Kuratierte Artikel April 2022

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30.04.2022[Bearbeiten]

  • 6 Orte, an denen die Klimaerwärmung schon deutlich zu sehen ist Die Klimaerwärmung nimmt Fahrt auf. Seit den 1980er-Jahren war jedes Jahrzehnt wärmer als das vorangegangene. Die globale Jahresmitteltemperatur liegt seit 2015 konstant um 1  °C höher als in vorindustrieller Zeit. Und die wärmsten Jahre, die bisher gemessen wurden, finden sich allesamt in der jüngsten Vergangenheit. Die drei an der Spitze der Rangliste sind 2020, 2016 und 2019. | All dies hat Folgen: Der Klimawandel verändert die Welt. An diesen 6 Orten ist das bereits deutlich zu sehen. | Morteratschgletscher | Himalaja-Gletscher | Grönländischer Eisschild | Nördliches Eismeer | West-Antarktis | Great Barrier Reef (www.watson.ch, 30.4.22 21:42)
  • KlimaSeniorinnen: Schweizer Klimaklage wird in der Grossen Kammer des EGMR behandelt Die Beschwerde der KlimaSeniorinnen und vier Einzelklägerinnen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gegen die Schweiz wirft grundlegende Fragen bezüglich der Menschenrechtsverpflichtungen im Zusammenhang mit der Erderwärmung auf. Ein Urteil des Gerichtshofs wird weitreichende Folgen haben. Darum ist ab sofort die Grosse Kammer des EGMR, bestehend aus 17 Richter:innen, für die Schweizer Klimaklage verantwortlich. Erwartet wird, dass eine öffentliche Verhandlung durchgeführt wird. (www.greenpeace.ch, 30.4.22 21:40)
  • Handball: Flensburgs Handballer gewinnen Nordduell gegen Hamburg 33:23 (www.zeit.de, 30.4.22 20:15)
  • Hitzewelle in Indien: Heißester April seit 122 Jahren An zahlreichen Orten wurden am Freitag Höchsttemperaturen von mehr als 45 Grad gemeldet. Hinzu kommen Probleme mit der Stromversorgung. (www.diepresse.com, 30.4.22 19:31)
  • Tierschutz: Umweltministerium will Jagdtrophäen-Import einschränken Um bedrohte Tierarten zu schützen, will Umweltministerin Steffi Lemke gegen die Trophäenjagd und die Einfuhr solcher Präparate vorgehen. Die FDP bremst das Vorhaben und verteidigt die Jagd als „gelebten Artenschutz“. (www.faz.net, 30.4.22 19:09)
  • Berührende Stimme gegen die „Vergiftung“ der Welt Mit fester Stimme und mitreißenden Gitarrenklängen versucht der St. Pöltner Künstler Jürgen Schwarz die Welt zu verändern. Mit seinem aktuellen Song „Vergiftung“ stürmt er die Charts. Der Mastermind der Band Nucleus Mind singt auch für den Klimaschutz. (www.krone.at, 30.4.22 19:03)
  • Mehr Vielfalt für eine lebenswerte Stadt Der Quartiersentwickler Markus Schadenbauer spricht im Interview über die große Bedeutung eigentümergeführter Geschäfte und er erklärt, warum Handelszonen nicht endlos wachsen sollten. (www.krone.at, 30.4.22 19:00)
  • Helmholtz-Institut für One Health: "Wir wollen unsere eigene Spezies schützen" Ein neues Institut will die Gesundheit der Menschheit besser schützen. Das hat viel mit der Umwelt und dem Wohlergehen von Tieren zu tun, sagt Direktor Fabian Leendertz. (www.zeit.de, 30.4.22 17:33)
  • François Jullien: "Innovation ist ein Mythos" Der politische Diskurs besteht nur noch aus Begriffen, die nichts mehr bedeuten, glaubt der Philosoph François Jullien. Deshalb führen wir ergebnislose Pseudodebatten. (www.zeit.de, 30.4.22 16:41)
  • EU-Ziel für Gasspeicher kaum zu erreichen Die Ziele der EU, ihre Erdgasimporte aus Russland zu kürzen und zugleich die Speicher bis zum Winter deutlich aufzufüllen, lassen sich nur durch wochenlangen Gasverzicht in Europas Industrie erreichen. Zu diesem Schluss kommt eine Modellberechnung des deutschen Forschungszentrums Jülich, über die der „Spiegel“ am Samstag berichtete. (orf.at, 30.4.22 16:29)
  • Verhältnis von Aktivismus und Politik: Kennen, duzen, kritisieren Plötzlich sitzen in der Regierung die alten Mit­strei­te­r*in­nen der Umweltbewegung. Hilft das NGOs, Gehör für ihre Anliegen zu finden? mehr... (taz.de, 30.4.22 16:01)
  • Das Feuer einer neuen Generation | Kaj Weibel, Co-Präsident Junge Grüne Glarus, Vorstandsmitglied KlimaGlarus.ch Gestartet hat mein politisches Engagement mit der Klimabewegung. Sie hat den politischen Diskurs rund um die Klimakrise stark geprägt und ihm Dringlichkeit verliehen. Nun werden deren Leistungen in letzter Zeit teils in Frage gestellt. Dabei wird einerseits ausser Acht gelassen, wie sehr die Klimathematik erst durch das Engagement der Klimabewegung in der öffentlichen Debatte an Bedeutung gewonnen hat. Andererseits hat die Klimabewegung dazu geführt, dass viele junge Menschen politisch aktiv wurden und es immer noch sind. Ich bin einer dieser jungen Menschen. | Im vergangenen Jahr wurde mir bewusst, dass unsere jetzige Lebenssituation nicht einfach gegeben und unveränderbar ist. Wir haben in der Schweiz und insbesondere im Glarnerland die Möglichkeit, Vorreiter*in zu sein, Veränderungen selbst voranzutreiben und aktiv zu beeinflussen. | Landsgemeinde Glarus 2021 (gruene.ch, 30.4.22 14:58)
  • Lebensmittelverschwendung: "Verschwendung kannten wir nicht, auch keine Biotonne" Wie man aus Sahne auch Milch macht und worauf man ruhig verzichten kann, wenn alles teurer wird: Die besten Nachhaltigkeitsexperten stammen aus der Nachkriegsgeneration. (www.zeit.de, 30.4.22 14:18)
  • Für die hohen Preise für Benzin und Diesel gibt es noch andere Gründe als den Erdölpreis – zehn Tipps zum Sparen Von den Rekordständen im März sind die Treibstoffpreise etwas zurückgekommen. Das Tanken bleibt aber historisch gesehen weiterhin sehr teuer. Wie sich Treibstoff sparen lässt. (www.nzz.ch, 30.4.22 13:45)
  • Sprache von Robert Habeck: Wie lerne ich reden wie Robert Habeck? Seine Eloquenz und Ehrlichkeit begeistern – obwohl er Politiker ist. Wie macht der Vizekanzler das und wie kann man es ihm nachtun? Eine Anleitung in sechs Schritten. (www.zeit.de, 30.4.22 13:02)
  • Klimaresilienz: iResilience veröffentlicht Handbuch zu Klimafolgenanpassung für Kommunen - Die Folgen des Klimawandels wirken sich in Städten besonders heftig aus. Dichte Bebauung, spärliches Grün und versiegelte Flächen können Hitze und Wassermassen wenig entgegensetzen. (oekonews.at, 30.4.22 12:40)
  • EU-Gasziele nur durch massiven Verzicht erreichbar Die Ziele der EU, ihre Erdgasimporte aus Russland zu kürzen und zugleich die Speicher bis zum Winter deutlich aufzufüllen, lassen sich nur durch wochenlangen Gas-Verzicht in Europas Industrie erreichen. Ein aktuelles Berechnungsmodell aus Deutschland zeigt, dass heuer europaweit mehr als 300 Terawattstunden Erdgas (rund 30 Millionen Kubikmeter) eingespart werden müssten, um einen Anfang März vorgelegten EU-Plan zu erfüllen. (www.krone.at, 30.4.22 12:15)
  • Ein Pedelec klappt zusammen: Faltbares Elektro-Fahrrad im Test Faltrad und Elektroantrieb – das schließt sich gewöhnlich gegenseitig aus. Bisher zumeist. Das Montague M-E1 will nun den Gegenbeweis antreten. Aber geht das wirklich zusammen? (www.faz.net, 30.4.22 9:00)
  • Schweiz finanziert Bewässerung in pakistanischer Bergregion Die Schweiz finanziert einen Bewässerungskanal in einer Bergregion im nördlichen Pakistan. Ein Hoffnungsschimmer für die Gemeinde, die mit Klimawandel und Ernährungsunsicherheit zu kämpfen hat. Gilgit-Baltistan, eine Region im Norden Pakistans, ist Teil des zwischen Pakistan, China und Indien umstrittenen Kaschmir – und ein weltberühmtes Touristenziel. Dutzende von Bergsteiger:innen aus aller Welt strömen ins Gebirge, um Gipfel wie den Karakorum-II und den Nanga Parbat zu besteigen, die zu den höchsten der Welt gehören. Die Schönheit der Region und ihrer Berge können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass hunderte über eine Fläche von 72'971 Quadratkilometern verstreute Dörfer unter dem Klimawandel leiden. Chani Ragyul, ein kleines Dorf etwa 600 Kilometer nördlich von Islamabad, hat mit einer verlängerten Schneesaison zu kämpfen, die nun bis Ende März andauert, statt im Februar zu ende... >| (www.swissinfo.ch, 30.4.22 9:00)
  • Unabgeklärte Demenz-Symptome: Zerstörte Partnerschaft, gekündigte Arbeitsstelle Seit Jahrzehnten setzt sich deshalb Alzheimer Schweiz (vormals Schweizerische Alzheimer-Vereinigung) dafür ein, sich bei Auftreten beunruhigender Symptome ärztlich diagnostizieren zu lassen. Diesem Thema war auch die zweite Nationale Demenzkonferenz gewidmet, die Alzheimer Schweiz am 28. April 2022 gemeinsam mit Public Health Schweiz durchführte: Link zum Kurzbericht von Alzheimer Schweiz. - Die Konferenz begann mit einem eindrücklichen Testimonial eines Mannes, dem Alzheimer diagnostiziert wurde, und seiner Partnerin: „Man ist sich nicht mehr böse“, wenn man weiss, dass die Verhaltensänderungen durch eine Krankheit bedingt sind. Und eine Referentin zitierte eine andere Angehörige: „Ich habe gedacht: Wenn du nicht krank bist, werde ich dich verlassen.“ Ein Hauptthema war die Eröffnung der Diagnose. Man dürfe dies nicht verharmlosen: „Es ist ein Schock.“ Ärztinnen und Ärzte und die interdisziplinären Teams von Memory Kliniken... >| (politreflex.ch, 30.4.22 8:34)
  • Das zerrissene Frankreich „Wir werden in der Hölle schmoren“ – das prophezeite Autor Michel Houellebecq seinem Land bereits vor fünf Jahren, allerdings in Romanform. Jetzt, nach der geschlagenen Präsidentschaftswahl, zeigt sich Frankreich politisch genau in der Verfasstheit, die die Literatur seit Langem sehr genau beschrieben hat. Die Ränder rund um die großen Städte etwa sind die Zonen der Abgehängten. Und dort könnte die extreme Rechte, aber auch die extreme Linke weiter punkten. (orf.at, 30.4.22 7:08)
  • Jeder Zweite will nun weniger mit Auto fahren Sechs von zehn Österreichern sind von den gestiegenen Treibstoffpreisen stark betroffen. Die Mehrheit will daher nun ihre Fahrten reduzieren. (www.krone.at, 30.4.22 6:10)
  • Geschichte des Freizeitsports: Wie der Sport in die Schweiz gefunden hat Bevor Fussball, Skifahren und Eishockey Volksvergnügen wurden, waren sie bestimmten Kreisen vorbehalten. Ein Blick zurück auf die sportlichen Anfänge. (www.tagesanzeiger.ch, 30.4.22 6:00)
  • Besser in Erneuerbare Energien investieren Der weltweite Stromverbrauch wird sich laut McKinsey bis 2050 verdreifachen. Bis 2030 wird ein Erneuerbaren-Anteil von 50 Prozent am Strommix prognostiziert. Die Investitionen in Energieerzeugung sollten jährlich um vier Prozent steigen. (www.energiezukunft.eu, 30.4.22 5:40)
  • Stiftung zugunsten Gazprom-Pipeline: Das Nord-Stream-2-Monster Weg damit? Mecklenburg-Vorpommerns Landeschefin Manuela Schwesig würde die verrufene Stiftung Klima- und Umweltschutz am liebsten auflösen. Geht nicht, sagt ausgerechnet ihr Vorgänger. (www.sueddeutsche.de, 30.4.22 5:37)
  • Stromkonzerne wollen sich nicht unter den Rettungsschirm zwingen lassen Bundesrätin Simonetta Sommaruga möchte Axpo, BKW und Alpiq im Notfall mit bis zu 10 Milliarden Franken unter die Arme greifen. Doch bei den betroffenen Firmen löst dies Abwehrreflexe aus. Die BKW warnt vor einer beispiellosen Ausweitung von staatlichen Eingriffen. (www.nzz.ch, 30.4.22 5:30)
  • Europas nächste Tankstelle? Die Suche nach Alternativen für russisches Erdöl und Erdgas weckt Hoffnungen in Afrika Afrika hat grosse unerschlossene Gas- und Ölreserven. Doch den Export nach Europa hochzufahren, ist nicht einfach. (www.nzz.ch, 30.4.22 5:30)

29.04.2022[Bearbeiten]

  • Zri, zri, zri! Nicht heute, auch nicht gestern, aber vor einigen Tagen um die Monatsmitte — damals war es rund 20 bis 23 Grad warm — hatte ich tatsächlich bereits das erste Mal in diesem Jahr einige Feldgrillen zirpen gehört. Das Tier des Jahres 2014 ist hierzulande vor allem in milden Tallagen und an warmen und trockenen Standorten anzutreffen, oder vielmehr zu hören. | Die sogenannte Stridulation, der Geräusche verursachende Vorgang der Feldgrille (sie bewegt dabei eine gezähnte Schrillader über die Hinterkante eines Vorderflügels hin und her), ist von der Temperatur abhängig. Die Grille — übrigens nur die männliche — beginnt also mit dem «zri — zri — zri» erst dann, wenn es im Frühling wieder wärmer wird. Dabei «geigt» die Grille häufiger oder schneller, je wärmer es ist. Mehr Wissenswertes zur Feldgrille und anderen Grillenarten finden Sie beispielsweise auf heuschrecken.ch. (www.meteoschweiz.admin.ch, 29.4.22 23:19)
  • «Ist es Arbeit, was wir hier geleistet haben?» Sie bringen es zusammen auf 106 Jahre im Gemeinderat, und alle beenden ihre Karriere per 3. Mai: Wie sie ins Parlament kamen und was sich seither verändert hat, erzählen der Grüne Markus Kunz (10 Jahre im Rat) und die vier SP-ler Hans Jörg Käppeli (19 Jahre), Mark Richli (20 Jahre), Marcel Savarioud (24 Jahre) und Joe A. Manser (33 Jahre) im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 29.4.22 23:10)
  • Gute Nachrichten Noch immer ist sich die Forschung uneins, was vor 60 Millionen Jahren geschah, als die damals dominierenden Tierarten plötzlich ausstarben, aber eines ist klar: Ohne diese Katastrophe gäbe es heute kein intelligentes Leben in der uns bekannten Form auf unserem Planeten. War ein Meteoriteneinschlag die Ursache für die Klimaveränderung, die die Säugetiere auslöschte und so den Weg freimachte für die Entwicklung der Insektenheit?» — Ungefähr so stelle ich mir den Lead zu einem Artikel vor, im Wissenschaftsbund einer Wochenzeitung einer Ameisen- oder Kakerlakenkultur der Zukunft. | … Im wirklichen Leben muss sich die Menschheit nicht vor übermächtig gewordenen Maschinen retten, sondern vor sich selbst. Aber will sie sich überhaupt retten? Es sieht mir nicht danach aus. Gute Nachrichten für die Ameisen, die Kakerlaken oder wen auch immer. (www.pszeitung.ch, 29.4.22 23:07)
  • Der Kanton Zürich braucht ein kantonales Bürgerrechtsgesetz Am 15. Mai wird im Kanton Zürich über das kantonale Bürgerrechtsgesetz abgestimmt. Eine breite Allianz aus SP, FDP, GLP, Grünen, Mitte, EVP, AL und Secondas Zürich empfehlen die Ja-Parole zu diesem neuen Gesetz, das einen inhaltlich ausgewogenen Kompromiss darstellt. Einzig die SVP und die EDU lehnen das Gesetz ab. | Sibylle Marti (www.pszeitung.ch, 29.4.22 23:06)
  • Der Schweizer Overshoot Day – viel zu früh am 13. Mai Überall im Alltag begegnen wir Ressourcen, die uns unser Planet zum Leben zur Verfügung stellt. Unser Küchentisch stand früher im Wald, unser Frühstück hing an Sträuchern oder wuchs auf Feldern und unser Besteck weilte unter der Erde. Was uns die Erde schenkt scheint unendlich — ist es aber nicht. (www.one-planet-lab.ch, 29.4.22 22:40)
  • Wie die Corona-Pandemie die „Fridays for Future“-Bewegung verändert hat Die Klima-Bewegung Fridays for Future und ihre berühmteste Vertreterin Greta Thunberg haben durch die Pandemie neue Sichtweisen angenommen. | Im Kampf gegen die Klimakrise gehen 2022 nach fast zweijähriger Pandemiepause wieder mehr und mehr junge Menschen weltweit unter dem Mantel der Klima-Bewegung „Fridays for Future“ auf die Straße. Doch neben den Forschungsergebnissen der Wissenschaft gilt ihr Blick seit Beginn der Corona-Pandemie auch all jenen, die in den ärmsten Ländern der Welt vor Klimaveränderungen warnen. (www.fr.de, 29.4.22 22:39)
  • Which diet is more climate friendly: Novel foods or vegan? | New study finds that eating novel foods greatly reduces climate impact. But there's also a simpler solution: eating less meat. So-called ‘novel foods' such as insect powder and algae are increasingly being touted for their environmental and health benefits. Now a new study finds that if widely adopted, these ‘future foods' could indeed dramatically cut the global warming potential of European diets, while fulfilling key nutritional needs. | But, the new analysis also suggests that such diets may just be a more complicated and risky route to achieving climate targets we already know we can largely reach with just one key dietary change: reducing the amount of meat we consume. | The researchers, writing in Nature Food, explain how they created a model combining varied diet types–including diets rich in animal-sourced foods, vegan foods, plant-based proteins like tofu and meat substitutes, and ‘novel foods' – to determine the optimal dietary combination for environmental and nutritional benefits. ‘Novel food' diets include farmed insects, protein made from fungus and ... >| (www.anthropocenemagazine.org, 29.4.22 22:38)
  • DAV kritisiert Landesentwicklungsprogramm Flächennutzung und Landschaftsplanung, Tourismus, Industrie und Natur, Energie, Mobilität und Klimaschutz — das Landesentwicklungsprogramm in Bayern legt fest, wie es im Freistaat in den verschiedenen Sektoren weitergehen soll. Im Speziellen auch, wie sich der Bayerische Alpenraum entwickeln soll. An den Plänen der Staatsregierung hat der DAV einiges zu kritisieren. (www.alpenverein.de, 29.4.22 22:36)
  • Forscher: Klimaschutz „mit Wohlbefinden kompatibel“ Die Treibhausgasemissionen sind weltweit auf historischem Höchststand, obwohl es Geld sparen und das Wohlbefinden der Menschen steigern würde, sie zu reduzieren, sagten Expertinnen und Experten heute bei einem vom Climate Change Centre Austria (CCCA) organisierten Webinar. Klimaschutz sei „mit Wohlbefinden für alle“ kompatibel. Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken, müsste der Höhepunkt der Emissionen jedenfalls spätestens 2025 erreicht werden. (orf.at, 29.4.22 22:33)
  • Wo liegt der richtige CO2-Preis? Warum: Für die Klimaziele. | VON CHRISTOF DREXEL Die CO2-Bepreisung ist ein wirksames Instrument gegen die Klimaerwärmung. Darüber, wann die Tonne CO2 wie viel kosten soll, wird derzeit viel diskutiert — ein Automatismus in Abhängigkeit des noch verbleibenden CO2-Budgets könnte die so wichtige Planbarkeit gewährleisten. | Wenn die menschliche Zivilisation in ihrer Existenz gefährdet ist, können die Kosten des Klimawandels nicht mehr beziffert werden. Das IPCC drängt deshalb darauf, die globale Erwärmung unbedingt in jenen Grenzen zu halten, die das Eintreten der Kipppunkte wahrscheinlich noch unterbinden: besser bei 1,5 als bei 2 Grad. (www.powernewz.ch, 29.4.22 22:30)
  • Flensburger Förde: Dänische Fischer fürchten um ihre Existenz und die des Ökosystems Frede und Flemming Krause sind die letzten gewerblichen Fischer an der Flensburger Förde. Seit drei Generationen leben sie vom Meer. Sie haben Angst, dass die Förde zum „Toten Meer“ wird. Ein Besuch bei Vater und Sohn. (www.shz.de, 29.4.22 22:29)
  • Windkraft und Naturschutz: Wie funktioniert die Koexistenz zwischen Windrädern und Zugvögeln? Wind- und Sonnenenergie sind tragende Säulen der Energiewende. Allerdings gibt es im Bereich Windkraft immer wieder Kritik von Naturschützern. Die Sorge (und Realität) ist, dass Vögel und andere fliegende Tiere wie etwa Fledermäuse mit dem Rotorblättern von Windrädern kollidieren können. Forscher:innen des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie sowie der englischen University of East Anglia haben in zwei Studien GPS-Daten zum Flugverhalten verschiedener Vogelarten gesammelt, die immer wieder mit Windrädern kollidieren. Ziel der Studien ist, Daten zu liefern, die einen sicheren Ausbau erneuerbarer Energien ermöglichen, der so wenig Auswirkungen auf die Tierwelt wie möglich hat. (www.trendsderzukunft.de, 29.4.22 22:25)
  • Photovoltaik-Ausbau in der Schweiz: Erwünscht, aber kein Selbstläufer Die Ausbauchancen für erneuerbare Energien sind in der Schweiz aktuell für die Photovoltaik am größten. Mit den Neuerungen, welche ab 1. Januar 2023 in der Schweiz gelten sollen, will die Schweizer Politik möglichst viel Zubau bei möglichst niedrigen Fördersätzen und geringem bürokratischen Aufwand erreichen. Der Fachverband Swissolar wirbt für landesweit einheitliche Regelungen. (www.pv-magazine.de, 29.4.22 22:24)
  • Studie zu Kreativität in Videokonferenzen In Videokonferenzen kommen weniger neue Ideen zusammen als bei persönlichen Treffen, zeigt eine aktuelle Studie. Lesen Sie hier, warum das so ist. (www.haufe.de, 29.4.22 22:23)
  • Es droht Versorgungslücke im Ökowärmesektor Ohne einen massiven Ausbau der Geothermie ist es nicht möglich, die nationalen Klimaschutzziele im Wärmesektor zu erreichen. So das Ergebnis einer Metastudie. (www.energie-und-management.de, 29.4.22 22:22)
  • Daniela Püntener leitet künftig Radio SRF 4 News Daniela Püntener übernimmt per 1. Mai 2022 die Leitung von Radio SRF 4 News. Sie folgt auf Helen Hürlimann, die frühzeitig in Pension geht. (medien.srf.ch, 29.4.22 22:18)
  • Für mehr Solarstrom und Fernwärme in den Städten Im Zusammenhang mit der Energiekrise, die durch den Konflikt in der Ukraine weiter verstärkt wird, fordert der Schweizerische Städteverband (SSV), die Produktion von einheimischen erneuerbaren Energien rasch auszubauen. Auf diese Weise hat die Schweiz nicht nur die Möglichkeit, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, sondern auch ihre Energieversorgungssicherheit zu stärken. (staedteverband.ch, 29.4.22 22:17)
  • Die Wirkung von Nachhaltigkeit auf Immobilienwerte | Eine Untersuchung über den Zusammenhang zwischen dem fossilen CO2-Ausstoss von Wohnimmobilien und deren Marktwert. … Diese Ergebnisse lassen sich wie folgt interpretieren: Wohnliegenschaften, bei deren Betrieb kein CO2 aus fossilen Energieträgern ausgestossen wird, sind aufgrund der höheren Ertragspotenziale und der leicht tieferen Renditeerwartungen im Durchschnitt wertvoller als mit einem fossilen Energieträger beheizte Wohnliegenschaften, und das selbst unter Berücksichtigung der höheren Investitionskosten. Eine Investorin zahlt für eine fossil beheizte Liegenschaft im Durchschnitt rund 4 Prozent weniger als für eine nachhaltig beheizte. Je nach Liegenschaft können die Unterschiede grösser oder kleiner ausfallen. (www.wuestpartner.com, 29.4.22 22:13)
  • Tummelwiese der Eitelkeiten 1985 schrieb Neil Postman den Bestseller «Wir amüsieren uns zu Tode». Darin geisselt der Autor die zersetzende Wirkung des Fernsehens auf Politik und Gesellschaft. Das Buch ist Mitte der 1980er-Jahre entstanden, noch vor dem Internet, vor sozialen Medien. Sogar noch vor dem Kabelfernsehen. Also in der guten alten Zeit — sozusagen. Als ich in den 1990er- Jahren Publizistikwissenschaften studierte, witzelte ich, dass Postman so was nur schreiben könne, weil er keine Ahnung vom realen Fernsehprogramm habe. «Wir langweilen uns zu Tode» wäre eher treffend. | Der Rückblick auf vergangene dystopische Gesellschaftsanalysen hilft manchmal zur Relativierung der eigenen Reflexe. Der Untergang des Abendlands, der Sittenzerfall, die heutige Jugend — all diese Klagen sind wohl so alt wie die Menschheit selbst. Die Klage über die schädliche Wirkung von Medien wohl auch. Man muss sich also zuweilen selber fragen, ob man halt einfach ein alter Sa... >| (www.pszeitung.ch, 29.4.22 22:05)
  • 1. Mai: Schöne neue (Arbeits)welt Plattformökonomie, Homeoffice, Greenwashing: Die Arbeitswelt der Gegenwart verspricht Flexibilität, Selbstständigkeit und Fortschritt. Aber liefert sie das auch? | Arbeiten wir, um zu leben oder leben wir, um zu arbeiten? Oder beides? Nach zwei Jahren Pandemie und Homeoffice gilt für viele, dass Arbeiten und Leben immer mehr ineinander über gegangen sind. Freiwillig und unfreiwillig. Die Gegenwart der Arbeit ist also in Veränderung, die Zukunft ist unsicher. Diese 1. Mai-Beilage geht den Fragen nach, wie sich Arbeit- und Arbeitsbedingungen verändern und wie auch auf diese Veränderungen reagiert werden kann. (www.pszeitung.ch, 29.4.22 22:02)
  • Je liberaler der Markt, desto dreckiger der Strom Die Liberalisierung des Strommarkts für Haushaltskunden ist ein Politikum. Die Befürworter sehen darin ein Mittel, um die Preise zu senken und der Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Eine Studie zeigt nun, dass sich die freie Wahl auch negativ auf die Umwelt auswirken kann. | «Wenn man den Leuten die freie Wahl zwischen Hunderten von Strom-Anbietern lässt, sind sie schnell überfordert. Anstatt grünen Strom kaufen sie dann eher den günstigsten Strom auf dem Markt, der nicht besonders umwelt- oder klimafreundlich ist», sagt Manuel Grieder, Assistenzprofessor der Fakultät Wirtschaft an der FernUni Schweiz und Co-Autor der Studie. Anstatt das Klima zu entlasten, würde der eingekaufte Strom die Umwelt und das Klima also noch mehr belasten. (www.higgs.ch, 29.4.22 21:59)
  • Unabhängig von Gas – Diese Zürcher Anlage schafft eine Alternative zu russischem Gas Es ist die erste solche Anlage der Schweiz. In Dietikon wird mithilfe von Abfall und Wasser Strom zu Gas verwandelt. | Europa sucht derzeit intensiv nach Möglichkeiten, um unabhängiger von russischem Öl und Gas zu werden. So auch die Schweiz. Eine Lösung könnten sogenannte Power-to-Gas-Anlagen bieten. Sie verwandeln Strom zu Gas — auf ökologische Art und Weise. | Im zürcherischen Dietikon wurde am Freitag die erste solche Anlage in der Schweiz eingeweiht. Betrieben wird die 14 Millionen Franken teure Anlage von der Limeco, die im Limmattal eine Kläranlage, eine Kehrichtverwertungsanlage u >| (www.srf.ch, 29.4.22 21:56)
  • Klimaverträglicherer und ressourcenschonender Beton erstmals im Praxistest Projekt der Senatsumweltverwaltung mit Baufirmen und ifeu-Institut: Spezialbehandelter Recyclingbeton kommt bei Wohnungsbauprojekt zum Einsatz (www.eco-world.de, 29.4.22 21:40)
  • Konservative Priester proben den Aufstand im Bistum Chur «Churer Priesterkreis» nennt sich eine Gruppe, die nicht will, dass Homosexualität im neuen Verhaltenskodex vorkommt. (www.srf.ch, 29.4.22 21:01)
  • Tank oder Teller: Wohin mit dem Getreide? Biokraftstoffe waren bis vor kurzem politisch erwünscht, weil sich mit ihnen der CO2-Ausstoß im Verkehrsbereich senken lässt. Jetzt setzt ein Umdenken ein. (www.faz.net, 29.4.22 20:41)
  • Kommentar zur Kritik an SNB: Die Nationalbank ist für Klimapolitik weder zuständig noch kompetent Zentralbanken sollten den Klimaschutz in der Wirtschaft fördern, sagen Umweltschützer. Doch das bringt wenig und lenkt von der Verantwortung der Politik ab. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.22 19:47)
  • Kann Decluttering zu Suffizienz beitragen? Spätestens seit den Bestsellern von Marie Kondo gelten Praktiken der Besitzreflexion- und Reduktion als „Lifestyletrend“. Doch welches Potenzial für suffizienteres Leben steckt im „Ausmisten“? Viola Muster und Leonie Ludwig gehen dieser Frage auf Basis einer Analyse von Ratgebern zu dem Thema auf den Grund. (www.postwachstum.de, 29.4.22 19:37)
  • Trams haben Verspätung: Der hindernisfreie Tram-Einstieg für VBZ-Passagiere verzögert sich Rückschlag für die Zürcher Verkehrsbetriebe. Die neuen Trams können nicht termingerecht geliefert werden. Das ist vor allem für Beeinträchtigte und ältere Menschen ein Problem. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.22 19:20)
  • Konsumtempel vor den Toren Luzerns: Harte Zeiten für Shoppingcenter – Krisen-Mall erhält neues Management Sie ist zu gross, darum bleiben viele Läden leer: Die Mall of Switzerland in Ebikon LU kämpft mit Problemen, die nun eine holländische Firma lösen will. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.22 19:08)
  • Die grüne Null: Laufschuhe aus Plastikmüll Lange war Nachhaltigkeit ein Nischenthema für die Sportausrüster. Das ändert sich gerade rasant. Doch der ökologischste Schuh bringt nichts, wenn es sich darin nicht auch gut läuft. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 19:01)
  • Nahrungsmittel statt Biosprit? Die Tücken an Lemkes Vorstoß Umweltministerin Lemke (Grüne) löst mit der Idee, Agrarflächen für die Produktion von Nahrungsmitteln statt Biosprit zu nutzen, Irritationen aus. Das hat mit ihrer eigenen Klimaschutz-Agenda zu tun. Agrarminister Özdemir (Grüne) springt ihr aber zur Seite – und geht noch weiter. (www.welt.de, 29.4.22 18:32)
  • Umweltministerium will mehr Schutz für die Antarktis - - - - - - - Die Temperaturen steigen, das Eis der Polkappen schmilzt. Das Bundesumweltministerium will sich deshalb für mehr Schutzgebiete in der Antarktis einsetzen. Zudem soll es bald einen Meeresbeauftragten geben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.4.22 18:19)
  • Wärmering-Affäre: Gericht spricht zwei ehemalige Kaderleute des Stadtwerks Winterthur schuldig Der frühere Direktor und der Ex-Finanzchef kassieren bedingte Geldstrafen wegen Urkundenfälschung im Amt. Die Affäre trieb Winterthur lange um und hatte politische Folgen. (www.nzz.ch, 29.4.22 17:16)
  • Tag der Erneuerbaren Energien - - Zum Tag der Erneuerbaren Energien erklärt Katrin Uhlig MdB: Die Ampelkoalition legt bei der Energiewende den Turbo ein. Das ist bitter nötig: Jedes Windrad und jede Solaranlage macht uns unabhängiger von fossilen Importen! Ökostrom ist zentral für die Energiesouveränität und den Klimaschutz. Das nun vom Kabinett beschlossene Osterpaket stellt die Weichen für mehr Erneuerbare Energien und den Energiemarkt der Zukunft, für bezahlbare Preise und für Energiesouveränität. Das Herzstück des Osterpakets ist die umfangreichste Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes seit seinem Bestehen. Das EEG wurde vor 22 Jahren von der damaligen rot-grünen Bundesregierung auf den Weg gebracht. Das Gesetz ist ein Meilenstein für die Förderung von Erneuerbaren Energien. Deutschland wurde damit weltweit zum Vorbild in Sachen klimafreundlicher Energiepolitik. Fatalerweise haben es nachfolgende Regierungen v... >| (www.gruene-bundestag.de, 29.4.22 17:05)
  • Paris zieht fast 150 Elektrobusse aus dem Verkehr In Paris ist am Freitag schon zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Elektrobus in Brand geraten – Ursache unklar. Die Verkehrsgesellschaft verzichtet vorübergehend auf deren Einsatz. (www.faz.net, 29.4.22 16:59)
  • Würde jede Kehrichtverwertung eine Power-to-Gas-Anlage bauen wie Limeco in Dietikon, könnte die Schweiz einen grossen Teil des Gasimports aus Russland ersetzen Eine Schlüsseltechnologie der Energiewende: Im Limmattal entsteht aus Güsel und Abwasser klimaneutrales Gas. (www.nzz.ch, 29.4.22 16:59)
  • Ukraine-Krieg lässt Gaskosten für Schweizer Haushalte explodieren Auch Schweizer Haushalte müssen für das Heizen mit Gas tiefer in die Tasche greifen. (www.srf.ch, 29.4.22 16:31)
  • Die Vögel auf den richtigen Weg bringen Derzeit fliegen die Waldrappe aus der Toskana in ihre Brutgebiete nördlich der Alpen. Diese Route haben sie als Jungvögel gelernt. Kleine Datenlogger zeigen, wie sich die Tiere anordnen, um im Flug Energie zu sparen. (www.diepresse.com, 29.4.22 16:20)
  • Aktueller UNEP-Bericht: Wie eine Sandkrise noch abgewendet werden kann Das UN-Weltumweltprogramm warnt vor zu starker Sandförderung. Die Umsetzung zehn konkreter Forderungen soll entgegenwirken: Auf der Liste stehen ein Abbauverbot an Küsten sowie der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft. (www.faz.net, 29.4.22 16:09)
  • Extremwetterlage: Hitzewelle in Indien und Pakistan lässt Stromversorgung kollabieren 43 Grad: Die Menschen in Indien und Pakistan ächzen unter extremer Hitze. Aus einigen pakistanischen Städten werden Stromausfälle von bis zu acht Stunden gemeldet. (www.zeit.de, 29.4.22 16:06)
  • Der politische Stillstand zwischen der EU und der Schweiz blockiert die Kernfusionsforschung Schweizer Forschende haben eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Kernfusionsenergie und sind an wichtigen Durchbrüchen in Europa beteiligt. Doch die derzeitigen politischen Blockaden zwischen der Schweiz und der EU beeinträchtigt die Schweizer Beteiligung an internationalen Projekten, warnt der Leiter des Swiss Plasma Center der EPFL. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) führen Forschungsteams fast täglich Experimente mit Plasma – einem überhitzten Gas – in einer Donut-förmigen Tokamak-Maschine durch. Sie erforschen damit die Kernfusion – den Energieprozess, der die Sonne und andere Sterne zum Strahlen bringt. "Wir führen pro Tag etwa 40 Experimente durch – 40 Plasmaschüsse – in der Regel an vier Tagen pro Woche", erklärt Ambrogio Fasoli, Direktor des Swiss Plasma Center, in dem der Tokamak untergebracht ist. Das EPFL-Zentrum ist eines der weltweit führenden Fusionsforschungslabors. Es ist ... >| (www.swissinfo.ch, 29.4.22 15:30)
  • Streuobstwiesen: Was sie so besonders macht Von Kaisern und Königen wurde der Obstanbau gefördert, für Bauland wurden viele Streuobstwiesen aber mittlerweile gerodet. Experte Markus Zehnder erklärt, warum sie ein Booster für die Biodiversität und Birnen Superfood sind. (www.faz.net, 29.4.22 15:24)
  • Klimaschutz: Das Grundgesetz ist klimaneutral geworden Der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts war radikal und epochal. Die Richter haben Habeck & Co. schon Monate vor dem Ampel-Koalitionsvertrag einen grünen Weg freigeräumt. Lindner & Co. sind dagegen noch immer wie geplättet. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 15:12)
  • Rechenzentren – Exodus oder Boom? - Industrialisierung der Datenverarbeitung - Rechenzentren – Exodus oder Boom? - - Immer mehr Unternehmen geben ihre eigenen Rechenzentren auf. Parallel werden immer mehr Data Center gebaut und alles «geht in die Cloud». Was sind die Ursachen dieser Trends und wie wirkt sich das auf die Umwelt aus? - - - - (www.computerworld.ch, 29.4.22 15:07)
  • Elektro-Containerschiff startet Testbetrieb in Norwegen - - - - - - - Es soll der Beginn einer Revolution in der Schifffahrt sein: In Norwegen nimmt das weltweit erste vollelektrische Containerschiff seinen Testbetrieb auf. Künftig soll es sich auch selbst steuern. Von Arne Bartram. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.4.22 14:54)
  • Bundesregierung: Neuer Job für Baerbocks Mann Daniel Holefleisch arbeitet künftig für eine Kommunikationsagentur, die auch für politische Analysen zuständig ist. Die Organisation Lobbycontrol übt Kritik. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 14:12)
  • Ungewöhnlich frühe Hitzewelle: Extreme Hitze lässt Indien stöhnen Die Menschen in Indien und Pakistan leiden unter Temperaturen von deutlich über 40 Grad. Experten sprechen von Folgen des Klimawandels. mehr... (taz.de, 29.4.22 13:44)
  • Abschaffung der Abgabe für Erneuerbare: Großes Stromtheater Die Bundesregierung bejubelt das Ende der EEG-Umlage – und verschweigt dabei, dass die Strompreise im kommenden Jahr massiv ansteigen werden. mehr... (taz.de, 29.4.22 13:37)
  • Russland und der Westen: Die Sprache des Krieges Noch zeigen Russland und der Westen, dass sie trotz schriller Rhetorik mit Atom-Drohungen und Schockvokabeln vom Dritten Weltkrieg ihre Grenzen kennen. Die Eskalation darf nur nicht außer Kontrolle geraten. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 13:07)
  • Radfahren und Zufußgehen attraktiver & sicherer? Eine umfassende Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) soll Radfahren und Zufußgehen sicherer und attraktiver machen. „Die Spielregeln stammen zum Teil noch aus den 1960er-Jahren“, sagte Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) am Freitag. Zukünftig wird beim Radverkehr unter anderem Rechtsabbiegen bei Rot oder Nebeneinanderfahren möglich sein, fußgängerfreundlichere Ampelschaltungen und neue Regeln an Öffi-Haltestellen kommen ebenfalls. (www.krone.at, 29.4.22 12:59)
  • Bewusster Konsum: Wieso es wenig hilft, im Supermarkt auf Palmöl zu achten Viele wollen beim Einkaufen nicht mitschuldig werden an Brandrodung und Tierleid. Ehrenwert, aber die Lösung liegt anderswo. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 11:12)
  • Darum solltest du dich für klimaneutrales Hosting entscheiden - Das Internet hat keinerlei Auswirkungen auf das Klima – eine Aussage, die so leider nicht stimmt. Denn neben den genutzten Geräten, die viel Strom verbrauchen, benötigen die unzähligen Server, auf denen die Inhalte aller Websites gespeichert sind, sehr viel Energie. Um dem Klima nicht noch weiter zu schaden, gibt es klimaneutrales Hosting. Wir zeigen dir in diesem Artikel, was das genau ist. - Was bedeutet klimaneutrales Hosting? - Klimaneutrales Hosting bedeutet, dass die Hoster entweder keine Treibhausgase ausstoßen oder den Ausstoß vollumfänglich durch Klimaschutzprojekte kompensieren. Die vielen Server verbrauchen rund um die Uhr Energie – und auf absehbare Zeit wird kaum ein Hoster ohne Kompensation klimaneutral arbeiten können. - Aus diesem Grund arbeiten viele Hoster derzeit mit einem Mittelweg: Der Hoster reduziert den Energieverbrauch und kompensiert den Rest. Wie gut die Umsetzung funktioniert und worauf du bei der Auswahl deines Hosters achten... >| (www.basicthinking.de, 29.4.22 11:00)
  • Rethink Now Serie: Die Rolle der Technologie - Es gibt viele gute technische Lösungen für den Umweltschutz – warum nutzen wir sie nicht? - Massnahmen zur Abwendung der Klimakrise und zum Schutz der Biodiversität lassen sich, grob gesagt, in technologische Ansätze und in Änderungen des menschlichen Verhaltens (Suffizienz) unterteilen. - - Bei den technischen Massnahmen steht die Steigerung der Effizienz im Vordergrund: Eine bestimmte Leistung wird mit weniger Energie und Ressourcen erbracht, beispielsweise, indem wir ein Gebäude isolieren und damit weniger Heizenergie brauchen. Hinzu kommt die Konsistenz: Bei ihr geht es darum, eine bestimmte Leistung umweltfreundlicher zu erbringen, also das Gebäude mit erneuerbarer Energie zu heizen statt mit Erdöl. Suffizienz hingegen zielt darauf ab, sich mit weniger Leistung zu begnügen. Um beim Beispiel Wohnen zu bleiben: Wer die Raumtemperatur reduziert oder wer von einer grossen in eine kleinere Wohnung umzieht, senkt gleichzeitig seinen Energiebedar... >| (www.one-planet-lab.ch, 29.4.22 10:58)
  • Vert le Futur – Für eine nachhaltige Kultur- und Veranstaltungsbranche Ein kunterbunt zusammengewürfeltes Team aus der ganzen Schweiz, bestehend aus Veranstalter: innen, Vermittelnden, Kulturschaffenden und Nachhaltigkeits-Spezialist: innen: das ist Vert le Futur. Der Verband setzt sich für mehr Nachhaltigkeit in der Kultur- und Veranstaltungsbranche ein. Dabei rennen sie oft in ‘offene Türen’ ein – denn das Thema nimmt momentan extrem Fahrt auf. Es gibt bereits viele Kulturschaffende, die sich auf den Weg gemacht haben, um Kultur nachhaltiger zu gestalten und das Bedürfnis nach Organisationen und Services wie Vert le Futur ist gross. Wir haben mit Martina Wyrsch, Lotta Widmer >| (www.one-planet-lab.ch, 29.4.22 10:56)
  • Die große Frage: Wie geht nachhaltiges Bauen? Dr. Brigitte Schultz ist Chefredakteurin des Deutschen Architektenblatts. - Was ist nachhaltig? Ein Bau, der die Umwelt möglichst wenig belastet? Einer, der möglichst lange hält? Kann Neubau überhaupt nachhaltig sein – oder hat er die Chance darauf schon allein durch seinen Ressourcenverbrauch verspielt, wie recycel-, rück- oder umbaubar, energie­effizient oder -erzeugend auch immer er sein mag? Wir maßen uns nicht an, eine allgemeingültige Antwort auf diese Fragen geben zu können. Dafür sind die derzeitigen baulichen Antworten zu vielfältig. Einige – recht konträre – stellen wir im Schwerpunkt dieser Ausgabe vor. Wir freuen uns auf Ihre Meinung dazu und die Diskussion mit Ihnen! - Warum hat es der Bestand so schwer? - Gestartet habe ich diese Diskussion mit zwei prominenten Vertretern unserer Zunft, die seit Langem für Nachhaltigkeit und Baukultur unterwegs sind. Im Gespräch mit Andrea Gebhard und Reiner Nagel erörte... >| (www.dabonline.de, 29.4.22 10:55)
  • Förderprogramme für Fotovoltaikanlagen: Wegen zu großen Erfolgs beendet Der Run auf Solaranlagen überfordert die Förderung. Länderprogramme enden früher, weil die Nachfrage zu groß ist. Die Wirkung der Subventionen ist jedoch umstritten. (www.zeit.de, 29.4.22 10:25)
  • Podcast „Tonspur Wissen“: Gasstopp Die Angst vor kalten Wohnungen und stillstehenden Industriestandorten ist groß. Wie hart würde die deutsche Wirtschaft ein Lieferstopp von Gas eigentlich treffen? Auch die Frage nach einem Embargo gegen Russland steht nach wie vor im Raum und wird nach dem Lieferstopp gegen Polen und Bulgarien noch einmal neu diskutiert. Clemens Fuest ist der Präsident des Münchner ifo-Instituts und schätzt die Lage im Gespräch mit Ursula Weidenfeld ein. - Podcast „Tonspur Wissen“ - Der Podcast „Tonspur Wissen“ der Leibniz-Gemeinschaft wird gemeinsam mit der Rheinischen Post präsentiert. Das Format soll Wissenschaft anschaulich und verständlicher machen. Ziel ist es, aktuelle Themen mit Forschungsergebnissen zu verbinden. Moderiert wird der Podcast von Ursula Weidenfeld. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift „Impulse“ möchte mit ihren Fragen eine Brücke zwischen Alltagswelt und Spitzenforschung bauen. „Wir ha... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 29.4.22 10:14)
  • „Desaster“, „Verbrechen“ – oder grüne Zukunft? Frankreich hat die längsten Küsten Europas, aber keinen einzigen Windpark. In der Bucht vor einem Fischerdorf in der Bretagne soll nun der erste einer ganzen Reihe entstehen. Doch Fischer, Umweltschützer und Wissenschaftler protestieren gegen das Projekt – mit Marine Le Pens Unterstützung. (www.welt.de, 29.4.22 9:28)
  • Grundrecht auf Natur in der Verfassung verankern Österreich ist zwar reich an schönen Naturgebieten, doch sind diese zu einem großen Teil in privater Hand und für die Allgemeinheit oft nicht zugänglich. „Die Corona-Pandemie hat das Bedürfnis, die freie Zeit in der Natur zur verbringen, noch verstärkt“, sagt Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl. Die Kammer fordert daher gemeinsam mit den Naturfreunden und dem Alpenverein, ein Grundrecht auf Naturgenuss in Österreich verfassungsrechtlich zu verankern. (www.krone.at, 29.4.22 9:23)
  • Meyer Burger baut zusätzliche Fertigungskapazität für Solarmodule Meyer Burger baut eine neue Modulfertigung mit weiteren 400 Megawatt am Standort Freiberg in Ostdeutschland auf. | Man nutze dafür Flächen des Logistikzentrums in unmittelbarer Nähe des bestehenden Werkes, teilte der Solarmodulproduzentdas am Freitag mit. | Man setze dabei Solarzellen-Kapazitäten aus der Produktion in Thalheim (Bitterfeld-Wolfen) ein, die nun zunächst kurzfristig in Deutschland statt in den USA verarbeitet werden sollen. Eine geplante Expansion auf insgesamt 1,4 GW nominale Jahreskapazität für 2023 werde damit optimiert, heisst es in dem Communiqué. (www.cash.ch, 29.4.22 8:43)
  • Geplante Obsoleszenz: Elektrogeräte sterben pünktlich Dein Handy-Akku geht kaputt? Tja, die Hersteller haben das absichtlich so geplant. Die Geräte werden so gebaut, dass sie nicht lange halten und nicht repariert werden können. Das Geplantes Kaputtgehen nennt man Obsoleszenz. Das neue #MomentMal mit Tom Schaffer. (www.moment.at, 29.4.22 8:35)
  • 20 Wege aus der Klimakrise | Arbeitspapier von zehn Schweizer Think-Tanks und Trendforscher:innen Zehn führende Schweizer Think-Tanks und Trendforscher:innen kamen auf Einladung der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Gemeinnützige Gesellschaft SGG zusammen. Sie diskutierten über Fragen der Klimakrise. In einem Arbeitspapier skizzieren sie unterschiedliche Wege, um den Klimawandel zu bremsen. | Weshalb CO2-Emissionen besteuert und Subventionen abgeschafft werden müssen (Avenir Suisse) | Weshalb wir uns von der kapitalistischen Profitlogik verabschieden müssen (Denknetz) | Weshalb wir digitale Infrastruktur für den Umgang mit dem Klimawandel aufbauen müssen (Dezentrum) | Weshalb die Schweiz bis 2050 komplett fleischlos werden sollte (GDI) | Weshalb wir verschiedene Ideen in randomisiert-kontrollierter Gesetzgebung lokal austesten sollten (Reatch) | Weshalb Notstandspolitik in einer Demokratie der falsche Ansatz ist (TA-Swiss) | Weshalb wir neue Narrative zur Zukunft brauchen, weniger Angst und mehr Hoffnung (W.I.R.E.) | … (www.stiftung-mercator.ch, 29.4.22 8:06)
  • Wie Klimapolitik zum Scheitern entworfen wurde Seit 30 Jahren diskutiert die Klima-Szene immer wieder über neue Hoffnungsträger: CO2-Märkte, Klimakompensation, Netto-Null-Emissionen, naturbasierte Lösungen. Die Namen klingen gut, es geht aber jeweils nur um eines: Ablenkung von echtem Klimaschutz. - (www.klimareporter.de, 29.4.22 7:48)
  • Teures Wohnen: Problemstadt Berlin Die Regierende Bürgermeisterin und ihre Koalition in Berlin müssen sich vor allem bei einem Thema beweisen: dem Wohnen. Und das wird bei der Debatte um 200.000 neue Wohnungen und 300.000 Enteignungen schwer. (www.faz.net, 29.4.22 7:21)
  • Mit 23 Massnahmen will die Zürcher Politik das Verkehrsproblem beim Zoo in den Griff bekommen – wieder einmal Bis zu 1,4 Millionen Leute besuchen jährlich den Zürcher Zoo – und die Mehrheit kommt mit dem Auto. Ein Verkehrskonzept, das unter anderem den Bau eines grossen Parkhauses vorsieht, soll die Situation nun verbessern. (www.nzz.ch, 29.4.22 6:42)
  • Bürger diskutieren eine klimafreundliche Zukunft Um einen Weg aus der Klimakrise zu finden, müssen konstruktive Ideen her. Berlin setzt nun als erstes Bundesland einen eigenen Klimarat ein. Das repräsentativ ausgewählte Mini-Berlin diskutiert Klimalösungen, die am Ende dem Senat übergeben werden. (www.energiezukunft.eu, 29.4.22 6:40)
  • Deutsche Abhängigkeit von Russland zementiert Wie kein anderer deutscher Konzern hat BASF in den vergangenen Jahren die Abhängigkeit von russischen Energielieferungen verfestigt. Das Chemie-Unternehmen mache sich mitschuldig an russischen Kriegsverbrechen, kritisieren Umweltorganisationen. (www.energiezukunft.eu, 29.4.22 6:40)
  • VIDEO - Klimaretter Mangroven – Warum der Wunderbaum in Gefahr ist Mangrovenwälder sind artenreiche Ökosysteme, schützen Küsten vor Wirbelstürmen und können fünfmal mehr CO2 speichern als andere Bäume. Ein «NZZ Format» aus Mexiko über bedrohte Mangroven und Menschen, die sie retten wollen. (www.nzz.ch, 29.4.22 6:30)
  • Scholz sieht russische Invasion als Angriff auf Werte der Demokratie Der von Putin angezettelte Krieg richte sich „gegen alles, was Demokratie ausmacht“, schreibt der Kanzler. Scholz betont die Geschlossenheit des Westens. (www.tagesspiegel.de, 29.4.22 5:50)
  • Gas-Stop: Ist Österreich für den Ernstfall vorbereitet? Nach dem Lieferstopp von russischem Erdgas an Polen und Bulgarien ist Carola Millgramm, Gasexpertin bei der E-Control, im Podcast zu Gast. Sie erklärt, wie viel Gasreserven wir im Notfall haben, wieso Österreich so besonders abhängig vom russischen Erdgas ist und wieso sie seit Ausbruch des Ukrainekriegs nicht besonders gut schläft. (www.diepresse.com, 29.4.22 5:40)
  • DER ANDERE BLICK - Die «Letzte Generation» kämpft gegen die Aufklärung Radikale Klimaschützer legen den Verkehr lahm, riskieren Unfälle und sabotieren die Energieversorgung. Es ist an der Zeit, den politischen und medialen Applaus für Verächter der Demokratie einzustellen. (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • GASTKOMMENTAR - Mit Mist und Gülle gegen die Stromlücke Die Nutzung von Hofdünger zur Energiegewinnung würde wesentlich zu drei Zielen beitragen: Ersatz fossiler Brennstoffe, klimafreundlichere Landwirtschaft und grössere Selbstversorgung. Warum setzen wir nicht stärker auf Mist und Gülle? (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Macron ist die Wiederwahl gelungen, doch seine grösste Herausforderung steht noch bevor Der Amtsinhaber hat sich gegen die Nationalistin Le Pen durchgesetzt, aber Frankreich ist politisch auseinandergedriftet. Nun muss er die Lehren daraus ziehen. Und es ernst meinen. (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • Weltbank: Der derzeitige Erdölschock könnte schwieriger zu beheben sein als der Preisanstieg in den 1970er Jahren Die Preise für Erdöl, Erdgas, Kohle und Strom sind in der vergangenen Zeit stark gestiegen. Dies erinnert an die Energieschocks vor 50 Jahren, die einschneidende Folgen hatten. Die derzeitigen Reaktionen mancher Regierungen sind aber kontraproduktiv. (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • Kunst und Natur: Da draußen In der Nachkriegszeit wurden Fichten in Monokulturen gepflanzt, nun sterben sie ab – die Dürre, der Borkenkäfer. Lässt sich die Zerstörung mit anderen Augen sehen? (www.zeit.de, 29.4.22 5:27)
  • Bahn-Ausbau läuft auf vollen Touren – Verzögerungen bei einigen Grossprojekten Das schweizerische Schienennetz wird derzeit an mehreren hundert Orten modernisiert und ausgebaut. Der Ausbau kommt gut voran, er ist indes wegen Einschränkungen des bestehenden Bahnbetriebs, knappen Zeitfenstern für Bauarbeiten und Einsprachen sehr anspruchsvoll. Bei verschiedenen Grossprojekten kommt es dadurch zu Verzögerungen. Diese führen dazu, dass ein Teil der geplanten Angebotsverbesserungen erst mit drei bis fünf Jahren Verzögerung umgesetzt werden kann. Dies geht aus dem jährlichen Bericht zum Stand der Eisenbahn-Grossprojekte hervor, den das Bundesamt für Verkehr (BAV) am 29. April 2022 veröffentlicht hat. (www.admin.ch, 29.4.22 2:00)
  • Energie und Verkehr im Zentrum der Gespräche von Bundesrätin Sommaruga mit zwei italienischen Amtskollegen Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich am Freitag, 29. April 2022, mit den beiden italienischen Ministern Roberto Cingolani und Enrico Giovannini ausgetauscht. Bei den Gesprächen, die per Videokonferenz stattgefunden haben, ging es vor allem um die Energie-, die Klima- sowie die Verkehrspolitik. (www.admin.ch, 29.4.22 2:00)

28.04.2022[Bearbeiten]

  • Stadt Zürich führt Kunststoffrecycling ein – Partnerschaft mit der Migros unterzeichnet – Stadt Zürich Die Stadt Zürich will eine flächendeckende Separatsammlung für Kunststoffverpackungen einführen. Aus ökologischen Gründen spannt die Stadt mit dem Detailhandel zusammen. Als erste Partnerin hat die Migros die Vereinbarung unterzeichnet. | Für die Umsetzung des Kunststoffrecyclings hat sich die Stadt für die Zusammenarbeit mit Detailhandelsunternehmen entschieden. Der Stadtrat hat als Basis für die Kooperationen einen Open-House-Vertrag beschlossen. Dieser ist auf der Webseite erz.ch/plastik und auf simap.ch publiziert (Projekt-ID 232055). Alle Detailhändler und vergleichbaren Betriebe auf dem Stadtgebiet mit bestehenden Filialen und einer Logistikinfrastruktur können sich der Vereinbarung anschliessen. «Durch die Zusammenarbeit mit dem Detailhandel nutzen wir wertvolle Synergien. Der Transport des Sammelguts lässt sich in bestehende Lieferketten integrieren. So vermeiden wir zusätzliche Lastwagenfahrten», sagt Stadtrat ... >| (www.stadt-zuerich.ch, 28.4.22 23:33)
  • Sammelboxen für Kunststoff-Abfall – Jetzt kommt das Plastik-Recycling in Zürich Der Test vor zwei Jahren war ein Erfolg: Tonnenweise Plastik wurde an Stadtzürcher Recyclingstellen abgegeben. Doch der Versuch wurde gestoppt. Jetzt nimmt die Stadt einen neuen Anlauf — mit der Migros als Partnerin.  (www.tagesanzeiger.ch, 28.4.22 23:32)
  • investigativ.ch-Workshop: Journalismus vs. Hochschul-PR Die Unis und Fachhochschulen investieren je länger je mehr in ihre Kommunikationsabteilungen. Das hat zur Folge, dass Redaktionen immer öfter mit wunderbar runden „Wissenschafts-Stories“ beliefert werden, die Journalist:innen eigentlich nur noch übernehmen müssten… Oder eben genau nicht. Der investigativ.ch-Workshop will ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben, wie sich die Hochschul-PR von den echten Wissenschafts-News trennen lässt. | Cathrin Caprez, Wissenschaftsjournalistin bei SRF und Co-Präsidentin von investigativ.ch, zeigt zudem, wie Medienschaffende Finanzierungsanträge beim investigativ.ch-Recherche-Fonds stellen können. (investigativ.ch, 28.4.22 23:18)
  • Ökotest lässt 42 Ökostromanbieter durchfallen Nur 14 Anbieter bekommen das Label "sehr gut". Die Kritik der Tester: veraltete Zertifikate, zu wenig Transparenz, zu wenig nachvollziehbares Engagement für den Ausbau der Erneuerbaren. (www.energie-und-management.de, 28.4.22 23:12)
  • & politik/823823409-immer-wieder-fehler-im-abstimmungsbuechlei Immer wieder Fehler im Abstimmungsbüchlein – ein Departement sticht dabei heraus Die «Lex Netflix» ist nur das jüngste Beispiel: Sechs Mal in den vergangenen vier Jahren musste die Bundeskanzlei Fehler im Abstimmungsbüchlein eingestehen. Ein Departement sticht dabei heraus. | Weil die Fehlleistungen meist erst nach Versand der Abstimmungsunterlagen bekannt werden, publiziert die Bundeskanzlei ihre Präzisierungen in solchen Fällen lediglich elektronisch. Auffällig: Sämtliche dieser Fehler geschahen in Abstimmungen, die das Departement von Alain Berset betrafen. (www.watson.ch, 28.4.22 22:50)
  • Factsheet zur COP26 Im November 2021 fand der 26. Klimagipfel (COP26) im schottischen Glasgow statt. Die Erwartungen waren hoch: Die Ergebnisse und Beschlüsse sollten der Dringlichkeit des Handelns gerecht werden — beim Klimaschutz ebenso wie beim Umgang mit Klimawandelfolgen. Konnte das Ergebnis der COP26 den Erwartungen gerecht werden? Das Factsheet bietet einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen und zeichnet die Verhandlungsdynamik in Glasgow nach. Außerdem wird aufgezeigt, was bei den Vorbereitungen auf die COP27 in Ägypten beachtet werden sollte. (www.germanwatch.org, 28.4.22 22:49)
  • Gegen Plastikmüll: Dieses Enzym zersetzt Plastikflaschen innerhalb von 24 Stunden Die Idee, mit Hilfe von Enzymen gegen Plastikmüll vorzugehen, ist keineswegs neu, gewinnt aber derzeit einiges an Momentum. Die Effizienz entsprechender Ansätze steigt zusehends, und inzwischen gibt es Enzyme, die verschiedene Kunststoffe bis runter auf die einzelnen Moleküle zersetzen können. In diese Bresche schlägt eine Studie von Forscher:innen der University of Texas, in der mit Hilfe von maschinellem Lernen ein Enzym gefunden wurde, das einige Kunststoffarten in nur 24 Stunden zersetzen kann — und das mit einer Stabilität, die auch den Einsatz im größeren Stil rechtfertigen würde. (www.trendsderzukunft.de, 28.4.22 22:44)
  • Hitzewellen: Wenn der Klimawandel eine Gefahr für die Gesundheit wird Große Hitze kann schwere gesundheitliche Folgen für den menschlichen Körper haben. Diese Erkenntnis ist keinesfalls neu. Allerdings scheinen diese Folgen des Klimawandels bisher weitestgehend zu wenig berücksichtigt zu sein. Außerdem ist für eine Gesundheitsschädigung durch Hitze nicht nur die Temperatur ein Faktor, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. Modellrechnungen kommen zu dem Schluss, dass der fortschreitende Klimawandel vor allem in Südostasien in Zukunft immer mehr potentiell tödliche Bedingungen schaffen wird. (www.trendsderzukunft.de, 28.4.22 22:42)
  • Das «Klima-Rahmengesetz» ist nicht perfekt, aber pragmatisch Diese Woche gab es die beste Nachricht in der Schweizer Klimapolitik seit dem Nein zum CO2-Gesetz vom 13. Juni 2021. Die Umweltkommission des Nationalrats hat einen indirekten Gegenvorschlag zur von swisscleantech unterstützten Gletscher-Initiative verabschiedet — mit grosser Mehrheit von 17 zu 7 Stimmen. Dieser Gegenvorschlag greift wichtige Anliegen der Gletscher-Initiative auf. (www.swisscleantech.ch, 28.4.22 22:41)
  • Klima-Käpt'n Daniel Lüscher: «Nachhaltigkeit ist ein Teamsport» Mit seinem Verein Myblueplanet führt Daniel Lüscher Klimaschutzaktionen durch, pflanzt Bäume und sensibilisiert Kinder und Erwachsene in Themen der Energiewende. Was den Ex-Piloten antreibt und warum er positiv in die Zukunft blickt. (www.energie360.ch, 28.4.22 22:30)
  • Lampen am Wettinger Lägerenhang zeigen Interessantes – Regionaljournal Aargau Solothurn Im Wald bei Wettingen haben die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Strassenlampen aufgestellt. Sie erforschen den Einfluss auf die Natur. Erste Resultate zeigen: Die Form der Leuchten hat einen grösseren Einfluss als die Farbe des Lichts. (www.srf.ch, 28.4.22 22:27)
  • Ein bescheidener Vorschlag zum Klimaschutz an der Uni An der FU Berlin herrscht Klimanotstand. Warum gibt's dann so viele Auto-Parkplätze auf dem Dahlemer Campus? Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 28.4.22 21:45)
  • Die Firma Hoval bietet einen Sonderrabatt, um eine Öl-Heizung noch vor Inkrafttreten des Zürcher Energiegesetzes zu ersetzen. Das ist peinlich für eine Firma deren Slogan "Verantwortung für Energie und Umwelt" ist. (@MartinNeukom, 28.4.22 21:44)
  • Social Media: Das kann die Twitter-Alternative Mastodon Auf den ersten Blick sieht Mastodon aus wie ein Twitter-Klon. Doch es gibt wichtige Unterschiede. Die Idee dahinter: das Internet unabhängiger von den großen Techkonzernen zu machen. (www.sueddeutsche.de, 28.4.22 16:52)
  • «Die Welt wird heisser und kränker» Der Klimawandel könnte die Anzahl neuer Virusübertragungen zwischen Tieren drastisch erhöhen. Dadurch steigt auch die Gefahr für Pandemien bei uns Menschen. (www.nzz.ch, 28.4.22 16:30)
  • Klimawandel: Extreme Hitzewelle in Indien und Pakistan Südasien erlebt den heißesten März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 122 Jahren. Experten sagen: Das ist eine Warnung für das, was noch kommen könnte. - (www.zeit.de, 28.4.22 16:26)
  • Axpo will 1 Milliarde Schweizer Franken bis 2030 in Photovoltaik und Windkraft investieren Die Tochtergesellschaft CKW des Schweizer Energiekonzerns soll mit den Mitteln große Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windparks organisieren. Dabei hat Axpo vor allem den Winterstrom im Blick. (www.pv-magazine.de, 28.4.22 16:21)
  • Endlich keinen Newsletter-Spam mehr im Mail-Eingang: Mit der Hilfe von Cleanfox [Anzeige] Du machst morgens deinen Mail-Eingang auf und wirst leider zu oft von ungewollten Newslettern überschüttet. Das ist nicht nur nervig, sondern kostet auch Zeit. Genau das möchte Cleanfox ändern: Die App verspricht, deinen Mail-Eingang vom Newsletter-Spam zu befreien und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck zu minimieren. (www.basicthinking.de, 28.4.22 16:19)
  • Wir stellen den Betrieb ein – higgs Nach viereinhalb Jahren stellen wir unser Wissensmagazin higgs.ch aus wirtschaftlichen Gründen per Ende Juli ein. Die ursprüngliche Idee, den Kanal mit gemeinnützigen Zuwendungen und Sponsoren zu finanzieren, ist gescheitert. Auch unser Membership-Modell brachte nicht den gewünschten Erfolg. Neun Arbeitsplätze gehen verloren. (www.higgs.ch, 28.4.22 16:10)
  • Apokalypse: Was es mit den Endzeitvisionen der „Climate-Fiction“ auf sich hat Nicht nur in der Wirklichkeit, auch in der Literatur steigen die Temperaturen und der Meeresspiegel unaufhörlich. Im Roman ist die Apokalypse schon geschehen. In diesen letzten Welten sucht die Menschheit verzweifelt nach dem Reset-Button. | „Morgenstern“, Roman von Karl Ove KnausgÃ¥rd | „Daheim“, Roman von Judith Hermann | „Am siebten Tag flog ich zurück“, von Arnold Stadler | Und dennoch wäre es erst recht seltsam, wenn sich eine der größten Bedrohungen der Menschheit nicht in der Literatur niederschlagen würde. Denn unsere Schreckensfantasien und Albträume sind stets wichtige Antriebe des Erzählens gewesen, ebenso wie Erlösungshoffnungen und utopische Visionen einer besseren Welt. Spekulative Fiktion hat daher nicht notwendigerweise einen Feldvorteil gegenüber erzählerischem Realismus: Auch Ängste, Fantasien und Träume gehören zur Wirklichkeit. (to.welt.de, 28.4.22 16:03)
  • Großstadt verlassen: Warum geht es mir hier so gut? Unser Autor hielt es in der Großstadt nicht mehr aus. Also zog er weg aufs Land und lernt dort: Natur alleine macht auch nicht glücklich. Das Leben braucht Kontraste. (www.zeit.de, 28.4.22 16:08)
  • Das Tessin lehrte Europa die Revolution Ende Juli 1830 fand die zweite französische Revolution statt. Damals übernahm das Grossbürgertum die Führung im Königreich. Was aber oft vergessen geht: Die liberale Revolution von 1830 brach im Tessin aus. Als man in Paris gegen das konservative Regime auf die Strasse ging, war dieses im Tessin schon einen Monat lang Geschichte. Die Liberalen dort hatten auf Kantonsebene bereits das Öffentlichkeitsprinzip der Politik durchgesetzt, ebenso die repräsentative Demokratie mit – von Männern – gewähltem Parlament und indirekt bestimmter Regierung. Serie "Brennpunkte der Schweizer Demokratie mit Claude Longchamp" Die mehrteilige Serie ist ganz auf unseren Autor zugeschnitten: Claude Longchamps vielseitige Expertise als Politikwissenschafter und Historiker macht ihn zu dem Mann, der Orte, an denen sich Wichtiges ereignet hatte, zum Sprechen bringt. Longchamp hat als Gründer des Forschungsinstituts gfs.bern die Politikforschung in der Schw... >| (www.swissinfo.ch, 28.4.22 16:00)
  • Climate change ‘already' raising risk of virus spread between mammals Mammals forced to move to cooler climes amid global warming are “already” spreading their viruses further — with “undoubtable” impacts for human health, a new study says. (www.carbonbrief.org, 28.4.22 15:43)
  • So heizt Deutschland Von Rekordpreisen für Kraftstoffe, Heizöl, Strom und Gas der vergangenen Monate bis hin zu den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs: Die Energiekrise belastet Haushalte unter anderem durch massiv steigende Heizkosten. Um die Klimaziele im Gebäudesektor voranzubringen und Haushalte zielgerichtet zu unterstützen, braucht es eine gute Informationsbasis. Bisher ist die Datenlage zur Heiz- und Energieinfrastruktur in Deutschland allerdings sehr spärlich. Diese Lücke will das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Kopernikus-Projekt Ariadne jetzt schließen: Eine neue Erhebungsreihe unter rund 15.000 Haushalten über drei Jahre verbindet erstmals detaillierte Informationen zu Gebäuden und Energienutzung mit sozioökonomischen Merkmalen der Bewohnerschaft. Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor.   - Die im Klimaschutzgesetz festgelegten Vorgaben zur Emissionsreduktion im Gebäudesektor wurden bereits wiederholt ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.4.22 15:42)
  • Branche führt vorsorgliche Recyclinggebühr für Wärmepumpen ein Immer mehr Gebäude werden mit Wärmepumpen geheizt. Auch Wärmepumpen haben aber mal ausgedient und müssen entsorgt werden. Wichtig dabei: die fachgerechte Entsorgung. Denn in den Wärmepumpen hat es einerseits Material, das wieder verwertet werden kann, andererseits Stoffe, die als Sondermüll entsorgt werden müssen. Analog zu anderen Elektronikgeräten führt die Gebäudebranche nun eine vorgezogene Recyclinggebühr (VREG) für Wärmepumpen ein. | Eine Wärmepumpe kann eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren haben. Das hängt vom Modell und der Art der Wärmepumpe ab: Die Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren (KBOB) empfiehlt, von einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahre auszugehen. | Und was macht man nun mit einer Wärmepumpe, die ausgedient hat. Gabriela Imbach von GebäudeKlima Schweiz beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Recycling von Wärmepump... >| (energeiaplus.com, 28.4.22 15:33)
  • Mehr Biodiversität im Siedlungsraum mit Schwarzdorn, Holunder und Wildrosen Wildhecken fördern die Biodiversität und haben eine kühlende Wirkung. In den kommenden drei Jahren soll im Siedlungsraum ein Netzwerk von Heckenstandorten entstehen. Erste Standorte wurden in diesem Frühjahr realisiert. | Wildhecken aus verschiedenen einheimischen Sträuchern bieten im Siedlungsraum Verstecke und Nistplätze. Zudem sind sie ein Schlaraffenland mit Nektar und Früchten für Insekten, Vögel und weitere Tiere. Sie ermöglichen Kleinsäugern und Insekten zudem einen sicheren Wechsel von einem Lebensraum zum anderen. Hecken leisten aber auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Sie nehmen CO2 aus der Atmosphäre auf, kühlen die Umgebung durch die Verdunstung von Wasser und absorbieren Feinstaub aus der Luft. | Darum pflanzt Stadtgrün Winterthur in den kommenden Jahren ein Netz von neuen Wildhecken im Siedlungsraum an den dafür geeigneten Orten. Um Erfahrungen zu sammeln, wurden in diesem Frühjahr an fünf Standort... >| (stadt.winterthur.ch, 28.4.22 15:30)
  • Hilti errichtet grösste PV-Installation in Liechtenstein An der Hilti Konzernzentrale in Schaan entsteht bis Ende 2022 die grösste Photovoltaikanlage Liechtensteins. Auf einer Fläche von rund 1,5 Fussballfeldern werden künftig mehr als 4600 Solarmodule den Hilti Campus mit Sonnenstrom versorgen. (www.baurundschau.ch, 28.4.22 15:27)
  • Open Access wirkt Was bringt Open Access, die freie Verfügbarkeit wissenschaftlicher Publikationen? Eine neue Studie zieht ein positives Resümee. | Open Access, die freie Verfügbarkeit wissenschaftlicher Publikationen, bietet viele Vorteile. Wie Umfragen zeigen, haben einige Wissenschaftler:innen dennoch Vorbehalte. Im vergangenen Jahrzehnt wurden viele empirische Studien veröffentlicht, die fundierte Ergebnisse zu Hoffnungen und Befürchtungen in Bezug auf Open Access liefern. | Die Studie „Wirkungen von Open Access. Literaturstudie über empirische Arbeiten 2010—2021“, die die TIB — Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt hat, bietet nun eine umfassende Übersicht zu empirischen Studienergebnissen zu den Wirkungen von Open Access. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.4.22 15:24)
  • Auf der Spur bleiben Sie sind die Langstreckenläufer:innen unter den Medienschaffenden: Warum wir ausdauernde Journalist:innen für eine funktionierende Demokratie brauchen. (www.tagesspiegel.de, 28.4.22 15:20)
  • Indien ächzt unter Hitzewelle - - - - - - - Vertrocknete Äcker, Brände und die Stromversorgung kurz vor dem Kollaps: Indien leidet unter einer massiven Hitzewelle - die schlimmste seit dem Jahr 1910. Und die heiße Jahreszeit hat gerade erst begonnen. Von Peter Hornung. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.4.22 15:17)
  • Imkerei in der Schweiz: Der große Bienenstreit In der Schweiz boomt die Imkerei. Das passt nicht allen Bienenfreunden. Kritiker sagen, die Honigbiene verdränge die Wildbiene. (www.zeit.de, 28.4.22 15:13)
  • Onlinemedien: Higgs stellt den Betrieb ein Grund dafür sind fehlende finanzielle Ressourcen. Der ehemalige SRF-Wissenschaftsjournalist Beat Glogger wollte mit dem Magazin einem breiteren Publikum Inhalte zu wissenschaftlichen Themen zugänglich machen. (www.persoenlich.com, 28.4.22 15:13)
  • Lösung im Glasfaserstreit mit Weko zeichnet sich ab - Swisscom-Chef - Lösung im Glasfaserstreit mit Weko zeichnet sich ab - - Im Glasfaserstreit zwischen der Weko und Swisscom bahnt sich ein Kompromiss an. Dies bestätigt zumindest Swisscom-CEO Urs Schaeppi - - - - (www.computerworld.ch, 28.4.22 15:12)
  • Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen: Grüne zwischen Krieg und Klima Vor den NRW-Landtagswahlen wollen die Grünen mit Klimapolitik punkten – doch die Waffenlieferungen an die Ukraine holen sie ein. mehr... (taz.de, 28.4.22 13:39)
  • Die Energiecharta ist eine Gefahr für den Klimaschutz Deutschland sollte sich den Forderungen anderer EU-Staaten anschließen, den Energiecharta-Vertrag abzuschaffen. Der Vertrag widerspricht öffentlichen Interessen, ist ein Hemmschuh für die Energiewende und gefährdet das Erreichen der Pariser Klimaziele. - (www.klimareporter.de, 28.4.22 12:14)
  • Bayerische Staatsregierung will umstrittene 10H-Regel für Windräder lockern Künftig soll auf bestimmten Flächen für die Windkraft ein reduzierter Mindestabstand von 1000 Metern gelten. (www.tagesspiegel.de, 28.4.22 10:39)
  • Wie das Trendhobby Imkerei die Natur gefährdet Die Bienenzucht ist ein immer beliebteres Hobby unter Städtern. Das „Urban Beekeeping“ soll Artenvielfalt und Umwelt fördern. Eine Studie zeigt nun: Oft ist das Gegenteil der Fall. Die Zuchtbienen machen den bedrohten Wildbienen das Leben schwer. (www.welt.de, 28.4.22 10:23)
  • BN-Mitmachprojekt: Vogelkunde übers Smartphone „Die Idee dazu entstand 2021 im Rahmen der Vogelstimmenhotline, die unser Vogelphilipp inzwischen seit sieben Jahren betreut“, erklärt Martina Gehret, Leiterin der BN Mitmachprojekte. „Trotz des Versammlungsverbots durch Corona im letzten Jahr wollten wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein zusätzliches Angebot machen, Natur zu erleben und neue Arten kennenzulernen – und ohne Kontakt, bleiben nur digitale Schulungsangebote.“ Doch die kamen sehr gut an! Über 2000 Interessierte verfolgten online die Führungen und nahmen regelmäßig an den Rätseln teil. - Und so funktioniert’s: Die Telefonnummer vom Vogelphilipp abspeichern: 0160 / 4424450 Das Wort „Vogelstimmenwanderung“ per WhatsApp schicken. Aktivitäten im Status verfolgen Das erworbene Wissen kann dann über Vogelstimmenrätsel und Vogelporträts geprüft und weiter trainiert werden. Wer im Vorfeld schon üben möchte, kann sich die häufigsten dreizehn Vo... >| (www.bund-naturschutz.de, 28.4.22 9:55)
  • «Solar Butterfly»: Im Tiny-House mit Sonnenenergie um die Welt Der Umweltaktivist Louis Palmer will in einem Haus auf Rädern um die Welt reisen. Komplett solarbetrieben und autark. (www.srf.ch, 28.4.22 9:45)
  • Deutschland größter Käufer von Russlands Energie Die Einnahmen der staatlichen russischen Energiekonzerne aus dem Verkauf von Erdgas, Erdöl und Kohle in die EU sind seit Kriegsbeginn deutlich angestiegen, ergibt eine Analyse. Ursache sind die hohen Preise für fossile Energierohstoffe auf den internationalen Märkten. - (www.klimareporter.de, 28.4.22 7:02)
  • Wir müssen uns bewegen Die Klimaziele sind ohne Übergang zu einer postfossilen Mobilität nicht zu schaffen. Im Zeichen von Krieg und Krisen wird klar, dass es mehr Tempo braucht. Es geht um mehr als eine Energiewende im Verkehr: Nachhaltige Mobilitätskonzepte müssen jetzt in die Spur kommen. (www.energiezukunft.eu, 28.4.22 6:40)

27.04.2022[Bearbeiten]

