than you might think...and not necessarily where you think. E-bikes could take the place of enough car trips to cut transportation emissions in England by as much as 24.4 million metric tons of carbon dioxide per year, according to a new study. What's more, the greatest per capita benefits of e-bikes–with the potential to shave more than 750 kilograms of carbon dioxide off a person's annual carbon footprint–are seen in rural and exburban areas. | Most schemes to decarbonize transport focus on electrifying passenger cars and light trucks. But studies have begun to show that this can't be accomplished on the scale needed in time to meet decarbonization goals. In other words, we need to reduce car use, not just electrify cars. | E-bikes, bicycles equipped with a small electric motor to boost pedaling power, are of growing interest as an alternative to cars because they enable more people to cycle farther in more challenging terrain than would be possible with a conventional bicycle. (www.anthropocenemagazine.org, 15.6.22 22:21)
  • Kreislaufwirtschaft für Kunststoff? Die Schweiz ist nicht nur Recycling-Weltmeister, sondern auch für das weltweit grösste Abfallaufkommen pro Kopf verantwortlich. Dabei sind 86% der Abfälle Kunststoffe. Deren Diversität erhöht die Schwierigkeit für eine Wiederverwertung. Bis 2025 sollen in der Schweiz die Kreisläufe wenigstens für Kunststoffverpackungen und Getränkekartons geschlossen werden. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 15.6.22 22:18)
  • Kleine Reaktoren verschärfen Atommüll-Problem Kleine AKW gelten vielen als Zukunft der Atomindustrie. Doch die angenommenen Vorteile sind nicht haltbar. Nun belegt eine Studie, dass die Small Modular Reactors sogar noch mehr hochradioaktiven Atommüll produzieren würden. | Small Modular Reaktors (SMR) produzieren mehr Atommüll als herkömmliche Kernkraftwerke. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Stanford University und der University of British Columbia, bei der verschiedene SMR-Modelle untersucht wurden. - (www.sonnenseite.com, 15.6.22 22:17)
  • VCS und Verwaltungsgericht zwingen Stadt Zürich zur Veloförderung Warum es mit der Veloförderung oder auch dem Lärmschutz in der Stadt Zürich nicht vorangeht, zeigt exemplarisch ein aktueller Fall an der Badenerstrasse. (www.pszeitung.ch, 15.6.22 22:16)
  • KOMMENTAR - Knappes Nein zu überrissenem Üetlihof-Deal: Diese Abkehr von der in Zürich verbreiteten Badran-Doktrin ist wohltuend Die Stadt soll Land kaufen – koste es, was es wolle. Diesem Credo der SP-Säulenheiligen Jacqueline Badran hat sich der Zürcher Gemeinderat für einmal widersetzt. Gut so. (www.nzz.ch, 15.6.22 21:30)
  • Milliardenangebot für Zürcher CS-Areal: Grüne Abweichler bringen Uetlihof-Deal zum Scheitern Der Zürcher Stadtrat wollte den Bürokomplex für über eine Milliarde Franken kaufen. Er ist überraschend an Gegnern aus den eigenen Reihen gescheitert. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 21:29)
  • Viertagewoche gegen Nahrungsmittelkrise Die Situation im krisengeplagten Inselstaat Sri Lanka spitzt sich weiter zu. Seit Monaten leidet die Bevölkerung unter einem Mangel an Lebensmitteln und Treibstoffen und einer immensen Inflation. Nach gewaltsamen Ausschreitungen kam es bereits zur Bildung einer neuen Regierung. Diese setzt nun ungewöhnliche Schritte – und fordert Beamte dazu auf, an einem Tag in der Woche Nahrungsmittel anzubauen. (orf.at, 15.6.22 21:07)
  • Abhängigkeit von Russland: EU unterzeichnet Abkommen über Gaslieferungen mit Israel und Ägypten Um die Abhängigkeit von russischen Energieimporten zu senken, soll künftig mehr israelisches Erdgas in die EU transportiert werden – dessen Weg führt über Ägypten, das sich zu einem „Energie-Hub“ entwickeln könnte. (www.faz.net, 15.6.22 21:04)
  • Leben kehrt wieder in die Schutzhütten zurück Wirtschaftlich ist der Großglockner für Heiligenblut und Kals von größter Bedeutung, denn der höchste Berg Österreichs lockt nicht nur Bergsteiger, sondern auch Urlauber, die rund um den 3798 Meter hohen Berg Erholung suchen. (www.krone.at, 15.6.22 21:01)
  • Erdgas aus Israel: Gasfelder mit Potenzial – für Konflikte Israel will Gas nach Europa liefern, ist dafür aber auf Kooperation mit den arabischen Nachbarn angewiesen. Die Region könnte profitieren, wenn alle Kompromisse eingehen. (www.zeit.de, 15.6.22 20:33)
  • Gesetzespaket zur Energiewende: Zweifel am raschen Windkraftausbau Das Kabinett beschließt Gesetze, die den Windradbau beschleunigen sollen. Die Branche begrüßt das Ziel, sieht aber in der Umsetzung noch Probleme. mehr... (taz.de, 15.6.22 19:01)
  • Bürgerliche Ständeräte wollen Alternative zum Rettungsschirm für die Stromkonzerne Gegen das Notfallkonzept des Bundesrates für die Strombranche gibt es Widerstand. FDP-Ständeräte fordern, dass die Rettung der systemrelevanten Unternehmen an strengere Bedingungen geknüpft wird. (www.nzz.ch, 15.6.22 17:40)
  • Chefökonom zu Benzinpreisen: «Gezielte Entlastung ist sinnvoller als die Giesskanne» Wie kann der Staat auf die steigenden Energiepreise reagieren? Eric Scheidegger vom Seco erklärt, welche Eingriffe denkbar sind – und wohin sich der Benzinpreis bewegt. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 17:33)
  • The Carbon Brief Interview: UN climate chief Patricia Espinosa - Patricia Espinosa is the outgoing executive secretary of the United Nations Framework Convention on Climate Change, first appointed in 2016. She is a Mexican politician and diplomat with more than 35 years of experience in international relations, including as minister of Foreign Affairs of Mexico from 2006 to 2012 and as chair of COP16 in Cancun. - - - - - - - - - - - - - - Espinosa on being UN climate chief: “It has been just an amazing personal and professional experience. I cannot say it was easy. It hasn’t been easy.”On her personal highlight: “There are a few. Probably the most recent one has been dealing with Covid – moving into a virtual space and still keeping the process moving forward. That was really amazing.”On her biggest challenge: “Personally, I had some personal challenges – the diagnosis of cancer, which came very unexpected.”On progress towards the Paris Agreement goals: “The truth is that we are not yet there. We are still very far from whe... >| (www.carbonbrief.org, 15.6.22 17:27)
  • Champagner aus Ostdeutschland Die neuen Bundesländer wollen die Wasserstoffwirtschaft hochfahren - mit ungewissem Ausgang (www.nd-aktuell.de, 15.6.22 17:22)
  • Schutz natürlicher Ressourcen: Tausche Natur gegen Geld Reiche Länder bezahlen dafür, dass arme Länder zum Klimaschutz ihre natürlichen Ressourcen nicht ausbeuten. Das klingt abwegig, ist aber sinnvoll. mehr... (taz.de, 15.6.22 16:31)
  • Korrekturen eines Sündenfalls Berliner Mobilitätsverwaltung stellt Zeitplan für den Ausbau des Straßenbahnnetzes vor (www.nd-aktuell.de, 15.6.22 16:17)
  • Robert Habeck: Windkraft bald verbindlich und mit Bürgerbeteiligung Der Wirtschaftsminister will fossile Energien schneller durch erneuerbare ersetzen. 2032 sollen zwei Prozent der Fläche Deutschlands für Windräder zur Verfügung stehen. (www.zeit.de, 15.6.22 16:14)
  • Gazprom drosselt Lieferung durch Nord Stream 1 noch weiter Wirtschaftsminister Habeck greift den Konzern an, weil der weniger Erdgas liefert als zugesagt. Nun will Gazprom die Lieferungen noch einmal reduzieren. Nach einer neuen Umfrage fürchten viele Betriebe einen kompletten Lieferstopp. (www.faz.net, 15.6.22 15:55)
  • udf0au2744Unsere #Wasserkraft liefert wichtigen #Winterstrom. Zum Beispiel dank dem Wasser aus diesen 3 Stauseen im Gotthardmassiv. Und es könnte noch mehr werden. Könnte. (@axpo, 15.6.22 15:44)
  • Welternährungslage: Der Hunger kommt Ukraine-Krieg, Inflation, Klimawandel: Weltweit drohen dramatische Hungersnöte - und die Helfer des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen stoßen an ihre Grenzen. Ein Besuch in Rom. (www.sueddeutsche.de, 15.6.22 15:07)
  • Robert Habeck stellt Gesetz zum Windkraftausbau vor In einer Bundespressekonferenz stellt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck unter anderem das Wind-an-Land-Gesetz vor. Damit soll der Ausbau von Windrädern vorankommen. (www.welt.de, 15.6.22 14:56)
  • Hochsommer in Deutschland: Mit einfachen Tipps die große Hitze überstehen Die kommenden Tage werden richtig heiß. Um einen kühlen Kopf zu bewahren, muss es aber kein stromfressender Ventilator sein. Es helfen einige einfache Verhaltensregeln. (www.faz.net, 15.6.22 14:46)
  • Neuer Gesetzentwurf: Bund beschließt Ziele für Windkraft an Land - - - - - - - Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf gebilligt, mit dem der Ausbau der Windkraft an Land deutlich beschleunigt werden soll. Für viele Menschen werde das eine Zumutung bedeuten, sagte Wirtschaftsminister Habeck. Es sei jedoch notwendig. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.6.22 14:03)
  • Chancen und Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation in der Klimakrise Neue Episode des Podcasts Zukunftswissen.fm mit Christin Hasken, Sara Schurmann und Markus Weißkopf (wupperinst.org, 15.6.22 13:41)
  • 36 Anlaufstellen informieren in Berlin zur Notstromversorgung Wenn der Strom ausfällt, haben die Berliner ein Problem. Mobile Stromaggregate sollen im Notfall helfen. (www.tagesspiegel.de, 15.6.22 13:32)
  • „Wissen ist das beste Medikament gegen Klimaangst“ Lennart Bengtsson ist einer der renommiertesten Klimaforscher – und widerspricht dem Katastrophismus: Es herrsche keine Klimakrise, das wärmere Klima sei mancherorts vorteilhaft, Folgen der globalen Erwärmung ließen sich begrenzen. Zu ehrgeiziger Klimaschutz könne sogar schädlich sein. (www.welt.de, 15.6.22 13:18)
  • Bei einem Blackout werden Grazer Kirchtürme zu Leuchttürmen Stadt und Diözese Graz rüsten sich: Im Fall eines längerfristigen Stromausfalls sollen Kirchen in dezentrale Selbsthilfebasen" umgewandelt werden. (www.diepresse.com, 15.6.22 13:02)
  • Lösen Paketdienste ihre Nachhaltigkeits-Versprechen ein? - - - - - - - Die Zahl der versendeten Pakete schnellt weiter nach oben. Die Branche verzeichnet Rekordumsätze, will aber auch CO2-Emissionen senken. Wo stehen die Unternehmen - und wo ist Nachholbedarf? Von Christian Kretschmer. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.6.22 12:05)
  • Erneuerbaren-Wärme-Gesetz: Österreich will Gasheizungen im Neubau ab 2023 verbieten - - Die österreichische Bundesregierung hat sich auf ein Erneuerbaren-Wärme-Gesetz (EWG) geeinigt. Es legt den Ausstieg aus fossilen Heizungen bis 2040 fest. - - (www.geb-info.de, 15.6.22 12:05)
  • Verkehr in Zürich: Auf diesen drei Routen bekommt das Velo den Vorzug Die Stadt Zürich hat die nächsten Velovorzugsrouten ausgeschrieben. Sie führen durch Höngg, Schwamendingen und Affoltern-Oerlikon. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 12:04)
  • Budget für Deutschland: Nur noch wenige Gigatonnen CO2 Be­ra­te­r:in­nen der Bundesregierung haben neu berechnet, wie viel Kohlendioxidausstoß Deutschland noch zusteht. Viel ist es nicht. mehr... (taz.de, 15.6.22 11:44)
  • Üetlihof: Soll Zürich eine der grössten städtischen Parzellen kaufen, obwohl ihr das Geld fehlt? Heute fällt der Entscheid Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Versteigerung einer Immobilie, die weit über eine Milliarde Franken kosten dürfte. (www.nzz.ch, 15.6.22 11:40)
  • Gespräch mit Christian Schaffner, Leiter ESC der ETH Zürich @esc_ethz_ch, über die Energiezukunft der Schweiz. Wie ist unser Stromnetz aufgestellt? Das gesamte Interview im Swissgrid Magazin: (@esc_ethz_ch, 15.6.22 11:39)
  • CO2-Effizienz und Schutz vor Klimaextremen mit nachhaltigen Bauelementen Die Schäden des Klimawandels und die hieraus resultierenden Kosten steigen stetig, Vorgaben der deutschen und europäischen Klimapolitik sind nur noch durch radikale Einsparungen zu erreichen. Die notwendigen Maßnahmen müssen sich viel stärker als bisher auf den Gebäudesektor konzentrieren, weil hier ca. 40 Prozent der CO2-Emissionen entstehen, und die Erreichung der sektoralen Reduzierung der Emissionen noch in weiter Ferne liegt. - Das große Potenzial im Kampf gegen den Klimawandel liegt in der energetischen Sanierung des Gebäudebestands. Nach Analysen vom Verband Fenster + Fassade (VFF) und dem Bundesverband Flachglas (BF) warten über 250 Millionen alte Fenstereinheiten mit Gläsern ohne Low-E-Beschichtung auf einen Austausch. Damit könnten jährlich über 14 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Das wären 50 Prozent der 28 Mio. Tonnen, die nach Angaben der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) notwendig wären, um den Klimasch... >| (www.enbausa.de, 15.6.22 11:34)
  • Landwirtschaft und Klima: Klimaretterin Kuh Das Rind rülpst das Treibhaus voll und verdirbt dem Veganer den Appetit. Doch seine Freunde sind überzeugt: Die Tiere können dem Klima helfen. mehr... (taz.de, 15.6.22 11:16)
  • Konzert „Berg und Tal“ im Hietzinger Bezirksmuseum Noch bis Mittwoch, 29. Juni, läuft im Bezirksmuseum Hietzing (13., Am Platz 2) die sehenswerte Sonder-Ausstellung „Bergsteigen als Berufung – 100 Jahre Fritz Moravec“, in der mit Fotos, Texten und Ob... (www.wien.gv.at, 15.6.22 10:42)
  • Kreislaufwirtschaft ist eine Illusion Der Philosoph Pierre Charbonnier schreibt eine ökologische Geschichte der politischen Ideen. (www.tagesspiegel.de, 15.6.22 10:41)
  • Mehr Moor, bitte! Gewässer sind unterschätzte Quellen von Klimagasen. Nun haben Forschende unter Beteiligung des IGB gezeigt, dass auch trockener Gewässerboden erhebliche Mengen Methan freisetzen kann. Ein Überblick über die Ursachen und Größenordnungen von Methanemissionen aus Gewässern und ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung im Klimawandel verdeutlichen: Saubere Gewässer und mehr Moor, bitte! - Methan entsteht, wenn organisches Material in Abwesenheit von Sauerstoff zersetzt wird. Es kann beim Abbau, von Kohle, Erdöl oder Erdgas freigesetzt werden, wird in Kuhmägen gebildet – aber auch in Binnengewässern und Ozeanen. - Methan entsteht auf verschiedene Arten in Gewässern - „Unter den Gewässertypen, die Treibhausgase freisetzen, sind Stauseen und Seen Hauptemittenten“, erläutert IGB-Forscher Professor Hans-Peter Grossart. „Das liegt daran, dass organisches Material von abgestorbenen Pflanzen und Tieren dort in... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 15.6.22 10:12)
  • Energie: Ausbau der Erneuerbaren gerät global ins Stocken Das weltweite Tempo beim Zubau von Windrädern und Solaranlagen reicht bislang nicht aus, um den Klimawandel zu bremsen, warnen Forscher. Dabei gab es zuletzt sogar einen neuen Rekord für die Erneuerbaren. (www.sueddeutsche.de, 15.6.22 9:56)
  • WWF-Naturerbe-Flächen in Uckermark jetzt hochwertig zertifiziert In Nordbrandenburg entstehen „Urwälder von morgen“ (www.wwf.de, 15.6.22 9:00)
  • Ampel leuchtet an der Seite von RWE und Eon 2019 genehmigte die EU-Kommission einen Großdeal zwischen den Energieriesen RWE und Eon. Vom heutigen Mittwoch an verhandelt das Europäische Gericht Klagen von elf Stromunternehmen gegen die Genehmigung. An der Seite der Kommission und damit aufseiten der Konzerne steht die deutsche Ampel-Regierung. - (www.klimareporter.de, 15.6.22 8:59)
  • Energiekrise: Mehrheit der Betriebe kann Erdgas nicht kurzfristig ersetzen Viele Unternehmen in Deutschland bekommen die Kriegsfolgen bereits zu spüren. Sollte Russland kein Gas mehr liefern, befürchten die Firmen deutliche Produktionsausfälle. (www.zeit.de, 15.6.22 8:28)
  • Super-Solarzelle erreicht Wirkungsgrad von knapp 50 Prozent - Forschende vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) haben eine Solarzelle entwickelt, die fast 50 Prozent der Sonnenenergie in Strom umwandeln kann. In Sachen Wirkungsgrad liegt die Super-Solarzelle damit deutlich über bisherigen Solarpanels, die bei rund 30 Prozent aufweisen. - - Deutschland gibt Vollgas beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung plant, bis zum Jahr 2030 etwa 80 Prozent des Strombedarfs mit nachhaltigen Energieträgern zu decken. Bisher sind wir mit etwa 50 Prozent auf einem guten Weg. 2020 galt zudem als Rekordjahr und lag bereits über diesem Wert. - Doch auch im Jahr 2021 waren die Zahlen nicht schlecht, allerdings von schlechten Witterungsverhältnisse geprägt. Um in acht Jahren die noch fehlenden 30 Prozent zu decken, ist ein jährliches Wachstum von drei bis vier Prozent notwendig. - Das klingt vermeintlich gering, schauen wir uns aber die Flächen an, die uns in der Bundesrepublik zur Verfüg... >| (www.basicthinking.de, 15.6.22 6:00)
  • Dänemark stösst die Schweiz vom Thron des wettbewerbsstärksten Landes der Welt Im jährlich erscheinenden Ranking des International Institute for Management Development (IMD) über die wettbewerbsstärksten Länder der Welt schwingt erstmals Dänemark obenaus. Den Ausschlag gaben unternehmerische Agilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. (www.nzz.ch, 15.6.22 5:30)
  • Digitalvokabular: Warum der Joystick «Joystick» heisst Neue Technologien brauchen die passenden Wörter. Beim Erfinden verständlicher Begriffe ist die Computerbranche meist treffsicher und kreativ. Und manchmal greift sie leider komplett daneben. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 5:28)
  • LNG-Anlagen in den USA: Die vermeintlich saubere Energie - - - - - - - Mithilfe von verflüssigtem Erdgas will Europa unabhängig werden von russischen Gas-Importen. Die Nachfrage nach LNG steigt, die USA wollen liefern. Doch die vermeintlich saubere Energie belastet Mensch und Umwelt. Von R. Baumgarten. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.6.22 3:15)
  • Geothermie-Projekt Magglingen: Untergrund-Untersuchungen in 13 Gemeinden Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL plant für die Wärmeversorgung des Nationalen Sportzentrums in Magglingen (NSM) eine Geothermieanlage. Um das in rund 1'300 Metern Tiefe vermutete warme Wasser zu orten, ist eine Untersuchung des Untergrunds nötig. Deshalb führt das BBL diesen Herbst in 13 Gemeinden in der breiteren Umgebung von Leubringen/Magglingen entsprechende Messungen durch. Die Untersuchungen dauern drei bis vier Wochen. (www.admin.ch, 15.6.22 2:00)
  • ICAN-Studie: Atomwaffen bringen keine Sicherheit, sie stellen eine ständige Bedrohung dar - Summe an Investitionen in Nuklearwaffenarsenale ist erschreckend (oekonews.at, 15.6.22 0:41)
  • Feuerwehr in Oberösterreich wird klimafit - Anpassung an den Klimawandel: Sonja Hackl holt gleich zwei Auszeichnungen des Förderprogrammes "KLAR! Klimawandelanpassungs-Modellregion" nach Freistadt. (oekonews.at, 15.6.22 0:41)

14.06.2022[Bearbeiten]

  • Breite Allianzen stimmen gegen Atom und Erdgas Gegen die Aufnahme von Atomkraft und Erdgas in die EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen haben sich heute der Wirtschafts- und der Umweltausschuss des EU-Parlaments entschieden. Die ablehnenden Voten der fraktionsübergreifenden, grün geführten Allianzen stoßen in Deutschland auf ein geteiltes Echo. (www.klimareporter.de, 14.6.22 23:54)
  • Klimaschutz und Fernwärme: Regulierung in Europa Um die Klimaziele im Gebäudebereich zu erreichen, ist ein massiver Ausbau der Fernwärme auf Basis erneuerbarer Energien notwendig. Dafür sollten alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Ziele für den Ausbau der Fernwärmesysteme festlegen, Mindestanforderungen für den Einbezug von erneuerbaren Energien und industrieller Abwärme bestimmen und nachhaltige Lösungen finanziell unterstützen. Zu diesen Schlüssen kommt eine aktuelle Studie von Öko-Institut mit Projektpartnern im Auftrag der Europäischen Kommission. (www.oeko.de, 14.6.22 23:51)
  • Wie Flensburger mit der „Too Good To Go“-App Lebensmittel retten 41 Betriebe in Flensburg und Umgebung bieten über die „Too Good To Go“-App übrig gebliebene Lebensmittel zu günstigeren Preisen an. (www.shz.de, 14.6.22 23:51)
  • Fake und Fakt bei der Solarwende Mit welchen Vorurteilen die Photovoltaik-Industrie in Bezug auf Freiflächenanlagen in den letzten Jahren immer wieder kämpfen musste und warum sich viele als unwahr herausstellen, erklärt Thomas Schoy, Mitinhaber und Geschäftsführer vom Privaten Institut. | Photovoltaik-Anlagen und im speziellen Freiflächenanlagen sind ein wichtiger Pfeiler der Energiewende. Denn nur mit einem verstärkten Ausbau kann Deutschland in der Zukunft seine Abhängigkeit vom russischen Gas und Öl sowie von Kohle oder Atomstrom weiter reduzieren und schlussendlich komplett beenden. Trotzdem stößt man bei einigen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie kommunalen Gremien immer wieder auf Vorbehalte. Nicht wenige halten sie für zu teuer oder nicht nachhaltig genug. Sie fürchten mögliche Flächenversieglungen oder Gefahren für Fauna und Flora. Neue Bauvorhaben müssen sich immer wieder gegen veraltete Vorstellungen in dieser Hin... >| (www.pv-magazine.de, 14.6.22 23:49)
  • Vergangenheit und Zukunft der Alpen ergründen «Gletscherschwund, Klimawandel und Energiewende» hautnah erleben — das verspricht das diesjährige Programm des Pro Natura Zentrums Aletsch auf der Riederalp. Ab dem 17. Juni können Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer Ausstellung, geführten Exkursionen, kulturellen und wissenschaftlichen Veranstaltungen die Vergangenheit und Zukunft der Alpen ergründen. | Das Schweizer Gletschermonitoring GLAMOS hat diesen Frühling auf 20 Schweizer Gletschern gemessen, wie viel Schnee sich über den Winter angesammelt hat. «Auf dem Grossen Aletschgletscher lag rund ein Drittel weniger als im vergangenen Jahrzehnt. Die Schneemenge auf den weiteren Gletschern war im Vergleich 10% bis 60% geringer», erklärt Andreas Bauder, Glaziologe an der ETH. Was bedeuten Schneerückgang und Gletscherschmelzen für die Alpen? Wie können wir erneuerbare Energie fördern und gleichzeitig unsere Natur schützen? (www.pronatura.ch, 14.6.22 23:27)
  • «Bei uns waren kaum ein Prozent der Lesenden bereit, zu bezahlen. Das ist die harte Realität.» Beat Glogger (62) zeigt sich im Interview enttäuscht, dass Stiftungen und Hochschulen nicht mehr Geld locker machten für «Higgs». Ende Juli zieht Glogger seinem Wissensmagazin den Stecker. Den Rest gegeben habe «Higgs» das Volksnein zum Ausbau der Medienförderung. Doch Glogger gibt sich auch selbstkritisch. (medienwoche.ch, 14.6.22 23:24)
  • Werkstattbericht zur Aktualisierung der Hochhausrichtlinien – Stadt Zürich Das Amt für Städtebau aktualisiert die Hochhausrichtlinien. Anlässlich dieses Prozesses gibt das Amt Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten. Die neuen Richtlinien und die Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) werden im Herbst 2022 vorliegen. | In den neuen Hochhausrichtlinien werden drei Hochhausgebiete mit den Abstufungen bis 40 Meter, bis 60 Meter und bis 80 Meter definiert. Das 60-Meter-Gebiet ist dabei neu, das bereits bestehende 40-Meter-Gebiet wird erweitert. Hochhäuser über 80 Meter sind — wie bereits heute — nur mittels Gestaltungsplan möglich. Als Hochhausgebiet ausgeschlossen wird neu die Quartiererhaltungszone. (www.stadt-zuerich.ch, 14.6.22 19:14)
  • Werkstattbericht zur Aktualisierung der Hochhausrichtlinien – Stadt Zürich Das Amt für Städtebau aktualisiert die Hochhausrichtlinien. Anlässlich dieses Prozesses gibt das Amt Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten. Die neuen Richtlinien und die Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) werden im Herbst 2022 vorliegen. | In den neuen Hochhausrichtlinien werden drei Hochhausgebiete mit den Abstufungen bis 40 Meter, bis 60 Meter und bis 80 Meter definiert. Das 60-Meter-Gebiet ist dabei neu, das bereits bestehende 40-Meter-Gebiet wird erweitert. Hochhäuser über 80 Meter sind — wie bereits heute — nur mittels Gestaltungsplan möglich. Als Hochhausgebiet ausgeschlossen wird neu die Quartiererhaltungszone. (www.stadt-zuerich.ch, 14.6.22 19:14)
  • Umstrittene Wolkenkratzer: Das sind die neuen Hochhausregeln für Zürich Die Stadt Zürich schärft ihre Hochhausrichtlinien. Neu gibt es drei nach Höhen abgestufte Gebiete und strengere Auflagen für Bauherren. 250-Meter-Türme bleiben möglich. (www.tagesanzeiger.ch, 14.6.22 18:30)
  • Neues Hochhausleitbild: In Zürich wachsen die Türme eher nicht 250 Meter in die Höhe Anfang Jahr sorgte die Idee der Stadt, 250 Meter hohe «Metro-Hochhäuser» zu erlauben, für Aufregung. In den überarbeiteten Richtlinien ist davon nicht mehr die Rede. Dafür darf man sich auf mehr Turmrestaurants freuen. (www.nzz.ch, 14.6.22 18:30)
  • Klimapolitik der EU: Ökolabel für Gas und Atom floppt Ausschüsse des Brüsseler Parlaments stimmen gegen die Taxonomie-Pläne der EU-Kommission. Folgt ihnen nun auch die Mehrheit der Abgeordneten? mehr... (taz.de, 14.6.22 17:55)
  • Die Blauschwarze Holzbiene ist Gartentier des Jahres 2022 Sie ist ein Schwergewicht. Der Klimawandel hilft ihr bei ihrer Karriere in Deutschland. Jetzt hat sie ihren ersten großen Titel gewonnen. (www.tagesspiegel.de, 14.6.22 17:27)
  • Gegenvorschlag zum Rettungsschirm: Ständeräte wollen Stromkonzerne zerschlagen Der Rettungsschirm für Stromkonzerne steht im Ständerat auf der Kippe. Bürgerliche Ratsmitglieder wollen die Vorlage zurückweisen – mit einem brisanten Vorschlag. (www.tagesanzeiger.ch, 14.6.22 17:09)
  • EU-Parlament kann Greenwashing stoppen Widerstand gegen Taxonomie-Pläne der Europäischen Kommission bei Atom und Gas (www.nd-aktuell.de, 14.6.22 16:48)
  • Rabatte, Prämien, Zinsen: So bekämpfen die Staaten die Inflation Weltweit steigen die Preise für Sprit, Strom und Lebensmittel. Während die Schweiz zuwartet, machen andere vorwärts. (www.srf.ch, 14.6.22 16:38)
  • Kohlehandel-Embargo: Hat das Seco genügend Ressourcen? Ab Ende August ist russische Kohle in der EU und in der Schweiz verboten. Sind die Schweizer Behörden bereit? (www.srf.ch, 14.6.22 16:04)
  • Transformationsforscher zum Klimawandel: „Für Unternehmen ein Dilemma“ Wie schnell kann die Industrie fossile Energieträger ersetzen? Kommt auf die Branche an, sagt Industrieforscher Tobias Fleiter. mehr... (taz.de, 14.6.22 16:01)
  • Biegsame Solarzellen stehen vor Massenproduktion Sogenannte organische Solarzellen, die im Gegensatz zu den gängigen Modellen auf Siliziumbasis biegsam sind und in verschiedenste Formen gebracht werden können, stehen kurz vor der Massenproduktion: Ein deutsches Start-up und der japanische Ricoh-Konzern bereiten die industrielle Fertigung vor - und könnten den Photovoltaik-Markt mit den neuen Zellen revolutionieren. (www.krone.at, 14.6.22 15:44)
  • Energiewende kontra Artenschutz: Grüne wollen Windkraft in Biotopen Bisher verhindern ausgedehnte Tabuzonen und Mindestabstände zu Vogelnestern oft den Bau von Windrädern. Das soll sich nun für viele Arten ändern. Ein Naturschutzfonds soll die Schäden ausgleichen (www.riffreporter.de, 14.6.22 15:40)
  • Checkliste mit einfachen Einsparmöglichkeiten „Überall schlummern noch verborgene Energiesparpotentiale.“ Davon ist der Vorsitzende des DEN, Dipl.-Ing. Hermann Dannecker, überzeugt. „In finanziell und ökologisch so angespannten Situationen, wie wir sie gerade erleben, sollten wir jede Gelegenheit ergreifen, Energie nicht zu verschleudern. Damit tun wir unserem Geldbeutel etwas Gutes, aber letztlich auch dem Klima.“ - Checkliste mit insgesamt 65 Einsparvorschlägen - Erarbeitet haben sie die Mitglieder*innen des DEN: „Wir haben unter unseren Energieberaterinnen und Energieberatern vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und der dadurch ausgelösten aktuellen Energiepreiserhöhung leicht und schnell umzusetzende Vorschläge gesammelt. Da sollte für jede und jeden etwas dabei sein“, erklärt der DEN-Vorsitzende. - So finden sich in der Checkliste praktische Hinweise, wie man Heizenergie sparen kann. Es handelt sich hier nur zum Teil um technische Hinweise, welche vom Fachbetrieb umgese... >| (www.enbausa.de, 14.6.22 15:37)
  • Smarte Duschköpfe senken Wasserverbrauch Direktes Feedback über den Wasserverbrauch beim Duschen kann den Ressourcenverbrauch im Haushalt deutlich reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Universität Bonn in Forschungspartnerschaft mit dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS). Demnach reduziert ein unmittelbares Feedback über einen smarten Duschkopf den Wasser- und Energieverbrauch um durchschnittlich rund 29 Prozent. Auch Informationen über den Verbrauch des eigenen Haushalts im Vergleich zu anderen Haushalten können zum Wassersparen beim Duschen anregen. Im Durchschnitt verringert sich der Verbrauch durch solche Vergleichsberichte um etwa neun Prozent. Für die Untersuchung wurden Daten aus einem Feldexperiment mit 570 Haushalten analysiert. - Das Wichtigste in Kürze: - Verhaltensökonomische Interventionen, zum Teil auch Nudges genannt, können den Wasserverbrauch beim Duschen und den damit verbunde... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.6.22 15:30)
  • Hier hängt die Effizienz an einem dünnen Faden Die Ostschweiz steht für eine lange Tradition in der Textilindustrie. Einzelne Unternehmen produzieren bis heute und behaupten sich mit innovativen Produkten auf dem Weltmarkt. Zu ihnen gehört die Heberlein AG in Wattwil (SG). Die 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen Spezialteile für Maschinen zur Garnherstellung her. Eine dieser Komponenten wird gegenwärtig so weiterentwickelt, dass ein energieintensiver Prozessschritt der Garnherstellung künftig mit 30% weniger Energie auskommen könnte. Das weltweite Einsparpotenzial ist erheblich. | Lesen Sie den Fachartikel: „Hier hängt die Effi >| (energeiaplus.com, 14.6.22 15:19)
  • Energie sparen – wann, wenn nicht jetzt? – Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Angesichts der wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs schlägt die Stunde der „nachfrageseitigen Klimalösungen“, schreibt Felix Creutzig im Top-Journal „Nature“. >| (www.mcc-berlin.net, 14.6.22 15:18)
  • Anwohner sollten bundesweit an Energiewende beteiligt werden Das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) empfiehlt nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, standortnahe Gemeinden mehr an Energiewendeprojekten zu beteiligen. (www.energie-und-management.de, 14.6.22 15:16)
  • Matthias Spielkamp: Der Algorithmus-Wächter Je komplexer Algorithmen werden, desto weniger können wir die Ergebnisse nachvollziehen. Matthias Spielkamp sieht darin eine Gefahr für unsere Demokratie — und stellt Forderungen. (www.aufruhr-magazin.de, 14.6.22 15:15)
  • What is the Strategic Petroleum Reserve? Prompted by a crippling oil embargo in the 1970s, the U.S. created the world's largest oil reserve. But in a world shifting to renewables to combat climate change, its future is uncertain. (www.nationalgeographic.com, 14.6.22 15:12)
  • Monitoring der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke Um die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, ist neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch die Steigerung der Energieeffizienz zentral. Mit der Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) im Jahr 2014 hat die Bundesregierung ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt und Energieeffizienz zur zweiten tragenden Säule der Energiewende erklärt. | Eines der wichtigsten Instrumente des NAPE ist die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke (IEEN). Die im NAPE hinterlegten und in einer gemeinsamen Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft definierten Ziele der IEEN werden in einem begleitenden Monitoring-Prozess überprüft. | Dieser fünfte Jahresbericht zum Monitoring der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke liefert eine detaillierte Vorstellung der Ergebnisse aus der fünften Monitoring-Runde. (www.adelphi.de, 14.6.22 15:08)
  • Musk hinterfragt Twitter-Kauf – welche Bots gibt es eigentlich? Im Streit um den Kaufpreis von Twitter mahnt Musk an, dass zu viele Bots auf der Plattform seien. Hinter dem Wort stecken nicht nur schlechte Accounts. Eine Typologie. (www.nzz.ch, 14.6.22 15:07)
  • Grüne Finanzanlagen: EU-Ausschuss stimmt gegen Taxonomie-Einstufung von Atomkraft und Gas Die Europaabgeordneten von Umwelt- und Wirtschaftsausschuss wollen Atomkraft und Gas das Taxonomie-Ökolabel verwehren. Aber ob auch im Plenum die nötige Mehrheit dafür zustande kommt, ist völlig offen. (www.faz.net, 14.6.22 13:48)
  • Erneuerbare Energien: Windstrom aus dem Drachenkraftwerk Mehrere Unternehmen wollen Strom erzeugen, indem sie Drachen durch die Luft kreisen lassen. Die Anlagen sind kaum sichtbar und leicht zu transportieren - könnten aber an der Bürokratie scheitern. (www.sueddeutsche.de, 14.6.22 13:23)
  • FiBL-Podcast: Stabil oder wandlungsfähig – Was macht einen Betrieb belastbar? Resilienz bedeutet nicht nur auf Reserven zurückgreifen zu können. Auch Vielfalt hilft, flexibel zu bleiben. Ist ein Produktionszweig beeinträchtigt, kann ein breitgefächerter Betrieb diese Belastung auffangen. Sowohl die Pächtergemeinschaft «Gut Rheinau» als auch der Familienbetrieb «Stone Ranch» haben Erfahrungen mit diversen Belastungen gemacht. Ihre Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter erzählen, wie ihnen Vielfältigkeit auf dem Betrieb hilft, sich anzupassen oder sogar zu wandeln. - Das Thema Resilienz, also Widerstandsfähigkeit am Biobetrieb ist zudem eines von vielen spannenden Themen am kommenden Praxistag «FiBL connect» am 24. Juni 2022. Diese Veranstaltung richtet sich an Landwirtinnen, Landwirte sowie Beratende, Forschende, Studierende und Lernende in den Bereichen Landwirtschaft, Nachhaltigkeit oder Ernährung. Dort gibt es Vorträge und Austauschmöglichkeiten, Rundgänge und Fachexkursionen zu unterschiedlichen Themen w... >| (www.bioaktuell.ch, 14.6.22 13:13)
  • Klares Signal der EU-Fachausschüsse: Atom und Gas sind nicht nachhaltig - Scheitern des Kommissionsvorschlags zur Taxonomie Anfang Juli wird wahrscheinlich Zum fraktionsübergreifenden Mehrheitsvotum des EU-Wirtschafts- und Umweltausschuss gegen den Vorschlag der EU-Kommission, Atomkraft und fossiles Gas im Rahmen der EU-Taxonomie als nachhaltige Investitionen zu klassifizieren, äußert sich Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 14.6.22 13:12)
  • Klimapolitik und Schutz von Indigenen: Windkraft versus Menschenrechte Indigene sollten beim Kampf gegen die Erderhitzung einbezogen werden. Doch was passiert? Durch den Bau von Windparks verlieren sie ihre Lebensgrundlagen. mehr... (taz.de, 14.6.22 13:06)
  • Google-Tool zeigt Veränderungen auf der Erde fast in Echtzeit Jeder kann das Kartenmaterial von Dynamic World nutzen, um Veränderungen zu erkennen, die etwa durch Naturkatastrophen, Klimawandel oder Kriege entstanden sind. (www.dw.com, 14.6.22 13:00)
  • Starkes Signal ans EU-Parlament Parlamentsausschüsse lehnen Greenwashing von Erdgas und Atomkraft in der Taxonomie ab (www.wwf.de, 14.6.22 12:42)
  • Autos umrüsten auf E-Antrieb: Lohnt sich das? E-Autos werden immer beliebter, doch der Neukauf ist teuer. Rechnet sich der Umbau auf Elektroantrieb für gebrauchte Benziner oder Diesel? Wie funktioniert das Umrüsten bei Oldtimern, LKWs oder Bussen? (www.dw.com, 14.6.22 12:41)
  • Feinstaub verkürzt die Lebenserwartung um 2 Jahre Überwiegend auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführende Luftverschmutzung verkürzt die Lebenserwartung im weltweiten Durchschnitt um mehr als zwei Jahre. Feinstaubpartikel, die kleiner als 2,5 Mikrometer sind (PM2,5) und damit in etwa den Durchmesser eines menschlichen Haares haben, dringen tief in die Lungen ein und gelangen sogar in den Blutkreislauf. Dies verursacht zahlreiche Fälle von Lungen- und Herzkrankheiten. (www.krone.at, 14.6.22 12:28)
  • Windenergie an Land-Gesetz Meilenstein für Ausbau der Erneuerbaren WWF begrüßt Flächenziele für Windenergie an Land, sieht jedoch Nachbesserungsbedarf bei Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes (www.wwf.de, 14.6.22 12:28)
  • Reiz der E-Mobilität: So verdient Ihr Elektroauto Geld Das Angebot klingt verlockend: Einfach anmelden und mit dem Klimaschutz-Bonus steuerfrei mehrere Hundert Euro im Jahr kassieren. Was steckt wirklich dahinter? (www.faz.net, 14.6.22 12:18)
  • Zugvögel durch steigende Meeresspiegel und Extremwetter bedroht Alle drei Jahre werden Zugvögel entlang ihrer ostatlantischen Zugstrecke gezählt. Die aktuellen Daten zeigen: Der Klimawandel ist eine der Hauptgefahren für die Schwärme. Das zeigt sich auch im Wattenmeer vor den Küsten Dänemarks, Deutschlands und der Niederlande. (www.welt.de, 14.6.22 11:24)
  • Was es bei Social Media rechtlich zu beachten gilt Immer noch ranken sich viele Gerüchte um ein rechtssicheres Auftreten im Social Media Marketing, weiß Medienanwalt Sebastian Deubelli. Welche Bilder darf ich verwenden? Wann muss ein werblicher Post als Anzeige gekennzeichnet werden und gibt es bei Gewinnspielen eigentlich etwas zu beachten? Darum und um Ihre Fragen geht es in diesem Live-Online-Seminar. ... mehr - The post Was es bei Social Media rechtlich zu beachten gilt appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 14.6.22 11:00)
  • Denn sie bauen zirkulär In Sachen Kreislaufwirtschaft sind die Niederlande der Schweiz voraus. Auf einer Reise von Amsterdam bis Utrecht lernen wir von Materialpässen, Gemüse im Einmachglas und dem grossen Geld. - - (www.hochparterre.ch, 14.6.22 10:55)
  • Für die erforderliche #Transformation der #Bauwirtschaft müssen die richtigen Weichen gestellt werden: Im Fokus stehen #Klimaneutralität, #Kreislaufwirtschaft und die Steigerung der Produktivität – durch Material- und Prod (@Fraunhofer_IBP, 14.6.22 10:18)
  • Ab Juli: Neue Rücknahmepflicht für Elektroschrott - In der ersten Jahreshälfte galt noch eine Übergangspflicht, ab 1. Juli 2022 heißt es: Große Lebensmittelhändler müssen Elektroschrott kostenlos zurücknehmen. Wir klären, was die neue Regelung im Detail bedeutet und wohin Sie alte Elektrogeräte künftig bringen können.8,9 Kilogramm – so viel Elektroschrott landet in der EU pro Person jährlich im Müll, in Deutschland sind es bei jedem Bürger durchschnittlich sogar 10,3 Kilogramm (Stand 2018). Stellt sich die Frage: Wohin mit dem kaputten Toaster, dem alten Wasserkocher oder dem ausrangierten Radio? - Ab 1. Juli können Sie alte oder defekte Elekotrokleingeräte auch im Supermarkt abgeben. Die Märkte sind verpflichtet, Elektroschrott kostenfrei anzunehmen. - Neu ab Juli: Viele Supermärkte müssen Elektroschrott annehmen - Die Neuregelung ist bereits seit Jahresbeginn in Kraft, allerdings gilt noch bis 30. Juni 2022 eine Übergangspflicht. Ab ... >| (www.oekotest.de, 14.6.22 9:40)
  • Gestern war Tag des Gartens. Wir geben einige Tipps, worauf bei der ökologischen Gartengestaltung zu achten ist. #Aktionstag #Naturgarten (@umweltnetz, 14.6.22 9:33)
  • ROIDMI EVA: Selbstreinigender Saugroboter kommt in Deutschland auf den Markt - Intelligente Reinigungsgeräte sind heute allgegenwärtig, angetrieben durch die Nachfrage der Kund:innen und ermöglicht durch technologische Innovationen. Wir stellen dir den selbstreinigenden Saugroboter ROIDMI EVA vor, der bald in Deutschland auf den Markt kommt. - Als weltweit erster sich selbst entleerender Staubsaugerroboter, der den Wischmopp automatisch reinigt, hat ROIDMI EVA seine Errungenschaften für alle sichtbar gemacht: Er hat auf Indiegogo einen branchenweit führenden Betrag von 1,08 Mio. US-Dollar per Crowdfunding aufgebracht, was das Interesse und das Vertrauen der Kund:innen in ROIDMI zeigt und weitere industrielle Innovationen anregt. - Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat ROIDMI innovative Funktionen in den voll ausgestatteten 5-in-1-Saugroboter ROIDMI EVA integriert: automatisches Moppwaschen, automatisches Mopptrocknen, antibakterielles und Anti-Molding, automatische Staubentsorgung sowie Saugen und Moppen. - Er verfügt ü... >| (www.basicthinking.de, 14.6.22 9:30)
  • Neue Publikation: Regenwasser im Siedlungsraum Mit dem Klimawandel werden Starkniederschläge intensiver und häufiger. Im Siedlungsgebiet, wo die Innenentwicklung vielerorts zu zusätzlicher Versiegelung führt, steigt deshalb das Überschwemmungsrisiko durch Oberflächenabfluss nach Starkregen. In der klimaangepassten und risikobasierten Siedlungsentwicklung wird die nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource Regenwasser immer wichtiger. Das Schwammstadtkonzept, das auf Verdunstung, Versickerung, Retention, temporären Flutungen und Notwasserwegen beruht, ist ein integraler Lösungsansatz zur Vermeidung von Schäden durch Oberflächenabfluss und zur Verminderung der Hitzebelastung. Der vorliegende Bericht zeigt dazu Strategien und Massnahmen auf und illustriert sie mit zahlreichen Umsetzungsbeispielen. (www.bafu.admin.ch, 14.6.22 2:00)