  • Indirekter Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative beschleunigt den Prozess Die Umweltkommission des Nationalrates hat ejnen indirekten Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative gutgeheissen: Das Ziel des Pariser Klimaabkommens, «netto null» Treibhausemissionen bis 2050, soll auf Gesetzesebene festgehalten werden. Der Städteverband begrüsst diese Absicht: Eine Lösung auf Gesetzesebene beschleunigt den Prozess zur Reduktion des CO2-Ausstosses. Die Städte sind vom Klimawandel besonders betroffen. (staedteverband.ch, 27.4.22 23:42)
  • UNO-Umweltprogramm: Verbrauch von Sand zu hoch Der weltweite Bauboom hat zu einer großen Nachfrage nach Sand geführt — das droht Ökosysteme zu zerstören und das Risiko für Naturkatastrophen zu erhöhen, warnt das UNO-Umweltprogramm (UNEP) in einem neuen Bericht. (orf.at, 27.4.22 23:37)
  • Ricola: Die Gratwanderung einer Schweizer Traditionsmarke Mit Alpenkräuter-Bonbons ist Ricola weltweit bekannt geworden. Innovativ zu bleiben und zu wachsen, ist aber gar nicht so einfach. Über die Gratwanderung einer Schweizer Traditionsmarke. (www.nzz.ch, 27.4.22 23:34)
  • Verkehr größter Lärmverursacher Lärm ist für viele Österreicherinnen und Österreicher eine Plage — und subjektiv wird laut einer Umfrage der motorisierte Straßenverkehr als am meisten störend empfunden. Vor dem morgigen internationalen Tag des Lärms warnen mehrere Organisationen vor den Folgen dauerhafter Lärmbelastung, die bis ins Meer reichen. (orf.at, 27.4.22 23:33)
  • RESTWASSER Gewässer brauchen klimaresistente Restwassermengen Die Schweizer Gewässer beherbergen eine ausgesprochen hohe biologische Vielfalt auf engem Raum. Durch Eingriffe in die Umwelt wie Wasserkraftwerke oder Begradigungen steht diese Vielfalt aber unter grossem Druck, der mit dem Klimawandel zusätzlich verstärkt wird. Deshalb braucht es genügend und an jedes Fliessgewässer angepasstes Restwasser, um diese Ökosysteme gegen den Klimawandel zu wappnen. (www.aquaetgas.ch, 27.4.22 23:22)
  • Weg vom russischen Öl Jeden Tag überweisen die Mitgliedstaaten der EU für den Import von Erdöl über 200 Millionen Franken nach Russland. Aus der Schweiz sind es bis knapp 1 Million Franken täglich. Schon einfache Massnahmen reichen, um die Importe um 28 Prozent zu senken. Das zeigt eine neue Studie von Greenpeace Zentral- und Osteuropa. | In der Schweiz enthält der Sprit bis zu 10 Prozent russisches Rohöl. Genauere Zahlen gibt es nicht. Das sagt Roland Bilang, Geschäftsleiter Branchenvereinigung Avenergy Suisse. | Greenpeace Schweiz schätzt, dass die Schweiz für das russische Öl bis zu 1 Million Franken täglich ausgibt. Für Erdgas aus Russland wird täglich ein Mehrfaches ausgegeben. Greenpeace Schweiz schätzt die Summe auf rund 7 Millionen Franken täglich. | Ölexporte sind die grösste Einnahmequelle für die russische Regierung. Sie sind zentral für die Finanzierung des Krieges gegen die Ukraine. Die Mitgliedstaaten der... >| (www.greenpeace.ch, 27.4.22 23:10)
  • Heuschnupfen – was tun? Die wichtigsten Fragen und Antworten Wie die Stadt Zürich auf das Phänomen reagiert. Und wohin Pollenallergiker fliehen können. (www.nzz.ch, 27.4.22 23:09)
  • Rettungsschirm für die Strombranche nur als letzter Ausweg Der Rettungsschirm für die Strombranche ist aus Sicht der GRÜNEN der letzte Ausweg zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Für die GRÜNEN ist zudem klar, dass die Schweizer Stromkonzerne sich im Gegenzug vermehrt auf die nachhaltige Energieversorgung statt den spekulativen Stromhandel konzentrieren müssen. (gruene.ch, 27.4.22 23:07)
  • Wasserstoff aus Afrika: Warnung vor neuem Kolonialismus Wasserstoffexporte können der Entwicklung in Afrika auch schaden, heißt es in einer Studie. Doch klare Vorgaben für Investoren können das verhindern. | Die Pläne Deutschlands und Europas, künftig große Mengen an Wasserstoff aus den Ländern des Südens zu importieren, können für diese eine große Chance sein — aber nur, wenn dafür verbindliche Kriterien festgelegt werden, die die lokale Entwicklung berücksichtigen. Andernfalls könnte der Strom- und Wasserbedarf der Wasserstoffproduktion sich auch als hinderlich erweisen und zu neuem „wirtschaftlichen Kolonialismus“ führen. Davor warnt eine im Auftrag der Linkspartei-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung erstellte Studie des Forschungsunternehmens Arepo, die der taz vorliegt. (taz.de, 27.4.22 23:06)
  • In diesen 10 Ländern ist der ÖPNV besonders beliebt Durch ein gutes ÖPNV-Angebot lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch die Umwelt schützen. Wir zeigen dir, wo auf der Welt er besonders beliebt ist. | Platz 10: USA | Platz 9: Niederlande | Platz 8: Frankreich | Platz 7: UK | Platz 6: Spanien | Platz 5: Deutschland - | Platz 4: Österreich | Platz 3: Schweiz | Platz 2: Südkorea | Platz 1: Russland (www.basicthinking.de, 27.4.22 22:54)
  • Habitat protection alone doesn't guarantee species protection | In a wide-ranging study, scientists tracked how 27,000 waterbird populations fared in 1,500 protected areas–compared to similar unprotected areas. Their results are instructive. As world leaders prepare for an October summit in Kunming, China aimed at bolstering biodiversity, scientists have a warning: Just because land is protected doesn't mean it will save species. | Conservationists have pressed governments to adopt a goal of “30 by 30” — protecting 30% of the planet's land and ocean habitats by 2030. While such targets can shield habitat from destruction, new research suggests that's not always enough to help the animals living there. It can also require actively managing these refuges to benefit certain creatures. | It might seem like common sense that organisms need habitat to survive. But scientists have struggled to tease out the effects of land protections in the messy, complicated dynamics that drive ecosystems. (www.anthropocenemagazine.org, 27.4.22 22:40)
  • The Curated Wild | Welcome to the brave new world of artificial intelligence for conservation First, the flying drones scout the landscape recording the swell of hills, the temperature and humidity of soils, the location of streams and rivers via radar and GPS data. This information feeds back into computers, which use - machine learning–recording the information in photograph after photograph after photograph–to determine the best locations for planting a species, whether a mangrove in south Asia or a pine in western North America. Then the drones deploy to fire seed pods into the ground, planting more than 100,000 in a day. | Meanwhile, a swimming drone patrols the Great Barrier Reef, navigating by sonar and camera while scanning the area for destructive crown-of-thorns starfish. Using artificially intelligent software, the COTSbot spots the purple, thorny arms of the animal (even when wrapped around coral or partially hidden under it) and a pneumatic arm deploys to inject poison. The lethal drone can eliminate as many as 200 starfish in eight hours, helping preserve … (www.anthropocenemagazine.org, 27.4.22 22:33)
  • Zecken sind wieder auf dem Vormarsch – was du nun wissen musst Es gibt immer mehr Zeckenbisse in der Schweiz – besonders im Frühling und Sommer häufen sich die Fälle. Damit du gut gerüstet bist gegen die blutsaugenden Parasiten, hier die wichtigsten Infos.Es gibt immer mehr Zeckenbisse in der Schweiz – besonders im Frühling und Sommer häufen sich die Fälle. Damit du gut gerüstet bist gegen die blutsaugenden Parasiten, hier die wichtigsten Infos.Die Zecken sind wieder aktiv. Sobald das Thermometer auf Temperaturen über circa 7 Grad klettert, erwachen Zecken aus ihrer Winterstarre und machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Wirt. Diesen müssen sie bei gutem Wetter nicht lange suchen, da es die Menschen vermehrt in die Natur zieht.Ein Zeckenstich kann gefährlich enden, da er Infektionskrankheiten wie Borreliose oder auch Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen kann. Deshalb empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit eine Zeckenimpfung. ...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 27.4.22 22:16)
  • Mut zur Veränderung: klimaneutrale Baukultur für Europa | Nutzen wir auch in schwierigen Zeiten die Chancen, die sich uns bieten Europa hat, freiwillig und unfreiwillig, eine neue Phase seiner Geschichte eingeläutet. Erstmals kümmert sich die Staatenallianz ausdrücklich um die gebaute Umwelt als Teil einer umfassenderen Klimawandel- und Resilienzstrategie und die Chancen stehen nicht schlecht, dass Europa angesichts der Dringlichkeit zu neuer Geschlossenheit findet. | Jetzt, da die Klimakrise und ihre Konsequenzen gerade erst im Bewusstsein breiterer Bevölkerungsschichten angekommen sind, werden wir in brutaler Konsequenz mit der Realität eines kriegerischen Überfalls auf ein souveränes europäisches Land konfrontiert. Angesichts dessen steht die europäische Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand. Wir müssen dafür sorgen, dass die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels beim Planen und Bauen dennoch nicht aus dem Fokus gerät. (www.dabonline.de, 27.4.22 22:03)
  • Strassenlärm: Tempo 30 entlastet deutlich stärker als gedacht – Stadt Zürich Neben der rein physikalischen Reduktion des mittleren Schallpegels verringert Tempo 30 die empfundene verkehrsbedingte Lärmbelästigung zusätzlich um rund 2 Dezibel am Tag und 4 Dezibel in der Nacht. Das hat eine Studie des Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) und des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ergeben. Nun soll die Studie auf die ganze Schweiz ausgeweitet werden. (www.stadt-zuerich.ch, 27.4.22 21:48)
  • Gastkommentar zum Tierschutz: Wer Tiere liebt, vermindert ihr Leid Sind Vegetarierinnen und Veganer die natürlichen Feinde landwirtschaftlich gehaltener Tiere? Nein. Sie nehmen das Leid der Tiere ernst und ziehen Konsequenzen. Eine Replik. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 20:49)
  • Russland eskaliert Gasstreit: Warum ein russischer Gasstopp uns hart treffen würde Putin stellt Lieferungen nach Polen und Bulgarien ein. Ein Totalausfall würde auch die Schweiz beeinflussen. Es geht dabei bei weitem nicht nur um warme Wohnungen im Winter. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 19:53)
  • KOMMENTAR - Elon Musk und die Redefreiheit: Demokratie braucht Öffentlichkeit, nicht Denkverbote Der reichste Mann der Welt wird weder die Redefreiheit noch die Demokratie retten. Aber er kann einen Ort für offene Debatten schaffen. (www.nzz.ch, 27.4.22 19:52)
  • Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative: Was taugt der neuste Wurf in der Klimapolitik? Milliarden für saubere Heizungen und klimaschonende Technologien:Â Die Initianten der Gletscherinitiative sind positiv überrascht, nur die SVP ist nicht begeistert. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 19:50)
  • Warum der reichste Mensch der Welt ein soziales Netzwerk kauft, das kaum Gewinn erzielt Was will der Chef eines Elektroauto-Herstellers, einer Weltraum- und Tunnelbaufirma sowie eines Entwicklers von Gehirnimplantaten mit Twitter? | Es gehe nicht ums Geld, sondern darum, die Redefreiheit auf der Plattform zu stärken, kündigte Elon Musk an. Nach Lage der Dinge erkauft er sich die alleinige Kontrolle über das einflussreiche soziale Netzwerk und inszeniert sich geschickt als Retter der Meinungsfreiheit und Demokratie. Dafür erhält er Lob von Fox News, Trump-Anhängern und Corona-Skeptikern — zu letzteren zählt auch Musk. | Dass es Musk beim 44 Milliarden schweren Twitter-Deal primär um die Redefreiheit geht, nehmen ihm — ausserhalb seiner treuen Anhängerschaft — die allerwenigsten ab. Tatsächlich gibt es für ihn noch ganz andere Motive, sich Twitter unter den Nagel zu reissen. | These 1: Macht und Kontrolle | These 2: Daten und Geld | These 3: Meinungsfreiheit (www.watson.ch, 27.4.22 19:24)
  • Erklärung von Expertinnen und Experten fordert die Anerkennung der Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Konflikten Führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Klimawissenschaft, Friedensförderung und Sicherheit, darunter die PIK-Direktoren Johan Rockström und Ottmar Edenhofer, haben sich in einer gemeinsamen Erklärung dafür ausgesprochen, dass die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Konflikten in ein breites Spektrum politischer Entscheidungen und Programme einfließen sollen. (www.pik-potsdam.de, 27.4.22 19:18)
  • Rückkoppeln, bis es kippt | von Marcel Hänggi «System Change, not Climate Change!», fordert die Klimabewegung. Aber was ist das überhaupt: ein System? Und wie lässt es sich verändern? | «System Change, not Climate Change!» ist ein Slogan an Klimademos, und in Kürze wird der Klimastreik in einem dreissigseitigen Positionspapier darlegen, was er unter «System Change» versteht. Konservative Publizist:innen werfen dem Klimastreik vor, die Sorge ums Klima sei nur ein Vorwand; in Wirklichkeit seien die Klimastreikenden, nun, «Systemveränderer». | Aber dass es zur Begrenzung der globalen Erwärmung Systemveränderung braucht, ist auch offizieller wissenschaftlicher Konsens. Anfang April hat der Weltklimarat IPCC den dritten Teil seines sechsten Sachstandsberichts (AR6) vorgestellt. Die Sachstandsberichte fassen alle paar Jahre das wissenschaftliche Wissen zur Klimaerhitzung zusammen; der dritte Teil befasst sich mit Möglichkeiten, die globale Erwärmung zu be... >| (www.woz.ch, 27.4.22 19:01)
  • Klimaschutz mit Biomethan für die Industrie Immer mehr produzierende Unternehmen suchen Wege, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Biomethan kann ein Weg dorthin sein. Ein Gastbeitrag von Regina Hafner* von "bmp greengas". (www.energie-und-management.de, 27.4.22 18:59)
  • Climate change and farming driving insect decline Insect numbers have plunged by half in some parts of the world due to climate change and intensive agriculture, a study has found. | The combined pressures of global heating and farming are driving a "substantial decline" of insects across the globe, according to UK researchers. | They say we must acknowledge the threats we pose to insects, before some species are lost forever. | But preserving habitat for nature could help ensure vital insects thrive. | Lead researcher, Dr Charlie Outhwaite of UCL, said losing insect populations could be harmful not only to the natural environment, but to "human health and food security, particularly with losses of pollinators". | "Our findings highlight the urgency of actions to preserve natural habitats, slow the expansion of high-intensity agriculture, and cut emissions to mitigate climate change," she added. (www.bbc.com, 27.4.22 18:57)
  • 400.000 Wohnungen – „Ein Ziel, das jetzt noch ambitionierter geworden ist“ „Der Bedarf an Wohnungen ist gestiegen, wir können jetzt nicht die Hände in den Schoß legen“, sagt Bundesbauministerin Klara Geywitz zum Bau neuer Wohnungen angesichts der Flüchtlingswelle aus der Ukraine. Trotz großer Schwierigkeiten wolle man an dem Ziel der 400.000 Wohnungen festhalten. (www.welt.de, 27.4.22 17:58)
  • KOMMENTAR - Die Frage ist nicht mehr, ob Europa sich ein Erdgasembargo leisten kann, sondern wie man sich auf einen russischen Lieferstopp vorbereitet Russland dreht am Erdgashahn. Zunächst trifft es Polen und Bulgarien. Der Schritt ist aber auch als Warnung an die anderen EU-Länder zu verstehen. Die Logik der gegenseitigen Verlässlichkeit im Energiebereich gilt nicht mehr. (www.nzz.ch, 27.4.22 17:45)
  • Warum die komplette Redefreiheit auf Twitter eine Illusion ist Elon Musks Versprechen von mehr Redefreiheit auf Twitter sei vor allem eins: Rhetorik, sagt Professorin Jutta Weber. (www.srf.ch, 27.4.22 17:39)
  • Wohnungsnot: Was alles brach liegt Die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz will Milliarden Euro in günstigen Wohnraum stecken. Als ob nur Geld das Problem wäre. (www.sueddeutsche.de, 27.4.22 17:32)
  • «Nature» schlägt Alarm: Selbst vom Tierschutz vernachlässigt: 20 Prozent der Reptilien akut bedroht Für Schlangen, Krokodile und andere Reptilien gibt es kaum Artenschutzprojekte. Dabei sind sie fast genauso stark vom Aussterben bedroht wie Säugetiere. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 17:31)
  • Videokonferenzen bremsen Kreativität in der Arbeitswelt - Studie - Videokonferenzen bremsen Kreativität in der Arbeitswelt - - Was früher unvorstellbar schien, ist längst Normalität: das Arbeiten ganzer Belegschaften im Home Office. Videokonferenzen ersetzen dabei den persönlichen Kontakt. Das Brainstormen dürfte allerdings darunter leiden. - - - - (www.computerworld.ch, 27.4.22 17:01)
  • Homeoffice: Videokonferenzen bremsen Kreativität Eine internationale Studie zeigt, dass das Brainstormen in der Arbeitswelt unter virtuellen Sitzungen leidet. Gemäss den Wissenschaftlern liegt dies daran, dass der Bildschirm das Sichtfeld begrenzt – womit geistige Prozesse eingeengt werden. (www.persoenlich.com, 27.4.22 17:00)
  • Klimawandel und Krieg: Wir sind Helden Im Garten entscheidet sich der Klimawandel, und deutsche Autofahrer sollen Putin in die Knie zwingen. Der Aufruf zu Individual-Heroik ist laut - und seltsam. (www.sueddeutsche.de, 27.4.22 16:36)
  • Rekordhitze hat Indien erfasst – und es wird noch schlimmer Im März wurden in Indien die höchsten Temperaturen seit 1901 gemessen. Gleichzeitig betrugen die Niederschläge nur ein Bruchteil des Normalwerts. (www.watson.ch, 27.4.22 15:24)
  • „Sorgensektor fit machen für Klimaneutralität 2045“ WWF zum heutigen Wohnungsbau-Gipfel der Bundesregierung (www.wwf.de, 27.4.22 15:21)
  • Gas-Lieferstopp auch für Deutschland nun wahrscheinlicher Russland hat angekündigt, ab heute kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien zu liefern. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Der Gas-Lieferstopp seitens Russlands nach Polen und Bulgarien ist die nächste Eskalationsstufe Putins, um Europa in Angst und Panik zu versetzen und die europäischen Staaten dazu zu zwingen, ihre Gasrechnung in Rubel zu begleichen. Sie zeigt zudem, wie sehr Russland auf Rubel-Zahlungen angewiesen ist. Für Deutschland hat dies zunächst einmal keine unmittelbaren Auswirkungen, da die Gaslieferungen nach Deutschland in erster Linie über andere Pipelinerouten getätigt werden. Über die polnische Leitung wird seit Monaten weniger Gas geliefert. Es ist derzeit nicht mit Versorgungsengpässen zu rechnen, da Deutschland und Europa ausreichend mit Gas versorgt sind. Polen hat sich auf diese S... >| (www.diw.de, 27.4.22 15:14)
  • State of the climate: Start of 2022 is the fifth warmest on record After a slightly cooler 2021 on the Earth's surface, the world is on track for 2022 to be somewhere between the fourth and eighth warmest year since records began in the mid-1850s. (www.carbonbrief.org, 27.4.22 15:09)
  • Lass mal blau machen Für das Färben von Bluejeans braucht es jährlich 400 Tonnen des Blutgiftes Anilin. Diese gelangen auf ungenügend geschützte Arbeitende, ins Abwasser und sogar bis in den Endverkauf. Die Teilnehmenden der Sommerakademie «Nachhaltige Kreislaufwirtschaft» fragten sich deshalb: Wäre es möglich, diesen Färbeprozess in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu integrieren? (reatch.ch, 27.4.22 15:08)
  • Kleine Solaranlagen werden benachteiligt Mit dem «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» will der Bundesrat gemäss eigenen Angaben den Ausbau erneuerbarer Energien rasch und konsequent voranbringen. Eine neue Studie der Energie Zukunft Schweiz AG (EZS), die diese im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) und von Swissolar erarbeitet hat, zeigt nun, dass die Änderungen insbesondere kleine und mittlere Solaranlagen viel weniger rentabel machen würden als heute — obwohl genau diese den grössten Teil des Potenzials ausmachen. Es liegt nun am Parlament, die notwendigen Korrekturen vorzunehmen. (www.baurundschau.ch, 27.4.22 15:07)
  • Klimawandel: UN warnen vor "existenziellen Bedrohungen" durch Versteppung Bis 2050 könnten sich weltweit Flächen der Größe von Südamerika in Einöden und Steppen verwandeln. Davor warnt das UN-Wüstensekretariat und mahnt zu schnellem Handeln. (www.zeit.de, 27.4.22 15:01)
  • Vorsorge ist besser als Außerbetriebnahme Die Preise für Solarmodule klettern nach oben –über alle Technologien und Herstellungsregionen hinweg ist keine Entspannung in Sicht. Noch viel wichtiger als die Preisfrage ist aber das Thema Verfügbarkeit. Da spitzt sich die Lage nämlich immer weiter zu. (www.energiezukunft.eu, 27.4.22 14:40)
  • Bündnis bezahlbarer Wohnraum: Impulse für gutes Wohnen - - Anlässlich der Auftaktveranstaltung des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum erklären Christina-Johanne Schröder, Sprecherin für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, und Hanna Steinmüller, Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen: - Wohnen muss für alle Bürgerinnen und Bürger wieder bezahlbar sein. Um das zu erreichen, braucht es einen echten Aufbruch in der Bau-, Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik und eine breite gesellschaftliche Unterstützung. Nur so lassen sich, trotz schwieriger Bedingungen, jährlich deutschlandweit 400.000 neue Wohnungen bauen - ein Viertel davon mit öffentlichem Geld. - Zur Stabilisierung des Wohnungsmarktes benötigen wir eine Beschleunigung von Planungen und Genehmigungen. Bauland muss schneller mobilisiert werden. Zudem wollen wir einen klimagerechteren, flächen- und ressourcenschonenden und für Mieterinnen und Mieter ... >| (www.gruene-bundestag.de, 27.4.22 14:35)
  • Elektronisches Patientendossier: Bundesrat nimmt Heft in die Hand Für das ambulante Gesundheitswesen soll das elektronische Patientendossier Pflicht werden. (www.srf.ch, 27.4.22 14:16)
  • Elektronisches Patientendossier: Bundesrat nimmt Heft in die Hand - E-Health - Elektronisches Patientendossier: Bundesrat nimmt Heft in die Hand - - Bei der Einführung des elektronischen Patientendossiers harzt es seit Jahren. Nun will der Bundesrat das Heft in die Hand nehmen. Das Dossier soll künftig als Instrument der obligatorischen Krankenversicherung gelten. Damit erhält der Bund weitreichende Kompetenzen. - - - - (www.computerworld.ch, 27.4.22 13:44)
  • Lüftungslösung für Sanierungen Das Sanierungsmodul lässt sich mithilfe einer 350 mm Kernbohrung und einer Trockenbauverkleidung in jede Außenwand integrieren. Aufwendiges Aufstemmen der Außenwand ist nicht erforderlich. Die serienmäßige Sensorsteuerung ermöglicht eine bedarfsgerechte Luftführung. Eine hohe Energieeffizienz und eine angenehme Raumluft sind somit garantiert. - Optimale Lüftungslösung - Durch den Einbau der Wohnraumlüftung mit intelligentem Feuchtemanagement wird außerdem die Bausubstanz geschützt. In Kombination mit dem Überströmer feeAir plus wird auf Zuluftleitungen komplett verzichtet. Das vereinfacht die Planung und den Einbau vor allem bei Sanierungen. Das neue Modul ist eine optimale Lösung für Bestandsgebäude und die Zukunft des Sanierens. - Förderfähig und effizient - Das Lüftungssystem freeAir von bluMartin ist durch die hocheffiziente Wärmerückgewinnung förderfähig und sehr energiesp... >| (www.enbausa.de, 27.4.22 13:13)
  • Menschheit verliert den Boden unter den Füßen Als hätte die Erde mit Erwärmung und Artenschwund nicht genug Probleme: Auch 40 Prozent der Böden sind geschädigt, vor allem durch die aktuelle landwirtschaftliche Praxis, stellt der neue Global Land Outlook der UN fest. Ein Drittel der Landfläche des Planeten sollte deshalb wieder instandgesetzt werden. - (www.klimareporter.de, 27.4.22 13:00)
  • Menschen in Europa teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet Die Menschen in Europa sind teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet. Das ist das Fazit der vom UBA koordinierten europäischen Human-Biomonitoring-Initiative HBM4EU, das vom 27.-28. April auf der internationalen Abschlusskonferenz des Projekts in Brüssel vorgestellt wird. So wurden Weichmacher in allen untersuchten Kindern und Jugendlichen gefunden, auch polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), die zum Beispiel in beschichteten Pfannen verwendet werden, sind in teilweise zu hohen Mengen im Blut vorhanden. Für viele der untersuchten Substanzen, so die Initiative, besteht seitens der Politik daher weiterhin Handlungsbedarf. HBM4EU erhob erstmals vergleichbar und nachvollziehbar Daten über die Belastung der EU-Bevölkerung mit wichtigen Chemikalien. (www.umweltbundesamt.de, 27.4.22 11:00)
  • Die Welt ist auf Sand gebaut – und das soll sich ändern Für Beton braucht man Sand, doch dieser wird aufgrund des weltweiten Baubooms immer knapper. Nun fordert das UN-Umweltprogramm starke Schutzmaßnahmen: Es gelte, den Verbrauch stark zu drosseln – und drastische Folgen für die Ökosysteme zu verhindern. (www.welt.de, 27.4.22 10:54)
  • Wohnungsmangel: "Bezahlbares Wohnen ist ein ganz hohes Gut" Städtetagpräsident Lewe fordert mehr Rechte für Kommunen in der Wohnungspolitik. Sonst blieben Flächen ungenutzt und Schrottimmobilien zu lange stehen. (www.sueddeutsche.de, 27.4.22 10:54)
  • Biobad bleibt ungeheizt: Kaltes Wasser in Schlieremer Badi wegen Ukraine Die Stadt Schlieren reduziert ihren Gasverbrauch, als Reaktion auf die russischen Angriffe auf die Ukraine. Das hat auch Folgen für den Badebetrieb. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 10:50)
  • Will er einfach nur die Welt retten? Er hat das Elektroauto massentauglich gemacht, shuttelt Astronauten in wiederverwertbaren Raketen ins All, baut riesige Solarzellen. Nun überrascht Elon Musk die Welt mit dem Kauf von Twitter. Ist das sein nächster Geniestreich – oder blanker Narzissmus? (www.nzz.ch, 27.4.22 10:37)
  • "Bauen im Bestand" ist nicht immer die klimafreundlichste Lösung Es gibt in den Städten der Schweiz viele unternutzte Grundstücke, die besser mittels Neubaus recycliert werden als "im Bestand". Grundstücke sind dann unternutzt, wenn sie aufgrund eines Beschäftigtenüberhangs und fehlender "co-location" von Wohnen und Arbeiten die Menschen zur unfreiwilligen passiven Mobilität (öV, MIV) drängen. Bislang werden die raumplanerischen Möglichkeiten nicht genutzt, um durch eine «Vollkostenrechnung» in Bezug auf den Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoss überhaupt ermitteln zu können, welche Art von Verdichtung ("im Bestand" oder "als Abriss") klimafreundlicher ist. Eine überkommunale Gesamtbetrachtung in Bezug auf Siedlung und Verkehr muss dafür erst vollzogen werden. (www.linkedin.com, 27.4.22 10:06)
  • Wie Städte gerechter werden können Spielplätze werden für Jungen konzipiert, Verkehrswege sind auf Autofahrer zugeschnitten, Menschen mit fremdländischen Namen finden keine Wohnung. In Städten geht es oft ungerecht zu - Stadtplaner wollen das ändern. (www.welt.de, 27.4.22 10:03)
  • Mehr Mehrweglösungen für Kunststoffverpackungen Damit Plastikabfall reduziert wird und eine Kreislaufwirtschaft funktionieren kann, sind Mehrwegsysteme essenziell. Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des Fraunhofer IML, die im Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE zusammenarbeiten, haben für die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) drei kunststoffbasierte Mehrwegsysteme mit ihren Einwegalternativen verglichen. Das Ergebnis: Mehrweg ist Einweg in 14 der 17 untersuchten Kategorien überlegen und bietet großes Potenzial zum Gelingen einer Kreislaufwirtschaft. Was fehlt, sind klare politische Rahmenbedingungen und die Umsetzung der bestehenden Abfallhierarchie, die Mehrweg eigentlich priorisiert. (www.umsicht.fraunhofer.de, 27.4.22 10:00)
  • Atomschlag: Was hilft es uns, wenn allein Putin schuld wäre? Hochrangige Delegierte Präsident Bidens erklärten in Kiew, die USA wollten Russland so stark schwächen, dass Putin nie mehr in der Lage sein werde, irgendwo einen ähnlichen Krieg zu führen. Am Vorabend der Zusammenkunft von über dreissig westlichen Verteidigungsministern auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wiederholte US-Aussenminister Lloyd Austin, Russland müsse in diesem Konflikt so weit... - Source (www.infosperber.ch, 27.4.22 9:56)
  • Globaler Handel statt Autarkie Mit dem Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine haben sich die Preise für Agrarrohstoffe wie Getreide, Speiseöle und Düngemittel vervielfacht. Dies birgt vor allem Risiken für importabhängige Staaten, wie die Regionen im Nahen Osten und Nordafrika (sog. MENA-Länder). Im aktuellen IAMO Policy Brief 44 geben Thomas Glauben, Miranda Svanidze, Linde Götz, Sören Prehn, Tinoush Jamali Jaghdani, Ivan Duric und Lena Kuhn eine Einschätzung zur aktuellen Situation auf den Weizenmärkten ab. - Der Krieg in der Ukraine hat die spätestens seit der Corona-Krise bestehende angespannte Versorgungslage auf globalen Nahrungsmittelmärkten verschärft. Die Preise für Agrarrohstoffe, wie Getreide und Pflanzenöle, übersteigen schon seit Herbst 2021 die Hochpreisniveaus der Nahrungskrisen vor gut einem Jahrzehnt. Seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine haben sie sich nochmals verteuert. Dies birgt Risiken f... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 27.4.22 9:52)
  • Schlaue Technik: Intelligente Straßenbeleuchtung will Tod von Insekten verhindern - Ob Bienen, Schmetterlinge oder Nachtfalter - es sterben immer mehr Insekten, viele davon durch nächtliche Lichtquellen. Im Kreis Göppingen soll eine intelligente Straßenbeleuchtung Abhilfe schaffen.Viel Technik zum Schutz von Insekten: Um Falter, Schmetterlinge oder Fliegen vor dem Tod durch eine Straßenlampe zu bewahren, werden Leuchten in Heiningen nun abhängig von Verkehrsaufkommen heruntergedimmt. Das Verkehrsministerium fördert das Pilotprojekt an der Ortsdurchfahrt der Gemeinde im Kreis Göppingen mit 75.000 Euro des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt, wie ein Sprecher mitteilte. - Das Besondere daran: Mit Kameras, Echtzeitverkehrsdaten, hochauflösenden Mikrofonen und sogenannten Bluetooth-Trackern wird das Verkehrsaufkommen ermittelt und davon abhängig das Licht heruntergeregelt. Die Ausnahme bilden Fußgängerübergänge - dort sollen Menschen, die über die Straßen möchten, weit... >| (www.oekotest.de, 27.4.22 9:40)
  • Bücherspeicher und Datenwolken Bibliotheken haben sich im Lauf ihrer Geschichte immer wieder verändert und damit auf neue Gesellschaftsordnungen, politische Systeme sowie technologische Innovationen reagiert. (www.news.uzh.ch, 27.4.22 9:10)
  • A new CO2 budget created by scientists from Uppsala University and WWF shows that, if Sweden is to fulfill our part of the Paris Agreement, our emissions need to reduce more than 20% – already this year... (@GretaThunberg, 27.4.22 9:06)
  • 400.000 neue Wohnungen? „Das ist illusorisch“ Diese Woche startet die Neubauoffensive der Bundesregierung. Doch Wohnungsunternehmen warnen: Wegen fehlender Fördermittel und Materialien wird eher weniger als mehr gebaut. (www.faz.net, 27.4.22 8:50)
  • Die Gletscher-Initiative hat es geschafft, die Schweiz nach dem CO2-Abstimmungs-Fiasko wieder auf Klimakurs zu bringen. Jetzt braucht es Druck, dass das Parlament im Vorwärtsgang bleibt. (@dani_graf, 27.4.22 8:39)
  • Bündnis bezahlbarer Wohnraum: Verbände halten Wohnbauziele der Regierung für "illusorisch" Ministerin Geywitz lädt zum Baugipfel – und wird keine guten Nachrichten hören: Nicht nur Materialengpässe und explodierende Energiekosten stehen ihren Bauzielen im Weg. (www.zeit.de, 27.4.22 8:32)
  • „Jeder trägt eine Doppelmoral in sich“ Fliegen, Autofahren, Fleischessen – wir tun es, obwohl wir wissen, es schadet Klima und Natur. Ein Umweltpsychologe hat herausgefunden, wie sich das ändern ließe – und warum Geld nur eine Nebenrolle spielt (www.welt.de, 27.4.22 8:14)
  • Dieser Schwamm könnte zur Lösung des Mikroplastik-Problems beitragen Forscher aus den USA arbeiten an Ummantelungen für einen Schwamm, der so einige Umweltprobleme lösen könnten. Er soll Rohöl und Mikroplastik aufnehmen. (www.basicthinking.de, 27.4.22 7:56)
  • Bundesregierung entscheidet sich zunächst gegen Gas-Importstopp Russland stoppt alle Gaslieferungen nach Polen. Die Bundesregierung lehnt einen Importstopp für Gas aus Russland weiter ab. Sie vertraut Praktikern aus der Industrie mehr als den Rechenmodellen von Ökonomen. Was bedeutet die Skepsis politisch? (www.faz.net, 27.4.22 7:27)
  • Studie: Österreich könnte ab 2027 ohne russisches Gas auskommen Dazu müssten aber der Gasverbrauch bis dahin um ein Viertel reduziert, alternative Importe vorübergehend verdreifacht und die Produktion von Biogas und grünem Wasserstoff massiv ausgebaut werden. Das zeigt eine Studie der Energieagentur. (www.diepresse.com, 27.4.22 7:22)
  • GLOBAL 2000 zu Ausstiegsfahrplan: Gesetz für Gas- und Ölausstieg jetzt beschließen! Wien, am 27. April 2022 - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht den heute vorgelegten Ausstiegsplan aus russischen Gaslieferungen bis 2027 als Bestätigung wichtiger Forderungen: „Die Analyse der österreichischen Energieagentur zeigt ganz klar, dass die Verringerung des Gasverbrauchs der wichtigste Hebel ist, um die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen zu beenden. Das bereits ausgearbeitete Erneuerbaren-Wärmegesetz mit einer gesetzlich verbindlichen Umstellung aller Gas- und Ölheizungen ist der Schlüssel dazu. Es liegt nun an Bundeskanzler Karl Nehammer und der gesamten Bundesregierung, die Blockaden zu lösen und den Weg freizumachen, damit Gas- und Ölheizungen auf Fernwärme, Wärmepumpen und Pellets umgestellt werden können", so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht in dem heute vorgestellten Plan wichtige Punkte enthalten, die Österreic... >| (www.global2000.at, 27.4.22 7:16)
  • Auch Importstrom soll künftig nur erneuerbarer sein Der Entwurf zum EEG 2023 im "Osterpaket" wird nun im Bundestag behandelt. Wer ihn genau liest, kommt zur Erkenntnis, dass das grün geführte Wirtschaftsministerium indirekt auch die Stromimporte regulieren will. Strom aus Kernkraft oder aus fossilen Quellen mit CCS sollen nicht den Zielen des EEG genügen. - (www.klimareporter.de, 27.4.22 7:12)
  • Wald der Zukunft muss Alleskönner sein An den Wald werden schon jetzt zahlreiche Anforderungen gestellt, in Zukunft werden diese Anforderungen aber noch größer werden - Stichwort Klimawandel. Das Land Vorarlberg hat nun die neue Waldstrategie vorgelegt, sie soll ein Leitfaden sowohl für Waldbesitzer als auch für die landeseigenen Fortbetriebe sein. (www.krone.at, 27.4.22 6:32)
  • Durch Digitalisierung resilienter werden - Gut gewappnet in die Zukunft - Durch Digitalisierung resilienter werden - - Unternehmen können diverse Massnahmen treffen, um Krisen und kritische Situationen besser überstehen zu können. Zwar sieht sich ein Grossteil der Schweizer Firmen gut für zukünftige Herausforderungen gewappnet, dennoch sollten sie weiter am Ball bleiben. - - - - (www.computerworld.ch, 27.4.22 6:13)
  • Marina Weisband über den Krieg: Jeder hätte es wissen können Die ukrainisch-deutsche Publizistin Marina Weisband warnte früh vor der russischen Aggression. Ein Gespräch über das Trauma der Neunziger, die Telefonate russischer Soldaten und das, was wir wissen hätten müssen. >| (www.faz.net, 27.4.22 5:59)
  • Marina Weisband über den Krieg: Jeder hätte es wissen können Die ukrainisch-deutsche Publizistin Marina Weisband warnte früh vor der russischen Aggression. Ein Gespräch über die Selbstbehauptung der Ukrainer, die Telefonate russischer Soldaten und das, was wir wissen hätten müssen. >| (www.faz.net, 27.4.22 5:59)
  • Kälin in Kiew und auf allen Kanälen: Die Ukraine will Mitleid, die höchste Schweizerin will mitleiden Die Nationalratspräsidentin reist ins Kriegsgebiet – ohne politische Schwergewichte, dafür mit viel Solidarität und den passenden Medien. (www.nzz.ch, 27.4.22 5:30)
  • Twitter war Trumps mächtiges Megafon – Musk könnte es ihm nun zurückgeben Elon Musk hat den Kauf von Twitter mit dem Kampf für Meinungsfreiheit begründet. Trumps Anhänger hoffen deshalb auf eine Rückkehr ihres Idols auf Twitter. Selbst führende Republikaner finden dies keine gute Idee. Musk selbst muss nun zeigen, wo er politisch steht. (www.nzz.ch, 27.4.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Wir erleben eine Super-Zeitenwende, die das 21. Jahrhundert verändern wird Die Covid-Pandemie, das Ende der liberalen Weltordnung und der Krieg in der Ukraine markieren eine atemberaubende Kaskade von Umbrüchen. Sicherheit und Resilienz werden wichtiger, während die Globalisierung in die Krise gerät. (www.nzz.ch, 27.4.22 5:30)
  • So schützt du dich vor Hackerangriffen Unsplash / Petter LagsonUnsichere Passwörter, alte Betriebssysteme, gefälschte Mails: Schlupflöcher für Hacker gibt es viele. Doch diese mit ein paar Tipps zu stopfen und somit sicherer zu surfen, ist gar nicht so schwierig. - 123456. Du wirst überrascht sein, wo du dich mit dieser Zahlenfolge überall einloggen kannst. Denn einer aktuellen Studie zufolge lautet so das weltweit am häufigsten genutzte Passwort. Klar, diese sechs Zahlen sind einfach zu merken – aber damit fällt es Hackern nun mal genauso einfach, in Systeme, Konten und Geräte einzudringen. Auch wenn du ein nicht ganz so unkreatives und unsicheres Passwort gewählt hast, lohnt es, sich, regelmässig das Passwort zu ändern – oder besser gesagt die Passwörter. Denn, ja, es sollten viele verschiedene sein – von der mehrmaligen Verwendung derselben Passwörter wird abgeraten. Sonst haben Hacker nicht nur auf ein Konto, sondern auf mehrere Zugriff. - - - - - - ... >| (www.higgs.ch, 27.4.22 5:00)
  • Nützliche Tipps: Tschüss, Twitter? Im Gegenteil: So holen Sie das Beste aus dem Dienst Elon Musk hat das soziale Netzwerk übernommen. Zeit, um sich abzuwenden? Nein, denn Twitter lohnt sich für die Information, Meinungsbildung und Kurzkommunikation. 5 Tricks für Anfängerinnen und Profis. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 3:27)
  • Schutz vor Strassenlärm: Bundesrat verstärkt Unterstützung für die Kantone Der Strassenverkehr ist die grösste Lärmquelle in der Schweiz. Obschon die Kantone ihre Anstrengungen in den letzten Jahren intensiviert haben, sind auch heute noch mehr als eine Million Personen an ihrem Wohnort übermässigem Strassenlärm ausgesetzt. An seiner Sitzung vom 27. April 2022 hat der Bundesrat beschlossen, die finanzielle Unterstützung der Kantone für Massnahmen gegen Strassenlärm zu verstärken. Dazu hat er einen Kredit von 52 Millionen Franken bis 2024 bewilligt. (www.admin.ch, 27.4.22 2:00)
  • Ukraine: Bundesrat startet Vernehmlassung zum Rettungsschirm für Strombranche Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. April 2022 die Vernehmlassung für ein Bundesgesetz zur Schaffung eines Rettungsschirms für systemkritische Stromunternehmen eröffnet. Dieser Rettungsschirm dient dazu, die Liquidität der im Handel tätigen Stromunternehmen im Fall extremer Preissteigerungen oder grossflächiger Ausfälle von Gegenparteien sicherzustellen. Der Bundesrat sieht dafür 10 Milliarden Franken für Darlehen vor. Damit will er die Stromversorgungssicherheit der Schweiz gewährleisten. Die Vernehmlassung dauert bis am 4. Mai 2022. Nach Verabschiedung der Botschaft Mitte Mai soll die Vorlage in der Sommersession vom Parlament beraten und dringlich in Kraft gesetzt werden. Das Gesetz soll mittelfristig durch andere Massnahmen zur Wahrung der Versorgungssicherheit abgelöst werden. (www.admin.ch, 27.4.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Bundesgesetz über einen Rettungsschirm für die Elektrizitätswirtschaft - Der Rettungsschirm für systemkritische Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft soll zur Versorgungssicherheit der Schweiz beitragen. Das Bundesgesetz schafft eine Rechtsgrundlage, damit der Bund bei ausserordentlichen Marktentwicklungen subsidiäre Finanzhilfen für systemkritische Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft zur Verfügung stellen kann. - Datum der Eröffnung: 27. April 2022 - Vernehmlassungsfrist: 4. Mai 2022 (fedlex.data.admin.ch, 27.4.22 2:00)
  • Nachhaltigkeitsbewertung für Landwirtschaftsbetriebe Ein landwirtschaftlicher Betrieb ist nachhaltig, wenn er ausreichend rentiert, die Umwelt schont und den Mitarbeitenden gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne garantiert. Doch was heisst das im Detail? (www.bioaktuell.ch, 27.4.22 0:14)

26.04.2022[Bearbeiten]

  • FDP dreht am Atomausstieg Eine Laufzeitverlängerung für Deutschlands Atomkraftwerke schließt auch die Ampel-Partei FDP nun nicht mehr aus. Umweltverbände warnen vor einer weiteren Abhängigkeit von russischen Importen. Über ein Drittel des weltweiten Bedarfs an angereichtertem Uran kommt von Russland. (www.klimareporter.de, 26.4.22 23:06)
  • Geoengineering could expose 1 billion more people to malaria | Cooling the climate through geoengineering could paradoxically increase the number of people at risk of malaria, according to a new study. Cooling the climate by reflecting more sunlight back into space could paradoxically increase the number of people at risk of malaria, according to a new study. | Solar radiation management and other large-scale manipulations of Earth systems known collectively as geoengineering have been proposed as a stopgap solution to climate change. But the new analysis, the first study of how geoengineering could affect infectious diseases, suggests that these approaches can have unintended consequences. | What's more, the burden of those unintended consequences may fall on low-income populations in tropical areas who are most at risk from climate change and least responsible for greenhouse gas emissions. (www.anthropocenemagazine.org, 26.4.22 22:48)
  • Klimabürgerrat nimmt Arbeit in Berlin auf Der Klimabürgerrat aus 100 Berlinerinnen und Berlinern hat zwei Monate Zeit, um politische Empfehlungen zu erarbeiten. Diese sind jedoch unverbindlich. (www.tagesspiegel.de, 26.4.22 22:44)
  • Batteriepass: So soll die Herstellung von Batterien für Elektroautos umweltverträglicher werden Elektroautos gelten als Säule der Verkehrswende. Während sie den meisten entsprechenden Untersuchungen zufolge über ihren Lebenszyklus hinweg bereits mit dem aktuellen Strommix eine bessere CO2-Bilanz als herkömmliche PKW haben, sollte dies nicht die Tatsache verschleiern, dass insbesondere die Herstellung der Batterien noch mit deutlichen Belastungen für die Umwelt verbunden ist. Ein neuer Batteriepass soll die Herstellung der Batterien in Zukunft umweltfreundlicher gestalten. (www.trendsderzukunft.de, 26.4.22 22:28)
  • Indirekter Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative stimmt zuversichtlich, aber für ein gesundes Klima braucht es mehr Der von der Umweltkommission vorgeschlagene indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative stimmt die Initiantinnen und Initianten zuversichtlich. Er enthält das Netto-Null-Ziel, einen verbindlichen Absenkpfad für die Treibhausgasemissionen sowie einzelne konkrete Massnahmen zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Der kürzlich erschienene IPCC-Bericht zeigt aber: Die Anstrengungen müssen vervielfacht werden, um die Klimakrise zu bewältigen. Die im Gegenvorschlag vorgesehenen Zwischenziele sind das absolute Minimum. (gletscher-initiative.ch, 26.4.22 22:22)
  • Gletscher-Initiative: Indirekter Gegenvorschlag erhöht das Tempo Die nationalrätliche Energiekommission (UREK-N) hat sich heute für einen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative ausgesprochen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst diesen Entscheid. Für die Erreichung der Pariser Klimaziele sind jedoch noch ambitioniertere Ziele und Massnahmen notwendig. | Mit dem Entscheid für den indirekten Gegenvorschlag lanciert die UREK-N eine gesetzliche Alternative zur Gletscher-Initiative, die das Verbot von fossilen Energieträgern ab 2050 in die Verfassung schreiben möchte. Mit dem indirekten Gegenvorschlag könnten Klimaschutz-Massnahmen wesentlich rascher umgesetzt werden. Der Vorschlag beinhaltet neben dem Netto-Null-Ziel bis 2050 Zwischenziele für einzelne Sektoren sowie für die öffentlichen Hand (netto null Treibhausgasemissionen bis 2040). … (energiestiftung.ch, 26.4.22 22:20)
  • Gletscher-Initiative: Zwischenerfolg fürs Klima | Bastien Girod über den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative Der indirekte Gegenvorschlag bringt griffige und rasch wirksame Massnahmen fürs Klima. Das ist ein wichtiger Zwischenerfolg. Wir GRÜNE werden uns für weitere Verbesserungen einsetzen. | Die GRÜNEN freuen sich, dass die Umweltkommission des Nationalrats sich für einen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative ausgesprochen hat. Der indirekte Gegenvorschlag enthält — im Gegensatz zum zahnlosen direkten Gegenvorschlag — griffige und rasch umsetzbare Massnahmen, die dem Klima zugutekommen. Dazu gehören ein verpflichtendes Netto-Null-Ziel bis 2050 für Unternehmen, die Förderung des Ersatzes von Öl-, Gas- und Elektrowiderstandsheizungen mittels jährlich 200 Millionen Franken (für die nächsten 10 Jahre) sowie die Förderung innovativer Unternehmen und neuartiger Technologien mit jährlich 200 Millionen Franken bis 2030. Weiter begrüssen die GRÜNEN, dass die Verwaltung und Kantone mit gutem Beispiel v... >| (gruene.ch, 26.4.22 22:18)
  • Grosse Solaranlagen gegen Strom-Winterlücke Die Diskussion um die Realisierbarkeit der Energiewende in der Schweiz ist aktueller denn je: Will die Schweiz energietechnisch unabhängiger sein, müssen wir hierzulande vorwärts machen, denn bis 2050 fehlen uns bis 50 TWh Strom pro Jahr. Wichtig ist: Es braucht einen ausgewogenen Strommix und dazu gehört auch der alpine Solarstrom, insbesondere aufgrund seines hohen Anteils an wertvollem Winterstrom. Eine Schätzung von Swissolar/Meteotest sieht bei alpiner Solarenergie ein Potential von 16.4 TWh, davon 3.3 TWh kurz- bis mittelfristig nutzbar. Die Vorteile und Hürden solcher alpinen Solaranlagen hier im Überblick. | Für die Energiewende, aber vor allem auch für die Sicherstellung der Stromversorgung der Schweiz muss der Kraftwerksbau an Geschwindigkeit zulegen. Solaranlagen auf Dächern bei Neu- und Umbauvorhaben sind wichtig, reichen aber nicht aus. Der Schweiz geht mittel- bis langfristig der Strom aus. Dazu hat Axpo ein Szenario erstellt, wie ... >| (www.axpo.com, 26.4.22 22:10)
  • Warum gemeinsam Sonne vom Balkon nutzen? Drei Fragen an Marius Albiez von „Dein BalkonNetz“ Kleines Balkon-Modul statt riesiger Solaranlagen: Im Projekt „Dein BalkonNetz“ können Menschen eine nachhaltigere Energiegewinnung in ihren Alltag integrieren. Es stellt 22 Haushalten kostenlos eine Mini-Solaranlage für ein Jahr bereit. Ziel ist dabei auch die Schaffung eines Netzwerkes für den Erfahrungsaustausch. (blog.oeko.de, 26.4.22 22:04)
  • Verkehrshistorie: Helfer im Haus Lokomotiven pflegen, Führungen machen, das Archiv verwalten: Ohne Ehrenamtliche würde in vielen Verkehrsmuseen nichts laufen. Sieben Menschen berichten, wie sie sich engagieren - und was sie dabei antreibt. (www.sueddeutsche.de, 26.4.22 22:04)
  • Urbane Wärmewende | Klimaneutral heizen statt Erdgas verbrennen: So schaffen Städte die Wärmewende Damit die Wärmewende in Städten schneller und effektiver vorankommt, empfehlen Energieexpert*innen des Projekts „Urbane Wärmewende“ einen Maßnahmenmix: Städte sollten eine räumliche Wärmeplanung entwickeln und alle nachhaltigen Wärmepotenziale wie etwa Abwasserwärme erschließen. Zudem sollten sie die Fernwärme ausbauen, Quartierswärmenetze bilden — vor allem rund um öffentliche Gebäude — und faire energetische Sanierungen in Milieuschutzgebieten unterstützen. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelte das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) mit der Wirtschaftskanzlei Becker Büttner Held (BBH) und den Berliner Wasserbetrieben sowie mit Vertreter*innen der Berliner Senats- und Bezirksverwaltung Empfehlungen für Länder, Städte, Kommunen und Quartiersmanager*innen. (www.urbane-waermewende.de, 26.4.22 22:02)
  • Pendeln verstehen: Status quo, Forschungsstand und Perspektiven Der Pendelverkehr in Deutschland ging im Zuge der Corona-Pandemie deutlich zurück. Doch mit dem Ende der Homeoffice-Pflicht könnte sich der ursprüngliche Trend fortsetzen: Das Pendelaufkommen hatte sich zuletzt stetig erhöht. Wie eine nachhaltige Stadt-Umland-Mobilität zwischen Wohn- und Arbeitsort zukünftig aussehen kann, wird im Forschungsprojekt „PendelLabor“ am Beispiel der Region Frankfurt Rhein-Main untersucht. Das Projektteam unter der Leitung des ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung hat einen Report erstellt, der den Forschungsstand und Perspektiven zur Pendelmobilität zusammenfasst. Der Report ist in der ISOE-Publikationsreihe „Materialien Soziale Ökologie“ erschienen. (www.isoe.de, 26.4.22 22:00)
  • IÖW: Klimaneutral heizen statt Erdgas verbrennen: So schaffen Städte die Wärmewende Die voranschreitende Klimakrise, der Krieg in der Ukraine, die damit verbundenen Unsicherheiten und Preissteigerungen — es gibt viele Gründe, bei der Wärmeversorgung schnellstmöglich aus Öl und Erdgas auszusteigen. Damit die Wärmewende in Städten schneller und effektiver vorankommt, empfehlen Energieexpert*innen des Projekts Urbane Wärmewende in einer Pressemeldung einen breiten Maßnahmenmix. Unter anderem legt das BMBF-Projekt in einer neuen Publikation umfangreiche Empfehlungen zur Entwicklung der Quartierswärme rund um öffentliche Gebäude vor. (www.ioew.de, 26.4.22 21:58)
  • Pläne für Mega-Event – Sommaruga will Klimagipfel in die Schweiz holen Die Bundesverwaltung prüft eine Kandidatur für die UNO-Klimakonferenz. Es wäre eine gewaltige logistische Herausforderung mit Zehntausenden von Teilnehmenden. (www.tagesanzeiger.ch, 26.4.22 21:57)
  • Die Entwicklung eines Umweltrechners für die Schweizer Landwirtschaft Agroscope und das Institut für Agrarökologie entwickeln einen praxisnahen Umweltrechner, der die Wirkung Schweizer Landwirtschaftsbetriebe auf Klima, Biodiversität und Nachhaltigkeit berechnen kann. (www.agroscope.admin.ch, 26.4.22 21:55)
  • Neue OGD-Publikation zeigt die Verbreitung von Minergie in Schweizer Gemeinden: Fast 54'000 Gebäude in der Schweiz sind Minergie-zertifiziert, sind also nachhaltig gebaut oder saniert worden. Die Liste aller zertifizierten Gebäude ist auf der Webseite des Vereins Minergie publiziert. Welche Gemeinden besonders Minergie-affin sind, das ist nun als Open-Government-Data-Publikation verfügbar. Energeiaplus wollte von Angela Husi, Projektleiterin Bildung und Daten beim Verein Minergie wissen, was man aus diesen Daten herauslesen kann und was man damit beabsichtigt. (energeiaplus.com, 26.4.22 21:54)
  • Frösche, Kröten und der Klimawandel. Keine gute Geschichte. Frösche und Kröten altern in warmen Gebieten schneller. Das könnte mit fortschreitendem Klimawandel zum Problem werden. Doch manchmal haben höhere Temperaturen auch positive Effekte auf Amphibien. (magazin.nzz.ch, 26.4.22 21:53)
  • Europas Flagge auf Windstrom drehen Der Ukraine-Krieg hat Westeuropa klargemacht, dass auch Erdgas keine sichere Alternative zur Kohle ist. Ein Grund, mehr Wind vor den Küsten zu Strom zu machen. (www.energie-und-management.de, 26.4.22 21:52)
  • Die Krisen-Rede, die Olaf Scholz jetzt halten müsste – Treibhauspost Olaf Scholz will Klimakanzler sein. Bisher vermeidet er jedoch klare Worte. Wie sähe eine angemessene Krisenkommunikation des Bundeskanzlers aus? | Warum erscheint eine Rede des Bundeskanzlers, in der er die Bevölkerung über den Klimanotstand aufklärt, so fern der Realität? UN-Generalsekretär António Guterres rief die Länder der Vereinten Nationen schon vor über einem Jahr dazu auf. Deutschland zählt nicht zu der Handvoll Staaten, die den Klimanotstand bereits deklariert haben. Rund 70 Städte und Gemeinden hingegen schon, womit sie die Entwicklung unseres Klimas als das eingestuft haben, was sie ist — eine Krise. (steadyhq.com, 26.4.22 21:49)
  • Wassertimeline: wassertimeline SCHWEIZER GEWÄSSERSCHUTZ | Die historische Entwicklung des Schweizer Gewässerschutzes seit 1800 | Die Zeitleiste zeigt vier Handlungsstränge aus gesellschaftspolitischer, technischer, ökologischer und Akteurs-Perspektive, welche die Schlüsselelemente im Bereich des Schweizerischen Gewässerschutzes seit 1800 illustrieren. Sie basiert auf Experteninterviews und einer umfassenden Literaturrecherche. (www.wassertimeline.ch, 26.4.22 21:40)
  • Umwelthilfe fordert teureres Anwohnerparken Vor knapp zwei Jahren fiel eine bundesweite Obergrenze fürs Anwohnerparken. Das erhöhte den Spielraum von Ländern und Städten. Die Deutsche Umwelthilfe aber zieht eine ernüchternde Zwischenbilanz und fordert, dass die Gebühren fürs Anwohnerparken bundesweit auf mindestens 360 Euro pro Jahr steigen. (www.welt.de, 26.4.22 21:19)
  • Schlaue Technik: Intelligente Straßenbeleuchtung soll Tod von Insekten verhindern - Ob Bienen, Schmetterlinge oder Nachtfalter - es sterben immer mehr Insekten, viele davon durch nächtliche Lichtquellen. Im Kreis Göppingen soll eine intelligente Straßenbeleuchtung Abhilfe schaffen.Viel Technik zum Schutz von Insekten: Um Falter, Schmetterlinge oder Fliegen vor dem Tod durch eine Straßenlampe zu bewahren, werden Leuchten in Heiningen nun abhängig von Verkehrsaufkommen heruntergedimmt. Das Verkehrsministerium fördert das Pilotprojekt an der Ortsdurchfahrt der Gemeinde im Kreis Göppingen mit 75.000 Euro des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt, wie ein Sprecher mitteilte. - Das Besondere daran: Mit Kameras, Echtzeitverkehrsdaten, hochauflösenden Mikrofonen und sogenannten Bluetooth-Trackern wird das Verkehrsaufkommen ermittelt und davon abhängig das Licht heruntergeregelt. Die Ausnahme bilden Fußgängerübergänge - dort sollen Menschen, die über die Straßen möchten, weit... >| (www.oekotest.de, 26.4.22 20:40)
  • Social Media: Tweety im Weltall Elon Musk kauft sich mal eben den Kurznachrichtendienst Twitter – für die Redefreiheit und ohne Profitabsichten, sagt er (www.jungewelt.de, 26.4.22 20:11)
  • INDIREKTER GEGENENTWURF ZUR GLETSCHER-INITIATIVE UNTER DACH UND FACH Die Umweltkommission des Nationalrates spricht sich klar für einen griffigen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative aus. Das Ziel Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2050 soll zum Gesetz werden, konkretisiert durch Zwischenziele und sektorielle Richtwerte. Langfristige Investitionen in die Klimaneutralität von Unternehmen sollen mit bis zu 1.2 Mia. Franken über 6 Jahre gefördert werden, während für entsprechende Massnahmen bei Gebäuden 2 Mia. Franken über 10 Jahre vorgesehen sind. Zudem sollen Bund, Kantone und Gemeinden beim Klimaschutz als Vorbilder vorangehen. (www.parlament.ch, 26.4.22 19:42)
  • Wieder heisst es im Klimaschutz: alle gegen die SVP Milliarden für den Heizersatz und für Firmen, die in die Klimaneutralität investieren: Die neue Klimapolitik der Schweiz nimmt Konturen an. Die SVP hält ein Referendum für «realistisch». (www.nzz.ch, 26.4.22 19:19)


25.04.2022[Bearbeiten]

  • Nach der Wiederwahl Macrons: Die Schweiz hat weiterhin mit der EU zu rechnen. 58,8 Prozent der Wählenden haben sich für Emanuel Macron entschieden. Der Wunsch von EU-Gegnern, auch in der Schweiz, dass sich Frankreich auf die Seite Ungarns und Polens schlage und dies zum Ende der EU führe, ging nicht in Erfüllung. Und der Teil der französischen Bevölkerung, die den Fortbestand der EU wollen, ist grösser als Macrons Prozentanteil. (politreflex.ch, 25.4.22 23:56)
  • Neue Plastik-Batterie könnte das Stromnetz der Zukunft speisen Das US-amerikanische Start-up PolyJoule hat eine neuartige Plastik-Batterie entwickelt, die Strom künftig je nach Bedarf speichern und wieder abgeben kann. (www.basicthinking.de, 25.4.22 23:54)
  • Bioaktuell 4|2022: Vielfalt am Bioackerbautag Der Bioackerbautag findet 2022 erstmals als zweitägiger Anlass statt. Das Bioaktuell-Magazin berichtet im Schwerpunkt über eine Auswahl der Themen, die vor Ort gezeigt werden: zum Beispiel wie sich in Ackerböden mehr Humus speichern lässt, welcher Brotweizen zum jeweiligen Standort passt, was gegen den Falschen Mehltau bei Zwiebeln und Rüebli hilft und welche Ölsaaten im Biolandbau besonders gefragt sind. Zudem stellt die Ausgabe die Gastgeberfamilie vom Biohof Lüscher im aargauischen Holziken vor und präsentiert verschiedene Posten. (www.bioaktuell.ch, 25.4.22 23:12)
  • Berlin und Brandenburg gründen Partnerbörse für Wasserstoff-Händler Aus Grünstrom erzeugter Wasserstoff soll die Energiewende ermöglichen: Die Politik will die Akteure der Hauptstadtregion jetzt verkuppeln. (www.tagesspiegel.de, 25.4.22 22:45)
  • Social Media: Elon Musk kauft Twitter Für rund 44 Milliarden Dollar übernimmt Tech-Unternehmer Elon Musk Twitter. Das Unternehmen gab bekannt, sich mit Musk auf einen Deal verständigt zu haben. (www.zeit.de, 25.4.22 21:34)
  • Abriss und Leerstand: »Druck durch die grüne Basis gibt es bislang kaum« Grüner Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte macht Weg für Abriss besetzter Wohnungen frei. Ein Gespräch mit Valentina Hauser. (www.jungewelt.de, 25.4.22 20:11)
  • Verkehrspolitik: Chaos zum Billigtarif Planungen für Neun-Euro-Ticket im Nahverkehr wackeln. Länder fordern mehr Geld vom Bund, Städtetag zweifelt am nachhaltigen Erfolg der Maßnahme. (www.jungewelt.de, 25.4.22 20:11)
  • Energiewende – um jeden Preis? Wegen des Krieges in der Ukraine soll die Schweiz schnell auf grüne Energie umstellen. Aber die Linke stellt sich quer. (www.srf.ch, 25.4.22 19:16)
  • DUH will teureres Anwohnerparken: Kein Parken für 8 Cent täglich Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die vielerorts niedrigen Preise für eine Jahresvignette. Anwohnerparken soll mindestens 1 Euro am Tag kosten. mehr... (taz.de, 25.4.22 19:00)
  • Noch als Testfahrt: Mit E-Bus durchs Liesertal Die CO2-Emissionen im regulären Linienverkehr wollen Vertreter des Lieser- und Maltatals sowie Busunternehmer Martin Bacher in ihrer Region verringern. Daher wird derzeit ein zu 100 Prozent elektrisch betriebener Bus getestet. Auch auf dem Katschberg muss er seine Ausdauer beweisen. (www.krone.at, 25.4.22 18:51)
  • Ab Dienstag gibt es bis zu 200 Euro Reparaturbonus Alte Elektrogeräte zu reparieren, schont sowohl die Umwelt als auch das Börsel. Wer das jetzt macht, wird finanziell unterstützt. Ab Dienstag erhalten Konsumenten 50 Prozent der Reparaturkosten (Material, Arbeitszeit inkl. Anfahrt) bis zu einer Grenze von maximal 200 Euro ersetzt. Pro Gerät wie Waschmaschine, Staubsauger, Kühlschrank oder Laptop kann online ein Bon beantragt und dann drei Wochen lang eingelöst werden. (www.krone.at, 25.4.22 18:39)
  • Südfrankreich nach der Wahl: "Ich halte Macron für einen Demagogen ohne geopolitische Weitsicht" Macron ist für viele in Südfrankreich die Notlösung. Die meisten wollten radikale Veränderung, egal ob von rechts oder von links. Es herrschen Frust und Skepsis. (www.zeit.de, 25.4.22 17:57)
  • Der orange Schnitt – wie eine simple Schere zur finnischen Design-Ikone wurde Von der harschen nordischen Natur inspiriert, sparsam und funktional: So ist finnisches Design. Es hat weltweite Berühmtheit erlangt und ist dennoch volksnah geblieben. Was steckt dahinter? (www.nzz.ch, 25.4.22 12:10)
  • Präsidentschaftswahl in Frankreich: Der Präsident bleibt, die Wut auch Emmanuel Macron gewinnt in der Stichwahl als Favorit der Großstädte. Doch durch das Land verläuft ein tiefer politischer Graben. mehr... (taz.de, 25.4.22 11:35)
  • Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt zeichnen innovative Mobilitätsaktionen aus Am 25. April wurden die Gewinneraktionen des ersten bundesweiten Wettbewerbs der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) ausgezeichnet. Temporäre Spielstraßen, Straßenpaten, ein Lastenradfestival oder eine „Gehzeugparade“ – mit vielfältigen Aktionen für mehr nachhaltige Mobilität haben sich Städte und Gemeinden sowie nichtkommunale Akteure wie Unternehmen, Verbände und Bildungseinrichtungen beworben. Den Wettbewerb richten Bundesumweltministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam aus. Für die Gewinner wird, neben der Auszeichnung, ein Fest organisiert, bei dem mit den engagierten Helfern vor Ort gefeiert werden soll. (www.umweltbundesamt.de, 25.4.22 11:30)
  • 36 Jahre nach Tschernobyl: Sicherheitsanforderungen für nukleare Anlagen müssen überprüft werden - - Zum morgigen Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe erklärt Stefan Wenzel, Sprecher für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: - 36 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl sehen wir, wie in Kriegsgebieten neue Gefahren aus alten Atomanlagen hervorgehen. Der Sarkophag des havarierten Atomkraftwerks in Tschernobyl und 21.000 Brennelemente in Zwischenlagern waren wochenlang in russischer Hand, das AKW Saporischschja – das größte Europas – ist es immer noch. Anlagen verloren vorübergehend die Stromversorgung oder gerieten unter Beschuss. Dabei ist klar: Wenn es aufgrund von Bedienfehlern, einem Kühlmittelverlust oder einem längeren Stromnetzausfall zu einer Unterbrechung der Kühlung kommt, droht ein Unfall. - Europa ist von dieser neuen Bedrohungslage direkt betroffen. Über die Konsequenzen eines Atomunfalles in der Ukraine hinaus, nehmen im Westen seit Monaten auch Cyberangriffe auf kriti... >| (www.gruene-bundestag.de, 25.4.22 11:27)
  • Twitter sperrt irreführende Ads zum Thema Klimawandel - Passend zum Earth Day ist Twitter am Freitag, den 22. April 2022, einen wichtigen Schritt gegangen: Die Plattform verkündete in einem Blogpost, ab sofort alle irreführenden Werbeanzeigen zum Thema Klimawandel zu sperren. Weiterhin will Twitter in den kommenden Monaten mehr „zuverlässigen Kontext“ zur Diskussion des Klimawandels auf der Plattform liefern. - - - - Vertrauenswürdige Quellen als Stütze - - - - Twitter erklärt im Blogpost, die Leugnung des Klimwandels nicht mehr monetarisieren zu wollen: - - - - We believe that climate denialism shouldn’t be monetized on Twitter, and that misrepresentative ads shouldn’t detract from important conversations about the climate crisis. - - - - Werbeanzeigen, die dem wissenschaftlichen Konsens zum Thema widersprechen, werden demnach verboten. Bei der Einschätzung, welche Ads als irreführend gelten, stütze sich Twitter auf vertrauenswürdige Quellen wie den Intergovernm... >| (onlinemarketing.de, 25.4.22 11:15)
  • Umweltbundesamt: Keine Mehrwertsteuer auf pflanzliches Essen mehr - - - - - - - Das Umweltbundesamt fordert die Politik auf, die Mehrwertsteuer für pflanzliche Lebensmittel abzuschaffen. Dabei führen die Experten zwei wesentliche Gründe ins Feld. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.4.22 10:33)
  • Ministerien heizen weiter mit Erdgas: Russland wärmt Füße der Regierung Die Politik mahnt zum Energiesparen, der Druck für ein russisches Gas-Embargo wächst. In den Ministerien aber wird weiter mit eben diesem Gas geheizt. mehr... (taz.de, 25.4.22 10:17)
  • Blick/ETH Lausanne: Projekt kommt nicht vorwärts Nach einem Jahr bleibt von der Kooperation zwischen Blick Romandie und der ETH Lausanne wenig übrig. Wie es nun weitergeht, ist unklar. (www.persoenlich.com, 25.4.22 10:05)
  • Social Media: Rechte Ausweichmanöver Neue Rechte und Verschwörungsgläubige behaupten, Facebook und Twitter würden sie zensieren - und gründen Ersatzplattformen. Gettr zum Beispiel. Kann sich das etablieren? (www.sueddeutsche.de, 25.4.22 9:57)
  • Wie die Landwirtschaft ihre Flächen doppelt nutzen kann Das Potenzial der Technologie ist groß: Mit rund vier Prozent der deutschen Agrarflächen und hoch aufgeständerter Agri-PV könnten circa 500 Terawattstunden Strom erzeugt werden, was in etwa dem heutigen Strombedarf in Deutschland entspricht. Auch die Kosten können sich inzwischen sehen lassen. Mit Stromgestehungskosten zwischen sechs und elf Cent pro Kilowattstunde ist die Agri-PV heute durchaus konkurrenzfähig mit anderen Stromerzeugungstechnologien. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir dazu im Vorwort des Leitfadens: „Kluges technisches Knowhow ist der Weg, um die Photovoltaik auszubauen, ohne der Landwirtschaft wertvolle Flächen zu entziehen. Mehr noch: Die speziellen Solaranlagen können den Betrieben neue Einkommensquellen bieten. Zum anderen erhöhen sie die Resilienz.“ - Leitfaden soll praktische Hinweise geben - Der Leitfaden beschreibt die internationale Entwicklung der noch jungen Technologie, etwa in den USA, Frankreich oder Chi... >| (www.enbausa.de, 25.4.22 9:42)
  • EU könnte Metall-Engpass durch Recycling schließen - - - - - - - Die EU könnte laut einer Studie die Engpässe bei Metallen mittelfristig durch Recycling schließen. Der Rohstoff-Bedarf wird künftig stark steigen, um Energiewirtschaft und Verkehr nachhaltig zu gestalten. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.4.22 9:28)
  • Kärntens Bergwächter: Im Einsatz für unsere Natur! Ehrenamtlich und mit viel Engagement und Herz setzen sich Bergwächter für den Naturschutz in Kärnten ein. „8818 Beanstandungen gab es im Jahr 2021“, zog Landesleiter Johannes Leitner bei der Vollversammlung am Samstag in Klagenfurt Bilanz. Er wurde mit seinem Team einstimmig in eine vierte Amtsperiode gewählt. (www.krone.at, 25.4.22 7:24)
  • EU-Kommission plant "smarte Sanktionen" auf russisches Öl Man bereite Maßnahmen vor, die den Druck auf Russland maximieren und den Kollateralschaden für uns selbst minimieren, sagt der Vize-Präsident der EU-Kommission. (www.diepresse.com, 25.4.22 6:18)
  • Wildkatzen erobern auf leisen Sohlen die Wälder Die Rückkehr der Wildkatzen ist eine Erfolgsgeschichte des heimischen Naturschutzes. Denn in den unberührten Wäldern etwa im Nationalpark Thayatal finden die scheuen Geschöpfe wieder Lebensräume in Niederösterreich. Mittlerweile sind die großen Verwandten unserer Stubentiger bis in die Wachau vorgedrungen. (www.krone.at, 25.4.22 6:00)
  • Prozentuale Sektorenziele für mehr Klimaschutz gefordert Die Treibhausgas-Berichterstattung ist die Grundlage für die Überprüfung der nationalen Klimaschutzziele. Experten fordern, die Zielvorgaben zukünftig nicht in absoluten Jahreshöchstmengen, sondern in einer prozentualen Minderung festzulegen. (www.energiezukunft.eu, 25.4.22 5:40)
  • Explodierende Strom-, Gas und Ölpreise: Auf was sich die Schweizer Verbraucher gefasst machen müssen Die hohen Energiepreise schlagen in der Schweiz mit Verzögerung auf die Privathaushalte durch. Beim Strom rechnet die Branche ab kommendem Jahr mit einem deutlichen Anstieg – es gibt aber Ausnahmen. (www.nzz.ch, 25.4.22 5:30)
  • Der Plan sorgte für Aufruhr: Die ETH Lausanne und «Blick» wollten gemeinsam den Wissenschaftsjournalismus optimieren. Davon ist nicht viel übrig geblieben Die Forschung bekommt ein Publikum, eine Zeitung veröffentlicht mehr Berichte zu wissenschaftlichen Themen. Was auf den ersten Blick wie eine gute Kombination aussieht, ist eigentlich hochproblematisch. (www.nzz.ch, 25.4.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Fleischverbot im Altersheim? Die Klimapolitik in der Stadt Zürich droht ins Bevormundende abzudriften Kann eine Stadt sinnvoll Klimapolitik betreiben? Ja, wenn sie sich auf die tief hängenden Früchte konzentriert und ihre Bürgerinnen und Bürger nicht erziehen will. In Zürich hat man das leider nicht verstanden. (www.nzz.ch, 25.4.22 5:00)
  • Streit um Solarstrom in Güssing: Wie die ÖVP ein Photovoltaik-Feld verhindern will In Güssing soll eine Photovoltaik-Anlage gebaut werden. Die ÖVP will die "Zerstörung der Landschaft" mit einer Volksbefragung verhindern. Kritik gibt es auch von denen, die Solarstrom vom Feld "fast ideal" finden. (www.moment.at, 25.4.22 4:30)
  • Öffentlichem Nahverkehr fehlen laut Städtetag 1,7 Milliarden Euro Von Juni bis August sollen die Deutschen den Öffentlichen Nahverkehr für neun Euro im Monat nutzen können. Doch das reißt noch größere Löcher in die Verkehrsunternehmen. Der Städtetag fordert daher höhere Zuschüsse vom Bund. (www.welt.de, 25.4.22 4:13)
  • Auf dem Weg zum klimaneutralen Strassenverkehr - Würden 60% der Benzin- und Diesel-betriebenen Personenwagen in der Schweiz bis 2050 auf «strombasierte» Fahrzeuge umgestellt, könnten deren Treibhausgas-Emissionen (THG) von rund sechs Mio t um jährlich zwei bis 4.5 Mio t reduziert werden. (oekonews.at, 25.4.22 2:40)
  • Guterres in Moskau und Kiew: Durchbruch unwahrscheinlich - - - - - - - Mit Reisen nach Moskau und Kiew verstärkt UN-Generalsekretär Guterres seine Bemühungen um Frieden in der Ukraine. Die kurzfristigen Erfolgsaussichten sind gering - die Hoffnungen sind eher langfristiger Natur. Von Antje Passenheim. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.4.22 2:15)
  • Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: Einfachere Projektförderung erfolgreich gestartet 2022 werden zum dreizehnten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Bereits seit Anfang November 2021 können Fördergesuche für die Wettbewerblichen Ausschreibungen 2022 eingereicht werden und zwar mit einem deutlich schnelleren und vereinfachten Gesuchabwicklungsverfahren für Projekte. Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Verfahren sind durchwegs positiv. (www.admin.ch, 25.4.22 2:00)
  • Durchzogene Ergebnisse bei den Kontrollen der Holzdeklaration Bern, 25. April 2022 - Die Anzahl der Unternehmen, die Holz und Holzprodukte korrekt deklarieren, ist im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Dies zeigen die Resultate der Kontrollen durch das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen (BFK). (www.admin.ch, 25.4.22 2:00)
  • Wer ist schuld an der Klimakatastrophe? - Seit einem halben Jahrhundert warnen Klima- und Umweltwissenschaftler vor der Klimakatastrophe. Doch die Kohlendioxidmenge, die Hauptursache der Katastrophe, geht weiter nach oben. (oekonews.at, 25.4.22 0:40)

24.04.2022[Bearbeiten]

  • Notfall-Booster für Erneuerbare, Kohleausstieg 2030 und Erinnerungslücken bei Nord Stream 2 Weil das Osterpaket des Wirtschaftsministers wohl erst Anfang 2023 in Kraft tritt, ist ein Notfallpaket für erneuerbare Energien nötig, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Erstaunlich ist für sie, wer plötzlich schon immer vor Erdgas aus Russland gewarnt haben will. (www.klimareporter.de, 24.4.22 23:43)
  • Ein Stadtausweis für alle – warum Zürich wie New York sein will Wo man lebt, soll man dazugehören. Dieser Wunsch steckt hinter der Zürich City Card, über die am 15. Mai abgestimmt wird. Neu ist diese Idee nicht. In New York besitzen die Bewohner schon lange einen Stadtausweis. (www.watson.ch, 24.4.22 23:42)
  • Zukunft kommunaler Klimaschutz: Deutscher Städtetag In dem Papier werden die Handlungsfelder der Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität dargestellt. | Das Positionspapier des Deutschen Städtetages greift neue Entwicklungen des kommunalen Klimaschutzes auf, insbesondere das neue Klimaschutzgesetz des Bundes, den Green Deal der EU sowie den aktuellen Bericht des Weltklimarates (IPCC). Es stellt dar, dass der Weg zur Klimaneutralität unumgänglich ist. | Es werden die Handlungsfelder der Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität dargestellt und dargelegt, was die Kommunen dafür brauchen. Veränderungsdruck ist den Städten nicht fremd. Sie setzen Impulse, sie wollen gestalten, sie reagieren auf neue Anforderungen. Auch wenn die Transformation die Städte verändert — sie bleiben Städte für Menschen. (www.staedtetag.de, 24.4.22 23:40)
  • «Verlorenes Jahrzehnt»: Birdlife erteilt dem Bund miserable Noten bei der Biodiversität Vor zehn Jahren beschloss der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz. Seither hat sich wenig bis nichts getan, kritisiert Birdlife. Keines der insgesamt 18 festgelegten Ziele seien bislang erreicht worden.Vor zehn Jahren beschloss der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz. Seither hat sich wenig bis nichts getan, kritisiert Birdlife. Keines der insgesamt 18 festgelegten Ziele seien bislang erreicht worden.Dario Pollice / ch mediaAm Montag ist es zehn Jahre her, als der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz verabschiedete. Darin hielt er strategische Ziele zur Förderung und zur langfristigen Erhaltung der biologischen Vielfalt fest. Doch für Birdlife Schweiz ist dies keineswegs ein Grund zum Feiern. Die Naturschutzorganisation spricht gar von einem «verlorenen Jahrzehnt», wie es in einer Mitteilung vom Sonntag heisst....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 24.4.22 22:11)
  • Solarstrom: Schöner Schein Mit Solarstrom können Sie Energiekosten sparen und zusätzlich Geld verdienen – gerade jetzt. (www.zeit.de, 24.4.22 21:42)
  • Green Media: «Wir setzen mit der Allianz einen Impuls» Mehr klimaneutrale Werbung für die Schweiz – dafür setzt sich die neue Klimaallianz Green Media ein. Was steckt dahinter? Und wie viel CO2 produziert eine Kampagne? Initiant Tobias Zehnder von Webrepublic und Gründungsmitglied Rolf Suter von Mediaplus Suisse mit Details. (www.persoenlich.com, 24.4.22 21:30)
  • The Climate Change Apocalypse Problem | Thinking about apocalypse, like thinking about one's own death, is not something that most of us have much enthusiasm for In the fall of 2011, my wife and I decided to sell our 900- square-foot Berkeley bungalow and look for more spacious digs. One year and ten failed offers later, we moved into a sprawling, redwood-paneled, mid-century modern in the Berkeley hills. The place needed work. But it was perched on a hillside amidst California oaks, its floor-to-ceiling windows boasting commanding views of San Francisco and the Golden Gate Bridge. | We hadn't set out to live in a fire zone. But after living cheek by jowl with our neighbors in the Berkeley flats for 17 years, we found the views and the benefits of living a little closer to nature and a little farther from everyone else hard to resist. In this, we were not alone. Millions of Californians over the past five decades have moved up hillsides and into forested areas. And, like many of our fellow residents, we've begun to harbor second thoughts after two seasons of catastrophic wildfires. (www.anthropocenemagazine.org, 24.4.22 21:28)
  • Clouds and sunshine duration Europe in 2021 had less cloud cover but similar conditions of sunshine duration compared to the average for the 1991—2020 reference period. | The largest anomalies were: | a negative sunshine duration (up to 250 hours less) and positive cloud cover anomaly over much of the western Mediterranean. | a positive sunshine duration (up to 300 hours more) and negative cloud cover anomaly over parts of eastern Europe (Austria, Slovakia, Hungary) and Norway. (climate.copernicus.eu, 24.4.22 21:26)
  • Die grüne Null: Warum das mit dem klimaneutralen Fliegen so kompliziert ist Kaum eine Branche steht beim Thema Nachhaltigkeit so sehr im Fokus wie die Luftfahrt. So wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen, da sind sich alle einig. Aber wie dann? (www.sueddeutsche.de, 24.4.22 21:14)
  • Verbot von Gasheizungen: Im Amerika dient selbst die Wärmepumpe zum Kulturkampf Einzelne Landesteile verbieten Gasheizungen in neuen Gebäuden. Das Problem: Die allermeisten Häuser sind nur sehr schlecht isoliert. Der Streit zwischen den politischen Lagern ist bereits in vollem Gange. (www.faz.net, 24.4.22 20:53)
  • Wohnen ist Menschenrecht: Vonovia Kontra geben Der börsennotierte Immobilienriese mit über 10.000 Beschäftigten verfügt insgesamt über 570.000 eigene Wohnungen in Deutschland, Österreich und Schweden. (www.jungewelt.de, 24.4.22 20:10)
  • NZZ: Wem gehört die Wasserkraft? – Kurt Marti Laut der NZZ wollen die Gebirgskantone die Wasserkraft «verstaatlichen». Doch diese gehört schon jetzt grossmehrheitlich dem Staat. | Kann man etwas verstaatlichen, das schon dem Staat gehört? Ja, wenn man den Ausführungen der NZZ zu den anstehenden Heimfällen der Wasserkraftwerke Glauben schenken darf. | Laut der NZZ werden also die Wasserkraftwerke durch die Gebirgskantone «verstaatlicht», falls sie den gesetzlich vorgesehenen Heimfall ausüben. Doch wie die Wasserkraftwerke, die bereits verstaatlicht sind, erneut verstaatlicht werden sollen, bleibt das Geheimnis der NZZ. | Denn die Wasserkraft ist längstens verstaatlicht, wie die Fachzeitschrift «Wasser Energie Luft» 2019 aufzeigte. Und nicht nur die Wasserkraft, sondern auch deren Eigentümer. Beispielsweise der Axpo-Konzern, der zu 100% in öffentlichem Besitz ist und für dessen Interessen sich die NZZ im Artikel pikanterweise stark macht. (www.infosperber.ch, 24.4.22 18:35)
  • Zu wenig Wasser bei Kraftwerken – Fischsterben? Die Bergkantone wollen laschere Bestimmungen für die Wasserkraft. Wissenschaftler warnen, für viele Tiere sei das tödlich. (www.blick.ch, 24.4.22 18:33)
  • Alpiq-Präsident hält Diskussionen um neue AKW für sinnlos Die Forderung nach neuen Atomkraftwerken stösst bei den Schweizer Energieversorgern auf wenig Gegenliebe. Alpiq-Verwaltungsratspräsident Johannes Teyssen sieht andere Möglichkeiten. (www.limmattalerzeitung.ch, 24.4.22 18:32)
  • Resilienz und Vernunft – Willkommen in der Vielfachkrise Wir sollen alle resilient werden, so eine Aufforderung angesichts zunehmender Krisen und Katastrophen. Wir sollen also „krisenfest“ werden, Krisen sogar als Chancen entdecken. Doch das Konzept der Resilienz kann zum Aufruf an die Einzelnen verkümmern, einen kritikwürdigen gesellschaftlichen Zustand individuell aufzufangen — und damit zu verfestigen. Ist das vernünftig? | Freilich: Im Angesicht von Pandemie und Klimakatastrophe liegt der Gedanke an Kampf und Revolution fern — oder er wird gefährlicherweise sogar von Leuten befeuert, deren Vernunftfähigkeit dringend bezweifelt werden muss. Die Lösung für das Dilemma der (un-)vernünftigen Moderne, das wusste schon die Kritische Theorie, kann aber weder Irrationalität noch die pragmatische Beschränkung auf das Notwendige sein. Sie liegt in der Verbindung aus kritischer Vernunft und Verantwortung. Und dabei geht es um mehr als bloß um das Training der selbstverantwortlich... >| (agora42.de, 24.4.22 18:31)
  • Klimaschutz durch negative Emissionen | Den CO2-Kreislauf unterbrechen – aber wie? Immer größere Hoffnungen beim Klimaschutz ruhen auf sogenannten negativen Emissionen. Dazu muss der Kreislauf des CO2 dauerhaft, also mindestens für Jahrhunderte, unterbrochen werden. Die Frage ist: Kann das gelingen? (www.klimareporter.de, 24.4.22 18:22)
  • Sicherheitskampagne für Verkehr des Landes Tirol Weil Großtraktoren in den wärmeren Monaten häufiger zum Einsatz kommen, beginnt das Land Tirol mit der Verkehrssicherheitskampagne „Große Reifen“. Folder und Hinweistafeln sollen für mehr Sicherheit auf stark frequentierten Straßenabschnitten in Tirol sorgen. (www.krone.at, 24.4.22 18:00)
  • Die ungeklärten Rätsel des Olaf Scholz Dass Panzerlieferungen womöglich einen Atomkrieg auslösen könnten, wirkt wie ein gezieltes Angst-Argument des Kanzlers. Steckt anderes dahinter? Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 24.4.22 17:55)
  • Österreich auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit - Umwelt- und Klimaschutz ist seit einigen Jahren Thema Nummer 1, und das nicht nur als Medientrend, sondern auch aus ganz konkreter, dringender Notwendigkeit. (oekonews.at, 24.4.22 17:00)
  • Wahlkampf in Frankreich: Illusionen von einem Land Franzosen gegen Einwanderer, alt gegen jung – diese Wahl ist vor allem von demografischen Fantasien geprägt. Das ist fatal, denn Demografie ist nicht Demokratie. (www.zeit.de, 24.4.22 16:54)
  • Von diesen Ländern kann Deutschland lernen Welche Länder wirtschaften besonders nachhaltig? Wo gelingt Klimaschutz am besten? Unsere Korrespondenten haben sich auf die Suche nach Beispielen begeben, die Hoffnung machen. Diese sechs Staaten können Vorbild zur Deutschland sein. (www.welt.de, 24.4.22 16:05)
  • Klimarat: Politik für Bürger nicht mutig genug Der Klimarat hat sich nach seinem vierten Treffen unzufrieden mit dem Fortschritt zur Bewältigung der Klimakrise gezeigt. Insbesondere von der Politik erwartet sich das aus 100 Bürgern bestehende Konsortium deutlich mehr Mut für entsprechende Schritte. Aber es wurde ihnen auch Unterstützung und die Zusammenarbeit mit dem Klimarat angeboten. (www.krone.at, 24.4.22 14:55)
  • Windkraft-Boom vor Europas Küsten Vor Europas Küsten sollen dieses Jahr so viele neue Windkraftanlagen den Betrieb aufnehmen wie nie zuvor. Auch in Deutschland geht es voran. (www.faz.net, 24.4.22 14:12)
  • Effektiver Klimaschutz braucht gesunde Bäume - - Zum Tag des Baumes erklärt Niklas Wagener, Mitglied im Ausschuss für Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft: - „Die Klimakrise führt zu immer größeren Veränderungen unserer Wälder, Parks, Plätze und Alleen. Schon jetzt ist vielen Bäumen anzusehen, dass sie mit den veränderten Lebensbedingungen kämpfen. Sie leiden unter Hitze und Trockenheit. Das ist verhängnisvoll. Denn für mehr Klimaschutz und eine bessere Klimaanpassung sind gerade sie elementar: Sie spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung, bieten zahlreiche Lebensräume und liefern wertvolles Holz als nachhaltigen Rohstoff. - Wir setzen uns in der Bundesregierung und im Parlament dafür ein, dass der Waldumbau in Deutschland beschleunigt wird. Denn nur klimastabile Mischwälder mit vielen Baumarten haben eine Chance, in der Klimakrise zu bestehen. Dafür wollen wir dieses Jahr noch 200 Millionen Euro im Bundeshaus... >| (www.gruene-bundestag.de, 24.4.22 13:42)
  • „Geistiger Flirt mit dem Öko-Autoritarismus“ Der Treibhausgasausstoß der wohlhabendsten zehn Prozent in Deutschland ist sechsmal größer als die Emissionen bei der ärmeren Hälfte der Haushalte. Zugleich herrscht Streit darüber, welche Einschränkungen zumutbar sind. Der Soziologe Sighard Neckel nennt Wege aus der Krise (www.welt.de, 24.4.22 12:18)
  • Obst und Gemüse ohne Mehrwertsteuer: Gut für Mensch, Klima, Tier Die Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse sollte fallen, um die Verbraucher zu entlasten. Davon profitierte auch Gesundheit, Umwelt und Tierschutz. mehr... (taz.de, 24.4.22 10:59)
  • Wetterforschung: Hagel aus dem 3-D-Drucker soll Vorhersagen verbessern An der Uni Mainz untersuchen Forscher in einem einzigartigen Windkanal das Verhalten von Niederschlagsteilchen. Ihre Arbeit soll helfen, Wetterberichte präziser zu machen. (www.faz.net, 24.4.22 10:34)
  • Stress für die Seele: Was hilft gegen die Angst vor der Klimakrise? Der Klimawandel löst bei vielen Menschen Stress und Verzweiflung aus. Warum ist das so? Und wie sähe eine Therapie aus? (www.freitag.de, 24.4.22 9:02)
  • Klimawandel | Prüfbericht des Klimarates: Dann stirbt der Homo sapiens eben aus Deutschland hat seine Klimaziele erneut verfehlt. Die Treibhausemissionen sind sogar gestiegen. Solange wir uns mit unserem Untergang als Gattung abfinden können, ist das in Ordnung so (www.freitag.de, 24.4.22 9:00)
  • Warum untersuchen wir die Plastikverschmutzung in der Antarktis? Plastikverschmutzung wird überall gefunden, wo nach ihr gesucht wird – von den Tiefen des Ozeans über die Alpen bis hin zu den Polen. Aber wenn Plastik überall ist, warum gehen wir ausgerechnet in die Antarktis, um diese Form der Verschmutzung zu untersuchen? Im Vergleich zu anderen Regionen der Erde sind die Antarktis und das Südpolarmeer weniger stark von menschlichen Aktivitäten betroffen und daher relativ unberührt. Dennoch wird seit den frühen 1980er-Jahren über die Aufnahme von Plastik durch antarktische Vögel berichtet, und besonders Mikroplastik wurde mindestens seit 2009 beobachtet. Es wird vermutet, dass Meeresströmungen die Ausbreitung von Meeresplastikmüll aus anderen Ozeanen, wie dem Atlantik, in das Südpolarmeer teilweise einschränken. Feldnotizen aus der Antarktis In diesem Frühjahr sind Kevin Leuenberger (links) und Gabriel Erni Cassola und von der Universität Basel an Bord des deutschen Eisbrechers... >| (www.swissinfo.ch, 24.4.22 9:00)
  • Feste Kosmetik: Kosmetik fürs Handgepäck Shampoo, Bodylotion und Parfüm gibt es auch im Stück. Sie erweisen sich als Alternative zu Flüssig­produkten: Sie eignen sich fürs Reisen und belasten die Umwelt weniger. (www.test.de, 24.4.22 9:00)
  • Kommentar zum Recht auf Reparatur: Sexy ist, wer sein selbst repariertes Smartphone zeigt Hersteller stehen unter Druck, ihre Geräte langlebiger zu bauen. Entscheidender ist aber, dass Konsumenten dazu bereit sind, mit alten Handys zu chatten. (www.tagesanzeiger.ch, 24.4.22 7:32)
  • Notfall-Booster für Erneuerbare, Kohleausstieg 2030 und Erinnerungslücken bei Nord Stream 2 Kalenderwoche 16: Weil das Osterpaket des Wirtschaftsministers wohl erst Anfang 2023 in Kraft tritt, ist ein Notfallpaket für erneuerbare Energien nötig, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Erstaunlich ist für sie, wer plötzlich schon immer vor Erdgas aus Russland gewarnt haben will. - (www.klimareporter.de, 24.4.22 6:56)
  • Unesco-Weltnaturerbe: Gesunkenes Boot verliert vor Galapagos-Inseln tausende Liter Diesel Ein mit 7500 Liter Diesel geladenes Touristenschiff ist vor der Insel Santa Cruz gekentert. Die Behörden versuchen, den freigesetzten Treibstoff zu isolieren. (www.tagesanzeiger.ch, 24.4.22 4:19)