13.06.2022[Bearbeiten]

  • „KulturMontag“: Doku über gefährdete Alpen Dem zwiespältigen Verhältnis zwischen Tourismus und Klimawandel, der im Raum der Alpen besonders offensichtlich ist, widmet sich der Kärntner Filmemacher Robert Schabus in seinem neuen Dokumentarfilm. In „Alpenland“ zeigt er Menschen, die ein Leben zwischen Entbehrung und Zufriedenheit führen. Robert Schabus ist live zu Gast im Studio. (orf.at, 13.6.22 22:52)
  • E-Fuel könnte Benzin-Autos noch lange am Leben erhalten, aber es gibt grosse Nachteile Die EU hat für ein Verbrenner-Aus bei Neuwagen bis 2035 gestimmt. Mit dem Verbot sind auch synthetische Kraftstoffe bedroht. Traditionalisten haben bislang grosse Hoffnungen auf künstliches Benzin oder Diesel gesetzt — die sogenannten E-Fuels. Experten sind allerdings skeptisch. (www.watson.ch, 13.6.22 22:45)
  • Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele 2045 zu erreichen. Das haben Wissenschaftler des Fraunhofer IEG ermittelt. (www.geb-info.de, 13.6.22 22:44)
  • Bauen – Bauen – Bauen mit alten Prognosen ist auch keine Lösung | BUND-Analyse: Neubauziel von Rot-Grün-Rot ist mit größter Vorsicht zu genießen Durch ständiges Wiederholen wird Falsches nicht richtig. Aber leider sickern Falsches oder Halbwahrheiten dann doch ins Bewusstsein der öffentlichen Diskussion, wo sie sich lange halten und nur schwer wieder korrigiert werden können. So wird die Debatte in der Stadtentwicklungspolitik immer wieder mit Tatsachen-Behauptungen, z. B. Straßenbau führt zu weniger Stau, Bauen hilft gegen steigende Mietpreise … durchsetzt. Ob da der Wunsch nach einfachen Lösungen in einer komplizierten Welt der Ursprung ist, sei dahingestellt. So wird das Mantra „Bauen — Bauen — Bauen“ als Lösung gegen steigende Mieten in fast jeder Talkshow, fast jedem Zeitungsartikel oder Veranstaltung zum Thema wiederholt — in der Regel von Politiker*innen oder von Vertreter*innen aus der Wohnungs-und Bauwirtschaft. (umweltzoneberlin.de, 13.6.22 22:43)
  • Sima/Steinhart: „Coole Schiffe“ gegen urbane Hitzeinseln – Neues Cooling-Element als Ergänzung zu Nebelstelen, Wasserspielen und Trinkbrunnen Neben aktiven Klimaschutzmaßnahmen setzt die Stadt Wien auch auf Anpassungsmaßnahmen im Kampf gegen urbane Hitzeinseln: Das Credo ist kühlen, begrünen und entsiegeln, nach dem Motto „Raus aus dem Asphalt“. Neben Baumpflanzungen und unterschiedlichsten Begrünungsmaßnahmen spielt Wasser eine zentrale Rolle in Sachen Cooling. Dabei wird die Stadt immer innovativer: Neben den bekannten Elementen wie Trinkbrunnen, Wasserspielen und Nebelstelen kommen nun auf Plätzen auch „Coole Schiffe“ zum Einsatz gegen urbane Hitzeinseln. | Planungsstadträtin Ulli Sima hat heute in Simmering das erste coole Schiff mit Bezirksvorsteher Thomas Steinhart in Betrieb genommen: „In unserer Stadt sollen sich auch an Hitzetagen alle wohlfühlen und wir versuchen mit unterschiedlichen Angeboten für Cooling zu sorgen. Die „coolen Schiffe“ sind unsere neueste Erfindung, (www.wien.gv.at, 13.6.22 22:41)
  • Studie zu Klimawandel in den Städten: Noch heißer als die Umgebung Städte sind voller Beton und Asphalt. Keine Frage, dass die globale Erwärmung dort noch stärker zu spüren sein wird. Aber wie stark genau? | Außer der Senkung des Treibhausgasausstoßes brauche es auch Anpassungsmaßnahmen in den Städten, mahnen die Wissenschaftler. Dazu könnten mehr Kaltluftschneisen und Begrünung zählen. Letzteres ist auch wegen anderer typischen Folgen des Klimawandels hilfreich: Parks oder bepflanzte Dächer helfen, den vielerorts häufiger zu erwartenden Starkregen versickern zu lassen, sodass er seltener die zugepflasterten Böden überschwemmt. || Hot Spots der #Klimakrise. Warum Städte von der Erderhitzung besonders betroffen sind und neben der Reduktion der Treibhausgase insbesondere in den Metropolen Maßnahmen zur #Klimaanpassung essentiell sind. Studie @NatureClimate @GreenCityeV (taz.de, 13.6.22 22:37)
  • Gletscher schmelzen dieses Jahr schneller | 3 Gründe, wieso die Gletscher dieses Jahr noch schneller schmelzen als sonst Am Dienstag diskutiert der Nationalrat über den Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative. Rasche Massnahmen sind gefragt: Drei Faktoren haben die Schmelze dieses Jahr verschärft. | Erste Hitzewelle des Jahres bereits im Mai | Saharastaub | Wenig Schnee im Winter, dafür viel Sonne (www.watson.ch, 13.6.22 22:35)
  • Sanktionen: Russland gewinnt den Wirtschaftskrieg Statt Wladimir Putin zum Umdenken zu bringen, führen die Sanktionen gegen Russland zum Anstieg der Treibstoff- und Lebensmittelpreise. Die Angst vor einer humanitären Katastrophe wächst. Früher oder später muss eine Einigung her (www.freitag.de, 13.6.22 22:34)
  • Olaf Scholz sollte Westbalkan-Staaten enge Kooperation im Klimaschutz anbieten Sechs Staaten des westlichen Balkans haben gemeinsam größere Kohleemissionen als die gesamte EU: Reise des Bundeskanzlers kann wichtige Türen für mehr Klimaschutz und Zusammenarbeit in Europa öffnen (www.eco-world.de, 13.6.22 21:41)
  • Neue Atomdebatte ist ein Griff in die Mottenkiste NaturFreunde: Wer die Rückkehr zur Atomenergie fordert, hat die Notwendigkeiten der Energiepolitik nicht verstanden (www.eco-world.de, 13.6.22 21:41)
  • Kommentar zur Benzinpreissenkung: Dem Tank-Populismus widerstanden Der Ständerat will von einer Senkung der Mineralölsteuer nichts wissen. Das ist gut so. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 20:52)
  • Ukraine stoppt Export von Erdgas und Heizöl Die ukrainische Regierung kündigte am Montag an, zukünftig weder ukrainisches Erdgas noch Heizöl oder Kohle zu exportieren. Argumentiert wurde mit dem Kriegsrecht, das es erlaube, Rohstoffe einzubehalten. Man brauche diese derzeit schlicht selbst. Zugleich versuchen immer mehr europäische Länder, die Abhängigkeit von Gas zu reduzieren und in erneuerbare Energie zu investieren. (www.krone.at, 13.6.22 20:17)
  • Mit Experiment geprüft: Duschend Energie sparen Wirtschaftsminister Habeck ruft auf, Energie zu sparen. Forscher zeigen, dass direkte Informationen über den Verbrauch zu Verhaltensänderungen animieren. (www.faz.net, 13.6.22 20:14)
  • Städte als Motor für europäischen „Green Deal“ – Bürgermeister Ludwig traf EU-Kommissions-Vize Timmermans zu Arbeitsgespräch Europas Städte sind mit großem Engagement dabei, ihren Beitrag zur CO2-Neutralität zu definieren und auch zu leisten. Welche Maßnahmen Wien setzt und wie das Ziel einer klima-neutralen Stadt erreicht... (www.wien.gv.at, 13.6.22 19:42)
  • Habecks »Energiesparkampagne«: »Die Steuermittel werden verzweifelt gebraucht« Verbrauch von Strom und Wasser soll reduziert werden, aber der Staat subventioniert fossile Energieträger und Ölkonzerne. Ein Gespräch mit Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe. (www.jungewelt.de, 13.6.22 19:42)
  • Vjosa in Albanien: Letzter Wildfluss Europas soll Nationalpark werden Die Vjosa in Albanien ist ein einzigartiges Ökosystem – und von neun geplanten Wasserkraftwerken bedroht. Ein Nationalpark soll das nun verhindern. Ist das ihre Rettung? (www.zeit.de, 13.6.22 19:32)
  • Nachhaltigkeitssiegel für Gas und Atom: EU-Taxonomie droht das Aus Zwei Vorabstimmungen am Dienstag über das umstrittene Nachhaltigkeitssiegel könnten Signalwirkung für das Votum im EU-Parlament im Juli haben. mehr... (taz.de, 13.6.22 18:56)
  • Darf's noch etwas mehr von der Teilhabe sein? Unter dem Titel „Kunst der Demokratie“ trafen sich in Berlin politische Würdenträger und kulturelle Vordenker. Eindrücke vom 11. Kulturpolitischen Bundeskongress. (www.tagesspiegel.de, 13.6.22 18:49)
  • Trotz Krieg in der Ukraine: Ständerat will keine tieferen Steuern auf Benzin Die SVP ist im Rahmen der Session mit ihren Vorstössen in der kleinen Kammer abgeblitzt. Auch der höhere Pendlerabzug ist abgelehnt worden. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 18:05)
  • Leak eines Chatprotokolls: Suspendierter Google-Ingenieur glaubt an Bewusstsein von KI Weil der Software-Ingenieur Blake Lemoine die Chatprotokolle eines KI-Bots veröffentlichte, musste er in Zwangsferien. Der Techriese bestreitet die Empfindungsfähigkeit von künstlicher Intelligenz. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 17:37)
  • Nuklearem Wettrüsten entschieden entgegentreten - - Anlässlich der Veröffentlichung des SIPRI Yearbooks 2022 erklärt Merle Spellerberg, Obfrau im Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung: - Mit ihrem Jahresbericht beschreibt SIPRI einen besorgniserregenden Trend zur erstmaligen erneuten nuklearen Aufrüstung seit Ende des Kalten Kriegs. Dass laut Bericht alle neun nuklearen Staaten im letzten Jahr auf Modernisierung und Aufrüstung setzten, ist ein alarmierendes Zeichen. Noch dramatischer sind die verschärfte Rhetorik und die impliziten Androhungen eines Einsatzes von Atomwaffen, die wir seit Russlands Angriff auf die Ukraine aus dem Kreml hören. Nach allen vertrauensbildenden Maßnahmen und Annäherungen in der internationalen Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten ist die Desensibilisierung gegenüber nuklearen Waffen der letzten Wochen brandgefährlich. - Die internationale Gemeinschaft muss dieser eskalierenden Rhetorik e... >| (www.gruene-bundestag.de, 13.6.22 16:33)
  • Robert Habeck: "Das ist ein moralischer Skandal" Trotz Steuersenkung bleiben die Benzinpreise hoch. Für Wirtschaftsminister Habeck zeige der Tankrabatt, dass Eingriffe in die Preisgestaltung eine schlechte Idee seien. (www.zeit.de, 13.6.22 16:17)
  • Neuer Anlauf für Tempo 100 auf der Autobahn Der im Umweltministerium angesiedelte Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat am Wochenende zum letzten Mal getagt. Laut „Krone“-Infos wurde das Thema Tempolimits heftig diskutiert. Nun werden die Ergebnisse aufbereitet und Anfang Juli der Politik präsentiert. (www.krone.at, 13.6.22 15:26)
  • Sonntagfahrverbot und Tempolimit? – „Solche Vorschläge verunsichern die Menschen“ SPD-Chefin Esken bringt ein Sonntagsfahrverbot und ein befristetes Tempolimit gegen die hohen Benzinpreise ins Spiel. „Diese Vorschläge passen nicht“, sagt Finanzminister Lindner. Im Gegenteil, sie würden die Menschen noch verunsichern. Gegen den Vorwurf, der Tankrabatt komme nicht an, wehrt er sich. (www.welt.de, 13.6.22 15:14)
  • Trauerspiel mit sozialer Schieflage Die Entlastung der Autofahrer beim Benzinpreis war von Anfang an kurzsichtig und falsch. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 13.6.22 15:14)
  • Soll der Appetit auf Fleisch heute noch gefördert werden? Der Bund zahlt Millionen für die Fleischwerbung. Damit könnte bald Schluss sein. | Interessant: Die biodiversitätsschädigenden Subventionen belaufen sich pro Jahr auf 40 Mia. CHF. Demgegenüber gibt der Staat gerademal rund 520 Mio. bis 1,1 Mia. für die Biodiversitätsförderung aus. No Comment! #Artensterben #NoPlanetB @WWF_Schweiz (magazin.nzz.ch, 13.6.22 14:48)
  • Antrinken gegen den Klimawandel „Piwis“, neue robuste Rebsorten, müssen weniger gespritzt werden und halten Klimaextremen besser stand. Trotzdem führen sie ein Schattendasein. Ein Winzerin aus Rheinhessen will das nun ändern. (www.faz.net, 13.6.22 14:48)
  • Verbrenner-Verbot: Ist die Schweiz bereit für die Elektro-Revolution? Die EU will Benzin- und Dieselautos verbieten. Ob sie will oder nicht, die Schweiz wird nachziehen müssen. Doch ist man bereit dafür? (www.watson.ch, 13.6.22 14:47)
  • Neue Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 über Nachhaltigkeit im Finanzsystem erschienen Die neuen Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 beinhalten fünf Aufsätze über das Thema Sustainable Finance. Die Vierteljahrshefte erscheinen bei Duncker & Humblot. | Die Ausgabe umfasst Beiträge von: Mechthild Schrooten, Armin Varmaz, Dorothea Schäfer |Editorial: Finance Meets Sustainability: A New Hope? | Mechthild Schrooten | Sustainable Finance — Divestment as a Tool to Reach the SDGs? | Janina Bösche | A Concept for Measuring Real Estate Sustainability from the Investors' Perspective | Armin Varmaz, Katharina Riebe, Sabrina Hegner | Sustainable Financial Literacy and Preferences for Sustainable Investments among Young Adults | Christopher F. Baum, Arash Kordestani, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan | Firms in Green Public Procurement : Financial Strength Indicators' Impact on Contract Awards and Its Repercussion on Financial Strength - (www.diw.de, 13.6.22 14:45)
  • Strom für E-Autos: Ignorante Ladesäulen Der Wert von Strom schwankt durch Wind und Sonne erheblich. Die Preise bleiben trotzdem gleich und damit auch das Verbraucherverhalten. mehr... (taz.de, 13.6.22 14:46)
  • IW Berlin: Neue Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 über Nachhaltigkeit im Finanzsystem erschienen Die neuen Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 beinhalten fünf Aufsätze über das Thema Sustainable Finance. Die Vierteljahrshefte erscheinen bei Duncker & Humblot. - Die Ausgabe umfasst Beiträge von: - - Mechthild Schrooten, Armin Varmaz, Dorothea SchäferEditorial: Finance Meets Sustainability: A New Hope? - Mechthild SchrootenSustainable Finance — Divestment ... (www.diw.de, 13.6.22 14:45)
  • Schweiz nahm zusammen mit Penta-Forum an Stromkrisenübung «BLACK-OUT 22» teil m Dezember 2021 unterzeichnete die Schweiz mit den Ländern des Pentalateralen Energieforums eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Stromkrisenvorsorge (Memorandum of Understanding on Risk Preparedness in the Electricity Sector). Dieses sieht vor, dass die Penta-Länder (Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und die Schweiz) regelmässig gemeinsame Übungen zur Bewältigung von Stromkrisen durchführen. Eine erste Übung hat am 24. Mai 2022 in Paris anlässlich der französischen Krisenübung «BLACK-OUT 22» erfolgreich stattgefunden (Medienmitteilung Penta-Forum). | Die französische Übungsanlage fokussierte auf die Koordination und Bewältigung auf Stufe der Ministerien. Das Übungsszenario spielte in einer fiktiven Situation Mitte Januar mit überdurchschnittlich tiefen Temperaturen und ungünstigen Wetterbedingungen (Trockenheit, kein Wind und starke Bewölkung) bei gleich... >| (energeiaplus.com, 13.6.22 14:42)
  • Unternehmen in der Verantwortung: Effizienzgewinne der Umwelt zurückgeben Wenn Unternehmen ihren Verbrauch bei Energie und Rohstoffen senken, setzen sie eingesparte Gelder oder Materialien häufig dafür ein, um mehr oder neue Produkte herzustellen. So werden Umwelt und Klima insgesamt nicht entlastet, denn der Energie- und Rohstoffverbrauch sinkt nicht. Solchen Rebound-Effekten können Unternehmen begegnen: Indem sie ein ganzheitliches Management von Energie- und Materialeffizienz anstreben, Effizienzgewinne ermitteln, analysieren und mögliche Folgen auswerten. Senken Unternehmen durch Ressourceneffizienz Kosten, sollten sie die Einsparungen in weitere, ambitionierte Umwelt- und Effizienzmaßnahmen investieren. Diese Empfehlung stellen die Partner … (www.ioew.de, 13.6.22 14:38)
  • Flexible Präferenzen Politik ändert Konsumgewohnheiten — einer neuen Studie zufolge stärker, als bisher angenommen. Klimaschutzmaßnahmen, die diese Flexibilität einkalkulieren, könnten zielgenauer wirken. | Für Entscheiderinnen und Entscheider in der Klimapolitik lohnt es, neu darüber nachdenken, wie Menschen denken: Ein Forschungsteam unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) beschreibt in einer Studie, wie Klimapolitik gestaltet werden sollte, wenn die Menschen ihre Sichtweisen tatsächlich verändern. Die Präferenzen der Menschen sind beweglicher, als in den Lehrbüchern der Wirtschaftswissenschaften oft angenommen wird. Die Forschenden raten der Politik, die sich ändernden Präferenzen zu berücksichtigen, wenn sie klimapolitische Maßnahmen wie CO2-Steuern oder den Bau einer umweltfreundlichen Infrastruktur entwerfen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 13.6.22 14:37)
  • Stavanger: Norwegische Forscher betreiben Gasturbine erstmals mit 100% Wasserstoff Erdgas ist ein fossiler Energieträger und verursacht dementsprechend CO2-Emissionen, wenn es verbrannt wird. Zumindest werden dabei aber weniger Emissionen verursacht als bei Kohlekraftwerken. Lange Zeit galten Gaskraftwerke daher als wichtige Brückentechnologie beim Kampf gegen den Klimawandel. Spätestens mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine wurde aber klar: Auch Erdgas hat im deutschen Energiemix keine große Zukunft. Stattdessen wird fieberhaft an Alternativen gearbeitet. Dazu gehört zum einen der Ausbau der Erneuerbaren Energien und der benötigten Stromspeicherkapazitäten. Gleichzeitig geht es aber auch darum, die vorhandene Gasinfrastruktur weiterhin sinnvoll zu nutzen. So wird beispielsweise getestet, inwieweit vorhandene Gaspipelines für den Transport von Wasserstoff genutzt werden können. Parallel dazu wird aber auch geschaut, ob man Gaskraftwerke zukünftig nicht ebenfalls mit Wasserstoff betreiben kann. Forscher an der norwegi... >| (www.trendsderzukunft.de, 13.6.22 14:36)
  • GLOBAL 2000 begrüßt Meilenstein für saubere und sichere Wärmeversorgung in Österreich | Umweltschützer:innen sehen große Fortschritte, bemängeln aber fehlende Details für Gas-Ausstieg Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 hat sich lange für diese gesetzliche Regelung eingesetzt und zeigt sich in einer ersten Reaktion erfreut über den heute vorgestellten Regierungsbeschluss zu einem Erneuerbaren-Wärmegesetz: „Das ist ein Meilenstein für eine sichere und saubere Wärmeversorgung der Menschen in Österreich. Es fehlen allerdings wichtige Regelungen für den Gasausstieg. Diese Lücke ist angesichts der Energiekrise besonders schwer zu verstehen. Es braucht noch deutliche Nachbesserungen, damit wir in eine erneuerbare Energiezukunft steuern, unabhängig von Öl- und Gaslieferungen werden und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen und die regionale Wirtschaft beleben“, so Agnes Zauner, Geschäftsführerin von GLOBAL 2000. (www.global2000.at, 13.6.22 14:31)
  • Studie: Klimawandel bedroht Zugvögel Alle drei Jahre werden Zugvögel entlang ihrer ostatlantischen Zugstrecke gezählt. Die Beobachtungen geben Aufschluss über die Populationen, aber auch über Einflüsse auf ihre Lebensräume. Mit Sorge blicken Forscher dabei auf den Klimawandel: Die Lebensräume einige Zugvögel sind bedroht. | Die Folgen des sich ändernden Weltklimas bedrohen einer Studie zufolge die Lebensräume mancher Zugvögel entlang ihrer ostatlantischen Zugrouten. In Nordwesteuropa werde der steigende Meeresspiegel bereits zu den Hauptbelastungen gezählt, teilte das Gemeinsame Wattenmeersekretariat in Wilhelmshaven kürzlich anlässlich der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts mit. (www.oekotest.de, 13.6.22 14:29)
  • Erdgas? "Brücke zur Hölle" Vor dem Austrian Summit, der am Dienstag in Wien über die Bühne geht, kritisiert Fridays for Future die Politik heftig: Es fehle am konsequenten Ausstieg aus den fossilen Energien. (www.diepresse.com, 13.6.22 13:47)
  • Diktatur der Mehrheit Die EU-Kommission will das Einstimmigkeitsprinzip weiter untergraben. Das zeigt: Die Demokratie hat ein Problem mit Minderheiten. (www.faz.net, 13.6.22 13:09)
  • Geothermie statt Gas: Unterirdische Energiewende Der hessische Landesverband der Klima Union spricht sich für den Ausbau der Geothermie aus, um den künftigen Energiebedarf zu decken. Doch die Technik steht noch am Anfang. (www.faz.net, 13.6.22 12:14)
  • So brauchen Schweizerinnen und Schweizer das Auto Sind Steuersenkungen bei Treibstoffen die Lösung? Staatliche Eingriffe sind ein explosives Thema. - (www.srf.ch, 13.6.22 12:11)
  • Aus für Gasheizungen bis 2040: Gesetz geht in Begutachtung Konkret müssen bis 2035 alle Kohle- und Ölheizungen durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden, ab 2040 sollen dann auch alle Gas- und Gasetagenheizungen Geschichte sein. (www.diepresse.com, 13.6.22 11:59)
  • Putins Energiegewinne Fossile Energieexporte bescheren Russland seit dem Beginn des Ukrainekriegs Rekordeinnahmen. Laut einer Analyse hat sich daran nichts geändert, obwohl die Mengen teils deutlich sanken. Experten fordern von Deutschland, schneller aus Erdgas auszusteigen und die erneuerbaren Energien stärker auszubauen. - (www.klimareporter.de, 13.6.22 11:38)
  • Glaubwürdigen Kompass retten WWF: EU-Parlament muss Taxonomie-Irrsinn mit Atom und Erdgas stoppen (www.wwf.de, 13.6.22 11:32)
  • Exportproduktion bedroht Lebensräume Die Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Florian Schwarzmüller und Dr. Thomas Kastner haben die Auswirkungen des globalen Nahrungsmittelkonsums auf den Verlust von natürlichen Lebensräumen untersucht. Hierfür erstellten sie Handelsprofile für 223 Länder und 191 Feldfrüchte über einen Zeitraum von 15 Jahren. In ihrer im Fachjournal „Sustainability Science“ erschienenen Studie zeigen sie, dass die Anbaufläche für Agrarhandel weltweit innerhalb von 13 Jahren von 17 auf über 23 Prozent der gesamten Anbaufläche gewachsen ist. Besonders in Ländern der Tropen und Subtropen erfolgte die Ausweitung dieser Flächen auf Kosten artenreicher Wälder und anderer Ökosysteme. Länder in Westeuropa, Nordamerika und dem Nahen Osten, bei denen die Ausweitung von Ackerland innerhalb der eigenen Grenzen nur eine untergeordnete Rolle spielt, tragen so zur Verkleinerung der Lebensräume vieler wertvoller Arten bei. - Der Bedarf an Leb... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 13.6.22 11:08)
  • Benzin: Senkt das Parlament die Preise? Deutschland, Italien und Frankreich haben die Treibstoffpreise künstlich gesenkt. Zieht die Schweiz nun nach? Diese Woche entscheidet das Parlament. (www.nzz.ch, 13.6.22 11:04)
  • Klimawandel: "Das Schlimmste können wir vielleicht noch verhindern" Der Geowissenschaftler Gavin Schmidt erforscht für die Nasa das Klima. Ein Gespräch über bedrohliche Zukunftsszenarios und darüber, wie man sie richtig kommuniziert (www.zeit.de, 13.6.22 10:56)
  • Aktionstag „flottes Gewerbe“ mit E-Lastenräder Testparcours Projekt „flottes Gewerbe“ soll Einsatz von Lastenrädern in Karlsruhe fördern - Der Beitrag Aktionstag „flottes Gewerbe“ mit E-Lastenräder Testparcours erschien zuerst auf KEK Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur. - (www.kek-karlsruhe.de, 13.6.22 9:30)
  • Weniger Getreide für Treibstoff und Schweine-Trog WWF zur Tagung des Agrar- und Fischereirates der EU-Mitgliedstaaten und zur Debatte um Ernährungssicherheit (www.wwf.de, 13.6.22 9:30)
  • Thurgauer Staatsarchiv wird digital - Digitalisierung - Thurgauer Staatsarchiv wird digital - - Das Staatsarchiv des Kanton Thurgau wird immer digitaler und immer mehr analoge Bestände werden digitalisiert und online zur Verfügung gestellt, so eine Postkarten- und Fotosammlung. - - - - (www.computerworld.ch, 13.6.22 9:19)
  • Klimaanlagen erhöhen Infektionsrisiko Mit steigenden Temperaturen wird auch die Klimaanlage stärker aufgedreht. Das Herunterkühlen der Luft erhöht allerdings das Infektionsrisiko, warnt jetzt die oberösterreichische Ärztekammer. | Maximal fünf bis acht Grad sollten zwischen Draußen und dem gekühlten Innenraum liegen. Ein zu starker Temperaturwechsel begünstige nämlich Infektionen, so der Fachgruppenvertreter der Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde in der Ärztekammer, Georg Langmayr. Mit einer Klimaanlage wird die Luft aber nicht nur kalt, sondern auch trocken. Das könne schnell zum Problem werden und die Schleimhaut austrocknen, so Martin Burian, Primar der HNO, Kopf- und Halschirurgie bei den Barmherzigen Schwestern in Linz. | Trockene Schleimhaut sei nämlich anfälliger für Infektionen, deshalb sollte die Raumfeuchtigkeit immer bei 60 Prozent liegen. Hat man sich dann aber doch mal durch die Klimaanlage verkühlt, können abschwellende Nasen- und Salzwa... >| (ooe.orf.at, 13.6.22 9:06)
  • STUDIE: Energiewende spart Geld und macht resilienter - IRENA präsentiert ersten "Global Renewables Outlook" (oekonews.at, 13.6.22 8:41)
  • Bericht des Stockholmer Sipri-Instituts: Atomare Abrüstung war einmal Alle Nuklearmächte stocken ihre Arsenale auf – zu dem Ergebnis kommt das Forschungsinstitut Sipri. Das globale Risiko durch Atomwaffen steige. mehr... (taz.de, 13.6.22 8:21)
  • Wirtschaftslage: Die wahre Gefahr für Amerikas Demokratie Washington beschäftigt sich derzeit ausführlich mit dem Überfall auf das Kapitol. Doch auch Inflation, marode Infrastruktur und Rezessionsangst bedrohen die Gesellschaft. (www.zeit.de, 13.6.22 7:55)
  • Michael Colborne über die Asow-Bewegung in der Ukraine: From Fires of War Putins Fake-Narrativ einer antifaschistischen Befreiung der Ukraine sollte nicht die kritische Beschäftigung mit Asow behindern — Michael Colbornes gut recherchiertes Buch empfiehlt sich als Einstieg (www.freitag.de, 13.6.22 7:13)
  • Deutschland zahlte Russland sei Kriegsbeginn zwölf Milliarden Euro für Energie Der Kreml hat einem Institut zufolge seit Beginn des Ukraine-Krieges fossile Brennstoffe für 93 Milliarden Euro verkauft. Die EU war wichtigster Abnehmer. (www.tagesspiegel.de, 13.6.22 7:07)
  • Friedensforscher rechnen mit wachsenden Atomwaffenarsenalen Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sirpi rechnet damit, dass die Atommächte ihre Arsenale weiter vergrößern und modernisieren werden. Die Gefahr des Einsatzes von Nuklearwaffen sei größer als je zuvor seit dem Kaltem Krieg. (www.diepresse.com, 13.6.22 5:58)
  • INTERVIEW - Guy Parmelin: «Ich bin überzeugt, dass der Bundesrat seinen Job gemacht hat» Blockade mit der EU? Die EU ist am Zug. Strommangellage? Das Ziel ist, dass es keine gibt. Differenzen mit Umweltministerin Simonetta Sommaruga? Mais non! On travaille la main dans la main. Wie Wirtschaftsminister Guy Parmelin in einem Gespräch über Probleme alle Probleme kleiner macht. (www.nzz.ch, 13.6.22 5:30)
  • GASTKOMMENTAR - Die Quotenintellektuellen – möchte eine zur geistigen Dauerreizung erzogene Öffentlichkeit eigentlich noch, dass wirklich «gedacht» wird? Eine pluralistische Demokratie mit ihren Routinen und ihren Blickverengungen braucht kluge und kritische Stimmen, welche die Öffentlichkeit wachrütteln. Leider gehen heute immer öfter Skandalbewirtschafter und Selbstdarsteller als Intellektuelle durch. (www.nzz.ch, 13.6.22 5:30)
  • Energieimporte: Deutschland zahlt Russland 12,1 Milliarden Euro seit Kriegsbeginn Eine Untersuchung zeigt: Deutschland bleibt der wichtigste Abnehmer für russisches Erdgas. Trotz des Kriegs gegen die Ukraine erzielt das Land Rekordeinnahmen. (www.zeit.de, 13.6.22 5:08)
  • Geldanlage: Kirchen fürchten EU-Regeln zu Nachhaltigkeit Die Kommission legt fest, was ökologisch ist, und macht es Anlegern damit leicht, in grüne Projekte zu investieren. Doch was ist mit sozialen Aktivitäten? (www.sueddeutsche.de, 13.6.22 5:06)
  • Sonnencremen in der Kritik – Umweltschutzfaktor null Viele Inseln in der Karibik haben bestimmte Sonnenschutzmittel verboten, weil ihre Bestandteile Meeresorganismen vergiften. Manche Lotionen sind auch für den Menschen bedenklich. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 0:50)
  • Wiener Klimateam sammelte 1.100 Ideen - Vom 20. April bis zum 6. Juni hat die Stadt die Wiener*innen nach den Klimaschutz-Ideen der Bevölkerung gefragt. (oekonews.at, 13.6.22 0:41)
  • Wirksamer Klimaschutz muss regional sein - SPÖ-EU-Abgeordneter fordert mehr Investitionen in starke Klimaregionen - "Unser Ziel müssen kurze Wege sein" (oekonews.at, 13.6.22 0:41)

12.06.2022[Bearbeiten]

  • Alte Wälder können zum Klimarisiko werden Unberührte Wälder sind gut für die Biodiversität und den Klimaschutz. Um ihre Wirkung als CO2-Senke zu verstärken, plädiert eine Studie für die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder. (www.klimareporter.de, 12.6.22 22:30)
  • Klimarat einigte sich auf mehr als 90 Empfehlungen Der Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat sich an diesem Wochenende in Salzburg zum sechsten und letzten Mal getroffen. Insgesamt habe man sich auf mehr als 90 Empfehlungen geeinigt, wie es heute in einer Aussendung hieß. Der finale Bericht soll am 4. Juli vorliegen. | Die zuständige Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) wolle auf jeden Fall alle Vorschläge „ernsthaft“ prüfen, wie sie in der ORF-„Pressestunde“ sagte. | An den vergangenen fünf Wochenenden haben 100 per Zufallsprinzip ausgewählte Menschen in zehn Arbeitsgruppen eine Vielzahl an möglichen Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität im Jahr 2040 erarbeitet. „Ich finde das großartig“, sagte Gewessler und dankte diesen für das Engagement. | Und selbstverständlich nehme auch die gesamte Bundesregierung den Klimarat ernst, meinte Gewessler angesprochen auf die jüngsten Äußerungen des ÖVP-Klimasprecher... >| (orf.at, 12.6.22 22:25)
  • Interview mit Aline Trede: «Sommaruga verzettelt sich» Die Grünen-Fraktionschefin hat wenig Mitleid mit Autofahrern, die unter hohen Benzinpreisen leiden. An Bundesrätin Sommaruga übt sie harsche Kritik – sie fokussiere zu stark auf einzelne Problembereiche. (www.tagesanzeiger.ch, 12.6.22 21:48)
  • Neu gedacht: Die Grenzen des Wachstums Vor 50 Jahren erschien der für die Postwachstumsbewegung sehr bedeutsame Bericht des Club of Rome zu den "Grenzen des Wachstums". Der Blick zurück und in die nicht wachstumsunabhängige Gegenwart stehen im Fokus der aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunktthema "Wachstum und Postwachstum". Welche Relevanz hat der Bericht ein halbes Jahrhundert später noch und was lässt sich aus ihm für die Zukunft schließen? Diesen Fragen widmen sich u.a. David Hofmann, Ulrich Petschow und Florian Kern. (www.postwachstum.de, 12.6.22 19:50)
  • Impact Lech stellt Energiewende und Klimatransformation in den Mittelpunkt - "Fakten schaffen, Meinung bilden" - diesem Leitgedanken hat sich Impact Lech verschrieben, eine neue von Wissenschaftler Markus Hengstschläger initiierte Veranstaltungsserie. (oekonews.at, 12.6.22 19:00)
  • Rechtes Gedankengut bei Naturschützern: Ökos mit Anfälligkeit für rechts Spielen rechtsextreme Positionen bei Natürschützern eine Rolle? Eine Befragung an Studiengängen zu Umwelt- und Naturschutz liefert eine Antwort. mehr... (taz.de, 12.6.22 17:30)
  • Rezo mobilisiert Auch die unpolitischen Follower von Bloggern können für politische Inhalte interessiert werden. (www.tagesspiegel.de, 12.6.22 17:28)
  • Lorde mit «Solar Power» in Zürich: Öko-Tour und kein Social Media: Der alternative Weltstar Kometenhafter Aufstieg als Teenager, dann jahrelanger Rückzug, jetzt tourt sie wieder: Lorde erzählt, wie sie in der Natur zurück zur Musik gefunden hat. (www.tagesanzeiger.ch, 12.6.22 17:02)
  • Weg vom Gas: Innenstädte stehen vor dem grossen Umbau Fernwärmenetze statt Gasleitungen: So sollen Städte künftig erneuerbar heizen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. (www.srf.ch, 12.6.22 16:28)
  • Die Kühle der Zivilgerichte Gebieten Klimaschutzklagen gegen Konzerne der globalen Erwärmung Einhalt? Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 12.6.22 15:54)
  • Australien: Kontinent der grünen Möglichkeiten Australien leidet unter dem Klimawandel, befeuert ihn aber auch. Der Bergbau-Milliardär Andrew Forrest will Down Under nun zum Motor der globalen Energiewende machen - gegen große Widerstände. >| (www.sueddeutsche.de, 12.6.22 14:59)
  • Intelligente Stromsysteme allein reichen nicht Die Strompreise steigen – das freut jene, die auf Innovation setzen. Bei den Rahmenbedingungen ist die Politik gefragt. - (www.srf.ch, 12.6.22 14:59)
  • Neuartige Minireaktoren sollen die Kernenergie sauberer machen. Kernkraftwerke erleben weltweit eine Renaissance. Dabei stehen neuartige Minireaktoren hoch im Kurs. Sie sollen die Kernenergie sauberer machen. Doch erzeugen sie wirklich weniger strahlenden Müll? (www.faz.net, 12.6.22 13:43)
  • Technische Innovationen und sozial-kulturelle Herausforderungen – Ökoroutine Ich bin davon überzeugt, dass die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen nicht nur eine Frage von technischen Innovationen und Kompetenzen ist, sondern eher eine gesellschaftliche Herausforderung. | Beispiel 1: Es ist klar, wie die energetische Sanierung eines Gebäudes — oder gar eines ganzen Quartiers — technisch funktioniert. Es ist etwas völlig anderes, die Eigentümer davon zu überzeugen, dies auch zu tun. Welche kommunikativen Strategien, welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen können Eigentümer überzeugen? … | Beispiel 2: Beim Umbau einer Straße mit mehr Grün und Aufenthaltsmöglichkeiten und weniger Parkplätzen ist die Akzeptanz der Bürgerinnen und Geschäftsleute die größte »Baustelle«. Was ermuntert Menschen, Mobilitätsroutinen zu ändern? … | Das Problem ist nicht die Technik, sondern sind die Menschen. Sie halten gern am Gewohnten fest. (www.oekoroutine.de, 12.6.22 11:50)
  • Solaranlagen in Süddeutschland: Bayern lässt sich Zeit Von den Gebäuden, die der Freistaat besitzt, besitzen nur vier Prozent eine Solaranlage. Ministerpräsident Söder soll nachrüsten, fordern Petitionen. mehr... (taz.de, 12.6.22 10:42)
  • Ökobilanz der Digitalisierung: Wie nachhaltig sind Smart Cities? Die digitale Vernetzung soll Metropolen und Gemeinden effizienter und nachhaltiger machen. Doch nicht nur der erhöhte Rohstoffbedarf wird auf dem Weg zur Smart City zum Problem. (www.faz.net, 12.6.22 10:38)
  • Steinmeier spricht sich für sozialen Pflichtdienst aus Die Tätigkeit könne die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Eine neuerliche Wehrpflicht-Debatte lehnt der Bundespräsident aber ab. (www.tagesspiegel.de, 12.6.22 10:15)
  • Cannabis legalisieren, aber keine Werbung für legale Drogen Cannabis und legale Drogen erst ab Alter 18. Dafür höhere Steuern auf Alkohol und keine Werbung. Das fordern Psychotherapeuten. (www.infosperber.ch, 12.6.22 10:13)
  • SPD-Chefin hält ein zeitlich befristetes Tempolimit und ein Sonntagsfahrverbot für denkbar Seit dem 1. Juli gibt es in Deutschland den Tankrabatt und das 9 Euro-Ticket. Beide Maßnahmen sollen die Bürger eigentlich entlasten, sorgen aber oft für mehr Belastung. SPD-Chefin Saskia Esken hält bei anhaltend hohen Benzinpreisen ein befristetes Tempolimit und zeitweise Fahrverbote für nicht ausgeschlossen. (www.welt.de, 12.6.22 9:54)
  • Umfrage: Mehrheit will nach wie vor eine Flugticketabgabe Eine Mehrheit würde mehr für das Fliegen bezahlen. Das Geld soll in Schweizer Klimaschutzprojekte fliessen. (www.srf.ch, 12.6.22 9:44)
  • Frank-Walter Steinmeier: Bundespräsident fordert Pflichtdienst für alle jungen Menschen Eine soziale Pflichtzeit könne Demokratie und Zusammenhalt stärken, meint Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Wehrpflicht solle aber nicht zurückkehren. (www.zeit.de, 12.6.22 8:20)
  • Wie Autohersteller E-Autos noch sparsamer machen wollen Wenn die Klimaanlage läuft, das Vehikel etwas hermacht und die Batterie Leistung zeigen muss, dann braucht das E-Auto so richtig Strom. Oder? Hersteller stellen Feinschliffe vor, um den Energiebedarf zu bremsen. - - Gegen den Stromverbrauch: Die Autohersteller arbeiten an zahlreichen Feinschliffen. bild: Benz AG/dpa-tmn-bilderWenn die Klimaanlage läuft, das Vehikel etwas hermacht und die Batterie Leistung zeigen muss, dann braucht das E-Auto so richtig Strom. Oder? Hersteller stellen Feinschliffe vor, um den Energiebedarf zu bremsen. Ein Artikel vonSchneller, stärker, komfortabler – auch auf dem E-Auto-Markt ist die Konkurrenz hart. Sämtlicher Luxus hat in der Tendenz zu immer grösserem Stromverbrauch geführt. Ein Trend, dem die Hersteller nun den Kampf ansagen wollen.Mercedes hat Anfang des Jahres mit seiner Studie EQXX Vision gezeigt, dass ein Verbrauch von unter 10 kWh auf 100 Kilometer möglich ist. Bei einer Langstrecken-Testfahrt ... >| (www.watson.ch, 12.6.22 8:07)
  • Medienpädagogin Sabine Fischer: Ukraine-Berichterstattung ist Feindbildpflege Medienpädagogin Sabine Fischer ist erschüttert, wenn sich Journalistenverbände mit gelb-blauen Fahnen zeigen (www.freitag.de, 12.6.22 7:47)
  • Grüne LH-Vize dreht auf Messe Wolfs-Protest ab Wirbel auf der „ÖkoFair“-Messe in Innsbruck: Weil der grünen Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe ein Protest-Plakat der Bauern gegen die Ausbreitung des Wolfs auf den heimischen Almen missfiel, musste dieses entfernt werden. Hannes Fitsch, Geschäftsführer des Schafzuchtverbandes, ärgert sich über das Demokratieverständnis von Felipe. (www.krone.at, 12.6.22 7:32)
  • Solarenergieförderverein Bayern zeichnet gebäudeintegrierte Solartechnik aus - - Die Solarenergienutzung an Gebäuden ist ein zentrales Thema auf dem Weg zur Klimaneutralität. Deshalb vergibt der Solarenergieförderverein Bayern einen Architekturpreis für Gebäudeintegration. - - (www.geb-info.de, 12.6.22 6:00)

11.06.2022[Bearbeiten]

  • Jugendliche Innovation Mit dem Juni als internationalem Pride Month ist der Zeitpunkt für die grossen Unternehmen gekommen, ihre Logos für einige Wochen in regenbogenfarbene Bildmasken einzuhüllen. Schliesslich muss man doch ein Zeichen setzen. Vielleicht noch ein Werbespot, in dem sich zwei Männer einen Schmatzer verpassen und fertig ist das Bekenntnis zur kritischen Auseinandersetzung mit systematischer Marginalisierung. Oder? | Die kritische Auseinandersetzung mit social washing geschieht oft nur in den gern angeprangerten Bubbles. Als Aktivismus getarnte Unternehmenskommunikation wird durchaus regelmässig als solche erkannt, aber mir bereitet insbesondere meine Generation, meine «Gen Z», ein wenig Kopfzerbrechen. Vielleicht ist es der gern proklamierte Narzissmus der Selbstinszenierungsgeneration, der sich gut mit symbolischem Aktivismus ergänzt, aber mein Eindruck ist ein anderer: Der Woke-Liberalismus ist auf dem Vormarsch. … (www.pszeitung.ch, 11.6.22 22:57)
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung an Wiener Schulen – Präsentation des Pilotprojekts der Wiener Klimabeauftragten und Verleihung des SDG-Awards an neun Wiener Schulen Am Dienstagnachmittag, den 7. Juni 2022, wurden in der Bildungsdirektion für Wien im Rahmen der Veranstaltung „30 Jahre Weltklimagipfel — 30 Jahre Bildung zur Nachhaltigkeit“ neun Wiener Schulen zu SDG-Botschafterschulen ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde das Projekt „Klimabeauftragte an Wiener Schulen“ erstmalig vorgestellt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bildungsdirektor Mag. Heinrich Himmer, dem amtsführenden Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal Mag. Jürgen Czernohorszky und dem ehemaligen Bundespräsidenten und Co-Vorsitzenden des Ban Ki-moon Center for Global Citizen Dr. Heinz Fischer. (www.wien.gv.at, 11.6.22 22:56)
  • Swiss Sustainable Finance verwässert den Begriff Nachhaltigkeit Heute hat die Branchenvereinigung Swiss Sustainable Finance (SFF) ihre neueste Studie zum Schweizer Markt für nachhaltige Anlagen veröffentlicht. Aus Sicht von Greenpeace Schweiz ist die Studie nicht dazu geeignet, aufzuzeigen, wie gross das Volumen nachhaltiger Anlagen in der Schweiz tatsächlich ist. Die Studienautor:innen verwässern den Begriff Nachhaltigkeit. Das führt zu einem verzerrten Bild der Anlagerealität in der Schweiz. (www.greenpeace.ch, 11.6.22 22:56)
  • Kinder wollen etwas erleben | Familien in den Bergen Der Grat zwischen Frust und Lust ist manchmal schmal: Ein Ausflug in die Natur, eine Hüttenübernachtung oder eine Kraxelei kann für Kinder ein Highlight sein, doch Langeweile, fehlende Zeit zum Spielen oder gar gefährliche Situationen verderben allen den Spass. Tipps von Fachleuten. | Gut zu wissen | Kinder brauchen eine (spielerische) Motivation. | Man sollte jede Stunde eine Pause zum Trinken und zum Spielen machen. | Zur Unterstützung die Kinder an der Hand führen oder durch erfahrene Erwachsene am Seil. | Gletscher und Klettersteig sind nur für Familien mit fundierten Kenntnissen geeignet. | Jugendliche sind lieber mit Gleichaltrigen unterwegs. (www.sac-cas.ch, 11.6.22 22:52)
  • Ein Kunstwerk im Weltall, eine Botschaft für Afrika Ein Wettersatellit wird mit einem Kunstwerk aus Afrika ins All geschickt. Mit dem Kunstprojekt soll auf den Klimawandel und seine verheerenden Folgen für den Kontinent aufmerksam gemacht werden. (www.faz.net, 11.6.22 22:46)
  • Klimaretter Gesteinsmehl? Auf der Suche nach Möglichkeiten, CO2 wieder aus der Luft zu holen, wendet sich die Forschung nun auch den Ozeanen zu. Eines der ersten Feldexperimente dazu findet derzeit in Norwegen statt. Die Potenziale sind enorm, die Risiken noch nicht genau bekannt. - (www.klimareporter.de, 11.6.22 14:19)
  • Digitalisierung: Warum wir mehr und nicht weniger Technologie brauchen Die Menschen können es sich nicht mehr leisten, den Planeten zu zerstören. Aber wer deshalb alles Neue verteufelt, handelt irrational und blockiert womöglich bedeutende Fortschritte. (www.sueddeutsche.de, 11.6.22 13:49)
  • Raus mit allen Gasheizungen! Aber wie? Durch das Verbrennen von Erdgas heizen wir der Klimakrise ein und finanzieren auch noch Russlands Krieg in der Ukraine. Doch was sind die Alternativen zum Heizen mit Erdgas? Podcast-Folge 29. (www.klimareporter.de, 11.6.22 13:09)
  • Will die Öl-Lobby das Ausserrhoder Energiegesetz hinauszögern? Das neue Energiegesetz in Appenzell Ausserrhoden erfuhr viel Zustimmung. Jetzt macht aber die Öl-Lobby Stimmung dagegen. (www.srf.ch, 11.6.22 13:10)
  • Wärmepumpe mieten: Verträge & Anbieter im Vergleich Experten erklären die Rechtslage beim Mieten einer Wärmepumpe & vergleichen die Preise, Kosten und Erfahrungen der wichtigsten deutschen Vermieter. | Wärmepumpen sind teuer und komplex. Wer sich daher scheut, selbst zu investieren, kann eine Wärmepumpe auch mieten. Viele Vermieter bieten ein Rundum-Sorglos-Paket an. So können Privathaushalte ohne Investition auf ein klimafreundliches und günstiges Heizsystem umsteigen und sich unabhängig von russischem Erdgas machen. Doch: Lohnt sich das Mieten einer Wärmepumpe? Wir erklären, worauf Sie beim Mieten einer Wärmepumpe achten müssen & stellen die aktuellen Wärmepumpen-Mieten der wichtigsten Vermieter vor. (www.energie-experten.org, 11.6.22 13:08)
  • Massnahmen zur Entlastung wegen der hohen Benzin- und Ölpreise Von links bis rechts rufen Schweizer Politiker nach Massnahmen zur Entlastung der Bürger wegen der hohen Benzin- und Ölpreise. Nächste Woche kommt das Thema ins Parlament. Zu erwarten ist dabei vor allem heisse Luft. Sinnvoller wäre ein kühler Blick auf die Daten. (www.nzz.ch, 11.6.22 12:57)
  • Stromsparen: Mit Gleichstrom im Netz geht's besser Für die Energiewende braucht es mehr nachhaltig produzierten Strom. Solar-, Wind-, oder Wasserkraft sind aber nur ein Teil der Lösung. Wichtig ist auch, dass der Strom möglichst effizient durchs Netz fliesst — bis zur Steckdose, zum E-Bike oder zur Zug-Lokomotive. | «Trend» zeigt an praktischen Beispielen auf: Die Gleichstromübertragung ist effizienter, weil weniger Strom verloren geht. Trotzdem bleibt das Rennen zwischen Wechsel- und Gleichstrom (AC/DC) spannend. Nach über hundert Jahren ist die Auseinandersetzung sogar spannender denn je. (www.srf.ch, 11.6.22 12:54)
  • Renewable Energy Credits Allow Companies to Overstate Emissions Reductions The findings of a new study call into question whether businesses are truly meeting climate goals (www.scientificamerican.com, 11.6.22 12:49)
  • Der Krieg in der #Ukraine hat erneut gezeigt, wie wichtig die Energieversorgungssicherheit ist. Eine raschere #Energiewende würde nicht nur CO2-Emissionen senken, sondern auch die #Versorgungssicherheit erhöhen. Mehr dazu im OECD-Wirtschaftsausblick @OECDaufDeutsch (www.oecd.org, 11.6.22 12:40)
  • Verbrennerverbot: Insel der elektrifizierten Seligkeit Das EU-Parlament will den Verbrenner verbieten, bedenkt aber nicht: E-Autos brauchen viel Strom. Statt sich zu sehr festzulegen, sollten wir technologieoffen sein. (www.zeit.de, 11.6.22 12:14)
  • Grüne Kernenergie Natur und Landschaftsbild verdienen eine offene Debatte über Energietechnologien. | Hans-Ulrich Bigler und Kurt Fluri | Dank einer Motion zur Schaffung der gesetzlichen Grundlage für grosse Solaranlagen im Berggebiet ist das Spannungsfeld zwischen Landschaftsschutz und Stromproduktion in der Sommersession Thema im Ständerat. … (weltwoche.ch, 11.6.22 11:32)
  • Grüne Kernenergie Natur und Landschaftsbild verdienen eine offene Debatte über Energietechnologien. | Hans-Ulrich Bigler und Kurt Fluri | Dank einer Motion zur Schaffung der gesetzlichen Grundlage für grosse Solaranlagen im Berggebiet ist das Spannungsfeld zwischen Landschaftsschutz und Stromproduktion in der Sommersession Thema im Ständerat. … (weltwoche.ch, 11.6.22 11:32)
  • Halving air pollution could yield up to 25% more food By connecting satellite data on crop greenness and nitrogen dioxide levels, researchers have uncovered an enormous untapped opportunity to boost crop yields and clear the air. | Reining in air pollution — especially of one particular pollutant that's generated by burning fuel — would create cleaner air conditions that support thriving crops and boost agricultural yields in some countries by 25%, a new study finds. | These compelling estimates, from a new Science Advances study, builds on several other recent research papers involving many of the same scientists, which investigated the link between nitrogen oxides and declining crop yields in the US. | Nitrogen oxides is a term covering a group of poisonous gasses, expelled by car exhausts, coal plants, and industrial activities, and known to affect the functioning of plant cells, thus impeding their growth. Primarily, these gasses affect crops indirectly by encouraging the development of ozone, another gas which disrupts … (www.anthropocenemagazine.org, 11.6.22 11:21)
  • Raus mit allen Gasheizungen! Aber wie? – Das ist eine gute Frage PODCAST Durch das Verbrennen von Erdgas heizen wir der Klimakrise ein und finanzieren auch noch Russlands Krieg in der Ukraine. Darum brauchen wir möglichst sofort einen Einbaustopp für neue Gasheizungen. Aber die Politik zögert. Doch was sind die Alternativen? Kann Biogas die Lücken schließen? ist die Holzheizung eine Lösung für alle oder müssen wir doch auf die Wärmepumpen setzen und was machen wir dann mit dem Altbaubestand? | Fossiles Erdgas ist ein Klimakiller. Da Deutschland kaum mehr eigenes Erdgas hat, müssen wir fast alles importieren und finanzieren damit Kriege und andere Menschenrechtsverletzungen. Keine Frage, wir müssen sofort weg vom Gas. Was ist von Forderungen von Söder oder Lindner nach einer Ausweitung der deutschen Gasförderungen zu halten? Warum rät das Umweltbundesamt von der Holzheizung ab? Können wir durch Biogas russische Gasimporte ersetzen und wie lassen sich Wärmepumpen auch in Altbauten einbauen... >| (dasisteinegutefrage.de, 11.6.22 11:07)
  • Südlich von München soll weitere Geothermieanlage entstehen Die Stadtwerke München und die Erdwärme Grünwald wollen eine neue Geothermieanlage bauen. Erste Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie seien positiv. (www.energie-und-management.de, 11.6.22 11:06)
  • Nächtliche Hitze, weniger Schlaf Schon heute sorgt die globale Erwärmung dafür, dass Menschen zu wenig schlafen. Laut einer neuen Studie wirkt sich der Effekt aber nicht für alle gleich aus. Künftig könnte es sogar so sein, dass Menschen noch schlechter schlafen, weil andere es in der Nacht kühl haben wollen. (www.klimareporter.de, 11.6.22 11:04)
  • Kritik an Angela Merkels Appeasement-Politik geht bisher am Kernproblem vorbei Alt-Kanzlerin Angela Merkel weist im Berliner Ensemble Kritik an ihrer Russland-Politik zurück. Aber warum hat sie beim Wandel durch Annäherung ausschließlich auf die Wirtschaft gesetzt? Das war nicht nur bei Nord Stream 2 ein Fehler (www.freitag.de, 11.6.22 11:02)
  • Neue Energiespar-Kampagne der Bundesregierung gestartet Ein breites Bündnis aus Politik und Verbänden startete eine Kampagne, die Energie einsparen soll. Mehr Effizienz erleichtere die Energiewende und reduziere die fossile Abhängigkeit. (www.energie-und-management.de, 11.6.22 11:02)
  • Projekte aus der Zukunftsstadt-Forschung des BMBF gehen virtuell auf Tournee Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Wie werden unsere Städte lebenswert, CO2-neutral, klimaangepasst, energie- und ressourceneffizient? Dazu haben rund 50 Forschungsteams aus unterschiedlichen Disziplinen praxisnahe Strategien und Produkte entwickelt. In einer virtuellen Deutschland-Tour werden seit Anfang Juni exemplarisch Ergebnisse aus dieser Zukunftsstadt-Forschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für die beteiligten Städte vorgestellt. Das ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung hat diese Forschungsprojekte im Synthese- und Vernetzungsprojekt SynVer*Z wissenschaftlich begleitet. (www.isoe.de, 11.6.22 11:01)
  • Experte: Wer jetzt mit Strom tankt, fährt billiger Es mag angesichts der galoppierenden Energiepreise kurios erscheinen, aber der Geschäftsführer des Energiesparverbandes OÖ, Gerhard Dell, ist sich sicher: „Wer auf ein E-Auto umsteigen will, der sollte das jetzt machen, nie waren die Vorzeichen günstiger.“ (www.krone.at, 11.6.22 11:00)
  • Musk, Twitter und Bots in Schweizer Redaktionen Vor einem Monat kommentierten Schweizer Medien lautstark Elon Musks angebliche Twitter-Übernahme. Doch noch gibt es keinen Deal. (www.infosperber.ch, 11.6.22 10:16)
  • Roda Verheyen ist eine umstrittene Klimaanwältin Die Juristin Roda Verheyen klagt gegen den RWE-Konzern. Der Prozess könnte wegweisend für die Haftung von Großkonzernen für den Klimawandel sein. Klar, dass sie sich da in kein Flugzeug mehr setzt. (www.faz.net, 11.6.22 9:24)
  • Neue Wege zu mehr Energieunabhängigkeit der Schweiz Der Krieg in der Ukraine und die Klimakrise haben Regierungen dazu veranlasst, lokale Energiequellen zu erschliessen. Befürworterinnen und Befürworter der Geothermie sehen diese als Teil der Lösung. Doch etwas fehlt ihnen: eine "Erfolgsgeschichte". In den luxuriösen Thermalbädern von Lavey-les-Bains entspannen sich Besuchende in den Aussenbecken und bewundern die weissen Berggipfel in der Ferne. Mit 33 bis 36 Grad Celsius ist das sprudelnde Heilwasser angeblich das heisseste der Schweiz. Wenn es im Rhonetal unweit des Genfersees entspringt, hat das Wasser bereits eine lange, mäandernde Reise hinter sich. Aus den gegenüberliegenden Bergen fliesst es unterirdisch bis 3000 Meter in die Tiefe. Dort erwärmt sich das Wasser und steigt im Dorf Lavey-Morcles über ein Netzwerk von Rissen an die Erdoberfläche. Einen Steinwurf von den Bädern entfernt durchbricht das Rasseln eines Bohrturms die Stille. Seit Januar suchen hier Ingenieurinnen u... >| (www.swissinfo.ch, 11.6.22 9:00)
  • Experten fordern Fracking nun auch in Europa Experten fordern angesichts der hohen Energiepreise, in Deutschland Erdgas durch die Fracking-Technologie zu gewinnen. „Solange wir in Deutschland Erdgas benötigen, ist es - freundlich ausgedrückt - ein Schildbürgerstreich, dass wir es nicht bei uns fördern“, sagte Hans-Joachim Kümpel, Ex-Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, der „Welt am Sonntag“. (www.krone.at, 11.6.22 8:35)
  • Mobilitätswende: Wie marode ist die Bahn? Nach dem Ansturm auf das Neun-Euro-Ticket und dem Zugunglück in Garmisch wird so intensiv über den Zustand des Schienennetzes diskutiert wie lange nicht. Was nun passieren muss. (www.sueddeutsche.de, 11.6.22 5:45)
  • KOMMENTAR - Rückblick auf den Gipfel von Rio: Für den Klimaschutz wäre in den vergangenen dreissig Jahren viel mehr möglich gewesen Im Jahr 1992 trafen sich Vertreter von Mitgliedern der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro, um über gemeinsamen Umweltschutz zu verhandeln. Es kam zu wegweisenden Entscheiden. Für das Klima wurde dann trotzdem viel zu wenig erreicht – mangels Pragmatismus. (www.nzz.ch, 11.6.22 5:30)
  • Nationales Treffen der Gemeinde- und Stadtpräsidentinnen Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat am 11. Juni die Stadt- und Gemeindepräsidentinnen der Schweiz zu einem gemeinsamen Treffen nach Bern eingeladen. Das Treffen war eine Premiere. Rund 160 Präsidentinnen sind der Einladung gefolgt und haben in Gesprächen Wissen und Erfahrungen ausgetauscht und sich über die Regionen hinweg vernetzt. (www.admin.ch, 11.6.22 2:00)
  • Kritik an energie- und klimapolitischer Blockadehaltung von IV und WKO - Dachverband Erneuerbare Energie Österreich: Energiewende und Klimaschutzziele werden mit überholten und teilweise falschen Behauptungen torpediert (oekonews.at, 11.6.22 0:41)

10.06.2022[Bearbeiten]