23.04.2022[Bearbeiten]

  • CO2-Fußabdruck von Holz korrekt berechnen Wird Holz aus dem Wald entnommen und für die Herstellung von Holzprodukten, Baustoffen oder Papier genutzt, entsteht ein CO2-Fußabdruck dadurch, dass im Wald weniger Kohlenstoff gespeichert ist, als wenn die Bäume nicht gefällt worden wären. | Der Atmosphäre wird so entsprechend weniger CO2 entzogen. In die Gesamtrechnung einer Treibhausgasbilanz muss dieser CO2-Fußabdruck aufgenommen werden, um tatsächlich alle Auswirkungen der Holznutzung auf das Klima zu berücksichtigen. | Das Öko-Institut schlägt deshalb eine neue Berechnungsmethode vor: den CO2-Speichersaldo. Dieser gibt eine Art „CO2-Rucksack“ an, den ein geernteter Kubikmeter Holz mit sich führt, den der Wald mehr an Kohlenstoff gebunden hätte, wenn dieser Kubikmeter nicht eingeschlagen worden wäre. In Deutschland beträgt der CO2-Speichersaldo ungefähr 600 bis 1.700 Kilogramm CO2 pro geerntetem Kubikmeter Holz. | „Ein Wald aus dem weniger H... >| (www.sonnenseite.com, 23.4.22 23:33)
  • Klimaschutz und Ukraine: Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten. (www.zeit.de, 23.4.22 23:16)
  • Gartenstadt Falkenberg: 1912 entsteht ein Projekt gegen das Wohnungselend Gartenstadt statt Mietskaserne — um dem Wohnungselend in Berlin zu entgehen, soll der Stadtrand ein Ausweg sein. Der Architekt Bruno Taut baut am Falkenberg (www.freitag.de, 23.4.22 23:11)
  • Grösster Solarpark Europas: Schattendorf will Sonne zu Strom machen In der Oberwalliser Gemeinde Grengiols ist eine riesige Sonnenenergie-Anlage geplant. Das Projekt stösst auf viel Akzeptanz – nur die Landschaftsschützer bremsen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 22:08)
  • Nachhaltiges Bauen: "Ökologisches Wohnen darf kein Eliteprojekt bleiben" Wie kann Bauen nachhaltig werden? Bauingenieurin Lamia Messari-Becker berät die Bundesregierung in Zukunftsfragen. Ein Gespräch über die Rolle des Einzelnen bei der Energiewende und das Potenzial, das in der Baubranche steckt. (www.sueddeutsche.de, 23.4.22 20:41)
  • GASTKOMMENTAR - Wer mit 16 Jahren abstimmen kann, sollte einen besseren Geschichtsunterricht geniessen können In verschiedenen Kantonen wird darüber diskutiert, Junge früher abstimmen zu lassen. Zürich stimmt am 15. Mai ab. Doch haben die Jugendlichen die Kenntnisse, um politisch mitentscheiden zu können? (www.nzz.ch, 23.4.22 20:15)
  • Ökodörfer: Ökologisch und feministisch? Teil I Wie kann Postwachstum in der Praxis aussehen? Ökogemeinschaften mit ihren suffizienzorientierten Praktiken gelten nicht nur als Vorreiter zur Umsetzung von Postwachstumsideen, sondern sollen zugleich das Potenzial bergen, Geschlechterrollen aufzubrechen. Lebt es sich in ihnen also nicht nur ökologischer, sondern auch geschlechtergerechter? Nadine Gerner erforschte diese Frage in einer ethonographischen Feldstudie. (www.postwachstum.de, 23.4.22 20:14)
  • Neues Buch über die «Bändlistrasse»: Warum sprang der 19-Jährige aus dem Fenster? Im April 1972 hechtete ein junger Mann auf LSD aus dem dritten Stock einer Zürcher Wohnung. Die Polizei fand Waffen und TNT. Exklusive Recherche zur legendären Gruppe Bändlistrasse. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 19:14)
  • Ausbau mit vielen Hindernissen Das Ziel der EU ist ehrgeizig. Bis Ende des Jahres sollen aufgrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine die Gasimporte aus Russland um zwei Drittel reduziert werden. Erreicht werden soll das durch die Suche nach neuen Quellen und eine Reduktion der Gasnachfrage. Hoffnungen auf eine auch kurzfristig machbare Erhöhung liegen bei den Flüssiggasimporten (Liquefied Natural Gas, LNG). Dem stehen aber mehrere Hürden im Weg. (orf.at, 23.4.22 19:12)
  • Corona und Ukraine: Der Bundesrat ist nicht krisenfest | Die Schweiz hat eine Schönwetter-Regierung: Reformen sind überfällig Die Schweiz hat ein Führungsproblem: Auf zwei epochale Krisen in zwei Jahren wirkten Bundesrat und Bundesverwaltung unvorbereitet und überfordert. Dabei konnte man es besser wissen. | Aufstockung | Der Bundesrat wird von sieben auf neun Mitglieder erweitert. Das bringt mehrere Vorteile. Die Ansprüche von Grünen und GLP auf einen Bundesratssitz könnten befriedigt werden. Und man könnte ein Präsidialdepartement schaffen, das die strategischen Leitlinien entwirft. | Koalition | Einfacher realisieren liesse sich eine andere Idee: Der Bundesrat verabschiedet sich von der Konkordanz und wird zu einer Mitte-links- oder Mitte-rechts-Regierung, mit Koalitionsvertrag nach deutschem Vorbild. Das Regieren könnte dadurch kohärenter und verbindlicher werden. Konkret bedeuten würde dies, dass die SP oder die SVP in die Opposition müsste. (www.watson.ch, 23.4.22 18:31)
  • Rohstoffe – «Flüssiges» Erdgas statt Erdgas aus Russland: Das Rennen um LNG «Liquified Natural Gas», also verflüssigtes Erdgas oder einfach kurz LNG soll die Abhängigkeit von russischem Gas verringern. Weltweit hat der Kampf darum begonnen. (www.cash.ch, 23.4.22 18:30)
  • Mit Solarthermie die Sonnenkraft optimal nutzen In einer Siedlung in Pratteln sorgt die neue Solarthermieanlage mit Röhrenkollektoren für eine zuverlässige Warmwasserversorgung. Der externe Energiebezug konnte stark reduziert werden, weil die Anlage auf einen gleichmässigen Solarertrag ausgelegt ist. (www.sses.ch, 23.4.22 18:26)
  • Statt Öl- oder Gasheizung: Für wen Wärmepumpen infrage kommen - - - - - - - Die hohen Preise für Öl und Gas machen Hausbesitzern zu schaffen. Viele denken über den Einbau einer Wärmepumpen-Heizung nach. Für wen lohnt sich ein Umstieg - und was ist dabei zu beachten? Antworten auf wichtige Fragen. Von A.-C. Beck. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.4.22 17:42)
  • Protest gegen Braunkohletagebau im Rheinland: Massenbesuch in Lützerath Mehr als tausend Menschen haben gegen die Abbaggerung des Ortes demonstriert. Dazu hatten Greenpeace, Fridays for Future und „Alle Dörfer bleiben“ aufgerufen. mehr... (taz.de, 23.4.22 16:48)
  • Es lauert das Sekundärrisiko Demokratiefrust Schlechte Wirtschaftsdaten betreffen nicht nur Portemonnaies, sie erschüttern auch stabilisierende Überzeugungen. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 23.4.22 15:21)
  • US-Marine überträgt Strom drahtlos über 1000 Meter Forscher des Naval Research Laboratory (NRL) der US-Marine melden einen Durchbruch bei der drahtlosen Übertragung von Elektrizität: Ein Mikrowellensystem am Testgelände Blossom Point im US-Bundesstaat Maryland habe bei Tests 1,6 Kilowatt elektrische Leistung vollkommen drahtlos über eine Distanz von einem Kilometer übertragen. (www.krone.at, 23.4.22 14:28)
  • Wohneigentum der Eltern: Wie sich Streit ums Erbe vermeiden lässt Konflikte unter Angehörigen sind keine Seltenheit, wenn es um das Erbe der Eltern geht. Einige Regeln helfen, eine Eskalation zu vermeiden. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 14:08)
  • Digital Services Act: Ein Meilenstein für den Verbraucherschutz im Netz - - Zur politischen Einigung der EU-Institutionen auf den Digital Services Act erklärt Tabea Rößner, Vorsitzende des Digitalausschusses im Bundestag: - Die Europäische Union macht mit dem Digital Services Acts einen wichtigen Schritt nach vorne im europaweiten Kampf gegen Hass, Hetze und Desinformation und für mehr Verbraucherschutz im Netz. Künftig werden die großen Netzwerke durch ein klares, harmonisiertes Regelwerk für den Umgang mit illegalen Inhalten und mehr Transparenz stärker in die Verantwortung genommen, um unsere Demokratie und die Nutzerinnen und Nutzer nachhaltig zu schützen. Das jetzt beschlossene Paket geht weit über den ursprünglichen Entwurf der Kommission hinaus. - Die Grünen im Europäischen Parlament haben wichtige Errungenschaften zum Schutz der Nutzerinnen und Nutzer durchgesetzt. Dazu gehört ein Verbot von personalisierter Werbung für Kinder und Jugendliche. Manipulati... >| (www.gruene-bundestag.de, 23.4.22 13:54)
  • Welches Heizsystem für Ihr Haus empfehlenswert ist Um bis 2040 klimaneutral zu sein, fördert der Staat weiterhin Maßnahmen zur thermischen Gebäudesanierung. Die „Krone“ zeigt, was Ihnen der Austausch eines alten Heizsystems bringt. (www.krone.at, 23.4.22 13:21)
  • Apple verpflichtet seine Zulieferer zu mehr erneuerbaren Energien - Apple betonte in den vergangenen Jahren immer wieder das eigene Engagement beim Thema Nachhaltigkeit. Nun verpflichtet der iPhone-Konzern auch seine Zulieferer, mehr auf erneuerbare Energien zu setzen. - - In den vergangenen Jahrzehnten erlangte ein Treibhausgas besondere Aufmerksamkeit: Kohlenstoffdioxid (CO2). Das Gas ist mitverantwortlich für die bereits spürbaren Folgen des Klimawandels und steht mittlerweile als Agendapunkt auf der Liste vieler Unternehmen. Denn klimaneutrales Wirtschaften entscheidet über das Image so manch eines Unternehmens. - Ein Konzern, der sich schon seit Jahren das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist Apple. Das kalifornische Unternehmen kündigte bereits groß an, dass  man selbst keine Emissionen mehr ausstoße. Eine Tatsache tritt dabei aber in den Hintergrund, denn die meiste Emissionen liegen oftmals nicht bei den Unternehmen selbst, sondern in deren Lieferkette. - Apple-Zulieferer verdoppelt Anteil erneuerbar... >| (www.basicthinking.de, 23.4.22 13:00)
  • Krisenbewältigung: Was es zum Überleben braucht Welche Vorräte sind sinnvoll, wie kommt man ohne Strom zurecht und was, wenn Verkehr und Telefonnetz zusammenbrechen? Immer mehr Menschen wollen sich selbst schützen können. Besuch in einem Kurs für Krisenbewältigung. (www.sueddeutsche.de, 23.4.22 11:33)
  • Christian Seiler stellt klar: Spargel im Wasser kochen? Niemals! Entweder man brät ihn oder man backt ihn im Ofen. Noch besser kommts, wenn man Spargeln zu diesem unglaublich raffinierten Salat verwertet: Ein Gericht gestreift von einem Blitz Genie. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 11:00)
  • Wien: Bündelung der Kräfte gegen die Atomenergie Am Freitag hat der Wiener Umwelt- und Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky zu einem Anti-Atom-Gipfel eingeladen. Die dort verabschiedete Resolution ist allerdings nicht der zentrale Punkt des Treffens gewesen. (www.diepresse.com, 23.4.22 10:56)
  • Twitter: Keine klimaskeptischen Werbeanzeigen mehr Der Onlinedienst verbietet das Schalten von Werbeanzeigen, die den Klimawandel bestreiten oder verharmlosen. (www.persoenlich.com, 23.4.22 10:05)
  • Wasserstoff auch in Indien eine fossile Initiative - Weltweit treiben Fossilkonzerne den Wasserstoff voran (oekonews.at, 23.4.22 9:40)
  • SZ-Serie: Nachhaltig leben: Wie man umweltfreundlicher einkaufen und konsumieren kann Reparieren statt wegwerfen, gebraucht kaufen statt neu - oder weniger: Wer nachhaltig leben will, muss den Wert der Dinge schätzen lernen. Zum Glück gibt es viele Gleichgesinnte, die dabei helfen können. (www.sueddeutsche.de, 23.4.22 9:33)
  • Die kleine Botin investiert in die Zukunft Warum Nachhaltigkeit die neue Normalität werden muss. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern. >| (www.krone.at, 23.4.22 8:00)
  • Naturpark Gantrisch: Die geheimnisvollste Ecke des Landes Sonntagsausflug zum Naturpark Gantrisch, wo das Vreneli vom Guggisberg einen Liebestrank braute und es wenig Tourismus gibt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 8:00)
  • Die „Lichtverschmutzung“ nimmt immer weiter zu Des Nachts den Sternenhimmel klar erkennen zu können, ist auch im Burgenland inzwischen nicht immer einfach. Durch die „Lichtverschmutzung“ wird es sogar in den Naturparks nicht mehr richtig dunkel. Die Grünen wollen das ändern. (www.krone.at, 23.4.22 7:58)
  • SRF-«Arena»: Haben Atomkraftwerke eine zweite Chance verdient? Abhängigkeit von Russland und eine drohende Strommangellage: Beim SVP-Comeback in der SRF-«Arena» ging es um die Frage, ob Atomkraftwerke eine zweite Chance verdienen. (www.watson.ch, 23.4.22 7:03)
  • Gelbwesten-Proteste: Gebt die „Hefte“ wieder her! Staat und Behörden blockieren die Dokumente der großen Volksdebatte rings um die „Gelbwesten“-Proteste (www.freitag.de, 23.4.22 7:01)
  • Dänemark will den Gasausstieg – und fördert mehr Gas Um schneller unabhängig von russischem Gas zu werden, will Dänemarks Regierung den Ausbau von Erneuerbaren Energie und Biogas massiv vorantreiben – fährt jedoch gleichzeitig die bereits heruntergefahrene Gasförderung in der Nordsee wieder hoch. (www.energiezukunft.eu, 23.4.22 5:40)
  • GASTKOMMENTAR - Russlands tiefe Leere – Wladimir Putin hat einen Autoritarismus erschaffen, der mit zynischem Nihilismus und nicht mit der Aussicht auf eine bessere Zukunft wuchert Zweiundzwanzig Jahre ist Putin mittlerweile an der Macht. Er hat in dieser Zeit kein einziges politisches Programm und keine einzige politische Idee vorgelegt, sondern nur ideologischen Nebel erzeugt, der vor sich hin wabert. Und nun zum grossen Krieg geführt hat. (www.nzz.ch, 23.4.22 5:30)
  • Die Atombombe ist kein technisches Problem, das mit Forschen und Kalkulieren zu lösen wäre. Wie aber lässt sich die Apokalypse dann verhindern? Die Angst vor der atomaren Vernichtung ist zurück. Nur indem sich der Mensch verändert, lässt sich die Gefahr auf Dauer vermeiden. (www.nzz.ch, 23.4.22 5:30)
  • Kühlschränke werden rund um die Welt produziert, aber V-Zug setzt bewusst auf den Werkplatz Schweiz Der Haushaltgerätehersteller V-Zug hat in Sulgen eine neue Fabrik in Betrieb genommen. Er glaubt, mit Schweizer Qualität weltweit bei Konsumenten zu punkten. Doch Konkurrenten wie Liebherr und BSH erreichen viel höhere Stückzahlen. (www.nzz.ch, 23.4.22 5:30)
  • Markt für Energiespeicher wächst um 25 Prozent - - Das Jahr 2021 erwies sich für die Energiespeicherbranche als gutes Jahr – trotz Pandemie, Lieferengpässen und steigenden Produktions- sowie Rohstoffkosten. Mit 8,9 Milliarden Euro Umsatz und mit rund 17.000 Beschäftigten in 2021 verzeichnet die Branche ein Wachstum von über 25 Prozent gegenüber 2020... - - (www.geb-info.de, 23.4.22 5:00)

22.04.2022[Bearbeiten]

  • CO2-Speichersaldo: Mehr Bäume im Wald lassen Das Öko-Institut fordert, den CO2-Fußabdruck von Holz neu zu berechnen. Bei den meisten Modellen würde vergessen, dass ein gefällter Baum kein weiteres CO2 speichert. (www.pv-magazine.de, 22.4.22 23:34)
  • Unfälle beim Felsklettern vermeiden – Klettern – Sicherheit Die meisten Unfälle beim Felsklettern folgen einigen wenigen Unfallmustern, die immer wiederkehren. Die DAV Sicherheitsforschung klärt über die typischen Unfallursachen und häufigsten Fehlerquellen beim Sportklettern am Fels auf. (www.alpenverein.de, 22.4.22 23:33)
  • Bauern wettern gegen Entscheid für ökologischere Landwirtschaft Der Bauernverband will die inländische Produktion stärken und «einen angemessenen Teil an Lebensmitteln selber produzieren». Das widerspricht dem Bundesrat. (www.watson.ch, 22.4.22 23:31)
  • Runder Tisch Wasserkraft: «Die Einigung ist ein Meilenstein» Wir wollen die erneuerbaren einheimischen Energien rasch ausbauen. Einsprachen bleiben aber auch in Zukunft möglich.» Simonetta Sommaruga erklärt in einem Interview für das «Grimselwelt Magazin», wie sie die am Runden Tisch vereinbarten 15 Projekte in der Wasserkraft voranbringen will — darunter drei Vorhaben der Kraftwerke Oberhasli AG. Die Bundesrätin pocht auf Dialog, Umsicht und Transparenz. (www.uvek.admin.ch, 22.4.22 23:27)
  • Gutes Grün für gute Städte? Rezension zu „How Green Became Good. Urbanized Nature and the Making of Cities and Citizens” von Hillary Angelo (www.soziopolis.de, 22.4.22 23:08)
  • Krieg und Hunger Kolumne Post Scriptum Markus Kunz Langsam fügt sich so einiges zusammen. Der Krieg in der Ukraine ist eine Katastrophe, aber so ganz nebenbei, wenn diese Bemerkung denn erlaubt sei, unterstreicht er einige für uns lebenswichtige Zusammenhänge. Etwa bei der Nahrungsmittelproduktion. Die alten Gewissheiten (hier zum Beispiel: Hunger ist global überwunden) sind zwar schon lange keine mehr, aber dass es ausreicht, dass die Welt sich auf eine Nahrungskrise hin bewegt, nur weil ein einziges Land als Getreideproduzentin ausfällt, ist doch erstaunlich. Und macht einer neuen Gewissheit Platz: dass wir es falsch angehen. (www.pszeitung.ch, 22.4.22 23:05)
  • The Danger of Embracing Climate Deadlines | Can having too many “last chances” stifle attempts to enact real change? The IPCC's report this month on mitigating climate change came with an all-too predictable warning: Humanity is recklessly burning through its carbon budget, and needs to start dramatically reducing greenhouse gas emissions by 2025 to limit warming to 1.5C. Media reporting took a familiar tone: IPCC Scientists Say It's ‘Now or Never' to Limit Warming, Earth Hurtling Towards Dangerous Temperature Limit, Slash Emissions Now and World Can Avoid Worst Effects. | While the report's scientific content is largely undisputed, some question the wisdom of setting dire deadlines we seem destined to miss. Are doomsday clocks the best way to motivate people and politicians to tackle climate change, or are there more effective strategies? (www.anthropocenemagazine.org, 22.4.22 22:43)
  • Professor der Uni Kiel : Klimaforscher Mojib Latif über Klimaskeptiker, Morddrohungen und Fridays for Future Mojib Latif arbeitet seit vier Jahrzehnten in der Klimaforschung und warnt seit dem vor dem Klimawandel. Wie fühlt sich einer, der dennoch selten Gehör findet? Shz.de den Professor des Geomar Helmholtz-Zentrums zum Interview getroffen. (www.shz.de, 22.4.22 22:34)
  • Wien: Gas-Embargo würde Stromnetz gefährden Wasserkraft hin oder her: Österreich sei noch lange auf russisches Gas angewiesen. Als Netzreserve. Dies erklärt ein Wiener Stadtwerke-Manager auf einer Vereinsveranstaltung. (www.energie-und-management.de, 22.4.22 22:23)
  • Pilotprojekt in Salzburg: Recyclingbeton als CO2-Speicher Die Produktion von Beton setzt weltweit mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) frei als der internationale Flugverkehr. Daher reichern Salzburger und Schweizer Forscher in Golling (Tennengau) jetzt Recyclingbeton mit dem Treibhausgas an und bauen damit eine Wohnanlage. (orf.at, 22.4.22 22:21)
  • Europe experienced its warmest summer on record in 2021, finds Copernicus report The Copernicus Climate Change Service (C3S) has today (April 22) released its annual European State of the Climate report (ESOTC 2021), examining climate variability of 2021 in Europe and globally. The report also provides the longer-term context and trends in key climate change indicators. | The 2021 global perspective includes increasing surface air and sea surface temperatures, sea level rise and glacier mass loss, while Europe saw a year of extremes including heatwaves, record sea surface temperatures, wildfires, flooding and unusually low wind speeds in some regions. | The report confirms that globally, the last seven years were the warmest on record with 2021 being among the cooler of these, and that average global sea surface temperature (SST) for 2021 was the sixth or seventh warmest since 1850. However, there is a clear increase globally both over land and sea compared with pre-industrial levels, with global surface air temperatures having increased by 1.1-1.2 °C. … (www.meteorologicaltechnologyinternational.com, 22.4.22 22:18)
  • «Der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, ging in Erfüllung» An der letzten Sitzung vor den Frühlingsferien haben ihn seine KollegInnen im Stadtrat als Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements verabschiedet, am 3. Mai hat Richard Wolff seinen letzten Arbeitstag, und im Gespräch mit Nicole Soland blickt er auf seine neun Jahre als Stadtrat zurück. (www.pszeitung.ch, 22.4.22 22:17)
  • Klimaneutrale Wärme: So geht's Die Klimakrise erfordert einen schnellen und vollständigen Ausstieg aus Gas und Öl — nicht zuletzt beim Heizen. Wärmepumpen und grünen Wärmenetzen gehört hier die Zukunft. Wie ein Energiesystem ohne die Fossilen aussehen kann — Teil 5. (www.klimareporter.de, 22.4.22 22:06)
  • Nationale PV-Tagung: «Das Tempo genügt noch nicht!» Die Photovoltaik erlebt im Moment einen grossen Boom. Das zeigte sich auch an der Rekordteilnehmerzahl an der Jubiläumsausgabe der nationalen PV-Tagung im Kursaal in Bern. Die Schwelle von 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde an der 20. Ausgabe überschritten. Dennoch war die Stimmung nicht in erster Linie euphorisch. Dies vor allem wegen der grossen anstehenden Herausforderungen, welche das weitere Wachstum der Branche mit sich bringt — allen voran der sich abzeichnende Fachkräftemangel. (www.sses.ch, 22.4.22 22:06)
  • Kraut, Rüben und Chabis in der Energiepolitik Wer sich mit besten Absichten ins Getümmel der Energiepolitik stürzt, muss sich früher oder später unweigerlich wie eine Gemüsegärtnerin vorkommen: Man versucht nur noch irgendwie das Kraut und die Rüben auseinander zu halten. Gerade eine Kraut-Variation gedeiht im energiepolitischen Gemüsegärtchen leider zu gut: Der Chabis. Man sieht dies beispielsweise an den vielen optimistischen, teilweise sogar naiven Ideen zur Schliessung einer bald akuten Winterstromlücke oder den brachialen Ideen von Kontingentierung und Abschaltungen als «Lösungsansatz». >| (www.economiesuisse.ch, 22.4.22 22:01)
  • Quaschning Live #2: Brauchen wir ein Verbot von Benzin- und Dieselautos? Die deutsche Politik arbeitet unter Hochdruck daran, die Abhängigkeit von Russlands fossilen Energieträgern zu beenden. 21,5 Mrd. € hat Deutschland im Jahr 2021 für russische Ölimporte ausgegeben. Der größte Verbraucher ist dabei der Autoverkehr. Dabei gäbe es einfache Maßnahmen, den Verbrauch schnell zu drücken. Ein Autobahntempolimit von 130 km/h würde 596 Millionen Liter Treibstoff sparen, und ein Tempolimit von 100 km/h sogar 1,7 Milliarden Liter! (Quelle: UBA 2022). Was aber, wenn sogar das nicht reichen würde? Was wäre nötig, damit der Verkehr endlich seine Klimaschutzziele erreicht? Wäre es nicht sogar an der Zeit für ein Verbot aller Neuzulassungen von Benzinern und Dieselfahrzeugen? - Diese und andere Fragen besprechen Cornelia und Volker Quaschning in ihrer zweiten Live-Sendung und beantworten live Eure Fragen und Kommentare aus dem Chat. (www.youtube.com, 22.4.22 21:58)
  • Aerosolübertragung: Tests an Rotationswärmeübertragern Inwieweit können (potenziell mit Krankheitserregern belastete) Aerosole aus ausgeatmeter Luft durch Rotationswärmeübertrager von der Abluft in die Zuluft gelangen? | Diese Frage ließ der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) an der Hochschule Luzern (HSLU) untersuchen und stellte die Studie Ende April dieses Jahres vor. | Das Thema war aufgekommen, weil bei der Drehung des Rotationswärmeübertragers die Speichermasse abwechselnd mit der Abluft und der Zuluft in Kontakt kommt. Bei fachgerechter Dimensionierung und korrektem Einbau könne eine Übertragung von Aerosolen aus der Abluft auf die Zuluft praktisch ausgeschlossen werden, betont der Verband. Um zu vermeiden, dass durch Leckagen Aerosole übertragen werden, seien die Kennwerte für die Übertragung gasförmiger Stoffe von der Abluft auf die Zuluft einzuhalten. (www.ikz.de, 22.4.22 21:49)
  • Für die Gemeindefinanzen hat Covid kaum eine Rolle gespielt: Schweizerischer Gemeindeverband Für die Gemeinden ist Covid gegessen. Als Folge dieser Pandemie haben ihre Finanzen kaum gelitten. Nur wenige Gemeinden haben in den letzten beiden Jahren ihre Steuern heraufsetzen müssen. Und kaum je wegen Covid-19. (www.schweizer-gemeinde.ch, 22.4.22 21:47)
  • Earth Day 2022: Klimaschutz-Tipps von Google + Updates zu nachhaltigen Zielen - 2020 hat Google sich im Rahmen seines dritten Jahrzehnts im Kampf gegen den Klimawandel eine Reihe ehrgeiziger Ziele gesetzt. (oekonews.at, 22.4.22 21:40)
  • Ukraine-Krieg führt zum Umdenken der Jugend Jedes Jahr soll am Earth Day weltweit die Wertschätzung der Umwelt gestärkt und das Konsumverhalten überdacht werden. Gerade junge Menschen gehen dafür auf die Straßen. Doch bei einigen führt der Ukraine-Krieg tatsächlich auch zu einem Umdenken in manchen strikten Forderungen. (www.welt.de, 22.4.22 21:21)
  • Peter Bodenmann plant eine gigantische Solaranlage im Wallis | Seit Jahren nervt Peter Bodenmann mit der Idee, gigantische Solarfelder in den Alpen zu bauen. Dann wird er plötzlich ernst genommen Der frühere SP-Präsident Peter Bodenmann schreibt seit Jahren Solarfelder in den Alpen herbei. Jetzt bringt eine Walliser Gemeinde eine gigantische Anlage, die er entworfen hat, vor die Bürger. | Sein Plan: an den steilen Südhängen der Gemeinde bifaziale Solarfelder platzieren. Das Feld würde fünf Quadratkilometer umfassen, was 700 Fussballfeldern entspricht. Es wäre für Schweizer Verhältnisse gigantisch. | Der Energiekonzern Alpiq sieht das ähnlich. Er plant ein Solarfeld nah an der Grenze zu Italien, oberhalb des Dorfes Gondo. «Gondosolar» soll auf einer Fläche von 14 Fussballfeldern Strom produzieren, auf einer Wiese, die einem alten Schulfreund von Bodenmann gehört. «Make Gondo Great Again», sagt Peter Bodenmann dazu. Und es kämen ihm noch viele Bergdörfer in den Sinn, die vielleicht gross werden wollten. Auch in Uri, Graubünden oder den Berner Alpen. (www.nzz.ch, 22.4.22 20:12)
  • Energiewende: China stoppt Kohlekraft im Ausland Beijing verzichtet wegen Klimaschutz auf Projekte. CO2-Neutralität des Landes soll bis 2060 erreicht werden. (www.jungewelt.de, 22.4.22 20:12)
  • Südkorea: Klimaprotest Am Freitag haben weltweit Umweltaktivisten den »Earth Day« begangen. Dieser findet jedes Jahr am 22. April statt und soll die Wertschätzung für die Erde sowie Kritik an der Konsumgesellschaft ausdrücken. (www.jungewelt.de, 22.4.22 20:12)
  • Energiewende: Geld für den Klimaschutz Solaranlage und Wärmepumpe: Immer mehr Mittelständler und Immobilienbesitzer wollen unabhängig werden von steigenden Energiepreisen. Doch wer finanziert ihre Investition in alternative Energiequellen? (www.sueddeutsche.de, 22.4.22 18:53)
  • Bundesinstitut rechnet mit sinkenden Wohnkosten Laut des Bundesinstituts für Bau stagnieren die Wohnpreise in Deutschland. Menschen seien nicht mehr in der Lage, noch mehr Geld für Wohnraum zu zahlen. (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 18:15)
  • Salzburger Festspiele: Lukas Bärfuss bezeichnet Sponsoring durch ein Schweizer Unternehmen als «toxisch» Der Büchnerpreisträger fordert vom Festival, seine Sponsoring-Praxis umfassend zu überprüfen. Neben der russischen Unterstützung für den Dirigenten Teodor Currentzis gerät nun auch die Zuger Solway Group in die Kritik. Ihr werden Umweltvergehen vorgeworfen. (www.nzz.ch, 22.4.22 18:00)
  • Wohnungen: Deutschlands Städte sollen dichter werden 400 000 neue Wohnungen im Jahr, aber bitte ökologisch: Bundesbauministerin Klara Geywitz setzt vor allem darauf, Baulücken zu füllen, Häuser aufzustocken und Gewerbebauten umzuwandeln. Kann das klappen? (www.sueddeutsche.de, 22.4.22 17:59)
  • FiBL-Studie: Wege zu einer klimaneutralen Biolandwirtschaft Eine neue FiBL-Studie zeigt, dass eine klimaneutrale Biolandwirtschaft bis 2040 zwar eine grosse Herausforderung darstellt, aber erreichbar ist. Neben der Landwirtschaft sind auch Konsumentinnen und Konsumenten gefordert, ihren Beitrag durch Änderung des Konsumverhaltens zu leisten. (www.bioaktuell.ch, 22.4.22 17:47)
  • „Hier droht uns ein fossiler Lock-in für 20 vielleicht 25 Jahre“ „Das Wichtigste ist, auf Energieeinsparung zu setzen“, sagt Oliver Powalla, Energieexperte Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland (BUND). Im WELT-Interview erklärt er, wie Deutschland unabhängig von russischer Energie werden kann. (www.welt.de, 22.4.22 17:00)
  • Hoch hinaus mit Holz Das Rocket-Hochhaus ist das derzeit weltweit höchste in Planung befindliche Wohngebäude aus Holz. Visualisierungen: Ina Invest - Die Arealentwicklung Lokstadt in Winterthur hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Am 27. Januar 2022 wurde der Studienauftrag für den Gebäudekomplex Rocket und Tigerli abgeschlossen. Das Rocket-Hochhaus ist mit 100 Metern das derzeit weltweit höchste in Planung befindliche Wohngebäude aus Holz. -   - Implenia entwickelt und realisiert mit dem Gebäudekomplex Rocket und Tigerli das letzte Lokstadt-Baufeld 4b im Auftrag von Ina Invest. Der Jury geh� >| (www.gebaeudetechnik-news.ch, 22.4.22 16:39)
  • „Es ist absurd, was Frau Schwesig gerade abzieht“ Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer übt harsche Kritik am Kurs von Manuela Schwesig. Man habe im Frühjahr 2021 ein Gespräch über die Stiftung geführt, die Schwesig ins Leben gerufen habe. „Das war kein Gespräch, was wir mit Frau Schwesig hatten. Das war ein Totalausfall ihrerseits.“ (www.welt.de, 22.4.22 16:25)
  • Olaf Scholz in «Spiegel»-Interview: «Es darf keinen Atomkrieg geben» Der deutsche Kanzler steht mächtig unter Druck. Jetzt hat er sich erklärt. «Ich tue alles, um eine Eskalation zu verhindern, die zu einem dritten Weltkrieg führt.» (www.tagesanzeiger.ch, 22.4.22 16:07)
  • Wenn die Liebe einen Klimawandel braucht Der Frühling ist da, sind es die Gefühle auch? Ute und Hans Giffey wissen, was glückliche Paare richtig machen. Das Geheimnis um Hagelstürme und das richtige Raumklima lüften die Paartherapeuten in der „Krone“. (www.krone.at, 22.4.22 16:00)
  • Viele Appelle gegen brandheiße Nukleargefahren Eine Resolution, guter Wille und viele Appelle gegen brandheiße Nukleargefahren - das waren die sicherlich gut gemeinten Eckpfeiler eines Anti-Atomgipfels am Freitag in Wien. (www.krone.at, 22.4.22 16:00)
  • Wenn die Fledermäuse kommen, schalten sich die Windräder ab Die Windenergie soll in Deutschland kräftig und rasch ausgebaut werden. Dabei könnten mehr Vögel als bisher an Windrädern sterben. Die Populationen sollen sich jedoch nicht verkleinern. Ein neuer Plan könnte helfen. (www.welt.de, 22.4.22 14:58)
  • Russlands Ukrainekrieg gefährdet die Arktisforschung Der Einmarsch in die Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben auch Auswirkungen auf die wissenschaftliche Forschung in der Arktis. Die Unterbrechung der internationalen Zusammenarbeit, an der auch Forschende aus der Schweiz beteiligt sind, gefährdet die Erforschung einer der durch den Klimawandel am meisten gefährdeten Regionen. Letzten Sommer nahm Beat Frey mit rund 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern an Bord eines russischen Eisbrechers an einer vom Swiss Polar Institute (Schweizerisches Polarinstitut) mitorganisierten Arktisexpedition teil. Der Schweizer Forscher von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft konnte zum ersten Mal in sonst unzugängliche Gebiete der russischen Arktis reisen. "Wir waren auf abgelegenen und wenig bekannten Inseln. Es war eine sehr interessante Reise", sagt er gegenüber SWI swissinfo.ch. Frey und sein Team sammelten Boden-, Permafrost-, Wasser- und L... >| (www.swissinfo.ch, 22.4.22 14:30)
  • Wallbox-Sharing: Private Ladestationen kann man auch teilen Sie haben eine Wallbox bei sich zu Hause, die oft frei ist? Wir erklären, wie Sie andere E-Auto-Fahrer bei sich laden lassen können. Und ob Sie Geld dafür nehmen dürfen. (www.zeit.de, 22.4.22 14:24)
  • Navi, Stromnetz, Überweisung – jetzt geht die Angst vor dem Ausfall um Wegen des Ukraine-Krieges ist die Zusammenarbeit von russischer und europäischer Raumfahrt gestoppt – mit fatalen Folgen für die Europäer. Denn sie sind auf Raketen aus Russland angewiesen. Ausgerechnet Deutschland bremste Pläne aus, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien. (www.welt.de, 22.4.22 14:18)
  • Interesse an Solarenergie wächst Der Verband führt dieses auf die explodierenden Energiepreise und den wachsenden Wunsch vieler Bürger*innen zurück, sich infolge des Ukraine-Krieges unabhängiger von russischen Energieimporten zu machen.  - Aus klima- und geopolitischen Gründen dürften viele Gas- und Ölheizungen in den kommenden Jahren ausgetauscht und vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Solartechnik in Kombination mit anderen erneuerbaren Energien gilt in den Augen vieler Energieexpert*innen für viele Gebäude dabei als beste Wahl. - Solarkollektoren als Effizienz-Booster - Millionen von Gasheizungen wurden jedoch erst in den letzten Jahren neu installiert. Für viele Immobilienbesitzer*innen kommt ein kompletter Tausch des Heizsystems deshalb vorerst nicht in Betracht. „Diese Heizungen brauchen jetzt zumindest einen solaren Effizienz-Booster. Bestehende Gas- und Ölheizungen lassen sich problemlos mit Solarwärme-Kollektoren nachrü... >| (www.enbausa.de, 22.4.22 14:17)
  • Runter vom Holzweg Was wäre wirklich klimaneutral? Der Ingenieur Werner Sobek liefert verlässliche Daten zur Umwelt- und Baupolitik – und fordert einen radikalen Systemwechsel. (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 14:15)
  • Mona und Mateo: Wohnen geht auch klimaneutral «Das grüne Potenzial der Zukunft liegt in unseren Händen»: Mit diesem Kampagnenclaim sucht EWZ nach visionären Köpfen aus der Immobilienbranchen. Das Ziel: bis 2030 sollen 100 Gebäude zu 100 Prozent klimaneutral gestaltet werden. (www.persoenlich.com, 22.4.22 13:55)
  • Kostengünstiger Hebel für den Klimaschutz Seit den achtziger Jahren gibt es die Einblasdämmung, die laut dem Fachverband Einblasdämmung mittlerweile von 500 Firmen bundesweit ausgeführt wird. Die Ausführungsart, Dämmstoffe über einen Einblasschlauch in zweischalige Außenwände, Innendämmungen, Dächer und Gebäudetrennwände einzublasen, ist schnell erlernbar. Auch die Ausführung dauert meist nur einen halben bis einen Tag. Die Kosten sind meist gering und über die Bundesförderung bis zu 20 Prozent förderbar. - Eine Studie des Energieinstitutes Hessen beweist nun, dass die Einblasdämmung auch Klimaschutz-Potenzial hat. Rund 185 TWh Heizenergie könnten pro Jahr damit für immer eingespart werden, entsprechend 59 Mio. Tonnen CO2, bei möglichen 2,5 Mrd. m² Gebäudehüllfläche. Die Investitionskosten zahlen sich im Durchschnitt nach acht Jahren zurück und liegen pro sanierten Bauteil bei Einfamilienhäusern ohnehin bei max. ... >| (www.enbausa.de, 22.4.22 13:38)
  • Nordstream und die brisanten Fragen um weitere Umweltstiftungen Bereits vor Nord Steam 2 floss russisches Geld nach Deutschland, um die Vorgängerpipeline Nord Stream 1 zu verwirklichen. Nach dem Skandal um Regierungschefin Manuela Schwesig steht die Klimastiftung stark in der Kritik. Andere Organisationen setzen ihre Tätigkeit einfach fort – mit fragwürdigen Deals. (www.welt.de, 22.4.22 13:14)
  • Politische Kommunikation: Manche Politiker haben offenbar die Demokratie nicht verstanden "Jungs und Mädels", "selbsternannte Militärexperten": Olaf Scholz und Sigmar Gabriel behandeln die Zivilgesellschaft, als wäre es deren Aufgabe, vor allem die Klappe zu halten. (www.sueddeutsche.de, 22.4.22 12:33)
  • IEA-Chef Fatih Birol: "Wir erleben die erste globale Energiekrise" Deutschland hat die Warnungen der Internationalen Energieagentur ignoriert, sagt deren Chef Fatih Birol. Seine Prognose: Die Energiepreise werden lange Zeit hoch bleiben. (www.zeit.de, 22.4.22 11:13)
  • Die wichtigsten Fakten zu Manuela Schwesig und Nord Stream 2 Aufgrund der russlandpolitischen Verstrickungen ihrer Landesregierung steht die Ministerpräsidentin schwer in der Kritik – was wird ihr angelastet? (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 10:39)
  • Earth Day 2022: Shoppen für die Umwelt Am Earth Day Konsum überdenken und Umweltbewusstsein schaffen? Mit Apple, Disney und Co. klappt das dieses Jahr bestimmt wieder am besten! mehr... (taz.de, 22.4.22 10:27)
  • #ClimateChange is the defining challenge of our time. If we are to udf0d halve emissions by 2030, udf0d reach the goals of the #ParisAgreement, udf0d and create a healthier future we need every day to become #EarthDay. (Bild) (@UNFCCC, 22.4.22 9:58)
  • Vestas und die Probleme der Windenergiebranche Die Windenergie boomt dank der Energiewende. Bei den großen Unternehmen der Branche kommt von diesem Boom jedoch nur ein Teil an. Die Rohstoffkosten steigen schneller, als die Branche die Preise erhöhen kann. (www.faz.net, 22.4.22 9:55)
  • Vestas und die Probleme der Windenergiebranche Die Windenergie boomt dank der Energiewende. Bei den großen Unternehmen der Branche kommt von diesem Boom jedoch nur ein Teil an. Die Rohstoffkosten steigen schneller, als die Branche die Preise erhöhen kann. (www.faz.net, 22.4.22 9:55)
  • Elektroauto brennt nach technischem Defekt vier Stunden lang An einer Ladesäule bricht in einem Fahrzeug ein Feuer aus. Die Löscharbeiten dauern mehrere Stunden. Die Feuerwehr muss das Auto auf die Seite drehen. (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 9:45)
  • BRD: Elektrifizierung von Traktor-Oldtimern vom Profi - Mehr Power macht mehr Spass (oekonews.at, 22.4.22 9:40)
  • Klimawandel: Sommer 2021 in Europa war wärmster seit Beginn der Aufzeichnungen Hitzewellen im Mittelmeerraum und Überschwemmungen in Westeuropa: 2021 war ein Jahr der Wetterextreme. Laut aktueller Klimadaten kann das nun häufiger vorkommen. (www.zeit.de, 22.4.22 9:12)
  • Social-Media-Marketing-Kompass 2022 - YouScan analysierte kürzlich über eine Milliarde Posts mit Fokus auf Branded Content. Ziel war es, herauszufinden, welche Art von Posts am meisten Aufmerksamkeit erhalten. Wenn du also im Marketing aktiv bist oder einfach Interesse an Werbung hast, lies weiter und finde heraus, was (gut) ankommt. - - - - Social-Media-Marketing: Welcher Content wird geteilt? - - - - Mit knapp 45 Prozent ist der meiste Content, der geteilt wird, persönlicher Natur: Allerdings nehmen professionelle Inhalte im Vergleich 5,4 Prozent und News 3,6 Prozent ein. Die verbleibenden 27,2 Prozent können nicht genauer klassifiziert werden. - - - - Politische Themen werden auf Social-Media-Plattformen im Jahr 2022 mit zwei Prozent am meisten diskutiert. Platz Zwei teilen sich mit jeweils einem Prozent die Themen „Gaming“, und „Gesundheit“, gefolgt von der Kategorie â€žEssen“ (0,66 Prozent), „Unfälle“ (0,65 Prozent) und „Stars und Ster... >| (onlinemarketing.de, 22.4.22 8:30)
  • Ressourcen-Verschwendung der To-go-Kultur bekämpfen? Wurde uns verboten! Tübingen gilt als Klima-Vorzeigestadt, Solarpanels auf Neubauten und höhere SUV-Parkgebühren sind Pflicht. Oberbürgermeister Palmer (Grüne) sieht aber ein Riesenhindernis für die Energiewende: „Hüter von Spezialinteressen“ und absurde Bürokratie. Und wie willig sind die Bürger? (www.welt.de, 22.4.22 8:11)
  • AKW vor der Sonne? Was machen Sie, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und davor Angst haben, dass der Most nicht für die ganze Fahrt reicht? Sie steuern die nächste Tankstelle an. Und was machen bürgerliche PolitikerInnen, wenn sie Angst haben, «dass der Ausbau der Erneuerbaren nicht rasch genug voranschreite», wie die aktuelle ‹NZZ am Sonntag› einen Bericht der Economiesuisse zusammenfasst? Sie fordern, dass «Kernkraft im Ernstfall staatlich gefördert werden kann». | Im Ernst: Die Solarenergie ist erfunden, und sie funktioniert recht gut. Das geht lustigerweise aus einem Artikel hervor, der in derselben ‹NZZ am Sonntag› abgedruckt ist wie der über die Subventionen für AKW. Unter dem Titel «Ehrenrettung für die Solarenergie» wird eine Studie zusammengefasst. Sie kommt «überraschend» — für deren Verfasser, dem bislang die Berechnungen des Bundes zur Solarenergie als zu hoch gegriffen ersc... >| (www.pszeitung.ch, 22.4.22 8:05)
  • Krieg? Inflation? So bereichern sich die Ölkonzerne. Strom- und Ölkonzerne schreiben Gewinne in Rekordhöhe. Der Preis für Rohöl schnalzte mit Kriegsausbruch nach oben. Jetzt ist wieder auf normaler Höher, der hohe Preis ist geblieben. Wie kann das sein? (www.moment.at, 22.4.22 8:04)
  • Effizient, nicht originell Der Weltklima-Rat IPCC hat eine Liste von Vorhaben zum Klimaschutz mit enormen Effekten und geringem Aufwand vorgelegt — vor allem für den Bereich Verkehr. Der Kommentar. | Weil alle nur noch über fossile Rohstoffe diskutieren, ist der Klimaschutz auf der politischen Agenda nach unten gerutscht. Das ist ein Fehler. Dabei ist Abhilfe nicht weit. Der Weltklima-Rat IPCC etwa hat eine Liste von Vorhaben mit enormen Effekten und geringem Aufwand vorgelegt. Die sogenannten niedrig hängenden Früchte finden sich vor allem im Verkehrssektor. Effizientere Antriebe bei Nutzfahrzeugen und Flugzeugen. Verstärkter Einsatz von Fahrrädern und E-Bikes oder mehr öffentlicher Nah- und Fernverkehr. (www.fr.de, 22.4.22 8:01)
  • Die neue Normalität des ökologischen Bauens Von der ökologischen Wende erhoffte man sich nicht zuletzt neue Bilder für die Architektur. Doch an die Stelle der Experimente ist schnell ein etablierter Standard getreten. (www.hochparterre.ch, 22.4.22 8:02)
  • Peter Bodenmann great again Der frühere SP-Präsident Peter Bodenmann schreibt seit Jahren Solarfelder in den Alpen herbei. Jetzt bringt eine Walliser Gemeinde eine gigantische Anlage, die er entworfen hat, vor die Bürger. (www.nzz.ch, 22.4.22 6:47)
  • Deutschland kann sich unabhängig von Russland mit Strom versorgen Die Stromversorgung in Deutschland ist auch ohne russische Importe von Kohle und Gas gesichert. Als Ersatz müssen kurzfristig Kohlekraftwerke stärker genutzt – und mittel- und langfristig Erneuerbare Energien massiv ausgebaut werden. (www.energiezukunft.eu, 22.4.22 6:40)
  • Wie die Netze die Energiewende ermöglichen Eine Roadmap skizziert den Weg der Netzbetreiber in das neue Energiesystem. Es geht um eine Mammutaufgabe – die Netze bis 2030 fit zu machen für die neue Erzeuger- und Verbraucherlandschaft. (www.energiezukunft.eu, 22.4.22 6:40)
  • Obama ruft zu Regulierung von Tech-Plattformen auf - „Wir können sie umgestalten“ „Wir sind fatalistisch angesichts des ständigen Stroms von Galle und Hass“: Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat bei einer Rede im kalifornischen Stanford eine transparentere Arbeitsweise von Internetplattformen gefordert. Er rief die US-Regierung auf, Manipulation nicht hinzunehmen. (www.welt.de, 22.4.22 6:14)
  • Frittieröl wird im Outback zu Strom für Elektroautos In Australien ist die Infrastruktur zum Aufladen von E-Fahrzeugen noch nicht vollständig ausgebaut. In vielen dünnbesiedelten Gebieten macht Not erfinderisch. (www.nzz.ch, 22.4.22 5:30)
  • Sind US-Präsident Bidens ambitionierte Klimaziele am Ende? - - - - - - - US-Präsident Biden hatte den Kampf gegen den Klimawandel zu einem der Kernthemen seines Wahlkampfs gemacht - und damit an den Urnen gepunktet. Mittlerweile ist es sehr still geworden um seine Umweltpläne. Von Florian Mayer. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.4.22 5:13)
  • Tierwohl: Ist Bio wirklich besser? Ökosiegel verraten Verbrauchern nicht die Wahrheit übers Tierwohl, sagt der Veterinärmediziner Albert Sundrum. Der Biobauer Hubert Heigl hält dagegen. Ein Streitgespräch (www.zeit.de, 22.4.22 5:09)
  • Greenwashing: Das ist kein Secondhand, sondern einfach nur Müll Von Adidas bis Zara: Große Modemarken schmücken sich mit Recyclingversprechen – und doch quillt der Fluss Nairobi in Kenia mit unserem Textilmüll über. Wie kann das sein? (www.zeit.de, 22.4.22 5:07)
  • Forschung für Klimaschutz: Raus aus der Energiefalle bei Gebäuden - Nur mit gebündelter Kompetenz lassen sich die Herausforderungen des zukunftsfähigen Bauens bewältigen. Forschung und Industrie stellten Lösungen aus ihrer Forschungskooperation vor. (oekonews.at, 22.4.22 0:40)
  • "Tag der Erde": Österreich muss Energieverschwendung stoppen und Ressourcenverbrauch einbremsen - Zwei Drittel des heimischen Energieverbrauchs stammen aus klimaschädlichen Fossil-Importen - WWF fordert breit angelegtes Energiespar-Programm (oekonews.at, 22.4.22 0:40)
  • Lobautunnel weder aus Mobilitäts- noch aus Klimasicht zukunftsfähig - Ausweg aus der Klimakrise nur mit weniger Kfz-Verkehr und mehr Öffis erreichbar (oekonews.at, 22.4.22 0:40)

21.04.2022[Bearbeiten]

  • Ein Booster für CO2-Entnahme-Technologien Kaum jemand investiert in Technologien zur CO2-Entnahme aus der Atmosphäre, weil die sehr teuer sind. Um die Preise zu senken, muss die Politik Anreize schaffen, vielleicht auch mit unkonventionellen Mitteln. So war es jedenfalls bisher, wenn die Wirtschaft technologisch gegen die Menschheit gewettet hat. (www.klimareporter.de, 21.4.22 23:33)
  • Sorge vor globaler Schuldenkrise wächst Sri Lanka steckt in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Stromausfälle häufen sich, an Medikamente und Lebensmittel mangelt es, der Treibstoff wird nur noch begrenzt ausgegeben. Erst kürzlich hat sich der Inselstaat für zahlungsunfähig erklärt. Schulden im Ausland werden nicht mehr bezahlt. Die Sorge, dass Sri Lanka kein Einzelfall bleibt, wächst. (orf.at, 21.4.22 23:22)
  • Erneuerbare Energie – Welche Schweizer Gemeinde heizt am klimafreundlichsten? Viele Schweizerinnen und Schweizer heizen mit Öl, Gas oder elektrisch. Doch es gibt auch Alternativen. | Im Dorf Furna im Kanton Graubünden werden 89 Prozent der Häuser mit erneuerbaren Energien beheizt. Das ist schweizweit der höchste Wert. Die Daten sind vom «Energie Reporter» — einem Tool von Energie Schweiz, dem Bundesamt für Energie, WWF Schweiz und Geoimpact. | Auf dem letzten Platz landet ausgerechnet die links-grün regierte Stadt Genf. Die Genfer Stadtpräsidentin Frédérique Perler, zuständig für das Energie-Departement, und der kantonale Umweltdirektor Antonio Hodgers gehören beide zu den Grünen. Trotzdem werden nur rund 3 Prozent der Häuser erneuerbar beheizt. Schweizweit sind es rund 33 Prozent. | Weit zurück liegt Genf auch im Vergleich zu anderen grösseren Städten. In Bern haben rund 10 Prozent der Häuser ein erneuerbares Heiz-System. In Zürich sind es mehr als doppelt... >| (www.srf.ch, 21.4.22 22:42)
  • Klimaschutz in Schleswig: Baugebiet Wichelkoppeln: Wie die Bewohner aus Eis Wärme gewinnen Das Verfahren ist schon erprobt, aber noch nicht in dieser Größenordnung: Im Neubaugebiet Wichelkoppeln in Schleswig wird Wärme für 61 Grundstücke aus einem Erdeis-Speicher gewonnen. Klimafreundlich und ohne CO2. (www.shz.de, 21.4.22 22:39)
  • Wissenschaft und Journalismus: «Keine Pluspunkte, wenn Forschende mit Medien reden» Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen an die Öffentlichkeit. Darüber sind sich Forschende, Journalist:innen und die Bevölkerung einig. Nur gelingt das nicht immer. Warum? Kommunikationswissenschaftler Mike Steffen Schäfer über Einzelstudien, catchy Headlines und befristete Verträge in der Wissenschaft. (tsri.ch, 21.4.22 22:38)
  • Smarte Technologie gegen den Klimawandel Im Kampf gegen den Klimawandel gibt es neue Hoffnung: Maschinelles Lernen könnte Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Welche Potentiale und Herausforderungen damit verbunden sind, beschreibt in 15 kurzen und anschaulichen Kapiteln das neue Heft aus der Reihe Böll.Fakten. (www.boell.de, 21.4.22 22:36)
  • SP Zürich: Mark Richlis disharmonisches Finale Nach 20 Jahren im Zürcher Gemeinderat gibt der Musiker dem Druck der Jungen in der SP nach. Ohne Groll, aber nicht ohne Knall. | Der typische SP-Gemeinderat ist heute jung, weiblich und spricht über Klimawandel, Velowege oder gemeinnützige Wohnungen. — Mark Richli ist 57, ein Mann und interessiert sich besonders für Kulturpolitik. Sein disharmonisches Finale @NZZaS (magazin.nzz.ch, 21.4.22 22:08)
  • Autobahnblockade von Klimaaktivisten ist «moralisch grenzwertig» Auch in der Schweiz blockieren Klimaaktivisten jetzt Autobahnen. Das ist «moralisch grenzwertig», aber noch keine Radikalisierung, erklärt ein Experte. (www.nau.ch, 21.4.22 22:06)
  • Klimaschutzgesetz: Sektorziele prozentual festlegen In einem gemeinsamen Papier sprechen sich Umweltbundesamt (UBA) und Thünen-Institut (TI) dafür aus, dass methodische Fortschritte bei der Treibhausgas-Berichterstattung im Bundes-Klimaschutzgesetz berücksichtigt und die Zielvorgaben nicht in absoluten Jahreshöchstmengen, sondern in einer prozentualen Minderung festgelegt werden. (www.umweltbundesamt.de, 21.4.22 22:05)
  • Happyless-Ausstellung – Jurapark Aargau Eine Roadshow über das Glück, die neue Genügsamkeit und unsere Zukunft. Der mobile Ausstellungscontainer tourt zum 10-jährigen Parkjubiläum durch den Jurapark Aargau. Interaktiv gestaltete Stationen laden Sie zur Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgestaltung ein, an der Container-Bar kann ein Glas regionaler Süssmost genossen werden und das Rahmenprogramm bietet spannende Veranstaltungen zum Thema Suffizienz. Es werden Führungen für Schulklassen (Oberstufe) und Erwachsene angeboten. Weitere Infos dazu unten. (jurapark-aargau.ch, 21.4.22 22:00)
  • Lithium-Batterie bei Elektroautos – der Ökocheck, Teil 2 – GoGreen Die Lithium-Batterie wird von Elektroauto-Kritikern angeprangert. Studien zeigen nun, dass Verbrenner viel schlechter abschneiden. Lies mehr! (gogreen.ch, 21.4.22 21:59)
  • Die tiefe Geothermie – eine Energielösung vor Ort Die derzeitigen Debatten über die Sicherheit der Energieversorgung und den Klimaschutz machen klar: Wir müssen unseren Energiemix neu denken. Als nachhaltige Energiequelle hilft die Geothermie mit, den künftigen Energiebedarf zu decken. | Es ist unübersehbar: Von Genf über Basel und auch in den Kantonen Waadt und Jura ist die tiefe Geothermie (ab einer Tiefe von etwa 500 Metern) im Aufwind. Eine Übersicht der Geothermie-Projekte finden Sie hier. Nach anfänglichem Zögern hat sich die Schweiz aufgemacht, ihren tiefen Untergrund zu erkunden und ihr geothermisches Potenzial zu erschliessen. Dieses grosse Unterfangen ist aber nicht ohne Risiko, denn unser Untergrund ist eine teure Black Box, deren Erkundung hohe Anfangsinvestitionen erfordert. Hinzu kommt, dass wir keine jahrzehntelange Öl- und Gastradition haben und deshalb eine leistungsfähige Industrie quasi von Grund auf neu aufbauen müssen. Dennoch ist die Tiefengeothermie eine überzeug... >| (energeiaplus.com, 21.4.22 21:57)
  • Sektorintegrierte Energieversorgung von Quartieren | Quartiersansatz ermöglicht niedrigere Gesamtkosten und höheren Selbstversorgungsgrad Ein quartiersoptimierter Ansatz für die Energieversorgung von Quartieren bietet gegenüber dezentral optimierten Versorgungsstrukturen auf Gebäudeebene viele Vorteile. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten dena-Studie „Modellierung sektorintegrierter Energieversorgung im Quartier“. Die Studie wurde vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena) erarbeitet. Modellrechnungen anhand mehrerer verschiedener Quartiers­typen — Bestand und Neubau mit unterschiedlichen Nutzungsarten in urbanen sowie ländlichen Gebieten — haben ergeben, dass die quartiersoptimierte Versorgung Kostenvorteile von circa 30 bis 45 Prozent gegenüber der Versorgung von Einzelgebäuden aufweist. Die Ursachen für den deutlichen Kostenvorteil bei der Quartiers­versorgung, insbesondere in dicht bebauten städtischen Gebieten, liegen in einem erhöhten Selbstversorgungsgrad mit kostengün... >| (www.dena.de, 21.4.22 21:56)
  • #32 Klimaforscher Ottmar Edenhofer, fahren wir gegen die Wand? Norbert Grundei im Gespräch mit dem Klimafolgenforscher und Ökonomen Ottmar Edenhofer. | "Der jüngste #IPCCReport hat gezeigt, dass die #Emissionen weiter steigen. Wir laufen immer noch auf eine 3-4 Grad Welt zu, also auf die Situation eines sehr gefährlichen Klimawandels." PIK's Ottmar #Edenhofer im Gespräch mit @NorbertGrundei @ndr @PIK_Klima (www.ndr.de, 21.4.22 21:52)
  • Atomkraft schafft keine Energieunabhängigkeit: Uran aus Russland ist Treibstoff für europäische AKW Anlässlich des 36. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl warnen Umweltverbände und Stiftungen vor der großen Abhängigkeit von der weltweit vernetzten Uran-Industrie. | Deutschland und Europa sind nicht nur von fossilen Energieimporten abhängig, sondern auch von Uran, wie aus der Neuauflage des Uranatlas hervorgeht. Der vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit der Nuclear Free Future Foundation, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Umweltstiftung Greenpeace und .ausgestrahlt herausgegebene Atlas zeigt: Etwa 40 Prozent der europäischen Uranimporte stammen aus Russland und Kasachstan. Das betrifft auch die noch laufenden deutschen AKW. | Ungeachtet dessen fordern Unionspolitiker*innen wie etwa Bayerns Ministerpräsident Söder Laufzeitverlängerungen. "Markus Söder führt eine groteske Scheindebatte", erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). … (www.bund.net, 21.4.22 21:51)
  • news/877035723-nachhaltig-einkaufen-so-wirst-du-profi-in-sachen-zero-waste Nachhaltig einkaufen: So wirst du Profi in Sachen Zero Waste Gut 700 Kilo pro Jahr — so viel Abfall produziert jede Schweizerin/jeder Schweizer pro Jahr. Das geht doch besser, oder? Wenn du den Schnitt ab jetzt nach unten drücken möchtest, dann haben wir hier ein paar super Einkaufstipps für weniger Waste. | 5 Tipps für den verpackungsarmen Einkauf:1. Recherche | Auch in deiner Nähe gibt es sicherlich einen Laden, der unverpackte Produkte anbietet. –> Verzeichnis von Zero Waste Switzerland. | 2. Allzeit bereit | Wer immer ein, zwei Stoffbeutel dabeihat, kann auch spontan einkaufen gehen. … | 3. Vorbereitung | Grössere Einkäufe brauchen Planung. Gemüsenetzli, Stoffbeutel und Wachstücher sind leicht und brauchen nicht viel Platz. Tupperware, Gläser und Trinkflaschen sind auch nützlich. | 4. Besteck Zero-Waste-Profis haben immer einen Löffel oder eine Gabel dabei | 5. Umdenken … (www.watson.ch, 21.4.22 21:44)
  • Grüne Wirtschaft braucht Ingenieure Der ökologische Umbau der Wirtschaft wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus: Gefragt sind vermehrt Technikerinnen und Naturwissenschaftler. Der Fachkräftemangel dürfte sich somit verstärken. (dievolkswirtschaft.ch, 21.4.22 21:43)
  • Was Corporate-Influencer-Strategien für die Gesamtkommunikation leisten Welche Bereiche der Unternehmenskommunikation von einer Corporate-Influencer-Strategie profitieren. Wo sich Nachholbedarf aufzeigt. Wie man sie integriert.  (www.kerstin-hoffmann.de, 21.4.22 21:43)
  • 8 Klimamassnahmen für Zürich Am 15. Mai stimmt die Stadt Zürich über das neue Klimaschutzziel – Netto Null 2040 – ab. Der Klimastreik hat dazu die Ja-Parole gefasst, denn als Klimagerechtigkeitsbewegung kämpfen wir um jedes Zehntelgrad. Jede nicht ausgestossen Tonne verhindert Leid und Tod und mit Netto Null 2040 wird das Reduktionstempo im Vergleich zum Status Quo erhöht. Als Klimastreik stehen wir aber nach wie vor für netto null 2030 ein, netto null 2040 ist ein zu kleiner und zu langsamer Schritt. Was der Ansicht des Klimastreiks nach in der Klimastrategie der Stadt Zürich fehlt, ist der Mut und die Vorstellungskraft, tiefgreifende Veränderungen ins Auge zu fassen. | Eine schnellere Reduktion der Emissionen ist jedoch möglich! Deshalb hat der Klimastreik 8 Massnahmen für die Stadt Zürich (Zürcher CAP) entwickelt, welche die Emissionen deutlich vor 2040 auf netto null bringen sollen. | Auf jedes Dach eine Solaranlage | Wärmepumpe-Offensive | Baumsta... >| (www.klimastreikzh.ch, 21.4.22 21:20)
  • Ein Satz, der nie kommt Warum ist die Debatte um unser alltägliches Verhalten in der Klimakrise so aufgeladen? Wir sollten üben, miteinander zu reden darüber. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 21.4.22 15:45)
  • Pioniere der Bauwende gesucht „Der Gebäudesektor rückt sehr viel stärker in den öffentlichen Fokus – endlich, wenn wir uns dessen außerordentliche Rolle für den Klima- und Ressourcenschutz, die Klimaanpassung unserer Städte und die Nachhaltigkeit ganz allgemein vor Augen führen“, sagt DGNB Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler. „Insbesondere der verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Umgang mit dem Gebäudebestand nimmt dabei mehr denn je eine Schlüsselfunktion ein.“ - Beispiele, die zeigen, was heute schon möglich ist, prämiert der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Architektur. Die nominierten und ausgezeichneten Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Innovation, Nachhaltigkeit und eine hohe architektonische Qualität vereinen. Sie geben Antworten, wie der Bausektor den großen Herausforderungen unserer Zeit wirksam begegnen kann. „Wir suchen Vorbilder, die die längst überfällige Bauwende aktiv mitgestalten und zum Na... >| (www.enbausa.de, 21.4.22 15:08)
  • Wie Wärmepumpen zur mehr Energieunabhängigkeit und Klimaschutz beitragen Beim ökologischen Umbau des Gebäudesektors, wie ihn die Bundesregierung plant, spielen Wärmepumpen eine zentrale Rolle. Langfristig können sie die herkömmlichen CO2-intensiven Öl- und Gasheizungen ersetzen. Dabei nutzen sie Umgebungswärme aus unterschiedlichen Quellen wie Boden, Grundwasser und Luft zum Heizen und können mit erneuerbar erzeugtem Strom betrieben werden. „Um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen, muss auch das Einsparpotenzial an Treibhausgasen im Gebäudebestand durch die Umrüstung auf Wärmepumpen so rasch wie möglich genutzt werden“, sagt ISOE-Energieexperte Immanuel Stieß. „Großer Nachholbedarf besteht insbesondere bei Mehrfamilienhäusern. Hier sind Wärmepumpen bislang noch kaum in Betrieb.“ - Insbesondere als Teil von sogenannten Trigenerationssystemen, die Wärme-, Kälte- und Stromerzeugung kombinieren, können Wärmepumpen die Ökobilanz signifikant verbessern und ... >| (www.enbausa.de, 21.4.22 14:38)
  • Bürogeräusche für Personen im Homeoffice - Allein zuhaus - Bürogeräusche für Personen im Homeoffice - - Zwar geht es für viele wieder ins Büro zurück, doch noch sind wir diesbezüglich nicht wieder auf Vor-Corona-Niveau. Wer sich home-alone nicht so wohlfühlt, findet online Bürogeräusche. - - - - (www.computerworld.ch, 21.4.22 14:10)
  • Warum ältere Menschen hilfsbereiter und zufriedener sind als Jüngere Hormone bestimmen zu einem guten Teil das Verhalten mit. Forscher haben ein Experiment gemacht und sagen: Menschen mit viel Oxytocin im Körper sind wohl oft spendabler. Die Ausschüttung nimmt zudem mit zunehmendem Alter zu. (www.welt.de, 21.4.22 13:25)
  • Deutscher Kurswechsel: Niedersachsen will Erdgas in der Nordsee fördern Bisher wurden Wünsche nach neuen Förderprojekten in der Nordsee abgelehnt. Nun gibt es in Niedersachsen eine erste Einigung mit einer niederländischen Firma. Die Grünen sind dagegen. (www.faz.net, 21.4.22 13:07)
  • Klimaschutz: Habeck riskiert seine Glaubwürdigkeit Der erneute Förderstopp bei der KfW zeigt: Wenn es ernst wird mit dem Klimaschutz, setzt die Bundesregierung lieber andere Prioritäten. Vor allem für die Grünen und ihren Vizekanzler könnte das gefährlich werden. (www.sueddeutsche.de, 21.4.22 12:43)
  • Zu viel landet auf den Deponien Ressourcenknappheit und Lieferengpässe rücken das Thema Kreislaufwirtschaft aktuell noch stärker als bisher ins Scheinwerferlicht auch im Baubereich. (www.diepresse.com, 21.4.22 12:12)
  • SZ-Serie: Nachhaltig leben: "Selten hat der Staat so viel dafür bereitgestellt" Wärme ist Geld - und Heizen wird immer teurer: Wie man selbst abschätzen kann, ob sich die Dämmung eines Gebäudes lohnt, und welche Zuschüsse es für neue Fenster oder dichte Wände gibt. (www.sueddeutsche.de, 21.4.22 12:00)
  • Zweites 100-Meter-Gebäude der Stadt: In Winterthur entsteht das höchste Wohnhaus der Welt aus Holz Auf dem Areal Lokstadt soll eine neuartige Holzkonstruktion zum Einsatz kommen. Geplanter Bezugstermin für das Hochhaus ist 2026. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.22 11:28)
  • Münchner Verlagsgruppe produziert nun auch im Cradle-to-Cradle-Verfahren Die Münchner Verlagsgruppe veröffentlicht im April ihr erstes Buch, das komplett im Cradle-to-Cradle-Verfahren hergestellt wird. Am 19. April 2022 erschien ... mehr - The post Münchner Verlagsgruppe produziert nun auch im Cradle-to-Cradle-Verfahren appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 21.4.22 10:45)
  • Wiesenmahd: Rehe und andere Tiere schonen Gängige Methoden zum Schutz der Jungtiere sind das Installieren von Fahnen am Vorabend, das Absuchen des Feldes mit mehreren Personen und Stöcken kurz vor dem Mähen oder der Schnitt von innen nach aussen. Am sichersten ist das Absuchen mit Drohnen und Wärmebildkameras, was von Freiwilligen seit einigen Jahren gemacht wird. Dafür arbeiten sie mit Landwirtinnen und Landwirten und der Jägerschaft zusammen. - Auch viele kleinere Tiere wie Amphibien, Reptilien, Vögel und Insekten werden beim Mähen getötet. Hier können Massnahmen wie der Verzicht auf Mähaufbereiter, der Zeitpunkt des Mähens oder höheres Mähen (zirka zehn Zentimeter) Abhilfe schaffen. - Véronique Chevillat, FiBL -   - Weiterführende Informationen - Rehkitzrettung (Rehkitzrettung Schweiz) - Schonende Mahd (Projektseite Biodiversität) (www.bioaktuell.ch, 21.4.22 10:43)
  • Einfamilienhaus-Debatte auf Twitter: Wer kann die Reichen verdauen? Über Ostern wurde auf Twitter Heuchelei von Linken mit Einfamilienhaus beklagt. Dabei ist das ein Narrativ von Konservativen und Neoliberalen. mehr... (taz.de, 21.4.22 10:29)
  • Warum Rufe nach Fracking "olle Kamellen" sind Per Fracking von Öl- und Gasimporten unabhängiger werden? Nein, sagt Energieexpertin Kemfert. Sie findet, Deutschland habe in Energiefragen seine Glaubwürdigkeit verloren. Und: Kohleausstieg bleibe bis 2030 machbar. (www.mdr.de, 21.4.22 7:23)
  • Nina Kunz über die Zürcher Sturmnacht: Ich dachte, jetzt gehe die Welt unter Der 13. Juni 2021 hat meine Beziehung zur Umwelt für immer verändert. Nie wieder werde ich beim Gedanken an das Wetter an ein langweiliges Smalltalk-Thema denken. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.22 7:00)
  • Erneuerbarer Stromanteil Kaliforniens am 3. April bei 97,6 % - Energiewendeskeptik schmilzt wie Schnee im Sommer (oekonews.at, 21.4.22 6:40)
  • Programm für schnelleren Wärmepumpen-Zubau Die Bundesregierung hat eine Wärmepumpen-Offensive angekündigt, der Fachverband bne dazu ein Maßnahmen-Paket vorgelegt. Darin enthalten ein Förderstopp fossiler Wärmeerzeuger, weniger Abgaben auf Wärmepumpenstrom und eine kluge Sektorenkopplung. (www.energiezukunft.eu, 21.4.22 6:40)
  • Solaratlas Brandenburg zeigt, was geht Der digitale Solaratlas Brandenburg ist online. Mit adressgenauer Auflösung, aber auch für ganze Landkreise oder Gemeinden liefert er Angaben zum Ausbau-Potenzial auf Dächern und Freiflächen. Ein Schatz für Kommunen und Bürgerenergie-Interessierte. (www.energiezukunft.eu, 21.4.22 6:40)
  • Große Bedenken gegen Fracking in NRW NRWs Wirtschaftsminister Pinkwart erwägt Fracking zur Gasförderung im Land zu erproben, um unabhängiger von russischem Gas zu werden. Noch ist dies rechtlich nicht möglich. Zudem gibt es massive Bedenken, nicht nur wegen Klima- und Umweltschutz. (www.energiezukunft.eu, 21.4.22 6:40)
  • Warum die Blackout-Gefahr jetzt noch weiter steigt Seit Jahren warnen Fachleute vor einem Zusammenbruch des Stromnetzes. Die Frage sei nicht ob, sondern wann es dazu kommen wird. Der Ukraine-Krieg macht die Versorgung nun noch unsicherer. "Presse"-Energieexperte Matthias Auer über das neue Blackout-Risiko. (www.diepresse.com, 21.4.22 5:49)
  • KOMMENTAR - Die Energiewende lässt geopolitische Abhängigkeiten nicht magisch verschwinden, sie produziert neue Allzu oft wurde in der Vergangenheit um Erdöl und Erdgas gekämpft. Damit solle bald Schluss sein, behaupten Befürworter erneuerbarer Energien. Doch die einfache Vorstellung einer Auflösung geopolitischer Konflikte greift zu kurz. (www.nzz.ch, 21.4.22 5:30)
  • Tesla erntet die Früchte gewaltiger Investitionen – aber wo ist das 25 000-Dollar-Modell geblieben? Neue Werke produzieren Millionen Elektro-Autos. Der Umsatz geht nach oben, der Gewinn steigt – aber starke Preiserhöhungen machen sie zum Luxus. CEO Elon Musk fabuliert über fahrerlose Taxis, weil er hohe Profite will, statt ein günstiges Einsteigermodell. (www.nzz.ch, 21.4.22 5:28)
  • Bauprodukteverordnung soll Kreislaufwirtschaft stärken - - Auf Gebäude entfallen rund 50 Prozent der Gewinnung und des Verbrauchs von Ressourcen und mehr als 30 Prozent des jährlichen Abfallaufkommens in der EU. Nun liegt ein erster Entwurf der Bauprodukteverordnung der EU vor, der das Thema Wiederverwendbarkeit, Nachhaltigkeit und Recycling adressiert. - - (www.geb-info.de, 21.4.22 5:00)



20.04.2022[Bearbeiten]