  • Linke-Abgeordnete fordern sozial-ökologische Bau-Wende – scharfer Konter von Geisel Die Berliner Linke verlangt in Zeiten von sich überlappender Krisen nach klima- und sozialverträglichem Bauen – und provoziert damit den Bausenator. (www.tagesspiegel.de, 10.6.22 16:24)
  • Wie Zeit, Medien und Postwachstum zusammenhängen Die meisten von uns nutzen täglich eine Vielzahl an Medien und haben zudem immer kürzere "Offline"-Zeiten. Wie ist diese stark gestiegene Mediennutzungsdauer aus Postwachstumssicht zu beurteilen? Und wie kann Entschleunigung in dem Bereich funktionieren? Sigrid Kannengießer und Stephan O. Görland beschäftigen sich mit der Rolle von Zeit und Medien im Postwachstumsdiskurs. (www.postwachstum.de, 10.6.22 16:02)
  • Biografie über den Verkehrshaus-Pionier: Der unermüdliche Patron, der auch selbst an der Kasse sass Als erster Direktor baute Alfred Waldis (1919–2013) das Verkehrshaus in Luzern auf und prägte es über Jahrzehnte. Die neue Biografie erzählt die Erfolgsgeschichte des charmanten Selfmademans. (www.tagesanzeiger.ch, 10.6.22 16:00)
  • Wohnraum für Familien: Wenn es zu Hause eng wird Es kommt Nachwuchs, aber eine große Wohnung ist nicht in Sicht: Immer mehr Familien müssen mit wenig Platz auskommen. Das verlangt nach klugen Lösungen für die Räume. >| (www.zeit.de, 10.6.22 14:27)
  • Übergewinnsteuer – jetzt erst recht! Mineralölkonzerne fahren durch den Krieg in der Ukraine unverschämt hohe Gewinne ein. Den Tankrabatt stecken sie sich selbst in die Tasche, statt ihn weiterzugeben. Da hilft nur eine Übergewinnsteuer (www.freitag.de, 10.6.22 14:16)
  • Einheitliche Ladebuchse: Alle Smartphones ab 2024 mit USB-C Mit dem einheitlichen Anschluss will die EU Elektroschrott vermeiden. Ein Blick in unsere Test-Daten­bank zeigt: 95 Prozent der geprüften Smartphones haben bereits USB-C. (www.test.de, 10.6.22 14:06)
  • Vorurteile gegen Elektrofahrzeuge ausräumen „Die Batterien halten nicht allzu lange, recycelt werden können sie auch nicht und die Emissionen sind viel zu hoch“: Es gibt zahlreiche Mythen rund um die Elektromobilität. Drs. Auke Hoekstra kennt sie alle – und klärt seine mehr als 25.000 Follower auf Twitter über irreführende oder falsche Aussagen rund um E-Fahrzeuge auf. Der Programmdirektor von der Technischen Universität Eindhoven erklärt im Gespräch mit eco@work, wie solche Mythen entstehen, warum sie falsch sind und wie man sie am besten ausräumen kann. - Drs. Auke Hoekstra, welcher Mythos in Sachen Elektromobilität hat sie bisher am meisten geärgert? - Dass Elektroautos extrem weite Strecken zurücklegen müssen, um die Mehremissionen bei der Produktion auszugleichen. Hier standen ja auch schon mal 100.000 Kilometer und mehr im Raum. Der reale Wert liegt bei den meisten Autos aber eher bei 30.000 Kilometern. - Wie sind die falschen Zahlen entstanden? - Zum einen werde... >| (blog.oeko.de, 10.6.22 13:31)
  • Zugkraft mit Strom - Die Hightech-E-Lok Die E-Loks der Marke Vectron sind besonders umweltverträglich und können auf allen Schienennetzen Europas eingesetzt werden. Gefertigt werden die Züge in München. >| (www.welt.de, 10.6.22 13:18)
  • Klimaschutz: Bundeswirtschaftsministerium startet Kampagne für Energiesparen "80 Millionen für den Energiewechsel": Mit der Aktion gibt es Tipps und Infos zu Energieeffizienz und Fördeprogrammen. Es gehe nicht nur darum, "Putin eins auszuwischen". (www.zeit.de, 10.6.22 13:07)
  • Beim Ernährungssystem wäre weniger oft mehr Für Achim Walter ist es ein Gebot der Zeit, dass wir alle auch beim Essen den Verstand einschalten und Verantwortung übernehmen: Als Konsumierende können wir ein Ernährungssystem fördern, das der Umwelt dient, der Gesundheit und jenen, die nicht im Überfluss leben. | An erster Stelle steht offensichtlich die Vermeidung von Nahrungsmittelverlusten. | Zweitens sollten wir weltweit massiv weniger Fleisch und tierische Nahrungsmittel konsumieren. | Drittens gilt es, Verluste des Anbaus zu vermeiden, die durch Krankheiten, Dürren oder andere Plagen hervorgerufen werden. | Viertens braucht es weniger des immer gleichen: Eine gesunde Ernährungsweise beruht auf einer Vielfalt an Nahrungsmitteln — pflanzlichen wie tierischen. (ethz.ch, 10.6.22 12:23)
  • Zürich: Grüne wollen Vorlagen auf Klima-Verträglichkeit prüfen Die Grünen wollen, dass die Stadtverwaltung Bau- und Beschaffungsprojekte auf das Netto-Null-Ziel hin überprüft. Das passt nicht allen. (www.nzz.ch, 10.6.22 12:23)
  • Energiesicherheit: Was tun, wenn das Gas fehlt? Wappnen gegen den Wegfall russischen Gases: Die Union will Kernkraftwerke notfalls länger laufen lassen und auch Christian Lindner ist offen für eine Atomdiskussion. Aber auch eine Verstromung von Biomasse ist im Gespräch. (www.faz.net, 10.6.22 10:48)
  • Wie KI beim Klimaschutz und der Erkennung von Fake News hilft KI-Spitzenforscher Ralf Herbrich im Gespräch über den Stand der Schlüsseltechnologie. Und wie sie sich weiterentwickeln wird. (www.faz.net, 10.6.22 10:32)
  • Bankenverband: Nachhaltiges Bauen wird wichtiger Österreichs Banken positionieren sich in der Energiewende und wollen ein aktiver Partner sein. (www.diepresse.com, 10.6.22 10:25)
  • Wenn Strom ohne Widerstand fliesst In den 1980er Jahren wurden Hochtemperatur-Supraleiter entdeckt. Seither diskutieren Fachleute, wie sich deren Eigenschaften in der Stromversorgung kommerziell nutzen lassen. Unterdessen zeichnen sich konkrete Anwendungsfelder ab, in denen widerstandslose Stromkabel und weitere supraleitende Netzkomponenten ihre Vorzüge ausspielen können. Eine Roadmap des internationalen Programms «Assessing the impacts of high-temperature superconductivity on the electric power sector» der Internationalen Energieagentur, an dem Schweizer Experten massgeblich mitgearbeitet haben, zeigt die kurz-, mittel- und langfristigen Einsatzgebiete der Technologie auf. | Lesen Sie den Fachartikel: „Wenn Strom ohne Widerstand fliesst“ - (energeiaplus.com, 10.6.22 10:12)
  • Digitalisierung: Ein Recht auf schnelles Internet allein ist zu wenig Schnelles Internet gehört heute zum Leben wie Wasser und Strom. Daraus ergibt sich aber auch ein Bildungsauftrag, um junge Menschen mit der Technik nicht alleinzulassen und die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. (www.sueddeutsche.de, 10.6.22 10:06)
  • Klimarat verpasst seinen Empfehlungen Feinschliff In fünf Bereichen gibt der Bürgerrat Empfehlungen an die Bundespolitik ab. Die Salzburgerin Liselotte Zohmann erzählt, wie das Gremium aus zufällig ausgewählten Bürgern arbeitet. (www.krone.at, 10.6.22 10:05)
  • Zensus-Befragung: Wenn der Staat klingelt Baujahr, Heizungsart, Kaltmiete: Bei der diesjährigen Zensus-Befragung werden auch Daten über Häuser und Wohnungen erfasst. Was wollen die Behörden wissen? Und muss man darauf antworten? (www.sueddeutsche.de, 10.6.22 10:04)
  • Akku-Erprobung beginnt Jahre vor dem Einsatz im Elektroauto Entwickler von Hochvolt-Antriebsbatterien stehen bei ihrer Arbeit vor einem klassischen Zielkonflikt: Einerseits sollen die Akkus eine hohe Energiedichte für möglichst viel Reichweite haben, andererseits aber schnell laden – und dabei so robust sein, dass sie viele Jahre ihre Kapazität halten. (www.nzz.ch, 10.6.22 10:00)
  • Aus dem Weltall sichtbar Satellitenbilder zeigen: Bergregionen werden immer grüner. Sie erwärmen sich etwa doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Das bringt Stress in die Hotspots der Artenvielfalt. | Just nächste Woche wird die Gletscherinitiative erneut im Nationalrat behandelt. Im Raum steht aktuell der indirekte Gegenvorschlag. Er sei «besser als erwartet», schreibt das Initiativkomitee in seinem Blog. Im Gegensatz zur Initiative oder zum unzureichenden direkten Gegenvorschlag des Bundesrats würde er ein Rahmengesetz schaffen, das sofort in Kraft treten könnte. Dieses würde das Ziel von netto null für 2050 festschreiben. | Der Bund soll zudem Unternehmen beim Ausstieg aus fossilen Energien unterstützen, Gelder für nachhaltige Heizungen sprechen und Vereinbarungen mit der Finanzbranche treffen, damit diese nachhaltiger wirtschaftet. Zwar werden fossile Energieträger ab 2050 nicht explizit verboten, so wie das die Initiative selbst fordert. Doch s... >| (www.woz.ch, 10.6.22 9:55)

09.06.2022[Bearbeiten]

  • Gesellschaftliche Resilienz: Stille Überforderung "News Fatigue", "News Burn-out": In Krisenzeiten fühlen sich viele Menschen gestresst von ihrer digitalen Mediennutzung. Doch die Medienresilienz kann gestärkt werden. Drei Vorschläge. (www.sueddeutsche.de, 9.6.22 18:56)
  • Bauen oder nicht bauen? Im Kampf gegen die Zersiedelung soll es zumindest für den Abriss Geld geben Es ist eine gesetzgeberische Mammutaufgabe: Wie und wo soll ausserhalb der Bauzone gebaut werden dürfen? Der Ständerat will den Kantonen massgeschneiderte Lösungen ermöglichen. Landschaftsschützer haben Bedenken. (www.nzz.ch, 9.6.22 18:33)
  • Wie geht es weiter mit dem Protest, Annika Rittmann? Fridays for Future hat in wenigen Jahren ein Umdenken in großen Teilen der Gesellschaft angestoßen. Doch eine klimagerechte Welt lässt auf sich warten. Was kann die Bewegung jetzt tun? Mit welchen Strategien lässt sich der Druck erhöhen? Fragen an Annika Rittmann von Fridays for Future — Teil 5 unserer Interview-Serie. (www.klimareporter.de, 9.6.22 18:18)
  • Geothermie könnte bis zu 75 % der Wohnwärme sichern Angesichts der Erdgasknappheit legt das Fraunhofer-Institut für Geothermie eine Roadmap vor, wie drei Viertel des deutsche Wohnwärmebedarfs durch Erdwärme gedeckt werden könnte. (www.energie-und-management.de, 9.6.22 18:17)
  • Schweiz hat bei über 90 Prozent der Handlungsoptionen des Weltbiodiversitätsrates Handlungsbedarf Die Schweiz hat bei über 90 Prozent der vom Weltbiodiversitätsrat vorgeschlagenen Handlungsoptionen Nachholbedarf, um diese wirksam umzusetzen. Welche Massnahmen in der Schweiz effektiv die Biodiversität schützen können, führt das Forum Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz gemeinsam mit dem Büro «Interface Politikstudien» sowie weiteren Fachleuten in einem Bericht und einem Faktenblatt detailliert auf. Künftig soll die Messlatte für die Biodiversitätspolitik der Zustand der Biodiversität sein, schreiben die Autorinnen und Autoren. Sie sehen die Massnahmenpakete als Grundlage, um diese im Dialog mit den verschiedenen Akteursgruppen zu konkretisieren und umzusetzen. (scnat.ch, 9.6.22 18:10)
  • Nachhaltiger Lesestoff für kleine Öffi-Fans: Wiener Linien veröffentlichen neues Mini-Kinderbuch Wie die Stadt ohne Öffis aussehen würde? Wohl ein stinkendes Chaos. Das ist die Ausgangssituation für das neue Kinderbuch der Wiener Linien „Selma und die toten Stinker“. Denn Aliens haben alle Busse und Straßenbahnen gestohlen. Draußen herrschen Aufregung und dicke Luft. Und Selma und ihre Freundin dürfen im Museum übernachten. | Mit dem Büchlein „Selma und die toten Stinker“ werden den Kleinsten die ganz großen Themen rund um nachhaltige Mobilität auf humorvolle Art und Weise nähergebracht. Auf 24 Seiten geht es um Öffis, Aliens und einen Museums >| (www.wien.gv.at, 9.6.22 18:00)
  • Umwelt-NGOs und Bio-Bewegung fordern sinnvolles Messinstrument der Pestizidreduktion in EU-Landwirtschaft Die Organisatoren der Europäischen Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten" und die europäische Bio-Bewegung erwarten, dass die Europäische Kommission am 22. Juni einen Vorschlag für eine Verordnung zur nachhaltigen Nutzung von Pestiziden (SUR) veröffentlicht. Diese wichtige Gesetzesinitiative kann den dringend benötigten Übergang zu einem gesundheits-, klima- und biodiversitätsfreundlichen Lebensmittelsystem einleiten, indem sie das Ziel der Farm to Fork-Strategie, den Einsatz und das Risiko von Pestiziden bis 2030 EU-weit um 50 % zu reduzieren, rechtsverbindlich macht. (www.global2000.at, 9.6.22 17:50)
  • BDEW: Klimaziele im Gebäudesektor werden verfehlt Eine Studie des Energieverbandes zeigt: Mit den aktuellen Instrumenten ist das ausgegebene Klimaziel im Wärmemarkt in ganz weiter Ferne. (www.energie-und-management.de, 9.6.22 17:46)
  • Klimaschutz: Bald wird das geänderte Energiegesetz in Kraft gesetzt Am 1. September vollzieht der Kanton Zürich einen grossen Schritt Richtung klimafreundlichere Zukunft. Dann tritt das geänderte Energiegesetz in Kraft. Öl- und Gasheizungen können ab dann nur noch in Ausnahmefällen durch solche ersetzt werden. Klimafreundliche Heizungen werden zum Standard. Und auf neuen Häusern sind Solarpanels Pflicht. (www.zh.ch, 9.6.22 17:44)
  • Keine Fitness beim Klimaschutz EU-Parlament muss Maßnahmenpaket in großen Teilen neu verhandeln (www.nd-aktuell.de, 9.6.22 17:41)
  • news/771716736-3-fragen-zur-pflanzenbasierten-ernaehrung-und-antworten 3 Fragen zur pflanzenbasierten Ernährung – und Antworten Pflanzenbasierte Ernährung ist im Trend. Aber ist es wirklich so trendig oder einfach nur ein alter Zopf (oder Spargel), der wieder in Mode kommt? Jein. So einfach ist es nicht. | Dieser Inhalt wurde von Swissmilk verfasst (www.watson.ch, 9.6.22 17:38)
  • Auswirkungen des EU-Entscheids: Das bedeutet das Verbrennerverbot für Autofahrer in der Schweiz Mit dem neuen Gesetz müssen Autohersteller in der EU ab 2035 auf umweltfreundliche Elektroantriebe umstellen. Wir beantworten die wichtigen Fragen zur neuen Vorschrift. (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.22 17:38)
  • GermanZero – Energy Sharing | Bürger:innen gestalten die Energiewende Die Idee ist einfach: Bürger:innen produzieren gemeinsam Strom, verbrauchen und verteilen ihn. In Deutschland schlummert ein großes Potential für Energy Sharing. Doch die Politik hat die Idee der Bürgerkraftwerke bisher ausgebremst — und verstößt damit gegen EU-Recht. (germanzero.de, 9.6.22 17:30)
  • Nach Rettung einer Schulklasse: Alpenverein warnt vor ungeprüften Wander-Infos im Netz Nach der Rettung von mehr als 100 deutschen Schülern und Lehrern aus Bergnot in Österreich warnen der Deutsche Alpenverein (DAV) und die Bergwacht Bayern davor, Tourenbeschreibungen aus dem Internet ungeprüft zu übernehmen. | «Leider gibt es auch Tourenbeschreibungen, die ungenau sind und den Anspruch oder die Schwierigkeit einer Route und das Gefahrenpotenzial nicht genau wiedergeben», sagte Stefan Winter, der beim DAV für das Ressort Breitensport, Sportentwicklung und Sicherheitsforschung zuständig ist, der Deutschen Presse-Agentur. «Es gibt zwei große Herausforderungen», sagte der Sprecher der Bergwacht, Roland Ampenberger: «Verifizierung der Informationen und diese Informationen auf das eigene Vorhaben zu übertragen und die eigenen Fähigkeiten anzupassen.» (www.zeit.de, 9.6.22 17:26)
  • Our beds are burning | Fernwärmeforum 2022, Rede von Bundesrätin Simonetta Sommaruga Aufgrund der laufenden Session konnte ich heute zwar nicht lange bei Ihnen sein, aber ich möchte Ihnen dennoch dafür danken, was im Bereich der Fernwärme geleistet worden ist. Sie mussten mit schwierigen Fragen jonglieren, mit unterschiedlichen rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Erwartungen. Mit Unklarheiten im Submissionsrecht, der Konkurrenz von Gasnetzen und anderen erneuerbaren Technologien wie Wärmepumpen. Es waren keine einfachen 20 Jahre, und leider sieht es nicht so aus, als stünden einfache an. Aber gemeinsam werden wir vorwärtskommen. | Die Zeit ist jetzt unsere grösste Herausforderung. Die Realisierung von effizienten und wirtschaftlichen thermischen Netzen mit hoher Anschlussdichte wird immer anspruchsvoller, je länger wir warten. (www.admin.ch, 9.6.22 17:23)
  • Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommerns hat 165 Millionen Euro für Nord Stream 2 ausgegeben Die umstrittene Klimastiftung MV hat 2021 Waren und Dienstleistungen in Absprache mit der Nord Stream 2 AG angekauft. Der Stiftungsvorstand unter Erwin Sellering (SPD) betonte, dass 20 Millionen Euro in Klimaschutzprojekte geflossen sind. Den Vorwurf der Geldwäsche weist Sellering zurück. (www.welt.de, 9.6.22 17:15)
  • Wirz: Die gemütlichste Studie der Welt Die Agentur beweist in der absolut unwissenschaftlichen «patgific-Studie», dass Graubünden der entspannteste Kanton der Welt ist. Beworben wird die Studie mit einer Reihe von Onlinevideos, die einen «patgific-Forscher» bei seiner Arbeit dokumentieren. (www.persoenlich.com, 9.6.22 16:44)
  • Bundesverkehrsminister gegen Aus für Verbrennungsmotor ab 2035 Ab 2035 dürfen in der EU keine Verbrenner-Neuwagen mehr zugelassen werden. Die Zukunft soll dem Elektro-Auto gehören. Doch Verkehrsminister Wissing hat Einwände und will das pauschale Verbrenner-Verbot aus Brüssel nicht akzeptieren. (www.welt.de, 9.6.22 16:33)
  • Ständerat will neue Regeln zum Bauen ausserhalb des Baugebiets Die kleine Kammer hat beim neuen Anlauf für den zweiten Teil der Raumplanungsreform erste Pflöcke eingeschlagen. (www.srf.ch, 9.6.22 16:01)
  • Mehrweg als Mehrwert für „a sauberes Festl“ Bereits 75 lokale Fußballklubs setzen auf Mehrwegbecher, um Berge von Plastikmüll zu vermeiden. Die Aktion wird vom Land und auch vom Burgenländischen Müllverband gefördert. So wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. (www.krone.at, 9.6.22 16:00)
  • Weniger Steuern auf klima- und umweltfreundliche Produkte WWF Deutschland begrüßt Vorschläge des Umweltbundesamts (www.wwf.de, 9.6.22 15:30)
  • Gilles Le Gendre: "Der Präsident hat verstanden, dass er etwas anders machen muss" Ist Macron Schuld an der Spaltung Frankreichs? Ist sein Amt zu mächtig? Ein Gespräch mit dem Abgeordneten Gilles Le Gendre über die Krise der französischen Demokratie (www.zeit.de, 9.6.22 15:11)
  • Geplantes Verbrenner-Aus ab 2035: Alles andere als ehrgeizig Die EU täuscht mit dem angekündigten Verbot von Verbrennern eine echte Klimapolitik nur vor. Kun­d:in­nen und die Industrie sind längst viel weiter. mehr... (taz.de, 9.6.22 15:05)
  • Wie eine ehemalige Skirennfahrerin die australische Politik aufgemischt hat Neben Labor gehören die «Teals» zu den Siegern der australischen Parlamentswahl vom Mai. Wer sind diese unabhängigen Frauen, die mehr Klimaschutz fordern? (www.nzz.ch, 9.6.22 14:39)
  • Neuseeland will Preis für Methan einführen Das klimaschädliche Treibhausgas Methan ist im vergangenen Jahr weltweit im Rekordtempo gestiegen. Es entsteht zu einem Gutteil in der Landwirtschaft durch die Fermentierung von Futter. In Neuseeland, einem großen Agrarexporteur, soll der Sektor bald für den Ausstoß zahlen. Die Bäuerinnen und Bauern sind gar nicht abgeneigt, im Sinne des Klimas. (orf.at, 9.6.22 13:52)
  • Ortsbesuch des BN-Vorstands: BN fordert „Freie Salzach“ und lehnt Wasserkraftnutzung ab Mitglieder des Landesvorstands sind heute (09. Juni) nach Tittmoning im Landkreis Traunstein gereist, um sich vor Ort ein Bild der Salzach zu machen und sich dabei gegen Pläne auszusprechen, die Wasserkraft auszubauen. „Dass Ministerpräsident Markus Söder die Wasserkraftnutzung an der Unteren Salzach erneut ins Spiel gebracht hat, ist ein fatales Zeichen. Diese Pläne widersprechen sämtlichen europarechtlichen Naturschutzbestimmungen! Zudem würden sie weitere Renaturierungsmaßnahmen und die Flussaufweitung im Tittmoninger und Freilassinger Becken und auf oberösterreichischer Seite stark behindern“, erklärt Beate Rutkowski, stellvertretende Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern. Eigentlich sollte eine Geschiebeuntersuchung klären, inwieweit eine Querverbauung an der Unteren Salzach als Sanierungsmaßnahme zur Sohlsicherung notwendig ist. Diese Untersuchung wurde der deutsch-österreichischen ständigen Gewässerkommission ... >| (www.bund-naturschutz.de, 9.6.22 13:50)
  • Mieten statt entsorgen Mietvertragslaufzeiten von gewerblich genutzten Gebäuden werden immer kürzer – in 95 Prozent der Fälle dauern diese nicht einmal zehn Jahre. Meist ist der Wechsel mit einem Umbau verbunden. „Die im Innenausbau verbauten Baustoffe wie Bodenkonstruktionen kommen so nie an ihr Lebensende, denn sie werden meist beim Umbau entsorgt. Recycelt wird davon noch sehr wenig“, erklärt Prof. Dr. Sabine Flamme vom IWARU Institut für Infrastruktur - Wasser - Ressourcen - Umwelt der FH Münster. - Gemeinsam mit Dirk Klöpper und Jana Winkelkötter, beide wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am IWARU, und weiteren Partnern hat Flamme als Projektleiterin des Forschungsvorhabens „RessProKA“ ein neues Geschäftsmodell entwickelt. Die Idee: Um den Produktkreislauf ressourceneffizient zu schließen, werden Baumodule wie Decken und Böden vom Hersteller vermietet und in ein Rücknahmesystem eingebunden. Dabei hat das Team eng mit den Projektpartnern Lindner... >| (www.enbausa.de, 9.6.22 13:47)
  • Zu unserem Wärmepumpenrechner: (@EKZenergie, 9.6.22 13:22)
  • Das erste Krankenhaus der Welt im Passivhaus-Standard Der Neubau des Klinikums Höchst ist besonders energieeffizient – trotz des 24-Stunden-Dauerbetriebs und des damit einhergehenden Spitzenverbrauchs. Die Rede ist von einem „Leuchtturm für alle Krankenhäuser“. (www.faz.net, 9.6.22 13:18)
  • Ölfirmen haben die Lizenz zum Gelddrucken Mit dem Ölpreis steigen auch die Aktien der Ölkonzerne – in den USA aber stärker als in Europa. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien. (www.faz.net, 9.6.22 12:50)
  • Streit zwischen Ukraine und IAEO: Wenig Vertrauen in die Atombehörde Das AKW Saporischschja ist von russischen Truppen besetzt. Nun soll es von der IAEO-Atombehörde besucht werden – doch Kiew ist nicht begeistert. mehr... (taz.de, 9.6.22 12:14)
  • Griechenland spart: Kühlen unter 26 Grad verboten Behörden in Griechenland dürfen aus Energiespargründen ihre Räume nach einer staatlichen Anordnung nur noch auf 26 Grad Celsius herunterkühlen. Die Thermostate von Klimaanlagen dürften ab sofort nicht mehr niedriger eingestellt werden, teilte der griechische Energieminister Kostas Skrekas am Donnerstag im staatlichen Rundfunk mit. Auch die Nutzung der Straßenbeleuchtung müsse auf das absolut notwendige Maß reduziert werden. (www.krone.at, 9.6.22 12:09)
  • Frankreichs Justiz untersucht mutmaßliches Vertuschen von Zwischenfällen in Akw „Gravierende Funktionsstörungen“ bei Sicherheit und Umweltschutz will ein Angestellter des Atomkraftwerks Tricastin beobachtet haben. Die Betreiber, aber auch die Politik hätten nicht reagiert, so der leitende Mitarbeiter. Nun schaltet sich die französische Justiz ein. (www.welt.de, 9.6.22 12:01)
  • Neue Vorschrift: Die Stadt Zürich verbietet Bierschilder Zürcher Restaurants dürfen künftig keine Bierwerbung mehr an Fassaden von Restaurants oder Bars anbringen. (www.persoenlich.com, 9.6.22 12:00)
  • Fachwissen für den grünen Umbau Regulatorischer und wirtschaftlicher Druck, aber auch ideelle Überzeugung: Nachhaltigkeitsthemen stehen in vielen Firmen auf der Agenda. Der große Informationsbedarf spiegelt sich in der Fülle der Fachinformation. ... mehr - The post Fachwissen für den grünen Umbau appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 9.6.22 12:00)
  • „Noch ist das E-Auto relativ unattraktiv für Deutschland“ „Es gab zwar viele Innovationen in den letzten Jahren, die haben aber nicht dazu geführt, dass der Verkehrssektor eingespart hat bei den Treibhausgasemissionen“, sagt Marie Przibylla. Die WELT-Reporterin erklärt, welche alternativen Antriebe am effizientesten sind. (www.welt.de, 9.6.22 11:50)
  • Energiewende: Was der Wasserkraft an der Salzach noch im Weg steht Der im 19. Jahrhundert stark regulierte Voralpenfluss muss saniert werden. Bayerns Staatsregierung wollte die Chance nutzen, um ein Kraftwerk zu bauen. Doch nun durchkreuzt eine Studie die Pläne. (www.sueddeutsche.de, 9.6.22 11:48)
  • Stromausfall in Wien: Was geht und was steht? Kopfüber in einem Fahrgeschäft zu hängen, weil der Strom ausfällt, ist der Albtraum schlechthin. Für einige Prater-Besucher wurde er am Montag in Wien Realität. Die Sorge vor weiteren Vorfällen wächst. Doch was steht in Wien bei einem Blackout eigentlich alles still? Und wo springt sofort der Notstrom an? (www.krone.at, 9.6.22 11:00)
  • Hitze am Arbeitsplatz: Kein Hitzefrei für Arbeitnehmer Egal, was das Thermo­meter im Büro anzeigt: Hitzefrei gibt es für Angestellte nicht. Ab bestimmten Temperaturen muss der Arbeit­geber aber für Abkühlung sorgen. (www.test.de, 9.6.22 10:56)
  • Angela Merkel über Ukraine: «Ich wollte Eskalation vermeiden» Es war der erste grössere Auftritt der Ex-Kanzlerin. Infosperber informiert über ihre wichtigsten Aussagen im Wortlaut. (www.infosperber.ch, 9.6.22 10:21)
  • Tunesien, der abtrünnige Demokratie-Lehrling der Schweiz Präsident Kaïs Saïed beerdigt die Demokratie in Tunesien. Jetzt liegt die Hoffnung auf den Frauen, die in der Politik mitmischen. (www.infosperber.ch, 9.6.22 10:01)
  • Mehrwertsteuer ökologisch und sozial gestalten Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt vor, die Mehrwertsteuer stärker an ökologischen und sozialen Kriterien auszurichten. Kern des „Entlastungspaket Klima und Umwelt“ ist es, pflanzliche Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Getreideerzeugnisse und pflanzliche Öle und den öffentlichen Personenverkehr ganz von der Mehrwertsteuer zu befreien. Dies entlastet die privaten Haushalte um rund sechs Milliarden Euro jährlich. Außerdem sollen Solaranlagen von der Mehrwertsteuer befreit werden, Heizungsoptimierungen sowie Reparaturen mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 statt 19 Prozent begünstigt werden. UBA-Präsident Dirk Messner: „Was umweltfreundlich ist, sollte günstiger werden, was umweltschädlich ist, darf der der Staat nicht länger mit zu niedrigen Steuern subventionieren. Unser Entlastungspaket Klima und Umwelt hat die stark gestiegenen Lebensmittelpreise und Mobilitätskosten im Blick. Es sorgt sofort für eine E... >| (www.umweltbundesamt.de, 9.6.22 10:00)
  • Große Chance für die urbane Agrarproduktion Der Anbau in oder auf Gebäuden in Ballungszentren bietet eine ressourcenschonende und flächeneffiziente Form der Agrarproduktion. Unter der Dachmarke inFARMING® entstehen am Fraunhofer UMSICHT seit mittlerweile 10 Jahren innovative Technologien und Materialien, die die Basis für regionale und qualitativ hochwertige pflanzliche Produkte sind. Das Potenzial ist enorm, weiß Volkmar Keuter, Abteilungsleiter Umwelt und Ressourcennutzung, mit Blick auf das bisher Erreichte und die nächsten Schritte. (www.umsicht.fraunhofer.de, 9.6.22 10:00)
  • Neue Schulanlage Leimbach vereint Neubau und Bestand Das Siegerprojekt für den Ersatzneubau der Schulanlage Leimbach liegt vor. Das Team von Dürig AG und Kolb Landschaftsarchitektur aus Zürich hat das Verfahren für sich entschieden. (www.stadt-zuerich.ch, 9.6.22 9:00)

08.06.2022[Bearbeiten]

  • Die Schweiz im UNO-Sicherheitsrat – auch europapolitisch aufschlussreich Unabhängig davon, wie viel oder wenig die Schweiz im UNO-Sicherheitsrat bewirken kann, wird es für die schweizerische Aussen-, Europa- und Sicherheitspolitik klärend sein, zwei Jahre lang Möglichkeiten, Grenzen und Entwicklung der UNO aus nächster Nähe zu beobachten. (politreflex.ch, 8.6.22 23:48)
  • IAEA erteilt dem Iran eine Rüge Die Internationale Atomenergiebehörde ist "tief besorgt". Der jüngste Anlass: Der Iran hat die Abschaltung von zwei IAEA-Kameras zur Überwachung seiner Nuklearanlagen bekanntgegeben. (www.dw.com, 8.6.22 23:35)
  • Habecks Seeadler-Rezept für den Windkraftausbau Seit Jahren stockt der Windkraftausbau, nun will die Bundesregierung mit Gesetzen die Länder in die Pflicht nehmen. Tierschützer sind alarmiert. (www.tagesspiegel.de, 8.6.22 22:17)
  • Hungerkrise: Es braut sich etwas zusammen Klimawandel, Pandemie, Inflation - und nun die Blockade der Weizenlieferung wegen des Kriegs in der Ukraine. Das weltweite Versorgungssystem für Getreide steht vor dem Kollaps. Was jetzt noch helfen könnte. (www.sueddeutsche.de, 8.6.22 21:53)
  • Buch «Mobilität im Alltag in der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert» | Unterwegs sein können, wollen und müssen | Ueli Haefeli In seinem neuen Buch unterzieht der Professor für Nachhaltige Mobilität Ueli Haefeli das Schweizer Verkehrsgeschehen der letzten anderthalb Jahrhunderte einer detaillierten Analyse. Dabei setzt er fundierte Impulse zur Entwicklung einer umweltfreundlichen Mobilität. | Das Thema Mobilität ist komplex und im wahrsten Sinn des Wortes weitläufig. Um eine lesbare Lektüre auf 221 Seiten anzubieten, bleibt eine Auswahl der Themen unumgänglich. Dr. Ueli Haefeli, Historiker und Titularprofessor für Nachhaltige Mobilität an der Universität Bern, beschränkt sich in seinem Werk auf die räumliche Mobilität, insbesondere die Alltagsmobilität in der Schweiz in den letzten 150 Jahren. Er verzichtet aber auch da auf Vollständigkeit. Seine Erforschungen befassen sich nicht nur mit der Verkehrsinfrastruktur und den Angeboten, sondern fokussieren auch die Bedürfnisse der Nachfrageseite — der Nutzerinnen und Nutzer. … (www.umweltnetz-schweiz.ch, 8.6.22 21:43)
  • Power-to-Gas für Selbstversorger | Neue Anlage für synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen haben einen chemischen Reaktor entwickelt, der mit Solarstrom aus Wasser und Kohlendioxid synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden herstellt. Die neue Anlage lohnt sich sogar für einzelne Mehrfamilienhäuser, wie eine neue Studie jetzt nachweist. (www.psi.ch, 8.6.22 21:40)
  • Christopher Schrader, www.klimafakten.de (Hrsg.) | Über Klima sprechen | Das Handbuch Wie kommt man über das Klima so ins Gespräch, dass es Menschen zum Handeln motiviert? Dieses Handbuch hilft dabei – wissenschaftlich fundiert, systematisch strukturiert, für die Praxis geschrieben. | Das Klima geht uns alle an. Aber darüber »richtig« zu sprechen ist gar nicht so einfach! Vor allem, wenn man Klimaschutz voranbringen will, egal ob beruflich oder ehrenamtlich, ob in Unternehmen oder in der Politik, in Wissenschaft oder Zivilgesellschaft, in Behörden oder Medien. An Kommunikation führt kein Weg vorbei, denn bevor Solaranlagen errichtet, ein kommunales Klimakonzept beschlossen oder vegetarisches Catering angeboten werden können, heißt es: schreiben, sprechen, diskutieren, zuhören. Klimakommunikation eben. | Dieses Handbuch hilft, den richtigen Ansatz für die jeweilige Zielgruppe zu wählen, stellt Methoden vor, enthält praktische Anleitungen und bietet Tipps und Tricks für schwierige Situationen. (www.oekom.de, 8.6.22 21:27)
  • Knatsch um Marmorera-Staumauer – Bündner wollen Kraftwerk zurück, das Zürich mit Strom versorgt Das Bergdorf am Julierpass wurde 1954 zum Stausee geflutet. Nun, da die EWZ-Konzession abläuft, pocht Graubünden auf die Anlage. Zürich ist «irritiert», Chur findet das «übertrieben». | Wir sind an einem Ausbau der #Marmorera-Staumauer im @kanton_gr interessiert & möchten Investitionen tätigen, doch fehlen uns heute leider die notwendigen Sicherheiten. Damit wir die #Energiewende schaffen, müssen alle am gleichen Strick ziehen. @ewz_energie (www.tagesanzeiger.ch, 8.6.22 21:23)
  • EU-Parlament weist Klima-Paket teilweise zurück Beim heutigen Abstimmungsmarathon im Europäischen Parlament schicken die Abgeordneten die Emissionshandels-Reform zurück in den Umweltausschuss. Auch der soziale Klimafonds und der CO2/sub>-Grenzausgleich müssen neu verhandelt werden. Klimapolitiker:innen sehen das als Teilerfolg. (www.klimareporter.de, 8.6.22 21:22)
  • Zürich: Eine Grossüberbauung kommt einfach nicht vom Fleck Der Seebahnhof im Zürcher Kreis 4 ist noch immer nicht gebaut. Der Lärmschutz ist dabei ein Hindernis — aber nicht das einzige. Ein Lehrstück über das Bauen in der Stadt Zürich. (www.nzz.ch, 8.6.22 21:21)
  • Wegen Drohung gegen Bundesrat – Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Klimaaktivisten Mit einer «Rebellion» wollten sie die Schweizer Regierung zu mehr Klimaschutz bewegen. Jetzt läuft ein Strafverfahren.  ° Zürich werde im Oktober lahmgelegt, so die Ankündigung einer «Rebellion» im Sommer 2021. Tatsächlich wurden einige Strassen besetzt, eine eigentliche «Rebellion» war das kaum — aber der Versuch, den Bundesrat per Ultimatum zum Handeln zu zwingen. | Das könnte rechtliche Konsequenzen haben: Es besteht der Verdacht der versuchten Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte. Die Bundesanwaltschaft (BA) hat ein Strafverfahren gegen mehr >| (www.srf.ch, 8.6.22 21:00)
  • Reallabore: Wer soll dort an Innovationen partizipieren? Reallabore sind Testräume für Innovation und Regulierung. Wie können Reallabore gesellschaftliche Akzeptanz erzeugen? (www.energie-klimaschutz.de, 8.6.22 20:57)
  • Dieses Haus versorgt sich selbst mit Wasser und Strom – higgs Eine Schweizer Forscherin [Umweltingenieurin Devi Bühler von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW)] entwickelt ein umweltfreundliches Kleinhaus, das nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft funktioniert. Vieles wäre skalierbar, doch die Vorschriften in der Schweiz behindern ressourcenleichtes Bauen und Wohnen. (www.higgs.ch, 8.6.22 20:52)
  • ModernisierungsCheck: der Modernisierungskosten-Rechner Welche Modernisierungsmaßnahme lohnt sich für Sie? Wie hoch ist das Einsparpotential? Jetzt Modernisierungskosten berechnen lassen — individuell & kostenfrei. >| (www.co2online.de, 8.6.22 20:51)
  • Sinn, Selbstverwirklichung, Team: So macht Arbeit glücklich Glückliche Mitarbeiter leisten mehr. Doch was bedeutet Glück im Job überhaupt? Die Forschung hat Antworten. (www.nzz.ch, 8.6.22 20:49)
  • 10 Jahre Energieland Liechtenstein: Was ist daraus geworden? 2012 wurde die letzte der elf Gemeinden in Liechtenstein zur Energiestadt. Liechtenstein ist somit das erste und einzige Land, das sich «Energieland» nennen darf. Was zeichnet das Energiebewusstsein Liechtensteins aus? Energeiaplus hat bei den Verantwortlichen nachgefragt. | Das Engagement der Gemeinden Liechtensteins beruht auf Freiwilligkeit. Das Land Liechtenstein befürwortet das Engagement der Gemeinden, gibt aber keine Vorgaben wie diese ihre Energiepolitik im Detail gestalten sollen. Die Gemeinden betreuen die Zertifizierung und Re-Zertifizierung in eigener Initiative. Zusätzlich kommt jede Gemeinde selbst für die Kosten des Prozesses auf, vom Mitgliedschaftsbeitrag bis zu den Kosten für die Umsetzung der Ziele. | Jeder Gemeinde wird im Prozess ein Energiestadt-Verantwortlicher zugeteilt. Die Gemeinde und der Betreuer stehen in einem jährlichen Austausch, der Austausch wird im vierten Jahr intensiviert da dann der Re-Zertifizierungsprozess startet. … (energeiaplus.com, 8.6.22 20:47)
  • Mehr Solaranlagen in ISOS-A-Gebieten im Kanton Baselland möglich Der Kanton Baselland hat die Richtlinien für Solaranlagen in ISOS-A-Gebieten ausserhalb der Kernzonen angepasst. Neu können in mehr als drei Viertel dieser Gebiete vereinfacht Solaranlagen bewilligt werden, sofern diese «genügend angepasst» sind. (www.baublatt.ch, 8.6.22 20:46)
  • Daten lauschen Moderne Messinstrumente ermöglichen die Gewinnung etlicher Daten in der Meeresbiologie. Eine neue Ausstellung verarbeitet die dabei entstehenden physischen Emissionen in Tönen, Bildern und Videos. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.6.22 20:43)
  • Ökologische Wärme und Kälte für «The Valley» EKZ wird die Aufgabe der Wärme- und Kälteversorgung auf dem historischen Maggi-Fabrikgelände «The Valley» in Kemptthal übernehmen. Dank einer ökologischen Energielösung von EKZ können über insgesamt 30 Jahre circa 44'000 Tonnen CO2 eingespart werden. Die Umsetzung und der spätere Betrieb erfolgen im bewährten Sorglospaket für Arealentwickler und Immobilienbesitzer. (www.ekz.ch, 8.6.22 20:37)
  • Klimaschützer:innen ziehen mit Klimaklage vor Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof | GLOBAL 2000 und von Klimakrise Betroffene fordern Recht auf saubere Energie Vier von der Klimakrise betroffene Österreicher:innen ziehen gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und Rechtsanwalt Dr. Reinhard Schanda vor Gericht. Das Verwaltungsgericht Wien hat die Beschwerde der Klimaschützer:innen abgewiesen. Nun wollen die Kläger:innen als nächsten Schritt vor dem Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof den Umstieg auf klimafreundliche Energien durchsetzen. Im Erfolgsfall bekommt die Verwendung fossiler Energieträger ein gesetzlich verbindliches Ablaufdatum, gestaffelt bis 2040. “Wir wollen mit der Klimaklage einen stabilen rechtlichen Rahmen erreichen, der den Weg zum Umstieg auf klimafreundliche Energieträger ebnet. Mittlerweile sollte jeder begriffen haben, dass Öl, Gas und Kohle klimaschädlich sind, uns abhängig machen und mit hohen Preissprüngen verbunden sind. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien, wenn wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. Nur so können wir uns unab... >| (www.global2000.at, 8.6.22 20:35)
  • A prickly poser | There are inconvenient truths about rich countries and global greenhouse gas emissions; and the world is not listening Von Journalisten internationaler Medien hat die indische Umweltexpertin @sunitanar die Nase voll: Wir leiden jetzt unter extremer Hitze und ihr fragt ständig, was Indien gegen den vom Norden verursachten Klimawandel tut. Hört uns endlich zu, fordert sie @weltsichten (www.downtoearth.org.in, 8.6.22 20:26)
  • 19 Prozent tiefer lagen die Treibhausgasemissionen der Schweiz im Jahr 2020 als 1990: Die Schweiz hat ihr Gesamtziel von 20 Prozent damit knapp verfehlt. Am meisten eingespart hat der Gebäudesektor, wobei auch hier die geplanten 40 Prozent knapp nicht erreicht werden konnten. Im Verkehr konnten nicht einmal 10 Prozent eingespart werden, lediglich die Industrie erreichte ihr Ziel von 15 Prozent. (www.higgs.ch, 8.6.22 20:23)
  • Meinung | Wehrkunde: Schüler müssen vor ideologischer Einflussnahme geschützt werden Gegeben hat es Wehrkunde-Unterricht schon einmal: in der DDR während des Kalten Kriegs. Worum es damals wirklich ging und was Schüler heute eigentlich brauchen, um politische Konflikte zu verstehen In der Zeit hat der Publizist Alan Posener dieser Tage vorgeschlagen, in der Schule ein Fach mit dem Namen „Wehrkunde“ einzuführen. Das weckt bei gelernten DDR-Bürgern Erinnerungen: Auf Beschluss der Volkskammer, des Scheinparlaments der DDR, und auf persönliches Betreiben von Margot Honecker, Ehefrau des Staatschefs und Ministerin für Volksbildung, wurde in der DDR 1978 ein Schulfach gleichen Namens eingeführt, das erheblich zur Militarisierung der Gesellschaft beitrug. Zusammen mit dem sogenannten Zivilverteidigungslager, das Schüler der 9. Klasse und wenig später Berufsschüler erneut durchlaufen mussten, bildete dies eine tragende Säule der vormilitärischen Ausbildung von Jugendli... >| (www.freitag.de, 8.6.22 16:00)
  • „Das Scheitern der Energiewende ist keine Option“ Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat die geplanten Flächenziele für Windräder als „Meilensteine“ für einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien bezeichnet. „Der Ausbau müsse beschleunigt werden“, so der Grünen-Politiker während seiner Dienstreise in Jordanien. (www.welt.de, 8.6.22 15:24)
  • Einsatz von Recycling-Baustoffen unterstützen Wer als Bauherr Bedenken gegen Recycling-Baustoffe hat, sollte auf Prüfzertifikate achten: Mit geprüftem Recycling-Beton etwa lassen sich Kiesabbau und Kohlendioxid-Emissionen wirksam verringern. Einen Beitrag zur Nachhaltigkeit können Bauherrschaften auch leisten, wenn sie darauf achten, dass möglichst wenige unterschiedliche und gut trennbare Materialien beim Bau eingesetzt werden. „Holz, Lehm, Ziegel oder Mörtel lassen sich auch Hunderte Jahre nach Erstverwendung aufbereiten und erneut einsetzen" erläutert Reimund Stewen, Bauherrenberater beim Verband Privater Bauherren (VPB). - Der Gedanke der Wiederverwendung sei auch bei den Bauherren angekommen: „Viele schätzen die Patina, die ein wiederverwerteter Parkettboden oder die alten, handgemachten Backsteine ausstrahlen. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, dass wir wieder zurück zum Gedanken der Wiederverwertung kommen, der in früheren Generationen völlig selbstverständlich wa... >| (www.enbausa.de, 8.6.22 14:47)
  • Verschiebung von CO2-Steuer wohl fix Die Regierung arbeitet derzeit an einem weiteren Entlastungspaket gegen die Inflation. Im Gespräch sind verschiedene Maßnahmen. Ziemlich fix dürften die Verschiebung des CO2-Preises von Juli auf Oktober und die Erhöhung des Klimabonus für dieses Jahr sowie das Verbot von Gasheizungen in Neubauten sein. Opposition und Gewerkschaft kritisieren die Maßnahmen. Der Tenor: zu wenig, zu spät. (orf.at, 8.6.22 14:27)
  • Robert Habeck: Lange genug nur nett gefragt Er wollte überzeugen, statt befehlen – bis jetzt: Mit den schärferen Vorschriften für die Windkraft ändert Robert Habeck seine Strategie. Das ist riskant, aber richtig. (www.zeit.de, 8.6.22 14:27)
  • EU-Parlament lehnt geplante Ausweitung des CO2-Handels ab Das EU-Parlament stimmt über wichtige Teile des „Fit for 55“-Klimapakets ab. Bei den Abgaben für den Ausstoß von Kohlendioxid gibt es keine Einigung. (www.tagesspiegel.de, 8.6.22 14:14)
  • Bund will strenge Abstandsregeln von Windrädern zu Wohnhäusern kippen Mit einem schnelleren Ausbau von Windrädern sollen die Klimaziele erreicht werden. In Zuge dessen will der Bund nun die Länder verpflichten, die Flächenziele einzuhalten. Bis 2032 sollen zwei Prozent der Bundesgebiets für Windräder verfügbar sein. (www.welt.de, 8.6.22 14:10)
  • Habeck bringt Nahost-Staaten beim Klimaschutz zusammen Der deutsche Klimaschutzminister Robert Habeck hat zusammen mit dem Jordaniens Kronprinz Hussein bin Abdullah am Toten Meer eine Energiekonferenz eröffnet. Und hofft darauf, dass daraus konkrete Projekte werden. (www.dw.com, 8.6.22 13:54)
  • Energieausbau: Windkraftpläne des Bundes: Bayerns Fläche unter Durchschnitt (www.zeit.de, 8.6.22 13:23)
  • EU-Parlament weist Klima-Paket teilweise zurück Beim heutigen Abstimmungsmarathon im Europäischen Parlament schicken die Abgeordneten die Emissionshandels-Reform zurück in den Umweltausschuss. Auch der soziale Klimafonds und der CO2-Grenzausgleich müssen neu verhandelt werden. Klimapolitiker:innen sehen das als Teilerfolg. - (www.klimareporter.de, 8.6.22 13:00)
  • Gefährdet, aber nicht geschädigt Finnwale sind die zweitgrößten Lebewesen unseres Planeten, nur noch übertroffen von den Blauwalen. Sie können eine Länge von rund 20 Metern erreichen – und benötigen bis zu zwei Tonnen Nahrung pro Tag. Entsprechend geben sie enorme Mengen an Nährstoffen frei – mit deutlichen Auswirkungen auf die Ökosysteme der Ozeane. Der industrielle Walfang hat ihre Zahl jedoch erheblich reduziert. Er war auf den Tran der Wale als Rohstoff ausgerichtet und wurde besonders intensiv zwischen 1880 und einer internationalen Übereinkunft 1986 betrieben. Heute wird die Anzahl der Finnwale weltweit auf etwa 100.000 Tiere geschätzt; die Art gilt laut Roter Liste als gefährdet. Welche Folgen ihre Dezimierung für die Populationen und vor allem für die genomische Vielfalt der Finnwale hat, zeigt eine neue Studie von Wissenschaftler*innen des LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik (TBG), des Senckenbe... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.6.22 12:22)
  • Redefining Resilience Through Ecology at School - Aspects of environmental education have been introduced into school curricula across Europe over the last 30 years, cultivating wider awareness of climate change. However, this has done little to alter our trajectory. Chris Sakellaridis argues that these programmes can go further to teach young people to adapt to and mitigate climate change by increasing their resilience and sense of belonging as well as harnessing their skills for change. - - - - Our upcoming edition “Making our Minds: Uncovering the Politics of Education” further explores this and other challenges facing education in Europe. Pre-order or subscribe now to receive your copy straight from the printer. - - - - You are 13 years old. For the past seven years, you have received lessons on the environment, recycling, respecting and loving nature, dirty and clean energy, a future with frequent disasters. You have made posters and artwork, written letters, sang songs, acted in school plays, cleaned your local park. You have... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 8.6.22 12:08)
  • Unterbrochene Nahrungskette Der Tod von Fledermäusen an Windenergieanlagen (WEA) hat negative Auswirkungen auf die Populationen betroffener Arten und weitreichende Konsequenzen für die biologische Vielfalt (Biodiversität) im ländlichen Raum. Bisher konnten über weitergehende Folgen des Todes von Fledermäusen nur Vermutungen angestellt werden. Jetzt zeigte ein Team von Wissenschaftler:innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in einem Aufsatz in der Fachzeitschrift „Conservation Science and Practice“,  dass dadurch natürliche Nahrungsketten unterbrochen werden, was weitreichende negative Folgen für die Land- und Forstwirtschaft haben kann. Die Untersuchung demonstriert, in welchem Ausmaß bisher die herausragende funktionelle Bedeutung der Fledermäuse für unsere Lebensräume unterschätzt wurde. - Die Wissenschaftler:innen des Leibniz-IZW untersuchten das Beutespektrum von an WEA getöteten Großen Abendseg... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.6.22 11:57)
  • Kostenvorteil: Schneller Bauen in Serie Wohnen in der Stadt ist eng und teuer. Serielles Bauen soll in die Bresche springen und die Preise senken. Doch auch das kann dauern. (www.faz.net, 8.6.22 11:13)
  • Grüne Klimapolitik: Nur weil die Richtigen regieren, wird nicht gleich richtig regiert Solange die Grünen für jedes Gramm an Idealen, die sie über Bord werfen, gefeiert werden, wird das mit der Klimarettung nichts. Wir müssen wieder auf die Straße. (www.zeit.de, 8.6.22 11:03)
  • Andrea Masüger: «Die Mittlerfunktion ist meine zukünftige Aufgabe» Andrea Masüger soll im Herbst neuer Präsident des Verbandes Schweizer Medien (VSM) werden. Der Bündner Publizist erzählt im Interview über seine Motivation für die Zusage und seine Pläne. (www.persoenlich.com, 8.6.22 10:57)
  • Podcast: Wie passen Nachhaltigkeit und Energieberatung zusammen - - Sie möchte „ganz einfach die Welt retten“ antwortet Christine Lemaitre, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), mit einem Augenzwinkern auf die Frage nach der persönlichen Motivation beim Thema Nachhaltigkeit. Wie sie das mit Inhalten füllt, erklärt sie... - - (www.geb-info.de, 8.6.22 10:42)
  • GEOMAR fordert konsequentes Handeln für den Meeresschutz Der Ozean wird auch als blaue Lunge des Planeten bezeichnet. In ihm wird ein großer Teil des Sauerstoffs, den wir atmen, produziert. Gleichzeitig wird Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre aufgenommen und abgespeichert; somit unterstützt er uns dabei, den menschengemachten Klimawandel abzuschwächen und das Klima zu regulieren. Dennoch steht seine Gesundheit auf der Kippe – Plastikmüll, Versauerung und Artensterben sind nur einige der schwerwiegenden Probleme, die ihn belasten. Um auf diesen Missstand hinzuweisen, seine Bedeutung für den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken und ihn nachhaltig zu schützen, haben die Vereinten Nationen den 8. Juni zum Welttag des Ozeans erklärt. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto: „Wiederbelebung – Kollektives Handeln für den Ozean“.   “Der Schutz des Ozeans ist eine globale Herausforderung“, bestätigt Professorin Dr. Katja Matthes, Direktorin vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum fü... >| (www.geomar.de, 8.6.22 10:15)
  • Neues Zeitalter für Pipelines: Erdgasnetz bekommt neue Aufgabe Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für den Klimaschutz. Für die Versorgung des Energieträgers soll das Erdgasnetz benützt werden – auch in der Schweiz. Doch es gibt noch ein paar technische Hürden. (www.tagesanzeiger.ch, 8.6.22 9:35)
  • Akuter Mangel an Arbeitskräften bei Schweizer Unternehmen Mit über 100'000 offenen Stellen im ersten Quartal 2022 ist der Arbeitskräftemangel in der Schweiz rekordverdächtig. Dieser Mangel könnte sich noch weiter verschärfen und den Wohlstand des Landes gefährden. Was kann dagegen unternommen werden? Welche Wirtschaftszweige sind am stärksten betroffen? Laut den neusten Daten, die das Bundesamt für Statistik (BFS) Ende Mai veröffentlichte, sind sowohl der sekundäre als auch der tertiäre Sektor von Rekrutierungsschwierigkeiten betroffen, also Industrie und Dienstleistungen. Besonders angespannt ist die Lage im Gastgewerbe und im Hightech-Sektor. Mangel herrscht aber auch in der Pflege, im Transportwesen, im Baugewerbe, in der Logistik oder auf dem Bau. Selbst Lastwagenfahrende sind mittlerweile gefragte Profile. "Die Pandemie hat die Digitalisierung der Wirtschaft und die Entwicklung zahlreicher Logistikketten beschleunigt. Alle Wirtschaftssektoren stehen nun im Wettbewerb um die gleiche... >| (www.swissinfo.ch, 8.6.22 9:30)
  • Grüner Deal: Das plant Europa beim Klimaschutz An diesem Mittwoch stimmt das EU-Parlament über wichtige Gesetze ab, um den Ausstoß an Treibhausgasen zu verringern. Um was es dabei geht - und was das für Unternehmen und Bürger bedeutet. (www.sueddeutsche.de, 8.6.22 9:04)
  • So bringt «Open Data» Licht ins Dunkel Elektrotechnik kombiniert mit Data Science: Ingenieur Ueli Schön hat in seiner Freizeit eine Platine kreiert, welche mit LED-Lichtern zeigt, an welchen Haltestellen der Stadt die Trams aktuell stehen sollten. (vbzonline.ch, 8.6.22 8:51)
  • Bundesregierung will Abstandsregeln für Windräder offenbar aushebeln Zwei Prozent der Fläche in Deutschland sollen für Windräder reserviert werden. Dazu plant das Kabinett einem Bericht zufolge ein umfangreiches Gesetzespaket. (www.tagesspiegel.de, 8.6.22 8:36)
  • Fisch ist Luxus, das Meer in Gefahr [premium] Nachhaltige Fischerei bleibt ein nicht erfüllter Wunsch, auch wenn Standards derzeit auf dem Prüfstand stehen und verschärft werden sollen. Ungenügend, urteilt Greenpeace. (www.diepresse.com, 8.6.22 7:01)
  • „Putin hasst die westliche Demokratie“ Sechs Monate nach dem Ende ihrer Amtszeit hat sich Angela Merkel zum ersten Mal wieder öffentlich geäußert. Dabei hat die Kanzlerin a.D. klare Kante geliefert, gerade beim Thema des Ukraine-Kriegs. Für ihre Russland-Politik will sie sich jedoch nicht entschuldigen, denn Diplomatie sei nie falsch, sagt sie. (www.welt.de, 8.6.22 6:59)
  • Wie Joe Biden einen Solarboom entfachen will Um die Energiewende in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen und unabhängig von Energieimporten zu werden, bemüht US-Präsident Biden ein altes Kriegsgesetz, das der Solarindustrie einen deutlichen Schub verleihen könnte. (www.energiezukunft.eu, 8.6.22 6:41)
  • Großer Blackout - nur noch die Frage, wann ... In Österreich gehen die Lichter aus - dieses Szenario ist für Experten fix! Ein dunkles Happel-Stadion samt Prater sei nur ein Vorbote. Demnächst schon könnte gleichzeitig der Strom im Land ausfallen: Es gilt, vorbereitet zu sein. (www.krone.at, 8.6.22 6:00)
  • OECD-Ministertreffen unter dem Motto: Welche Zukunft wünschen wir uns? Staatssekretärin für Wirtschaft Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch wird die Schweizer Delegation am Ministertreffen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vom 9. bis 10. Juni 2022 in Paris leiten. Das Treffen steht unter dem Motto "The Future We Want: Better Policies for the Next Generation and a Sustainable Transition". In verschiedenen Bereichen wird über Strategien für die nächste Generation diskutiert werden. Weiter werden sich die Minister über den nachhaltigen Wandel austauschen. (www.admin.ch, 8.6.22 2:00)
  • Gemischter Ausschuss trifft sich zum Handelsabkommen Schweiz–UK Der unter dem bilateralen Handelsabkommen Schweiz-Vereinigtes Königreich (UK) eingerichtete Gemischte Ausschuss hielt am 8. Juni 2022 sein zweites Treffen ab. Dabei wurden zentrale Themen der bilateralen Handelsbeziehungen wie die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen, die Mobilität von Dienstleistungserbringern, und die Weiterentwicklung des Abkommens diskutiert. (www.admin.ch, 8.6.22 2:00)
  • Finale: Der Klimarat trifft sich zum letzten Mal - Ziel des sechsten Klimarats-Wochenendes: Maßnahmen für ein klimagesundes Österreich, hinter denen alle stehen können. Präsentation der Ergebnisse Anfang Juli. (oekonews.at, 8.6.22 0:41)
  • Stark-Watzinger: Mehr Tempo für grüne Wasserstoffwirtschaft Ministerin Stark-Watzinger will Deutschland zum Vorreiter für grüne Wasserstofftechnologien machen. Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft ist auf einem guten Weg, wie der Fortschrittsbericht zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie zeigt. (www.bmbf.de, 8.6.22 0:00)

07.06.2022[Bearbeiten]

  • Der Weizenpreis steigt und steigt – und es ist kein Ende in Sicht Weizen ist wegen des Ukrainekriegs auf den Weltmärkten ein knappes Gut. Er kostet daher so viel wie noch nie. (www.watson.ch, 7.6.22 23:34)
  • Mehr Straftaten durch Feinstaubbelastung Eine steigende Umweltbelastung hat nicht nur gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung, sondern beeinflusst auch die Kriminalitätsrate. Nimmt die Feinstaubbelastung um zehn Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter zu, so steigt die die Anzahl der Straftaten um 4,6 Prozent. Dies zeigt eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim, die diesen Zusammenhang für verschiedene Regionen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Jahre 2015 bis 2017 analysiert. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 7.6.22 23:29)
  • Studie zeigt: Kleine Nuklearreaktoren produzieren mehr Atommüll als klassische Atomkraftwerke Schon vor dem Krieg in der Ukraine erlebte die Atomkraft in vielen Ländern eine Art Renaissance. Dem Beispiel des drastischen Ausstiegs in Deutschland folgte jedenfalls kaum jemand. Im Gegenteil: Zahlreiche Staaten bauten sogar neue Atomreaktoren. Teilweise erwiesen diese sich beim Bau dann aber als deutlich teurer als gedacht. Parallel dazu wird auch an neuen Reaktorarten geforscht. So propagiert unter anderem Bill Gates die Nutzung von sogenannten Small Modular Reactors (SMR). Diese kommen auf eine Leistung von weniger als 300 Megawatt. Dafür lassen sie sich aber aus vorgefertigten Bauteilen zusammensetzen. Dies ermöglicht einen schnellen und preiswerten Aufbau. Außerdem wird auf den ersten Blick weniger Kernbrennstoff benötigt, der auch noch seltener ausgewechselt werden muss. Neuartige Kühlmethoden sollen zudem die Sicherheit der Anlagen erhöhen. Den Angaben der Internationalen Atomenergie-Agentur zufolge befinden sich weltweit rund achtzig solcher Anlagen... >| (www.trendsderzukunft.de, 7.6.22 23:19)
  • Alpengipfel wechseln von weiss zu grün In der Schweiz ist es das Schreckgespenst des Klimawandels: Die schneebedeckten Gipfel werden immer kleiner. Bei Satellitenbeobachtungen aus dem Weltraum ist das Phänomen jedoch weniger sichtbar als erwartet, wie eine neue Studie zeigt. Dieser zufolge ist die wahre Farbe des Klimawandels oberhalb von 1700 Metern über dem Meeresspiegel zunächst einmal grün. (www.higgs.ch, 7.6.22 23:15)
  • Klimaneutralität: ein Konzept für den Klimaschutz? – FactorY-Magazin “Klimaneutral” 1/2022 erschienen Nein, klimaneutral ist das neue FactorY-Magazin nicht. Genausowenig wie viele andere Unternehmen, Institutionen oder Produkte, die es sich auf die Fahne geschrieben haben. Das aktuelle FactorY-Magazin "Klimaneutral” zeigt, was hinter dem viel beschworenen Begriff Klimaneutralität steckt und wie sie sich wirklich erreichen lässt. | Klimaneutralität ist das Ziel des Pariser Abkommens der Vereinten Nationen: Zur Begrenzung der durchschnittlichen Erderwärmung auf maximal zwei, besser 1,5 Grad Celsius muss die Staatengemeinschaft bis Mitte des Jahrhunderts klimaneutral wirtschaften. Europa will bis 2050 soweit sein, Deutschland bis 2045. Seit 2021 ist Treibhausgas-Neutralität das Ziel des Klimaschutzgesetzes. Dabei klingt Klimaneutralität verständlicher als das abstrakt wirkende Temperatur-Ziel. Zudem zeugt Klimaneutralität von Zukunftsorientierung und ist im Marketing von Unternehmen und Produkten überaus populär. Immer mehr große aber au... >| (wupperinst.org, 7.6.22 23:10)
  • Standorte von Schwalben und Seglern werden überprüft Rauch- und Mehlschwalben sowie Mauer- und Alpensegler brüten bei uns gern an oder in Gebäuden. Oft werden die «fliegenden Untermieter» gar nicht bemerkt. Um die Arten und besonders ihre Nester besser schützen zu können, wird ihr Bestand derzeit überprüft. Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die Standorte kennen, sollen diese selbstständig melden. | Schwalben und Segler sind ausgesprochene Flugjäger. Das heisst, sie sind spezialisiert auf das Fangen fliegender Insekten und gelten darum als echte Flugakrobaten. Beide nisten bei uns in der Stadt gern an Hauswänden, unter Dachvorsprüngen oder in Gebäuden. Leider schwinden ihre Bestände, und sie gehören in der Schweiz zu den potenziell gefährdeten Vogelarten. Ihre Nester sind darum geschützt. Bei Sanierungen besteht jedoch die Gefahr, dass die Nester von Rauch- und Mehlschwalben sowie Mauer- oder Alpenseglern zerstört werden. (stadt.winterthur.ch, 7.6.22 23:07)
  • Die Energiewende schafft Versorgungssicherheit, Juliane Petrich, TÜV-Verband Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist heute nicht mehr nur eine klimapolitische Aufgabe. Durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine rückt auch die Frage der nationalen und europäischen Sicherheit in den Fokus. Deutschland und Europa müssen sich von einseitigen Abhängigkeiten befreien und die Energieversorgung auf robuste Säulen stellen. Der Import von russischem Öl und Gas kann keine Dauerlösung mehr sein. Weg von den Fossilen, hin zu den Erneuerbaren muss das neue Credo sein. Wind- und Sonnenenergie sind der Treibstoff für die ökologische Transformation, indem sie den Energiebedarf für die Erzeugung von Strom und Wärme im Verkehr, in der Industrie oder in privaten Haushalten klimaneutral decken. Notwendig sind dafür neben neuen Windrädern und Solarflächen zusätzliche Energiespeicher und intelligente Netze für die Verteilung der Energie. (www.energie-klimaschutz.de, 7.6.22 23:04)
  • Energieverbrauch von Software: Eine Anleitung zum Selbermessen Durch die Art der Programmierung ist es möglich, im Softwareeinsatz Energie zu sparen. Wie man den Stromverbrauch von Software misst und deren Treibhausgasemissionen berechnet, erklärt Senior Researcher Jens Gröger hier im Blog. (blog.oeko.de, 7.6.22 23:00)
  • Olaf Müller und Elke Schmitter streiten über Pazifismus Der russische Angriff auf die Ukraine löst Angst und Entsetzen aus. Wie gehen wir damit um? Elke Schmitter und Olaf Müller hinterfragen ihren Pazifismus (www.freitag.de, 7.6.22 23:00)
  • LTA Research: Das 180-Meter-Luftschiff mit Elektroantrieb ist für Katastrophenfälle gedacht Das Goodyear Airdock verfügt über eine lange und interessante Historie. Als es 1929 eröffnet wurde handelte es sich mit einer Länge von 360 Metern und einer Breite von knapp 100 Metern um die größte freitragende Halle der Welt. Zu Beginn wurde sie genutzt, um dort Luftschiffe zu produzieren. Seit 1960 findet allerdings keine industrielle Produktion mehr statt. Stattdessen wurde das Gebäude auf unterschiedliche Art und Weise genutzt. So sprach hier unter anderem Bill Clinton während des Wahlkampfes 1992 vor rund 30.000 Zuschauern. Gut möglich aber, dass die altehrwürdige Halle bald wieder zu ihrem ursprünglichen Zweck genutzt wird. Denn Google-Gründer Sergey Brin hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, riesige Elektro-Luftschiffe bauen zu wollen. Dafür hat er eigens die Firma LTA Research ins Leben gerufen. Diese arbeitet seitdem an verschiedenen Varianten, die alle den Namen Pathfinder tragen. Ein erstes Modell und weiterge... >| (www.trendsderzukunft.de, 7.6.22 22:59)
  • KRITIK AM AKTIONSPLAN GEGEN FOODWASTE «So kommen wir nicht auf Zielkurs» Der Bund legt einen Aktionsplan gegen die Verschwendung von Lebensmitteln vor. Für Fachmann Claudio Beretta ist er zu zahnlos. | Bis 2030 soll die Schweizer Bevölkerung nur noch halb so viele Lebensmittel wegwerfen wie heute. Das ist der Plan des Bundes. Denn ein Drittel landet heute im Abfall (der Beobachter berichtete KAMPF GEGEN FOODWASTE So landen weniger Lebensmittel im Abfall ). | Um das ambitionierte Ziel zu erreichen, wurde ein Aktionsplan ins Leben gerufen. Vor kurzem wurde er öffentlich gemacht. Claudio Beretta, führender Kopf der Schweizer Bewegung gegen Foodwaste, sagt, was er davon hält. (www.beobachter.ch, 7.6.22 22:57)
  • Bauregion Wallis: Boom zeigt Nebenwirkungen beim Wohnbau Der Wohnungsmarkt im Oberwallis wird momentan von der Dynamik des Lonza-Booms erfasst, während der Life-Science-Konzern seine Altlasten bereinigen muss. Evaluiert wird der Ausbau der Wasserkraft und der Photovoltaik im grossen Stil. Die Kommunen bauen die Fernwärmenetze aus und der Kanton erweitert in Brig das Spital. Insgesamt sind die Kantonfinanzen trotz Corona-Verwerfungen solide. (www.baublatt.ch, 7.6.22 22:56)
  • «Jeder Quadratmeter Grün verbessert das Mikroklima» Mit der Klimaerwärmung und der verdichteten Siedlungsstruktur werden die Städte immer mehr zu Hitzeinseln. Regula Ott und Richard Walder vom Komitee der Stadtklima-Initiative zeigen, wie einfach es in Chur grüner und angenehmer werden könnte. (www.suedostschweiz.ch, 7.6.22 22:24)
  • DIW Berlin: Campus Talk mit Karsten Neuhoff: Braucht Klimapolitik einen globalen Co2 Preis? Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik im DIW Berlin, trat am 16. Mai 2022 in der Reihe Campus Talk bei ARD Alpha auf. Sein Vortrag drehte sich um die Frage, ob man für die Klimapolitik einen globalen CO2 Preis benötigt. (www.diw.de, 7.6.22 21:47)
  • Özdemir: Fünfstufige Kennzeichnung für bessere Tierhaltung geplant - Unter welchen Bedingungen hat das Schwein gelebt, von dem das Schnitzel oder die Bratwurst stammt? Diese Frage soll ein staatliches Label beantworten. Doch es gibt Kritik – auch in der Ampel-Koalition.Cem Özdemir ist Vegetarier – doch den Fleischkonsum möchte der Agrarminister den Deutschen nicht verleiden. "Ich will, dass auch morgen noch gutes Fleisch aus Deutschland auf unsere Tische kommt", versicherte der Grünen-Politiker am Dienstag. Nach seiner Einschätzung hat die landwirtschaftliche Tierhaltung in der Bundesrepublik aber nur eine Zukunft, wenn sie sich am Klimaschutz und dem Tierwohl orientiert. - Nach mehreren gescheiterten Versuchen nimmt Özdemir deshalb einen neuen Anlauf, um Fleischprodukte in Deutschland mit einer verbindlichen, staatlichen Tierhaltungskennzeichnung auszustatten. - "Bio" als tierfreundlichste Haltungsform - Die von ihm vorgestellten Eckpunkte sehen ein fünfstufiges Modell vor. Daran sollen Verbraucherinne... >| (www.oekotest.de, 7.6.22 21:40)
  • Regierung fördert Umstieg auf nicht-russisches Erdgas ÖVP und Grüne beschlossen im Wirtschaftsausschuss auch eine Novelle zu den Gasspeichern und zu ungenutzten Speicherkapazitäten. (www.diepresse.com, 7.6.22 20:30)
  • Literatur: Das ist Demokratie Land der Ahnungslosen: Uwe Tellkamps »Der Schlaf in den Uhren« ist der Roman, den die Bundesrepublik verdient hat. (www.jungewelt.de, 7.6.22 19:40)
  • Warum die Bauern auf Spargel und Erdbeeren sitzen bleiben Das Edelgemüse ist so billig wie nie, trotzdem bleibt es in den Märkten liegen. Für viele Bauern lohnt sich die Ernte nicht mehr. Bei den Erdbeeren sieht es nicht besser aus. (www.faz.net, 7.6.22 19:18)
  • Interview zu häuslicher Gewalt: «Es gibt viele reiche, gut ausgebildete Frauen mit ähnlichen Geschichten» Claudia Schumacher hat für ihren Debütroman «Liebe ist gewaltig» zu häuslicher Gewalt recherchiert. Sie spielt sich in gutbürgerlichen Milieus ab. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.22 19:00)
  • EU-Wiederaufbauplan - eine Gefahr für die Natur NGO-Bericht kritisiert fehlende Maßnahmen gegen die Biodiversitätskrise (www.eco-world.de, 7.6.22 18:41)
  • "Bayern ist ein Wasserkraftland, die Wasserkraft muss erhalten bleiben" Tage der Wasserkraft Ende Mai in Bayern lockten Hunderte von Besuchern an (www.eco-world.de, 7.6.22 17:41)
  • Wasserstoff oder Wärmewende Vattenfall trägt nicht zur Dekarbonisierung des Berliner Fernwärmenetzes bei, kritisieren Klimaschützer*innen (www.nd-aktuell.de, 7.6.22 17:35)
  • Das Parlament rebelliert gegen die Kommission Krieg und hohe Preise wenden den Vorrang für Klimaschutz zum Vorrang für sozialen Frieden: Privathaushalte werden vom Emissionshandel verschont. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 7.6.22 17:32)
  • Biegsame Riesen-Rotorblätter Je größer Windkraftanlagen sind, umso effizienter können sie elektrische Energie gewinnen. Deshalb sind die Rotorblätter im Laufe der Jahre immer länger geworden. Künftig sollen sie zwar noch größer, aber dennoch leichter werden. (www.welt.de, 7.6.22 17:05)
  • Wissenschaftskommunikation: "Was fehlt, sind positive Zukunftsbilder" Was sollte die Wissenschaft aus den Corona-Debatten lernen? Ein Gespräch mit der Psychologin Cornelia Betsch und der Entscheidungsforscherin Mirjam Jenny (www.zeit.de, 7.6.22 17:02)
  • Umweltprotest in Serbien: Der Bauernaufstand Die Bewohner eines kleinen serbischen Dorfes wehren sich gegen einen internationalen Bergbaukonzern – und bringen damit die Klimapolitik der EU in Schwierigkeiten. (www.zeit.de, 7.6.22 17:00)
  • Borkenkäfer vernichtete in Osttirol Rekordfläche Alarmierende Zahlen beinhaltet der Waldbericht des Landes Tirol. Demnach verursachte der Borkenkäfer in Osttirol im Vorjahr ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Zerstörung. 100.000 Kubikmeter Schadholz fielen an. Im Rest des Landes ist der Zustand des Waldes noch stabil. Doch überall stehen die Forstämter in einem Wettlauf gegen den Klimawandel. (www.krone.at, 7.6.22 16:29)
  • Innere Sicherheit: Verfassungsschutz warnt vor Verschwörungsideologen "Demokratiefeinde" im Visier: Erstmals berichtet die Behörde auch ausführlich über die Querdenker-Szene als eigenes Phänomen. Rechtsextreme verzeichnen Zulauf, der Islamismus hingegen verliert Anhänger. (www.sueddeutsche.de, 7.6.22 16:13)
  • "Grüner Stahl" - welche Erfolgschancen hat er wirklich? Fast zehn Prozent trägt die Stahlproduktion zur Erderwärmung und damit zum Klimawandel bei. Es gibt Ansätze, Stahl nachhaltiger herzustellen. Doch noch sind sie teuer und schwer zu skalieren. Wie also wird Stahl "grün"? (www.dw.com, 7.6.22 16:01)
  • Neue Vorschrift in Zürich: Stadt verbietet Bierwerbung an Beizen Stadtzürcher Lokale dürfen künftig kein Bierschild mehr an ihrer Fassade anbringen. Der Gastroverband findet das Verbot überflüssig. >| (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.22 16:00)
  • USB-C-Format: «Ende des Kabelsalats» – EU einigt sich auf Standard-Ladekabel für Handys Ab Mitte 2024 müssen Handys und zahlreiche andere Elektrogeräte in der EU einen einheitlichen Steckertyp haben. Die Schweiz will die Regeln übernehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.22 15:58)
  • Die Alpen werden immer grüner Höhere Temperaturen, weniger Schnee. Das hat Folgen für die Vegetation – und längerfristig auch für die Artenvielfalt. (www.srf.ch, 7.6.22 15:51)
  • EU-Parlament vor weitreichenden Entscheidungen Verbrenner-Aus, CO2-Grenzausgleich, mehr Klimaschutz durch Emissionshandel, soziale Absicherung – darüber stimmen die EU-Abgeordneten morgen ab. Die Beschlüsse könnten grundlegende Änderungen im Leben der Europäer:innen mit sich bringen. - (www.klimareporter.de, 7.6.22 15:28)
  • Benzinpreis steigt weiter – trotz Steuersenkungen Wer gehofft hatte, wenigstens nach der Reisewelle zu Pfingsten könnte es etwas Entlastung an der Tankstelle geben, sieht sich enttäuscht. Ein erheblicher Teil der Steuersenkung sei bisher nicht weitergegeben worden, kritisiert der ADAC. (www.faz.net, 7.6.22 15:22)
  • Klimaaktivisten planen umfangreiche Autobahn-Blockaden in Berlin Ab Juni will die Gruppe „Letzte Generation“ wieder Autobahnen blockieren. Daran sollen sich nun „weitaus mehr Menschen als zuvor“ beteiligen. Die Aktivisten fordern die Bundesregierung auf, mehr gegen den Klimawandel zu tun. (www.welt.de, 7.6.22 14:38)
  • Kommentar: Staatliche Haltungskennzeichnung auf allen tierischen Lebensmitteln – Umbau der Nutztierhaltung insgesamt nötig Die heutige Vorstellung eines Eckpunktepapiers von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir zur Haltungskennzeichnung für Nutztiere kommentiert Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 7.6.22 14:15)
  • Auf die richtige Wahl kommt es an Strom ist zum wichtigsten Energieträger der Zukunft avanciert, umweltfreundlich erzeugbar aus Wind-, Wasserkraft- oder Sonnenenergie. Verschwenderisch will man auch bei der zentralen Warmwasserversorgung nicht sein, wobei moderne, elektronische Durchlauferhitzer diese Aufgabe gut übernehmen. Sie erhitzen das kalte Trinkwasser immer erst beim Öffnen der Armatur, also exakt nach Bedarf. Warmwasser wird nicht bevorratet, sondern in unmittelbarer Nähe der Entnahmestelle erhitzt, was Energie und Kaltwasser spart und auch für die Trinkwasserhygiene spricht. Und es ist überaus komfortabel, wenn man nicht war >| (www.enbausa.de, 7.6.22 13:37)
  • EU-Klimaschutzpaket: Bleibt es beim Aus für den Verbrennungsmotor ab 2035? Der Ausgang der Abstimmung im EU-Parlament bleibt offen. Die ÖVP hat noch Bedenken, die SPÖ will zustimmen. Die FPÖ lehnt das Paket als rein ideologisch ab. (www.diepresse.com, 7.6.22 12:53)
  • EU-weites Ladekabel für Handys kommt Mitte 2024 Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments einigten sich auf USB-C als Standard-Ladebuchse für Handys und zahlreiche andere Elektrogeräte. (www.diepresse.com, 7.6.22 12:20)
  • Jede Kilowattstunde zählt Energiesparen trotz Umstieg auf erneuerbare Energien (www.eco-world.de, 7.6.22 11:41)
  • Verfassungsschutzbericht: Extremismus nimmt in Deutschland weiter zu „Die größte extremistische Bedrohung für unsere Demokratie ist weiterhin der Rechtsextremismus“, erklärt Bundesinnenministerin Faeser. Aber auch die linksextremistische Szene ist gewachsen. (www.faz.net, 7.6.22 11:35)
  • „Wenn dann müsse es jetzt passieren, ganz schnell“ Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hat seine viertägige Nahost-Reise begonnen. „Natürlich war das Thema Erdgaslieferungen hier präsent“, so Israel-Korrespondentin Christine Kensche. „Israel verfügt über Gasfelder, aber nicht noch nicht über die richtigen Liefermöglichkeiten“. (www.welt.de, 7.6.22 11:05)
  • Die Schweizer Verfassung – Kompromiss aus Demokratie und Föderalismus Am Anfang des Schweizer Bundesstaats stand ein genialer Wurf – die Bundesverfassung von 1848. Sie nahm Rücksicht auf die Kantone und ebnete so den Weg zu grösstmöglicher Demokratie. Aber perfekt war diese noch lange nicht. Es folgten Krisen, und vieles blieb ungerecht. Am 12. September 1848 nahm die Tagsatzung der Schweizer Eidgenossenschaft die erste Verfassung des Bundesstaates an. Sie wurde von Vertretern aller Kantone ausgearbeitet, die im heutigen Berner Restaurant "Zum Aeusseren Stand" tagten. In rund 50 Tagen stand das erste Grundlagenwerk der Schweizer Demokratie – ihr Grundrecht. Nur zwei Tage >| (www.swissinfo.ch, 7.6.22 10:45)