  • Neuronales Netzwerk kann Baumhöhen von Satellitenbildern ablesen Mit Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzwerks haben ETH-Forschende eine erste hochaufgelöste globale Vegetationshöhen-Karte aus Satellitenbildern für das Jahr 2020 erstellt. Die Karte könnte entscheidende Hinweise gegen den Klimawandel und das Artensterben liefern. (ethz.ch, 20.4.22 23:27)
  • Klimawandel macht diese Orte unbewohnbar – interaktiver 3D-Globus Hitze, Überschwemmungen, Wassermangel, Stürme: Der interaktive Globus zeigt, wo die Erde 2100 unbewohnbar wird. (interaktiv.morgenpost.de, 20.4.22 23:25)
  • Schnell und ambitioniert: Empfehlungen für den Wandel zur Green Economy Die ökologischen Ziele erreichen und gleichzeitig Wertschöpfung und Beschäftigung erhalten: Das ist die zentrale Herausforderung beim Wandel zu einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Wirtschaft. Dieser läuft erfolgreicher, wenn Trends und Herausforderungen früh erkannt und die notwendigen Transformationsschritte vorausplanend und zielgerichtet angegangen werden. Das zeigt die Analyse vergangener Strukturwandelprozesse. (www.oeko.de, 20.4.22 23:24)
  • Stichwahl in Frankreich: Sozialpolitische Bauchtänze von Macron und Le Pen Emmanuel Macron oder Marine Le Pen? In der Stichwahl umwerben beide die Wähler des mächtigen linken Blocks, der in fast allen Großstädten die meisten Stimmen auf sich vereint (www.freitag.de, 20.4.22 23:05)
  • Grosseltern in der Kinderbetreuung – Das Grosi arbeitet gratis – und schafft Milliarden Drei von vier Grossmüttern und Grossvätern in der Schweiz passen regelmässig auf ihre Enkelkinder auf. Für Kathrin und Beat Elmer sind das «unbezahlbare Momente». | Die unbezahlte Kinderbetreuungsleistung der Grosseltern wird auf 160 Millionen Stunden und einen fiktiven Geldwert von 8 Milliarden Franken pro Jahr geschätzt. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 22:14)
  • How to get cats to eat pests instead of songbirds | Creating "cat-free" zones in wooded parts of cities could blunt their impact on wildlife, and enlist them in the battle against rats, say scientists. The eating habits of cats have long been a source of comedy for their owners and the general public, from Garfield's love of lasagna to Sylvester's doomed pursuits of Tweety Bird. | But for people worried about wildlife conservation, domestic cats are no laughing matter. Set loose to roam back yards and residential neighborhoods, that cute tabby is a killing machine. By one estimate, outdoor cats, both pets and feral animals, kill as many as 4 billion birds and 22 billion mammals in the U.S. each year. That makes them possibly the country's largest source of human-caused wildlife deaths. | Proposals to tackle the problem have included poisoning or shooting feral cats, neutering them to slow population growth, and bans on feeding strays or letting pet cats wander outdoors. But blanket crackdowns on outdoor cats are controversial and hard to enforce, and researchers have found that 75% of free-ranging males would need to be neutered to control feral cat numbers. (www.anthropocenemagazine.org, 20.4.22 22:09)
  • Unterschätzte Risiken Klimawandel, Pandemien, Cyberangriffe sind Risiken, die seit längerem im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen. Es gibt aber auch Risiken, denen wir nach der Ansicht von ETH-Forschenden noch zu wenig Beachtung schenken. Die Fotografin Tina Sturzenegger hat die Szenarien in Szene gesetzt. | Sicheres Lernen | Mangelnde Transparenz | Infrastrukturversagen | Zuviel Vertrauen in Wissenschaft | - Überschätzte Resilienz | Knochenbrüche vorhersagen | Der stille Rückgang der Lebewesen | Eisenmangel und Immunsystem (ethz.ch, 20.4.22 22:05)
  • Kombi aus Klimawandel und Landwirtschaft: für Insekten besonders gefährlich Die Kombination aus Klimawandel und intensiver Landwirtschaft hat einen besonders verheerenden Effekt auf viele Insekten. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie, die im Fachmagazin "Nature" veröffentlicht wurde. | Die Wissenschaftler um Charlotte Outhwaite vom University College London hatten in ihre Analyse Daten zu Temperaturänderungen und Veränderungen in der Landnutzung von 6000 verschiedenen Orten weltweit einbezogen, die insgesamt einen Zeitraum von 20 Jahren (1992-2012) umspannten. Kombiniert wurden die Datensätze mit denen zu Beständen von knapp 18 000 Insektenarten. (www.oekotest.de, 20.4.22 21:46)
  • Nachhaltige Kommunalentwicklung – Orientierung mit dem „Local Development Compass“ Das Projekt „Klima.Fit“ stellt zu Projektabschluss einen Werkzeugkoffer für nachhaltige Entwicklungsprozesse auf Gemeindeebene zu Verfügung. Er beinhaltet ein Evaluierungs- & Planungsinstrument — den „Local Development Compass“ — sowie ein Prozessdesign und Informationen zu allen kommunalen Handlungsfeldern. | Rasante Entwicklungen und komplexe Wechselwirkungen betreffen nahezu alle kommunalen Handlungsbereiche. | Klimaschutz und Klimawandelanpassung stellen Gemeinden vor große Herausforderungen Dies erfordert eine stärkere Vernetzung der Fachbereiche. Gleichzeitig eröffn >| (alpenallianz.org, 20.4.22 21:37)
  • City Card soll Sans-Papiers schützen Es geht erst um ein Vorhaben, nicht um etwas Gesichertes. Die Vorlage, über die wir am 15. Mai abstimmen, ist eigentlich eine leere Schuhschachtel mit einem Bon für ein Weihnachtsgeschenk drin. (al-zh.ch, 20.4.22 21:36)
  • Verkehrswende: Warum Google Maps keine Busse und U-Bahnen anzeigt Google Maps zeigt für Frankfurt weder Bus noch U-Bahn an. Dabei könnte damit der Nahverkehr attraktiver werden. Über eine vertane Chance für die Verkehrswende. (www.faz.net, 20.4.22 21:31)
  • Biodiversität – eine unverzichtbare Partnerin für den Klimaschutz Intakte Ökosysteme spielen eine zentrale Rolle bei der Begrenzung des Klimawandels. Vor allem Wälder, Moore, naturnahes Grassland und Meere nehmen zusammen etwa die Hälfte der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen wieder auf. Doch mit zunehmendem Klimawandel und zunehmender Degradierung der Ökosysteme nimmt ihre Fähigkeit, zusätzliches CO2 aufzunehmen, ab. Im Klartext heisst dies: Wenn wir die Natur weiter in gleichem Mass übernutzen, ist der Klimawandel nicht zu stoppen. Klimaschutz braucht Naturschutz. Umgekehrt lässt sich auch der Biodiversitätsverlust nicht bremsen, wenn wir es nicht schaffen, den Klimawandel zu begrenzen. Die Erderwärmung ist weltweit die drittstärkte Ursache für den Artenschwund. | Die Klima- und die Biodiversitätskrise verstärken sich gegenseitig und können nur gemeinsam angegangen werden. Glücklicherweise gibt es Massnahmen, die gegen beide Krisen helfen. … (schweiz-2050.ch, 20.4.22 21:28)
  • Der digitale Wandel wird kritischer betrachtet – 6 Punkte zur neuen Studie Was macht die vermehrte Datenerfassung mit unserem Leben? Wir haben die interessantesten Ergebnisse der neusten Studie dazu gesammelt und zeigen die Verlierer und Gewinner. | Von 2018 bis 2021 stieg die Zustimmung jeweils an. Dieser Trend wurde nun gestoppt. … Jüngere sehen im Wandel nach wie vor mehr Chancen als die älteren Generationen. | Wer eine tertiäre Bildung absolvierte, ist sich seines Jobs sicherer. | Mitarbeiter in der Beratung und dem Verkauf sehen sich deutlich eher durch Roboter/Computer bedroht, … Bei sozialen Berufen oder Tätigkeiten im Bildungsbereich glauben die Befragten, dass menschliche Präsenz deutlich schwieriger zu ersetzen ist. | Die Digitalisierung führt im Wirtschaftsleben zu mehr Ungleichheit. Dieser Aussage stimmen 18 Prozent der Befragten zu, weitere 52 Prozent sehen dies zumindest teilweise als richtig an. | (www.watson.ch, 20.4.22 21:12)
  • Fraunhofer ISE untersucht Einsatz solarbetriebener Wärmepumpe mit industrieller Abwärme als Quelle in Fernwärmenetz Die Fraunhofer-Forscher erproben, wie solarbetriebene Wärmepumpensysteme zur Fernwärmeversorgung eingesetzt werden können. Als Wärmequelle dient Abwärme einer Brennerei auf niedrigem Temperaturniveau. Sie wird in einen Eisspeicher gespeist, an den Wärmepumpen angeschlossen sind. (www.pv-magazine.de, 20.4.22 21:08)
  • Der Monsun – Über Regen, Ernten und die Klimafolgen In der Region um Indien denken die Menschen nicht in Jahreszeiten, sondern nur in Trocken- und Regenzeit: Der Monsun ist dabei mehr als ein Niederschlag, er ist ein ganzes Wetterphänomen. Darüber spricht Aurelie Winker mit Dr. Jacob Schewe vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. (www.inforadio.de, 20.4.22 21:04)
  • Corona: Kein Gehör für Risikopatient:innen - - Drei Wochen nach der Aufhebung der «besonderen Lage»: Mit dem Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und der Isolationspflicht für Infizierte hat sich die Situation für besonders gefährdete Personen noch einmal verschlechtert. - - (www.woz.ch, 20.4.22 20:40)
  • Das Gespräch : «Die Schweiz könnte eine Vorreiterrolle einnehmen» - - Hinter dem Frontex-Referendum stehen Aktivist:innen, die einst selber in die Schweiz geflüchtet sind. So wie Malek Ossi und Amine Diare Conde. Im Gespräch mit der WOZ reden sie über ihre Motivation, die Mängel der Schweizer Demokratie und die Hoffnung auf eine menschlichere Asylpolitik. - - (www.woz.ch, 20.4.22 20:40)
  • Folgen des Ukraine-Kriegs: Schwindel mit Erdgas Niedersächsisches Wirtschaftsministerium und ONE-Dyas einig über Eckpunkte für Erdgasförderung in Nordsee. Umweltverbände kritisieren Vorhaben als »unverantwortlich«. (www.jungewelt.de, 20.4.22 20:10)
  • Biodiversität: Schutzgebiete als Puffer gegen die Erwärmung Forscher zeigen, wie Klimawandel und intensive Landwirtschaft zum weltweiten Rückgang der Insekten beitragen - und wie sich der Effekt mildern ließe. (www.sueddeutsche.de, 20.4.22 19:55)
  • Jobcoach: Objektivität beim CV-Check: Warum der Bewerbungsprozess immer ungerecht sein wird Machen wir uns nichts vor: Es ist unmöglich, Bewerberinnen und Bewerber nicht zu schubladisieren. Einzelne Versuche, Fotos oder das Alter im Lebenslauf auszusparen, sind sogar kontraproduktiv. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 19:00)
  • Schutz der Nordsee: Nabu startet mit virtueller 360-Grad-Unterwasserwelt - Die Unterwasserwelt der deutschen Nordsee aus allen Blickwinkeln erleben - das können Internetnutzende auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone. Möglich macht das die neue virtuelle Welt des Naturschutzbund (Nabu).Bei Nordsee denken viele an Urlaub mit Sandstrand, Wattwanderung und Kutterfahrt. Doch das Meer vor unserer Haustür ist noch viel mehr - und es ist bedroht. Der NABU lädt darum mit seiner neuen virtuellen Welt NordseeLIFE dazu ein, die Lebensräume der Nordsee und ihrer Bewohner kennenzulernen.  - "NordseeLIFE ist ein marines Wikipedia, umgesetzt mit den neusten technischen Möglichkeiten. Damit wollen wir für die faszinierende Artenvielfalt über und unter Wasser sensibilisieren, Wissenschaft verständlich machen und für den Schutz der Nordsee vor den unterschiedlichsten Belastungen werben", sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. "Nur, wenn die Menschen von den wertvollen Lebensräumen ... >| (www.oekotest.de, 20.4.22 18:40)
  • 2040 ist zehn Jahre zu spät, aber besser als 2050 – JA am 15. Mai in Zürich! @Zuerich.kann.netto.null #ZuerichKannNettoNull #NettoNull (Bild) (@campaxorg, 20.4.22 18:00)
  • Elektrogeräte: EU will Apples Ladekabel verbieten Ein brisanter Gesetzentwurf macht USB-C zum Standard für Smartphones. Es könnte auch Laptops treffen. (www.sueddeutsche.de, 20.4.22 17:58)
  • Europaparlament macht Weg für einheitliches Ladekabel frei Handys, Digitalkameras, Tablet-Computer und Kopfhörer sollen in der EU nur noch mit dem ovalen USB-C-Kabel aufgeladen werden. Das soll Kosten sparen und Elektroschrott verhindern. Nur einer sperrt sich noch. (www.faz.net, 20.4.22 17:45)
  • BlueGreenStreets: Investitionen in blau-grüne Infrastrukturen machen sich schnell bezahlt Das von der Hafencity Universität Hamburg (HCU) geleitete Forschungsvorhaben „BlueGreenStreets — Multifunktionale Straßenraumgestaltung urbaner Quartiere“ hat seine Ergebnisse in zwei Broschüren veröffentlicht. Sie bieten Tools und Beispiele dafür, wie aus bestehenden Straßen vielseitige, wassersensible und grüne Stadträume werden können — für mehr Lebensqualität und Resilienz. Das IÖW hat den Nutzen blau-grüner Infrastrukturen für die Stadtgesellschaft bewertet: Er übersteigt die Kosten deutlich. (www.ioew.de, 20.4.22 17:44)
  • Stromversorgung auch ohne russische Energielieferungen und trotz Atomausstiegs sicher – Kohleausstieg 2030 bleibt machbar Mit einem Kohle-Embargo erhöht die Europäische Union den Druck auf Russland. Nach einer Übergangsfrist soll im August keine russische Kohle mehr importiert werden. Jüngere Studien zeigen, dass Deutschland die Einfuhren aus Russland bis zum Sommer durch Importe aus anderen Ländern ersetzen kann. Da aber auch ein Aus für die russischen Erdgaslieferungen droht, müssen Pläne zur Versorgungssicherheit entwickelt werden. Das DIW Berlin hat in Szenariorechnungen analysiert, wie das deutsche Stromsystem auf einen Stopp russischer Energielieferungen (insbesondere Kohle und Erdgas) reagieren kann, ohne den beschleunigten Kohleausstieg beziehungsweise den Atomausstieg 2022 in Frage zu stellen. Es zeigt sich, dass im kommenden Jahr 2023 auch ohne russische Energielieferungen eine sichere Stromversorgung möglich ist; die Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke kann und sollte wie geplant im Dezember 2022 erfolgen. Kurzfristig müssen Kohlekraftwerke aus de... >| (www.diw.de, 20.4.22 17:42)
  • Ein zweites Leben für Genfer Grossüberbauung Die Grossüberbauung «Montagne» in Genf wird nach Minergie-P saniert und künftig mit sieben grossen Wärmepumpen auf dem Flachdach klimafreundlich beheizt. Die Fördergelder aus dem Gebäudeprogramm tragen massgeblich dazu bei, dass die innovative Heizlösung realisiert werden kann. | Die Grossüberbauung mit 196 Wohnungen an der «Rue de La Montagne» in Chêne-Bougeries, einer Vorortsgemeinde von Genf, war in die Jahre gekommen. Das winkelförmige Gebäude mit Baujahr 1965 entsprach weder vom Ausbaustandard noch von der Energieeffizienz her den heutigen Anforderungen. Die Totalsanierung der Liegenschaft ist ein mehrjähriges Grossprojekt. | Lesen Sie die ganze Geschichte der aufwändigen Sanierung auf der Webseite des Gebäudeprogramms (deutsch/französisch/italienisch). (energeiaplus.com, 20.4.22 17:35)
  • Raps als Energiepflanze zu bezeichnen, ist irreführend Die Agrosprit-Empfehlungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben keine saubere wissenschaftliche Grundlage und sorgen für das Verfehlen der Klimaziele im Verkehr, sagt Elmar Baumann vom Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie im "Pro und Kontra" mit Sascha Müller-Kraenner von der DUH. (www.klimareporter.de, 20.4.22 17:34)
  • Unabhängig dank Effizienz und Sonnenenergie Wer sein Haus gut dämmt, braucht wenig Energie. Wer diese Energie dann noch aus der eigenen Photovoltaik-Anlage bezieht, wohnt CO2-frei und ist unabhängig von Öl und Gas. | Wenn ein Gebäude wenig Energie braucht im Alltag, hat das vor allem drei Vorteile: Es ist günstiger, es belastet unseren Planeten weniger stark und es macht unabhängig von fossilen Rohstoffen. Und zudem: Wir müssen nicht auf Komfort verzichten, um Umwelt und Klima zu schützen. (www.baurundschau.ch, 20.4.22 17:32)
  • Skifahren ohne Klimaschutz bald Schnee von gestern Österreich ist eine Skination und im Winter meist schneebedeckt. Nur bei engagiertem Klimaschutz werde das auch Ende des Jahrhunderts noch so sein, so Andreas Gobiet von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Rand der heute gestarteten Fachkonferenz „Klimatag 2022“. (orf.at, 20.4.22 17:31)
  • Vorsicht vor Verzettelung! Vier Kriterien zur Versachlichung der Diskussion über Kreislaufwirtschaft Der Übergang von der sogenannten linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft verspricht grosses Potenzial. Die konkrete Umsetzung bleibt jedoch ungewiss und löst einen regelrechten Schwall an Forderungen und Aktivismus aus. In den Parlamenten auf Kantons- und Bundesebene häufen sich die Vorstösse. Die teils neuen, teils aufgewärmten Ideen reichen von einem Moratorium für neue Kehrichtverbrennungsanlagen bis zum Verbot von Einweg-Plastikbeuteln. | Ist die Kostenwahrheit hergestellt und unter einer technologieneutralen Regulation das herkömmliche, lineare Wirtschaftsmodell trotzdem lohnenswerter, ist nicht auf Biegen und Brechen ein theoretischer Kreislauf zu schliessen. Auf detaillierte staatliche Vorschriften in Bezug auf Design, Produktion oder Distribution kann dann weitgehend verzichtet werden. Die Lösungsfindung kann dann getrost den Privaten überlassen werden. (www.avenir-suisse.ch, 20.4.22 17:11)
  • AKW-Sicherheit in der Ukraine: Sommaruga in­ter­ve­niert ge­gen rus­si­schen Atom­­funk­tio­när Ein Brief offenbart, wie die Bundesrätin die nukleare Sicherheit im Kriegsgebiet einschätzt. Es geht um den Vizedirektor der Atomenergiebehörde und die Sorge vor einem Atomunfall. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 16:02)
  • Inflation breitet sich drastisch aus: Die Preise für Benzin und Diesel steigen sogar stärker als in den Ölkrisen der 1970er Jahre Die immense Teuerung quillt inzwischen in fast alle Bereiche des täglichen Lebens. Über die gestiegenen Erzeuger- und Grosshandelspreise hat die Inflation auch die Lebensmittel erreicht. Sehr stark ist der Preisanstieg zudem bei den Kraftstoffen. (www.nzz.ch, 20.4.22 16:00)
  • Seit 1990 haben die Mitgliederfirmen von @swissmem ihren CO2-Ausstoss um 56% und den Energieverbrauch um 40% reduziert. Durch den Export erzielt die Industrie so eine weltweite Hebelwirkung, wie ein Blick hinter die Kulissen von @PB_Swiss_Tools zei (@info_enaw, 20.4.22 14:00)
  • Kombinierte Lösungen sichern zuverlässiges und sozialverträgliches Heizen Vor dem Hintergrund, dass die Elektrifizierung auch in anderen Sektoren, insbesondere bei der E-Mobilität, weiter zunehmen wird, stellen sich für die örtlichen Stromverteilnetze, aber auch für das übergeordnete Stromsystem insgesamt, enorme Herausforderungen, die solche Vorhaben schnell ausbremsen könnten. Die im Auftrag des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs e. V. (DVGW) durchgeführte Studie „Ein nachhaltiger Wärmemarkt“ von Frontier Economics und der RWTH Aachen zeigt, welche Möglichkeiten die gasbasierte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als stabilisierendes Systemelement bietet. - „Heizen in Deutschland muss auch in Zukunft zuverlässig und sozialverträglich sein. Ausschließlich auf Elektrifizierung zu setzen würde die Systemstabilität gefährden. Ein 80-prozentiger Wärmepumpenausbau erfordert allein für den Wegfall der gasbasierten Heizungen eine zusätzliche Leistung von 65 Gigawatt. Zudem si... >| (www.enbausa.de, 20.4.22 13:23)
  • Gewerkschaftsbund fordert Reallohnerhöhung Mit dem Krieg steigen die Treibstoff-, aber auch die Lebensmittelpreise. Der Gewerkschaftsbund fordert nun höhere Löhne. >| (www.srf.ch, 20.4.22 13:20)
  • Die Musik spielt woanders: Verkehrswende in Europa Deutsche Städte als Vorreiter der Verkehrswende? Das war einmal. Heute sind es andere, die das Auto schrittweise herausbefördern. Welche Maßnahmen sind erfolgreich, in welchem Kontext werden sie unternommen, wer sind die entscheidenden Akteure? Ein Überblick – Teil 1. - (www.klimareporter.de, 20.4.22 13:07)
  • Besucher-Flut in Venedig: Buchungspflicht ab Sommer für Touristen Die Touristen sind zurück in der Lagunenstadt – und die wehrt sich gegen Overtourism: Venedig will Besucher verpflichten, ihren Ausflug in die Altstadt vorab zu reservieren. (www.faz.net, 20.4.22 13:02)
  • Toronto: Milliarden-Auftrag für die Bahn Die Deutsche Bahn soll in den nächsten Jahren das Nahverkehrsnetz rund um die kanadische Millionen-Metropole Toronto betreiben und instand halten. Laut Bahnvorstand Ronald Pofalla ist das Verkehrsprojekt das bedeutendste in der Geschichte Kanadas. (www.faz.net, 20.4.22 12:52)
  • Wie viel Potential hat Erdgasförderung in Deutschland? - - - - - - - Deutschland will sich aus der Abhängigkeit vom russischen Gas befreien. Wie viel Potenzial steckt in der heimischen Erdgasförderung - und welche Rolle könnte das umstrittene Fracking spielen? Von Anne-Catherine Beck. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.4.22 12:35)
  • Österreich: Skifahren „im Endeffekt zu vergessen“ Österreich ohne Schnee - als Skination kaum vorstellbar. Doch mit Blick in die nicht allzu entfernte Zukunft, ein Szenario, mit dem wir uns anfreunden müssen - sollten wir nicht gegenlenken. Ohne Klimaschutz und Gegenmaßnahmen könne man „einen gewohnten Wintertourismus in Österreich außer in sehr hoch gelegenen Gebieten im Endeffekt vergessen“, erklärte Andreas Gobiet von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. (www.krone.at, 20.4.22 11:08)
  • Wiener Klimateams: „1er Ideen“ gesucht In drei Bezirken können ab sofort innovative Ideen fürs Wiener Klima eingereicht werden. Die „Krone“ kennt die Details. (www.krone.at, 20.4.22 11:00)
  • Fußball entdeckt Klimaschutz: Profifußball könnte Vorbild sein Beim Thema Klimaschutz gibt es immer noch viele Fußballklubs, denen das Thema völlig egal ist. Dabei sind die Fans an der Basis viel weiter. mehr... (taz.de, 20.4.22 10:48)
  • Klimaaktivisten blockieren erneut Straßen und kleben sich auf Fahrbahn fest Die Gruppe „Letzte Generation“ hat erneut Aktionen gestartet, um gegen „den fossilen Wahnsinn“ zu demonstrieren. In Frankfurt am Main blockierten die Aktivisten den Berufsverkehr. Sie fordern den stärkeren Ausbau von Solar- und Windenergie. (www.welt.de, 20.4.22 10:37)
  • Energie für Europa: Wie Flüssigerdgas aus Kanada russische Lieferungen ersetzen soll Investoren wollen am Atlantik das klimafreundlichste Gas-Terminal der Welt bauen. Die Behörden lehnten das Projekt wegen Umweltbedenken ab – dann kam der Ukraine-Krieg. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 9:15)
  • „MOST“ speichert Sonnenergie in flüssiger Form Bereits 2018 hatten Wissenschaftler der Chalmers University of Technology im schwedischen Göteborg gezeigt, dass es mithilfe eines selbst entwickelten Energiesystems möglich ist, Sonnenenergie einzufangen, sie bis zu achtzehn Jahre lang zu speichern und dann in Form von Wärme freizugeben, wenn und wo sie benötigt wird. Nun gelang es ihnen, aus der gespeicherten Energie auch Elektrizität zu erzeugen. Dies könnte in Zukunft zu selbstaufladender Elektronik führen, die gespeicherte Sonnenenergie bei Bedarf nutzt. (www.krone.at, 20.4.22 9:12)
  • 30 Maßnahmen zur CO2-Einsparung „Viele Menschen fühlen sich angesichts des Ukraine Krieges ohnmächtig,“ sagt Ulrich Leibfried vom Aktionsbündnis Stop-Fossil und fährt fort: „Und doch kann jetzt jede und jeder etwas tun, in dem mit Hilfe der kostenlosen App das persönliche Energieeinsparpotenzial ausgeschöpft wird. Jede Person kann in ihrem Bekanntenkreis für die Aktion werben und mithelfen, die Finanzierung des Ukrainekrieges mit mehr als 100 Millionen Euro, die wir monatlich für russische Energie bezahlen, auszutrocknen.“ - Unter Stop-Fossil.de/App liegt die Web-App der Kampagne in der Betaversion vor. Die App bietet rund 30 einfache Maßnahmen zur CO2 Einsparung. Energie und CO2 stecken nicht nur in Heizung und Strom, sondern auch in der Mobilität, in Konsumartikeln und vielen Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. So kann jede Person entscheiden, wie sie zum gemeinsamen Ziel beitragen will. In der App werden alle Beiträge gesammelt, auf der Kampagnenseite w... >| (www.enbausa.de, 20.4.22 8:56)
  • Wie Quartiere klimaresilienter werden können Die Folgen der Klimakrise sind längst in den Städten spürbar. Wie die Stadtgesellschaft gemeinsam Quartiere verändern kann, damit die Städte trotz Klimawandel lebenswert bleiben, zeigt das Deutsche Institut für Urbanistik im Reallabor. (www.energiezukunft.eu, 20.4.22 6:40)

19.04.2022[Bearbeiten]

  • The energy requirements of a good life are surprisingly low | New research finds that more energy consumption (beyond about 75 gigajoules per person per year for most metrics) no longer contributes to greater well-being The average global energy consumption–79 gigajoules per person per year–is sufficient to power a healthy, comfortable life for everyone on the planet, according to a new study. | The analysis is part of a growing body of research aimed at figuring out how to achieve climate goals while also providing modern energy resources to those who lack it. The findings suggest that this balance might be easier than expected to strike: the world doesn't need a massive expansion of energy infrastructure; energy just needs to be more equitably distributed. | By the same token, countries with high per-capita energy use could reduce consumption without sacrificing well-being. In the United States, for example, energy use is about three and a half times the global average at 284 gigajoules per person per year. (www.anthropocenemagazine.org, 19.4.22 23:39)
  • Praxisbericht: Von WordPress nach InDesign Als Druckerei mit eigener Medienvorstufe hat Jordi AG kürzlich ein Projekt umgesetzt, bei welchem Inhalt aus WordPress automatisiert in ein Adobe InDesign-Layout einfliesst. Das wollte ich genauer wissen und habe Olivier Maier, Leiter Medienproduktion bei Jordi AG, zum Projekt befragt. (publishingblog.ch, 19.4.22 23:36)
  • Die Naivität des Verursacherprinzips – Bartosz Bartkowski Auf den ersten Blick erscheint es sehr plausibel: Wer Umweltschäden verursacht, sollte sie auch beseitigen/vermeiden/wiedergutmachen. Anders ausgedrückt: Der Verursacher sollte die Kosten der von ihm verursachten Umweltschäden tragen. Folgerichtig heißt das Verursacherprinzip im Englischen „polluter pays principle“. Doch was auf den ersten Blick plausibel erscheint, ist oft genug weniger plausibel, wenn man es sich näher ansieht. So verhält es sich auch mit dem Verursacherprinzip. | Ein vorsichtiger Umgang mit dem Konzept des „Verursachers“ wäre aber schon mal ein erster Schritt hin zur Anerkennung der Komplexität von Umweltproblemen. (bartoszbartk.com, 19.4.22 23:34)
  • The Race to Reinvent Cement | The material that built the modern world is due for an upgrade. What if we could transform cement from a climate wrecker into a carbon sponge? Fast-forward Earth about a million years. Humanity has come and gone–perhaps wiped out by a pandemic or some cataclysmic event, like the dinosaurs before them. | Aliens or maybe even intelligent descendants of today's apes are digging for clues to what happened long ago. They may or may not find human bones, and they may or may not find metallic remnants of our modern lives. But what they almost certainly would find are crumbling, angular gray blocks covered with dust and tinged with a reddish chemical formed by the oxidation of steel rebar. | If there is a signature material of the Anthropocene, it is concrete. It is the most common human-made substance. We build houses, skyscrapers, bridges, and memorials from it; we drive on it; and we even bury our dead in it. But most of us hardly give the stuff a glancing thought. (www.anthropocenemagazine.org, 19.4.22 23:31)
  • Klimaneutrale Kompensation ist kein Beitrag zum Klimaschutz Kürzlich flatterte mir eine Meldung ins Haus, wonach meine Frau und ich für unsere beiden E-Mobile je ca. 300 Euro jährlich bezahlt bekommen. Irgendjemand, den wir nicht kennen — vielleicht ein Mineralölkonzern — zahlt uns diese 600 Euro, vermittelt durch einen Händler, den wir ich auch nicht kennen. Im Gegenzug erhält der Konzern ein Emissionszertifikat, das ihm erlaubt, weitere Treibhausgasemissionen auszustoßen. Und zwar genau die Menge, die unsere beiden E-Autos vermeiden. | Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Emissionshandel und auch das Etikett „Klimaneutralität“ führen nicht zum Klimaschutz, dafür aber vielfältig zu Menschenrechtsverletzungen oder „nur“ zu Geschäftemacherei mit Scheinklimaschutzmaßnahmen. Dazu zählt eben auch das fragwürdige Zertifikat, welches ich nun für meine E-Autos bekommen soll. (hans-josef-fell.de, 19.4.22 23:26)
  • Autofahren: Grüne fordern Tempo 100 auf Schweizer Strassen Grüne-Nationalrat Raphael Mahaim fordert für die Schweiz eine Maximalgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern — aus Spar- und Klimagründen. (www.20min.ch, 19.4.22 23:13)
  • Schweizer Biodiversität – Imkerboom hilft den Honigbienen – gefährdet aber die Wildbienen Die steigende Anzahl an Honigbienen bedroht vermehrt die Existenz von Wildbienen. Experten sehen Handlungsbedarf. (www.srf.ch, 19.4.22 23:12)
  • Prepper-Bücher sind im Trend Die Lust an Abenteuer, Natur und Outdoor-Erlebnissen hat nach wie vor Konjunktur. Die Themenliste „Outdoor & Abenteuer“ gibt einen Einblick, welche Trends sich in diesem Segment auf dem Buchmarkt abzeichnen. | Das Thema Prepping, die Vorbereitung auf mögliche Krisen oder Katastrophen, hatte schon im Zuge der Corona-Pandemie an Relevanz gewonnen und ist mit dem Krieg in der Ukraine noch stärker in den Fokus gerückt. | Das spiegelt sich auch im aktuellen Ranking „Outdoor & Abenteuer“ wider, das vor allem von zahlreichen Survival-Handbüchern zum Überleben in der Wildnis dominiert wird. | „Mehr als nur ein Survival-Buch“ will dagegen Autor Oliver Hornung mit seinem „Prepper Buch für die perfekte Krisenvorsorge“ (Brainbook) bieten, das sich als höchster Neueinsteiger im Ranking auf Rang 3 platziert. | Hornung ist seit über 10 Jahren Prepper und bloggt seit 2017 zum Thema Prepping und Krisenvorsorge auf seinem Blog... >| (www.buchreport.de, 19.4.22 23:08)
  • Mining for Clean Energy Could Undermine Biden's Environmental Justice Goals Many proposed mines for minerals used in electric vehicles and clean tech will be located next to the lands of Indigenous people (www.scientificamerican.com, 19.4.22 22:58)
  • BNE: Schritte zum raschen Ausbau der Wärmepumpen Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) hat in einem Positionspapier sieben Maßnahmen vorgelegt, mit denen ein rascher Zubau von Wärmepumpen möglich sein soll. (www.energie-und-management.de, 19.4.22 22:55)
  • Geteilte Daten sind "grüne" Daten | Voraussetzungen und Strategien für Datenökosysteme im Dienst der Nachhaltigkeit Die Digitalisierung bietet große Chancen für mehr Klimaschutz und in vielen Bereichen nachhaltiger zu werden, wie etwa: erneuerbare Energien ins Energiesystem einzubinden, durch umweltfreundliche Mobilitätsangebote im Verkehr oder eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft. Eine neue Studie des Wuppertal Instituts analysiert daher, welche Voraussetzungen und Infrastrukturen für eine solche datenbasierte Nachhaltigkeitstransformation gegeben sein müssen. Die Forschenden untersuchten insbesondere Umweltdaten, Daten von Anlagen, Maschinen, Infrastrukturen oder von vernetzten Produkten im Internet der Dinge (IoT). | Die Studie „Datenökosysteme für die Nachhaltigkeitstransformation“ entstand innerhalb des Projekts „ShapingDIT: Digitalisierung gestalten — Transformation zur Nachhaltigkeit ermöglichen“ im Auftrag der Huawei Technologies Deutschland GmbH (wupperinst.org, 19.4.22 22:51)
  • Flugwindkraft: Sind Drachen eine Alternative zu stationären Windrädern? Windkraft bedeutet nicht nur saubere Energie, sondern vor allem in Deutschland auch wütende Anwohner:innen sowie Naturschützer:innen, die vor den möglichen Folgen des Ausbaus für Vögel und Fledermäuse warnen. Aber die großen, stationären Windräder sind nicht die einzige Möglichkeit, die Kraft des Windes zu elektrischer Energie zu machen. Bei der Airborne Wind Energy (AWE) oder Flugwindkraft werden große Flugobjekte in großer Höhe genutzt, um Strom zu erzeugen. (www.trendsderzukunft.de, 19.4.22 22:35)
  • Elektromobil und Pufferspeicher in einem Die Elektromobilität soll einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Klimaerwärmung leisten. Dafür muss die wachsende Zahl an Elektroautos einschliesslich der Ladestationen in die bestehende Stromversorgung integriert werden. Das ist eine grosse Herausforderung — und schafft gleichzeitig neuartige Möglichkeiten für einen ‹klugen› Betrieb des Stromnetzes. Ein Forschungsprojekt im Basler Neubauareal „Erlenmatt Ost“ zeigt, dass sich Elektroautos zugleich für Carsharing und Zwischenspeicherung von Solarstrom nutzen lassen. | Lesen Sie den Fachartikel „Elektromobil und Pufferspeicher in einem„. (energeiaplus.com, 19.4.22 22:33)
  • Nachhaltige Arbeitgeber sind attraktiver Umwelt- und Klimaschutzaspekte beeinflussen auch die Wahl des Arbeitgebers — das verdeutlicht eine aktuelle Studie von Stepstone. (www.haufe.de, 19.4.22 22:30)
  • Wie eine Handvoll Schüler das Sächsi-Tram rettete Vor 50 Jahren entstand die «Aktion Pro Sächsitram» aus einer Gruppe engagierter Jugendlicher heraus. Der damals 15-jährige Mitinitiant Rolf Martin Bergmaier blickt mit uns zurück auf Kondukteure und quietschende Kurven, Schoggitaler und Goldvreneli. (vbzonline.ch, 19.4.22 22:21)
  • Historische Umkehrung: Grüner Wasserstoff ist erstmals günstiger als Erdgas-Wasserstoff Dass die Nutzung von fossilen Brennstoffen langfristig keine Zukunft hat, ist schon seit einigen Jahren klar. Erdgas spielte allerdings lange eine etwas gesonderte Rolle. Angedacht war eine Art Brückenfunktion bis der Ausbau der Erneuerbaren Energien weit genug fortgeschritten ist. Dies galt auch für die geplante Wasserstoff-Wirtschaft: Hier sollte durch die Nutzung von Erdgas ausreichend grauer Wasserstoff zur Verfügung stehen, um eine Umstellung der industriellen Prozesse zu ermöglichen bis der mit Ökostrom produzierte grüne Wasserstoff auch preislich konkurrenzfähig ist. Diese Idee scheint inzwischen aber überholt zu sein. Denn aktuell ist es in vielen Regionen so, dass grüner Wasserstoff die preiswertere Alternative ist. Dabei ist der benötigte Ökostrom gar nicht so viel billiger geworden. Stattdessen sorgte der russische Angriffskrieg in der Ukraine für starke Preissteigerungen beim Erdgas. Dies wiederum sorgt nun dafür, dass ... >| (www.trendsderzukunft.de, 19.4.22 22:15)
  • Dachabdichtungen der nächsten Generation Nachhaltig gestaltete Dächer mit langer Lebensdauer sind eine ideale Lösung, um effizient CO2 zu minimieren. Mit dem Einbau eines ökologischen Dachsystems können auf 1000 Quadratmeter mehr als 26 Tonnen CO2 eingespart werden. (www.baublatt.ch, 19.4.22 22:13)
  • Alle sollten sich entscheiden müssen Mit einem Wechsel zur Widerspruchslösung bei der Organspende liesse sich die Organspendequote wohl erhöhen, schreibt die Bioethikerin Agata Ferretti. Aus ihrer Sicht gäbe es allerdings eine noch bessere Lösung: die Entscheidungspflicht. (ethz.ch, 19.4.22 21:28)
  • Nachhaltiger Ausweg aus der Kostenspirale Rasant steigende Baukosten bei kaum verbesserter Nachhaltigkeit werfen derzeit die Frage auf, ob die Massivbauweise aus Zement, Kalk und Ton noch zukunftsfähig ist. Überall fehlt es an Wohnungen. Gleichzeitig müssen Nachhaltigkeitsaspekte der Neubauten hinsichtlich Baumaterialien und Gesamtenergieeffizienz erheblich verbessert werden. Eine Bauweise, die bereits in anderen Ländern auf dem Vormarsch ist, bietet Möglichkeiten, um diese Herausforderungen zu bewältigen: der Stahlleichtbau. (www.baurundschau.ch, 19.4.22 21:27)
  • Chemieriese: »Der Protest soll so ferngehalten werden« Bayer lädt zur Onlinehauptversammlung. Kritik am Konzern, der Profite mit dem Verkauf von Umweltgiften macht. (www.jungewelt.de, 19.4.22 20:10)
  • Index der TH Köln gibt Auskunft über die Nachhaltigkeit von Gesellschaften Die Daten aus dem Jahr 2018 liegen vor (www.eco-world.de, 19.4.22 19:40)
  • Jetzt sind Hochhauspläne offiziell bekannt Der «Tages-Anzeiger» machte den unter Verschluss gehaltenen «Schlussbericht für die neuen Hochhausrichtlinien der Stadt Zürich» publik. Der Inhalt sorgte für einigen Wirbel. Jetzt hat die Stadt den Bericht ins Netz gestellt. Es sei eine Diskussionsgrundlage, heisst es. Ein neuer Verein übt schon Kritik. | Nun ist der Bericht im Internet aufgeschaltet, wie das Amt für Städtebau (AfS) bestätigt. Es hält den Ball auf Anfrage bewusst flach: «Nach 20-jähriger Anwendungspraxis sollen die Zürcher Hochhausrichtlinien von 2001 aktualisiert werden — ein nach diesem Zeitraum üblicher Prozess.» So seien die Hochhausricht­linien auf andere Planungsinstrumente wie zum Beispiel den im November 2021 vom Stimmvolk angenommenen kommunalen Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Anlagen und Bauten abgestimmt worden. … | Projektwebsite der Stadt Zürich mit dem 180-seitigen Bericht: stadt-zuerich.ch/hoch... >| (www.lokalinfo.ch, 19.4.22 10:15)
  • Doch keine Steuer auf leere Wohnungen in Wien Wien wird keine Leerstandsabgabe einführen, weil die Schützenhilfe vom Bund ausbleibt. Die Stadt setzt weiter auf eine große Mietreform. Doch die lässt auf sich warten. (www.krone.at, 19.4.22 19:00)
  • Vegetarische Inspiration aus französischer Küche Der Frühling zieht in die eigene Küche ein! Martina Enthammer ist vegetarische Foodbloggerin aus Tarsdorf. Seit über vier Jahren teilt die Innviertlerin ihre Lieblingsrezepte auf ihrem Blog „food-stories.at“. Dort dreht sich alles um die saisonale, regionale und vegetarische Küche. (www.krone.at, 19.4.22 19:00)
  • Praxishandbuch für Kommunen Drehbuch hilft Quartieren, dem Klimawandel zu trotzen (www.eco-world.de, 19.4.22 18:40)
  • Können wir das Kunsthaus retten? Studierende der ETH und der ZHdK gingen im neuen Kunsthaus Zürich der Frage nach, wie die Architektur auf die Provenienzfrage der Bührle-Sammlung reagieren kann. Mit-Organisator Nicolás Egon Wittig berichtet. (www.hochparterre.ch, 19.4.22 18:40)
  • Ziviler Ungehorsam: Klimaaktivisten gehen aufs Ganze Eine Klimabewegung hat jüngst mehrmals den Verkehr lahmgelegt. Die Aktivisten setzen mehr als nur ihren Ruf aufs Spiel. (www.srf.ch, 19.4.22 18:02)
  • Deutsche Klima-Aktivisten wollen Gas- und Ölversorgung stören Aktivisten der Gruppe Letzte Generation kritisieren die deutsche Bundesregierung und fordern eine Überlebenschance" für die junge Generation. Aktionen sind für kommende Woceh geplant. (www.diepresse.com, 19.4.22 17:53)
  • Naturschutz durch Schafbeweidung Bundesumweltministerium fördert Landschaftspflege in Thüringen (www.eco-world.de, 19.4.22 17:40)
  • "Die Kita eignet sich hervorragend, um allen Kindern auf spielerische Weise Ernährungsbildung zu vermitteln" Umwelt- und Klimaschutzministerin will allen Kita- und Schulkindern ein bedarfsgerechtes Mittagessen ermöglichen und das Verpflegungsangebot nachhaltig ausrichten (www.eco-world.de, 19.4.22 17:40)
  • KOMMENTAR - Wirtschaftswachstum in Europa und Energieembargo gegen Russland: Ein falscher Zielkonflikt Das menschliche Leid ist enorm, das Wirtschaftswachstum in Europa wird gebremst, und die Friktionen nehmen weltweit zu. Deshalb sollte jetzt erst recht alles getan werden, was helfen kann, den Krieg in der Ukraine schnell zu beenden. Eine scharfe Reduktion der Käufe von russischem Erdöl und Erdgas gehört dazu. (www.nzz.ch, 19.4.22 17:39)
  • Klimaschutz-Aktivisten reißen vor Habecks Ministerium den Boden auf Die Protestgruppe „Letzte Generation“ protestiert gegen den Ausbau von Infrastruktur für fossile Energieträger – und kündigt weitere Aktionen an. (www.tagesspiegel.de, 19.4.22 17:01)
  • Energy Sharing: Wie Bürger*innen die Energiewende beschleunigen können Analyse zeigt: 42 Prozent des Zubaus erneuerbarer Energien bis 2030 können Bürger*innen übernehmen (www.eco-world.de, 19.4.22 16:40)
  • Achtung bei „bauseits“ Der Verband Privater Bauherren (VPB) warnt vor unerkannten Fallen. Eine solche Falle verbirgt sich hinter dem unscheinbaren Wort „bauseits“. Steht das im Bauvertrag, dann müssen Bauleute besonders aufpassen. Der Begriff „bauseits“ suggeriert Laien, die Baufirma übernähme diese Arbeiten. Es ist aber tatsächlich umgekehrt. „Bauseits“ heißt immer: Diese Aufgaben müssen die Bauleute selbst veranlassen, übernehmen und zusätzlich bezahlen. - Arbeiten, die „bauseits“ erledigt werden müssen, bedeuten also grundsätzlich Mehrkosten und Eigenverantwortung für die Bauleute. Klassische Arbeiten, die „bauseits“ anfallen, sind Aushub und Entsorgung, die Erschließung des Grundstücks, Hausanschlüsse für Kanal, Wasser, Strom, Telefon und Gas. Auch Formulierungen wie beispielsweise „Baustellenzufahrt bauseits“, „Stahlbetondecke Fugenspachtelung bauseits“ oder „Beheizung des Gebäudes bis zur Übergabe b... >| (www.enbausa.de, 19.4.22 15:21)
  • Gasmangel wegen Ukraine-Krieg: Wieviel Erdgas verbrauchen Sie, Ems, Clariant & Co? Nun da die möglichen Folgen einer Mangellage beim Erdgas diskutiert werden, nimmt ein knappes Dutzend grosser Schweizer Unternehmen Stellung zu ihrem Gasverbrauch. (www.tagesanzeiger.ch, 19.4.22 15:20)
  • Verhaltensänderung: Wie werde ich eine schlechte Angewohnheit los? Der Griff zum Handy, das schmutzige Geschirr in der Spüle: Das eigene Verhalten zu ändern, ist eine Herausforderung. Wenn man sie strukturiert angeht, kann es gelingen. (www.zeit.de, 19.4.22 14:56)
  • Umfang des Meereises in Antarktis erreicht rätselhaften Tiefstand Am Nordpol schmilzt das Eis durch den Klimawandel rasant, während es am Südpol seit Jahrzehnten eher leicht zunimmt. Doch auch das ändert sich jetzt. (www.tagesspiegel.de, 19.4.22 14:51)
  • Kohlekraftwerke sollen im Notfall Strom produzieren - - - - - - - Bis 2038, "idealerweise" schon 2030, sollen alle Kohlekraftwerke vom Netz. Doch weil Deutschland unabhängiger von russischer Energie werden will, rücken nun sogar Kraftwerke in den Blick, die nur noch zur Netzreserve gehören. Von Emil Mura. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.4.22 14:02)
  • Grüne Deals in der Transportlandschaft Nachhaltigkeit. Eine Studie belegt, dass sich die Transportbranche ihrer ökologischen Verantwortung bewusst wird. Konkrete Beispiele sprechen für den einsetzenden Wandel. (www.diepresse.com, 19.4.22 12:23)
  • Dänemark will sich durch Erdgasförderung unabhängig machen - - - - - - - Dänemark will seine Förderung von Öl und Gas in der Nordsee kurzfristig deutlich erhöhen. Im Laufe des nächsten Jahres will das Land so komplett unabhängig von russischen Lieferungen sein. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.4.22 12:22)
  • Mehr Effizienz durch mehr Intelligenz Ein Projekt am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme untersucht, wie sich der Betrieb von Wärmepumpen an sich verändernde Rahmenbedingungen anpassen lässt. (www.energie-und-management.de, 19.4.22 12:07)
  • Lüftungskonzepte für Schulen und Hochschulen „Die unübersichtliche Situation, die vielen unterschiedlichen Meinungen und teils hanebüchenen Vorschläge machen es schwer, in Sachen Lüftungstechnik Entscheidungen für Schulen und Hochschulen zu treffen. Die Stellungnahme ist ein Orientierungsleitfaden“, sagt der Vorsitzende des Arbeitskreises, Prof. Dr. Bernd Boiting, Professor für Raumluft- und Kältetechnik an der FH Münster. Die Autor*innen erklären im Leitfaden übersichtlich die jeweilige Technologie, listen Vor- und Nachteile auf und sprechen ihre Empfehlungen aus. Bilder zeigen dazu jeweils den simulierten Luftstrom. Das Papier ist hier kostenfrei verfügbar. - Um schädliche Aerosolpartikel zu verdünnen und abzuführen, können prinzipiell vier verschiedene Systeme verwendet werden, heißt es in der Stellungnahme. Dazu gehören die Luftreinigung – beispielsweise mit Filtern, die Fensterlüftung, die Ventilatorunterstützte Fensterlüftung und... >| (www.enbausa.de, 19.4.22 11:57)
  • „Andernfalls ist man bloß eine Schönwetter-Demokratie“ Der Rechtsprofessor Nils Melzer hat als UN-Sonderberichterstatter über Folter einige Fälle von brutalem Vorgehen der Polizei bei den Berliner Querdenken-Demos untersucht. Diese stehen aus seiner Sicht von stellvertretend für eine verzerrte deutsche Wahrnehmung beim Umgang mit Polizeigewalt. (www.welt.de, 19.4.22 11:45)
  • Grazer Forschungserfolg: Fleisch aus dem Labor In Zeiten, in denen Fleisch teurer wird, wo es immer mehr Kritik an Massentierhaltung und wachsendes Bewusstsein für die Umwelt gibt, ist das Thema wichtiger denn je: Grazer Forschern ist es gelungen, im Labor Fleischersatz herzustellen. Damit rittern sie mit den „Großen“ weltweit mit, die bald Alternativen in die Küche und auf den Teller bringen wollen. Die steirische Geheimwaffe ist Hefe. (www.krone.at, 19.4.22 11:34)
  • Die #Wärmewende ist entscheidend für das Erreichen der #Klimaneutralität. Das neue Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) unterstützt Kommunen bundesweit bei der Entwicklung einer klimaneutralen Wärmeversorgung. (@dena_news, 19.4.22 11:03)
  • Jetzt sind Hochhauspläne offiziell bekannt Der «Tages-Anzeiger» machte den unter Verschluss gehaltenen «Schlussbericht für die neuen Hochhausrichtlinien der Stadt Zürich» publik. Der Inhalt sorgte für einigen Wirbel. Jetzt hat die Stadt den Bericht ins Netz gestellt. Es sei eine Diskussionsgrundlage, heisst es. Ein neuer Verein übt schon Kritik. | Nun ist der Bericht im Internet aufgeschaltet, wie das Amt für Städtebau (AfS) bestätigt. Es hält den Ball auf Anfrage bewusst flach: «Nach 20-jähriger Anwendungspraxis sollen die Zürcher Hochhausrichtlinien von 2001 aktualisiert werden — ein nach diesem Zeitraum üblicher Prozess.» So seien die Hochhausricht­linien auf andere Planungsinstrumente wie zum Beispiel den im November 2021 vom Stimmvolk angenommenen kommunalen Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Anlagen und Bauten abgestimmt worden. … | Projektwebsite der Stadt Zürich mit dem 180-seitigen Bericht: stadt-zuerich.ch/hoch... >| (www.lokalinfo.ch, 19.4.22 10:15)
  • Öl- und Gasembargo gegen Russland: Nichts in der Pipeline Welche Folgen hätte ein Gasembargo für Russland? Laut Experten ist das sibirische Gas zumindest mittelfristig kaum auf anderen Märkten zu verkaufen. mehr... (taz.de, 19.4.22 9:48)
  • Italien: Die Toten, die ins Meer fielen Vor gut einem Jahr rutschte in Camogli an der ligurischen Küste ein Friedhof ins Wasser. Und jetzt? Eine Geschichte über das Leben, den Tod, den Klimawandel, Italien - und den Leichtsinn. (www.sueddeutsche.de, 19.4.22 9:40)
  • Neue Idee: „Spargel-Express“ soll durchstarten Der sogenannte Ögreissler aus dem Marchfeld hat sich bereits seit Jahren auf nachhaltige Transportwege für seine Köstlichkeiten spezialisiert. Jetzt sollen Spargel & Co. per Bahnnetz ausgeliefert werden. (www.krone.at, 19.4.22 6:10)
  • Welchen Nutzen Verschwendung für die Gesellschaft haben kann Die Zeit des unbegrenzten Wachstums ist vorbei. Allseits droht Mangel – dagegen, heißt es, helfen Verzicht und Effizienz. Aber stimmt das überhaupt? Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 19.4.22 6:00)
  • KOLUMNE - Der Markt verlangt Demokratie – oder warum China und Russland nicht als Vorbilder taugen Ist die These, dass der wirtschaftliche Austausch mit Autokratien das politische Regime aufweicht, falsch? Die Erfahrungen mit Russland und China legen das nahe. Aber vielleicht braucht es einfach nur mehr Geduld. Dass die Menschen vor Krisen und Kriegen kaum in Autokratien fliehen, spricht jedenfalls für die Menschengerechtigkeit der Kombination von Marktwirtschaft und Demokratie. (www.nzz.ch, 19.4.22 5:30)

18.04.2022[Bearbeiten]

  • Trotz Ukraine-Krieg: «Die Zeit der Imperien ist vorbei» Es wäre gut, wenn Imperien wie Russland und China auseinanderbrächen, sagt Gérard Roland von der University of California in Berkeley. Er ist überzeugt, dass sich die Welt in Richtung kleiner Demokratien entwickelt, die untereinander militärische Allianzen eingehen. (www.nzz.ch, 18.4.22 23:14)
  • Was hilft gegen Hassreden im Netz? Böse Kommentare im Internet lassen sich eindämmen — mit Empathie. Das haben Studierende der ETH Zürich herausgefunden. Nach Antworten, die für Mitgefühl mit Betroffenen sorgten, versandten die Hass-Schreiber rund ein Drittel weniger Hasskommentare. Auch wurden Hass-Tweets oft wieder gelöscht. Weniger erfolgreich waren Reaktionen wie Humor oder Hinweise auf mögliche Konsequenzen der Beleidigungen. (www.higgs.ch, 18.4.22 23:09)
  • Stadt Zürich: Geschätzt 6000 Parkplätze müssen Velowegen weichen Die ersten zehn Velorouten in der Stadt Zürich liegen vor. Es zeigt sich, dass deutlich mehr Parkplätze entfernt werden als bisher bekannt. (www.nzz.ch, 18.4.22 23:08)
  • Living Carbon: Genetisch modifizierte Bäume sollen mehr CO2 speichern Pflanzen, allen voran Bäume, sind ein wichtiger Faktor im CO2-Kreislauf. Große Wälder fungieren als CO2-Senke und spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle im Kampf gegen dem Klimawandel. Ein Startup namens “Living Carbon” möchte nun Bäume so modifizieren, dass sie nicht nur schneller wachsen, sondern auch mehr CO2 aufnehmen können. (www.trendsderzukunft.de, 18.4.22 22:29)
  • Tier- und Umwelt: Subjekte, nicht nur Ressourcen Unser aktuelles Wirtschaftssystem hat uns in seinem unermüdlichen Wachstumszwang in die Klimakatastrophe geführt, und obwohl spätestens seit den 1970er-Jahren die Grenzen des Wachstums bekannt sind, zerstören wir die uns umgebende Welt immer weiter. Bei der Debatte um die Gestaltung eines zukünftigen Wirtschaftssystems wird bisher viel über Tier- und Umwelt als „Ressourcen“ und „Produkte“ gesprochen, leider jedoch selten über sie als Akteur*innen. Tier- und Umwelt werden als vermeintlich kostenloses Gut und leistungsloser Gewinn verwertet. Dabei legt selbst die ökonomische Ratio nahe: Tier- und Umwelt sind mit ihren Ökosystemdienstleistungen selbst eine Quelle der Wertschöpfung. Welche Kosten entstehen, wenn die Arbeit, wie beispielsweise das Bestäuben von Pflanzen allein durch Menschen oder Maschinen ausgeführt werden müsste? (www.postwachstum.de, 18.4.22 22:27)
  • In diesen nur 10.000 Schritten ist dein Leben grün Wenn alle ihr Verhalten ändern, klappt es schon mit dem Klimaschutz? Leider ist das Gehirn nicht darauf programmiert, die nötigen langen To-do-Listen anzugehen — die meisten fühlen sich dann überfordert und tun gar nichts. Wer Verhaltensänderungen erreichen will, muss große Entscheidungen von der Politik einfordern. (www.klimareporter.de, 18.4.22 22:13)
  • Velotouren Schweiz: Diese Routen sind im Frühling ideal | Wenig Schweiss, viel Genuss: 7 ideale Velotouren für den Frühling Der Frühling ist da und wir können wieder bei angenehmen Temperaturen aufs Velo. Darum hier ideale Frühlingstouren, die alle rund 50 Kilometer lang sind und 500 Höhenmeter nicht übersteigen. So kannst du geniessen und bist im Sommer perfekt in Form. (www.watson.ch, 18.4.22 22:10)
  • Wissensmanagement: Zotero und Notion Ich lese viel. Während dem Lesen mach ich mir Notizen. Mit Zotero und Notion hab ich eine Lösung gefunden, um meine Learnings aus dem Gelesenen einfach zu sammeln, zu dokumentieren und zu zitieren. | Zotero: Was habe ich wann gelesen? | Zotero ist klassisches Literaturmanagement. Ich führe darin eine Liste aller Texte und Materialien, die ich gelesen habe. Ich kann in einem wissenschaftlichen Artikel zudem jederzeit das Gelesene korrekt zitieren. | Zotero kann aber nicht nur Bücher verwalten, sondern buchstäblich alles, was sich lesen lässt. Webseiten und Blogartikel speichere ich über eine Browser-Extension direkt in meiner Liste, dabei werden URL und ein Snapshot der Webseite gleich mitgespeichert. Wissenschaftliche Artikel erkennt Zotero aufgrund des DOI (quasi die ISBN der Wissenschaft). Wenn möglich, saugt mir Zotero sogar grad das PDF zum Artikel aus dem Netz. | Notion: Was mach ich aus dem Gelesenen? Wie verbinde ich nun Zotero und Notion? Ganz einf... >| (publishingblog.ch, 18.4.22 22:04)
  • Leben ohne Auto: Kommt Zeit, kommt Rad – taz.de Mit drei Kindern und ohne PKW ist unsere Autorin Luise Strothmann in den Wald gezogen. Geht das — ein Leben auf dem Land ohne Auto? (taz.de, 18.4.22 21:56)
  • Nahost und Nordafrika: Solarenergie als Chance Der Krieg in der Ukraine könnte den Energiemarkt auch im Nahen Osten und Nordafrika verändern - und zwar zugunsten der Solarenergie. Noch bleibt die Region weit unter ihren Möglichkeiten. Doch einige Länder gehen voran. (www.dw.com, 18.4.22 21:51)
  • Umstrittenes Denkmalschutzgesetz: Denkt mal In Nordrhein-Westfalen sollen künftig die Gemeinden selber entscheiden, ob historisch wertvolle Gebäude saniert, umgebaut oder abgerissen werden. Wer davon profitiert? (www.sueddeutsche.de, 18.4.22 20:16)
  • Einhausung Schwamendingen: Das Rätsel um die Bodenwelle im neuen Autobahntunnel Ist im Tunnel Richtung Zürich-City etwa eine Bremsschwelle eingebaut worden? Im Gegenteil, sagen die Strassenbauer – sie verhindert einen Verkehrskollaps. (www.tagesanzeiger.ch, 18.4.22 19:46)
  • Als Logos begannen, die Welt zu erobern Sie sind allgegenwärtig, ihre Geschichten aber kaum bekannt: Firmenlogos, wie wir sie kennen, sind oft schon 150 Jahre alt. Mit einer historischen Sammlung von 6.000 Stück gibt der Band „Logo Beginnings“ nun Einblick in die ersten Jahrzehnte des Markendesigns. Das Logo der Biermarke Bass etwa eroberte die Herzen der Avantgarde – und Coca-Cola setzte auf Abschreckung, indem es auf Nachahmer reihenweise Klagen niederprasseln ließ. (orf.at, 18.4.22 17:45)
  • Greenpeace-Studie: Zwölf Milliarden mehr für russische Energie? - - - - - - - Laut Greenpeace könnte Deutschland dieses Jahr deutlich mehr Geld für russische Energie überweisen als bislang. Die Zahlungen für Gas könnten sich verdoppeln. Gewerkschaften und Arbeitgeber warnen vor einem Gasembargo. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.4.22 16:58)
  • Garagenkomplexe aus DDR-Zeiten: Seltene Rückzugsorte Garagenbauten zwischen Wohnhäusern gibt es bis heute in Leipzig und anderswo. Sie verschwinden. Von werkelnden Männern und kollektiven Träumen. mehr... (taz.de, 18.4.22 16:03)
  • Verleger über Lebenswerk: „Ich wollte der Radikalste sein“ Erst Ministrant dann Marx: Eckpfeiler der politischen Sozialistaion von Klaus Bittermann. Seit Jahren verlegt er Bücher, die Lust aufs Denken machen. mehr... (taz.de, 18.4.22 14:48)
  • Umweltzerstörung: Das Recht der Natur Verbrechen an der Umwelt sollen als "Ökozid" im Völkerrecht verankert werden. Was sich hier anbahnt, könnte das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt revolutionieren. (www.zeit.de, 18.4.22 14:12)

17.04.2022[Bearbeiten]

  • Energiespeicher in luftiger Höhe Die Suche nach grünem Strom bei Windstille und bewölktem Himmel ist vielerorts eine Herausforderung. Die Speicherung von Energie in riesigen Betonblöcken, die hoch in die Luft gehoben und langsam wieder abgesenkt werden, könnte jedoch die Lösung sein, ist ein Schweizer Unternehmen überzeugt. So seien auch die Klimaziele bis 2050 realistisch zu erreichen. Ein Prototyp ist bereits in Betrieb. (orf.at, 17.4.22 23:55)
  • Der Schutzraum – ein helvetisches Phänomen Unter den Einfamilienhäusern, Wohnblöcken und öffentlichen Anlagen der Schweiz verstecken sich rund 360'000 Schutzräume für den Kriegsfall. Die Schutzbauten, die heute als Weinkeller, Hobbyräume oder Rumpelkammern genutzt werden, entstanden mehrheitlich während des Kalten Kriegs. (www.watson.ch, 17.4.22 23:25)
  • Über Land schon 1,5 Grad, Methan aus Mooren und die beschleunigte Energiewende Der russische Angriff auf die Ukraine beschleunigt die Energiewende in vielen Ländern und erhöht die Chancen, dass das Paris-Abkommen eingehalten wird, meint Klimaforscher Hartmut Graßl. Erstmals weist ein IPPC-Bericht klar auf den riesigen Unterschied bei den CO2-Emissionen zwischen Reichen und Armen hin. (www.klimareporter.de, 17.4.22 23:21)
  • Bund soll für alte AKW aufkommen Economiesuisse zweifelt an der Energiewende und fordert deshalb, dass Kernkraft im Ernstfall staatlich gefördert werden kann. (magazin.nzz.ch, 17.4.22 23:08)
  • PET-Branche unter Zugzwang: So wollen Rivella, Migros, Nestlé und Co. grüner werden Der Take-away-Boom hat den Verkauf von Plastik-Getränkeflaschen in die Höhe schnellen lassen. Die Recycling-Sammelquote gilt hierzulande zwar als hoch, dennoch gibt es viel Handlungsbedarf. | Insgesamt umfasst das Paket 22 Massnahmen. So sollen zum Beispiel die Sammelsäcke künftig aus Recycling-Plastik bestehen oder sogar obsolet gemacht werden. Beim Transport der Flaschen soll erneuerbare Energie zum Einsatz kommen. Die Sortierung und das Recycling sollen mit erneuerbarer Elektrizität vonstattengehen. Und bei den sogenannten nachgelagerten Prozessen soll das PET vermehrt zur Wieder-herstellung von Flaschen verwendet werden oder aber für andere Materialien der Getränkeindustrie. (www.watson.ch, 17.4.22 21:59)
  • Naturschützer:innen und Imker:innen warnen vor einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt - Stellungnahme von Biene Österreich, BirdLife Österreich, Naturschutzbund Österreich, dem Österreichischen Wildbienenrat und GLOBAL 2000 (oekonews.at, 17.4.22 20:00)
  • Die Anti-Putin-Batterie im Keller Haus-Solarspeicher, Seekabel und andere Technologien helfen gegen die "Dunkelflaute", in der tagelang kaum Wind weht und wenig Sonne scheint. Wie ein Energiesystem ohne die Fossilen aussehen kann — Teil 4. (www.klimareporter.de, 17.4.22 18:09)
  • "Das Klima der Geschichte im planetarischen Zeitalter": Der Menschenplanet Der Klimawandel verändert unsere Idee von Geschichte. Und so entdeckt der indische Historiker Dipesh Chakrabarty in seinem aktuellen Buch die Erde und ihre Bewohner neu. (www.zeit.de, 17.4.22 18:07)
  • Solarenergie: Ehrenrettung Kann die Photovoltaik wirklich unser Energieproblem lösen? Seit Jahren streiten Experten darüber. Eine neue Studie gibt nun eine überraschende Antwort. (magazin.nzz.ch, 17.4.22 18:06)
  • Natur: Wie man kleine Gärten gestalten kann Ein Handtuch-Garten bietet kaum Platz für Ideen? Stimmt nicht. Der Raum lässt sich klug nutzen und optisch weiten. Zwei Beispiele zeigen, wie der Garten mit kleinen Tricks zum modernen Wohlfühlort wird. (www.sueddeutsche.de, 17.4.22 16:38)
  • UNESCO Geopark Karawanken wieder ausgezeichnet Südkärnten: 14 Gemeinden aus Kärnten und Slowenien arbeiten im Geopark Karawanken zusammen. Eine international besetzte UNESCO-Kommission hat die grenzüberschreitende Natur- und Kulturerlebnisregion erneut geprüft, für gut befunden und ausgezeichnet. Der Geopark Karawanken, der einen Sitz in Bad Eisenkappel hat, hat in neun Jahren Projekte um 8,8 Mio. Euro realisiert. (www.krone.at, 17.4.22 14:41)
  • Was macht Lego seit Jahrzehnten so erfolgreich? - - - - - - - Mehr als 500 Milliarden Bausteine hat Lego bisher produziert. Auch Nachahmer profitieren von diesem Erfolg. Lego selbst steht mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit vor der Frage: Woraus werden die Steine künftig gemacht? Von Oliver Feldforth. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 17.4.22 14:39)
  • Hohe Energiepreise: Bundesrat prüft Hilfsmassnahmen für Haushalte Wie weiter angesichts der Turbulenzen auf den Energiemärkten? Bundesrätin Simonetta Sommaruga plädiert für mehr Autarkie und äussert sich zu einem möglichen Boykott von russischem Gas. (www.nzz.ch, 17.4.22 11:28)
  • Lebenshaltungskosten: Strom und Gas werden vielerorts noch teurer Die Preise für Energie sind zum Jahreswechsel bereits gestiegen. Nun steht vielen Haushalten eine zweite Welle von Preissteigerungen bevor. (www.zeit.de, 17.4.22 11:24)
  • Von Streits und Metastreits: Ein Vorschlag zur Versöhnung Krieg, Klimawandel, Pandemie - im Streit über die großen Krisen und auf der Suche nach Schuldigen zerfällt die Gesellschaft in Submilieus. Aber mit Gezänk und Dauerempörung kommen wir nicht weiter. (www.sueddeutsche.de, 17.4.22 10:58)
  • DAIKIN: Heizen, kühlen, Luftreinigung - -   - Unter anderem werden zwei neue Luft/Wasser-Wärmepumpen vorgestellt: die Niedertemperatur-Wärmepumpe „Altherma 3 R“, die mit einem neu gestalteten Außengerät in den Leistungsklassen 11 - 16 kW auf den Markt kommt. Laut Daikin handelt es sich um das weltweit erste Split-Gerät mit hoher Leis­tung und dem Kältemittel R32, das neben der Heizung und der Warmwasserbereitung auch die Kühlung übernimmt. - - Das andere Modell trägt den Namen „Altherma 3 H MT“. Es kann im Tausch von Gas- und Ölheizgeräten in Altbauten als auch für die Installation in Neubauten verwendet werden. Die max. Vorlauftemperatur der in den Baugrößen 8, 10 und 12 erhältlichen Wärmepumpe beträgt 65 °C.  - - Auf der IFH/Intherm 2022 präsentiert Daikin auch den Wärmepumpen-Konvektor, einen neuen Luftre... >| (www.ikz.de, 17.4.22 10:10)
  • Bio-Landbau stösst an seine Grenzen Noch immer gilt die ökologische Landwirtschaft als grüne und nachhaltige Lösung. Doch Erfahrungen in Sri Lanka und der Schweiz zeigen, dass die Realität viel komplexer ist. Im Dezember 2019 stellte der neue Präsident von Sri Lanka, Gotabaya Rajapaksa, seine Vision für den Inselstaat in einer grossen nationalen Strategie vor. Er sprach von Wohlstand und prächtiger Zukunft. Zu seinen ehrgeizigen Versprechen gehörte auch die Förderung der ökologischen Landwirtschaft und eine "Revolution im Einsatz von Düngemitteln". Er kündigte an, Bäuer:innen mit kostenlosem organischem Dünger zu beliefern. Im April 2021 erklärte Rajapaksa, dass im Mai ein Einfuhrverbot für chemische Düngemittel und Chemikalien, einschliesslich Pestiziden und Herbiziden, verhängt werde. Ziel sei es, die Gesundheitskosten, die durch übermässigen Chemie-Einsatz verursacht würden, einzudämmen. Analyst:innen vermut... >| (www.swissinfo.ch, 17.4.22 10:00)

16.04.2022[Bearbeiten]


15.04.2022[Bearbeiten]

  • We're running out of phosphorus for farming. Whales and other wildlife could build it back up In an ambitious thought experiment, researchers show how restoring wildlife to pre-Industrial levels could achieve several billion dollars-worth of phosphorus production. | Phosphorus: it underpinned the green revolution that built our modern-day food systems. But this crucial mineral is declining worldwide, and we're scrambling to recycle it and recoup what we can. Now researchers suggest we start restoring this critical ingredient, through an under-appreciated source: wildlife. | Writing in Science of the Total Environment, they float the idea that if we restored wildlife habitat and boosted biodiversity, we could reinvigorate several billion dollars-worth of natural phosphorus flows around the planet. To support this ambitious idea, the researchers suggest a scheme similar to carbon trading, where countries can pay to support projects that measurably increase phosphorus through richer and more biodiverse ecosystems. (www.anthropocenemagazine.org, 15.4.22 22:51)
  • Wie hoch ist eigentlich der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebens? Jeder Deutsche verursacht durchschnittlich 12 Tonnen CO2 pro Jahr. Wir zeigen dir, wie hoch dabei der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebens ist. | Ob soziale Netzwerke, Smartphones oder Streaming: Wie hoch ist eigentlich der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebens? In unserem wöchentlichen Ranking präsentieren wir die größten digitalen Klimasünder. | Während das digitale Leben längst zu unserem Alltag gehört, machen wir uns wohl viel zu selten Gedanken darüber, wie hoch eigentlich der jeweilige CO2-Fußabdruck ist. Egal ob Herstellung eines Produktes oder jeweilige Nutzung: Das alles hinterlässt seine Spuren. (www.basicthinking.de, 15.4.22 22:49)
  • Investor Thiel: Der Großaktionär des Trumpismus Peter Thiel setzt darauf, dass der politische Stil des ehemaligen Präsidenten eine Zukunft hat. Der Investor ist anders als Trump. Aber nicht weniger gefährlich. (www.faz.net, 15.4.22 21:48)
  • Reatching into the Rabbit Hole: Gesellschaftlicher Spaltung entgegenwirken Wir schreiben das Jahr 2042, das Pariser Klimaziel ist endgültig gescheitert. Die Schweiz findet sich in einer paradoxen Lähmung wieder, tief gespalten in zwei Lager mit widersprüchlichen Lösungsansätzen gegen den Klimawandel. Statt sich mit vereinten Kräften der Bedrohung zu widmen, scheitern die Gruppierungen bereits am Etablieren eines gegenseitigen Dialogs. Die Politik in Bern ist handlungsunfähig. Es bricht Gewalt aus. Die Konsequenzen einer Nichteinigung sind verheerend. Kann das Steuer noch herumgerissen werden? Können die Gruppen einen bahnbrechenden Kompromiss ausarbeiten? (reatch.ch, 15.4.22 21:42)
  • Keine Waffen an Kiew! Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden in Partei Die Linke warnt vor Einsatz von Atomwaffen im Ukraine-Krieg (www.jungewelt.de, 15.4.22 20:10)
  • Habecks Heiztipps erinnern an die Hartz-IV-Speisepläne Um Putin zu ärgern, solle man auf Gemütlichkeit verzichten, regiert Robert Habeck etwas übergriffig ins Private rein. Eine Glosse. (www.tagesspiegel.de, 15.4.22 17:04)
  • Umwelt: Eichen am häufigsten bei Wiederaufforstung gepflanzt (www.zeit.de, 15.4.22 17:02)
  • Neues System aus den USA filtert 99 Prozent CO2 aus der Luft Forscher:innen in den USA haben ein neues elektrochemisches Filtersystem entwickelt, das 99 Prozent dernCO2-Emissionen aus der Luft entfernt soll. Das neue System soll in Autos, Flugzeugen, U-Booten und Gebäuden zum Einsatz kommen. | Forscher:innen der US-Amerikanischen University of Delaware (UD) haben eine neue Methode zur Entfernung von Kohlendioxid (CO2) aus der Luft vorgestellt. Mit einem neuartigen elektrochemischen System sollen 99 Prozent CO2 aus der Luft entfernt werden können. | Das geht aus einer Pressemitteilung der Universität hervor. Das Forschungsteam veröffentlichte die bisherigen Forschungsergebnisse in einem Artikel des Fachmagazins „Nature Energy“. (www.basicthinking.de, 15.4.22 16:45)
  • Wo wir Ampel-Parteien bei der Verkehrswende nachlegen müssen | Gastbeitrag Matthias Gastel Elektrifizierung der Bahn, Energiewende, Parkraumbewirtschaftung — vieles, was den Verkehr klimafreundlicher machen kann, ist mit der neuen Bundesregierung drin. Es gibt aber eine Leerstelle, kritisiert ein Grünen-Verkehrspolitiker. | Schwieriger sieht es an anderen Stellen mit dem Abbau ökologisch schädlicher Subventionen aus, so dem Dienstwagenprivileg, das fatale Anreize für schwere, verbrauchsintensive Autos schafft. | Die Verkehrswende kennt viele Gewinner: die Gesundheit, die Lebensqualität in den Dörfern und Städten, die Menschen, die weniger durch Umwelt- und Klimafolgen belastet sein werden, sie alle gehören dazu. Im Wesentlichen gibt es nur einen Verlierer: Putin und andere Diktatoren. Gut, daneben vielleicht auch noch so manche Gewohnheit ... (www.klimareporter.de, 15.4.22 16:41)
  • Öl, Kohle und Gas aus Russland: Wie wir uns von Putin abhängig gemacht haben Statt die Energiewende voranzutreiben, hat Deutschland in den vergangenen Jahren die Abhängigkeit von Öl, Kohl und Gas aus Russland verstärkt. Wie konnte das passieren? Das fragt RND-Kolumnistin Claudia Kemfert und fordert klare Schritte für die Zukunft. | Woche Sieben seit Kriegsbeginn in der Ukraine. Europa und Deutschland ringen um Antworten. Vor allem die deutsche Politik tut sich extrem schwer. Klar ist: Deutschland ist so abhängig wie kaum kein anderes Land von russischen Energielieferungen. Statt konsequent die Energiewende voranzutreiben, wurde die Abhängigkeit von fossilen Energien beibehalten oder in Richtung Russland sogar verstärkt. (www.rnd.de, 15.4.22 16:39)
  • Am 22. April ist Tag der Erde: Mit dem Garten und der Earnest App einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit leisten Am 22. April ist der Tag der Erde. An diesem auch als “Earth Day” bekannten Tag wird gemeinsam an einen nachhaltigeren Lebensstil appelliert. | In über 175 Ländern wird am 22. April der Tag der Erde gefeiert. An diesem auch als “Earth Day” bekannten Tag wird gemeinsam an einen ökologischen und nachhaltigeren Lebensstil appelliert. | Ursprünglich entstand der Tag der Erde aus einer Studentenbewegung im Jahr 1970 bis er sich ab den 1990er Jahren weltweit immer mehr verbreitete und zelebriert wurde. So sind zahlreiche Aktionen und Programme entstanden, die auf umweltschonende Maßnahmen und Technologien aufmerksam machen. Aber auch der Schutz der Lebensräume von Tieren oder ein bewusster Umgang mit der Erde stehen an diesem Tag im Fokus. | Nachhaltigkeit lässt sich nicht nur im eigenen Garten anwenden. Deutschlands beliebteste Nachhaltigkeits-App Earnest ist der perfekte Begleiter für einen nachhaltigeren Alltag in nahezu allen Lebens... >| (www.basicthinking.de, 15.4.22 15:39)
  • Am 22. April ist Tag der Erde: Mit dem Garten und der Earnest App einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit leisten Am 22. April ist der Tag der Erde. An diesem auch als “Earth Day” bekannten Tag wird gemeinsam an einen nachhaltigeren Lebensstil appelliert. | In über 175 Ländern wird am 22. April der Tag der Erde gefeiert. An diesem auch als “Earth Day” bekannten Tag wird gemeinsam an einen ökologischen und nachhaltigeren Lebensstil appelliert. | Ursprünglich entstand der Tag der Erde aus einer Studentenbewegung im Jahr 1970 bis er sich ab den 1990er Jahren weltweit immer mehr verbreitete und zelebriert wurde. So sind zahlreiche Aktionen und Programme entstanden, die auf umweltschonende Maßnahmen und Technologien aufmerksam machen. Aber auch der Schutz der Lebensräume von Tieren oder ein bewusster Umgang mit der Erde stehen an diesem Tag im Fokus. | Nachhaltigkeit lässt sich nicht nur im eigenen Garten anwenden. Deutschlands beliebteste Nachhaltigkeits-App Earnest ist der perfekte Begleiter für einen nachhaltigeren Alltag in nahezu allen Lebens... >| (www.basicthinking.de, 15.4.22 15:39)
  • Klimaschutz verjährt nicht – diese Filme zum Thema auch nicht Wenn ihr wieder einmal in die Abgründe der Menschheit schauen und mehr über den Klimawandel und unsere Ausbeutung von Natur und Tieren erfahren wollt, empfehle ich euch diese (Dokumentar-)Filme. | Es ist keineswegs eine abschliessende oder Best-of-Liste, sondern eine Auswahl von Filmen, die unterschiedliche thematische Fokusse haben; manche sind auf Englisch, manche auf Deutsch, manche gratis, manche kostenpflichtig. Die Auswahl soll über die bekannten Filme wie Seaspiracy, Cowspiracy, I am Greta und Co. hinausgehen. | Ich hoffe, ihr mögt hinsehen. Starke Nerven werdet ihr brauchen. Als sanften, aber dennoch emotionalen Einstieg gibt es erst mal einen Zeichentrickfilm von Dr. Seuss. (www.watson.ch, 15.4.22 15:36)
  • Mit mehr Natur dem Klimawandel trozen Eine klimaangepasste Gebäudehülle und Grünraumplanungen in urbanen Zentren stehen auf der Agenda. Der folgende Beitrag thematisiert die Bandbereite der Herausforderungen. (www.baurundschau.ch, 15.4.22 15:34)
  • Wohnraum: Klara Geywitz fordert Abkehr von Einfamilienhäusern Die Bundesbauministerin hält Einfamilienhäuser für "ökonomisch und ökologisch unsinnig". Es müsse stattdessen mehr saniert und anders gebaut werden. (www.zeit.de, 15.4.22 15:19)
  • Deutsche Friedenspolitik: Der Waffengang Linke Grüne fordern schwere Waffen, die AfD redet vom Frieden: Zu Ostern 2022 hat sich der einstige deutsche Pazifismus politisch endgültig umgestülpt. Was ist passiert? (www.zeit.de, 15.4.22 14:37)
  • Naturschützer:innen und Imker:innen warnen vor einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt - Gemeinsame Stellungnahme von Biene Österreich, BirdLife Österreich, Naturschutzbund Österreich, dem Österreichischen Wildbienenrat und GLOBAL 2000. - Ende März hatte die EU unter dem Vorwand der Versorgungssicherheit wertvolle, der Biodiversität gewidmete Felder wieder für den konventionellen Anbau freigegeben. Leider begrüßte die zuständige österreichische Ministerin Elisabeth Köstinger diesen Schritt, der für die Umwelt Auswirkungen haben wird, die kaum mehr reversibel sind. Aus Sicht der Naturschutzorganisationen BirdLife Österreich, Naturschutzbund Österreich, des Österreichischen Wildbienenrats sowie der Biene Österreich, der Dachorganisation aller heimischen Imker:innen, und der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 bedeutet die Freigabe von Brachflächen (auch „ökologische Vorrangflächen“ genannt) für die landwirtschaftliche Nutzung eine Katastrophe für die Artenvielfalt in ... >| (www.global2000.at, 15.4.22 14:34)
  • Wirtschaft klimaschädlicher geworden, Ökokraftwerk-Produzenten gesucht, rasanter Methan-Anstieg Deutschlands Wirtschaft ist 2021 fossiler statt grüner geworden. Es fehlen Hersteller von Windrädern und Solaranlagen. Der globale Methan-Ausstoß ist massiv gestiegen. - (www.klimareporter.de, 15.4.22 13:56)
  • Social Media: Finger weg von Twitter, Elon Musk Twitter ist für die Meinungsbildung zu wichtig, als dass der reichste Mann der Welt die Plattform kaufen sollte. Die Geschichte zeigt, welche Schäden Medieneigner mit politischer Agenda anrichten (www.sueddeutsche.de, 15.4.22 13:55)
  • Klara Geywitz über Mieten, Bauen, Wohnen: „Wer billig baut, baut zweimal“ 400.000 Wohnungen sollen pro Jahr gebaut werden, sozial und ökologisch. Bauministerin Geywitz über hohe Mieten und ihr Haus aus Holz und Lehm. mehr... (taz.de, 15.4.22 13:52)
  • CIA-Chef Burns warnt vor Einsatz taktischer russischer Atomwaffen Die CIA befürchtet, eine mögliche Verzweiflung Putins über den Kriegsverlauf könnte die Lage eskalieren lassen. Allerdings gebe es dafür bislang wenig Beweise. (www.tagesspiegel.de, 15.4.22 13:39)
  • Wie man der Mental-Load-Falle entgehen kann Mütter sind meist diejenigen, die in der Familie den Überblick behalten. Wie sie es schaffen, dass nicht alles an ihnen hängen bleibt und sie unter der Last zusammenbrechen, erklärt Bloggerin Patricia Cammarata. (www.faz.net, 15.4.22 12:52)
  • Die Konfrontation mit der Spinnen-Angst Angst vor Spinnen ist weitverbreitet. Obwohl Therapien schnelle Erfolge versprechen, gibt es in der Schweiz nur wenige Angebote. Zu Besuch im "Angstseminar" im Walter Zoo. Vor den Fenstern spaziert ein Tiger. Drinnen sagt niemand etwas. Die sechs Teilnehmer:innen warten, bis es beginnt. Manche nesteln mit den Fingern, andere greifen sich an den Hals – alle wirken angespannt. Das liegt nicht am Tiger vor dem Fenster. Während den vier Stunden, in denen anfangs bereits das Wort "Spinne" sichtbare Reaktionen bei den Teilnehmer:innen auslöst und am Ende alle ihrer Angst begegnen, wird der Amurtiger Viktor, 180 Kilogramm, aber auch mal Thema. "Den Tiger mit seinen grossen Augen finden fast alle Menschen herzig", sagt Elia Heule, einer von zwei Biologen des Walter Zoo im Seminarraum. Eine der Ursachen von Spinnenangst ist, dass sie keine Kulleraugen haben, keine Nase. Kein für Menschen lesbares Gesicht, in dem sie Emotionen zu erkennen glauben. Über 900... >| (www.swissinfo.ch, 15.4.22 11:00)
  • Robert Habeck: "Das schont den Geldbeutel und ärgert Putin" Vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs ruft Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zum Energiesparen auf. Er rät zu Fahrrad statt Auto, Homeoffice und weniger Heizen. (www.zeit.de, 15.4.22 9:05)
  • Interview mit Ican-Chefin: «Glauben Sie, dass man das Spiel mit dem Weltuntergang gegen einen Diktator gewinnen kann?» Putin droht mit dem Einsatz von Atomwaffen. Wie soll der Westen reagieren? Ein Gespräch mit Beatrice Fihn, Chefin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Nuklearwaffen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.4.22 8:53)
  • Es herrscht Stickstoffmangel in der Natur Felder sind überdüngt und enthalten große Mengen Stickstoff. Doch in der Natur fehlt das Element, Pflanzen können nicht mehr gut wachsen. Die hohen Mengen Kohlendioxid in der Atmosphäre scheinen damit etwas zu tun zu haben. (www.welt.de, 15.4.22 8:25)
  • Mal für, mal gegen Europa – Geschichte der Gegenwart Als Verzicht auf Europa ohne Ausstieg aus der EU könnte man das nationalistische Programm der polnischen Regierungspartei beschreiben. Das klingt paradox, ist aber politisches Kalkül. | Wenn in der polnischen Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) von Europa die Rede ist, dann wird Europa — je nach Blickrichtung — mal als Freund, mal als Feind dargestellt. Diese Gleichzeitigkeit erscheint paradox, ist aber politisches Programm. (geschichtedergegenwart.ch, 15.4.22 8:08)
  • Susann Brückner und Carolina Kraft im Interview über ihren Podcast „endlich“ Susann Brückner und Caroline Kraft reden im Podcast „endlich“ über den Tod. Daraus entstand nun ein Buch über Trauer (www.freitag.de, 15.4.22 8:06)
  • Archäologie: Das älteste Ei nördlich der Alpen In einer Abfallgrube im schwäbischen Nördlingen kommen gut 2400 Jahre alte Schalen zum Vorschein. Über die herausragende Rolle von Eiern in Ernährung und Brauchtum - und das Huhn als Statussymbol. (www.sueddeutsche.de, 15.4.22 7:34)
  • INTERVIEW - Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele über Ostermärsche in Zeiten des Ukraine-Kriegs: «Der Pazifismus kann wiederbelebt werden» Er gilt als Urgestein der deutschen Grünen und bleibt der Friedensbewegung bis heute treu: der altlinke Rechtsanwalt und langjährige Abgeordnete Hans-Christian Ströbele. Ein Gespräch über Waffenlieferungen, den Atomkrieg und die Wandlungen seiner Partei. (www.nzz.ch, 15.4.22 7:11)
  • WWF fordert Ausstiegsplan aus Öl und Gas - Nach Kanzler-Reisen: Umweltschutzorganisation für rasche Vorlage eines Ausstiegsplans aus fossilen Energien - Energie-Sicherheit und Klimaschutz miteinander verbinden (oekonews.at, 15.4.22 0:40)
  • Jährlich kommen mehr als 20.000 Hasen im Straßenverkehr unter die Räder - Straßen zerschneiden Lebensraum und treiben Flächenfraß voran – VCÖ und WWF fordern: Bodenverbrauch massiv reduzieren, Zersiedelung stoppen (oekonews.at, 15.4.22 0:40)
  • Frankreich: Ein Wahlgewinn von Marine Le Pen wäre ein Rückschritt für erneuerbare Energien - Der französische Dachverband für erneuerbare Energien, SER, stellt fest, dass angesichts der Notlage Frankreich keine Zeit mehr dafür hat, fünf Jahre zu verschwenden (oekonews.at, 15.4.22 0:40)
  • Apple hilft weltweit seinen Zulieferern, den Umstieg auf erneuerbarer Energien zu beschleunigen - Mehr als 200 Lieferanten haben sich verpflichtet, nur sauberen Strom zu verwenden. Das sind fast 16 Gigawatt Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. (oekonews.at, 15.4.22 0:40)

14.04.2022[Bearbeiten]