06.06.2022[Bearbeiten]

  • Interview mit Umweltpsychologin – Warum schützen wir das Klima nicht, obwohl wir wollen? Wir haben die besondere Gabe, das Gegenteil von dem zu tun, was wir eigentlich tun möchten. Die Umweltpsychologin Isabella Uhl-Hädicke erklärt, welche Barrieren uns am Handeln hindern — und wie wir sie überwinden. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.22 23:01)
  • Kalifornien: Erstmals 100% erneuerbare Energien erreicht - Bereits mehrfach lang der erneuerbare Energieanteil Kaliforniens heuer an einzelnen Tagen bei 97 bis 98%- nun wurden 100% errreicht. (oekonews.at, 6.6.22 22:41)
  • Die Schweizer Alpen – Bräuche, Käuze, Aberglauben (Folge 1) Schreckhorn, Jungfrau, Gotthard — allein die Namen der Schweizer Alpengipfel sind sagenumwoben. Das Leben in diesen Alpentälern ist geprägt von Geschichten, Mythen und mitunter seltsamen Bräuchen. | Die vierteilige Doku-Serie «Die Schweizer Alpen — Bräuche, Käuze, Aberglaube» geht diesem eigentümlichen Alltag in traumhafter Kulisse nach. | Der Sommer 2021 liess auffallend lange auf sich warten. Während Wochen galt der erste Blick der Appenzeller Sennen frühmorgens dem Wetter. Endlich, am 17. Juni, konnte der Alpaufzug stattfinden. Der langersehnte Tag, an dem die Kühe auf die Alp getrieben werden, steht im Mittelpunkt dieser Sendung. … | Die Autorinnen Michèle Künzler und Selina Beeri haben sich in der Ostschweiz mit Sennen und Bäuerinnen, Schellenschmied und Malerin und all deren Brauchtum vertraut gemacht. (www.srf.ch, 6.6.22 22:02)
  • Der Klimastreik ist ausgebrannt: Ein Schweizer und ein Russe erzählen | «Bin psychisch am Anschlag»: Die Klimajugend in der Krise Klimaaktivistinnen und -aktivisten in der Schweiz sind ausgebrannt. Ihre russischen Sinnesgenossen haben derweil ganz andere Sorgen, erzählt der Moskauer Arshak Makichyan, der in die Schweiz geflüchtet ist. (www.watson.ch, 6.6.22 22:01)
  • Die wichtigsten Tipps für eine nachhaltige Smartphone-Nutzung Geht es um Nahrungsmittel oder Kleidung, spielen Themen wie Fairness, Nachhaltigkeit und Veganismus eine immer wichtigere Rolle für Verbraucher. Bei elektronischen Alltagsgütern wie Smartphones ist der ökologische Fußabdruck allerdings noch nicht so relevant. Vielmehr stehen hier eine ausgeprägte Funktionsvielfalt, Leistung und Design im Vordergrund. Entsprechend groß sind die Potenziale, die sich bei einer ökologisch verantwortungsbewussten Nutzung moderner Handys eröffnen. Die wichtigsten Tipps gibt es in diesem Beitrag. (www.trendsderzukunft.de, 6.6.22 22:01)
  • Bundesrätin Simonetta Sommaruga eröffnet internationale Konferenz zu Chemikalien und Abfall In Genf tagen vom 6. bis 17. Juni 2022 die Mitgliedstaaten der drei internationalen Konventionen zur Verminderung der Risiken von Chemikalien und gefährlichen Abfällen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Konferenz eröffnen. Das Ministersegment findet am 1. Juni 2022 im schwedischen Stockholm statt. Der Bundesrat hat am 25. Mai 2022 das Mandat der Schweizer Delegation für die Vertragsparteienkonferenz verabschiedet. | Weltweit wird nur jedes 5. Elektrogerät fachgerecht entsorgt. Das belastet die Umwelt, zudem werden wertvolle Materialien verschwendet. Darum warb Bundesrätin @s_sommaruga an der Chemikalienkonferenz in Genf für eine Anpassung der #BaslerKonvention @UVEK (www.uvek.admin.ch, 6.6.22 21:28)
  • Auswirkungen des Ukraine-Kriegs: Die Schweiz sucht Import-Gas – dabei gibt es hier grosse Vorkommen Unter dem Südtessin, dem Genfersee und dem Juramassiv lagern enorme Mengen Erdgas. Nun werden Forderungen laut, diese Reserven zu nutzen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.22 21:03)
  • Wie die Pfarrei in Greifensee seit Jahren Synodalität lebt «Wir haben einfach gemacht», lautet der Titel eines Buches über die Pfarrei Greifensee. Das Buchprojekt war ein Gemeinschaftswerk und erinnert an die Anfänge der Pfarrei. Zugleich ist es Plädoyer für Synodalität und Reformen in der Kirche. | Die Pfarrei Greifensee gehört zu den Leuchtturmprojekten der Schweizer Kirchenlandschaft. Die Pfarrei ist sogar so beliebt, dass ein junger Seelsorger aus dem Bistum Basel die Diözese wechselt, um bald in Greifensee anzufangen. Das hat mit der Pfarreileitung zu tun, Hella und Gregor Sodies. Aber auch mit der Geschichte der Pfarrei, wie das Buch erahnen lässt. | Hella Sodies, Mitherausgeberin des Buches, leitet seit acht Jahren gemeinsam mit ihrem Mann die Pfarrei. Am Anfang des Buchprojektes stand die Neugierde: «Wie sahen die Anfänge dieser Pfarrei aus? Wer waren die Gründer? Was war das für eine Zeit in der Kirche?» (www.kath.ch, 6.6.22 19:53)
  • Frieden oder Klimaanlagen: Protest der leeren Pfannen Wirtschaftskrise in Italien: Verbraucherverbände kündigen aufgrund von Preissteigerungen Protest an. Zentralbank warnt vor Rückgang des BIP. (www.jungewelt.de, 6.6.22 19:42)
  • „Wollen ein Zeichen für den Klimaschutz setzen“ Vom Bürger bis zum Bundespräsidenten - im Sog des Projekts „Lake-Mania“ tragen alle zur Rettung des Neusiedlers Sees bei. Die Veranstalter sind voll zufrieden. (www.krone.at, 6.6.22 19:30)
  • Niederlande will fossilen Brennstoff: Insulaner gegen Gasbohrungen Die Niederlande genehmigen die Förderung des fossilen Brennstoffs nahe zweier Nordseeinseln. Nicht nur UmweltschützerInnen sind alarmiert. mehr... (taz.de, 6.6.22 18:42)
  • Sofortiger Emissionsstopp? Kurzfristig würde sich die Klimaerwärmung sogar beschleunigen Was würde geschehen, wenn man sämtliche Emissionen von Treibhausgasen schlagartig stoppen könnte? Ein Forscherteam hat das in einer Simulationsstudie errechnet – überraschend ist dabei der Effekt der Aerosole. (www.welt.de, 6.6.22 17:14)
  • Politische Trägheit bremst Sonnenstrom-Parkplätze „Das ist keine Erfindung der Politik. Die versiegelte Fläche wurde bis jetzt nur noch nicht genutzt“, ärgert sich Öko-Pionier Rudolf Weimann aus St.…Georgen/Gusen. Seit fünf Jahren hat er in seiner Heimatgemeinde ein „Energy-Carport“, kann durch eine PV-Anlage am Dach Strom gewinnen und damit sein E-Auto laden. (www.krone.at, 6.6.22 17:00)
  • Bessere Finanzierung von Klimaschutz: Mehr Geld für arme Länder Es gibt etwas mehr Geld für Klimaschutz in armen Ländern. Wie viel die Bundesregierung tatsächlich drauflegt, ist umstritten. mehr... (taz.de, 6.6.22 16:52)
  • Klimakonferenz in Bonn hat begonnen Bei der Bonner Vorbereitungskonferenz zum diesjährigen Klimagipfel stehen bekannte Themen auf der Agenda: Anhebung der Klimaziele, Zahlungen für die Klimaanpassung und den Ausgleich von Verlusten und Schäden. Der Angriff auf die Ukraine belastet die Kooperation, hat aber auch die kleinen Staaten aufgeweckt. - (www.klimareporter.de, 6.6.22 16:00)
  • Die EU könnte das Ende des Verbrennungsmotors besiegeln Vergebens all die Mühe: Europa steht kurz davor, das Ende des Verbrennungsmotors zu besiegeln. Bleibt die EU-Richtlinie zu neuen CO2-Grenzwerten für Autos und Lieferwagen unverändert, hat sie weitreichende Folgen. Für den Klimaschutz könnte sich das zum Bumerang entwickeln. (www.faz.net, 6.6.22 15:34)
  • „Desinformation und Erpressung“ Putin versucht, den Westen für die weltweite Getreideknappheit verantwortlich zu machen. In Afrika verfängt dies Narrativ. (www.tagesspiegel.de, 6.6.22 15:09)
  • Analyse der Klimapolitik der Ampel: Besser und trotzdem zu wenig Experten haben die Klimapolitik der Regierung untersucht. Ihr Fazit: mangelhaft, mit einigen Lichtblicken. Kritik üben sie vor allem an LNG-Terminals. mehr... (taz.de, 6.6.22 15:06)
  • Gefährliches Herbizid: Glyphosat beeinträchtigt Hummeln Das Herbizid bewirkt, dass hungrige Hummeln die Temperatur in der Kolonie schlechter regulieren können. Das könnte Konsequenzen für den Nachwuchs haben. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.22 13:54)
  • Das Öl-Embargo als Chance für die Klimapolitik Das Embargo gegen russisches Öl sollte als Anstoß genutzt werden, uns um den Klimaschutz zu kümmern. (www.diepresse.com, 6.6.22 13:38)
  • Fahrstil zu ändern bringt Autofahrern viel Geld Die steigenden Treibstoffpreise treiben vielen Autofahrern beim Tanken die Schweißperlen auf die Stirn. Der Verkehrsclub Österreich rät den heimischen Lenkern daher, ihren Fahrstil anzupassen, um Sprit zu sparen. (www.krone.at, 6.6.22 13:00)
  • Windräderwartung: "Manchmal steht man mitten in einer Wolke" Zehntausende Windenergieanlagen stehen in Deutschland herum und erzeugen Strom. Aber was, wenn mal eine kaputt ist? Ein Wärter erzählt von seinem Job in wackliger Höhe. (www.zeit.de, 6.6.22 12:08)
  • Milliardär Mike Cannon-Brookes knöpft sich Kohlekonzern AGL Energy vor Seine Milliarden hat der Australier mit Software gemacht. Nun will Mike Cannon-Brookes den Klimawandel bremsen. Mit sehr viel Geld – 22 Milliarden Australische Dollar will er für die Solarfarm „down-under“ ausgeben. (www.faz.net, 6.6.22 10:21)
  • eFuels auf lange Sicht billiger als ein Euro? Synthetisch erzeugte Kraftstoffe könnten einen immensen Beitrag zur CO2-Reduktion im Individualverkehr leisten. Und das müsste nicht einmal teuer sein, wie die einschlägige Interessenvertretung „eFuel Alliance“ verlautbart. Die optimistische Perspektive von Vorstandsprecherin Monika Griefahn: Auf lange Sicht wäre ein Literpreis von unter einem Euro denkbar. (www.krone.at, 6.6.22 10:19)
  • Nachhaltigkeit: Wer hat der Kokosnuss vertraut? Kokosöl gilt vielen als eine nachhaltige Alternative zu Palmöl. Tatsächlich ist der Anbau von Kokosnüssen aber eine größere Gefahr für Pflanzen, Tiere und das Klima. (www.zeit.de, 6.6.22 10:01)

05.06.2022[Bearbeiten]

  • Die direkte Demokratie der Schweiz Die Schweiz hat von allen Demokratien die weitestreichenden direktdemokratischen Elemente. Ihre historischen Wurzeln liegen im 19. Jahrhundert. (www.watson.ch, 5.6.22 21:36)
  • Rindfleisch müsste eigentlich fünfmal so teuer sein | Eine Kolumne von Marcel Fratzscher Um die steigenden Preise für Lebensmittel in Griff zu bekommen, müssen die Fleischpreise steigen. Klingt verrückt — aber nur so entsteht vollständige Kostentransparenz. | "Denn die externen Kosten sind nicht hypothetisch, sondern sie werden von Menschen bezahlt, nur nicht von denen, die diese Kosten verursachen. Es sind vor allem unsere Kinder und Enkelkinder, die diese Kosten unseres Verhaltens heute bezahlen müssen." @WWF_Schweiz (www.zeit.de, 5.6.22 21:31)
  • Versorgungssicherheit garantieren! | Schweiz droht Versorgungskrise im Winter Um die kurzfristige Versorgungssicherheit im kommenden Winter zu garantieren, muss Bundesrat Parmelin endlich einen Plan vorlegen. Hier das Positionspapier der SP-Bundeshausfraktion zum Download. | Wr fordem den Bundesrat auf, die Vorbereitungen für einen vemüntigen Umgang mit der wahrscheinlichen Gasknappheit im nächsten Winter massiv zu beschleunigen. Zu diesem Zweck gibt es im Departerment WBF ein Amt, dessen Hauptaufgabe ebendies ist: das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL). Wir fordem den zuständigen Departementsvorsteher auf, dass dieses Amt endlich seine Aufgabe wahrnimmt. | Wir fordem zudem den Bundesat auf, unsere mitelfristigen Massnahmen zur Sicherung der Sromversorgung zu verabschieden: Erdleichterung von 3 GW Freifächen-Solaranlagen, Ausbildung, Erhöhung der Staudämme, PowertoGas-Offensive und Beteiligung am europäischen Programm für strategische Autonomie. | In dieser schwierigen Zet erwarten wir vom Bundesrat strat... >| (www.sp-ps.ch, 5.6.22 21:22)
  • Kurswechsel: SP will wegen Stromblackout Umweltrecht aufweichen Bereits im nächsten Winter drohen Stromlücken, nicht erst 2025: Das sagen die Experten des Bundes und stellen eine Strompreis-Explosion in Aussicht. Für die SP ist deshalb die Zeit reif, das Umweltrecht zu lockern. Sie will etwa riesige Solaranlagen in den Alpen ermöglichen. (www.luzernerzeitung.ch, 5.6.22 21:19)
  • Externe Kosten des Verkehrs in Österreich betragen 19 Milliarden Euro pro Jahr - VCÖ-Studie: Verlagerung auf klimaverträgliche Mobilität reduziert ökologische und soziale Kosten des Verkehrs (oekonews.at, 5.6.22 19:00)
  • Aus dem Weltall sichtbar: Pflanzen breiten sich im Gebirge aus – mit fatalen Folgen Oberhalb der Baumgrenze wird das Gebirge als Folge des Klimawandels grüner. Bisherige Arten werden in höheren Lagen verdrängt.Oberhalb der Baumgrenze wird das Gebirge als Folge des Klimawandels grüner. Bisherige Arten werden in höheren Lagen verdrängt.Annika Bangerter / ch mediaWeisse, wie mit Puderzucker bestäubte Gipfel gehören zum Bild der Schweiz. Zumindest zu jenem klischierten Bild, mit der Touristiker in der ganzen Welt für das Land werben. Doch eine Farbe dominiert in der Realität immer stärker: grün. Das zeigen hochaufgelöste Satellitendaten aus den vergangenen 38 Jahren. - - Das Gewand der Schweizer Bergwelt verändert sich: Es wird grüner. Bild: shutterstockDie Ökologin Sabine Rumpf von der Universität Basel hat diese mit einem Team unter anderem von der Universität Lausanne ausgewertet. Das Resultat: In diesem Zeitraum sind Pflanzen in neue, deutliche höher gelegene Gebie... >| (www.watson.ch, 5.6.22 15:25)
  • Spanien ist ein Schlüsselfaktor der EU-Gasversorgung - - - - - - - Dank vieler Flüssigerdgas-Terminals ist Spanien wichtig für Europas Energieversorgung. Neue Pipelines könnten den Stellenwert des Landes noch steigern. Doch wie passt das zur Abkehr von fossilen Brennstoffen? Von Reinhard Spiegelhauer. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.6.22 13:00)
  • Greenwashing zu leicht gemacht Der Skandal um Greenwashing bei der Deutsche-Bank-Tochter DWS zeigt, dass die EU-Taxonomie für nachhaltige Geldanlagen noch in den Anfängen steckt. Problematisch ist nicht nur, dass Atomenergie und Erdgas ein Öko-Siegel bekommen sollen. Viel zu wenig werden zudem die Kriterien "Soziales" und "gute Unternehmensführung" beachtet. - (www.klimareporter.de, 5.6.22 12:43)
  • Deutsche kaufen dieses Jahr weniger Erdbeeren und Spargel ein Wegen der hohen Inflation achten die Verbraucher derzeit stärker aufs Geld – und verzichten auf Erdbeeren und Spargel. Manche Landwirte sparen sich angesichts des Preisverfalls sogar die Ernte. (www.faz.net, 5.6.22 11:58)
  • Von Unternehmen zu mieten: Pop-up-Solartankstellen für E-Autos Der britische Entwickler von Solartankstellen, 3ti, vermietet Solarparkplätze, die man überall in 24 Stunden aufstellen kann. (ift.tt, 5.6.22 10:33)
  • Engagement zwischen Idealismus und Ohnmacht Klimaschutz, Transgenderrechte, Inklusion für alle — soziale Bewegungen wie «Fridays for Future», «Black Lives Matter» oder die «Pride» kämpfen für eine bessere Welt. Ein Kampf, der zwischen Idealismus, Pflichtgefühl und Ohnmacht oszilliert. Wann kippt der Kampf in Selbstverwirklichung? | Die junge schwedische Klimaaktivistin hat es vorgemacht: Die von ihr initiierten «Schulstreiks für das Klima» sind zur globalen Bewegung «Fridays for Future» angewachsen. Tausende taten es der damals 15-Jährigen gleich und verschafften dem Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe neue Dringlichkeit. Doch die Bewegung lahmt, die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften harzt, viele Aktivistinnen und Aktivisten sind am Limit. Die Rede vom «Activist Burnout» macht die Runde. Und trotzdem: Aufgeben ist für die meisten keine Option. (www.srf.ch, 5.6.22 9:37)
  • Elektro-Lastwagen: Der Brummi, der nicht brummt Eine Tonne Batterie, drei Tonnen Nutzlast und 80.000 Euro Subvention: Erste Probefahrt mit dem Elektro-Lastwagen BAX LR. (www.faz.net, 5.6.22 8:52)
  • Klimawandel: Versichert gegen Erderwärmung Die Assekuranz rechnet mit steigenden Schäden durch den Klimawandel. Sie will Schutz gegen dessen Folgen bieten – aber nicht mit dem Staat. (www.faz.net, 5.6.22 8:16)
  • Mut und Widerstand: Woher kommt der Mut? Sie protestieren gegen Despoten oder stellen sich Armeen entgegen, obwohl es ihnen keiner zutraut: Warum uns "David gegen Goliath"-Geschichten so viel Zuversicht geben. (www.zeit.de, 5.6.22 8:08)
  • KOMMENTAR - Die Zürcher Linken und Grünen sind Heizöl-Populisten Ausgerechnet jene Parteien, die bei jeder Gelegenheit die Klimakrise ausrufen, wollen fossile Brennstoffe künstlich verbilligen. (www.nzz.ch, 5.6.22 5:30)
  • Nachhaltige Kapitalanlage: Umweltbewusst investieren Vorsorgegelder nachhaltig anzulegen, ist ein Entscheid für die Zukunft. Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt beginnt jedoch bei jedem Einzelnen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.22 0:00)

04.06.2022[Bearbeiten]

  • Windkraft, Solarenergie, E-Mobilität - So abhängig sind wir von China Bei bestimmten Rohstoffen ist die deutsche Wirtschaft überdurchschnittlich stark von China abhängig. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Erneuerbare Energie und E-Mobilität - Auch der Deutschen liebste Zukunftstechnologien sind betroffen. (www.welt.de, 4.6.22 17:10)
  • Halbiertes GA, höherer Pendlerabzug: Parteien bereiten sich auf eine Inflationskrise vor Was tun, wenn die Teuerung zum echten Problem wird? Die FDP will langfristige Massnahmen, die SVP den Benzinpreis senken, die Mitte die Investitionen der öffentlichen Hand erhöhen. Und die Grünen denken an einen Energie-Gutschein. (www.watson.ch, 4.6.22 14:16)
  • Platz da, Knöterich – jetzt kommt die heimische Vielfalt In etlichen Gärten wachsen Pflanzen, die die hiesige Flora und Fauna verdrängen. Eine neue Bewegung will regionale Arten fördern. Exoten? Sind abgeschrieben. Die regionale Beetkultur ist besser für Mensch und Natur. (www.welt.de, 4.6.22 12:08)
  • Autokratische Verlockungen der Technologie Lückenlose Überwachung unterläuft zivilisatorische Errungenschaften. Entscheiden Daten und Statistiken über die Rechte von Individuen, sind Menschenrechte ausgehebelt. Wird nicht mehr zwischen politischem Dissens und Delikt unterschieden, so gibt es keine Demokratie. - (www.journal21.ch, 4.6.22 12:05)
  • EU-Klimagelder schöngerechnet Die EU will einen erheblichen Teil ihrer Ausgaben in den Klimaschutz investieren. Doch die angestrebte Quote wird laut einem Bericht des Europäischen Rechnungshofes gar nicht erreicht. Haushalts- und Umweltfachleute fordern eine Überarbeitung der Budgets und ein wirksames Monitoring. - (www.klimareporter.de, 4.6.22 12:01)
  • Umweltschutz ist Überlebensfrage - - Zum Tag der Umwelt am 5. Juni erklärt Harald Ebner, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: - Umweltschutz ist die zentrale Überlebensfrage für uns Menschen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos nehmen Diskussionen über ökologische Risiken für die Weltwirtschaft inzwischen breiten Raum ein. Erstmals haben die Umwelt- und Klimaminister der G7-Staaten gemeinsam nach Lösungen für die Arten-, Klima- und Ernährungskrise gesucht. Über 1400 Wissenschaftler*innen mahnen uns in ihrer "Berliner Erklärung" eindringlich zu einer Trendumkehr zugunsten von Arten- und Klimaschutz. Die immensen Herausforderungen von Artensterben, Klimakrise, Ressourcenabbau, intensiver Landnutzung, Flächenfraß und weltweiter Vermüllung dulden keinen weiteren Aufschub mehr. Diese Krisen gilt es jetzt gemeinsam zu bewältigen, ohne sie gegeneinander auszuspielen.&... >| (www.gruene-bundestag.de, 4.6.22 11:58)
  • RPV: Swissolar begrüsst Abbau von raumplanerischen Hürden für Solaranlagen Auf den gut geeigneten Dach- und Fassadenflächen der Schweiz könnte mehr Strom produziert werden als wir heute verbrauchen. Bei der Nutzung dieses enormen Potenzials gibt es immer noch viele Hürden. Ein Teil davon wird dank der heute vom Bundesrat verabschiedeten revidierten Raumplanungsverordnung (RPV) ab Juli 2022 wegfallen. Swissolar begrüsst den Abbau von raumplanerischen Hürden bei der Erstellung von Solaranlagen, der das bereits erfreuliche Zubautempo der Photovoltaik in der Schweiz zusätzlich beschleunigen wird. Gleichzeitig macht Swissolar auf weiterhin bestehende Hürden aufmerksam. Insbesondere bei Anlagen auf Kulturdenkmälern, in der Landwirtschaft und bei alpinen Grossanlagen schlägt Swissolar weitergehende Vereinfachungen vor. (www.swissolar.ch, 4.6.22 11:14)
  • Eine Erde muss reichen Es war die Geburtsstunde der internationalen Umweltpolitik: Vor 50 Jahren begann die erste Weltumweltkonferenz in Stockholm. Erreicht wurde seitdem einiges – in den reichen Ländern. Der Raubbau am Planeten ging weiter und hat nun ein Tempo erreicht, das die Welt nicht noch einmal 50 Jahre durchhält. - (www.klimareporter.de, 4.6.22 8:07)

03.06.2022[Bearbeiten]