  • Der Spätzünder hört frühzeitig auf Markus Späth-Walter tritt als Fraktionspräsident der SP im Kantonsrat per Ende Mai zurück. Im Gespräch mit Sergio Scagliola zieht er Bilanz über seine Arbeit im Kantonsrat und sieht die Zukunft der Kantonspolitik optimistisch. | Was geben Sie Ihrer Nachfolge mit auf den Weg? | Dass sie der Klimaallianz Sorge tragen sollen. Gleichzeitig hoffe ich, dass sie es fertigbringen — vielleicht akzentuierter als wir das bisher getan haben — die SP in der gemeinsamen Strategie besser sichtbar zu machen — als die führende soziale Umweltpartei. (www.pszeitung.ch, 14.4.22 23:35)
  • So macht das revidierte CO2-Gesetz Sinn Dem neuen Gesetz fehlt es an Ambition: Die Wissenschaft zeigt klar auf, dass jegliche Aufweichung der Emissionsziele zu einer drastischen Verschärfung der klimatischen Situation führt, was durch den kürzlich veröffentlichten, dritten Teil des Weltklimaberichts erneut bestätigt wurde. Im Rahmen der Vernehmlassung zum revidierten CO2-Gesetz hat swisscleantech seine Stellungnahme veröffentlicht. Diese wurde im Austausch mit den Mitgliedern erarbeitet und in einer Fokusgruppe zu dem Thema geschärft. (www.swisscleantech.ch, 14.4.22 23:23)
  • 2040: Wie sind wir dann klimaneutral unterwegs? Der Verkehr braucht viel Öl und das ist klimaschädlich. Bis 2040 könnten wir weltweit klimaneutral mobil sein, sagen Forscher. Davon würde nicht nur das Klima profitieren. Doch wie soll das gehen? (p.dw.com, 14.4.22 23:19)
  • Kooperation statt Autarkie für sichere Energieversorgung Der Klimawissenschaftler Ottmar Edenhofer sieht angesichts steigender Energiepreise und der Abhängigkeit von fossilen Quellen in Russland europaweite Kooperationen als deutschen Ausweg. (www.energie-und-management.de, 14.4.22 23:19)
  • Ohne Chemie Ein blühender Park oder Garten mit einer Vielfalt an Pflanzen und Tieren — das ist der Traum vieler Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber sowie Gartenfans. Eine Oase, in der Platz für Erholung geboten und das Artenreichtum gefördert wird, entspricht einem wachsenden Bedürfnis. Mit dem steigenden Bewusstsein, dass ein gesunder Boden die Grundlage für einen lebendigen Garten und prachtvolle Pflanzen ist, setzen immer mehr Gärtnerinnen und Gärtner auf naturnahes Gärtnern ohne Chemie und damit auf den Einsatz von Mikroorganismen-Präparaten. (www.baurundschau.ch, 14.4.22 23:16)
  • Chancen für Stimmrechtsalter 16 Die Debatte um das Stimmrechtsalter 16 ist zurück. Wie wollen BefürworterInnen die Politik und die Stimmbevölkerung von einer Senkung des Stimmrechtsalters überzeugen? (www.pszeitung.ch, 14.4.22 23:10)
  • Was Hänschen nicht lernt… | von Min Li Marti Vor Kurzem waren im Kanton Zürich die Aufnahmeprüfungen für das Gymnasium. Aus Gesprächen mit Freundinnen und Freunden weiss ich, wie belastend diese sind für Kinder und Eltern. Aber auch die Lehrstellensuche ist nicht ohne. In diesen Momenten fürchte ich mich ein wenig davor, wie es sein wird, wenn meine Tochter ins entsprechende Alter kommt. Und gleichzeitig frage ich mich zuweilen, ob ich selbst die Matura geschafft hätte, wäre ich statt im Kanton Solothurn im Kanton Zürich in die Schule gegangen. (www.pszeitung.ch, 14.4.22 23:09)
  • JA zu Innovation und ökologischer Forschung – ohne einen «Kantonalen Flugplatz Dübendorf» Die GRÜNEN sprechen sich für Innovation und Forschung auf dem Flugplatz Dübendorf aus, knüpfen das Projekt des Innovationsparks jedoch an klare Bedingungen: die Forschung soll auf die Bewältigung der Klima- und Biodiversitätskrise ausgerichtet und der Park für die Bevölkerung erschlossen werden. Die Subventionierung eines Flugbetriebs lehnen die GRÜNEN klar ab. (gruene-zh.ch, 14.4.22 23:07)
  • Fox-News-Konsumenten schauen einen Monat lang CNN – das ist das Resultat Zwei US-Politologen wollten mit einer Studie der Frage nachgehen, wie festgefahren die politischen Einstellungen von Amerikanerinnen und Amerikanern sind, wenn diese überwiegend Fox-News konsumieren. Es gab zwei wichtige Erkenntnisse. | Die Studie zeige, dass Menschen empfänglich seien für verschiedene politische Ansichten — zumindest unter gewissen Bedingungen. Längerfristig sehen die Studienautoren aber Probleme: «Wenn Politikerinnen und Politiker etwas Schlimmes tun, hoffen wir, dass Wählerinnen und Wähler sie bestrafen werden — unabhängig ihrer Parteizugehörigkeit», sagte Kalla. | Dieses Verhalten sei aber weniger wahrscheinlich, wenn die TV-Kanäle selektive Berichterstattung betrieben: Eine Trump-Wählerin würde so zum Beispiel gar nicht mitkriegen, wenn Trump etwas Schlechtes gemacht hätte. Dasselbe gilt bei CNN, die vielleicht nicht darüber berichten, wenn sich die Demokraten Fehltritte leisten. (www.watson.ch, 14.4.22 21:34)
  • Demokratie: Das Geschenk der Freiheit Die freie Welt sieht sich gleich zwei Angriffen ausgesetzt: von außen durch Staaten wie Russland oder China und von innen durch antidemokratische Parteien. Dabei wirkt es manchmal, als seien manche Menschen der eigenen Freiheit überdrüssig geworden. (www.sueddeutsche.de, 14.4.22 21:27)
  • Abstimmung Stadt Zürich vom 15. Mai – Was das Zürcher Netto-null-Ziel wirklich bedeutet Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Zürich stimmen über ein verschärftes Tempo im Kampf gegen CO2 ab. Aber auf null kommt man auch damit nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.22 21:13)
  • Weltwoche: Alex Baur verabschiedet sich Nach 16 Jahren gibt der Journalist seinen Job beim Wochenmagazin ab. Er geht nach Südamerika und wird «erst mal meinen Kopf ausgiebig auslüften». (www.persoenlich.com, 14.4.22 20:48)
  • A simple chemical twist turns plastic waste into a carbon-soaking sponge | Compared to today's sorbents, the new super-porous material could absorb carbon dioxide from smokestacks at much lower cost and energy Plastic pollution and industrial carbon emissions are two of the most pressing environmental challenges the modern world faces. And researchers at Rice University have come up with an innovative solution to tackle both at the same time. By chemically treating plastic waste, they have turned it into an ultra-porous material that can soak up carbon dioxide. | The particles could be used in industrial and power plant smoke stacks to capture carbon dioxide from flue gases. “It is a win-win,” says professor of chemistry James M. Tour. “Two trash problems work together to solve each other. You're essentially taking something of lower value and using it to make something of higher value.” (www.anthropocenemagazine.org, 14.4.22 20:40)
  • No stopping Just Stop Oil Oil firm secures High Court injunction aimed at stopping disruptive protests. (theecologist.org, 14.4.22 20:36)
  • Sozialverträglich & ökologisch Ja zu Netto-Null! In der neusten Ausgabe des AL Infos erklärt Fraktionspräsident David Garcia Nuñez die Vorlage im Detail und empfiehlt ein klares Ja. | Deshalb schlug er im April 2021 in seiner Weisung eine Verschiebung um zehn Jahre vor. Auf der Basis der seit 2008 geltenden ökologischen Ziele (Stichwort: „2000-Watt-Gesellschaft“) beantragte er eine Änderung der Gemeindeordnung mit dem Netto-Null-Ziel 2040. Was als „Kompromiss“ daherkommt, ist ein ehrgeiziges Klimaziel, sowohl in zeitlicher als auch in sozialer Hinsicht. Netto Null 2040 ist der Beitrag, den eine reiche Stadt wie Zürich mit einem seit Jahrzehnten überproportional grossen ökologischen Fussabdruck zu leisten hat, wenn die Behebung der Klimakatastrophe aus lokaler und globaler Sicht gerecht gelöst werden soll. (al-zh.ch, 14.4.22 20:34)
  • Liefer- und Personalengpass. Der Solarboom bringt die Branche ins Schwitzen. Eines hat der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine für Simonetta Sommaruga deutlich gemacht: Die Schweiz müsse ihre Abhängigkeit von russischem Erdöl und Erdgas abschütteln, die erneuerbaren Energien müssten gestärkt werden. Dieses Credo äussert die Energieministerin gerade häufig — und setzt grosse Hoffnungen in die Sonnenenergie. Denn diese boomt in der Schweiz wie keine andere erneuerbare Energiequelle. (www.bluewin.ch, 14.4.22 20:32)
  • Klima: Schutz und Anpassung Damit die Schweiz bis 2050 klimaneutral sein wird, will das ARE nicht nur zur Anpassung an den Klimawandel beitragen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Mit etlichen Programmen und Pilotprojekten trägt das ARE dazu bei, dass der Klimawandel gedämpft wird. | Emissionen vermeiden: Verkehr und Raum besser koordinieren | Instrumente für eine nachhaltige Mobilität | Strategien auf nationaler und internationaler Ebene | Förderung innovativer Projekte und Weiterentwicklung raumwirksamer Politiken (www.are.admin.ch, 14.4.22 20:30)
  • Innsbrucker Alpenzoo eröffnet Fledermausmotel Der Innsbrucker Alpenzoo hat heute ein Fledermausmotel eröffnet, in dem jährlich bis zu 50 Fledermäuse gefüttert, gepflegt und nach erfolgter Wiederherstellung eines guten Gesundheitszustandes wieder ausgewildert werden sollen. (orf.at, 14.4.22 20:28)
  • Record-Breaking Simulation Hints at How Climate Shaped Human Migration News and Research Model suggests that a shift in weather patterns in southern Africa might have contributed to the rise of Homo sapiens (www.scientificamerican.com, 14.4.22 20:25)
  • Energiekrise in der Schweiz: Wie Sommaruga den Blackout verhindern will Die Energieministerin plant einen «Rettungsschirm» für grosse Stromkonzerne. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.22 19:51)
  • Rettungsschirm mit Bedingungen Der Bundesrat hat heute bekannt gegeben, eine Gesetzesgrundlage für Unterstützungsleistungen für systemrelevante Stromunternehmen in finanziellen Nöten zu schaffen, um Versorgungslücken zu vermeiden. Die SP begrüsst den «Rettungsschirm» als Beitrag zur Versorgungssicherheit unseres Landes. Die vom Bundesrat vorgesehenen Bedingungen für Unterstützung im Krisenfall gehen jedoch zu wenig weit. (www.sp-ps.ch, 14.4.22 19:11)
  • Überraschender Neumieter in Zürich: Waschmaschinen-Hersteller zieht an den Paradeplatz Nr. 4 Unweit des Sprüngli geht eine Filiale des deutschen Elektrogeräte-Anbieters Bosch auf. Es ist nicht die erste untypische Neueröffnung an einer Nobeladresse. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.22 18:51)
  • Kanzler Scholz bekundet Solidarität mit Gesundheitsminister Lauterbach Extremisten sollen Anschläge auf die Stromversorgung und die Entführung von Gesundheitsminister Lauterbach geplant haben. Der Kanzler kündigt ein rigoroses Vorgehen gegen gewaltbereite „Feinde unserer Demokratie“ an. (www.welt.de, 14.4.22 18:40)
  • Desinformation als politische Waffe: Gegen den Westen Ein Webinar klärt über Desinformation als politisch-rhetorische Waffe in den Autokratien Russlands und Chinas auf. mehr... (taz.de, 14.4.22 17:14)
  • Partizipative Forschung im Dienst des biologischen Rebbaus Innovationen und technische Fortschritte im Rebbau gehen hauptsächlich von den Winzerinnen und Winzern aus, doch vielen Erfahrungen aus der Praxis wird zu wenig Bedeutung beigemessen. Das neue partizipative Netzwerk Biovipro soll Synergien zwischen Akteurinnen und Akteuren im Bereich Pflanzenschutz schaffen. (www.bioaktuell.ch, 14.4.22 16:53)
  • In der Stadt Zürich wurden 2021 pro Person 168 kg Hauskehricht (inkl. Sperrgut) entsorgt. Die neusten Zahlen zur Abfallentsorgung finden Sie hier: (@statZuerich, 14.4.22 16:01)
  • KOMMENTAR - Rettungsschirm für die Strombranche: Dieser Umarmungsversuch des Bundes geht zu weit Mit bis zu 10 Milliarden Franken soll Stromfirmen geholfen werden. Doch auch für politische Risiken sollten primär die Firmen und ihre Eigentümer vorsorgen. Es scheint, als habe die Corona-Krise die Hemmschwelle der Politik für grosse Rettungsaktionen verringert. (www.nzz.ch, 14.4.22 15:57)
  • Trina Solar bringt Aufdach-Modul mit 425 Watt und 21,9 Prozent Wirkungsgrad nach Europa Das Modul basiert auf der n-type-Paco-Zelltechnologie des Unternehmens, 210-Millimeter-Wafern, Multi-Busbar-Design, zerstörungsfreiem Schneiden und hochdichter Verschaltung. Im März hatte der chinesische Konzern das Produkt bereits in den australischen Markt eingeführt. (www.pv-magazine.de, 14.4.22 15:40)
  • Ruf nach Maßnahmenpaket Transport. Branchenvertreter sprechen sich für eine Senkung der Mineralölsteuer und eine Verschiebung der CO2-Bepreisung aus. (www.diepresse.com, 14.4.22 15:18)
  • Der Klimawandel löst die Corona-Pandemie beim privaten Ausgaben ab Der Klimawandel hat zunehmend einen Einfluss auf die Ausgaben von Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz. Die Corona-Pandemie rückt gemäss einer Comparis-Umfrage in den Hintergrund. | Die Klimadebatte hat bei 82 Prozent der durch den Vergleichsdienst Comparis befragten Personen einen Einfluss auf ihren Konsum und Finanzentscheidungen. Vor der Corona-Pandemie waren es 74 Prozent, wie es in der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage hiess. | In der aktuellen Umfrage gab ein Drittel der Frauen an, dass das Klima einen grossen Einfluss auf ihre Ausgaben und Investitionen habe. Bei den Männern war es demnach rund ein Fünftel. (www.handelszeitung.ch, 14.4.22 15:01)
  • Energiewende rückwärts Der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex schließt ein Werk in Rostock. Es ist das letzte Rotorblatt-Werk in Deutschland – und das, obwohl die Windbranche vor einem neuen Boom steht. Was es für die hiesige Energiewende bedeutet, wenn die Fertigung nach Übersee verlagert wird, treibt nun auch die Politik um.  - (www.klimareporter.de, 14.4.22 14:54)
  • DV Bio Suisse: Bioprodukte wachsen auf gesundem Boden Gesunde Pflanzen und authentische Produkte wachsen auf lebendigen Böden. Das ist einer der wichtigsten Grundsätze des Biolandbaus. Hors-sol-Pflanzen und die vollständige Trennung der Wurzeln vom Boden waren deshalb nach den Richtlinien immer schon verboten. Darüber hinaus waren die Richtlinien zur Umsetzung dieses Grundsatzes allerdings nicht eindeutig. - Um Klarheit zu schaffen und den Beratungsstellen und für die Kontrollen eine eindeutige Entscheidungsgrundlage zu geben, wurden der Grundsatz und diverse Weisungen überarbeitet und geschärft. Die Delegierten haben diese Änderungen angenommen und damit einen zentralen Wert der Knospe gestärkt. - Tierwohl ohne Zwang - Auf Antrag der Mitgliedorganisation Schweizer Bergheimat sollte es Betrieben mit der Knospe verboten werden, ihre Nutztiere zu enthornen. Die Delegierten lehnten diesen Antrag ab und folgten damit dem Vorstand. - Langfristig wolle man das Enthornen wohl verbieten, erklärt Bio Suisse ... >| (www.bioaktuell.ch, 14.4.22 14:47)
  • Denkverbote bei der Denkfabrik Einst hielt sich die wirtschaftsliberal ausgerichtete Denkfabrik Avenir Suisse aus der Tagespolitik heraus. Doch Peter Grünenfelder baute sie als Direktor zur parteipolitischen Plattform der FDP um — und tritt nun auch noch als Regierungsratskandidat an. | Ende März veröffentlichte Avenir Suisse eine Analyse zur Steuersituation im Kanton Zürich. Fazit: Zürich habe in den letzten Jahren das Potenzial für Steuersenkungen nicht genutzt. Als Mitautor der Analyse zeichnete Avenir-Suisse-Direktor Peter Grünenfelder. Einen Tag später forderte er — dieses Mal in seiner Rolle als Regierungsratskandidat der FDP Zürich — in der NZZ eine Steuersenkung von sieben Prozent. (www.pszeitung.ch, 14.4.22 14:33)
  • Design-Trends 2022: Das ist jetzt angesagt Womit kannst du derzeit auf Social Media die Aufmerksamkeit auf dich ziehen? Wir erklären, welche Design-Trends dir jetzt zu mehr Engagement und Followern verhelfen. (onlinemarketing.de, 14.4.22 14:13)
  • Virtuelle Welt, reale Gefahr Die Digitalisierung bietet eine Fülle von neuen Chancen — auch für Kriminelle und verfeindete Staaten. Um sich davor zu schützen, braucht es vielschichtige Massnahmen. (ethz.ch, 14.4.22 14:11)
  • Vier autofreie Tage für Winterthur An vier Tagen im Jahr sollen einzelne wichtige Hauptstrassen oder Teile von Quartieren für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. So setzt der Stadtrat die Motion «Vier autofreie Sonntage» um und macht Strassen frei für Bewegung, Begegnung und Austausch. Dies soll die Bevölkerung für den Wert und die damit verbundene Lebensqualität dieses Raums sensibilisieren. Die vier Anlässe werden während einer dreijährigen Pilotphase evaluiert. (stadt.winterthur.ch, 14.4.22 14:05)
  • Liebes BFE … Wieviel Strom produziert der Flügel einer Windanlage bei einer Umdrehung? Zwei Schüler wollten wissen, wieviel Strom erzeugt wird, wenn die Flügel eines Windkraftwerks sich einmal rundum drehen. | Normalerweise wird die Produktionskapazität von Windkraftwerken über einen längeren Zeitraum gemessen. So kann laut suisse-éole ein Windkraftwerk im Jahr rund 6 GWh Strom produzieren, was den Verbrauch von etwa 1'700 Haushalten decken würde. | 3'300 kWh sind es in einer Stunde, in einer Minute demnach 55 kWh. (3'300 dividiert durch 60 Minuten). In einer Minute schaffen die Flügel 15 Umdrehungen. Bei einer Umdrehung wird also 3,66 kWh Strom produziert (55 dividiert durch 15 Umdrehungen). | Und was kann mit 3,66 kWh Strom alles gemacht werden? | Mit 3.7 kWh wird zum Beispiel ein Handy 350 Mal aufgeladen, eine helle LED-Lampe brennt 250 Stunden lang und ein Elektroauto mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 15 kWh pro 100 Kilometer fährt damit 24 Kilometer weit. - (energeiaplus.com, 14.4.22 13:56)
  • Blog2Social: WordPress als Social Media Management Plattform nutzen Wenn wir Content First Projekte mit WordPress bauen, dann kommt bei uns immer wieder ein Plugin zum Einsatz: Blog2Social. Damit kann man WordPress-Inhalte gezielt pro Kanal anpassen und planen. Aber man kann sogar auch Buffer & Co. damit ersetzen! (publishingblog.ch, 14.4.22 13:53)
  • Deutschland hat bereits einen Rettungsschirm für Energieunternehmen aufgespannt Stark gestiegene Strom- und Erdgaspreise machen europäischen Energiefirmen zu schaffen. Die Schweiz prüft Massnahmen, um die Stromfirmen zu stützen. Berlin ist schon einige Schritte weiter beim Eingriff in die Energiebranche. (www.nzz.ch, 14.4.22 13:33)
  • Der Klimawandel zwingt auch Hobbygärtner zur Anpassung an wärmere Zeiten Der Klimawandel zwingt nicht nur Landwirtschaft, Städtebau, Forstwesen oder Küstenschutz zur Anpassung an wärmere Zeiten. Auch jeder einzelnen Hobbygärtner muss sich auf die neuen Bedingungen einstellen. (www.faz.net, 14.4.22 13:31)
  • Der Kreis der von Armut Betroffenen wächst ständig Strom, Wasser, Sprit, Wohnungen, Lebensmittel: Alles wird teurer. Wer ohnehin wenig Einkommen hat, kann sein Leben kaum noch finanzieren. „Wir wollen das engmaschige soziale Netz noch ausweiten“, so der Klagenfurter Sozialreferent Bürgermeister Christian Scheider. Ein 300.000 Euro schweres Sozialpaket wurde geschnürt. (www.krone.at, 14.4.22 13:20)
  • Europa und die USA: Die Rückkehr des Westens Seit dem Ukraine-Krieg ist der Westen als politisches Projekt wieder en vogue. Vergessen, aber nicht überwunden sind die inneren Widersprüche. mehr... (taz.de, 14.4.22 11:27)
  • Netto null 2040 in der Stadt Zürich – die Vorlage im Überblick Die Stadt Zürich soll möglichst klimaneutral werden. In allen Lebensbereichen soll der Kohlendioxid-Ausstoss deutlich gesenkt werden. Darüber entscheiden die Stimmberechtigten am 15. Mai. Doch was heisst das konkret? (www.nzz.ch, 14.4.22 11:25)
  • Möglicher Durchbruch: Schwedische Forscher können Solarenergie 18 Jahre lang speichern Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien gewinnen Stromspeicher immer mehr an Bedeutung. Solarenergie beispielsweise kann aus offensichtlichen Gründen nur am Tag produziert werden. Bei der Windenergie wiederum gibt es Tage mit viel Wind und Tage mit längeren Flauten. Um die Stromnachfrage dennoch konstant bedienen zu können, werden daher Speicher benötigt. Diese können aber sehr unterschiedlich konzipiert sein. Norwegen beispielsweise setzt vor allem auf riesige Pumpspeicherkraftwerke. Tesla wiederum installiert gigantische Lithium-Ionen-Batterien. Forscher der schwedischen Chalmers University haben nun eine neue Art der Stromspeicherung entwickelt, die ausschließlich mit Solarenergie funktioniert. Genau genommen handelt es sich sogar um eine Kombination aus Stromproduktion und Stromspeicherung. In einem ersten Experiment schickten sie auf diese Weise Solarenergie in flüssiger Form von Schweden nach Shanghai. Diese konnte dort dann problemlos genutzt werden.... >| (www.trendsderzukunft.de, 14.4.22 11:03)
  • Wird ein Roboter Ihnen den Job wegnehmen? Die Zukunft der intelligenten Roboter wirft oft die Frage nach der Zukunft der Arbeitsplätze auf: Wie viele werden verschwinden und, vor allem, in welchen Bereichen? Antworten auf beide Fragen wollen nun Robotik-Spezialisten der ETH Lausanne (EPFL) sowie Ökonomen der dortigen Universität gefunden haben. In einem von ihnen entwickelten Online-Tool kann jeder abfragen, wie groß das persönliche Risiko ist, durch eine Maschine ersetzt zu werden. (www.krone.at, 14.4.22 11:04)
  • Strom aus Wasserstoff statt aus Erdgas? Lange galt Erdgas als gute Ergänzung für Solar- und Windkraft. Um schnell energieunabhängig und klimaneutral zu werden, soll nun in Gaskraftwerken künftig Wasserstoff verbrannt werden. So einfach geht das aber nicht. Wie ein Energiesystem ohne die Fossilen aussehen kann – Teil 3. - (www.klimareporter.de, 14.4.22 11:00)
  • Die Grafik des @FraunhoferISE zeigt die monatlichen Heizkosten für Häuser mit verschiedenen energetischen Anforderungen. Für eine konservativ gesetzte Jahresarbeitszahl von 3,0 ergeben sich beim heutigen Gaspreis von 20c/kWh Einspar (@BWPev, 14.4.22 10:15)
  • Säge- und Holzindustrieverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern europäische Zeitenwende für Holzwirtschaft - Positionspapier "Holz schafft Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit in Europa" fordert Bekenntnis zu nachhaltiger Waldbewirtschaftung und stärkerer Holzverwendung in Europa. (oekonews.at, 14.4.22 9:40)
  • Von nachhaltigen Verpackungen, Ausgleichszertifikaten für CO2 bis zur Abhängigkeit vom russischen Gas - Teil 2 zum Klimapaket der EU-Kommission (oekonews.at, 14.4.22 9:40)
  • Umstrittener Klimaschutz: Wie China und Indien trotz Kohle die Klimawende schaffen könnten Der Weltklimarat zeigt auf, dass es keine Investitionen in die Kohleenergie mehr geben darf. Peking und Delhi halten sich nicht daran. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.22 9:36)
  • Ungewöhnlich viele Tote in den Bergen – „trauriger historischer Rekord“ Im gesamten vergangenen Jahr waren 55 Wanderer tödlich verunglückt. Warum die Zahl der Bergtoten zuletzt neue Höchststände erreichte, sei nicht ganz klar – womöglich gingen aufgrund der Corona-Pandemie mehr Menschen in die Natur. (www.faz.net, 14.4.22 9:10)
  • Wohin weht der Wind? Fünf KantonsrätInnen wollen dem Regierungsrat mit einer Motion in Sachen Windenergie bildlich gesprochen Rotoren verleihen. Die GegnerInnen der Windenergie im Kanton Zürich haben derweil kürzlich einen Verein gegründet. | Der Titel des Vorstosses lautet «Interessensgebiete für Windenergieanlagen im Richtplan festlegen». Konkret beauftragen die fünf KantonsrätInnen der Klimaallianz den Regierungsrat, eine Vorlage «zur Teilrevision des Richtplans im Kapitel 5.4 Energie auszuarbeiten, in der Gunst-, Vorbehalts- und Ausschlussgebiete für Windenergieanlagen im Richtplan einzutragen sind». Neben der Windstärke seien dabei «insbesondere Kriterien des Natur- und Landschaftsschutzes zu berücksichtigen», heisst es weiter. (www.pszeitung.ch, 14.4.22 8:52)
  • Wiederverwenden statt Wegwerfen das gilt besonders für den Bausektor mit seinem hohen Energie- und Materialverbrauch. Um die Ressourcenwende beim Bauen voranzubringen, hat die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz den Ideenwettbewerb „Re-Use am Bau" ausgerufen. Damit werden Gebäude zu Rohstoffquellen. Auch den Aushub von Neubauten wird man zukünftig nicht „entsorgen" sondern vor Ort verwerten. Recyclingbeton, Stroh, Holz, Miscanthus, Hanf, Lehm — schon lange ist es angesagt, den Bausektor drastisch mit neuen Materialien zu revolutionieren. (www.forum-csr.net, 14.4.22 8:51)
  • Energieversorgung in der Schweiz: Bundesrat prüft Rettungsschirm für Strombranche Die wegen des Kriegs gegen die Ukraine explodierenden Preise führen zu grossem Liquiditätsbedarf bei den Energieunternehmen. Die Regierung will zudem die Stromversorgung in der Schweiz sicherstellen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.22 8:11)
  • «Für gendergerechte Sprache»: Scrabble jetzt mit *in Zum «Welt Scrabble Tag» am 13. April führt der Spielehersteller Mattel einen Genderstein für ihr Gesellschaftsspiel ein. Auch die Spielanleitung wurde umgeschrieben, sodass sie gendergerecht ist. Damit will der Konzern ein Zeichen für gerechte Sprache setzen. - - Mattel führt für das Spiel Scrabble einen Genderstein ein. Bild: mattelMit dem neuen Genderstein in der Form «*IN» möchte Mattel, dass gendergerechte Sprache «spielerisch leicht gelernt» werden kann. Durch die Nutzung des Steins soll das Gendern leichter «in den täglichen Sprachgebrauch übergehen». - - Anne Polsak, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Mattel Deutschland Der Hersteller begründet seine Entscheidung mit Studien, die zeigen, dass sich viele Menschen bei Verwendung des generischen Maskulinums «meist nur Männer vorstellen». Das Gendern allgemein würde es hingegen ermöglichen, dass auch «Frauen und nicht-binäre Pers... >| (www.watson.ch, 14.4.22 7:30)
  • Bürger könnten die Energiewende beschleunigen In ganz Deutschland gibt es Potenzial für lokale und regionale Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften. Eine Analyse zeigt: 42 Prozent des Zubaus Erneuerbarer Energien bis 2030 könnten Bürger übernehmen. Wenn die Politik sie denn mal unterstützen würde. >| (www.energiezukunft.eu, 14.4.22 6:40)
  • Mamablog: Religion und Kinder: Mehr als Osterhasen Biblische Geschichten und herrliche Warum-Fragen: Wie unsere Gastautorin das Christentum mit ihren Kindern lebt und erlebt. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.22 5:45)
  • Der Wandel an der Bahnhofstrasse setzt sich fort. Bald gibt es neben der UBS, der Credit Suisse und Sprüngli Kühlschränke zu kaufen Der deutsche Elektrogerätehersteller Bosch eröffnet am Paradeplatz einen Laden. Warum genau dort? Passt das Geschäft an die noble Adresse? (www.nzz.ch, 14.4.22 5:00)
  • Ukraine: Bundesrat prüft Rettungsschirm für Strombranche Seit Ende letzten Jahres gibt es auf den Energiemärkten hohe Preisausschläge. Mit dem Krieg in der Ukraine haben diese in einem bisher nicht bekannten Ausmass zugenommen. Dadurch steigt auch der Liquiditätsbedarf der im Handel tätigen Stromunternehmen stark an. Um sicherzustellen, dass die Schweizer Stromversorgung auch bei einer weiteren Verschärfung der Situation gewährleistet bleibt, hat der Bundesrat an der Sitzung vom 13. April 2022 beschlossen, einen Rettungsschirm für systemkritische Stromunternehmen zu prüfen. (www.admin.ch, 14.4.22 2:00)
  • Stromverbrauch 2021 um 4,3% gestiegen Im Jahr 2021 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 58,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) über dem Niveau des Vorjahres (+4,3%). Die inländische Erzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 60,1 Mrd. kWh. Der physikalische Stromimportüberschuss lag bei 2,4 Mrd. kWh. (www.admin.ch, 14.4.22 2:00)
  • Eine innovative Wohnüberbauung für das Wohnbauprogramm 1000+ Der Kanton baut neue Wohnungen auf VoltaNord. Innovatives Wohnen und ökologische Ansprüche stehen dabei im Zentrum. Den anonymen Projektwettbewerb im offenen Verfahren konnte die ARGE Jonger Waeger ArchitektInnen mit ihrem Projekt VITA VOLTA für sich entscheiden. (www.bs.ch, 14.4.22 0:00)
  • Essay: Gruseliges Vorzeichen einer möglichen Zukunft - - Das aktuelle russische Regime stehe für eine neue Form des Faschismus, schreibt der Moskauer Publizist Ilja Budraitskis. Was ihn von jenem des letzten Jahrhunderts unterscheidet: Er braucht weder Massenbewegungen noch Ideologie. - - (www.woz.ch, 14.4.22 0:00)

13.04.2022[Bearbeiten]

  • Klimabilanz Elektroautos vs. Benziner – der Ökocheck, Teil 1 – GoGreen Wie gut ist die Ökobilanz von Elektroautos wirklich? Wir schaffen Klarheit und zeigen die Klimabilanz Elektroautos vs. Benziner. Schau rein! (gogreen.ch, 13.4.22 23:55)
  • Europäisches Gasmarktpaket verfehlt Umweltziele Das Gasmarktpaket der EU-Kommission geht nach Ansicht des BEE "über einige gute Ansätze nicht hinaus". Die energie- und klimapolitischen Ziele der EU würden damit nicht erreicht. (www.energie-und-management.de, 13.4.22 23:54)
  • Biogas: Vom Sorgenkind zum Hoffnungsträger Der Krieg in der Ukraine zeigt, wie abhängig Österreich von russischem Erdgas ist. Eine Alternative ist Biogas — ausgerechnet jene Branche, die noch vor Kurzem als Auslaufmodell galt. Was aber über Jahrzehnte versäumt wurde, lässt sich nicht einfach nachholen, so Fachleute. (orf.at, 13.4.22 23:48)
  • Neue Pipeline soll CO2-Verwertung ermöglichen Der Fernleitungsnetzbetreiber OGE plant den Aufbau eines CO2-Transportnetzes. Es soll die Wiederverwertung von CO2 ermöglichen, das in industriellen Produktionsprozessen entsteht. (www.energie-und-management.de, 13.4.22 23:26)
  • Warum sich Kirchenleute gegen den Frontex-Ausbau engagieren Die Schweizer Bischofskonferenz und die Landeskirchen halten sich mit Äusserungen zum Frontex-Ausbau zurück. Einzelne Kirchenleute an der Basis engagieren sich im Bündnis «Kirchen gegen Frontex-Ausbau». Die Abstimmung ist am 15. Mai. (www.kath.ch, 13.4.22 23:17)
  • Agrarpolitik: Bundesrat hält sein Versprechen Weniger Pestizide, mehr Biodiversität auf dem Ackerland und 20 Prozent weniger Nährstoffe: Diese Zusagen hatte der Bundesrat vor der Abstimmung zu den Pestizid-Initiativen gemacht und hält sie nun wenigstens teilweise ein. Damit werden dringend notwendige Korrekturen für eine umweltfreundlichere und nachhaltige Landwirtschaft angegangen. (www.wwf.ch, 13.4.22 23:16)
  • Zwei Swissgrid-Verwaltungsräte treten nicht zur Wiederwahl an Im Swissgrid-Verwaltungsrat kommt es zu Abgängen. Nach ihrer Wahl in die Waadtländer Kantonsregierung wird Isabelle Moret (FDP) per Generalversammlung am 18. Mai aus dem Swissgrid-Verwaltungsrat ausscheiden. Auch Kerem Kern wird nicht zur Wiederwahl antreten. (www.handelszeitung.ch, 13.4.22 22:52)
  • E-Bikes: Das sind die 10 beliebtesten Elektrofahrrad-Marken Auch 2022 rollen wieder unzählige E-Bikes über die deutschen Straßen. Wir zeigen dir die beliebtesten Modelle in diesem Jahr. (www.basicthinking.de, 13.4.22 22:52)
  • China Is Hatching a Plan to Find Earth 2.0 News and Research A satellite will scour the Milky Way for exoplanets orbiting stars just like the sun (www.scientificamerican.com, 13.4.22 22:51)
  • sia fordert mehr mut zur nachhaltigkeit – planungsbranche geht für die erreichung der klimaziele voran In seinen Stellungnahmen zum revidierten CO2-Gesetz und zur Teilrevision des Umweltschutzgesetzes plädiert der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) für mehr Mut in der Planungsbranche. Zudem fordert der SIA konkrete Vorgaben von Gesetzgeber und Verwaltung, damit Netto-Null und das 1,5-Grad-Ziel nicht ausser Reichweite geraten. (www.sia.ch, 13.4.22 22:49)
  • EUROSOLAR-Memorandum: Energieautonomie durch erneuerbare Friedens- und Freiheitsenergien – EUROSOLAR In der Zeitenwende ist das alte Rezept der fossil-atomaren Energieaußenhandelspolitik ein Irrweg. | Anstatt die verbrauchten Kategorien der fossil-atomaren Energieaußenhandelspolitik zu strapazieren, müssen neue Wege zur Energieautonomie beschritten werden — sonst wird die Rede von der Zeitenwende zur hohlen Phrase. EUROSOLAR schlägt neue Handlungsmaximen für die deutsche Politik vor, mit denen folgende Ziele erreicht werden können: | Energiesicherheit statt fossil-atomarer Abhängigkeit. | Selbstbestimmung statt Erpressbarkeit. | Resilienz statt Verwundbarkeit. | Preisgünstigkeit statt willkürlicher Preistreiberei. || Erste Maxime: Konzentration der Anstrengungen auf heimische Friedens- und Freiheitsenergien und ultimative Beschleunigung ihres Ausbaus | Zweite Maxime: Konsequente Loslösung von den Abhängigkeitsenergien Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran | Dritte Maxime: Entfesselung des gesellschaftlichen Potenzials — Friedens-... >| (www.eurosolar.de, 13.4.22 20:32)
  • Stadtumbau: Betonwüsten zu Klimaoasen Hitzeschock, dann Überflutung: Unsere Städte sind nicht für die Extremwetter des Klimawandels angelegt. Doch das kann man ändern. Wie sieht der große Umbau für unsere Städte aus? Sieben Ideen, die Mut machen (www.freitag.de, 13.4.22 18:17)
  • Stadtrat aktualisiert seine Fahrzeugpolitik ie Ziele von Netto-Null bedingen eine raschere Umstellung der städtischen Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe. Der Stadtrat hat deshalb die Vorgaben in der städtischen Fahrzeugpolitik deutlich verschärft: Bis 2030 sollen 90 Prozent der Fahrleistungen mit erneuerbaren Energien erfolgen. | Bis 2035 soll die gesamte Fahrzeugflotte mit wenigen Ausnahmen nur noch mit alternativen Energien betrieben werden. Der Stadtrat hat vor diesem Hintergrund Richtwerte erlassen, wie die Umstellung zeitlich umgesetzt werden soll. Die Umsetzung hängt massgeblich von der Marktverfügbarkeit geeigneter Fahrzeuge sowie von der Bereitstellung der erforderlichen Ladeinfrastruktur ab: Bis 2035 müssen in der Stadtverwaltung schrittweise bis zu 1500 Parkplätze erschlossen werden. | Mittels eines Controllings wird der Stadtrat die Umsetzung der Fahrzeugpolitik in den einzelnen Dienstabteilungen verfolgen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. (www.stadt-zuerich.ch, 13.4.22 18:14)
  • Sanierungsbedarf im Heizkraftwerk Aubrugg – Stadt Zürich Der Stadtrat hat für die Gebäudesanierung des Heizkraftwerks Aubrugg einen Projektierungskredit von 3,916 Millionen Franken bewilligt. | Am Standort Aubrugg betreibt Entsorgung + Recycling Zürich (ERZ) das Heizkraftwerk Aubrugg. Das markante Gebäude aus den 70er-Jahren mit dem rot-weiss gemusterten Kamin steht mitten im Autobahnkreuz Zürich-Ost. Das Holzheizkraftwerk produziert aus regionalem Holz jährlich 110 Gigawattstunden erneuerbare Wärmeenergie für die Fernwärme der Stadt Zürich sowie 45 Gigawattstunden Strom. Im Gebäude sind zudem Gaskessel installiert, die zur Abdeckung von Bedarfsspitzen der Fernwärme eingesetzt werden. | Das Gebäude des Heizkraftwerks Aubrugg ist über 40 Jahre alt und muss gesamtsaniert werden. Probleme verursacht insbesondere Regenwasser, das von den Autobahnbrücken abfliesst, die oberhalb des Gebäudes verlaufen. Erste Absichten, das Heizkraftwerk nur teilweise zu sanieren, wurden aufgegeb... >| (www.stadt-zuerich.ch, 13.4.22 18:12)
  • Kooperation mit russischem Staatskonzern: Siemens bleibt Rosatom treu Zusammen mit Russlands Staatskonzern will Siemens neue AKWs bauen. Das Wirtschaftsministerium hat keine Einwände. mehr... (taz.de, 13.4.22 18:11)
  • Protest in Griechenland: Selensky liess Rechtsextreme reden – infosperber Per Video provozierte Selensky mit zwei Asow-Vertretern Griechenlands Parlament. Grosse Medien unterdrückten diese Information. | Der Video-Auftritt zweier Vertreter des rechtsextremen Asow-Regiments hat bei der griechischen Opposition und in griechischen Medien zu heftigen Reaktionen geführt. Selenskys Provokation mit diesen Asow-Kämpfern spielt Putin in die Hände, der die Ukraine «entnazifizieren» will. Wahrscheinlich deshalb verschwiegen die meisten grossen Medien diesen Vorfall vom 7. April. Das schadet der Glaubwürdigkeit. Infosperber springt in die Bresche und übernimmt ungekürzt eine Stellungnahme von Yanis Varoufakis, Mitglied der parlamentarischen Opposition und früher Finanzminister, die «der Freitag» am 8. April auf Deutsch veröffentlichte. (www.infosperber.ch, 13.4.22 18:07)
  • “Es genügt nicht, einfach nur den Preis für Treibstoffe zu erhöhen“ Welche sozialen Folgen haben Instrumente für eine nachhaltigeren Verkehr? Und wie lassen sich diese auffangen? Über diese Fragen haben wir mit Dr. Ines Verspohl vom Sozialverband VdK Deutschland e.V. gesprochen. (blog.oeko.de, 13.4.22 18:05)
  • Storymap zur Transformation des Energiesystems in Gemeinden und Kantonen Wie entwickelt sich die Transformation des Energiesystems in der Schweiz im Detail und wo ist die Dynamik besonders hoch? Digitale Technologien liefern Antworten dazu und können die Transformation mit umfangreichen Datenanalysen und Webtools unterstützen. So gibt beispielsweise der Energiereporter Einblick zum Stand der Dinge in 2148 Schweizer Gemeinden. Die Datenaufbereitung dafür ist anspruchsvoll, da sehr unterschiedliche Datenquellen zusammenkommen. | Wie im Januar 2022 auf Energeiaplus angekündigt, hat das Bundesamt für Energie (BFE) nun die Daten des Energiereporters für die Schweiz, die Kantone und alle Gemeinden übersichtlich visualisiert und mit Geoinformationen verknüpft. Die so entstandene Storymap ist interaktiv: Die Nutzerinnen und Nutzer können in die einzelnen Gemeinden hineinzoomen, Hotspots der Transformation entdecken und sich näher darüber informieren. Welche Gemeinde hat besonders viele erneuerbare Heizungen? Wo wird beso... >| (energeiaplus.com, 13.4.22 18:02)
  • Kampf gegen Strassenlärm: Jetzt setzt Zürich auf Flüsterbeläge Der Stadtrat will auf knapp einem Drittel aller Strassen neuartige Beläge verbauen. Diese senken den Strassenlärm. Sie sorgen aber auch für deutlich mehr Baustellen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.4.22 18:02)
  • Ein Strohmann wird lebendig | Rezension zu „Toward a Critical Theory of Nature. Capital, Ecology, and Dialectics“ von Carl Cassegård In der ökomarxistischen Debatte der letzten Jahrzehnte fungierte die Kritische Theorie vor allem als Strohmann, an dem sich unterschiedliche Positionen hervortun konnten. So verschiedene Theoretikerinnen wie Jane Benett, Paul Burkett und Andreas Malm setzen sich — mal abgrenzend, mal zustimmend — zur Kritischen Theorie ins Verhältnis. Doch auch wenn es an Zitatschnipseln von Walter Benjamin, Theodor W. Adorno und Alfred Schmidt nicht mangelt, gibt es bis heute nur wenige Stimmen in der Debatte, die ihre Position explizit aus einem Studium der Texte der Kritischen Theorie entwickeln. Nach Deborah Cook (2011), Adrian Wilding (2008), Andrew Biro (2011) und Christian Stache (2017) hat nun der schwedische Soziologe Carl Cassegård einen Versuch vorgelegt, die Kritische Theorie für die ökologische Frage der Gegenwart nutzbar zu machen. (www.soziopolis.de, 13.4.22 18:00)
  • IPCC-Bericht: System Change und etwas Optimismus – Geschrieben von MARCEL HÄNGGI Der Bericht umfasst 3000 Seiten. 60 davon bilden die Zusammenfassung für Entscheidungsträger:innen, der Satz für Satz von den Regierungen der Uno-Mitglieder abgesegnet wird. Dabei können Aussagen, die den Regierungen nicht passen, rausfallen. Ein wichtiger Satz, der diesen Prozess nicht überlebt hat, lautete: «Zu den Faktoren, die einen ambitionierten Wandel behindern, gehören (…) ein schrittweiser statt systemischer Ansatz (…) sowie Sonderinteressen.» | Der Satz passt gut auf die schweizerische Klimapolitik: Wir gehen noch nicht mal in Schritten, sondern in Schrittchen vor. Und die Idee, dass man fossile Energie nicht nur ersetzen, sondern auch einsparen könnte, ist aus der schweizerischen Energie- und Klimadebatte praktisch verschwunden. Wenn es dabei bleibt, verpassen wir auch die Chance, unser Leben gesünder und angenehmer zu gestalten. (gletscher-initiative.ch, 13.4.22 17:58)
  • Sozialer Kitt | Konsens statt Krawall Die direkte Demokratie fördert den sozialen Zusammenhalt und nimmt Oppositionsbewegungen den Wind aus den Segeln, das hat sich auch in der Corona-Krise gezeigt. Soziale Medien hingegen bringen Unruhe ins System. | Weil extreme Standpunkte in den sozialen Medien übermässig sichtbar sind, können sie die politischen Gräben tiefer erscheinen lassen, als sie sind. Die Online-Sphäre entkoppelt sich von der realen Diskussion. «Auf Dauer könnten die Menschen so das Gespür für den gesellschaftlichen Konsens verlieren», sagt Donnay. | Mit der Folge, dass die Politik immer mehr Mühe hat, mehrheitsfähige Kompromisse zu schmieden. Zu befürchten wäre eine Schwächung des Zusammenhalts. Die Gelbwesten aus dem heissen Pariser Herbst könnten dann Nachahmer auf der Zürcher Bahnhofstrasse finden. (www.news.uzh.ch, 13.4.22 17:55)
  • Hitzeinseln eindämmen Der Klimawandel ist auch in der Bau- und Immobilienbranche angekommen. Damit stellt sich die dringende Frage, welche Szenarien und konkreten Massnahmen den Verantwortlichen zur Verfügung stehen, die schnell Wirkung zeigen. (www.baurundschau.ch, 13.4.22 17:46)
  • Umstrittener Klima-Vorstoss in Zürich – Wollen Sie Kühe auf Zürcher Bauernhöfen verbieten, Herr Probst? Nachdem das Zürcher Stadtparlament Bauernhöfen mehr Klimaschutz verordnet hat, bangen Pächter um ihre Rinder. Der Grüne Matthias Probst verteidigt den Vorstoss. (www.tagesanzeiger.ch, 13.4.22 17:46)
  • BAU ENERGIE NACHHALTIGKEIT | Basics für die Aus- und Weiterbildung sowie als Nachschlagewerk. Konzipiert für Architekten, Ingenieure und Planer. Über enbau-online || Diese Website des vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich entstand in Zusammenarbeit mit Energie Schweiz und der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren EnDK. | Die Standardwerke aus den Bereichen Bau, Energie und Nachhaltigkeit sind alle frei zugänglich und werden durch Dozentenmaterial für den Unterricht ergänzt. | Geplant sind eine stetige Weiterentwicklung, regelmässige Aktualisierungen und Erweiterungen — z.B. Praxisbeispiele oder geschützte Bereiche von Schulen — sowie ein Ausbau des Angebotes mit passenden Publikationen. | Basics für Studierende und Dozierende in der Aus-und Weiterbildung für Architekten, Ingenieure und Planer | ideal als Nachschlagewerk für Anwender in der Praxis | kostenlos online verfügbar (Open Access) | Inhalte auch als Printversionen (Bücher) erhältlich (enbau-online.ch, 13.4.22 17:42)
  • Wasserkraft: Gebirgskantone blockieren Ausbau bei Stauseen Der geplante Ausbau der Wasserkraft droht zu scheitern, noch bevor er überhaupt Fahrt aufgenommen hat. Eine unrühmliche Rolle spielen dabei die Gebirgskantone. (www.nzz.ch, 13.4.22 17:41)
  • Die Schweiz war bei E-Bikes stets führend Was vor dreissig Jahren begann, hat sich auch im letzten Boom-Jahrzehnt durchgezogen: Dank Pionieren, Exoten und Trendfirmen war unser Land immer an der Spitze des Elektrogeschäfts. (www.nzz.ch, 13.4.22 17:30)
  • Einhaltung aller Klima-Zusagen könnte Erwärmung unter zwei Grad halten Wenn sich alle Regierungen an ihre Zusagen zum Klimaschutz hielten, wäre das Zwei-Grad-Ziel der UN erreichbar. Erkennbar ist das jedoch noch nicht. (www.tagesspiegel.de, 13.4.22 17:19)
  • Der Kanton Zürich übernimmt in Dübendorf vom Bund die Federführung für die Aviatik, aber das letzte Wort hat wohl das Volk Der Regierungsrat setzt sich mit Nachdruck für die Transformation des Militärflugplatzes in einen Bestandteil des Innovationsparks ein. (www.nzz.ch, 13.4.22 16:30)
  • Erdgaspipelines in Deutschland: Unter Druck Ein Rohr-Geflecht zwischen Kiefern: Hier in Brandenburg sollte das Gas aus der Nord Stream 2 verdichtet werden. Eigentlich. mehr... (taz.de, 13.4.22 16:30)
  • Wegen Verkehrschaos: Stadt Zürich will Parkhaus beim Zoo bauen Die bisherigen Parkplätze sollen in einem unterirdischen Parkhaus vor der Masoala-Halle gebündelt werden. Die Anzahl Plätze bleibt jedoch gleich. (www.tagesanzeiger.ch, 13.4.22 16:11)
  • Interview mit Simone Brander: «Es kann durchaus Ressentiments in der Verwaltung gegen mich geben» Die neu gewählte SP-Städträtin übernimmt das Tiefbauamt und wird Chefin über Zürichs Strassen. Die Verkehrspolitikerin zeigt sich vor dem Start nervös. (www.tagesanzeiger.ch, 13.4.22 15:54)
  • Zukunft des Wirtschaftsstandorts: Deutschland braucht seine Industrie Nur auf Dienstleistungen zu setzen, gefährdet Jobs, Löhne und Demokratie. Es ist kein Zufall, dass abgehängte Arbeiter Rechtspopulisten wie Marine Le Pen wählen. (www.sueddeutsche.de, 13.4.22 15:50)
  • Schweiz übernimmt die neusten EU-Sanktionen – auch gegen zwei Putin-Töchter Der Bundesrat hat faktisch bei den Sanktionen gegen Russland wenig politischen Spielraum. So hat er am Mittwoch auch das jüngste Sanktionspaket der EU übernommen. Der Rohstoffhandel in der Schweiz ist davon direkt betroffen. (www.nzz.ch, 13.4.22 14:45)
  • Berner Kantonswahlen – eine Nachlese Bei den jüngsten Wahlen im Kanton Bern gab es keine grossen Überraschungen: Die parteipolitische Zusammensetzung der Regierung blieb unverändert, und im Parlament kam es zu jenen markanten Verschiebungen, die bei fast allen Kantonswahlen seit 2019 festgestellt werden konnten. Ein vertiefender und vergleichender Blick beleuchtet gewisse politische Tendenzen. - (www.journal21.ch, 13.4.22 14:44)
  • Klimawandel: Furcht vor dem "falschen Frühling" Spätfröste wie in diesem April bedrohen Trauben- und Obsternte. Denn wegen der Erderwärmung sind viele Pflanzen schon mitten im Wachstum. (www.sueddeutsche.de, 13.4.22 14:43)
  • Mobilität: Ampel-Ziele für E-Autos mit aktuellen Maßnahmen wohl nicht erreichbar Nach Plänen der Bundesregierung sollen bis 2030 mindestens 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Doch die bisherigen Verkaufszahlen reichen dafür nicht. (www.zeit.de, 13.4.22 14:32)
  • Bau- und Verkehrsbranche verfehlen Klimaziele Die Branchen haben die erlaubte Höchstmenge an Treibhausgasen überschritten. Die betreffenden Ministerien müssen nun beim Klimaschutz nachbessern. (www.tagesspiegel.de, 13.4.22 13:46)
  • Klimaziele bei Verkehr und Bau verfehlt - - - - - - - In den Bereichen Bau und Verkehr hat Deutschland im vergangenen Jahr mehr Treibhausgase ausgestoßen als gesetzlich erlaubt und damit das Klimaziel verfehlt. Nun müssen die Minister Geywitz und Wissing Sofortprogramme vorlegen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 13.4.22 13:21)
  • Bericht zu städtischen Denkmälern liefert Basis für Denkmalstrategie Der Stadtrat nimmt Kenntnis vom Bericht «Die öffentlichen Denkmäler der Stadt Zürich». Dieser stuft zwar keines der untersuchten Denkmäler grundsätzlich als heikel ein, es kommt aber darauf an, welche Teile einer Biographie einbezogen werden. Die Fachstelle und die Kommission Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) haben den Auftrag erhalten, zusammen mit dem Koordinationsgremium Erinnerungskultur eine Denkmalstrategie zu erarbeiten. (www.stadt-zuerich.ch, 13.4.22 13:08)
  • Neues Verkehrskonzept zur Entlastung des Zoo-Quartiers Der Stadtrat hat das «Verkehrskonzept Zoo» beschlossen und die beteiligten Dienstabteilungen angewiesen, die Massnahmen umzusetzen. (www.stadt-zuerich.ch, 13.4.22 13:07)
  • Schweizer Atomstrom: Nun ist klar, was die Abkehr von russischen Brennstäben kostet Die Kraftwerke Beznau und Leibstadt laufen mit Uran aus Russland. Eine Vertragskündigung würde die Betreiberin Axpo 200 Millionen Franken kosten – und den Bund eine Schadenersatzklage. (www.tagesanzeiger.ch, 13.4.22 13:00)
  • Stiebel Eltron: Standardisierte Systemlösungen für die Wärmepumpen-Installation - -   - Im Bereich der Luft/Wasser-Wärmepumpen präsentiert der Spezialist mehrere Kompaktlösungen für Neubau-Installationen – darunter ein Set aus Monoblock-Wärmepumpe und separatem Integralspeicher sowie ein Highend-Integralgerät mit eingebauter Wärmepumpe und Lüftungsanlage. Für den Bestand wird eine Systemkombination aus Integralspeicher und Luft/Wasser-Wärmepumpe vorgestellt, die sich aufgrund ihrer hohen Heizleistung insbesondere für den Einsatz in Altbauten eignet. Darüber hinaus können sich Interessenten am Messestand über Hybridlösungen aus Wärmepumpe und bestehender Öl- oder Gasheizung informieren. Auch im Bereich Sole/Wasser-Wärmepumpe liegt der Fokus des Messeauftritts auf Lösungen mit hohem Integrationsgrad: Warmwasserspeicher und Umwälzpumpe sind bei den ausgestellten Modellen bereits in d... >| (www.ikz.de, 13.4.22 12:12)
  • Heute Russland, morgen China? Europas gefährliche Abhängigkeit bei kritischen Metallen Energiewende, E-Autos, Digitalisierung - ohne Industriemetalle und Seltene Erden ist die Klimawende nicht machbar. Die meisten kritischen Rohstoffe kommen aber aus China. Wie gefährlich ist diese Abhängigkeit für Europa? (www.dw.com, 13.4.22 12:04)
  • Zürcher Stadtrat: Mit Simone Brander übernimmt die SP erstmals seit 14 Jahren die Verkehrspolitik Die Departementsverteilung im Zürcher Stadtrat nach den Wahlen im Februar ist bekannt. (www.nzz.ch, 13.4.22 11:00)
  • Der Bürger-Ökostrom vor Ort kommt zu kurz Es ist wichtiger denn je, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort an der Energiewende zu beteiligen – nicht nur monetär. Es geht um Möglichkeiten, eine saubere Energieversorgung in der Kommune oder Region kreativ mitzugestalten. Wie bei der EEG-Novelle muss hier gelten: Klotzen, nicht kleckern. - (www.klimareporter.de, 13.4.22 10:47)

12.04.2022[Bearbeiten]

  • Gericht bestätigt: Hängebrücken über Schinschlucht sind nicht bewilligungsfähig Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden hat allen Beschwerdepunkten von Mountain Wilderness und der Stiftung Landschaftsschutz gegen die touristische Möblierung eines wilden, unverbauten Abschnitts der Schinschlucht zugestimmt. | Vor zwei Jahren richteten Mountain Wilderness Schweiz und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz eine Beschwerde an das Bündner Verwaltungsgericht gegen den Regierungsentscheid zur Teilrevision der Ortsplanung und zur Rodungsbewilligung für das Tourismusprojekt «Aventura alvra». Der Kern dieser geplanten Vergnügungsanlage zwischen den Solisbrücken sind zwei Hängebrücken über die Schinschlucht sowie eine künstliche Felskaverne samt Plattform. Die Beschwerde wurde vollumfänglich gutgeheissen. | Für die Hängebrücken ist eine Ausnahmebewilligung für das Überdecken von Fliessgewässern nötig. Diese kann erteilt werden für Verkehrswege. Die zwei geplanten Hänge... >| (mountainwilderness.ch, 12.4.22 23:16)
  • Erneuern oder ersetzen? Im Fall von zwei unspektakulären Wohnhäusern in Zürich Nord prüfte Pensimo Management diese Frage ganz genau. Der Vergleich ist in vieler Hinsicht aufschlussreich. Hinter dem Zürcher Käferberg liegt das Quartier Neu-Affoltern. Seine Bebauung stammt mehrheitlich aus den 1950er-Jahren. Die meisten Häuser sind Zeilenbauten mit zwei bis drei Obergeschossen und viel grünem Abstand. Zwei Häuser an der Anton-Higi-Strasse — einer kleinen Stichstrasse, benannt nach dem Architekten Anton Higi, der von 1938 bis 1946 im Stadtrat sass — gehören der Anlagestiftung Turidomus. Sie wurden 1953 erstellt, haben je acht Wohnungen, das Dach ist nicht ausgebaut. Diese beiden Häuser prüfte Pensimo hinsichtlich CO2-Ausstoss und Energiebilanz. | Bei Gesamterneuerung und Ersatzneubau ist der Verbrauch pro Quadratmeter und Jahr etwa gleich hoch. Projekte mit mehr Fläche nutzen die Parzelle aber effizienter und können auf dem angespannten Wohnungsmarkt von Zürich mehr Wohnraum anbieten. Aus all den Gründen entschied sich Pensimo, die Häuser abzureissen und neu zu bauen. (www.hochparterre.ch, 12.4.22 22:52)
  • USA sehen weltweiten Rückgang der Demokratie US-Außenminister Antony Blinken ortet einen weltweiten Rückgang der Demokratie. „Seit vielen Jahren beobachten wir einen alarmierenden Rückgang der Rechtsstaatlichkeit und der Achtung der Menschenrechte in vielen Teilen der Welt“, sagte Blinken heute bei der Veröffentlichung des jährlichen Menschenrechtsberichts der US-Regierung in Washington. (orf.at, 12.4.22 22:46)
  • Kreislaufwirtschaft: Potenzial ausgeschöpft? Mit den Klimazielen gewinnt auch die Kreislaufwirtschaft an Bedeutung. Die Schweizer Politik beschäftigt sich mit diversen Vorstössen dazu. Anders als die Wegwerfwirtschaft will die Kreislaufwirtschaft den Ressourceneinsatz und den Abfall minimieren — aber wie? (dievolkswirtschaft.ch, 12.4.22 22:45)
  • Kreislaufwirtschaft – eine ökonomische Quadratur des Kreises Die Kreislaufwirtschaft gilt vielen als «bessere» Wirtschaftsordnung. Denn sie gibt vor, inhärente Zielkonflikte der Wirtschaft ganz einfach zu überwinden. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen. | Eric Scheidegger (dievolkswirtschaft.ch, 12.4.22 22:43)
  • Die Volkswirtschaft – Plattform für Wirtschaftspolitik Unter dem Schlagwort «Kreislaufwirtschaft» verabschieden Parlamente in der Schweiz und der EU einen bunten Strauss an Massnahmen. Diese Symbolpolitik setzt oft an den falschen Stellen an. Vier konkrete Kriterien könnten die Diskussion versachlichen. | Patrick Dümmler, Mario Bonato | Insbesondere vier Kriterien könnten bei der Antwortsuche helfen: Effektivität, Effizienz, Kostenwahrheit und Technologieneutralität. (dievolkswirtschaft.ch, 12.4.22 22:39)
  • Schneller Verzicht auf russisches Gas möglich? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hält einen schnellen Erdgasausstieg für möglich. Neue LNG-Terminals sind laut einer DIW-Analyse überflüssig. Die Industrieproduktion muss aber vorübergehend deutlich sinken. (www.klimareporter.de, 12.4.22 22:37)
  • Climate Litigation Boosted by IPCC Report News and Research The report says lawsuits filed against governments and fossil fuel companies have the potential to influence climate policy (www.scientificamerican.com, 12.4.22 22:36)
  • Resilienz fördern: Mit ökologischen Strukturen Krisen meistern Nur ein Strukturwandel kann drastische Klimafolgen abwenden | Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat den dritten und wichtigsten Teil des Weltklimaberichts 2022 mit einer deutlichen Botschaft veröffentlicht: die "Systemfrage" ist absolut relevant, denn nur ein Strukturwandel kann drastische Klimafolgen abwenden. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V. (AöL) bewertet resiliente Ernährungssysteme als entscheidende Zukunftshebel, um der Klimakrise vorzubeugen und Versorgungsengpässen, ausgelöst durch den Ukrainekrieg, entgegen zu kommen. Sicherheit in der Versorgung kann nur gewährleistet werden, wenn die Emissionstrendwende erfolgt und das 1,5 Grad-Ziel eigehalten wird. - (www.eco-world.de, 12.4.22 22:34)
  • Kellinghusen: Biogas statt Benzin: So macht Tanken wieder Spaß Die Fahrzeuge können umweltfreundlich mit dem regenerativen Kraftstoff Bio-CNG betrieben werden. Dieser ist deutlich günstiger als Benzin- oder Dieselkraftstoff. (www.shz.de, 12.4.22 22:29)
  • Brut und Rast im Wattenmeer: Flugroute massiv vom Klimawandel beeinflusst – Welche Vögel besonders gefährdet sind Die ersten heimischen Zugvögel aus dem Süden sind zurück — Seeadler und Kolkraben brüten schon. Doch Wissenschaftler beobachten gravierende Veränderungen im Zugverhalten. Schuld ist der Klimawandel. (www.shz.de, 12.4.22 22:06)
  • Auf was bei Innenraumgestaltung achten Ein großartiges Design ist das Ergebnis einer Kombination vieler Dinge. Von der Beleuchtung und dem Farbschema über die Möbel und die Raumaufteilung bis hin zu der Frage, wie alles im Rahmen eines bestimmten Budgets zusammenkommt. Bevor Sie ein Designprojekt in Angriff nehmen, sollten Sie wissen, worauf es ankommt und was Sie bei Ihren Recherchen beachten sollten. (www.baurundschau.ch, 12.4.22 22:05)
  • Der Klimawandel macht keine Pause / Kommentar von Franz Alt Im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung steht: „Die Klimaschutzziele von Paris zu erreichen, hat für uns oberste Priorität.“ | Gilt dieser Satz noch in Kriegszeiten, in denen Klimaminister Habeck zur Energieversorgung Kohlekraftwerke länger laufen lassen muss und Gas und Kohle auf der ganzen Welt einkaufen lässt, selbst bei den schlimmsten Menschenrechtsverletzern? | Der neue Bericht des Weltklimarats lässt alle Alarmglocken läuten. Es kommt alles noch schlimmer als wir es bisher wahr haben wollten. Wir fahren auf den Abgrund zu, aber geben immer noch Gas in die falsche Richtung. Die „Fridays for Future“-Bewegung kann nur noch verzweifeln, wenn die jungen Leute an ihre Zukunft denken. | UNO-Generalsekretär António Guterres sagt zum neuen Klimabericht: „Wir sind auf der Überholspur Richtung Klimadesaster unterwegs.“ Das Tempo beim Ausbau der grünen Energien müsse sich verdreifachen. … (www.sonnenseite.com, 12.4.22 22:02)
  • «Am Wald z'lieb» – für einen stressfreien Waldbesuch Zum Frühlingsbeginn lanciert die Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit zwei Partnerorganisationen die Kampagne «Am Wald z'lieb». Im und um den Wald werden Waldbesuchende auf rücksichtsvolles Verhalten untereinander und der Natur gegenüber sensibilisiert. | Mit dem Frühlingserwachen zieht es die Bevölkerung wieder in den Wald. Die Stadt Zürich nimmt das gemeinsam mit Partnerorganisationen zum Anlass, um mit einem Augenzwinkern an die wichtigsten Regeln und Tipps für das Miteinander im Wald zu erinnern. Die Kampagne startet am 12. April und dauert rund vier Wochen. Sie wird neben Grün Stadt Zürich, der Stadtpolizei und dem Sportamt der Stadt Zürich vom Mountainbike-Verein Züritrails und der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU getragen. Die teilnehmenden Organisationen vermitteln ihre jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte über ihre eigenen Botschaften. Zusammengefasst wird die Kampagne über den Slogan «Am Wa... >| (www.stadt-zuerich.ch, 12.4.22 21:56)
  • Dunkle Infrastruktur schaffen Künstliches Licht verändert die Mobilität nachtaktiver Tiere und schadet der biologischen Vielfalt. Ein Forschungsteam plädiert für die weltweite Entwicklung einer dunklen Infrastruktur. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.4.22 21:54)
  • Powertage im Zeichen der persönlichen Begegnung Der wichtigste Treffpunkt der Schweizer Stromwirtschaft erwartet die Fachbesuchenden mit einem Fachforum, Produktneuheiten und innovativen Dienstleistungen. Die Powertage finden vom 17. bis 19. Mai 2022 in der Messe Zürich statt und stehen ganz im Zeichen lang ersehnter persönlicher Begegnungen und des Austausches. | Versorgungssicherheit als zentrales Thema auf dem Forum | Die Versorgungssicherheit beschäftigt Politik, Gesellschaft und die Branche stark und bestimmt aktuell die verschiedenen Agenden. Die Schweiz muss sich jetzt intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen, unter anderem weil das Stromabkommen mit der EU nicht in absehbarer Frist zustande kommen wird. Expertinnen und Experten beschäftigen sich momentan damit, welche Technologien verstärkt eingesetzt oder im Ausbau beschleunigt werden müssen. Weitere zentrale Fragen sind, ob eine grössere Reservehaltung bei der Wasserkraft nötig ist und wie Gaskraftwerke kritische Versorgungssituationen abfe... >| (energeiaplus.com, 12.4.22 21:53)
  • Zürich kann Netto-Null Ein breit abgestütztes Pro-Komitee sagt am 15. Mai 2022 Ja zum neuen Klimaziel der Stadt Zürich. Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen deutlich: Klimaschutz hat höchste Dringlichkeit. Ohne schnelles und verbindliches Handeln zerstören wir unsere eigene Lebensgrundlage. Deshalb soll Zürich bis 2040 klimaneutral werden. | Die Kampagne ist im Internet zu finden unter netto-null-züri.ch, auf Instagram und unter #zuerichkannnettonull (gruenezuerich.ch, 12.4.22 21:41)
  • Stadt empfiehlt Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme Das Energiekonzept 2050 der Stadt St.Gallen sieht vor, dass ab 2030 keine Öl- und Gasheizungen mehr installiert werden. Die durchschnittliche Lebensdauer einer fossilen Heizung beträgt rund 20 Jahre. In der Stadt St.Gallen sind rund 2'000 Öl- und Gasheizungen in Betrieb, die älter als 15 Jahre sind. Die Besitzerinnen und Besitzer solcher Anlagen werden in den nächsten Tagen von der Dienststelle Umwelt und Energie kontaktiert und motiviert, auf erneuerbare Heizsysteme umzusteigen. (www.stadt.sg.ch, 12.4.22 21:40)
  • Energy Sharing: Wie Bürger*innen die Energiewende beschleunigen können Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat in seiner Eröffnungsbilanz deutlich gemacht, dass es neue Instrumente braucht, um erneuerbare Energien schneller auszubauen und Deutschlands Klimaziele zu erreichen. Das Bündnis Bürgerenergie hat mit dem „Energy Sharing“ Konzept einen Vorschlag geliefert. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat nun das Potenzial untersucht, das darin steckt, wenn Bürger*innen über Energy Sharing an der Energiewende beteiligt werden. In ganz Deutschland gibt es der Untersuchung des IÖW zufolge geeignete Standorte, so dass sich mehr al >| (www.ioew.de, 12.4.22 21:39)
  • Keine Erhöhung der Fördermengen: OPEC wird russisches Öl nicht ersetzen Millionen von Barrel Öl müsste die OPEC zusätzlich bereitstellen, um ein Ölembargo westlicher Staaten gegen Russland zu kompensieren. Doch das will das Ölkartell nicht und sagt, es sei auch derzeit gar nicht möglich. (www.tagesschau.de, 12.4.22 21:38)
  • Ein Markt im Krisenmodus Erdgas ist knapp in Europa. Verflüssigtes Erdgas (LNG) soll die Lücke schließen. Ist das möglich und zu welchem Preis? Eine Analyse. (www.energie-und-management.de, 12.4.22 21:38)
  • Klimaschutz: Produkte länger nutzen ist besser als Recycling – infosperber Neuanschaffungen sind fürs Klima selten sinnvoll, zeigt eine Studie. Die Politik soll Reparaturen gezielt fördern, schlägt sie vor. | Aus Klimasicht ist eine Neuanschaffung nur selten sinnvoll, fand das Forschungs- und Beratungsunternehmen INFRAS im Auftrag von Greenpeace. INFRAS, das sich mit Nachhaltigkeitsthemen beschäftigt hat untersucht, wie lange verschiedene Konsumprodukte genutzt werden und welchen Einfluss das auf ihren Fussabdruck hat. | Für Waschmaschinen, Notebooks, Smartphones, Bekleidung und Möbel ergaben sich naturgemäss Unterschiede. Bei allen fünf untersuchten Produkten würden CO2-Äquivalente eingespart, wenn sie drei Jahre länger genutzt würden als jetzt. Am höchsten fällt die Einsparung bei Bekleidung aus, am niedrigsten bei Waschmaschinen … (www.infosperber.ch, 12.4.22 21:36)
  • Streit um die EastMed-Pipeline: Die Karten werden neu gemischt – Qantara.de Europa sucht nach neuen Bezugsquellen für Erdgas im östlichen Mittelmeer, um weniger abhängig von Russland zu sein. Doch der Ukraine-Krieg führt zu neuen Konflikten um das Pipeline-Projekt EastMed. Von Ronald Meinardus (de.qantara.de, 12.4.22 21:35)
  • Veloinfrastruktur: «Hochparterre» und «Velojournal» auf der Suche nach guten Beispielen Wie muss eine Stadt gestaltet sein, damit Velofahren attraktiv ist? Was können getrennte Fahrspuren dazu beitragen? Oder die Rechtsabbiege-Möglichkeit an der Ampel? Das Magazin «Hochparterre» und das Velojournal widmen dem Velo ein Sonderheft. EnergieSchweiz hat das Projekt unterstützt. | Das Sonderheft «Stadt Land Velo» fokussiert dabei auf gute Beispiele aus der Praxis. Im Kapitel «Berner Etappensiege» wird aufgezeigt, wie die Bundesstadt mit dem Öffnen von Einbahnstrassen für Velofahrende oder angepassten Ampelsteuerungen das Unterwegssein mit dem Zweirad fördert. Der Leiter Verkehr und Stadtraum im Tiefbauamt Zürich erklärt im Interview, wie die Stadt die Volksinitiative «sichere Velorouten» umsetzen will. | Auch ein Blick in die Westschweiz fehlt nicht — mit einem Ortstermin im freiburgischen Bulle. Die Kleinstadt hatte einst einen Anerkennungspreis für ihre Veloplanung erhalten. (energeiaplus.com, 12.4.22 21:30)
  • Geplantes LNG-Terminal in Stade: Kein Beitrag für die Energiekrise, große Bürde für die Klimaziele Nachdem für das geplante Flüssigerdgas-Terminal (LNG-Terminal) Stade gestern die Genehmigungsunterlagen bei den zuständigen Landesbehörden eingereicht wurden, möchten die niedersächsischen Minister Olaf Lies und Bernd Althusmann heute über den Planungsstand informieren. Dazu erklärt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH): „Selbst im bestmöglichen Szenario werden Genehmigung und Bau des Terminals in Stade Jahre in Anspruch nehmen. Für die Lösung der heutigen Energiekrise und den kurzfristigen Ersatz von russischem Gas leistet die Anlage keinen Beitrag. Zudem ist der Standort an der Elbe zweifelhaft. Die gigantischen LNG-Tanker über die am stärksten befahrene Wasserstraße Deutschlands bis nach Stade zu lotsen, wäre fahrlässig. Für die Klimaziele wäre das Terminal eine Bürde: Trotz aller anderslautenden Bekundungen von Vorhabenträger und Po... >| (www.duh.de, 12.4.22 21:28)
  • 17'383 Personen fordern ein Recht zu Reparieren Jede:r soll selbst entscheiden können, wo, zu welchem Preis und in welchem Umfang ein defekter Gegenstand repariert werden soll. Das fordern 17'383 Unterzeichnende mit der Petition für ein «Recht zu Reparieren» vom Schweizer Parlament. Wir haben die Petition in Bern an das Parlament überreicht. (www.greenpeace.ch, 12.4.22 21:25)
  • Aus Fäkalien Energie gewinnen Die Eawag nutzt ihre Erfahrung mit der Behandlung von Fäkalschlamm in einkommensschwachen Ländern auch in der Schweiz. So werden Lösungen entwickelt, um Abwasser als Energie- und Nährstoffressource zu nutzen. (www.eawag.ch, 12.4.22 21:23)
  • Die grüne Null: Was die Cloud mit dem Klimawandel zu tun hat Die Betreiber großer Rechenzentren arbeiten schon im eigenen Interesse so energiesparend wie möglich. Energiefresser sind sie trotzdem - auch weil der Bedarf ständig steigt. (www.sueddeutsche.de, 12.4.22 21:18)
  • 80 Prozent weniger CO2: Start für neues Kerosin Erstmals werden in der Luftfahrt neue Treibstoffe eingesetzt, die 80 Prozent weniger CO2 ausstoßen sollen. OMV und AUA testen nun seit einigen Wochen einen ersten, der auf Speiseöl basiert. Es gibt allerdings auch noch ein Problem. (orf.at, 12.4.22 21:16)
  • Naturbaustoff mit Hightech-Potenzial Eine klare Architektursprache und offene Raumkonzepte mit geraden und einfachen Formen liegen im Trend. Hinzu kommt das steigende Umweltbewusstsein bei Architekten und Investoren, denn Lüftungs-und Klimaanlagen erhöhen den Energieverbrauch und stören oftmals die Raumoptik. Für den Innenausbau erweisen sich Lehmplatten als effektiv, um das Innenraumklima auf natürliche Weise zu optimieren. (www.baurundschau.ch, 12.4.22 21:15)
  • Tankrabatt kostet mehr als drei Milliarden Euro Der Kraftstoffrabatt von Finanzminister Lindner soll kommen — ab Juni. Laut einem Klimareporter ° vorliegenden Gesetzentwurf sollen dann für drei Monate die Steuersätze so gesenkt werden, dass sich der Liter Benzin um knapp 30 Cent, der Liter Diesel um 14 Cent verbilligt. Die Kritik an dem Rabatt bleibt unverändert. (www.klimareporter.de, 12.4.22 21:10)
  • Sage mir, wie du schreibst, so sage ich dir, ob du ein Burnout hast Künstliche Intelligenz kann ein Burnout erkennen: Ein vom Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes Forschungsteam unter der Leitung von Mascha Kurpicz-Briki vom Institute for Data Applications and Security IDAS der Berner Fachochschule BFH hat eine vielversprechende Methode entwickelt, die auf einer automatischen Textanalyse beruht. (www.bfh.ch, 12.4.22 21:09)
  • Wie künstliche Intelligenz helfen soll, Burn-outs zu erkennen Anhand automatischer Analysen von Texten wollen Forschende herausfinden, ob der Autor oder die Autorin an einem Burn-out leidet. Im Interview erklärt die Entwicklerin, wie das geht. | Ein Burn-out ist nicht immer leicht zu erkennen. Künstliche Intelligenz soll die Diagnose zukünftig erleichtern. | Dies, indem sie Texte analysiert und erkennt, wenn ein solcher von jemandem geschrieben wurde, der einen Burn-out hat. | Erste Tests mit Texten aus Diskussionsforen sind vielversprechend. || So hat eine neue, an der Berner Fachhochschule in Biel entwickelte Methode bereits 93 Prozent der untersuchten Burn-out-Fälle korrekt identifiziert. Die Resultate wurden im Fachmagazin Frontiers in Big Data publiziert. Bis daraus eine Software entwickelt wird, die von Gesundheitsfachleuten verwendet werden kann, sind aber noch einige Hürden zu nehmen. Mascha Kurpicz-Briki von der Berner Fachhochschule in Biel … (www.higgs.ch, 12.4.22 21:05)
  • Energieversorgung: Fossile Falle Niedersachsen will bei Aufbau von Flüssiggasterminal in Stade auf die Tube drücken. Umweltschutzverbände warnen vor katastrophalen Folgen fürs Klima. (www.jungewelt.de, 12.4.22 20:10)
  • Energiepartnerschaft: Alternativen gesucht Italien und Algerien schließen Abkommen zu Erdgaslieferungen. Wirtschaftsverband warnt vor Auswirkungen von Sanktionen gegen Russland. (www.jungewelt.de, 12.4.22 20:10)
  • Den frühmorgendlichen Vogelgesang aufnehmen und der Natur Gehör verschaffen Das Citizen Science und Kunst-Projekt Dawn Chorus als Beitrag zur Biodiversitätsforschung (www.eco-world.de, 12.4.22 18:40)
  • Navigator listet nachhaltige Bauprodukte auf - - Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat eine neue Version ihrer Bauprodukte-Plattform DGNB Navigator veröffentlicht. Neben einem runderneuerten Erscheinungsbild gibt es auch funktionale Erweiterungen wie Hervorhebung der Produktlabels, die von der Organisation im Rahmen der... - - (www.geb-info.de, 12.4.22 5:00)
  • Der Klimawandel als unterschätzter Risikofaktor für die Trinkwasserhygiene - -   - Das Jahr 2020 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. War es ein Ausreißer? Nein, denn neun der zehn wärmsten Jahre in Deutschland fallen in das 21. Jahrhundert. Diese Tatsache zeigt uns, dass zukünftig extreme Wetterereignisse, wie zum Beispiel Hitzewellen oder Dürren, häufiger auftreten werden. Aber warum beeinflusst der Klimawandel auch die Trinkwasserhygiene in unseren Gebäuden? - Grundlagen der Trinkwasserhygiene - - Das Risiko des Wachstums und der Vermehrung von Legionellen in Trinkwasserinstallationen von Gebäuden wurde in der Vergangenheit in erster Linie im Trinkwasser Warm – besonders Trinkwassererwärmer und zugehörigen Warmwasser- bzw. Zirkulationsleitungen – gesehen. Die Trinkwasserverordnung regelte daher im §14 die gesetzliche Untersuchungspflicht auf Legionellen nur für Großanlagen zur Trinkwassererwärmung. Pu... >| (www.ikz.de, 12.4.22 5:00)
  • Schweizer Eierproduktion und Pro-Kopf-Verbrauch erreichen neue Höchstwerte Eier bleiben bei Konsumentinnen und Konsumenten beliebt. Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage nach Schweizer Eiern ist die inländische Produktion im vergangenen Jahr um 7,7 Prozent gestiegen und erreichte über 1,1 Milliarden Stück. Der Marktanteil der Inlandproduktion liegt inzwischen bei 67 Prozent. (www.admin.ch, 12.4.22 2:00)
  • Mit Blick fürs Kleinste - Portrait Rolf Erni Als Leiter des Zentrums für Elektronenmikroskopie bringt Rolf Erni viele Aufgaben unter einen Hut: Industrieaufträge, Nachwuchsförderung, Lehre, Hilfe für Forschende anderer Empa-Abteilungen. Und faszinierende Grundlagenforschung, für die er als «Distinguished Senior Researcher» der Empa ausgezeichnet wurde. (www.admin.ch, 12.4.22 2:00)
  • Windkraft: Karten zeigen Kollisions-Hotspots Risikozonen für Vogelkollisionen mit Windrädern und Stromleitungen in Europa ermittelt - - (www.scinexx.de, 12.4.22 0:04)

11.04.2022[Bearbeiten]