  • Tausende Demonstranten fordern bei Umweltgipfel mehr Tempo im Klimaschutz Beim internationalen Umweltgipfel in Stockholm marschierten am Freitagnachmittag tausende Demonstranten auf. Sie hätten sich viel stärkere und verbindliche Signale von der Konferenz gewünscht. Konkrete Beschlüsse gab es keine. (www.diepresse.com, 3.6.22 19:53)
  • Der Bundesrat «begrüsst» den indirekten Gegenvorschlag zur #GletscherInitiative – und will doch sein Herzstück, die Technologieförderung, rausschneiden. (@KlimaschutzCH, 3.6.22 19:11)
  • Russische Besetzung Tschernobyls: Sorglos verstrahlt Wochen nach der Besetzung des ukrainischen AKWs Tschernobyl durch russische Truppen wird das Ausmaß der Schäden sichtbar. mehr... (taz.de, 3.6.22 19:03)
  • Das Documenta-Schiff „Citizenship“ reist 60 Tage lang nach Kassel Recycling und Nachhaltigkeit: An Bord muss auf Rädern gestrampelt werden, Foodsavor liefern das Essen. Ein Schiff als Botschafter der Kunst. (www.tagesspiegel.de, 3.6.22 16:43)
  • Auch das kulturelle Erbe indigener Gemeinschaften ist bedroht Wo Meere toben und Gletscher schmelzen, zerfallen die Fundstücke: Archäolog:innen berichten in Berlin über die Folgen des Klimawandels für ihre Fachgebiete. (www.tagesspiegel.de, 3.6.22 15:56)
  • Fotos für die Pressefreiheit: Aufstand für die Demokratie Bilder aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass Journalistinnen und Journalisten immer mehr Widerstände für eine freie Berichterstattung überwinden müssen. (www.faz.net, 3.6.22 15:52)
  • "Ampel darf Kohleausstieg nicht verschleppen" Eine neue Studie zeigt, wie russisches Erdgas weggespart werden kann, ohne eine Kohle-Renaissance in Deutschland zu riskieren. Dazu wäre doppelt so viel grüner Wasserstoff nötig wie geplant – und entsprechend mehr Ökostrom. - (www.klimareporter.de, 3.6.22 14:24)
  • Nahverkehr in Europa: Null-Euro-Tickets auf dem Vormarsch Die Mobilität in Europa ist im Wandel: Der Kampf gegen die Klimaerwärmung und die teuren Spritpreise ändern das Verbraucherverhalten. Immer mehr Länder wollen den Umstieg mit kostenlosem Nahverkehr fördern. (www.dw.com, 3.6.22 14:12)
  • CO2-Steuer verschoben - dafür Klimabonus angehoben Die Bundesregierung schnürt angesichts der immens gestiegenen Energie- und Treibstoffpreise ein neues Entlastungspaket. Die Verhandlungen von Türkis-Grün sollen sich in der Zielgeraden befinden. Geplant ist dem Vernehmen nach - wie von der „Krone“ bereits angekündigt -, dass die CO2-Besteuerung nicht am 1. Juli, sondern erst im Oktober in Kraft tritt. Der Klimabonus hingegen, der aus dieser Abgabe finanziert wird und diese sozusagen ausgleichen soll, wird dafür angeblich kräftig von 100 auf 250 Euro angehoben - und das für alle. (www.krone.at, 3.6.22 13:18)
  • Serielles Bauen feiert Comeback: Lego für die Großen Bauen, bauen, bauen – so lautet das Mantra gegen die Wohnungsnot. Nur ist das gar nicht so einfach. Helfen Häuser vom Fließband? mehr... (taz.de, 3.6.22 12:56)
  • Klimastunde 2022 | Nehmen Sie sich am Weltumwelttag am 5. Juni etwas Zeit für ein gutes Alpenklima! Jede*r von uns kann mit kleinen (und großen) Maßnahmen zum Klimaschutz in den Alpen beitragen. Dafür finden im Rahmen der zweiten Klimastunde rund um den Weltumwelttag am 5. Juni (Klima-)Veranstaltungen im ganzen Alpenraum statt. Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, vielfältige Klimaaktivitäten in den Alpen aufzuzeigen und zu lokalem Handeln zu inspirieren. | Die Klimastunde 2022 widmet sich dem Thema „Alpines Essen: fürs Klima und die biologische Vielfalt“. Die Wahl unseres täglichen Essens kann ein einfacher und effektiver Weg sein, das Klima zu schützen und die Biodiversität in den Alpen zu fördern. Wir können regionale und saisonale Produkte mit kurzen Wertschöpfungsketten wählen, mehr pflanzliche Lebensmittel in unsere Ernährung einbauen sowie Lebensmittelabfälle vermeiden. Dafür müssen wir keine geschmacklichen Kompromisse eingehen — im Gegenteil! Der Alpenraum bietet eine Vielzahl ... >| (www.alpconv.org, 3.6.22 12:43)
  • Das Erdgas-Dilemma | Welche Möglichkeiten hat Österreich für den Weg in eine unabhängige, klimaneutrale Zukunft? Kli­ma­wan­del auf der einen Sei­te, ein dro­hen­der rus­si­scher Gas­stopp auf der ande­ren Sei­te — noch nie war die Erd­gas­nut­zung so umstrit­ten wie heu­te. Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es für Öster­reich, eine Ener­gie­kri­se abzu­wen­den und den Weg in eine unab­hän­gi­ge, kli­ma­neu­tra­le Zukunft zu beschreiten? (science.apa.at, 3.6.22 12:41)
  • Sommaruga macht der Photovoltaik den Weg frei Heute hat der Bundesrat die Vorschläge von Bundesrätin Simonetta Sommaruga für die Revision der Raumplanungsverordnung RPV verabschiedet. Damit übernimmt der Bundesrat zumindest teilweise die Vorschläge, die die Schweizerische Energie-Stiftung SES letztes Jahr gemacht hat, um raumplanerische Hindernisse für den Ausbau der Photovoltaik auszuräumen. | Neben der SES haben viele Stakeholder, die an der Vernehmlassung teilgenommen haben, die Vorschläge in der RPV unterstützt. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, künftig längerfristig bestehende Infrastruktur wie Lär >| (energiestiftung.ch, 3.6.22 12:19)
  • Verband fordert bundesweite Geothermie-Strategie Die Erdwärme weist das größte bisher ungenutzte Ausbaupotenzial erneuerbarer Wärme auf. Es fehlt aber an einer nationalen Strategie. (www.energie-und-management.de, 3.6.22 11:51)
  • Netzausbau: Es ist Zeit, aufzustehen Der Umbau des Energiesystems kann nur gelingen, wenn das Stromnetz erneuert und ausgebaut wird. Noch stehen dieser Notwendigkeit aber einige regulatorische Hürden im Weg. (www.strom.ch, 3.6.22 11:49)
  • Investoren bremsen Staaten Internationale Verträge zum Investitionsschutz erschweren den Ausstieg aus fossilen Energien stark, so eine neue Studie. Statt die Verträge zu reformieren, sollten Staaten sie möglichst aufkündigen. | Der Ausgangspukt der Studie ist: Wenn die Erderhitzung unter zwei Grad Celsius gehalten werden soll, muss laut Klimaforschung ein großer Teil der Kohle-, Öl- und Gasreserven in der Erde bleiben, das meiste bei Kohle. Die Staaten müssten also einen Teil der Kohleminen und auch manche Erdöl- und Erdgasquellen stilllegen und dürften vor allem keinerlei neue mehr erschließen (www.welt-sichten.org, 3.6.22 11:49)
  • Der Stadtrat plant zurzeit die Aktualisierung der #Hochhausrichtlinien. In einem spannenden Interview in der @ps_zeitung gibt der dänische Architekt und Stadtplaner klar contra. (@al_zuerich, 3.6.22 11:32)
  • News-Apps machen mit Leserdaten, was sie wollen Grossverlage lassen die Standortdaten von App-Usern für Werbung mit persönlichen Daten kombinieren – ohne Erlaubnis. (www.infosperber.ch, 3.6.22 10:52)
  • Beteiligung ist Voraussetzung für erfolgreiche Energiewende – Partizipation und Akzeptanz: Ergebnisse der SINTEG-Ergebnissynthese sind ab sofort verfügbar Wie gelingt die Energiewende? Wie kann ganz Deutschland umweltverträglich, sicher und wirtschaftlich mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien versorgt werden? Diesen Fragen widmete sich das Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie — Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Von 2016 bis 2020 wurden in den fünf Modellregionen C/sells, DESIGNETZ, enera, NEW 4.0 und WindNODE Ansätze für die digitale Energiezukunft erprobt, Handlungsempfehlungen identifiziert und Lösungen entwickelt. (wupperinst.org, 3.6.22 10:32)
  • Interview: Es geht nicht nur um Gleichberechtigung im Job [Anzeige] Was ist Female Empowerment? Welche Einfluss haben Führungskräfte? Und geht es wirklich nur um Gleichberechtigung? Über diese wichtigen Fragen haben wir uns mit Angelika Collisi unterhalten. Die selbstständige Projektmanagerin hat nicht nur ihr eigenes Unternehmen aufgebaut, sondern engagiert sich auch im Chapter des Projekt Management Institut (PMI). (www.basicthinking.de, 3.6.22 10:31)
  • Von Heizkosten bis Flugreisen Der Zürcher Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, dass einkommensschwache Personen zur Kompensation der steigenden Energiepreise eine Energiezulage erhalten sollen. Die städtischen Angestellten sollen zudem für Dienstreisen vermehrt die Bahn statt das Flugzeug nehmen. (www.pszeitung.ch, 3.6.22 10:22)
  • Die Folgen des Klimawandels in den Alpen sind vom Weltall aus sichtbar Die Klimaerwärmung trifft den Alpenraum besonders stark. Wie die Arktis wird auch das europäische Gebirge grüner. Forschende der Universitäten Lausanne und Basel zeigen nun im Fachblatt «Science» anhand von Satellitendaten, dass die Vegetation oberhalb der Baumgrenze in fast 80 Prozent der Alpen zugenommen hat. Auch die Schneefläche ist geschrumpft, wenn auch bisher nur leicht. (www.unibas.ch, 3.6.22 10:20)
  • „Wir müssen die Wissensgrundlage zum Verlust der Biodiversität weiter verbessern“ Biodiversität lässt sich auf vielfältigen Wegen schützen. Das Wichtigste ist dabei, die Lebensräume und Lebensbedingungen langfristig zu erhalten. Dafür sind gezielte Schutz- und Managementmaßnahmen notwendig. Auch durch einen nachhaltigen Konsum oder das Engagement von Unternehmen kann hierfür ein Beitrag geleistet werden. Belastbare Daten zur Biodiversität und ihrer Veränderungen sind wichtig, um gezielt handeln und den Erfolg bewerten zu können. Für unsere Blog-Reihe zur Biodiversität haben wir mit unterschiedlichen Akteur*innen gesprochen, die sich für den Schutz von biologischer Vielfalt und der so genannten Ökosystemleistungen einsetzen. Heute: Dr. Andreas Krüß, Leiter des Aufbaustabs des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität. - Im Interview mit eco@work: Dr. Andreas Krüß Quelle: Privat - Wir wissen: Die Biodiversität ist stark bedroht. Doch wie sieht es ganz konkret in Deutsc... >| (blog.oeko.de, 3.6.22 10:00)
  • Unkrautvernichter gefährdet Hummelvölker Dass Glyphosat Honigbienen stark zusetzen kann, belegen Studien. Nun haben Biologen den Effekt des Herbizids auf Erdhummeln geprüft und schlagen Alarm. Sie plädieren dafür, die Umwelteffekte solcher Mittel vor einer Zulassung genauer zu überprüfen. >| (www.welt.de, 3.6.22 9:36)
  • BVMB befürchtet Bauengpässe bei Kommunen Zu schaffen machen den Bauunternehmen darüber hinaus Lieferengpässe, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr in diesem Ausmaß zu verzeichnen waren. Sie sorgen dafür, dass Baufirmen vielfach die Hände gebunden sind: Ohne Baustoffe können sie nicht ausführen, müssen Stillstände verkraften und riskieren zugleich Vertragsstrafen, wenn sie mit der Ausführung nicht rechtzeitig fertig sind. Bei Aufträgen aus dem Bereich der einzelnen Bundesländer und insbesondere der vielen kommunalen Auftraggeber bleiben die Bauunternehmen immer noch einseitig auf diesen Folgen sitzen. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) fordert daher erneut mit Nachdruck insbesondere die Länderministerien auf, endlich geeignete Regelung zu treffen, um eine faire Verteilung zu ermöglichen. - Bund ging mit gutem Beispiel voran - Einige Bundesministerien sind bereits mit gutem Beispiel vorangegangen – sie haben Erlasse in Kraft geset... >| (www.enbausa.de, 3.6.22 9:20)
  • Forscher im Interview: „Wasserstoff im Auto wird es bei uns nicht geben“ Kann Deutschland den Wasserstoff-Wettlauf gewinnen? Ist das nur der nächste Hype? Frithjof Staiß berät die Bundesregierung und forscht seit Jahrzehnten an dem Thema. Er meint: Diesmal bleibt der Wasserstoff. (www.faz.net, 3.6.22 8:54)
  • Heizkosten: Robert Habeck erwartet gesellschaftliche Auseinandersetzungen Im Herbst und Winter werden in der Folge des Kriegs die Heizkosten stark steigen. Der Bundeswirtschaftsminister rechnet mit Streit um gesellschaftliche Gerechtigkeit. (www.zeit.de, 3.6.22 7:40)
  • Der kleine Ausweg Bioabfall Die Biogasbranche will mehr Bioabfälle zur Energieerzeugung nutzen. Nachhaltig ist das, bietet aber nur einen sehr begrenzten Ausweg aus der wieder aufgeflammten Tank-oder-Teller-Debatte. Inzwischen nennt Umweltministerin Lemke die Energiepflanzen-Förderung für Kraftstoffe einen Irrweg. - (www.klimareporter.de, 3.6.22 6:46)
  • Bedrohung durch den Klimawandel eindeutig Ein peruanischer Bauer klagt gegen das fossile Gebaren RWEs. Bei einem Ortstermin in Peru machten sich Richter:innen und Prozessbeteiligte ein Bild über die Bedrohung des Klimawandels für das Haus des Klägers, mit eindeutigen Erkenntnissen. (www.energiezukunft.eu, 3.6.22 6:10)
  • PV-Anlagen bis drei Kilowatt Leistung einfach anschließen Wie unterschiedlich EU-Staaten im Detail die europäischen Energiewendeziele umsetzen, zeigt sich in Irland. Dort gelten PV-Anlagen bis 3 Kilowatt Leistung als Micro-Generator, können einfach angemeldet werden, eingespeister Strom wird vergütet. (www.energiezukunft.eu, 3.6.22 6:10)
  • Wärmepumpen führen im Neubau - - Mehr als die Hälfte der im Jahr 2021 gebauten Wohngebäude heizen mit Wärmepumpen. Gasheizungen kommen dagegen kommen immer seltener zum Einsatz, meldet Destatis. - - (www.geb-info.de, 3.6.22 6:00)
  • INTERVIEW - «Im Grunde sind auch Hamburger pflanzenbasiert» Stephen Harris waltet im Herbarium der Universität Oxford über das pflanzliche Gedächtnis unseres Planeten. Im Interview spricht der Biologe über die Sonnenblume als Symbol des Ukraine-Krieges und darüber, wie sehr Pflanzen unsere Zivilisation geprägt haben. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:31)
  • Die Sahara ist ein schneller Feind – Marokkos Oasen verschwinden Im Kampf gegen den Klimawandel stehen Oasen an vorderster Front. In Marokko sind bereits zwei Drittel von ihnen verschwunden. Lokale Aktivisten versuchen zu retten, was noch übrig ist – ein Kampf, der unsere Zukunft prägen könnte. Ein Besuch im Draa-Tal. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Über der Baumgrenze werden die Alpen immer grüner, und zwar nicht zu knapp Satellitenbilder verraten: Der Pflanzenwuchs in hohen Lagen hat deutlich zugelegt. Die Artenvielfalt profitiert davon aber nicht – eher im Gegenteil. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Carsharing als Modell der Zukunft? Die Bedürfnisse im Bereich Mobilität sind sehr unterschiedlich Vor allem für die junge Generation ist das Auto ein Mittel zum Zweck: Verfügbar und sauber soll es sein. Dennoch haben Carsharing-Modelle grosse Hürden zu bewältigen – vor allem auf dem Land. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Experten warnen: Der Schweiz droht ein Stromengpass im kommenden Winter Nicht nur Gas, auch Strom dürfte im nächsten Winter knapp sein. Wenn dann noch ein AKW in der Schweiz ausfällt, wird es kritisch. Im schlimmsten Fall kommt es zu zyklischen Abschaltungen: Unternehmen und Haushalte erhielten dann stundenlang keinen Strom. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Bundesrat setzt revidierte Verordnungen im Energiebereich in Kraft Der Bundesrat beschleunigt den Zubau neuer Solaranlagen, nimmt Anpassungen bei der Berechnungsmethodik der Energieeffizienz-Kategorien von Personenwagen vor und vereinfacht die sicherheitstechnischen Kontrollen älterer elektrischer Hausinstallationen. Dafür hat er an seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 Änderungen der Raumplanungsverordnung, der Energieeffizienzverordnung und der Niederspannungs-Installationsverordnung gutgeheissen. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)
  • Bundesrat genehmigt Abkommen mit Thailand für den Klimaschutz An seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 hat der Bundesrat ein bilaterales Abkommen mit Thailand genehmigt, das dem Klimaschutz dient. Der Vertrag schafft die Rahmenbedingungen, damit die Schweiz in Thailand Klimaschutz-Projekte zur Verminderung der CO2-Emissionen umsetzen kann. Die erreichten Emissionsverminderungen kann sie an ihr Reduktionsziel anrechnen. Die Schweiz hat bereits ähnliche Abkommen mit Peru, Ghana, Senegal, Georgien, Vanuatu und Dominica abgeschlossen. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)
  • Ukraine: Bundesrat erhöht finanzielle Mittel für das Aktionsprogramm EnergieSchweiz Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 die finanziellen Mittel des Aktionsprogramms EnergieSchweiz ab 2023 aufgestockt. Diese zusätzlichen Mittel fliessen in vier neue Förderprogramme, die das Parlament Ende 2021 zur Beschleunigung der Energietransition beschlossen hat. Weiter werden damit auch zwei neue Programme zur Unterstützung der Gemeinden bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden und von Elektro-Ladestationen finanziert. Das UVEK hat diese zwei Programme aufgrund des Ukraine-Kriegs und dessen Auswirkungen auf die Energieversorgungssicherheit lanciert. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)
  • Klimaschutz: Bundesrat begrüsst den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 zum indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative Stellung genommen. Die Vorlage der nationalrätlichen Umweltkommission übernimmt die wichtigsten Punkte der Initiative, allen voran das Ziel von Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2050. Sie gibt Etappenziele vor, damit dieses erreicht werden kann. Die konkreten Massnahmen sollen in künftigen Revisionen des CO2-Gesetzes geregelt werden. Der Bundesrat begrüsst die Vorlage. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)

02.06.2022[Bearbeiten]

  • Europa braucht 100 große Solarfabriken Die wichtigsten erneuerbaren Energieträger sind Sonne und Wind. Dafür braucht es aber auch in der EU eigene Hersteller der Technologien, also Solarfabriken und Windradproduzenten. Und genau diese fehlen. Zur Zeit kommen 98 Prozent der in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen aus China, einem Land mit totalitärer Führung, totaler Menschenrechts-Verachtung und dem größten Überwachungsstaat der Welt. | Im ersten Vierteljahr 2022 wurde in Bayern kein einziges Windrad errichtet und nur ganz wenige im übrigen Deutschland. Und wer im Juni 2022 eine Solaranlage auf sein Dach montieren lassen will, bekommt von Handwerkern meist zu hören „Später vielleicht“. Wie also soll in dieser Situation eine rasche Energiewende gelingen? (www.pv-magazine.de, 2.6.22 23:21)
  • „The heat is on“: Texte zum Klimawandel Aus dem Netzwerk der UNESCO Cities of Literature gibt es anlässlich des Internationalen Tags der Umwelt am 5. Juni 2022 eine Veröffentlichung, an der sich Heidelberg als UNESCO-Literaturstadt aktiv beteiligt hat. (stdhd.de, 2.6.22 23:18)
  • Vom Wetter bis zu Krieg | Was hinter den Strompreisen steckt Der Krieg des Kremls gegen die Ukraine sorgt aktuell für starke Verwerfungen an den internationalen Energiemärkten. Die Preise für Erdöl, Kohle, Erdgas und Strom schiessen nach der bereits turbulenten Entwicklung im vergangenen Jahr nochmals in die Höhe. (www.axpo.com, 2.6.22 23:18)
  • Klimaverhandlungen in Bonn: Viele drängende Themen in angespannter geopolitischer Lage Die am Pfingstmontag beginnenden zehntägigen Zwischenverhandlungen zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz im November finden in einer herausfordernden Phase multipler globaler Krisen statt. „Wir hoffen, dass wir trotz der angespannten geopolitischen Lage zügige und zielgerichtete Verhandlungen erleben“, sagt David Ryfisch, Leiter des Teams Internationale Klimapolitik bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. „Die Zwischenverhandlungen sind in diesem Jahr unter anderem so entscheidend für einen erfolgreichen Klimagipfel im November, weil viele neue Verhandlungsstränge auf der Agenda stehen.“ (www.germanwatch.org, 2.6.22 23:16)
  • Stromversorgungssicherheit steht in der Bevölkerung über allem Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern zur Energie- und Klimapolitik im Auftrag des VSE steht die Stromversorgungssicherheit bei der Schweizer Bevölkerung klar an erster Stelle. Die Mehrheit ist bereit, für eine sichere Stromversorgung, wenn nötig, höhere Kosten sowie Einschränkungen sowohl beim Klima- und Umweltschutz als auch bei den Beschwerderechten zu akzeptieren. Fossile Energien und neue Kernkraftwerke finden keine Mehrheiten. (www.strom.ch, 2.6.22 23:16)
  • Neue Ausgabe »Ökologisches Wirtschaften«: Wachstum und Postwachstum Grenzen des Wachstums — Der Bericht stellte 1972 einen Meilenstein für die Umwelt- und Nachhaltigkeitsdebatte dar und löste Kontroversen aus: Wie wir wirtschaften, kann zu einem systemischen Kollaps führen. Nun, 50 Jahre später, sind viele Fragen weiterhin unbeantwortet und im Angesicht weltpolitischer Krisen ist die Diskussion um Wachstum und Postwachstum aktueller denn je. In der Zeitschrift ÖkologischesWirtschaften diskutieren die Autor*innen, wie Postwachstum in Zukunft neu gedacht und gelebt werden kann. (www.ioew.de, 2.6.22 23:13)
  • Power-to-Gas für Selbstversorger | Neue Anlage für synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen haben einen chemischen Reaktor entwickelt, der mit Solarstrom aus Wasser und Kohlendioxid synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden herstellt. Die neue Anlage lohnt sich sogar für einzelne Mehrfamilienhäuser, wie eine neue Studie jetzt nachweist. - (www.psi.ch, 2.6.22 23:12)
  • SBB und Bund gefordert: Nationalrat will grosse Solar-Initiative Lärmschutzwände, Fassaden und Dächer in Bundesbesitz sollen für die Produktion von Strom genutzt werden. Der Nationalrat will, dass die SBB und das Bundesamt für Strassen (Astra) ihr Potenzial für Photovoltaik-Anlagen nutzen. (www.blick.ch, 2.6.22 23:10)
  • Wärmepumpen: Nationalrat will Lärmschutz-Hürden abbauen Der Einbau von Wärmepumpen soll einfacher werden. Der Nationalrat will entsprechend die Lärmschutzverordnung anpassen. Die Vorgaben bei den Lärmemissionen sollen nicht mehr davon abhalten, umweltfreundlichere Wärmepumpen einzubauen. (www.baublatt.ch, 2.6.22 23:10)
  • Wohnen wird deutlich teurer – Für Mieterinnen und Mieter steigen die Nebenkosten um fast 40 Prozent Die teuren Energiepreise verursachen dieses Jahr für Mieterinnen hohe Zusatzkosten. Wer mit einer Wärmepumpe heizt, bleibt vom Preisanstieg verschont. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 23:09)
  • Wenn aus dem Parkplatz ein Solarkraftwerk wird Parkieren unter einem Solardach: Das gibt es in der Schweiz noch nicht so häufig. Parkplätze, die mit einer Solaranlage überdacht sind, könnten indes eine wichtige Rolle beim Solarausbau spielen. Das zeigt eine Studie von Energie Zukunft Schweiz AG (EZS), die von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, unterstützt wurde. | PV-Anlagen erleben zwar ein Rekordhoch. Sowohl bei der Anzahl Gesuche wie bei der Produktionsleistung konnte Pronovo im ersten Quartal 2022 einen Rekord vermelden. Allerdings: Die Solaranlagen werden hauptsächlich auf Gebäudedächern realisiert und weniger auf Infrastrukturflächen. | Allein auf Parkplätzen besteht ein Potenzial von etwa 64 km2 für Solaranlagen und damit zur Gewinnung von erneuerbarem Strom. Es gibt zwar ein paar wenige Beispiele, wo der Parkplatz mit einer Solaranlage überdacht ist. Warum wird dieses Potenzial derzeit aber noch we... >| (energeiaplus.com, 2.6.22 23:06)
  • Abstimmungsvorlagen vom 25. September 2022 Der Regierungsrat hat beschlossen, dass am 25. September 2022 über zwei kantonale Vorlagen abgestimmt werden soll. Auf eidgenössischer Ebene kommen vier Vorlagen vors Volk. | Die kantonalen Vorlagen: Verfassung des Kantons Zürich (Änderung vom 31. Januar 2022, Gegenvorschlag zur «Kreislauf-Initiative») | Kantonale Volksinitiative «Keine Steuergeschenke für Grossaktionärinnen und Grossaktionäre» || Die eidgenössischen Vorlagen: Volksinitiative vom 17. September 2019 «Keine Massentierhaltung in der Schweiz Massentierhaltungsinitiative)» | Bundesbeschluss vom 17. Dezember 2021 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer | Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) (AHV 21) | Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer; Verrechnungssteuergesetz, VStG) (Stärkung ... >| (www.zh.ch, 2.6.22 22:57)
  • Revealed: the ‘carbon bombs' set to trigger catastrophic climate breakdown Oil and gas majors are planning scores of vast projects that threaten to shatter the 1.5C climate goal. If governments do not act, these firms will continue to cash in as the world burns (www.theguardian.com, 2.6.22 22:56)
  • Blackout für Saunas und Skilifte? Warnung vor Stromkrise im Winter Der Ukraine-Krieg und der Ausfall von AKWs in Frankreich sorgen für einen steilen Anstieg der Strompreise. Selbst Engpässe im Winter sind nicht ausgeschlossen. (www.watson.ch, 2.6.22 22:54)
  • Krieg und Inflation ängstigen mehr als der Klimawandel Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik musste eine Regierung mit so vielen Problemen gleichzeitig umgehen. Finden die Politiker die richtigen Antworten? Aufschluss gibt der ARD-Deutschland-Trend. (www.dw.com, 2.6.22 22:51)
  • Deutschland-Trend: Inflation und Krieg ängstigen mehr als Klimawandel Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik musste eine Regierung mit so vielen Problemen gleichzeitig umgehen. Finden die Politiker die richtigen Antworten? Aufschluss gibt der ARD-Deutschland-Trend. (www.dw.com, 2.6.22 22:51)
  • Klimawandel: Alpen verlieren immer mehr von ihrer eigenen Flora Die Alpen werden immer grüner, auch in höheren Lagen breiten sich immer mehr Pflanzen aus. Spezialisierte Gewächse haben keine Chance mehr, sie werden verdrängt. (www.zeit.de, 2.6.22 21:14)
  • EU-Klimapolitik steht vor einem Monat der Wahrheit In Parlament und Ministerrat stehen wichtige Entscheidungen zur Klimapolitik der EU an. Den Auftakt haben die Verkehrsminister mit neuen Regeln für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos gemacht. (www.faz.net, 2.6.22 21:11)
  • Beschleunigter Klimawandel: Die Alpen werden grüner Gebirgspflanzen breiten sich in den europäischen Alpen eindrücklich aus, wie eine neue Schweizer Studie zeigt. Das könnte man positiv deuten. Doch das Gegenteil ist der Fall. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 21:09)
  • Klimawandel macht Alpen laut einer Studie grüner Eine Studie zeigt: Die Zahl der Pflanzen, die jenseits der Baumgrenze wachsen, hat in den letzten Jahrzehnten massiv zugenommen. Das gefährdet nicht nur die Biodiversität in den Bergen, sondern fördert noch einmal zusätzlich die Erderwärmung. (www.welt.de, 2.6.22 20:18)
  • Folge des Klimawandels: Die Alpen werden immer grüner - Der Blick von oben zeigt: Im Laufe von Jahrzehnten breiten sich in den Alpen immer mehr Pflanzen oberhalb der Baumgrenze aus. Das gefährdet die auf Höhenlagen spezialisierte Alpenflora.Die Alpen werden einer Studie zufolge wegen des Klimawandels immer grüner. Die Vegetation habe oberhalb der Baumgrenze in fast 80 Prozent der Alpen zugenommen, schreiben Forscher der Universitäten von Lausanne und Basel in der Fachzeitschrift "Science". Wie die Auswertung von Satellitenbildern aus den Jahren 1984 bis 2021 weiter zeigte, nahm zugleich die Fläche der Schneedecke ab – wenn auch bisher nur le >| (www.oekotest.de, 2.6.22 20:12)
  • Mobilität: Karren im Dreck EU-Ministertreffen zu Klimaschutz: Umweltverbände kritisieren Subventionierung der Autolobby und internationales Handelsabkommen auf Kosten des globalen Südens. (www.jungewelt.de, 2.6.22 20:12)
  • Klimawandel lässt Alpen ergrünen Vom All aus betrachtet erscheinen 77 Prozent der Fläche des Alpenbogens über der Baumgrenze heute grüner als noch im Jahr 1984. (www.diepresse.com, 2.6.22 20:05)
  • Klimawandel in Alpen bereits vom All aus sichtbar Schon länger steht fest, dass unsere Alpen wohl zu den größten betroffenen Regionen durch die Klimakrise gehören. Satellitenbilder zeigen nun, wie weit der Prozess schon fortgeschritten ist: 77 Prozent der Fläche des Alpenbogens über der Baumgrenze erscheinen darauf bereits grüner als noch im Jahr 1984. Insbesondere das Ausmaß des Ergrünens hat die Forscher dabei überrascht. Dazu kommt auch noch ein bereits messbares Minus bei der Schneebedeckung. (www.krone.at, 2.6.22 20:00)
  • Umweltpolitik in Zeiten der Krise Eine Konferenz in Stockholm will das 50-jährige Jubiläum der ersten UN-Umweltkonferenz nutzen, um mehr Tempo zu machen beim Kampf gegen Klimawandel, Artensterben und Vermüllung. Neue Maßnahmen werden nicht erwartet. (www.dw.com, 2.6.22 19:56)
  • Die Welt muss sich neu erzählen Nicht Pandemie und Krieg haben alte Selbstverständlichkeiten infrage gestellt. In der alten, weißen Welt ist nichts mehr, wie es war – und gerade Kulturpublizisten werden ja nicht müde zu lamentieren, dass sie etwa als ältere, weiße Männer zu einer Art Ausschussware gehörten. Dabei zeigen Kunstfestivals wie das im Juli startende ImPulsTanz-Festival vor, worum es geht: die Mythen, die wir mit uns tragen, in die Bedürfnisse einer neuen Zeit zu bringen – aber aus alten Botschaften zu lernen. Das „Dschungelbuch“ etwa kann ganz leichtfüßig den Mantel des Kolonialismus ablegen. (orf.at, 2.6.22 18:40)
  • Enoki - die nachhaltigen Städte von Morgen! Enoki unterstützt Immobilienunternehmen bei der Integration von nachhaltigen Aktivitäten und Dienstleistungen in Stadtvierteln oder Gebäuden, die sie bauen, renovieren oder aufwerten wollen. - - Mit einem multidisziplinären Team, hat Enoki den Wunsch, unsere Städte zu verändern. Sie haben eine ganzheitliche Vision: nachhaltige Lebensstile und die Dynamiken von Nachbarschaften zu fördern.Wie seid ihr auf die Idee gekommen, Enoki zu gründen?Axelle: ""Enoki entstand aus einem Schweizer Team, dass 2017 am internationalen akademischen Wettbewerb für Solarhäuser US Solar Decathlon teilnahm (und gewann!). Wir schlugen ein Haus namens NeighborHub vor, dass sich auf die gesamte Nachbarschaft auswirken könnte, indem es geteilte Orte, Aktivitäten und Dienstleistungen in der Nähe bereitstellt, die einen nachhaltigen Lebensstil erleichtern. - - Nach dieser Erfahrung wollten wir über den akademischen Wettbewerb hinausgehen und d... >| (www.one-planet-lab.ch, 2.6.22 18:13)
  • "Massiver Handlungsdruck in den Kommunen" Die kommunale Wärmeplanung treibt viele Kommunen sowie Stadtwerke um. Sie könnte die nötige Wärmewende mit erneuerbaren Quellen beschleunigen. Es gibt aber noch viele offene Fragen. (www.energie-und-management.de, 2.6.22 17:51)
  • Bund steckt 500 Mio. in klimaneutralen Wasserstoff Mit einer neuen Wasserstoffstrategie will Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) die heimische Industrie unabhängiger von russischem Erdgas machen: Bis 2030 investiert der Bund daher mindestens eine halbe Milliarde Euro in klimaneutralen Wasserstoff. (www.krone.at, 2.6.22 17:50)
  • Gasheizungen verlieren im Wohnungsbau weiter an Boden Der Trend zur Wärmewende in Privatwohnungen setzt sich fort. Die Abkehr vom Gas wird sich vermutlich beschleunigen. Im Vorjahr fiel noch jede dritte Wahl auf die fossile Heizenergie. (www.energie-und-management.de, 2.6.22 17:39)
  • Demokratie | Warum so viele Menschen nicht wählen gehen Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen scheint schon wieder ewig her, Schlagzeilen über die niedrige Wahlbeteiligung sind verschwunden. Wer dennoch wissen will, warum so viele von ihrem Recht keinen Gebrauch machten, muss mit ihnen reden (www.freitag.de, 2.6.22 17:36)
  • Stromversorgungssicherheit vor Klimaschutz? Energiestrategie | Stromversorgungssicherheit geht vor klimaneutraler Energieproduktion und einem bezahlbaren Strompreis — dies zeigt eine neue Studie des gfs.bern im Auftrag des Verbands Schweizer Elektrizitätsunternehmen VSE. Die Antworten aus der Schweizer Stimmbevölkerung bilden sowohl tief liegende Herausforderungen wie die aktuell besonders hitzig geführte Diskussion ab — diese Auseinandersetzung um die Energiestrategie im Allgemeinen und um die Versorgungssicherheit im Besonderen ist wichtig; sie muss aber mit kühlem Kopf geführt werden. (www.swisscleantech.ch, 2.6.22 17:34)
  • Wegweiser Klimastrategie für Gemeinden | Eine Anleitung in acht Schritten Zum kommunalen Klimaschutz existieren bereits viele gute Ansätze. Diese sind aber oftmals in einzelnen Bereichen angesiedelt und es fehlt eine systematische und ganzheitliche Vorgehensweise. Hier setzt der Klimawegweiser an: Schritt für Schritt zeigt er auf, wie Sie als Gemeinde das Klimaziel Netto-Null erreichen und wie Sie auf die Auswirkungen des Klimawandels reagieren können. Der Wegweiser richtet sich an kleine und mittlere Gemeinden und erleichtert ihnen das Erarbeiten einer systematischen Klimastrategie. Sie können nach den jeweiligen Prioritätenentscheiden, ob sie eine Klimastrategie für die Reduktion der Treibhausgase, die Anpassung an den Klimawandel oder kombiniert für beide Themen erarbeiten wollen. Die Anleitung zeigt für beide Bereiche die einzelnen Schritte auf und verweist auf bestehende Tools, konkrete Beispiele sowie Hintergrundinformationen. (www.bafu.admin.ch, 2.6.22 17:32)
  • Wachstum und Postwachstum – Die Grenzen des Wachstums neu | gedacht Ökologisches Wirtschaften 02 – 2022 Standpunkt: Energiewende und Ukraine | Neue Konzepte: Klimapolitik und Stranded Assets in der fossilen Wirtschaft | Aktuell: Der European Green Deal und seine Perspektiven - (www.oekom.de, 2.6.22 17:28)
  • Umweltgiften auf der Spur: Henner Hollert erforscht toxische Einflüsse auf Mensch, Umwelt und Biodiversität Die chemische Belastung der Umwelt ist neben Erderwärmung und Verlust der Artenvielfalt eine weitere große Herausforderung für das zukünftige Leben auf der Erde. Gesetzlich vorgeschriebene toxikologische Prüfungen helfen zwar, potenzielle Gefahren für den Menschen und die Umwelt zu erkennen und vermeiden. Doch die Anhäufung von Chemikalien in der Umwelt und ihr Einfluss auf komplexe Ökosysteme sind bisher nur ansatzweise erforscht. | Prof. Henner Hollert, seit 2019 Professor für Evolutionsökologie und Umwelttoxikologie an der Goethe-Universität, gehört zu der Gruppe Forscher, die die Environmental Pollution, also die Kombination aus der besorgniserregenden chemischen Verschmutzung und auch Krankheitserregern in ihren Auswirkungen untersuchen. In Frankfurt forschen dazu auch seine Kollegen Prof. Jörg Oehlmann (Aquatische Ökotoxikologie), Prof. Sven Klimpel (Integrative Parasitologie und Tierphysiologie) und Prof. Alexander Vog... >| (aktuelles.uni-frankfurt.de, 2.6.22 17:25)
  • Researchers propose turning high-rises into gravity batteries: Novel concept that relies on elevators to move heavy loads up and down could store energy for lower cost than batteries. (@AnthropoceneMag, 2.6.22 17:02)
  • Von wegen Horror: Mit dem Neun-Euro-Ticket von den Alpen an die Ostsee Seit dem 1. Juni gilt in Deutschlands Bussen, Bahnen und Nahverkehrszügen das «Neun-Euro-Ticket». Unser Autor ist damit an einem Tag einmal durch Deutschland gefahren – und seine Reise verlief besser als gedacht. Doch der echte Stresstest kommt noch. (www.nzz.ch, 2.6.22 16:54)
  • „The heat is on“: Zum #Weltumwelttag (5. Juni) hat sich die #UNESCO-Literaturstadt #Heidelberg aktiv an der Veröffentlichung zu Texten zum Klimawandel beteiligt. Mehr dazu: (@heidelberg_de, 2.6.22 16:11)
  • Raiffeisen baut Netz von Energie-Nahversorgern auf Alle Burgenländer haben ab sofort die Möglichkeit, sich einer Energiegenossenschaft anzuschließen - egal, ob sie selbst Strom produzieren oder nicht. Jeder soll profitieren. Die erste ist am Donnerstag in Eisenstadt ins Leben gerufen worden, weitere 19 sollen bald folgen. (www.krone.at, 2.6.22 16:00)
  • Von Utopien träumen – und handeln Nur wenige Architekt*innen und Ingenieur*innen stellen die Frage nach der Zukunft - Es war ein nachdenklicher Werner Sobek, der diese besondere Auszeichnung einen Tag nach seinem 69. Geburtstag aus den Händen von Ministerin Theresia Bauer entgegennehmen durfte. Vor kurzem erst legte er mit dem ersten Band seiner Trilogie „non nobis“ (avedition) einen „Alarmierenden Weltbericht über das Bauwesen vor“, der die Schlüsselrolle, die das Bauwesen im Klimawandel spielt, detailliert beleuchtet. - Der Vordenker der gebauten Umwelt von morgen stellt fest, dass die Frage nach der Zukunft – die Frage, wie sollen wir morgen bauen? – von Architekt*innen und Ingenieur*innen seit geraumer Zeit kaum noch gestellt wird. „Dabei ist allgemein anerkannt, dass die Bauindustrie mehr als jeder andere Sektor für die globale Erwärmung, den ungezügelten Verbrauch von Ressourcen und die Erzeugung gigantischer Mengen an Abfall verantwortlich ist. Umgekehrt spielt sie eine zentrale... >| (www.enbausa.de, 2.6.22 15:20)
  • Stoffi – Revivial vom Stofftaschentuch Ein Schweizer Unternehmen, dass die Welt mit stilvoll ökologischen Produkten ein klein wenig nachhaltiger gestalten will: das ist stoffi. Mit Stofftaschentüchern leisten Noël und Pia einen sinnvollen Beitrag zur Reduktion der allgemeinen Umweltbelastung und legen den Fokus dabei auf ein qualitativ hochstehendes und durchdachtes Produkt. Wir haben mit Noël von stoffi gesprochen. - - Was macht ihr genau? Noël: “Stofftaschentücher aus zertifizierter Bio-Baumwolle, die von uns in der Schweiz von Hand genäht werden. Wir glauben, dem Stofftaschentuch mit ansprechenden Designs ein Revival verschaffen zu können. Die Stoffe für die Stofftaschentücher werden ausschliesslich bei auf Bio-Stoff spezialisierte Verkaufsstellen in der Schweiz bezogen – inklusive Nähgarn. Dabei gilt für uns: Je mehr Bio, desto besser. In all unseren Stofftaschentüchern befinden sich keine synthetischen Fasern wie beispielsweise Elastan oder Polyester.” - Wi... >| (www.one-planet-lab.ch, 2.6.22 14:50)
  • Jeder #Akku hat mal ausgedient, auch der eines Elektroautos. Um den ökologischen Reifenabdruck schmal zu halten, muss er recycelt werden – eine Aufgabe für #Roboter, wie Entwickler Lorenz Halt und sein Team meinen. (@greenpeacemag, 2.6.22 14:34)
  • US-Regierung torpediert ihre Klimapläne Ein Zollverfahren gegen Solarimporte stellt zahlreiche Neubauprojekte in den Vereinigten Staaten infrage. Der Protektionismus, mit dem Arbeitsplätze gesichert werden sollten, ist nun eine Bedrohung für die Energiewende. (www.faz.net, 2.6.22 14:17)
  • Strom könnte in der Schweiz deutlich teurer werden Regional sind laut der Aufsichtsbehörde Elcom noch stärkere Preisschübe zu erwarten – mancherorts von über 30 Prozent. (www.srf.ch, 2.6.22 13:19)
  • Energiegewinnung: Heißer Flirt mit warmem Abfall Stahlwerk oder Wurstküche: Aus der Abwärme müsste sich doch Strom gewinnen lassen. Aber wie? Es gibt interessante Ansätze. (www.faz.net, 2.6.22 13:07)
  • Greenwashing in der EU: "Sie leuchtet die schönen Stellen besonders hell aus" Die EU-Kommission schöne ihre Klimaschutzausgaben, kritisiert der Präsident des Europäischen Rechnungshofs. Würde ein Unternehmen so rechnen, wäre das Greenwashing. (www.zeit.de, 2.6.22 12:50)
  • Narrative einer Welt ohne Wachstum Das neue Buch des Bestsellerautors von "Wohlstand ohne Wachstum" liest sich weniger wirtschaftswissenschaftlich, fokussiert aber auf ähnliche Themen wie sein Vorgänger. Welche Vorzüge hat eine wachstumsunabhängige Gesellschaft? Wie kann eine vom Wachtumsmythos gelöste Welt aussehen? Diese Fragen beschäftigen Tim Jackson in "Wie wollen wir leben?". Janis Bergmann hat das Buch rezensiert. (www.postwachstum.de, 2.6.22 12:48)
  • Teller vor Tank und Trog WWF zum Austausch zwischen Bundesminister Cem Özdemir und Arnaud Petit, Exekutivdirektor des Internationalen Getreiderates (www.wwf.de, 2.6.22 12:12)
  • Einladung zur Pressekonferenz: Klimaschützer:innen ziehen mit Klimaklage vor Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof Wien, am 02. Juni 2022 - Gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Reinhard Schanda und Betroffenen der Klimakrise zieht die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 nun vor den Verfassungs- und den Verwaltungsgerichtshof und will auf diese Weise den Umstieg auf klimafreundliche Energien durchsetzen. Die Klimaschützer:innen haben ursprünglich in einem Antrag an das Wirtschaftsministerium gefordert, dass fossile Brennstoffe wie Kohle und Öl ein konkretes Ablaufdatum erhalten. Doch das Ministerium erachtete sich als unzuständig. Da nun die Beschwerde, die dagegen im September 2021 beim Wiener Verwaltungsgericht eingereicht wurde, abgewiesen wurde, geht GLOBAL 2000 gemeinsam mit Betroffenen der Klimakrise den nächsten Schritt. Die Umweltschutzorganisation und Betroffenen fordern jetzt vor dem VfGH und dem VwGH Klimagerechtigkeit ein. Gefordert wird ein konkreter Fahrplan, wie Österreich aus fossilen Energien aussteigen und damit die nationalen Klimaziele erreichen kann. - Im Rahmen... >| (www.global2000.at, 2.6.22 12:10)
  • Kolonialgeschichte in Portugal: Die Kinder des Imperiums begehren auf Portugal beginnt, sich mit seinem kolonialen Erbe auseinanderzusetzen. In Lissabon soll nun ein Denkmal an Sklaven erinnern. (www.faz.net, 2.6.22 11:51)
  • Energiewende: Wärmepumpen-Boom in Neubauten - - - - - - - Die Energiewende im Wohnungsbau kommt allmählich voran: 2021 wurden in gut jedem zweitem jeden neuen Gebäude Wärmepumpen eingesetzt. Doch Bürokratie und Handwerkermangel bremsen den Einbau. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.6.22 11:24)
  • Die Sprache der Schimpansen Verglichen mit dem komplexen Sprachgebrauch des Menschen erscheint Tierkommunikation einfach. Wie sich unsere Sprache aus einem so einfachen System entwickelt haben könnte, blieb jedoch bisher ungeklärt. Nun zeichneten Forschende tausende Lautäußerungen freilebender Schimpansen in Taï (Elfenbeinküste) auf. Sie konnten nachweisen, dass die Tiere Hunderte von verschiedenen Lautsequenzen... (hpd.de, 2.6.22 10:30)
  • Naturschutz rettet Leben IFRC und WWF: Naturschutz kann die Intensität von klimabedingten Katastrophen um mehr als ein Viertel reduzieren (www.wwf.de, 2.6.22 10:12)
  • Drohende Gas- und Stromkrise?: SP will Heizen nur bis 20 Grad erlauben Die Partei rechnet mit einem Rückgang der verfügbaren Gasmengen um 30 Prozent. Nun fordert sie Massnahmen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 10:08)
  • Hohe Heizkosten wegen Ukraine-Krieg: Arme Zürcher Haushalte sollen Energie-Zustupf erhalten Der Gemeinderat hat einen Vorstoss an den Stadtrat überwiesen. Das Geld dafür soll vom städtischen Gasversorger Energie 360 Grad kommen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 9:25)
  • Gastronomie: Klimaschutz kann auch schmecken Ohne Bevormundung und ohne schlechtes Gewissen zum Dessert: Immer mehr Gäste zeigen sich aufgeschlossen, im Lokal klimafreundlich zu bestellen. (www.sueddeutsche.de, 2.6.22 9:24)
  • Energiewende: Neubauten vermehrt mit erneuerbaren Energien geheizt Etwa zwei Drittel der Neubauten wurden 2021 mit Heizsystemen mit erneuerbaren Energien ausgestattet. Wärmepumpen wurden vermehrt als primäre Heizungen genutzt. (www.zeit.de, 2.6.22 9:23)
  • Warum sollten sich Unternehmen für die #Natur interessieren? Die Antwort gibt’s im WWF Biodiversitäts-Guide (@WWF_Schweiz, 2.6.22 9:20)
  • Die Inflation ist zurück: Was tun im Strudel der Geldentwertung? Was ist der wahre Grund für die Inflation und welches Kraut ist dagegen gewachsen? Darüber diskutiert unser Geldexperte Fabio Canetg am 2. Juni ab 18.30 Uhr mit Expertinnen und Experten - verfolgen Sie die Diskussion hier im Livestream. Die Welt lernt gerade ein neues Wort: "Greedflation", die von der Gier verursachte Inflation. Wenn Rohstoffpreise steigen, verlangen Unternehmen mehr als sie müssten, um ihre eigenen Kosten zu decken, maximieren in der Krise also ihre Gewinne. So sagen es die Kritikerinnen und Kritiker, die zum Beispiel gerade die hohen Treibstoffkosten anprangern. Welche Rolle spielen Skrupellosigkeit und Gewinnsucht im aktuellen Inflationsszenario, in dem die Teuerung in den USA und in der Eurozone 7 Prozent übersteigt und sich selbst in der stabilen Schweiz auf 2,9 Prozent hochgeschraubt hat? Wie sehr ist die Gier ein Treiber? Und wie stark die grosse Entwertung eine Folge der Geldschwemme der vergangenen Jahre, einer zügellosen Geldpolitik?... >| (www.swissinfo.ch, 2.6.22 9:15)
  • Vienna City Card: Jetzt noch klimaschonender in und nach Wien unterwegs So geht nachhaltige Mobilität für Wien-Gäste! Mit der Vienna City Card genießen Besucher:innen ab 17 Euro nicht nur über 200 Preisvorteile in Hotels, Restaurants und bei Sehenswürdigkeiten, sondern k... (www.wien.gv.at, 2.6.22 9:12)
  • Windkraft: Vorerst kein Bürgerentscheid Kein Wald für Windräder opfern – so hat es bisher die CDU gelobt. Doch nun ändert die Gemeinde Niedernhausen ihren Kurs und will sich der Windkraft öffnen. Sie will zudem Solarparks ans Netz anschließen. (www.faz.net, 2.6.22 8:22)
  • Energiewende: Warum Bayern endlich aufhören muss, der Atomkraft nachzuweinen In seiner jüngsten Regierungserklärung forderte Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger mal wieder eine Verlängerung für die Kernenergie. Ein Täuschungsmanöver, für das es bereits zu spät sein könnte. >| (www.sueddeutsche.de, 2.6.22 7:38)
  • Energiewende: Das war's dann für Isar 2 Die Frist zur Vorbereitung einer Laufzeitverlängerung des letzten bayerischen Atomkraftwerks ist verstrichen. Waren die Warnungen der Staatsregierung vor Stromengpässen nur Schaufensterpolitik? (www.sueddeutsche.de, 2.6.22 7:38)
  • Risikokarten für Städte und Gemeinden notwendig Starkregen kann regional große Schäden anrichten, doch ein systematisches Management dieser mit dem Klimawandel zunehmenden Gefahr fehlt bisher in Deutschland. Eine Studie benennt die Defizite und Aufgaben für Kommunen, Bund und Länder. (www.energiezukunft.eu, 2.6.22 6:10)
  • Mehr in echten Klimaschutz investieren Die EU hat zu wenig Geld in Maßnahmen investiert, die nachweislich das Klima schützen. Das stellte der Europäische Rechnungshof bei einer Überprüfung der Ausgaben fest. Auch in Deutschland greift die Klimafinanzierung zu kurz. (www.energiezukunft.eu, 2.6.22 6:10)
  • VBS-Immobilien produzieren erneut mehr nachhaltige Elektrizität: Nachhaltigkeitsbericht 2021 von armasuisse Immobilien Der Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 von armasuisse Immobilien ist publiziert. Der seit zehn Jahren jährlich erscheinende Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert, wie militärische Infrastrukturen nachhaltig geplant, gebaut und über den gesamten Lebensweg betrieben werden. Unter anderem produzierten die VBS-eigenen Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2021 7.2 Gigawattstunden Elektrizität. Das entspricht einer Zunahme von 20 % gegenüber dem Vorjahr. (www.admin.ch, 2.6.22 2:00)
  • Höhere Tarife, unsichere Versorgungssituation Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom hat sich an ihrer Jahresmedienkonferenz zur erwarteten Preis- und Tarifentwicklung sowie zur Einschätzung der Versorgungssicherheit im kommenden Winter geäussert. Gemäss einer Umfrage der ElCom unter Energieversorgungsunternehmen werden die Tarife in der Grundversorgung im kommenden Jahr bei vielen Anbietern deutlich angehoben. In Bezug auf die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter bleiben laut ElCom Unsicherheiten bestehen. Je nach Entwicklung seien auch Engpässe nicht ausgeschlossen. - (www.admin.ch, 2.6.22 2:00)
  • Neue Publikation: Wegweiser Klimastrategie für Gemeinden - Eine Anleitung in acht Schritten Zum kommunalen Klimaschutz existieren bereits viele gute Ansätze. Diese sind aber oftmals in einzelnen Bereichen angesiedelt und es fehlt eine systematische und ganzheitliche Vorgehensweise. Hier setzt der Klimawegweiser an: Schritt für Schritt zeigt er auf, wie Sie als Gemeinde das Klimaziel Netto-Null erreichen und wie Sie auf die Auswirkungen des Klimawandels reagieren können. Der Wegweiser richtet sich an kleine und mittlere Gemeinden und erleichtert ihnen das Erarbeiten einer systematischen Klimastrategie. Sie können nach den jeweiligen Prioritätenentscheiden, ob sie eine Klimastrategie für die Reduktion der Treibhausgase, die Anpassung an den Klimawandel oder kombiniert für beide Themen erarbeiten wollen. Die Anleitung zeigt für beide Bereiche die einzelnen Schritte auf und verweist auf bestehende Tools, konkrete Beispiele sowie Hintergrundinformationen. (www.bafu.admin.ch, 2.6.22 2:00)