  • Widerstand gegen Photovoltaik: Solarstrom gerne, aber doch nicht hier In einer Volksbefragung stimmte Wimpassing gegen eine Photovoltaik-Anlage. Für Bürgermeister Ernst Edelmann war es "ein Stich ins Herz". Auch die Gegenseite sei "absolut für Photovoltaik" - aber nicht so. Was ist passiert? (www.moment.at, 11.4.22 23:40)
  • Uniper testet großvolumige Speicherung von Wasserstoff Der Energiekonzern Uniper will die großvolumige Speicherung von Wasserstoff unter Realbedingungen testen. Die Vorbereitungen im stillgelegten Erdgasspeicher Krummhörn sind angelaufen. (www.energie-und-management.de, 11.4.22 23:38)
  • Es ist Zeit, Partei zu ergreifen für Sicherheit, Freiheit und Frieden – ein Vorschlag für eine neue Sicherheitspolitik auf drei Pfeilern Der brutale Krieg Putins gegen die Ukraine ist für Europa eine Zeitenwende. Auch für die Schweiz. Die Welt findet auch bei uns statt, ob wir wollen oder nicht. Sicherheit, Freiheit und Frieden sind mit helvetischer Nabelschau nicht mehr zu sichern. Die Zukunft unserer Kinder erträgt keine gleichgültige Gegenwart. Die Schweiz muss jetzt Partei ergreifen für eine umfassende Friedens- und Sicherheitspolitik, die unsere Freiheit schützt. (www.sp-ps.ch, 11.4.22 23:22)
  • Nachhaltigkeitsverantwortliche: Weltverbesserer oder Wachstumstreiber? Immer mehr global agierende Unternehmen beschäftigen sogenannte Chief Sustainability Officer. Eine Notwendigkeit, die auch hierzulande ankommt. Weshalb CSO so wichtig sind, erklären Syngenta und Ikea Schweiz. (www.handelszeitung.ch, 11.4.22 23:04)
  • Weg von russischem Öl – Neues Sanktionspaket im Gespräch Die russischen Öl-Lieferungen sollen eingeschränkt werden, damit Europa unabhängiger davon wird. Über ein neues Sanktionspaket gegen Russland beraten in Luxemburg derweil die EU-Außenminister. (www.welt.de, 11.4.22 22:49)
  • Erneuerbare Energien übernehmen 2021 Löwenanteil am weltweiten Stromzuwachs - Der Ausbau der erneuerbaren Energien setzte sich stetig und deutlich über dem langfristigen Trend fort, mit einem neuen Rekordanteil von 81 % am gesamten Kapazitätsausbau im Vorjahr (oekonews.at, 11.4.22 22:40)
  • MITARBEITENDE ALS GESICHTGEBER:INNEN – WIE CORPORATE INFLUENCER DIE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION ERWEITERN Die Zeiten, in denen Influencer nichts weiter tun mussten, als ein Produkt in die Handykamera zu halten, um damit den Verkauf ins Unermessliche zu steigern, sind schon lange vorbei. Die Nutzer:innen vertrauen dem Internet nicht mehr blind, sondern hinterfragen Dinge so gut es geht. Menschen, die andere beeinflussen wollen, müssen mehr können. Wer selbst ein Produkt nutzt und authentisch rüberbringt, dass er oder sie das Selfie mit dem neuen Shampoo nicht nur für Geld macht, hat gute Chancen, am Ball zu bleiben. (www.moderne-unternehmenskommunikation.de, 11.4.22 21:14)
  • Wärmepumpen: Ökonomische Betrachtung der Betriebskosten, neue Sichtweise Folge 13 der Blogserie »Wärmepumpen im Bestand« zur aktuellen Diskussion zur Energieunabhängigkeit | Es war noch nie so klar: Wir müssen die Nutzung fossiler Brennstoffe stoppen oder zumindest kurzfristig deutlich reduzieren. Das wichtigste Argument dafür ist die Abschwächung der Folgen des Klimawandels. Der jüngste IPCC-Bericht lässt keinen Platz für Illusionen — das Leben auf unserem Planeten, wie wir es kennen und gewohnt sind, wird ansonsten nicht mehr möglich sein. Die Folgen eines “business as usual” wären dramatisch. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir ab sofort alle geeigneten und verfügbaren Lösungen in ganzer Breite einsetzen. Wärmepumpen sind hierbei eine zentrale Schlüsseltechnologie. (blog.innovation4e.de, 11.4.22 21:10)
  • Die neuen Rohstoffmächte der Energiewende Metalle wie Kobalt, Kupfer und Lithium sind für Technologien von Elektroautos bis zur Gewinnung erneuerbarer Energie unverzichtbar und könnten Ländern wie Chile, Peru und der Demokratischen Republik (DR) Kongo künftig Einnahmen in Billionenhöhe bescheren. Bis die steigende Nachfrage nach Metallen die Machtverhältnisse auf dem globalen Markt tatsächlich ändert, gilt es aber noch einige Hürden zu bewältigen — vor allem, was Umweltschutz betrifft. (orf.at, 11.4.22 21:09)
  • SEED Market Study: Assessing the Export Potential of Eco-inclusive Enterprises from the SEED Network in International Markets Die internationale Gemeinschaft hat sich bereiterklärt, die vorherrschenden wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Herausforderungen anzugehen, und in den Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) und dem Pariser Klimaabkommen nimmt dieser Entschluss Gestalt an. Die Privatwirtschaft und Unternehmen können dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. (www.adelphi.de, 11.4.22 21:08)
  • Klimafreundliches Kühlen und Klimatisieren mit natürlichen Kältemitteln Eine gemeinsame Initiative von Coolskills, der Klimaschutzoffensive des Handelsverbands Deutschland, RefNat4LIFE, Refrigerants Naturally! e.V. und des Umweltbundesamtes zur Förderung des Einsatzes natürlicher Kältemittel | Die Umstellung auf eine klimafreundliche Kühlung und Klimatisierung birgt enorme Einsparpotenziale bei den Treibhausgasemissionen. Für viele Unternehmen ist der Umstieg auf natürliche Kältemittel jedoch eine große Herausforderung. Die neue Initiative „Klimafreundlich Kühlen und Klimatisieren mit natürlichen Kältemitteln“ bringt jetzt Branchenakteure zusammen, um so die Nachfrage nach energieeffizienten, klimafreundlichen Anlagen zur Kühlung und Klimatisierung zu steigern. Durch eine übergreifende Vernetzung und vielfältige Informationsangebote sollen Anlagenbetreiber*innen in ihrer Entscheidung hin zu natürlichen Kältemitteln aktiv unterstützt werden. (www.umweltbundesamt.de, 11.4.22 21:06)
  • Robert Habeck zu dem heutigen Roundtable „Ausbau Produktionskapazitäten für die Energiewende“ Vizekanzler und Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck hat heute Vertreterinnen und Vertretern verschiedenere Industriebranchen zu einem digitalen Roundtable zum Thema „Ausbau der Produktionskapazitäten für die Energiewende in Deutschland und Europa“ eingeladen. Teilnehmer des digitalen Treffen waren sowohl Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden wie auch Unternehmen aus den Bereichen Windkraftanlagen, PV-Anlagen, Kabel und Stromnetze sowie von Fraunhofer-Gesellschaften. (www.bmwi.de, 11.4.22 21:06)
  • Heizen: Ohne Geothermie ist die Energiewende kaum zu schaffen Viele Haushalte brauchen Gas zum Heizen. Eine günstige Alternative ist Erdwärme - doch die wurde von der Politik lange kaum beachtet und noch weniger gefördert. Das muss sich ändern. (www.sueddeutsche.de, 11.4.22 20:30)
  • Autoindustrie: Mercedes will CO2-Emissionen pro Pkw um die Hälfte drücken Mercedes-Benz will Emissionen des Treibhausgases CO2 pro Pkw bis zum Ende des Jahrzehnts um die Hälfte verringern. Wichtig dafür sind das Elektrifizieren von Autos, eine verbesserte Batterietechnik und Recyclingmaterialien, wie der Hersteller am Montag in Stuttgart bei einer Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit mitteilte. «Ziel des Unternehmens ist es, im Vergleich zu 2020 die CO2-Emissionen pro Pkw über den gesamten Lebenszyklus hinweg bis zum Ende dieses Jahrzehnts mindestens zu halbieren.» (www.zeit.de, 11.4.22 20:20)
  • Pelletheizung oder Wärmepumpe – was lohnt sich mehr? Während die Preise für Öl und Gas starken Schwankungen unterliegen, lohnt sich der Umstieg auf eine Pelletheizung oder Wärmepumpe. Beide Heizungsarten können sich im Neu- und Altbau rechnen — ökologisch wie wirtschaftlich. Der große Vorteil der Wärmepumpe liegt in der völligen Unabhängigkeit von Brennstoffen. (www.co2online.de, 11.4.22 20:19)
  • Wie sich Veränderungen des Lebensstils auf den Klimaschutz auswirken Am Montag hat der Weltklimarat IPCC den dritten Teil seines sechsten Sachstandsberichts vorgestellt. Die Arbeitsgruppe 3 beschreibt, welche politischen, ökologischen und technologischen Möglichkeiten es gibt, um den menschengemachten Klimawandel einzugrenzen. (www.ardaudiothek.de, 11.4.22 20:10)
  • Klimawandel: Wasserstoff ist elf mal schlimmer als CO2 Wasserstoff gilt als wichtige Säule im Kampf gegen die CO2-Emissionen und damit verbunden natürlich den Klimawandel. Neue Daten zeigen allerdings, dass das Gas mit Vorsicht behandelt werden muss, und das nicht nur wegen der damit verbundenen Explosionsgefahr: Wasserstoffemissionen, die etwa durch Verluste beim Transport entstehen können, sind indirekt für mehr elf mal mehr Erwärmungseffekte als CO2 verantwortlich. | Wasserstoff kann als Trägerstoff für saubere Energie verwendet werden. Mit Hilfe spezieller Brennstoffzellen kann diese Energie dann wieder in Elektrizität umgesetzt werden. Das einzige Nebenprodukt, das dabei entsteht, ist Wasser. Was das Gewicht angeht, ist die Energiedichte von Wasserstoff deutlich höher als die von Lithium-Akkus. Außerdem geht das Auftanken eines Wasserstofftanks deutlich schneller vonstatten als das Laden einer Batterie. Wasserstoff gilt daher als vielversprechende grüne Option in vielen Bereichen, in denen... >| (www.trendsderzukunft.de, 11.4.22 20:04)
  • Klimawandel schiebt das Kirschblütenfest Richtung Winter Japan feiert das Frühjahrsfest pünktlich zur Kirschblüte – und damit immer früher. Eine Studie belegt: In den vergangenen 500 Jahren hat sich das Ereignis um zwei Wochen nach vorne verschoben. Auch europäische Zeitreihen zeigen: Der Klimawandel hinterlässt Spuren. (www.welt.de, 11.4.22 17:52)
  • Bei manchen Autofahrern werden Gewaltfantasien laut, andere sind den Tränen nah Die radikalen Klimaschützer der „letzten Generation“ legen in Frankfurt an mehreren Orten den Verkehr lahm. Damit halten sie Menschen von Beerdigungen, Arztterminen und ihrer Arbeit ab. Das ficht die Aktivisten aber nicht an. Für die Banken haben sie sich etwas Neues einfallen lassen. (www.welt.de, 11.4.22 17:52)
  • Verteiltes Vertrauen Mehr Transparenz beim Autokauf: Die Blockchain verspricht, alte Geschäftsmodelle umzuwälzen. Das setzt Vertrauen in die Technologie voraus. Liudmila Zavolokina studiert, wie Nutzerinnen und Nutzer auf die neuen Anwendungen vertrauen – oder eben nicht. (www.news.uzh.ch, 11.4.22 17:32)
  • Die «Weltgemeinschaft» existiert nicht Täglich tasten sich die westlichen Regierungen etwas näher an eine Antwort auf die Frage heran, ob ein totaler Stopp der Importe von Erdgas und Erdöl aus Russland Putins Regime derart in die Enge treiben würde, dass es den Krieg gegen die Ukraine beenden müsste. - (www.journal21.ch, 11.4.22 17:05)
  • Wasserkraft: „Jede Kilowattstunde hilft Klima“ Auf den Bericht der „Krone“ über die Forderung von Tirols Landesumweltanwalt Walter Tschon, auf kleine Wasserkraftwerke zu verzichten und große nur an bestimmten Stellen zu errichten, reagiert nun ÖVP-Energiesprecherin Cornelia Hagele. Die Politikerin betont, dass „von den großen Kraftwerken bis hin zu den kleineren Anlagen sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft werden müssen“. (www.krone.at, 11.4.22 17:00)
  • LNG-Terminal in Wilhelmshaven könnte noch 2022 starten - - - - - - - Mit Flüssiggas-Anlagen will sich Deutschland unabhängiger von russischem Erdgas machen. Der erste schwimmende LNG-Terminal könnte in Wilhelmshaven ans Netz gehen - möglicherweise noch Ende des Jahres. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.4.22 16:22)
  • Schlechte Noten für den Schweizer Klimaschutz Die Schweiz hat ihre Klimaziele 2020 knapp verfehlt. Doch die internationalen Ziele erreichte sie laut Bericht des Bafu. (www.srf.ch, 11.4.22 16:22)
  • Valentino will bei Flugreisen CO2 einsparen Gemeinsam mit den Fluglinien Air France und KLM plant das Modeunternehmen, seine Geschäftsreisen künftig umweltfreundlicher zu gestalten. (www.diepresse.com, 11.4.22 15:54)
  • Vollelektrisch durch den Himmel gleiten Sauber und auf leisen Schwingen hob jetzt auf dem Flugplatz Bad Vöslau in Niederösterreich das erste in Österreich zugelassene Elektroflugzeug ab. Die „Krone“ war mit an Bord. (www.krone.at, 11.4.22 14:54)
  • Schneller schlau: Woher Innovationen stammen Erfindungen sind ein wichtiger Treiber des Wirtschaftswachstums. China ist stark bei Patenten, die Schweiz hat beim Akademikeranteil die Nase vorn. Wie schlägt sich Deutschland im internationalen Vergleich? (www.faz.net, 11.4.22 14:44)
  • Fast ein Drittel der Deutschen glaubt, in einer „Scheindemokratie“ zu leben Das Allensbach-Institut hat die Deutschen zu ihrer Meinung über das politische System befragt. Die Ergebnisse sind schockierend. (www.faz.net, 11.4.22 14:21)
  • Wie kriegt man das alte Smartphone wieder flott? Ressourcen schonen, Müll vermeiden und Geld sparen: Vieles spricht dafür, Geräte länger zu nutzen. Kaputtes zu reparieren ist jedoch noch die kostspielige Ausnahme. Wie also macht man die Reparatur wieder zur Regel? (www.dw.com, 11.4.22 14:14)
  • Horizon-Aus: Schweiz sucht neue Partner Das Aus des EU-Rahmenabkommens hat die Schweiz von wichtigen internationalen Forschungsprogrammen wie Horizon ausgeschlossen. Der Bundesrat sprang mit Überganghilfen ein und schloss neue Partnerschaften ab. Doch reichen sie aus? Charlotte Laufkötter hatte gerade ihr Studium begonnen, als Schweizer Forscher:innen die ersten Fördermittel von der Europäischen Union (EU) erhielten. Das war 2004. Heute, fast 20 Jahre später, hat die Europäische Union den Zugang der Schweiz zu Horizon Europe, dem grössten internationalen Förderprogramm, stark eingeschränkt. Laufkötter ist eine der letzten Wissenschaftler:innen, die davon profitieren. Laufkötter ist Meereswissenschaftlerin an der Universität Bern und erhielt im Januar dieses Jahres den prestigeträchtigen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Das Stipendium in Höhe von 1,5 Millionen Euro ermöglicht ihr ein ambitioniertes Projekt zum Klimawandel: Mit Hilfe v... >| (www.swissinfo.ch, 11.4.22 14:00)
  • Klimafreundliches Kühlen und Klimatisieren mit natürlichen Kältemitteln Die Umstellung auf eine klimafreundliche Kühlung und Klimatisierung birgt enorme Einsparpotenziale bei den Treibhausgasemissionen. Für viele Unternehmen ist der Umstieg auf natürliche Kältemittel jedoch eine große Herausforderung. Die neue Initiative „Klimafreundlich Kühlen und Klimatisieren mit natürlichen Kältemitteln“ bringt jetzt Branchenakteure zusammen, um so die Nachfrage nach energieeffizienten, klimafreundlichen Anlagen zur Kühlung und Klimatisierung zu steigern. Durch eine übergreifende Vernetzung und vielfältige Informationsangebote sollen Anlagenbetreiber*innen in ihrer Entscheidung hin zu natürlichen Kältemitteln aktiv unterstützt werden. (www.umweltbundesamt.de, 11.4.22 14:00)
  • Von der WordPress-Website zu Social Media, E-Mails, Apps und Print – So teilst Du Deine Inhalte mit verschiedenen Medienformaten Bald 40% aller Websites, die es gibt, sind mit WordPress gebaut. Wusstest Du aber, dass Du Inhalte von WordPress nicht nur in eine Website, sondern auch in viele andere Kanäle wie Social Media, E-Mails, Apps und Print ausspielen kannst? Und dabei musst Du für die meisten Lösungen nicht einmal Code kennen! | Wir bei morntag machen viele solche Projekte, die wir auch gerne «Content First Projekte» nennen. WordPress-Installationen, die mehr können als nur Websites. Manchmal werden auch sämtliche Kollaborations- und Korrekturprozesse von Redaktionen direkt in WordPress durchgearbeitet. | Die Philosophie dahinter ist einfach: Content Creator sollten sich um Inhalte kümmern, nicht um Kopieren + Einfügen. Trotzdem reicht es heute nicht mehr, einfach in einem Kanal präsent zu sein. Viele Konsumenten sind auf mehreren Plattformen unterwegs. Hier ein Podcast, da ein gedrucktes Magazin, dort ein Instagram-Post, bevor man wieder die neusten Updates auf der... >| (www.blog2social.com, 11.4.22 13:56)
  • Neue Geräte für den Haushalt Strom wird immer teurer. Jetzt kann es sich lohnen, Fernseher oder Wäschetrockner auszutauschen. Worauf Sie achten müssen. (www.faz.net, 11.4.22 13:55)
  • 4 Denkfehler, die du bei der Klimakrise vermeiden solltest Wir wissen so viel über den Klimawandel — und nehmen ihn in unserer Umwelt doch kaum wahr. Selbst nach der Flutkatastrophe im letzten Jahr fehlt uns das nötige Risikobewusstsein. Warum das so ist und wie wir es besser machen | 1. Die Normalitätsverzerrung: Je schlimmer die Vorhersage, desto unglaubwürdiger | 2. Die Optimismusverzerrung: Uns wird schon nichts passieren | 3. Pflanzenblindheit: Es gelingt uns nicht, das Verschwinden der Natur wahrzunehmen | 4. Das Shifting-Baseline-Syndrom: Wir akzeptieren eine neue Norm, ohne es zu merken (perspective-daily.de, 11.4.22 13:22)
  • Fünf neue RegioRadStuttgart-Stationen in Betrieb Das interkommunale Fahrrad- und Pedelecverleihsystem RegioRadStuttgart wächst sowohl in der Region als auch in der Landeshauptstadt. Fünf weitere Stationen in Bad Cannstatt, Birkach, Feuerbach und Zuffenhausen machen das umweltfreundliche Mobilitätsangebot auch in den äußeren Stadtbezirken noch attraktiver. (www.stuttgart.de, 11.4.22 13:22)
  • Flugverkehr: Der schlafende Riese in der Klimabilanz Gemäss Bundesamt für Umwelt ist die Klimabilanz für 2020 geprägt von den Auswirkungen der Coronapandemie. Die Ziele der 2. Periode Kyoto-Protokoll und des CO2-Gesetzes wurden trotz Corona-Effekt nicht erreicht. Dem WWF stechen in der Klimabilanz besonders die Daten zur Luftfahrt ins Auge. (www.wwf.ch, 11.4.22 13:20)
  • Chemie-Mittelständler: „Dann gehen bei uns die Lichter aus“ Wolfgang Eisenberg führte das mittelständische Chemieunternehmen Leuchtstoffwerk Breitungen GmbH aus Thüringen. Er spricht über mögliche Folgen eines Importstopps von russischem Gas – und Fehler der Vergangenheit. (www.faz.net, 11.4.22 13:00)
  • Article not found Längere Laufzeiten für Kernkraftwerke werden dazu führen, dass häufiger Erneuerbare-Energien-Anlagen in der EU abgeschaltet werden müssen und so Grünstrommengen verloren gehen. Das legte eine Kurzstudie des Beratungshauses Energy Brainpool am Donnerstag am Beispiel Frankreichs nahe. | #Atomenergie behindert #Erneuerbare: Längere Laufzeiten für Kernkraftwerke werden dazu führen, dass häufiger Erneuerbare-Energien-Anlagen in der EU abgeschaltet werden müssen und so Grünstrommengen verloren gehen, zeigt @EnerBrain Studie #Energiewende @CKemfert (www.montelnews.com, 11.4.22 12:52)
  • HWZ: Erster CAS in Media Planning lanciert Der Studiengang startet im Herbst 2022 — und wird von zahlreichen Brancheninstitutionen unterstützt. | «2021 wurden rund 4,5 Milliarden Franken in Paid-Media investiert. Die Media Spendings für digitale Werbung werden sich gemäss Juniper Research weltweit von heute 407 Milliarden auf 753 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 fast verdoppeln», lässt sich Lennart Hintz, Co-Studiengangsleiter CAS Media Planning HWZ und Head Emea der Mediaagentur Mediacom, in einer Mitteilung zitieren. Von grosser Bedeutung sei damit, dass Mitarbeitende sowohl auf Seite der Mediaagenturen sowie der Werbeauftraggeber über ein exzellentes Fachwissen bezüglich strategischer und operativer Mediaplanung verfügen würden. | «Gefragt sind neben technischen Skills individuelle Lösungen, kreative Konzepte und eine ausgezeichnete übergreifende Media-Kompetenz», sagt Wemf-CEO Marco Bernasconi und fügt an: «Der neue CAS Media Planning der HWZ ... >| (www.persoenlich.com, 11.4.22 12:49)
  • Energiewende: „Deutschland wird nie energieautonom sein“ Holger Hanselka, KIT-Präsident und Vizepräsident der Helmholtz-Gesellschaft für den Forschungsbereich Energie, spricht über die Energiekrise und den künftigen Nutzen der Atomenergie. (www.faz.net, 11.4.22 12:43)
  • Den Klimawandel mit Pflanzenphänologie dokumentieren Globe Schweiz sucht Helfer*innen, welche den Klimawandel dokumentieren. Untersucht wird der Austrieb- oder Blühzeitpunkt verschiedener Pflanzenarten. Mit den langjährigen Datenreihen können Aussagen über den Klimawandel gemacht werden. (naturschutz.ch, 11.4.22 12:40)
  • Treibhausgasinventar 2020: Die Schweiz verfehlt ihr Klimaziel knapp Das geltende CO2-Gesetz schreibt vor, dass die Treibhausgasemissionen innerhalb der Schweiz bis 2020 im Vergleich zu 1990 um 20 Prozent sinken sollen. Dieses Ziel verpasst die Schweiz knapp, sie erreicht eine Reduktion von 19 Prozent. Dies zeigt das Treibhausgasinventar 2020 des BAFU. Die Emissionen haben zwar im Vergleich zum Vorjahr stark abgenommen. Das ist aber hauptsächlich auf die Pandemie und den warmen Winter zurückzuführen. Wegen der Pandemie ist die Mobilität stark zurückgegangen. Im vergleichsweise warmen Winter wurde weniger geheizt. Dennoch erreichen die Sektoren Verkehr und Gebäude ihr Emissionsziel nicht. Einzig der Sektor Industrie erreicht sein Ziel. Damit die Emissionen deutlich sinken, ist eine Verstärkung der Klimaschutzmassnahmen in allen Sektoren notwendig. (www.bafu.admin.ch, 11.4.22 11:33)
  • Bald nur noch aus Schoggi? Weniger Feldhasen in der Schweiz Ende des 19. Jahrhunderts gab es richtig viele «Osterhasen» in der Schweiz, in den 1950er-Jahren waren sie noch häufig. Und heute? | Das Feldhasenmonitoring 2020 fand 2,72 Feldhasen pro 100 Hektaren (ein Quadratkilometer), nur noch halb so viele wie im Jahr davor. Das ist ein gewichteter Mittelwert oder Median. Dieser gilt bei Zahlenverteilungen mit vielen Ausreissern als zutreffender als der Mittelwert, der in der Grafik unten dargestellt ist. Dieser sank von 2,7 Feldhasen auf 2,5 Feldhasen pro Quadratkilometer. (www.infosperber.ch, 11.4.22 11:16)
  • Ökonomen zum Osterpaket: Der Blick auf Europa kommt zu kurz Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will einen schnelleren Ausbau grüner Energien. Schwachpunkte bleiben, mahnen Veronika Grimm und Ottmar Edenhofer. (www.handelsblatt.com, 11.4.22 11:03)
  • #IRM et #scanners médicaux peuvent aussi devenir moins énergivore. Une économie d'électricité jusqu'à 40% est possible. #Energie #Planair @SuisseEnergie #médical (@BFEenergeia, 11.4.22 11:03)
  • Wegen der Sanktionen gegen Russland rechnet die Polarforschung mit einem Kahlschlag – das betrifft auch die Permafrost-Erkundung Die institutionelle Kooperation mit der russischen Seite ist weitgehend eingestellt. Die Folgen sind gravierend: Wichtige wissenschaftliche Befunde gehen ebenso verloren wie persönliche Verbindungen. (www.nzz.ch, 11.4.22 11:00)
  • Zugvögel: Kuckuck, Kuckuck – ruft's aus dem Wald? Wenn der Kuckuck später in Hessen eintrifft als die Wirtsvögel für seine Eier, wird es kritisch. Deshalb bittet der Naturschutzbund Hessen um Hinweise auf erste Laute des Zugvogels. (www.faz.net, 11.4.22 10:53)
  • #Atomenergie behindert #Erneuerbare: Längere Laufzeiten für Kernkraftwerke werden dazu führen, dass häufiger Erneuerbare-Energien-Anlagen in der EU abgeschaltet werden müssen und so Grünstrommengen verloren gehen, zeig (@CKemfert, 11.4.22 10:50)
  • Strandmüllboxen auf den Nordseeinseln werden viel genutzt Wer an den Nordseestränden angeschwemmten Meeresmüll findet, kann den in sogenannten Strandmüllboxen entsorgen. Laut dem Umweltverband BUND und der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer sind die Müllboxen eine große Hilfe. | Die Strandmüllboxen werden sehr gut angenommen, wie Angela Ottmann von der Naturschutzorganisation BUND Föhr der Deutschen Presse-Agentur sagte. Begonnen hat das Projekt auf Föhr in Schleswig-Holstein 2016 mit acht Boxen, aktuell sind 16 dieser Meeresmülleimer auf der ganzen Insel zu finden. | In den Boxen wird der angeschwemmte Meeresmüll gesammelt, den Insulaner und Gäste etwa bei Strandspaziergängen an den Nordseestränden aufsammeln. Im Flutsaum finden sich Abfälle aus der Schifffahrt und Fischerei, aber auch Tuben, Deckel, Chipstüten und sonstigen Verpackungen und Gebrauchsgegenstände. (www.oekotest.de, 11.4.22 10:47)
  • Wasserstoffrat legt Grundsatzpapier vor - - Der Aufbau eines Wasserstoffmarktes bildet einen Baustein für den Übergang zu einer klimaneutralen Volkswirtschaft. Zu diskutierende Fragen sind die ökologische Bewertung, Mengen, Kosten, der industrie- und innovationspolitische Chancen und Risiken sowie der geostrategische Zusammenhänge. Der... - - (www.geb-info.de, 11.4.22 10:46)
  • Wie kann #Europa die Abhängigkeit von #Öl und #Gas reduzieren? Europa sollte "schnell einen #Emissionshandel für #Verkehr und #Wärme zu etablieren", so PIK Direktor Ottmar #Edenhofer zum #Osterpaket @BMWK im @handelsblatt. (@PIK_Klima, 11.4.22 10:33)
  • Das „arme Schwein“ bleibt in Österreich Realität Mehr als 90 Prozent des Schweinefleischs in Österreich erfüllen keine der untersuchten Tierschutz- und Umweltkriterien. Am besten schneiden noch Bio-Marken ab, wobei Bio-Schweine nur etwa drei Prozent aller Schweine in Österreich ausmachen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace und die Tierschutzombudsstelle Wien (TOW) haben jetzt einen Gütezeichen-Guide mit Einkaufsratgeber veröffentlicht. (www.krone.at, 11.4.22 10:32)
  • Alternatives Wohnen: "Alleine wohnen kommt für mich nicht mehr infrage" Sechs Erwachsene, fünf Kinder, vier Katzen: In Ziemetshausen bei Günzburg leben drei Paare gemeinsam auf einem renovierten Hof. Funktioniert das? Und bleibt da noch Zeit für sich? (www.sueddeutsche.de, 11.4.22 10:15)
  • Warme Gedanken: Welche Heizung ist die richtige im Altbau? Das Haus ist in die Jahre gekommen, mit ihm sein Besitzer und die Heizungsanlage. Eine neue soll her. Doch was nehmen – Öl, Gas, Pelletheizung oder Wärmepumpe? Darüber gibt es einige Gewissheiten und viele Ungewissheiten. (www.faz.net, 11.4.22 10:09)
  • Mit dezentralen Flexibilitäten eine Milliarde Euro Stromerzeugungskosten sparen und Stromnetze entlasten | Neue Anlagen bauen und das Stromnetz flexibilisieren: das sind die zwei Entwicklungen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Szenarienberechnungen zeigen, dass dezentrale, flexible technische Erzeuger und Verbraucher erneuerbarer Energien — vor allem Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge — die jährlichen Kosten der Stromerzeugung um bis zu eine Milliarde Euro reduzieren können. Im Jahr 2020 lag das technische Flexibilitätspotenzial dezentraler Erzeuger und Verbraucher noch bei rund zehn Terawattstunden (TWh). Das waren knapp zwei Prozent des Stromverbrauchs (558 TWh). Bis zum Jahr 2050 kann sich die flexibilisierbare Strommenge auf rund 220 TWh verzwanzigfachen. | Dafür müssen aber die Rahmenbedingungen geändert werden. Diese hat ein Forschungsteam des Öko-Instituts erarbeitet und in einem Policy Brief zusammengefasst. (www.oeko.de, 11.4.22 10:05)
  • Carbon Removal Isn't the Solution to Climate Change Climate models that assume we can deploy large-scale carbon capture are leading us into a trap, distracting from the urgent need to reduce fossil fuels. | Couldn't agree more. „What we must not do, now that we are on the precipice of 1.5 degrees of warming, is bet the planet on carbon removal.“ @DoctorViveu2069 Carbon Removal Isn't the Solution to Climate Change | The New Republic @rahmstorf (newrepublic.com, 11.4.22 9:37)
  • Wo die Feuer wüten Drei Frauen, Beckett und der Klimawandel: Claire Thomas’ Roman „Die Feuer“ erzählt mit bezwingender Raffinesse von Angst und Panik. (www.tagesspiegel.de, 11.4.22 9:35)
  • Forscher gewinnen nachts Energie aus Solarpanelen Forschende der Stanford University in Kalifornien haben eine Methode entwickelt, um nachts Energie aus Solarpanels zu gewinnen. Laut den Wissenschaftlern lassen sich konventionelle Solaranlagen mit dem System nachrüsten. | Denn die Solarpanels besitzen eine leicht niedrigere Temperatur als die Umgebungsluft. Der Grund dafür ist, dass Wärme abgestrahlt wird und sich die Anlage so abkühlt. | Die Forschenden an der Stanford Universität in Kalifornien befestigten an den Solarpanels also einen thermoelektrischen Generator, der den Temperaturunterschied nutzt und auf diesem Weg neue Energie generiert. (www.basicthinking.de, 11.4.22 9:08)
  • Viele vertrauen der Politik mehr als den Medien Während der Pandemie haben Menschen offenbar das Vertrauen in die Medien verloren. Dies zeigt eine neue Studie der Universität St. Gallen. Woher diese Skepsis kommt — und wie man sie bekämpfen kann. (www.higgs.ch, 11.4.22 9:08)
  • CO2 sparen mit Software Photovoltaik, Wärmepumpe, Solarthermie: Um von Gas und Öl unabhängiger zu werden, benötigen tausende Gebäude eine energetische Sanierung. Doch das gelingt nur, wenn die Digitalisierung in der Gebäudebranche an Fahrt gewinnt. Die Hottgenroth Gruppe hat deswegen die Software ECO-CAD zur simplen Erstellung von Ökobilanzen für Gebäude entwickelt und etabliert zunehmend eine einheitliche Datenbasis. (www.geb-info.de, 11.4.22 9:07)
  • Ukraine-Krieg: Klimabewegung veröffentlicht vier gemeinsame Forderungen 31 Organisationen aus der österreichischen Klimabewegung* veröffentlichen heute ein gemeinsames Statement mit vier Forderungen zum Ukraine-Krieg: Einen Stopp klimazerstörerischer Aufrüstung, den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, keine Diskriminierung für Flüchtende und eine globale Agrar- und Ernährungswende. (oekonews.at, 11.4.22 9:06)
  • Sofort aussteigen aus russischem Öl und Gas! Die Schweiz kann aus russischen Energieträgern aussteigen, wenn wir dies politisch wollen. Und das sollten wir so bald als möglich tun. Hier schreibe ich, wie das geht. (www.balthasar-glaettli.ch, 11.4.22 9:04)
  • Zürich: Es werden mehr Siedlungen saniert als ersetzt | Gastkommentar Daniel Leupi Die Diskussion darüber, welche Siedlungen erhalten oder abgebrochen und neu gebaut werden sollen, muss in jedem Einzelfall differenziert geführt werden. Pauschalurteile helfen nicht weiter. | Keine Tabula-Rasa-Politik: Pauschalurteile helfen nicht weiter — die Diskussion ob Sanierung, Erhalt oder Ersatzneubau einer Siedlung muss in jedem Einzelfall differenziert geführt werden. Mein Gastkommentar zum Kommentar von @adikaelin. @danielleupi (www.nzz.ch, 11.4.22 8:57)
  • Der Life-Sciences-Boom: Trend oder Hype? - Die Life Sciences gehören zu den Branchen, die weltweit am schnellsten wachsen. Unsere detaillierte Analyse zeigt auf, welche Bereiche und Regionen in der Schweiz davon besonders profitieren und wo noch Nachholpotenzial besteht. In unsere Betrachtung fällt zudem die Eignung dieses Segments für Immobilien­investoren und -investorinnen. - - - - Life Sciences: Dynamisches Wachstum schon vor Covid-19 - - - - Die Life-Science-Industrie umfasst Wirtschaftsdisziplinen, die besonders wissens- und technologie­intensiv sind. Sie reichen von Medizin, Chemie und Biotechnologie über Pharmazie und Produktionstechnologien bis hin zur Ernährungswissenschaft. Die Branche ist in den letzten Jahren mit 2.2 Prozent pro Jahr überdurchschnittlich stark gewachsen. Besonders dynamisch war das Wachstum seit 2011 in den sechs Kantonen Basel-Stadt, Zürich, Aargau, Waadt, Zug und Tessin. Sowohl im internationalen als auch im nationalen Kontext wird deutlich, dass das Branchenwa... >| (www.wuestpartner.com, 11.4.22 8:38)
  • Nahbare politische Kultur: Die normale Schweiz, die besondere Schweiz Der Impfchef wird entführt, Politiker brauchen Personenschutz. Ist unsere spezielle politische Kultur nach der Pandemie gefährdet? Oder war sie vielleicht gar nie so besonders? (www.tagesanzeiger.ch, 11.4.22 8:35)
  • Energiesicherheit ist mit Atomkraft nicht zu machen Atomenergie drängt Ökostrom aus dem Netz und verzögert den Energiesystemwandel. Die fossile Energiekrise lässt die Atomdebatte jedoch in den Hintergrund treten. Dabei wird Europas atomare Abhängigkeit von Russland deutlich unterschätzt. (www.energiezukunft.eu, 11.4.22 6:40)
  • Linienbus mit grünem Wasserstoff aus der Region Eigentlich nichts Besonderes, aber immer noch eine Ausnahme: Ein Bus, der direkt mit Wasserstoff aus Windstrom vor Ort gespeist wird. Sicherlich nicht billig zu haben, aber es funktioniert und ist vollkommen unabhängig von fossiler Endzeitstimmung. (www.energiezukunft.eu, 11.4.22 6:40)
  • Das "arme Schwein" bleibt in Österreich Realität Einkaufsratgeber von Greenpeace und TOW untersuchten 26 Gütesiegel, mit einem niederschmetternden Ergebnis: 90 Prozent der handelsüblichen Waren fallen bei Tierschutz- und Umweltkriterien durch. (www.diepresse.com, 11.4.22 6:38)
  • Die neuen Rohstoffmächte der Energiewende Metalle wie Kobalt, Kupfer und Lithium sind für Technologien von Elektroautos bis hin zur Gewinnung erneuerbarer Energie unverzichtbar und könnten Ländern wie Chile, Peru und der Demokratischen Republik (DR) Kongo künftig Einnahmen in Billionenhöhe bescheren. Bis die steigende Nachfrage nach Metallen die Machtverhältnisse auf dem globalen Markt tatsächlich ändert, gilt es aber noch einige Hürden zu bewältigen – vor allem, was Umweltschutz betrifft. (orf.at, 11.4.22 6:05)
  • Mount Everest: Höhenbergsteigerin Billi ­Bierling im Interview Die Bergsteigerin Billi Bierling darüber, warum der Mount Everest immer noch so eine große Faszination ausübt – und warum man kein Profi sein muss, um ihn zu besteigen. (www.faz.net, 11.4.22 5:44)
  • Deutschsprachige Justizministerinnen und Justizminister treffen sich auf Einladung von Bundesrätin Keller-Sutter in St. Gallen Auf Einladung von Bundesrätin Karin Keller-Sutter haben sich die deutschsprachigen Justizministerinnen und -minister am 11. April 2022 in St. Gallen getroffen. Im Zentrum des traditionellen Fünfländer-Treffens standen die Justiz-Zusammenarbeit in Europa und mit Russland, das Leistungsschutzrecht für journalistische Veröffentlichungen sowie Entwicklungen rund um die Digitalisierung. (www.admin.ch, 11.4.22 2:00)
  • Chefsache Nachhaltigkeit: Über ein Drittel der europäischen Unternehmen beschäftigt einen CSO - Weltweit besetzen fast 30% der Unternehmen die Position eines Chief Sustainability Officers auf Topmanagement-Ebene - - Regionale Vorreiter sind Frankreich, die USA und Indien (oekonews.at, 11.4.22 0:41)
  • Grünes Gas aus biogenen Abfällen: Wels Strom will jede zweite Anlage in Österreich bauen - Geschäftsführer Friedrich Pöttinger will das Produktionstempo erheblich steigern. "Denn qualitative Ökoenergieerzeugung muss unser aller Ziel sein!" (oekonews.at, 11.4.22 0:41)
  • Expertin an Klima-Konferenzen wurde zur Strassen-Aktivistin In Paris verhandelte sie und war in Glasgow dabei. Jetzt hat sie das Vertrauen in Diplomaten und Juristen endgültig verloren. | Die Anwältin Farhana Yamin ist seit 30 Jahren auf Umweltfragen spezialisiert. Sie beriet Entwicklungsländer und Inselstaaten, die von der Klimakrise am meisten bedroht sind. 2015 trug sie wesentlich zum Pariser Klima-Abkommen bei. Dank diskreter Diplomatie verhalf sie einem der zentralen Punkte zum Durchbruch: Netto-Null bis 2050. | Vier Jahre später mühte sich die Polizei 20 Minuten lang ab, Farhana Yamin vom Boden vor der Shell-Niederlassung in London abzulösen, wo sie sich als Aktivistin von Extinction Rebellion festgeklebt hatte. | In einem Portrait der 57-jährigen gebürtigen Pakistani leuchtet die New York Times den ungewöhnlichen Werdegang von Farhana Yamin aus. Sie habe nach ihrem Abschluss in Oxford 1991 geglaubt, ihre Berufung gefunden zu haben, sagt sie heute und fügt an: «Ich war naiv. Mittlerweile habe ... >| (www.infosperber.ch, 11.4.22 0:30)



10.04.2022[Bearbeiten]

  • So hoch ist der CO2-Ausstoß bei den unterschiedlichen Fahrzeugklassen Immer größere Autos und zunehmender Verkehr: CO2-Emissionen stellen eine große Umweltbelastung dar. Wir zeigen den CO2-Ausstoß nach Fahrzeugklasse. (www.basicthinking.de, 10.4.22 23:25)
  • Earth Overshoot Day: Grafik zeigt: So viele Ressourcen verbrauchen einzelne Länder Wenn die Menschen weltweit ihren Lebensstil so fortführen wie bisher, verbrauchen sie die Ressourcen von etwa 1,75 Erden. Das zeigt eine Berechnung des Global Footprint Networks. Welches Land verbraucht am meisten? (www.shz.de, 10.4.22 16:58)
  • Neue Axpo-Divisionen Solar und Wind nur im Ausland – Kurt Marti Der Stromkonzern Axpo setzt seine expansive Ausland-Strategie von Solar und Wind unbeirrt fort, wie das neue Organigramm zeigt. | Die grossen Stromkonzerne, insbesondere Axpo und Alpiq, foutierten sich bisher um die sichere Stromversorgung der Schweiz. Sie investierten Milliarden in die Stromproduktion im Ausland, von der die Schweiz im Krisenfall im Winter abgeschnitten sein wird, wenn die betreffenden Länder bei Stromknappheit Export-Restriktionen erlassen. | Diesen Missstand will der Bundesrat mit der anstehenden Revision des Stromversorgungs- und Energiegesetzes beseitigen: Damit es im Winter nicht zu einem Blackout kommt, soll die erneuerbare Stromproduktion im Inland vorangetrieben werden. | Trotzdem gehen die Auslandabenteuer der Schweizer Stromkonzerne munter weiter, wie Infosperber kürzlich berichtete. In diese Richtung zeigt auch die neuste Umstrukturierung beim Stromkonzern Axpo. … (www.infosperber.ch, 10.4.22 16:54)
  • Achtung: die kleinen Flitzer kommen | Christoph Zollinger Sie werden das Leben auf unseren Strassen in Städten verändern. Sie fahren uns um die Ohren, sie provozieren Unfälle, doch sie sind praktisch, ökonomisch und ökologisch zugleich. Die E-Bikes, E-Trottinetts, E-Scooters — sie werden unsere Fortbewegungsgewohnheiten umkrempeln. Und damit unser menschliches Verhalten. | … Seinerzeit sahen wir den Trend vom tonnenschweren Grosscomputer zum Tablet nicht einmal in unseren kühnsten Träumen voraus — heute besitzen wir alle ein Smartphone … |Da gibt es allerdings einen wesentlichen Unterschied: Diese Smartphones liegen bei Nichtgebrauch nicht auf den Trottoirs herum und nerven Fussgänger und Behörden. Und einmal mehr müssen wir feststellen, dass eine Erfolgsstory gefährdet wird durch gedankenlose, egoistische Menschen. Es wird nicht ohne behördliche Reglementierung gehen, ja um Beschlagnahmung störender E-Scooters. Das menschliche Verhalten — daran haben die Erfinder wo... >| (www.journal21.ch, 10.4.22 16:52)
  • «Dieser Gedankengang ist ein Schwachsinn! Ich kann das langsam echt nicht mehr hören» Meeresbiologin Melanie Bergmann spricht über die zunehmende Verschmutzung der Arktis. Sie erklärt, welche Folgen der Müll für die Tiere hat, macht eine besorgniserregende Prognose und sagt, welchen Gedankengang sie nicht mehr hören kann. (www.watson.ch, 10.4.22 16:49)
  • Energie: Die Schweiz am Dienstag auf Importe angewiesen Die einheimischen Energie-Ressourcen der Schweiz reichen bis zum 12. April aus. Danach lebt die Schweiz sozusagen auf Pump – bis zum Jahresende ist das Land auf importierte Energieträger wie Öl, Gas und Uran angewiesen. | Der 12. April markiert den Energie-Unabhängigkeitstag der Schweiz 2022, wie die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) in einer Mitteilung schreibt. Der Tag stehe sinnbildlich für die hohe Auslandabhängigkeit bei der Energieversorgung. Bis zu diesem Tag sei die inländische Stromproduktion aufgebraucht. Ab diesem Zeitpunkt lebe die Schweiz bei der Energieversorgung auf Pump, sei also vom Ausland abhängig. (www.watson.ch, 10.4.22 16:47)
  • Impe­riale Phan­tom­schmerzen: Neue russi­sche Blicke auf Alaska Vladimir Putins offenkundiges Bestreben, mit schiefen historischen Thesen, aggressiver Propaganda und brutaler Gewalt ein neues russisches Großreich zu errichten, beschränkt sich nicht auf die Ukraine. Seit einiger Zeit richten sich die begehrlichen Blicke der russischen Ultranationalisten sogar auf Alaska. | Dmitrij Matwejtschew erregte Mitte März 2022 einige Aufmerksamkeit. Der Dumaabgeordnete forderte öffentlich, die USA sollten Alaska an Russland abtreten. Die Rückgabe der ehemaligen russischen Kolonie sei, so erklärte er, eine angemessene Kompensation für all die Schäden, die der „vaterländischen“ Wirtschaft durch westliche Sanktionen entstünden. Einige US-amerikanische TV-Sender griffen die Meldung auf und Mike Dunleavy, der Gouverneur Alaskas, twitterte: „Good luck with that!“ Doch angesichts der dramatischen Nachrichten vom Krieg Russlands gegen die Ukraine geriet das Thema rasch wieder in Vergessenheit. Dabei geh... >| (geschichtedergegenwart.ch, 10.4.22 16:42)
  • Der Weg in die Erdgas-Falle Heute will Deutschland weg von russischen Erdgaslieferungen. Aber wie kam es überhaupt zu der fatalen Abhängigkeit von Moskau? Eine Chronik. (www.faz.net, 10.4.22 16:31)
  • Elon Musk will mal wieder Erster sein. Der Name seines geplanten Tesla-Bots scheint absolut angebracht: »Optimismus« soll eine Revolution auslösen, die im bedingungslosen Grundeinkommen mündet. (Bild) (@trendsblog, 10.4.22 16:08)
  • In der Kantonsverfassung sind wichtige öffentliche Aufgaben definiert. #Klimaschutz ist ein wichtige öffentliche Aufgabe und soll daher in die Verfassung aufgenommen werden. Guter NZZ-Artikel zum Thema. (@MartinNeukom, 10.4.22 14:48)
  • „Le Pen ist kein Bürgerschreck mehr – Die Rolle wurde ihr abgenommen“ Die rechte Kandidatin Marine Le Pen gilt als Hauptkonkurrentin des amtierenden Präsidenten Emmanuel Macron. Unser Korrespondent Peter Heusch sagt Le Pen „sei kein Bürgerschreck mehr“. Die radikalen Parolen habe sie dem rechtsextremen Publizisten Eric Zemmour überlassen. (www.welt.de, 10.4.22 13:02)
  • Nach Rüge von Kontrolloren Kritik an Umweltpolitik Die Anstrengungen in Sachen Klimaschutz sind, wie berichtet, dem Landesrechnungshof nicht ausreichend genug. Auf die Rüge dieses Kontrollgremiums folgte Samstag eine Reihe politischer Reaktionen. Der Tenor: Zu viel Bürokratie behindere Umweltmaßnahmen. (www.krone.at, 10.4.22 13:01)
  • Die Mondlandung kann schneller kommen Der Klimawandel schert sich nicht um Geopolitik. Und auch in Kriegszeiten legt er keine Pause ein. Die Unabhängigkeit von Russland und die Klimakrise, aber auch die Sicherheit sind im Kern dasselbe Problem. - (www.klimareporter.de, 10.4.22 13:00)
  • Söder will Fracking in Deutschland „ergebnisoffen prüfen“ In einem Interview spricht der Ministerpräsident von möglicher Aussetzung von Verboten. Auch den weiteren Betrieb von AKWs bringt er zurück ins Spiel. (www.tagesspiegel.de, 10.4.22 12:10)
  • Stärkster Methananstieg seit Beginn der Messungen Das nach Kohlendioxid (CO2) zweite gefährliche Treibhausgas Methan ist im Vorjahr im Rekordtempo angestiegen. Die Konzentration in der Atmosphäre erhöhte sich um 17 ppb (parts per billion). Das sei der höchste Anstieg seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1983, berichtete die US-amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) auf Basis von Messungen des Mauna-Loa-Observatoriums auf Hawaii. Schon 2020 war die Konzentration an Methan schneller gestiegen als je zuvor seit Aufzeichnungsbeginn. (www.krone.at, 10.4.22 11:00)
  • Energiepreise sorgen für Alarmstimmung bei Firmen Effiziente Maßnahmen für eine „leistbare und sichere Energieversorgung“ fordert Wirtschaftskammer-Präsident Wolfgang Ecker. Er warnt: „Es geht um die Zukunft von Unternehmen aller Branchen.“ Die Mineralölsteuer solle refundiert werden. (www.krone.at, 10.4.22 11:00)
  • Teurer Populismus, Öl von Autokraten und Berliner Asphaltwahn Was die Bundesregierung zurzeit als Verkehrspolitik anbietet, ist erbärmlich, findet Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter °. Die Menschen sind bereit, weniger Auto zu fahren. Nur ältere Männer und die FDP sind noch gegen ein Tempolimit. (www.klimareporter.de, 10.4.22 10:05)
  • Heizungsmarkt: Löst die Wärmepumpe den Heizkessel ab? | Revolution am Heizungsmarkt: Heizungsbauer stehen vor einem historischen Wandel Der Heizkessel war jahrzehntelang das Maß der Dinge — jetzt drücken Klimagesetze und Gaspanik die Wärmepumpe in den Markt. Die Heizungsbauer müssen umdenken. (www.handelsblatt.com, 10.4.22 10:02)
  • Milk Without the Cow. Eggs Without the Chicken. | Yeast-derived “animal products” may soon be part of an environmentally balanced diet In 2008, the biotech industry had fallen on tough times: capital was drying up and businesses were struggling to survive. That's when Ryan Bethencourt saw an opportunity. A biologist with an entrepreneurial streak, he and a couple of friends started buying equipment from bankrupt companies and setting up their own small labs. By 2013, he had co-founded Counter Culture Labs, a “biohacker” space in Oakland, California. There, DIY-biology enthusiasts are now working on, among other projects, making real cheese in a way that bypasses the cow. | Bethencourt is part of a growing group of scientists, entrepreneurs, and lab tinkerers who are forging a bold new food future–one without animals. But they're not asking everyone to give up meat and dairy. Thanks to advances in synthetic biology, they're developing ways to produce actual animal products–meat, milk, egg whites, collagen–in the lab. … (www.anthropocenemagazine.org, 10.4.22 9:21)
  • EU plant Kontrollen gegen Überfischung: Den Fischern auf die Finger gucken Die EU verhandelt darüber, wie man am besten den Rückwurf von Fischen verhindert. Der WWF übt in einer Studie Kritik an den Vorschlägen. mehr... (taz.de, 10.4.22 9:09)
  • Klimawandel – Die verschiedenen Emissionspfade des UN-Klimaberichts Der am Montag veröffentlichte Bericht des UN-Klimabeirats zeigt verschiedene mögliche Entwicklungen für Treibhausgasemissionen auf, die den Klimawandel entweder begrenzen oder ihn ausser Kontrolle geraten lassen könnten. | Die optmistischsten Szenarien | Nur zwei Kategorien von Pfaden – im Bericht "C1" und "C2" genannt – könnten die Welt zu dem Ziel des Pariser Abkommens von 2015 bringen, die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad Celsius gegenüber den vorindustriellen Temperaturen zu beschränken. | Eher machbare Szenarien | Realistischere "C3"- und "C4"-Pfade könnten die Erderwärmung auf zwei Grad begrenzen – allerdings nur, wenn die Regierungen ihre aktuellen nationalen Klimapläne rasch umsetzen und erweitern. | Aktueller Kurs | Die Pfade "C5" bis "C7" beschreiben, dass nur wenig über das hinaus getan wird, was heute geplant ist. Die weltweite Durchschnittstemperatur würde demnach bis 2100 um 2,1 bis 3,5 Grad ... >| (www.cash.ch, 10.4.22 8:41)
  • Wohnungen mit Fernwärme durch Gaskrise heiß begehrt Die steigenden Energiepreise ändern auch das Suchverhalten jener Menschen, die eine Wohnung brauchen. Willhaben will darauf reagieren und eine Filterfunktion für Heizungsarten anbieten. (www.diepresse.com, 10.4.22 8:26)
  • Der Kanton Zürich soll den Schutz des Klimas als Auftrag in seine Verfassung schreiben – der SVP geht das zu weit Am 15. Mai entscheiden die kantonalen Stimmberechtigten, ob der Inhalt des Klimaabkommens von Paris zum verbindlichen Ziel der Zürcher Politik wird. Die Gemeindepräsidenten halten davon wenig. (www.nzz.ch, 10.4.22 8:10)
  • Sprachlupe Tempo Twitter riskant wie Tempo Teufel - Mediale Empörung ist ein schlechtes Umfeld für besonnene amtliche Stellungnahmen. Das EDA bekam's zu spüren. >| (www.infosperber.ch, 10.4.22 8:07)
  • Energie-Unabhängigkeitstag: Ab Mittwoch lebt die Schweiz auf Pump Der 12. April markiert den Energie-Unabhängigkeitstag der Schweiz 2022. Bis zu diesem Zeitpunkt reichen die einheimischen Ressourcen, um den Energiebedarf der Schweiz zu decken, wie die SES berechnet hat. Danach ist die Schweiz in der Bilanz bis zum Jahresende auf importierte Energieträger wie Öl, Gas und Uran angewiesen. Die Energiewende birgt die Chance, den Energie-Unabhängigkeitstag zukünftig immer weiter nach hinten zu verschieben und die Energieunabhängigkeit der Schweiz zu stärken. (energiestiftung.ch, 10.4.22 7:43)

09.04.2022[Bearbeiten]

  • Wasserstoff im Bergkanton – Urner Wasserstoff soll Busse antreiben und Berghäuser heizen In Uri wird künftig Wasserstoff produziert. Das soll gerade für einen Bergkanton eine besonders gute Alternative sein. | Das Elektrizitätsunternehmen EWA Energie Uri ist überzeugt von dieser Technologie und plant in Bürglen oberhalb des Kantonshauptorts Altdorf die erste Wasserstoffanlage der Zentralschweiz. Bis jetzt gibt es in der Schweiz erst eine Anlage in Niedergösgen. | Unter dem Strich kann das Urner Projekt natürlich nur einen kleinen Teil zur Energiewende beitragen. Und ob Wasserstoff überhaupt ein wichtiger Teil der Umstellung wird, ist in Fachkreisen umstritten. So fehlt es in der Schweiz aktuell noch an der Technologie zur Umwandlung in flüssigen Wasserstoff und es gibt auch noch keine grossen Speicher, weil entsprechende Projekte bislang zu teuer waren. (www.srf.ch, 9.4.22 19:13)
  • Schnelle Rettung: Algenfarmen holen 30 Mal mehr CO2 aus der Luft als Regenwald Es wird noch lange dauern, bis die Menschheit sich vollständig von fossilen Brennstoffen löst. Zwar ist der Weg längst eingeschlagen, doch geht es zu langsam voran, weil viele Abhängigkeiten bestehen, die noch zu überwinden sind. Der Transformationsprozess ist kostenintensiv, er führt zu Wohlstandsverlusten und fordert uns zu unbequemen Verhaltensänderungen heraus. Darum geht der CO2-Ausstoß nur langsam bis gar nicht zurück. Wie wäre es, stärker an der zweiten Stellschraube zu drehen, der Dekarbonatisierung? (www.trendsderzukunft.de, 9.4.22 19:12)
  • Der Pestizid-Poker Der perfekte rote Apfel — mit Giftrückständen. Er steht fürs Dilemma der Lebensmittelproduktion. Wie gefährlich sind Pestizide? Wurden bei der Zulassung Fehler gemacht? «DOK» folgt den Spuren des Gifts auf dem Feld, im Wasser und in den Keller des Bundesamts für Landwirtschaft. | Dass unsere Gala und Golden Delicious rund 20 Mal bis zur Ernte gespritzt werden, weiss jede Obstbäuerin und jeder Obstbauer. Ansonsten schrumpft der Ertrag und es droht Pilzbefall. Ist ein Apfel nicht perfekt in Form und Farbe, verliert der Bauer zwei Drittel des abgemachten Preises. Das Spielfeld des Pestizid-Pokers tut sich schon zu Beginn der Recherche auf: Bauer, Herstellerfirma, Behörden, Handel oder Konsumentin — wer ist verantwortlich für den Gifteinsatz? | Ein Bio-Apfelbauer hat nicht die besseren Karten: Er muss seine Äpfel rund doppelt so oft spritzen, weil biologische Mittel weniger regenbeständig sind. Zwar sind sie weniger giftig, we... >| (www.srf.ch, 9.4.22 19:10)
  • Die To-Do-Liste zur Rettung des Planeten Schenke uns zum 1. Geburtstag deine Mitgliedschaft und hilf uns dabei, auf einen Stundenlohn von 5 € zu kommen. | Der IPCC-Bericht ist voller Lösungen, um die Klimakrise aufzuhalten. Wir fassen die fünf wichtigsten Maßnahmen zusammen und analysieren, warum der Report so radikal ist. | Scientist Rebellion hält dagegen: Das entscheidende Dokument des Berichts sei verwässert worden. “Die finale Fassung ist erschreckend zurückhaltend, gefügig und konservativ”, heißt es in der Pressemitteilung. Laut den aktivistischen Wissenschaftler*innen werde im Vergleich zur ersten Version des Reports vor allem die Verantwortung der führenden Industrienationen heruntergespielt. | Auch wenn die finale Version unter Umständen an einigen Stellen weniger explizit daherkommt als in der Originalfassung — die Kernaussagen sind geblieben. | 1. Solar- und Windenergie ausbauen | 2. Wälder und Ökosysteme erhalten und renaturieren | 3. Lebensmi... >| (steadyhq.com, 9.4.22 19:01)
  • Biohühner fressen Soja aus China: Bio Suisse verwässert ihr Knospe-Label Europäisches Tierfutter aus Soja, Raps und Sonnenblumen wird knapp. Deshalb senkt der Bioverband die Standards und erlaubt auch Rohstoffe aus China. (www.tagesanzeiger.ch, 9.4.22 18:10)
  • Elektrofahrräder als begehrtes Diebesgut E-Bikes werden immer öfter zur Beute bei Fahrraddiebstählen und Kellereinbrüchen, davor warnt die Polizei in Salzburg. Wird ein Elektrofahrrad gestohlen, gibt es einen hohen — oft sogar mehrere tausend Euro — Schaden. (orf.at, 9.4.22 15:55)
  • Treibhausgase: Stärkster Methananstieg seit Beginn der Messungen Das zweitwichtigste Treibhausgas verzeichnete 2021 einen Rekordanstieg. Schon 2020 war die Methankonzentration schneller gestiegen als je zuvor in den Aufzeichnungen. Das Gas spielt langfristig keine große Rolle für das Klima, kann aber einen erheblichen Einfluss auf kurzfristige Schwankungen haben. | Äusserst beunruhigend — und den meisten Medien keine Zeile wert. @KlimaschutzCH (www.spektrum.de, 9.4.22 15:53)
  • Die Regierungen wollen einfach nicht Die Erderhitzung noch bei 1,5 Grad zu halten, würde an ein Wunder grenzen. Das kann man dem neuen Bericht des Weltklimarats entnehmen. Entscheidende Punkte haben die Regierungen aber aus der üblichen Zusammenfassung herausverhandelt. So kann das nichts werden. | Klare Formulierungen wurden gestrichen, etwa dass eine "substanzielle Reduktion fossiler Energien" notwendig ist. Statt eindeutig auf die billige und risikoarme Solar- und Windenergie hinzuweisen, wird nun fossile Energie mit CO2-Speicherung (CCS) als Lösung genannt. Auch ein Hinweis auf Risiken der Atomkraft wurde entfernt. | Im Vergleich zu einem Dokument, >| (www.klimareporter.de, 9.4.22 15:46)
  • Unternehmen: Software für den Klimaschutz "Es geht um eine ehrliche Bilanz": Das Start-up Climate Choice hat eine Software entwickelt, die Firmen hilft, ihre Treibhausgasbilanz zu ermitteln und deutlich zu verbessern. (www.sueddeutsche.de, 9.4.22 15:26)
  • Berg-Experten warnen vor den Gletscher-Spalten Der Salzburger Bergsportführerverband warnt angesichts des für die ersten Tage der Karwoche prognostizierten Schönwetters vor einer heuer erhöhten Spaltensturzgefahr bei Skihochtouren. Kommende Woche dürfte es viele Alpinisten ins Hochgebirge ziehen, aufgrund der geringen Schneemengen am Alpenhauptkamm gebe es aktuell aber eine Vielzahl von Gefahrenstellen, teilte die Dachorganisation der staatlich geprüften Berg-, Ski- und Canyoningführer im Bundesland am Samstag mit. (www.krone.at, 9.4.22 14:45)
  • Diese neue Pipeline soll ein künftiges LNG-Terminal ans Erdgasnetz anbinden Auch Deutschland will künftig weniger Gas aus Russland und mehr von anderen Produzenten beziehen. Dafür braucht es neue Infrastruktur – in Niedersachsen gibt es jetzt diesen Plan. (www.faz.net, 9.4.22 12:12)
  • Sparen: Wie man seine Energiekosten noch reduzieren kann Gas, Strom, Öl: Viele Menschen machen sich Sorgen wegen der steigenden Preise. Welche Tricks gibt es, um den Verbrauch zu senken? Antworten auf die wichtigsten Fragen. - (www.sueddeutsche.de, 9.4.22 9:54)
  • Ressourcenknappheit: Spartipps für die Politik Es klingt radikal, wäre aber einfach umzusetzen: Wer unabhängig und klimafreundlich werden will, sollte die Zahl an Nutztieren halbieren und Autos nach Gewicht besteuern. (www.zeit.de, 9.4.22 9:53)
  • Pestizide: Manche Bauern kennen wenig Eigenverantwortung Fische in unseren Bächen sind die Opfer. «10vor10» zeigt Missstand und kritisiert das Bundesamt für Umwelt. (www.infosperber.ch, 9.4.22 9:12)
  • Neutralität oder Solidarität – es geht um Werte, Interessen und Grenzen des Möglichen. Die schweizerische Bevölkerung ist fast ausnahmslos empört über den Angriffskrieg Putins und die Menschenrechtsverletzungen seiner Armee. Viele sind froh, dass die Schweiz diesmal nicht dazu schweigen muss – nicht wie gegenüber Hitler, über dessen Angriffskriege und Untaten das Schweizervolk auch mehrheitlich empört war, dessen Wehrmacht und SS jederzeit hätten in die Schweiz einmarschieren können. Aber selbst gegenüber Hitler hielt die Schweiz den Grundsatz hoch, dass staatliche Neutralität keine Gesinnungsneutralität der Bürgerinnen und Bürger erfordere. (politreflex.ch, 9.4.22 9:05)
  • Orkanböen bringen neue April-Rekorde – hier stürmte es am stärksten Zwei Sturmtiefs sorgten ab Donnerstag bis Samstagmorgen für kräftige Böen in der Schweiz. | Zwei Sturmtiefs sorgten ab Donnerstag bis Samstagmorgen für kräftige Böen in der Schweiz. Am kräftigsten durchgeschüttelt wurden der Säntis und Pilatus. Dort wurden Böenspitzen von über 150 km/h gemessen. Auf dem Zürcher Uetliberg erreichten die Orkanböen Spitzen von 140 km/h. | Doch auch im Flachland wehten Orkanböen durch die Strassen. Auf dem Seerücken bei Salen-Reutenen/TG und im Oberbaselbiet in Rünenberg/BL wurden 129 km/h registriert. (www.watson.ch, 9.4.22 9:04)
  • Wer hat noch Angst vorm permanenten Ausnahmezustand? Wir werden ab jetzt für immer mit Freiheitsbeschneidungen à la Corona leben, sagt Karl Lauterbach. Auch die Linke hat Sehnsucht nach einer starken Hand. Ein dringlicher Weckruf (www.freitag.de, 9.4.22 9:02)
  • Mehr als nur Nullen und Einsen Die Ausstellung ‹Planet Digital› im Museum für Gestaltung Zürich greift spielerisch Digitalisierungsphänomene auf und versucht auszuleuchten, was im Hintergrund passiert. (www.hochparterre.ch, 9.4.22 8:00)

08.04.2022[Bearbeiten]

  • Debatte um Kirchen – «Respektlos»: Reformierte wehren sich gegen Vorwürfe ihres Ex-Chefs [Gottfried Locher] Die Landeskirchen erfüllten Aufgaben für die Gesellschaft, deren Bedeutung weit über die eigene Mitgliedschaft hinausgeht, sagt die Präsidentin der Reformierten, Rita Famos. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.22 22:55)
  • Digital Earth "Twins" Could Help Address Climate Change News and Research Researchers hope they could one day be used as a routine clinical tool by physicians (www.scientificamerican.com, 8.4.22 22:51)
  • Rassismus, Armut, Klimawandel: „Picard“ kritisiert die Gegenwart Gesellschaftskritik pur: In der neuen Star-Trek-Serie verschlägt es Patrick Stewart ins Los Angeles der Gegenwart. | Wir befinden uns im Jahr 2024. Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) und seine Crew sind in die Vergangenheit gereist, um die Zeitlinie zu korrigieren. Doch schon die Ankunft in Los Angeles verläuft anders als geplant: Beim ersten Erkundungsgang wird Rios (Santiago Cabrera) von der US-Einwanderungspolizei ICE verhaftet. (www.riffreporter.de, 8.4.22 22:51)
  • Energiepolitischer Ausblick – wie Sie beim Blick nach vorne mehr Aspekte erfassen Wie kann es gelingen, den Blick auf Lösungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schärfen? Drei konkrete Tipps für Entscheider und Gestalter. | Erstens: Sprechen Sie mit Menschen, die extrem skaliert haben. | Zweitens: Umgeben Sie sich häufiger mit Menschen, die erheblich jünger als Sie sind. | Drittens: Stellen Sie in Gedanken die Welt auf den Kopf – gäbe es einen Weg zurück? (www.energie-klimaschutz.de, 8.4.22 22:47)
  • Reducing food waste is an overlooked solution to saving endangered species | According to a new study, reducing food waste by just half could be a more effective way to protect biodiversity than changing people's diets. Halving rates of food waste in the United States could slash global biodiversity losses driven by American consumption, according to a new paper published in PNAS. What's more, the analysis suggests that cutting food waste may be even more effective at reducing species loss than some nationally-recommended diets. | Biodiversity is often left out of the equation when calculating environmental impacts, explain the researchers in the new paper, which is why they made it the focal point of their analysis. They set out to tally up the amount of land–domestically and internationally–that's required to feed the US, and the number of species that are consequently threatened by this production. | To drill down into these impacts they looked at how this land use and biodiversity impact would change under several dietary scenarios, including the Planetary Health Diet, as well as several diets officially recommended by the US Department of Agriculture (USDA), including a vegetarian, (www.anthropocenemagazine.org, 8.4.22 22:46)
  • Zu viele Anträge: Etliche Bundesländer stoppen Solarförderung Viele Hauseigentümer wollen ihre Energiekosten mit einer Solaranlage auf dem Dach senken. Doch die Hoffnung auf staatliche Zuschüsse erfüllt sich nicht überall. (www.faz.net, 8.4.22 21:44)
  • Wissenschaftlich empfohlen: Systemwandel Die technologischen Mittel stehen zur Verfügung, aber der Knackpunkt bei der Bewältigung der Klimakrise liegt woanders, zeigt der neue Weltklimabericht. Gerechtigkeit muss im Vordergrund stehen. Das heißt: Auch Wirtschaft und Konsum müssen sich tiefgreifend ändern. (www.klimareporter.de, 8.4.22 20:11)
  • „Handwärmkissen“ für Gebäudewände: Neuartiges Dämmmaterial mit hoher Effizienz Ein neuartiges Dämmmaterial für die Wände von Gebäuden speichert 24 Mal mehr Wärme als Beton oder Gips. Entwickelt wurde es von Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Es handelt sich um ein Phasenwechselmaterial. Wenn die Sonne scheint nimmt es Wärme auf, sodass sie nicht in die Wand und letztlich in die Innenräume gelangt. Dabei verflüssigt es sich. Word die darauffolgende Nacht kalt kristallisiert das Material und gibt die Wärme wieder ab, großenteils an die Wände, die auf diese Art wie eine Heizung wirken. (www.trendsderzukunft.de, 8.4.22 20:11)
  • Tübingen: OB Palmer will an allen "Ohren" Photovoltaikanlagen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer plädiert dafür, an allen «Ohren» entlang der Bundesstraßen Baden-Württembergs Photovoltaikanlagen aufzustellen. Als «Ohren» bezeichnet man freie Flächen an Anschlussstellen von Bundesstraßen, die aus Gründen der Verkehrssicherheit eingerichtet wurden. Im Beisein vom Ministerpräsident Winfried Kretschmann (beide Grüne), den er mit den Worten «lieber Winfried, sehr geehrter Ministerpräsident» begrüßte, sagte Palmer, in Baden-Württemberg gebe es ein paar Hundert «Ohren», die man ausbauen könnte. (www.zeit.de, 8.4.22 20:10)
  • CO2-Bilanz von E-Mobilität hängt stark vom Rahmen ab Forschende von Empa, ETH und PSI haben errechnet, dass es für die tatsächliche CO2-Reduktion bei einem 60-prozentigen Umstieg auf strombasierte Mobilität massgeblich auf die Rahmenbedingungen ankommt. Je nach Simulation wären Einsparungen von 2 bis 4,5 Millionen Tonnen CO2 möglich. | In den restlichen vier Szenarien führt die Elektromobilität zu einer signifikant höheren Treibhausgasreduktion. Diese gehen von einer Umwandlung überschüssigen Stroms in lagerfähiges synthetisches Methan aus sowie vom geringsten angenommenen Photovoltaikzubau und der Möglichkeit, erneuerbaren Strom zu importieren. Wichtig seien auch intelligente Ladesysteme, die die Ladeleistung der Fahrzeuge an die jeweils verfügbaren Netzkapazitäten anpasst. So könne eine Überlastung der Stromnetze verhindert werden. (punkt4.info, 8.4.22 20:08)
  • Stream me in! – how students experienced the hybrid classroom In the autumn semester of 2021, students and teachers at the ZHAW's Institute of Translation and Interpreting were faced with a new challenge — teaching occurred on-site, but access to the physical classrooms was restricted for some due to COVID-certification requirements or individual health concerns. It was necessary to enable all students to continue following their studies — but how can this be done without compromising the quality of teaching and learning for all students? Would offering a live-stream for lectures and seminars actually work? Morgan Kavanagh and Paul Kelly embarked on a pilot project to offer their first semester grammar course in the BA in Applied Languages through a variety of channels — on-site, online with live-stream and through pre-recorded lectures. At the end of it, they asked students about their experiences in this hybrid mode. Did the extended offering help the students with their learning, or did it undermine the building of a learning comm... >| (blog.zhaw.ch, 8.4.22 20:07)
  • What role should the EU Green Deal play in times of conflict? Current geo-political instability in Europe resulting from Russia's invasion of Ukraine has put energy security at the top of the agenda. Halting the controversial Nord Stream 2 project is just one example of some of the serious measures taken in response by European countries. Germany is one of the most dependent countries on Russia's fossil fuels. In 2020, German energy consumption relied on Russian imports for 37.2% of oil, 20.9% of coal and crucially 45.7% of natural gas, according to the International Energy Agenda (IEA). The German context is only a reflection of the important vulnerabilities in the wider EU energy system (40% of the EU's natural gas consumption is supplied by Russia). These are set to be addressed in a plan to put the bloc on a path to energy independence from Moscow before 2030. (www.die-gdi.de, 8.4.22 20:05)
  • Klimapolitik und Transformation: Steuergeld nicht verpulvern Linke-Regierungsmitglieder fordern Sondervermögen für Energiewende – Umweltverbände unterstützen Initiative, sehen aber auch »Leerstellen«. (www.jungewelt.de, 8.4.22 19:41)
  • Wissenschaftlich empfohlen: Systemwandel – Die technologischen Mittel stehen zur Verfügung, aber der Knackpunkt bei der Bewältigung der Klimakrise liegt woanders, zeigt der neue Weltklimabericht. Gerechtigkeit muss im Vordergrund stehen. Das heißt: Auch Wirtschaft und Konsum müssen sich tiefgreifend ändern. | Gastbeitrag von Reimund Schwarze - (www.klimareporter.de, 8.4.22 19:30)
  • Akku-Start-Up Swiss Clean Battery plant Bau einer Grossfabrik Das vor rund einem Monat gegründete Start-Up-Unternehmen Swiss Clean Battery (SCB) plant in der Schweiz den Bau einer sogenannten Gigafactory zur Serienproduktion von Feststoffakkus. Das sei die weltweit erste Fabrik in dieser Grösse und dieser Art, teilte das Unternehmen mit. Und kommenden Herbst will die Firma an die Börse. (www.toponline.ch, 8.4.22 18:59)
  • Klimaschutz: Einfach anfangen Das Klimaziel von 1,5 Grad ist fast außer Reichweite - doch das ist kein Grund, jetzt aufzugeben. (www.sueddeutsche.de, 8.4.22 18:45)
  • Airbus-Chef: „Die Verteidigung im Weltraum ist ein neues wichtiges Thema“ Seit drei Jahren ist Guillaume Faury Vorstandsvorsitzender des europäischen Flugzeugbauers. Im Interview spricht er über die Aufrüstung Europas, die kommerzielle Luftfahrt – und die Zukunft mit grünem Wasserstoff. (www.faz.net, 8.4.22 17:25)
  • Narendra Modi: Warum Indien weiter zu Russland hält Die USA möchten, dass Indiens Premier Narendra Modi die Neutralität seines Landes gegenüber Moskau aufgibt. Aber das würde in Indien kaum Rückhalt finden (www.freitag.de, 8.4.22 17:02)
  • «Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss» Die Ökonomin Catharina Bening erforscht an der ETH Zürich, wie Unternehmen Kreislaufwirtschaft in ihren Geschäftsmodellen umsetzen. Für die Firmen sei es wichtig, dass klare Ziele innerhalb einer Branche bestünden, sonst bewege sich niemand freiwillig. (dievolkswirtschaft.ch, 8.4.22 17:00)
  • Versorgungssicherheit in Gefahr: Ukraine-Krieg: Landesregierung SH fordert Vorrang für Energiewende-Vorhaben Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht und Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack setzen sich für eine schnelle Abkehr von der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ein. (www.shz.de, 8.4.22 16:59)
  • IPCC zeigt Wege aus der Klimakrise, Schmelze in der Antarktis, Energiewende-Osterpaket Die Erderhitzung bei 1,5 Grad zu begrenzen, ist fast unmöglich geworden. In der Antarktis schrumpft das Meereis gravierend. Die Bundesregierung bringt umfangreiche Änderungen in der Energiepolitik auf den Weg. (www.klimareporter.de, 8.4.22 16:58)
  • DIW Berlin: Energieversorgung in Deutschland auch ohne Erdgas aus Russland gesichert Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen aus Russland erfordern ein Umdenken: Während die Debatte über ein sofortiges Energie-Embargo hochkocht, könnte auch Russland jederzeit seine Lieferungen einstellen. Deutschland bezog bisher rund 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. Das DIW Berlin hat Szenarien entwickelt, wie das deutsche Energiesystem im europäischen Kontext schnellstmöglich von diesen Importen unabhängig werden könnte: Auf der Angebotsseite können Lieferungen anderer Erdgasexportländer einen Teil der russisch >| (www.diw.de, 8.4.22 16:56)
  • Einzigartige Klimaziele: Schweden will als erstes Land Konsum-Emissionen aufnehmen Laut eigenen Angaben könnte Schweden weltweit das erste Land sein, das künftig die Verringerung der durch den Konsum entstehenden Emissionen in seine eigenen Klimaziele aufnimmt. Der zuständige Umweltzielausschuss übergab der schwedischen Regierung am Donnerstag einen entsprechenden Vorschlag. | Schweden will als erstes Land auf der Welt die Konsum-Emissionen in die eigenen Klimaziele aufnehmen. Bis zum Jahr 2045 soll Schwedens globaler Klimaabdruck negativ sein, wie Emma Nohrén, Vorsitzende des Umweltzielausschusses, erklärte. (www.oekotest.de, 8.4.22 16:54)
  • Seewasserverbund Zürich: Innovation zur nachhaltigen Wärmeversorgung Auch in stehenden Gewässern steckt Energie, die kommerziell genutzt werden kann. Unter dem Seespiegel des Zürichsees passiert deshalb einiges — und problemlos, wenn nicht die Panta Rhei im dümmsten Moment am Bürkli anlegen würde. Was hier für den Seewasserverbund Zürich geschieht und warum das mindestens europaweit ein Novum ist. | Das jetzige Projekt ist einerseits eine Erweiterung des Energieverbundes Fraumünster, die ab Herbst 2023 die Liegenschaften Bahnhofstrasse 3 sowie einige Gebäude rund um den Paradeplatz mit Wärme und Kälte beliefern wird. Voraussichtlich 2028 wird diese Erweiterung im Verbund «CoolCity» aufgehen. Doch der jetzige Ausbauschritt markiert nicht einfach ein «more of the same». Erstmals in Europa wird eine Anlage errichtet, bei der das Wasser auf innovative Weise statt mit Pumpen an Land mittels Pumpen unter Wasser betrieben wird. Der Clou: Die Pumpen «drücken» das Wasser,... >| (www.powernewz.ch, 8.4.22 16:53)
  • DIW: Deutschland kann noch 2022 unabhängig von russischem Gas werden Deutschland könnte sich schon zeitnah von der russischen Gas-Abhängigkeit lösen. Zu diesem Ergebnis kommt eine DIW-Studie. Dafür wären aber Einschnitte bei der Industrie nötig. | Für einen schnelleren Abschied ist der Studie zufolge nicht erforderlich, dass Deutschland eigene Terminals für das von anderen Förderstaaten per Schiff gelieferte Flüssiggas (LNG) baut. „Der Bau von LNG-Importterminals an der Küste ist aufgrund der langen Bauzeiten und dem mittelfristig stark rückläufigen Erdgasbedarf nicht sinnvoll“, schreibt das Autorenteam Robin Sogalla, Christian von Hirschhausen, Franziska Holz und Claudia Kemfert. Stattdessen sollten die Erdgasimporte aus klassischen Lieferländern wie Norwegen oder den Niederlande deutlich ausgeweitet werden. | Allein durch mehr Importe aus dem skandinavischen Land könnten etwa ein Fünftel der bisherigen russischen Einfuhren von mehr als 50 Milliarden Kubikmeter pro Jahr e... >| (www.handelsblatt.com, 8.4.22 16:43)
  • Unsichtbarkeitstag: Lockdown-Effekt auf CO2-Emissionen unübersehbar | Aktuelle Ergebnisse des Umweltbundesamts zum Thementag am 11. April Unsichtbar, geruchsneutral und schwerelos — Kohlenstoffdioxid-Emissionen sind mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar, dafür aber gut messbar. Das zeigt eine neue europaweite Studie, an der das Umweltbundesamt und die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) maßgeblich beteiligt waren und die in der Fachzeitschrift „Science of The Total Environment“ veröffentlicht wurde. Internationale Expert:innen analysieren darin, welchen Einfluss die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie auf die CO2-Emissionen in europäischen Stadtvierteln hatten. Die Autor:innen haben den CO2-Ausstoß mithilfe der Eddy-Kovarianz-Methode an 13 Standorten in elf europäischen Städten, darunter Wien und Innsbruck, geschätzt und mit Daten aus der Zeit vor der Pandemie verglichen. Die Eddy-Kovarianz-Methode ist seit Dezember 2017 für die Messung von CO2-Emissionen in Wien im Einsatz und liefert halbstündig Ergebnisse und umfass... >| (www.umweltbundesamt.at, 8.4.22 16:29)
  • Umwelt- und Klimathemen bewegen junge Menschen | Aktuelle Jugendstudie: Jugendliche wollen mehr gehört und einbezogen werden, wenn es um ihre Zukunft geht 85 Prozent der befragten Jugendlichen finden Umwelt- und Klimaschutz wichtig. Damit zählt das Thema zu den vier wichtigsten Themen für junge Menschen in Deutschland. Das zeigt die repräsentative Studie „Zukunft? Jugend fragen! — 2021“, für die im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) und des Bundesumweltministeriums (BMUV) mehr als 1.000 Jugendliche im Alter von 14 bis 22 Jahren befragt wurden. Drei Viertel der Befragten blicken der Studie zufolge grundsätzlich optimistisch in ihre persönliche Zukunft in etwa 20 Jahren. Für Umwelt und Klima sieht das anders aus: hier ist nur ein Viertel zuversichtlich, dass sich der Zustand von Umwelt und Klima positiv entwickelt, 71 Prozent sind pessimistisch. Die großen Herausforderungen beim Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen bewegen die jungen Menschen und belasten sie auch emotional. So berichten 88 Prozent von Trauer über menschengemachte Umweltzerstörung. Drei Viertel haben Angst ... >| (www.umweltbundesamt.de, 8.4.22 16:27)
  • Der Bezirk Affoltern erhält einen zusätzlichen Kantonsratssitz zulasten des Wahlkreises Stadt Zürich IV (Stadtkreise 6 und 10) Die Stimmberechtigten des Bezirks Affoltern können in der Amtsdauer 2023 bis 2027 neu 7 statt bisher 6 Vertreterinnen und Vertreter in den Kantonsrat entsenden. Umgekehrt stehen dem Wahlkreis Stadt Zürich IV, bestehend aus den Stadtkreisen 6 und 10, neu nur noch 8 statt bisher 9 Sitze im Kantonsrat zu. Das ist das Ergebnis der neuen Sitzzuteilung, welche die Direktion der Justiz und des Innern gestützt auf die aktuellen Bevölkerungszahlen festgelegt hat. (www.zh.ch, 8.4.22 16:26)
  • Digitalisierung des Postverkehrs: Stadtrat treibt papierlose Verwaltung voran Der Stadtrat hat ein Vorprojekt zur Digitalisierung des physischen Posteingangs in der Stadtverwaltung in Auftrag gegeben. Die Verwaltungsprozesse sollen dadurch noch effizienter und kundenfreundlicher werden. | Viele Prozesse zwischen der Verwaltung und den Einwohnerinnen und Einwohnern, den Kundinnen und Kunden oder den Lieferanten basieren heute noch auf dem Austausch physischer Dokumente. Gerade in Zeiten des Homeoffice haben sich die Schwachstellen dieser Arbeitsweise gezeigt: zeitintensive Kommunikation, aufwändige Logistik, erschwerte Möglichkeit der örtlich flexiblen Arbeit. | Mit der kürzlich kommunizierten Ausschreibung von modernen ECM*- und ERP**-Softwarelösungen (Medienmitteilungen vom 26.11.21 und 8.11.21) werden die technischen Voraussetzungen geschaffen, um Verwaltungsprozesse durchgängig digital gestalten zu können. Um dieses Potenzial nutzen zu können, hat der Stadtrat parallel zu den erwähnten Beschaffungsvorhaben ein Vorprojekt in ... >| (stadt.winterthur.ch, 8.4.22 16:20)
  • Weiter Ringen um geplanten Sonnenpark in Güssing Keinesfalls aufgeben will die ÖVP im Kampf für eine Bürgerbefragung zum Fotovoltaik-Großprojekt Sonnenpark in Güssing. Wie berichtet, soll dazu ein negativer Bescheid ergehen. Die ÖVP will alle rechtlichen Mittel dagegen ausschöpfen und beharrt auf eine Befragung. In einem offenen Brief wird zudem ein Projektstopp gefordert. (www.krone.at, 8.4.22 16:00)
  • Bunte Vogelwelt ist im Schloss gelandet Die vielfältige heimische Vogelwelt ist in der Naturausstellung „Es fliegt, es fliegt“ im Linzer Schlossmuseum gelandet. In der Schau lernt man viele Arten kennen, ihre aktuelle Lage wird aber ebenso beschrieben. „Es gibt durch den Klimawandel Gewinner und Verlierer“, sagt Stephan Weigl, Leiter des Biologiezentrums. (www.krone.at, 8.4.22 16:00)
  • DAX-Unternehmen: Potenziale der Digitalisierung für Nachhaltigkeit bleiben ungenutzt Große Unternehmen verbinden ihre Digitalisierungsstrategie mit Nachhaltigkeitszielen erst ansatzweise, stellt IASS-Forscherin Silke Niehoff fest. | Silke Niehoff, Forscherin am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam, untersuchte die Nachhaltigkeitsberichte von 20 DAX-Unternehmen. Christiane Schulzki-Haddouti sprach mit ihr darüber, welche Rolle Umweltkriterien bei Digitalisierungsprozessen in Unternehmen wie der Deutschen Telekom, Henkel und Siemens heute spielen. (www.riffreporter.de, 8.4.22 15:56)
  • Flüssiggas – Kann LNG die Erdgas-Versorgungslücke schließen? Deutschland ist abhängig vom russischen Erdgas — noch. Um das zu ändern, rückt nun Flüssiggas (LNG) verstärkt in den Fokus. Dieses Gas wird mit Tankern statt über Pipelines geliefert und kann daher theoretisch von überall kommen. Doch kann das LNG unseren Gasbedarf decken? Und wie „schmutzig“ ist das verflüssigte Gas? (www.scinexx.de, 8.4.22 15:55)
  • Die Klimakrise als Chance für die Baukultur – Schweiz 2050 Um den Klimawandel einzudämmen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit auf jene Bereiche fokussieren, die besonders ins Gewicht fallen und wo wir jetzt handeln können. Dazu gehört unter anderem die Baubranche. Denn der Bau und Betrieb von Gebäuden ist in der Schweiz für ein Drittel und weltweit für vierzig Prozent des menschgemachten CO2-Ausstosses verantwortlich.Wie viele Kilogramm Treibhausgase ein Bauvorhaben verursacht, ist die Gretchenfrage des Bauens im 21. Jahrhundert. Eine Architektur, die darauf keine Antwort hat, ist nicht mehr relevant. | Wer emissionsfrei entwerfen will, muss seine Gewohnheiten hinterfragen. Die postfossile Architektur sieht anders aus — vom Fundament bis zum Dach. Architektinnen sollten diesen Wandel als Chance begreifen und mit Lust und Kreativität anpacken. Gleichzeitig ist ein sachlicher Blick nötig. Es geht nicht darum, Materialien gegeneinander auszuspielen oder eine Konstruktion zur einzig möglichen Lösung... >| (schweiz-2050.ch, 8.4.22 15:55)
  • Bau fürchtet Kurzarbeit: Materialmangel legt Baustellen lahm Erst Bau-Boom, dann Flaute – wegen Engpässen beim Baumaterial und hoher Preise können manche Projekte nicht mehr realisiert werden. Die aktuelle Situation sei „absurd“, so der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie. Teurer wird das Bauen allemal. (www.faz.net, 8.4.22 15:54)
  • The Circular Economy Made Real In more and more pockets of the industrial landscape, the byproducts of one process are becoming the raw materials for another, trash is getting a useful second life, and waste is becoming a thing of the past. | Plastic trash from the ocean becomes running shoes | Food waste turns into fashion | Plastic waste becomes low-cost building blocks | Car dashboards become 3D-printer filament | Brewery wastewater feeds algae, then becomes biodegradable ink | Closed-loop food production at The Plant in Chicago (www.anthropocenemagazine.org, 8.4.22 15:51)
  • Wenn Kinder Geheimnisse haben Kinder haben das Recht auf Privatsphäre. Aber was, wenn ihnen etwas angetan wird? Diese vom Kinderschutzbund mitherausgegebene Geschichten-Anthologie kann hilfreich sein. (www.tagesspiegel.de, 8.4.22 15:10)
  • Shitstorm oder ein diplomatisches Lächeln zu viel in Moskau Im Ukraine-Krieg ringt das IKRK nicht nur um Lösungen zum Schutz der verletzlichen Zivilbevölkerung, sondern auch gegen Fake News, und das in einem "nie dagewesenen Ausmass". In den letzten Wochen war das Internationale Rote Kreuz (IKRK) Opfer von "gezielten Angriffen", bei denen über soziale Medien Falschinformationen gestreut wurden, um die Arbeit der humanitären Organisation zu diskreditieren. "Es ist nicht das erste Mal, dass wir die verheerenden Auswirkungen von Fake News spüren", sagte IKRK-Generaldirektor Robert Mardini gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. "Aber ein Ausmass wie in diesem Fall hatten wir noch nie. Es ist sehr besorgniserregend, dass das IKRK auf diese Weise instrumentalisiert wird." Das in Genf ansässige IKRK gab nicht an, wen es hinter den Angriffen vermutet. >>> Interview mit IKRK-Generaldirektor Robert Mardini auf RTS (auf Französisch): Das IKRK und seine Arbeit in delikatem Umf... >| (www.swissinfo.ch, 8.4.22 15:00)
  • Der Puls steigt bei sozialen Kontakten Den Tieren machen die Experimente der Verhaltensforscherin Spaß. Claudia Wascher erforscht Sozialverhalten und Lernen bei Vögeln, Affen und Menschen. Eine kleinere Uni ist für sie ideal: Die Studierenden stammen nicht aus der Bildungselite. (www.diepresse.com, 8.4.22 14:51)
  • Union reicht Verfassungsklage gegen Nachtragshaushalt zum Klimaschutz ein Die Bundesregierung schichtet 60 Milliarden Euro nicht genutzte Kreditermächtigungen im Haushalt so um, dass sie in den kommenden Jahren für Investitionen in den Klimaschutz genutzt werden können. Die Union klagt nun dagegen. CDU-Chef Friedrich Merz erklärt, warum. (www.welt.de, 8.4.22 13:52)
  • Die technischen Weichen für die Wasserstoffzukunft sind gestellt Initiatoren sind das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die damit ihre Kompetenzen im Bereich der Elektrolyse bündeln. „Wir wollen mit ElyLab die technischen Weichen für die Wasserstoffzukunft stellen und den Markthochlauf der Technologie beschleunigen“, erklärt Dr. Marc-Simon Löffler, ZSW-Fachgebietsleiter Regenerative Energieträger und Verfahren. - Für den Markthochlauf von Elektrolyseuren müssen Test- und Prüfkapazitäten sowie Beratungsangebote für die Industrie auf Hersteller- und Anwenderseite geschaffen werden. - „Bisher fehlen in der Elektrolyse-Technologie allgemein akzeptierte beschleunigte Alterungsverfahren und es existiert wenig Erfahrung in der neutralen Bewertung von Elektrolyseuren. ElyLab wird einen entscheidenden Impuls für alle Technologien zur Wasserstoffgewinnung setzen und die Industrie mit neutralen Bew... >| (www.enbausa.de, 8.4.22 13:46)
  • Aktionsprogramm „Natürlicher Klimaschutz“ trifft auf offene Ohren Laut Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur (dena), begrüßt sie den neuen Fokus auf den Schutz und die Wiederherstellung der Moore. Hierfür müssten Nutzungskonflikte aufgelöst, neue Einkommensmodelle für Landbesitzer gefunden und Anreizsysteme entwickelt werden. Die angekündigte nationale Moorschutzstrategie sollte zeitnah weitere Antworten geben, so Kuhlmann. Wichtig wird es zudem sein, mit diesen Maßnahmen eine größtmögliche Resilienz gegenüber zukünftigen Klimaveränderungen zu erreichen, damit die Kohlenstoffspeicherung in unseren natürlichen Ökosystemen nicht wieder verloren gehen. - Natürliche Senken könnten einen entscheidenden Beitrag beim Klimaschutz und der Aufnahme unvermeidbarer CO2-Emissionen leisten. Über die Hälfte aller globalen menschengemachten Kohlendioxid-Emissionen werden von terrestrischen und marinen Ökosystemen als natürliche Senken aufgenomme... >| (www.enbausa.de, 8.4.22 13:17)
  • Erdgas aus Russland Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen aus Russland erfordern ein Umdenken: Während die Debatte über ein sofortiges Energie-Embargo hochkocht, könnte auch Russland jederzeit seine Lieferungen einstellen. Deutschland bezog bisher rund 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. Das DIW Berlin hat Szenarien entwickelt, wie das deutsche Energiesystem im europäischen Kontext schnellstmöglich von diesen Importen unabhängig werden könnte: Auf der Angebotsseite können Lieferungen anderer Erdgasexportländer einen Teil der russisch >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.4.22 12:54)
  • Sollten die russischen Gasspeicher enteignet werden? - - - - - - - Die Bundesnetzagentur hat die Kontrolle über die Erdgasspeicher von Gazprom in Deutschland übernommen. Dass die Füllstände künftig stabil bleiben, soll ein neues Gesetz sicherstellen. Aber reicht das aus? Von Till Bücker. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.4.22 12:49)
  • Vegane Energie für ein stabiles Stromsystem Die Bioenergie-Branche ist überzeugt, dass sie mit grünen Gasen deutlich mehr zu einem stabilen und unabhängigen Stromsystem beitragen kann. Das hängt auch von der Verfügbarkeit von Pflanzen ab. Wie ein Energiesystem ohne die Fossilen aussehen kann – Teil 2. - (www.klimareporter.de, 8.4.22 12:11)
  • Erdgasförderung in Deutschland: Er will an die Nordsee Bundesfinanzminister Lindner will Öl und Gas aus der Nordsee. Damit legt er sich mit seinen Koalitionspartnern an. mehr... (taz.de, 8.4.22 11:27)
  • Podcast „Tonspur Wissen“: Resilienz Corona-Pandemie und Krieg in der Ukraine: Die Nachrichten machen seit zwei Jahren traurig und betroffen. Welche Methoden helfen uns, besser mit Krisen zurecht zu kommen? Klaus Lieb, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR), gibt im Leibniz-Podcast Tipps. - Podcast „Tonspur Wissen“ - Der Podcast „Tonspur Wissen“ der Leibniz-Gemeinschaft wird gemeinsam mit der Rheinischen Post präsentiert. Das Format soll Wissenschaft anschaulich und verständlicher machen. Ziel ist es, aktuelle Themen mit Forschungsergebnissen zu verbinden. Moderiert wird der Podcast von Urs >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.4.22 11:15)
  • Wissenschaft in der Schweiz: Frauen bringen Wandel voran Die Schweiz ist eines der innovativsten Länder der Welt. Ihre beiden Technischen Hochschulen stehen an der Spitze der Weltrangliste. Allerdings gibt es immer noch wenige Frauen in der Wissenschaft. Erfolgreiche Modelle und engagierte Initiativen könnten diesen Trend jedoch umkehren. Physik, Robotik, Mathematik: Disziplinen, die in der Vergangenheit von Männern dominiert wurden, sind für Frauen kein Tabu mehr. Viele Frauen auf der ganzen Welt leisten einen wertvollen Beitrag. Doch die Kluft zwischen den Geschlechtern in der wissenschaftlichen Forschung ist nach wie vor gross. Vor allem in der Schweiz gibt es nur wenige Frauen in angesehenen akademischen Positionen – zum Beispiel gibt es nur wenige Professorinnen. Und sie werden im Allgemeinen mit schlechteren Arbeitsverträgen angestellt als ihre europäischen Kolleginnen. Betrachtet man nur die MINT-Disziplinen (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Technik), ist der Anteil der Professorinnen sogar ... >| (www.swissinfo.ch, 8.4.22 11:00)
  • Wir brauchen jetzt eine echte #Energierevolution. Wir müssen im Expresstempo weg von #Erdgas. Also raus mit der Gasheizung und rein mit der #Wärmepumpe. Mehr dazu im Buch #EnergierevolutionJETZT (@VQuaschning, 8.4.22 10:32)
  • Wolf Nudeln gänzlich unabhängig von „Russen-Gas“ Wolf Nudeln aus Güssing gibt es seit 1959. Das Traditionsunternehmen hat sich eine Kreislaufwirtschaft aufgebaut. Die Eier für die Teigwaren kommen von den eigenen Hühnern, ihr Mist wird durch eine Biogasanlage zu Energie. Somit ist man von Fremdenergie unabhängig. (www.krone.at, 8.4.22 9:00)
  • Müllhalde Arktis – Plankton und Pottwal in Plastikmüll Die Arktis ist besorgniserregend stark mit Plastikmüll verschmutzt — mit gravierenden Folgen für Tiere und Klimawandel. | Die Arktis wird noch immer als unberührte Wildnis wahrgenommen. Doch das entspricht längst nicht mehr der Realität. | Die globale Plastikflut hat inzwischen auch alle Bereiche des Nordpols erreicht, wie eine aktuelle Studie des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) zeigt. Den Forschenden zufolge finden sich hohe Konzentrationen von Mikroplastik im Wasser, an unbewohnten Stränden und in Eis und Schnee. Ein Grossteil des Abfalls stammt aus der Fischerei. | Zu den Auswirkungen auf die arktischen Meeresorganismen gibt es bisher nur wenige Studien — doch gefressenes Mikroplastik führe wohl auch in der Arktis zu verringertem Wachstum und Fortpflanzung, Stress und Entzündungen im Gewebe von Meerestieren, so Melanie Bergmann, Mitautorin der Studie. (www.srf.ch, 8.4.22 8:39)
  • Dieses Jahrzehnt entscheidet über die Auswirkungen des Klimawandels Laut einem Bericht des Weltklimarats, entscheidet dieses Jahrzehnt über die Auswirkungen des Klimawandels und damit die auch Zukunft der Menschheit. (www.basicthinking.de, 8.4.22 8:37)
  • Klimarat warnt: Reiche verursachen Klimakatastrophe Der Klimarat warnt: Wir sind Lichtjahre von einer CO2-neutralen Welt entfernt. Wer Klimapolitik ernst meint, muss auch den extremen Reichtum bekämpfen. Das neue Moment Mal mit Barbara Blaha. (www.moment.at, 8.4.22 8:35)
  • Russisches Gas und die deutsche Energiewende: Perspektive Gelbwesten Ganz schnell von Wladimir Putin und russischem Gas unabhängig zu werden, das wünschen sich jetzt viele. Doch die Realität ist ernüchternd. Der Ökonom Marcel Fratzscher warnt (www.freitag.de, 8.4.22 8:34)
  • Es stockt bei Stocker 2009 wurden die Vermögenssteuerwerte für Liegenschaften letztmals festgelegt. Seither sind die Verkehrswerte massiv gestiegen. Doch SVP-Finanzdirektor Ernst Stocker spielt auf Zeit. Frühestens 2024 soll eine Anpassung erfolgen — ein Skandal. Der Blog von Niggi Scherr. (al-zh.ch, 8.4.22 8:32)
  • 'It is time to stop burning our planet' The world is heading for a cataclysmic 3C of global warming or worse, scientists from the UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) warn. (theecologist.org, 8.4.22 8:31)
  • Das sind die wichtigsten Bildgrößen für Social Media 2022 - Vorab: Alle Bildformate in der Übersicht findest du gebündelt noch einmal am Ende des Beitrags. - - - - Kannst du alle relevanten Social-Media-Plattformen aufzählen? Weißt du, welche Inhalte wo am besten ankommen? Und könntest du die unterschiedlichen Bildformate für die jeweiligen Seiten aufzählen, wenn man dich im Tiefschlaf wecken würde? Nein? Das musst du auch gar nicht. Denn wir von OnlineMarketing.de haben dir ein Cheat Sheet erstellt, dass du jederzeit den vollen Durchblick über die aktuellen Bildgrößen auf Social Media hast. - - - - Instagram - - - - Zwei Milliarden User sind den Angaben anonymer Mitarbeiter:innen zufolge monatlich auf Instagram aktiv. Und das nicht ohne Grund: Die Fotosharing App bietet in diversen In-App-Features die Möglichkeit zum Austausch mit und Verfolgen von anderen Usern sowie dem Bereitstellen von Content für andere Nutzer:innen. Um im bunten Treiben des Facebook-Neuzugangs weiterhin ... >| (onlinemarketing.de, 8.4.22 8:27)
  • IPCC zeigt Wege aus der Klimakrise, Anomalien in der Antarktis, Osterpaket Die Erderhitzung bei 1,5 Grad zu begrenzen, ist fast unmöglich geworden. In der Antarktis schrumpft das Meereis gravierend. Die Bundesregierung bringt umfangreiche Änderungen in der Energiepolitik auf den Weg. - (www.klimareporter.de, 8.4.22 7:48)
  • Mühlviertler Wirt: „Importieren wir jetzt Wind?“ Stinksauer ist ein Hilfsausdruck: Carolin und Geri Schimpl vom Kräuterwirt Dunzinger in Hirschbach haben von ihrem Stromanbieter die Info erhalten, dass sie ab 1. Mai pro Kilowattstunde statt 7,79 Cent in Zukunft 17,58 Cent blechen werden müssen: „Wir beziehen seit Jahren Öko-Strom aus Österreich. Das ist der Dank.“ (www.krone.at, 8.4.22 7:00)
  • Konsens und Kontroversen für mehr Tempo bei Genehmigungen Schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sind für die Energiewende entscheidend. Wirtschafts- und Umweltverbände sowie Politikberatungsunternehmen haben dazu Vorschläge gemacht. Eine Metastudie schaut auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. (www.energiezukunft.eu, 8.4.22 6:40)
  • Unkontrollierte Fischverschwendung WWF-Analyse: EU droht bei Fischereikontrolle weiterhin zu versagen (www.wwf.de, 8.4.22 6:00)
  • Grüne Anleihen für nicht so nachhaltige Unternehmen Alle Firmen wollen im ESG-Strom mitschwimmen. Mit Sustainability Linked Bonds gewinnt ein Instrument für Unternehmen an Bedeutung, die sonst nicht mitmachen dürften. Kritiker wittern Greenwashing. (www.nzz.ch, 8.4.22 5:30)
  • Asien: Wo China und Indien beim Klimaschutz stehen China und Indien bauen weiterhin fossile Kraftwerke. Wird den beiden riesigen Ländern die Klimawende gelingen? (www.sueddeutsche.de, 8.4.22 5:08)
  • «Fahr mit dem Strom»: Informiert auf die Elektromobilität umsteigen Viele Automobilistinnen und Automobilisten wollen auf die Elektromobilität umsteigen oder haben diesen Schritt bereits getan. So breitet sich die Elektromobilität in der Schweiz immer mehr aus: Allein in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres waren 16,3% der Neuzulassungen Elektroautos. Dennoch fragen sich viele, ob jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt für den Umstieg ist, oder ob ein Elektroauto überhaupt zu ihren spezifischen Mobilitätsbedürfnissen passt. Um sie bei ihrem Kaufentscheid zu unterstützen, lanciert das Bundesamt für Energie (BFE) mit seinem Programm EnergieSchweiz heute die neue Kampagne «Fahr mit dem Strom». (www.admin.ch, 8.4.22 2:00)
  • Klimawandel eindämmen und vorbereiten – neue Arbeitshilfe für kantonale Richtpläne Eine neue Arbeitshilfe des Bundesamts für Raumentwicklung ARE zeigt anhand von guten und umsetzbaren Beispielen, wie Kantone in ihren Richtplänen mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen können. (www.admin.ch, 8.4.22 2:00)

07.04.2022[Bearbeiten]

  • Erdrutschgefahr im Alpenvorland steigt stark Im Juni 2009 ist das südoststeirische Alpenvorland nach starken Regenfällen von mehr als 3.000 Erdrutschen heimgesucht worden. Wie Grazer Forscherinnen und Forscher berichten, kann sich ein derartiger Sommer wiederholen und bei fortschreitender Erderwärmung eine um fast die Hälfte größere Region betreffen. (orf.at, 7.4.22 21:53)
  • New IPCC Report Looks at Neglected Element of Climate Action: People For the first time, the report includes a chapter devoted to the social aspects of climate mitigation (www.scientificamerican.com, 7.4.22 21:52)
  • This battery could freeze solar and wind energy for months | With its used of low-cost, non-toxic materials, the new molten-salt battery could offer cheaper grid storage than rivals An electrical grid that seamlessly incorporates wind and solar power is going to require a way to store immense amounts of energy for when turbines can't spin or the sun isn't out. What's especially needed is a battery that can store energy for months without losing storage capacity. | And now researchers at Pacific Northwest National Laboratory have created just such a battery. The new freeze-thaw battery locks in energy for months when the active material inside it goes from liquid to solid. Then, when warmed up, it can discharge 90 percent of that stored energy, the researchers report in Cell Reports Physical Science. | “It's a lot like growing food in your garden in the spring, putting the extra in a container in your freezer, and then thawing it out for dinner in the winter,” said first author Minyuan Li in a press release. … (www.anthropocenemagazine.org, 7.4.22 21:50)
  • European Monitoring Station Check | Results of NO2 passive sampler measurements across Europe In einigen europäischen Ländern stehen Stationen zur Messung der Luftqualität systematisch falsch und zeigen nicht tatsächliche gesundheitsgefährdende Luftbelastung. Das belegt unser neuer Bericht. @EU_Commission muss für korrekte Datenbasis sorgen! @Umwelthilfe (www.duh.de, 7.4.22 21:47)
  • EU-Parlament fordert erweiterten Lieferstopp aus Russland Die Gräueltaten aus Butscha sollen nicht ohne Konsequenzen bleiben. Das EU-Palament dringt auf einen Lieferstopp von Öl, Kohle und Gas aus Russland. (www.nau.ch, 7.4.22 21:46)
  • Gesund trotz Klimakrise – Gesundheitsamt befasst sich mit Folgen der Klimakrise für die Gesundheit „Dass sich das Klima wandelt, ist eindeutig“, sagt Gesundheitsdezernent Stefan Majer. „Auch in unserer Stadt sind die Auswirkungen längst spürbar. Vor allem extreme Hitze wirkt sich auf die Gesundheit aller Altersgruppen aus — teils mit ernsten Folgen. Wir sorgen deshalb mit diversen Maßnahmen für die Gesundheitsfürsorge der Frankfurter:innen.“ | Am Donnerstag, 7. April, ist Weltgesundheitstag. Ausgerufen durch die Weltgesundheitsorganisation, lautet das diesjährige Motto „Unser Planet, unsere Gesundheit“ und stellt damit die Folgen des Klimawandels für die Gesundheit in den Mittelpunkt. | Die Folgen der Klimakrise sind lokal unterschiedlich. Tritt mancherorts verstärkt Hochwasser auf, haben es die Frankfurter in den vergangenen Jahren vor allem mit Hitze zu tun, die Menschen krank macht. Bisher ist allerdings nur an wenigen Tagen im Jahr mit krankmachender Hitze zu rechnen. An diesen Tagen ist es wichtig, die Ges... >| (frankfurt.de, 7.4.22 21:45)
  • Wandlungsfähig – Das Potenzial transformativer Umweltpolitik | politische ökologie 01 – 2022 Mitherausgegeben vom Sachverständigenrat für Umweltfragen | Fortschreitender Klimawandel, massiver Artenverlust, zunehmende Knappheit existenzieller Ressourcen — Umweltpolitik muss besonders dicke Bretter bohren, denn sie hat es mit sehr komplexen und gleichzeitig immer drängenderen Problemlagen zu tun, die viele verschiedene Politikfelder tangieren und auch erhebliche soziale und ökonomische Auswirkungen haben. Die stark sektorale Herangehensweise der Vergangenheit erscheint nicht mehr zeitgemäß, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in der gebotenen Dringlichkeit zu begegnen. Es ist höchste Zeit für eine sektorenübergreifende, transformative Umweltpolitik! | Editorial Anke Oxenfarth | 50 Jahre Umweltpolitikberatung in Deutschland — Die richtigen Fragen stellen — Joachim Radkau, Anna-Katharina Wöbse | Umweltpolitik und Krise | Über ein ambivalentes Verhältnis | Klaus Jacob, Annette Elisabeth Töller … (www.oekom.de, 7.4.22 21:40)
  • Wasserstoff-Wirtschaft: Sorgt die Elektrolyse für zu salzige Meere? Regierungen in aller Welt setzen große Hoffnungen in grünen Wasserstoff. Dieser besitzt das Potenzial industrielle Prozesse klimaneutral zu gestalten, die ansonsten zwingend auf fossile Energieträger angewiesen wären. Gewonnen wird Wasserstoff mithilfe der sogenannten Elektrolyse. Dieses Verfahren wurde bereits ganz zu Beginn des 19. Jahrhunderts entdeckt. Vereinfacht ausgedrückt, kommt dabei Strom zum Einsatz, um Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten. Das bringt zwei Probleme mit sich. Zum einen werden große Mengen an Ökostrom benötigt. In der Praxis dürfte dies bedeuten, dass ein Großteil der Elektrolyse dort stattfinden wird, wo viel Ökostrom gewonnen werden kann — also etwa in sonnenreichen Ländern wie Saudi-Arabien, Marokko oder Australien. Hier kommt dann aber die zweite Problematik ins Spiel. Denn wie bereits erwähnt wird für die Elektrolyse Wasser benötigt. Davon allerdings ist in den besonders ... >| (www.trendsderzukunft.de, 7.4.22 21:39)
  • ParKli: Innovationen zur Klimafolgenanpassung Die Folgen des Klimawandels werden zunehmend spürbar. Doch welche Anwendungen eignen sich zur Früherkennung? Wie können wir gemeinsam Frühwarnsysteme und Innovationen zur Anpassung an den Klimawandel entwickeln? Dies untersuchen wir durch Citizen Science Aktivitäten in Baden-Württemberg. (www.buergerschaffenwissen.de, 7.4.22 21:39)
  • GLOBAL 2000: Einigung bei Biodiversitäts-Strategie unabdingbar Bund, Länder sowie Forst- und Landwirtschaft müssen endlich im Sinne aller Menschen zum Erhalt der Biodiversität an einem Strang ziehen (www.global2000.at, 7.4.22 21:38)
  • Ars Electronica in Linz lädt heuer auf „Planet B“ Zum 42. Mal findet die Ars Electronica heuer in Linz statt. Beim Thema „Welcome to Planet B“ wollen Technologie, Kultur und Wissenschaft herausfinden, ob ein „anderes“ Leben schon möglich ist. Und das Festival beschränkt sich nicht nur auf den Unicampus — zehn Orte in der Linzer Innenstadt sind involviert. (orf.at, 7.4.22 21:37)
  • Ruf Lanz: Wenn Benziner überholt aussehen Ab Freitag setzen die VBZ auf den Quartierlinien innovative Batteriebusse ein. Die auffällige Lancierungskampagne stammt von ihrer Leadagentur Ruf Lanz. (www.persoenlich.com, 7.4.22 21:26)
  • Klimasünder vor Gericht Lange scheiterten Klagen gegen den Ausstoss von Treibhausgasen durchwegs. Seit einigen Jahren aber gewinnen solche Beschwerden gegen Staaten oder Unternehmen an Boden. Fünf wegweisende Beispiele aus der Rechtsprechung. - (www.horizonte-magazin.ch, 7.4.22 21:19)
  • «Enormes Potential für Kreativität und neue Arbeitsplätze»: XR der Zukunft Kunst- und Medienschaffende nutzen vermehrt VR-/AR-Technologien. Neue Arbeitsplätze entstehen: Darüber spricht unser neuer Dozent Aljosa Smolic. Der XR-Pionier forscht an einem grossen EU-Projekt. Zusammen mit dem Immersive Realities Research Lab der Hochschule Luzern wird er dafür eine Software entwickeln — eine Art Photoshop für XR. (hub.hslu.ch, 7.4.22 21:18)
  • Lebensmittelabfälle Wenn Lebensmittel hergestellt, aber nicht konsumiert werden, führt dies zu unnötigen CO2-Emissionen, Biodiversitätsverlust sowie Land- und Wasserverbrauch. 25 Prozent der Umweltbelastung unseres Ernährungssystems sind auf Food Waste (vermeidbare Lebensmittelverluste) zurückzuführen. Dies entspricht etwa der halben Umweltbelastung des motorisierten Individualverkehrs der Schweiz. Mit dem Aktionsplan gegen die Lebensmittelverschwendung will der Bundesrat die vermeidbaren Lebensmittelverluste bis 2030 gegenüber 2017 halbieren. Dies ist im Einklang mit dem Ziel 12.3 der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.  (www.bafu.admin.ch, 7.4.22 21:17)
  • Opinion Climate crisis | Climate scientists are desperate: we're crying, begging and getting arrested | Peter Kalmus “Climate activists are sometimes depicted as dangerous radicals, but the truly dangerous radicals are the countries that are increasing the production of fossil fuels.” — United Nations Secretary General Antonio Guterres | I'm a climate scientist and a desperate father. How can I plead any harder? What will it take? What can my colleagues and I do to stop this catastrophe unfolding now all around us with such excruciating clarity? | On Wednesday, I risked arrest by locking myself to an entrance to the JP Morgan Chase building in downtown Los Angeles with colleagues and supporters. Our action in LA is part of an international campaign organized by a loosely knit group of concerned scientists called Scientist Rebellion, involving more than 1,200 scientists in 26 countries and supported by local climate groups. Our day of action follows the IPCC Working Group 3 report released Monday, which details the harrowing gap between where society is heading and where we need to go. (www.theguardian.com, 7.4.22 20:19)
  • Fördertöpfe für Energiewende sind prall gefüllt Unabhängig werden von Öl sowie Gas und erneuerbare Energien ausbauen ist das erklärte Ziel der Landesregierung. Die Tiwag will private Haushalte motivieren, in die Selbstversorgung einzusteigen: „Über die verschiedenen Fördertöpfe steht so viel Geld wie noch nie zur Verfügung“, sagt Tiwag-Vorstand Thomas Gasser. (www.krone.at, 7.4.22 20:00)
  • Noch keine Trendumkehr | Klimawandel geht weiter: IPCC-Sachstandsbericht wertet Maßnahmen als unzureichend Mit Ernüchterung haben Klimaforscher den neuen Bericht des Weltklimarats zur Kenntnis genommen. Die Bemühungen bislang fruchten kaum, die Welt muss viel enger und konsequenter zusammenarbeiten. (www.topagrar.com, 7.4.22 19:52)
  • Zürcher Zukunfts-Strategie – Das Auto «peu à peu» zurückdrängen – zugunsten des Velos Strassen und Plätze machen eine Stadt aus. Auf ihnen rollt der Verkehr — oder er steht. Wie beide gemeinsam ökologischer werden, zeigt die Stadt Zürich in ihrer neuen Dachstrategie. (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.22 19:28)
  • Solarparks: Tempo beim Ausbau wird beschleunigt Nach heftiger Debatte wurde im Landtag das Gesetz zur Beschleunigung des Ausbaus bei der erneuerbaren Energie beschlossen. Die Errichtung von Windparks von Fotovoltaikanlagen soll vorangetrieben werden. Bei größeren Projekten ab 10 Hektar entscheidet künftig die Landesregierung und nicht mehr die Gemeinde. (www.krone.at, 7.4.22 19:00)
  • Deutschland verschärft die eigenen Ziele beim Ausbau erneuerbarer Energien - Deutschland gilt in Europa schon seit Langem als einer der Vorreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien. Der Krieg in der Ukraine beschleunigt nun jedoch das Vorhaben. Denn die Bundesregierung erhöht den Anteil erneuerbarer Energien für das Jahr 2030 von bisher geplanten 65 Prozent auf 80 Prozent. - - Das Thema Nachhaltigkeit gelangt immer mehr in die tagtägliche Berichterstattung. Kein Wunder, entscheiden wir vermutlich noch in diesem Jahrzehnt den Kurs dieses Jahrhunderts. Der größte Verursacher von Treibhausgasen bleibt dabei die Energieerzeugung im Alltag. Das Thema erneuerbare Energien spielt deshalb eine immer größere Rolle. - Denn wir in Deutschland sind immer zu sehr von fossilen Brennstoffen wie Kohle abhängig. Die Abschaltung der hierzulande aktiven Kohlekraftwerke soll dabei idealerweise bis 2030 erfolgen. Doch das könnte teilweise auch eher passieren, wenn man den aktuellen Vorstoß der Bundesregierung betrachtet. - Denn Robert Ha... >| (www.basicthinking.de, 7.4.22 18:10)
  • Studie belegt Sprit-Abzocke der Mineralölkonzerne Dass Benzin und Diesel extrem teuer geworden sind, sehen wir täglich an den Tankstellen und spüren wir schmerzhaft am Konto. „Der Krieg in der Ukraine“ wird von den Mineralölkonzernen gerne als Argument hergenommen - dabei ist der Ölpreis zwar hoch, aber nicht so exorbitant hoch, dass er derartige Preise rechtfertigen würde. Der Verdacht liegt nahe, dass hier aus dem Krieg Gewinn geschlagen wird. Und zwar nicht zu knapp, wie eine aktuelle Untersuchung im Auftrag von Greenpeace nahelegt. (www.krone.at, 7.4.22 18:04)
  • Erneuerbare Energie und ihre Tücken: Wind, Wald, Auerhuhn Windenergie statt Putins Öl – klingt gut. Doch wie wirken sich die riesigen Rotoren eigentlich auf das sensible Ökosystem Wald aus? mehr... (taz.de, 7.4.22 17:41)
  • Klar ist: Deutschland braucht eine #Wärmewende – jetzt! Die erste Folge der neuen Podcast-Reihe zur Wärmewende beschäftigt sich mit einem brisanten Aspekt – dem #Erdgas und seiner geopolitischen Relevanz, besonders aktuel (@boell_stiftung, 7.4.22 16:38)
  • Renaissance der Kernenergie: Warum Boris Johnson auf Atomkraft setzt Die britische Regierung will gleich acht neue Reaktoren genehmigen. Auffällig sind die Pläne für den Atommüll in der neuen Energiestrategie - es gibt nämlich keine. (www.sueddeutsche.de, 7.4.22 16:34)
  • Regenerative Energien: "Unsere Anlage spart pro Jahr drei Tonnen CO2" Null Strom- und kaum Heizkosten: Ein neuer Wasserstoff-Stromspeicher kann überschüssigen Solarstrom speichern und in Kombination mit einer Wärmepumpe dauerhaft nutzbar machen - und passt in fast jede Abstellkammer. Das hat seinen Preis. (www.sueddeutsche.de, 7.4.22 16:25)
  • Europäische Fernsehmesse: Die Welt besser machen Nachhaltigkeits- und Umweltdokus setzen auf neue Erzählformate. Auf der europäischen Messe in Cannes wurden sie nun vorgestellt. mehr... (taz.de, 7.4.22 15:59)
  • Innovatives Gebäude ohne Heizung und Klimaanlage Gewünscht wurde vom Bauherrn, der Heinrich Nabholz KG, am Standort ihrer Hauptverwaltung im Westen der bayerischen Landeshauptstadt ein besonders nachhaltiger Büroneubau. Umweltschonendes Handeln ist auch ein wesentlicher Bestandteil ihrer Unternehmensphilosophie. „Die Idee, beim Neubau ganz auf die Heiz- und Klimatechnik zu verzichten, ergab sich nach und nach im engen Austausch mit dem Auftraggeber – aus ökologischen und ökonomischen Gründen“, erklärt Architekt Bernd-Simon Schwarz vom Schwarz Architekturbüro (Altdorf). „Neben den hohen Anschaffungs- und Installationskosten hat auch der Wegfall der erheblichen Wartungskosten von Heiz- und Klimatechnik zu dieser Entscheidung beigetragen.“ - Kompakter Gebäudekubus - Das Gebäude besitzt insgesamt fünf oberirdische Geschosse. Das Vierte ist etwas zurückgestaffelt, um Platz für eine Dachterrasse mit besonderer Atmosphäre zu schaffen und das ansonsten kompakte Erscheinungsbild... >| (www.enbausa.de, 7.4.22 15:50)
  • Strom-Export aus Deutschland: Erneuerbare für Frankreich Deutschland hat im ersten Quartal wieder viel Strom ins Ausland geliefert. Das hat auch mit Problemen in französischen Atomkraftwerken zu tun. mehr... (taz.de, 7.4.22 15:50)
  • Hacker und kritische Infrastruktur: Saurer Regen aus dem Netz Der Kampf um die Ukraine tobt auch im Internet. Legen Hacker das Stromnetz lahm? Fragen und Antworten zur Sicherheit kritischer Infrastruktur. (www.sueddeutsche.de, 7.4.22 15:29)
  • Allein mit Büchern – Joshua Wongs Brief aus dem Gefängnis Seit 15 Monaten sitzt Joshua Wong in Haft, weil er sich für Demokratie und die Freiheit Hongkongs eingesetzt hat. In seiner Zelle erkennt er, welchen Zweck das Lesen erfüllt und was wir daraus für unser Leben lernen können. (www.welt.de, 7.4.22 15:25)
  • Quantencomputer: grosse Hoffnungen, grosse Probleme Der neue Rechner kann beim Klimawandel oder bei der Entwicklung von Medikamenten helfen. Der Weg dahin ist noch weit. (www.srf.ch, 7.4.22 15:15)
  • Strahlt fast wie neu: Neues Recyclingverfahren für Solarzellen Die Menge an ausgedienten Solarmodulen wird immer größer. Fraunhofer-Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, um das zu recyceln, was bisher auf dem Müll landet: das Halbleitermaterial Silizium. (www.faz.net, 7.4.22 15:08)
  • Finanzströme klug lenken Sustainable Finance: Der WWF beleuchtet die sieben gängigsten Mythen im Faktencheck (www.wwf.de, 7.4.22 15:03)
  • Farbfilm Studio: Ein Grad mehr kann zu viel sein Farbfilm Studio hat gemeinsam mit Shining Film und Freundliche Grüsse für Greenpeace Schweiz ein Video produziert. Im Fokus steht der dringende Handlungsbedarf beim Klimaschutz. (www.persoenlich.com, 7.4.22 14:53)
  • Die Energiewende kommt nicht von alleine Die wegen der russischen Invasion in der Ukraine derzeit hohen Gas- und Ölpreise könnten helfen, die Energiewende zu beschleunigen. Hohe Preise alleine garantieren jedoch nicht, dass die Wende gelingt. Es braucht weiterhin eine umsichtige Politik, schreibt Florian Egli. | … Die aktuellen Öl- und Gaspreise werden nicht auf wundersame Weise das Ende des fossilen Energiezeitalters herbeiführen. Der politische Fokus auf die Energieabhängigkeiten kann aber helfen, die Weichen für eine CO2-neutrale Schweiz zu stellen. In der Energieforschung spricht man vom Energie-Trilemma zwischen Erschwinglichkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit. Erneuerbare sind erschwinglich geworden, und sie sind zentral für eine nachhaltige Energieversorgung. Seit Neuestem spielen sie ihre Vorteile auch unter einem sicherheits- oder neutralitätspolitischen Gesichtspunkt aus. Vielleicht ist das Trilemma also lösbar. (ethz.ch, 7.4.22 14:41)
  • Damit die neuen E-Busse genügend #Naturstrom haben, installierten wir als als städtischer Technologiepartner neue Stromanschlüsse, Schaltanlagen und sieben Transformatoren, die in den alten Dieseltanks verbaut wurden. #NettoNull All (@ewz_energie, 7.4.22 14:23)
  • Osterpaket: Grün hat jetzt immer Vorrang Mit seinem Osterpaket will Wirtschaftsminister Habeck den Ausbau der Erneuerbaren viel stärker beschleunigen. Mehr Windparks, mehr Solaranlagen soll es geben. Reicht das? (www.zeit.de, 7.4.22 14:20)
  • Klimawandel und Gesundheit Das Motto des diesjährigen Weltgesundheitstages lautet «our planet, our health» – «unser Planet, unsere Gesundheit». Die Folgen des Klimawandels haben Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität, aber auch auf die Leistungsfähigkeit der Bevölkerung. Ein Beispiel: Hitzewellen. Hitze kann die Sterblichkeit und Morbidität — insbesondere bei Menschen mit chronischen Krankheiten — erhöhen und die psychische Gesundheit beeinträchtigen. | Die WHO schätzt, dass jedes Jahr mehr als 13 Millionen Todesfälle auf der Welt auf vermeidbare Umweltursachen zurückzuführen sind. Dazu gehört auch die Klimakrise, die die grösste Gesundheitsbedrohung für die Menschheit darstellt. Die Klimakrise ist damit auch eine Gesundheitskrise. Angesichts dieser Zusammenhänge möchte die WHO am Weltgesundheitstag 2022 die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf Massnahmen lenken, die notwendig sin... >| (www.prevention.ch, 7.4.22 14:18)
  • EKZ-Kunden wollen weg von Öl und Gas Der Krieg in der Ukraine hat das Thema Energie nochmals stärker in den Fokus gerückt. Das spürt auch die EKZ-Energieberatung. Ihre neutralen Beratungsangebote, beispielsweise zum Heizungsersatz oder zur Solarenergie, sind ausgelastet. (www.ekz.ch, 7.4.22 14:14)
  • Mehr Fälle von Hautkrebs: Klimawandel wohl bereits Folgen für Gesundheit der Deutschen Laut Statistischem Bundesamt können in Zusammenhang mit dem Klimawandel „etwa übermäßige UV-Strahlung und Sonnenbrände" eine mögliche Ursache für Krankheiten wie Hautkrebs sein. Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen habe in den vergangenen 20 Jahren fast stetig zugenommen. (rp-online.de, 7.4.22 14:13)
  • Deutschland und weitere Länder fordern schnellere Umsetzung des EU-Klimapakets Europa will unabhängiger von russischem Gas werden. Nun wollen Deutschland und zehn andere EU-Länder das Klimapaket des Staatenbündnisses vorziehen. Laut Plan würde die EU bis 2030 etwa 30 Prozent weniger Gas verbrauchen. | ENDLICH sprechen dt. und andere europ. Regierungen die WICHTIGSTE Maßnahme für rasch null fossile Brennstoffe an — für #Klimaschutz, #Freiheit, #Frieden: Eine Beschleunigung und inhaltliche Schärfung der EU-Klimareformvorschläge @FelixEkardt (www.spiegel.de, 7.4.22 13:59)
  • Aufgeladen und ausgedieselt! Hochspannung liegt in der Luft: Die ersten VBZ-eigenen Batteriebusse sind eingetroffen. Neue Ladestationen laden sie fortan mit umweltfreundlicher Energie. Vorhang auf und Strom ab für ein neues Kapitel Bus. (vbzonline.ch, 7.4.22 13:57)
  • Die neuen Batterie-Quartierbusse der VBZ sind da Acht neue umweltfreundliche Elektrobusse der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) starten ab sofort sukzessive ihren Einsatz auf den Quartierlinien 35, 38, 39, 73 und teilweise 40. Die Batterien werden an neuen Ladestationen in der Garage Hardau mit Strom aus vollständig erneuerbarer Energie geladen. Mit der Inbetriebnahme einer Vielzahl weiterer Batteriebusse läuft die Umsetzung der Elektrobusstrategie auf Hochtouren. Bis Ende 2023 wird die VBZ-Flotte über 40 rein batterieelektrisch angetriebene Busse zählen. (www.stadt-zuerich.ch, 7.4.22 13:00)
  • Kantonale Abstimmung vom 15. Mai – Der Kampf gegen CO2 soll für alle Zürcher Gemeinden Pflicht werden Die Zürcherinnen und Zürcher müssen entscheiden, ob sie den Klimaschutz in die kantonale Verfassung schreiben wollen. Was würde das ändern? Sieben Fragen und Antworten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.22 12:32)
  • Swiss Climate Action Initiative – Massnahmen im hier und jetzt Die Schweiz soll ab 2050 nicht mehr Treibhausgase ausstossen, als durch natürliche und technische Speicher aufgenommen werden können. Dieses sogenannte Netto-Null-Ziel hat der Bundesrat im Jahr 2021 verabschiedet. Die Unternehmen spielen eine massgebliche Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung dieser Klimaziele. | Damit diese Ziele transparent, konkret und erfolgreich umgesetzt werden, haben die Zurich Versicherungs-Gesellschaft AG, Coca-Cola HBC Schweiz, IBM Schweiz AG, Schellenberg Gruppe AG, Siemens Schweiz, Migros, OC Oerlikon, Arbofino und die Stämpfli Gruppe die Swiss Climate Action Initiative (SCAI) ins Leben gerufen. Die Stiftung myclimate begleitet die Initiative fachlich. | Das Ziel: Durch Dialog und Synergien wirksam den CO2-Fussabdruck reduzieren und über konkrete Massnahmen der Unternehmen jetzt und in der Zukunft orientieren. (scai.sges.ch, 7.4.22 12:16)
  • 'It is time to stop burning our planet' The world is heading for a cataclysmic 3C of global warming or worse, scientists from the UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) warn. (theecologist.org, 7.4.22 12:14)
  • Wüest Partner tritt ECORE Initiative für ESG-Konformität von Immobilienportfolios bei Einen Beitrag für die positive Entwicklung der Gesellschaft, der Umwelt und der Immobilienwirtschaft zu leisten, ist für Wüest Partner ein fester Bestandteil der Unternehmensausrichtung. Die ESG-Taxonomie hat eine Schlüsselrolle in der strategischen Ausrichtung von Immobilienunternehmen eingenommen, was sich zunehmend in der Bewertung von Immobilienbeständen widerspiegelt. Um dem Rechnung zu tragen, ist Wüest Partner der Brancheninitiative ECORE als Solution Partner beigetreten. (www.wuestpartner.com, 7.4.22 12:13)
  • Agri-Photovoltaik: 4 Prozent der Äcker können Deutschlands Stromnachfrage decken Um die Energiewende in Deutschland weiter voranzutreiben, hat Wirtschaftsminister Robert Habeck eine überarbeitete Version des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorgelegt. Darin ist erstmals die sogenannte Agri-Photovoltaik mit einem eigenen Kapitel vertreten. Die Idee dahinter: Ein Ausbau der Solarenergie ist nur möglich, wenn ausreichend Flächen zur Verfügung stehen. In einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland kann das aber zum Problem werden. Die Lösung dieser Problematik liegt in der Doppelnutzung von Flächen. Bereits umgesetzt wurde dies auf vielen Hausdächern, die nicht nur vor Regen schützen, sondern auch mit Solarmodulen bestückt sind. Theoretisch lässt sich dieser Ansatz auch auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verfolgen. Erste Experimente waren hier bereits erfolgreich. Nun scheint die Politik das Konzept in großem Stil ausrollen zu wollen. Unterstützung erhält sie auch aus der Wissenschaft. So haben sich Fo... >| (www.trendsderzukunft.de, 7.4.22 12:03)
  • Geothermiebohrungen in Bochum erfolgreich Die Stadtwerke Bochum haben mit ihrem Tochterunternehmen FUW GmbH auch die zweite Geothermiebohrung in rund 820 Metern erfolgreich abgeschlossen. Es wird Grubenwasser gefördert. (www.energie-und-management.de, 7.4.22 12:03)
  • Hilfe bei Energie-Contracting für Kommunen Bei öffentlichen Liegenschaften muss meist die Kommunalaufsicht Contracting-Projekte genehmigen. Eine neue Handreichung für Baden-Württemberg soll der Aufsicht bei der Prüfung helfen. (www.energie-und-management.de, 7.4.22 12:02)
  • Nachhaltig Reisen – «Shape your Trip» macht's möglich Die weite Welt kennenlernen und gleichzeitig das Klima nicht belasten. Geht das? Das Bildungsprojekt «Shape your trip» von myclimate will Jugendlichen einen Weg aus diesem Dilemma zeigen. Es ist eine Kombination von Reisewettbewerb mit Informations- und Unterrichtsmaterialien. EnergieSchweiz unterstützt das Projekt. | Und so funktioniert «Shape your trip»: Zunächst konkretisieren die Jugendlichen ihre Pläne anhand verschiedener Fragen und prüfen sie auf Nachhaltigkeit. Welche Informationen sind nötig, um eine nachhaltige Reise zu planen? Wie verträgt sich der Wunsch, fremde Kulturen kennenzulernen, mit dem Ziel, die Umwelt nicht unnötig zu belasten? Welchen Einfluss hat die Wahl des Transportmittels (Stichwort Treibhausgasemissionen)? | Hilfe für die Beantwortung dieser Fragen finden sich auf der Projektwebseite. Dort erhalten Lehrpersonen auch Zugriff auf ein Lernmodul, um Fragen zu klimafreundlichem Reiseverhalten und Planungstipp... >| (energeiaplus.com, 7.4.22 12:00)
  • Österreich wird zur "Wahldemokratie" zurückgestuft Der Demokratiereport sieht eine Verschlechterung bei der Transparenz - denselben Sprung nach unten machen Ghana, Portugal sowie Trinidad und Tobago. (www.diepresse.com, 7.4.22 12:01)
  • Kriegsbedingter Ölpreisanstieg erhöht Verbraucherpreise in Deutschland merklich und anhaltend - - Der Krieg in der Ukraine hat den seit Mitte des vergangenen Jahres zu beobachtenden Anstieg der Ölpreise verstärkt und schlägt sich für die VerbraucherInnen in Deutschland merklich in zahlreichen Preissteigerungen, wie bei den Kraftstoffpreisen und Heizkosten, nieder. Auch wenn der russische Angriff auf die Ukraine eine ganz neue Erfahrung im Nachkriegseuropa darstellt, sind solche Schocks auf den Ölmärkten vielfach beobachtet worden. Deshalb kann man recht verlässlich auf ein etabliertes Modell zurückgreifen, das die Wirkungen eines Ölpreisschocks auf die Wirtschaftsaktivität und die Verbraucherpreise über einen Zeitraum von gut zwei Jahren quantifiziert. Demnach erhöht der aktuelle Ölpreisschock die Verbraucherpreise in Deutschland um bis zu 1,5 Prozent und über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren — selbst wenn der Ölpreis schon wieder auf sein Vorkriegsniveau gefallen ist. Der Verbraucherpreisanstieg wird... >| (www.diw.de, 7.4.22 11:59)
  • Greenpeace: Ölindustrie machte seit Kriegsbeginn rund 3 Mrd. Euro Gewinn mit überhöhten Diesel- und Benzinpreisen in der EU Eine neue Untersuchung im Auftrag von Greenpeace beziffert erstmals die enormen Krisengewinne [1], die die Ölindustrie seit Beginn des russischen Einmarsches in der Ukraine generieren konnte. Durch den Verkauf von Diesel und Benzin in Europa haben Konzerne Mehreinnahmen in Höhe von mindestens 3 Milliarden Euro erzielt. Alleine im März nahm die Erdölindustrie in der EU täglich durchschnittlich 107 Millionen Euro zusätzlich ein: 94 Millionen Euro aus dem Verkauf von Diesel und 13 Millionen Euro aus dem Verkauf von Benzin. In ganz Europa waren die VerbraucherInnen von beispiellosen Preissteigerungen an den Zapfsäulen betroffen. In Österreich machten die Krisengewinne rund 4,3 Millionen Euro pro Tag aus. Der größte Teil davon (3,7 Millionen Euro) stammt aus dem Dieselgeschäft. Im ersten Monat des Krieges in der Ukraine summieren sich diese Zusatzeinnahmen am heimischen Markt auf 133,3 Mio. Euro. … (brandaktuell.at, 7.4.22 11:57)
  • Nationalrat Jürg Grossen zu "Was braucht es für den verstärkten Ausbau der Photovoltaik?" Die Rede von Swissolar-Präsident @Juerg_Grossen an der letztwöchigen #pvtagung22 zum Nachsehen und -hören: «Der Solarzubau geht voran, das Tempo genügt aber noch nicht. Wir haben die Technologie, die Antworten und Lösungen @swissolar_d (www.youtube.com, 7.4.22 11:54)
  • "Eine ganze Generation ist mit Putins Propaganda aufgewachsen" Mit ihrer sechs-sekündigen Plakataktion in der Hauptnachrichtensendung "Wremja" des russischen Staatsfernsehens wurde Marina Owsjannikowa über Nacht zur weltweit gefeierten Ikone für Presse- und Meinungsfreiheit. Sechs Sekunden, die das Leben der 43-jährigen Redakteurin für immer verändern sollten. Sven Lilienström, Gründer der Initiative "Gesichter der Demokratie", sprach mit Marina Owsjannikowa... (hpd.de, 7.4.22 11:15)
  • Porsche will die Pionierrolle bei synthetischem Sprit festigen Die Pilotanlage in Chile ist noch nicht in Betrieb, doch der Sportwagenbauer investiert bereits zusätzlich stark in grosse Produktionsanlagen in den USA und Australien. Doch wo soll all der grüne Strom zur Produktion herkommen? (www.nzz.ch, 7.4.22 11:00)
  • Land OÖ soll Ausbau von Photovoltaik vorantreiben In Zeiten der Teuerung ist Energiesparen das Gebot der Stunde. Ob und wie das in Landesbauten gehandhabt wird, hat sich der Landesrechnungshof angeschaut. Ergebnis: Vorgenommene Sanierungen würden diesbezüglich bereits positive Wirkung zeigen, das Land solle aber mehr Geld in den Photovoltaik-Ausbau stecken. (www.krone.at, 7.4.22 10:00)
  • Eine neue Dachstrategie für ein lebenswertes und klimaneutrales Zürich Zürich soll lebenswert bleiben und klimaneutral werden. Dafür werden die Strategien «Stadträume Zürich» und «Stadtverkehr 2025» gemeinsam weiterentwickelt und bis 2023 in zwei sie ersetzende Fachstrategien überführt. Über diesen Fachstrategien steht die neue Dachstrategie «Stadtraum und Mobilität 2040», die Stadtrat Richard Wolff heute vorgestellt hat. (www.stadt-zuerich.ch, 7.4.22 10:00)
  • Neue Klimainitiative aus der Wirtschaft: Auch kleine Firmen können CO2 sparen In der Swiss Climate Action Initiative wollen sich Unternehmen gegenseitig dabei helfen, grüner zu werden. Nützen dürfte das besonders KMU, die sich bisher ums Klimathema drücken konnten. (www.nzz.ch, 7.4.22 9:20)
  • Konsequente Inkonsequenz Der aus Afghanistan stammende Journalist Emran Feroz, Autor des lesenswerten Buchs «Der längste Krieg», wirft den Europäern (also auch uns) im Umgang mit Flüchtlingen Rassismus vor. Er vergleicht unser Verhalten gegenüber Geflüchteten aus der Ukraine mit jenen, beispielsweise, aus Afghanistan, Syrien oder afrikanischen Ländern. In einer Kontext-Sendung von Radio SRF wurde das Thema aufgegriffen, und was ich hörte, machte mich betroffen. - (www.journal21.ch, 7.4.22 8:21)
  • Wassersensibles Planen und Bauen Immer stärkerer Regen ist nur ein Szenario, auf das unsere Architektur vorbereitet sein muss. Foto: Liv Bruce on Unsplash - Zu viel oder zu wenig Wasser: Perioden mit Starkregen und Hochwasser aber auch Trockenzeiten werden in den kommenden Jahren vermehrt auftreten. Unsere Häuser, Orte und Städte müssen darauf reagieren. „Wassersensibles Planen und Bauen“ ist deshalb das Thema eines Online-Symposiums der Bayerischen Architektenkammer am 9. Mai von 14 bis 19 Uhr. - Vorgestellt werden geplante oder bereits umgesetzte Konzepte, die die „Schwammstadt“-Idee verfolgen, also öffentliche und private Flächen als Wasserspeicher aktivieren. Die Teilnahme ist kostenlos und auch für Mitglieder anderer Architektenkammern offen. - Hier erfahren Sie mehr zum Programm und können sich kostenlos anmelden. - Der Beitrag Wassersensibles Planen und Bauen erschien zuerst auf DABonline | Deutsches Architektenblatt. - (www.dabonline.de, 7.4.22 8:12)
  • Analyse zur Energiepolitik: Laut, kleinlaut, SVP Mit Getöse hat die SVP einen runden Tisch zur sicheren Stromversorgung angekündigt. Doch nun schweigt sie – sie hat sich offensichtlich verspekuliert. (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.22 7:50)
  • Haushaltsenergie um 27,4% teurer als im Vorjahr Österreichs Haushalte mussten im Februar deutlich mehr für Energie ausgeben. Die Preise für Haushaltsenergie waren um 27,4 Prozent höher als im Jahr davor, geht aus dem Energiepreisindex der Österreichischen Energieagentur hervor. Preistreiber waren vor allem Gas, Sprit und Heizöl. Teurer waren auch alle anderen Energieträger. Bei Strom seien die Haushalte unterschiedlich von den Preiserhöhungen betroffen, die Entlastungsmaßnahmen federten stark ab, so die Energieagentur. (www.krone.at, 7.4.22 7:48)
  • Warum dieser Klimawissenschafter nicht glaubt, dass uns technologische Neuerungen alleine retten werden Wie wir Klimapolitik betreiben, sei bereits ein globales Experiment, kritisiert IPCC-Autor Klaus Hubacek. Wir dürfen nicht nur auf technologische Neuerungen setzen, durch die unsere Wirtschaft wie bisher unverändert weiterwachsen soll. Stattdessen braucht es auch eine Debatte über alternative Wirtschaftskonzepte und eine Änderung unseres Konsumverhaltens. So ganz ohne technologische Neuerungen wird es dann aber doch nicht gehen – und auch Geoengineering werde eine Rolle spielen. (www.moment.at, 7.4.22 7:21)
  • «Demokratien ziehen nicht gegen andere Demokratien in den Krieg» Öl- und Gasvorkommen erhöhen das Risiko von Autokratie, Korruption, Repression und Konflikten. Deshalb solle man sich von fossilen Energieträgern nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus sicherheitspolitischen Gründen rasch verabschieden, sagt der Lausanner Ökonom Dominic Rohner. (www.nzz.ch, 7.4.22 6:01)
  • Osterpaket bietet wenig Impulse für Eigenverbrauch - - Das Osterpaket der Ampelkoalition enthält keine wesentlichen Anreiz zur Installation von PV-Anlagen auf privaten Dächern. Neue Betreiber erhalten nur dann mehr Geld, wenn sie den Strom komplett einspeisen. Außerdem fehlen Konzepte für Mieterstrom. - - (www.geb-info.de, 7.4.22 5:00)
  • Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie veröffentlicht heute die Bestandszahlen für das Jahr 2021. (www.admin.ch, 7.4.22 2:00)
  • Auf dem Weg zum klimaneutralen Strassenverkehr Würden 60% der konventionellen Benzin- und Diesel-betriebenen Personenwagen in der Schweiz bis 2050 auf «strombasierte» Fahrzeuge umgestellt, also Batteriefahrzeuge, wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge und mit synthetischen Treibstoffen betriebene Fahrzeuge, könnten deren Treibhausgas-Emissionen (THG) von heute rund sechs Mio t um jährlich zwei bis 4.5 Mio t reduziert werden. Dabei sind die Rahmenbedingungen entscheidend. (www.admin.ch, 7.4.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Totalrevision der Stauanlagenverordnung sowie Verordnungsänderungen im Kernenergiebereich sowie im Anwendungsbereich des Elektrizitätsgesetzes mit Inkrafttreten Anfang 2023 - Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) führt zu den Revisionen der Stauanlagenverordnung (StAV), der Kernenergiehaftpflichtverordnung (KHV), der Verordnung über die Anforderungen an das Personal von Kernanlagen (VAPK) und der Verordnung über die Betriebswachen von Kernanlagen (VBWK), der Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse (NEV), der Verordnung über Geräte und Schutzsysteme zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen (VGSEB), der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV) sowie der Verordnung des UVEK über elektrische Niederspannungsinstallationen (V-UVEK NIV) ein Vernehmlassungsverfahren durch. - Datum der Eröffnung: 6. April 2022 - Vernehmlassungsfrist: 13. Juli 2022 (fedlex.data.admin.ch, 7.4.22 2:00)
  • 7. April, WHO-Weltgesundheitstag: Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für die Gesundheit - Gesundheit und Klima müssen geschützt werden. Der Fonds Gesundes Österreich leistet einen Beitrag dazu, denn Gesundheitsförderung kann gleichzeitig auch das Klima schützen. (oekonews.at, 7.4.22 0:42)
  • Most States Are Failing on Building Codes, FEMA Says Thirty-nine states received the agency's lowest score, including many of the most disaster-prone | A new federal analysis gives all but a handful of states the lowest possible rating on the quality of their building codes, showing a widespread failure to protect people against windstorms and flooding through up-to-date building standards. | The Federal Emergency Management Agency categorized each state based on the stringency of its building codes–and put 39 states in the lowest category. | FEMA also rated each state on a 100-point scale. Nineteen states received a score of 0, including some of the nation's most disaster-prone states such as Louisiana, North Carolina and Pennsylvania. (www.scientificamerican.com, 7.4.22 0:33)
  • Kommentar zu Windkraft: Windparks im Meeres-Naturschutzgebiet? Das geht! Windräder im Naturschutzgebiet? Darf man das? Geht das? Es ist sogar unausweichlich. Ein Kommentar. (www.shz.de, 7.4.22 0:33)
  • Osterpaket wird nochmal aufgeschnürt Eine der bisher größten Energie-Reformen hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Ziel ist ein komplett erneuerbares Stromsystem bis 2035. Bei der Präsentation des Gesetzespakets kündigte Wirtschaftsminister Habeck bereits wieder Änderungen an den jetzt vorgesehenen Regelungen an. (www.klimareporter.de, 7.4.22 0:16)
  • 500.000 Photovoltaik-Heimspeicher mittlerweile in Deutschland installiert Die Nachfrage wächst derzeit rasant, wie der BVES bei der Veröffentlichung seiner Marktzahlen für Speichersysteme bekanntgab. Bis zum Jahresende könnten 700.000 Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland in Betrieb sein. (www.pv-magazine.de, 7.4.22 0:06)
  • WWF: Thomas Häusler wird Projektleiter Von SRF zum WWF: Der Wissenschaftsjournalist kümmert sich bei der Umweltorganisation um die Themen Klima und Energie. (www.persoenlich.com, 7.4.22 0:04)
  • Jetzt oder nie – Neuer Sachstandsbericht des IPCC Die Verantwortlichen des aktuellen Sachstandsberichts sehen viele Chancen und ungenutzte Potentiale. So wird geschätzt, dass allein über grundlegende Verhaltensänderungen in den Sektoren Verkehr, Ernährung und Bauen die globalen Emissionen bis 2050 um bis zu 70 Prozent gesenkt werden können. Für diesen grundlegenden Wandel müssen aber laut Weltklimarat die rechtlichen Rahmenbedingungen und Infrastrukturen geschaffen werden. Ein Appell an die politischen Entscheider*innen weltweit. (www.greencity.de, 7.4.22 0:01)
  • Neues ETH-Einhorn: Climeworks holt 600 Mio. Franken In einer neuen Finanzierungsrunde hat das ETH-Spin-off Climeworks 600 Mio. Franken gesammelt. Damit wird das Unternehmen, das CO2 nachhaltig aus der Luft filtert, mit über einer Milliarde Franken bewertet. (ethz.ch, 7.4.22 0:00)
  • Energiewende-Paket: "Die Bundesregierung greift durch" Die Bundesregierung macht bei Wind- und Solarenergie Tempo. Klimaökonomin Kemfert erklärt, was das beschlossene Gesetzespaket bringt. Außerdem: Warum hat Deutschland bei Gazprom Germania die Kontrolle übernommen? (www.mdr.de, 6.4.22 23:59)

06.04.2022[Bearbeiten]

  • Lebensmittelverschwendung | Warum die Niederlande so erfolgreich im Kampf gegen Foodwaste sind In den Niederlanden werden heute 30 Prozent weniger Esswaren verschwendet. Wie haben sie das geschafft? Toine Timmermans weiss es. | … Erst warnten wir die Leute im Stil von «Du solltest kein Essen verschwenden». Besser funktionierten aber konkrete Anreize, wie man Reste verwerten kann. Die Verschwendung von Brot zum Beispiel ist ein riesiges Problem. Da haben wir einen Werbeclip kreiert, der zeigte, was man mit altem Brot alles zubereiten kann. Wichtig war auch die Informationskampagne zu Ablaufdaten. Sehr viel Abfall entsteht, weil die Leute die Daten nicht verstehen und noch gute Lebensmittel entsorgen. Viel lässt sich auch mit Portionengrössen bewirken. … (www.beobachter.ch, 6.4.22 23:58)
  • Kurzumfrage: Lieferengpässe bremsen Zubau bei Photovoltaik und Batteriespeichern Lieferengpässe von mehr als sechs Monaten auf bestimmte Komponenten wie Hybrid-Wechselrichter und Batteriespeicher sorgen nicht nur für Frust bei Endkunden und Installateuren. Sie blockieren auch die Inbetriebnahmen von Photovoltaik-Anlagen und können Installationsunternehmen in finanzielle Schieflage bringen. (www.pv-magazine.de, 6.4.22 23:57)
  • Klimaschutz: Robert Habeck bringt Förderpaket für erneuerbare Energien ein Die Bundesregierung will den Ausbau der erneuerbaren Energie stark fördern. Ziel ist es, bis 2030 mindestens 80 Prozent des Stroms umweltfreundlich zu beziehen. (www.zeit.de, 6.4.22 21:32)
  • Anmerkungen zu Niko Paechs Postwachstumsökonomie Niko Paech ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Vertreter der Postwachstumsbewegung, der insbesondere die Notwendigkeit suffizienzorientierter Wachstumskritik betont. Corinna Dengler und Matthias Schmelzer kritisieren diese Perspektive als zu eindimensional und plädieren stattdessen für weniger Individualethik, mehr Kapitalismuskritik und eine intersektionalere Gerechtigkeitsperspektive. Dabei ist auch die Rolle von sozialen Bewegungen nicht zu unterschätzen. (www.postwachstum.de, 6.4.22 19:39)
  • Ökos fallen nicht vom Himmel: Robert Habecks Agenda 2022 Wenn er in diesen Tagen das Wort ergreift, kriegen sogar die hartleibigsten grünen Streithansel Gänsehaut: Klimaschutzminister Robert Habeck ist auf der Suche nach Verbündeten schon in die konservativsten Köpfe vorgedrungen. (www.faz.net, 6.4.22 18:54)
  • Cotonea führende deutsche Marke für biologische und faire Baumwolle im Nachhaltigkeitsranking Material Change Index von Textile Exchange (www.eco-world.de, 6.4.22 18:40)
  • Der Nutzen des Klimaschutzes übersteigt seine Kosten deutlich – PIKs Elmar Kriegler im @ZDF anlässlich des #IPCCReport: (@PIK_Klima, 6.4.22 18:02)
  • Vernehmlassung zum revidierten CO2-Gesetz – Casafair Casafair unterstützt die Stossrichtung der Vorlage zum revidierten CO2-Gesetz. Der Vorschlag des Bundesrats geht aber zu wenig weit. Die Landesregierung verzichtet aus nachvollziehbaren Gründen auf Instrumente, die im vergangenen Jahr das Gesetz an der Urne scheitern liessen. Ohne verpflichtende Massnahmen im Gebäudebereich ist das Gesetz aber ungenügend. | Das Herzstück des ursprünglichen CO2-Gesetzes fehlt im neuen Vorschlag: Verpflichtende Grenzwerte für die die CO2-Bilanz von Gebäuden. Der Ersatz von fossilen durch erneuerbare Heizungen bleibt damit weiterhin freiwillig. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte lehren aber: Freiwilligkeit genügt hier nicht. Die jährliche Sanierungsrate im Schweizer Gebäudepark ist zu gering. Casafair fordert deshalb eine Verschärfung beim Heizungsersatz: In Neubauten sollen fossile Heizungen verboten werden. … (casafair.ch, 6.4.22 17:49)
  • Climate Report Offers Some Hope, but the Need for Action Is Urgent Sustained emissions reductions and the rapidly dropping costs of renewables were some positive notes in the latest IPCC installment (www.scientificamerican.com, 6.4.22 17:47)
  • Von Hitzschlag bis Hautkrebs: Gesundheitsrisiko Klimawandel Die Zahl der Hitzetage nimmt zu – und mit ihnen die Zahl der Kranken und Toten. Daten aus den vergangenen zwei Jahrzehnten belegen: Der Klimawandel betrifft auch die Medizin. Mit Steigerungsraten von mehreren Hundert Prozent, etwa bei Todesfällen durch Austrocknung. | Der Klimawandel gefährdet nicht nur Natur und Umwelt, sondern wird zunehmend auch zum Gesundheitsrisiko für Menschen. Anlässlich des Weltgesundheitstags an diesem Donnerstag hat das Statistische Bundesamt Zahlen der vergangenen 20 Jahre zusammengetragen. Die Entwicklung ist so deutlich wie erschreckend: Das Hautkrebsrisiko steigt, | Todesfälle durch Hitzschlag oder Sonnenstich nehmen zu, | vor allem der Flüssigkeitsmangel bei älteren Menschen wird zu einem massiven Problem. (www.oekotest.de, 6.4.22 17:45)
  • Indizes steigen: Wohnkosten: Haushaltsenergie wird deutlich teurer Die laufenden Kosten für Strom und Heizen steigen stark an: Eine Grafik veranschaulicht die Entwicklung der Wohnkosten in den letzten Jahren. (www.shz.de, 6.4.22 17:45)
  • Raus aus Putins Falle Ein Bündnis aus sieben Nichtregierungsorganisationen geht mit einem Appell für eine schnellere Energie- und Verkehrswende an die Öffentlichkeit. Deutschland sei "viel zu abhängig von Kohle, Öl und Gas aus den Händen von Despoten". (www.klimareporter.de, 6.4.22 17:44)
  • Grüner Strom rund um die Uhr: Das beweist ein Hybridkraftwerk in Südholland In Haringvliet auf der Insel Goeree-Overflakkee in der Provinz Süd-Holland, rund 50 Kilometer südwestlich von Rotterdam, ist jetzt ein Kraftwerk in Betrieb genommen worden, dessen Konzept die Energiewende auch in Deutschland beflügeln könnte. Der auch in Mitteleuropa tätige schwedische Stromversorger Vattenfall hat hier ein Hybridkraftwerk in Betrieb genommen, das emissionsfrei Strom erzeugt, aber so konzipiert ist, dass es fast immer Strom ins Netz einspeisen kann. Das gelingt durch die Kombination von sechs Windgeneratoren mit einer Leistung von insgesamt 22 Megawatt, einer Freiflächen-Photovoltaikanlage mit 115.000 Solarmodulen, die es auf 38 bringen, und einem Batteriespeicher aus zusammen 288 Batterien, die in zwölf handelsüblichen Seecontainern untergebracht sind. (www.trendsderzukunft.de, 6.4.22 17:34)
  • Analysis: What the new IPCC report says about how to limit warming to 1.5C or 2C – Carbon Brief There are a range of ways to limit warming in line with global climate goals, according to the latest report from the United Nations' Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). | Scenarios limiting the world to below 2C generally reach net-zero CO2 in the "early 2070s", while those limiting warming to 1.5C reach net-zero in the "early 2050s". (www.carbonbrief.org, 6.4.22 17:32)
  • Windenergie: Planung erleichtern, Naturinteressen schützen Zusammen mit den Fraktionen der Klimaallianz (SP, GLP, EVP, AL) beauftragen die GRÜNEN den Zürcher Regierungsrat bevorzugte Gebiete für Windenergieanlagen im Richtplan, sogenannte Interessensgebiete, festzulegen. Damit soll zum einen die Planungssicherheit für Windanlagen verbessert, zum anderen die Anliegen des Natur- und Landschaftsschutzes berücksichtigt werden. | Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zur Motion «Interessensgebiete für Windenergieanlagen im Richtplan festlegen» (KR-Nr. 104/2022) (gruene-zh.ch, 6.4.22 17:30)
  • Mehr Tempo bei Erneuerbaren | WWF: Trotz Nachbesserungsbedarf – Osterpaket ein Fortschritt für dringend erforderliche Zeitenwende Die Bundesregierung hat am heutigen Mittwoch mit dem sogenannten Osterpaket den ersten Teil des Klimaschutz-Sofortprogramms beschlossen. Das Osterpaket umfasst eine ganze Reihe von Gesetzesänderungen zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der Netzinfrastruktur. | Dazu sagt Viviane Raddatz, Leiterin Klima- und Energiepolitik beim WWF Deutschland: „Der Weltklimarat hat gerade unterstrichen, wie wichtig der Ausbau der erneuerbaren Energie ist, um unsere Klimaziele zu erreichen. Zudem zeigt die geopolitische Zeitenwende in Europa, wie wichtig der schnelle Ausstieg aus fossiler Abhängigkeit ist. Wie notwendig die drastische Beschleunigung bei Erneuerbaren und Netzausbau ist, berücksichtigt die Bundesregierung mit dem Osterpaket. Dies ist ein echter Fortschritt nach Jahren der Lethargie bei der Energiewende.“ … (www.wwf.de, 6.4.22 17:27)
  • Klimakrise | IPCC-Bericht: CO2-Emissionen weltweit bis 2030 halbierbar Laut Bericht des Weltklimarats muss dringend gehandelt werden. Die gute Nachricht: Die Emissionen weltweit lassen sich bis 2030 zu einem bezahlbaren Preis um die Hälfte reduzieren — wenn alle an einem Strang ziehen (www.freitag.de, 6.4.22 17:26)
  • «Wir haben das Know-how» | Wachstumsstrategie für Solar und Wind bis 2030 Der Ausbau von klimafreundlichem Strom ist das A und O der Energiewende — in der Schweiz und in Europa. Als grösste Schweizer Produzentin von erneuerbaren Energien will Axpo weiter massgeblich dazu beitragen: 10 GW Solarparks und 3 GW Windenergieanlagen will Axpo bis 2030 zubauen. Christoph Sutter, Head Renewables bei Axpo, ordnet für uns diese Zahlen ein. (www.axpo.com, 6.4.22 17:23)
  • Streit um Gasstopp: "Abstiegsszenario" für Bayern? Expertin kontert Söder Was passiert, wenn plötzlich kein Gas mehr aus Russland fließt? Bayerns Ministerpräsident Söder will das verhindern. Er fürchtet um die heimische Wirtschaft. Dabei sind seine Sorgen hausgemacht — sagt die Ökonomin Claudia Kemfert. | #Bayern hat Standortnachteil durch Gas und Atom und sollte besser so schnell wie möglich #erneuerbare Energien ausbauen und 10 h Regel Wind abschaffen. Die Lösung heißt "ASSA-Kombination": ausweichen, speichern, sparen, ausbauen! @CKemfert (www.t-online.de, 6.4.22 17:22)
  • Bundesrat erweitert zwei Infrastrukturkonzessionen im Raum Zürich Bei den Konzessionen geht es zum einen um die Verlängerung der Glattalbahn von Zürich-Flughafen bis Kloten sowie um eine neue Tramstrecke in der Stadt Zürich von der Haltestelle Radiostudio nach Holzerhurd. Damit die Projekte verwirklicht werden können, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. April 2022 die Erweiterung der entsprechenden Infrastrukturkonzessionen gutgeheissen. | Seit Ende 2010 verbindet die Stadtbahn Glattal (Glattalbahn) Dübendorf über Wallisellen, Oerlikon und Glattbrugg mit dem Flughafen Zürich. Die Verkehrsbetriebe Glattal (VBG) sehen vor, die Linie Richtung Kloten zu verlängern. Die rund drei Kilometer lange, doppelspurig geführte Neubaustrecke soll oberirdisch vom Flughafen über das Zentrum der Stadt Kloten bis zum Industriegebiet Steinacker verlaufen. | In der Stadt Zürich wollen die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) eine Direktverbindung von Affoltern bis zum Hauptbahnhof bzw. ins Stadtzentrum umsetzen. … (www.uvek.admin.ch, 6.4.22 17:20)
  • Blockaden überwinden: Kreativität kommt über die Ränder Kreativität beginnt, wenn man den Gedanken freien Lauf lässt. Etwas Neues zu schaffen, bedeutet einfach loszulegen und nicht darauf zu warten, dass einem eine Idee zufliegt. Das habe ich jetzt am Ende meines Studiums gelernt. | Vor zwei Monaten hatte ich noch mit meiner Kreativität angegeben, dass mein Kopf eine Ideenmaschine sei — und jetzt sitze ich hier und die Maschine produziert nicht. Mein Kopf ist gerade eher wie Schrödingers Katze, voll und gleichzeitig leer. Ich habe ein Semester recherchiert und mein Thema wie auch meinen Kopf mit Inhalt gefüllt. Dieser Inhalt steckt jetzt fest und kommt nicht raus. Das Einzige was raus kommt, sind Verzweiflungs- und Wuttränen. | Ich bin wütend auf mich selbst, weil ich nichts schaffe. Ich bin wütend, weil ich so viele Ideen habe, sie aber nicht in Kreativität umsetze. Ich bin wütend, weil ich nicht in den Flow komme, den ich bei der Bachelorthesis hatte. Und ich bin wütend, dass ich nicht ma... >| (www.dabonline.de, 6.4.22 17:13)
  • Was Kim Stanley Robinson geprägt hat Kim Stanley Robinson ist einer der radikalsten Erzähler des Klimawandels unserer Zeit, wie auch Autor Fritz Heidorn in seinem neuesten Buch feststellt. Darin beschreibt Heidorn auch, wie Robinson zur Science Fiction gekommen ist und wer ihn besonders geprägt hat. | Kim Stanley Robinson wurde am 23. März 1952 in Waukegan, Illinois, geboren und zog mit seinen Eltern zwei Jahre später nach Orange County, Kalifornien. Zur Science-Fiction kam der junge Student Robinson 1971 und im Laufe seines Studiums der Literaturwissenschaft an der University of California San Diego wuchs sein Interesse an dieser Literaturgattung. 1974 schloss er das Studium erfolgreich mit einem Bachelor of Arts ab. In dieser Zeit entstand auch die Idee für eine Romantrilogie, die sich mit unterschiedlichen Zukunftsentwicklungen von Süd-Kalifornien beschäftigen sollte. Zwischen 1986 und 1990 entstanden: Das Wilde Ufer, Goldküste, Pazifische Grenze. (www.tor-online.de, 6.4.22 17:11)
  • Energiepolitischer Ausblick – wie Sie beim Blick nach vorne mehr Aspekte erfassen Wie kann es gelingen, den Blick auf Lösungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schärfen? Drei konkrete Tipps für Entscheider und Gestalter. | Ich bin eingeladen, Sie zum energiepolitischen Ausblick zu beraten. Damit Sie neugierig in die Zukunft blicken, vielleicht sogar einen energiepolitischen Blick bis 2030 wagen, dazu möchte ich Ihnen das Rüstzeug auf den Weg geben. Doch wer bin ich eigentlich — und wer sind Sie? | Erstens: Sprechen Sie mit Menschen, die extrem skaliert haben. | Zweitens: Umgeben Sie sich häufiger mit Menschen, die erheblich jünger als Sie sind. | Drittens: Stellen Sie in Gedanken die Welt auf den Kopf – gäbe es einen Weg zurück? | Von der Passivität zur Aktion: Denken Sie in großen Schritten (www.energie-klimaschutz.de, 6.4.22 17:06)
  • Was Deutschland meiden muss Der Wirtschaftsminister macht mit einer Vorfahrtsregel Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energieträger. Doch klar ist: Für eine unabsehbar lange Übergangszeit ist hierzulande weiter ein Energiemix unabdingbar, der sich stark auf Gas, Öl, Kohle und Atomkraft stützt. (www.faz.net, 6.4.22 17:09)
  • Wachsendes Interesse an alternativen Kraftstoffen Landwirte würden gern auf mehr Methan als Treibstoff bei ihren Nutzfahrzeugen setzen. In vielen Regionen Deutschlands fehlt es allerdings an geeigneten Gastankstellen. (www.energie-und-management.de, 6.4.22 17:05)
  • Spielerischer Zugang zum Thema Radioaktive Abfälle für Jugendliche Wo lagert die Schweiz dereinst ihre radioaktiven Abfälle? Ein Thema, das heute beschäftigt, aber insbesondere für die kommenden Generationen relevant sein wird. Mit einem Rollenspiel, das das Bundesamt für Energie entwickelt hat, sollen junge Menschen für das Thema sensibilisiert werden. | Das Rollenspiel ist eine fiktive und ergebnisoffene Nachstellung eines Vorganges, wie er sich bei der Suche nach dem geeignetsten Standort für die an der Oberfläche eines Tiefenlagers notwendigen Anlagen (Oberflächenanlagen) abgespielt haben könnte. Seit über einem Jahrzehnt beschäftigen sich die Mitglieder der Regionalkonferenzen in den drei Standortregionen mit dem Standortauswahlverfahren. Die Jugendlichen von heute und die künftigen Generationen werden indes für den Bau, den Betrieb und den Verschluss des Lagers zuständig sein. Dabei geht es insbesondere auch darum, dass nicht vergessen geht, was da unten im Boden lagert. (energeiaplus.com, 6.4.22 17:05)
  • Rotordurchmesser 236 Meter: Siemens Gamesa baut riesiges recycelbares Windrad In letzter Zeit machte das deutsch-spanische Unternehmen Siemens Gamesa vor allem mit schlechten Nachrichten Schlagzeilen. Denn das Unternehmen fuhr wiederholt höhere Verluste ein als geplant. Dies wiederum verhagelte auch dem ehemaligen Dax-Konzern Siemens Energy die Bilanz. Technologisch gehört Siemens Gamesa aber weiterhin zu den weltweit führenden Unternehmen in Sachen Windkraft. Dies stellen die Ingenieure des Konzerns nun unter anderem mit der Windturbine SG 14-236 DD unter Beweis. Es handelt sich um die bisher größte Turbine des Unternehmens. Die einzelnen Rotorblätter haben jeweils eine Länge von 115 Metern. Insgesamt kommt die Konstruktion damit auf einen Rotordurchmesser von 236 Metern. Damit lässt sich eine Windfläche von 43.500 Quadratmetern abdecken. … (www.trendsderzukunft.de, 6.4.22 17:04)
  • & politik/141226246-chancenbarometer-schweiz-2022-wer-chancen-und-handlungsbedarf-sieht Wer den Medien vertraut, sieht optimistischer in die Zukunft Schweizerinnen und Schweizer, welche den Medien vertrauen, sehen grundsätzlich mehr Chancen für positive Veränderungen und sind zufriedener mit der Demokratie. (www.watson.ch, 6.4.22 17:03)
  • Max Weishaupt: Neue Luft/Wasser-Wärmepumpe Nach der modulierenden Luft/Wasser-Wärmepumpe „Biblock „WBB 12“ (3 bis 10 kW) im Jahr 2019 bietet Weishaupt jetzt eine weitere Baugröße an. Die neue „Biblock WBB 20“ ­leistet zwischen 5,6 bis und 16,6 kW (bei A2/W35). Herausragend sei ihr „extrem leiser und effizienter Betrieb“ sowie das moderne und ansprechende Außengerät, welches über einen großflächigen Verdampfer mit spezieller BlueFin-Beschichtung für erhöhten Korrosionsschutz verfüge. (www.ikz.de, 6.4.22 17:03)
  • Wissenschaftler fordern mehr Begleitforschung für Agri-Photovoltaik Die Arbeitsgruppe Agri-Photovoltaik schlägt eine Kombination von Feldforschung und Agri-Photovoltaik-Modellprojekten als so genannte „Living Labs“ vor. Aus den Ergebnissen könnte ein differenziertes Agri-Photovoltaik-Förderprogramm abgeleitet werden. Zur Arbeitsgruppe gehören unter anderem das Fraunhofer ISE und die Universität Hohenheim. (www.pv-magazine.de, 6.4.22 16:50)
  • Hochtemperaturwärmepumpen für Industrieprozesse Mit einem Anteil von insgesamt 25 Prozent des Energiebedarfs in der EU ist die Industrie ein wichtiger Akteur, um die Klimaziele zu erreichen. Zur Dekarbonisierung der industriellen Produktion sind sowohl Effizienzsteigerungen als auch neue Prozesse auf der Basis erneuerbarer Energien erforderlich. | Industrielle Wärmepumpen wandeln ungenutzte Abwärme in hochwertige Prozesswärme um und erhöhen so die Energieeffizienz der Prozesse und tragen zur Elektrifizierung bei. Dadurch lassen sich die CO2-Emissionen und der Primärenergieverbrauch erheblich reduzieren. Eine aktuelle Studie stellt den Prozesswärmebedarf >| (enaw.ch, 6.4.22 16:48)
  • Verkehrssicherheit: Kampagne „Rad nimmt Rücksicht“ stößt auf viel Resonanz Die Landeshauptstadt Stuttgart erfährt eine große Resonanz zur - Verkehrssicherheitskampagne „Rad nimmt Rücksicht“. Seit Montag wird auf vielen Kanälen das umsichtige und vorsichtige Verhalten von Radfahrenden gegenüber Fußgängerinnen und Fußgängern thematisiert. (www.stuttgart.de, 6.4.22 16:41)
  • Wärmepumpe statt Erdgas? Anschaffungskosten können sich auszahlen Einer Verivox-Analyse zufolge werden Wärmepumpen aufgrund der gestiegenen Energiepreise immer attraktiver für Verbraucherinnen und Verbraucher. | Die Heizkosten, unter anderem die Gaspreise in Deutschland, sind stark angestiegen* — eine von mehreren finanziellen Folgen des Ukraine-Kriegs, weshalb viele Verbraucherinnen und Verbraucher über einen Wechsel weg vom Gas nachdenken. Einer Analyse des Vergleichportals Verivox nach, wie das Unternehmen mitteilt, werden zudem Wärmepumpen immer attraktiver für Verbraucherinnen und Verbraucher. (www.merkur.de, 6.4.22 16:29)
  • Architekturkolumne: 800'000 Quadratmeter leere Büros: Ballast oder Chance? Home-Office und Co. führen zu weniger Platzbedarf in traditionellen Büroräumen, die nun überall leer stehen. Unsere Autor:innen finden: «Unsere Baukultur ist momentan nicht in der Lage, intelligent mit bestehenden Bürobauten umzugehen.» Das prominenteste Zürcher Beispiel liegt entlang der Thurgauerstrasse mit ihren grossen Bürokomplexen. Diese sollen aber nicht abgerissen werden. Denn: «In einem innovativen Umgang mit solchen Bauten kann man Räume entwerfen, die in einem Ersatzneubau nicht denkbar wären.» | Der Orion-Komplex in Zürich-West: 1989 gebaut, 30‘000 Quadratmeter Nutzfläche, 2019 ersetzt. Das Mythenschloss am Mythenquai: 1987 gebaut, 20‘000 Quadratmeter Nutzfläche, 2020 abgebrochen. Das Verwaltungszentrum der Zürich Versicherung in Wiedikon: 1980 gebaut, 40‘000 Quadratmeter Nutzfläche, zurzeit im Abbruch. (tsri.ch, 6.4.22 16:25)
  • Fotovoltaik-Ausbau setzt Parteien unter Strom Der Landtag beschließt am Donnerstag - wie berichtet - die Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energie. „Wir setzen damit ganz neue Maßstäbe“, erklärt SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich. Kritik an der Vorgangsweise kommt hingegen von ÖVP und Grünen. >| (www.krone.at, 6.4.22 16:01)
  • Bundesrat will Lebensmittelverschwendung bis 2030 halbieren Der Bund will mit Unternehmen im Lebensmittelsektor eine Vereinbarung treffen. Das soll Foodwaste reduzieren. (www.srf.ch, 6.4.22 15:54)
  • Deutschland will den Ökostrom Ab 2035 soll Strom in Deutschland fast vollständig durch erneuerbare Energien erzeugt werden und somit nahezu treibhausgasneutral sein. Bundeswirtschaftsminister Habeck stellte dazu einen Katalog von Maßnahmen vor. (www.dw.com, 6.4.22 15:51)
  • Der Klimawandel als unterschätzter Risikofaktor für die Trinkwasserhygiene - -   - Das Jahr 2020 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. War es ein Ausreißer? Nein, denn neun der zehn wärmsten Jahre in Deutschland fallen in das 21. Jahrhundert. Diese Tatsache zeigt uns, dass zukünftig extreme Wetterereignisse, wie zum Beispiel Hitzewellen oder Dürren, häufiger auftreten werden. Aber warum beeinflusst der Klimawandel auch die Trinkwasserhygiene in unseren Gebäuden? - Grundlagen der Trinkwasserhygiene - - Das Risiko des Wachstums und der Vermehrung von Legionellen in Trinkwasserinstallationen von Gebäuden wurde in der Vergangenheit in erster Linie im Trinkwasser Warm – besonders Trinkwassererwärmer und zugehörigen Warmwasser- bzw. Zirkulationsleitungen – gesehen. Die Trinkwasserverordnung regelte daher im §14 die gesetzliche Untersuchungspflicht auf Legionellen nur für Großanlagen zur Trinkwassererwärmung. Pu... >| (www.ikz.de, 6.4.22 15:40)
  • Was bedeutet ein Importstopp für russische Kohle? Wie bei Erdgas und Erdöl ist Deutschland auch bei der Steinkohle zu einem großen Teil abhängig von Russland. Die Importe können zwar schneller ersetzt werden als bei Öl und Gas - entscheidend ist aber das Timing. (www.dw.com, 6.4.22 15:29)
  • Photovoltaik: Wann sich Stecker-Solargeräte für den Balkon lohnen Photovoltaik auf dem Dach geht nicht? Vielleicht ist Platz auf dem Balkon für eine Solar­anlage. Was Sie wissen sollten, wenn Sie eine Mini-PV-Anlage einrichten. (www.test.de, 6.4.22 15:18)
  • Analyse zu Schwedens Corona-Politik – «Wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch ignoriert» Eine soeben erschienene Studie stellt dem Schwedenmodell ein vernichtendes Zeugnis aus. Für die Zukunft sollten auch Schweizer Massnahmenkritiker daraus ihre Lehren ziehen. | 1) Fakten und Experten ignorieren kann tödlich sein. 2) Eigenverantwortung reicht in kollektiven Problemen nicht aus. Gilt für Covid-19 wie Klima. Und was macht die CH? Beratendes Gremium OcCC abschaffen, und zahnloses CO2 Geset @Knutti_ETH (www.tagesanzeiger.ch, 6.4.22 14:48)
  • Gut ausgestaltet sind #ZEV & #Energiegemeinschaften für die Gesellschaft und #Verteilnetzbetreiber die richtige Massnahme, sagte Carsten Schroeder, Leiter Strat. Asset Mgmt. Netze bei ewz, als Referent an der gestrigen Veranstaltung von @S (@ewz_energie, 6.4.22 14:55)
  • Österreich hat heute Welterschöpfungstag erreicht Österreich hat mit heute, 6. April, den individuellen Welterschöpfungstag erreicht. Das bedeutet, dass ab sofort mehr Rohstoffe in Anspruch genommen werden als die Erde im gesamten Jahr erneuern kann. Ein Umdenken sei daher unumgänglich, sagte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne). (www.krone.at, 6.4.22 14:46)
  • Modellregion Lausitz Nach einer erfolgreichen Zwischenbegutachtung stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung weitere sechs Millionen Euro für eine zweite Förderphase des WIR!-Bündnisses Land-Innovation-Lausitz (LIL) bereit. Im Bündnis erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der BTU Cottbus-Senftenberg und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) seit 2019 Strategien zur Stärkung der vom Struktur- und Klimawandel besonders betroffenen Lausitz durch eine zukunftsfähige Landwirtschaft. - Ziel des Verbundvorhabens Land-Innovation-Lausitz ist es, neue Wertschöpfungsketten für die Bioökonomie zu schaffen, um nachhaltige Kreisläufe und die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen in der Landwirtschaft zu etablieren. „In den letzten drei Jahren sind mehr als zehn spannende Projekte gestartet, die jetzt schon erste Impulse setzen“, sagt Bündnis-Co-Sprecher Prof. Michael Schmidt von der BTU Cottbus-Senfte... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 6.4.22 14:38)
  • 1) Fakten und Experten ignorieren kann tödlich sein. 2) Eigenverantwortung reicht in kollektiven Problemen nicht aus. Gilt für Covid-19 wie Klima. Und was macht die CH? Beratendes Gremium OcCC abschaffen, und zahnloses CO2 Geset (@Knutti_ETH, 6.4.22 14:05)
  • Deutscher Erdbeobachtungssatellit soll Zustand der Erde zeigen Alles Material auf der Oberfläche der Erde reflektiert Sonnenlicht in einer charakteristischen Art und Weise, einer sogenannten Spektralsignatur. Diese Signatur kann der Umweltsatellit „EnMAP“ „lesen“. „EnMAP“ steht für „Environmental Mapping Analysis Program“. (www.welt.de, 6.4.22 13:17)
  • Green Business Switzerland stellt 39 Unternehmen für den «Green Business Award» vor. Der Preis zeichnet Schweizer Firmen aus, die ökonomischen Erfolg mit ökologischem Impact am besten verbinden. Wir drücken allen nom (@WWF_Schweiz, 6.4.22 13:00)
  • Folgen eines Importstopps für Öl und Gas für die Schweiz und die EU Es würde die Schweiz Milliarden Franken kosten an verlorenem Wirtschaftswachstum, wenn ab sofort kein Gas und Erdöl aus Russland mehr bezogen werden würde. Doch ein Ökonom sagt, Europa müsse bereit sein, solche Kosten auf sich zu nehmen. (www.watson.ch, 6.4.22 12:53)
  • Agri-Photovoltaik: Stromproduktion beim Gemüseanbau Oben die Sonne anzapfen, unten Kartoffeln ernten: Mit Agri-Photovoltaik kann man grünen Strom und Lebensmittel auf derselben Fläche produzieren. | Ein Lösungsansatz: Doppelt ernten auf gleicher Fläche. Agri-Photovoltaik (Agri-PV) heißt die Technologie, mit der sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen lassen. Sie bringt Ökostromerzeugung und Landwirtschaft buchstäblich unter ein gemeinsames Dach. Das Grundprinzip klingt so simpel wie einleuchtend: Solarmodule werden mithilfe von Spezialgerüsten meist in drei bis fünf Metern Höhe über landwirtschaftlichen Flächen installiert. | Auf diese Weise lässt sich der Platz doppelt nutzen: unten für den Obst- und Gemüseanbau und oben für eine saubere Energieerzeugung. „Das reduziert die Konkurrenz um landwirtschaftliche Flächen und trägt zu einer effizienteren Landnutzung bei“, sagt Max Trommsdorff vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ... >| (www.nationalgeographic.de, 6.4.22 12:52)
  • Instead of Trump's Wall, Let's Build a Border of Solar Panels Donald Trump has repeatedly called for Mexico to build a wall between our countries. There is indeed a way that Mexico could create a barrier between the US and Mexico, one constructed exclusively on the Mexican side, with substantial benefits for both countries and the planet: a solar border. | Sunlight in the northern deserts of Mexico is more intense than in the US Southwest because of the lower latitude and more favorable cloud patterns. And construction and maintenance costs for solar plants in Mexico are substantially lower. Thus, building a long series of such plants all along the Mexican side of the border could power cities on both sides faster and more cheaply than similar arrays built north of the border. | Solar energy is already being generated at lower prices than those of coal. With solar plants along vast stretches of the almost 2,000-mile US-Mexico border on the Mexican side, a new high-voltage direct-current (HVDC) grid could be set up to transmit energy efficiently … (www.anthropocenemagazine.org, 6.4.22 12:41)
  • Gesundheitsrisiken wegen Hitze und Sonne steigen - Der Klimawandel gefährdet nicht nur Natur und Umwelt, sondern kann zunehmend auch zum Gesundheitsrisiko für Menschen werden. Nicht nur die Zahl der Hautkrebsbehandlungen ist gestiegen.Gesundheitliche Schäden durch extreme Hitze und zu viel Sonne haben im Durchschnitt der vergangenen 20 Jahre zu jährlich 1.519 Krankenhausbehandlungen und 19 Todesfällen geführt. Das geht aus einer Statistik zum Weltgesundheitstag an diesem Donnerstag hervor, die am Mittwoch in Wiesbaden veröffentlicht wurde. Weit über dem Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2020 lagen diese Zahlen im Jahr 2015. Damals gab es 2.322 Krankenhausfälle und 60 Todesfälle, die auf Hitze oder zu starkes Sonnenlicht zurückgeführt werden. - Mehr Hautkrebsbehandlungen - Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen in Deutschland hat in den vergangenen 20 Jahren fast stetig zugenommen. Im Jahr 2020 wurden 81% mehr Menschen mit Hautkrebs im Krankenhaus stationär behandelt als im Jah... >| (www.oekotest.de, 6.4.22 12:41)
  • Auf der Suche nach einer neuen Diskurskultur Superfood, Kräutertees und Kurkuma Latte erfreuen sich großer Beliebtheit, denn sie vermitteln neben dem Genuss auch das wohlige Gefühl, der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Schließlich hält Mutter Natur noch immer die besten Gaben für uns zivilisationsmüde Menschen bereit — oder? Solchen romantischen Vorstellungen erteilt Biochemikerin Dr. Petra Schling in der neuen Ausgabe des Skeptiker eine Absage — und betont, wie wichtig dennoch Genuss für unser Wohlbefinden ist. In einem weiteren ausführlichen Beitrag diskutieren Adriano Mannino und Marina Moreno Ansätze zu einer produktiven Streitkultur. (hpd.de, 6.4.22 12:39)
  • Immense Flächen für Windenergie werden frei Der vorgeschriebene Abstand von mindestens 15 km um Flugnavigationsanlagen und Wetterradaren, war das größte Flächenhemmnis für den Bau neuer Windenergieanlagen. Dieser soll deutlich verkleinert werden, was immense Windkraftkapazitäten frei macht. (www.energiezukunft.eu, 6.4.22 12:40)
  • 300 Mio. Ökoförderung gegen Gasabhängigkeit Durch den russischen Invasionskrieg bekommen viele Länder ihre starke Abhängigkeit von russischem Öl und Gas zu spüren. Umweltministerin Leonore Gewessler erklärte im Pressefoyer nach dem Ministerrat, dass Österreich diese Abhängigkeit nicht „von heute auf morgen“ beenden könne. Mit zusätzlichen 300 Millionen Euro für die Förderung von erneuerbarer Energie soll dies aber schneller gelingen, versprach die Ministerin. (www.krone.at, 6.4.22 12:34)
  • Gewerkschafter über Sanktionen: „Schwere wirtschaftliche Folgen“ Erdgas ist nicht nur zum Heizen notwendig, sondern auch die Grundlage der Industrie, erklärt Michael Vassiliadis von der IG Bergbau, Chemie, Energie. mehr... (taz.de, 6.4.22 12:11)
  • FDP will Ökostrom-Paket nur unter Vorbehalt zustimmen Die Stromversorgung soll 2035 fast vollständig auf erneuerbaren Energien beruhen. Die FDP fordert Nachbesserung des Gesetzespaket, heißt es aus Regierungskreisen. (www.tagesspiegel.de, 6.4.22 11:29)
  • Neue Risiken: alternde Staudämme Tausende von grossen Staudämmen auf der ganzen Welt sind älter als 50 Jahre. Sie haben somit ihre ursprüngliche Lebensdauer überschritten. Sind sie daher nicht mehr sicher? Die Sanierung des Verzasca-Staudamms in der Schweiz stehen für einen sicherheitsgerechten Umgang einer Talsperre mit der Alterung und den Folgen des Klimawandels. (www.higgs.ch, 6.4.22 10:21)
  • Eine außergewöhnlich hohe Sonnenscheindauer trat im März 2022 nicht nur in Deutschland, sondern in weiten Bereichen Europas auf, wie Auswertungen von Satellitendaten zeigen: (@DWD_klima, 6.4.22 9:27)
  • Studentisches Engagement für nachhaltige Entwicklung fördern Die beiden schweizweiten Initiativen «U Change» und «Focus Sustainablity» fördern das Engagement von Studierenden in der nachhaltigen Entwicklung. - Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt die Hochschule Luzern Projekte in diesem Rahmen ideell und finanziell nach ihren Möglichkeiten. (www.hslu.ch, 6.4.22 9:16)
  • Wie Pilze miteinander „sprechen” | Elektrische Signale der Pilze ähneln in ihrer Struktur einer Sprache Gesprächige Pilze: Ähnlich wie Nervenzellen sind Pilze offenbar in der Lage, mit Hilfe elektrischer Signale miteinander zu kommunizieren — und verfügen dabei sogar über eine Art Sprache mit unterschiedlich großem Wortschatz. Mathematische Analysen der Struktur dieser Signale enthüllen, dass sie in Sequenzen auftreten, die der Abfolge von Wörtern in menschlichen Sprachen ähneln. Verschiedene Pilzarten erzeugen dabei unterschiedlich komplexe „Sätze“, wie ein Forscher ermittelt hat. (www.scinexx.de, 6.4.22 9:10)
  • Genug geforscht Drei promovierte Klimawissenschaftler:innen erzählen, warum sie aus der Forschung ausgestiegen sind — und welches Engagement in Krisenzeiten wirklich sinnvoll ist. (transform-magazin.de, 6.4.22 9:07)
  • "H2 vor Ort" plant Netzumwandlung zur Klimaneutralität Die Initiative "H2 vor Ort" hat erstmals ein standardisiertes Verfahren vorgelegt, mit dem die Gasnetzgebietstransformation für den Wechsel auf Wasserstoff geplant werden kann. (www.energie-und-management.de, 6.4.22 9:06)
  • Thüga fordert schnelle Anpassung bei Fernwärme Die Stadtwerkegesellschaft Thüga hat ein Positionspapier zur Fernwärme veröffentlicht. (www.energie-und-management.de, 6.4.22 9:06)
  • Ein Wald als Geschenk für den Klimaschutz Ein Zeichen fürs Klima setzen: Seit 100 Jahren besteht die Holzschuh-Manufaktur woody in Müllnern bei Sittersdorf. Holz ist der wichtigste Rohstoff für die biegsamen Sohlen, die mittlerweile den Weltmarkt erobern. Zum Jubiläum wurde ein Aufforstungsprojekt gestartet: „Für ein gutes Klima werden 1500 Bäume gepflanzt.“ (www.krone.at, 6.4.22 7:48)
  • Mehr Erneuerbare braucht die Welt Erneuerbare Energien machen Nationen unabhängiger, sind notwendig für die Klimaziele und bereits heute oft die günstigste Alternative am Markt. Doch der weltweite Ausbau geht noch immer zu langsam voran. (www.energiezukunft.eu, 6.4.22 6:40)
  • Baumgrenze in den Alpen wandert in die Höhe Bäume in den bayrischen Alpen wachsen in größeren Höhen als noch vor 170 Jahren. Diese Aussage kann ein Forscherteam der Hochschule Weihenstephan anhand von Daten aus einem Bürgerforschungsprojekt und einem sehr alten Buch treffen. (www.energiezukunft.eu, 6.4.22 6:40)
  • Die Baubranche setzt auf Abriss – doch das kostet viel Energie, und für das Klima gibt es bessere Lösungen Alte Häuser abreissen und von Grund auf neu bauen liegt im Trend. Doch dabei geht viel graue Energie in Form von Strom, Gas und Öl verloren. Oft sind Gebäudesanierungen ökologisch sinnvoller. (www.nzz.ch, 6.4.22 5:30)
  • Dringend gesucht: Schrott Während der Pandemie sind die Preise für Stahlschrott in die Höhe geschossen. Der Krieg in der Ukraine verschärft die Preissteigerungen zusätzlich. Auch langfristig ist keine Entspannung in Sicht: Der Kampf gegen den Klimawandel macht aus dem Abfallprodukt ein rares Gut. (www.nzz.ch, 6.4.22 5:30)
  • Bundesrat startet Vernehmlassung zur Anpassung verschiedener Verordnungen im Energiebereich Der Bundesrat hat am 6. April 2022 die Vernehmlassung zu Änderungen verschiedener Verordnungen im Energiebereich eröffnet. Das Revisionspaket passt die Stauanlagenverordnung dem Stand der Technik an, passt Regelungen im Kernenergiebereich an, regelt die Abgeltung des Bundes an das Eidgenössische Starkstrominspektorat für die Marktüberwachung und beseitigt Ungleichbehandlungen kleinerer Installationsunternehmen. (www.admin.ch, 6.4.22 2:00)
  • IWF begrüsst angesichts globaler Risiken vorausschauende Politik der Schweiz Eine Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) führte vom 23. März bis 6. April 2022 die diesjährige Länderprüfung der Schweiz durch. Der IWF stellt fest, dass sich die Schweizer Volkswirtschaft 2021 kräftig vom Pandemie-Einbruch erholt hat. Für 2022 geht der IWF von einem weiterhin überdurchschnittlichen Wachstum von 2,2 Prozent aus. Die Unsicherheiten sind jedoch hoch und erfordern eine vorausschauende Politik, die angemessen auf Risiken wie Energieknappheit, eine Gefährdung der Preisstabilität oder neue Pandemiewellen reagieren kann. Zugleich soll die Politik die längerfristigen Herausforderungen der demographischen Alterung und des Klimawandels angehen. (www.admin.ch, 6.4.22 2:00)
  • Leistbares Wohnen mit geförderten Sanierungen Sanierungsmaßnahmen in Wohnungen und Altbaugebäuden können die Energiekosten spürbar senken und tragen somit dazu bei, dass das Wohnen in Wien leistbar bleibt. Wenn etwa die Fassade eine moderne Wärmedämmung braucht, das Dach oder die Heizung erneuert werden muss oder die Fenster ausgetauscht werden müssen, unterstützt die Stadt Wien im Zuge der Sanierungsoffensive „Wir SAN Wien“ mit neuen Beratungsangeboten und stellt verschiedene Förderungen bereit. (www.krone.at, 6.4.22 1:13)
  • EU-Kommission schlägt Verkaufsende für neue Benzin- und Dieselfahrzeuge ab 2035 vor - EU-Unterausschuss schickt Bericht zur EU-Zukunftskonferenz ins Plenum (oekonews.at, 6.4.22 0:41)
  • 1.500 Euro Solarbonus bei fossilem Kesseltausch - In Österreich müssen 1,4 Mio. Kessel mit Öl und Gas durch erneuerbare Energie ersetzt werden. Damit das schneller gelingt, wurde die Förderaktion „Raus aus Öl und Gas“ um einen Solarbonus ergänzt. (oekonews.at, 6.4.22 0:41)