01.06.2022[Bearbeiten]

  • Nachhaltige Energie für Kliniken Energie 360 ° realisiert gemeinsam mit dem Gesundheitscluster Lengg einen Energieverbund, der die Kliniken und Institute mit Zürichsee-Wasser nachhaltig heizt und kühlt. Baubeginn ist Anfang 2023. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 1.6.22 22:57)
  • Ernst Ulrich von Weizsäcker: „Es braucht eine neue Klima-Außenpolitik“ Den Ernst der Lage wollen viele „einfach nicht wahrhaben“, sagt Ernst Ulrich von Weizsäcker. | Forscher Ernst Ulrich von Weizsäcker über fünf Jahrzehnte Umweltdebatte, ökologische Erfolge und vertane Chancen. (www.fr.de, 1.6.22 22:55)
  • "Ariadne"-Analyse fordert regionale Ausbausteuerung Eine regionale Steuerung des Erneuerbaren-Ausbaus ist wichtig, um mehr Flächen und Zustimmung für die Energiewende zu bekommen und die Stromnetze zu entlasten, sagt eine Ariadne-Studie. (www.energie-und-management.de, 1.6.22 22:55)
  • Berliner Erklärung: Für die Zukunft der Menschheit | Breites Bündnis von Wissenschaftler*innen nimmt die deutsche Politik bei der Bekämpfung der Biodiversitätskrise in die Pflicht Dreißig Jahre nach dem ersten Weltnaturgipfel in Rio de Janeiro sind der Verlust der Artenvielfalt und der globale Klimawandel die größten und drängendsten Herausforderungen der Zukunft. Nichts weniger als unsere eigene Existenz steht auf dem Spiel. Unter der Federführung der drei Leibniz-Naturforschungsmuseen ruft ein breites Bündnis renommierter Forscher*innen in ihrer heute veröffentlichten „Berliner Erklärung“ Deutschland dazu auf, der besonderen Verantwortung der G7-Präsidentschaft bei der Bekämpfung dieser „Zwillingskrise“ gerecht zu werden. Der derzeit für Ende August geplante Weltnaturgipfel (CBD COP15) böte die historische Gelegenheit einer dringend notwendigen Trendumkehr zugunsten von mehr Klima- und Biodiversitätsschutz. In ihrem Positionspapier präsentieren die Forschenden konkrete Handlungsempfehlungen mit „naturbasierten Lösungen“ als einem wesentlichen Schlüssel z... >| (www.senckenberg.de, 1.6.22 22:50)
  • Erneuerbare Energien im Alpenraum: Partizipative Prozesse neu denken Das Energiepotenzial im alpinen Raum ist gross — ob die technisch machbaren Lösungen aber umgesetzt werden können, hängt von der öffentlichen Wahrnehmung der Bürger:innen ab. Daher braucht es neben einer planerischen Partizipation auch eine finanzielle und sinnliche Teilhabe der Bevölkerung. (www.syntopia-alpina.ch, 1.6.22 22:46)
  • Energiegesetze: Wie viel Zwang ist möglich? Aargau und Solothurn überarbeiten ihre Energiegesetze. Dabei gehen nicht beide Kantone gleich weit mit den Vorgaben. (www.srf.ch, 1.6.22 22:09)
  • In der Stadt Zürich sollen Arme eine Heizungszulage erhalten. Doch die Forderung stellt die grünen Parteien vor ein Dilemma Sollen fossile Brennstoffe in der Krise subventioniert werden? Das Stadtzürcher Parlament debattiert über eine Zulage, um explodierende Energiepreise zu kompensieren. (www.nzz.ch, 1.6.22 21:01)
  • Die Alpen – ein Hotspot im Klimawandel Der Klimawandel zeigt sich im Alpenraum bereits heute deutlich, und seine Folgen sind klar spürbar. Eine neue Studie von MeteoSchweiz und weiterer Wetterdienste zeigt detailliert auf, welches Klima wir in dieser Region in Zukunft zu erwarten haben. | Studien wie die hier beschriebene sind zentral, um den Klimawandel in einen grösseren regionalen Kontext einzubetten und nationale Klimaszenarien zu ergänzen. Klima und Klimawandel machen keinen Halt an Landesgrenzen. Viele natürliche und ökonomische Systeme funktionieren grenzübergreifend und sind gesamthaft vom derzeitigen und zukünftigen Klimawandel betroffen. Beispiele hierfür sind länderübergreifende hydrologische Einzugsgebiete (wie diejenigen des Rheins, der Donau oder der Rhône), regionale Touristenströme oder multinationale Wertschöpfungs- und Produktionsketten. Eine enge Zusammenarbeit von Forschungsinstitutionen und Wetterdiensten aus den betroffenen Regionen ist nötig, um ... >| (www.meteoschweiz.admin.ch, 1.6.22 19:53)
  • Greenpeace kritisiert: „Europäische Fluglinien tun zu wenig für Klimaschutz“ Greenpeace bemängelt in einer neuen Studie das Handeln der europäischen Fluggesellschaften in punkto Klimaschutz. Es fehle unter anderem an verbindlichen Zielen zur Emissionsreduktion. Auch Lufthansa sei betroffen. (www.faz.net, 1.6.22 18:52)
  • Zürcher Hochschule der Künste in der Kritik: Missbrauchsvorwürfe an der Tanzakademie Zürich Ehemalige Schülerinnen erheben in einem Medienbericht schwere Vorwürfe: An der Tanzschule soll es zu Demütigungen und gar Gewalt gekommen sein. Die ZHDK hat eine Untersuchung eingeleitet. «Demütigendes» Verhalten werde nicht geduldet. (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.22 18:43)
  • Der Climate Action Tracker, der seit vielen Jahren die globale Klimapolitik bewertet in Relation zu den international vereinbarten Klimazielen, gibt der deutschen Politik nach wie vor die Note: “ungenügend”. Ampelkoalition, bitte d (@rahmstorf, 1.6.22 17:52)
  • «Ich habe den Erdrutsch gesehen. Zuerst hat ein Teil des Berges nachgegeben, dann war es nur noch ein Schlammtsunami» In Brasilien sind durch Erdrutsche infolge tagelangen Starkregens mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Der Klimawandel begünstigt solche Katastrophen – Favelas sind besonders betroffen. (www.nzz.ch, 1.6.22 17:15)
  • udce2Neu werden die Daten der beiden #Wetterstationen der Wasserschutzpolizei direkt in unseren Datenkatalog angeliefert. Alle 30min wird der Datensatz mit den aktuellen Werten aktualisiert: (@OpenDataZurich, 1.6.22 16:01)
  • Europäische Airlines fallen beim Klimaschutz durch Die sieben größten europäischen Airline-Gruppen ergreifen bei weitem nicht genügend Maßnahmen, um ihre CO2-Emissionen zu senken. Die europäischen Fluggesellschaften müssen bis 2040 jährlich mindestens zwei Prozent ihrer Flüge reduzieren, um im Einklang mit dem Pariser 1,5°C-Klimaziel zu sein. Im Jahr 2019 waren die sieben größten europäischen Fluggesellschaften allein für 170 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen verantwortlich - das ist mehr, als die gesamten jährlichen Emissionen von Österreich, Ungarn und der Slowakei zusammen. Nirgends im europäischen Verkehrssektor wachsen die CO2-Emissionen zudem so schnell wie im Luftverkehr. (www.krone.at, 1.6.22 15:15)
  • Kanzler Olaf Scholz: Der Blick auf Merkel Scholz setzt Merkels wortkargen Führungsstil als Kanzler fort. Doch zur Demokratie gehören Erklärungen. Ein paar hingeworfene Brocken reichen nicht. mehr... (taz.de, 1.6.22 15:11)
  • E-Bikes und E-Autos: Jugendliche testen Mobilität In einem Praxismonat wird das Thema Verkehr im gesamten Bezirk Lienz auf Herz und Nieren geprüft. Neben E-Fahrzeugen, die die Jugendlichen zur Verfügung gestellt bekommen, werden auch die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. (www.krone.at, 1.6.22 15:00)
  • Der Tankrabatt ist das naheliegendste, aber auch schlechteste Instrument Sollten die Preise steigen, ist das kein böswilliges Verhalten der Ölkonzerne, sondern die normale Marktreaktion. Das hätte man wissen können. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 1.6.22 14:45)
  • Mehrheit der Deutschen setzt auf erneuerbare Energien Kernenergie schien trotz des in Deutschland beschlossenen Atomausstiegs an Zuspruch zu gewinnen. Eine überraschende Erkenntnis fördert vor diesem Hintergrund eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa – Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen, im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zutage: Laut Ergebnissen der Umfrage „Energiewende und Wohnen“ erteilt eine klare Mehrheit der Deutschen (75 Prozent) der Renaissance von Atomkraft eine Absage. Breite Unterstützung (65 bis 75 Prozent) finden hingegen erneuerbare Energien (EE). - Unabhängiger von Energieimporten wie russisches Gas oder Öl - Lediglich ein Viertel der Befragten ist laut forsa dafür, künftig Kernenergie stärker zu nutzen, um Deutschland unabhängiger von Energieimporten wie russisches Gas oder Öl zu machen. „Die Zukunft der Energieversorgung gehört den erneuerbaren Energien. Dieses Signal vermittelt auc... >| (www.enbausa.de, 1.6.22 13:50)
  • Warum die Kreislaufwirtschaft einen Boost bekommt Vorarlberg will sich in Sachen Kreislaufwirtschaft besser positionieren als bisher und gründet dafür ein neues Netzwerk mit zahlreichen Playern. Heimische Unternehmen sollen von den Angeboten profitieren können. (www.krone.at, 1.6.22 13:20)
  • Treibstoff der Evolution Natürliche Auslese fördert jene genetischen Veränderungen, die für Überleben und Reproduktion günstig sind – dies ist der Kern des Prozesses der Evolution im Sinne Charles Darwins. Wie schnell sich die Evolution vollzieht, hängt entscheidend von der Menge ihres „Treibstoffs“ ab: wie groß die genetischen Unterschiede innerhalb einer Population in Bezug auf die Fähigkeit, zu überleben und sich fortzupflanzen, sind. Neue Forschungen eines internationalen Teams unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigen auf, dass der Treibstoff der Evolution bei Wildtieren viel reichlicher vorhanden ist als bisher angenommen. Die Ergebnisse wurden in "Science" veröffentlicht. - Darwin betrachtete den Evolutionsprozess als etwas Langsames, das nur über geologische Zeiträume hinweg sichtbar ist. Inzwischen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jedoch viele Beispiele dafür e... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 1.6.22 11:58)
  • Die Schweiz als Ideenküche für den Roboter von morgen Bekannt ist sie unter anderem für Uhren, Schokolade, Pharmazie oder Raumfahrttechnologie. Die Schweiz hat aber noch andere Spezialitäten zu bieten: etwa die Robotik. Das Land ist in diesem Bereich vor allem in der Forschung tätig, obwohl viele der hier entwickelten Maschinen bereits in Labors eingesetzt werden. In einem Land, das sich in der Präzisionsmechanik und Elektronik auszeichnet, scheinen Roboter fast eine natürliche Evolution zu sein. Im Jahr 2010 lancierte der Schweizerische Nationalfonds (SNF) das Nationale Kompetenzzentrum (NCCR) Robotik, das erste seiner Art in den Ingenieurwissenschaften. Nach 12 Jahren und Investitionen in Höhe von 85 Millionen Franken wird die Finanzierung im November 2022 auslaufen. Was ist das Ergebnis? Die beliebtesten Roboter werden heute nicht in der Schweiz, sondern in Japan, Korea, China, Deutschland oder den USA hergestellt. Dennoch ist das Land in der Forschung weltweit führend, und die Produkte von Startups finden ih... >| (www.swissinfo.ch, 1.6.22 11:30)
  • LIVE - In Deutschland kann man jetzt für neun Euro in einem Tag von den Alpen bis zur Ostsee reisen. Aber will man das? Ein Live-Versuch Ab 1. Juni gilt in deutschen Bussen, Bahnen und Nahverkehrszügen das «Neun-Euro-Ticket». Theoretisch kann man sich damit sogar von Garmisch im Süden bis nach Rügen im Norden der Republik durchschlagen. Und praktisch? Unser Reporter testet es aus. (www.nzz.ch, 1.6.22 11:17)
  • Swegon: Luft-Wasser-Einheit für 4-Leiter-Systeme - -   - Auch in Anwendungen, die einen besonders kleinen CO2-Fußabdruck hinterlassen sollen, spiele die Anlage ihre Vorteile aus. „Das umweltfreundliche Kältemittel R454B, die kompakte Bauweise und der hocheffiziente Simultanbetrieb resultieren in einer umweltfreundlichen und ökonomischen Lösung“, heißt es von dem Unternehmen. Optional werden maßgeschneiderte Konfigurationen realisiert, die besonders leise seien oder integrierte Hydraulikmodule besitzen. - -   - Swegon Germany GmbH, Carl-von-Linde-Straße 25, 85748 Garching-Hochbrück, Tel.: 089 32670-0, info@swegon.de, www.swegon.de -   - - (www.ikz.de, 1.6.22 11:11)
  • "Gnadenlose Rivalität der Völker ist grundfalsch" Umweltforscher Ernst Ulrich von Weizsäcker über die Folgen des Putin-Kriegs für die Klimapolitik, die ungerechtfertigten Extraprofite der Energiekonzerne, 50 Jahre "Grenzen des Wachstums" und das gemeinsame Ziel mit Fridays for Future. - (www.klimareporter.de, 1.6.22 11:08)
  • Grüne Freiräume sind Gold wert: Studie zeigt, wie viel Parks für die Stadtbevölkerung leisten Ob alt oder jung – fast alle Stadtbewohner*innen nutzen öffentliche Parks regelmäßig. Städte brauchen neue Strategien für ihre Grünanlagen, um mit gestiegener Nachfrage, Nutzungskonflikten und Klimawandelfolgen umzugehen. Wie Stadtplanung und -politik den gesellschaftlichen Wert von Parks sowie Gärten besser erkennen, fördern und vergrößern können, zeigen neue Forschungsergebnisse des Projekts GartenLeistungen, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird, in der Broschüre „Der Wert urbaner Gärten und Parks“. (www.ioew.de, 1.6.22 11:03)
  • Wärmepumpe bis Photovoltaik: Noch grün hinter den Wänden Wie geht noch mal effizient? Bauwillige können zwischen Förderchaos, Preisdschungel und Dämmplatten schon mal den Durchblick verlieren. Wir helfen Ihnen, den Überblick zu behalten. (www.faz.net, 1.6.22 10:47)
  • Rettet ein "Grüner Islam" Indonesien vor dem Klimakollaps? Der Klimawandel stellt Indonesien vor enorme ökologische Herausforderungen. Hoffnungen ruhen auf einem umweltbewussten Islam, der Religion und Klimaschutz langfristig in Einklang bringen soll. (www.dw.com, 1.6.22 10:42)
  • „Wien macht gutes Klima“: Stadt startet große Klima-Tour durch die Wiener Bezirke Unter dem Slogan „Wien macht gutes Klima“ startet Wien mit 8. Juni eine großangelegte Klima-Tour durch die Bezirke der Stadt. Ziel ist, die Wiener:innen über das Thema Klimawandel und Klimaschutz zu informieren und gleichzeitig zum aktiven Mitmachen zu motivieren. | „Das Thema Klima ist derzeit aktueller denn je, viele Lebensbereiche sind vom Klimawandel und der Klimaerwärmung betroffen“, betont Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Deshalb starten wir einen neuen großen Schwerpunkt zum Thema Klima in der Stadt — die Wiener Klima-Tour!“ | „Jede und jeder einzelne ist immens wichtig“, ist Czernohorszky überzeugt. „Mit der Klima-Tour sind wir an bis zu 70 Tagen in Wiener Grätzln unterwegs, informieren über die großen und kleinen Zusammenhänge, erzählen von den Aktivitäten der Stadt im Bereich Klimaschutz und Klimawandelanpassung, beantworten Fragen und geben Tipps, was ma... >| (www.wien.gv.at, 1.6.22 10:28)
  • Wärmepumpen und erneuerbare Energien verringern Erdgasabhängigkeit DIW-Studie beleuchtet raschen Ausbau von Wärmepumpen — Erdgasimporte würden zurückgehen, Strombedarf aber steigen — Ausbau von erneuerbaren Energien essenziell — Gesamtkosten können sinken — Flankiert werden sollte Umstieg durch Ausweitung der Produktionskapazitäten, Qualifizierung von Fachkräften und Förderprogramme (www.diw.de, 1.6.22 10:28)
  • Wie der Schweizer Geheimdienst Unverdächtige fichiert Grüne, Amnesty, Jugendverbände: Der Nachrichtendienst des Bundes hat unzählige Daten gesammelt — und ist sich keiner Schuld bewusst. (www.republik.ch, 1.6.22 10:26)
  • Nachhaltig und biologisch abbaubar Trotz seiner ökologischen Grenzen hat Kunststoff als Werkstoff grosses Zukunftspotenzial — vor allem hinsichtlich Lösungen, die auf erneuerbaren Rohstoffen und Kreislaufwirtschaft basieren. Ein Beispiel dafür ist die Polymilchsäure (PLA), ein nachhaltiger Biokunststoff, der weltweit produziert wird. (www.baurundschau.ch, 1.6.22 10:25)
  • Gaskraftwerke reichen nicht, die Kernkraft ist sinnvoller | Gastkommentar Eduard Kiener Erdgas für die Stromerzeugung ist weder aus Sicht des Klimaschutzes noch der Versorgungssicherheit sinnvoll. Stattdessen muss in dauerhaft zur Verfügung stehende Stromerzeugung investiert werden. (www.nzz.ch, 1.6.22 10:22)
  • Leopoldina-Chef Haug betont Eile im Kampf gegen Klimawandel Im Kampf gegen den Klimawandel kommt es aus Sicht des Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug, auf rasches Handeln an. «Wir haben noch 10 bis 15 Jahre Zeit, um alles zu unternehmen, damit wir das Ziel erreichen, die globale Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen», sagte der Klimaforscher der «Mitteldeutschen Zeitung» (Mittwoch-Ausgabe). «Dann aber ist diese Marke endgültig verloren. So wie das Ziel von 1,5 Grad, das nicht mehr zu schaffen ist.» Folgen wie weniger Niederschlag und Trockenheit könnten ein bis zwei Milliarden Menschen die Lebensgrundlagen entziehen. (www.zeit.de, 1.6.22 10:19)
  • Erneuerbare Energie: Runter mit der Auflagenflut! Um die Klima- und Energiewende zu schaffen, brauchen wir einen raschen Ausbau der dafür notwendigen Infrastruktur. Große Investitionen in Wasserkraft, Windkraft, Speicher, Verteil- und Übertragungsnetze oder Eisenbahnverbindungen stecken aber jahrelang im Nadelöhr Umweltverträglichkeitsprüfungs-Verfahren fest. Um die Abhängigkeit von ausländischen Öl- und Gaslieferungen schleunigst zu reduzieren, dürfen wir uns aber nicht selbst im Wege stehen. Deshalb braucht es Ihre Stimme für besser strukturierte und beschleunigte Genehmigungsverfahren. Jetzt unterschreiben für eine rasche Entlastung! (www.krone.at, 1.6.22 9:57)
  • Experten der Universität St. Gallen: "Mobilität für alle- auf Knopfdruck" - Mobilität rückt als einer der zentralen Faktoren für den Klimaschutz immer mehr in den Fokus. (oekonews.at, 1.6.22 9:12)
  • Klimageld wäre besser als Tankrabatt Trotz anhaltender Energiekrise soll der CO2-Preis wie geplant weiter steigen. Klima und Wohlstand profitierten, wenn die Kosten der CO2-Emissionen berücksichtigt werden, errechneten Experten. Die sozial ausgewogene Rückerstattung der Einnahmen stellt sich dabei als entscheidender Punkt heraus. - (www.klimareporter.de, 1.6.22 8:03)
  • Hybridversorgung über private Nahwärme - -   - Viele reden, einige machen. Zum Beispiel wenn es um das klimaschonende Bauen und Heizen geht. Das Sonnenhauskonzept arbeitet mit Solarthermie und Schichtspeicher. Das erlaubt, die Kraft der Sonne zu nutzen und je nach Auslegung der Anlage von 50 bis zu 100 Prozent Energie zu sparen. Ein komplexes Projekt in Kombination mit ... - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) -   - - (www.ikz.de, 1.6.22 8:00)
  • Die Wahrheit: Möge der Strom nie versiegen … Was tut man nicht alles, um die Stromkosten im eigenen Heim zu dimmen. Besonders erfinderisch dabei: die Spezies der Gamer. mehr... (taz.de, 1.6.22 7:59)
  • Energieautark bis 2030, mit Windkraft und Sektorenkopplung Die bayerische Gemeinde Fuchstal will bis 2030 Energie-Selbstversorger werden und baut dafür die kommunalen Erzeugungskapazitäten weiter aus. Die Kopplung des Strom- und Wärmesektors bringt Wärmewende und Wirtschaftlichkeit dabei entscheidend voran. (www.energiezukunft.eu, 1.6.22 6:10)
  • Fast 50 Prozent Wirkungsgrad Aktuell auf dem Markt erhältliche Solarmodule haben einen Wirkungsgrad von ca. 25 Prozent, bei perfekter Sonneneinstrahlung. Im Labor wird jedoch schon die nächste Generation von Mehrfachsolarzellen entwickelt, mit einem weitaus höheren Wirkungsgrad. (www.energiezukunft.eu, 1.6.22 6:10)
  • Erneuerbare schützen vor Verschwendung nicht - - Haushalte, die auf erneuerbare Energien umsteigen, verbrauchen laut Forschung danach häufig mehr Strom oder Wärme. Umso mehr kommt es auf eine gute Energieberatung an. - - (www.geb-info.de, 1.6.22 6:00)
  • Die zehn wichtigsten Bücher im Mai: Karl Ove KnausgÃ¥rd startet ein neues Epos, Peter Sloterdijk denkt über die Farbe Grau nach, und Uwe Tellkamp schwelgt in romantischer Sehnsucht Ausserdem lässt Sibylle Berg ein paar Nerds die Weltrettung planen, mit Alexander von Humboldt können wir erleben, wie das Reisen das Denken verändert, und der indische Historiker Dipesh Chakrabarty entwirft eine Philosophie für den Klimawandel. (www.nzz.ch, 1.6.22 5:30)
  • Windkraft: Genügend Flächen gibt es nur mit Konfliktpotenzial Zwei Prozent der Landesfläche sollen für Windenergie genutzt werden – das ist erreichbar, aber nur mit Abstrichen bei Abständen, Landschafts- oder Waldschutz. Eine Studie für das Wirtschaftsministerium ergibt, dass vor allem Bayern noch viel beitragen könnte. (www.faz.net, 1.6.22 4:51)
  • Neue Vollzugshilfe: Projekte und Programme zur Emissionsverminderung und Erhöhung der Senkenleistung Hersteller und Importeure fossiler Treibstoffe sind gemäss CO2-Gesetz (SR 641.71) dazu verpflichtet, einen Teil der durch deren Inverkehrbringen verursachten CO2-Emissionen zu kompensieren. Dazu müssen sie insbesondere Bescheinigungen aus Projekten oder Programmen zur Emissionsverminderung einreichen, die die Anforderungen nach den Artikeln 5 und 5a der Verordnung vom 30. November 2012 über die Reduktion der CO2-Emissionen (SR 641.711) erfüllen. Die zugelassenen Projekte oder Programme müssen auf die in Artikel 1 der CO2-Verordnung aufgeführten Treibhausgase ausgerichtet sein. (www.bafu.admin.ch, 1.6.22 2:00)
  • Neue Vollzugshilfe: Validierung und Verifizierung von Projekten und Programmen im Inland Hersteller und Importeure fossiler Treibstoffe sind gemäss CO2-Gesetz (SR 641.71) dazu verpflichtet, einen Teil der verursachten CO2-Emissionen zu kompensieren. Die zugelassenen Validierungs- und Verifizierungsstellen (VVS) überprüfen, ob ein Projekt oder Programm die Anforderungen der CO2-Verordnung erfüllt. Bei der Validierung untersuchen die VVS die Projekte oder Programme auf ihre Eignung hin und geben zuhanden der Geschäftsstelle Kompensation eine Empfehlung ab. Im Rahmen der periodischen Verifizierungen wird geprüft, ob die Emissionsverminderungen den Anforderungen der Projekt- oder Programmbeschreibung entsprechen. Dies dient dem BAFU als Grundlage für die Ausstellung von Bescheinigungen. (www.bafu.admin.ch, 1.6.22 2:00)
  • Wenn der Strom fürs E-Auto vom Dach des Parkplatzes kommt Die Schweiz hat mehrere Millionen Parkplätze. Ein Teil davon könnte künftig der Stromproduktion dienen. (www.handelszeitung.ch, 1.6.22 0:03)
  • Absehbare Strommangellage als Weggabelung für Schweizer Energiepolitik Eine schweizweite Umfrage von gfs.bern zeigt: Schweizer Stimmberechtigte sind mit der Schweizer Energiepolitik zufrieden. Die absehbare Strommangellage ist aber ein Schlüsselmomentum für die Energiewende und Klimaneutralität. (www.gfsbern.ch, 1.6.22 0:01)