05.04.2022[Bearbeiten]

  • Neuer Verhaltenskodex Am 5. April haben am Bischofssitz in Chur die Verantwortlichen von Bistumsleitung und Kantonalkirchen sich auf den Verhaltenskodex zur Vorbeugung von Machtmissbrauch und Übergriffen verpflichtet. Die Präventionsfachfrau Karin Iten erklärt, um was es geht. (www.zhkath.ch, 5.4.22 23:28)
  • Erklärung des Ministeriums und acht hessischen Netzwerken zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ „In Hessen ist kein Platz für Klimawandelleugnung, Verschwörungserzählungen und rechtsextreme Ideologien“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass für den CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre der Mensch verantwortlich ist. Trotzdem gibt es Interessensgruppen, die pseudowissenschaftliche Zweifel an der Klimakrise streuen. Gleichzeitig versuchen rechtsextreme Organisationen den Natur- und Umweltschutz mit völkischen, rassistischen und antisemitischen Inhalten zu vereinnahmen. Diesen Desinformationen, Verschwörungstheorien und rechten Erzählungen treten wir zusammen mit hessischen BNE-Netzwerken und Umweltbildungszentren in der gemeinsamen Bildungsarbeit entschieden entgegen.“ (umwelt.hessen.de, 5.4.22 23:16)
  • Luftfahrt: Airbus A380 fliegt erstmals mit 100 Prozent Biokerosin Auf der Straße stehen im Moment alle Zeichen auf Strom: Elektromobilität gilt als Goldstandard für die Verkehrswende, im Transportwesen situativ unterstützt von Wasserstoff. In der Luftfahrt ist das nicht so einfach. Klar ist: Es muss etwas passieren. Bei der Frage danach, was passieren soll, gibt es aber noch keine klare Antwort. Große Verkehrsflugzeuge, die rein elektrisch durch die Luft fliegen, scheint derzeit nicht erreichbar. Eine gute Zwischenlösung, bis es eine nachhaltigere Möglichkeit gibt, sind Biokraftstoffe. Airbus hat nun erstmals einen A380 in die Luft gebracht, der vollständig mit Biokerosin betrieben wurde. (www.trendsderzukunft.de, 5.4.22 23:11)
  • Klimaneutrales Bauen : KfW-Programm wird wieder aufgelegt Der Förderstopp für energieeffiziente Neubauten schlug zu Jahresbeginn hohe Wellen. Nun hat Wirtschaftsminister Habeck angekündigt, das KfW-Programm für das Effizienzhaus 40 wieder aufzulegen. Die Mittel dafür sind allerdings begrenzt. (www.tagesschau.de, 5.4.22 23:09)
  • Bei der Digitali­sierung hat die Bevöl­kerung andere Priori­täten als der Staat Die Digitalisierung verändert unser Leben. Doch offenbar haben Behörden und Bevölkerung andere Erwartungen. Das zeigt eine aktuelle Studie. (www.higgs.ch, 5.4.22 23:08)
  • 77 neue Ladestationen für Tübingen Nach dem Ausbau der Ladeinfrastuktur soll auch die E-Sharing Flotte der Stadtwerke deutlich wachsen. (www.energie-und-management.de, 5.4.22 23:07)
  • Carbon Removal 'Unavoidable' as Climate Dangers Grow, New IPCC Report Says But if the world relies too heavily on this strategy, it could risk overshooting targets to limit warming (www.scientificamerican.com, 5.4.22 23:05)
  • Drohende Nahrungsmittelkrise: Ein Stopp von Agrokraftstoffen ist unverzichtbar Der Ukrainekrieg stellt eine Bedrohung für die globale Nahrungsmittelsicherheit dar und es muss jetzt gehandelt werden, damit nicht Millionen Menschen in Hungersnöte gestürzt werden. Ein Stopp der Verbrennung von Lebensmitteln in Autos sei eine schnell umsetzbare und wirksame Maßnahme. Der Markt werde es nicht regeln, meint DUH-Geschäftsführer Sascha Müller-Kraenner in seinem Standpunkt. (background.tagesspiegel.de, 5.4.22 23:03)
  • Initiative: Landtagswahl: Fridays for Future mit Klimaschutz-Kampagne Die Initiative Fridays for Future startet rund sechs Wochen vor der Landtagswahl in NRW eine Kampagne für den Klimaschutz. «Die Klimakrise wird immer so behandelt, als wäre sie noch weit entfernt, aber das ist sie nicht», sagte Linda Kastrup von Fridays for Future bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Düsseldorf. «Wir brauchen konsequentes Handeln auch hier bei uns in NRW.» | In den kommenden Wochen bis zur Landtagswahl Mitte Mai will die Initiative daher unter anderem am Braunkohletagebau Garzweiler protestieren, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am 1. Mai unterstützen und eine Fahrradtour unter dem Motto «Ohne Kerosin nach Düsseldorf» veranstalten. Auch nach der Wahl wolle die Organisation «weiter aktiv sein und Forderungen an die Parteien stellen, die dann in Koalitionsverhandlungen stehen.» Fridays for Future fordert in NRW unter anderem einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, günstigere Tickets und ein... >| (www.zeit.de, 5.4.22 23:02)
  • Ja, aber…: SGV unterstützt im Prinzip die Revision des CO2-Gesetzes Die weitgehend mit Bundesmitteln finanzierte Anpassung des CO2-Gesetzes gewährt den Gemeinden Planungssicherheit in den Bereichen Energie und Klima. Der Schweizerische Gemeindeverband begrüsst die Revision daher grundsätzlich — hat aber einige Vorbehalte. | So fordert der SGV, dass die Teilzweckbindung der CO2-Abgabe nicht bei 420 Millionen Franken pro Jahr gedeckelt wird. Ohne diese Limite würden noch mehr Mittel für die Förderung energetischer Gebäudesanierungen sowie für den Ersatz fossiler und elektrischer Heizungen zur Verfügung stehen. | Zudem darf die Registrierungspflicht für (Ersatz-)Neubauten, ebenso wie für den Ersatz von Wärmeerzeugungsanlagen in Altbauten, bei den Gemeinden nicht zu administrativer Mehrbelastung führen. Mehraufwendungen müssen konsequent abgegolten werden. | Im Bereich Transport wehrt sich der SGV gegen die heute herrschende Ungleichheit bei der Subventionierung des öffentlichen Verkehr... >| (www.chgemeinden.ch, 5.4.22 23:00)
  • IPCC: Weltweiter Handlungsbedarf bei Klimaschutz noch dringlicher ist als zuvor eingeschätzt | Bericht der Arbeitsgruppe III zum 6. Sachstandsbericht freigegeben Am 4. April 2022 hat das IPCC den Bericht der Arbeitsgruppe III freigegeben, womit die Hauptteile des 6. Sachstandsbericht komplett sind. Das IPCC hat drei Arbeitsgruppen: Arbeitsgruppe I, die sich mit den naturwissenschaftlichen Grundlagen befasst, Arbeitsgruppe II, die sich mit Auswirkungen, Anpassung und Vulnerabilität befasst, und Arbeitsgruppe III, die sich mit der Minderung des Klimawandels befasst. (boku.ac.at, 5.4.22 22:59)
  • IPCC-Bericht: Antonio Guterres wirft Regierungen und Firmen Lügen beim Klimaschutz vor Sie sagen das eine — und tun das andere. Uno-Chef Guterres geht hart mit den Bremsern beim Klimaschutz ins Gericht. Die bisherigen Maßnahmen gegen die Erderhitzung seien eine Schande. | Uno-Chef Guterres wirft Regierungen und Firmen Lügen beim #Klimaschutz vor. Recht hat er. Deutschland müsste für den 1,5-Grad-Pfad schon 2030 #CO2neutral werden. Welche Unternehmen und welche Regierungsparteien haben das wirklich vor @VQuaschning (www.spiegel.de, 5.4.22 22:58)
  • Mehr Flächen für Windenergie an Land – Einigung zur besseren Vereinbarkeit von Funknavigation und Wetterradar mit der Windenergienutzung an Land erzielt Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr und das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz haben sich über ein umfassendes Maßnahmenpaket im Bereich Drehfunkfeuer und Wetterradare verständigt. Damit stehen kurzfristig mehr Flächen für die Windenergie an Land zur Verfügung, so dass eine wichtige Beschleunigung des Ausbaus erreicht werden kann. | Bundesminister Dr. Volker Wissing: „Wir haben uns mit dem Koalitionsvertrag auf eine bessere Vereinbarkeit von Luftfahrtsicherheit Windkraftausbau verständigt. Mit Hilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse können wir künftig geringere Abstände im Umfeld von rund 40 Drehfunkfeuern, die zur sicheren Navigation von Luftfahrzeugen dienen, zulassen. Gleiches gilt für die Areale rund um 17 Wetterradaren, die u. a. zur Vorhersage von Starkregenereignissen dienen. Damit konnten wir ein erhebliches Hindernis beim Windkraftausbau an Land aus dem Weg räumen.“ (www.bmwi.de, 5.4.22 22:57)
  • Die fünf großen Hürden zur Rettung der Erde „Jetzt oder nie“: Nach der Veröffentlichung des Weltklimaberichts am Montag sind die Botschaften der Expertinnen und Experten eindeutig. Um die Klimaziele zu erreichen, muss der Höhepunkt der Treibhausgasemissionen in weniger als drei Jahren erreicht werden. Der Weltklimarat (IPCC) schlägt konkrete Maßnahmen vor, um die Folgen der Klimakrise zu bremsen. Zumindest fünf große Hürden gilt es zu bewältigen, um die Wende zu schaffen. (orf.at, 5.4.22 22:44)
  • Jetzt den Rückbau einleiten! Der konsequente und solidarische Rückbau der Industriegesellschaft ist angesichts der grundsätzlich begrenzten Potenziale erneuerbarer Energien und Effizienztechnologien eine notwendige Voraussetzung für ökologische Nachhaltigkeit. (www.eco-world.de, 5.4.22 22:41)
  • Aggressivere Bienen haben die Rüsselchen vorn Bienen, die aggressiv sind, sind unangenehm für Imker und Imkerin. Daher werden aggressive Bienenvölker in der traditionellen Bienenzucht in der Schweiz negativ bewertet. Eines ihrer Zuchtziele ist eine sanftmütige und einfach zu handhabende Biene, auch bei der Rasse der Dunklen Biene. Doch das Zuchtziel Sanftheit wird nun in Frage gestellt durch die Ergebnisse eines vierjährigen FiBL-Projekts, finanziert von Aldi Suisse. «Für uns war es eine spannende Erfahrung, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem FiBL über mehrere Jahre zu fördern und so die Wissenschaft unterstützen zu dürfen», sagt Jérôme Meyer, Landesgeschäftsführer von Aldi Suisse. - Die Analysen von 78 Bienenvölkern verschiedener Generationen auf den Höhenlagen 400 und 1500 Meter über Meer zeigen, dass das Zuchtziel Sanftheit auf Kosten von Vitalität und Resilienz der Bienen gehen kann. In einer extensiven und tierfreundlichen Imkerei werden jedoch vitale ... >| (www.bioaktuell.ch, 5.4.22 22:36)
  • Die ausgezeichneten Verbindungen eines kleinen Genfer Traders nach Russland Seit mehreren Jahren kauft Paramount Energy & Commodities, eine diskrete, in Genf registrierte Firma, einen grossen Anteil an den russischen Ölexporten. Der Krieg in der Ukraine scheint sie nicht aufzuhalten. Im Februar und März dieses Jahres sicherte sie sich 11,7 Millionen Barrel und belegte damit hinter den Giganten Litasco, Vitol und Trafigura den vierten Platz. Welches Geschäftsgeheimnis steht hinter diesem atemberaubenden Markterfolg? Unsere Recherche zeigt, dass der Trader über starken Rückhalt in Russland verfügt und wie er vom Oligarchen Gennadi Timtschenko profitieren konnte — einem engen Vertrauten Putins, der bis 2014 in Genf lebte und heute auch in der Schweiz unter Sanktionen steht. - (www.publiceye.ch, 5.4.22 22:16)
  • Report des IPCC zeigt drastisch: Emissionen müssen in diesem Jahrzehnt massiv sinken - Klimafinanzierung muss steigen (www.eco-world.de, 5.4.22 21:40)
  • "Haushalt des Klimaschutzministeriums stärkt die Unabhängigkeit von fossilen Energien" Rheinland-pfälzisches Klimaschutzministerium stellt Weichen für Ausbau von Wind- und Solarenergie - Zusammenspiel von Erneuerbaren und Artenschutz im Fokus (www.eco-world.de, 5.4.22 21:40)
  • Digital Audio: «Die Werbung folgt den Nutzungsgewohnheiten» Musik wird nicht mehr hauptsächlich über analoges Radio gehört. Es findet eine Verlagerung zu digitalen Kanälen statt. Darauf reagiert die Werbebranche. Ralf Brachat, Geschäftsführer von Swiss Radioworld, über Spotify, Schawinski und «Silberingen». (www.persoenlich.com, 5.4.22 21:30)
  • Erneuerbare Energien: Schatten über "Sonnenland Nummer eins" Ministerpräsident Söder schwärmt gern vom sonnigen Bayern, mit dem er die Energiewende schaffen will. Doch beim Ausbau der Photovoltaik bleibt die Staatsregierung weit hinter ihren Ankündigungen zurück. Experten und Grüne fordern mehr Anstrengung. (www.sueddeutsche.de, 5.4.22 21:22)
  • Reform des Verkehrs: Wie Pendler das Klima schonen können Für das Klima ist der Weg zur Arbeit ein großes Problem. Die meisten fahren mit dem Auto – allein. Die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende schlägt in einer neuen Studie Maßnahmen dagegen vor. (www.faz.net, 5.4.22 21:21)
  • Wahlsieg von Viktor Orbán: Die verpasste Gelegenheit Hätte die EU wirklich etwas tun können, um die Demontage der Demokratie in Ungarn zu verhindern? Die Antwort heißt: ja. Aber jetzt könnte es zu spät sein. (www.sueddeutsche.de, 5.4.22 21:01)
  • Seling: Klimaschutz durch Waldwirtschaft statt Nutzungsverbote Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz des Bundesumweltministeriums muss die Waldbesitzenden einbeziehen (www.eco-world.de, 5.4.22 20:41)
  • Bundesumweltministerin Steffi Lemke stellt Eckpunkte für Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz vor Vier-Milliarden-Euro-Programm soll Biodiversität stärken und Klimaschutz durch Schutz und Wiederherstellung von Mooren, Gewässern, Wäldern und Böden fördern. >| (www.eco-world.de, 5.4.22 20:41)
  • Erneuerbare Energien: Bundesregierung schafft zusätzliche Flächen für Windräder Windräder müssen künftig weniger Abstand etwa zu Flugradaren einhalten. Damit kann laut Robert Habeck sofort der Strombedarf von ganz Berlin zusätzlich produziert werden. (www.zeit.de, 5.4.22 20:25)
  • Verbrauch von biologischem Obst und Gemüse in 2021: Gut in Italien, sehr gut in Deutschland Das Projekt 'Made in Nature' wird dazu beitragen, den Wert von Bioprodukten zu fördern. (www.eco-world.de, 5.4.22 19:40)
  • Wie sich die Schweizer Solarindustrie von China befreien will Solarenergie anstatt Öl und Gas. Schweizer Unternehmen wollen die Industrie zurück nach Europa holen – ein weiter Weg. (www.srf.ch, 5.4.22 19:09)
  • Neuer Bericht des Weltklimarats: Drohender Klima-Kolonialismus Zum Anbau von CO2-speichernden Pflanzen bedarf es riesiger Anbauflächen. Die Last könnte den globalen Süden treffen. mehr... (taz.de, 5.4.22 18:53)
  • Windkraft in Oberösterreich ist ein laues Lüfterl Bescheidene 30 Windkraftwerke gibt es in Oberösterreich, die gerade mal Strom für 25.000 Haushalte erzeugen. Dass es nicht mehr sind, dafür geben die Grünen (wieder einmal) der schwarzblauen Landhauskoalition (seit 2015 am Ruder) die Schuld. Grün-Politiker Stefan Kaineder und Severin Mayr fordern auch wegen des Ukraine-Kriegs weitere Windräder, wobei es im Jahr 2030 hundert sein sollen. (www.krone.at, 5.4.22 18:00)
  • Verkraftet die Schweiz einen Lieferstopp von russischem Erdgas? Auch für die Schweiz könnte es nächsten Winter ungemütlich werden, wenn das Gas knapp wird. Ihr bleibt nicht viel anderes übrig, als darauf zu hoffen, dass die EU die Versorgungsprobleme lösen kann. (www.nzz.ch, 5.4.22 17:00)
  • Klimaschutz: Mit Tempolimit und mehr Wasserstoff kann es funktionieren Stand jetzt verfehlt Deutschland seine Klimaziele für 2030 – besonders stark im Verkehr. Dabei zeigt ein Gutachten: Mit etwas mehr Anstrengung könnte es noch gelingen. (www.zeit.de, 5.4.22 16:25)
  • Ukraine-Krieg: Warum ein Kohle-Embargo kaum an Deutschland scheitern wird Das von der EU geplante Embargo russischer Kohle wird kaum an Deutschland scheitern. Denn die Abhängigkeit ist geringer als bei Erdgas. (www.faz.net, 5.4.22 15:45)
  • IPCC-Bericht: Bundesregierung und G7 müssen jetzt handeln Der Weltklimarat IPCC veröffentlicht den dritten Teils seines 6. Sachstandsberichts, in dem es um die Minderung des Klimawandels geht. (www.eco-world.de, 5.4.22 15:40)
  • IPCC-Bericht: Wir müssen das Ruder herumreißen! Lisa Badum, Obfrau im Ausschuss für Klimaschutz und Energie zum dritten und letzten Teil des IPCC-Berichts (www.eco-world.de, 5.4.22 15:40)
  • Innovative Idee aus Herrliberg – Kerosin aus Luft und Licht für die Swiss Die Firma Synhelion in Herrliberg stellt aus Solarenergie Sprit her, sozusagen eine Alternative zu fossilen Brennstoffen. | Aktuell baut Synhelion im deutschen Jülich, einem kleinen Ort zwischen Köln und Maastricht, eine Anlage, die 100'000 Liter Treibstoff pro Jahr produzieren könnte. | 2025 soll eine kommerzielle Anlage in Spanien in Betrieb genommen werden. Bis 2030 will Synhelion mehrere grosse kommerzielle Anlagen betreiben, und 2040 wollen die Zürcher die Hälfte des europäischen Kerosinbedarfs mit ihrem Solartreibstoff decken, also 50 Milliarden Liter. (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.22 15:20)
  • Was den Jungen derzeit Sorgen macht Klimakrise, Wirtschaftskrise, Flüchtlingskrise, Pandemie und jetzt auch noch Krieg: Österreichs 16- bis 25-Jährige werden in schwierigen Zeiten erwachsen. Entsprechend düster fällt deren Blick in die Zukunft aus. Bei Themen wie Klima, Bildung, Energiewende und Migration herrscht Pessimismus. Die Politikverdrossenheit ist groß â€“ und es kommt zu einer Rückbesinnung auf traditionelle Werte. (orf.at, 5.4.22 15:08)
  • EU-Forschungsprojekt – Der Rotmilan und die Windkraft [22.2.2022] Viele Windkraftprojekte scheitern am Rotmilan. Der werde von den Rotorblättern erschlagen, warnen Naturschützer. Jetzt kommt ein Forschungsprojekt zu einem überraschenden Ergebnis. | Die größte menschengemachte Gefahr für den Greifvogel ist nicht das Windrad, sondern Gift. "Das ist schockierend", sagt Rainer Raab. Rotmilane sterben, wenn sie tote Ratten oder Mäuse fressen, die an Giftködern verendet sind. Giftköder werden in der Landwirtschaft genutzt – zum Schutz von Ställen, Ernten oder Saatgut. | Aber auch manche Jäger setzen Giftköder ein, obwohl das verboten ist. "Dann kommt der Straßenverkehr", erklärt Raab, "dass sie zu Tode kommen auf irgendeiner Autobahn oder Schnellstraße. Der nächste Grund ist dann Abschuss." Auch der Abschuss ist illegal. | "Und dann haben wir auch, was viele nicht erwarten würden: Stromschlag durch Stromleitungen". Raab fährt fort: "Als nächstes kommt was wirklich... >| (www.zdf.de, 5.4.22 15:03)
  • Arktis ähnlich mit Plastik vermüllt wie dicht besiedelte Regionen Die Arktis ist längst keine unberührte Wildnis mehr: Laut einer Studie ist dort die Verschmutzung mit Plastikmüll ähnlich hoch wie in anderen Regionen der Welt. Das könnte auch Folgen für den Klimawandel haben. | Die Arktis ist einer aktuellen Übersichtsstudie zufolge inzwischen ähnlich stark mit Plastik vermüllt wie dicht besiedelte Regionen. Hohe Konzentrationen von Mikroplastik fänden sich im Wasser, am Meeresboden, an unbewohnten Stränden, in Flüssen und selbst in Eis und Schnee, berichten Forschende des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) im Fachmagazin 'Nature Reviews Earth & Environment'. Folgen habe das für die Lebewesen dort, aber womöglich auch fürs Klima. (www.oekotest.de, 5.4.22 14:54)
  • Graphen-Batterie könnte sauberen Strom liefern – und das unbegrenzt Einem Forscher-Team ist es gelungen, einen Schaltkreis zu entwickeln, der Energie aus der thermischen Bewegung von Graphen in elektrischen Strom umwandeln kann. (www.watson.ch, 5.4.22 14:54)
  • Wärmepumpen als Beitrag zu Energieunabhängigkeit und Klimaschutz: Wie die Umsetzung gelingt Um die Klimaziele und mehr Energieunabhängigkeit zu erreichen, plant die Bundesregierung ein 100-Milliarden-Euro-Paket. Dabei rücken auch die CO2-Einsparziele im Gebäudebestand in den Fokus. Allein in der Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser liegt viel Potenzial: Energieeffiziente Wärmepumpen können die Abkehr von fossilen Brennstoffen unterstützen und zu Energieunabhängigkeit beitragen. Doch dafür muss der Bestand von derzeit einer Million Wärmepumpen auf vier bis sechs Millionen bis 2030 drastisch steigen. Energieexperten des ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung haben untersucht, was die Umrüstung auf diese Technologie hemmt und wie Barrieren überwunden werden können. (www.isoe.de, 5.4.22 14:52)
  • Heat pumps as a contribution to energy independence and climate protection: how their implementation can succeed In order to achieve its climate goals and move towards more energy independence, the German government is planning a 100-billion-euro support package. In that context, the CO2 reduction targets for existing buildings are coming into focus. There is great potential in the provision of space heating and hot water supply alone: Energy-efficient heat pumps can support the shift from fossil fuels and contribute to more energy independence. For this to happen, however, the number of heat pumps must increase dramatically — from currently one million to approximately four to six million by 2030. Energy experts from the ISOE — Institute for Social-Ecological Research have investigated what hinders the wide-scale deployment of this technology and how barriers can be overcome. (www.isoe.de, 5.4.22 14:51)
  • Climate Change 2022 | Mitigation of Climate Change | Summary for Policymakers Global GHG emissions are projected to peak between 2020 and at the latest before 2025 in global modelled pathways that limit warming to 1.5 °C (>50%) with no or limited overshoot and in those that limit warming to 2 °C (>67%) and assume immediate action. In both types of modelled pathways, rapid and deep GHG emissions reductions follow throughout 2030, 2040 and 2050 (high confidence). Without a strengthening of policies beyond those that are implemented by the end of 2020, GHG emissions are projected to rise beyond 2025, leading to a median global warming of 3.2 [2.2 to 3.5]  °C by 2100 (medium confidence). | Accelerated and equitable climate action in mitigating, and adapting to, climate change impacts is critical to sustainable development. Climate change actions can also result in some trade-offs. The trade-offs of individual options could be managed through policy design. The Sustainable Development Goals (SDGs) adopted under the UN 2030 Agenda for Sustainabl... >| (report.ipcc.ch, 5.4.22 14:45)
  • Blick in die magnetische Zukunft - Spin Electronics - Blick in die magnetische Zukunft - - Forschende am PSI und an der ETH haben zum ersten Mal beobachtet, wie sich winzige Magnete in einer speziellen Anordnung nur aufgrund von Temperaturänderungen ausrichten. Dies könnte eine wichtige Rolle spielen bei der Entwicklung neuartiger Hochleistungsrechner. - - - - (www.computerworld.ch, 5.4.22 14:46)
  • „Partizipatives und koordiniertes Vorgehen auf Quartierebene beschleunigt die Umstellung auf erneuerbare Energien bei Heizungen“, sagt Christopher Young der @HSLU über das Projekt #Qube am Frühlingsseminar des #NLQ. #schweizer (@staedteverband, 5.4.22 14:43)
  • Ampel blinkt nicht grün Die Klimaschutzpolitik der rot-grün-gelben Bundesregierung muss dringend nachgeschärft werden, um die eigenen CO2-Ziele zu erreichen. Das macht eine Studie des Öko-Instituts deutlich. Sie enthält auch konkrete Vorschläge. - (www.klimareporter.de, 5.4.22 14:08)
  • Streit ums Wasser: Kriegsgrund oder Chance für den Frieden? Staudammprojekte sollen den Betreiberländern Strom und Wasser liefern. Oft zum Ärger der Nachbarstaaten. Dabei könnte das Teilen knapper Wasserressourcen Kooperationen statt Konflikte fördern - selbst im Klimawandel. (www.dw.com, 5.4.22 13:40)
  • Unabhängig durch Erneuerbare Energien: Gegenwind für Demokratiefeinde Die Windkraft soll stärker gefördert werden. Gut so – aber weil Deutschland lange zu sehr auf die Fossilen setzte, kommen die Ankündigungen viel zu spät. mehr... (taz.de, 5.4.22 13:36)
  • Werbung der Migros – Erdbeeren im März: Wirklich kein Problem? Umweltexpertinnen kritisieren den Import der roten Früchte aus Spanien. Zu Unrecht, meint die Migros. | Trotzdem bleibt der Versuch der Migros, den schlechten Ruf der spanischen Erdbeeren aufzupolieren, fragwürdig. Alexandra Gavilano von Greenpeace findet: «Man kann nicht ausblenden, dass das Land jetzt schon unter der Klimakrise und extremem Wassermangel leidet. Aus einer solchen Region importiert man doch keine Erdbeeren.» | Zumal die Beeren, im Gegensatz zur Banane, nur ein paar Wochen später auch bei uns auf den Feldern wachsen. Man macht also mit Erdbeeren aus Spanien teilweise auch den Schweizer Erdbeer-Bauern das Geschäft kaputt. «Denn wenn wir Konsumenten jetzt schon Erdbeeren essen, haben wir im Juni vielleicht keine Lust mehr darauf. Und dann importieren die Detailhändler Äpfel, sagt zum Beispiel auch der Umweltingenieur Nils Jungblut. Er findet darum, man soll in erster Linie das essen, was bei uns gerade Saison hat. (www.srf.ch, 5.4.22 12:54)
  • dena-Analyse zu Energy Communities veröffentlicht | Digitale Technologien und rechtliche Rahmenbedingungen sind Voraussetzung für erfolgreiche Energy Communities in Deutschland Digitalisierung, Dezentralisierung und Teilhabe sind zentrale Bausteine für die nachhaltige Transformation unseres Energiesystems. In sogenannten Energy Communities kommen diese Aspekte besonders zum Tragen. Sie schaffen neue Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen, indem sie Strom gemeinschaftlich produzieren und verbrauchen. Deshalb führte die Deutsche Energie-Agentur (dena) in ihrem Future Energy Lab eine Analyse zum Thema „Energy Communities: Beschleuniger der dezentralen Energiewende“ durch. Die Ergebnisse zeigen, wie solche Communities in ihren vielfältigen Konstellationen zukünftig die dezentrale Energiewende voranbringen. Insbesondere digitale Technologien können dabei helfen, den Peer-to-Peer-Energiehandel, den kollektiven Eigenverbrauch sowie weitere dezentrale Geschäftsmodelle wirtschaftlich zu ermöglich. Wie das gelingt, zeigt die Analyse anhand europäischer Beispiel... >| (www.dena.de, 5.4.22 12:53)
  • Gates-Stiftung: eine potente Medienförderin BBC, CNN, Spiegel, Guardian und andere Medien bekamen von der Gates-Stiftung viel Geld. Sie fördert Beiträge über globale Themen. | Rainer Stadler: Die Gates-Stiftung verteilte allein im Jahr 2020 insgesamt 5,8 Milliarden steuerbefreite Dollar nach ihrem Gusto. Einen kleinen Teil davon geht an die meisten grossen westlichen Medien. Details auf Infosperber. @infosperber (www.infosperber.ch, 5.4.22 12:50)
  • "Tax the dirty Rich" – IPCC-Autor Arnulf Grübler über Maßnahmen zur Abschwächung der Klimakrise für das 1,5-Grad-Limit. Österreich müsste eigentlich bereits in acht Jahren klimaneutral sein, sagt der Klimawissenschafter Arnulf Grübler (IIASA), der am dritten Teil des IPCC-Berichts mitgearbeitet hat. Darin geht es um die Möglichkeiten, mit denen die Klimakrise noch abgeschwächt werden kann. Viele der Maßnahmen wären schnell umzusetzen, gut leistbar und hätten sogar positive Nebeneffekte. Es würde uns unterm Strich besser gehen. Das müsse öfter gesagt werden, anstatt ständig die Klimakatastrophe an die Wand zu malen. (www.moment.at, 5.4.22 12:49)
  • Massaker in Butscha: Keine Straflosigkeit, niemals! Die russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine müssen aufgeklärt werden. Wenn es einen Schutz vor künftigen Massakern gibt, dann nur die klare Botschaft: Wir kriegen euch alle. (www.freitag.de, 5.4.22 12:48)
  • Regierung und AMS fördern Jobs für Energiewende Die Regierung und das Arbeitsmarktservice (AMS) haben am Dienstag eine neue Initiative zur Förderung von grünen Jobs vorgestellt. In der Umweltstiftung sollen in den kommenden Monaten 1000 arbeitssuchende Personen in den Bereichen Klima und Nachhaltigkeit aus- oder weitergebildet werden. Investiert werden dafür 17,5 Millionen Euro. 10 Mio. kommen aus dem Arbeitsmarktbudget und 7,5 Mio. werden von den teilnehmenden Betrieben finanziert. (www.krone.at, 5.4.22 12:48)
  • Nachhaltigkeit ist eine kulturelle Aufgabe – Wuppertal Institut öffnet sich verstärkt der künstlerischen Forschung Der Bericht des Club of Rome zu den "Grenzen des Wachstums" ist 50 Jahre alt geworden. Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, nimmt dies in der neuen Ausgabe 4/2022 zum Anlass und legt den Fokus auf die Grenzen des Wachstums in Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Warum Nachhaltigkeit vor allem eine kulturelle Herausforderung ist, wie Kunst und Kultur in den Forschungsalltag des Wuppertal Instituts integriert werden kann und welche Rolle Reallabore dabei spielen, beantworten die Autor*innen in ihrem Artikel "Kunst und Kultur als Hebel für die Große Transformation" in der aktuellen Ausgabe. (wupperinst.org, 5.4.22 12:48)
  • Secretary-General's video message on the launch of the third IPCC report The jury has reached a verdict. | And it is damning. | This report of the Intergovernmental Panel on Climate Change is a litany of broken climate promises. | It is a file of shame, cataloguing the empty pledges that put us firmly on track towards an unlivable world. | We are on a fast track to climate disaster: | Major cities under water. | Unprecedented heatwaves. | Terrifying storms. | Widespread water shortages. | The extinction of a million species of plants and animals. || This is not fiction or exaggeration. | It is what science tells us will result from our current energy policies. | We are on a pathway to global warming of more than double the 1.5-degree limit agreed in Paris. | Some government and business leaders are saying one thing — but doing another. | Simply put, they are lying. | And the results will be catastrophic. | This is a climate emergency. | Climate scientists warn that we are already perilously close to tipping points … (un.org, 5.4.22 12:35)
  • Kropper Influencer: Tipps vom „Gartenpapa“: So gelingt Klimaschutz im eigenen Garten Stefan Brodersen ist „Der Gartenpapa“. Sein Garten ist ein Familien-Projekt, in dem sie sich ständig etwas Neues einfallen lässt und sich teilweise selbst versorgt. | Wer einen eigenen #Garten hat, braucht nicht unbedingt ein grünes Däumchen, um in ihm etwas für den #Klimaschutz zu tun. @shz_de (www.shz.de, 5.4.22 12:34)
  • Flexible Futtersuche Mehr Regen, weniger Beute: Der Klimawandel stellt Raubtiere vor große Herausforderungen. Wer sich anpasst, ist im Vorteil — so wie die Tüpfelhyäne, deren Strategie ein Forschungsteam nun aufgedeckt hat. | Tüpfelhyänen passen ihre Futtersuche an, wenn in ihrem Revier aufgrund von Klimaveränderungen weniger Beutetiere vorkommen. Dies ist das Ergebnis einer in der Fachzeitschrift „Ecosphere“ veröffentlichten Arbeit von Wissenschaftler:innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und des Centre d'Ecologie Fonctionelle & Evolutive (CEFE). Anhand von Beobachtungsdaten aus drei Jahrzehnten konnten sie zeigen, dass eine Zunahme der jährlichen Niederschläge in dieser Zeit die Präsenz der großen Gnuherden innerhalb der Hyänenclan-Territorien halbierte. Dennoch machten die Clans ausreichend Beute, sodass die Hyänenweibchen ihre Jungtiere erfolgreich aufziehen konnten. … (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.4.22 12:33)
  • What the invasion of Ukraine means for the IPCC's latest climate change report The UN's new IPCC report on the mitigation of climate change says that immediate and deep emissions reductions are needed to limit global warming, along with removing carbon dioxide back out of the air in future. Meanwhile, the world's governments are urging fossil fuel companies to drill for more oil and gas as fast as possible to make up for sanctions on Russia. What on earth is going on? | The job of the IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) is not to conduct research or to express opinions, but to assess the scientific literature. This primarily means papers accepted in academic journals prior to a cut-off date. In the case of this latest report, that was back in October 2021. | Since then, wholesale prices of most fossil fuels have more than doubled. So, what to make of the IPCC's conclusions? Does Russia's invasion of Ukraine make it easier or harder to stop climate change? The answer depends heavily on how you frame the problem. (theconversation.com, 5.4.22 12:32)
  • Neue Studie: Die Arktis ist voller Plastikmüll Die Arktis ist längst keine unberührte Wildnis mehr: Laut einer Studie des AWI ist dort die Verschmutzung mit Plastikmüll ähnlich hoch wie in anderen Regionen der Welt. Das könnte auch Folgen für den Klimawandel haben. (www.tagesschau.de, 5.4.22 12:30)
  • Ingrid Nestle informiert sich: Eine ökologische Variante: Strom im Moor in Herzhorn erzeugen Werden Moore nicht entwässert, produzieren sie kein CO2. Und werden dort mit Sonnenkollektoren Energie gewonnen, ist dies ökologisch, sagen Experten. (www.shz.de, 5.4.22 12:20)
  • Vernehmlassung zur Revision des CO2-Gesetzes / Stellungnahme des SIA Der Entwurf des revidierten #CO2-Gesetzes ist für den #SIA zu wenig ambitioniert. In seiner Stellungnahme erklärt er, weshalb eine Ersatzneubaustrategie keine #Klimaschutzstrategie ist und schlägt einen vereinfachten Ansatz für die Emissionsreduktion vor. @sia_schweiz (www.sia.ch, 5.4.22 12:15)
  • Spannungserhöhung Bickigen – Chippis verzögert sich Die Spannungserhöhung der Leitung zwischen Bickigen (BE) und Chippis (VS) verzögert sich aufgrund Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht. Swissgrid plant die Modernisierung der Höchstspannungsleitung für einen zukünftigen Betrieb mit einer Spannung von 380 Kilovolt. Diese Verstärkung ist wichtig, um einen Engpass im Schweizer Übertragungsnetz zu beheben und die Versorgungssicherheit im Wallis und dem Mittelland zu erhöhen. | Um einen Engpass im Schweizer Übertragungsnetz zu beheben, plant Swissgrid die Spannungserhöhung der Leitung Bickigen — Chippis. Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht verzögern das Projekt nun um voraussichtlich weitere zwei Jahre. @swissgridag (www.swissgrid.ch, 5.4.22 12:07)
  • Gutachten zeigt große Lücken bei Klimaschutz-Maßnahmen der Koalition Nur mit zusätzlichen Instrumenten bleiben die deutschen und europäischen Klimaziele erreichbar — so das Fazit eines Gutachtens, das das Öko-Institut im Auftrag der Stiftung Klimaneutralität erstellt hat. Mit dem Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) hat Deutschland ein übergeordnetes Emissionsminderungsziel für Treibhausgase sowie ein System der Klimaschutzplanung rechtsverbindlich eingeführt. Demnach müssen die deutschen Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 65 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Doch das Gutachten formuliert erhebliche Zweifel, ob die dazu im Koalitionsvertrag und in den letzten Tagen und Wochen von der Bundesregierung niedergelegten Maßnahmen ausreichen. (www.oeko.de, 5.4.22 12:05)
  • Mit dem «Rapperswiler Resilienzmodell» durch die Krise Unternehmen und Organisationen, die gestärkt aus einer Krise hervorgehen und Krisen generell gut meistern, werden als resilient bezeichnet. Welche Kriterien einem Unternehmen zu mehr Resilienz verhelfen, haben Studierende der OST — Ostschweizer Fachhochschule mit 36 Fallstudien untersucht. Das entstandene Fachbuch zum «Rapperswiler Resilienzmodell» gibt Tipps, wie künftige Krisen bewältigt werden können. (www.ost.ch, 5.4.22 12:03)
  • Klimafreundlicher Beton Wird gebaut, kommt weltweit bei fast allen Neubauten Beton zum Einsatz. Für die Herstellung wird Zement benötigt und bei dessen Produktion fallen grosse Mengen an CO2-Emissionen an. Die weltweite Zementproduktion verursacht jährlich 2.5 Milliarden Tonnen CO2-Emmisionen und das zeigt auf, dass in diesem Bereich mit den nötigen Massnahmen vieles bewirkt werden kann. Auf einem guten Weg dorthin sind die Bauingenieurinnen und Bauingenieure der FH Münster, die ein Verfahren entwickelt haben, um einen neuen klimafreundlichen und idealerweise CO2-neutralen Beton herzustellen. (www.baurundschau.ch, 5.4.22 12:00)
  • Heizen mit Holz: Klimaneutrale Energie? Von wegen Die Suche nach Alternativen zu Gas erhöht den Druck auf Europas Wälder. Ein Report zeigt: Für Pellets werden auch ganze Holzstämme verfeuert – subventioniert von der EU. (www.zeit.de, 5.4.22 12:00)
  • Eine Zeitenwende auch beim Klimaschutz So klar wie noch nie beschreibt der neue Bericht des IPCC den Handlungsbedarf und auch die Optionen für den Klimaschutz. Doch es braucht mehr Tempo, analysiert Sabine Fuss. | „Wichtigste Nachricht im neuen #IPCC-Report: #1,5 °C-Ziel noch in Reichweite für das Jahr 2100“, schreibt Klimaökonomin Sabine #Fuss (@MCC_Berlin) im Gastkommentar heute im @handelsblatt. Nötig dazu: u. a. CO2-Entnahme und Lebensstil-Änderungen. #AR6 @MCC_Berlin (www.handelsblatt.com, 5.4.22 11:57)
  • Viele Betriebe von Erdgas abhängig Was geschieht in Salzburg, wenn künftig Erdgas aus Russland fehlen sollte? Mit dieser Frage beschäftigen sich Manager des Energieversorgers Salzburg AG und von Industriebetrieben, von denen viele vom Gas abhängig sind. Während manche ausweichen könnten, stehen andere vor dem Aus, sollte es kein Erdgas mehr geben. (orf.at, 5.4.22 11:56)
  • IPCC-Bericht: "Jetzt oder nie" – Gemischtes Zeugnis für bisherigen Klimaschutz, aber einige Handlungsoptionen Es reicht noch nicht: Der dritte Teil des Weltklimaberichts unterstreicht, dass es zwar positive Ansätze beim Klimaschutz gibt, aber noch nicht genug. Er zeigt aber auch, welche Maßnahmen nötig und erfolgversprechend sind. So sind die Kosten für erneuerbare Energie drastisch gesunken und vor allem der Stadtumbau hat ungenutzte Potenziale. Nötig werden jedoch auch technische und biologische Methoden zur CO2-Entfernung aus der Luft. (www.scinexx.de, 5.4.22 11:56)
  • Studenten bauen Gewächshaus, das mehr Energie liefert, als es benötigt Spanische Studenten haben ein Gewächshaus entwickelt, das mehr Energie liefert, als es verbraucht. Die Tüftler planen nun einen Einsatz im Großformat, um Nachhaltigkeit und Effizienz flächendeckend miteinander zu verbinden. (www.basicthinking.de, 5.4.22 11:50)
  • IPCC PRESS RELEASE | The evidence is clear: the time for action is now. We can halve emissions by 2030. In 2010-2019 average annual global greenhouse gas emissions were at their highest levels in human history, but the rate of growth has slowed. Without immediate and deep emissions reductions across all sectors, limiting global warming to 1.5 °C is beyond reach. However, there is increasing evidence of climate action, said scientists in the latest Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report released today. | Since 2010, there have been sustained decreases of up to 85% in the costs of solar and wind energy, and batteries. An increasing range of policies and laws have enhanced energy efficiency, reduced rates of deforestation and accelerated the deployment of renewable energy. | “We are at a crossroads. The decisions we make now can secure a liveable future. We have the tools and know-how required to limit warming,” said IPCC Chair Hoesung Lee. “I am encouraged by climate action being taken in many countries. … (www.ipcc.ch, 5.4.22 11:47)
  • Climate Change 2022: Mitigation of Climate Change Intergovernmental Panel on Climate Change Working Group III contribution to the Sixth Assessment Report | The Working Group III report provides an updated global assessment of climate change mitigation progress and pledges, and examines the sources of global emissions. It explains developments in emission reduction and mitigation efforts, assessing the impact of national climate pledges in relation to long-term emissions goals. (www.ipcc.ch, 5.4.22 11:46)
  • Klimafreundliche Geldflüsse Gestern fand in Bern eine Medienkonferenz zum 6. Bericht des UN-Weltklimarats statt. Welche Rolle das Geld bei der Bekämpfung des Klimawandels spielt, erläuterte UZH-Assistenzprofessor Stefano Battiston, einer der Hauptautoren des Kapitels «Investment and finance». (www.news.uzh.ch, 5.4.22 11:40)
  • Regierung und AMS starten Initiative für grüne Jobs Die Umweltstiftung soll für eine Ausbildungsoffensive im Umwelt- undNachhaltigkeitsbereich sorgen. 17,5 Millionen Euro werden investiert. (www.diepresse.com, 5.4.22 11:39)
  • Neuer IPCC-Bericht: «Die Existenz der Menschheit steht auf dem Spiel» Der Weltklimarat (IPCC) hat an diesem Montag mit etwas Verspätung den dritten Teil seines sechsten Sachstandsberichts «Linderung des Klimawandels» vorgestellt. In dem Bericht legen die Autorinnen und Autoren dar, wie eine klima- und sozialgerechte Transformation aussehen und welche konkreten Bedingungen dafür geschaffen werden müssen. Neben Wegen, wie der Ausstoss klimaschädlicher Treibhausgase etwa im Verkehr, der Industrie oder im Gebäudesektor gesenkt werden kann, geht es auch um Technologien zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre (hier alle Dokumente als PDF). (www.watson.ch, 5.4.22 11:30)
  • Klimaökonom Ottmar Edenhofer: "Was wir brauchen, ist ein vernünftiger CO2-Preis mit Rückerstattung" Der Weltklimabericht hält nicht nur schlechte Nachrichten bereit. Die Kosten der Klimaneutralität lassen sich in Schach halten, sagt der Klimaökonom Ottmar Edenhofer. (www.zeit.de, 5.4.22 11:28)
  • 2x JA zu mehr Klimaschutz Der Klimaschutz ist die grösste Herausforderung unserer Zeit. Zürich muss hier seine Verantwortung wahrnehmen und sich ehrgeizige Ziele setzen. Darum 2x JA zu mehr Klimaschutz: Mit dem Klimaschutzartikel in der Kantonsverfassung und mit Netto-Null 2040 als verschärftem Klimaziel auf städtischer Ebene! (zuerich.spkantonzh.ch, 5.4.22 11:28)
  • "Der Nutzen des Klimaschutzes übersteigt seine Kosten deutlich": Stimmen zum IPCC WG3 AR6 Bericht Das als Weltklimarat bekannte "Intergovernmental Panel on Climate Change", kurz IPCC, veröffentlicht heute den 6. Sachstandsbericht seiner Arbeitsgruppe 3 zur Minderung des Klimawandels. Diese Berichte erscheinen nur rund alle sieben Jahre. | Hierzu Elmar Kriegler, ein Leitautor des Berichtskapitels zu Minderungspfaden und Langfristzielen sowie Mitwirkender bei der Zusammenfassung des Berichts für politische Entscheider und Entscheiderinnen, er ist am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Ko-Leiter der Forschungsabteilung Transformationspfade … (www.pik-potsdam.de, 5.4.22 11:26)
  • Report des Weltklimarats IPCC zeigt drastisch: Emissionen müssen in diesem Jahrzehnt massiv sinken – Klimafinanzierung muss steigen Der heute vorgelegte dritte Teil des neuen Reports des Weltklimarats IPCC zeigt nach Ansicht von Germanwatch in nie dagewesener Deutlichkeit, dass die für die Bewältigung der Klimakrise entscheidende Dekade begonnen hat. „Der IPCC zeigt, dass wir zur Eindämmung der Klimakrise nur noch eine Option haben: Die massive Senkung der globalen Emissionen bereits bis Ende dieses Jahrzehnts und eine entsprechende Steigerung der dafür nötigen Investitionen“, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. (www.germanwatch.org, 5.4.22 11:24)
  • 6. Sachstandsbericht zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels IPCC genehmigt den dritten Teil des 6. Sachstandsberichts: Nur mit der raschen Verminderung und Vermeidung von Treibhausgasemissionen kann die globale Erwärmung auf 1,5  °C begrenzt werden. (www.bafu.admin.ch, 5.4.22 11:22)
  • WWF: „Wir haben die sauberen, erneuerbaren Lösungen“ Weltklimarat warnt: Zeitfenster zum Begrenzen der Klimakrise schließt sich (www.wwf.de, 5.4.22 11:21)
  • Klimabericht des IPCC zeigt: Emissionsarme Technik wird günstiger Es werde extrem schwierig, das 1,5-Grad-Ziel oder das 2-Grad-Ziel einzuhalten, schreiben Wissenschafter in dem neuen Bericht des Uno-Klimarats über die Massnahmen. Sie sind aber nicht nur pessimistisch. (www.nzz.ch, 5.4.22 11:21)
  • Interview mit ETH-Forscher – «Eine energieautarke Schweiz könnte die Klimaziele gefährden» Anthony Patt erklärt, warum es keine gute Idee ist, die Energie nur im Inland zu produzieren. Und warum er mit steigenden Ausgaben für Städter rechnet. (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.22 11:19)
  • Europa müsste jährlich 2- bis 4-mal mehr in Klimaschutz investieren Ein konsequenter Klimaschutz in allen Teilen der Gesellschaft ermögliche eine hohe Lebensqualität für alle und fördere die wirtschaftliche Entwicklung. Mit den heutigen Klimapolitiken und auch mit den in Aussicht gestellten Verschärfungen sei die Welt aber nicht auf Kurs: Im 3. und letzten Teil des 6. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC haben Forschende weltweit das Potenzial verschiedener Klimapolitiken analysiert, den Ausstoss von Treibhausgasen zu senken. (scnat.ch, 5.4.22 11:18)
  • IPCC-Bericht: Der Handlungsspielraum wird immer kleiner Der heute veröffentlichte Bericht des Weltklimarats IPCC im Rahmen des Sechsten Sachstandsberichts zeigt auf, wie die Klimakrise gemeistert werden kann und welchen Handlungsspielraum die Menschheit hat, um die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. Der Bericht belegt wissenschaftlich fundiert, dass die Anstrengungen zum Schutz des Klimas nach wie vor nicht ausreichen — bei weitem nicht. Die Verantwortung liegt bei den reichsten Ländern, darunter auch die Schweiz. Greenpeace Schweiz fordert, dass Bundesrat und Parlament den Ausstieg aus den fossilen Energien beschleunigen und diese rasch durch erneuerbare Energien, insbesondere Solarenergie, ersetzen. Die Dringlichkeit dieser Forderung wird durch den Krieg in der Ukraine nochmals verstärkt. (www.greenpeace.ch, 5.4.22 11:16)
  • Emissionen jetzt drastisch reduzieren und Forschung für "Netto Null" vorantreiben | Statements von GEOMAR-Forschenden zum Bericht der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats IPCC Der Beitrag der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats IPCC zum Sechsten Sachstandsbericht zeigt, wie sich international vereinbarte Ziele zur Begrenzung des Klimawandels noch erreichen lassen. Wissenschaftler:innen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel kommentieren den heute veröffentlichten Report. (www.geomar.de, 5.4.22 10:59)
  • Green HR: Was kann das Personalwesen für die Umwelt tun? Das Personalmagazin hat am 31. März mit prominenten Gästen diskutiert, welchen Beitrag HR zur Nachhaltigkeit von Unternehmen leisten kann. Lesen Sie hier, was die Experten diskutiert haben. | "Unternehmen werden nachhaltig oder sie verschwinden". Der Veränderungsdruck kommt von Kunden, aus der Belegschaft, aus der Finanzwelt, nicht zuletzt aber vom deutschen und vom europäischen Gesetzgeber. #Nachhaltigkeit #HR #GreenHR @haufe (www.haufe.de, 5.4.22 10:51)
  • Guest post: What seasonal forecasts can tell us about extreme heat this summer Seasonal forecasts can give us an insight into whether a coming month or season is more or less likely to bring extreme conditions. | As daily temperatures start to climb through the northern-hemisphere spring, attention starts to turn to the summer months and the chances of seeing periods of extreme heat. (www.carbonbrief.org, 5.4.22 10:45)
  • Die wichtigste Grafik des neuen #IPCC Berichts zeigt wo die großen Hebel sind um die #Klimakatastrophe noch abzuwenden: Sonnen- & Windenergie, Abholzung stoppen, bessere Landwirtschaft, Ökosysteme stärken, Wasserstoff in der Ind (@rahmstorf, 5.4.22 10:47)
  • Detektion von Wasserstoff durch Glasfasersensoren Wasserstoff spielt in der deutschen Energie- und Klimapolitik eine zentrale Rolle. Kommt er zum Einsatz, sind Sicherheitsmassnahmen von entscheidender Bedeutung. Denn im Unterschied zu anderen gasförmigen oder flüssigen Energieträgern besteht bei Wasserstoff neben einer erhöhten Brandgefahr durch Leckagen unter bestimmten Bedingungen auch Explosionsgefahr. Um die Sicherheit im Umgang mit Wasserstoff noch weiter zu erhöhen, arbeiten Forschende am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI an Glasfaser-basierten Sensoren zu dessen Detektion, die herkömmlichen Sensoren in vielerlei Hinsicht überlegen sind. (www.aquaetgas.ch, 5.4.22 10:43)
  • Perlen im Niemandsland Grenzverläufe werden oft durch Gewässer markiert. Nicht selten an ökologisch wertvollen Orten, da sich weder das eine noch andere Land richtig für diese Randgebiete interessiert und sich die Natur dort ungehindert entfalten kann. Deshalb stellen wir hier eine Auswahl von ökologisch wertvollen Fliessgewässern zwischen der Schweiz und Frankreich vor. | 1. Lützel: Viele Grenzen und noch mehr Natur | - 2. Rançonnière: Die verschwommene Grenze | 3. Doubs: Der leidende König | 4. Rhone: 500 Kilometer vor dem Ende | 5. Allondon: Mal ruhig, mal reissend (www.pronatura.ch, 5.4.22 10:39)
  • Brauchen wir die Kernenergie für den Klimaschutz? Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen | Wir fragen Dr. Christoph Pistner: Erreichen wir die Klimaziele auch ohne Kernkraftwerke? Warum schlägt die EU vor, Atomkraft als nachhaltig einzustufen? Mit welchen Risiken ist die Kernenergie verbunden? Bieten neuere Reaktorkonzepte dafür Lösungen? Und was ist mit anderen Ländern: Wie können Frankreich, Finnland & Co. aus der Atomkraft aussteigen? | Zu Gast ist Dr. Christoph Pistner, Leiter des Institutsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit am Darmstädter Büro. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Bewertung von Risikotechnologien und erstellt Gutachten zu neutronenphysikalischen Analysen und Technikfolgenabschätzungen. Er war nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima vor Ort und ist Mitglied der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). (open.spotify.com, 5.4.22 10:37)
  • Kommentar: Weltklima in Aufruhr – Nein zu Kohle, Gas, Öl und Atom Zur heutigen Veröffentlichung des Weltklimarats IPCC "Mitigation of Climate Change" (Teilbericht III des 6. Sachstandsberichts) und den damit zu erwartenden Debatten erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND: "Die Klimakrise schreitet unaufhaltsam fort, unser Energiehunger steigt und steigt und steigt und mit ihm die Temperaturen auf unserem Planeten. Es ist Alarmstufe rot für unseren Planeten, das Zeitfenster zum Handeln minimiert sich jeden Tag. | Wir müssen auf einen 1,5-Grad-Pfad kommen, um Klimaauswirkungen und geopolitische Konflikte zu verringern — aber nur auf einem klima- und sozialgerechten Weg. Die nächsten Jahre sind entscheidend und deshalb braucht es mehr Tatendrang besonders von denen, die die Klimakrise verursacht haben. Â (www.bund.net, 5.4.22 10:36)
  • WHO: 99 Prozent der Weltbevölkerung atmet verschmutzte Luft Fast die gesamte Menschheit ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu hohen Schadstoffwerten in der Luft ausgesetzt. Jedes Jahr sterben Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. | Geschätzte 99 Prozent der Weltbevölkerung atme Luft, die die WHO-Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid übersteige, hieß am Montag in einem jährlichen WHO-Bericht. Das Modell beruht auf Messungen aus 6.000 Städten in 117 Ländern, sowie auf Daten, die von Satelliten gesammelt werden. (www.oekotest.de, 5.4.22 10:00)
  • Jürg Grossen: Ein Netter räumt ab: Wie der GLP-Chef seinen Erfolg erklärt Die Grünliberalen eilen von Erfolg zu Erfolg. Mit einem Parteipräsidenten, der wegen seines fehlenden Charismas gern belächelt wird. Wer ist dieser Mann? (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.22 9:56)
  • Von Rekord zu Rekord: Photovoltaik boomt in der Schweiz Sonnenenergie ist so gefragt wie nie: Das zeigen die jüngsten Zahlen von Pronovo, die im Auftrag des Bundesamts für Energie die Gesuche für Fördermittel für erneuerbare Produktionsanlagen bearbeitet. Sowohl bei der Anzahl Gesuche wie bei der Produktionsleistung gab's im ersten Quartal einen Rekord. | 7431 Gesuche für Fördermittel für neue PV-Anlagen sind im ersten Quartal bei Pronovo eingegangen — so viele wie noch nie. Rekordhoch ist auch die Leistung, die diese Anlagen dereinst liefern sollen. 171 Megawatt angemeldete Leistung entsprechen einem Wachstum von über 50% im Vergleich zum ersten Quartal 2021. | Energeiaplus ordnet diesen Rekord mit Joëlle Fahrni, Fachspezialistin für Erneuerbare Energie und Wieland Hintz, Verantwortlicher Solarenergie beim Bundesamt für Energie ein. (energeiaplus.com, 5.4.22 9:54)
  • Die Zeit läuft ab Der neue IPCC-Bericht macht klar: Die Welt verfügt über die Instrumente zur Bewältigung der Klimakrise, aber sie müssen viel schneller und konsequenter eingesetzt werden. Europa kommt die Rolle zu, den Umbau weg von Kohle, Erdöl und Erdgas weltweit anzuführen, statt ihn künstlich zu verzögern. - (www.klimareporter.de, 5.4.22 7:07)
  • Einheitliche Regeln für Windkraftausbau und Artenschutz Lange gefordert, legen Umwelt- und Wirtschaftsministerium Eckpunkte für bundesweit einheitliche Regeln zum naturverträglichen Ausbau der Windenergie an Land vor. Für Energie- und Umweltverbände ein wichtiger Schritt, aber längst nicht ausreichend. (www.energiezukunft.eu, 5.4.22 6:41)
  • IPCC-Bericht: Um das Klima noch zu retten, muss die Welt jetzt drastisch handeln Mit dem dritten Teil des IPCC-Berichts zeigen die Forscher Maßnahmen auf, um die Klimakrise abzumildern. Was muss die Weltgemeinschaft nun tun? Und: Butscha als Zäsur (www.zeit.de, 5.4.22 5:59)
  • Werbefloskeln: … und mehr "… und mehr" scheint die ultimative Werbefloskel unserer Zeit zu sein. Man findet sie überall – nur nicht dort, wo man sie braucht. In der Politik zum Beispiel. (www.zeit.de, 5.4.22 5:35)
  • Robuste Weidetiere: Landschaftsschützer in den Alpen Die Grünerle überwächst artenreiche Alpweiden. Eine Studie von Agroscope und ETH zeigt, dass robuste Schafe und Ziegen die Verbuschung stoppen können. Vor allem das traditionelle Engadinerschaf hat Appetit auf Grünerlen, schädigt sie effektiv und schützt dadurch die wertvollen Alpweiden. (www.admin.ch, 5.4.22 2:00)
  • WWF zu neuem IPCC-Bericht: Ausstieg aus Fossilen einzige Chance - Neuer Bericht des Weltklimarates: Entscheidendes Jahrzehnt für Reformen des Energiesystems, der Industrie und der Landnutzung – WWF fordert Politik zum raschen Handeln auf (oekonews.at, 5.4.22 0:41)
  • Nachhaltige Alternativen zu einer Stadtautobahn - Projekte zum Straßenausbau hängen zusammen und sind Teil einer Fortsetzung der seit Jahrzehnten betriebenen autogerechten Raum- und Infrastrukturentwicklung, die im Widerspruch zu den Zielen für Klimaneutralität steht. (oekonews.at, 5.4.22 0:41)
  • «Was ich tue, bringt doch nichts» – doch! Ernährung ist heute ein Lifestyle und immer wieder gesellschaftliches Thema. Dabei geht es heute weniger um Gesundheit oder Genuss, sondern ums Klima, Nachhaltigkeit und Produktionsbedingungen. (www.watson.ch, 5.4.22 0:18)
  • «Katastrophe für die Umwelt» – Umstrittenes Schieferöl aus den USA – sinken jetzt die Energiepreise? US-Präsident Joe Biden hat die heimischen Erdölfirmen dazu aufgerufen, ihre Produktion zu erhöhen — auch mit Fracking. Von der bei Umweltschützern verpönten Bohr-Methode profitiert auch die Schweiz. So sinken derzeit die Ölpreise. (www.20min.ch, 5.4.22 0:18)
  • Wir können den Klimawandel eindämmen Anthony Patt hat am jüngsten IPCC-Bericht zum Schutz des Klimas mitgewirkt. Seit dem letzten Bericht von 2014 hätten die Vorzeichen für einen Fossil-Ausstieg gewechselt, eine Netto-Null-Welt sei nun erreichbar. Doch der Weg bleibt lang. (ethz.ch, 5.4.22 0:14)
  • Schluss mit russischem Uran für die Axpo! In der gemeinsamen Fraktionserklärung fordern AL, Grüne, SP und Grünliberale die Kündigung der Lieferverträge von russischem Uran und einen Stopp der Geschäftsbeziehungen zu Russland. (al-zh.ch, 5.4.22 0:13)
  • Bericht des Weltklimarates – Vertane Jahre für den Klimaschutz Es braucht jetzt eine schnelle, drastische Reduktion des CO2-Ausstosses. Die bisherigen Massnahmen genügen nicht. | Die bereits früher veröffentlichten Teile des Berichts des Weltklimarats IPCC haben gezeigt: Die Klimaerwärmung ist da, sie richtet erhebliche Schäden an und diese werden noch viel grösser, wenn wir die Erwärmung weiter zulassen. Sie haben auch gezeigt, dass die Welt schlecht vorbereitet ist, um Mensch und Umwelt vor den schwerwiegenden Folgen zu schützen. | Die Schweiz leistet sich derweil durch die Ablehnung des CO2-Gesetzes im letzten Sommer eine Massnahmen-Pause. Der neue Vorschlag des Bundesrates setzt statt auf die unbeliebten Lenkungsabgaben auf Subventionen. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz sagen dazu in der Vernehmlassung: Damit kann das CO2-Reduktionsziel der Schweiz bis 2030 «bei weitem nicht erreicht werden». (www.srf.ch, 5.4.22 0:07)

04.04.2022[Bearbeiten]

  • This is a very encouraging key message of the new #IPCC report! We can stop #globalheating if we want to. Demand the necessary climate action from your government. Vote for a stable climate for your own old age, for your kids and grandchildren. (@rahmstorf, 4.4.22 21:33)
  • Ukraine: Putins Waffe Der russische Präsident führt den Krieg mit Hilfe von Öl und Erdgas. Nach den Gräueln von Butscha muss man sagen: Diese Instrumente können ihm auch entzogen werden. (www.sueddeutsche.de, 4.4.22 21:22)
  • Windkraft und Artenschutz: "Dieser Knoten ist heute gelöst worden" Bedrohen Windräder seltene Vogelarten? Diese Sorge hat in Deutschland viele Ökostromprojekte vereitelt. Umwelt- und Wirtschaftsministerium entschärfen diesen Konflikt nun. (www.sueddeutsche.de, 4.4.22 21:02)
  • Interview mit US-Historikerin: «Hinter den Massakern steckt eine klare Strategie» Wie einst Stalin möchte Putin die Menschen einschüchtern und vertreiben, sagt Anne Applebaum. Die renommierte Publizistin mahnt die Schweiz, endlich ihre Verantwortung wahrzunehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 4.4.22 20:22)
  • Wenn Regierende Angst vor heute statt vor morgen haben Sich gegen altes Denken aufzulehnen, braucht einen Anlass. Was für die Klimapolitik gilt, zeigt auf brutale Weise auch der Ukrainekrieg. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 4.4.22 20:06)
  • IPCC-Bericht: Risiken werden unterschätzt Europa kommt bei der Verringerung der Treibhausgas-Emissionen eine zentrale Rolle zu. (www.diepresse.com, 4.4.22 20:06)
  • IPCC-Bericht: Risiken werden unterschätzt Europa kommt bei der Verringerung der Treibhausgas-Emissionen eine zentrale Rolle zu. (www.diepresse.com, 4.4.22 20:06)
  • Preisblase: Heiße Luft Überhitzter Immobilienmarkt: Die Konzerne haben die Preisschraube überdreht. Krieg, Klimawandel und steigende Risiken drücken auf die Profite. (www.jungewelt.de, 4.4.22 19:42)
  • Konvent der Baukultur 2022 - Auf dem Konvent der Baukultur am 3. und 4. Mai findet nicht nur die Gremienwahl der Bundesstiftung Baukultur statt, sondern auch ein umfangreiches Programm mit Abendempfang, Vernissage, Reden und Diskussionen: am ersten Tag in einem „Basislager der Baukultur“ etwa zu Baustoffen und Lebenszyklus, baukultureller Bildung oder handwerklicher Ausbildung. Am zweiten Tag stehen Themen der Baukulturberichte im Fokus: zum Beispiel öffentliche Räume und Mobilität, Zukunft für Innenstädte und Ortskerne, aber auch Bau- und Planungsrecht. Die Teilnahme ist offen für alle und nach Anmeldung kostenlos. - Der Beitrag Konvent der Baukultur 2022 erschien zuerst auf DABonline | Deutsches Architektenblatt. - (www.dabonline.de, 4.4.22 19:34)
  • Wie sich die Alpengletscher verändern – und was das für Bergsteiger bedeutet Ein trockener Winter und Saharastaub, der sich auf der Schneedecke ablagert, lassen die Eisdecke von Gletschern in den Ostalpen schrumpfen. Ein Bericht belegt die Veränderungen und warnt vor drastischen Folgen. (www.faz.net, 4.4.22 19:28)
  • So bröckelt Deutschlands einsamer Widerstand gegen das Energie-Embargo Deutschland steht mit seinem Nein zu einem Lieferstopp für Energie aus Russland fast alleine da. Damit bringt die Bundesrepublik vor allem osteuropäische Staaten gegen sich auf. Zumindest auf einem wichtigen Feld scheint sich die Bundesregierung jetzt zu bewegen. (www.welt.de, 4.4.22 19:27)
  • Westliche Werte sind mehr als nur Demokratie Liberalismus und Demokratie werden oft synonym verwendet. Das ist falsch. Wenn es um die Verteidigung westlicher Werte geht, dann sollte es um liberale Werte gehen. (www.faz.net, 4.4.22 19:12)
  • Stand der Klimaforschung: Die Welt am Scheideweg Die Energiewende geht global viel zu langsam voran, zeigt ein neuer Bericht des Weltklimarats. Es gibt aber auch Fortschritte. mehr... (taz.de, 4.4.22 19:02)
  • IPCC-Bericht: Der Handlungsspielraum wird immer kleiner Der neueste IPCC-Bericht zeigt auf, dass der Klimaschutz sämtlicher Länder, einschliesslich der Schweiz, extrem ungenügend ist. Greenpeace Schweiz fordert, dass Bundesrat und Parlament den Ausstieg aus den fossilen Energien beschleunigen. | Der neueste #IPCC Bericht zeigt, dass der #Klimaschutz sämtlicher Länder, einschliesslich der Schweiz, extrem ungenügend ist. Wir fordern, dass Bundesrat & Parlament den Ausstieg aus den fossilen Energien beschleunigen. Und zwar JETZT! #SolarSprint @greenpeace_ch (www.greenpeace.ch, 4.4.22 18:46)
  • Eckpunkte für Windkraftausbau: Vögel schützen, Rotoren bauen Das Windkraftkonzept der Ministerien für Umwelt und Wirtschaft sieht Tabuzonen für Nester und klare Regeln vor. Umweltverbände üben Kritik. mehr... (taz.de, 4.4.22 18:40)
  • Klimabericht fordert Senkung der Treibhausgase Die Aussagen des jüngsten Klimaberichts sind mehr als deutlich: Ohne einer radikalen und sofortigen Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase ist ein Eindämmen der globalen Erderhitzung auf maximal 1,5 Grad nicht zu erreichen. Das würde tiefgreifende Konsequenzen für Menschen, Tiere und die Natur mit sich bringen, so die Warnung. Doch die Forscher des sechsten Sachstandberichts des Weltklimarats (IPCC) sehen auch einige positive Entwicklungen. Es gebe etwa immer mehr Maßnahmen zum Klimaschutz. (www.krone.at, 4.4.22 18:37)
  • Co2 aus der Luft saugen – Diese Maßnahmen hält der Weltklimarat für sinnvoll Der neue Report des Weltklimarats zeigt, wie die Menschheit die globale Erwärmung bremsen könnte – und was der Beitrag einzelner Verbraucher wäre. Ein entscheidender Trumpf des Klimarats ist in Deutschland bislang heftig bekämpft worden. (www.welt.de, 4.4.22 18:32)
  • CO2-Preis-Regelung bei Wohngebäuden: Besser, aber nicht gut Die Kosten für ungedämmte Wohnungen müssen erstmals auch die Ver­mie­te­r:in­nen mittragen. Das ist eine Besserung, doch sie geht nicht weit genug. mehr... (taz.de, 4.4.22 18:13)
  • Wie Habeck den Befreiungsschlag plant Der Bau von LNG-Terminals an Land dauert Jahre. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzt daher auf eine Übergangslösung mit schwimmenden Plattformen. Der Plan könnte die Abhängigkeit von Putins Regime bei den Energie-Importen in absehbarer Zeit gewaltig reduzieren. (www.welt.de, 4.4.22 18:01)
  • IPCC-Bericht: Weltklimarat sieht Politik am Scheideweg Der IPPC fordert eine baldige Trendumkehr bei der weltweiten Emission von Treibhausgasen, um die Pariser Klimaziele nicht zu verfehlen. Das „Fenster der Möglichkeiten“ werde sich noch in diesem Jahrzehnt schließen. (www.faz.net, 4.4.22 17:57)
  • IPCC-Bericht: Wir müssen das Ruder herumreißen! - - Zum dritten und letzten Teil des IPCC-Berichts erklärt Lisa Badum, Obfrau im Ausschuss für Klimaschutz und Energie: - Die traurige Wahrheit ist: Die CO2-Emissionen sind seit dem letzten IPCC-Sonderbericht 2018 unvermindert weiter angestiegen. Auch Corona-Sondereffekte konnten dies nicht stoppen. Unsere Wirtschaft hängt weiter am gefährlichen Tropf der schmutzigen Energien. Dabei zeigt der Bericht, dass die positiven Wirkungen von Klimaschutzmaßnahmen auf das Wirtschaftswachstum noch größer sind, als bislang angenommen wurde. - Es ist keine Überraschung, dass der IPCC-Bericht die verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien als wichtiges Instrument zur Verringerung von CO2-Emissionen und damit als ein zentrales Element im Kampf gegen den Klimawandel benennt. Mit dem Ausbau von Wind- und Solarenergie, wie es im Osterpaket vorgesehen ist, gewinnen wir gleich doppelt: Weniger CO2, weniger Abhängigkeit von fossilen Energien a... >| (www.gruene-bundestag.de, 4.4.22 17:53)
  • Klimabericht fordert radikale Einsparungen Die Aussagen des am Montag veröffentlichten Klimaberichts sind deutlich: Ohne radikale und sofortige Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase ist ein Eindämmen der globalen Erderhitzung auf maximal 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter nicht zu erreichen. „Es heißt jetzt oder nie“, sagte der Kovorsitzende des Berichts des Weltklimarats (IPCC), Jim Skea. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beobachten aber auch positive Entwicklungen. (orf.at, 4.4.22 17:44)
  • Weltklimabericht: GLOBAL 2000 vermisst Energiewende-Paket der Bundesregierung Wien, am 04. April 2022 - Der dritte Teil des IPCC Weltklimaberichts ist für die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 ein Alarmsignal für rasche und drastische Emissionsreduktionen: „Die Klimakrise ist der größte planetare Notfall unserer Zeit, der rasch behandelt werden muss. Wir vermissen schmerzlich ein Energiewende-Paket der Bundesregierung, das uns von Öl und Gas befreit. Bundeskanzler Karl Nehammer und die gesamte Bundesregierung sind aufgerufen, rasch das Erneuer-baren-Wärme-Gesetz zu beschließen, damit Öl- und Gasheizungen verbindlich auf klimafreundliche Heizungen ausgetauscht werden und die Energiewende hin zu Sonnen- und Windenergie und klimafreundlicher Wärmeversorgung an Fahrt aufnimmt“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. Weiters fordert GLOBAL 2000 die dauerhafte Absicherung von attraktiven Förderungen für Haushalte und Betriebe. - Weltklimarat erteilt bisheriger Klimapolitik vernicht... >| (www.global2000.at, 4.4.22 17:20)
  • Robert Habeck: "Artenschutz und Windkraft vertragen sich" Klima- und aktuelle Gaskrise machen den Umstieg auf Erneuerbare nötig. Wirtschaftsminister Habeck und Umweltministerin Lemke wollen gleichzeitig den Artenschutz sichern. (www.zeit.de, 4.4.22 17:12)
  • „Es droht eine Erderwärmung von über 3 Grad“ Die letzten Verhandlungen über den neuesten IPCC-Bericht waren hart. Weil vielen Ländern offenbar jetzt klar wird, was für Mammutaufgaben anstehen. (www.tagesspiegel.de, 4.4.22 17:10)
  • Indigener Aktivist über die Klimakrise: „Unsere Weisheit hat sich bewährt“ Durch ihre Lebensweise wüssten Indigene viel über Klimaschutz, sagt Steven Nitah, Vertreter der kanadischen First Nations. Beachtet werde das kaum. mehr... (taz.de, 4.4.22 17:09)
  • Klimawandel: So kann die Welt die Erderwärmung in den Griff bekommen Was muss im Verkehr, in der Landwirtschaft, in den Städten passieren, damit der Klimawandel gestoppt wird? Ein umfassender Bericht des Weltklimarats IPCC gibt darauf Antworten. (www.sueddeutsche.de, 4.4.22 17:01)
  • Emissionen von Treibhausgasen können bis 2030 halbiert werden Die Treibhausgasemissionen sind so hoch wie nie zuvor, doch der Weltklimarat sieht auch Anzeichen für wirkende Klimaschutzmaßnahmen. (www.tagesspiegel.de, 4.4.22 17:01)
  • IPCC-Bericht: Ein Aufruf zur Revolution Trotz Fortschritten: Nur ein systemischer Wandel wird heftigste Klimafolgen abwenden, heißt es im neuen IPCC-Bericht. Aktuell sei das 1,5-Grad-Ziel noch außer Reichweite. (www.zeit.de, 4.4.22 17:00)
  • Klimawandel: Jetzt live: IPCC stellt letzten Teil des neuen Weltklimaberichts vor Der Weltklimarat formuliert Maßnahmen, mit denen sich die Klimakatastrophe laut Experten abmildern ließe. Sehen Sie die Präsentation des Berichts jetzt im Livestream. (www.zeit.de, 4.4.22 17:00)
  • IPCC: Lösungen gegen die Klimakatastrophe Bis 2030 müssen wir die CO2-Emissionen weltweit halbieren. Nur wie? Der jüngste UN-Klimabericht liefert Lösungsvorschläge, wie wir eine Klimakatastrophe noch verhindern könnten. (www.dw.com, 4.4.22 17:00)
  • Weltklimarat-Bericht: Was Experten gegen die Klimakrise empfehlen - - - - - - - Welche Maßnahmen gegen den Klimawandel sind wirklich effektiv? Der heute veröffentlichte Bericht des Weltklimarats beschreibt neben Königswegen, wo es nicht ohne Verzicht geht - und was sich nicht lohnt. Von Werner Eckert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 4.4.22 16:55)
  • Zu einem erneuerbaren Heizsystem wechseln Der Ersatz einer alten Heizung durch ein erneuerbares Heizsystem ist gar nicht so schwierig. Mit der richtigen Beratung spart man viel Zeit und Geld. | Der wichtigste Vorteil einer Heizung, die erneuerbare Energie nutzt, ist klar: deutlich tiefere CO2-Emissionen. Der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf lokale, erneuerbare Energie hilft aber nicht nur der Umwelt, sondern spart langfristig auch Geld. Aus diesen Gründen evaluieren zurzeit viele Immobilienbesitzer*innen Alternativen zu den bestehenden Ölheizungen. Bei der Vielfalt an erneuerbaren Heizungssystemen die Übersicht zu behalten, ist jedoch manchmal nicht so einfach. | Wärmepumpen beziehen ihre Energie aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser. Die Investitionskosten für Wärmepumpen sind zwar vergleichsweise hoch, ihr Betrieb ist jedoch günstig. | Fernwärme | Holz | Solarthermie || Impulsberatung | Regionale Energieberatung (www.wirsindzukunft.ch, 4.4.22 16:41)
  • Konflikt um Artenschutz soll Ausbau der Windkraft nicht mehr bremsen - Mit einer Lösung des Konflikts um den Artenschutz will die Bundesregierung den Weg frei machen für mehr Windräder an Land. Im Kern geht es um bundesweit einheitliche Kriterien. Kritik kommt von Naturschützern.Mehr Windräder in Deutschland sollen nicht nur dafür sorgen, dass Klimaziele erreicht werden, sondern auch, dass Deutschland weniger abhängig von russischen Energieimporten wird. Dafür aber braucht es mehr Flächen. Bisher allerdings galt auch ein Konflikt mit dem Artenschutz als Hemmnis für einen schnelleren Ausbau der Windkraft an Land. - Nach jahrelangem Streit einigten sich nun Umwelt- und Wirtschaftsministerium auf eine Lösung. Sie legten Eckpunkte eines naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land vor. "Die Bremsklötze sind weg", sagte Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) am Montag in Berlin. Der Naturschutz werde gewahrt. Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) sagte... >| (www.oekotest.de, 4.4.22 16:41)
  • Wie die Demokratie aufs Korn genommen wird Eine Wissenschaftsschau im Humboldt-Labor zeigt die Geschichte der liberalen Demokratie. Und wie ihre Feinde, so auch Wladimir Putin, sie immer wieder angreifen. (www.tagesspiegel.de, 4.4.22 16:00)
  • HWZ: Marken können etwas fürs Klima tun Im ersten «Inspire! Markenführungstalk» der HWZ berichteten Alina Swirski von Too Good To Go und Wim Ouboter von Microlino darüber, was sie dazu bewegt, zum Klimaschutz beizutragen. (www.persoenlich.com, 4.4.22 15:52)
  • Zwei Baustoffe mit guter Ökobilanz Die Bilanzierung der Nachhaltigkeit bezieht sich dabei auf sämtliche Phasen des Bauwerks, inklusive derer aller Bauteile und Baustoffe, sowie auf den gesamten Lebenszyklus. Dabei sind die Energieverbräuche und die Treibhausgasemissionen – darunter vor allem CO2 – gleichermaßen bedeutend. Bei dieser umfassenden Ökobilanzierung punktet der vorgefertigte Holzrahmenbau mit einer Dämmung aus Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle). -  â€žMineralwolle rechnet sich finanziell und ökologisch bereits wenige Monate nach Einbau. Betrachtet man zudem die Bedeutung von Mineralwolle für den Wohnkomfort im Haus wie auch für den Brandschutz und Werterhalt der Gebäudekonstruktion, so trägt dieser Dämmstoff maßgeblich zu mehr Energieeffizienz, Behaglichkeit und zur sicheren, langen Nutzung eines Holzfertighauses bei“, sagt dazu Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie. - Holzrahmenbauten mit Mine... >| (www.enbausa.de, 4.4.22 15:44)
  • Klimaschutz: Ein Filter für CO2 Neuartige Membranen können Kohlendioxid besonders effektiv aus Abgasen filtern. Bisher wurden sie aber nur im Labor getestet. (www.sueddeutsche.de, 4.4.22 15:30)
  • Invasive Plattwürmer fressen Regenwürmer Regenwürmer sind stille Schaffer. Emsig lockern und durchmischen sie die Böden und führen ihnen wertvollen, nährstoffreichen Humus zu. Seit zwei Jahren werden sie von einem gefährlichen Feind bedroht: einem invasiven, fleischfressenden Plattwurm. Dessen Ausbreitung in Gärten und Wald muss verhindert werden. | Feinde des Regenwurms sind verschiedene Vogelarten, Marder, Mäuse usw. Auch menschliche Aktivitäten wie Bodenverdichtung, Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln schaden ihm. In Europa und auch in der Schweiz bedroht aber seit rund zwei Jahren ein anderer gefährlicher Feind den Regenwurm: der gebietsfremde invasive Plattwurm «Obama nungara». (kofu-zup.ch, 4.4.22 15:02)
  • Noch lässt sich eine Klimakatastrophe abwenden Der neue Bericht des Weltklimarats zeigt, dass sich die Treibhausgas-Emissionen schnell genug senken ließen. Das geht laut dem IPCC auch bei einer weiter wachsenden Weltwirtschaft und würde sich wahrscheinlich sogar rechnen, weil dann Klimaschäden vermieden werden. - (www.klimareporter.de, 4.4.22 15:01)
  • «Wovon wir leben»: Die krisenresistente Zürcher Wirtschaft im Fokus Die Zürcher Wirtschaft wandelt sich rasant – und wenn es um die Nachhaltigkeit geht, soll sie sich auch wandeln. Die Stadtentwicklung Zürich greift im Rahmen ihres Projekts «Stadt der Zukunft» aktuelle Entwicklungen auf und führt dazu zwei Veranstaltungen durch. (www.stadt-zuerich.ch, 4.4.22 15:00)